DE6609118U - Abdeckvorrichtung fuer dehnungsfugen an bruecken und anderen ingenieurbauwerken. - Google Patents
Abdeckvorrichtung fuer dehnungsfugen an bruecken und anderen ingenieurbauwerken.Info
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01D—CONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
- E01D19/00—Structural or constructional details of bridges
- E01D19/06—Arrangement, construction or bridging of expansion joints
Landscapes
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- Bridges Or Land Bridges (AREA)
Description
Abdeckvorrichtung für Dehimngsfu^en an Brücken
und anderen Insenieurbauwerker/
Die Erfindung betrifft eine wasserdichte Abdecicvoirichtimg
für Dehnungsfugen an. Brücken und anderen Ingenieurbauwerken,
welche eine elastisch nachgiebige Fugeneinlage aufweist, die mit den beiden durch die Fuge getrennten Teile der
Brücke oder des anderen Bauwerks kraftSchlussig verbunden
ist und dere^ Abmessungen so gewählt sind, daß die Einlage
bei größter Breite der Dehnungsfuge unter Zugspannung und uei kleinster 5reite der Dehnungsfuge unter Druckspannung
steht.
F-s ist bekannt, daß Straßenbrücken bestimmter Größe und
ähnliche Bauwerke mit Dehnunosfugen ausgerüstet sein müssen« Die Notwendigkeit, an diesen Stellen die Kontinuität
der Fahrbahn sicherzustellen, wirft schwierig zu lösende Irrobleme auf. Diese Probleme sind dadurch bedingt,
daß man gezwungen ist, dort ein elastisches und abriebfestes bauteil anzubringen, das in seiner Art der Straße
entspricht. Das verwendete Material muß demzufolge den Breiteschwankungen der Fuge f>lgen können und eine ausreichende
Dichtigkeit gegen kegeriwasrer gewährleisten.
Für die Lösung dieser Irobleme sind schon viele Vorschläge
gemacht worden, z.B. die Verwendung von Bitumen, Asphalt
und ähnlichen Materialien. Diese Materialien sind zwar relativ druckfest, weisen jedoch nur eine mittelmäßige
Elastizität auf und ergeben daher nur eine unvollkommene
Abdichtung, wenn die Fuge sich au weiten beginnt.
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Gummi und Elastomeren führen zu besseren Ergebnissen |
und finden allgemeine Verwendung. Ihre Beständigkeit
gegen Abrieb und Witterung ist zufriedenstellend, je- '
doch ist ein einwandfreies Auftragen dieser Materialien mit Schwierigkeiten verbunden. :
Nach einem anderen Vorschlag ( Brit. Patent 923 969 )
v/erden streifen oder nebeneinandergelegte Platten aus Gummi odpr anderen synthetischen, elastischen Materialien
verwendet, die zwischen Metallprofile gepresst sine, v/eiche auf beiden Seiten der durch die Fuge getrennten
Bauteile befestigt sind. Die Tatsache, daß man das elastische Material nur unter Druck anwendet,
beschränkt einerseits die Anwendungsraöglichkeiten und führt andererseits dazu, daß bei starken Konstraktionen
des Bauwerks Undichtigkeiten auftreten, wie überhaupt Vorhaben bestimmter Größe unausführbar sind und
grofc3 Schwierigkeiten beim Verlegen auftreten, wenn dabei
eine starke Verci Ich tuns des elastischen ?tiaterials
erreicht werden soll.
Es sind auch schon Abdeckvorrichtungen für Dehnungsfugen
mit elastisch nachgiebiger Fugeneinlage bekannt geworden, deren beide Enden mit den beiden durch die
Fuge getrennten Bauwerksteilen kraftschlüssig verbunden
sind ( Osterr. Patent 241 514). Solche elastischen Abdeckvorrichtungen knautschen sich bei Fugenverkleinerung
zusammen und bilden dann eine quer zur Verkehrsrichtung verlaufei.de Falte.
Um das Aufwölben oder Durchbiegen von elastischen Abdeckungen zu mildern, hat man auch schon vorgeschlagen,
an der Unterseite solcher Abdeckvorrichtungen Metallversteifungen anzubringen ( Franz. Patent 1 338 258 ).
Diese bekannten Abdeckvorrichtur.gen sind jedoch nur in
einem der beiden Brückenteile verankert und nur bei Druck, also bei Verkleinerung der Fuge, wirksam und
reagieren auf Zug nicht.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist eine Abdeckung für Dehnungsfugen, die sowohl auf Konstraktion als auch auf
Dilatation anspricht, und die trotzdem unter den verschiedenen Belastungszuständen keine nennenswerte Profiländerung
zeigt, insbesondere kein Aufwölben bei Stauchung der Abdeckung.
Dieses Siel wird erfindungsgsraäß erreicht aittels einer
Abdeckvorrichtung mit elastisch nachgiebiger Fugeneinlage, die mit den beiden durch die Fuge getrennten Tauteilen
kraftschlüssig verbunden ist, und die dadurch gekennzeichnet ist, daß an der Unterseite der Fugeneinlage
ein sich parallel zur Längsachse der Einlage erstreckender Versteifungskörper angeordnet ist, der
Querschnitt aus einem mittig an der Fugeneinlage angeschlossenen ebenen Steg und zwei an dessen beiden Längsseiten
nach oben abgewinkelten Schenkeln besteht, die in zwei in der Fugeneinlage befindliche Vertiefungen
eingreifen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einem Streifen aus Gummi, vorzugsweise synthetischem
Gummi, oder einem anderen elastischen Material, wie synthetischen Elastomeren, und in diesen Streifen sind Metallprofile
eingebettet, die ganz oder teilweise an Stellen, an denen der Streifen eine gewisse Längselastizität
haben muß, eingeschnitten sind, damit der Streifen aufgewickelt oder Schwankungen im Profil der Fahrbahn angepaßt
werden kann. Diese Metallprofile dienen in vorteilhafter
Weise zum Anbringen von Befestigungselementen, wie Bolzen oder ähnlichen Elementen, mit denen der elastische
Streifen mit metallischen Scheiben oder Befestigungsplatten verbunden wird, die jeweils mit den beiden durch
die Dehnungsfuge getrennten Bauelementen fest verbunden sind. Der elastische Streifen weist vorteilhafterweise
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Var?,at ionen in Querschnitt und Profil auf, welche dazu
dienen, Ausdehnungen und Kontraktionen in Querrichtung zu erleichtern.
Der elastische Streifen kann direkt an jedem der Bauwerksteile angebracht werden, wobei diese Teile jedoch
vorteilhafterweise an der Berührungsstelle mit dem elastischen Streifen oberflächlich präpariert werden.
Es wurde gefunden, daß im Falle der Verwendung eines elastischen Streifens von erheblicher Größe jede Neigung
sum Empor-wölben unter der Wirkung starker Belastungen
durch aie Anwesenheit von vorteilhafterweise metallischen, Versteifungskörpern vermieden wird, von
denen jeder an einem Hocker aes elastischen Streifens anliegt, und deren gegebenenfalls hochgezogene Ränder
in Vertiefungen längs dieser Höcker eingreifen, wobei diese Versteifungskörper durch Schrauben oder andere
idittel festgemacht sind. Im Falle starker Kontraktion des elastischen Streifens drückt der Rand des Versteifungskörpers
gegen den Boden der entsprechenden Vertiefung; dadurch entstehen Kräfte, welche den Versteifungskörper
gegen den Untergrund zurückzudrücken versuchen. Auf diese Weise wird jedes Anheben des elastischen
Streifens verhütet.
Die Befestigung des elastischen Streifens am Bauwerk erfolgt mit Hilfe von zwei querliegenden Profilen aus
Metali oder anderem Werkstoff, welche vorzugsweise die Form eines T haben und teilweise oder völlig an den
Stellen, an denen der elastiscne Streifen eine gewisse Längselastizität aufweisen muß, eingeschnitten sind.
Diese Profile sind teilweise in den elastischen Streifen eingebettet, und die übrigen Teile dieser ProfIDe
sind, was einen charakteristischen Vorteil der Erfindung darstellt, mit einer dünnen Schicht aus Gummi
oder dein anderen, den elastischen Streifen bildenden
Elastomeren bedeckt. Diese Gummischicht gewährleistet eins sichere Abdichtung zwischen den Profilen und dem
_ 5 —
betreffenden Bauteil. Des wsitarsr. schützt sie das frofil
vor Korrosion.
Die Erfindung wird anhand der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung und der Zeichnungen, welche einige Ausübungsformeii
der Erfindung wiedergeben, ohne dieselbe darauf zu besenranken, näher erläutert,
Figur 1 ist ciii viueröohniut durca einen sehr groSen elastischen
Streifen mit Zwischenuntersttitzungen und dein zentral
gelegenen Versteifungskörper; Figur 2 ist ein Querschnitt durch einen großen elastischen Streifen, der direkt aufliegt
und verankert ist.
Gemäß Figur 1 und 2 bilden der Brückenbelag 1 und die Landbrücke
2 zwischen sich in bekannter Weise die Dehnungsfuge 3 und sind über Eingußbolzen 6 mit Metallplatten 4 und 5 kraftschlüssig
verbunden. Diese Flatten haben Bohrungen für die Bolzen 7, 8, deren Köpfe vorteiliiaf terweise durch eine
SchweiSraupe 9 oder aufgesetzte Schweißpunkte ±s>. Drehsinn
gehalten werden. Diese Bolzen 7, S, dienen der Befestigung der elastischen Fugeneinlage 10. Auf einer der Idetallplatten,
z.B. der Platte 4, liegt eine vom Bolzen 7 erfaSte !latte 11,
welche die Fuge 3 überdeckt und sich auf die Platte 5 auflegt. Eine andere, vom Bolzen 8 erfaßte Platte 12 liegt auf
der Platte 5. Die beiden Platten 11 und 12 haben die gleiche Dicke,so daß sie eine genau waagerechte Auflagefläche bilden.
Der elastische Streifen hat im Querschnitt etwa «iie Form eines flachen Trapeses, dessen obere Fläche, welche in diesem
Falle die große Grundfläche ist, zwei sehr flache Einbuchtungen
13 in Längsrichtung aufweist; sie ist außerdem vorteilliafterweise
mit kleinen Riefen oder Gleitschutsrillen 14 versehen. Die untere Fläche des Streifens weist in Querrichtung
zwei Auflager 15 auf, in welche die Yerankerungsprofile
16 teilweise eingelassen sind, welche vorteilhafterweise T-Foria
haben, wobei die Kopfplatte in der untersten Schicht
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dieser Auflager liegt und der Steg in dem elastischen ]'
streifen eingebettet ist. Kacn jedem die°er Auflager U
folgt eir.e Höhlung 17 ui.d dann ein Höcker 18, der ge- ,
nau an der Stelle der entsprechenden Einbuchtung 13
liegt. Hieran schlieft Sisn v-ieder eine Vertiefung 19
an, welche einer, .iittelhöcker 20 umschließt. In die- ι
sen Hocker sind Yetallscheicen 21 eingelassen, die sit
ei:.er mit Innengewinde versehenen Bohrung ausgerüstet
sind. Als Versteifungskörper dienende Metallstreifen f
22, im Querschnitt bestehend aus eines flachen Mittel- *
steg und zv/ei Schenkeln 23» deren Dicke stetig abnimmt
und die am Außenrand vorteilhafterweise abgerundet sind,
greifen in die entsprechenden Höhlungen ein und sind mittels Schrauben 24, die in dom Gewinde der Scheiben 21
sitzen, am elastischen Streifen 10 derart befestigt, daß ihr föittelsteg gegen die Unterseite des Mittel-Jiöckers
20 drückt, während die Schenkel 23 in die Ver^r
tiefung 19 eingreifen. Die Dimensionen der als Versteifungskörper dienenden !.!etallstreifen 22 sind derart, daß
Lei unbelastetem Zustand des elastischen Streifens 10 ihre untere Fläche innerhalb des Umfangs der Unterseite
des f'ittelhöckers 20 liegt, während die Enden jedes
Schenkels 25 sich in der Nähe des Y/inkels befinden, der
gebildet wird vom Boden der Vertiefung 19 und der Wandung
der benachbarter. Hocker 18. Die Befestigung des elastischen Streifens 10 en'olgt mittels der Bolzen 7
und Θ, die in entsprecnendt Bohrungen im äußersten Teil
j-der Kopfplatte der VerankerungsprovjIe 16 eingreifen«
;>ic :>efeatigun£ .vird ab, sdicnert durch Schraubenmuttern
^^i, welche zweckmäßiger -eise durcn ochv/eißstellen oderraupen
26 festfelef-t werden. Man kann die Muttern 2b über
S'uanlstangen verbinden, welcne auf jede Mutter aufgeschweißt
werden, wobei diese Stahlstange dann als Bewehrung für den Füllbeton dient.
Die Verankerungsprofile 16 können in bestimmten Abständen mit Einschnitten am Mittelsteg und ganzen Durchschnitten
versehen sein.
Bei der Ausübungsform gemäß Figur 2 sind die Flatten 4 und
weggelassen, da dort die Oberfläche des Brückenbelags und eier Landbrücke genügend eben ist; die Eingußbolzen 6 und
die Bolzen 7 sind zu einem einzigen Element vereinigt. In diesem Falle liegen die als Versteifungskörper dienenden
Metallstreifen 22 über einem festen Bauteil, z.B. der Landbrücke 2.
Zum Anbringen der Vorrichtung werden vorher die Längensehwankungen
der Brücke und damit die 3reite de Fuge in Abhängigkeit von der Temperatur bestimmt. Dadurch erfährt
man mit hinreichender Genauigkeit den vorzusehenden Abstand
zwischen den Bolzen 7 und 8, d.h., den Bereich, der unter den in Präge kommenden klimatischen Bedingungen von
dem elastischen Streifen, der weder gereckt noch gespannt ist, überdeckt werden soll. Es genügt, die augenblicklichen
Bedingungen festzustellen, um den beim Verlegen zu berücksichtigenden Abstand zu ermitteln. Die Platten 4 und 5
mit ihren Bolzen können schon jetzt mit Hill's der Eingußbolzen 6 angeschlossen v/erden. Die Zwischenplatten 11 und
12 werden an Ort und Stelle gebracht und durch die Bolzen 7 und 8 befestigt. Nun beginnt man mit dem Anbringen des
elastischen Streifens 10. Dieser wird z.B. auf die Bolzen 7 geschoben, welche mit den Muttern 25 verschraubt v/erden.
t?enn die UmgebungsteiL peratur genau die gleiche ist wie zur Zeit des Anbringens der Hatten 4 und 5, d.h., wenn der
Abstand zwischen den Bolzen 7 und 8 unverändert ist, können die Bolzen 8 leicht in die er.tsprechenäv-n terforationen
des Verankerungs-Irefils 16 geschoben werden, denn
dies nicht der Fall ist, kann man sich /..B. einer hydraulischen Winde oedienen, die den elastischen Jtreifer. 10
entweder reckt oder zusammendruckt, um seine Jröbe den
Bedingungen anzupassen.
Die Befestigung wird erreicht durch Anziehen der Muttern
25 und gegebenenfalls durch deren Festlegung mit Hilfe siner Schweißraupe oder anderer methoden. Nun braucht nur
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noch der leere Raum zwischen jeder Kante des elastischen
Streifens und der Fahrbahn der Straße ausgefüllt zu werden, was z.3. durch Sir^ieien von 3eton geschehen kann,
wie es bei 29 angedeutet ist.
Der erf lr.dungsgemäce elastische Streifen verhält sich bei Breitenveränderungen der Fuge wie folgt: Im Falle
tiefer Temperatur, i.h_, bei Kontraktion des Bauwerks, wird der elastische streifen einer Zugwirkung unterworfen und
bleibt natürlich geradlinig. Wenn die Temperatur ansteigt, tritt eine Entspannung des Bauwerks ein und dpanit ein
Zusammendrücken des elastischen Streifens. Die Enden der Schenkel 23 drücken gegen der. Winkel der Vertiefung 19 und,
wenn die Kompressionsbewegung des elastischen Streifens anhält, drücken die von dem elastischen Streifen auf diese
Schenkel ausgeübten Kräfte jeden der als Versteifungskörper dienenden Metallstreifen 22 gegen den Untergrund
und -ο-erh'''ten damit alle Neigung des elastischen Streifens,
sich abzuheben, wie es bei den bekannten Vorrichtungen der Fall ist.
Es ist besonders beachtenswert, daß die dCroie Schicht aus
Gummi oder anderem Material, die die Ver&nkeruags-Profile
16 umgibt, dieselben gegen Korrosion schützt und für einen dichten Abschluß zwischen den Verankerungs-Profilen
und dem darunterliegenden Material sorgt.
Kach einer vereinfachten Ausführungsform kann der Verstei
fungskörper durch starre, unterbrochene Elemente ersetzt werden, deren Querschnitt genau dem der Höhlung 19 entspricht,
in welche diese Elemente eingesetzt v/erden. Ihre Wirkung ist dann analog der des Versteifunprskörpers.
Es sind verschiedene Varianten hinsichtlich der Gestalt
und Dimensionen der "beschriebenen Elemente und des ver->
wendeten Materials möglich; z.B. können die Verankerungs-
Profile und Hatten aus synthetischem Material mit
entsprechenden Eigenschaften hergestellt sein, bestimmte
Platten können weggelassen und die Bolzen und Schrauben zu einem Element vereinigt sein.
Claims (1)
- Schutzanspruch:Wasserdichte Abdeckvorrichtung für Dehnungsfugeη in Brücken und anderen Ingenieurbauwerken mit einer elastisch nacngiebigen Fugeneinlage, die mit den beiden durch die Fuge getrennten Teilen der Brücke oder des ar.ieren Bauwerks kraftschlfssig verbunden ist und derer. Abmessungen so r-ewänlt sind, daß die Einlage bei greater Breite der ZieLnungsfuge unter Zugspan- ntng und bei kleinster Breite der Fuge unter Druckspannung steht, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite der Fugeneinlage (10) ein sieh parallel zur Laßgsaciise der Einlage erstreckender Versteifungskcirper (22) angeordnet ist, der iia Querschnitt aus einem mittig an der Fugeneinlage abgeschlossener ebenen Steg und zwei an dessen Längsseiten nach oben a.bg€winKelten Schenkeln (23) besteht, die in zwei in der Fugeneinlage befindliche Vertiefungen (19) eingreifen.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| BE6041268 | 1967-03-03 | ||
| BE6041548 | 1967-12-01 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6609118U true DE6609118U (de) | 1972-02-17 |
Family
ID=25662069
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19686609118 Expired DE6609118U (de) | 1967-03-03 | 1968-02-22 | Abdeckvorrichtung fuer dehnungsfugen an bruecken und anderen ingenieurbauwerken. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6609118U (de) |
| SE (1) | SE332836B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3509752A1 (de) * | 1985-03-18 | 1986-09-25 | Kober Ag, Glarus | Fugenabdeckung |
| EP0244495A1 (de) * | 1986-05-06 | 1987-11-11 | Kober AG | Fugenabdeckung in Verkehrswegen, insbesondere von Brücken |
-
1968
- 1968-02-22 DE DE19686609118 patent/DE6609118U/de not_active Expired
- 1968-03-01 SE SE272568A patent/SE332836B/xx unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3509752A1 (de) * | 1985-03-18 | 1986-09-25 | Kober Ag, Glarus | Fugenabdeckung |
| EP0244495A1 (de) * | 1986-05-06 | 1987-11-11 | Kober AG | Fugenabdeckung in Verkehrswegen, insbesondere von Brücken |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| SE332836B (de) | 1971-02-22 |
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