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DE6607478U - Haltevorrichtung - Google Patents

Haltevorrichtung

Info

Publication number
DE6607478U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
component
held
load
holding element
elongated hole
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE6607478U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LUTZ ING BUERO
Original Assignee
LUTZ ING BUERO
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LUTZ ING BUERO filed Critical LUTZ ING BUERO
Priority to DE6607478U priority Critical patent/DE6607478U/de
Publication of DE6607478U publication Critical patent/DE6607478U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/0801Separate fastening elements
    • E04F13/0803Separate fastening elements with load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements
    • E04F13/0805Separate fastening elements with load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements with additional fastening elements between furring elements and the wall
    • E04F13/0807Separate fastening elements with load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements with additional fastening elements between furring elements and the wall adjustable perpendicular to the wall

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

für Verankerungstechnik GmbH
698Ο Wertheim 2 Erlenstraße 5-7
Vertreter:
Patentanwalt
Dipl.-Ing. Max Bunke 7000 Stuttgart
Lessingstraße 9
Haltevorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung zur Halterung eines Bauteils an einem tragenden Bauwerksteil in einem bestimmten Abstand von der Oberfläche des letzteren, die aus einem in dem tragenden Bauwerksteil festen Halteelement und aus an dem zu haltenden Bauteil angebrachten Verbindungselementen besteht, welche sich an dem Halteelement an einer den &3wünschten Abstand des zu haltenden Bauteils von dem tragenden Bauwerksteil ergebenden Stelle befestigen lassen.
Der tragende Bauwerksteil kann ζ.B. cine tragende Wand sein, während der in einem Abstand von der Oberfläche dieser Wand und an dieser Wand zu haltende Bauteil eine Fassadenplatte sein kann.
Bei derartigen Halterungen sollen sich zwei einander entgegengerichtete Forderungen erfüllen lassen: Während der Montage soll der zu haltende Bauteil gegenüber dem ortsfesten, tragenden Bauwerksteil möglichst nach allen Richtungen irei büwugbai au Ln1
damit er im richtigen Abstand von dem tragenden Bauwerksteil, vielfach aber auch noch in der Höhe und in den Seitenrachtungon eingestellt werden kann; eine su haltende Platte muß gßf. noch gekippt werden können, damit ihre Außenfläche in einer gewünschten, z.B. senkrechten Ebene liegt. Im angebrachten Zustand soll dann aber der gehaltene Bauteil möglichst unverrückbar festgehalten sein, insbesondere in den Richtungen, in denen größere Kräfte an ihm angreifen können, wie das im Beispiel der Fassadenplatte neben dem Gewicht die n'indkräfte tun. Im Beispiel der Fassadenplatte ist auch noch eine dritte Forderung zu erfüllen, nach welcher die Verbindxmg so gestaltet werden muß, daß Volunienänderungeii unter dem Einfluß ve η Temperaturschwankungen möglichst unschädlich blei= ben und keine Verspannungen der Halteelemente hervorrufen.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, für das Aussuchen der Lage des zu haltenden Bauteils gegenüber dem tragenden Bauteil während der Montage größtmögliche Bewegungsfreiheit zu schaffen, nach der Montage aber mindestens in den Richtungen der bevorzugten Beanspruchung eine möglichst sichere Festhaltung zu erreichen, für den Fall des Auftretens von Wärmedehnungen aber unter Einhaltung eines diese ermöglichenden Spieles.
Die Erfindung testeht darin, daß das Halteelemsnt und die Verbindungselemente an den Stellen, an denen sie in verbundenem Zustand aneinander anliegen, zueinander passende und in verbundenem Zustand ineinandergreifende Verzahnungen aufweisen.
Bei einer ersten Gruppe von Ausführungsformen bilden die Verzahnungen quer zur Längsrichtung des Halteelementes verlaufende Rippen.
Beim Beispiel der Halterung einer Fassadenplatte sichert diese Verzahnung die Platte gegen zur Wand drückende und von der Wand wegsaagende Wiiidkräfte.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung bilden bei einer weiteren Gi'uppe von Ausführungsformen die Verzahnungen ein Pyramiden- oder Pyratnidenstumpfinuster nach Art eines Waffelmusters Hierbei wird die Festhaltung in zwei zueinander senkrechten Richtungen erreicht. Wenn man den Verzahnungen Spiel läßt, v/erden Bewegungen, z.B. unter Temperatureinflüssen, im Rahmen dieses Spieles möglich, ohne daß aber die gewollten Bewegungsgrenzen überschritten werden könnten.
Bei einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Haltevorrichtung weist das Hai te element ein LangiOch auf und ist iia Bereich dieses Langloches verzahnt, wobei der zu haltende Bauteil mittels eines du3nh das Langloch hindurchgreifenden Schraubenbolzens an dem Halteelement zu befestigen ist und an dem zu tragenden Bauteil und/oder an einer Unterlegscheibe für die Schraubenbo 1 ζemr.u11er die Gegenverzahnung vorgesehen ist. Bei der Montage gewährt das Langloch die ihm eigentümliche Sinstellfreiheit, -.fahrend trotz seiner Verwendung nach der 2-iontage die Teile ebenso sicher wie in einem Rundloch festgehalten sind.
Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung.
Fig. 1 ist ein Scliragbild eines erfindungsgeaäß ausgebildeten Halteankers mit Hainnierkopf schraube und gelöst gezeichneter Unterlegscheibe lind Mutter j
Fig. 2 ist ein senkrechter Scnnitt durch, eine Fassadenplatt enhalte-· rung unter Verwendung des Ankers nach Fig. 1 in gegenüber Fig. 1 kleineren Maßstab.
Der Halteanker 1, der im wesentlichen ein rechteckiges Flachstahlstück ist, trägt an seinem einen Ende einen D'übelboizen 2; am anderen Ende ist er mit einem Langloch 3 versehen, wer Bereich um das Langloch 3 herum weist eine Verzahnung ·Ί auf, deren Zähne quer zur LängserStreckung des Halteankers gerichtet sind. Durch das Langloch 3 läßt sich eine Hammerkopfschraube k hindurchstecken, auf die eine Unterlegscheibe 6 und eine Mutter 7 passen. Die Unterlegscheibe ist auf ihrer dem Halteanker 1 zugewendeten Stirnfläche mit einer zu der Verzahnung 4 passenden Verzahnung versehen.
Gemäß Fig. 2 ist vor und an einer aus Ortbeton bestehenden tragenden Bauvrerkswand 8 eine Fassadenplatte 9 mittels des beschriebenen Halteankers 1 gehalten. Die Hammerschraube ist in eine Armatur 10 eingesetzt, die in der Wand 8 mittels Verankerungsbügel Il gehalten ist.
Im Bedarfsfall kann zwischen der Verzahnung 4 des Halteankers 1 und der Gegenverzahnung auf der Unterlegscheibe 6 Spiel gelassen werden, ι das jedoch ein Hinweggehen der Zähne übereinander nicht zuläßt. Die Mutter 7 wird dann durch eine Gegenmutter gesichert.
In Fig. 2 ist der Halteanker flach am unteren Ende eines tragenden Wandteils dargestellt, wobei vorausgesetzt ist, daß die Fassadenplatte 9 an ihrem oberen Ende in beliebiger geeigneter Yieise aufgehängt ist. Der erfittdungsgemäß ausgebildete Ilalteankex* läßt sich auch hochkant stehend verwenden. Die die Gegenverzahnung für die Verzahnung 4 tragende Unterlegscheibe 6 ist in Abweichung von den üblichen runden Unterlegscheiben zweckmäßig großflächiger ausgebildet , damit ein größerer Bereich der Verzahnung ^t ausgenutzt wird. Es lassen sich jedoch auch Unterlegscheiben üblicher ißingform und —größe verwenden., wenn ihre Stirnfläche eine su der Verzahnung 4 ό ass ende Gegenverzalmuns: ex-hält.

Claims (2)

Schutzansprüche
1. Haltevorrichtung zur Halterung eines Bauteils an einem tragenden Bauwerksteil in einem bestimmten Abstand von der Oberfläche des letzteren, die aus einem in dem tragenden Bauiverkste.il festen Halteelement und aus an dem zu haltenden Bruteil angebrachten Verbindungseleinenten besteht, welche sich an dem Halteelement an einer den gewünschten Abstand des zu haltenden Bauteils von dem tragenden Bauwerksteil ergebenden Stelle befestigen lassen, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement und die Verbindungselemente an den Stellen, an denen sie in verbundenem Zustand aneinander anliegen, zueinander passende und in. verbundenem Zustand ineinandergreifende Verzahnungen aufweisen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzahnungen quer zur Längsrichtung des Haiteelemente= verlaufende Rippen bilden.
3· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzahnungen ein Pyramiden- oder Pyramidenstumpfmuster· nach Art eines Waffelmusters bilden.
k. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement ein Langloch aufweist und im Bereich des Langloches verzahnt ist, wobei der zu haltende Bauteil mittels eines durch das Langloch hindurchgreifenden 'Schraubenbolzens an dem Halteelement zu befestigen ist und an dem zu tragenden Bauteil und/oder an einer Unterlegscheibe für die Schraubenbolzonmutter die Gegeiiverzahnung vorgesehen ist.
5· Verrichtung nach Anspruch k, bei welcher der tragende Bauwerksteil eine Außenwand eines Bauwerks, das Halteclement ein llalteanker und der zu haltende Bauteil eine Fassadenplatte sind, wobei in der Fassadenplatte der Hammerkopf einer Hammerkopfschraube festgehalten ist, die durch das Langloch des Halteankers hindurchgeht.
DE6607478U 1967-10-27 1967-10-27 Haltevorrichtung Expired DE6607478U (de)

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DE6607478U true DE6607478U (de) 1971-03-18

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DE6607478U Expired DE6607478U (de) 1967-10-27 1967-10-27 Haltevorrichtung

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