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DE1683213A1 - Haltevorrichtung - Google Patents

Haltevorrichtung

Info

Publication number
DE1683213A1
DE1683213A1 DE19671683213 DE1683213A DE1683213A1 DE 1683213 A1 DE1683213 A1 DE 1683213A1 DE 19671683213 DE19671683213 DE 19671683213 DE 1683213 A DE1683213 A DE 1683213A DE 1683213 A1 DE1683213 A1 DE 1683213A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
component
elongated hole
holding element
held
holding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671683213
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Kettner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LUTZ ING BUERO
Original Assignee
LUTZ ING BUERO
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LUTZ ING BUERO filed Critical LUTZ ING BUERO
Publication of DE1683213A1 publication Critical patent/DE1683213A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/38Connections for building structures in general
    • E04B1/41Connecting devices specially adapted for embedding in concrete or masonry
    • E04B1/4107Longitudinal elements having an open profile, with the opening parallel to the concrete or masonry surface, i.e. anchoring rails
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/0801Separate fastening elements
    • E04F13/0832Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements
    • E04F13/0853Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements adjustable perpendicular to the wall
    • E04F13/0855Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements adjustable perpendicular to the wall adjustable in several directions, one of which is perpendicular to the wall

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

  • Haltevorrichtung Die Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung zur Halterung eineä Bauteils an einem tragenden Bauwerksteil in eineue bestimmten Abstand von der Oberfläche des letzteren, die aus einem in dem tragenden Bauwerksteil.festen Halteelement und aus t än dem ±u hal- tenden Bauteil angebrachten Verbindungselementen besteht, welche sich an dem Halteelement an einer den gewünschten Abstand des zu haltenden Bauteils von dem tragenden Bauwerksteil ergebenden Stell.3 [)(:festigen lassen. Der tragende Bauwerksteil kann z.B. eine tragende Wand sein, während der in einem Abstand von der Oberfläche dieser Wand und an dieser Wand zu haltende Bauteil eine Fassadenplatte sein kann. Bei derartigen Halterungen sollen sich zwei einander entgegengerichtete Forderungen erfüllen lassen: Während der Montage soll der zu haltende Bauteil gegenüber dem ortsfesten, tragenden Bau- werksteil möglichst nach allen Richtungen frei bewegbar sein, damit er im richtigen Abstand von dem tragenden Bauwerksteil, vielfach aber auch noch in der Höhe und in den Seitenrichtungen eingestellt werden kann; eine zu haltende Platte muß ggf. noch gekippt werden können, damit ihre Außenfläche in einer gewÜnschten, z.8. senkrechten Ebene liegt. Im angebrachten Zustand soll dann aber der gehaltene Bauteil möglichst unverrückbar festgehalten sein, insbesondere in den Richtungen, in denen größere Kräfte an ihm angreifen können, wie das im Beispiel der Fassadenplatte neben dem Gewicht die Windkräfte tun. Im Beispiel der Fassaden- platte ist auch noch eine dritte Forderung zu erfüllen, nach welcher die Verbindung so gestaltet werden muß, daß Volumenänderungen unter dem Einfluß von Temperaturschwankungen möglichst unschädlich blibi- j ben und keine Verspannungen der Halteelemente hervorrufen. Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, für das Aussuchen der Lage des zu haltenden Bauteils gegenüber dem tragenden Bauteil während der Montage größtmögliche Bewegungsfreiheit zu schaffen, nach der Hontage aber mindestens in den Richtungen der bevorzugten Beanspruchung eine möglichst sichere Festhaltung zu erreichen, für den Fall des Auftretens von Wärmedehnungen aber unter Einhältung eines diese ermöglichenden Spieles. Die Erfindung besteht darin, daß das Halteeletneiit und die Verbindungselecnente an den Stellen, an denen sie in verbundenem Zustand -iiieiiizinder anliegen, zueinander Passende und in verbundenem Zustand ineinandert-reifende Verzahnungen aufweisen. Bei einer ersten Gruppe von Ausführungsformen bilden die Verzahnungen quer zur Längsrichtung des Halteelementes #verlaufende Rippen. Beim Beispiel der Halterung einer Fassadenplatte sichert diese Verzahnung die Platte gegen zur Wand drückende und von der Wand wegsaugende Windkräfte. Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung bilden bei einer weiteren Gruppe von Ausführungsformen die Verzahnungen ein Pyramiden- oder Pyramidenstumpfmuster nach Art eines Waffelmusters Hierbei wird die Festhältung in zwei zueinander senkrechten Richtungen erreicht. Wenn man den Verzahnungen Spiel läßt, werden Bewegungen, z.B. unter Temperatureinflüssen, im Rahmen dieses Spieles möglich, ohne daß aber die gewollten Bewegungsgrenzen überschritten werden könnfen. Bei einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Haltevorrichtung weist das Halteelement ein Langloch auf und ist im Bereich dieses Langloches verzahnt, wobei der zu haltende Bauteil mittels eines dusch das Langloch hindurchgreifenden.Schraubenbolzens an dem Halteelement zu befestigen ist und an dem zutragenden Bauteil und/oder an einer Unterlegscheibe für die Schraubenbolzenmutter die Gegenverzahnung vorgesehen ist. Bei der Montage gewährt das Langloch die ihm eigentümliche Einstellfreiheit, während trotz seiner Verwendung nach der Montage die Teile ebenso sicher wie in einem Rundloch festgehalten sind. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung. Fig. 1 ist ein Schrägbild eines erfindungsgemäß ausgebildeten Halteankers mit Hammerkopfschraube und gelöst gezeichneter Unterlegacheibe und Mutter, Fig. 2 ist ein senkrechter Schnitt durch eine Fassadenplattenhaiterung unter Verwendung des Ankers nach Fig. 1 in gegenüber Fig. 1 kleinerem Maßstab. Der .Halteanker 1, der im wesentlichen ein rechteckiges Flachstahl- stück ist, trägt an seinem einen Ende einen 13ifbelbolzen 2; am ande- ren Ende ist er mit einem Langloch 3 versehen. Der Bereich um das Langloch 3 herum weist eine Verzahnung 4 auf, deren Zähne quer zur-Längserstreckung des Halteankers gerichtet sind. Durch das Langloch 3 läßt sich eine Hammerkopfschraube 4 hindurchstecken, auf die eine Unterlegscheibe 6 und eine Mutter 7 passen. Die Unter-' legscheibe ist auf ihrer dem Halteanker 1 zugewendeten Stirnfläche mit einer zu der Verzahnung 4 passenden Verzahnung versehen. Gemäß Fig. 2 ist vor und an einer aus O rtbeton bestehenden tragenden Bauwerkswand 8 eine Fassadenplatte 9 mittels des beschrie- benen Halteankers 1 gehalten. Die Hammerschraube ist in eine Armatur 10 eingesetzt, die in der Wand 8 mittels Verankerungsbügel 11 gehal- ten ist. Im Bedarfsfall kann zwischen der Verzahnung 4 des Halteankers 1 und der Gegenverzahnung auf der Unterlegscheibe 6 Spiel gelassen werden, das jedoch ein Hinweggehen der Zähne übereinander nicht zuläßt. Die Mutter 7 wird dann durch eine Gegenmutter gesichert. In Fig. 2 ist der Halteanker flach am unteren Ende eines tragenden Wandteils dargestellt, wobei vorausgesetzt ist, saß die Fassaden- platte 9 an ihrem oberen Ende in beliebiger geeigneter Weise aufge- hängt ist. Der erfindungsgemäß ausgebildete Halteanker läßt sich auch hochkant stehend verwenden. Die die Gegenverzahnung für die Verzahnung 4 tragende Unterlegscheibe 6 ist in Abweichung von den üblichen runden Unterlegscheiben zweckmäßig großflächiger ausgebil- det, damit ein größerer Bereich der Verzahnung 4 ausgenutzt wird. Es lassen sich jedoch auch Unterlegscheiben üblicher Ringtdrm und -größe verwenden, wenn ihre Stirnfläche eine zu der Verzahnung 4 passende Gegenverzahnung erhält.

Claims (1)

  1. Patentansprüche J 1. Haltevorrichtung zur Halterung eines Bauteils an einem tragenden auwerksteil in einem bestimmten Abstand von der Oberfläche des letzteren, die aus einem in dem tragenden Bauwerksteil festen Halteelement und aus an dem zu haltenden Bauteil angebrachten Verbindungselementen besteht, welche sich an dem Halteelement an einer den gewünschten Abstand des zu haltenden Bauteils von dem tragenden Bauwerksteil ergebenden Stelle befestigen lassen, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement und die Verbindungselemente an den Stellen, an denen sie in verbundenem Zustand aneinander anliegen, zueinander passende und in verbundenem Zustand ineinandergreifende Verzahnungen aufweisen. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzahnungen quer zur Längsrichtung des Halteelementes verlaufende Rippen bilden. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzahnungen ein Pyramiden- oder Pyramidenstumpfmuster nach Art eines Waffelmusters bilden. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement ein Langloch aufweist und im Bereich des Langloches verzahnt ist, wobei der zu haltende Bauteil mittels eines durch das Langloch hindurchgreifenden Schraubenbolzens an dem Halteelement zu befestigen ist und an dem zu tragenden Bauteil und/oder an einer Unterlegscheibe für die Schraubenbolzenmutter die Gegenverzahnung vorgesehen ist. . Vorrichtung nach Anspruch 4, bei welcher der tragende Bauwerksteil eine Außenwand eines Bauwerks, das Halteelement ein Halteanker und der zu haltende Bauteil eine Fassadenplatte sind, wobei in der Fassadenplatte der Hammerkopf einer Hammerkopfschraube festgehalten ist, die durch das Langloch des Halteankers hindurchgeht.
DE19671683213 1967-10-27 1967-10-27 Haltevorrichtung Pending DE1683213A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DEL0057748 1967-10-27

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DE1683213A1 true DE1683213A1 (de) 1970-08-13

Family

ID=7278795

Family Applications (1)

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DE19671683213 Pending DE1683213A1 (de) 1967-10-27 1967-10-27 Haltevorrichtung

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DE (1) DE1683213A1 (de)

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