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DE6604366U - Ringförmige Reibscheibe für Scheibenbremsen - Google Patents

Ringförmige Reibscheibe für Scheibenbremsen

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DE6604366U
DE6604366U DE6604366U DE6604366U DE6604366U DE 6604366 U DE6604366 U DE 6604366U DE 6604366 U DE6604366 U DE 6604366U DE 6604366 U DE6604366 U DE 6604366U DE 6604366 U DE6604366 U DE 6604366U
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DE
Germany
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disc
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friction
recess
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DE6604366U
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Hispano Suiza Lallemant SA
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Hispano Suiza Lallemant SA
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16D69/00Friction linings; Attachment thereof; Selection of coacting friction substances or surfaces

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

4690 Kerne, Freiligrathstraße 19 Postfach 140
Pat.-Anw. Herrmann-Tranlepohl Fernsprecher: 5 09 30 515G2
Telegrammanschrift: Bahrpatente Herns Telex 08 229 853
DTpL-lngVR.'H. Bahr* Dipl.-Phys. Eduard Betzier Dipi.-Ing. W. Herrmann-Trentepohl
PATENTANWÄLTE
S 6C 999/47 c &"bm
8000 München 23,
Elsenacher Straße 17 PaL-Anw. Betzlar Fernsprecher 39 80 11 39 80 12 39 8013
Telegrammanschrift: Babetzpat Münclien Telex 05 245 62
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JULI "■'
<konto Dortmund
JUL1196§
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SOCTETE HIS?A?iO CUIΊA-LALLEMANT
Ringförmige Reibscheibe für Scheibenbremsen
Die Neuerung bezieht sich auf Scheibenbremsen und richtet sich insbesondere auf die Ausbildung der einen oder mehrerer, in solchen Scheibenbremsen ?ur Anwendung kennenden Reibscheiben. Die Reibscheibe kann, aber muß nicht auf der einen oder auf be id η F3äch-_-n mit P^ibbeläp-en belert sein, und soll mit wenigstens einem relativ zu ihr umlaufenden, gegebenenfalls mit Feibbeläpen versehenem Elemert ?usammenwirken, um die Drehbewe-runp· der Reibscheibe bzw. des sie tragenden Konstruktionsteiles oder des anderen Kle?r.en+es zu bremsen. Hlin besonderes AMwendun^speMet der Reibscheibe nach der Erfindung sind die bremsen für F fahrwerke.
Eine solche Reibscheibe wird wahrend ^es Rrem3vorranpes stark erwprmt, wobei die J^rwnrrrunf in de" verschiedenen Bereichen der Scheibe unterschiedlich sein kann.
Daraus resultieren bei Fehlen besonderer Maßnahmen in der Reibscheibe, besonders bei einer anhaltenden "Rremsunp, erhebliche innere Spannungen, die zu einer Verfor
der peibscheibe, wie Planlaufäbweichun"1 odpr insbesondere Ke^eI bildun"· führen können, welche die Punktion der Bremse nachteilig beeinflussen.
Um diesem Nachteil abzuhelfen, hat man bereits die ReibscheJte in mehrere Segmente unterteilt, die miteinander derart verbunden sind, daß die Segmente über den Umfang ein bestimmtes Spiel aufweisen. Zu diesem Zweck weist von zwei einander gegenüberliegenden Enden zweier beliebiger benachbarter Segmente der Reibscheibe jeweils das eine einen Einsteckteil und das andere einen Aufnahmeteil auf, mit deren Hilfe die Scheibe zusammengefügt wurde.
So können beispielsweise acht solcher Segmente vorgesehen sein.
Aufgabe der Neuerune: ist es, die Reibscheibe so auszubilden, daß die beim Bremsen an den Verbindungsstellen auftretenden Kippmomente gegenseitig aufgehoben werden.
Die Neuerung-geht aus von einer ringförmigen Reibscheibe für Scheibenbremsen, bestehend aus mehreren, untereinander mit Spiel verbundenen Ringsegmenten, welche an einem Ende einen *■ Einsteckteil und am anderen Ende einen diesem Einsteckteil
angepaßten Aufnahmeteil aufweisen, wobei .jeweils der Einst eckteil des einen Ringsesmo-.ites mit dem Aufnahmeteil des anderen Rinersegmentes verbunden ist, Diese ringförmige Reibscheibe ^emäß der Weuerune· wird zur Lösung der gestellten Aufi^abe derart ausgebildet, daß der Einsteckteil jedes Rinp·- se inentes die Form wenigstens eines Zahnes aufweist, dessen Innen- und Außenflanke senkrecht zum Radius der Reibscheibe stehen, und daß der Aufnahmeteil jedes Rin^segmentes als der Form des Zahnes angepaßte Ausnehmung mit senkrecht zum Radius der Reibscheibe stellender Innen- bzw. Außenflanke ausgebildet ist.
1He Verbindung der beiden Ringsegmente miteinander zweckmäßig durch eine in den die Ausnehmung bepren-enden Plankenteilen des Ringsegments angebrachte Bohrung, die mit einer durchgehenden Bohrung im Zahn fluchtet und in die ein Verbindungsstift mit Spiel eingesetzt ist.
Vorzugsweise ist die Bohrung im inneren Plankenteil eines Blindbohrun/T, wobei in weiterer Ausbildung die nach außen offene Bohrung im äußeren Plankenteil bei eingesetztem Stift sweckmäßifr durch einen Lötmitteltropfen verschlossen ist.
Die Zeichnung zeigt in
Fig. 1 in schematischer Darstellung die Vorderansicht eines Teiles einerneuerun^-sgemäßen Reibscheibe für Flugzeugfahrwerkscheibenbremsen j
Pig. 2 einen Teilschnitt durch eine Reibscheibe nach Pig, 1; und in
Fig. 3 eine abgeänderte Ausführungsform-r
Figuren 1 und 2 zeigen eine umlaufende Reibscheibe ohne Rgibbeläge, die über ihre beiden Seitenflächen mit nicht umlaufenden, mit Reibbelägen belegten Scheiben zusammenwirkt, welche beiderseits der Reibscheibe angeoridnet sind und dieser p-enähert und schließlich angelegt werden können.
Fiir. 3 zeigt eine Ausführungsform einer nicht umlaufenden Reibscheibe, welche mit Belägen versetzt ist und mittels ihrer beiden Seitenflächen mit zwei umlaufenden Scheiben zusammenwirkt, die beiderseits der feststehenden Reibscheibe angeordnet sind und dieser genähert werden können.
Die in den Figuren 1 und 2 dargestellte Reibscheibe besteht
— 4 —
"beispielsweise aus acht Rin^SGirmenten 2a, 2b, 2c, 2d usw. Jedes dieser Pinpsewnpnte ist beispielsweise an dem nicht dargestellten Rad eines Flu/rzeu/rfahrwerkes befestigt. Die Befestigung und Fixierunp relativ ?u dem umlaufenden Teil erfolsrt beispielsweise mit Hilfe des am äußeren Rad .iedes Rins-sefmentes anpeformten Zanfens 3» der in eine entsprechende Nut in der Fei^e des Pahrwericrädes eingreift.
Bei der Ausführungsform nach Fi/?. 3 ist die Ringscheibe 1 auf einer nicht dargestellten zentralen ''VeIIe angeordnet ■ ' und greift mit den angeformten Innenzapfen 3i in entsprechende Nuten in der Welle.
Der Steckteil jedes Segmentes 2a, 2b usw. ist bei der Ausführungsform nach den Figuren 1 und 2 als Zahn 4 ausgebildet, dessen Innenflanke 5 und dessen Außenflanke 6 senkrecht zu einem Scheibenradius stehen, der im wesentlichen durch diesen Verbindungsbereich der Segmente gelegt ist. Der Aufnahmeteil jedes Ringsegmentes wird durch eine Ausnehmung 7 gebildet, die in ihrer Form derjenigen des Zahnes 4 entspricht, beim wieder-T gegebenen Ausführungsbeispiel also eine Innenflanke 8 und eine Außenflanke an den vorstehenden, die Ausnehmung begrenzenden Flankenteilen aufweist, die ebenfalls zu einem dvirch diesen Bereich gelegten Radius der Ringscheibe senkrecht stehen.
Es ist aus der Zeichn-ung ohne weiteres ersichtlich, daß zwei benachbarte Ringse?mente lediglich Tangentialverschiebunp-en relativ zueinander ausführen können, wobei die Größe dieser Tangentialverschiebung; eine Funktion des ürafangsspieles der Ringscheibe 1 ist.
Bei einer solchen Anordnung wird das Kippmoment, dem das eine Segment unterworfen ist, durch das Kippmoment des benachbarten
6R0436
Semnentes ausgeglichen.
Dreht sich beispielsweise die in Pig. 1 wiedergegebene Scheibe 1 in der durch den Pfeil F angegebenen Richtung, so ist jedes Segment zweierlei Arten von Kräften ausgesetzt, nämlich den durch die Bremsung bewirkten Kräften, ägv-g» DgSliT_+^Sr<QV)rie sich durch den Bf eil C darstellen läßt. jowie den durch die Reaktion des Rades auf den Zapfen 3 bewirkten Kräften, deren Resultierende sich durch den Pfeil R wiedergeben läßt.
Bas Ringsegment 2b neigt also zum Kippen in die durch den Pfeil Pb ariprog-ebene Richtung, während das Ringsegment 2c in der durch den Pfeil Pb angegebenen Richtung kippen will. Da die beiden Kippkräfte von gleicher Größe, aber entgegengesetzter Richtung sind, gleichen sie sich in der Höhe der Ringpassung des Zahnes 4 in die Ausnehmung 7 aus, wobei sich die Außenflanke 6 des Zahnes 4 auf die Außenflanke der Ausnehmung abstützt.
läuft die Scheibe 1 in entgegengesetzter Richtung um, so ist die Orientierung der Brems- und Reaktionskräfte umgekehrt, und die Kippmomente der beiden Segmente 2b und 2c gleichen sich in der Höhe der Ringpassung des Zahnes 4 in die Ausnehmung 7 aus, wobei sich die innenflanke 5 des Zahnes 4 auf der Inn en fl an Ve 8 der Ausnehmung 7 abstützt
An sich genügt das Ineinanderstecken von Zahn und Ausnäanrcuapc, jedoch wählt man zweckmäßig eine Fixierung der Segmente miteinander, wie sie beispielsweise in Fig. 2 angegeben ist. Bei dieser Ausführungsform ist sowohl der Zahn 4 mit einer Bohrung 10 versehen, als auch die Flankenteile, welche die Ausnehmung 7 begrenzen, mit jeweils einer Bohrung 11, von der die Bohrung 11 im unteren Flankenteil beim weidergegebenen
r
— C —
Ausführun.p-sbei°T)iel eine "Blinc?bohrung ist. lie pohrunp-en 10 und 11 fluchten miteinander und sind radial zur Einrscheibe 1 ausgerichtet. "Die ^ohrun^en 10 und 11 weisen vorteilhaft rf eichen Durchmesser auf und sind einander so ~up-eordnet, 3a3 bpi™ ^inrriff des ~ahnes 4 in die Ausnehmung 7 die ^oVirunp-en 10 und 11 miteinander wenigstens annähernd fluchten. In dieser Stellung wird nunrrehr der Stift. 12 eingeführt, "er sich von der Blindbohrung; 11 im unteren Flankenteil durch die Bohrung· 10 im Zahn 4 und in einen Teii der Bohrung- 11 im oberen Flankenteil erstreckt und vorteilhaft durch Verschließen der Cffnune- 13 mit Hilfe eines Lötmittelxropfens 14 in den
10 und 11 festgehalten v/ird. Der Lötmittel tropfen bequem wieder ausgebohrt werden, wenn man den Stift 12 Demontage der in Frare kommenden beiden benachbarten 2b und 2c herausnehmen will.
nie abgeänderte Ausführunp-sform einer Reibscheibe, wie sie in ?ir. 3 wiederp-ep'eben ist, weist die gleiche Ausbildung auf, wie die Aupführunfsform nach den Pimoren 1 und 2, wobei ledie-"1IOh die ''arfen 3 am Innenrand der Reibscheibe angeordnet sind, urrt daher ein anderes Bezugszeichen, nämlich 3-j erhalten haben. pp handelt, pich hier um eine nicht umlaufende Reibscheibe mit au*" den Seitenflächen aufgelegten trapezförmi/ren Belägen
Schut^ansprüche:

Claims (4)

t · · · 11 fS - 7 - SchutzansOrüche
1. Rinrf örmie-e Reibscheibe für Scheibenbremsen, bestehend aus mehreren -untereinander mit Spiel verbundenen Rini?segmenten, welche an einem Ende einer Einsteckteil und am anderen Ende einen diesem Finsteckteil anfrepaSten Aufnahmeteil aufweisen, wobei ."jeweils dor Einsteckteil des einen RinpsefTnentes Kit dem Aufnahmeteil des anderen Rinesegraentes verbunden ist, dadurch gekennzeichnet , daß der Einsteckteil jedes Ring-sefmentes (2) die Form wenigstens eines Zahnes (4) aufweist, dessen Innen- und Außenflanke (5, 6) senkrecht zum Radius der Reibscheibe (Ό stehen und daß der Aufnahmeteil .iedes Ringsegmentes (2) als der Form des Zahnes (4) angepaßte Ausnehmung· (7) mit senkrecht zuic Radius der Reibscheibe (1) stehender Innen- bzw. Außenflanke (8, 9) ausgebildet ist.
2. Reibscheibe nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine in den die Ausnehmung (7) begrer?,enden KLankenteilen des Ring:sef:mentes (2) angebrachte Bohrung (11), die mit einer durchgehenden Bohrung· (10) im Zahn (4) fluchtet, und durch einen in den Bohrungen (10, 11) mit Spiel eingesetzten Verbindunp-sstift (12).
3. Reibscheibe nach Anspruch 2, dadurch p- e k e η η zeichnet , daß die Bohrung- (11) im inneren ^ankent.ei] eine ^lindbohrung ist.
4. Reibscheibe nach Anspruch 2 oder 3, dadurch ρ e k e η n- ?eiohnet , daß die nach außen offene Bohrunp· im oberen Flankenteil des Segmentes bei eingesetztem Stift (12) durch einen Lötmitteltropfen (14) verschlossen ist.
DoU4ö66
DE6604366U 1966-05-05 1967-05-03 Ringförmige Reibscheibe für Scheibenbremsen Expired DE6604366U (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
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Publication Number Publication Date
DE6604366U true DE6604366U (de) 1970-01-02

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DE6604366U Expired DE6604366U (de) 1966-05-05 1967-05-03 Ringförmige Reibscheibe für Scheibenbremsen

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DE (1) DE6604366U (de)
FR (1) FR1500823A (de)
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