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DE10351477A1 - Bremsbackenanordnung für eine Scheibenbremse insbesondere eine Scheibenbremse mit Schwimmsattel - Google Patents

Bremsbackenanordnung für eine Scheibenbremse insbesondere eine Scheibenbremse mit Schwimmsattel Download PDF

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DE10351477A1
DE10351477A1 DE2003151477 DE10351477A DE10351477A1 DE 10351477 A1 DE10351477 A1 DE 10351477A1 DE 2003151477 DE2003151477 DE 2003151477 DE 10351477 A DE10351477 A DE 10351477A DE 10351477 A1 DE10351477 A1 DE 10351477A1
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DE2003151477
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Thomas Bender
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Aumovio Germany GmbH
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Continental Teves AG and Co OHG
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Abstract

Um ein Klappern von Bremsklötzen (4) zu verhindern, werden diese in radialer Richtung federnd am Gehäuse (8) abgestützt. Zur Erhöhung der Elastizität der verwendeten Feder (1) wird diese vielfach mit mehreren Windungen (10) versehen, die in die Abstützen der Schenkel (6) der Feder übergehen. Wird die zylinderförmige Federwicklung in einer offenen Ausnehmung (3) an der Rückenplatte des Bremsklotzes (4) angeordnet, so ist in der Regel die Drahtfeder (1) um die Längsachse der Wicklung schwenkbar. Um Fehler bei der Montage einer Bremse zu vermeiden, soll die Schwenkbarkeit der Feder (1) vermindert werden. Dies geschieht erfindungsgemäß durch hochgezogene Seitenwände der Ausnehmung (3), denen gerade Windungsabschnitte zugeordnet sind, wodurch die Bewegung der Feder begrenzt wird.

Description

  • Gewöhnlich sind Bremsbacken in einer Scheibenbremse an Führungen abgestützt, wobei die Bremmomente von den Bremsbacken auf den Fahrzeugsrahmen über die Führung übertragen werden. Normalerweise besteht zwischen den Führungen und den Bremsbacken ein Spiel, daß beim Betätigen und Lösen der Bremse eine Verschiebung der Bremsbacken zur Bremsscheibe hin und von ihr weg sowie gegenüber dem Sattel ermöglicht. Es ist bekannt zum Verhindern von Klappern der Bremsbacken an den Führungen in der Bremsbakkenanordnung eine Belaghaltefeder zu befestigen, welche die Bremsbacken gegen die Führungen vorspannt.
  • Eine Bremsenanordnung mit einer Belaghaltefeder ist in der DE-OS 2558141 beschrieben und dargestellt. Bei dieser Anordnung hat die Feder einen gewundenen Abschnitt bzw. eine Wendel und zwei von der Wendel sich nach außen erstreckender Schenkel. Die Feder ist an einem aufragenden Vorsprung, das heißt an einem Ansatz der Rückenplatte mit einem Stift oder Niet befestigt, der die Wendel der Feder durchdringt. Bei dieser Bremsbackenanordnung kann sich die Feder nach ihrer Befestigung an der Rückenplatte an dem Stift oder Niet drehen. Dies kann jedoch nachteilige sein, da beim Einbauen der Bremsbackenanordnung in eine Bremse eine optimale Positionierung der Feder nicht sichergestellt werden kann. Die Feder kann zu Querkräften führen, wenn die Federschenkel nicht die erforderliche Lage einnehmen. Somit kann die Bremsbackenanordnung eine ungleichmäßige Belastung erleiden, die zu einem ungenauen Verschieben der Bremsbacken führt. Vielfach ist die Brücke eines Schwimmsattels im Bereich seiner Mittelachse auch mit einer Durchbrechung versehen, wodurch zum einen die beim Bremsen entstehende Wärme besser abgeführt werden kann und zum anderen sich Gewicht einsparen läßt.
  • Ist die Drehbeweglichkeit der Belaghaltefeder zu groß, so besteht die die Gefahr, daß eine der beiden Schenkel bei der Montage des Sattels durch die Durchbrechung ragte und somit die Belaghaltefeder nicht ihre Aufgabe erfüllen kann.
  • In der US-PS 4289217 ist die Wendel einer Drahtfeder in einer Ausnehmung der Rückenplatte gehalten, wobei sich die Windungen der Wendel unter anderen an den tangentialer in Seitenflächen der Ausnehmung abstützen. Auch hier kann die Drahtfeder eine beliebige Drehlage gegenüber der Rückenplatte einnehmen, wodurch die oben geschilderten Nachteile auftreten können. Entsprechendes gilt für die in der US-PS 4290508 beschriebene Belaghaltefeder bei der die Wendel der Drahtfeder in einer im wesentlichen halbkreisförmigen Ausnehmung gehalten ist.
  • Die Erfindung geht daher aus von einer Bremsbackenanordnung der sich aus dem Oberbegriff des Anspruchs 1 ergebenden Gattung. Aufgabe der Erfindung ist es eine solche Bremsbackenanordnung mit einfachen Mitteln derart auszugestalten, daß die Drehbewegung der Drahtfeder wirksam beschränkt wird. Die Aufgabe wird durch die sich aus den kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 ergebenden Merkmalskombination gelöst. Die Erfindung besteht im Prinzip also darin, daß an der Drahtfeder mindestens eine Windung vorgesehen ist, die wenigstens einen Windungsabschnitt besitzt, welcher zu einem Ausnehmungsabschnitt der Ausnehmung weitgehend parallel verläuft, in die die Drahtfeder eingesetzt ist. Während z. B. kreisförmige Windungen in in einer halbkreisförmigen Ausnehmung weitgehend verdrehbar sind, behindert bei der Erfindung der gerade Abschnitt der Ausnehmung die Drehbewegung des geraden Windungsabschnittes mindest in einer Drehrichtung.
  • Eine noch genauere Positionierung der Drahtfeder gegenüber der Trägerplatte läßt sich durch die Verwendung der Merkmale nach Anspruch 2 erreichen.
  • Um eine Positionierung der Drahtfeder zu erreichen und gleichzeitig noch die Enden der Drahtfeder noch elastischer gegeneinander verdrehen zu können und damit eine weichere Abstützung der Trägerplatte in über dem Gehäuse einer Teilbelag-Scheibenbremse zu erreichen empfiehlt sich in Weiterbildung der Erfindung die Anwendung der Merkmale nach Anspruch 3. im Rahmen der Erfindung können auch mehrere Windungen vorgesehen sein, welche gerade Abschnitte besitzen. Auch die Zahl der zusätzlichen Windungen, welche keine geraden Abschnitte aufweisen ist im Rahmen der Erfindung frei wählbar.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert. Darin zeigt
  • 1 in perspektivischer Darstellung eine bekannte Drahtfeder mit kreisförmigen Windungen
  • 2 den Einbau der bekannten Drahtfeder in eine Schwimmsattel-Bremse, wobei der der Bremsenhalter weggelassen wurde, auf dem die seitlichen Arme des Bremsklötzes aufliegen,
  • 3 die Vorderansicht der zur Erfindung gehörenden Drahtfeder und
  • 4 die erfindungsgemäßen Bremsbackenanordnung mit Drahtfeder, welche in einem Schwimmsattel eingebaut ist.
  • In Figur eines ist in perspektivischer Sicht eine bekannte Drahtfeder 1 gezeigt, die zu einer gattungsgemäßen Bremsbackenanordnung gehört. Der prinzipielle Aufbau einer derartigen Bremsbackenanordnung und ihr Einsatz in einer Schwimmsattel Bremse ist ausführlich in der GB-PS 1533976 geschildert und soll daher an dieser Stelle nicht näher erläutert werden. Wie aus 2 ersichtlich ist die Drahtfeder 1 über ihre kreisförmigen Windungen 2 in einer Ausnehmung 3 der Trägerplatte 4 verankert, die zu der Bremsbacke 5 gehört.
  • Man erkennt, daß die Windungen 2 der Feder 1 relativ leicht in der Ausnehmung 3 drehbar sind. Auf diese Weise ist es leicht möglich, daß bei einer schiefen Stellung der Drahtfeder 1 einer der beiden Federschenkel 6 durch eine Öffnung 7 in dem Gehäuse 8 der Bremse 9 ragt, was beim Aufsetzen des Gehäuses 8 auf die Bremsbacken in dem nicht dargestellten Bremsenhalter geschehen kann. Um die bei einer derartigen fehlerhaften Stellung ergebenden Probleme zu vermeiden wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen an der Drahtfeder mindestens eine Windung 10 vorzusehen, welche einen geraden ersten Windungsabschnitt 11 besitzt, so daß eine Verdrehung der Drahtfeder hinreichend behindert wird. Zusätzlich muß auch die Ausnehmung 3 einen entsprechenden geraden Ausnehmungsabschnitt 12 besitzen, an dem sich der Windungsabschnitt 11 abstützen kann. Auf diese Weise läßt sich sicherstellen, daß zwar die Drahtfeder 1 innerhalb der Ausnehmung 3 um einen gewissen Bereich schwenkbar ist. Dabei ist dieser Bereich derart begrenzt, daß beim Auflegen des Gehäuses 8 auf die Drahtfeder 1 nicht ein Federschenkel 6 durch die Öffnung 7 hindurch ragen kann.
  • 3 und 4 zeigen, daß in vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung nicht nur ein sondern mehrere gerade Windungsabschnitte 11 vorgesehen sein können, wodurch sich die Beweglichkeit der Drahtfeder 1 noch genauer einstellen läßt. Dabei können die symmetrisch einander gegenüberliegenden Windungsabschnitte 11 zu einer gemeinsamen Windung gehören. Sie können aber auch, wie aus 3 in der Seitenansicht ersichtlich zu unterschiedlichen Windungen 10 gehören. Dabei es sind drehen einzelnen Windung abschnitten 11 jeweils entsprechende Ausnehmungsabschnitte 12 zugeordnet. Die Ausnehmung selbst kann als Kammer ausgestaltet sein an deren Seitenwänden sich die Ausnehmungsabschnitte 12 abstützen (in den Figuren nicht gezeigt) oder aber es können die Windungen 10 einen tangentialen Vorsprung 13 in axialer Errichtung zwischen den Windungsflächen einklemmen, wie dies im Zusammenhang mit 2 angedeutet ist. Eine derartige Möglichkeit ist aus 3 (Seitenansicht) ebenfalls ersichtlich, wo zwischen den beiden Windungen 10 ein freier Raum L gelassen wurde, in den der Vorsprung 13 eingreift. Um die Elastizität der Drahtfeder 1 zu erhöhen können in Weiterbildung der Erfindung neben den die Windungsabschnitte 11 tragenden Windungen oder Windungsbereiche mehrere zusätzliche und kreisförmige Windungen 10 an der Drahtfeder 1 vorgesehen sein, welche axial zueinander liegen, wie dies in 3 in der Seitenansicht hinsichtlich der Windungen 10 angedeutet ist.

Claims (3)

  1. Bremsbackenanordnung mit einer Trägerplatte, an der Reibmaterial befestigt ist und mit einer Bremsbackenfeder, die eine Drahtfeder ist und zwischen ihren Schenkelenden wenigstens eine Windung aufweist, die in tangentialer Richtung an der Wand einer Ausnehmung in der Trägerplatte angreift, dadurch gekennzeichnet, daß die Windung mindestens einen graden ersten Windungsabschnitt besitzt der sich an einem zugeordneten im wesentlichen radial verlaufenden graden Ausnehmungsabschnitt der Ausnehmung anlegt und so die Drehbewegung der Drahtfeder um die Windung in der Ausnehmung behindert.
  2. Bremsbackenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Windung und die Ausnehmung in Umfangsrichtung einander gegenüberliegende grade Windungsabschnitte bzw. Ausnehmungsabschnitte besitzen, die im wesentlichen in radialer Richtung verlaufen, wobei bei die Windungsabschnitte sich derart unter Vorspannung an die zugeordneten Ausnehmungsabschnitte anlegen, daß eine Drehbewegung der Drahtfeder um die Windung in der Ausnehmung behindert wird.
  3. Bremsbackenanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtfeder zusätzlich zu der mit graden Abschnitten versehenen Windung mit axial zu dieser angeordneten kreisförmigen Windungen versehen ist.
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