DE6604168U - Einrichtung zur zentrierung zweier durch eine elastische gelenkscheibe od. dgl. verbundener wellen, insbesondere von gelenkwellen bei kraftfahrzeugen. - Google Patents
Einrichtung zur zentrierung zweier durch eine elastische gelenkscheibe od. dgl. verbundener wellen, insbesondere von gelenkwellen bei kraftfahrzeugen.Info
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Landscapes
- Sliding-Contact Bearings (AREA)
Description
«t * β*
Slnriohtung zur Zentrierung zweier duroh eine elaetloohe
Gelenkecheibe od.dergl. verbundener Wellen» insbesondere
von Gelenkwellen bei Kraftfahrzeugen "
Öle Neuerung bezieht sioh auf eine Einrichtung ssur Zentrie-
Tvm* sw·!©? duroh eine elastische öelesksoheifet öder derglelohen
verbundener Vellan, inebeeonder« ron Gelenkwellen
bei Kraftfahrzeugen« wobei awlsehen den Well«n«nd«n die
Gelenkecheibe angeordnet ist und in einer Auanehaung des einen Wellenende· eine dünnwandige Hülse axial unversohiebbar festgelegt 1st» und wobei an der Innenwand dieser Hülse ein gummielastischer
Werkstoff axial und drehfest befestigt ist» der radial innen an einer Hülse anliegt» in deren Bohrung ein
sentriseher Zapfen des anderen Wellenendeβ axial bewegbar
gelagert ist.
Bei der Anordnung naoh dem deutschen Gebrauchsmuster 1 829
ist an einem Ende ein Rohrstutzen angegossen» in dta eine
dünnwandige Hülse eingesohoben ist» vrelohe mit ihren seitlichen
71ansohen den guamielastlsohen Werkstoff axial umfaSt,
&9T seinerseits aus swei kugelkalottenförmigen Teilen beetehtr
Bless bekannte Zentriereinrichtung 1st jedooh In ihrer
Konzeption nachteilig. Sie weist eine Menge teurer» genau zu bearbeitender Einzelteile auf» und sie hat auch - insbe
sondere duroh dl« klobig« Ausbildung des angegossenen Hohrstutisns
- vergleichsweise umfangreiohe Almeseungen und
ein entsprechendes Gewicht·
Der !Teuerung liegt die Aufgab« zugrunde» di«s« g«sohilderten
lachteile zu vermeiden und darüber hinaus noch dl« nachfolgend
-2- Palm 6717 ft/4
im einzelnen zu beschreibenden Vorteil· su trreiohen,
Iur Lösung dieser Aufgab· schlägt dit Neuerung bei den eingangs
genanntön Einrichtungen vor, daß die Hülse in an eioh
bekannter Weise rohrförmig ausgebildet lot und daß Bio oelbet
Bit einem Ende unmittelbar in «Ine Bohr&ng des Weiiinflanflohea
eingesetzt iat und daß die Hülse sum anderen Ende hin selbst
mit einer im wesentlichen ringaylindrieohen Sohioht aus Gummi
oder technisch gleichwertigem Material und einer inneren Gleithülse nach Art einer an eioh bekannten Gummihülsenfeder
zusammengefaßt ist.
Ss ist zwar durch die französische Patentschrift 1 257 395
•in Gelenk bekannt geworden» bei des» eine Hülse rohr£9raig
ausgebildet ist. Jedoob ist diese nicht im Wellemflaniioh selbst
eingesetzt - sie würde sich sonst nämlich gar nicht montieren lassen- »sondern si· ist in einem »usätzliohen Gelenkteil
befestigt 9 der dann seinerseits am Ilellenflansoh rereehraub,t
ist· Außerdem umfaßt diese Hülse wiederum zwei kuig«lkalott©nförmig·
Schalen, die mit einem Kugelasa.pfen an anderen Gelenkteil
zusammenwirkenο Weiterhin sind durch das deutsch· Gebrauchsmuster
1 787 031 Gummihülsenfedern bekannt geworden, die aber dort grundsätzlich nicht für Zentrierungen der hier interessierenden Gattung verwendet werden. Schließlich zeigt die deutsche
Patentschrift 436 623 nooh eine Gelenkzentrieruni; mithilf· eines Gummielementes, welches außen aus Hartgummi und innen
aus Weichgummi besteht. Di· Nachgiebigkeit wird dlort j«dooh
in erster Linie durch ein· etwa achatnormal verlatifend· Federscheibe
erzielt·
Die nach der Neuerung ausgebildet· Zentriereinrichtung hat
den Vorteil, daß die zylindrische Hüls· gegenüber dn vergleichsweise
sehr schweren bekannten Gußstutzen wesentlich leichter
ist und das si· aus einem Material höherer Festigkeit hergestellt werden kann» Sie ist außerdem gegenüber d«ir anderen
bekannten Anordnung wesentlich leichter zu montieren und weist
-3-
I* ft ·· *· »■ ■
III t »· · #···
III 11 ■ · · · ·
•3- Palm 6717 a/4-
»uoh keine besondere Formgebung auf, wae die Herateilung
tiehr erleichtert. Sie Zusammenfassung alt der Guramihttlet
und der inneren Gleithülst iu einem einheitlichen Bauteil
vereinfacht den Aufbau weiterhin·
Die Neuerung kann dahingehend weitergebildet werden* laß
die Oummieohioht auf der dem anderen Wellonendt augekehrten
Bvite in an sich bekannter weise zugleich eine Dichtung
bildett die innen am Wellenzapfen anliegt. JDuroh das DS-Patent
1 923 601 ist dien zwar an eioh bekannt geworden» jedoch
handelt et wich dort nioht um eine Zentriereinrichtung d«y
hier vorliegenden Art, und außerdem weiat dort die Ausbildung
in den übrigen Zügen von der Neuerung völlig ab. Es
liegt natürlich Im Rahmen der Neuerung, wenn diese Dichtung
nach Art «Ines an eich bekannten W-föralgen Ringe* ausgebildet
und mit einem Federring versehen ist·
Xine Aueführungefora nach der Neuerung kennzeichnet sieh
darin, dai die Länge de· hüleenartigen Teile etwa ein Drittel
der Gesamtlänge der BohrhUlse beträgt und daß de? hülsenfederartige
Teil gegenüber dem Ende der Rohrhülse etwa um dit Breite der Sichtung zurückgesetzt ist· Auf diese Weist kann
die Diohtung beim Transport oder bei ά·τ Lagerung nicht beschädigt
werden. Die Gleithülst nach der leuerung wird im
allgemeinen aus Kunststoff bestehen» wie χ·Β· Teflon od.dergl.
Selbstverständlich kommen hier au6h^entsprechend vorbereitete, s«B«,
überzogene Stählt oder rtisttngsarmt Gummi tu Frage.
Auf diese Weise wird ~ä*r forztig der vollkommenen Wartungsfreiheit erreloht» weil nunmehr keine Sohmieruag der betreffenden
Berührflächen: mit dem Wellenzapfen erforderlich ist*
Bei der Bemessung und Ausbildung der Gummisehioht ist immer
auf eint dtrartige Steifigktit derselben zu achten» daS etwaige
radialt Auelenkungen des Gleitteile und des darin aufgenommenen
Palm 6717 a/4
Wellenzapfen« sofort aufgefangen und dit Wellen in ihre
zentrisch· Lag· aurüekg·führt werden. Dien wird swtokmäJiig
durch A bat immun« von Wandstärke und Shore-HKrte dar Ouaunieohioht
erreicht» Einfalle von Einfluß sind hierbei aueh
selbstverständlich di@ Längenabmeeaungen des? Sohicht9imS die
▼orstehend vorgeschlagen© Längenangab® - b®i der @© sieh
um ein· vergleichsweise kurse Gummisohioht handelt ·=·
vgUuövigt si«, bogsrsnstes «usksiickSR äsr beides
sueinander«, Sine weitere Verbesserung in dieser Richtung
wird nach einem weiteren Vorschlag der Neuerung dadurch
•rreichtf daß di© Glsithüls© an ihrer Außenwand in an sich
bekannter Weis© ballig ausgebildet ist.
Sie F«sthaftung der Gummisohicht zwischen der Hülsenizraesroand
und der Gleithüls© kann beliebig ®rfolg®n? beispielsweise
durch Kleben. Die Neuerung bevorzugt jedoch ©in Ei&wlkani-
eieren der Gummieohicht. Dadurch wird der Vorteil ©£>?®ieht9
j daß dies· unter Vorspannung eingebracht warden ksauo Eia®
j solch© Torg©gpsant© GummieQhioM sorgt iro?n©hsli@h füs1 ©iss
ί spielfreie Lagerung des Wellenzapfens in üe?
durch Zusammendrücken derselben» wobei geiaSS einem
; Merkmal der Neuerung di© ßleithüls® in aa sich
j . Weise einen durchgehenden Längssehlits, vorsugsweie© einen
j schraubenförmigen Schlitze aufweisen kann«.
Ua eine lange Lebensdauer der Zentriereinrichtung @u ·γ~
' reichen» auß das Eindringen von Staub, Wasesr und anderea
! Verunreinigungen an den Lagerstellen verhindert werden·
Sie Neuerung schlägt deswegen» auöer der bereits erwähnten.
Dichtung aa offenen Ende» nooh vor, daß die Eohrhülse axt
ihres in den Wellenflansoh eingesetzten findee «»B· dureh
Platt·» verschlossen ist. Dabei ergibt sich auäerdea aoeh
die Möglichkeit - falls es erforderlich sein eollte - 4«m
auf diese Weise entstandenen» in sich geschlossenen mit einem Schmiermittel «u füllen.
-5- Daia 6717
Außer einem Bchut« der inneren Seile vor Verschmutzung und
Beschädigung ist ei noch von Wichtigkeit - insbesondere
bei Verwendung der Zentriereinrichtung innerhalb einer Ge»
lenkwelle bei einem kranfahrzeug unterhalb des KarosBeriebodese
- »auch den Einfluß von Feuchtigkeit bzw. StraSensoh&uts
von außen her zu unterbinden. Die Neuerung schlägt hierfür vor, daß die Eohrhülse innen, sowie gegebenenfalls
auch außen ait einer vergleichsweise dünnen» als Korroeioneachioht
dienenden Gummisohicht üborsogen ist. Biese Maßnahme
erfordert keinen besonderen Arbeitsgang, sondern sie kann gleichzeitig mit dem Einvulkanisioren der Gummischicht vorgenommen werden· Selbstverständlich können vor des Aufvulkanisieren
der Gummischioht auch noch ander· Sohutsüberzüge üblicher Art vorgesehen sein.
Xn der Zeichnung »ind AusfUhrungsbeispiele der Erfindung
dargestellt, und »war zeigt:
Fig.1 eins Ausführungeform einer Zentriereinrichtung
im Längsschnitt in montiertem Zustand,
Pig. 2 eine andere Ausführungaiform einer Zentriereinrichtung
im Längsschnitt.
Nach Figur 1 ist an dem Ende einer Welle 10 ein Flansch 11
j angeschweißt« Auf einer anderen Walle 12 ist ein Plansch
j mittels Keilvorsahnung 14 befestigt und durch eine Mutter
bolzen 16 an einer geteilten» elastischen Oel@nksoheib@ 17
nehmung 18 des Flansches 11 ist eine zylindrische Hüls· 19 unversohiebbar und drehfest angeordnet. An ihren der Welle
zugekehrten finde ist die Hülse 19 durch eine Platte 20 verschlossen· Innerhalb der Hülse 19 ist eine Gummisohicht 21
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und innerhalb dieser ein roh^jförmiger Gleitteil 22 aue
Kunststoff angeordnet· Sie Guiimisohicht 21 ist unter Vorspannung
zwischen den Teilen 119 und 22 fest einvulkanisiert Ber Gtoitteil 22 nimmt in einor aentrisehen zylindrischen
Ausnehmung 23 das zapfenföraige Ende 24 der Welle 12 auf
und zentriert damit die Welle 12 gegenüber der Welle 1Qe
Um ein Sindringen von Staub, Feuchtigkeit und dergleichen in die Lagerstelle su verhindern,, ist an der Gummischicht
ein alt V-förmige* Querschnitt versehener Dichtring 25 anvulkanisiert,
welcher den Wellenzapfen 24- uraschüeßt und in
axialer Richtung beidseitig atidiohtet.
In der Äusführungsfom naoh Figur 2 ist die Innenwand 26
der uumaischioht 21a und entsprechend die AuSenwand 27 des
Gleitteil· 22a ballig ausgebildet, um gegebenenfalls ein leiohteres Ausknioken der beiden Wellenenden su gestatten.
Der Gleitteil 22a weist einen schraubenförmigen Sohlita 28 auf, der unter der Vorspannung der Gummieohicht 21a gegebenenfalls
eine geringfügige Verendgung des Gleitteile bewirkt und damit einen spielfreien Sitz des in Figur 1
dargestellten Wellenzapfens 24 garantiert· Als Sichtung
ist in dieser Ausführungeform eine Manschette 29 vorgesehen und als separater Bauteil in die Hülse 19a eingesetzt«
AIb Korrosionssohuts für die Hüls« 19& dient eine dünne
Gummisohioht 30, welche die Hülse 19» auden und innen auskleidet
und zusammen mit der ßummisohioht 21a in einem
Arbeitsgang aufvulkanisiert wird.
m.'Jwm
Claims (1)
- -7- PaiB 671715.9.1969Schutsanaprüohe t1· Einrichtung zur Zentrierung zweier durch eins elastische öelenkseheioe oder dergl. verbundener Weilen, inebesondert von Gelenkwellen bei Xraftfahrseugen* wobei zwischen den Wellenenden die Gelenkschcibe angeordnet ist und in einer Ausnehmung des einen Welleseades eine dünnwandige Hülse axial unverschiebbsr festgelegt ist» und wobei an der Innenwand dieser Hüls« gummi elastischer Werkstoff axial und dreh* feet oefsstigt ist, d&r radial innen an einer Hülse anliegt, in deren Bohrung ein sentrischer Zapfen des anderen Wellenendes axial bewegbar gelagert ist» dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (19» 13a) in an sich "Bekannter Weise rohrförmig ausgebildet ist, und daS sie selbst mit einem Ende unmittelbar in eine Bohrung (18) des Wellenflansches selbst eiasgesatst ißt, und daß dia Hülse (19»19a) »um anderen Ende hin selbst alt einer im wesentlichen ringzyllndrisehen Schicht (21,21a) aus Gusual oder technisch gleichwertigem Material und einer inneren Glcitbülse (22,22a) nach Art einer an sioh bekannten Guinmihülsenfe&ut zusammengefaßt ist·2* Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet» das die Gummieohioht (21) auf der dem anderen Wellenende zugekehrten Seite in an sich bekannter Weis© sugleich eisä Dichtung (25) bildet, die innen ou Wellenzapfen (24) anliegt«3* Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2» dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (25) nach Art eines an sich bekannten V-förmigen Ringes ausgebildet und mit einem Federring versehen ist.4* Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge de« hüleenf©derartigen Teils etirfe ein Drittel der Gessuatlänge der Eohrhülaa (IQ.-8-•« fc · a · · » MC»re· · β · · »β·β ·-8-beträgt und daß der hülsenfederartige Teil gegenüber den Ende der Bohrhülee (19,19») etwa um die Breite der Sichtung (25) zurückgehetet iet.5·Einrichtung nach eines oder mehreren der Anspruch« 1 fei· 4, dadurch gekennzeichnet» daß die Gleithülse (22a) aa ihrer Außenwand in an eich bekannt®? Weise ballig auegebildet ist*ainmm άΑλφ mmVi-pmrmn A»v antan^lahe 1 tile 5.dadurch gekennzeichnet» daß die Gleithülee (22p22a) la as eich bekannte? Weise einen durchgehenden iangss©alit*t Torzugsweise einen schraubenföraigen Schiit» (2Q)9 aufweist·7· Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6e dadurch gekennzeichnet» daß die Eohrhülae (19b) innen» sowie gegebenenfalls auch außen mit einer vergleichsweise dünnen» als Korrosionssohuts dienenden Giuraisohioht (30) überzogen ist«8· Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7» daduroh gekennzeichnet* daß die Hohrhülse (19,19s) an ihrem in den Wellenflansoh eingesetzten Snde s«B» durch ein© Platte (20) veroohloesen istβ
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19656604168 DE6604168U (de) | 1965-05-26 | 1965-05-26 | Einrichtung zur zentrierung zweier durch eine elastische gelenkscheibe od. dgl. verbundener wellen, insbesondere von gelenkwellen bei kraftfahrzeugen. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19656604168 DE6604168U (de) | 1965-05-26 | 1965-05-26 | Einrichtung zur zentrierung zweier durch eine elastische gelenkscheibe od. dgl. verbundener wellen, insbesondere von gelenkwellen bei kraftfahrzeugen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6604168U true DE6604168U (de) | 1969-12-18 |
Family
ID=33460543
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19656604168 Expired DE6604168U (de) | 1965-05-26 | 1965-05-26 | Einrichtung zur zentrierung zweier durch eine elastische gelenkscheibe od. dgl. verbundener wellen, insbesondere von gelenkwellen bei kraftfahrzeugen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6604168U (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2534684A1 (de) * | 1975-08-02 | 1977-02-03 | Daimler Benz Ag | Einrichtung zur schwingungsdaempfung im antriebsstrang von kraftfahrzeugen |
| DE3906201A1 (de) * | 1989-02-28 | 1990-08-30 | Freudenberg Carl Fa | Drehelastische klauenkupplung |
| DE102004038502A1 (de) * | 2004-08-07 | 2006-02-23 | Zf Friedrichshafen Ag | Getriebe, insbesondere zum Antrieb einer Trommel eines Fahrmischers |
| DE102016003917A1 (de) * | 2016-03-30 | 2017-10-05 | Süddeutsche Gelenkscheibenfabrik GmbH & Co. KG | Buchsenanordnung zur Zentrierung zweier zu verbindender Wellenabschnitte |
| DE102020134091A1 (de) | 2020-12-18 | 2022-05-19 | Voith Patent Gmbh | Drehelastische Kupplung |
-
1965
- 1965-05-26 DE DE19656604168 patent/DE6604168U/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2534684A1 (de) * | 1975-08-02 | 1977-02-03 | Daimler Benz Ag | Einrichtung zur schwingungsdaempfung im antriebsstrang von kraftfahrzeugen |
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| DE102020134091A1 (de) | 2020-12-18 | 2022-05-19 | Voith Patent Gmbh | Drehelastische Kupplung |
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