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DE6604168U - Einrichtung zur zentrierung zweier durch eine elastische gelenkscheibe od. dgl. verbundener wellen, insbesondere von gelenkwellen bei kraftfahrzeugen. - Google Patents

Einrichtung zur zentrierung zweier durch eine elastische gelenkscheibe od. dgl. verbundener wellen, insbesondere von gelenkwellen bei kraftfahrzeugen.

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Publication number
DE6604168U
DE6604168U DE19656604168 DE6604168U DE6604168U DE 6604168 U DE6604168 U DE 6604168U DE 19656604168 DE19656604168 DE 19656604168 DE 6604168 U DE6604168 U DE 6604168U DE 6604168 U DE6604168 U DE 6604168U
Authority
DE
Germany
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sleeve
shaft
shafts
itself
centering
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19656604168
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DE19656604168 priority Critical patent/DE6604168U/de
Publication of DE6604168U publication Critical patent/DE6604168U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

«t * β*
Daimler-Benz Aktiengeaelleohaft Pal« 6717 a/4 Stuttgart - Untertürkheim 15.9.1969
Slnriohtung zur Zentrierung zweier duroh eine elaetloohe Gelenkecheibe od.dergl. verbundener Wellen» insbesondere von Gelenkwellen bei Kraftfahrzeugen "
Öle Neuerung bezieht sioh auf eine Einrichtung ssur Zentrie- Tvm* sw·!©? duroh eine elastische öelesksoheifet öder derglelohen verbundener Vellan, inebeeonder« ron Gelenkwellen bei Kraftfahrzeugen« wobei awlsehen den Well«n«nd«n die Gelenkecheibe angeordnet ist und in einer Auanehaung des einen Wellenende· eine dünnwandige Hülse axial unversohiebbar festgelegt 1st» und wobei an der Innenwand dieser Hülse ein gummielastischer Werkstoff axial und drehfest befestigt ist» der radial innen an einer Hülse anliegt» in deren Bohrung ein sentriseher Zapfen des anderen Wellenendeβ axial bewegbar gelagert ist.
Bei der Anordnung naoh dem deutschen Gebrauchsmuster 1 829 ist an einem Ende ein Rohrstutzen angegossen» in dta eine dünnwandige Hülse eingesohoben ist» vrelohe mit ihren seitlichen 71ansohen den guamielastlsohen Werkstoff axial umfaSt, &9T seinerseits aus swei kugelkalottenförmigen Teilen beetehtr Bless bekannte Zentriereinrichtung 1st jedooh In ihrer Konzeption nachteilig. Sie weist eine Menge teurer» genau zu bearbeitender Einzelteile auf» und sie hat auch - insbe
sondere duroh dl« klobig« Ausbildung des angegossenen Hohrstutisns - vergleichsweise umfangreiohe Almeseungen und ein entsprechendes Gewicht·
Der !Teuerung liegt die Aufgab« zugrunde» di«s« g«sohilderten lachteile zu vermeiden und darüber hinaus noch dl« nachfolgend
-2- Palm 6717 ft/4
im einzelnen zu beschreibenden Vorteil· su trreiohen, Iur Lösung dieser Aufgab· schlägt dit Neuerung bei den eingangs genanntön Einrichtungen vor, daß die Hülse in an eioh bekannter Weise rohrförmig ausgebildet lot und daß Bio oelbet Bit einem Ende unmittelbar in «Ine Bohr&ng des Weiiinflanflohea eingesetzt iat und daß die Hülse sum anderen Ende hin selbst mit einer im wesentlichen ringaylindrieohen Sohioht aus Gummi oder technisch gleichwertigem Material und einer inneren Gleithülse nach Art einer an eioh bekannten Gummihülsenfeder zusammengefaßt ist.
Ss ist zwar durch die französische Patentschrift 1 257 395 •in Gelenk bekannt geworden» bei des» eine Hülse rohr£9raig ausgebildet ist. Jedoob ist diese nicht im Wellemflaniioh selbst eingesetzt - sie würde sich sonst nämlich gar nicht montieren lassen- »sondern si· ist in einem »usätzliohen Gelenkteil befestigt 9 der dann seinerseits am Ilellenflansoh rereehraub,t ist· Außerdem umfaßt diese Hülse wiederum zwei kuig«lkalott©nförmig· Schalen, die mit einem Kugelasa.pfen an anderen Gelenkteil zusammenwirkenο Weiterhin sind durch das deutsch· Gebrauchsmuster 1 787 031 Gummihülsenfedern bekannt geworden, die aber dort grundsätzlich nicht für Zentrierungen der hier interessierenden Gattung verwendet werden. Schließlich zeigt die deutsche Patentschrift 436 623 nooh eine Gelenkzentrieruni; mithilf· eines Gummielementes, welches außen aus Hartgummi und innen aus Weichgummi besteht. Di· Nachgiebigkeit wird dlort j«dooh in erster Linie durch ein· etwa achatnormal verlatifend· Federscheibe erzielt·
Die nach der Neuerung ausgebildet· Zentriereinrichtung hat den Vorteil, daß die zylindrische Hüls· gegenüber dn vergleichsweise sehr schweren bekannten Gußstutzen wesentlich leichter ist und das si· aus einem Material höherer Festigkeit hergestellt werden kann» Sie ist außerdem gegenüber d«ir anderen bekannten Anordnung wesentlich leichter zu montieren und weist
-3-
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•3- Palm 6717 a/4-
»uoh keine besondere Formgebung auf, wae die Herateilung tiehr erleichtert. Sie Zusammenfassung alt der Guramihttlet und der inneren Gleithülst iu einem einheitlichen Bauteil vereinfacht den Aufbau weiterhin·
Die Neuerung kann dahingehend weitergebildet werden* laß die Oummieohioht auf der dem anderen Wellonendt augekehrten Bvite in an sich bekannter weise zugleich eine Dichtung bildett die innen am Wellenzapfen anliegt. JDuroh das DS-Patent 1 923 601 ist dien zwar an eioh bekannt geworden» jedoch handelt et wich dort nioht um eine Zentriereinrichtung d«y hier vorliegenden Art, und außerdem weiat dort die Ausbildung in den übrigen Zügen von der Neuerung völlig ab. Es liegt natürlich Im Rahmen der Neuerung, wenn diese Dichtung nach Art «Ines an eich bekannten W-föralgen Ringe* ausgebildet und mit einem Federring versehen ist·
Xine Aueführungefora nach der Neuerung kennzeichnet sieh darin, dai die Länge de· hüleenartigen Teile etwa ein Drittel der Gesamtlänge der BohrhUlse beträgt und daß de? hülsenfederartige Teil gegenüber dem Ende der Rohrhülse etwa um dit Breite der Sichtung zurückgesetzt ist· Auf diese Weist kann die Diohtung beim Transport oder bei ά·τ Lagerung nicht beschädigt werden. Die Gleithülst nach der leuerung wird im allgemeinen aus Kunststoff bestehen» wie χ·Β· Teflon od.dergl. Selbstverständlich kommen hier au6h^entsprechend vorbereitete, s«B«, überzogene Stählt oder rtisttngsarmt Gummi tu Frage. Auf diese Weise wird ~ä*r forztig der vollkommenen Wartungsfreiheit erreloht» weil nunmehr keine Sohmieruag der betreffenden Berührflächen: mit dem Wellenzapfen erforderlich ist*
Bei der Bemessung und Ausbildung der Gummisehioht ist immer auf eint dtrartige Steifigktit derselben zu achten» daS etwaige radialt Auelenkungen des Gleitteile und des darin aufgenommenen
Palm 6717 a/4
Wellenzapfen« sofort aufgefangen und dit Wellen in ihre zentrisch· Lag· aurüekg·führt werden. Dien wird swtokmäJiig durch A bat immun« von Wandstärke und Shore-HKrte dar Ouaunieohioht erreicht» Einfalle von Einfluß sind hierbei aueh selbstverständlich di@ Längenabmeeaungen des? Sohicht9imS die ▼orstehend vorgeschlagen© Längenangab® - b®i der @© sieh um ein· vergleichsweise kurse Gummisohioht handelt ·=· vgUuövigt si«, bogsrsnstes «usksiickSR äsr beides
sueinander«, Sine weitere Verbesserung in dieser Richtung wird nach einem weiteren Vorschlag der Neuerung dadurch •rreichtf daß di© Glsithüls© an ihrer Außenwand in an sich bekannter Weis© ballig ausgebildet ist.
Sie F«sthaftung der Gummisohicht zwischen der Hülsenizraesroand und der Gleithüls© kann beliebig ®rfolg®n? beispielsweise durch Kleben. Die Neuerung bevorzugt jedoch ©in Ei&wlkani-
eieren der Gummieohicht. Dadurch wird der Vorteil ©£>?®ieht9
j daß dies· unter Vorspannung eingebracht warden ksauo Eia®
j solch© Torg©gpsant© GummieQhioM sorgt iro?n©hsli@h füs1 ©iss
ί spielfreie Lagerung des Wellenzapfens in üe?
durch Zusammendrücken derselben» wobei geiaSS einem
; Merkmal der Neuerung di© ßleithüls® in aa sich
j . Weise einen durchgehenden Längssehlits, vorsugsweie© einen j schraubenförmigen Schlitze aufweisen kann«.
Ua eine lange Lebensdauer der Zentriereinrichtung @u ·γ~ ' reichen» auß das Eindringen von Staub, Wasesr und anderea
! Verunreinigungen an den Lagerstellen verhindert werden·
Sie Neuerung schlägt deswegen» auöer der bereits erwähnten. Dichtung aa offenen Ende» nooh vor, daß die Eohrhülse axt ihres in den Wellenflansoh eingesetzten findee «»B· dureh Platt·» verschlossen ist. Dabei ergibt sich auäerdea aoeh die Möglichkeit - falls es erforderlich sein eollte - 4«m auf diese Weise entstandenen» in sich geschlossenen mit einem Schmiermittel «u füllen.
-5- Daia 6717
Außer einem Bchut« der inneren Seile vor Verschmutzung und Beschädigung ist ei noch von Wichtigkeit - insbesondere bei Verwendung der Zentriereinrichtung innerhalb einer Ge» lenkwelle bei einem kranfahrzeug unterhalb des KarosBeriebodese - »auch den Einfluß von Feuchtigkeit bzw. StraSensoh&uts von außen her zu unterbinden. Die Neuerung schlägt hierfür vor, daß die Eohrhülse innen, sowie gegebenenfalls auch außen ait einer vergleichsweise dünnen» als Korroeioneachioht dienenden Gummisohicht üborsogen ist. Biese Maßnahme erfordert keinen besonderen Arbeitsgang, sondern sie kann gleichzeitig mit dem Einvulkanisioren der Gummischicht vorgenommen werden· Selbstverständlich können vor des Aufvulkanisieren der Gummischioht auch noch ander· Sohutsüberzüge üblicher Art vorgesehen sein.
Xn der Zeichnung »ind AusfUhrungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und »war zeigt:
Fig.1 eins Ausführungeform einer Zentriereinrichtung im Längsschnitt in montiertem Zustand,
Pig. 2 eine andere Ausführungaiform einer Zentriereinrichtung im Längsschnitt.
Nach Figur 1 ist an dem Ende einer Welle 10 ein Flansch 11
j angeschweißt« Auf einer anderen Walle 12 ist ein Plansch
j mittels Keilvorsahnung 14 befestigt und durch eine Mutter
S axial gesichert. Die Flansche 11»13 sind durch Schrauben»
bolzen 16 an einer geteilten» elastischen Oel@nksoheib@ 17
S befestigt, welohe damit als Verbindungeorgan für die beiden J Wellen 10,12 dient«, In einer zentrischen zylindrischen Aus
nehmung 18 des Flansches 11 ist eine zylindrische Hüls· 19 unversohiebbar und drehfest angeordnet. An ihren der Welle zugekehrten finde ist die Hülse 19 durch eine Platte 20 verschlossen· Innerhalb der Hülse 19 ist eine Gummisohicht 21
-6-
• »β« 9 ·« > * a » e o
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-6- Saim 6717 s/4
und innerhalb dieser ein roh^jförmiger Gleitteil 22 aue Kunststoff angeordnet· Sie Guiimisohicht 21 ist unter Vorspannung zwischen den Teilen 119 und 22 fest einvulkanisiert Ber Gtoitteil 22 nimmt in einor aentrisehen zylindrischen Ausnehmung 23 das zapfenföraige Ende 24 der Welle 12 auf und zentriert damit die Welle 12 gegenüber der Welle 1Qe Um ein Sindringen von Staub, Feuchtigkeit und dergleichen in die Lagerstelle su verhindern,, ist an der Gummischicht ein alt V-förmige* Querschnitt versehener Dichtring 25 anvulkanisiert, welcher den Wellenzapfen 24- uraschüeßt und in axialer Richtung beidseitig atidiohtet.
In der Äusführungsfom naoh Figur 2 ist die Innenwand 26 der uumaischioht 21a und entsprechend die AuSenwand 27 des Gleitteil· 22a ballig ausgebildet, um gegebenenfalls ein leiohteres Ausknioken der beiden Wellenenden su gestatten. Der Gleitteil 22a weist einen schraubenförmigen Sohlita 28 auf, der unter der Vorspannung der Gummieohicht 21a gegebenenfalls eine geringfügige Verendgung des Gleitteile bewirkt und damit einen spielfreien Sitz des in Figur 1 dargestellten Wellenzapfens 24 garantiert· Als Sichtung ist in dieser Ausführungeform eine Manschette 29 vorgesehen und als separater Bauteil in die Hülse 19a eingesetzt« AIb Korrosionssohuts für die Hüls« 19& dient eine dünne Gummisohioht 30, welche die Hülse 19» auden und innen auskleidet und zusammen mit der ßummisohioht 21a in einem Arbeitsgang aufvulkanisiert wird.
m.'Jwm

Claims (1)

  1. -7- PaiB 6717
    15.9.1969
    Schutsanaprüohe t
    1· Einrichtung zur Zentrierung zweier durch eins elastische öelenkseheioe oder dergl. verbundener Weilen, inebesondert von Gelenkwellen bei Xraftfahrseugen* wobei zwischen den Wellenenden die Gelenkschcibe angeordnet ist und in einer Ausnehmung des einen Welleseades eine dünnwandige Hülse axial unverschiebbsr festgelegt ist» und wobei an der Innenwand dieser Hüls« gummi elastischer Werkstoff axial und dreh* feet oefsstigt ist, d&r radial innen an einer Hülse anliegt, in deren Bohrung ein sentrischer Zapfen des anderen Wellenendes axial bewegbar gelagert ist» dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (19» 13a) in an sich "Bekannter Weise rohrförmig ausgebildet ist, und daS sie selbst mit einem Ende unmittelbar in eine Bohrung (18) des Wellenflansches selbst eiasgesatst ißt, und daß dia Hülse (19»19a) »um anderen Ende hin selbst alt einer im wesentlichen ringzyllndrisehen Schicht (21,21a) aus Gusual oder technisch gleichwertigem Material und einer inneren Glcitbülse (22,22a) nach Art einer an sioh bekannten Guinmihülsenfe&ut zusammengefaßt ist·
    2* Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet» das die Gummieohioht (21) auf der dem anderen Wellenende zugekehrten Seite in an sich bekannter Weis© sugleich eisä Dichtung (25) bildet, die innen ou Wellenzapfen (24) anliegt«
    3* Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2» dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (25) nach Art eines an sich bekannten V-förmigen Ringes ausgebildet und mit einem Federring versehen ist.
    4* Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge de« hüleenf©derartigen Teils etirfe ein Drittel der Gessuatlänge der Eohrhülaa (IQ.
    -8-
    •« fc · a · · » MC
    »re· · β · · »β·β ·
    -8-
    beträgt und daß der hülsenfederartige Teil gegenüber den Ende der Bohrhülee (19,19») etwa um die Breite der Sichtung (25) zurückgehetet iet.
    5·Einrichtung nach eines oder mehreren der Anspruch« 1 fei· 4, dadurch gekennzeichnet» daß die Gleithülse (22a) aa ihrer Außenwand in an eich bekannt®? Weise ballig auegebildet ist*
    ainmm άΑλφ mmVi-pmrmn A»v antan^lahe 1 tile 5.
    dadurch gekennzeichnet» daß die Gleithülee (22p22a) la as eich bekannte? Weise einen durchgehenden iangss©alit*t Torzugsweise einen schraubenföraigen Schiit» (2Q)9 aufweist·
    7· Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6e dadurch gekennzeichnet» daß die Eohrhülae (19b) innen» sowie gegebenenfalls auch außen mit einer vergleichsweise dünnen» als Korrosionssohuts dienenden Giuraisohioht (30) überzogen ist«
    8· Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7» daduroh gekennzeichnet* daß die Hohrhülse (19,19s) an ihrem in den Wellenflansoh eingesetzten Snde s«B» durch ein© Platte (20) veroohloesen istβ
DE19656604168 1965-05-26 1965-05-26 Einrichtung zur zentrierung zweier durch eine elastische gelenkscheibe od. dgl. verbundener wellen, insbesondere von gelenkwellen bei kraftfahrzeugen. Expired DE6604168U (de)

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DE (1) DE6604168U (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2534684A1 (de) * 1975-08-02 1977-02-03 Daimler Benz Ag Einrichtung zur schwingungsdaempfung im antriebsstrang von kraftfahrzeugen
DE3906201A1 (de) * 1989-02-28 1990-08-30 Freudenberg Carl Fa Drehelastische klauenkupplung
DE102004038502A1 (de) * 2004-08-07 2006-02-23 Zf Friedrichshafen Ag Getriebe, insbesondere zum Antrieb einer Trommel eines Fahrmischers
DE102016003917A1 (de) * 2016-03-30 2017-10-05 Süddeutsche Gelenkscheibenfabrik GmbH & Co. KG Buchsenanordnung zur Zentrierung zweier zu verbindender Wellenabschnitte
DE102020134091A1 (de) 2020-12-18 2022-05-19 Voith Patent Gmbh Drehelastische Kupplung

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2534684A1 (de) * 1975-08-02 1977-02-03 Daimler Benz Ag Einrichtung zur schwingungsdaempfung im antriebsstrang von kraftfahrzeugen
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DE102004038502A1 (de) * 2004-08-07 2006-02-23 Zf Friedrichshafen Ag Getriebe, insbesondere zum Antrieb einer Trommel eines Fahrmischers
DE102016003917A1 (de) * 2016-03-30 2017-10-05 Süddeutsche Gelenkscheibenfabrik GmbH & Co. KG Buchsenanordnung zur Zentrierung zweier zu verbindender Wellenabschnitte
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