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DE10004178A1 - Bolzenführungseinrichtung für eine Schwimmsattel-Scheibenbremse - Google Patents

Bolzenführungseinrichtung für eine Schwimmsattel-Scheibenbremse

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Publication number
DE10004178A1
DE10004178A1 DE10004178A DE10004178A DE10004178A1 DE 10004178 A1 DE10004178 A1 DE 10004178A1 DE 10004178 A DE10004178 A DE 10004178A DE 10004178 A DE10004178 A DE 10004178A DE 10004178 A1 DE10004178 A1 DE 10004178A1
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DE
Germany
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guide
pin
bolt
brake
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Withdrawn
Application number
DE10004178A
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English (en)
Inventor
Rolf Weiler
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Continental Teves AG and Co OHG
Original Assignee
Continental Teves AG and Co OHG
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Publication date
Application filed by Continental Teves AG and Co OHG filed Critical Continental Teves AG and Co OHG
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D55/00Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes
    • F16D55/02Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members
    • F16D55/22Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads
    • F16D55/224Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads with a common actuating member for the braking members
    • F16D55/225Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads with a common actuating member for the braking members the braking members being brake pads
    • F16D55/226Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads with a common actuating member for the braking members the braking members being brake pads in which the common actuating member is moved axially, e.g. floating caliper disc brakes
    • F16D55/2265Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads with a common actuating member for the braking members the braking members being brake pads in which the common actuating member is moved axially, e.g. floating caliper disc brakes the axial movement being guided by one or more pins engaging bores in the brake support or the brake housing
    • F16D55/22655Constructional details of guide pins

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Abstract

Gegenstand der vorliegenden Anmeldung ist eine Bolzenführungseinrichtung für eine Schwimmsattel-Scheibenbremse. Diese Einrichtung weist einen Führungsbolzen (1), welcher mit einem Bremsträger verbunden ist, und eine den Führungsbolzen (1) umgreifende Bolzenführung (2) auf. Die Bolzenführung (2) ist in einem am Bremsträger axial verschiebbaren Bremsgehäuse (B) vorgesehen, oder umgekehrt. Erfindungsgemäß ist der Führungsbolzen (1) zumindest zweiteilig mit Dehnschraube (4) und Führungshülse (5) ausgebildet.

Description

Die Erfindung betrifft eine Bolzenführungseinrichtung für ei­ ne Schwimmsattel-Scheibenbremse, mit einem Führungsbolzen, welcher mit einem Bremsträger verbunden ist, und mit einer den Führungsbolzen umgreifenden Bolzenführung in einem am Bremsträger axial verschiebbaren Bremsgehäuse, oder umge­ kehrt.
Eine derartige Bolzenführungseinrichtung ist beispielsweise durch die deutsche Offenlegungsschrift 196 26 296 bekannt ge­ worden. Dabei kann der Führungsbolzen grundsätzlich entweder am Bremsträger oder am Bremsgehäuse befestigt sein. Dement­ sprechend findet sich die Bolzenführung bzw. eine korrespon­ dierende Führungsbohrung entweder im Bremsgehäuse oder im Bremsträger, wie dies grundsätzlich in der DE 34 30 351 A1 bzw. in der hier in Bezug genommenen DE-AS 22 11 453 be­ schrieben wird.
In der Regel finden sich zumindest zwei Bolzenführungsein­ richtungen an jeweils einer Schwimmsattel-Scheibenbremse. Da­ bei kann wenigstens eine der vorgesehenen Bolzenführungen als am Bremsträger befestigtes Festlager zur Übertragung von Um­ fangskräften ausgeführt sein, wie dies in der DE-196 26 296 A1 beschrieben ist. Die andere der beiden Bolzenführungen dient dann nicht zur Aufnahme von Bremsumfangskräften, die komplett von der zuvor erwähnten Tragbolzenführung aufgenom­ men werden. Ihre Funktionsweise liegt vielmehr in der radia­ len Fixierung sowohl einer inneren Bremsbacke als auch des kompletten Bremsgehäuses bzw. Schwimmsattels.
Zu diesem Zweck wird bei der bekannten Lehre auf unterschied­ liche Ausgestaltungen der jeweiligen Bolzenführungseinrich­ tungen zurückgegriffen. So weist die letztgenannte und das Bremsgehäuse im wesentlichen radial fixierende Bolzenführung einen durchgehenden Führungsbolzen mit Fortsatz auf, wobei der Führungsbolzen in den Bremsträger eingeschraubt ist. Da­ gegen setzt sich die Tragbolzenführung aus einer axial nach innen verlaufenden, in den Bremsträger eingepreßten Traghülse und einem in die Traghülse eingeschraubten Gewindebolzen mit einem axial nach außen weisenden Fortsatz zusammen. An der Traghülse ist das Bremsgehäuse bzw. der Schwimmsattel axial verschiebbar geführt. Folglich wird zwischen zwei verschiede­ nen Ausgestaltungen der Bolzenführungseinrichtung unterschie­ den, was von der Fertigung her aufwendig ist und im übrigen eine komplizierte Montage und Lagerhaltung nach sich zieht.
Durch die DE 35 14 497 C2 ist ebenfalls eine gattungsgemäße Bolzenführungseinrichtung für eine Schwimmsattel- Scheibenbremse bekannt geworden. Hier findet sich ebenfalls eine Führungshülse, die mittels einer Schraube an einem Hal­ tearm des Bremsträgers festgelegt wird. Wie im zuvor behan­ deltem Fall der Tragbolzenführung übernimmt die Schraube also wiederum einzig die Funktion, die Führungshülse als solches zu fixieren.
Nicht anders wird in der DE 34 30 351 A1 vorgegangen, bei welcher in einer zugehörigen Führungsbohrung ein Führungsbol­ zen bzw. eine Führungshülse geführt ist, der bzw. die hohl ausgebildet und mit einer sich hindurcherstreckenden Schraube an dem Bremsträger befestigt ist.
Der Stand der Technik ist nicht frei von Mängeln, weil Um­ fangs- und Gewichtskräfte sowie Schwingungsbelastungen dazu führen können, daß die häufig massiv ausgeführten Führungsbolzen brechen oder sich lösen können. Derartiges ist schon aus Sicherheitsgründen inakzeptabel. Außerdem werden zumeist komplizierte Ausgestaltungen verfolgt.
Folglich stellt sich für die vorliegende Erfindung das tech­ nische Problem, eine Bolzenführungseinrichtung der vorgenann­ ten Gestaltung so weiterzubilden, daß insbesondere Dehnungen des Führungsbolzen problemlos und ohne Bruchgefahr aufgenom­ men werden. Außerdem soll die Kompatibilität mit bisherigen Bauformen bei einfachem Aufbau gewährleistet sein.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung bei einer gattungsgemäßen Bolzenführungseinrichtung für eine Schwimm­ sattel-Scheibenbremse vor, daß der Führungsbolzen zumindest zweiteilig mit Dehnschraube und Führungshülse ausgebildet ist. Dabei können die Dehnschraube und die Führungshülse mo­ dulartig ausgeführt sein und mit unterschiedlichen Längen und/oder Durchmessern praktisch beliebig kombiniert werden. Auch ist bevorzugt vorgesehen, daß die Dehnschraube einen Schraubenkopf und einen die Führungshülse aufnehmenden Schraubenschaft besitzt. Dieser Schraubenschaft weist hierzu größtenteils einen an den Innendurchmesser der Führungshülse angepaßten Außendurchmesser und eine auf die Länge der Füh­ rungshülse abgestimmte Längserstreckung auf.
Damit sich das Bremsgehäuse einwandfrei axial verschieben läßt, ist ferner beabsichtigt, den Schraubenkopf und die Füh­ rungshülse mit einem übereinstimmenden Außendurchmesser aus­ zurüsten. Dieser Außendurchmesser ist an den Innendurchmesser der Bolzenführung angepaßt, damit die beschriebene einwand­ freie Axialführung des Bremsgehäuses gelingt. Außerdem läßt sich hierdurch die angesprochene Kompatibilität gewährlei­ sten, weil Schraubenkopf und Führungshülse solchermaßen in eine vorhandene Bolzenführung eingepaßt werden können. Aufgrund des möglichen modulartigen Aufbaus des Führungsbolzens, läßt sich ferner durch Festlegung geeigneter Abmessungen für die Länge des Schraubenkopfes bzw. der Führungshülse je nach Anwendungsfall eine nahezu beliebige Führungslänge für die Bolzenführung einstellen.
In die gleiche Richtung zielen Maßnahmen der Erfindung, wo­ nach zumindest der Schraubenkopf und die Führungshülse eine übereinstimmende und an die zu erwartenden Belastungen ange­ paßte Oberflächengüte aufweisen. Selbstverständlich kann auch der die Führungshülse tragende Schraubenschaft von seiner Oberflächengüte her entsprechend gestaltet sein, wenngleich dies nicht zwingend ist. Denn mit der Bolzenführung bzw. Füh­ rungsbohrung kommen ja lediglich der Schraubenkopf und die Führungshülse in Berührung, so daß besonders an dieser Stelle für die erforderliche Verschleißfestigkeit gesorgt werden muß.
Selbstverständlich läßt sich die Bolzenführung mit einer Fettfüllung versehen und durch Manschetten gegen Schmutz und Wasser schützen, wie dies im Detail im Stand der Technik bei­ spielsweise nach der DE 34 30 351 A1 beschrieben wird. Auch die Oberflächenvergütung kann nach allgemein bekannten Vorge­ hensweisen aufgebracht werden. Denkbar ist es hier, bei­ spielsweise eine Gleitlackbeschichtung sowohl auf den Schrau­ benkopf als auch auf die Führungshülse aufzubringen, damit beide vorgenannten Bauteile zum einen mit einer fest haften­ den Schutzbeschichtung versehen sind und zum anderen in einer zugehörigen Führungsbohrung bzw. der Bolzenführung im Brems­ gehäuse gut gleiten können.
Damit die Führungshülse sich nicht von der Dehnschraube lösen kann, ist vorgesehen, daß die Führungshülse mit der Dehn­ schraube unverlierbar, beispielsweise über eine Preßpassung oder Übergangspassung, verbunden ist. Selbstverständlich sind hier auch andere Verbindungen, beispielsweise Schraub- oder sogar Klebeverbindungen denkbar, solange gewährleistet ist, daß die Führungshülse gegenüber der Dehnschraube bzw. dem sie aufnehmenden Schraubenschaft - zumindest teilweise - axial verschiebbar ist. Hierbei geht die Erfindung von der Erkennt­ nis aus, daß die Führungshülse beim Vorspannen der Dehn­ schraube entsprechend der Dehnung des Schraubenschaftes auf diesem axial verschiebbar sein soll, um die eingangs be­ schriebenen starken Schwingungsbelastungen bzw. Gewichtskräf­ te insgesamt bruchfrei für den Führungsbolzen aufnehmen zu können.
In diese Richtung zielen auch die weiteren Erfindungsmaßnah­ men, wonach der Schraubenkopf und die Führungshülse bevorzugt an ihrer Nahtstelle jeweils eine Fasung oder eine Einfasung aufweisen, so daß in zusammengebautem Zustand des Führungs­ bolzens im Bereich der Nahtstelle eine Nut gebildet wird. Diese Nut kann als Flachnut mit jeweiligen Schrägflanken aus­ gebildet sein, die sich auf die zugehörigen Einfasungen, ei­ nerseits an der Führungshülse andererseits am Schraubenkopf, zurückführen lassen. Die Schrägflanken schließen in der Regel einen stumpfen Winkel zwischen sich ein und bilden üblicher­ weise mit der Oberfläche der Führungshülse bzw. des Schrau­ benkopfes einen Winkel von vorzugsweise 0,5 bis 10°, insbe­ sondere 1° bis 2°.
Folglich sind Schraubenkopf und Führungshülse an ihrer Naht­ stelle jeweils mit der vorbeschriebenen Fasung bzw. Einfasung versehen, so daß in diesem Bereich die angesprochene flache Nut bzw. Flachnut entsteht. Hierdurch gewährleistet die Er­ findung, daß beim Abstrecken des Außendurchmessers der Füh­ rungshülse infolge der Vorspannung der Dehnschraube die Bil­ dung eines unerwünschten, hervorstehenden Grates vermieden wird. Dies wird dadurch erreicht, daß das Abstrecken von ei­ nem endseitig des Schraubenschaftes vorgesehenen Gewinde aus erfolgt und so überschüssiges Material auf der Hülsenseite in die Flachnut hineinfließen kann.
Kurz und gut sorgt die Flachnut bzw. sorgen die Einfasungen dafür, daß der zweiteilige Führungsbolzen aus Dehnschraube und Führungshülse problemlos selbst große Dehnungen aufnehmen kann. Dies geschieht, indem Führungshülse und Schraubenkopf bei Dehnungen gleichsam einen Polygonzug bilden, der im Be­ reich der Nahtstelle durch die dort vorgesehenen Einfasungen bzw. die Flachnut einen Knickpunkt besitzt. Dieser läßt sich durch eben diese Maßnahmen einwandfrei definieren.
Im Ganzen wird also eine Bolzenführungseinrichtung vorge­ schlagen, die erfindungsgemäß zur Aufnahme großer Dehnungen des Führungsbolzens besonders geeignet ist. Dies gilt sowohl für den Fall, daß Umfangskräfte beim Bremsen am Bremsgehäuse bzw. dem Bremsträger angreifen, als auch schlichtweg durch mit einem großen und massiven Bremsgehäuse verbundene Ge­ wichtskräfte. Demzufolge werden auch Schwingungsbelastungen einwandfrei beherrscht. Die modulare Ausgestaltung von einer­ seits Schraubenkopf bzw. Schraubenschaft und andererseits Führungshülse ermöglicht eine problemlose Anpassung an prak­ tisch sämtliche Einbaubedingungen. Auch läßt sich hierdurch die erforderliche Kompatibilität erreichen, um einen Aus­ tausch mit bekannten Führungsbolzen ermöglichen zu können.
Zu Verwendung in sehr schweren Bremsgehäusen, beispielsweise für Hochleistungsfahrzeuge, kann nach dem gleichen Prinzip gearbeitet werden, wobei in diesem Fall der Führungsbolzen unter Umständen eine längere Ausführung erfährt. So oder so läßt sich der beschriebene Führungsbolzen bzw. die darge­ stellte Bolzenführungseinrichtung sowohl in Verbindung mit einer mehr oder minder ausschließlich radial wirkenden Bol­ zenführung als auch in Kombination mit einer Tragbolzenfüh­ rung einsetzen, wie sie beide in der DE 196 26 296 A1 be­ schrieben sind. Auf unterschiedliche Ausgestaltungen des Füh­ rungsbolzens wird dabei im Rahmen der Erfindung ausdrücklich verzichtet.
Immer kann der Führungsbolzen so angepaßt werden, daß das vorzugsweise endseitig des Schaubenschaftes angeordnete Ge­ winde in eine vorhandene Gewindebohrung eingreifen kann und im übrigen der Außendurchmesser des zweiteiligen Führungsbol­ zens an den vorhandenen Innendurchmesser einer Bolzenführung anpaßbar ist. Hierin sind die wesentlichen Vorteile der Er­ findung zu sehen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Führungsbolzen in teilweisem Schnitt,
Fig. 2 den Führungsbolzen nach Fig. 1, und zwar eingebaut in eine ihn umgreifende Bolzenführung, welche hauptsächlich zur radialen Fixierung eines nur angedeuteten Bremsgehäuses dient und
Fig. 3 den Gegenstand nach Fig. 1 mit einer Tragbolzenfüh­ rung.
In den Figuren ist eine Bolzenführungseinrichtung für eine nicht ausdrücklich dargestellte Schwimmsattel-Scheibenbremse dargestellt. Diese Schwimmsattel-Scheibenbremse kann als Teilbelag-Scheibenbremse mit Schwimmsattel ausgeführt sein.
Dieser Schwimmsattel bzw. ein Bremsgehäuse B ist mit Hilfe eines Paares an Führungsbolzen 1 und zugehörigen Bolzenfüh­ rungen bzw. Führungsbohrungen 2 an einem nicht gezeigten Bremsträger verschiebbar geführt (vgl. Fig. 2 und 3). Das Bremsgehäuse B bzw. der Schwimmsattel umgreift in bekannter Manier ein Paar Bremsbacken, von denen eine unmittelbar von einer Betätigungsvorrichtung und die andere durch eine von der Betätigungsvorrichtung bewirkte Verschiebung des Bremsge­ häuses bzw. Schwimmsattels an eine Bremsscheibe anpreßbar ist. Dies ist grundsätzlich bekannt, wozu mit Blick auf wei­ tere Details beispielsweise auf die DE 196 26 296 A1 oder die DE 34 30 351 A1 verwiesen sei.
Der jeweilige Führungsbolzen 1 ist mit dem Bremsträger ver­ bunden, nach dem Ausführungsbeispiel verschraubt, und zwar in dem ein Gewinde 3 des Führungsbolzens 1 in eine nicht darge­ stellte Gewindebohrung am Bremsträger eingreift. Grundsätz­ lich kann auch umgekehrt verfahren werden, das heißt, daß der jeweils im Detail dargestellte Führungsbolzen 1 nicht am Bremsträger, sondern am Bremsgehäuse befestigt ist. Dement­ sprechend wäre dann die zugehörige Bolzenführung bzw. Füh­ rungsbohrung 2 auch nicht im Bremsgehäuse B, sondern im Brem­ sträger vorgesehen.
Im Rahmen des Ausführungsbeispiels wird jedoch gemäß Figuren die erstgenannte Alternative verfolgt, das heißt der Füh­ rungsbolzen 1 ist mit dem Bremsträger verbunden, wobei das Bremsgehäuse B bzw. der Schwimmsattel die zugehörige Bolzen­ führung 2 aufweist und somit axial gegenüber dem Bremsträger verschiebbar ist.
Erfindungsgemäß ist der Führungsbolzen 1 zumindest zweiteilig mit Dehnschraube 4 und Führungshülse 5 ausgeführt. Die Dehn­ schraube 4 ermöglicht eine große Dehnlänge des gesamten Führungsbolzens 1 bei gleichem Außendurchmesser im Vergleich zu bekannten Ausgestaltungen. Dehnschraube 4 und Führungshülse 5 sind modulartig ausgeführt und lassen sich mit unterschiedli­ chen Längen und/oder Durchmessern praktisch beliebig kombi­ nieren. Dies gelingt besonders vorteilhaft dadurch, daß die Dehnschraube 4 einen Schraubenkopf 4a und einen die Führungs­ hülse 5 aufnehmenden Schraubenschaft 4b mit dem Gewinde 3 aufweisen. Es läßt sich somit zielgerichtet die jeweils er­ forderliche Führungslänge für den zweiteiligen Führungsbolzen einstellen.
Der Schraubenkopf 4a und die Führungshülse 5 besitzen einen übereinstimmenden Außendurchmesser, welcher an den Innen­ durchmesser der Bolzenführung 2 angepaßt ist. Folglich läßt sich eine durchgängige Mantelfläche 6 des Schraubenkopfes 4a und der Führungshülse 5 auf ihrer gesamten Länge mit einer gleichbleibenden Oberflächengüte ausrüsten, die der Güte be­ kannter einteiliger Führungsbolzen 1 entspricht. - Wie be­ reits beschrieben, können Schraubenkopf 4a und Führungshülse 5 mit einer Gleitlackbeschichtung versehen werden. Selbstver­ ständlich sind auch andere Oberflächenvergütungsmaßnahmen denkbar.
Die Führungshülse 5 ist mit der Dehnschraube A unverlierbar verbunden. Dies wird im Rahmen des Ausführungsbeispiels durch eine Preßpassung oder Übergangspassung bewerkstelligt. Da­ durch, daß der Führungsbolzen 1 zweiteilig ausgestaltet ist, stoßen Schraubenkopf 4a und Führungshülse 5 an einer Naht­ stelle 7 stumpf zusammen. Der Schraubenkopf 4a und die Füh­ rungshülse 5 besitzen im Bereich dieser Nahtstelle 7 jeweils eine Einfasung 8, so daß im zusammengebauten Zustand im Be­ reich der Nahtstelle 7 eine aus den beiden Einfasungen 8 ge­ bildete Nut 9 entsteht. Diese Nut 9 ist als Flachnut mit von den jeweiligen Einfasungen 8 gebildeten Schrägflanken 8 ausgeführt. Diese Schrägflanken 8 schließen einen stumpfen Win­ kel zwischen sich ein. Mit der Oberfläche der Führungshülse 5 bzw. des Schraubenkopfes 4a, also der Mantelfläche 6 der bei­ den vorgenannten Bauteile 4a, 5, schließen die beiden Schräg­ flanken 8 jeweils einen Winkel α ein. Dieser Winkel α kann vorzugsweise Werte zwischen 0,5° und 10° einnehmen. Nach dem Ausführungsbeispiel beträgt α 1° bis 2° (vgl. Fig. 1).
In der Fig. 2 ist der Einbauzustand des Führungsbolzens 1 dargestellt, und zwar dergestalt, daß die dort verwirklichte Bolzenführungseinrichtung lediglich für die radialen Fixie­ rung sowohl einer inneren Bremsbacke als auch des kompletten Schwimmsattels bzw. Bremsgehäuses B sorgt, wie dies in der DE 196 26 296 A1 im Detail beschrieben ist. Folglich ist an die­ ser Stelle der Schwimmsattel bzw. das Bremsgehäuse B über ei­ ne elastische Gleithülle 10 axial verschiebbar geführt. Diese elastische Gleithülle 10 bzw. Gummihülse 10 wird in der sie umgebenden Bolzenführung 2 bzw. Führungsbohrung 2 aufgenom­ men. Die Führungsbohrung 2 im Bremsgehäuse B erstreckt sich im wesentlichen parallel zur Achse einer nicht dargestellten Bremsscheibe.
In der Fig. 3 ist die Einbausituation der erfindungsgemäßen Bolzenführungseinrichtung in Verbindung mit einer anderen Ausführung der elastischen Gummihülse 10 dargestellt. Zur Be­ grenzung der radialen Bewegungsmöglichkeit der gesamten Bol­ zenführungseinrichtung ist in die elastische Gummihülse eine Traghülse 11 integriert. Dabei ist die Traghülse 11 mit ra­ dialem Spiel zwischen dem Führungsbolzen 1 und dem Bremsge­ häuse B angeordnet. Bei radial gerichteter Belastung der Bol­ zenführung wird somit die Gummihülse 10 so weit elastisch verformt bis das Radialspiel zwischen Bremsgehäuse B, Trag­ hülse 11 und Führungsbolzen 1 aufgebraucht ist. Die Traghülse 11 ist starr ausgebildet und läßt keine weitere radiale Ver­ schiebung des Bremsgehäuses relativ zum Führungsbolzen 1 zu. Hierdurch wird eine übermäßige Schiefstellung des Bremsgehäu­ ses B bzw. Schwimmsattels relativ zum fahrzeugfesten Brem­ sträger bei Bremseneingriff vermieden. Besonders vorteilhaft läßt sich die beschriebene Traghülse 11 aus Kunststoff her­ stellen.
Anhand der Fig. 1 bis 3 wird deutlich, daß sich der erfin­ dungsgemäße zweiteilige Führungsbolzen 1 sowohl in Verbindung mit einer Bolzenführungseinrichtung nach Fig. 2 zur ledigli­ chen radialen Fixierung des kompletten Bremsgehäuses B als auch in Kombination mit einer Bolzenführung nach Fig. 3 be­ sonders eignet, ohne daß diesbezügliche Modifikationen erfor­ derlich sind, wie sie der Stand der Technik als unabdingbar ansieht. Immer läßt die spezielle Ausgestaltung der Dehn­ schraube 4 mit hierauf befindlicher Führungshülse 5 große Dehnbewegungen - ausgehend vom Gewinde 3 - zu.

Claims (8)

1. Bolzenführungseinrichtung für eine Schwimmsattel- Scheibenbremse, mit einem Führungsbolzen (1), welcher mit einem Bremsträger verbunden ist, und mit einer den Füh­ rungsbolzen (1) umgreifenden Bolzenführung (2) in einem am Bremsträger axial verschiebbaren Bremsgehäuse (B), oder umgekehrt, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsbolzen (1) zumindest zweiteilig mit einer Dehnschraube (4) und einer Führungshülse (5) ausgebildet ist.
2. Bolzenführungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Dehnschraube (4) und die Führungshülse (5) modulartig ausgeführt sind und mit unterschiedlichen Längen und/oder Durchmessern praktisch beliebig kombi­ niert werden können.
3. Bolzenführungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dehnschraube (4) einen Schrauben­ kopf (4a) und einen die Führungshülse (5) aufnehmenden Schraubenschaft (9b) aufweist.
4. Bolzenführungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schraubenkopf (4a) und die Führungshülse (5) einen übereinstimmenden Außendurch­ messer aufweisen, welcher an den Innendurchmesser der Bol­ zenführung (2) angepaßt ist.
5. Bolzenführungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest, der Schraubenkopf (4a) und die Führungshülse (5) eine übereinstimmende und an die zu erwartenden Belastungen angepaßte Oberflächengü­ te aufweisen.
6. Bolzenführungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungshülse (5) mit der Dehnschraube (4) unverlierbar, beispielsweise über ei­ ne Preßpassung oder Übergangspassung, verbunden ist.
7. Bolzenführungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schraubenkopf (4a) und die Führungshülse (5) an ihrer Nahtstelle (7) jeweils eine Einfasung (8) aufweisen, so daß in zusammengebautem Zu­ stand im Bereich der Nahtstelle (7) eine Nut (9) gebildet wird.
8. Bolzenführungseinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Nut (9) als Flachnut (9) mit jeweiligen Schrägflanken (8) ausgebildet ist, die einen stumpfen Win­ kel zwischen sich bilden und mit der Oberfläche der Füh­ rungshülse (5) bzw. des Schraubenkopfes (4a) einen Winkel (α) von vorzugsweise 0,5° bis 10°, insbesondere 1° bis 2°, einschließen.
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