DE6602860U - Sammelheizungsanlage mit druckluft als waermetraeger. - Google Patents
Sammelheizungsanlage mit druckluft als waermetraeger.Info
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PATENTANWÄLTE
DR.-ING. VON KREtSLER DR.-ING. SCHÖNWALD DR.-ING. TH, MEYER DR4 FUES
KÖLN 1, DEICHMANNHAUS
N l8 675/36d Gbm 2ο.3.19β9
Sch/Gü.
Hlnw.ls: Oi»se Unterlage (Beschreibung und Schufzanspr.) lsi die lufcrzf eingereichte; sie weicht von dir Wert·
tessung der ursprünglich tin9«rsicht(in UnteöMen 3D, C-.e «sntliwie 8edeulung der Abweichung Ist nlchf «hjrüft
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Ηοΐ" LÜSStSaSSÄe Gerätebau (fiSßft« PofentQmt· ^-hsmus^.e.
5 Köln-Braunsfeld, Maarweg I30.
/sammelheizungsanlage mit Druckluft als Wär^meträgeiiO
Die Erfindung bezieht sich auf eine Samraelheizungsanlage
mit Druckluft als Wärmeträger und mit einem Druckluftkanal,
von dem die Zuluft in einen mit einer oberen Auslasöffnung versehenen Ausblaseschacht geführt wird, der im übrigen
zum Raum hin geschlossen ist.
Es sind Sammelheizungsanlagen der genannten Art bekannt, bei denen der Ausblaseschacht bzw. die durch einen Strahlheizkörper
zum Raum hin begrenzte Entspannungskammer für die Druckluft unten in einer geschlossenen Mulde endet, von
der zwar ein Luftspalt zu dem Raum vor dem Heizkörper führt, die jedoch von dem Raum und von den Seiten aus nicht zugänglich
ist. Ferner liegt die Bodenfläche der Mulde tiefer als die schmalen Durchtrittsspalte von dem Schacht bzw. der
Kammer unterhalb des vorgesetzten Heizkörpers. Solche Schächte u. dgl. bzw. Bodenmulden können leicht verschmutzen
und es können sich in diesen Fremdstoffe aller Art sammeln.
Auuh wenn die Zuluft unter einem gewissen Druck zu dem Schacht o.dgl. zugeführt wird, wird das Eindringen von
Staub o.dgl. nicht verhindert. Die Austrittsgesehwindigkeit
der Zultiift 1st bei Verlassen des Lüftungsgerätes aus dem
Ausblasesohacht schon so weit herabgesunken, daß Schmutz und Fremdkörper In den Ausblaseschacht gelangen können.
Eine Verschmutzung ergibt sich auch daduroh, daß die A-ehse
^on glimmenden Zigaretten vielfach über der Auslaßöffnung
des Ausblaseschaohtes abgestreift wird. Auch beim staub wischen kann Staub in den Schacht gelangen, wenn der über
der/ganzen Fläche der Abdeckplatte befindliche Staub verwischt
wird* Es werden auo'.i die Sammelheizungsanlagen mit
luftseltig abgestelltem Lüftungsgerät betrieben, wodurch Staub und Fremdkörper ohne weiteres in den Schacht fallen
können.D_a außerdem die oberen, den Ausblaseschacht aufweisenden
Abdeckplatten als Abstellflächen benutz werden, kann ni nicht verhindert v/erden, dass Teile von Verpackungsmaterial
o.dgl. in den Schacht einfallen. Dies ist in Krankenhäusern
von besonderer Bedeutung, wo man vielfach mit Watte, Gaze u.dgl. umgeht. Fasern u.dgl. oder sonstige kleine Teile
von losem Verbandmaterial gelangen hierbei in den Ausblaseschacht. Das Ansammeln von Schmutzteilchen und medizinischen
Abfallteilen steigert die Gefahr des Entstehens von Bakterienberden in bzw. am Boden des Ausblaseschachtes, was zu einer
^Gefahr werden kann, weil durch den Zustrom der Zuluft einerseits
die Bakterienherde zum besonderen Aufblühen angeregt werden und andererseits die Bakterien mit der aus dem Lüftungsgerät
austretenden Luft in den Raum und jzfdamit zu den
im Krankenhaus sich aufhaltenden Personen gelangen können. Selbst wenn man die Möglichkeit hätte, durch Abneiimen der
Abdeckplatte von oben in den Schacht zu gelangen, ist es eine bekannte Tatsache, daß das Reinigen von oben bei der
bekannten Bauart der Lüftungsgeräte schwierig und umständlich ist und gerade deshalb zeitlich nicht oft durchgeführt
wird.
* * t β « β
• * ·· ♦ ♦ C*
Aufgabe der Erfindung ist, eine Sammelheizungsanlage der anfangs genannten Art su schaffen, bei der der Zuluftschacht
sich leicht reinigen läßt und in hygienischer Hinsicht den Anforderungen entspricht. Die Erfindung zeichnet sich dadurch
aus. daß a&r» Ausblasesohacht raum- und wandwärts vertikal
verlaufende Begrenzungsflächen aufweist und dass im Bereich der Bodenfläohe unterhalb der ZutrÜisöffnungen für die Zuluft
raumseitig eine verschließbare Inspektions- und Reinigungsöffnung
angeordnet ist.
Auf diese Weise erhält man ein- Lüftungsgerät, bei dem das
Vorhandensein von nicht zugänglichen Schmutzsiammelsfellen
des Ausblaseschachtes verhindert wird und zugleich die Möglichkeit geschaffen ist, dasjenige an Schmutz o.dgl., das
an dem Eindringen in den Ausblaseschacht nicht gehindert : werden kann, leicht ausräumen zu können. Der Ausblaseschacht
hat keine vorspringenden und keine in den Schacht schräg hineinreichenden Teile, die vielfach ebenfalls für das Absetzen
einer gewissen Schmutzschicht geeignet sind. Das Säubern des Schachtes ist durch die bauliche Gestaltung des
Schachtes leicht gemacht. Dadurch ist dazu beigetragen, daß der Ausblaseschacht oft gereinigt und hinsichtlich der Sauberhaltung
inspiziert wird. Dies ist bei Verwendung der Sammelheizungsanlage in Krankenhäusern und sonstigen einen großen
Personenverkehr aufweisenden Räumen von besonderer Bedeutung.
Vorteilhaft ist die Bodenfläche des Ausblaseschachtes zur Raumseite hin geneigt. Dies erleichtert wesentlich das
Herausfallen von angesammeltem Schmutz o.dgl.. Ferner können die Zuluftöffnungen an der wandseitigen Begrenzungsfläche des Äüsblaseschachtes angeordnet und über einen
seitlichen Anschlußstutzen mit dem Druckluftkanal verbunden sein. Hierdurch wird das Hineingelangen von in den Schacht
gefallenem Schmutz o.dgl. in den Zuführungsstutzen für
die Druckluft vermieden.
Die Erfindung wird anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele nachstehend erläutert.
Fig. 1 und 2 zeigen im Aufriß und in Draufsicht eine Sammelheizungsanlage gemäß der Erfindung,
In Fig. 3 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel veranschaulicht
.
Die Sammelheizungsanlage, die in dem Boden 1 eines zu klima- ύ tisierenden Raumes unterhalb eines Fensters 2 angeordnet
' ist, weist am Boden einen Druckluftkanal 3 auf, von dem die
Zuluft über einen Anschlußstutzen 7 einem Ausblaseschacht β ^zugeführt wird. Der Druckluftkanal 3 befindet sich in einem
kastenförmigen Gehäuse 5 und kann in ein schalldämpfendes
!Material,zB.Glaswolle, eingebettet sein. Das Gehäuse 5
•erstreckt sich an der Rückseite des Aus_blaseschachtes jvertikal nach oben, wobei der Anschlußstutzen 7 an einer
Stelle oberhalb des Schachtbodens 8 angeschlossen ist, wobei ;.ein vertikal stehender Luftfilter Io zwisch^/igesehaltet
ii
|sein kann. Die Zuluft tritt an der Oberseite des Schachtes
in den Raum aus, wobei der Schacht durch ein Gitter 9 abgedeckt : =-wird. Die Rückwand 12 des Anschlußstutzens
. verläuft nach oben zur Rückwand des Ausblaseschachtes 6 hin geneigt, so daß sich an der Innenfläche kein Staub ansammeln
kann.
An der Frontseite des Gerätes ist ein Heizkörper, z.B. ein Wellenradiator 13, zur Beheizung des Raumes angeordnet,
zu dem Rohranschlüsse 4 führen. Der Wärmetauscher kann von Hand mittels eines Wasserregelventils oder automatisch
mittels eines Thermostatventils 14 geregelt werden."Zwischen
60
dem ^usblasesehaeht 6 und cem Wärmeaustauscher Γ3 befindet
sich eine Distanz- und Isolierplatte Vj.
Der Vertikal unterhalb des Zuluftgitters Q liegende Boden des Ausblaseschaclfes 6 ist zur Raumseite hin geneigt. Der
Schacht stützt s-iohr-HKrb- sich mit dieser geneigten Bodenfläche
auf dem kastenförmigen Gehäuse 5 ab. An der Frontseite
des Schachtes 6 ist in Bodennähe eine Inspektions- urd Reinigungöffnung angeordnet, die mittels eines leicht abnehmbaren
Bleches oder einer Klappe 11 verschließbar ist.
\ Etwaiger Staub und Schmutz, der durch das Gitter Q in den
Schacht 6 gelangt und sich am Boden 8 ansammelt, gelangt
durch die Schräglage des Bodens selbsttätig bis zu der
durch die Schräglage des Bodens selbsttätig bis zu der
j vorderen öffnung und kann leicht entfernt vier den.
Das in Figur 5 dargestellte Heizungs- und Lüftungsgerät
unterscheidet sich von dem Gerät der Figuren 1 und 2 im
wesentlichen dadurch, daß anstelle des an der Frontseite
des Ausblaseschachtes β angeordneten Wärmeaustauschers im Anschlußstutzen ein Rippenrohr-Wärmeaustauscher 16 vorgesehen ist. Der Ausblaseschacht 6 ist an der Vorderseite bis auf die öffnung 11 geschlossen. Die Zuluft strömt von dem Druck luftkanal 3 durch den Stutzen 7 in den Schacht 6 und von dort durch das Gitter 0 in den Raum entsprechend den Pfeilen
unterscheidet sich von dem Gerät der Figuren 1 und 2 im
wesentlichen dadurch, daß anstelle des an der Frontseite
des Ausblaseschachtes β angeordneten Wärmeaustauschers im Anschlußstutzen ein Rippenrohr-Wärmeaustauscher 16 vorgesehen ist. Der Ausblaseschacht 6 ist an der Vorderseite bis auf die öffnung 11 geschlossen. Die Zuluft strömt von dem Druck luftkanal 3 durch den Stutzen 7 in den Schacht 6 und von dort durch das Gitter 0 in den Raum entsprechend den Pfeilen
Claims (6)
1. Sammelheizungsanlage mit Druckluft als Wärmeträger und mitfeinem Druckluftkanal, von dem die Zuluft in einen
mit einer oberen Auslaßöffnung versehenen Ausblas-eschacht geführt wird, der im übrigen zum Raum hin geschlossen
ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausblaseschacht (6) raum- und wandwäirts vertikal verlaufende Begrenzungsflächen aufweist, und dass im Bereich der Bodenfläche (8)
unterhalb der Zutritt soffnungen für die Zuluft raumseitig
eine verschließbare Inspektions- und Reinigungsöffnung (11)
angeordnet ist.
2. Sammelheizungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenflächs- (8) des Ausblaseschachtes
zur Raumseite Mn geneigt ist,
J). Sammelheizungsanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zuluftöffnungen an der wandseitigen Begrenzungsfläche des Ausblaseschachtes (6) angeordnet sind
und Über einen seitlichen Anschlußstutzen (7) mit dem Druckluftkanpl (5) verbunden sind.
4. Sammelheizungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis J), dadurch gekennzeichnet, dass der AnscMußstutzen
(7) nach oben hin sich verjüngend verläuft und Luftfilter (10) in den Zuluftöffnungen zwischen
dem Anschlußstutzen (7) und dom Ausblaseschacht (6) angeordnet sind,,
660286a
■ « - m
— I
5. Sammelheizungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
mit einem Wärmeaustauscher für die Druckluft, dadurch
gekennzeichnet, daß der Wärmeaustauscher (13) oberhalb des Anschlußstutzens (7) untergebracht ist.
6. Sammelheizungsanlage nach einem der Ansprüche
1 bis 4 mit einem dem Raum zugekehrten Wärmeaustauscher 3
dadurch gekennzeichnet, daß der ■Vfärjime aus tauscher
den? Ausblaseschacht (6)oberhalb der Inspections- und
ReinigungsöffnüJjig (11) vorgesetzt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19666602860 DE6602860U (de) | 1966-04-25 | 1966-04-25 | Sammelheizungsanlage mit druckluft als waermetraeger. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19666602860 DE6602860U (de) | 1966-04-25 | 1966-04-25 | Sammelheizungsanlage mit druckluft als waermetraeger. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6602860U true DE6602860U (de) | 1969-06-26 |
Family
ID=6584350
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19666602860 Expired DE6602860U (de) | 1966-04-25 | 1966-04-25 | Sammelheizungsanlage mit druckluft als waermetraeger. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6602860U (de) |
-
1966
- 1966-04-25 DE DE19666602860 patent/DE6602860U/de not_active Expired
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