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DE6601530U - Vibrationssieb mit schleuderbrecher - Google Patents

Vibrationssieb mit schleuderbrecher

Info

Publication number
DE6601530U
DE6601530U DE19626601530 DE6601530U DE6601530U DE 6601530 U DE6601530 U DE 6601530U DE 19626601530 DE19626601530 DE 19626601530 DE 6601530 U DE6601530 U DE 6601530U DE 6601530 U DE6601530 U DE 6601530U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sieve
vibrating
sole
rotor
centrifugal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19626601530
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eisenwerk Weserhuette AG
Original Assignee
Eisenwerk Weserhuette AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eisenwerk Weserhuette AG filed Critical Eisenwerk Weserhuette AG
Priority to DE19626601530 priority Critical patent/DE6601530U/de
Publication of DE6601530U publication Critical patent/DE6601530U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

Blatt 1 Zur Patentanmeldung der Ei
Bad Oeynhausen
Betr. i Vihrationssieb mit Sohleuderbreoher
Die Zlriindung bezieht sioh auf Kombinationen von Vibrationssieben isit Sohlender- oder PraHbreohem.
Es sind Sohleuderbreoher bekannt, bei denen der unterhalb des Sohleuderrotora angeordnete Siebkorb zur Verbesserung des Absiebeeffektes in schwingend« Bewegung gebracht trird.
Die Primäraufgabe dieser bekannten Brecher ist die Zerkleinerung. Diese Maschinen sind auch entsprechend konstruiert und benessen· Das Breohgut wird hierbei durchweg zuerst τοη dem Schleuderrotor erfaßt und gegen Prallwände geschleudert· Von diesen Prallwänden prallt das Brechgut ab und wird wieder vom Rotor erfaßt und wiederum gegen diese PraHfläohen geeohleudert· Dieser Vorgang wiederholt sioh solange, bis das Breohgut die eigentliche Breohzone verläßt und der Ab-•iebezone zugeführt wird. Diese liegt im unteren Teil der Maschine. Hier wird das zerkleinerte Gut einem Siebrost aufgegeben und das schon genügend zerkleinerte Gut ausgeeohieden. Das Jherkorh wird wieder vom Schleuderrohr erfaßt und weiter zerkleinert.
Das Breohgut ist alsor solange es sich im oberen feil dieser Maschine befindet, der zerkleinernden Wirkung des Schleuder— rstors und dsr PsaXlflUelisn. ausgssstst und wird erst naoh Verlassen dieses oberen Teils abgesiebt. Es läßt sioh bei diesen Masohinen nioht -vermeiden, daß das Breohgut wesentlich feiner als erford«rlioh zerkleinert wird* Eine schonende
Blatt 2 zur Patentanmeldung der Eisenwerk Wesurhütte Akt.Gea., Bad Oeynhausen
Betr.: Vibrationssieb mit Sohleuderbreoher
Zerkleinerung, d.h. eine Zerkleinerung mit mögliohst geringem Anteil von Feinstgut ist mit diesen Einrichtungen nioht durchführbar.
Erfindungsgemäfl werden diese Nachteile dadurch beseitigt, daß am SieLfläohenende τοη an sioh bekannten Yibrationssieben Sohleuderrotoren angeordnet werden, welche das naoh nioht abgesiebte Gut erfassen und entgegen der Siebförder— richtung gegen Prallwände schleudern· Hierbei wird das Gut zerkleinert. Es fallt dann auf die Siebfläohe und das genügend zerkleinerte Gut wird abgesiebt, während das Über— korn wiederum durch die Siebtransportbewogung dem Sohleuderrotor zugeführt wird.
Für die Wirkungsweise diener Einrichtung ist es gleiohgültig, ob der Schleuderrotor im Siebrahmen oder außerhalb dieses Siebrahmens verlagert iet. Außerdem ist es gleichgültig, ob das Gehäuse des Schleuderrotors oder die Prallfläohen mit dem Siebrahmen verbunden sind oder nicht.
In weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgsdankens wird Torge-schlagen, bei mehreren hinter— oder untereinander angeordneten Siebflaohen jeweils am Ende einer jeden SiebflSche einen Sohleuderrotor anzuordnen. Der Zerkleinerungsrorgang wird 30 in mehrere Stufen aufgeteilt, und es ist s»B. hierbei eher möglich, die ümfangsgesohwindigkeit«;des Schleuderrotors und die Ausführung der Zerkleinerungsorgane äer gestellten Aufgabe anzupassen.
Blatt 5 zur Patentanmeldung der Eisenwerk Weserliütte Akt.Ges·, Bad Oeynhausen
Betr.: Vlbrationssieb mit Sonleuderbreoher
Des weiteren wird vorgeschlagen, außer dem am Ende der Siebfläche angeordneten Sohleuderrotor noch mehrere über die Siebfläohe -vorteilte Sohleuderrotoren anzuordnen mit dem Zweok, ebenfalls eine mehrstufige mö*gliohst schonende Zerkleinerung zu erzielen.
Auf den beigefügten Zeichnungen sind einige Ausführung»-' Torsohlägö der Erfindung vereinfacht dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Eindeoker-Vibrationssieb mit einem am Ende der
Siebfläohe angeordneten Sohleuderrotor· Fig. 2 ein Zweidecker-Vibrationssieb mit jeweils am Ende
Fig, 3 ein Sisiesker-Tibrationssieb mit Je eisern as Ende
der Siebfläohe und in Siebmitte angeordneten Sohleuderrotor·
Der Siebrahaen i^^rird über einen Kurbeltrieb 2 odsir ahnliehe W bekannte Schwingungserreger in schwingende Bewegung gebracht« Mit dem Grundrahmen 3 ist der Siebrahmen 1 über Lenkerfedern Terbunden.
Das In Pfeinrichtung 5 aufgegebene Siebgut wandert über die 6. Hierbei werden die Körnungen kleiner als Sieb-
abg«sohi«d*a. Das Überkorn wird d*m am Siebende angeordneten Sohleuderrotor 7 eugeführt. Dieser Schleuder-
Blatt 4 zur Patentanmeldung der Bisenwerk Weserhütte Akt.Ges., Bad Oeynhausen
Betr.: Vibrationssieb mit Sohleuderbreoher
rotor kann entweder mit festen Prall-Leisten oder bewegliohen Prallhämmern ausgerüstet sein. Das von dem Sohleuderrotor 7 erfaßte tfberkora wird gegen die Frallflaolien 8 ge- *ebleudert und hierbei serkleinertw Von den PrallflächÄS. aus fällt das Material wieder auf die Siebfläohe β. Hier wird nun das genügend zerkleinerte Material abgeschieden und das Überkorn wieder dem Sohleuderrotor 7 zur weiteren Zerkleinerung zugeführt.
Bei dem in Fig· 2 dargestellten Ausführungsrorsohlag sind swei Siebfläohen 9 untereinander angeordnet. In Siebförderriohtung gesehen befindet siob. am Ende einer jeden Siebfläeae ein Sohleuderrotor 7· lsi übrigen ist der Verfahrene gang der gleiche wie ror beschrieben. Ss wird hier lediglich aehrstuf ig ^zerkleinert und hierduroh erfahrung«gemäß der
Bei dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsrorsohlag sind auf einer Siebfläohe β zwei Söhleuderroteren 7 und 10 hin— tereinanaerliegend angeordnet· Auch bei diesem Ausführungs— Torsohlag wird d9T Zerkleinerungsrorgang in aehrere Stufen aufgeteilty d.h.. es wird sohonend «erkltinert.
Is allgeeeintn wird oan die Sohleuderrotorenantriebe tob Siebaatrieb trennt η f da erfahnzngsgeaäS für die Zerkleinerung eine wesentlich, höhere Antriebsleistung erforderlich, lfti als für die Abeiebung. Sa wird aber auoh dem Sinne der
1530
Blatt 5 zur Patentanmeldung der Eisenwerk Weserhütte Akt.&es«, Bad Oeynhausen
;Betr. ι Vibrationssieb mit Sohleuderbreoher
Erfindung entspreohen, wenn Sieb- und Sohleuderrotorantrieb miteinander gekoppelt werden. So würde eo z.B. dem Sinne der Erfindung entsprechen r wenn beim Ausführungsvorschlag 3 dir Söhieüaerrötor iO Mt zusätälluhsa ÜOTfash.tgewit5hten Tersehen wird und hierbei anstelle des Kurbeltriebes 2 die Siebbewegung eingeleitet würde.

Claims (4)

ft i rtCer*tChfen νΠίβπβΟ·" QO. ΐ>0*9 - vAvxn^fV i&d&i7gft Chile .i· ^pniwiicft «ns-™»··»«!» Unterio?« *J*|J" "0V* t[J Jj^ "" ™ S-.86S rechliichsft in!-ssss oeiih'enfrd «.^—- »«- _ - zu der üblicher Preisen geliefert Schutzansprüche
1) Vibrationssieb, dadurch gekennzeichnet, dass am Abgabeende der Siebfläche ein ausserhalb des vibrierenden Siebrahmens gelagerter Schleuderrotor und oberhalb dar Siebfläche mit dem Schleuderrohr zusammenwirkende, in Siebförderrichtung vor diesem liegende Prallflächen angeordnet sind.
2) Sieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse des Schleuderrotors und die Prallflächen mit dem vibrierenden Sieorahmen verbunden sind.
3) Sieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse des Schleuderrotors und die Prallflächen ausserhalb des vibrierenden Siebrahmens befestigt sind.
4) Sieb nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei mehreren über- oder hintereinander befindlichen Siebflächen jeweils am Abgabeenae einer jeden Siebfläche ein Schleuderrohr angeordnet ist,
0153
DE19626601530 1962-06-09 1962-06-09 Vibrationssieb mit schleuderbrecher Expired DE6601530U (de)

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DE6601530U true DE6601530U (de) 1969-03-20

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