[go: up one dir, main page]

DE6600718U - Boden fuer geflochtene koerbe und sonstige flechtwerke - Google Patents

Boden fuer geflochtene koerbe und sonstige flechtwerke

Info

Publication number
DE6600718U
DE6600718U DE19686600718 DE6600718U DE6600718U DE 6600718 U DE6600718 U DE 6600718U DE 19686600718 DE19686600718 DE 19686600718 DE 6600718 U DE6600718 U DE 6600718U DE 6600718 U DE6600718 U DE 6600718U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
floor
braided
around
width
recesses
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19686600718
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Kloepfer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19686600718 priority Critical patent/DE6600718U/de
Publication of DE6600718U publication Critical patent/DE6600718U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

DiPL.-iNG. K. G. HENGEL
PATENIANWAIT
STUHGART-W, JOHANNESSTR. 69
Walter Klopfer, Fellbaeii (Wtu^t.)
Loden für geflochtene Lörbe und sonstige Flechtwerke
Die Neuerung betrifft einen Boden aus Holz, Pressmasse u.dgl. für geflochtene Körbe und sonstige Flechtwerke, wie geflochtene Blumentöpfe, Tabletts usw. An einem solchen Boden werden zur Schaffung eines nachher mit Flechtmaterial auszuflechtenden Flechtgerippes die Flechtwerkstaken mit ihren unteren Enden angebracht, die von einem ringsum um Gen Boden herumgelegten Abdeckband abgedeckt werden.
Es ist bei der Fertigung geflochtener Körbe bekannt, zunächst ein Flechtgerippe mittels 1Plechtwerkstaken zu schaffen und hierfür die unteren Stakenenden einzeln der Reihe nach zunächst nur mit ihrer Innenseite auf der aussen ringsum verlaufenden schmalen Randfläche des Korbbodens aufzukleben, die zur Ebene des Bodens senkrecht liegt und nachfolgend als Randaussenflache des Korbbodens bezeichnet ist. Sind alle Stakenenden dort angeklebt, so wird auf deren Aussenseite für ihre Abdeckung ein um den I orbboden ringsum herumgeführtes Abdeckband aufgeklebt. Dabei erhalten erst nach dem ä·. f kl eben des Bandes die Stakenenden durch dieses Band noch einen ?usätzlichen Halt.
O 'J y ί
Von der sehr schmalen Randaussenfläche des Korbbodens ragen die an dieser Fläche angeklebten Staken des Flechtgerippes vor ihrer Ausflechtung mit Flechtmaterial verhältnismässig weit frei nach oben ab. Dieses hohe freie senkrechte Abrsgsn dsr Staken von eine? sehr Schmalen Waagerechten Fläche | und bei noch fehlendem zusätzlichen Halt durch das zunächst f noch nicht angebrachte Abdeckband bringt aber die Gefahr mit j sich, dass beim Ankleben der einzelnen Staken nacheinander an } die schmale Fläche durch in solcher Arbeit ungeschulte Personen bei ihrem Hantieren die kurz zuvor angeklebten Staken verschwenkt v/erden. Dies kann auch beim anschliessend an die Stakenanklebung erfolgenden Anbringen des Abdeckbandes noch eintreten. Durch das Verschwenken der noch frei abragenden Staken wird aber deren frische, zunächst nur halbfeste Klebung gelockert oder es werden dabei die Staken aus ihrer ordnungsgemässen Lage verrückt und liegen dann nicht mehr weitgehend gleichmässig zueinander.
Auch hat die obengenannte bekannte Fertigung den weiteren Nachteil, dass das Aufkleben der unteren Stakenenden auf die schmale Randaussenfläche des Bodens eines Flechtwerkes eine zusätzliche Aufmerksamkeit und G-eschicklichkeit erfordert, um eine rundum des Bodens gleichmässige Verteilung der Stakenenden zu erzielen. Dabei ist die hierfür erforderliche Aufmerksamkeit bei schnellem Arbeiten besonders gross.
F \ ι * -3"
Der Neuerung liegt beim Mangel an geschulten Korbflechtern die Aufgabe zugrunde, eine technische Ausgestaltung zu treffen, die es auch ungelernten und ungeschickten Personen ermöglicht, die Staken schnell und einwandfrei am Boden für θΐη JSiSGiIυVvoi-ji. ziui' ociiEiii urig üuiiacnB ii eines jrxecaugerxppes anzubringen, das dann mit Flechtmaterial ausgeflochten wir«?..
Zu diesem Zweck weist gemäß der !Teuerung der Boden für geflochtene Körbe und sonstige Flechtwerke an seinem Rand ringsum nach außen offene Aussparungen in gleichen Abständen voneinander auf, wobei die Breite und Tiefe der Aussparungen der Breite und Dicke der am Boden anzubringenden Stakenenden entspricht.
Bei der Verwendung dieses Bodens zur Herstellung eines Flechtwerks werden die nach außen offenen Aussparungen an ihrer offenen Seite durch Herumlegen des die Stakenenden abdeckenden Abdeckbandes um den Boden von diesem Band zugleich abgedeckt. Hierdurch entstehen in sich geschlossene Löcher, in die van oben die Staken mit ihrem unteren Ende hineingesteckt werden. Vor dem Hineinstecken wird jedes Stakenende ringsum mit Leim bisstrichen.
Jedes in dieser Weise in einem Loch gehaltene Stakenende hält wesentlich fester als bei der bekannten Fertigung die zunächst nur mit ihrer Innenseite angeklebten Stakenenden, auf die das Abdeckband erst nachträglich aufgeklebt wird. Da-
-A-
her ist die bei der bekannten Fertigung bestehende Gefahr vermieden, dass bei ungeschicktem Hantieren beim Ankleben der einzelnen Staken nacheinander die noch frische Klebung der kurz zuvor angeklebten Staken sich lockert öler die Staken aus ihrer ordnungsgemässen Lage verrückt werden.
Auch ist bei dem mit den neuerungsgemassen Aussparungen versehenen Boden beim Anbringen der Staken am Boden nicht mehr auf eine ringsum des Bodens gleichmässige Verteilung der Staken enden besonders zu achten. Durch die in gleichen Abständen voneinander liegenden Aussparungen ergibt sich zwangsläufig die gleichmässige Verteilung der Stakenenden auch bei sehr flüchtigem Arbeiten.
In den durch die Aussparungen im neuerungsgemassen Boden beim Herumlegen des Abdeckbandes entstehenden, in sich geschlossenen Löchern erhalten die Staken bereits unter Verwendun von Weißleim iinen ausreichend festen Halt, so daß kein Kontakt leim erforderlich ist. Mit Weißleim läßt sich sofort kleben, ohne erst vorher nach seinem Auftragen für eine feste Klebung eine gewisse Zeit warten zu müssen. Auch sind bei einem Verschmieren von Weißleim entstehende Unsauberkeiten leicht zu beseitigen, die bei einem Verschmieren von Kontaktleim nur sehr umständl:-ih zu entfernen sind.
Die Zeichnang veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des Bodens gemäß der Neuerung für einen Korb.
I1Xg. 1 zeigt in Vorderansicht den aussen von einem
Abdeckband umgebenen Korbboden mit den mit ~ "·■ /·*■ !^? -. -^- ihm zu einem JPlechtgerippe vereinigten Staken.

Claims (1)

  1. Pig. 2 stellt einen Schnitt nach Linie A-B der Pig. 1 , dar, der eine Draufsicht auf den Eorbboden erkenntlich macht.
    Der Korbboden 10 weist an seinem Sand ringsum in gleichen Abständen voneinander liegende, nach aussen offene Aussparungen 11 auf. Die Breite und Tiefe dieser Aussparungen entspricht der Breite und Dicke der am Boden 10 zu befestigenden unteren Enden der Staken 12. Bei runden Staken entspricht die Breite und Tiefe der Aussparungen dem Stakendurchmesser.
    Beim Herumlegen des beiderseits glatten Abdeckbandes 13 um den Rand des Korbbodens 10 werden von diesem Band die Stakenenden urA zugleich die nach außen offenen Aussparungen 11 an ihrer offmen Seite abgedeckt. Hierdurch entstehen in sich geschlossene Löcher 14, in welche von oben die Staken 12 mit ihrem unteren Ende nach vorherigem Bestreichen dieses Endes ringsum mit Leim hineingesteckt werden. Das vom Korbboden und allen eingesteckten Staken gebildete Plechtgerippe wird anschliessend mit Fleohtmaterial 15 ausgeflochten.
    Schutzanspruch
    C\
    Boden aus Holz, Pressmasse u.dgl. für geflochtene Körbe und sonstige Plechtwerke, an welchem zur Schaffung eines nachher mit Plechtmaterial auszuflechtenden Flechtgerippes die Flechtwerkstaken mit ihren unteren Enden angebracht werden* die von einem ringsum um den Boden herumgelegten Abdeckband abgedeckt werden, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand des Bodens ringsum nach aussen offene Aussparungen in gleichen Abständen voneinander aufweist, deren Breite und Tiefe der Breite und Dicke der am Boden anzubringenden Stakenenden entspricht.
DE19686600718 1968-07-19 1968-07-19 Boden fuer geflochtene koerbe und sonstige flechtwerke Expired DE6600718U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19686600718 DE6600718U (de) 1968-07-19 1968-07-19 Boden fuer geflochtene koerbe und sonstige flechtwerke

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19686600718 DE6600718U (de) 1968-07-19 1968-07-19 Boden fuer geflochtene koerbe und sonstige flechtwerke

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE6600718U true DE6600718U (de) 1969-02-06

Family

ID=33439701

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19686600718 Expired DE6600718U (de) 1968-07-19 1968-07-19 Boden fuer geflochtene koerbe und sonstige flechtwerke

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE6600718U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3415911A1 (de) Pflanzenkasten
DE6600718U (de) Boden fuer geflochtene koerbe und sonstige flechtwerke
DE839136C (de) Blumenuebertopf
DE1760920A1 (de) Abdeckband zum Abdecken der Stakenenden von Flechtwerk,insbesondere von geflochtenen Koerben
DE382817C (de) Baukoerper fuer Sperrholzmoebel
DE874717C (de) Einrichtung zum Aktivieren des Klebstoffes bei der Schuhfabrikation mittels Trockenstrahler
DE512590C (de) Geflochtener Korb
DE531596C (de) Treppe, deren Tritt und Setzstufe aus einem einzigen Stueck Blech besteht
DE672447C (de) Netzgeflecht, insbesondere als Federboden fuer Sitz- und Liegemoebel
DE590048C (de) Haltevorrichtung fuer Waeschestuecke auf der Bleiche
AT215620B (de) Vorrichtung an einstückigen Gardinenstangen
AT264059B (de) Sessel
DE7034211U (de) Seifenhalter.
DE531644C (de) Beeteinfassung fuer Gartenwege
DE202014105487U1 (de) Selbststehende Verkaufshilfe
DE752900C (de) Sieb zum Reinigen und Sortieren von Erdfruechten
DE3737971A1 (de) Nachbildung eines tannenbaumes
DE8411583U1 (de) Wand- oder deckenkassette
DE2149976A1 (de) Leichte stellwand aus fertigteilen
DE202011004225U1 (de) Präsentationsvorrichtung für Geschenke, Waren, Schmuckgegenstände o. dgl.
DE1930164U (de) Platte zur verkleidung von waenden und decken.
DE3110040A1 (de) "ausstellungs-sanitaerraum"
DE1883959U (de) Schale fuer schnittblumen.
DE1957543U (de) Sicht- und/oder windschutzblende.
DE8320981U1 (de) Rollo