DE649976C - Vorrichtung zum Stapeln von flachem Walzgut - Google Patents
Vorrichtung zum Stapeln von flachem WalzgutInfo
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Description
- Vorrichtung zum Stapeln von flachem Walzgut Die bezieht sich auf eine Vorrichtung zum St<ilulii \-<m flachem, @-on der Schere kommenden Walznut auf einem lieb-und senkbaren 'fisch, an dessen einem Ende sich ein nachgiebiger Vorstoß befindet. Die E=rfindung besteht darin, claß in der Laufrichtung des Gutes vor dein Stapeltisch Förder-bzw. Treibrollen angeordnet sind, die verschiedene Drehzahl haben und abwechselnd zur Wirkung koininen. Die nach der Schere zu gelegene Treibrolle hat eine größere Umfangsgeschwindigkeit als die nach dein Stapeltisch zu gelegene Treibrolle, wobei die Drehzahl der ersten Treibrolle so bemessen ist, claß ihre tJnifangsgeschwindigkeit größer ist als die Laufgeschwindigkeit des von der Schere kommenden Walzgutes. Nach dein Durchgang des Walzgutes wird dann die Wirkung der ersten Treibrolle auf das 'Walzgut aufgehoben und die zweite Treibrolle zur Wirkung gebracht, die infolge ihrer geringeren Umfangsgeschwindigkeit dann auf das Walzgut bremsend einwirkt, so daß dieses nach dem Auflaufen auf den Stapeltisch sanft gegen den Vorstoß stößt. Um die Reibung des: Gutes auf dein Stapeltisch zu verringern, empfiehlt es sich, die Platte des Stapeltisches nach dem Vorstoß hin geneigt _ anzuordnen. Auch kann es vorteilhaft sein, die Tischplatte in der Längsrichtung muldenförmig auszubilden. Es ist zweckmäßig, jede der Treibrollen mit einer Gegenrolle, die durch die Treibrollen angetrieben wird, zusammenarbeiten 711 lassen. Es ist bei einer Bogenablegevorrichtung für schnellaufende, Papier bearbeitende Maschinen \-orgeschlagen worden, die einzelneu Bogen mittels Förderbahnen mit verlangsaniter Geschwindigkeit den Ablegestapeln zuzuführen. Dabei soll die Geschwindigkeit der- Förderbahnen bzw. die der ihnen zugeordneten Ablegebalinen wesentlich geringer sein als die Geschwindigkeit der Papier bearbeitenden Maschine.
- Beim I?rhndungsgcgenstand dagegen sollen die nach der Schere zu gelegenen hö rdefrollen eine größere @@nlfangsgeschwindigkeit haben als die Laufgeschwindigkeit des von der Schere ankommenden Walzgutes beträgt. Die nach dem Stapeltisch zu gelegenen Förderrollen sollen eine kleinere t2"mfangsgescliwindigkeit haben als die Laufgeschwindigkeit des von den vorhergehenden Förderrollen beeinflußten Walzgutes beträgt. . Dabei ist aber wesentlich, daß beide Förderrollenpaare nieinals gleichzeitig, sondern nacheinander zur Wirkung kommen, derart, <laß immer nur ein Förderrollenpaar wirksam ist. Da erfindungsgemäß die t'infangsgeschwindigkeit der nach der Schere zu gelegenen Förderrollen größer sein soll als die Laufgeschwindigkeit des von der Schere kommenden Walzgutes, so entsteht dadurch, sobald das Gut die Schere verlassen hat, ein Abstand zwischen diesem und dem folgenden Walzgut. Diese Abstandbil.dung ist notwendig, um das Walzgut, ohne anzustoßen, auf das bereits auf dem Stapeltisch befindliche Walzgut auflaufen zu lassen. Bei einer Vorrichtung zum maschinellen Aufstapeln von gleichgeformten Werkstücken, wie Dosendeckeln u. dgl., kann der starre Stapelboden geneigt angeordnet werden. Das ini Stapelschacht bereits befindliche Walzgut überragt nach der Seite des ankommenden Walzgutes hin den Stapelboden und liegt über der Förderebene des ankommenden Walzgutes, so daß dieses den Stapel unterläuft und dabei anhebt. Beim Anmeldungsgegenstand dagegen muß der Stapeltisch so zum zulaufenden Gut lic;geti, daß das Gut oben auf das Stapelgut aufläuft. Dabei ist der Stapeltisch für sich Bell- und senkbar, was bei der erwälinten Einrichtung nicht der lall ist.
- Auf der Zeichnung ist eile Ausführungsbeispiel des !?rfintlungsgcgc#nst<uldes dargeteilt.
- Abb. i zeigt die Stapelvorrichtung in Seitenansicht; Abh. 2 veranschaulicht eine andere Stelhiug der Vorrichtung; Abh. 3 zeigt eine Ausfiihrungsforin der Platte des Stapeltisches.
- Es bezeichnet 1i' (las voll der Schere koniti@eudc \1'alzgut. i und -, sind zusammenarbeitende Förderrollen, von denen die untere Dolle 2 angetrieben wird, und zwar so, dal3 ihre 1Jmfangsgesrllwiudigl:cit größer ist als die. Laufgeschwindigkeit des t-on der Schere koniniendcn Walzgutes. Das geschilittene \\'alzgttt erhält also durch die Förderrollen r, 2 eine größere Geschwindigkeit als es beint Durchlaufen der Schere vor dein Schnitt hat, so daß ein Alttand zwischen dein g , e schnittenen und dein noch zu schneidenden Walzgut entsteht. Dieser Abstand ist notwendig, uni (fas Walzgut ohne anzustoßen auf bereits auf dem Stapeltisch befindliches Walzgut auflaufen zu lassen, eia sich der Stapeltisch bekanntlich nach dein Auflaufen des \Valzgutes uni ein gewisses Mali senken muß, bevor neues Walzgut auflaufen darf. Die obere Förderrolle i und die obere Förderrolle 3 des folgenden Förderrollenpaares 3, d. sind beim Ausführungsbeispiel in einem um die Achse 5 schwenkbaren Arm 6 gelagert und können so gesteuert werden, z. B. mittels des Hebels 7, daß, wenn die Rolle i sich in Arbeitsstellung befindet, dann die Rolle 3 vorn Walzgut entfernt ist, also finit diesem nicht in Berührung kommt. Die Förderrolle q. wird ebenfalls angetrieben, jedoch so, daß ihre Umfangsgeschwindigkeit geringer ist als die Laufgeschwindigkeit des unter dem Einfluß der Förderrollen i, a vorgeschobenen Walzgutes. Sobald dieses die Förderrollen i, 2 verlassen hat, wird der Hebel 7 so in Pfeilrichtung x geschwenkt, daß die Rolle i vom Walzgut abgehoben, dagegen die Rolle 3 mit die,#ein in Berührung kommt (Abb. 2). Das
Walzgut steht nunmehr unter der Einwirkung der beiden Rollen 3, d., die eine "bremsende Wirkung auf das Walzgut ausüben, so daß dessen Laufgeschwindigkeit vermindert wird. 1?s gleitet dabei auf die Platte S des in be- kannter Weise heb- und senkbaren Stapel- tisches 9 und stößt sanft gegen den nach- giebigen Vorstoß io, worauf sich der Tisch um die Dicke des Walzgutes senkt. ('in die Reibung des auflaufenden Walzgutes auf der Platte 8 des Stapeltisches 9 zu verringern, kann die Platte S, wie dargestellt, nach dem Vorstoß io hin geneigt sein. Auch kann die Platte 8, wie Ahh. 3 zeigt, in der 1_@ingsrich- tung niuldetiförtnig ausgebildet sein, wodurch ein Abheben des \\'alzgutes von der Platte verhütet. wird. Die 1.'latte S kann ain Auf- laufende i i abgeschrägt sein, tini ein An- stoßen des auflaufenden Walzgutes zti ver- hüten. Das Eticlc des aufgelaufenClt Walz- gutes wird sich dann der Schrägung der 'fischplatte anpassen. Die Mittel zum wechselweisen Allhohen der Rollen i ulld 3 und zum Andrücken de#r Rol- len gegen das W:tlzgtit können atlcll andere als die dargestellten sein. So können die Rol- lell i und 3 unter dem I?influl.i von ttechsel- weise betätigten \1-asscrdruck- oder 1'rclilttft- kolhen stehen. Die "Treibrollen 2>, .1 k;iiincn ebenfalls lieb- und senkbar eingerichtet seile und unter dem Einfluß z. B. von 1lttlllcolllt#li stehen, die die Dollen wechselweise in Arbeits_ stcllung bringen und gc#gc#tl das \\'alz:;ut und dir Obcrell lZollletl 1 1111<l 3 drücke'].
Claims (7)
- PATE. VTA\SI#Iti'e'I11;: i. Vorrichtung zuin Stapeln voll flachem Walzgut auf eilwill licll- und senkbarrn Stapeltisch, cladurcli gekennzeichnet, dafi vor dem Stapeltisch angetriebene I#@ir<ierrollen angeordnet sind, die wechselweise zur Wirkung koninien, und von denen die nach der Schere zu gelegene Förderrolle (2) eine größere Unifatigsgeschwindigkeit hat <tls die Laufgeschwindigkeit des ankommenden Walzgutes beträgt, w ä 'lirend die nach dein S tapeltiscb zu gelegene Förderrolle (.1) eine kleinere Umlaufgeschwindigkeit hat als die Laufgeschwindigkeit des von der vorhergehenden Förderrolle (2) beeinflußten Walzgutes beträgt.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Förderrollen (2, d.) mit einer oberen Rolle (i, 3) zusammenarbeitet, die wechselweise in Arbeitsstellung gebracht werden.
- 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und --, dadurch gekennzeichnet, daß die finit den angetriebenen Förderrollen (a, q) zusammenarbeitenden Rollen (i, 3) in einem schwenkbaren Arm (6) angeordnet sind, so daß sie wechselweise in Arbeitsstellung gebracht-werden können.
- 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (8) des Stapeltisches (9) nach dein Vorstoß (io) hin geneigt ist.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte 8 des Stapeltisches (9) in der Längsrichtung muldenförmig ausgebildet ist.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurcli riekennzeichnet, claß die Platte (8) des Stapeltisches (9) am Auflaufende abgeschrägt ist.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Treibrollen (2, 4) heb- und senkbar angeordnet sind und unter der Einwirkung von Hubmitteln stehen. B. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den Treibrollen (2, 4) zusammenarbeitenden Rollen (i, 3)- unter der Einwirkung von Preßluft- oder Wasserdruckkolben stehen, die in Abhängigkeit von den Hubmitteln der "Treibrollen (2, 4) arbeiten kömien.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK138471D DE649976C (de) | 1935-07-03 | 1935-07-03 | Vorrichtung zum Stapeln von flachem Walzgut |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK138471D DE649976C (de) | 1935-07-03 | 1935-07-03 | Vorrichtung zum Stapeln von flachem Walzgut |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE649976C true DE649976C (de) | 1937-09-11 |
Family
ID=7249132
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK138471D Expired DE649976C (de) | 1935-07-03 | 1935-07-03 | Vorrichtung zum Stapeln von flachem Walzgut |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE649976C (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1029292B (de) * | 1954-09-25 | 1958-04-30 | Schloemann Ag | Verfahren und Vorrichtung zum Stapeln insbesondere langer Bleche |
| DE1085467B (de) * | 1957-02-27 | 1960-07-14 | Fritz Ungerer Dipl Ing | Anlage zum Stapeln von Blechen |
| US3082908A (en) * | 1958-10-13 | 1963-03-26 | Deering Milliken Res Corp | Bobbin handling arrangement |
| DE1242151B (de) * | 1965-07-19 | 1967-06-08 | Continental Gummi Werke Ag | Vorrichtung zum Stapeln von Gummifellen, insbesondere solchen mit unebenen Oberflaechen |
| US4323327A (en) * | 1980-04-18 | 1982-04-06 | Slack Otto G | Template alignment device |
| DE3320316A1 (de) * | 1983-06-04 | 1984-12-06 | G. Siempelkamp Gmbh & Co, 4150 Krefeld | Vorrichtung zum stapeln von platten |
-
1935
- 1935-07-03 DE DEK138471D patent/DE649976C/de not_active Expired
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1029292B (de) * | 1954-09-25 | 1958-04-30 | Schloemann Ag | Verfahren und Vorrichtung zum Stapeln insbesondere langer Bleche |
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| DE1242151B (de) * | 1965-07-19 | 1967-06-08 | Continental Gummi Werke Ag | Vorrichtung zum Stapeln von Gummifellen, insbesondere solchen mit unebenen Oberflaechen |
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| DE3320316A1 (de) * | 1983-06-04 | 1984-12-06 | G. Siempelkamp Gmbh & Co, 4150 Krefeld | Vorrichtung zum stapeln von platten |
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