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DE1103211B - Maschine zum Ausschneiden und Ablegen von Deck- und Umblaettern fuer Zigarren, Zigarillos und Stumpen - Google Patents

Maschine zum Ausschneiden und Ablegen von Deck- und Umblaettern fuer Zigarren, Zigarillos und Stumpen

Info

Publication number
DE1103211B
DE1103211B DED27334A DED0027334A DE1103211B DE 1103211 B DE1103211 B DE 1103211B DE D27334 A DED27334 A DE D27334A DE D0027334 A DED0027334 A DE D0027334A DE 1103211 B DE1103211 B DE 1103211B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine according
machine
slot guide
guide
cut
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED27334A
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Faust
Heinrich Schroth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WOERNER WERKE AG DEUTSCHE
Original Assignee
WOERNER WERKE AG DEUTSCHE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WOERNER WERKE AG DEUTSCHE filed Critical WOERNER WERKE AG DEUTSCHE
Priority to DED27334A priority Critical patent/DE1103211B/de
Publication of DE1103211B publication Critical patent/DE1103211B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C1/00Elements of cigar manufacture
    • A24C1/04Devices for cutting cigar binders or wrappers

Landscapes

  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

  • Maschine zum Ausschneiden und Ablegen von Deck- und Umblättern für Zigarren, Zigarillos und Stumpen Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Ausschneiden und Ablegen von Deck- und Umblättern für Zigarren, Zigarillos und Stumpen, bei der der den Messerrahmen tragende Tisch mit einem Antrieb für Hin- und Hergang versehen ist und die das Schneidgut andrückenden, sich drehenden Schneidwalzen ortsfest gelagert sind. Mit der Erfindung wird bezweckt, eine Maschine zu schaffen, die preisgünstig herstellbar ist und zudem eine Leistungssteigerung oder es bei gleichen Leistungen ermöglicht, mit weniger Bedienungspersonal auszukommen.
  • Bei den im Gebrauch befindlichen Bauarten solcher Maschinen steht meistens der den Messerrahmen tragende Tisch fest, während die Schneidwalzen, welche das Schneidgut gegen die Messerschneiden andrücken, hin- und herbewegt werden. Der Antrieb der Walzen erfordert einen verhältnismäßig großen Aufwand und wegen der von den Walzen bestrichenen verhältnismäßig großen Fläche besondere Schutzvorrichtungen. Die bekannten Maschinen sind dabei so ausgebildet, daß bei einem Hin- und Hergang der Walzen jeweils nur ein Blatt eingelegt und geschnitten wird. Bei diesen Maschinen mit stillstehendem Tisch und hin- und herlaufenden Walzen kann die Bedienungsperson, welche vor dem Tisch in Höhe des Messerrahmens sitzt, auch nur diesen einen Messerrahmen bedienen. Bei einer Maschine mit stillstehendem Tisch ist es infolgedessen schwierig, mehr als einen Messerrahmen auf dem stillstehenden Tisch anzubringen und mit Schneidgut zu belegen. Man hat auch vorgeschlagen, den Tisch unterhalb einer feststehenden Walze vorbeizubewegen. Bei dieser Anordnung sind aber nur ein einziger Messerrahmen und eine einzige Walze vorhanden. Man hat demnach bei dieser Anordnung bei einem Hin- und Hergang nur einen Arbeitsgang, was einen erheblichen Leerlauf mit den hierdurch verursachten Nachteilen bedingt.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die -Maschine in solcher Weise auszubilden, daß möglichst kein Leerlauf entsteht und trotzdem nur eine Bedienungsperson benötigt wird, um den Tisch mit Schneidgut zu belegen. DieseAufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß der Tisch mit mehreren Messerrahmen ausgestattet ist, von denen die einen bei seinem Hingang und die anderen bei seinem Hergang mit zu jedem Messerrahmen gehörenden Schneidwalzen zusammenwirken.
  • Der Antrieb des Tisches bei stillstehenden Schneidwalzen läßt sich mit wesentlich einfacheren '.Mitteln durchführen, als der Antrieb .der Schneidwalzen bei stillstehendem Tisch, abgesehen davon, daß der Aufbau einer solchen Maschine mit stillstehenden Walzen und hin- und hergehendem Tisch vorteilhafte Möglichkeiten für die Ausbildung einer solchen Maschine mit sich bringt. So ist auch die erstrebte Leistungssteigerung durch eine Maschine mit mehreren Messerrahmen, die von einer Bedienungsperson belegt werden, in erster Linie dann möglich, wenn der Tisch vor der Bedienungsperson hin- und herläuft, die Schneidwalzen also feststehen. In diesem Falle ist die Bedienungsperson in der Lage, sowohl bei jedem Hingang als auch bei jedem Hergang jeweils einen Messerrahmen zu belegen, während bei den bisherigen Maschinen, abgesehen von dem großen Aufwand für den Antrieb der Walzen, der einzige Messerrahmen, .der sich ständig vor der Bedienungsperson befindet, nur einmal bei jedem Hin- und Hergang der Walzen belegt werden kann. Infolgedessen kann diese eine Bedienungsperson bei der neuen Bauart nach der Erfindung in der gleichen Zeit die doppelte Menge Schneidgut einlegen.
  • Vorteilhaft ist ferner eine durch Aussetzen der Kraftübertragung einen kurzzeitigen Stillstand des Tisches in seinen Umkehrstellungen bewirkende Steuerung vorgesehen. Hierdurch wird für das jeweilige richtige Einlegen des Blattes in die Messerrahmen ausreichend Zeit gewährt. Diese Steuerung des Hin- und Herganges des Tisches kann eine Schlitzführung haben,. die zum Hin- und Herbewegen des Tisches dient, während dessen Stillstand in seinen Umkehrstellungen dadurch erhalten wird, daß eine die Schlitzführung antreibende Rolle die Führung verläßt oder in dieser vertikal geführt ist. Zwei Bauarten für eine solche Steuerung mit Schlitzführung sind in den nachfolgenden Ausführungsbeispielen beschrieben und dargestellt.
  • Die Ausbildung der Maschine mit hin- und herlaufendem Tisch gestattet es auch, die Hin- und Her- Bewegung des Tisches zum Antreiben der Schneidwalzen zu benutzen, was sich für die Zusammenarbeit zwischen den Messerrahmen und den Schneidwalzen günstig auswirkt. Bei dieser Bauart nach der Erfindung können die Schneidwalzen in dauernder Abhängigkeit von der Bewegung und der Geschwindigkeit des Tisches angetrieben werden. Hierdurch werden die Schneidwalzen dauernd und zuverlässig in Drehbewegung versetzt, und zwar nicht erst kurz vor dem Auflaufen auf die Messerrahmen, wie es an sich bekannt ist. Als Antrieb der Schneidwalzen kann ein endloser Trieb dienen, vorzugsweise ein Kettentrieb, dessen Kette mit dem Tisch in fester Verbindung steht.
  • Die besondere Bauart der Maschine nach der Erfindung mit ihrem hin- und herlaufenden Tisch und stillstehenden Walzen ermöglicht es ferner, in den Umkehrstellungen des Tisches wechselweise zur Wirkung kommende Einrichtungen zum Abnehmen und Stapeln des geschnittenen Gutes vorzusehen, durch welche jeweils auf der einen Seite des Tisches das geschnittene Gut vom Messerrahmen abgenommen und auf der anderen Seite des Tisches in der vorhergehenden Umkehrstellung bereits abgenommenes Schneidgut gestapelt wird. Diese Einrichtung zum Abnehmen und Stapeln des geschnittenen Gutes können aus an sich bekannten Saugköpfen bestehen, die, ortsfest angeordnet, das geschnittene Gut jeweils in einer Umkehrstellung des Tisches aufnehmen und in dessen folgender Umkehrstellung auf sich an den Messerrahmen-Tisch beiderseits anschließende Stapeltische ablegen. An jedem dieser Stapeltische kann eine, den betreffenden Stapel unter leichtem Druck zusammenhaltende Abdeckvorrichtung angebracht sein mit einer Steuerung für diese, daß sie den Stapel in der Umkehrstellung zum Ablegen neuen Schneidgutes freigibt. Diese Abdeckeinrichtung besteht vorteilhaft aus einer schwenkbar am Stapeltisch angebrachten und den Stapel abdeckenden, mit einem feststehenden Anschlag am Maschinengestell zusammenwirkenden Platte, die in der Umkehrstellung des Tisches nach Ablegen des jeweils letzten ausgestanzten Blattes den Stapel zusammendrückt und dann freigibt.
  • Der hin- und herlaufende Tisch mit seinen kurzen Stillstandszeiten in seinen Umkehrstellungen gestattet es auch, ebenso wie das Anordnen der besonderen Einrichtungen zum Abnehmen und Stapeln des geschnittenen Gutes, diese Ablegeeinrichtungen für mehrere Schnitte ergebende Messerrahmen in solcher Weise auszubilden, daß die anfallenden Schnitte mit Abstand voneinander zur Ablage gebracht werden. Zu .diesem Zwecke können die Ablegeeinrichtungen aus dachförmigen Leisten bestehen, die beim Ablegen Leitflächen für das vom Saugkopf freigegebene Schnittgut bilden.
  • In derZeichnung sind mehrereAusführungsbeispiele für die Maschinenbauart nach der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht auf eine Maschine, Fig.2 ebenfalls in Seitenansicht eine andere Antriebsart für den Maschinentisch, Fig. 3 in Teilansicht einen Antrieb für die Schneidwalzen, Fig. 4 in Draufsicht einen Stapeltisch, Fig. 5 ebenfalls in Draufsicht den gleichen Stapeltisch in einer anderen Stellung, Fig. 6 in Draufsicht Schnitte eines Blattes und Fig. 7 einen Querschnitt nach der Linie VII-VII in Fig. 6.
  • Auf dem Maschinengestell 1 ist der Tisch 2 für die Messerrahmen3 in Pfeilrichtung verschiebbar, beispielsweise auf Kugelschienen, gelagert. Die mit den Messerrahmen 3 zusammenwirkenden Schneidwalzen 4 sind seitlich im Maschinengestell 1 gelagert.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 wird der Tisch durch einen Kurbeltrieb hin- und herbewegt. Dieser Kurbeltrieb kann durch einen Elektromotor angetrieben werden, dessen Antriebsritzel 5 mit dem Zahnrad 6 im Eingriff steht. Am äußeren Umfang dieses Zahnrades 6, dessen Radius die Kurbel des Kurbeltriebes bildet, greift .die Schwinge 7 dieses Kurbeltriebes ein, die ihrerseits mit der Koppel 8 verbunden ist. Diese Koppe18 schwingt um den im Maschinengestell 1 gelagerten Zapfen 9. Die Koppel 8 ist über den Anlenkpunkt der Schwinge 7 hinaus verlängert und an ihrem äußeren freien Ende mit einer Rolle 10 versehen, die in dem vertikalen Schlitz 11 der am Maschinentisch 2 fest angebrachten Gabel 12 auf und ab gleitet. Solange sich die Rolle 10 innerhalb des Schlitzes 11 befindet, wird die Gabel 12 und damit der Maschinentisch 2 hin- und herbewegt. In den Umkehrstellungen des Tisches 2 verläßt die Rolle 10 den Schlitz 11 und läuft auf Gleitbahnen 13 in solcher Weise ab, daß die Gabel 12 und damit der Maschinentisch 2 in diesen Umkehrstellungen stillsteht. Wenn die Rolle 10 jeweils in ihrer unteren Stellung auf dem unteren Ende einer Gleitbahn 13 angelangt ist, dann nimmt der Kurbeltrieb die in der Zeichnung strichpunktierte Stellung ein.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ist der Antrieb für den Tisch 2 als endloser Kettentrieb ausgebildet. In diesem Falle besteht die Schlitzführung aus der am Maschinentisch 2 angebrachten Gabel 14 mit dem vertikalen Schlitz 15. Innerhalb des Schlitzes 15 ist die Rolle 16 auf und ab geführt, die ihrerseits an der Kette 17 fest angebracht ist. Die Kette 17 läuft dabei um vier in einem Rechteck angeordnete Kettenräder 18, von denen ein Kettenrad durch das Zahnradritze119 eines Elektromotors angetrieben wird. Bei diesem Kettentrieb gleitet die Rolle 16 auf den vertikalen Teilstrecken des Kettentriebes in der Schlitzführung auf und ab.
  • Aus Fig. 3 ist ersichtlich, wie der Antrieb der Schneidwalzen 4 ausgebildet sein kann. Hierbei werden die Walzen 4 mittels einer endlosen Kette 20 in Drehung versetzt. Diese endlose Kette 20 ist mittels einer Lasche 21 an dem in Pfeilrichtung hin und her verschiebbaren Maschinentisch 2 fest verankert. Aus Fig. 2 ist auch ersichtlich, wie die Lagerböcke 22 zur Aufnahme der Lager für die Walzen 4 am Maschinengestell 1 angebaut sein können. Jede der Walzen 4 kann in an sich bekannter Weise mittels einer Skalenmutter 23, einer Spindel 24 und Druckfedern 25 mit der gewünschten Vorspannung auf dem jeweiligen Messerrahmen auflaufend eingestellt werden. Auf diese Weise läßt sich jederzeit ein einwandfreier Schnitt erzielen, der auch dadurch gewährleistet ist, daß bei dem vorstehend beschriebenen Antrieb der Walzen 4 sich die Walzen mit der Fortbewegungsgeschwindigkeit des Tischest und in dessen Bewegungsrichtung drehen.
  • In Fig. 1 ist auch dargestellt, wie an beiden Stirnseiten des Tisches 2 je ein Stapeltisch 26 zum Ablegen und Aufstapeln des geschnittenen Gutes angeordnet sein kann. Das Aufnehmen des Gutes von den Messerrahmen 3 und das Ablegen und Stapeln des Gutes auf die Stapeltische 26 ist ebenfalls aus Fig. 1 ersichtlich. So wird in der in Fig. 1 dargestellten Umkehrstellung des Tisches 2 das geschnittene Gut auf der in der Zeichnung linken Seite mittels des Saugkopfes 27 von dem in dieser Stellung unter ihm befindlichen Messerrahmen 3 angesaugt und festgehalten. Auf der in der Zeichnung rechten Seite wird das von dem Saugkopf 27 bis dahin festgehaltene Gut losgelassen und auf den Stapeltisch 26 auf das bereits vorher gestapelte Gut abgelegt. Es findet also in jeder Umkehrstellung des Tisches 2 auf der einen Seite ein Ansaugen und Festhalten des geschnittenen Gutes durch einen Saugkopf 27 statt und auf der anderen Seite des Tisches 2 das Loslassen des Gutes durch den anderen Saugkopf 27 und das Ablegen des Gutes auf den Stapeltisch 26. Hierbei vollführt jeder Saugkopf 27 in jeder Umkehrstellung eine Auf- und Abbewegung in Pfeilrichtung.
  • In den Fig.4 und 5 ist dargestellt, wie das auf dem Stapeltisch 26 aufgestapelte geschnittene Gut mittels einer dieses Gut abdeckenden und leicht zusammendrückenden Platte 28 zusammengehalten wird, wenn sich der Stapel nicht unterhalb des zugehörigen Saugkopfes 27 befindet. Diese Platte 28 ist auf einen Zapfen 29 schwenkbar am Stapeltisch 26 befestigt und wird durch eine Zugfeder 30 in der Abdeckstellung gehalten. Wenn der Stapeltisch 26 bei der Hin- und Herbewegung des Maschinentisches 2 in die Umkehrstellung gelangt, in die der Stapel unter den zugehörigen Saugkopf 27 gebracht wird, dann kommt der Hebelarm 31 der Abdeckplatte 28 zum Anschlagen an das Maschinengestell 1, wodurch die Abdeckplatte 28 entgegen der Kraft der Zugfeder30 kurzzeitig von dem Stapel verschwenkt wird, so daß der Stapel in dieser Stellung freiliegt und das nächste, von dem Saugkopf 27 festgehaltene und in dieser Stellung freigegebene geschnittene Blatt aufnehmen kann.
  • Schließlich ist noch aus den Fig. 6 und 7 zu ersehen, wie mit einem bei jedem Schneidvorgang mehrere Schnitte ergebenden Messerrahmen die anfallenden Schnitte mit Abstand voneinander auf einem Stapeltisch zur Ablage gebracht werden können. Zu diesem Zwecke können auf dem Ablegetisch dachförmige Leisten 32 und 33 vorgesehen sein, die beim Ablegen Leitflächen für das von dem jeweiligen Saugkopf 27 freigegebene Schnittgut bilden. Das Schnittgut rutscht beim Ablegen an den Seitenflächen dieser Leisten entlang und wird auf diese Weise mit Abstand voneinander gestapelt. Auf diese Weise erfolgt ein einwandfreies Trennen zwischen den einzelnen Schnitten eines Stapels.

Claims (13)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Maschine zum Ausschneiden und Ablegen von Deck- und Umblättern für Zigarren, Zigarillos und Stumpen, bei der der den Messerrahmen tragende Tisch mit einem Antrieb für Hin- und Hergang versehen ist und die das Schneidgut andrückenden, sich drehenden Schneidwalzen ortsfest gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Tisch (2) mit mehreren Messerrahmen (3) ausgestattet ist, von denen die einen bei seinem Hingang und die anderen bei seinem Hergang mit zu jedem Messerrahmen (3) gehörenden Schneidwalzen (4) zusammenwirken.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine durch Aussetzen der Kraftübertragung einen kurzzeitigen Stillstand des Tisches (2) in seinen Umkehrstellungen bewirkende Steuerung.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung eine Schlitzführung (11 bzw. 15) hat, die zum Hin- und Herbewegen des Tisches (2) dient, während dessen Stillstand in seinen Umkehrstellungen dadurch erhalten wird, daß eine die Schlitzführung (11 bzw. 15) antreibende Rolle (10 bzw. 16) die Führung verläßt oder in dieser vertikal geführt ist.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Schlitzführung (11) geführte Rolle (10) mittels eines Kurbeltriebes angetrieben ist, während die Schlitzführung (11) so lang bemessen ist, daß die Führungsrolle (10) während des Hin- und Herganges des Tisches (2) in der Schlitzführung (11) gleitet und diese in den Umkehrstellungen des Tisches (2) verläßt und auf einer an die Schlitzführung anschließenden Gleitbahn (13) abrollt (Abb. 1).
  5. 5. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Schlitzführung (15) geführte Rolle (16) mittels eines endlosen Kettentriebes (17, 18) angetrieben wird, während die Schlitzführung (15) so lang bemessen ist, daß die Führungsrolle (16) in den Umkehrstellungen des Tisches (2) vertikal in der dann stillstehenden Schlitzführung (16) gleitet (Abb. 2).
  6. 6. Maschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidwalzen (4) in dauernder Abhängigkeit von der Bewegung und der Geschwindigkeit des Tisches (2) angetrieben sind.
  7. 7. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zum Antrieb der Schneidwalzen (4) ein endloser Trieb, vorzugsweise ein Kettentrieb, dient, dessen Kette (20) mit dem Tisch (2) in fester Verbindung steht.
  8. 8. Maschine nach Anspruch 2 und einem oder mehreren der Ansprüche 3 bis 7, gekennzeichnet durch in den Umkehrstellungen des Tisches (2) wechselweise zur Wirkung kommende Einrichtungen zum Abnehmen und Stapeln des geschnittenen Gutes, durch welche jeweils auf der einen Seite des Tisches (2) das geschnittene Gut vom Messerrahmen (3) abgenommen und auf der anderen Seite des Tisches (2) in der vorhergehenden Umkehrstellung bereits abgenommenes Schneidgut gestapelt wird.
  9. 9. Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zum Abnehmen und Stapeln des geschnittenen Gutes aus an sich bekannten Saugköpfen (27) bestehen, die, ortsfest angeordnet, das geschnittene Gut jeweils in einer Umkehrstellung des Tisches (2) aufnehmen und in dessen folgender Umkehrstellung auf sich an den Messerrahmen-Tisch (2) beiderseits anschließende Stapeltische (26) ablegen.
  10. 10. Maschine nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch eine an jedem Ablegetisch (26) angebrachte, den betreffenden Stapel unter leichtem Druck zusammenhaltende Abdeckeinrichtung und eine Steuerung für diese, daß sie den Stapel in der Umkehrstellung zum Ablegen neuen Schnittgutes freigibt.
  11. 11. Maschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckeinrichtung aus einer schwenkbar am Ablegetisch (26) angebrachten und den Stapel abdeckenden, mit einem feststehenden Anschlag am Maschinengestell zusammenwirkenden Platte (28) besteht, die in der Umkehrstellung des Tisches (26) nach Ablegen des jeweils letzten ausgestanzten Blattes den Stapel zusammendrückt und dann freigibt.
  12. 12. Maschine nach einem der Ansprüche 8 bis 11, mit bei jedem Schneidvorgang mehrere Schnitte ergebenden Messerrahmen, gekennzeichnet durch Ablegeeinrichtungen, welche die anfallenden Schnitte mit Abstand voneinander zur Ablage bringen.
  13. 13. Maschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablegeeinrichtungen aus dachförmigen Leisten (32, 33) bestehen, die beim Ablegen Leitflächen für das vom Saugkopf (27) freigegebene Schnittgut bilden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 413 488, 501563, 801694; schweizerische Patentschrift Nr. 1489.
DED27334A 1958-02-03 1958-02-03 Maschine zum Ausschneiden und Ablegen von Deck- und Umblaettern fuer Zigarren, Zigarillos und Stumpen Pending DE1103211B (de)

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DE1295437B (de) * 1963-08-21 1969-05-14 Velasques Nederland N V Maschine zum Herstellen von Zigarren
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