DE638416C - Verladeanlage, bestehend aus der Verbindung eines Eisenbahnkippers mit einem Abzugsband - Google Patents
Verladeanlage, bestehend aus der Verbindung eines Eisenbahnkippers mit einem AbzugsbandInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G65/00—Loading or unloading
- B65G65/28—Piling or unpiling loose materials in bulk, e.g. coal, manure, timber, not otherwise provided for
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Auxiliary Methods And Devices For Loading And Unloading (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine an sich bekannte Verladeanlage, bei der das beim
Kippen aus einem Eisenbahnwagen heraustretende Ladegut von einem Förderband weiterbefördert wird. Nach der Erfindung
wird das Band für die Weiterbeförderung des Ladegutes unmittelbar am Zughaken des
Wagens befestigt. Dadurch wird erreicht, daß das Band ohne weiteres die Bewegungen mitmacht,
welche das Wagenende beim Kippen ausführt, wenn der Wagen beim Kippen
in der üblichen einfachen Weise durch Fanghaken an den Wagenachsen gehalten wird.
Die ganze Einrichtung wird sowohl in der Anlage als auch im Betriebe einfach und
billig, und das Ladegut kann ohne weiteres über eine feste Schurre aus dem Wagen auf
das Band übergehen.
Die Zeichnung zeigt ein Beispiel einer solchen Verladeanlage, bestehend aus einem
fahrbaren Kipper, einer mit dem Eisenbahnwagen zu verbindenden Abzugsanlage und einer Querförderanlage zur Weiterbeförderung
des in Richtung des Gleises abgezapften Ladegutes nach der Seite des Gleises. Fig. 2 zeigt
die Vorderansicht gegen das Abzugsband mit Querförderband zum Verladen auf Fuhrwerke
oder Lagerplätze. Natürlich kann ein grundsätzlich ähnliches Band auch zum Beladen
von Schiffen benutzt und die ganze Anlage auch ortsfest ausgebildet werden.
Der Kipper α ist als fahrbarer Scherenkipper
angenommen, der die Wagen δ nach dem Kopfende in Gleisrichtung entladen kann. „
Beim Kippen des Wagens bis 300 bleibt die
Entladeklappe des Wagens geschlossen. Sie wird erst geöffnet, nachdem bei dieser Neigung
eine ebenfalls fahrbare Abzapfförderanlage c so vor den geneigten Eisenbahnwagen
geschoben ist, daß sich die fest mit dem Abzugsgerüst verbundene Beladeschurre d
über die Wagenpuffer hinwegbewegt und sich an die Entladeklappe des Wagens b anschließt.
Das Abzapfband wird durch Einhängen in den Zughaken so mit dem Wagen verbunden,
daß der Abschluß auch nach Fortnahme der bisherigen Unterstützung des Bandes beim
weiteren Kippen gesichert bleibt und das Abzapfband der Bewegung des Wagenendes folgen muß. Dabei hebt sich die Überleitschurre
von den Wagenpuffern etwas ab, bleibt aber infolge der Zughakenverbindung in guter und sicherer Verbindung mit dem
Wagen. Damit die Bandanlage der Bewegung des Wagenauslaufes folgen kann, muß sich
die Tragachsee des Bandes in der Kipprichtung des Wagens bewegen- Um das Abzugsband
mit dem Wagen zu verbinden, kann das Beladeende des Bandes durch mit dem Kipper verbundene Hebel/ gehoben und durch.
eine mit diesem Hebelwerk verbundene Verschiebevorrichtung waagerecht verschoben
werden. Wenn das Band in den Zughaken des zu entladenden Wagens eingehängt ist,
wird der Hebel/ wieder bis auf die Schienen abwärts gesenkt, in welcher Lage er in Fig. 1
gezeichnet ist, so daß das Abzugsband sich frei mit dem Wagenende nach unten bewegen
kann. Die Hilfstragachse g des Abzugsbandes schwebt also beim Arbeiten im allgemeinen
in der Luft und wird nur belastet, wenn das
Abzugsband getrennt vom Kapper verfahren werden soll.
Das Abzugsband hat bei dieser Arbeitsweise infolge seiner Längsbewegung eine veränderliche
Neigung. Diese veränderliche Neigung kann aber auch, auf den unteren Teil
des Bandes beschränkt werden. Das Band braucht auch, nicht unbedingt fahrbar zu sein;
es muß nur die der Längsbewegung des
ίο Wagenendes entsprechende Längsverschiebung
durch eine geeignete Stütze oder Aufhängung mitmachen können. Das Abzugsband kann in beliebiger. Breite ausgeführt
werden. In der gezeichneten Anordnung hat es ungefähr die Breite des Eisenbahnwagens,
so daß das Ladegut in der ganzen Wagenbreite ohne seitliche Verengung auf das Band
übergehen kann.
Am Entladeende des Abzugsbandes ist ein Querband A angeordnet, welches das über die
ganze Breite des Abzugsbandes verteilte Ladegut zusammenfaßt. Das Querband h kann das
Ladegut in Fuhrwerke oder auf Lagerplätze entladen, wie in Fig. 2 angegeben ist, oder
auch in Schiffe. Es kann frei tragend mit dem Ende des Abzugsbandes verbunden sein
oder auch auf besonderen Traggerüsten fest oder heb- und senkbar angeordnet werden.
Claims (4)
1. Verladeanlage, bestehend aus derVerbindung eines Eisenbahnwagenkippers mit
einem Abzugsband, dadurch, gekennzeichnet, daß das Abzugsförderband in den
Zughaken des Eisenbahnwagens eingehängt wird und so mitsamt der Überladeschurre
zwischen Wagen 'und Band den Bewegungen des Wagens beim Kippen folgen kann.
2. Anordnung nach. Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Abzugsband mit der Überladeschurre starr verbunden ist,
so daß eine gegenseitige Verschiebung zwischen Überleitschurre und Abzugsband·
nicht eintritt. '
3. Anordnung nach Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschluß des Abzugsbandes
an den zu entladenden Eisenbalmwagen durch eine mit dem Kipper
verbundene Hebe- und Verschiebevorrich,-tung erfolgt.
4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem längs verschieblichen
Abzugsband ein Querförder-' band verbunden ist, welches das Ladegut
von dem breiten Abzugsband abnimmt und nach der Seite des Gleises befördert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA75603D DE638416C (de) | 1935-03-17 | 1935-03-17 | Verladeanlage, bestehend aus der Verbindung eines Eisenbahnkippers mit einem Abzugsband |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA75603D DE638416C (de) | 1935-03-17 | 1935-03-17 | Verladeanlage, bestehend aus der Verbindung eines Eisenbahnkippers mit einem Abzugsband |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE638416C true DE638416C (de) | 1936-11-14 |
Family
ID=6946503
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA75603D Expired DE638416C (de) | 1935-03-17 | 1935-03-17 | Verladeanlage, bestehend aus der Verbindung eines Eisenbahnkippers mit einem Abzugsband |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE638416C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1024017B (de) * | 1952-07-26 | 1958-02-06 | Heinrich Bammann | Verladeanlage, insbesondere zum Verladen von Schuettgut aus Lastkraftwagen in Eisenbahnwagen, mittels einer den Lastkraftwagen kippenden Hebebuehne |
| DE1130636B (de) * | 1959-07-04 | 1962-05-30 | Schmotzer G M B H Maschf | Auf einer Sammelerntemaschine angeordneter, um eine horizontale, parallel zur Fahrtrichtung gerichtete Achse kippbarer Sammelbehaelter mit einer Foerderkette als Seitenwand |
-
1935
- 1935-03-17 DE DEA75603D patent/DE638416C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1024017B (de) * | 1952-07-26 | 1958-02-06 | Heinrich Bammann | Verladeanlage, insbesondere zum Verladen von Schuettgut aus Lastkraftwagen in Eisenbahnwagen, mittels einer den Lastkraftwagen kippenden Hebebuehne |
| DE1130636B (de) * | 1959-07-04 | 1962-05-30 | Schmotzer G M B H Maschf | Auf einer Sammelerntemaschine angeordneter, um eine horizontale, parallel zur Fahrtrichtung gerichtete Achse kippbarer Sammelbehaelter mit einer Foerderkette als Seitenwand |
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