DE620276C - Brecher fuer Erze und aehnliche Stoffe - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
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Description
Die Erfindung betrifft eine vorzugsweise zum Zerkleinern, Zerreiben und Pulverisieren
von Erz dienliche Mahlvorrichtung, die zu der Art der sog. Brecher zählt, indem innerhalb
einer gehäuseartig umschlossenen Mahlkammer ein ringförmiger Mahlkörper oder Brechkörper das rohe Mahlgut zwischen sich
und der Gehäusewand quetschend bearbeitet. Dabei ist erfindungsgemäß ein ununterbrochener
Arbeitsgang im Zerkleinern und Austragen des erzeugten feinen Mahlgutes unter
Zuführung des rohen Mahlguts und die Mitwirkung der Fliehkraft zum Zermalmen bezweckt.
Während die bisherige Anwendung von ringförmigen Brechkörpern sich entweder
auf Mahlmaschinen mit waagerechter Wellenlagerung, sei es für das äußere Gehäuse
oder für den inneren Mahlkörper, bezog- oder aber auf solche mit senkrechter Wellenlage-
ao rung eines exzentrisch umlaufenden Brechrings innerhalb eines feststehenden Gehäuses,
unterscheidet sich die neue Brecheranordnung demgegenüber dadurch, daß beide Elemente
der Mahlvorrichtung, nämlich die zweischalig aus zwei Kegelstumpfgehäuseteilen zusammengesetzte
Mahlkammer, welche das Gut sich durch Fliehkraft an ihrer inneren Mahlbahn gürtelartig anschichten läßt, und der
innere ringförmige, in exzentrischer Stellung verlagerte Brechkörper von V-förmigem Querschnitt
beide um eine feststehende senkrechte Achse drehbar sind, wobei als kennzeichnend
hinzukommt, daß der Drehungsantrieb unmittelbar nur dem Mahlkammeraußengehäuse mitgeteilt und der innere Brechring durch die
Reibung des Behandlung&gutes in Drehung versetzt wird. Durch diesen Aufbau der
Mahlmaschine mit zwei festen senkrecht gestellten Drehachsen ergibt sich eine besonders
widerstandsfähige und einfache Konstruktion auch insofern, als die Drehachse des Gehäuses
und die exzentrische Drehachse für den inneren Brechkörper aus einem Stück bestehen
können. Weitere Vorteile des neuen Brechers sind in nachfolgender Beschreibung erläutert.
Die Wirkungsweise der neuen Vorrichtung besteht darin, daß für die Zerkleinerung des
zu behandelnden Gutes einmal die durch die Drehung des äußeren Teiles entstehende Fliehkraftwirkung
in Frage kommt und dann die Druck- oder Quetsch wirkung in dem Zwischenraum zwischen dem äußeren gedrehten Teil
und dem inneren, von dem äußeren Teil mitgenommenen Brechring. Diese letztere Wirkung
kommt zustande durch die Maßnahme, daß der innere Teil exzentrisch zu dem äußeren
Teil angeordnet ist und das zu behandelnde Gut ständig von oben in einer geregelten
Menge nachdrängt. Eine derartige Wirkung kann mit Vorrichtungen der bekannten Art
nicht erzielt werden. Die neue Vorrichtung ist sowohl für Troekenmahlung wie für Naßmahlung
geeignet. Bei der durch die Zeichnung ' veranschaulichten Ausführungsform
sind dem Außengehäuse, an dem sich im oberen Schalenteil einstellbare Auslässe für das gemahlene
Gut befinden, haubenähnliche Ablenkplatten zugeordnet, wodurch 'das fertig behan-
delte Gut in einen ringförmigen Auffang- bzw.
Sammelbehälter übergeleitet werden kann. Auf den Zeichnungen ist Fig. ι eine hälftige Schnittansicht der Maschine,
die eine Ausführungsform der Erfindung darstellt,
Fig. 2 eine Draufsicht auf sie, Fig. 3 ein Schnitt, in der Ebene nach der
Liniess-x von Fig. ι hindurchgelegt;
ίο Fig. 4 stellt als Einzelheit und in stückweisem
Schnitt eine Vorrichtung dar, durch die man die exzentrische Lage der Achse des
inneren Elements relativ zur Achse der außen umlaufenden Pfanne ändern kann; Fig· 5 ist ein Grundriß zu Fig. 4;
Fig. 6 zeigt zur Hälfte in Ansicht und zur Hälfte im Schnitt den Oberteil der Pfanne,
um die Anbringung von Hilfsmitteln zu veranschaulichen,
welche die Austragung des zerao kleinerten Gutes, wie es beim Trockenmahlen entsteht, zu erleichtern.
In der Ausführungsart nach Fig. 1 bis 3 hat von den 'zwei zusammenwirkenden Elementen
das eine angetriebene die Form eines Kessels oder einer Pfanne, bestehend aus zwei
nachkegelförmigen und abgestumpften Mantelteilen
i, 2, die mit den Basisflächen aneinaödergesetzt sind. Das abgestumpfte Ende des
Oberteils 1 ist offengelassen, und die hier vorgesehene öffnung 1 ist mit 3 bezeichnet; das
Unterteil 2 ist dagegen unten geschlossen und bildet einen Pfannenboden 4. Die Teile 1, 2
haben ihre .bauliche Verbindung mittels der Vereinigung ihrer äußeren Flansche S, 6, die
durch Schraubenbolzen 7 zusammengehalten werden.
Die Pfanne 1, 2 erhält ihren Drehantrieb um einen axial angeordneten, feststehenden
Schaft 9 durch eine gleichachsige hohle Nabe8, auf welcher unterwärts ein Kegelrad 13 festsitzt.
In Fortsetzung der Nabe 8 hat die Pfarme 2"-einen aufwärts reichenden Stülp 10,
die den Schaft 9 bis zu gewisser Höhe umgibt, und am Unterende der Nabe 8 wie am
Oberende des Stulps 10 befinden sich Kegelrollenlager 11, 12 um den Schaft 9 herum.
Zu den Antriebsmittel!! gehört ein mit dem Kegelrad 13 an der Nabe 8 in Eingriff stehendes
Kegelrad 14. Es ist an einer Welle 15 aufgo
gekeilt, welche mit ihrem inneren Ende an einem Muffenglied 16 gelagert ist, das mittels
Klemmschrauben 17 an dem Schaft unterhalb
der Nabe 8 fest angebracht ist. Die Welle 15 dreht sich andererseits in einem Lager 18,
welches von dem Gestellrahmenwerk 19 der Maschine getragen wird, wobei eine jenseits
auf der Welle 15 sitzende Riemenscheibe 20 den Drehantrieb aufnimmt.
Der feststehende senkrechte Schaft 9 ist an seinem Unterende undrehbar festgelegt und
aufgestützt an einer Platte 21, die im Maschinengestell 19 fest gelagert ist. Mit 22 ist
eine Schraubenmutter, die der Sicherung des Schaftes dient, bezeichnet. Eine dem unteren
Schaftende aufgesetzte Buchse 23 dient als Abstandhalterstück zwischen dem Unterende
des Gliedes 16 und der Platte 21.
Der innere Brechkörper umfaßt zwei Teile, nämlich eine Nabe oder Kernmuffe 24 und
einen sie kranzförmig umgebenden Ring 25, der nach Art einer Brechwalze zu wirken bestimmt
ist. Dieser hat wesentlich dasselbe äußere Querschnittprofil wie das von den zusammenstoßenden
Kegelmantelflächen gebildete innere Profil des Pfannenkörpers an der
Stelle, an der durch Zusammenwirken beider Teile die Zerkleinerung und Zerreibung des
Gutes bewirkt werden soll. Der Brechkörper 24, 25 ist etwas kleiner im Durchmesser als
das Innere der Pfanne. Zwischen dem Ring 25 und der Nabenmuffe 24 wird eine Packung
beispielsweise aus Holz oder anderem geeigneten Widerlagsstoff angebracht. Zur Befestigung
des Kranzringes 25 am Nabenteil dienen Bolzen 27. Der Ring 25 hat an der Oberseite Knaggen oder Vorsprünge 28,
welche in entsprechende Aussparungen 29 der Nabenmuffe eingreifen und an denen die
Köpfe der Bolzen aufgelagert oder versenkt eingelassen sein können, wie in Fig. 1 dargestellt.
Indem die Vorsprünge 28 mit den Aussparungen 29 in Eingriff liegen, verhindern sie die Drehung des Ringes 25 um die Nabe 24
herum.
Die Nabe oder Kernmuffe 24 des inneren Bnechkörpers ist drehbar an einem senkrechten
Wellenstumpf oder -zapfen 30 gelagert, der nach der Zeichnung aus einem Stück mit dem
feststehenden Schaft 9 besteht, zu welchem er eine exzentrische Abkröpfung bildet. Das
Oberende des Zapfens 30 ist undrehbar in einer an dem Brecherrahmen 19 befestigten
Platte 31 gelagert. Mittels einer auf dem
oberen Gewindeende des Zapfens 30 sitzenden Feststellmutter 32 ist die Befestigungsanlage
hierbei gesichert. Zwischen der Nabe 24 und dem Zapfen 30 sind oben und unten Kegelrollenlager
33, 34 angeordnet, an welchen der innere Brechkörper frei umlaufen kann; Auf
dem Zapfen 30 ist oberhalb des Oberendes der Nabe 24 mittels Klemmschraube 35 ein Bundring
36 festgelegt, der zu verhindern hat, daß der innere Brechkörper an dem Zapfen 30
hochsteigt. - Dadurch wird seine ordnungsmäßige Arbeitsstellung innerhalb der Pfanne n5
gesichert eingehalten.
Weil der innere Brechkörper am exzentrisch abgekröpften Teil 30 des feststehenden
Schaftes 9 drehbar ist, findet seine Drehung exzentrisch zur Drehachse der Pfanne bei
ihrem Umlauf am Schaft 9 statt.
Um den Oberteil des inneren Stolpes 10 der
Pfanne herum ist eine teils zylindrisch, teils kegelförmig gestaltete Ringhülse 37 festgelegt,
welche sich nach oben hin bis zu einem Punkt unmittelbar unter dem Rollenlager 34 erstreckt
und dazu dient, .den Zutritt von irgendwelchem, der Zerreibung unterliegendem. Gut
zu den Lagern 12, 11 zu verhindern.
Das zu zerkleinernde Gut wird, da es der Fliehkraft und zermalmenden Wirkung des
inneren Brechkörpers unterliegt, einen den Umfang innenseitig sich anlegenden Gürtel
und gewissermaßen ein die Pfannenwandung gegen übermäßiges Zerreiben schützendes
Auskleidungsfutter bilden. In der Zeichnung ist die Pfanne als mit segmentförmigen kegeligen
metallenen Futterplatten 38, 39 ausgesetzt dargestellt. Diese Platten werden in
Stellung durch Keile 40 gehalten, die man in die Fugen zwischen benachbarten Enden von
zwei Abschnitten jedes Plattensatzes 38, 39 eintreibt.
Die Beschickung mit dem zu zerkleinernden Gut geschieht bei der dargestellten Ausführungsform
der Vorrichtung mittels eines feststehenden Einschüttrumpfes 41 mit anschließendem
Einlaufkanal 42. Der letztere reicht in den Raum hinein, der zwischen dem Futter der Innenwand der Pfanne und der
gegenüberliegenden Fläche des inneren Brechkörpers gebildet wird.
Der Austrag des zerkleinerten Gutes aus dem Oberteil der Pfanne wird durch öffnungen
43 bewerkstelligt, die an dem oberen kegelförmigen Deckel 1 der Pfanne vorge-,
35 sehen sind. Mit 44 sind an der Außenseite des Oberteils 1 einstellbare Platten bezeichnet.
Diese sind zur Ermöglichung einstellbarer Befestigung mit Schlitzen 45 versehen, durch die
die Befestigungsschrauben 46 hindurchgehen.
Die Platten 44 lassen sich daher über die Öffnungen 43 einstellbar so verschieben, daß
man damit die Überlaufhöhe regeln kann, an welcher das zerkleinerte und vermahlene Gut
aus der Pfanne austreten kann. Dies ermög-
licht, den Grad der Zerkleinerung oder den Feinheitsgrad des abfließenden Gutes zu
ändern.
Über jeder der Öffnungen 43 ist mittels Schrauben 47 ein Haubenteil oder Blechdach
48 befestigt, welches zur Ablenkung und Herausförderung des Gutes in einen ortsfest
angeordneten ringförmigen Behälter oder Sammelraum 49 dient. Dieser ist nach der
Innenseite hin offen, so daß die Unterenden der Haubenbleche48 um ein kurzes Stück in
seinen Hohlraum hineinreichen können. Der Behälter 49 besteht aus zwei geflanschten
Schalenstücken, die zusammengeschraubt sind. Er hat eine Auslaßtülle 50, die in eine Ab-
So lauf rinne 51 mündet. Mittels dieser wird das
Gut zu irgendeiner gewünschten Stelle hingeleitet. Seine ortsfeste Lage erhält der Behälter
49 durch Festlegung am Gestell 19 bei 52. Er ist in Richtung nach der Auf lauf tülle
50 hin schräg abfallend angeordnet, so daß das Gut durch eigene Schwere nach dem Auslaß
absinken kann.
Zur Wasser- oder Flüssigkeitszuführung dient ein feststehendes Rohr 53, das in die
Pfanne von oben her einmündet, ähnlich wie die Beschickungsvorrichtung· 41, 42.
Mit 54 ist ein-Stöpsel bezeichnet, der in eine
Öffnung an dem Boden 4 der Pfanne eingeschraubt ist. Wenn diese Öffnung freigelegt
wird, ermöglicht sie die vollständige Entleerung des Inhalts der Pfanne, nachdem die
Maschine angehalten ist. Die Heraueschaffung des Inhalts der Pfanne nach Maßgabe des
Zerkleinerungsgrades kann dadurch ebenfalls bewerkstelligt werden.
Beim Betrieb der Maschine nach Fig. 1 bis 3 wird die Pfanne mit einer angemessenen
hohen Geschwindigkeit in Drehung versetzt. Man führt das zu zerkleinernde Gut in den
Schüttrumpf 41 mit Einlaßkanal 42 ein, wobei Wasser durch Rohr 53 zugeleitet wird. Infolge
der Fliehkraftwirkung, die bei der Drehung der Pfanne entsteht, wird das Erz oder Beschickungsgut in den zwischen den
Futterplatten 38, 39" gebildeten Raum geschleudert. Die Einpressung des Gutes zwischen
den gegenüberliegenden Flächen der genannten Platten einerseits und des zusammenwirkenden
Kranzes 25 mit dem inneren Brechkörper andererseits hat zur Folge,-daß
letzterer innerhalb der Pfanne x, 2 mitgedreht wird, wodurch wegen der exzentrischen
Anordnung des inneren Brechkörpers im Verein mit der angetriebenen Pfanne eine Quetsch- und Zerreibwirkung auf das Gut
ausgeübt wird. Während so das Gut zerkleinert und zerrieben wird, trägt das hinzufließende
Wasser es empor und leitet es durch die Auslaßöffnungen 43 in die von den Hauben
48 dargebotenen Wege hinüber, wodurch es i°5
zu dem Ringbehälter 49 abgelenkt wird, um von letzterem durch die Auslaßtülle 50 zu dem
Gerinne 51 zu gelangen.
In Fig. 4 und 5 ist eine Zubehörvorrichtung dargestellt, die gestattet, die exzentrische
Lage des Zapfens 50 relativ zum feststehenden Schaft 9 zu ändern. Hierbei ist der obere Teil
des Schaftes 9 mit einem exzentrischen Verbreiterungsstück 55 versehen, an dessen Oberseite
sich ein Zapfen oder Vorsprung· 56 be- "5
findet. Der Zapfen 30 selbst ist oben und unten ebenfalls mit Verbreiterungsstücken 57,
58 versehen. Im Stück 58 ist ein Loch 59 vorgesehen,
in welches jener Zapfen 56 hineinpaßt. Somit ist eine gelenkige Verbindung
geschaffen, die den Zapfen 30 um den Gelenkzapfen 56 herum bewegungsfähig macht. Auf
der Oberseite der Verbreiterung 57 ist ein .Vorsprung· 60"mit -einem vierkantig ausgebildeten
Teil 61 zum Aufsetzen eines Stellhebels
62 vorgesehen. Dieser Hebel wird in Stellung durch eine Mutter 63 gehalten, die an dem
verschmälerten oberen Teil des Vorsprungs 60 aufgeschraubt ist. Der Hebel 62 hat einen
Stift 64, durchmessen Eingriff an einem Loch der Lochreihe 65, die auf einer Halbkreisplatte
66 vorgesehen ist, eine gewünschte Einstellage des Hebels bestimmt werden kann. Hierdurch läßt sich der Exzentrizitätsgrad
oder der Krummzapfenabstand des Wellenteils 30 relativ zur Achse des Schaftes 9 veränderlich
einrichten. Entsprechend wird, dadurch die Exzentrizität des inneren Elements
relativ zur Pfanne zwischen gegebenen Einstellgrenzen regelbar gemacht In Fig. 6 ist eine abgeänderte Ausführungs-
ao form des zum Pfannenbrechkörper gehörigen Deckelteils dargestellt. Diese Abänderung
gilt für die Anwendungsweise der Maschine, wenn die Zerkleinerung des Erzes oder anderen
Gutes in trockenem Zustande bewirkt werden soll. Zu diesem Zwecke ist der Teil 1
innenseitig zwischen den öffnungen 43 mit Gratleisten, Rippen oder Stegen 67 versehen,
welche das zerriebene Gut rundherum in der Nähe der öffnungen 43 in Bewegung und in
der Schwebe halten, wodurch die Wegführung nach außen erleichtert wird.
Claims (6)
- Patentansprüche:i. Brecher für Erze und ähnliche Stoffe, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Gehäuse der Vorrichtung auf einer senkrechten Achse drehbar gelagert ist und schalenartig mit Ein- und Auslaß" an der Oberseite ausgebildet, aus zwei mit ihren Grundflächen gegeneinandergestellten und miteinander verbundenen Kegelstümpfen besteht, während im Innern dieses Gehäuses ein ringförmiger Brechkörper von V-förmigem Querschnitt zum Gehäuse exzentrisch gelagert ist, der von dem angetriebenen Außengehäuse durch die Reibung des Behandlungsgutes in Drehung versetzt wird.
- 2. Brecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrechte Achse (9), um welche das Außengehäuse (1,2) umläuft, exzentrisch nach oben um eine Drehachse (30) für den inneren Brechkörper (25) verlängert ist.
- 3. Brecher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (9) für das Gehäuse und die exzentrische Drehachse (30) für den inneren Brechkörper aus einem Stück bestehen.
- 4. Brecher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Exzentrizität der Drehachse (30) des inneren Brechkörpers in bezug, auf die Drehachse (9) des Gehäuses in an sich bekannter Weise veränderlich ist.
- 5. Brecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslaß (43) an der. Oberseite des Gehäuses (1,2) mit Mitteln zur Änderung der Höhenlage der Austrittskante wie einstellbaren Schiebern (44) versehen ist.
- 6. Brecher nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslaß (43) von haubenähnlichen Ablenkplatten (48) o. dgl. überdacht ist, die das austretende fertig behandelte Gut in einen beispieleweise ringförmig gestalteten Auffang- oder Sammelbehälter (49) ableiten.Hierzu 1 Blatt ZeichnungenBERLIN ÜLBKUCKr IN UtU
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK132838D DE620276C (de) | 1934-01-17 | 1934-01-17 | Brecher fuer Erze und aehnliche Stoffe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK132838D DE620276C (de) | 1934-01-17 | 1934-01-17 | Brecher fuer Erze und aehnliche Stoffe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE620276C true DE620276C (de) | 1935-10-19 |
Family
ID=7247721
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK132838D Expired DE620276C (de) | 1934-01-17 | 1934-01-17 | Brecher fuer Erze und aehnliche Stoffe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE620276C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0238432A3 (en) * | 1986-02-14 | 1988-07-06 | Rexnord Inc. | Method and apparatus for energy efficient comminution |
-
1934
- 1934-01-17 DE DEK132838D patent/DE620276C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0238432A3 (en) * | 1986-02-14 | 1988-07-06 | Rexnord Inc. | Method and apparatus for energy efficient comminution |
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