DE6282C - - Google Patents
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- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01G—PRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
- D01G19/00—Combing machines
- D01G19/06—Details
- D01G19/14—Drawing-off and delivery apparatus
- D01G19/16—Nipper mechanisms
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- Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
Description
1878.
JOSEPH IMBS in PARIS.
Neuerungen an der Imbs'schen Kam m-Maschine.
Neuerungen an der Imbs'schen Kam m-Maschine.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 5. November 1878 ab.
Fig. ι der beiliegenden Zeichnung stellt eine Gesammtseitenansicht und die Fig. 2, 3 und 4
Einzelheiten der Zuführungszange dar; Fig. 5 stellt eine Druckvorrichtung der Abreifszange
dar, während die Fig. 6, 7 und 8 Ansichten der Kämme und Zangen in gröfserem Mafsstabe
wiedergeben.
I. Die erste Neuerung besteht darin, der Zuführungszange Bewegungen zu ertheilen,
durch welche die Zange abwechselnd unter Ausübung eines schwachen Druckes geöffnet
und sodann unter Ausübung eines stärkeren Druckes geschlossen wird.
Bisher hat Erfinder bei dieser Zuführungszange einen unveränderten Druck angewendet,
der durch Federn ausgeübt wurde, die fortwährend gleichartig wirkten. Erfinder öffnete
die Zange, während diese Federn auf sie wirkten, und liefs sie sich dann unter Wirkung dieser
nämlichen Federn schliefsen. Hieraus folgte, dafs man, um während des Schliefsens einen
genügenden Druck zu haben, für das Oeffnen eine gröfsere Kraft verwenden mufste, wodurch
die Arbeitstheile der Maschine zu sehr in Anspruch genommen wurden. Um dem abzuhelfen, soll nunmehr auf die Zange nur ein
ganz geringer constanter Druck ausgeübt werden, damit sie mit wenig Kraftaufwand geöffnet
werden kann, worauf dann, wenn sie geschlossen wird oder sich selbst schliefst, ein
vermehrter Druck in dem Augenblick auf sie ausgeübt wird, in welchem die vermehrte
Druckäufserung nöthig wird.
Diese Einrichtung ist in den Fig. 1, 2 und 3 zu ersehen.
G ist das geriffelte Lineal, welches auf den Theil Mwirkt, um das Fasermaterial zu erfassen.
Dieses Lineal G ist an den Enden an die Theile N befestigt, die durch die Verticalstangen
T, welche oben und unten in Führungen gleiten, bewegt werden. Oberhalb der Theile N
befinden sich die um die Stangen T gewickelten 'Spiralfedern F. Zwischen den beiden Enden
der Zange bringt Erfinder an beliebigen zwischenliegenden Punkten ähnliche Stangen T\ Fig. 2,
an, die mit einem an das Lineal G befestigten Fufse versehen sind. Auch diese Stangen T1
sind mit Spiralfedern F1 versehen.
Diesen Federn F und F' ist nun, im Gegensatz
zu der bisherigen Anordnung, keine starke Spannung ertheilt. Es ist demnach kein grofser
Kraftaufwand nöthig, um die Zange zu öffnen, d. h. um das Lineal G zu heben.
Um dieses Lineal zu heben, sind auf den an den Theilen N befestigten Zapfen Laufröllchen
g angebracht und ist auf jeder Seite auf der Welle 0 eine Daumenscheibe K befestigt.
Auf diesen beiden Daumenscheiben ruhen die Hebel L, die sich um den festen
Punkt / drehen. Diese Hebel haben einen festen Arm L1, der sich bis an die Laufröllchen
g erstreckt, und wird folglich die Umdrehung der Daumenscheiben K das Lineal G
heben, wobei diesem Lineal eine horizontale Verschiebung gestattet ist.
Die Gegenzange G\ die das Faserband während des Abreifsens festhält, Fig. 2 und 3,
wird durch das Aufheben des Lineals G selbst gehoben. Man ersieht aus Fig. 2 und 3, dafs
das Lineal G beim Indiehöhegehen das Lineal G'
durch die kleinen Stangen t mithebt, unter welche die an dem Lineal G befestigten
Winkel e greifen; da nun auf das Lineal G *
ein gewisser Druck ausgeübt werden mufs, der ihm auf irgend eine Weise, z. B. durch Federn,
die gegen G1 und gegen die Traverse Q anliegen, ertheilt wird, so hat hier das Lineal G
einen gewissen Widerstand zu überwinden. Das Lineal G wird also unter der Belastung durch
die Gegenzange G' gehoben, doch könnte auch ein directes Aufheben der letzteren eingerichtet
werden.
Wenn nun das Lineal G durch die beschriebene Bewegung nicht mehr aufgehoben ist und sich
dasselbe wiederum gesenkt hat, so wird in dem Augenblick, in dem das Auskämmen des Stapels
erfolgt, ein stärkerer Druck in der folgenden Weise ausgeübt:
Ueber den Federn Fund F' (s. Fig. 1 und 2)
werden die Hülsen B lose auf die Stangen T und T1 gesteckt. Die Hülsen tragen die Laufröllchen
α. Auf diese Röllchen wirken die Arme d, welche auf der Welle A sitzen, die
sich quer über die ganze Maschine erstreckt und in dem Lager A1. ruht. An einem Ende
der Welle A ist ein Hebel A'1 befestigt, der
durch das auf der Welle 01 sitzende Excenter A3
betrieben wird.
- Dieses Excenter drückt demnach im geeigneten Moment mit der nöthigen Energie auf
die Federn F F1 und das Lineal G. Die
Arme d müssen sich nicht gerade an den Endpunkten der Maschine befinden, sondern man
kann sie in irgend eine Z\vischenstelhmg (eine für jede Stange T oder T1) bringen. Die
Welle A kann zu beiden Zwecken benutzt werden, d. h. zum Oeffhen und sodann zum
Schliefsen und Drücken auf die Zange G. Zu diesem Zweck werden die Stangen T uud T1
genügend verlängert und auf ihrem oberen Theile über den Armen d die Laufröllchen al
befestigt; oder man kann auch den Armen d Gabelform geben, damit sie die Laufröllchen a
oben und unten umfassen, so dafs letztere und mit ihnen die Stangen T und T1 gehoben
werden können. Sodann steckt man an Stelle des einzigen Hebels A2 am Ende der Welle A
einen zweiten Hebel A4 oder einen einzigen
Hebel A2 Aä, dessen zweiter Arm A4 durch
einen der Excenter K bewegt wird. Oder man kann auch in einem der Hebel A2 oder A1
und mittelst eines der beiden Excenter IC oder A3 das OefFnen und Schliefsen vereinigen,
indem man für diesen Fall nicht ein Excenter oder Daumen mit äufserer Curve, sondern ein
solches mit Curvennuth anwendet, welche die. Laufröllchen des Hebels in beiden Richtungen
bewegt.
Es besteht also die erste Neuerung darin, dafs:
1. ein geringer constanter Druck auf das Lineal G ausgeübt wird;
2. dieses Lineal G ohne grofse Kraftäufserung durch beliebige Mittel gehoben wird;
3. auf dieses Lineal durch irgend ein auf Laufröllchen wirkendes Hebelsystem in dem
Augenblick ein energischer Druck ausgeübt wird, wenn die Zange MG sich zur Kämmoperation
schliefst, sowie die Ausübung dieses Druckes auf die Zwischenpunkte des Lineals G
an Stelle der Druckausübung auf die äufseren Enden desselben.
II. Eine weitere Neuerung besteht in einer Einrichtung,
durch welche beim Zusammenwirken der Gegenzange G1 mit der Zange G das
Lineal G1 nicht allein neben dem Lineale G wirkt, sondern auch in einer beliebig zu verändernden
Entfernung von demselben, Fig. 2 und 3.
Zu diesem Zwecke werden die Stangen t, welche das Lineal G1 aufheben, und die Bolzen
tl, welche dasselbe führen, so eingerichtet, dafs sie in den in den Winkeln e e' angebrachten
Coulissen stellbar sind, und werden die Bolzen t' dann je nach Bedürfnifs gestellt.
Aufserdem hat Erfinder, wenn nöthig, zwei Gegenzangen für G\ eine neben der anderen,
vorgesehen, die nach Belieben zu einander gestellt werden können.
Auf die der Zange G zunächstliegende Zangenbacke wird ein schwacher Druck ausgeübt,
der nur verhindern soll, dafs die Fasern mittlerer Länge sich während des Kämmens
verwirren. Auf die zweite dieser Zangenbacken, die auf die längeren Fasern drückt, wird ein
stärkerer Druck ausgeübt, der zum Erfassen des gesammten Faserbandes erforderlich ist.
Die beiden Zangenbacken werden übrigens zusammen durch die beschriebenen oder analoge
Mittel gehoben und gesenkt.
Die Erfindung besteht demnach in dieser Hinsicht darin,
die Zangenbacken bezüglich ihrer Entfernung zum Lineal G nach Belieben stellbar zu
machen, wie es bei den Streckcylindern geschieht, und nach Bedürfnifs zwei Zangenbacken
anzuwenden, von denen jede mit selbstständigem Druck arbeitet. III. Die dritte Neuerung besteht in der Einrichtung,
die Federn, welche den Druck auf die Abreifszangenbacken ausüben, in einer besseren
Weise wirken zu lassen.
Ä, Fig. i, ist das obere Lineal, welches die zu hebende und zu senkende Abreifszangenbacke bildet. Die Traverse S, welche das Lineal H bewegt, wird bei ihrer Auf- und Niederbewegung durch die an die untere Traverse Si befestigten Stangen geführt, sowie auch an zwischenliegenden Stellen (s. Fig. 5) durch Bolzen U1, die an den Theilen S befestigt sind und welche durch eine Schiene D hindurchgehen, die an den beiden Stangen U festsitzt.
Ä, Fig. i, ist das obere Lineal, welches die zu hebende und zu senkende Abreifszangenbacke bildet. Die Traverse S, welche das Lineal H bewegt, wird bei ihrer Auf- und Niederbewegung durch die an die untere Traverse Si befestigten Stangen geführt, sowie auch an zwischenliegenden Stellen (s. Fig. 5) durch Bolzen U1, die an den Theilen S befestigt sind und welche durch eine Schiene D hindurchgehen, die an den beiden Stangen U festsitzt.
Auf diesen Stangen U und Bolzen U1 hat
Erfinder bisher passend angespannte Spiralfedern F2 angebracht. Die Zange wurde dann
auf zweckentsprechende Weise geöffnet; z. B. an beiden äufseren Enden war ein Hebel E,
der punktirt in Fig. 1 angegeben ist, angebracht, welcher um den festen Punkt χ oscillirte
und durch einen auf der Welle o"1 festsitzenden
Hebel H gehoben wurde. Dieser Hebel hebt die Traverse 5 mittelst der Laufröllchen z,
deren Zapfen an den Enden der Traverse S sitzen. Die Federn F2, die sich gegen die
Schienen D legen, werden zusammengedrückt, um sich sodann wieder auszudehnen und um
auf die Zange R zu drücken, sobald diese geschlossen ist. Da nun diesen Federn nur eine
beschränkte Länge gegeben werden kann, so macht sich ihre verminderte Spannkraft bald
genug geltend. Um diesem Uebelstande abzuhelfen, ist eine andere Einrichtung getroffen,
durch welche Federn von gröfserer Länge ver wendet werden können.
ο Die Bolzen U1, Fig. 5, tragen einen Ring u,
auf den ein oder zwei Hebel VV wirken, die ihren Drehpunkt in ν ν' auf der Schiene D
haben. Diese Hebel haben jeder eine Abzweigung V1 v,' nach oben, und wird an die
oberen Theile V1 V1' die Feder Z von beliebiger
Länge angebracht, deren Spannkraft sich infolge des Oeffhens oder Schliefsens der Zange R nur
wenig verändert.
IV. Die vierte Neuerung besteht darin,
der Abreifszange eine derartige Bewegung zum Oeffnen und Schliefsen zu geben, dafs
die bewegliche Zangenbacke SR während des Oeffnens keinen Druck zu erleiden hat
und nur während des Schliefsens niedergeprefst wird.
Aus obigem geht hervor, dafs bei Anwendung von Federn mit constantem Druck 'eine
gröfsere Spannung dieser Federn während des Oeffnens der Zange R als während des
Schliefsens derselben resultirt. Folglich war, wenn ein sehr energischer Druck ausgeübt
werden mufste, eine Abnutzung der Maschine durch den noch gröfseren Widerstand nicht zu
vermeiden, der sich beim Oeffnen der Zange geltend machte. Um diesem Uebelstande zu
begegnen, ist die Schiene D, statt an den Stangen U fest, an denselben verschiebbar gemacht.
An jedem Ende der Schiene D ist der Zapfen eines Laufröllchens j befestigt und
wirken auf diese, also auch auf die Schiene D, die Excenter H durch die Hebel Y; diese
Excenter, von oben und von unten durch die Hebel Y umfafst, bewirken demnach nicht
allein das Aufheben, sondern auch das Niedergehen dieser Hebel Y, die um m drehbar sind.
Sodann sind auf die Bolzen U1, die an der Traverse 5 befestigt sind, die Ringe n, Fig. 5,
dergestalt befestigt, dafs die Schiene D, indem sie sich hebt, gegen diese Ringe η anstöfst und
die Bolzen [/' sowie die obere Zange SR hebt.
In diesem Fall läfst der Erfinder, mögen die Hebel V V1 mit den Federn Z beibehalten oder
mögen unter Weglassimg dieser Theile von neuem zwischen Schiene D und Traverse 5
einfache Spiralfedern F'1 von geringerer Länge und ohne gröfsere Spannung eingebracht werden,
die Niedergangsbewegungen sich dergestalt vollziehen, dafs die Zangenbacke R sich auf die
untere Zangenbacke Jix legt, ehe die niedergehende
Bewegung der Hebel Y beendigt ist; sodann wird die Schiene D fortfahren, sich
nach unten zu bewegen und wird sie in diesem Augenblick den gewünschten energischen Druck
auf die Zange R ausüben. Zu derselben Zeit bleibt die Zange R R' frei, um ihre horizontale
Schiebbewegung zu machen, um das Abreifsen zu vollziehen, wobei die Röllchen j in den
Coulissen der Hebel Y laufen.
V. Die fünfte Neuerung besteht in zwei Detailausführungen des Kammträgers oder der
Kammplatte P, um eine vollkommene Reinigung der Kämme zu erzielen.
Fig. 7 und 8 stellen einen Schnitt und eine Hinteransicht des Kammträgers P dar, der mit
dem Hinterkamm No. 1 und den Vorderkämmen No. 2 und 3 und dem beliebig stellbaren
Kamm P1 ausgerüstet ist.
Die Wirkungsweise der einzelnen, an der Kammplatte P befestigten Kämme ist nach der
Natur des Fasermaterials wesentlich verschieden. Zuweilen stechen die Kämme No. 1 und 2 oder
No. i, 2 und 3, die von nahezu gleicher Höhe sind, gleichzeitig in das Faserband, ehe das
Ausziehen der beiden Zangen, der Abreifs- und Zuführungszange beginnt; zuweilen fügt der
Erfinder auch den stellbaren Kamm P1 hinzu, der in das Faserband sticht, nachdem das Abreifsen
des Stapelendes erfolgt ist, um die Spitzen auszukämmen, wenn der Rücklauf der Zuführungszange beginnt. Zuweilen sind auch
die Kämme No. 2 und 3 ganz weggelassen und läfst der Erfinder sodann den beweglichen
Kamm P1 als einzigen Vorderkamm wirken, nachdem das Abreifsen des Stapelendes sich
vollzogen hat.
Wie nun auch immer die Wirkungsweise combinirt sein mag, die der Erfinder für die
verschiedenen, an der Kammplatte P befestigten Kämme anwendet, so werden es in allen Fällen
besonders zwei Ketten sein, die sich durch den Abgang zu verstopfen suchen, der innere Fufs
der Reihe 1 und der innere Fufs der Reihe 2. Um diese Verstopfung zu vermeiden, wendet
Erfinder folgende Einrichtungen an.
Die erste derselben besteht darin, dafs an die Kammplatte eine Blechplatte ζ angebracht
wird, die über den Fufs der Nadeln des Kammes No. 1, welcher zum Kämmen des
Stapelendes dient, nach oben ragt; die Blechplatte verhindert die Verstopfung des Nadelfufses.
Die zweite Einrichtung besteht darin, dafs zwischen der Kammplatte P und der Nadelreihe
No. 2 eine andere Blechplatte 0 eingeschoben wird, die in einem zwischen dem
Theil P und der besagten Nadelreihe No. 2 ausgesparten Raum in verticaler Stellung angebracht
ist. Die Blechplatte ist mit Verzahnung versehen, ähnlich derjenigen eines Abnehmerkammes
in einer Karde. Ein verticaler Theil 0' ist an den beiden Enden der Platte ο befestigt
und findet jeder Theil ο* in einer an dem
Theil P angebrachten Vertiefung Raum und kann frei in derselben gleiten. Wenn nun die
Kammplatte P unten ankommt, so stofsen die unteren Theile von i>1 gegen einen irgendwo
angebrachten festen Punkt dergestalt an, dafs die Theile 0i um etwas gehoben werden und
dabei die ganze Platte 0 heben, welche bei jedem Niedergang der Kammplatte auf diese
Weise den Abgang aus den Nadelspitzen herausstöfst. Die Einrichtung hat den Zweck, den
Kamm No. 2 reinzuhalten, der, da er durch den Kamm No. 3 verdeckt ist, nicht gut von
der Reinigungsbürste erreicht werden kann.
VI. Eine sechste Verbesserung besteht in der Art und Weise,
die obere Abreifszangenbackei? zu construiren,
die der früher vom Erfinder angewendeten Einrichtung vorzuziehen ist, Fig. 7.
Erfinder biegt das untere Ende des verlängerten Lineals R um, wodurch ein Rand s
nach der Seite der Abnehmerbürste vorspringt.
In diesem ι Rand s ist eine Anzahl kleiner
Löcher angebracht, durch welche man mittelst einer Naht oder mittelst Naht und Anleimung'
das' Leder . und die in Leder eingefafste Kautschukplatte befestigen kann in der Weise,
wie die Figur es zeigt.
Die also befestigte Garnitur wird nach der Kammseite mit dem Lineal R bündig abgeschnitten,
welches über das Lineal Rx etwas vorsteht.
Auf diese Weise werden die Fasern auf dem inneren Rand des unteren geriffelten Lineals R'
erfafst, ohne dafs irgend ein Theil vorsteht, der die Annäherimg der Abreifsorgane an den
Kamm No. ι verhindert.
Claims (6)
1. Die Verbindung der in der vorliegenden Beschreibung erklärten und auf den beiliegenden
Zeichnungen dargestellten Theile, durch welche das Oeffnen der Zuführungszange MG unter einem schwachen Druck
und das Schliefsen der Zange unter einem vermehrten Drucke abwechselnd bewirkt wird. f
2. Die Verbindung der in der vorliegenden Beschreibung erklärten und auf der beiliegenden
Zeichnung dargestellten Theile, durch welche die Gegenzange G' zum
Lineal G beliebig verstellt werden kann und die Anwendung von zwei Gegenzangen
mit unabhängigem, Druck im Bedarfsfalle.
3. Die Verbindung "der in der vorliegenden
Beschreibung erklärten und auf der beiliegenden Zeichnung dargestellten Theile, durch welche in einer vervollkommneten
Weise die Federn auf die Abreifszange SR wirken, die auf besagte Abreifszange einen
Druck ausüben sollen.
4. Die Verbindung der in der vorliegenden Beschreibung erklärten und auf der beiliegenden
Zeichnung dargestellten Theile, welche gestatten, das Oeffnen der beweglichen Zange S R ohne irgend welchen Druck
und das Schliefsen der besagten Zange unter Druck zu bewirken.
5. Die Verbindung der in vorliegender Beschreibung erklärten und auf der beiliegenden
Zeichnung dargestellten Theile, welche das Verstopfen des Fufses des Nadelkammes
No. ι verhindern und das Ausstofsen des Abfalls an den Nadelspitzen des Kammes
No. 2 veranlassen.
6. Die vervollkommnete Art der Garnirung der oberen Abreifszange R, welche das Erfassen
der Faser unmittelbar an dem inneren Rand des unteren geriffelten Lineals R1 gestattet.
Erfinder behält sich- vor, die obigen verschiedenen Neuerungen gleichzeitig oder getrennt
zur Anwendung zu bringen.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE6282C true DE6282C (de) |
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Family Applications (1)
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