DE617328C - Fallschirmgeschirr fuer ein am Ruecken oder Gesaess eines Fluggastes angeordnetes Fallschirmpaket - Google Patents
Fallschirmgeschirr fuer ein am Ruecken oder Gesaess eines Fluggastes angeordnetes FallschirmpaketInfo
- Publication number
- DE617328C DE617328C DES105437D DES0105437D DE617328C DE 617328 C DE617328 C DE 617328C DE S105437 D DES105437 D DE S105437D DE S0105437 D DES0105437 D DE S0105437D DE 617328 C DE617328 C DE 617328C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- parachute
- straps
- harness
- seat
- retaining
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 210000002414 leg Anatomy 0.000 claims description 5
- 210000000689 upper leg Anatomy 0.000 claims description 3
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 claims 1
- 210000001217 buttock Anatomy 0.000 claims 1
- KAATUXNTWXVJKI-UHFFFAOYSA-N cypermethrin Chemical compound CC1(C)C(C=C(Cl)Cl)C1C(=O)OC(C#N)C1=CC=CC(OC=2C=CC=CC=2)=C1 KAATUXNTWXVJKI-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 230000036461 convulsion Effects 0.000 description 2
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 1
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
- B64D—EQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
- B64D25/00—Emergency apparatus or devices, not otherwise provided for
- B64D25/02—Supports or holding means for living bodies
- B64D25/06—Harnessing
Landscapes
- Business, Economics & Management (AREA)
- Emergency Management (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
- Passenger Equipment (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf Fallschirmgeschirre, und zwar insbesondere auf derartige
Geschirre, welche stets am Körper verbleiben und lösbar mit dem Fallschirmpaket verbunden sind, so daß man nicht stets das
Fallschirmpaket mitzunehmen braucht, wenn man seinen Platz verläßt oder nach, erfolgter
Landung das Luftfahrzeug verläßt. Es sind nun schon Fallschirmgeschirre dieser Art bekannt,
deren Haltebänder lösbar mit den gewöhnlich aus dem Fallschirmpaket herausragenden
Enden der Fallschirmtragbänder verbunden sind.
Die Erfindung besteht nun in der neuartigen Weise, wie die einen Teil des Geschirres
bildenden Haltebänder an dem Geschirr angeordnet sind, um bequem mit ihren Enden
mit den Fallschirmtragbändern verbunden werden zu können, ohne daß eine Verwirrung
des Geschirres oder ein Irrtum entsteht. Erfindungsgemäß sind diese Haltebänder mit
ihren mit den Fallschirmtragbändern lösbar verbundenen Enden für gewöhnlich an an der
Vorderseite des Körpers liegenden Teilen der Geschirrbänder leicht abreißbar befestigt.
Außerdem ist die an sich bekannte, zum Aufreißen des Fallschirmpaketes dienende Vorrichtung
an einem der Fallschirmtragbänder angeordnet, und zwar an dem mit dem Halteband
verbundenen Ende, so daß die Aufreißvorrichtung auf der Vorderseite des Körpers zu liegen kommt und daher schnell und bequem
zugänglich ist.
Das Fallschirmgeschirr der Erfindung ist besonders gut in Verbindung mit irgendeiner
Sitzgelegenheit in einem Luftfahrzeug verwendbar, wobei insbesondere an Sitzgelegenheiten
gedacht ist, die mit einem Fallschirmpaket ausgerüstet sind, das entweder an der
Rückenlehne oder dem Sitz selbst angeordnet ist. Das Fallschirmgeschirr der Erfindung
kann stets zu allen Zeiten von den Fluggästen und dem Flugzeugführer getragen werden,
während das Fallschirmpaket selbst auf dem Sitz oder an der Rückenlehne verbleibt, wenn
der Fluggast seinen Sitz zeitweilig verlassen sollte. Das Geschirr kann jedoch sehr leicht
und schnell mit dem Fallschirmpaket verbunden werden, zu welchem Zweck an sich bekannte
lösbare Verbindungen, wie Schnapphaken o. dgl., vorgesehen sind. Wenn also der Fluggast zu seinem Sitz zurückkehrt,
dann kann er ohne weiteres das an dem Sitz verbleibende Fallschirmpaket wieder mit dem
Fallschirmgeschirr verbinden, so daß der Fallschirm stets gebrauchsbereit ist. Wenn
gewünscht, kann auch das Geschirr selbst mit dem Fallschirmpaket an der Sitzgelegenheit
verbleiben, und wenn der Fluggast zu dem Sitz zurückkehrt, läßt sich das Geschirr
schnell und leicht wieder am Körper anlegen.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Abb. ι zeigt schaubildlich das neue Fallschirmgeschirr in Gebrauehslage an einer
Person, und zwar in derjenigen Lageä wenn
617828
die Person eine sitzende Stellung einnimmt und das Fallschirmpaket am Rücken angeordnet
ist; - -■
Abb. 2 zeigt schauhildlich das Fallschirmgeschirr
in einer Lage, wenn die Haltebänder des Geschirres nach aufwärts ragen und an einen entfalteten Fallschirm angeschlossen
sind;
Abb. 3 zeigt schaubildlich dieAusführungsform
eines Fallschirmgeschirres, bei welchem die Person auf dem Fallschirmpaket sitzt;
Abb. 4 zeigt die Aufhängung einer Person in dem Fallschirmgeschirr, nachdem der Fallschirm
entfaltet ist und in der Luft schwebt, und
Abb. 5 zeigt im Schnitt eine lösbare oder leicht reißbare Verbindung zwischen den
Haltebändern und den Geschirrbändern.
Das Fallschirmpaket ι kann entweder an ao dem Rücken oder auf dem Sitz angeordnet
sein, und zwar kann es mit irgendeiner der bekannten Sitzgelegenheiten in einem Luftfahrzeug
verwendet werden, oder man kann auch die Rückenlehne der Sitzgelegenheit besonders
zur Aufnahme eines Fallschirmpaketes konstruieren. Aus dem Fallschirmpaket ι ragen Fallschirmtragbänder 2 heraus,
die mit den üblichen Fallschirmleinen verbunden sind und an ihren äußeren Enden Mejallringe 3 haben, die mit Schnapphaken 4
und 4a verbunden werden, die sich an Haltebändern
5 und S0 befinden, welche Teile des
Fallschirmgeschirres bilden.
Das Fallschirmgeschirr besteht im wesentliehen aus den beiden Bändern 6 und 60. Das
Band 6 ist mit einem Ende an einer Verstell-' schnalle 7 befestigt und geht unter dem Sitzkissen
8 hindurch, welches zu diesem Zweck mit nicht dargestellten Schleifen versehen ist.
Das Band 6 geht von dem Kissen 8 zwischen denBeinen hindurch und bildet eine Schleifeo.
(Abb. 1), an welcher ein Schnapphaken 10 befestigt
ist. Das Band geht von dieser Schleife wieder zu dem Kissen 8 zurück und geht wieder
durch die Schleifen an demselben hindurch zurück zu der Verstellschnalle 7, durch
welche das Band hindurchgezogen wird, um auf der Vorderseite der Person in der Nähe
der Hüften eine Schleife n zu bilden, an der ein Schnapphaken 12 angeordnet ist. Von
hier aus läuft das Band 6 über die Schulter der Person hinweg und an dem Rücken nach
abwärts, wobei an dem Rücken das andere Band 6a gekreuzt wird. Das Band 6 läuft
nunmehr zur anderen Seite der Person und wird mit dem einen Halteband ζα an der
Stelle verbunden, wo ein Ring 13, der an dem Band 6 befestigt ist, mit dem Schnapphaken
10 verbunden wird, um so eine vollständige Schleife zu bilden, die das eine Bein der
Person umschlingt.
Das andere Geschirrband 6a ist in gleicher
Weise angeordnet, nur verläuft es in umgekehrter Richtung. Das Geschirrband 6a ist
nämlich an einer Verstellschnalle 7' befestigt, in ähnlicher Weise wie an der Verstellschnalle
7. Von der Schnalle 7' 'läuft das Band 6a zum Sitzkissen 8 und geht von diesem
Kissen zwischen den Beinen der Person hindurch und bildet eine Schleife 14, die den
anderen Schenkel teilweise umschließt, wobei an dieser Schleife ein Ring 15 angeordnet ist.
Von dem Ring 15 läuft das Band zurück, unter dem Sitzkissen 8 hindurch und wieder
durch die Schnalle 7' hindurch und läuft an der anderen Seite der Person nach aufwärts
und nach vorwärts und bildet eine gürtelartige Schleife 16, an welcher ein Ring 17
sitzt, der mit dem Schnapphaken 10 verbunden wird. Von dem Ring 17 läuft das Band
6a über die Schulter hinweg und an dem
Rücken nach abwärts und kreuzt das Band 6, und dann läuft das Band 6a zur Seite der
Person und ist bei 18 mit dem zweiten Halteband 5 verbunden. Wo diese Verbindung
hergestellt wird, was bei 18 geschieht, ist ein Schnapphaken 19 angeordnet, der mit dem
Ring 15 verbunden wird, um in dieser Weise die Schleife für den anderen Schenkel der
Person zu schließen.
Die beiden Haltebänder 5 und 50 bestehen
in Wirklichkeit aus einem einzigen Band, welches unter dem Sitzkissen hindurchgeht
und an diesem bei 20 befestigt ist, wie in der Abb. 2 gezeigt ist. Diese Befestigungsstelle
20 liegt in der Nähe, wo die Bänder 6 und 6ß den Boden des Sitzkissens kreuzen, und zwar
gehen die Bänder 6 und 6e durch Schleifen hindurch, die in dem Band 5 gebildet sind.
Die Haltebänder 5 und Sa gehen an. den Seiten
der Person teilweise nach aufwärts und erstrecken sich zur Vorderseite der Person
und laufen über die Schultern hinweg nach rückwärts, am Rücken nach abwärts und unter
den Armen hindurch nach vorwärts. Das freie, nach vorwärts ragende Ende des Bandes
5ß ist mit einem Schnapphaken 4 versehen,
während an dem anderen Ende des Bandes 5 ein Schnapphaken 4a angeordnet ist.
Die Haltebänder 5 und ζα laufen ferner
durch Verstellschnallen 23 hindurch, welche an dem vorderen Ende der Bänder 6 und 6a
angeordnet sind. Die freien Enden der Bänder 5 und 5a, an denen die Schnapphaken 4
und 4a befestigt sind, sind durch leicht aufreißbare
Verbindungen oder Nähte 24 mit den Geschirrbändern 6 und 6a verbunden. Durch
diese aufreißbare Verbindung wird erreicht, daß, wenn die Reißschnur 25 betätigt wird,
um das Fallschirmpaket zu öffnen, wobei der Reißstift vorher betätigt worden ist, dann bei
der Entfaltung des Fallschirmes durch die
617S28
Bänder 2 ein plötzlicher Ruck auf die Reißverbindung 24 ausgeübt wird, so daß die Verbindung
zwischen den Haltebändern S und 5a
und den Geschirrbändern 6 und 6a gelöst wird. Sobald dieses geschieht, schwingen die
Haltebänder 5 und S0 nach rückwärts und nach aufwärts unter den Armen der Person
hindurch, und wenn sie sich nach aufwärts ausgereckt haben, wird nicht nur das Geschirr
von diesen Bändern getragen, sondern auch diejenige Person, welche das Geschirr angelegt
hat.
Eine Reißleine 26 geht durch ein nachgiebiges Rohr 27 hindurch und ist mit dem übliehen
Reißstift 28 verbunden, der zum öffnen des FaUschirmpaketes dient. Das andere
Ende der Reißleine 26 ist mit einem Handgriff 29 versehen, welcher in einer Tasche 30
angeordnet ist, die an einem der Fallschirmtragbänder2 angeordnet ist. In dieser Weise
ist der Handgriff 29 stets zur Hand, da diese Enden der Fallschirmtragbänder sich an der
Vorderseite oder an den Seiten der Person befinden, dort, wo man den Handgriff schnell
■ 25 mit der Hand erfassen kann.
Gemäß der Ausführungsform nach Abb. 3 ist das Fallschirmpaket unter dem Sitzkissen
8 angeordnet, jedoch ist in anderer Hinsicht die Handhabung des Fallschirmes genau die gleiche wie die Ausführungsform
nach Abb. 1 und 2. Auch in dem letztgenannten Ausführungsbeispiel ist der Handgriff
29 zur Betätigung der Reißleine in einer Tasche 31 angeordnet, die sich an einem der
Fallschirmtragbänder befindet.
Wenn das Fallschirmpaket an einem Stuhl in dem Luftfahrzeug verbleibt oder wenn das
Fallschirmpaket unbenutzt an irgendeinem anderen Teil des Luftfahrzeuges angeordnet
ist, während das Geschirr von dem Fluggast getragen wird, dann ist es einleuchtend, daß
die Vorrichtung zum Öffnen des Fallschirmes, bestehend aus der Reißleine, stets · an den
Fallschirmtragbändern verbleibt, die aus dem Fallschirmpaket herausragen. Wenn nun der
Fallschirm plötzlich benutzt werden soll, dann ist es lediglich erforderlich, daß der
Fluggast oder der Flugzeugführer zu dem nächsten Fallschirmpaket hingeht, das irgendwo
im Flugzeug angeordnet sein kann, und man stellt sich oder setzt sich in eine derartige
Lage, daß die Fallschirmtragbänder schnell mit dem Geschirr verbunden werden können, indem" man die Schnapphaken 4 und
4„ in die Ringe 3 an den Bändern 2 hineinschnappt.
Sobald dieses geschehen ist, kann man das Flugzeug verlassen. Sobald man nun den Handgriff aus der Tasche entfernt
und die Reißleine 26 betätigt, wird das FaIlschirmpaket geöffnet, und der Fallschirm
kann sich entfalten. Hierbei wird dann ein plötzlicher Ruck von den Bändern 2 auf die
Reißverbindung 24 ausgeübt, so daß die Haltebänder 5 und ζα nach aufwärts schwingen
können, so daß dadurch nicht nur das Geschirr, sondern auch die Person schwebend
gehalten wird, die das Geschirr angelegt hat, wie die Abb. 2 und 4 deutlich zeigen. In
dieser Weise wird also verhütet, daß der Fallschirm sich an der Vorderseite der Person
nach aufwärts bewegt, und irgendwelche Verletzungen werden in dieser Weise verhütet.
Claims (5)
1. Fallschirmgeschirr für ein am Rücken oder Gesäß eines Fluggastes angeordnetes
Fallschirmpaket, dessen aus diesem herausragende Fallschirmbänder lösbar mit entsprechenden Geschirrbändern verbunden
sind, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Geschirr (5, 5a, 6, 6a) Haltebänder
(5, 5a) befestigt sind, deren mit den
Fallschirmtragbändern (2) lösbar verbundene Enden vorzugsweise bei (24) an an
der Vorderseite des Körpers liegenden Teilen der Gesehirrbänder (6, 6a) leicht
abreißbar befestigt sind.
2. Fallschirmgeschirr nach Anspruch 1, "dadurch gekennzeichnet, daß die an sich
bekannte zum Aufreißen des FaUschirmpaketes dienende Vorrichtung (26, 29, 30) an einem der Fallschirmtragbänder (2)
angeordnet ist, und zwar an dem mit dem Haltebande (5) verbundenen Ende.
3. Fallschirmgeschirr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltebänder
(s, Sa) unter dem Sitzkissen des Fluggastes zur Vorderseite des Körpers
verlaufen, von hier aus sich nach aufwärts erstrecken und dann (vor der Fallschirmentfaltung)
über die Schulter hinweg an dem Rücken nach abwärts laufen, um unter den Armen hindurch zur Vorderseite
des Körpers zu gehen, wo die Enden der Haltebänder (5, Ss) abreißbar
an den Geschirrbändern (6, 6e) befestigt sind und an sich bekannte Haken (4, 4a)
o. dgl. zum Anschluß der Fallschirmtragbänder (2) haben.
4. Fallschirmgeschirr nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltebänder
(S, 5a) in der Nähe des Sitzes des Körpers mit den Enden der Geschirrbänder
(6, 6a) fest verbunden sind, die an
diesem Ende eine Schnalle (13) oder Haken (19) zum Schließen von Oberschenkelschleifen
(9 oder 14) dieser Geschirrbänder (6, 6a) haben.
5. Fallschirmgeschirr nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das
Geschirr aus zwei Bändern (6, 6a) besteht,
die je nach Bildung einer offenen, die Oberschenkel umschlingenden Schleife zum Sitz des Körpers zurücklaufen, von
hier gürtelartig zur Vorderseite des Körpers, dann nach aufwärts über die- Schulter
und kreuzweise am Rücken nach abwärts gehen, um schließlich mittels einer
öse (13) oder Haken (19) mit dem
Schleifenende lösbar verbunden zu werden, so daß die Schenkelschleife (9, 14)
geschlossen wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES105437D DE617328C (de) | 1932-07-13 | 1932-07-13 | Fallschirmgeschirr fuer ein am Ruecken oder Gesaess eines Fluggastes angeordnetes Fallschirmpaket |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES105437D DE617328C (de) | 1932-07-13 | 1932-07-13 | Fallschirmgeschirr fuer ein am Ruecken oder Gesaess eines Fluggastes angeordnetes Fallschirmpaket |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE617328C true DE617328C (de) | 1935-08-16 |
Family
ID=7526573
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES105437D Expired DE617328C (de) | 1932-07-13 | 1932-07-13 | Fallschirmgeschirr fuer ein am Ruecken oder Gesaess eines Fluggastes angeordnetes Fallschirmpaket |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE617328C (de) |
-
1932
- 1932-07-13 DE DES105437D patent/DE617328C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3871699T2 (de) | Oberkleidung mit einer stuetze. | |
| DE617001C (de) | Vorrichtung zum Anschnallen des Fliegers an einen Sitz von Luftfahrzeugen | |
| DE2158760A1 (de) | Gurtwerk für Fallschirme o.dgl | |
| EP1425218B1 (de) | Schwimmwestentasche | |
| DE1996667U (de) | Uebungsgeraet fuer kleinkinder | |
| DE1506625C2 (de) | Sicherheitsgurt fur Fahrzeuginsassen | |
| DE617328C (de) | Fallschirmgeschirr fuer ein am Ruecken oder Gesaess eines Fluggastes angeordnetes Fallschirmpaket | |
| DE3604973C2 (de) | ||
| DE2227454A1 (de) | Vorrichtung zum festschnallen einer person auf einem fahrzeugsitz | |
| DE3306839A1 (de) | Sicherheits- und rettungsgurtzeug | |
| DE2531326C2 (de) | Sicherheits-Körpergurtzeug für beidarmig freie, überwiegend hängende Arbeitsweise | |
| DE657910C (de) | Fallschirm-Anschlussgurtausruestung fuer Flieger | |
| DE2116620C3 (de) | Sicherheitseinrichtung zum Halten eines Kindes auf einem Kraftfahrzeugsitz | |
| DE635943C (de) | Fallschirmausruestung | |
| AT408093B (de) | Gurtzeug für paragleiter-piloten oder dgl. | |
| DE2621005C3 (de) | Schlafsack für Kleinkinder und Bettlägerige | |
| DE623873C (de) | Damenbadeanzug mit besonderem Brusthalter | |
| DE561875C (de) | Fallschirmausruestung, bei der das Traggeschirr im Innern der Kleidung untergebracht ist | |
| DE1236144B (de) | Vorrichtung zum Befestigen eines geoeffneten Schirmes am Oberkoerper des Benutzers | |
| DE19504545A1 (de) | Tauchjacket | |
| DE2930570A1 (de) | Sitzgurt | |
| DE576666C (de) | Im Innern eines Luftfahreranzuges angeordnete Anschnallvorrichtung fuer Fallschirme | |
| DE8903279U1 (de) | Rettungsgerät für Gleitsegelpiloten | |
| DE1289747B (de) | Gurtzeug fuer Fallschirmspringer | |
| DE1142762B (de) | Flugzeugsitz mit Haltegurten |