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DE576666C - Im Innern eines Luftfahreranzuges angeordnete Anschnallvorrichtung fuer Fallschirme - Google Patents

Im Innern eines Luftfahreranzuges angeordnete Anschnallvorrichtung fuer Fallschirme

Info

Publication number
DE576666C
DE576666C DE1930576666D DE576666DD DE576666C DE 576666 C DE576666 C DE 576666C DE 1930576666 D DE1930576666 D DE 1930576666D DE 576666D D DE576666D D DE 576666DD DE 576666 C DE576666 C DE 576666C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
suit
straps
parachute
package
attached
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1930576666D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Irving Air Chute Co Inc
Original Assignee
Irving Air Chute Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Irving Air Chute Co Inc filed Critical Irving Air Chute Co Inc
Application granted granted Critical
Publication of DE576666C publication Critical patent/DE576666C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D17/00Parachutes
    • B64D17/40Packs
    • B64D17/52Opening, e.g. manual

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Outer Garments And Coats (AREA)

Description

Bibliothesk
Bur. Ind. Eigendom
23 JUN. 1933
AUSGEGEBEN AM
15,MAl 1933
Die Erfindung betrifft eine im Innern eines Luftfahreranzuges angeordnete Anschnallvorrichtung für Fallschirme. Das Neue besteht darin, daß die bei den bekannten Anschnallvorrichtungen verwendeten schleifenartigen Bänder, welche um die Oberschenkel des Luftfahrers herumgelegt werden, vollständig vermieden werden, denn diese Bänder sind namentlich bei längeren Fahrten sehr unbequem. An
1.0 Stelle dieser lästigen Bänder werden nach der Erfindung am Rücken des Luftfahrers nach aufwärts und nach abwärts laufende Bänder benutzt, die an einem den Oberteil des Körpers umschließenden Gurt befestigt sind und mit ihren unteren Enden an den Beinen entlang geführt und an dem Schuhzeug oder Gamaschen lösbar befestigt sind. Die oberen Enden dieser Bänder gehen über die Schultern des Trägers hinweg und sind in bekannter Weise mit den Fallschirmtragleinen lösbar verbunden. Diese neue Anschnallvorrichtung ist sehr bequem, da sie gar keine Gliedmaßen, auch bei einem notwendigen Absprung, einschnürt.
In der Zeichnung stellen dar:
Abb. ι einen Luftfahrer mit aufgeschnalltem Fallschirmpaket von hinten gesehen,
Abb. 2 den Behälter des Paketes, geöffnet und mit freigegebenem Fallschirm; vom Fallschirm selbst sind nur die Leinen dargestellt,
Abb. 3 eine schaubildliche Ansicht des Paketbehälters,
Abb. 4 eine schaubildliche Ansicht des oberen Teiles der Anschnallvorriclitung,
.Abb. 5 einen Luftfahrer mit aufgeschnalltem Fallschirmpaket anderer Ausführung,
Abb. 6 den Luftfahrer mit der schon in Abb. 5 dargestellten Anschnallvorrichtung von vorn gesehen,
Abb. 7 eine verstellbare Schnalle der in Abb. 5 dargestellten Anschnallvorrichtung,
Abb. 8 die Anschnallvorrichtung der zweiten Ausführungsform von hinten gesehen.
In den Zeichnungen sind' die bevorzugten Ausführungsformell der Anschnallvorrichtung mit A bzw. B bezeichnet. Bei der bevorzugten Ausführungsform ^4 trägt der Luftfahrer einen Anzug 10, bestehend aus einer Bluse mit Beinkleidern 11 und 12. Der Luftfahrer kann als Fußbekleidung entweder Schaftstiefel oder Gamaschen 13, 14 tragen. Der Anzug mag vorn 5" mit Hilfe eines Reißverschlusses üblicher Ausführung zu öffnen sein." Unter dem Anzug trägt der Luftfahrer einen sich um den Körper schließenden Gurt 15, der mit einer verstellbaren Schnalle i6" versehen ist. Bei 20 sind am Gurt 15 die Geschirrlängsbänder iS und 19 angenietet oder in anderer Weise fest angeschlossen. Die oberen Enden dieser Bänder sind in Schlaufenform herumgenommen, um Schulterbänder 21 zu schaffen, die über die Schultern des Trägers laufen und, wie es in Abb. 4 dargestellt ist, dem Gurt 15 bei 22 angeschlossen sind. Die Bänder 18 und 19 erstrecken sich über den Rücken des Trägers nach unten über das Gesäß, an den Schenkeln entlang und mit ihren unteren Enden durch in den Anzug eingearbeitete Schlitze 30,
so daß eine verstellbare Befestigung in den mit 25 bezeichneten Schnallen der oben am Stiefelschaft oder an der Gamasche 13, 14 befestigten Bänder 26 geschehen kann. Der Gurt 15 besitzt eine Öse 16, die zum Anschluß der Fallschirmleinen 17 bestimmt ist und unter den Nacken des Trägers zu liegen kommt. Die Geschirrbänder 21 sind mit Ringen 21" ausgestattet, um an ihnen eine lösbare Befestigung eines Paket'es vornehmen zu können. Bei Gebrauch werden diese Ringe durch im Anzug des Luftfahrers vorgesehene Schlitze hindurchgezogen.
Zur Anschnallvorrichtung-4 gehört ein Behalter 35, der mit dem Anzug 10 einheitlich angefertigt wird. Zum Behälter 35 gehören wiederum eine elastische Innenwand 36, ein elastischer Boden 37 und elastische Seitenwände 38, 39 zu beiden Seiten der Innenwand 36. 40 bezeichnet eine elastische obere Verschlußklappe. Die Wand 36" ist mit längs und parallel laufenden elastischen Taschen 41 versehen. Die oberen Enden der Taschen sind offen, um die in Zickzackform zusammengelegten Fallschirmleinen 17 aufzunehmen und eine ordnungsmäßige Verstauung derselben zu ermöglichen, damit sie sich im gegebenen Falle einwandfrei und sicher entfalten können. 42 bezeichnet eine elastische Klappe, die an dem Außenrand der Seitenwand 39 fest angeschlossen ist. Die Klappe 42 ist mit Schlitzen 44 versehen, die über mit 45 bezeichnete, auf einem äußeren Randstreifen 46 befestigte Klammern passen. Der Streifen 46 ist auf der Seitenwand 38 befestigt. Der Anzug des Trägers und insbesondere auch die einen Teil des Behälters 35 bildende Rückwand 36 ist über den Taschen 41 und unterhalb der Verschlußklappe 40 mit einem Schlitz 50 versehen, durch den der zum Anschluß der Fallschirmleinen dienende Ring 16 der Anschnallvorrichtung hindurchgezogen wird.
Die Riemen der Anschnallvorrichtung können in an sich bekannter Weise durch Nähte 47 auf dem Anzug endgültig festgelegt werden. Auch könnte die Anschnallvorrichtung noch an weiteren Stellen durch besondere, am Hosenboden des Anzuges angebrachte Verstärkungen 48 mit dem Anzug fest vernäht werden.
Die Fallschirmleinen werden in Zickzackform zusammengelegt und in den Taschen 41 sicher verwahrt, während der Fallschirm selbst, ebenfalls in Zickzackform zusammengefaltet, im Innern des Behälters verwahrt wird. Die Klappen 40 und 42 werden nach dem Einbringen des Fallschirmes geschlossen, um, wie in Abb. 1 dargestellt, den Fallschirm mitsamt den Leinen vollständig zu verdecken. Die äußere Verschlußklappe 42 ist so angeordnet, daß die Klammern 45 durch die Schlitze 44 hindurchragen. Danach wird die obere Klappe geschlossen, so daß, wie aus Abb. r ersichtlich, die oberen Klammern 45 auch durch die zur Klappe 40 gehörigen Schlitze 50" hindurchragen. In die Queröffnungen der Klammern 45 wird eine flexible Reißschnur 52 aus Draht o. dgl. lösbar eingezogen. Die Reißschnur 52 ist mit einer Vorrichtung versehen, durcli die sie jederzeit mit der Hand oder auf andere Art und Weise herausgezogen werden kann.
Es ist wohl selbstverständlich, daß bei Zug an der Reißschnur 52 das Paket gelöst wird, so daß sich dieKlappe40 und42 unter der Spannung des im Paket eingeschlossenen Fallschirmes öffnen und der Fallschirm dann ohne weiteres aus der Pakethülle herauskommt. Sobald nun die Luft den Fallschirm öffnet, wird auf die Fallschirmleinen 17 ein Zug ausgeübt, unter dem sich diese in an sich bekannter Weise in den " Taschen 41 ordnungsgemäß verpackten Leinen ohne weiteres aus den Taschen herausziehen, und schließlich wird die betreffende Person an den endgültig gestrafften Leinen mit Hilfe des Ringes 16 gehalten. Sofern es verlangt wird, kann das Festnähen der Anschnallvorrichtung am Anzug unterbleiben und eine Befestigung nur auf dem Körper und, wie dargestellt, unter dem Anzug geschehen. Auch könnte die Befestigung am Anzug bzw. an gewissen Stellen desselben mit Knöpfen oder anderen lösbaren Mitteln geschehen.
In der in den Abb. 5 bis 8 dargestellten Ausführungsform B kann ein Rückenpaket der gegenwärtig auf der ganzen Welt allgemein üblichen Form verwendet werden. Der Anzug 60 ist von der üblichen Art. Der Anzug kann vorn, ausgehend von dem zwischen den Beinkleidern 61 und 62 befindlichen Hosenzwickel bis hoch zum Hals, beispielsweise in bekannter Weise mit Hilfe eines Reißverschlusses geöffnet und geschlossen werden. Die Beinkleider 61 und 62 können ebenfalls vom Knie aus nach unten bis zum Schuh geöffnet und geschlossen werden, beispielsweise mit Hilfe von Reißverschlüssen 63. Zur Anschnallvorrichtung B gehört ein Leibgurt 65 mit einer vorderen verstellbaren Schnalle 66. An diesem Gurt 65 sind bei 70 die hinteren, über den Rücken des Trägers längs laufenden Anschnallbänder 68, 69 fest angeschlossen. Diese Bänder erstrecken sich, wie schon gesagt, über den Rücken des Trägers nach unten und an den Schenkeln entlang. Die unteren Enden der Bänder sind mit um den Schuh oder Fuß des Trägers gelegten verstellbaren Steigbügeln 72 versehen. Diese Steigbügel 72 besitzen je eine verstellbare Schnalle 73 o. dgl. und außerdem noch besondere, um den Fuß des Trägers herumgelegte, ebenfalls verstellbare Hilfsbänder 74. Die Anschnallbänder 68 und 69 laufen über die Schultern des Trägers nach vorn und sind dicht unter den Schultern durch vorn im Anzug vorgesehene Öffnungen 77 hindurchgezogen, um mit ihren Enden die hier mit 78 und 79 bezeich-

Claims (6)

  1. neten Tragbänder zu bilden. An den äußeren Enden dieser Tragbänder 78 und 79 sind zum Anschluß der Fallschirmleinen zweckentsprechende Mittel vorgesehen. Zur Anschnallvorrichtung gehören des weiteren Bänder 80 und Si, die mit den Bändern 68 und 69 etwa bei 82 über dem Gesäß des Trägers fest verbunden sind. Diese Bänder laufen nach vorn unter den Armen des Trägers hindurch, dann über die Brust nach oben und aus dem Anzug heraus durch die Öffnungen ηη. Die Enden ergeben die Tragbänder 83 und 84, die ebenfalls mit zweckentsprechenden Mitteln zum Anschließen der Fallschirmleinen ausgestattet sind. Die Bänis der 6.S, 69 und 80, Si sind verstellbar durch besondere mehrstegige, zwei parallele Schlitze 87 bildende Schnallen 85 miteinander so zusammengeschlossen, daß die Bänder, wie in Abb. 7 dargestellt, verstellbar hindurchgezogen sind. Dies ao ermöglicht eine parallele Überlappung der Tragbänder.
    Zur Anschnallvorrichtung gehört des weiteren ein Verstärkungsband 88," das am Hosenboden des Anzuges und quer über denselben hinweglaufend endgültig festgelegt ist. Die freien Enden dieses Bandes 88 sind mit Mitteln 89 versehen, die sich mit dem Anzug lösbar verbinden lassen, um Schlaufen zum losen Durchzug der Anschnallbänder 6S und 69 zu schaffen. An den Bändern 68 und 69 könnten um die Beine herumschließbare, mit verstellbaren Schnallen 93 versehene Bänder 90 und 91 befestigt werden. Die eben beschriebene Anschnallvorrichtung ist vorzugsweise vom Anzug lösbar. Der Luftfahrer wird also die Anschnallvorrichtung im Anzug erst selbst befestigen, bevor er in den Anzug hineinschlüpft. Indes könnte die Anschnallvorrichtung auch fest eingenäht oder auf andere Art und Weise unmittelbar am Anzug to fest angebracht werden. Der Fallschirm kann, wenn es verlangt wird, an der Anschnallvorrichtung lösbar angeordnet werden.
    Die Anschnallvorrichtung B ist hier mit einem Fallschirmpaket 100 üblicher Art dargestellt. Es enthält den eigentlichen Fallschirm (nicht dargestellt) zusammen mit den Fallschirmleinen 102, deren Enden an den Tragbändern 78, 79, 83 und 84 mit zweckentsprechenden D-förmigen Ringen 101 ange-)O schlossen sind. Der elastische Behälter des Paketes kann, wenn es verlangt wird, unmittelbar an der Anschnallvorrichtung oder auch außen am Anzug befestigt werden. Indes wird es vorgezogen, das Paket 100 abnehmbar einzurichten, damit sich der Luftfahrer ohne das Paket frei umherbewegen kann und das Paket nur im Bedarfsfalle aufzunehmen braucht. Zu tliesem Zweck erhält das Paket 100 einen Leibriemen 104, der lösbar über dem Anzug getragen werden kann. Die Tragbänder 78, 79, und 84 sind in das Paket mit eingeschlossen und an ihren Enden außerhalb des Paketes mit zweckentsprechenden, in Abb. 5 dargestellten Mitteln, beispielsweise mit Karabinerhaken 105, versehen, um das Abnehmen des Paketes von der Anschnallvorrichtung zu ermöglichen. Der elastische Behälter kann sich auf der Rückseite öffnen. Zu diesem Zweck dient eine Reißschnur 106, die durch eine elastische Schutzhülle 107 hindurchgezogen und von vorn mit einem zweckentsprechenden, in einer Anzugtasche 108 , ■■ untergebrachten Handgriff 107" versehen ist. Es dürfte selbstverständlich sein, daß hier ein -Fallschirmpaket jeder üblichen Form verwendet werden kann, z. B. ein Sitzpaket, ein Schoßpaket, ein Brustpaket oder ein Rückenpaket. Bevor der Fallschirm zum Zwecke des Absprunges benutzt wird, ist es bei der .Ausführungsform B der Erfindung nur erforderlich, die aus dem Paket herausragenden Tragbänder an den Bändern der Anschnallvorrichtung durch Karabinerhaken 105 anzuschließen.
    Die Anschnallvorrichtung nach Ausführungsform B kann Personen verschiedener Größe angepaßt und selbstverständlich auch der Gurt der Anschnallvorrichtung mit Hilfe der oben beschriebenen Schnallen und sonstigen Verbindungen verstellt werden.
    Es ist offenbar, daß, wenn die Anschnallvorrichtung unter dem Anzug getragen wird, sie go nicht mehr hinderlich sein kann-und auch bequemer zu tragen ist, weil die Riemen nicht mehr so fest auf dem Körper angezogen zu werden brauchen. Diese Fallschirmausrüstung ist besonders zweckentsprechend insofern, als die Anschnallvorrichtung auch von weiblichen Luftfahrern und Fallschirmspringerinnen zusammen mit einem Anzug getragen werden kann, der nicht unbedingt die in den Zeichnungen dargestellte Ausführung zu besitzen braucht. Hinzu kommt, daß der Luftfahrer die Gewähr hat, eine Anschnallvorrichtung richtiger Größe und schon passend eingerichtet zu erhalten. Die einzige Bedingung ist, zu wissen, welche Anzuggröße der Luftfahrer für gewöhnlich zu tragen pflegt. Besondere Vorteile bietet eine Ausführung gemäß dieser Erfindung für Passagierflüge, indem es jetzt ohne weiteres möglich ist, den Passagieren schnell und bequem richtig und · sicher sitzende Fallschirmanzüge zu verpassen, no
    Unter Umständen kann der Fallschirm eine Ventilleine 110 besitzen. Eine solche Leine könnte an einem Ring in der Anschnallvorrichtung angeschlossen werden. Dieser Ring wird durch eine im Anzug vorgesehene öffnung hindurchgezogen.
    PATliNTANSl'UÜCIlE:
    i. Im Innern eines Luftfahreranzuges angeordnete Anschnallvorrichtung für Fallschirme, ,dadurch gekennzeichnet, daß an
    einem den Oberteil des Körpers umschließenden Gurt (15 bzw. 65) am Rücken nach aufwärts und nach abwärts laufende Bänder (18, 19 bzw. 68, 69) befestigt sind, deren untere Enden an den Beinen entlang geführt und an dem Schuhzeug lösbar befestigt sind, während die oberen Enden über die Schultern des Trägers hinweggehen und in bekannter Weise mit den Fallschirmleinen lösbar verbunden sind.
  2. 2. Anschnallvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der den Oberteil des Körpers umschließende Gurt (15) im Rücken eine durch einen Schlitz (50) des Anzuges herausragende Öse (16) besitzt, an welcher die Tragleinen (17) des Fallschirmes befestigt sind.
  3. 3. Anschnallvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Körpergurt (15) nach abwärts laufenden Bänder (18, 19) aus Schlitzen (30) in den Beinkleidern (10,11) heraustreten und mittels verstellbarer Schnallen (25) an die Gamaschen oder Schäfte des Schuhzeuges befestigt sind.
  4. 4. Anschnallvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Körpergurt (65) nach abwärts laufenden Bänder (68, 69) an das Schuhzeug umschließende Steigbügel (72, 74) verstellbar und lösbar befestigt sind.
  5. 5. Anschnallvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den vom Körpergurt (65) nach abwärts laufenden Bändern (68, 69) nach aufwärts gerichtete Bänder (80, 81) befestigt sind, die unter den Armen hindurch an dem Vorderteil des Körpers nach aufwärts laufen und zusammen mit den Enden der vom Körpergurt (65) nach aufwärts laufenden Rückenbänder (68, 69), mit denen sie durch Spangen (85) o. dgl. verstellbar verbunden sind, aus Schulterschlitzen (77) austreten, um mit den Fallschirmtragleinen verbunden zu werden.
  6. Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DE1930576666D 1930-10-28 1930-10-28 Im Innern eines Luftfahreranzuges angeordnete Anschnallvorrichtung fuer Fallschirme Expired DE576666C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE576666T 1930-10-28

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE576666C true DE576666C (de) 1933-05-15

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ID=6570016

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1930576666D Expired DE576666C (de) 1930-10-28 1930-10-28 Im Innern eines Luftfahreranzuges angeordnete Anschnallvorrichtung fuer Fallschirme

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Country Link
DE (1) DE576666C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1156656B (de) * 1958-04-18 1963-10-31 Irving Air Chute Gb Ltd Gurtzeug, insbesondere fuer Fallschirmspringer

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1156656B (de) * 1958-04-18 1963-10-31 Irving Air Chute Gb Ltd Gurtzeug, insbesondere fuer Fallschirmspringer

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