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DE614132C - Vorrichtung zum Teilen und Beschriften geeichter Messgeraete, wie Messgefaesse, Thermometer u. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Teilen und Beschriften geeichter Messgeraete, wie Messgefaesse, Thermometer u. dgl.

Info

Publication number
DE614132C
DE614132C DES112688D DES0112688D DE614132C DE 614132 C DE614132 C DE 614132C DE S112688 D DES112688 D DE S112688D DE S0112688 D DES0112688 D DE S0112688D DE 614132 C DE614132 C DE 614132C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
measuring devices
measuring
division
pens
cranesbill
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES112688D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KURT SAUERTEIG
Original Assignee
KURT SAUERTEIG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KURT SAUERTEIG filed Critical KURT SAUERTEIG
Priority to DES112688D priority Critical patent/DE614132C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE614132C publication Critical patent/DE614132C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01KMEASURING TEMPERATURE; MEASURING QUANTITY OF HEAT; THERMALLY-SENSITIVE ELEMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01K5/00Measuring temperature based on the expansion or contraction of a material
    • G01K5/02Measuring temperature based on the expansion or contraction of a material the material being a liquid
    • G01K5/025Manufacturing of this particular type of thermometer

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Teilen und Beschriften geeichter Meßgeräte, wie Meßgefäße, Thermometer u. dgl. Es gibt Meßgeräte, wie z. B. Thermometer oder Meßgefäße aus Glas, die mit Gradeinteilungen versehen sind. Die Herstellung solcher Meßgeräte ist in vielen Fällen so ungenau, daß jedes einzelne Gerät für sich geeicht und entsprechend der Eichung mit einer besonderen Gradeinteilung versehen werden muß. Das geschah bisher in der Weise, daß jedes Meßgerät an der Stelle seiner höchsten Gradzahl eine Justiermarke erhielt und daß man die Strecke vom Nullpunkt bis zur Justiermarke in eine gewünschte Anzahl Teile einteilte. Dabei war es selbstverständlich notwendig, jedes einzelne Gerät für sich zu teilen und zu beschriften. Massenweise konnte das wegen der Verschiedenheit der Teilstrichabstände sowie der Schriftabstände, die sich aus der Eichung ergab, nicht erfolgen. Es sind Vorrichtungen zur Teilung und Beschriftung benutzt worden, die jeweils nur die Teilung oder die Beschriftung eines einzigen Meßgerätes ermöglichten.
  • Die Erfindung schafft hier eine Verbesserung, indem sie gestattet, daß einmal eine Anzahl Meßgeräte gleichzeitig geteilt werden kann, außerdem aber auch die Beschriftung gleichzeitig mit der Teilung erfolgt.
  • Erfindungsgemäß wird die Vorrichtung zur Teilung und Beschriftung geeichter Meßgeräte so ausgebildet, daß sowohl die Teilung als auch die Beschriftung von einer Schablone aus über einten Storchschnabel bewirkt wird, der mehrere Teilungsschreibstifte betätigt, die mehrere auf der Vorrichtung angeordnete Meßgeräte gleichzeitig teilen' und beschriften. Die sich infolge der Eichung ergebenden Unterschiede in der Teilung werden durch eine gemäß der Eichung einstellbare Ausgleichvorrichtung ausgeglichen, die für jedes der gleichzeitig zu teilenden und zu beschriftenden Meßgeräte eine besondere Einstellung besitzt. Die Ausgleichvorrichtung ist erfindungsgemäß so ausgebildet, daß sie die unter den vom Storchschnabel bewegten Teilungsschreibstiften eingespannten Meßgeräteentgegen der Bewegungsrichtung der Schreibstifte bei der Teilung verschiebt. Diese Verschiebung der Meßgeräte ist entsprechend der aufzuschreibenden Teilstrichzahl unterteilbar. Sie erfolgt durch -eine Taste, die von Teilstrich zu Teilstrich die Ausgleichvorrichtung betätigt.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus dem nachstehend an Hand der Zeichnung beschriebenen Ausführungsbeispiel der Erfindung. -Die Abb. i, a und 3 zeigen eine Vorrichtung zum Teilen und Beschriften von Meßgeräten in Draufsicht, Längsansicht und Queransicht.
  • Auf dem Gestell i der Vorrichtung sitzt ein oben rechtwinklig abgebogener Arm z, an dem :ein Storchschnabel 3 mittels einer Verschraubung 4 befestigt ist. Durch Lösen der Verschraubung 4 kann der Storchschnabel auf das gewünschte Maß. seiner Gradeinteilung eingestellt werden. Er ist in der Verschraubung drehbar. Der Storchschnabel 3 trägt einen Schablonenstift 5, der über ,einer Schablone 6 verstellt werden kann. Die Schablone 6 ist auf einer sechsfach abgeflachten Walze befestigt, bei der jede Fläche mit einer anderen Schablone versehen werden kann. Die Walze ist drehbar gelagert und hat an der Seite eine mit Rasten versehene Scheibe. In die Rasten greift ein Schnappstift 7 :ein, der die jeweils unter den Schablonenstift 5 des Storchschnabels 3 gedrehte Schablone in Stellung hält. Der eine Schwenkarm des Storchschnabels 3 trägt eine weitere Gradeinteilung, an der in gewünschter Stellung mittels einer Verschraubung 8 ein Wagen 9 befestigt ist. Die Befestigung ist gleichfalls drehbar. Der Wagen 9 rollt mittels Rollen i o auf an beiden Längsseiten des Gestelles i vorgesehenen schwenkbaren Rahmen i i, die in Gelenken 12 verschwenkt werden können. Er kann also in Längs- und Querrichtung zum Gestell i bewegt werden. Auf dem Wagen 9 ist ein. Gestell 13 angeordnet, das zwei Reihen. Schreibstifte 14 trägt. Die Schreibstifte sind auf und ab beweglich und stehen unter der Wirkung von Federn i g. Die Abwäxtsbewegurig der Schreibstifte wird für jede der beiden Reihen durch eine Taste 16 bewirkt, die über einen Bowdenzug 17 mit den Schreibstiften 14 verbunden sind. Die Schreibstifte schreiben die Teilung sowie die Beschriftung auf die Meßgeräte, die vorher mit Wachs versehen: worden sind. Dabei besitzen die Stifte 14 der beiden Reihen verschiedene Stärke, so daß für zwei Schriftstärken die Stifte nicht erst ausgewechselt zu werden brauchen. Eine Feder 18 hält die Stifte normalerweise in Hochlage (Abb.3), so daß sie nur beim Niederdrücken der Tasten auf die unter ihnen ,eingespannten Meßgeräte i 9 gedrückt werden. In den Abbildungen sind drei. Schreibstiftpaare 14 sowie drei. darunter angeordnete zylindrische Meßgefäße i9 dargestellt, indessen können beliebig viele Schreibstiftpaare sowie Meßgefäße nebeneinander vorgesehen werden, die sämtlich von einem Storchschnabel aus bewegt werden können. Die dargestellten Meßgefäße 19 werden am Boden von einer drehbaren Kappe 2o, an der öffnung von einer federnden und drehbaren. Spitze 2 i erfaßt. Die Kappe 2o und die Spitze 21 Sind drehbar in Lagerböcken gelagert, die ihrerseits auf längs zum Gestell i verschiebbaren. Schienen 22 ruhen. Die Kappen 2o besitzen Wellenstumpfe 23 mit Nuten, auf denen Zahnräder 24 verschiebbar sitzen. Sämtliche Zahnräder 24 sind durch eine von Hand verschiebbare Zahnstange 25, die in die Zahnräder 24 eingreift, zwangsläufig gekuppelt. Durch die Zahnstange 25 können die nebeneinander aufgespannten MeßgefäBie 19 gedreht werden. Um die Drehung auf vorher bestimmte Winkel zu beschränken, ist eine Schnäppereinrichtung 26 vorgesehen, die die Drehung begrenzt. Diese Drehbarkeit der Meßgef"aße um verschiedene Winkel ist vorgesehen, um Rundteilungen an den Meßgefäßen von verschiedener Länge mittels der Schreibstifte ausführen zu können.
  • Wie erwähnt, sind die Meßgefäße i 9 auf Schienen 22 einzeln längs verschiebbar angeordnet. Die Schienen 22 tragen rechts Teile 27 mit senkrechten Flächen. Unter den Teilen 27 ist in Lagern 28 ein Schwenkteil 29 mit drei Armen 3 0 und :einem Arm 34 vorgesehen. Auf den Armen 3o sitzen Schieber 3 i mit Rollen 32. Die Rollen 32 liegen an den senkrechten Flächen der an den Schienen 22 sitzenden Teile 27 an. Durch Federn 27a sind die Schieber 3 i mit den Teilten 27 sowie den Schienen 22 kraftschlüssig verbunden. Durch Schwenkung der Arme 3o werden somit die Schienen 2 2 ,und mit ihnen die Meßgefä& 19 längs zum Gestell i bewegt. Der Abstand, den der Schieber 3 i vom Schwenkpunkt 28 aus gerechnet hat, ist veränderlich und damit kann man bei bestimmter Winkelverschwenkung des Teiles 29 die einzelnen Schienen um jeweils !einstellbare Strecken verschieben. Durch eine Feder 33 wird Schwenkteil, 29 mit den Armen 30 und 34 nach links gezogen. Der Arm 34 trägt ,einen den Schiebern 3 i gleichen Schieber 35 reit Rolle. Letztere liegt an der senkrechten Fläche eines Teiles 36 der längs verschiebbaren Stange 37 an. Die Stange 37 besitzt eine der Schablonenteilung entsprechende Einteilung, die vor .einer Marke i 38 bewegt wird. Außerdem besitzt sie eine der Teilungsstrichzahl entsprechende Anzahl von Zähnen, in welche ein Sperrhebel 39 eingreift. Durch ein Gestänge 40 wird eihe Klinke 4 1 von einer Taste 42 aus betätigt. i Durch Druck auf die Taste 42 können so, die Stange 3.7 und mit ihr die kraftschlüssig mit den Schienen 22 verbundenen Schieber 3 i von Teilstrich zu Teilstrich über der Marke 38 bewegt werden. Die Meßgefäße i9 verscheben sich dabei je nach Einstellung des Schiebers 3 i, d. h. je nach der eingestellten wirksamen Länge des Hebelarmes 30 und 34, wobei sie verschiedene Wege zurücklegen.
  • Die Handhabung der Vorrichtung ist folgende: Zunächst werden die zu einer Teilung und Beschriftung erforderlichen Schablonen auf die Walze 6 aufgeschraubt. Beim etwaigen Wechsel der Schablone braucht dann nur die Walze gedreht zu werden, ohne daß es notwendig ist, eine neue Schablone erst einzusetzen. Hat man die zu einer Teilung und Beschriftung erforderliche Schablone eingestellt, so werden die Meßgefäße zwischen die Schalen 2o und die Spitzen 2 i eingespannt. Die Meßgefäße wurden vorher mit einer Justiermarke versehen, die den Flüssigkeitsspiegel für im Beispiel 40 Meßeinheiten anzeigt. Außerdem wurden sie von außen mit Wachs bestrichen, in das die Teilungs- und Schriftzeichen eingegraben werden. Nach dem Einspannen der so vorbereiteten Meßgefäße werden der Schablonenstift 5 und die Marke 38 für die Zahnstange 37 auf den Nullstrich der Gradeinteilung eingestellt. Nunmehr werden die Meßgefäße auf den Schienen 22 so verschoben, daß die zum Schreiben der Teilung gewählte Stiftreihe 14 in der Bodenebene, d. h. am Nullpunkt dies Meßgefäßes steht. Alsdann werden Schablonenstift 5 und Stange 37 so verschoben, daß der Schablo-. nenstift auf die Zahl 40 der Schablone zeigt, ebenso die Marke 38 über der Stange 37. Nunmehr werden die Schieber 3 i derart eingestellt, daß die Justiermarken, die nach der Eichung der Zahl 40 auf den Meßgefäßen entsprechen, genau unter den einzelnen Schreib: stiften. stehen. Dabei muß jeder Schieber 3 i einen dem der Eichung entsprechenden Lagenunterschied der Justiermarken entsprechenden Abstand vom Schwenklager 28 des Teiles 29 bekommen.
  • Nun beginnt die Teilung bei der Zahl und dem Teilstrich 40, indem die den gewählten Schreibstiften entsprechende Taste 16 niedergedrückt wird. Durch Zug an der Zahnstange 2 5 kann eine vollständige Rundteilung um das Gefäß herum bzw. je nach Einstellung der Schnappeinrichtung 26 min nur einen bestimmten Winkel bildender Teilstrich erzeugt werden: Die Beschriftung mit der Zahl 40 erfolgt durch Betätigung des Schablonenstiftes 5 über der Schablone 6 unter gleichzeitigem Niederdrücken der gewählten Taste 16.
  • Hierauf wird der Schablonenstift 5 um einen Teilstrich, also auf 39, verschoben. Gleichzeitig wird die Taste 42 @oinmal niedergedrückt und losgelassen. Hierdurch verschieben sich die Gefäße i 9 nach rechts, während die Schreibstifte durch den Schabloxwnsitpft -5 nach links verstellt worden siüd. Jedes der Meßgefäße bewegt sich beim Betätigen der Taste 42 um einen besonderen Betrag, der der Sondereinstellung der Schieber 31 entspricht. Er beträgt für jedes Gefäß '/4o der Gesamtteilungslänge, abzüglich des Betrages, um den die Schreibstifte durch den Storchschnabel verschoben worden sind. Auf diese Weise gleicht die durch die Taste 42 eingeleitete Bewegung der Meßgefäßie um verschiedene Beträge den Unterschied in der Eichung der einzelnen Gefäße aus. Darauf werden die Taste 16 sowie die Zahnstange 25 zur Einleitung der Gefäßdrehung betätigt. Nach Fertigstellung des Striches 39 wird abermals der Schablonenstift 5 um einen Teilstrich nach links verstellt, während einmal die Taste 42 niedergedrückt wird. Hierdurch ist die Vorrichtung zum Einschreiben des nächsten Teilstriches bereit. Bei der Zahl 30 wird dann wieder durch Nachfahren der Schablone mit dem Schablonenstift 5 diese Zahl auf dem Gefäß eingegraben.
  • Sofern die Gefäße mit weiteren. Schriftzeichen versehen werden sollen, können diese durch Nachfahren -einer durch Drehung der Walze 6 eingestellten weiteren Schablone aufgetragen werden. Es ist dann nicht erforderlich, eine weitere Schablone erst einzusetzen. Auch kann man dann die weitere Beschriftung mit der anderen Schreibstiftreihe vornehmen, wenn die Strichstärke eine andere sein soll.
  • Mit .der Vorrichtung können sowohl kreisrunde als auch flache Meßgeräte, wie Thermometer, geteilt und beschriftet verdien. Man stellt in diesem Falle die Drehvorrichtung für die Gefäße fest und baut eine geeignete Einspannvorrichtung für die flachen Gradteilungen ein. Stets ist es möglich, gleichzeitig mehrere Teilungen auf einmal vorzunehmen und hierbei auch sofort die Schrift anzubringen.

Claims (8)

  1. PATRNTANSPRÜCHL: i. Vorrichtung zum Teilen und Beschriften geeichter Meßgeräte, wie Meß, gefäße, Thermometer u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Teilung als auch die Beschriftung von einer Schablone aus über einen Storchschnabel bewirkt wird, der mehrere Teilungsschreibstifte betätigt, die mehrere auf der Vorrichtung angeordnete Meßgeräte gleichDeitg teilen und beschriften, und. daß die sich infolge der Eichung ,ergebenden Unterschiede in der Teilung durch eine gemäß der Eichung einstellbare Ausgleichvorrichtung ausgeglichen werden, die für jedes der gleichzeitig zu teilenden und zu beschriftenden Meßgeräte eine besondere Einstellung besitzt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichvorrichtung die unter den Teilungsschreibstiften eingespannten Meßgeräte entgegen der Bewegungsrichtung der Schreibstifte bei der Teilung verschiebt und daß diese Verschiebung der Meßgeräte entsprechend der aufzuschreibenden Teilstrichzahl unterteilbar ist.
  3. 3, Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Ausgleichvorrichtung bewirkte Verschiebung der eingespannten Meßgeräte (19) über Schwenkarme (30) erfolgt, deren wirksame Länge zwecks Größeneinstellung der Verschiebungslänge der Meßgeräte (i 9) veränderlich ist, und daß für jedes Meßgerät (i 9) ein in der wirksamen Länge verstellbarer Schwenkarm (30) vorgesehen ist, die gemeinsam betätigt werden. q..
  4. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkarme (3o) durch einte entsprechend der auf die Meßgeräte (i 9) aufzubringenden Teilung gezahnte Stange (37) gemeinsam verschwenkt werden, die durch eine Taste (42) über eine Klinke (41) von Zahn zu Zahn verschiebbar ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß die zu teilenden Meßgeräte (i 9) von zylindrischer Gestalt zur Ausführung von Rundteilungen unter den Schreibstiften (14) drehbar und längs verschiebbar gelagert sind und daß eine von Hand betätigte Zahnstange (25) in Zahnräder (2q.). reingreift, in denen die Wellen (23) der Einspannvorrichtungen (20, 21) für die Meßgeräte (i9) verschiebbar sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schnäppereinrichtung (26) die Verschiebbarkeit der Zahnstange begrenzt, um bei Rundteilungen Drehungen der Meßgeräte (i 9) in vorher bestimmtem Winkel bewirken zu können.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Schablonen (6) für den Storchschnabel (3) gemeinsam auf einer entsprechend der Schablonenzahl abgeflachten Walze befestigt sind und durch Drehung wahlweise unter den Schablonenstift (5) des Storchschnabels (3) gebracht werden können, wobei ein Schnäpper (7) für die Ii'estlegung der abgeflachten Walze in den verschiedenen Stellungen sorgt.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der von dem Storchschnabel (3) geführte Wagen (9) mehrere Reihen Schreibstifte (i4) trägt, die verschiedene Schreibstärken besitzen.
DES112688D 1934-01-31 1934-01-31 Vorrichtung zum Teilen und Beschriften geeichter Messgeraete, wie Messgefaesse, Thermometer u. dgl. Expired DE614132C (de)

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DE (1) DE614132C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1208507B (de) * 1956-11-06 1966-01-05 Herbert Arnold Vorrichtung an Rund- und Flachteilmaschinen zum Erzeugen von Teilungsstrichen unterschiedlicher Strichlaenge
CN110907046A (zh) * 2019-12-10 2020-03-24 安徽方达药械股份有限公司 一种水银体温计生产用封泡机

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1208507B (de) * 1956-11-06 1966-01-05 Herbert Arnold Vorrichtung an Rund- und Flachteilmaschinen zum Erzeugen von Teilungsstrichen unterschiedlicher Strichlaenge
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