DE963818C - Zeichenmaschine zum Bestimmen der Lage bzw. zum Auftragen von Punkten auf einer Flaeche - Google Patents
Zeichenmaschine zum Bestimmen der Lage bzw. zum Auftragen von Punkten auf einer FlaecheInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25H—WORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
- B25H7/00—Marking-out or setting-out work
- B25H7/02—Plates having a flat surface
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- Mechanical Engineering (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf Zeicheninstrumente bzw. Zeichenmaschinen zum Festlegen von
Punkten auf ebenen Flächen.
Es ist bereits bekannt, zum Festlegen von Punkten
zwei im rechten Winkel zueinander bewegliche Elemente vorzusehen, die sich über die ganze
Breite bzw. Länge eines Zeichenbrettes oder einer anderen geeigneten Unterlage erstrecken und auf
Schienen, an den Kanten der Unterlage geführt werden. Hierbei wird der in seiner Lage zu ermittelnde
Punkt durch den Schnittpunkt der beiden 'sich über das ganze Zeichenbrett erstreckenden
Elemente bestimmt. Ein Nachteil dieser Maschinen besteht in ihrer umständlichen Bedienungsweise.
Des weiteren ist die Festlegung des zu bestimmenden Punktes nicht sehr genau und der Aufbau der
Maschinen relativ kompliziert.
Eine andere bereits bekannte Zeichenvorrichtung weist ein gegenüber der Unterlage festes erstes·
Führungsteil mit geradliniger, zu einer vorbestimmten Koordinatenachse paralleler Führung und einen
auf dieser Führung verschiebbaren ersten Wagen auf, der mit einem zweiten Führungsteil mit geradliniger
Führung verbunden ist, auf welcher ein
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zweiter, mit Mitteln zum Bestimmen der Lage eines Punktes ausgerüsteter Wagen· bewegbar ist. Diese
bekannte Zeichenmaschine ist zwar einfacher in ihrem Aufbau als die bereits geschilderte Zeichenmaschine,
weist jedoch wesentliche Nachteile auf. Einmal wird die Genauigkeit und Feinfühligkeit
der Einstellung dadurch erheblich beeinträchtigt, daß sich beide Teile der Vorrichtung nur mittels
eines von Hand ausgeübten Druckes einstellen ίο lassen. Des weiteren läßt sich eine Einstellung nur
dadurch festhalten, daß die Führungen mittels eines Druckes von Hand fest auf die Unterlage gedrückt
werden. Ein noch anderer, nicht unwesentlicher Nachteil der bekannten Vorrichtung besteht darin,
iS daß die Vorrichtung auf der Unterlage festgeschraubt
ist und beim Auswechseln des Zeichenpapiers bzw. des Kurvenblattes losgeschraubt und
danach neu befestigt und genau nach den Nullmarkierungen ausgerichtet werden muß.
Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine verbesserte Maschine der zuletzt beschriebenen Art
zu schaffen, welche unter Vermeidung der aufgeführten Nachteile das genaue Auftragen von
Punkten auf einer ebenen Fläche nach gegebenen Koordinaten bzw. das Ermitteln der Koordinaten
von Punkten eines Schaubildes oder einer Zeichnung vereinfacht und beschleunigt.
Eine Zeichenmaschine zum Bestimmen der Lage von Punkten auf einer ebenen Fläche, d. h. zum
Auftragen; von Punkten nach gegebenen Koordinatenwerten oder zum Ermitteln der Koordinaten
von auf der Fläche liegenden Punkten, der beschriebenen Art ist gemäß der Erfindung dadurch
gekennzeichnet, daß die enste Führung oberhalb der Ebene der Zeichenfläche angeordnet ist, so daß
der erste Wagen sich im Abstand von dieser Fläche bewegt und das freie Ende der zweiten Führung
auf einer Rolle abgestützt ist, so daß sie und der zweite Wagen ebenfalls einen Abstand von der
Fläche haben, und daß von Hand zu betätigende Getriebe vorgesehen sind, um jeden Wagen gegenüber
seiner Führung zu bewegen und in seiner Lage genau einzustellen und festzuhalten.
Bei einer nach der Erfindung ausgebildeten ■*5 Zeichenmaschine kann die Einstellung mit größter
Genauigkeit erfolgen. Gleichzeitig ist es aber auch möglich, die Verschiebebewegung der Wagen
schnell auszuführen, da die sich bewegenden Teile keine Berührung mit der Zeichenoberfläche haben.
Bei einer vorzugsweisen Aus führungs form der Erfindung ist der erste Wagen um die Achse des
ersten Führungsteils verschwenkbar. Da bei dieser Anordnung alle sich bewegenden Teile von der
Zeichenfläche weggeschwenkt werden können, wird das Auswechseln des Zeichenpapiers bzw. des
Kurveriblattes od. dgl. in einfachster Weise ermöglicht.
Einem oder beiden der Führungselemente kann jeweils eine verstellbare Skala zugeordnet sein,, damit
man die Vorrichtung leichter auf Null stellen kann.
Der zweite Wagen oder Schlitten kann einen handbetätigten Stift oder eine Spitze, mittels deren
man auf der ebenen Fläche eine Vertiefung bzw. Markierung erzeugen kann, tragen. Bei einer bevorzugten
Ausfuhrungsform jedoch umfassen die
zum Bestimmen der Lage von Punkten dienenden Mittel einen zum Auftragen von Punkten geeigneten
Stift und eine Betrachtungseinrichtung, wobei der Markierungsstift gegen die Betrachtungseinrichtung
austauschbar ist und umgekehrt, und zwar -derart, daß sie jeweils genau in die gleiche
Arbeitsstellung kommen.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel
näher erläutert.
Fig. ι ist eine Ansicht der an einem Reißbrett befestigten erfindungsgemäßen Zeichenmaschine;
Fig. 2 1st eine in größerem Maßstab gezeichnete Teildarstellung der Zeichenmaschine und veranschaulicht
die beiden Wagen;
Fig. 3 ist eine Seitenansicht der Zeichenmaschine, die im gleichen Maßstab gezeichnet ist wie Fig. 2;
Fig. 4 ist eine teilweise als Schnitt gezeichnete Seitenansicht des zweiten Wagens.
Die Zeichenmaschine umfaßt eine Grundplatte 1 mit einer Klemmvorrichtung 2, mittels deren man
die Grundplatte an der Oberkante eines Zeichenbretts
3 od. dgl. parallel zu einer der Koordinatenachsen befestigen kann, auf welche die aufzutragenden
Werte bezogen sind. Ein kurzes Stück oberhalb der Oberseite der Grundplatte 1 ist ein mit
der Grundplatte starr verbundenes Längsführungselement in Form eines geraden starren Rohres 4
angeordnet, das an beiden Enden durch Halteteile 5 unterstützt wird». Ferner ist an der Grundplatte 1
parallel zu dem Führungselement 4 eine Zahnstange 6 nebst einer Anzeigeskala 7 angebracht,
und diese Skala -ist austauschbar, damit der Zeichner mit unterschiedlichen Maßstäben und Skalen
arbeiten kann; außerdem ist die Skala 7 mit Hilfe einer Stellschraube 8 wenigstens über die Länge
eines Hauptskalenabschnitts verstellbar. Die Skala 7 besitzt eine genaue Teilung, doch sind die Teilstriche
vorzugsweise nicht numeriert.
Mit dem Führungsrohr 4 arbeitet ein erster Wagen 10 zusammen, der zu diesem Zweck zwei in einem
Abstand voneinander angeordnete Rollenpaare 11 und 12 trägt, wobei jede Rolle eine etwas konkave
oder doppelkonische Umfangsfläche aufweist, damit sich die Rolle der Oberfläche des Führungsrohres
anpaßt. Der Wagen 10 kann sich somit längs des Rohres geradlinig bewegen, doch wird er genau
waagerecht geführt, so daß er sich nicht um eine zur Ebene des Zeichenbretts senkrechte Achse
drehen kann. Der Wagen läßt sich jedoch in einem begrenzten Ausmaß um die Achse des Führungsrohres schwenken. Femer besitzt der Wagen ein
durchsichtiges Fenster, das einem Vergrößerungsglas 13, einer Lampe 14 und einem Nonius (nicht
dargestellt) zugeordnet ist; dieses Fenster und die ihm zugeordneten Teile werden in Verbindung mit
der an der Grundplatte befestigten Skala 7 benutzt. Um die Bewegung des Wagens 10 entlang dem
Führungsrohr 4 zu steuern und die Stellung des Wagens genau zu bestimmen, ist ein mit der Hand
zu betätigendes Getriebe ähnlich dem in Fig. 4 dargestellten Getriebe vorgesehen, das ein Ritzel
umfaßt, welches in Lagern in einem Arm eines Winkelhebels gelagert ist, der seinerseits an dem
Wagen angelenkt ist, und dieses Ritzel arbeitet bei einer Stellung des Winkelhebels mit der an der
Grundplatte befestigten Zahnstange 6 zusammen; ferner ist ein Untersetzungsgetriebe zwischen dem
Ritzel und dem Handbetätigungsknopf 15 vorgesehen. An· dem Wagen ist ein feststehender Handgriff
16 angebracht, und das freie Ende 17 des Winkelhebels ist in einem Schlitz dieses· Griffes
angeordnet, so daß der Winkelhebel nach Art eines »Auslösers« oder »Abzuges« arbeitet, den man
herunterdrücken kann-, um das Ritzel außer Eingriff mit der Zahnstange 6 zu bringen, damit der
erste Wagen 10 freigegeben wird und sich.mit Hilfe des Handgriffes 16 schnell längs des Führungsrohres
4 bewegen läßt. Ferner trägt der Wagen 10 eine Feststelleinrichtung mit einer um
das Führungsrohr 4 herumgelegten Klemmschelle 20, die mittels einer Schraube 21 festgezogen werden
kann, um den Wagen 10 in jeder gewünschten Stellung auf dem Führungsrohr festzulegen.
Mit dem ersten Wagen 10 ist eine zweite Tragplatte 25 fest verbunden, die sich unter einem
rechten Winkel zu dem ersten Führungselement 4 erstreckt und an ihrem von dem ersten Wagen abgewandten
Ende eine Rolle 26 trägt, mittels, deren sich die Platte 25 auf einer an der Unterkante des
Zeichenbretts 3 befestigten Metallschiene 27 abstützt. Oberhalb der Außenfläche der zweiten Tragplatte
sind zwei starre Führungsrohre 28 und 29, die ein zweites Führungselement bilden, vorgesehen,
und diese Rohre sind an ihren· Enden in starren Klemmen oder Halterungen befestigt. Die beiden
Führungsrohre 28 und 29 tragen einen zweiten Wagen 30, der sich geradlinig entlang den Rohren
bewegen kann und zwei Paare von in einem gegenseitigen Abstand angeordneten Rollen 31 und 32
aufweist; die Rollen jedes Paares sind so angeordnet, daß sie miteinander gegenüberliegenden· Teilen
der Oberfläche eines der Rohre, d. h. des Rolires 29,
zusammenarbeiten, um eine Drehbewegung des Wagens 30 um eine zur Ebene des Zeichenbretts
senkrechte Achse zu verhindern. Ferner trägt der Wagen eine einzelne Rolle 33, die sich auf der
Oberseite des zweiten Führungrohres, d. h. des Rohres 28, abstützt und so die Schwenkbewegung
des Wagens um die Achse des Führungsrohres 29 in einer Richtung begrenzt; der Wagen läßt sich
jedoch gegebenenfalls von der Oberfläche des Reißbretts 3 wegschwenken.
Der zweite Wagen 30 umfaßt ebenfalls ein handbetätigtes Getriebe (Fig. 4) mit einem Ritzel 34,
das in eine an der Tragplatte befestigte Zahnstange 35 eingreift und mit Hilfe eines Handbetätigungsknopfes
39 über ein Untersetzungs-Zahnradgetriebe 36, 37 und 38 betätigt wird. Das Ritzel 34 ist in
Lagern in einem Arm eines Winkelhebels 40 gelagert, dessen oberes En'de in einem Schlitz des
feststehenden Handgriffs41 liegt. Wenn man.den
Handgriff 41 und den Hebel 40 zusammen ergreift, wird somit das Ritzel 34 außer Eingriff mit der
Zahnstange 35 gebracht, so daß man den z-weiten Wagen in der gleichen Weise wie den ersten Wagen
schnell an den Führungs rohren entlang bewegen kann. Außerdem besitzt der zweite Wagen 30 ein
durchsichtiges Fenster, ein Vergrößerungsokular 42, eine Lampe 43 und einen Nonius (nicht dargestellt);
diese Teile arbeiten mit eine,- herausnehmbaren
und verstellbaren Anzeigeskala 44 zusammen, die auf der Tragplatte 25 parallel zu den beiden
Führungsrohren 28 und 29 angebracht ist. Der zweite Wagen besitzt ferner ebenso wie der erste
Wagen eine Feststelleinrichtung mit einer durch Reibungsschluß wirksam werdenden Klemme.
Ein Teil 45 des zweiten Wagens. 30 ragt etwas über eine Kante der Tragplatte 25 hinaus-, und an
diesem Teil des Wagens ist eine zum Auftragen und Betrachten dienende Einrichtung mit einem
segmentförmigen Tragstück 46 derart angelenkt, daß eine Schwenkbewegung des Tragstücks um eine
zur Reißbrettebene senkrechte Achse möglich ist; dieses Tragstück unterstützt an zwei in gleicher
Entfernung von der Schwenkachse Hegenden Punkten ein vergrößerndes Betrachtungsokular 47
und einen unter Federspannung stehenden Markierstift 48 mit einer scharfen Spitze 49 am unteren
Ende. Ferner ist eine federnde Raste 50 vorgesehen, um das segmentförmige Tragstück40 jeweils in
einer der beiden Schwenkstellungen festzuhalten, die durch die Anschläge 51 und 52 bestimmt sind,
und das Okular 47 besitzt ein Fadenkreuz, dessen Schnittpunkt genau mit der Lage der Markierspitze
49 übereinstimmt, wenn sich das Okular in der Stellung befindet, die vorher von der Markierspitze
eingenommen wurde.
An der Grundplatte 1 bzw. an· der Tragplatte 25 sind parallel zu dem Führungselement 4 bzw. zu
den Führungselementen 28 und 29 beliebig verstellbare Skalen 60 bzw. 61 mit geeigneter Bezifferung
vorgesehen. Jede dieser bezifferten Skalen besteht aus einem endlosen- biegsamen Stahlband,
das über in Abständen angeordnete Rollen läuft, die durch Reibungsschluß festgestellt werden können,
um das betreffende Stahlband zeitweilig in der gewünschten Lage festzuhalten.
Um nach gegebenen Koordinatenwerten auf einer Fläche Punkte aufzutragen, klemmt der Zeichner
die Grundplatte 1 auf dem Zeichenbrett 3 parallel zu einer der Koordinatenachsen fest und bewegt
dann den ersten Wagen 10 und den zweiten Wagen 30 an den zugehörigen Führungselementen entlang,
bis sich die Markierspitze 49 annähernd in der Nullstellung befindet. Die Feineinstellung läßt sich
dann mit Hilfe der durch die Drehknöpfe 15 und zu betätigenden Getriebe der beiden Wagen
durchführen, woraufhin man die verstellbaren Anzeigeskalen
7 und 44 sowie die biegsamen bezifferten Skalen 60 und 61 auf Null stellt. Nunmehr
kann man auf dem Brett eine Folge von Punkten nach gegebenen, auf die beiden Koordinatenachsen
bezogenen Werten auftragen, indem man den ersten und den zweiten Wagen entsprechend
verschiebt.
Es sei bemerkt, daß man dann, wenn die Koordinatenachsen
unter einem von einem rechten Winkel abweichenden Winkel zueinander geneigt sind, den
Winkel zwischen dem ersten Führungselement und den zweiten Führungselementen entsprechend verändert.
Um die Koordinaten von Punkten in,' einer vorhandenen
Zeichnung zu erhalten, wendet man das gleiche Arbeitsverfahren an, wobei man die Markierspitze
durch das Betrachtungsokular 47 ersetzt; in· diesem Falle stellt man die Vorrichtung auf
Null, indem· man die Skalen 7, 44, 60 und 61 so einstellt, daß ihre Stellung den Koordinaten eines
bestimmten Bezugspunktes in der Zeichnung entspricht.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Zeichenmaschine zum Bestimmen der Lage von Punkten in einer ebenen Fläche in bezug auf zwei Koordinatenachsen mit einem gegenüber der Fläche festen ersten Führungsteil mit geradliniger, zu der einen Koordinatenachse paralleler Führung, einem auf dieser verschieb-. baren ersten Wagen, der mit einem zweiten Führungsteil mit geradliniger, zur anderen Koordinatenachse paralleler Führung verbunden ist, und einem auf der letzteren verschiebbaren zweiten Wagen, der mit Mitteln zum Bestimmen der Lage eines Punktes auf der Fläche versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Führung (4 bzw. 28, 29) oberhalb der Ebene der Fläche angeordnet ist, so daß der erste Wagen sich im Abstand von der Flächebewegt und das freie Ende der zweiten Führung auf einer Rolle abgestützt ist, so daß sie und der zweite Wagen ebenfalls einen Abstand von der Fläche haben, und daß von Hand zu betätigende Getriebe vorgesehen sind, um jeden Wagen gegenüber seiner Führung zu bewegen und in seiner Lage genau einzustellen.
- 2. Zeichenmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Wagen um die Achse des ersten Führungsteils schwenkbar ist.
- 3. Zeichenmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß einer oder beiden Führungen zwei einstellbare Skalen zugeordnet sind, von denen die eine mit genauer Teilung versehen und mindestens um die Hälfte einer Hauptteilung in Längsrichtung einstellbar ist und die andere mit Hauptteilstrichen und1 Zahlen versehen und als endloses Band ausgebildet ist.
- 4. Zeichenmaschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Bestimmung der Lage eines Punktes eine Betrachtungseinrichtung und eine Markiereinrichtung umfaßt, die so angeordnet sind, daß sie in der Weise untereinander austauschbar sind, daß ihre Arbeitsstellungen sich genau miteinander decken.
- 5. Zeichenmaschine nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum wahlweisen Außereingriffbringen des von Hand zu betätigenden Getriebes.In Betracht gezogene Druckschriften.:
»Allgemeine Vermessungs-Nachrichten«, Nr. 4, April 1954, dritte Umschlagseite (Aristo-Kleinkoordinatograph); deutsche Patentschrift Nr. 285 716;
französische Patentschrift Nr. 1 005 273.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB963818X | 1954-06-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE963818C true DE963818C (de) | 1957-05-16 |
Family
ID=10805177
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN10827A Expired DE963818C (de) | 1954-06-23 | 1955-06-23 | Zeichenmaschine zum Bestimmen der Lage bzw. zum Auftragen von Punkten auf einer Flaeche |
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| Country | Link |
|---|---|
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Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE285716C (de) * | ||||
| FR1005273A (fr) * | 1945-05-18 | 1952-04-08 | Appareil servant à décomposer, à recomposer et à transmettre à distance des mouvements libres évoluant sur le plan à deux dimensions d'objets divers tels que: pointes traceuses, etc. |
-
1955
- 1955-06-23 DE DEN10827A patent/DE963818C/de not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE285716C (de) * | ||||
| FR1005273A (fr) * | 1945-05-18 | 1952-04-08 | Appareil servant à décomposer, à recomposer et à transmettre à distance des mouvements libres évoluant sur le plan à deux dimensions d'objets divers tels que: pointes traceuses, etc. |
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