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DE60320328T2 - Flüssigkeitsstrahlaufzeichnungskopf - Google Patents

Flüssigkeitsstrahlaufzeichnungskopf Download PDF

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DE60320328T2
DE60320328T2 DE60320328T DE60320328T DE60320328T2 DE 60320328 T2 DE60320328 T2 DE 60320328T2 DE 60320328 T DE60320328 T DE 60320328T DE 60320328 T DE60320328 T DE 60320328T DE 60320328 T2 DE60320328 T2 DE 60320328T2
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DE
Germany
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recording
flow path
wiring substrate
recording head
path forming
Prior art date
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DE60320328T
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DE60320328D1 (de
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Yukuo Yamaguchi
Yutaka Koizumi
Takeshi Yamakubo
Mikiya Umeyama
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Canon Inc
Original Assignee
Canon Inc
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Publication date
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Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf, der eine Flüssigkeit, beispielsweise eine Aufzeichnungsflüssigkeit oder dergleichen, aus Ausstoßöffnungen (Düsen) ausstößt und Tröpfchen erzeugt.
  • Beschreibung des Standes der Technik
  • Aufzeichnungsvorrichtungen mit Funktionen als Drucker, Kopierer, Faksimilegerät oder dergleichen, oder Aufzeichnungsvorrichtungen, die eingesetzt werden als Multifunktions-Elektrogeräte, die einen Computer, einen Wortprozessor oder dergleichen beinhalten oder die als Ausgabegerät einer Workstation dienen, sind so aufgebaut, dass sie auf einem Aufzeichnungsträger, beispielsweise einem Aufzeichnungspapier, einem dünnen Kunststoffflachstück oder dergleichen, basierend auf Bildinformation, Bilder aufzeichnen. Diese Arten von Aufzeichnungsvorrichtungen lassen sich klassifizieren in ein Tintenstrahlsystem, ein Nadeldrucksystem, ein Thermosystem, ein Laserstrahlsystem oder dergleichen, entsprechend dem jeweiligen Aufzeichnungssystem.
  • In einem seriell arbeitenden Aufzeichnungsgerät, welches Gebrauch macht von einer Aufzeichnungssystem-Hauptabtastung in einer Richtung, die die Vorschubrichtung (Nebenabtastrichtung) des Aufzeichnungsträgers schneidet, wird der Aufzeichnungsträger an einer vorbestimmten Aufzeichnungsstelle eingerichtet. Anschließend erfolgt eine Aufzeichnung des gesamten Bilds auf dem Aufzeichnungsträger dadurch, dass die beiden Vorgänge, nämlich Aufzeichnen des Bilds (Hauptabtastung) durch die Aufzeichnungseinrichtung, die auf einem sich längs des Aufzeichnungsträgers bewegenden Schlitten vorgesehen ist, und Vorschub des Papierbogens um ein vorbestimmtes Stück (Zeilenabstand-Vorschub) nachdem diese Zeile des Bildes (Hauptabtastung) aufgezeichnet worden ist, auf der nächsten Zeile wiederholt werden.
  • Andererseits wird bei einem Aufzeichnungsgerät vom Zeilen-Typ, bei dem die Aufzeichnung nur durch eine Nebenabtastrichtung in Vorschubrichtung des Aufzeichnungsträgers durchgeführt wird, wird der Aufzeichnungsträger an einer vorbestimmten Aufzeichnungsstelle eingerichtet. Durch sequentielles Wiederholen des Vorschubs um einen vorbestimmten Papierbogenabschnitt (Zeilenvorschub) und des anschließenden kollektiven Aufzeichnens der nächsten Zeile nach Abschluss der Aufzeichnung dieser kollektiven Zeile erfolgt die Aufzeichnung des gesamten Bilds auf dem Aufzeichnungsträger.
  • Als typische Aufzeichnungsgeräte, die von derartigen Serientyp- und Zeilentyp-Flüssigkeitsstrahlsystemen Gebrauch machen, gibt es ein Aufzeichnungsgerät, bei dem ein Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf verwendet wird. Ein solches Aufzeichnungsgerät wird auch als Aufzeichnungsgerät mit einem aufschlaglosen Aufzeichnungssystem bezeichnet, welches in der Lage ist, eine Hochgeschwindigkeitsaufzeichnung durchzuführen und eine solche Aufzeichnung auf unterschiedlichen Typen von Aufzeichnungsträgern vorzunehmen. Das Gerät besitzt außerdem die Besonderheit, dass beim Aufzeichnungsvorgang praktisch keine Geräuschentwicklung stattfindet.
  • Von derartigen Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungsköpfen kann insbesondere ein Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf, der eine Aufzeichnungsflüssigkeit unter Ausnutzung von Wärmeenergie ausstößt, einen Strömungsweg hoher Dichte erzeugen und kann kompakter ausgebildet werden, indem ein elektrischer Thermowandler, eine Elektrode, eine Strömungswegwand, eine Oberplatte, eine Düsenplatte und dergleichen schichtartig mittels eines Halbleiterfertigungsprozesses mit Ätzen, Aufdampfen, Sputtern und dergleichen auf einem Substrat ausgebildet werden.
  • In Verbindung mit einem solchen Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf ist ein Strahlbildungsverfahren unter Verwendung von elektrothermischen Wandlerelementen als typisches Strahlerzeugungsverfahren bekannt, wobei es sich um ein Verfahren handelt, mit welchem eine Aufzeichnung auf einem Aufzeichnungsträger dadurch vorgenommen wird, dass von extrem kleinen Ausstoßöffnungen Tröpfchen ausgestoßen werden, vergleiche beispielsweise die EP-A-0 822 078 oder die JP-A-05 254 113 .
  • Diese Schriften zeigen den Stand der Technik, wobei die JP-A-05 254 113 die Basis für den Oberbegriff des Anspruchs 1 bildet.
  • Im folgenden soll anhand der Zeichnung ein Beispiel für einen herkömmlichen Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf beschrieben werden. Im allgemeinen ist der Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf in der Weise aufgebaut, dass er eine Aufzeichnungseinheit zum Erzeugen von Tröpfchen und einen Aufzeichnungsflüssigkeits-Zuführabschnitt zum Zuführen einer Aufzeichnungsflüssigkeit zu der Aufzeichnungseinheit enthält.
  • In 21 ist eine perspektivische Ansicht des äußeren Erscheinungsbilds des herkömmlichen Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopfs dargestellt. 22 zeigt eine auseinandergezogene, perspektivische Ansicht des herkömmlichen Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopfs.
  • Wie in den 21 und 22 zu sehen ist, besitzt der herkömmliche Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf Aufzeichnungselementsubstrate 201 zum Ausstoßen von Tröpfchen, ein Trägersubstrat 202, welches die Aufzeichnungselementsubstrate 201 haltert, Verdrahtungsflachstücke 203 und ein Anschlussverdrahtungssubstrat 205 zum Zuführen eines Aufzeichnungssignals zu den Aufzeichnungselementsubstraten 201, außerdem ein Strömungsweg-Bildungselement 206 mit einem Strömungsweg zum Zuführen der Aufzeichnungsflüssigkeit zu den Aufzeichnungselementsubstraten 201.
  • Das Aufzeichnungselementsubstrat 201 besitzt ein hier nicht dargestelltes elektrothermisches Wandlerelement (eine Heizung) als Energieerzeuger, und es befinden sich Ausstoßöffnungen 201a an Stellen gegenüber dem jeweiligen elektrothermischen Wandlerelement. Außerdem sind die Aufzeichnungselementsubstrate 201 derart vereint, dass sie auf das beispielsweise aus Aluminium oder Keramik bestehende Trägersubstrat 202 auflaminiert sind.
  • Auf dem Trägersubstrat 202 sind die Verdrahtungsflachstücke 203 aufgeklebt, die zum Übertragen elektrischer Impulssignale zu den Aufzeichnungselementsubstraten 201 dienen und durch TAB (automatisches Tape-Bonden), FPC (eine flexible verdrahtete Schaltung) oder dergleichen gebildet sind. Die Aufzeichnungselementsubstrate 201 und die Verdrahtungsflachstücke 203 sind elektrisch durch Drahtbonden, Leiterrahmenbonden oder dergleichen verbunden.
  • Weiterhin ist ein Ende des Verdrahtungsflachstücks 203 elektrisch mit dem Anschlussverdrahtungssubstrat 205 verbunden, um eine elektrische Verbindung zu einem (nicht gezeigten) Treibersteuerteil zu schaffen, die Bestandteil des Aufzeichnungsgeräts ist. Das Anschlussverdrahtungssubstrat 205 ist aus einer PWB (Schaltungsplatine), einer TAB, FPC oder dergleichen gebildet. Ein Kontaktsystem-Verbindungsanschluss 204, mit dem der Treibersteuerteil elektrisch verbunden ist, befindet sich an der Hauptfläche des Verdrahtungssubstrats 205.
  • Obschon nicht dargestellt, sind in dem Strömungsweg-Bildungselement 206 vorgesehene Vorsprünge in Löcher des Anschlussverdrahtungssubstrats 205 eingesetzt, und das Strömungsweg-Bildungselement 206 sowie das Anschlussverdrahtungssubstrat 205 sind durch Wärmeschweißung, einem Klebstoff oder dergleichen miteinander vereint aneinander befestigt.
  • Außerdem besitzt das Strömungsweg-Bildungselement 206 Aufzeichnungsflüssigkeit-Zuführwege 206a zum Zuführen von Aufzeichnungsflüssigkeit zu den Aufzeichnungselementsubstraten 201.
  • Weil das Trägersubstrat 202 mit dem Strömungsweg-Bildungselement 206 vereint und an diesem befestigt ist, wird in einem nicht dargestellten Aufzeichnungsflüssigkeitstank aufgenommene Aufzeichnungsflüssigkeit den Aufzeichnungselementsubstraten 201 über die Aufzeichnungsflüssigkeit-Zuführwege 206a des Strömungsweg-Bildungselements 206 zugeleitet.
  • Der oben beschriebene Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf besitzt eine Struktur, bei dem die mehreren Aufzeichnungselementsubstrate 201 in der Weise vorgesehen sind, dass sie auf einem einzelnen Trägersubstrat 202 auflaminiert sind. Es gibt aber noch andere Strukturen, so zum Beispiel einen Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf, bei dem das einzelne Aufzeichnungselementsubstrat 201 auf das Trägersubstrat 202 auflaminiert ist.
  • Wie oben erläutert wurde, gibt es, wenn der Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf, bei dem das einzelne Aufzeichnungselementsubstrat 201 angebracht ist, in ein Aufzeichnungsgerät eingesetzt ist, eine Ausgestaltung, bei der der einzelne Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf in das Gerät geladen ist, und es gibt ferner eine Form, bei der mehrere Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungsköpfe geladen sind.
  • In dem Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf mit einem Aufbau, bei dem die mehreren Aufzeichnungselementsubstrate 201 auf dem Trägersubstrat 202 auflaminiert sind, sind, weil die individuellen Aufzeichnungselementsubstrate 201 mittels Halbleiteranbringungstechnik auflaminiert sind, die relativen Positionen zwischen den jeweiligen Aufzeichnungselementsubstraten auf dem Trägersubstrat präzise angeordnet. Andererseits sind dann, wenn mehrere Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungsköpfe, bei denen ein einzelnes Aufzeichnungselementsubstrat auf dem Trägersubstrat auflaminiert ist, in in dem Gerät montierten Zustand die mehreren Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungsköpfe individuell angeordnet und jeweils auf dem Schlitten positioniert (oder in einem Aufnahmeteil für die Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungsköpfe), der zu dem Aufzeichnungsgerät gehört. Aus diesem Grund ist die Genauigkeit der Relativpositionen zwischen den Aufzeichnungselementsubstraten ein Wert, in welchem sich die Lagegenauigkeit der jeweiligen Aufzeichnungselementsubstrate und die Lagegenauigkeit der Anbringung der jeweiligen Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungsköpfe an dem Schlitten addieren.
  • Wie oben ausgeführt wurde, besitzt der Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf, der von dem elektrothermischen Wandlerelement Gebrauch macht, eine Druckkammer, in der sich das elektrothermische Wandlerelement befindet. Der Aufzeichnungsflüssigkeit wird Energie zugeführt durch einen der Druckkammer als Aufzeichnungssignal zugeführten elektrischen Impuls. Der Bläschendruck zur Zeit der Bläschenbildung (wenn es zum Film-Sieden kommt) in der Aufzeichnungsflüssigkeit, bewirkt durch die Phasenänderung der Aufzeichnungsflüssigkeit während dieser Zeit, wird für das Ausstoßen von Aufzeichnungströpfchen genutzt.
  • Darüber hinaus gibt es für den Fall des Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopfs unter Verwendung des elektrothermischen Wandlersystems ein Verfahren, nach welchem Aufzeichnungsflüssigkeit parallel zu dem Substrat ausgestoßen wird, auf dem die elektrothermischen Wandlerelemente ausgerichtet sind (im folgenden als Kanten-Shooter bezeichnet), ferner ein Verfahren, bei dem Aufzeichnungsflüssigkeit rechtwinklig zu dem Substrat ausgestoßen wird, an dem die elektrothermischen Wandlerelemente ausgerichtet sind (im folgenden als Kanten- oder Seiten-Shooter bezeichnet).
  • In einem derartigen Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf kommen, wenn die Temperatur des Aufzeichnungselementsubstrats während des Aufzeichnungsvorgangs stark angestiegen ist, Abnormalitäten in dem das Aufzeichnungssignal bildenden elektrischen Impuls, in dem Bläschenbildungszustand der Aufzeichnungsflüssigkeit oder dergleichen zustande, und es steht zu befürchten, dass sich der Aufzeichnungszustand verschlechtert. Deshalb greift man im allgemeinen zu gewissen Wärmeableitung-Gegenmaßnahmen im Inneren des Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopfs.
  • Als Wärmeableitung-Gegenmaßnahme gibt es im Fall des oben angesprochenen Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopfs vom Kanten-Shooter-Typ zahlreiche Fälle, in denen ein Trägersubstrat aus einem Material wie beispielsweise Aluminium, einer Aluminiumlegierung oder Keramikmaterial als Wärmeableitungselement an der Rückseite des aus einem Si-Material hergestellten Aufzeichnungselementsubstrats befestigt ist.
  • Bei dem Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf vom Seiten-Shooter-Typ hingegen gibt es als einfache Gegenmaßnahme ein Verfahren, bei dem die Wärmeableitung erfolgt durch die Aufzeichnungsflüssigkeit, die über die Rückseite des Aufzeichnungselementsubstrats aus dem Aufzeichnungsflüssigkeit-Speichermedium her ausgestoßen wird. Als weitere Wärmeableitung-Gegenmaßnahme gibt es bei dem Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf vom Seiten-Shooter-Typ, bei dem die Temperatur aufgrund der hohen Dichte der Aufzeichnungselemente sehr leicht ansteigt, Verfahren wie zum Beispiel die Verwendung eines als Wärmeableitungselement fungierenden Trägersubstrats, bei dem die Kontaktfläche mit dem Aufzeichnungselementsubstrat einfach vergrößert werden kann, indem das Aufzeichnungselementsubstrat an dem Trägersubstrat angebracht und an diesem fixiert wird.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Wie oben beschrieben wurde, gibt es bei der Art Aufzeichnungsvorrichtung, bei der mehrere Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungsköpfe, an denen ein einzelnes Aufzeichnungselementsubstrat gelagert ist, am Schlitten ausgerichtet angebracht sind, das Problem, dass die Breite des gesamten Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopfs groß ist.
  • Weil andererseits die einzelnen Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungsköpfe unterteilende Leerräume am Schlitten vorhanden sind, ist – verglichen mit einem Aufzeichnungsgerät, bei dem ein mehrere Aufzeichnungselementsubstrate haltender Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf angebracht ist – die Breite des Schlittens größer. Dieses ist ein ursächlicher Faktor, der das gesamte Aufzeichnungsgerät groß werden lässt.
  • Des weiteren kann bei einem Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf, an dem mehrere Aufzeichnungselementsubstrate angebracht sind, aufgrund der gemeinsamen Verwendung einiger der elektrischen Verdrahtungswege die Gesamtanzahl der Verbindungsanschlüsse am Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf verringert werden. Auf der anderen Seite ist es bei einem Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf, an dem ein einziges Aufzeichnungselement angebracht ist, schwierig, die Verbindungsanschlüsse gemeinsam zu nutzen. Aus diesem Grund ist die Gesamtanzahl von Verbindungsanschlüssen größer als die eines Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopfs, an welchem ein einziges Aufzeichnungselementsubstrat angebracht ist, und aufgrund des Layouts dieser Verbindungsanschlüsse wird der Befestigungsplatz groß, welchen der gesamte Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf am Schlitten belegt.
  • Außerdem besteht bei dem herkömmlichen Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf die Notwendigkeit, an dem Strömungsweg-Bildungselement eine Haltezone zum Halten des Anschlussverdrahtungssubstrats mit den Verbindungsanschlüssen bereitzustellen. Deshalb wird auch das Strömungsweg-Bildungselement groß. Einhergehend mit dieser Größenzunahme des Strömungsweg-Bildungselements belegt beim Fertigungsvorgang des Aufzeichnungskopfs auch der Installationsraum der Fertigungsstraße für das Strömungsweg-Bildungselement ein großes Volumen, was die Produktivität beeinträchtigt.
  • Daher ist es Erfindungsziel, einen Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf anzugeben, wobei darauf abgezielt wird, diesen bei verbesserter Produktivität kompakt zu gestalten.
  • Erreicht werden diese Ziele durch den Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf nach Anspruch 1. Die übrigen Ansprüche beziehen sich auf Weiterentwicklungen.
  • Um das oben angegebene Ziel zu erreichen, besitzt der erfindungsgemäße Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf ein Aufzeichnungselementsubstrat, an dem mehrere Aufzeichnungselemente zum Ausstoßen von Aufzeichnungsflüssigkeit vorgesehen sind; ein flexibles Verdrahtungsflachstück, welches derart angeordnet ist, dass es einen Umfang des Aufzeichnungselementsubstrats umfasst und dazu dient, ein Aufzeichnungssignal zu dem Aufzeichnungselementsubstrat zu übertragen; ein Verdrahtungssubstrat, welches einen Anschlussteil besitzt, der elektrisch mit einem Endteil des Verdrahtungsflachstücks verbunden ist und dazu dient, ein Aufzeichnungssignal von außen einzugeben; und ein Strömungsweg-Bildungselement, an dem ein Aufzeichnungsflüssigkeits-Zuführweg zum Zuführen von Aufzeichnungsflüssigkeit zu dem Aufzeichnungselementsubstrat vorgesehen ist. Ein Endteil des Verdrahtungssubstrats ist von dem Strömungsweg- Bildungselement gehaltert. Wenn außerdem das Strömungsweg-Bildungselement mit einem Halteelement vereint ist, das lösbar eine Aufzeichnungsflüssigkeits-Speichereinheit hält, in der Aufzeichnungsflüssigkeit aufgenommen ist, oder mit einem Aufzeichnungsflüssigkeits-Speichertank vereint ist, in welchem Aufzeichnungsflüssigkeit gespeichert ist, so wird aufgrund des Umstands, dass seitliche Endbereiche, die einem weiteren Endbereich des Verdrahtungssubstrats gegenüberstehen, in einen Satz von Eingriffsnuten an der Aufzeichnungsflüssigkeits-Speichereinheit oder dem Halteelement eingesetzt sind und damit in einem Zustand zusammenwirken, in dem der eine Endbereich des Verdrahtungssubstrats von dem Strömungsweg-Bildungselement gehaltert wird, das Verdrahtungssubstrat von dem Strömungsweg-Bildungselement und der Aufzeichnungsflüssigkeits-Speichereinheit oder dem Halteelement gehaltert.
  • Außerdem ist der erfindungsgemäße Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf derart ausgebildet, dass das Halteelement, welches die Aufzeichnungsflüssigkeits-Speichereinheit, in deren Innerem Aufzeichnungsflüssigkeit gespeichert ist, oder der Aufzeichnungsflüssigkeits-Speichertank, der Aufzeichnungsflüssigkeit in sich aufnimmt, mit einer Aufzeichnungseinheit zum Ausführen einer Aufzeichnung auf einem Aufzeichnungsträger verbunden ist, wobei die Aufzeichnungseinheit aufweist: ein Aufzeichnungselementsubstrat, an dem mehrere Aufzeichnungselemente zum Ausstoßen von Aufzeichnungsflüssigkeit vorgesehen sind; ein Verdrahtungsflachstück, welches derart angeordnet ist, dass es einen Umfang des Aufzeichnungselementsubstrats umfasst und dazu dient, ein Aufzeichnungssignal zu dem Aufzeichnungselementsubstrat zu übertragen; ein Verdrahtungssubstrat mit einem Anschlussteil, der elektrisch mit einem Endbereich des Verdrahtungsflachstücks verbunden ist und dazu dient, von außen her ein Aufzeichnungssignal einzugeben; ein Strömungsweg-Bildungselement, an welchem Aufzeichnungsflüssigkeits-Zuführwege zum Zuführen von Aufzeichnungsflüssigkeit zu dem Aufzeichnungselementsubstrat vorgesehen sind; und ein poröses Element zum Filtern von Aufzeichnungsflüssigkeit. Der eine Endbereich des Verdrahtungssubstrats wird von dem Strömungsweg-Bildungselement gehaltert, sein anderer Endbereich steht in Eingriff mit einem Satz von Eingriffsnuten an der Aufzeichnungsflüssigkeits-Speichereinheit oder dem Halteelement. Das Verdrahtungssubstrat wird auf diese Weise von dem Strömungsweg-Bildungselement und der Aufzeichnungsflüssigkeits-Speichereinheit oder von dem Halteelement gehalten.
  • Bei dem in oben beschriebener Weise ausgebildeten Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf gemäß der Erfindung besteht im Gegensatz zu einer Struktur, bei dem das Verdrahtungssubstrat an dem Strömungsweg-Bildungselement zum Beispiel durch Erhitzen oder Druckfixierung angebracht ist, keine Notwendigkeit, Leerräume vorzusehen zum Ausbilden von Löchern für die Warmbehandlungs- oder Druckfixierung an dem Verdrahtungssubstrat, so dass die Breite des Verdrahtungssubstrats gering gehalten werden kann. Dementsprechend lässt sich die Breite des gesamten Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopfs entsprechend der Breite des Verdrahtungssubstrats kompakt ausgestalten.
  • Wenn außerdem bei diesem Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf das Strömungsweg-Bildungselement und die Aufzeichnungsflüssigkeits-Speichereinheit oder das Halteelement zusammengebaut werden, so wird der eine Endbereich des Verdrahtungssubstrats in die Eingriffsnuten an der Aufzeichnungsflüssigkeits-Speichereinheit oder dem Halteelement eingesetzt und davon gehalten. Hierdurch ist es möglich, einen Fertigungsprozess zum Fixieren des Verdrahtungssubstrats einzusparen, wodurch sich eine Verbesserung der Produktivität ergibt. Weil außerdem das Verdrahtungssubstrat einfach von der Aufzeichnungsflüssigkeits-Speichereinheit oder dem Halteelement abgenommen werden kann, lässt sich der Vorgang des Auseinandernehmens, bei dem der Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf in die Aufzeichnungseinheit und die Aufzeichnungsflüssigkeits-Speichereinheit oder das Halteelement zerlegt wird, einfach gestalten, so dass sich die Recyclingfähigkeit verbessert.
  • Außerdem wird bei dem erfindungsgemäßen Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf das Verdrahtungssubstrat über dem Strömungsweg-Bildungselement und der Aufzeichnungsflüssigkeits-Speichereinheit oder dem Halteelement gehalten. Dementsprechend wird von dem Strömungsweg-Bildungselement nur die andere Endbereichsseite des Verdrahtungssubstrats gehalten. In dem Strömungsweg-Bildungselement besteht folglich keine Notwendigkeit für einen Aufnahmeraum in der gesamten Zone des Anschlussverdrahtungssubstrats, wie es bei dem Aufbau des herkömmlichen Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopfs erforderlich ist. Im Ergebnis erhöhen sich bei dem Strömungsweg-Bildungselement die Freiheitsgrade bei der Gestaltung, und man kann die Form des Teils optimieren, außerdem ist es möglich, eine kompakte Bauweise zu erreichen. Aus diesem Grund ist der Raum zur Aufnahme des Strömungsweg-Bildungselements gering, so dass die Produktivität deutlich gesteigert wird.
  • In dem erfindungsgemäßen Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf sind Positionierteile an der Aufzeichnungseinheit vorgesehen, welche das Verdrahtungssubstrat in bezug auf drei Achsenrichtungen positionieren. Weil also die minimalen Funktionen, die notwendig sind zum Speichern der Aufzeichnungsflüssigkeit, in der Aufzeichnungsflüssigkeits-Speichereinheit realisiert werden können, kann man billige Werkstoffe auswählen, um die Aufzeichnungsflüssigkeits-Speichereinheit herzustellen. In der gleichen Weise ist es zur Herstellung des Halteelements möglich, billige Werkstoffe auszuwählen, weil die Funktion des lösbaren Haltens des Aufzeichnungsflüssigkeits-Speichertanks an dem Halteelement verwirklicht werden kann. Weil die Funktionen und die Teilegenauigkeit voneinander getrennt sind und die Bereiche, in denen Funktionen und Teilegenauigkeit in der genannten Weise an der Aufzeichnungseinheit konzentriert sind, wird die Produktivität deutlich gesteigert, und im Ergebnis kann ein Hochleistungs-Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf billig hergestellt werden.
  • Außerdem ist bei dem erfindungsgemäßen Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf ein Elastizität aufweisendes Verbindungsstück an entweder der Aufzeichnungseinheit oder der Aufzeichnungsflüssigkeits-Speichereinheit einerseits oder an dem Halteelement vorgesehen, während ein Verbindungsbereich, mit welchem das Verbindungsstück vereint wird, an der jeweils anderen Einheit vorgesehen ist. Dementsprechend lassen sich die Aufzeichnungseinheit und die Aufzeichnungsflüssigkeits-Speichereinheit oder lässt sich das Halteelement in einfacher Weise zerlegen, verglichen mit dem Aufbau, bei dem die Teile durch Schrauben, Klebstoff oder dergleichen zusammengehalten werden, so dass sich die Recyclingfähigkeit vereinfacht. Weil außerdem eine Verbesserung der Produktivität erzielbar ist, lässt sich der Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf billig herstellen.
  • Außerdem sind bei dem erfindungsgemäßen Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf an der Aufzeichnungseinheit Vorsprungsabschnitte an einander gegenüberliegenden Stellen mit jeweils dazwischen befindlichem porösen Element ausgebildet. Die distalen Enden der Vorsprungsabschnitte bezüglich einer Dickenrichtung des porösen Elements sind derart ausgebildet, dass sie weiter vorstehen als die Stirnfläche des porösen Elements. Dementsprechend lässt sich das Strömungsweg-Bildungselement bei gleichzeitiger Verbesserung der Produktivität des Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopfs einfach handhaben im Zuge des Fertigungsprozesses des Aufzeichnungskopfs, weil das poröse Element an dem Strömungsweg-Bildungselement von den jeweiligen Vorsprungsabschnitten geschützt wird.
  • Außerdem besitzt der erfindungsgemäße Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf ein Aufzeichnungselementsubstrat, an welchem mehrere Aufzeichnungselemente zum Ausstoßen von Aufzeichnungsflüssigkeit vorgesehen sind; ein Verdrahtungssubstrat, welches derart angeordnet ist, dass es den Umfang des Aufzeichnungselementsubstrats umfasst, und welches eine Flexibilität aufweist und dazu dient, ein Aufzeichnungssignal zu den Aufzeichnungselementsubstraten zu übertragen; ein Verdrahtungssubstrat mit einem Anschlussteil, der elektrisch mit einem Endbereich des Verdrahtungssubstrats verbunden ist und zum Eingeben eines Aufzeichnungssignals von außen dient; und ein Strömungsweg-Bildungselement, an welchem Aufzeichnungsflüssigkeits-Zuführwege zum Zuführen von Aufzeichnungsflüssigkeit zu dem Aufzeichnungselementsubstrat ausgebildet sind. Außerdem besitzt der Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf eine Halteeinrichtung zum Halten eines Endbereichs des Verdrahtungssubstrats in einem Zustand, in welchem dieses von einem der einander gegenüberstehenden seitlichen Endbereiche des einen Endbereichs zum anderen hin gekrümmt ist. Wenn nun das Strömungsweg-Bildungselement mit dem Halteelement vereint wird, welches lösbar eine Aufzeichnungsflüssigkeits-Speichereinheit zur Aufnahme von Aufzeichnungsflüssigkeit hält, oder mit einem Aufzeichnungsflüssigkeits-Speichertank, der in sich eine Aufzeichnungsflüssigkeit aufnimmt, vereint wird, so wird, weil die einander gegenüberliegenden seitlichen Endbereiche des Endbereichs des Verdrahtungssubstrats in den Satz von Eingriffsnuten an der Aufzeichnungsflüssigkeits-Speichereinheit oder dem Halteelement in einem Zustand eingesetzt sind, in welchem der eine Endbereich des Verdrahtungssubstrats von dem Strömungsweg-Bildungselement gehalten wird, das Verdrahtungssubstrat gehalten durch entweder das Strömungsweg-Bildungselement und die Aufzeichnungsflüssigkeits-Speichereinheit, oder das Halteelement.
  • Außerdem ist der erfindungsgemäße Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf so aufgebaut, dass das Halteelement, welches lösbar die Aufzeichnungsflüssigkeits-Speichereinheit mit der darin aufgenommenen Aufzeichnungsflüssigkeit hält, oder der Aufzeichnungsflüssigkeits-Speichertank mit der darin befindlichen Aufzeichnungsflüssigkeit, mit einer Aufzeichnungseinheit zum Durchführen der Aufzeichnung auf einem Aufzeichnungsträger verbunden ist, wobei die Aufzeichnungseinheit aufweist: ein Aufzeichnungselementsubstrat, an dem eine Mehrzahl von Aufzeichnungselementen zum Ausstoßen von Aufzeichnungsflüssigkeit vorgesehen ist; ein flexibles Verdrahtungsflachstück, welches so angeordnet ist, dass es einen Umfang des Aufzeichnungselementsubstrats umfasst, und dazu dient, ein Aufzeichnungssignal an das Aufzeichnungselementsubstrat zu übertragen; ein Verdrahtungssubstrat mit einem Anschlussteil, welches elektrisch mit einem Endbereich des Verdrahtungsflachstücks verbunden ist und dazu dient, von außen her ein Aufzeichnungssignal einzugeben; ein Strömungsweg-Bildungselement, an welchem Aufzeichnungsflüssigkeits-Zuführwege zum Zuführen von Aufzeichnungsflüssigkeit zu dem Aufzeichnungselementsubstrat vorgesehen sind; und ein poröses Element zum Filtern von Aufzeichnungsflüssigkeit. Weil ein Endbereich des Verdrahtungssubstrats von der Halteeinrichtung in einem Zustand gehalten wird, in welchem es von einem der einander gegenüberliegenden seitlichen Endbereiche des einen Endbereichs zur anderen Seite hin gekrümmt ist, und aufgrund der Tatsache, dass der andere Endbereich des Verdrahtungssubstrats mit dem Satz von Eingriffsnuten an der Aufzeichnungsflüssigkeits-Speichereinheit oder an dem Halteelement in Eingriff steht, wird das Verdrahtungssubstrat von dem Strömungsweg-Bildungselement und der Aufzeichnungsflüssigkeits-Speichereinheit, oder von dem Halteelement gehalten.
  • Außerdem ist der erfindungsgemäße Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf aufgebaut durch Verbinden des Halteelements, welches die Aufzeichnungsflüssigkeits-Speichereinheit mit der darin befindlichen Aufzeichnungsflüssigkeit lösbar hält, oder der Aufzeichnungsflüssigkeits-Speichertank mit der darin befindlichen Aufzeichnungsflüssigkeit mit einer Aufzeichnungseinheit zum Durchführen der Aufzeichnung auf einem Aufzeichnungsträger verbunden ist, wobei die Aufzeichnungseinheit aufweist: ein Aufzeichnungselementsubstrat, an welchem eine Mehrzahl von Aufzeichnungselementen zum Ausstoßen von Aufzeichnungsflüssigkeit vorgesehen ist; ein flexibles Verdrahtungsflachstück, welches einen Umfang des Aufzeichnungselementsubstrats umgibt und dazu dient, ein Aufzeichnungssignal zu dem Aufzeichnungselementsubstrat zu übertragen; ein Verdrahtungssubstrat mit einem Anschlussteil, das elektrisch an einen Endbereich des Verdrahtungssubstrats angeschlossen ist und dazu dient, von außen her ein Aufzeichnungssignal einzugeben; ein Strömungsweg-Bildungselement, an welchem Aufzeichnungsflüssigkeits-Zuführwege zum Zuführen von Aufzeichnungsflüssigkeit zu dem Aufzeichnungselementsubstrat vorgesehen sind; und ein poröses Element zum Filtern von Aufzeichnungsflüssigkeit. Der Satz von Eingriffsnuten, in die die einander abgewandten seitlichen Endbereiche des einen Endbereichs des Verdrahtungssubstrats zusammenwirkend eingesetzt sind, befinden sich entweder an der Aufzeichnungsflüssigkeits-Speichereinheit oder an dem Halteelement. Außerdem besitzt das Strömungsweg-Bildungselement Positionierglieder zum Positionieren des einen Endbereichs des Verdrahtungssubstrats in bezug auf das Strömungsweg-Bildungselement; und ein Satz von Eingriffsbereichen, die mit den einander gegenüberliegenden beiden seitlichen Endbereichen des einen Endbereichs des Verdrahtungssubstrats zusammenwirken. In einem Zustand, in welchem der eine Endbereich des Verdrahtungssubstrats an dem Strömungsweg-Bildungselement von den Positionierteilen und dem Satz von Eingriffsteilen gehalten wird, wird das Verdrahtungssubstrat von dem Strömungsweg-Bildungsteil und der Aufzeichnungsflüssigkeits-Speichereinheit einerseits oder von dem Halteelement gehalten, weil die anderen Endbereiche des Verdrahtungssubstrats mit dem Satz von Eingriffsnuten in Eingriff stehen.
  • Außerdem wird in dem erfindungsgemäßen Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf ein Vorsprung vorgesehen, der sich etwa in der Mitte auf der Geraden befindet, die den Satz von Eingriffsteilen verbindet, wobei der Vorsprung eine Rückseite des einen Endbereichs des Verdrahtungssubstrats berührt und an der Aufzeichnungseinheit ausgebildet ist. Hierdurch ist es möglich, das Verdrahtungssubstrat in einem gekrümmten Zustand zu halten. Aus diesem Grund wird ein Bruch des Verdrahtungssubstrats oder der Aufzeichnungseinheit im Verlauf des Fertigungsprozesses des Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopfs verhindert, wenn eine externe Kraft in Biegerichtung auf den anderen Endbereich des Verdrahtungssubstrats einwirkt (auf den Endbereich abgewandt von der Endbereichsseite, die von dem Strömungsweg-Bildungselement gehalten wird), weil der Eingriffszustand durch die Eingriffsbereiche leicht aufgehoben werden kann.
  • Darüber hinaus ist bei dem erfindungsgemäßen Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf eine Entfernung in Dickenrichtung des Verdrahtungssubstrats zwischen den Eingriffsflächen, an denen die Eingriffsbereiche mit dem Verdrahtungssubstrat in Eingriff stehen und die Fläche berühren, an der der Vorsprung das Verdrahtungssubstrat berührt, geringer als die Dicke des Verdrahtungssubstrats. Hierdurch ist es möglich, das Verdrahtungssubstrat in gut gekrümmtem Zustand zu halten.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht, die das äußere Erscheinungsbild eines Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopfs einer ersten Ausführungsform der Erfindung veranschaulicht.
  • 2 ist eine perspektivische Ansicht, in der das äußere Erscheinungsbild des Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopfs von der Seite des Anschlussverdrahtungssubstrats her dargestellt ist.
  • 3 ist eine auseinandergezogene, perspektivische Ansicht des Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopfs.
  • 4 ist eine perspektivische Ansicht, in der ein Strömungsweg-Bildungselement von oben her gezeigt ist.
  • 5 ist eine perspektivische Ansicht, in der das Strömungsweg-Bildungselement von unten her dargestellt ist.
  • 6 ist eine perspektivische Ansicht eines Verbindungszustands eines Aufzeichnungselementsubstrats mit einer ersten und einer zweiten Platte.
  • 7 ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht des Aufzeichnungselementsubstrats sowie einer ersten und einer zweiten Platte.
  • 8 ist eine perspektivische Ansicht, in der das äußere Erscheinungsbild eines Rahmenkörpers von unten gezeigt ist.
  • 9 ist eine perspektivische Ansicht zum Erläutern von Hauptbestandteilen des Strömungsweg-Bildungselements.
  • 10 ist eine Modellansicht zum Erläutern von Eingriffsklauen und -vorsprüngen des Strömungsweg-Bildungselements.
  • 11 ist eine Seitenansicht eines Zustands, in welchem das Anschlussverdrahtungssubstrat durch die Eingriffsklauen und -vorsprünge gehalten wird.
  • 12 ist eine Seitenansicht eines Zustands, in welchem das Anschlussverdrahtungssubstrat zu der Seite des konkaven Bereichs hin kollabiert ist, wenn es keine Vorsprünge gibt.
  • 13 ist eine Seitenansicht eines Zustands, in welchem das Anschlussverdrahtungssubstrat zur Außenseite des konkaven Halteteils hin kollabiert ist, wenn es keine Vorsprünge gibt.
  • 14 ist eine perspektivische Ansicht eines Zustands, in welchem der Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf an dem Schlitten anzubringen ist.
  • 15 ist eine perspektivische Ansicht eines Zustands, in welchem der Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf an dem Schlitten montiert ist.
  • 16 ist eine perspektivische Ansicht eines Verbindungs-Gummistücks.
  • 17 ist eine Modellansicht zum Erläutern des Abstreif- oder Abwischvorgangs an einer Stirnfläche durch eine Klinge.
  • 18 ist eine perspektivische Ansicht des äußeren Erscheinungsbilds eines Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopfs, an dem ein Patronen-Tintentank angebracht ist, in Verbindung mit einer zweiten Ausführungsform der Erfindung.
  • 19 ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht, in der der Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf der zweiten Ausführungsform von der Seite des Anschlussverdrahtungssubstrats her dargestellt ist.
  • 20 ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht, in der der Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf der zweiten Ausführungsform von der Rückseite her dargestellt ist.
  • 21 ist eine perspektivische Ansicht des äußeren Erscheinungsbilds eines herkömmlichen Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopfs.
  • 22 ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht des herkömmlichen Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopfs.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Im folgenden werden konkrete Ausführungsformen der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen erläutert.
  • Zunächst ist der Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf der vorliegenden Ausführungsform ein Tintenstrahl-Aufzeichnungssystem, und insbesondere darin gibt es einen Aufzeichnungskopf mit einer Einrichtung zum Erzeugen von Wärmeenergie als zum Ausstoßen flüssiger Tinte verwendeter Energie, wobei ein System zum Ändern des Zustands der Tinte durch Wärmeenergie genutzt wird. Durch Anwenden dieses Systems kann eine hohe Dichte ebenso wie eine hohe Präzision bei der Aufzeichnung von Buchstaben, Bildern oder dergleichen erreicht werden. Insbesondere wird bei der vorliegenden Ausführungsform ein Wärmeerzeugungs-Widerstandselement als Mittel zum Erzeugen von Wärmeenergie eingesetzt, und die Tinte wird ausgestoßen unter Nutzung des Drucks von Bläschen, die entstehen, wenn die Tinte erwärmt wird und es zu einem sogenannten Film-Kochen mit Hilfe des Wärmeerzeugungs-Widerstandselements kommt. Allerdings ist das die Tinte ausstoßende System nicht beschränkt auf ein System mit einem Wärmeerzeugungs-Widerstandselement, beispielsweise kann auch ein System verwendet werden, in welchem mechanische Schwingungen auf die Tinte aufgebracht werden mit Hilfe eines elektromechanischen Wandlerelements, zum Beispiel einem Piezoelement oder dergleichen, so dass die Tinte unter Verwendung des Schwingungsdrucks ausgestoßen wird.
  • 1 und 2 zeigen eine perspektivische Ansicht des äußeren Erscheinungsbilds des Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopfs einer ersten Ausführungsform der Erfindung, und 3 zeigt eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht dieses Kopfs. 4 und 5 zeigen eine perspektivische Ansicht einer Aufzeichnungseinheit, 6 zeigt perspektivisch einen Verbindungszustand eines Aufzeichnungselementsubstrats, und 7 zeigt eine perspektivische Ansicht eines getrennten Zustands des Aufzeichnungselementsubstrats. 8 zeigt eine perspektivische Ansicht des äußeren Erscheinungsbilds eines Rahmenkörpers. 9 zeigt perspektivisch die Hauptbestandteile eines Strömungsweg-Bildungselements. 10 zeigt eine Modellansicht zum Erläutern von Eingriffsklauen und -vorsprüngen des Strömungsweg-Bildungselements, und 11 zeigt einen Zustand, in welchem ein Anschlussverdrahtungssubstrat von den Eingriffsklauen und -vorsprüngen gehalten wird. 12 und 13 zeigen einen Zustand, in welchem das Anschlussverdrahtungssubstrat bei nicht vorhandenen Vorsprüngen kollabiert. 14 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Zustands, in welchem der Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf an einem Schlitten anzubringen ist, und 15 zeigt perspektivisch einen Zustand, an welchem der Aufzeichnungskopf an dem Schlitten angebracht ist. 16 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Verbindungs-Gummistücks, und 17 zeigt eine Modellansicht zum Erläutern eines Abwischvorgangs einer Klinge.
  • (Erste Ausführungsform)
  • Im folgenden soll anhand der Zeichnungen ein Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf der ersten Ausführungsform erläutert werden (im folgenden wird dieser Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf einfach als Aufzeichnungskopf bezeichnet).
  • Wie in 1, 2 und 3 gezeigt ist, besitzt ein Aufzeichnungskopf 51 dieser Ausführungsform eine Aufzeichnungseinheit 15, die eine Aufzeichnung auf einem Aufzeichnungsträger durch Ausstoß von Aufzeichnungsflüssigkeit durchführt, und einen Rahmenkörper 16, der die der Aufzeichnungseinheit 15 zugeführte Aufzeichnungsflüssigkeit aufnimmt und die Aufzeichnungseinheit 15 hält.
  • Obschon die Einzelheiten weiter unten erläutert werden, besitzt die Aufzeichnungseinheit 15 im großen und ganzen einen Tröpfchenausstoßteil zum Ausstoßen von Tröpfchen auf der Grundlage eines Aufzeichnungssignals aus Düsenreihen, die gebildet sind durch Anordnen von Ausstoßöffnungen (Düsen), die reihenweise Tröpfchen ausstoßen, und ein Verdrahtungsflachstück, beispielsweise in Form flexibler Kabel, TAB oder dergleichen, welches für den Empfang und den Transfer des Aufzeichnungssignals zu und von einem (nicht gezeigten) Treibersteuerteil abwickelt, der Bestandteil der Aufzeichnungsvorrichtung ist. Der Rahmenkörper 16 ist so ausgebildet, dass er die Rolle einer Aufzeichnungsflüssigkeits-Speichereinheit mit einem Aufzeichnungsflüssigkeits-Stauraum (einer gemeinsamen Flüssigkeitskammer) zur Aufnahme von Aufzeichnungsflüssigkeit oder dergleichen spielt, die der Aufzeichnungseinheit 15 zugeführt wird, wobei der Rahmenkörper außerdem die Rolle eines Gehäuses zur Aufnahme der Aufzeichnungseinheit 15 übernimmt. Darüber hinaus wird in der Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungseinheit 51 ein sogenanntes Patronensystem verwendet, welches abnehmbar an einem Schlitten angebracht ist, der Bestandteil der Aufzeichnungsvorrichtung ist.
  • Als erstes wird anhand der Zeichnungen ein Beispiel für den Aufbau der Aufzeichnungseinheit 15 erläutert.
  • Wie in den 1 bis 7 dargestellt ist, besitzt die Aufzeichnungseinheit 15 ein Aufzeichnungselementsubstrat 1 zum Ausstoßen von Aufzeichnungsflüssigkeit, eine erste Platte 2, bei der es sich um ein das Aufzeichnungselementsubstrat 1 halterndes Träger- oder Haltesubstrat handelt, ein Verdrahtungsflachstück 3, welches ein Aufzeichnungssignal an das Aufzeichnungselementsubstrat 1 leitet, ein Anschlussverdrahtungssubstrat 4, mit dem ein Anschluss des Verdrahtungsflachstücks 3 elektrisch verbunden ist und dem das Aufzeichnungssignal zugeführt wird, eine zweite Platte 5, ein Strömungsweg-Bildungselement 6 mit Aufzeichnungsflüssigkeits-Zuführwegen, die die Aufzeichnungsflüssigkeit dem Aufzeichnungselementsubstrat 1 zuleiten, und ein poröses Element 7, welches in der Aufzeichnungsflüssigkeit befindlichen Schmutz und dergleichen beseitigt.
  • An dem Aufzeichnungselementsubstrat 1 sind mehrere Aufzeichnungselemente zum Ausstoßen von Aufzeichnungsflüssigkeit und eine Verdrahtung aus Al oder dergleichen zum Zuführen elektrischer Leistung zu den einzelnen Aufzeichnungselementen durch Dünnschichtbildung an einer Seite eines Si-Substrats ausgebildet, und durch Photolithographie-Verfahren sind mehrere Aufzeichnungsflüssigkeits-Strömungswege und mehrere (nicht gezeigte) Ausstoßöffnungen, die diesen Aufzeichnungselementen entsprechen, ausgebildet. Weiterhin ist eine Aufzeichnungsflüssigkeits-Zuführöffnung 1a zum Zuführen von Aufzeichnungsflüssigkeit zu den mehreren Strömungswegen, die mit den Ausstoßöffnungen in Verbindung stehen, so ausgebildet, dass sie auf der rückwärtigen Seite des Aufzeichnungselementsubstrats 1 mündet.
  • Wie in 3, 6 und 7 gezeigt ist, sind an der ersten Platte 2 an beiden Enden der Seitenflächen in Längsrichtung Zylindermantelbereiche 2a, 2b ausgebildet. Weiterhin ist an der ersten Platte 2 eine zylindrische Nut 2c in der Mitte der kurzen Seitenfläche ausgebildet. Durch Verwendung der zylindrischen Nut 2c und einer Referenzebene (die im folgenden als erste Referenzebene bezeichnet wird), die die beiden Scheitelbereiche der Zylindermantelbereiche 2a, 2b verbindet, sind die relativen Positionen sowie die Neigung einer Aufzeichnungselement-Anordnungsebene des Aufzeichnungselementsubstrats 1 eingestellt. Im Anschluss an diesen Vorgang wird das Aufzeichnungselementsubstrat 1 an der Hauptfläche der zweiten Platte 2 angebracht und mit dieser vereint. Weil die relativen Lagebeziehungen von Aufzeichnungselementsubstrat 1 und erster Platte 2 durch Halbleiter-Fertigungstechnik präzise eingestellt sind, ist es hierdurch möglich, die Lagerung derart zu bewerkstelligen, dass der Neigungsbetrag von dem Aufzeichnungselementsubstrat 1 zu der Aufzeichnungselement-Anordnungsebene gering ist.
  • Weil die erste Platte 2 Plättchenform hat, lässt sich die Geometriegenauigkeit der Ebene an der Lagerungsfläche des Aufzeichnungselementsubstrats 1 und deren Gegenfläche ebenso wie die Parallelität der Lagerfläche des Aufzeichnungselementsubstrats 1 und dessen Gegenfläche präzise einstellen. Obschon nicht dargestellt, lässt sich an einer (nicht gezeigten) Verbindungsapparatur des Aufzeichnungselementsubstrats die Struktur einer Basis, an der die erste Platte 2 angebracht ist, vereinfachen, und die erste Platte 2 lässt sich präzise an der Basis platzieren. Weil dementsprechend die Justiergenauigkeit des Aufzeichnungselementsubstrats 1 in bezug auf die erste Platte 2 hierdurch noch mehr verbessert wird, wird dementsprechend auch die relative Neigungsgenauigkeit zwischen der ersten Referenzebene der ersten Platte 2 und dem Aufzeichnungselementsubstrat 1 noch genauer, so dass eine Verbesserung der Produktivität des Aufzeichnungskopfs erreicht werden kann.
  • Weil die erste Referenzebene der Seitenfläche der ersten Platte 2 parallel verläuft zu der Seitenfläche der Längsseite des Aufzeichnungselementsubstrats 1, ist eine Überwachungszone eines Werkstücks an der Montageapparatur des Aufzeichnungselementsubstrats 1 gering im Vergleich zu dem Fall, dass diese beiden Flächen rechtwinklig zueinander verlaufen. Aus diesem Grund erreicht man eine einfache Justiermöglichkeit für die erste Platte 2 und das Aufzeichnungselementsubstrat 1, und man kann die Arbeitszeit verkürzen. Darüber hinaus lässt sich der Raum zur Aufnahme des Werkstücks klein halten, so dass man die Fertigungsapparatur billig herstellen kann.
  • In der ersten Platte 2 ist der Abstand zwischen den Scheiteln der Zylindermantelbereiche 2a, 2b größer als die Länge des Aufzeichnungselementfelds des Aufzeichnungselementsubstrats 1. Deshalb lässt sich aufgrund der ersten Platte 2 im Verlauf der Justierarbeiten die Neigung des Aufzeichnungselementsubstrats 1 in bezug auf die erste Referenzebene leicht justieren, wobei sich die Justiergenauigkeit noch verbessert, so dass die erste Platte 2 durchwegs genau gefertigt werden kann.
  • Wie in 3 und 7 zu sehen ist, ist in der ersten Platte 2 außerdem ein Aufzeichnungsflüssigkeits-Zuführweg 2d zum Zuführen von Aufzeichnungsflüssigkeit zu dem Aufzeichnungselementsubstrat 1 ausgebildet.
  • Außerdem ist die zweite Platte 5 durch Kleben an der ersten Platte 2 angebracht. Ein Öffnungsbereich 5a zum Vermeiden von Kollisionen im Verlauf der Montage des Aufzeichnungselementsubstrats 1 findet sich in der Mitte der Hauptseite der zweiten Platte 5.
  • Andererseits wird das Verdrahtungsflachstück 3 durch Vereinen seines Endbereichs mit der Hauptfläche der zweiten Platte 5 gehalten und wird elektrisch mit dem Aufzeichnungselementsubstrat 1 verbunden. Außerdem werden der andere Endbereich des Verdrahtungsflachstücks 3 und das Anschlussverdrahtungssubstrat 4 elektrisch miteinander über Verbindungsmittel wie beispielsweise einen ACF (einen anisotropen leitenden Film), durch Leiter-Bonden, Draht-Bonden, einen Verbinder oder dergleichen verbunden.
  • Man beachte, dass bei der vorliegenden Ausführungsform als elektrische Verdrahtungsmittel zum Zuführen des Aufzeichnungssignals zu dem Aufzeichnungselementsubstrat 1 das Verdrahtungsflachstück 3 und das Anschlussverdrahtungssubstrat 4 als separate Teile strukturiert sind. Allerdings können das Verdrahtungsflachstück 3 und das Anschlussverdrahtungssubstrat 4 auch als ein Teil integriert ausgebildet werden.
  • Die oben beschriebene Verdrahtungseinrichtung ist eine Abfolge von Verdrahtungsabschnitten, die eine elektrische Verbindung zwischen dem Verdrahtungsflachstück 3 und dem Anschlussverdrahtungssubstrat 4 schaffen, um ein elektrisches Signal zum Ausstoßen von Aufzeichnungsflüssigkeit in Richtung des Aufzeichnungselementsubstrats 1 anzulegen.
  • Das Anschlussverdrahtungssubstrat 4 wird in Form einer im wesentlichen rechteckigen flachen Platte gebildet, und eine dem Aufzeichnungselementsubstrat 1 entsprechende (nicht gezeigte) elektrische Verdrahtung wird von dem Substrat aufgenommen. Wie in 5 gezeigt ist, ist ein Verbindungsabschnitt, an dem ein Ende der elektrischen Verdrahtung und ein Ende des Verdrahtungsflachstücks 3 elektrisch miteinander verbunden sind, an einem Endbereich in Längsrichtung des Anschlussverdrahtungssubstrats 4 vorgesehen. Außerdem ist auf einer Hauptfläche des Anschlussverdrahtungssubstrats 4 ein weiteres Ende der elektrischen Verdrahtung angeschlossen, und es ist ein externer Signaleingabeanschluss 4a vorgesehen, an den das Aufzeichnungssignal von einem (nicht gezeigten) Treibersteuerabschnitt der Aufzeichnungsvorrichtung eingegeben wird.
  • Außerdem sind an dem Anschlussverdrahtungssubstrat 4 Positionierlöcher 4b, 4c zum Positionieren in bezug auf das Strömungsweg-Bildungselement 6 vorgesehen. Das Anschlussverdrahtungssubstrat 4 wird von den Positionierlöchern 4b, 4c an einer Seitenfläche des Strömungsweg-Bildungselements 6 positioniert und fixiert.
  • Wie in 4 und 5 gezeigt ist, ist die erste Platte 2 durch eine Verbindungseinrichtung wie beispielsweise Klebstoff, Schrauben oder dergleichen mit dem Strömungsweg-Bildungselement 6 verbunden. Weil mit der ersten Platte 2 das Strömungsweg-Bildungselement 6 verbunden ist, sind ein Aufzeichnungsflüssigkeits-Strömungsweg auf der Seite der ersten Platte 2 und ein Aufzeichnungsflüssigkeits-Strömungsweg auf der Seite des Strömungsweg-Bildungselements 6 miteinander verbunden.
  • Darüber hinaus sind weiter unten noch zu beschreibende kugelförmige Positioniervorsprünge 6a, 6b zum Positionieren des Aufzeichnungskopfs 51 gegenüber dem Schlitten derart vorgesehen, dass sie von dem Strömungsweg-Bildungselement 6 wegstehen. Der Aufzeichnungskopf 51 ist in bezug auf die Pfeilrichtung C in 4 durch den Positioniervorsprung 6a ausgerichtet und ist in bezug auf die Pfeilrichtung C in 4 durch den Positioniervorsprung 6b angeordnet.
  • Außerdem ist an dem Strömungsweg-Bildungselement 6 das poröse Element 7 zum Filtern der Aufzeichnungsflüssigkeit an der Seite der oberen Fläche 6k gegenüber der Seite, an der die erste Platte 2 angebracht ist, befestigt. In dem Aufzeichnungskopf 51 verhindert das poröse Element 7, dass von der stromabwärtigen Seite des Aufzeichnungsflüssigkeits-Zuführwegs her Staub eindringt.
  • Außerdem sind an dem Strömungsweg-Bildungselement 6 Eingriffsvorsprünge 9a, 9b, die mit dem Rahmenkörper 16 zusammenwirken, derart angeformt, dass sie an den beiden Enden in Längsrichtung des Strömungsweg-Bildungselements 6 an der oberen Seite 6k gegenüber der Seite, an der die erste Platte 2 angebracht ist, positioniert sind. Dementsprechend befindet sich das poröse Element 7 zwischen den einander abgewandten Zonen der Eingriffsvorsprünge 9a, 9b an dem Strömungsweg-Bildungselement 6.
  • An dem Strömungsweg-Bildungselement 6 sind in einem Zustand, in welchem das poröse Element 7 an der oberen Seite 6k befestigt ist, Positionen (im folgenden einfach als Erhöhungen bezeichnet) der oberen Endfläche der jeweiligen Eingriffsvorsprünge 9a, 9b in bezug auf eine Richtung (die Dickenrichtung des porösen Elements 7) etwa rechtwinklig zu der oberen Fläche 6k derart angeformt, dass sie etwas höher sind als die Höhe des porösen Elements 7.
  • Im übrigen erfolgt in der Fertigungsstraße des Strömungsweg-Bildungselements nach dem Befestigen des porösen Elements an dem Strömungsweg-Bildungselement eine Bearbeitung des Strömungsweg-Bildungselements. Wenn zu diesem Zeitpunkt das Strömungsweg-Bildungselement auf einer Werkbank oder dergleichen platziert wird, während seine Aufzeichnungsflüssigkeits-Ausstoßseite vertikal nach oben weist, das heißt, wenn das poröse Element 7 vertikal nach unten weist, so berührt das poröse Element die Werkbank. Deshalb steht zu befürchten, dass das poröse Element bei der Bearbeitung beschädigt wird. Aus diesem Grund wurde in der Fertigungsstraße für ein herkömmliches Strömungswegelement während der Platzierung des porösen Elements auf einer Werkbank mit Orientierung vertikal nach unten eine Lehre zur Aufnahme des porösen Elements des Strömungsweg-Bildungselements verwendet.
  • Wie oben erläutert wurde, sind in dem Strömungsweg-Bildungselement 6 die Höhen der Eingriffsvorsprünge 9a, 9b derart ausgebildet, dass sie höher liegen als die Höhe des porösen Elements 7. Wenn daher das poröse Element 7 auf der Werkbank platziert wird, so dass es vertikal nach unten innerhalb der Fertigungsstraße für das Strömungsweg-Bildungselement 6 weist, so besteht die Möglichkeit, das poröse Element 7 in der Weise zu platzieren, dass es die Werkbank nicht berührt, indem es von den jeweiligen Eingriffsvorsprüngen 9a, 9b geschützt wird. Hierdurch erübrigt sich bei dem Strömungsweg-Bildungselement 6 eine Lehre oder dergleichen im Rahmen der Fertigungsstraße des herkömmlichen Strömungsweg-Bildungselements 6, so dass die Bearbeitbarkeit verbessert wird.
  • Außerdem ist bei dem Strömungsweg-Bildungselement 6 (im folgenden auch als Strömungswegelement bezeichnet) die Höhendifferenz zwischen den jeweiligen Eingriffsvorsprüngen 9a, 9b einerseits und dem porösen Element 7 andererseits auf weniger oder gleich 5 mm eingestellt. Durch Ausbilden der jeweiligen Eingriffsvorsprünge 9a, 9b mit solchen Höhen, dass das poröse Element 7 geschützt wird, braucht das gesamte Strömungswegelement 6 nicht unnötig groß bemessen zu sein. Deshalb ist das Strömungswegelement 6 von extrem kompakter Gestalt, und der Platz, den das Strömungswegelement 6 in der Fertigungsstraße während des Fertigungsvorgangs für den Aufzeichnungskopf belegt, ist gering, so dass eine deutliche Verbesserung der Produktivität erreichbar ist.
  • Wie in 9 gezeigt ist, befindet sich an dem Eingriffsvorsprung 9a des Strömungswegelements 6 ein konkaver Haltebereich 38 zum Halten eines Bodenteils 4a des Anschlussverdrahtungssubstrats 4. Wie in den 10 und 11 gezeigt ist, sind integriert an den konkaven Haltebereich 38 vorstehend Positionierstifte 6p, 6q ausgeformt, die mit den Positionierlöchern 4b, 4c des Anschlussverdrahtungssubstrats 4 zusammenwirken. Darüber hinaus sind Eingriffsklauen 6r, 6s, die mit den gegenüberliegenden beiden Seitenenden des Bodenendteils 4e des Anschlussverdrahtungssubstrats 4 zusammenwirken, integriert in der Nähe der Positionierstifte 6p, 6q an dem konkaven Haltebereich 38 angeformt.
  • Außerdem ist ein die Rückseite des Bodenendteils 4e des Anschlussverdrahtungssubstrats 4 kontaktierender Vorsprung 35 so ausgebildet, dass er etwa in der Mitte der Geraden vorsteht, welche die jeweiligen Eingriffsklauen 6r, 6s des konkaven Haltebereichs 38 verbindet. Wie außerdem in 10 gezeigt ist, beträgt bei gegebener Dicke des Anschlussverdrahtungssubstrats 4 der Abstand x zwischen der distalen Stirnfläche des Vorsprungs 35 und den Anlageflächen der Eingriffsklauen 6r, 6s in der Richtung parallel zur Dickenrichtung des Anschlussverdrahtungssubstrats 4 einem Wert, der etwas geringer ist als die Dicke des Substrats 4.
  • Im folgenden soll anhand der Zeichnungen im einzelnen der Zustand erläutert werden, in welchem das Anschlussverdrahtungssubstrat 4 von dem Eingriffsvorsprung 9a des Strömungswegelements 6 gehalten wird.
  • Wie in 10 und 11 gezeigt ist, wird, nachdem das Verdrahtungsflachstück 3 elektrisch mit dem Anschlussverdrahtungssubstrat 4 verbunden ist (dies ist der in 9 gezeigte Zustand) das Anschlussverdrahtungssubstrat 4 durch Biegen des Verdrahtungsflachstücks 3 an einem Biegebereich 3b gebogen, und es werden die Positionierstifte 6p, 6q des Strömungswegelements 6 in die Positionierlöcher 4b, 4c auf der Seite des Bodenendteils 4e des Anschlussverdrahtungssubstrats 4 eingesetzt. Darüber hinaus wird an dem Anschlussverdrahtungssubstrat 4 der Bodenendteil 4e des Substrats 4 an dem Strömungswegelement 6 durch die einander abgewandten beiden Seitenenden des Bodenendteils 4b gehalten, die mit den Eingriffsklauen 6r, 6s des Strömungswegelements 6 zusammenwirken und von diesem gehalten werden.
  • Außerdem ist an dem Bodenendteil 4e des Anschlussverdrahtungssubstrats 4 der Abstand x so ausgebildet, dass er etwas kleiner ist als die Dicke des Substrats 4. Deshalb wird in dem Zustand, in welchem das Anschlussverdrahtungssubstrat 4 in dem konkaven Haltebereich 38 von den Positionierstiften 6p, 6q und den Eingriffsklauen 6r, 6s gehalten wird, der Vorsprung 35 mit der Rückseite des Substrats in Berührung, wodurch das Substrat 4 entlang den einander abgewandten beiden Seiten gehalten wird, ohne dass es zu Abweichungen aufgrund der Streuung der Bemessungstoleranz in einem Zustand kommt, in welchem das Substrat 4 gemäß der gestrichelten Linie in 10 durchgebogen ist.
  • Wie oben beschrieben wurde, wird in dem Fall, dass nur der Bodenendteil 4e an dem Strömungswegelement 6 gehalten wird, der obere Endteil 4d nicht von dem Strömungswegelement 6 gehalten. Deshalb wird das Substrat 4 in einem Zustand gehalten, in welchem eine Biegeverformung vorhanden ist, wenn eine externe Kraft einwirkt. Das Anschlussverdrahtungssubstrat 4 befindet sich dann nämlich in einem Zustand, in welchem lediglich sein Bodenendteil 4e vorübergehend gehalten wird. Allerdings ist das Substrat 4 in bezug auf die drei Richtungen der X-Achse, der Y-Achse und der Z-Achse positioniert, da es von dem Strömungswegelement 6 gehalten wird.
  • Weil das Anschlussverdrahtungssubstrat 4 in einem gekrümmten Zustand gehalten wird, wenn äußere Kraft in Biegerichtung auf die Seite des oberen Endteils 4d einwirkt, der Eingriffszustand von den Eingriffsklauen 6r, 6s leicht aufgehoben. Deshalb lässt sich ein Bruch des Anschlussverdrahtungssubstrats 4 und der Aufzeichnungseinheit 15 zuverlässig verhindern.
  • Wenn der Eingriffszustand aufgehoben wird, löst sich andererseits das Anschlussverdrahtungssubstrat 4 aus der Spannung, die während der Biegeverformung aufgebracht wird, so dass das Substrat sofort aufgrund seiner elastischen Rückstellkraft in dem Zustand der flachen Platte zurückkehrt. Wenn nämlich der Eingriffszustand durch die Eingriffsklauen 6r, 6s aufgehoben wird, wird das Substrat 4 durch die Biegeinformation gehalten, die auf das Substrat derart aufgebracht wird, dass keine dauernde Zugspannung auf das Substrat 4 einwirkt.
  • Obschon das Anschlussverdrahtungssubstrat 4 von der Aufzeichnungseinheit 15 stabil gehalten wird, wird das Substrat nicht sicher gehalten. Wenn also eine äußere Kraft einwirkt, lässt sich ein Bruch dieser Bauteile vermeiden.
  • Obschon das Strömungsweg-Bildungselement 6 gemäß obiger Beschreibung so aufgebaut ist, dass es den Vorsprung 35 besitzt, soll im folgenden ein weiteres Strömungsweg-Bildungselement beschrieben werden, welches nicht mit Eingriffsvorsprüngen ausgerüstet ist. Aus Zweckmäßigkeitsgründen werden bei diesem weiteren Strömungsweg-Bildungselement Teile, die mit solchen aus dem Strömungsweg-Bildungselement 6 identisch sind, mit gleichen Bezugszeichen versehen, auf eine nochmalige Beschreibung wird verzichtet.
  • Bei der Handhabung des Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopfs im Zuge der Fertigung kommt es vor, dass externe Kräfte auf den oberen Endteil 4d des Substrats 4 einwirken, dessen unterer Endteil 4e von dem Strömungsweg-Bildungselement gehalten wird.
  • Wirkt eine solche externe Kraft ein, so gibt es gemäß 12 Fälle, in denen das Anschlussverdrahtungssubstrat 4 geneigt wird und in Richtung R1 in 12 nachgibt. Weil in diesem Fall der untere Endteil 4e des Substrats 4 sich in einem Zustand befindet, in dem er in Pfeilrichtung R1 nachgibt, wobei das Substrat durch eine Gegenfläche G1 des den Eingriffsklauen 6r, 6s gegenüberliegenden konkaven Haltebereichs 38 und von einer Umfangsfläche G2 der Positionierstifte 6p, 6q gehalten wird, wird der Endteil 4e des Anschlussverdrahtungssubstrats gehalten, ohne dass er von dem konkaven Haltebereich 38 abfällt.
  • Gleichermaßen gibt es bei Einwirkung äußerer Kräfte gemäß 13 solche Fälle, in denen das Anschlussverdrahtungssubstrat 4 sich in Pfeilrichtung R2 in 13 neigt und nachgibt. Weil in diesem Fall der untere Endteil 4e des Substrats 4 sich in einem Zustand befindet, in dem er in Pfeilrichtung R2 nachgibt und dabei gehalten wird von einer Eingriffsfläche G3 der Eingriffsklauen 6r, 6s, die dem Anschlussverdrahtungssubstrat 4 gegenüberstehen, und einer unteren Endfläche G4 des konkaven Haltebereichs 38 entsprechend dem unteren Ende des Substrats 4, wird der untere Endteil 4e des Anschlussverdrahtungssubstrats 4 gehalten, ohne dass das Substrat aus dem konkaven Haltebereich 38 herausfällt.
  • In anderen Worten: selbst wenn das Strömungsweg-Bildungselement einen Aufbau hat, bei dem der Vorsprung 35 nicht vorhanden ist, lässt sich der Haltezustand des Substrats 4 bei Einwirkung einer externen Kraft aufrecht erhalten. Weil allerdings der Vorsprung 35 das Substrat 4 an einem Nachgeben in den Richtungen R1 und R2 verhindert, indem der untere Endteil 4e des Substrats 4 in einem gekrümmten Zustand gehalten wird, ist die Struktur mit dem Vorsprung 35 bevorzugt.
  • Wie oben erläutert wurde, lässt sich, wenn eine externe Kraft auf das Anschlussverdrahtungssubstrat 4 einwirkt, das Substrat zuverlässig halten und lässt sich ein Bruch des Substrats 4 verhindern, weil das Strömungsweg-Bildungselement 6 in einem Zustand gehalten wird, in welchem das Anschlussverdrahtungssubstrat 4 eine elastische Versetzung ausführen kann.
  • Ein Positionierloch 6c in der Nähe des Eingriffsvorsprungs 9b dient zur Positionierung in bezug auf den Rahmenkörper 16 und befindet sich an dem Strömungsweg-Bildungselement 6. Darüber hinaus ist ein Positionierloch 6d zur Positionierung in bezug auf den Rahmenkörper 16 an einer oberen Stirnfläche des Eingriffsvorsprungs 9b gegenüber dem Rahmenkörper 16 vorgesehen.
  • Darüber hinaus sind an dem Eingriffsvorsprung 9a des Strömungsweg-Bildungselements 6 erste Rastvorsprünge 6a, 6g, die mit dem Rahmenkörper 16 zusammenwirken, derart angeformt, dass sie an den beiden Enden in Richtung der kurzen Seite des Substrats 1 eingeschnitten sind. Weiterhin sind an dem Eingriffsvorsprung 9b des Strömungsweg-Bildungselements 6 zweite Rastvorsprünge 6e, 6f, mit denen der Rahmenkörper 16 zusammenwirkt, derart ausgebildet, dass sie an den beiden Enden in der Richtung der kurzen Seite des Aufzeichnungselementsubstrats 1 eingeschnitten sind.
  • Im folgenden wird ein Beispiel für den Aufbau des Rahmenkörpers 16 unter Bezugnahme auf die Zeichnungen erläutert.
  • Wie in 8 gezeigt ist, ist der Rahmenkörper 16 beispielsweise aus einem Harzmaterial geformt und spielt die Rolle des Gehäuses für den Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf 51. Im Inneren des Rahmenkörpers 16 befindet sich eine gemeinsame Flüssigkeitskammer 17, die zur Aufnahme von Aufzeichnungsflüssigkeit vorbestimmter Menge und zur Zwischenspeicherung der aufgenommenen Aufzeichnungsflüssigkeit bis zu deren Verbrauch dient.
  • Ein Vorsprung 16d befindet sich als Positionierteil zum Positionieren des Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopfs 51 in bezug auf die in 4 dargestellte Pfeilrichtung C an dem Rahmenkörper 16. Wenn also der Aufzeichnungskopf 51 dieser Ausführungsform in bezug auf die Pfeilrichtung C positioniert wird, wird entweder der Vorsprung 6b auf der Seite des Strömungsweg-Bildungselements 6, der oben erläutert wurde, oder der Vorsprung 16d auf der Seite des Rahmenkörpers 16 beliebig ausgewählt, und anschließend erfolgt die Positionierung.
  • Darüber hinaus ist an dem Rahmenkörper 16 ein Satz Eingriffsnuten 26 vorgesehen, die an einander gegenüberliegenden seitlichen Enden des oberen Endteils 4d des Anschlussverdrahtungssubstrats 4 ausgebildet sind. Diese Eingriffsnuten 26 besitzen geradlinige Form parallel zu der Zusammensetzrichtung der Aufzeichnungseinheit 15 und des Rahmenkörpers 16, wobei ihre zu der Aufzeichnungseinheit 15 gerichtete Seite offen ist. Wenn also der Rahmenkörper 16 und die Aufzeichnungseinheit 15 zusammengefügt werden, wird das Anschlussverdrahtungssubstrat 4 von dem oberen Endteil 4d her in die Eingriffsnuten 26 eingeschoben und wird an dem Rahmenkörper 16 durch die einander gegenüberliegenden beiden Enden des oberen Endteils 4d gehalten, die mit diesen Eingriffsnuten 26 zusammenwirken.
  • Außerdem sind an den Rahmenkörper 16 Vorsprünge 16a, 16b des Strömungsweg-Bildungselements 6 derart angeformt, dass sie integral an einem Endteil benachbart zu dem Strömungsweg-Bildungselement 6 vorstehen.
  • Weiterhin sind an dem Rahmenkörper 16 erste Rastglieder 18a, 18b und zweite Rastglieder 19a, 19b ausgebildet, die mit den Eingriffsvorsprüngen 9a, 9b des Strömungsweg-Bildungselements 6 zusammenwirken und so ausgebildet sind, dass sie an einem Endbereich benachbart zu dem Strömungswegelement 6 elastisch verformbar sind.
  • Wie in 1 und 8 gezeigt ist, befindet sich integriert ausgebildet an dem Rahmenkörper 16 ein Verlängerungsstück 31, das mit dem Eingriffsvorsprung 9b des Strömungsweg-Bildungselements 6 zusammenwirkt, angeordnet in der Nähe der zweiten Rastglieder 19a, 19b. Das Verlängerungsstück 31 erstreckt sich zur Seite der Aufzeichnungseinheit 15 an einer Stelle entsprechend der einen Seitenfläche in Breitenrichtung der ersten Platte 2 auf der Seite der Aufzeichnungseinheit 15. Ein freier oder distaler Endteil 31c des Verlängerungsstücks 31 ist derart ausgebildet, dass es sich hin zu einer Stelle erstreckt, die ein seitliches Ende 3c des Verdrahtungsflachstücks 3 der Aufzeichnungseinheit 15 in einem Zustand abdeckt, in welchem der Rahmenkörper 16 und das Strömungsweg-Bildungselement 6 miteinander vereint sind, wobei das Ende etwas in Ausstoßrichtung der Aufzeichnungsflüssigkeit, das heißt in Richtung etwa rechtwinklig zur Fläche 3a des Verdrahtungsflachstücks 3 vorsteht. In anderen Worten: in einem Zustand, in welchem der Rahmenkörper 16 und das Strömungsweg-Bildungselement 6 zusammengefügt sind, ist die Innenwand 31e des distalen Endbereichs 31c des Verlängerungsstücks 31 dem seitlichen Ende 3c des Verdrahtungsflachstücks 3 gegenüber dem Umfang der Fläche 3a benachbart, wobei das seitliche Ende 3c als Schutzwand fungiert.
  • Außerdem ist das Verlängerungsstück 31 in Form eines flachen Plättchens ausgebildet, welches etwa der Forme eines „T" entspricht, und es besitzt an der Seite der Basis einen elastischen Verlagerungsbereich 31d, der eine elastische Verformung in Dickenrichtung ausführen kann. Darüber hinaus sind an dem Verlängerungsstück 31 Haken 31a, 31b ausgebildet, die mit dem Eingriffsvorsprung 9b des Strömungswegelements 6 zusammenwirken, wobei die Haken an den beiden Seiten in Breitenrichtung ausgebildet sind, parallel zur Richtung der kurzen Seite der ersten Platte 2. Darüber hinaus ist an der Seitenfläche gegenüber der Außenseite des Eingriffsvorsprungs 9b des Strömungsweg-Bildungselements 6 ein konkaver Eingriffsteil 37 ausgebildet, mit dem das Verlängerungsstück 31 zusammenwirkt. Dritte Rastteile 6m, 6n, mit denen die Haken 31a, 31b des Verlängerungsstücks 31 zusammenwirken, sind an der Seitenwand des konkaven Eingriffsbereichs 37 ausgebildet.
  • Weiterhin ist ein Handgriff 24 zum Halten des Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopfs 51 derart ausgebildet, dass er integral am Außenumfangsbereich an einer Seite gegenüber der Seite des Aufzeichnungskopfs 15 absteht. Der Handgriff 24 wird mit der Hand ergriffen, wenn der Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf 51 an dem Schlitten der Aufzeichnungsvorrichtung angebracht bzw. von dem Schlitten abgenommen wird.
  • Der Rahmenkörper 16 ist in bezug auf das Strömungsweg-Bildungselement 6 dadurch positioniert, dass die Vorsprünge 16a, 16b in die Positionierlöcher 6c, 6d des Strömungsweg-Bildungselements 6 eingesetzt sind. Darüber hinaus sind der Rahmenkörper 16 und das Strömungsweg-Bildungselement 6 dadurch miteinander verbunden und fixiert, dass die ersten Rastglieder 18a, 18b und die zweiten Rastglieder 19a, 19b mit den ersten Rastteilen 6g, 6h und den zweiten Rastteilen 6e, 6f der Eingriffsvorsprünge 9a, 9b des Strömungsweg-Bildungselements 6 in Eingriff stehen und die Haken 31a, 31b des Verlängerungsstücks 31 des Rahmenkörpers 16 mit den dritten Rastteilen 6m, 6n zusammenwirkt.
  • Auf diese Weise ist das Verlängerungsstück 31 derart ausgestaltet, dass die Haken 31a, 31b mit den dritten Rastteilen 6m, 6n des Strömungsweg-Bildungselements 6 in Eingriff stehen. Selbst wenn eine äußere Kraft in Trennrichtung von dem Verdrahtungsflachstück 3 auf das Verlängerungsstück 31 ausgeübt wird, ist es aufgrund des Reibungswiderstands im Eingriffszustand zwischen den Haken 31a, 31b und den dritten Rastteilen 6m, 6n möglich, zu verhindern, dass der elastische Verlagerungsteil 31d des Verlängerungsstücks 31 eine Biegeverformung in einer Richtung ausführt, die diesen Eingriffszustand aufheben könnte.
  • Durch Schaffung des Verlängerungsstücks 31 an dem Rahmenkörper 16 wird also der elastische Verlagerungsteil 31d des Verlängerungsstücks 31 entsprechend lang, so dass die Biegefestigkeit des Verlagerungsabschnitts 31d gering ist. Weil der Aufbau aber derart gewählt ist, dass sich der Eingriffszustand auch dann nicht so leicht lösen lässt, wenn die Dicke des elastischen Verlagerungsteils 31d gering ist, besteht die Möglichkeit, den gesamten Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf 51 kompakt auszubilden.
  • Man beachte, dass das oben beschrieben Verlängerungsstück 31 derart strukturiert ist, dass es sich auf der Seite des Rahmenkörpers 16 befindet. Obschon nicht dargestellt, wäre das Verlängerungsstück 31, falls es sich auf der Seite des Strömungsweg-Bildungselements 6 befände, bei dem Vorgang des Anbringens des Verdrahtungsflachstücks 3 ein Hindernis, wenn das Verdrahtungsflachstück 3 zu der Seite des Strömungsweg-Bildungselements 6 gezogen wird. In diesem Fall ist es dann notwendig, das Verdrahtungsflachstück 3 an der zweiten Platte 5 anzubringen, bevor eine Zusammenfügung mit dem Strömungsweg-Bildungselement 6 erfolgt. Weil demgemäß der Aufbau, bei dem das Verlängerungsstück 31 sich an dem Strömungsweg-Bildungselement 6 befindet, weniger Freiheitsgrade für die Prozesseinstellungen bietet und die Produktivität beeinträchtigt wird, ein solcher Aufbau nicht bevorzugt.
  • Weil außerdem der freie Endbereich 31c des Verlängerungsstücks 31 weiter vorsteht als die Stirnfläche 3a, wird beispielsweise in der Aufzeichnungsvorrichtung dann, wenn ein Aufzeichnungspapier mit einer ausgeprägten Tendenz zum Durchbiegen hindurchläuft, oder wenn die Behebung eines Papierstaus des Aufzeichnungspapiers oder dergleichen stattfindet, selbst dann, wenn das Papier die Ausstoßöffnung berühren könnte, eine solche Berührung des Aufzeichnungspapiers mit der Ausstoßöffnung verhindert, weil der distale Endbereich 31c des Verlängerungsstücks 31 mit dem Aufzeichnungspapier in Berührung tritt. Durch das Verlängerungsstück 31 wird also erreicht, dass der Umfang der Ausstoßöffnung oder die Fläche 3a nicht von dem Aufzeichnungspapier beschädigt wird, demzufolge Schwierigkeiten wie eine Minderung der Aufzeichnungsqualität auf dem Aufzeichnungspapier oder dergleichen verhindert werden können.
  • Der Satz von schienenförmigen Eingriffsnuten 26, mit denen die beiden seitlichen Enden des Anschlussverdrahtungssubstrats 4 zusammenwirken, ist an dem Rahmenkörper 16 ausgebildet. Wenn bezüglich dieser Eingriffsnuten 26 der Rahmenkörper 16 und das Strömungsweg-Bildungselement 6 zusammengefügt werden, so wird das Substrat 4 vollständig gehalten, weil der distale Endteil 4d des Substrats 4 in die Eingriffsnuten 26 eintritt und dort bis zu einer vorbestimmten Stellung eingepasst wird. Der untere Endteil 4e des Anschlussverdrahtungsteils 4 wird also von dem Strömungsweg-Bildungselement 6 gehalten, und der obere Endteil 4d des Substrats 4 wird von den Eingriffsnuten 26 des Rahmenkörpers 16 gehalten.
  • Auf diese Weise besteht im Gegensatz zu einem Aufbau, bei dem das Anschlussverdrahtungssubstrat 4 durch Wärmeschweißen an dem Strömungsweg-Bildungselement 6 fixiert wird, keine Notwendigkeit, Räume zur Ausbildung von Löchern für thermische Befestigung an dem Anschlussverdrahtungssubstrat 4 vorzusehen, so dass man die Breite des Substrats 4 geringer halten kann. Dementsprechend lässt sich auch die Breite des gesamten Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopfs 51 kompakt gestalten.
  • Weil es einen Aufbau gibt, bei dem der obere Endteil 4d des Anschlussverdrahtungssubstrats 4 in die Eingriffsnuten 26 eintritt, wenn das Strömungswegelement 6 und der Rahmenkörper 16 zusammengebaut werden, kann der Fertigungsschritt zum Fixieren des Substrats 4 entfallen, so dass die Produktivität gesteigert wird. Weil außerdem das Anschlussverdrahtungssubstrat 4 leicht abnehmbar ist, gestaltet sich das Zerlegen des Aufzeichnungskopfs 51 einfach, der Aufbau besitzt eine hervorragende Recyclingfähigkeit.
  • Weiterhin wird das Anschlussverdrahtungssubstrat 4 über dem Strömungsweg-Bildungselement 6 und dem Rahmenkörper 16 gehalten. Weil also keine Notwendigkeit besteht, einen Raum zum Aufnehmen der gesamten Fläche des Anschlussverdrahtungssubstrats 4 wie bei dem herkömmlichen Aufbau bereitzustellen, kann das Strömungsweg-Bildungselement 6 effizient geformt, folglich kompakt ausgebildet werden. Wie oben erläutert, kann das Strömungsweg-Bildungselement 6 an der Bodenfläche des porösen Elements in geschützter Weise angebracht werden, ohne auf eine Montagelehre oder dergleichen zurückgreifen zu müssen, so dass der Montageraum klein ist, was wiederum die Produktivität spürbar verbessert.
  • Außerdem besitzt der Aufzeichnungskopf 51 ein Dichtungselement 20 zum luftdichten Verschließen der miteinander verbundenen Bereiche der Aufzeichnungsflüssigkeits-Strömungswege mit dem Rahmenkörper 16 und dem Strömungswegelement 6. Das Dichtungselement 20 hat die Form eines Rahmens aus elastischem Werkstoff, beispielsweise Gummi, einem Elastomer oder dergleichen. Wie in den 4 und 5 zu sehen ist, sind einstückig eine obere Rippe 21 und eine untere Rippe 22 integriert ausgebildet und stehen entlang dem Außenumfang an der dem Rahmenkörper 16 zugewandten Oberseite und an der dem Strömungsweg-Bildungselement 6 zugewandten Unterseite vor.
  • Darüber hinaus befinden sich an dem Dichtungselement 20 Positioniervorsprünge 20a, die sich an der Oberseite 6k befinden und mit dieser zusammenwirken an den jeweiligen Eckbereichen der Bodenfläche gegenüber der Oberseite 6a des Strömungswegelements 6. Außerdem sind an der Oberseite 6k des Strömungswegelements 6 Positionierlöcher 6j entlang dem Außenumfang des porösen Elements 7 ausgebildet, mit denen die jeweiligen Positioniervorsprünge 20a des Dichtungselements 20 in Eingriff stehen.
  • Was das Dichtungselement 20 angeht, so werden, nachdem die jeweiligen Positioniervorsprünge 20a in die zugehörigen Positionierlöcher 6j des Strömungsweg-Bildungselements 6 eingesetzt und positioniert sind, durch Zusammenbauen des Rahmenkörpers 16 und des Strömungsbild-Bildungselements 6 die obere Rippe 21 an der Oberseite und die untere Rippe 22 an der Unterseite durch Aufnehmen des Drucks durch die Bodenseite 16c des Rahmenkörpers 16 und der Oberseite 6k des Strömungsweg-Bildungselements 6 zusammengedrückt. Hierdurch wird der Innenraum der gemeinsamen Flüssigkeitskammer 17 vollständig abgedichtet.
  • Auf diese Weise wird innerhalb des Aufzeichnungskopfs 51 die in der gemeinsamen Flüssigkeitskammer 17 des Rahmenkörpers 16 gespeicherte Aufzeichnungsflüssigkeit an die Aufzeichnungseinheit 15 geliefert und gelangt an die Ausstoßöffnung des Aufzeichnungselementsubstrats 1 über die Aufzeichnungsflüssigkeits-Zuführöffnung 1b des Aufzeichnungselementsubstrats 1, indem die Flüssigkeit von dem porösen Element 7 durch die Aufzeichnungsflüssigkeits-Strömungswege des Strömungsweg-Bildungselements 6 und der ersten Platte 2 strömt.
  • An dem Rahmenkörper 16 ist außerdem ein Verbindungsgummi 23 vorgesehen, welches eine Aufzeichnungsflüssigkeits-Zuführöffnung zum Zuführen von Aufzeichnungsflüssigkeit zu der gemeinsamen Flüssigkeitskammer 17 bildet. Wie in 11 zu sehen ist, befindet sich ein Aufreißloch 23b in Form eines geschlitzten „Y" in der Mitte der Stirnfläche des Verbindungsgummis 23. Wie aus 3 hervorgeht, ist das Verbindungsgummi 23 derart angeordnet, dass es eine Presspassung mit einem kreisförmigen Zylinderlochteil 16s des Rahmenkörpers 16 bildet, dessen Innendurchmesserabmessung kleiner ist als die Außendurchmesserabmessung des Verbindungsgummis 23. Außerdem ist an dem Verbindungsgummi 23 der distale Endbereich 23c in Einpressrichtung bezüglich des Rahmenkörpers 16 derart ausgebildet, dass er eine verjüngte Form aufweist, dessen Durchmesser zum freien Ende hin kleine wird, um sicher in den Zylinderlochbereich 16a eingepasst werden zu können.
  • Durch Ausbilden des Aufreißlochs 23b in dem Verbindungsgummi 23 wird, wenn eine (nicht gezeigte) Nadel zum Zuführen von Aufzeichnungsflüssigkeit eines Zuführmechanismus des Aufzeichnungsgeräts eingeführt wird, das freie Ende der Nadel das Aufreißloch 23b öffnet und glatt in die gemeinsame Flüssigkeitskammer 17 im Inneren des Rahmenkörpers 16 eingeleitet wird. Wird die Nadel nicht eingeführt, so ist das Innere der gemeinsamen Flüssigkeitskammer 17 in einem abgedichteten Zustand, weil das Aufreißloch 23b geschlossen ist aufgrund der Aufnahme von Druckbelastung seitens des äußeren Umfangsbereichs des Verbindungsgummi 23.
  • Wenn andererseits bei dem Verbindungsgummi 23 die Nadel in das Aufreißloch 23b eingeführt wird, gelangt Reibungskraft aufgrund der Druckkraft von der äußeren Umfangsseite her auf die Nadel, so dass der (nicht gezeigte) Verbindungsteil auf der Außenumfangsseite der Nadel vollständig abgedichtet werden kann.
  • Der Verbindungsgummi 23 ist derart angeordnet, dass er benachbart ist zu zwei Stellen auf der Oberseite und der Unterseite des Rahmenkörpers 16. Der untere Verbindungsgummi 23 bildet einen Zuführweg zum Zuführen von Aufzeichnungsflüssigkeit aus einem (nicht gezeigten) Flüssigkeitstank der Aufzeichnungsvorrichtung, und die Aufzeichnungsflüssigkeit wird über die untere Nadel in die gemeinsame Flüssigkeitskammer 17 eingeleitet.
  • Weiterhin gibt der obere Verbindungsgummi 23 Luft frei, die sich in der gemeinsamen Flüssigkeitskammer 17 angesammelt hat, und er bildet einen Ansaugluftweg, um das Innere der gemeinsamen Flüssigkeitskammer 17 unter Unterdruck zu setzen. Folglich lässt sich der Unterdruck innerhalb der gemeinsamen Flüssigkeitskammer 17 dadurch steuern, dass man in der Kammer 17 befindliche Luft nach außen über die Nadel entweichen lässt, die in den oberen Verbindungsgummi 23 eingeführt ist, wobei die Ausleitung der Luft über eine (nicht gezeigte) Ansaugluft-Treibereinrichtung wie zum Beispiel eine Pumpe oder dergleichen erfolgt.
  • Durch Erhöhen des Unterdrucks in der gemeinsamen Flüssigkeitskammer 17 durch den Ansaugluftweg lässt sich die zugeführte Menge Aufzeichnungsflüssigkeit steuern, mit der die gemeinsame Flüssigkeitskammer 17 aufgefüllt wird.
  • Im folgenden soll detailliert der Verbindungszustand zwischen dem Strömungsweg-Bildungselement 6 und dem Rahmenkörper 16 der Aufzeichnungseinheit 15 erläutert werden.
  • Der Ansatz oder Vorsprung 16a des Rahmenkörpers 16 wird in das Positionierloch 6c des Strömungswegelements 6 eingeführt, und der Ansatz 16b des Rahmenkörpers 16 wird in das Positionierloch 6d des Strömungswegelements 6 eingeführt. Die ersten Rastglieder 18a, 18b des Rahmenkörpers 16 wirken zusammen mit den ersten Aufnahmebereichen 6g, 6h des Strömungsweg-Bildungselements 6, und die zweiten Rastglieder 19a, 19b des Rahmenkörpers 16 wirken zusammen mit den zweiten Aufnahmebereichen 6e, 6f des Strömungswegelements 6. Die Haken 31a, 31b des Verlängerungsstücks 31 des Rahmenkörpers 16 arbeiten mit den dritten Aufnahmebereichen 6m, 6n des Strömungswegelements 6 zusammen, und darüber hinaus fassen der Rahmenkörper 16 und das Strömungsweg-Bildungselement 6 das Dichtungselement 20 zwischen dessen einander abgewandten Bereichen ein und setzen es unter Druck. Hierdurch werden die jeweiligen Aufzeichnungsflüssigkeits-Strömungswege des Rahmenkörpers 16 und des Strömungsweg-Bildungselements 6 abgedichtet, und die beiden stehen vollständig in Verbindung und sind vollständig fixiert.
  • Dementsprechend sind bei dem Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf 51 dieser Ausführungsform im Vergleich zu einer Ausgestaltung, bei der die Aufzeichnungseinheit 15 und der Rahmenkörper 16 durch Schrauben, Klebstoff oder dergleichen miteinander verbunden sind, oder einer Ausgestaltung, bei der die Verbindungsfläche der beiden Teile durch ein Dichtungsmittel oder dergleichen abgedichtet ist, der Zusammenbau und das Auseinandernehmen von Aufzeichnungseinheit 15 und Rahmenkörper 16 einfach. Aus diesem Grund eignet sich der Aufbau zum Recyceln, und der Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf 51 lässt sich billig fertigen.
  • Da außerdem die ersten Rastglieder 18a, 18b und die zweiten Rastglieder 19a, 19b derart angeordnet sind, dass sie in ihrer Gegenüberstellung in Richtung der Haken so angeordnet sind, dass sie mit den ersten Rastteilen 6g, 6h und den zweiten Rastteilen 6e, 6f zusammenwirken, bleiben die Eingriffszustände der jeweiligen Haken fest erhalten.
  • Außerdem sind die ersten Rastglieder 18a, 18b derart strukturiert, dass die Längsrichtung des elastischen Verlagerungselements übereinstimmt mit der Verbindungsrichtung, in der der Rahmenkörper 16 und das Strömungsweg-Bildungselement 6 zusammengefügt werden. Außerdem sind die zweiten Rastglieder 19a, 19b in einer Richtung ausgebildet, in der die Längsrichtung des elastischen Verlagerungselements rechtwinklig die Zusammenfügungsrichtung kreuzt, in der der Rahmenkörper 16 und das Strömungsweg-Bildungselement 6 zusammengesetzt werden. Das heißt: an den erste Rastgliedern und den zweiten Rastgliedern sind die jeweiligen elastischen Verlagerungsteile derart strukturiert, dass ihre Richtungen bei der elastischen Verlagerung rechtwinklig zueinander verlaufen, wenn der Rahmenkörper 16 und das Strömungsweg-Bildungselement 6 zusammengesetzt werden.
  • Wenn folglich eine Stoßkraft in einer Richtung, in der der Verbindungszustand vom Rahmenkörper 16 und Strömungsweg-Bildungselement 6 aufgehoben wird, so dass die Teile getrennt werden, beispielsweise durch Herunterfallen des Aufzeichnungskopfs 51 oder dergleichen einwirkt, so gelangt Zugspannung in Längsrichtung auf die elastischen Verlagerungsbereiche der Rastglieder 18a, 18b. Allerdings besitzen die Rastglieder 18a, 18b eine Steifigkeit, die der Zugspannung in hinreichendem Maß widerstehen kann. Aus diesem Grund wird der Eingriffszustand zwischen den Haken und den Rastteilen 6g, 6h an den ersten Rastgliedern 18a und 18b durch die Stoßkraft, die in Längsrichtung der elastischen Verlagerungsteile wirkt, nicht aufgehoben.
  • Weil außerdem der Rahmenkörper 16 und das Strömungsweg-Bildungselement 6 in einem Zustand zusammengefügt sind, in welchem das Dichtungselement 20 zusammengedrückt und zwischen den einander abgewandten Bereichen erfasst wird, wirkt ein Rückstoß in einer Richtung, in der der Rahmenkörper 16 und das Strömungsweg-Bildungselement 6 voneinander abgerückt würden, stets über die elastische Kraft des Dichtungselements 20. Aus diesem Grund sind die elastischen Verlagerungsbereiche der ersten Rastglieder 18a, 18b auf eine mechanische Festigkeit eingestellt, die ausreichende Zugkraft gewährleistet, um einem Rückstoß durch das Dichtungselement 20 widerstehen zu können. In gleicher Weise wird an dem Verlängerungsstück 31 der elastische Verlagerungsbereich 31d mit einer mechanischen Festigkeit ausgebildet, die eine Zugfestigkeit bildet, die in ausreichendem Maß den Rückstoß durch das Dichtungselement 20 widerstehen kann.
  • Darüber hinaus wirken die ersten Rastglieder 18a, 18b so, dass die Eingriffsflächen der Haken und die ersten Rastteile 6g, 6h im wesentlichen horizontal und parallel einander berühren. Deshalb ist die Verbindungsstelle des Rahmenkörpers 16 und des Strömungsweg-Bildungselements 60 exakt von den Haken positioniert, die an den ersten Rastteilen 6g, 6h anliegen.
  • Wenn andererseits ein Stoß in einer Richtung, der die Verbindung zwischen dem Rahmenkörper 16 und dem Strömungswegelement 6 trennt, auf die Stellen einwirkt, an denen die zweiten Rastglieder 19a, 19b und die zweiten Rastteile 6e, 6f in Eingriff stehen, gelangt Biegebeanspruchung auf die elastischen Verlagerungsteile der zweiten Rastglieder 19a, 19b, bei denen sich der Eingriffszustand durch die Biegebeanspruchung löst. Weil allerdings die Steifigkeit in bezug auf die Biegebeanspruchung vergleichsweise gering ist, kommt es zu einer Biegeverformung, wenn eine große Last einwirkt.
  • Darüber hinaus wird, wie oben erläutert wurde, eine Rückstellkraft seitens des Dichtungselements 20 stets auf die Verbindungsstellen von Rahmenkörper und Strömungsweg-Bildungselement 6 ausgeübt. Aufgrund der plastischen Verformung, die mit einer solchen Biegeverformung einhergeht, steht zu befürchten, dass der Rahmenkörper 16 und das Strömungsweg-Bildungselement 6 sich in Trenn-Richtung bewegen, so dass es zu einer Beeinträchtigung der Genauigkeit der Positionierung der relativen Lage von Rahmenkörper 16 und dem Strömungsweg-Bildungselement 6 kommt.
  • Was nämlich die Rückstellkraft aufgrund der Elastizität des Dichtungselements 20 angeht, so ist garantiert, dass die Widerstandskraft der ersten Rastglieder 18a und 18b und des Verlängerungsstücks 21 größer sind als die Widerstandskraft der zweiten Rastglieder 19a, 19b. Aus diesem Grund widerstehen die Haken der ersten Rastgliede 18a, 18b und der Haken 31a, 31b des Verlängerungsstücks 31 der Rückstellkraft des Dichtungselements 20, wodurch der Eingriffszustand zwischen dem Rahmenkörper 16 und der Aufzeichnungseinheit 15 erhalten bleibt.
  • Dadurch, dass das Verlängerungsstück 31 derart angeordnet ist, dass es sich in der Nähe der zweiten Rastglieder 19a, 19b befindet, lässt sich die Eingriffsstärke der Haken 31a, 31b und der dritten Rastteile 6m, 6n so einsetzen, dass der Schwächepunkt der Eingriffsstärke in der Richtung, in der die Aufzeichnungseinheit 15 und der Rahmenkörper 16 sich voneinander trennen, an den zweiten Rastgliedern 19a, 19b kompensiert wird.
  • Als nächstes wird der Fall erläutert, in welchem die ersten Rastglieder 18a, 18b und die zweiten Rastglieder 19a, 19b einer Stoßkraft in Richtung der elastischen Verlagerung oder Versetzung ausgesetzt werden.
  • Gelangt eine Stoßkraft in Richtung der elastischen Verformung auf die Teile, so wird eine Biegebeanspruchung auf die elastischen Verlagerungsteile der ersten Rastglieder 18a, 18b ausgeübt, und es kommt leicht zu einer Biegeverformung der ersten Rastglieder 18a, 18b. Wenn deren Haken sich von den ersten Rastteilen 6g, 6h lösen, sind die Eingriffsflächen der Haken in bezug auf die Ecken der ersten Rastteile 6g, 6h geneigt und stoßen an den Ecken an, so dass der Reibungswiderstand in diesem Anlagezustand beträchtlich ist. Damit nun die ersten Rastglieder 18a, 18b in ihre vorbestimmten Eingriffsstellungen zurückgelangen, ist es notwendig, dass die elastische Rückstellkraft der ersten Rastglieder 18a, 18b eine große Last bildet, die dem Reibungswiderstand widerstehen kann, und es ist schwierig für die erste Rastglieder 18a, 18b, in ihre vorbestimmten Eingriffsstellungen zurückzugelangen. Wenn außerdem eine Stoßbelastung aus diesem Zustand heraus einwirkt, ziehen sich die ersten Rastglieder 18a, 18b in eine Richtung zurück, in der die Eingriffsfläche ihrer Haken sich noch weiter von den ersten Rastteilen 6g, 6h lösen, so dass der Eingriffszustand bezüglich der ersten Rastteile 6g, 6h aufgehoben wird.
  • Andererseits bewirken die elastischen Verformungsteile der zweiten Rastglieder 19a, 19b eine Verformung der Eingriffsbereiche, an denen die zweiten Rastglieder 19a, 19b und die Rastteile 6e, 6f miteinander zusammenwirken, genauso wie die Eingriffsbereiche, an denen die ersten Rastglieder 18a, 18b und die ersten Rastteile 6g, 6h miteinander in Eingriff stehen. Jetzt allerdings liegen die Eingriffsflächen der Haken der zweiten Rastglieder 19a, 19b an den zweiten Rastteilen 6e, 6f im wesentlichen horizontal (parallel) an. Selbst wenn die zweiten Rastglieder 19a, 19b eine Biegeverformung erleiden, so ändert sich der Winkel, unter dem die beiden Teile in Berührung stehen, kaum. Selbst wenn also die zweiten Rastglieder 19a, 19b mit ihren Haken durch Biegeverformung bewegt werden, so ist der auf die Eingriffsflächen einwirkende Reibungswiderstand relativ gering, und die zweiten Rastglieder 19a, 19b können sofort in eine vorbestimmt Eingriffsstellung zurückkehren.
  • In anderen Worten: wie oben erläutert wurde, ist der Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf 51 derart aufgebaut, dass durch das Zusammenwirken von Rahmenkörper 16 und Strömungsweg-Bildungselement 6 über die ersten Rastglieder 18a, 18b und die zweiten Rastglieder 19a, 19b, bei denen sich die Erstreckungsrichtungen der elastischen Verformungsbereiche voneinander unterscheiden, bei Einwirkung einer Last auf den Aufzeichnungskopf 51 in einer Richtung, der den Rahmenkörper 16 mit dem Strömungsweg-Bildungselement 6 vereint, die ersten Rastglieder 18a, 18b und das Verlängerungsstück 31 zusammenwirken, um den Eingriffszustand aufrecht zu erhalten, und dann, wenn der Aufzeichnungskopf 51 eine Stoßkraft aufnimmt, die in der Haken-Vorrückrichtung und -Rückzugsrichtung der ersten Rastglieder einwirkt, die zweiten Rastglieder 19a, 19b den Eingriffszustand aufrecht erhalten.
  • Außerdem wird die Genauigkeit der Eingriffsstellung von Rahmenkörper 16 und Strömungsweg-Bildungselement 6 vornehmlich bestimmt durch den Eingriff der ersten Rastglieder 18a, 18b, die eine Zugfestigkeit besitzen, die der in Trennrichtung einwirkenden Kraft widerstehen kann, und der ersten Rastteile 6g, 6h, die diesen ersten Rastgliedern 18a, 18b entsprechen. Die relativen Positionen der beiden Teile werden exakt aufrecht erhalten.
  • Wenn andererseits die Haken der ersten Rastglieder 18a, 18b eine Stoßkraft aufnehmen, die in einer Richtung der elastischen Verformung einwirkt, so werden sie nicht ohne weiteres gelöst, bedingt durch den Eingriffszustand der zweiten Rastglieder 19a, 19b mit den zweiten Rastteilen 6e, 6f. Aus diesem Grund kompensiert der Eingriffszustand der zweiten Rastglieder 19a und 19b der zweiten Rastteile 6e, 6f den Eingriffszustand der ersten Rastglieder 18a, 18b mit den ersten Rastteilen 6g, 6h.
  • Als weitere Einrichtung zum Verbessern der Widerstandsfähigkeit gegenüber Stößen bei Herunterfallen oder Rückstellkraft aufgrund des Dichtungselements 20, die oben erläutet wurden, gibt es ein Verfahren, bei dem die Biegefestigkeit der elastischen Verlagerungsteile dadurch erhöht wird, dass die Dicke dieser Verlagerungsteile der Rastglieder vergrößert wird. Allerdings erhöht sich bei diesem Verfahren die Baugröße der Rastglieder, und einhergehend mit dieser Größenzunahme wird viel Platz benötigt, um den Rahmenkörper 16 mit dem Strömungsweg-Bildungselement 6 zusammenzufügen. Darüber hinaus erhöht sich bei diesem Verfahren die zum Zusammenfügen der Teile aufzubringenden Kraft aufgrund der erhöhten Biegesteifigkeit der Rastglieder, so dass sich der Zusammenbau erschwert.
  • Weil bei dieser Ausführungsform der Eingriffszustand des Rahmenkörpers 16 und des Strömungswegelements 6 fixiert werden kann, ohne die Dicke der elastischen Verlagerungsteile der ersten und der zweiten Rastglieder 18a, 18b, 19a, 19b zu steigern, kann der Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf 51 mit relativ geringen Fertigungskosten in kompakter Bauweise hergestellt werden. Weil bei dieser Ausführungsform die beim Zusammenfügen von Rahmenkörper 16 und Strömungswegelement 6 aufzubringende Kraft gering ist, wird eine hervorragende Produktivität erreicht.
  • Als nächstes soll der Wischvorgang zum Reinigen des Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopfs 51 mit dem oben erläuterten Aufbau beschrieben werden. Man beachte, dass die Aufzeichnungsvorrichtung, die den oben erläuterten Aufzeichnungskopf 51 beinhaltet und erfindungsgemäß ausgebildet ist, weiter unten erläutert wird.
  • In der Aufzeichnungsvorrichtung kommt es vor, dass Aufzeichnungsflüssigkeit in nassem Zustand an der Ausstoßöffnung und an der Flüssigkeits-Ausstoßfläche 1b des Aufzeichnungselementsubstrats 1 haftet, außerdem an der Stirnfläche 3a des Verdrahtungsflachstücks 3, bedingt durch Nebel, Anhängsel und dergleichen, die erzeugt werden, wenn die Aufzeichnungsflüssigkeit aus dem Aufzeichnungskopf 51 ausgestoßen wird. Außerdem kommt es in der Aufzeichnungsvorrichtung vor, dass Ansaugreste der Aufzeichnungsflüssigkeit an der Ausstoßfläche 1b oder der Stirnfläche 3a bei der Saugverarbeitung haften bleiben, so zum Beispiel beim Ansaugen von Aufzeichnungsflüssigkeit durch Abdecken der Ausstoßöffnung mit einer Kappe in der Wiederherstellungseinheit, die weiter unten beschrieben wird. Die Aufzeichnungsvorrichtung besitzt also eine (nicht dargestellte) Wiederherstellungseinheit oder Wartungseinheit zum Durchführen eines Wischvorgangs mit dem Zweck, eine solche restliche Aufzeichnungsflüssigkeit zu beseitigen, die an der Flüssigkeits-Ausstoßfläche 1b oder an der Stirnfläche 3a haften bleibt.
  • Die Wiederherstellungseinheit besitzt eine Klinge 41, die die Aufzeichnungsflüssigkeit dadurch abwischt, dass sie über die Ausstoßfläche 1b und die Stirnfläche 3a des Aufzeichnungskopfs 51 streift, ferner einen (nicht gezeigten) Bewegungsmechanismus zum Bewegen der Klinge 41. Außerdem besitzt die Wiederherstellungseinheit eine Kappe zum Abdecken der Ausstoßfläche 1b und der Stirnfläche 3a des Aufzeichnungskopfs 51, einen Bewegungsmechanismus zum Bewegen der Kappe in Richtung der Aufzeichnungseinheit 15, ferner einen Saugmechanismus zum Ansaugen der Aufzeichnungsflüssigkeit durch die Kappe.
  • Die Klinge 41 wird durch eine im wesentlichen dünne Plattenform aus einem elastischen Werkstoff wie beispielsweise Gummi, einem Elastomer oder dergleichen gebildet, und sie besitzt eine elastische Rückstellkraft, wodurch die Form aufgrund elastischer Kraft wiederhergestellt wird, nachdem sich das freie Ende elastisch verformt hat.
  • Außerdem ist an der Klinge 41, wenn deren Breite größer ist als die Breite der kurzen Seite des Verdrahtungsflachstücks 3, eine Zone gebildet, an der die Klinge 41 nicht gleiten kann, so dass der Wischvorgang effektiv ausgeführt werden kann. Dementsprechend ist die Breite der Klinge 41 vorzugsweise größer als die Breite des Verdrahtungsflachstücks 3.
  • In 17 sind mit m1, m2, m3, m4 für die Klinge 41 Zustände des Beginns des Wischvorgangs, während des Vorbeigangs des freien Endbereichs 31c des Verlängerungsstücks 31, während des Wischvorgangs (Beginn des Eintritts in die Stirnfläche 3) und der Beendigung des Wischvorgangs dargestellt.
  • Die Klinge 41 bewegt sich in Pfeilrichtung T in 17 von einer Stelle des Beginns des Wischvorgangs aus (Zustand m1). Wenn das freie Ende der Klinge 41 eine Außenwandfläche des Verlängerungsstücks 31 berührt, gleitet das freie Ende der Klinge 41 auf dem freien Endbereich 31c und bürstet diesen ab, wobei es sich bei gleichzeitig erfolgender elastischer Verformung so bewegt, dass entlang dem freien Endbereich 31c des Verlängerungsstücks 31 eine große Krümmung stattfindet (Zustand m2).
  • Wenn dann die Klinge 41 weiter in Pfeilrichtung T läuft, tritt ihre freie Endseite mit der Stirnfläche 3a des Verdrahtungsflachstücks 3 in Berührung (Zustand m3). Weil die Stelle der Stirnfläche 3a des Verdrahtungsflachstücks 3 weiter in Richtung des Strömungsweg-Bildungselements 6 liegt als der freie Endbereich 31c des Verlängerungsstücks 31, so verringert die Klinge 41 sofort das Ausmaß ihrer Verformung aus dem gekrümmten Zustand aufgrund der Niveauunterschiede (das ist der Unterschied der relativen Positionen zwischen dem freien Ende 31c des Verlängerungsstücks 31 und der Stirnfläche 3a) aufgrund eigener elastischer Rückstellkraft, und die Klinge gleitet und bürstet über die Stirnfläche 3a.
  • Auf diese Weise versucht die Klinge 41, wenn sich die Berührungsfläche des freien Endes von dem freien Endbereich 31c des Verlängerungsstücks 31 in Richtung der Stirnfläche 3a bewegt, die freie Endseite eine Rückkehr in den flachen, aufrechten Zustand aufgrund der elastischen Rückstellkraft der Klinge 41 selbst. Aus diesem Grund bewegt sich die freie Endseite dann stark in Bewegungsrichtung der Klinge 41.
  • Weil zu dieser Zeit der freie Endbereich der Klinge 41 über das seitliche Ende 3c springt, ohne das seitliche Ende 3c des Verdrahtungsflachstücks 3 zu kontaktieren, wird zuverlässig verhindert, dass die Klinge an der Stirnseite 3c des Verdrahtungsflachstücks 3 hängen bleibt. Aufgrund der Ausgestaltung gemäß dieser Ausführungsform des Aufzeichnungskopfs 51 existiert aufgrund des Wischvorgangs durch die Klinge 41 das Problem des Abschälens des Verdrahtungsflachstücks 3 von dem seitlichen Endbereich 3c her nicht, so dass ein Bruch des Verdrahtungsflachstücks 3 verhindert werden kann.
  • Wie oben erläutert wurde, ist die Länge der Zone, in der die Klinge 41 über das seitliche Ende 3c springt, bestimmt durch das Material der Klinge 41 (durch die elastische Rückstellkraft), die Bewegungsgeschwindigkeit der Klinge 41, die Differenz in den relativen Lagen (die Differenz der Niveaus) zwischen dem freien Endbereich 31c des Verlängerungsstücks 31 und der Stirnfläche 3a des Verdrahtungsflachstücks 3 und dergleichen.
  • Außerdem verformt sich bei dem Aufzeichnungskopf 51 dieser Ausführungsform aufgrund der Niveauunterschiede zwischen dem freien Endbereich 31c des Verlängerungsstücks 31 und der Stirnfläche 3a von gleich oder weniger 1 mm das freie Ende der Klinge 41 ohne großen Kraftaufwand gut, und die Änderung des Verhaltens des freien Endes aufgrund der elastischen Verformung erfolgt für eine kurze Zeitspanne ruckfrei.
  • In dem Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf 51 mit dem oben beschriebenen Aufbau behält die Klinge 41, wenn sie auf die Stirnfläche 3a des Verdrahtungsflachstücks 3 gelangt, ihre gekrümmte Form auch nach dem Übersprung, obschon sie über die Innenwandfläche 31e des Verlängerungsstücks 31 und das seitliche Ende 3c des Verdrahtungsfachstücks 3 springt. Aus diesem Grund wird die Klinge 41 ausgehend von der Stelle, an der das freie Ende beim Anpressen gegen die Stirnfläche 3a des Verdrahtungsstücks 3 landet, unmittelbar auf der Fläche, so dass der Wischvorgang rasch einsetzen kann.
  • Bei dem Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf 51 lassen sich also Staub und Aufzeichnungsflüssigkeit, die am Umfang der Ausstoßöffnung haften geblieben sind, zuverlässig von dem freien Ende der Klinge 41 abwischen. Wenn dann die Klinge 41 vollständig über die Stirnfläche 3a des Verdrahtungsflachstücks 3 gestrichen ist, kehrt die Klinge 41 in ihren ursprünglichen aufrechten Zustand zurück, bedingt durch ihre eigene elastische Rückstellkraft (Zustand m4).
  • Die Aufzeichnungsvorrichtung macht den Ausstoßvorgang der Aufzeichnungsflüssigkeit stabil und kann gute Bilder liefern, da die Stirnfläche 3a des Verdrahtungsflachstücks 3 und der Umgebungsbereich der Ausstoßöffnung durch eine Folge der oben beschriebenen Wischvorgänge sauber gehalten wird.
  • Weil außerdem die Innenwandfläche 31e des Verlängerungsstücks 31 weiter stromaufwärts liegt als der Anfangspunkt des Wischvorgangs, bleibt die von dem freien Ende der Klinge 41 getragene Aufzeichnungsflüssigkeit nicht in der nähe der inneren Stirnwand 31e.
  • Man könnte nun erwarten, dass im Zuge des Wischvorgangs zum Verhindern, dass restliche Aufzeichnungsflüssigkeit, die in Breitenrichtung der Klinge 41 ausgelaufen ist und nicht beseitigt werden kann, oder restliche Aufzeichnungsflüssigkeit, die durch den Abwischvorgang nicht beseitigt werden konnte, in dem Bereich seitlich der Gleitzone der Klinge 41 haften bleibt und aus diesem Grund Vorsprünge oder dergleichen, die höher sind als die Stirnfläche 3a außer dem Endbereich 31c des Verlängerungsstücks 31 im Umfangsbereich des Verdrahtungsflachstücks 3 nicht vorhanden sind.
  • Wenn außerdem das freie Ende der Klinge 41 mit dem Verlängerungsstück 31 in Berührung tritt und sich krümmt, so ist es, damit sich die Klinge 41 gleichmäßig gekrümmt in der gesamten Zone in Breitenrichtung der Klinge 41 verformt, bevorzugt, einen derartigen Aufbau zu wählen, dass die Breite des Verlängerungsstücks 31 größer ist als die Breite der Klinge 41 und außerdem die gesamte Zone der Klingenbreite mit dem Verlängerungsstück 31 in Berührung tritt.
  • Im folgenden soll anhand der 14 und 15 ein Positionierverfahren erläutert werden, mit dessen Hilfe der Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf 51 in bezug auf den Schlitten der Aufzeichnungsvorrichtung positioniert wird.
  • In den 14 und 15 ist zum Zweck der vereinfachten Darstellung nicht der gesamte Schlitten dargestellt, sondern nur ein Teil von dessen Bodenfläche.
  • Ein Öffnungsbereich 61a zum Einsetzen des Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopfs 51 befindet sich im Bodenteil des Schlittens. Greifvorsprünge 61b, 61c zur Aufnahme der Zylinderflächenbereiche 2a, 2b des Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopfs 51 befinden sich an der Innenwandfläche des Öffnungsbereichs 61a. Greifflächen 61d, 61e zum Haltern des Aufzeichnungskopfs 51 in Einsetzrichtung befinden sich auf der Oberseite.
  • Wenn der Aufzeichnungskopf 51 abgesenkt und in den Bodenflächenbereich 61 des Schlittens eingeführt wir, wird der Aufzeichnungskopf 51 in Pfeilrichtungen A, B und C in 14 von einer (nicht gezeigten) Presseinrichtung an dem Schlitten gedrückt. Aus diesem Grund berührt der Positioniervorsprung 6a des Aufzeichnungskopfs 51 die Greifflächen 61d, 61e des Schlittens, und die Zylinderflächenbereiche 2a, 2b des Aufzeichnungskopfs 51 kontaktieren die Greifvorsprünge 61d, 61e des Schlittens. Außerdem kontaktiert der Positioniervorsprung 6b des Aufzeichnungskopfs 51 einen vorbestimmten Greifbereich (der hier nicht dargestellt ist) an dem Schlitten. Aus diesem Grund wird der Aufzeichnungskopf 51 in bezug auf den Schlitten präzise positioniert.
  • Wie die Aufzeichnungsvorrichtung derart aufgebaut ist, dass der Rahmenkörper 16 sämtliche Druckkräfte aufnimmt, die in Pfeilrichtungen A, B und C von der am Schlitten befindlichen Presseinrichtung aufgebracht werden, besteht der Aufzeichnungskopf 51 unter anderem aus einem Speicher großer Kapazität (die gemeinsame Flüssigkeitskammer 17 hat ein großes Volumen). Selbst wenn der Aufzeichnungskopf eine Form hat, bei der der Rahmenkörper 16 groß gestaltet ist, besteht keine Notwendigkeit dafür, dass die Aufzeichnungseinheit 15 oder das Strömungsweg-Bildungselement 6 groß ausgebildet wird, der Aufzeichnungskopf 51 lässt sich billig herstellen.
  • In dem Aufzeichnungskopf 51 kann die Positionierung in Pfeilrichtung C derart gestaltet sein, dass entweder der Vorsprung 16d des Rahmenkörpers 16 oder der Vorsprung 16b des Strömungsweg-Bildungselements 6 berührt wird. Im Fall einer Struktur, bei der dann, wenn der Aufzeichnungskopf 51 am Schlitten montiert wird, von dem Schlitten her eine Last aufgenommen wird, bei der die Oberseite des Aufzeichnungskopfs 51 sich in Richtung des Pfeils C neigt (die Oberseite des Aufzeichnungskopfs 51 biegt sich in Richtung C), so ist eine Struktur bevorzugt, bei der der Vorsprung 16d des Rahmenkörpers 16 den Schlitten berührt. Wenn die Positioniergenauigkeit in Pfeilrichtung C als wichtig angesehen wird, so verwendet man vorzugsweise eine Struktur, bei der nur geringe Fehler beim Zusammenbau auftreten können und der Vorsprung 6b des Strömungsweg-Bildungselements 6 Kontakt liefert.
  • Wegen der Zylinderbereiche 2a, 2b der zweiten Platte 5, bei denen es sich um Lagerbezugselemente für das Aufzeichnungselementsubstrat 1 handelt (erste Referenzebene), die als Positionierreferenzteil dienen, um den Aufzeichnungskopf 51 in bezug auf den Schlitten zu positionieren, wird das Ausmaß der Neigung des Aufzeichnungselementsubstrats 1 (die Reihe von Ausstoßöffnungen) nach dem Anbringen des Aufzeichnungskopfs 51 an dem Schlitten nur durch einen Wert bestimmt, der der Justiergenauigkeit des Aufzeichnungselementsubstrats 1 entspricht, wobei die erste Referenzebene der ersten Platte 2 als Bezugsgröße fungiert, und die Kontaktgenauigkeit zwischen der ersten Referenzebene und den Vorsprungsbereichen 61b, 61c des Schlittens hinzuaddiert wird. Die Genauigkeit der Montageposition des Aufzeichnungskopfs 51 in bezug auf den Schlitten ist extrem gut.
  • Weil außerdem die erste Platte 2 aus einem harten Werkstoff wie zum Beispiel Keramikmaterial oder dergleichen gefertigt ist, ist die Dimensionsgenauigkeit sowie die geometrische Genauigkeit der ersten Platte 2 zusätzlich verbessert, und die Lagergenauigkeit des Aufzeichnungselementsubstrats 1 lässt sich deutlich verbessern.
  • Weil die erste Platte 2 aus einem starren Werkstoff gebildet ist, verformt sich die erste Referenzebene der ersten Platte 2 bei Aufnahme einer Last, die entsteht, wenn der Aufzeichnungskopf 51 an dem Schlitten angebracht wird, nicht, so dass auch die Genauigkeit der Anlage und Positionierung äußerst gut ist. Selbst wenn der Aufzeichnungskopf 51 häufig am Schlitten angebracht und von diesem wieder abgenommen wird, wird, weil die Referenzebene der ersten Platte 2 eine äußerst gute Verschleißbeständigkeit besitzt, die Neigungsgenauigkeit des Ausstoßöffnungs-Anordnungsteils während des Anbringens des Aufzeichnungskopfs zuverlässig und mit guter Wiederholbarkeit positioniert, so dass man eine Verbesserung der Zuverlässigkeit der gesamten Aufzeichnungsvorrichtung erreichen kann.
  • In dem Aufzeichnungskopf, bei dem die Aufzeichnungselemente in hoher Dichte angeordnet sind und die Temperatur sehr leicht ansteigt, weil die erste Platte 2 aus Aluminiumoxid gebildet ist, kann von der Wärmeableitfähigkeit von Aluminiumoxid Gebrauch gemacht werden, um dadurch die Temperaturcharakteristik des gesamten Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopfs zu verbessern. Außerdem ist Aluminiumoxid in hervorragendem Maß chemisch beständig und hat große Steifigkeit, so dass eine Verarbeitung mit hoher Dimensionsgenauigkeit möglich ist. Aus diesem Grund eignet sich Aluminiumoxid für verschiedene Arten von Charakteristika, die für die erste Platte 2 gefordert werden, und lässt sich folglich zur Fertigung der ersten Platte 2 einsetzen.
  • Wie oben erläutert wurde, werden sämtliche Positionier-Referenzbereiche zum Positionieren bezüglich der Richtungen A, B und C, zum Beispiel sämtliche drei Axialrichtungen beim Anbringen des Aufzeichnungskopfs 51 an dem Schlitten, an der Aufzeichnungseinheit 15 realisiert, und weil der akkumulierte Fehler beim Zusammenbau ebenso wie der Bemessungsfehler von dem Aufzeichnungselementsubstrat 1 hin zu der ersten Platte 2 oder zu dem Positionier-Referenzbereich an dem Strömungsweg-Bildungselement 6 verringert werden kann, eine Positionsgenauigkeit der Ausstoßöffnung nach dem Anbringen des Aufzeichnungskopfs 51 an dem Schlitten deutlich verbessert.
  • Weil auf diese Weise die für den Aufzeichnungskopf 51 geforderten Funktionen sich an der Aufzeichnungseinheit 15 konzentrieren, lässt sich die Zuverlässigkeit der Dimensions-Referenzbereiche in dem Aufzeichnungskopf 51 extrem verbessern, indem man eine Materialauswahl und eine mechanische Struktur vorsieht, mit denen eine hohe mechanische Festigkeit erreichbar ist.
  • Demgegenüber kann, weil bei dem Rahmen 16 ein billiges Material in dem Bereich eingesetzt werden kann, in welchem die ersten Rastglieder 18a, 18b und die zweiten Rastglieder 19a, 19b und das Verlängerungsstück 31 die gewünschten Charakteristika aufweisen, der Aufzeichnungskopf 15 derart ausgebildet werden, dass sich die geforderten Funktionen auf minimaler Größe konzentrieren lassen, während sämtliche benötigten Teile des Rahmenkörpers 16 aus billigen Werkstoffen gefertigt sind. Aus diesem Grund kann ein Hochleistungs-Aufzeichnungskopf 51 billig hergestellt werden.
  • Was die Neigung der Anordnungsrichtung der Ausstoßöffnungen angeht, was das wichtigste in bezug auf die Positionierung des Aufzeichnungskopfs 51 ist, so werden die Lagerreferenz des Aufzeichnungselementsubstrats 1 und die Lastreferenz für den Aufzeichnungskopf 51 an dem Schlitten unter gleichen Bedingungen eingestellt. Aus diesem Grund wird die Ausstoßöffnung immer exakt in ihrer Lage gehalten, auch wenn der Aufzeichnungskopf 51 wiederholt an dem Schlitten der Aufzeichnungsvorrichtung angebracht und von ihm abgenommen wird.
  • Weil außerdem sämtliche Bauelement des Aufzeichnungskopfs 51 unter Verwendung der Referenzteile montiert werden, wenn der Schlitten als Bezugsgröße montiert wird, kann der Aufzeichnungskopf 51 noch exakter gefertigt werden.
  • Die obige Beschreibung betrifft eine Ausführungsform des Aufzeichnungskopfs und der Aufzeichnungsvorrichtung gemäß der Erfindung. Die vorliegende Erfindung kann aber auch angewendet werden bei einer Aufzeichnungsvorrichtung, in der lediglich ein einzelner Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf 51 in bezug auf den Schlitten angebracht wird, außerdem kann die Erfindung bei einer Aufzeichnungsvorrichtung angewendet werden, bei der mehrere Aufzeichnungsköpfe 51 an dem Schlitten angebracht sind.
  • Es kann sich um eine Struktur handeln, bei der die Positionierreferenz zum Positionieren in sämtlichen drei Richtungen (drei Achsenrichtungen) beim Anbringen des Aufzeichnungskopfs 51 an dem Schlitten an dem Strömungsweg-Bildungselement 6 vorgesehen ist. Aufgrund der Tatsache, dass sich in dem Aufzeichnungskopf 51 die Positionierreferenzteile an einem Bauteil konzentrieren, lassen sich hochgenaue Bauteile und Bauteile mit geringerer Genauigkeit deutlich voneinander unterscheiden, was die Produktivität steigert.
  • Bei der vorliegenden Ausführungsform erstrecken sich die elastischen Verlagerungsteile der zweiten Rastglieder 19a, 19b in einer Richtung rechtwinklig zur Eingriffsrichtung zwischen dem Rahmenkörper 16 und dem Strömungsweg-Bildungselement 6. Selbst wenn der Aufbau aber so ist, dass die elastischen Verlagerungsteile der zweiten Rastglieder 19a, 19b sich in einer Richtung erstrecken, die um 45° oder mehr gegenüber der Verbindungsrichtung von Rahmenkörper 16 und Strömungsweg-Bildungselement 6 geneigt sind, lassen sich ähnliche Effekte erreichen.
  • Außerdem ist der Aufzeichnungskopf dieser Ausführungsform derart aufgebaut, dass die Aufzeichnungseinheit und der Rahmenkörper 16 in einem Zustand vereint sind, in welchem das Dichtungselement 20 zwischen einander gegenüberliegenden Zonen der Teile eingefasst ist. Allerdings kann auch eine andere Struktur vorgesehen sein, bei der das Dichtungselement 20 sich nicht zwischen den einander gegenüberliegenden Zonen der Teile befindet, zum Beispiel eine Struktur, bei der die jeweiligen Aufzeichnungsflüssigkeits-Strömungswege auf der Seite der Aufzeichnungseinheit 15 und auf der Seite des Rahmenkörpers 16 mit Hilfe eines Dichtungsmittels oder dergleichen luftdicht versiegelt sind.
  • (Zweite Ausführungsform)
  • 18 ist eine perspektivische Ansicht des äußeren Erscheinungsbilds eines Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopfs einer zweiten Ausführungsform. 19 und 20 zeigen eine auseinandergezogene, perspektivische Ansicht des Aufzeichnungskopfs.
  • Das vorliegende Beispiel findet Anwendung bei einer Struktur des Aufzeichnungskopfs einer Form, bei der ein Halteelement, das die Funktion zum Halten und Fixieren eines abnehmbaren Patronen-Tintenbehälters hat, mit der Aufzeichnungseinheit vereint ist. Der Aufzeichnungskopf dieser Ausführungsform ist derart aufgebaut, dass die Aufzeichnungseinheit mit einem Halteelement vereint ist, welches den Patronen-Tintenbehälter lösbar hält und fixiert. Man beachte, dass in bezug auf den Aufzeichnungskopf der zweiten Ausführungsform solche Teile, die die gleichen sind wie bei dem Aufzeichnungskopf 51 der ersten Ausführungsform, der oben erläutert wurde, mit gleichen Bezugszeichen versehen sind. Außerdem sind zweckmäßiger Weise solche Teile, die die gleichen sind wie die Teile des Rahmenkörpers 16 des Aufzeichnungskopfs 51, der oben erläutert wurde, mit gleichen Bezugszeichen versehen und werden nicht noch einmal beschrieben.
  • Ein Aufzeichnungskopf 53 besitzt die oben beschriebene Aufzeichnungseinheit 15, und außerdem ein Halteelement 62, welches lösbar einen Patronen-Tintenbehälter 64 hält.
  • Ein Aufnahmebereich 66, an dem der Tintenbehälter 64 angebracht wird, mündet an dem Halteelement 62. Ein Eingriffsstück 64a, welches mit einem (nicht gezeigten) Eingriffsteil an dem Aufnahmebereich 66 zusammenwirkt, befindet sich am äußeren Umfangsbereich des Tintenbehälters 64. Wegen des Eingriffs des Eingriffsstücks 64e wird ein Herausfallen aus dem Aufnahmebereich 66 verhindert.
  • An dem Halteelement 62 befinden sich in der gleichen Weise, wie es oben für den Rahmenkörper 16 beschrieben wurde, die ersten Rastglieder 18a, 18b und die zweiten Rastglieder 19a, 19b. Diese ersten Rastglieder 18a, 18b und zweiten Rastglieder 19 wirken zusammen mit ersten Greifteilen 6e, 6f und zweiten Greifteilen 6g, 6h der Aufzeichnungseinheit 15. Weil der obere Endbereich 4d des Anschlussverdrahtungssubstrats 4 in die Eingriffsnuten 26 des Halteelements 62 eingesetzt ist und mit diesem zusammenwirkt, sind das Halteelement 62 und die Aufzeichnungseinheit 15 vereint und fixiert.
  • Schließlich soll die Aufzeichnungsvorrichtung der Ausführungsform beschrieben werden, an der der Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf 51 vorgesehen ist.
  • Obschon nicht dargestellt, besitzt die Aufzeichnungsvorrichtung einen Aufzeichnungsteil mit dem oben beschriebenen Aufzeichnungskopf 51, der Information beispielsweise in Form von Bildern oder dergleichen auf einem Aufzeichnungspapier aufzeichnet, einen Transportteil, der das Aufzeichnungspapier zu dem Aufzeichnungsteil transportiert, einen Austragabschnitt zum Austragen des Aufzeichnungspapiers mit der darauf aufgezeichneten Information zur Außenseite der Vorrichtung hin, und eine Wiederherstellungseinheit, die oben erläutert wurde.
  • Der Transportteil besitzt Transportwalzen zum Transportieren der Aufzeichnungsbögen, und einen Transportmechanismus, der die Transportwalzen dreht und antreibt. In gleicher Weise besitzt der Austragabschnitt Austragwalzen zum Austragen der Aufzeichnungsbögen, und einen Austragmechanismus, der die Austragwalzen dreht und antreibt.
  • In der Aufzeichnungsvorrichtung mit dem oben geschilderten Aufbau wird Information wie zum Beispiel ein gewünschtes Bild oder dergleichen auf einem Aufzeichnungspapier dadurch aufgezeichnet, dass das Papier von den Transportwalzen des Transportteils zu dem Aufzeichnungsteil transportiert wird und Aufzeichnungsflüssigkeit mit Hilfe des Aufzeichnungskopfs 51 ausgestoßen wird. Dann befördert der Austragteil das Aufzeichnungspapier mit der darauf aufgezeichneten Information aus der Aufzeichnungsvorrichtung heraus, indem der Bogen von den Austragwalzen transportiert wird.
  • Weil der Abwischvorgang zum Wischen des Aufzeichnungskopfs 51 mit der Klinge der Wiederherstellungseinheit in Verbindung mit dem Aufzeichnungskopf 51 der ersten Ausführungsform oben erläutert wurde, wird hier auf eine Beschreibung dieses Vorgangs verzichtet. Selbstverständlich kann die Aufzeichnungsvorrichtung auch derart aufgebaut sein, dass sie den oben beschriebenen Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf 53 enthält.
  • Wie oben erläutert wurde, ist bei den oben beschriebenen Flüssigkeits-Aufzeichnungsköpfen 51, 53, bei denen das Anschlussverdrahtungssubstrat 4 von den Eingriffsnuten 26 an dem Rahmenkörper 16 oder dem Halteelement 62 gehalten wird, verglichen beispielsweise mit einer Struktur, bei der das Anschlussverdrahtungssubstrat 4 durch Warmschweißen an dem Strömungsweg-Bildungselement 6 fixiert ist, keine Notwendigkeit gegeben, an dem Anschlussverdrahtungssubstrat 4 Räume vorzusehen zur Bereitstellung mehrerer Löcher, die mit Schweißstiften zu verschweißen wären. Die Breite des Anschlussverdrahtungssubstrats 4 kann gering gehalten werden. Dementsprechend lassen sich auch die Breiten der Aufzeichnungsköpfe 51, 53 entsprechend der Breite des Anschlussverdrahtungssubstrats 4 kompakt gestalten.
  • Weil bei den Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungsköpfen 51, 53 die Höhen der Eingriffsvorsprünge 9a, 9b des Strömungsweg-Bildungselements 6 derart geformt sind, dass sie etwas über die Höhe des porösen Elements 7 überstehen, welches sich zwischen den einander gegenüberliegenden Zonen der Eingriffsvorsprünge 9a, 9b befindet, lässt sich eine Beschädigung des porösen Elements 7 verhindern, und die Handhabung des Strömungsweg-Bildungselements 6 im Zuge der Fertigung der Aufzeichnungsköpfe 51, 53 ist einfach, was eine deutliche Verbesserung der Produktivität des Aufzeichnungskopfs ermöglicht.
  • Außerdem gibt es bei den Aufzeichnungsköpfen 51, 53 einen Aufbau, bei dem die beiden Seiten des oberen Endbereichs 4d des Anschlussverdrahtungssubstrats 4 in die Eingriffsnuten 26 eingesetzt werden, wenn das Bildungselement 6 und der Rahmenkörper 16 oder das Halteelement 62 zusammengefügt werden. Deshalb kann auf einen Zerspanungsvorgang (Warmschweißen, Befestigung mittels Schrauben, Klebstoff oder dergleichen) zum Fixieren eines Anschlussverdrahtungssubstrats wie bei dem Aufbau des herkömmlichen Aufzeichnungskopfs verzichtet werden, was die Produktivität verbessert. Weil außerdem bei den Aufzeichnungsköpfen 51, 53 das Anschlussverdrahtungssubstrat 4 leicht von dem Rahmenkörper 16 abgenommen werden kann, gestaltet sich das Auseinanderbauen des Aufzeichnungskopfs einfach, was wiederum die Recycelfähigkeit verbessert.
  • Bei den Aufzeichnungsköpfen 51, 53 befinden sich die Positioniermittel bezüglich sämtlicher drei Achsenrichtungen und die Positioniermittel bezüglich der drei Grundachsenrichtungen des Anschlussverdrahtungssubstrats 4 an der Aufzeichnungseinheit 15. Aus diesem Grund konzentrieren sich an der Aufzeichnungseinheit 15 solche Teile, die möglicherweise abträglichen Einfluss auf die Ausstoßleistung und die mechanische Genauigkeit des Aufzeichnungskopfs haben. Bei den Aufzeichnungsköpfen 51, 53 brauch der Rahmenkörper 16 lediglich die Funktionen aufweisen, die Mindestanforderungen zum Speichern der Aufzeichnungsflüssigkeit aufweisen, und es ist möglich, für den Rahmenkörper 16 einen billigen Werkstoff zu wählen. In der gleichen Weise kann das Halteelement 62 derart geformt werden, dass es den Patronen-Tintenbehälter 64 lösbar hält, und man kann hierzu billige Werkstoffe auswählen. Weil die Funktionen und die Genauigkeit der Teile, die notwendiger Weise für den Aufzeichnungskopf vollständig in zwei Teile unterteilt sind, das heißt die Aufzeichnungseinheit 15 und den Rahmenkörper 16 oder das Halteelement 62, wird die Produktivität spürbar verbessert, und im Ergebnis lässt sich ein billiger Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf herstellen.
  • Bei den Aufzeichnungsköpfen 51, 53 befinden sich die ersten und die zweiten Rastglieder 18a, 18b, 19a, 19b und die ersten und die zweiten Greifteile 6e, 6f, 6g, 6h in Eingriff miteinander an der Aufzeichnungseinheit 15 und dem Rahmenkörper 16 bzw. dem Halteelement 62. Im Vergleich zu einem Aufbau, bei dem die Aufzeichnungseinheit 15 und der Rahmenkörper 16 oder das Halteelement 62 durch Schrauben, Klebstoff oder dergleichen miteinander verbunden sind, ist also die Produktivität hervorragend, und der Aufzeichnungskopf kann billig gefertigt werden. Weil außerdem bei den Aufzeichnungsköpfen 51, 53 die Eingriffszustände der ersten und der zweiten Rastglieder 18a, 18b, 19a, 19b und die ersten und die zweiten Greifeile 6e, 6f, 6g, 6h leicht aufgehoben werden können, ist das Auseinanderbauen des Aufzeichnungskopfs einfach, die Recycelfähigkeit ist verbessert.

Claims (16)

  1. Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf (51, 53) zum Durchführen einer Aufzeichnung auf einem Aufzeichnungsmedium, umfassend: ein Aufzeichnungselementsubstrat (1), an dem mehrere Aufzeichnungselemente zum Ausstoßen von Aufzeichnungsflüssigkeit vorgesehen sind; ein Verdrahtungsflachstück (3) zum Übertragen eines Aufzeichnungssignals zu dem Aufzeichnungselementsubstrat; ein Verdrahtungssubstrat (4), welches elektrisch mit einem Endteil des Verdrahtungsflachstücks verbunden ist und einen Anschlussteil (4a) für die Eingabe eines Aufzeichnungssignals von außen besitzt; und ein Strömungswegbindungselement (6), an dem ein Aufzeichnungsflüssigkeits-Zuführweg zum Zuführen von Aufzeichnungsflüssigkeit zu dem Aufzeichnungselementsubstrat vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass, wenn das Strömungsweg-Bildungselement vereint ist mit einem Halteelement (16, 62), welches abnehmbar eine Aufzeichnungsflüssigkeits-Speichereinheit (17) zum Speichern von Aufzeichnungsflüssigkeit in ihrem inneren oder einem Aufzeichnungsflüssigkeits-Speichertank (64) zum Speichern von Aufzeichnungsflüssigkeit in seinem Inneren in einem Zustand hält, in welchem der eine Endbereich (4e) des Verdrahtungssubstrats von dem Strömungsweg-Bildungselement dadurch abgestützt wird, dass die einander gegenüberstehenden seitlichen Endbereiche eines weiteren Endbereichs (4a) des Verdrahtungssubstrats jeweils in einen Satz von Eingriffsnuten (2b, 26) an der Aufzeichnungsflüssigkeit-Speichereinheit oder dem Halteelement eingesetzt sind und damit zusammenwirken, wobei das Verdrahtungssubstrat durch das Strömungsweg-Bildungselement und die Aufzeichnungsflüssigkeits-Speichereinheit oder das Halteelement gehalten wird.
  2. Aufzeichnungskopf nach Anspruch 1, bei dem das Verdrahtungssubstrat derart strukturiert ist, dass eine Oberfläche, an der der Anschlussteil (4a) vorgesehen ist, rechtwinklig zu einer Aufzeichnungsflüssigkeit-Ausstoßfläche des Aufzeichnungselementsubstrats (1) verläuft.
  3. Aufzeichnungskopf nach Anspruch 1 oder 2, bei dem das Verdrahtungsflachstück (4) flexibel ist und der Flüssigkeitsstrahl-Aufzeichnungskopf außerdem eine Halteeinrichtung aufweist, um den einen Endbereich (4e) des von dem Strömungsweg-Bildungselements (6) abgestützten Verdrahtungssubstrats in einem Zustand zu halten, in welchem es vom einen der einander gegenüberstehenden Endbereiche des einen Endbereichs zum anderen hin gekrümmt ist.
  4. Aufzeichnungskopf nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem das Verdrahtungssubstrat derart angeordnet ist, dass es eine Peripherie des Aufzeichnungselementsubstrats umgibt.
  5. Aufzeichnungskopf nach einem der Ansprüche 1 bis 4, aufgebaut durch Vereinen des Halteelements (16, 62) mit einer Aufzeichnungseinheit (15) zum Durchführen einer Aufzeichnung auf einem Aufzeichnungsmedium, wobei die Aufzeichnungseinheit aufweist: das Aufzeichnungselementsubstrat (1); das Verdrahtungsflachstück (3), welches flexibel ist; das Verdrahtungssubstrat (4); das Strömungsweg-Bildungselement (6); und ein poröses Element (7) zum Filtern von Aufzeichnungsflüssigkeit, wobei der eine Endbereich (4e) des Verdrahtungssubstrats (4) durch das Strömungsweg-Bildungselement abgestützt wird, und das Verdrahtungssubstrat von dem Strömungsweg-Bildungselement und der Aufzeichnungsflüssigkeits-Speichereinheit oder dem Halteelement deshalb gehalten wird, weil einander gegenüberstehende seitliche Endbereiche eines weiteren Endbereichs (4d) des Verdrahtungssubstrats mit einem Satz von Eingriffsnuten (2b, 26) zusammenwirken, die an der Aufzeichnungsflüssigkeit-Speichereinheit oder dem Halteelement vorgesehen sind.
  6. Aufzeichnungskopf nach Anspruch 5, bei dem das Verdrahtungssubstrat derart gehalten wird, dass es sich über der Aufzeichnungseinheit (15) und der Aufzeichnungsflüssigkeits-Speichereinheit (17) oder dem Halteelement (16) befindet.
  7. Aufzeichnungskopf nach Anspruch 5, bei dem die Aufzeichnungseinheit mit Positioniermitteln ausgestattet ist, um das Verdrahtungssubstrat in drei Achsenrichtungen zu positionieren.
  8. Aufzeichnungskopf nach Anspruch 5, bei dem der eine Endbereich (4e) des Verdrahtungssubstrats, der von dem Strömungsweg-Bildungselement abgestützt wird, von Haltemitteln (6a, 6b, 35) an dem Strömungsweg-Bildungselement (6) in einem Zustand gehalten wird, in dem er vom einen der einander gegenüberstehenden seitlichen Endbereiche aus zum anderen Endbereich hin gekrümmt ist.
  9. Aufzeichnungskopf nach Anspruch 8, bei dem die Haltemittel Positioniermittel aufweisen, um den anderen Endbereich des Verdrahtungssubstrats zu positionieren, ferner einen Satz von Eingriffsbereichen, die mit den einander gegenüberstehenden beiden Endbereichen des einen Endbereichs des Verdrahtungssubstrats zusammenarbeiten, und einen Vorsprung, der so vorgesehen ist, dass er etwa in der Mitte einer Gerade, die den Satz von Eingriffsbereichen verbindet, positioniert ist, und der eine Rückseite des anderen Endbereichs des Verdrahtungssubstrats kontaktiert.
  10. Aufzeichnungskopf nach Anspruch 5, bei dem das Strömungsweg-Bildungselement ein Positionierteil (6p, 6q) zum Positionieren des Verdrahtungssubstrats in bezug auf das Strömungsweg-Bildungselement ist, wobei ein Satz von Eingriffsbereichen (6r, 6s) mit den beiden seitlichen einander gegenüberstehenden Endbereichen des einen Endbereichs (4e) des Verdrahtungssubstrats zusammenwirkt, das von dem Strömungsweg-Bildungselement abgestützt wird.
  11. Aufzeichnungskopf nach einem der Ansprüche 5, 8 und 10, bei dem ein Elastizität aufweisendes Verbindungsstück (31) an einer von der Aufzeichnungseinheit (15) und der Aufzeichnungsflüssigkeits-Speichereinheit (17) oder dem Halteelement (16) vorgesehen ist, während ein Verbindungsbereich (37), mit welchem das Verbindungsstück vereint wird, an der anderen Einheit vorgesehen ist.
  12. Aufzeichnungskopf nach einem der Ansprüche 5, 8 und 10, bei der Vorsprungsabschnitte (9a, 9b) an einander gegenüberstehenden Stellen mit dazwischen liegendem porösen Element (7) an der Aufzeichnungseinheit ausgebildet sind, wobei die distalen Enden der Vorsprungsabschnitte bezüglich einer Dickenrichtung des porösen Elements derart ausgebildet sind, dass sie weiter vorstehen als die Stirnfläche des porösen Elements.
  13. Aufzeichnungskopf nach Anspruch 12, bei dem ein Elastizität aufweisendes Verbindungsstück (31) an einer von der Aufzeichnungseinheit und der Aufzeichnungsflüssigkeits-Speichereinheit oder dem Halteelement vorgesehen ist, während ein Verbindungsabschnitt (37), mit dem das Verbindungsstück vereint wird, an der anderen Einheit vorgesehen ist, und die Vorsprungsabschnitte (9b) durch mindestens einen Bereich des Verbindungsstücks (31) oder des Verbindungsabschnitts (37) gebildet sind.
  14. Aufzeichnungskopf nach Anspruch 10, bei dem ein Vorsprung (35) an der Aufzeichnungseinheit (15) vorgesehen ist, der sich im wesentlichen auf der Mitte einer Geraden befindet, die den Satz von Eingriffsbereichen verbindet, und der eine Rückseite des anderen Endbereichs des Verdrahtungssubstrats kontaktiert.
  15. Aufzeichnungskopf nach Anspruch 14, bei dem ein Abstand in Dickenrichtung des Verdrahtungssubstrats (4) zwischen einer Eingriffsfläche, an der die Eingriffsbereiche (26) mit dem Verdrahtungssubstrat zusammenwirken, und einer Kontaktfläche, an der der Vorsprung (35) das Verdrahtungssubstrat kontaktiert, kleiner ist als die Dicke des Verdrahtungssubstrats.
  16. Aufzeichnungskopf nach Anspruch 14, bei dem der Satz von Eingriffsbereichen (26) und der Vorsprung (35) derart vorgesehen sind, dass sie sich in der Nähe eines Außenumfangbereichs der Aufzeichnungseinheit befinden.
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