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Hintergrund der Erfindung
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Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Tintenstrahlkartusche,
die mit einem Tintenstrahlkopf versehen ist, und eine Tintenstrahlvorrichtung,
die diese Kartusche verwendet.
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Stand der
Technik
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In
jüngeren
Jahren wurde in einem Rechner, einem Wordprozessor, einem Faxgerät, einem
Kopiergerät,
einem Drucker und vielen anderen elektronischen Vorrichtungen, die
mit einem Bildausgangsteil zum Ausführen eines Aufzeichnens auf
einem Aufzeichnungsmedium versehen sind, ein Tintenstrahlaufzeichnungsverfahren
umfangreich in dem Bildausgangsteil verwendet, so dass ein Aufzeichnen mit
niedriger Lautstärke
und hoher Geschwindigkeit möglich
ist.
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In
dem Tintenstrahlaufzeichnungsverfahren wird im Allgemeinen eine
Tintenstrahlkartusche verwendet, in der das Bildausgangsteil angeordnet
werden kann, um kompakt zu sein.
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27 ist
eine Perspektivansicht, die eine herkömmliche Tintenstrahlkartusche
zeigt. 28 ist eine Perspektivansicht,
die den Explosionszustand der Tintenstrahlkartusche zeigt, die in 27 gezeigt ist.
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Wie
in 27 und 28 gezeigt
ist, ist eine Kopfkartusche 110 aus einem Tintenstrahlkopf 101 gebildet,
der mit einem Tintenausgabeanschluss 103 zum Ausgeben von
Flüssigkeiten,
wie beispielsweise Tinte, einem Kopfhalter 102 als ein
Kopfhalteelement, wobei der Tintenstrahlkopf 101 daran angebracht
ist, einem flexiblen Kabel 104, das an den Tintenstrahlkopf 101 geklebt
ist und an dem Kopfhalter 102 angebracht ist, und einem
Behälterhalter 109 als einen
Behälterhalteelement,
das an dem Kopfhalter 102 abnehmbar angebracht ist, zum
daran Montieren eines Tintenbehälters
vorgesehen. Der Tintenstrahlkopf 101 hat: ein Elementsubstrat,
das mit einem Wärmeumwandlungselement,
einem Piezoelement und anderen Energie erzeugenden Elementen zum Erzeugen
einer Energie, die verwendet wird, um Tinte von dem Tintenausgabeanschluss 103 auszugeben;
und einer oberen Platte mit Nuten, die mit einem Nutteil, die einen
Tintendurchflussweg bildet, einem Wandteil, das eine Tintendurchflusswegwand
ausbildet, und einem hohlen Teil, das eine gemeinsame Flüssigkeitskammer
zum Zuführen
der Tinte zu dem Tintendurchflussweg ausbildet, versehen ist, wobei der
Tintendurchflussweg und die gemeinsame Flüssigkeitskammer durch Anhaften
des Elementsubstrats an die obere Platte mit den Nuten ausgebildet
ist. Ferner ist die obere Platte mit den Nuten integral mit einer Öffnungsplatte
ausgebildet, die mit einer Vielzahl von Ausgabeanschlüssen versehen
ist, die mit dem Tintendurchflussweg kommunizieren.
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Ferner
ist ein Ende des flexiblen Kabels 104 an den Tintenstrahlkopf 101 geklebt,
und der geklebte Teil des flexiblen Kabels 104 und der
Tintenstrahlkopf 101 sind innerhalb des Kopfhalters 102 angeordnet.
Eine Fläche
des anderen Endes des flexiblen Kabels 104 ist mit einer
Vielzahl von Kontaktfeldern 105 versehen, die mit Kontaktfeldern
elektrisch verbunden sind, die an einem Tintenstrahlvorrichtungshauptkörper angeordnet
sind. Wenn die Tintenstrahlkartusche 110 an einen Wagen
angebracht ist, der an der Tintenstrahlvorrichtung angeordnet ist,
kontaktiert das Kontaktfeld 105 das hauptkörperseitigen Kontaktteil
(nicht gezeigt) der Tintenstrahlvorrichtung, so dass ein Signal
zum Ausgeben der Tinte über
den Tintenausgabeanschluss 103 durch das Kontaktfeld 105 auf
den Tintenstrahlkopf 101 übertragen werden kann.
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Andererseits
ist eine Öffnung 108 zum Durchgelangen
des flexiblen Kabels 104 in der anderen Fläche des
Kopfhalters 102, als der Fläche, an der der Tintenstrahlkopf 101 angeordnet
ist, ausgebildet. Das Teil des flexiblen Kabels 104, das
mit einer Vielzahl von Kontaktfeldern 105 versehen ist, wird
von der Innenseite des Kopfhalters 102 durch die Öffnung 108 zu
der Außenseite
des Kopfhalters 102 gezogen, und ein Teil des flexiblen
Kabels 104, das mit einer Vielzahl von Kontaktfeldern 105 versehen
ist, bildet ein exponiertes Teil 104a, das zu der Außenseite
des Kopfhalters 102 exponiert ist, aus.
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Zusätzlich ist
in dem Aufbau der vorstehend beschriebenen Tintenstrahlkartusche
der Tintenstrahlkopf durch das Eingriffsteil, das in dem Kopfhalteelement
geformt ist, fixiert, aber in diesem Aufbau hängt das Positionieren des Kopfes
von der Präzision des
Eingriffsteils ab und die Formverarbeitungspräzision muss sehr hoch gesetzt
sein.
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Ferner
wird das Kopfpositionieren unter Verwendung der geformten Fläche als
Referenz ausgeführt,
aber eine Verformung wird manchmal in der geformten Fläche eines
Formmaterials erzeugt. Wenn die Verformung groß ist, wird die gewünschte Anbringungsrichtung
des Kopfes nicht erhalten, eine Abweichung in eine Ausgaberichtung
wird erzeugt und es kann nicht notwendiger Weise gesagt werden,
dass die Produktivität
hoch ist. Ferner verursacht insbesondere die Tintenstrahlvorrichtung,
in der eine Vielzahl von Tintenstrahlkartuschen an dem Wagen montiert
sind, die Abweichung der Richtung der Anbringung des Kopfes in jeder
Tintenstrahlkartusche eine Abweichung einer Strahlposition. Daher
muss die Richtung der Anbringung des Kopfes der Tintenstrahlkartusche
mit einer höheren
Präzision
gesetzt werden und der einfache Aufbau der Tintenstrahlkartusche
war gefragt, in dem die Richtung der Anbringung des Kopfes mit der
hohen Präzision
angeordnet werden kann.
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Die
JP 10 157 120 A beschreibt
eine Tintenstrahlkartusche gemäß dem Oberbegriff
von Anspruch 1 und ein Verfahren des Herstellens des gleichen gemäß dem Oberbegriff
von Anspruch 48.
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Die
EP 0 999 060 A beschreibt
eine Tintenstrahlkartusche, in der der Tintenstrahlkopf nur mit dem
Kopfhalteelement in Kontakt ist. Zusätzlich ist der Tintenstrahlkopf
an das Kopfhalteelement mittels eines Klebstoffes geklebt. Der Behälterhalter
hat hinsichtlich des Tintenstrahlkopfes keine Haltefunktionalität.
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Die
EP 0 603 901 A beschreibt
eine Tintenstrahlvorrichtung, in der ein Tintenstrahlkopf an einem
Wagen montiert ist, wobei der Tintenbehälter an dem Tintenstrahlkopf
angebracht ist. Der Tintenstrahlkopf ist zwischen einem unteren
Kopfstützabschnitt
und einem oberen Verbindungsabschnitt zwischengelegt. Weder der
untere Kopfstützabschnitt noch
der obere Verbindungsabschnitt funktionieren als ein Behälterhalter.
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Zusammenfassung
der Erfindung
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Es
ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Tintenstrahlkartusche
mit einem daran angebrachten Tintenstrahlkopf zu schaffen, in der
der Tintenstrahlkopf leicht mit hoher Präzision positioniert wird, und
die ein hochqualitatives Aufzeichnen ermöglicht, und ferner eine Tintenstrahlvorrichtung, die
die Tintenstrahlkartusche hat, mit einem einfachen Aufbau und bei
niedrigen Kosten zu schaffen.
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Diese
Aufgabe wird mit einer Tintenstrahlkartusche nach Anspruch 1, einer
Tintenstrahlvorrichtung nach den Ansprüchen 29, 31, 32, 33, 34 und
47 und einem Verfahren eines Herstellens der Tintenstrahlkartusche
nach Anspruch 48 gelöst.
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Vorteilhafte
weitere Entwicklungen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
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Kurzbeschreibung
der Zeichnungen
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1 ist
eine Perspektivansicht, die den Hauptteil eines Tintenstrahlkopfes
gemäß einem Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt.
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2 ist
eine Perspektivansicht des Tintenstrahlkopfes, der in 1 gezeigt
ist, von dem eine Tintenzufuhreinheit weggelassen ist.
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3 ist
eine Schnittansicht des Tintenstrahlkopfes, der in 1 gezeigt
ist.
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4 ist
eine Perspektivansicht, die die Beziehung eines Tintenbehälters, eines
Kopfhalteelementes und eines Tintenbehälterhalteelements gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt.
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5 ist
eine erläuternde
Ansicht, die ein Verfahren eines Verbindens des Tintenstrahlkopfes mit
dem Kopfhalteelement gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der Erfindung zeigt.
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6 ist
eine vergrößerte Ansicht
des Hauptteils, das ein Tintenstrahlkopffixierteil gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt.
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7A und 7B sind
schematische erläuternde
Ansichten, die ein Verfahren eines Fixierens des Tintenstrahlkopfes
gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigen.
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8 ist
eine Ansicht einer inneren Fläche des
Kopfhalteelements zum Halten des Tintenstrahlkopfes gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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9 ist
eine Bodenansicht des Tintenbehälterhalteelements
gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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10 ist
eine Perspektivansicht, die das Tintenbehälterhalteelement und ein elastisches
Element gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt.
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11 ist
eine erläuternde
Vorderansicht, die ein Verfahren eines Verbindens des Kopfhalteelements
mit dem Tintenbehälterhalteelement
gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt.
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12A, 12B und 12C sind erläuternde
Ansichten des elastischen Elements gemäß einem Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung, wobei 12A eine
teilweise Schnittansicht einer Tintenstrahlkartusche gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung ist, 12B eine
Draufsicht des elastischen Elements der vorliegenden Erfindung ist
und 12C eine Schnittansicht von 12B ist.
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13 ist
eine erläuternde
Ansicht, die ein ausgeschnittenes Teil in dem Kopfhalteelement gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt.
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14 ist
eine Vorderansicht, die das Kopfhalteelement zeigt, das mit dem
Tintenbehälterhalteelement
gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung verbunden ist.
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15 ist
eine Bodendraufsicht der Tintenstrahlkartusche gemäß einem
Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung.
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16A, 16B, 16C, 16D und 16E sind erläuternde
Ansichten, die ein Reinigungselement in einer Tintenstrahlvorrichtung
gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigen.
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17A, 17B und 17C sind erläuternde
Ansichten, die eine Wischerreinigungseinrichtung in der Tintenstrahlkartusche
gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigen.
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18 ist
eine schematische Ansicht, die die Tintenstrahlvorrichtung zeigt,
an der die Tintenstrahlkartusche des Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
montiert ist.
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19 ist
eine Perspektivansicht eines Wagens, an dem die Tintenstrahlkartusche
des Ausführungsbeispiels
der vorliegenden Erfindung abnehmbar angebracht ist.
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20 ist
eine erläuternde
Ansicht, die einen Vorgang eines Einführens der Tintenstrahlkartusche
in den Wagen gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt.
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21 ist
eine erläuternde
Ansicht, die den Vorgang eines Einführens der Tintenstrahlkartusche in
den Wagen gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt.
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22 ist
eine erläuternde
Ansicht, die den Vorgang eines Einführens der Tintenstrahlkartusche in
den Wagen gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt.
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23 ist
eine erläuternde
Ansicht, die den Vorgang eines Einführens der Tintenstrahlkartusche in
den Wagen gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt.
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24 ist
eine erläuternde
Ansicht, die den Vorgang eines Einführens der Tintenstrahlkartusche in
den Wagen gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der Erfindung zeigt.
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25 ist
eine erläuternde
Ansicht, die die Einführbeziehung
der Tintenstrahlkartusche in den Wagen gemäß einem Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt.
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26A und 26B zeigen
die Beziehung des Tintenbehälters,
des Kopfhalteelements und des Tintenbehälterhalteelements gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung, wobei 26A eine
Perspektivansicht von einer hinteren Fläche eines oberen Teils gesehen
ist und 26B eine Perspektivansicht von
einer hinteren Fläche
eines unteren Teils gesehen ist.
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27 ist
eine Perspektivansicht, die ein Beispiel einer herkömmlichen
Tintenstrahlkartusche zeigt.
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28 ist
eine Perspektivansicht, die die Tintenstrahlkartusche, die in 27 gezeigt
ist, in einer Explosionsansicht zeigt.
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Detaillierte Beschreibung
der bevorzugten Ausführungsbeispiele
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Ein
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf
die Zeichnungen beschrieben.
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Ein
Tintenstrahlkopf des vorliegenden Ausführungsbeispiels ist beschrieben.
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Zusätzlich ist,
wie nachstehend beschrieben ist, der Tintenstrahlkopf (nachstehend
einfach als der Kopf bezeichnet) eine Einheit, die durch Zusammenbauen
einer Vielzahl von Bestandteilen integral ausgebildet ist.
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Der
gesamte Aufbau eines Kopfes 1, der in 1 gezeigt
ist, ist zunächst
im Allgemeinen beschrieben.
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Ein
Elementsubstrat (siehe 2 und 3) ist auf
eine Basisplatte 2 gehaftet und eine obere Platte mit Nuten 4 ist
auf dem Substrat gehaftet und wird dann durch ein Druckelement 5 gedrückt.
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Ferner
ist eine Tintenzufuhreinheit 6 zum Zuführen von Tinte zu der oberen
Platte mit Nuten 4 weiterhin an dem Druckelement angeordnet
und an der Basisplatte 2 fixiert.
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Der
hintere Teil der Basisplatte 2 ist mit einer Verdrahtungsplatte 7 verbunden,
die mit einem flexiblen Kabel 61 (siehe 4)
verbunden ist.
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2 zeigt,
dass die Tintenzufuhreinheit von 1 entfernt
ist, und 3 ist eine Schnittansicht des
Kopfes 1 von 1.
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Der
Aufbau des Kopfes 1 ist nachstehend in größeren Einzelheiten
unter Bezugnahme auf 2 und 3 beschrieben.
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Eine
Fläche
(die untere Fläche
in 2) des Elementsubstrats 3 ist mit der
Basisplatte 2 verbunden und die andere Fläche (die
obere Fläche
in 2) ist mit einer Vielzahl von Energie erzeugenden
Elementen 62 versehen (siehe 3).
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Das
Energie erzeugende Element 62 des vorliegenden Ausführungsbeispiels
ist ein Heizelement.
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Die
obere Platte mit Nuten 4 ist mit einer Nut, um einen Tintendurchflussweg 8 auszubilden,
und einem Hohlraum versehen, um eine gemeinsame Flüssigkeitskammer 9 zum
Verbinden mit der Nut in einer Positionsbeziehung auszubilden, so
dass eine Vielzahl von Energie erzeugenden Elementen 62 an
dem Elementsubstrat 3 verbunden werden können (siehe 3).
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Wenn
die Elementanordnungsfläche
des Elementsubstrats 3 an die Nut ausbildenden Fläche der
oberen Platte mit Nuten 4 gehaftet ist, ist eine Vielzahl
von Tintendurchflusswegen 8 an der Verbindungsfläche ausgebildet.
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Ferner
ist eine Lochplatte 10 integral an der oberen Platte mit
Nuten 4 ausgebildet und ist mit einer Vielzahl von feinen
Ausgabeanschlüssen
(Löchern) 11 versehen,
die mit dem Tintendurchflussweg 8 kommunizieren.
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Zusätzlich ist
die Mittelachse des Ausgabeanschlusses 11 um ungefähr 10 Grad
in Bezug auf die Durchflussrichtung des Tintendurchflusswegs 8 geneigt.
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Ferner
sind die Basisplatte 2, das Elementsubstrat 3 und
der Tintendurchflussweg 8 alle im Wesentlichen parallel
zueinander angeordnet.
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Daher
ist, wenn die gesamte Fläche
der Lochplatte 10 um ungefähr 80 Grad in Bezug auf die gesamte
Fläche
der Basisplatte 2 und das Elementsubstrat 3 geneigt
ist, die Lochplatte im Wesentlichen senkrecht zu der Mittelachse
des Ausgabeanschlusses 11 positioniert.
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Wie
in 3 gezeigt ist, ist die Fläche der Basisplatte 2 entgegengesetzt
zu der Rückseite
der Lochplatte 10 mit einem schrägen Teil 12 versehen, das
im Wesentlichen den gleichen Neigungswinkel wie den der Lochplatte 10 ausbildet.
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Daher
kann eine Silikonschicht 13 zum Schützen der Lochplatte 10 in
einem Spalt zwischen dem Elementsubstrat 3 und der Basisplatte 2 und
der Lochplatte 10 angeordnet werden.
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Die
Silikonschicht 13 wird durch Einspritzen eines Silikonmittels
zu der Rückseite
der Lochplatte 10 von Silikonmitteleinspritzanschlüssen (nicht
gezeigt), die an entgegengesetzten Seitenteilen der oberen Platte
mit Nuten 4 angeordnet sind, und dann Verfestigen des Mittels
ausgebildet.
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Zusätzlich wird
die Basisplatte 2 an dem Elementsubstrat 3 durch
eine thermisch leitenden Klebstoff in einer derartigen Positionsbeziehung
fixiert, dass der Spalt zwischen der Lochplatte 10 und
dem geneigten Teil 12 der Basisplatte 2 ungefähr 0,1 mm beträgt.
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Die
Tintenzufuhreinheit 6 ist mit einem Tintendurchflusseinlassrohr 16 versehen,
um einen Tintendurchflusseinlassweg 15 auszubilden, der
mit der gemeinsamen Flüssigkeitskammer 9 kommuniziert.
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In
dem vorliegenden Ausführungsbeispiel sind
drei Sätze
der Tintendurchflusseinlasswege 15 und der Tintendurchflusseinlassrohre 16 ausgebildet, aber
der Kopf mit drei Farben Tinte, der hierbei verwendet wird, wird
in dieser Form angenommen und diese Form bindet nicht die vorliegende
Erfindung.
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In
der vorliegenden Erfindung sind nur der mittlere Tintendurchflusseinlassweg 15 und
das Tintendurchflusseinlassrohr 16 verwendet.
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Zusätzlich ist
das Tintendurchflusseinlassrohr 16 der Tintenzufuhreinheit 6 L-förmig.
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Ferner
ist das Tintendurchflusseinlassrohr 16 mit der oberen Platte
mit Nuten 4 durch Auffüllen des
Umfangs des Tintendurchflusseinlasses 16, der auf die obere
Platte mit Nuten 4 gedrückt
ist, mit Silikonmittel und Verfestigen des Mittels (nicht gezeigt) verbunden.
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Zusätzlich wird,
um des Tintendurchflusseinlassrohrs 16 auf die obere Platte
mit Nuten 4 zu drücken,
ein elastisches Material in dem Tintendurchflusseinlassrohrs 16 verwendet.
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Die
Tintenzufuhreinheit 6 ist mit einem Einhausungsteil 18 versehen,
um den Umfang der Lochplatte 10 zu umgeben, und dieses
Einhausungsteil 18 schützt
die Lochplatte 10 vor einer Reibungskraft durch einen Wischer
zum Reinigen der Oberfläche einer
Aufzeichnungsvorrichtung (nicht gezeigt), einer externen Kraft von
einer Seitenfläche
und dergleichen.
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Das
Einhausungsteil 18 ist im Wesentlichen parallel zu der
Lochplatte 10 und um ungefähr 80 Grad in Bezug auf das
Elementsubstrat 3 geneigt.
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Daher
wird das Einhausungsteil 18 parallel zu einer Aufzeichnungsplatte 63 und
der Abstand zwischen beiden kann reduziert werden.
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Eine
Fläche
der Tintenzufuhreinheit 6 (die obere Fläche von 1) ist im
Wesentlichen vertikal zu der Lochplatte 10 und einer Aufzeichnungsblattfläche und
ist um ungefähr
10 Grad in Bezug auf die Basisplatte 2, das Elementsubstrat 3 und
den Tintendurchflussweg 8 geneigt.
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Daher
ist ein Raum zum Aufnehmen des Tintendurchflusseinlassrohrs 16 in
der Tintenzufuhreinheit 6 sichergestellt.
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Ferner
ist die obere Fläche
der Tintenzufuhreinheit 6 mit einer Kante 19 zum
Abkratzen einer verdickten Tinte versehen, die an dem Wischer anhaftet.
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Der
Kopf 1, der wie vorstehend beschrieben gebildet ist, ist
zwischen einem Kopfhalteelement 30 und einem Tintenbehälterhalteelement 41 gehalten, wie
in 4, 26A, 26B gezeigt
ist, und ist hierdurch an einer Tintenstrahlkartusche angebracht.
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Ferner
ist ein Tintenzufuhrrohr 43 des Tintenbehälterhalteelements 41 über ein
elastisches Element 50 auf ein flaches Tintendurchflusseinlassanschlussteil 17 des
Kopfes 1 gedrückt
(siehe 10). Ferner ist der Kopf 1 elastisch
durch das Kopfhalteelement 30 und das Tintenbehälterhalterelement 41 durch
die Kraft, die von einer vertikalen Richtung über das elastische Element
durch ein Tintenzufuhrrohr 43 und eine Druckverbindungsrolle 44,
die von den Tintenbehälterhalteelement 41 in
Bezug auf das flache Tintendurchflusseinlassteil 17, in
dem ein Tintendurchflusseinlassanschluss 20 der Tintenzufuhreinheit 6 positioniert
ist, ragt, gestützt.
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In
der Tintenstrahlkartusche, die auf diese Weise zusammengebaut ist,
wird die Tinte zu den Ausgabeanschlüssen 11 von einem
Tintenbehälter 44 nacheinander über das
Tintenzufuhrrohr 43, ein Verbindungsloch 51 des
elastischen Elements 50, den Tintendurchflusseinlassanschluss 20,
das Tintendurchflusseinlassrohr 16, die gemeinsame Flüssigkeitskammer 9 und
den Tintendurchflussweg 8 zugeführt, wobei das Energie erzeugende
Element 62 angetrieben wird und die Tinte dann zu dem Aufzeichnungsblatt 63 außerhalb
der Ausgabeanschlüsse 11 ausgegeben
wird.
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Wie
in 5, 6 und 8 gezeigt
ist, ist eine Kopfeinführung
zum Einführen
der Basisplatte 2 innerhalb des Kopfhalteelements 30 angeordnet, Kopfeinführführungen 31a und 31c, 31b und 31d sind
an beiden Seiten des Raums angeordnet und Kopfstützteile 32a, 32b sind
in dem Bodenteil des Kopfeinführraums
angeordnet, um den Vorsprungsbetrag des Kopfes 1 von dem
Kopfhalteelement 30 zu bestimmen.
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Ferner
ist der Kopfeinführraum
in Bezug auf die Einführrichtung
des Tintenbehälterhalteelements in
dem Kopfhalteelement 30 geneigt. Wenn die Basisplatte 2 in
den Raum geführt
und eingeführt
wird, grenzt die Basisplatte 2 an das Kopfstützteil 32a, 32b und
ihre Bewegung wird in die Einführrichtung
der Basisplatte 2 reguliert. Wenn der Kopf weiter durch die
Druckkraft des elastischen Elements 50 gedrückt wird,
beginnt der Kopf seine Drehbewegung unter Verwendung der Kopfstützteile 32a, 32b als
Stützpunkte.
In diesem Fall sind die Enden der Kopfeinführführungen 31a, 31b mit
den Kopfaufnahmeteilen 33a, 33b versehen, die
ebenso die Drehposition des Kopfes bestimmen.
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Ferner
ist das Kopfhalteelement 30 mit einem Kopfaufnahmeteil 33c bei
im wesentlichen symmetrischen Positionen der Rückseite der Basisplatte mit
Mitte auf einer Drehachse in Bezug auf die Kopfaufnahmeteile 33a, 33b vorgesehen,
so dass ein Drehmoment effizient verwendet wird.
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Zusätzlich sind
diese Kopfaufnahmeteile 33a, 33b und das Kopfaufnahmeteil 33c an
der Fläche
und Rückseite
der Basisplatte angeordnet, so dass die Positionen von der Flächenrichtung
der Basisplatte 2 in einer Beziehung sind, um ein im wesentlichen
gleichschenkliges Dreieck auszubilden, und der Druck kann so gleichmäßig wie
möglich
verteilt werden.
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Ferner
haben die Kopfstützteile 32a, 32b und die
Kopfaufnahmeteile 33a, 33b, 33c einen
R-förmigen
Schnitt, um eine Kontaktfläche
in Bezug auf die Basisplatte 2 zu minimieren. Insbesondere
ist die Basisplatte 2 durch einen Punkt in dem Aufbau gestützt.
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Ferner
ist die Fläche,
durch die die Basisplatte gestützt
ist, unzweideutig durch die Dreipunktstütze des Kopfes definiert.
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In
diesem Aufbau empfängt
das Kopfhalteelement die Druckkraft von dem elastischen Element 50 durch
die Kopfstützteile 32a, 32b und
die Kopfaufnahmeteile 33a, 33b, 33c,
und der Kopf 1 ist in einer Positionsbeziehung, in der
die Fläche
der Lochplatte parallel zu der Fläche des Aufzeichnungsblattes 63 gehalten
ist, elastisch gestützt.
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Die
Richtung einer Kraft, die ausgeübt
wird, um den Kopf 1 zu halten, ist unter Bezugnahme auf 7A und 7B beschrieben.
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In 7A und 7B zeigt
ein Pfeil F die Druckkraft des elastischen Elements an. Bei Empfangen
der Druckkraft F führt
der Kopf 1 seine Drehbewegung in eine Richtung entgegengesetzt
des Uhrzeigersinns aus, die Drehbewegung wird durch die Kopfaufnahmeteile 33a, 33b, 33c reguliert,
und Kräfte,
die durch Pfeile F1, F2 gezeigt sind, werden in eine Richtung erzeugt,
die den Pfeil F schneidet, um den Kopf 1 zu fixieren.
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Da
die Basisplatte 2 auf diese Weise geneigt ist, kann die
Regulierung der Überschneidungsrichtung
gleichzeitig durch die Kraft der elastischen Druckrichtung (die
Kraft des Pfeils F) ausgeführt
werden. In dem Aufbau der vorliegenden Erfindung, in dem der Kopf 1 durch
die elastische Kraft auf diese Weise selbst ausgerichtet wird, kann
der Kopf präzise
und leicht positioniert werden, so lange nur die Präzision des
Kopfstützteils
und der Kopfaufnahmeteile 33a, 33b, 33c hoch
ist.
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Ferner
kann, wie in 7B gezeigt ist, in der Tintenstrahlkartusche
des vorliegenden Aufbaus während
dem Bedecken der Oberfläche
des Kopfes 1, die mit den Ausgabeanschlüssen 11 versehen ist (die
Fläche
der Lochplatte 10), da der Kopf 1 sich in Bezug
auf die Angrenzungsrichtung F' einer
Kappe 203a durch die elastische Kraft des elastischen Elements
sich bewegen kann, die Kappenangrenzkraft fein eingestellt werden.
Ferner wird während
der Bewegung verhindert, da der Winkel der Fläche der Lochplatte 10 durch
die Kopfaufnahmeteile 33a, 33b, 33c reguliert
wird und unverändert ist,
dass die Angrenzungskraft der Kappe 203a (siehe 18)
nicht gleichförmig
ist.
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Ferner
sind, wie in 8 gezeigt ist, in diesen Positionen
des Kopfhalteelements 30 entgegengesetzt zu beiden Seitenflächen der
Basisplatte 2 Kopfseitenaufnahmeteile 39a, 39b angeordnet
und ein Kopfseitenaufnahmeteil 39b ist als eine Blattfeder ausgebildet.
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Hierdurch
wird die Richtung der Anordnung des Ausgabeanschlusses des Kopfes 1 positioniert.
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Zusätzlich sind
die Schnitte der Kopfseitenaufnahmeteile 39a, 39b ferner
gleichermaßen
R-förmig,
wie die Kopfstützteile 32a, 32b und
die Kopfaufnahmeteile 33a, 33b, 33c.
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Ferner
ist das Kopfhalteelement 30 mit einer Wischerreinigungseinrichtungseinführführung zum Einführen einer
Wischerreinigungseinrichtung 21 vorgesehen, die aus einem
hydrophilen porösen Plastikmaterial
ausgebildet ist, das nachstehend beschrieben ist (siehe 4, 6).
Wenn die Wischerreinigungseinrichtung 21 in die Wischerreinigungseinrichtungseinführrichtung
gepasst wird, wird der Bewegungsbetrag des Kopfes in die Drehrichtung
durch das Verbinden des Kopfhalteelements mit dem Tintenbehälterhalteelement
reguliert.
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Ferner
ist die innere Fläche
des Kopfhalteelements 30 mit einem Eingriffsstift 36 und
einem Eingriffsloch 37, das auch angeordnet ist, um das
Kopfhalteelement 30 an dem Tintenbehälterhalteelement 41 zu
positionieren und zu fixieren, und einem zylindrischen Teil 35 versehen,
in das eine Fixierschraube 34 (nicht gezeigt) zum Fixieren
des Kopfhalteelements 30 an dem Tintenbehälterhalteelement 41 eingeführt werden
kann.
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Der
Tintenbehälter 40 und
das Tintenbehälterhalteelement 41,
die in 4 gezeigt sind, sind nachstehend beschrieben.
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In
dem vorliegenden Ausführungsbeispiel wird
die Verwendung eines Tintenbehälters 40 angenommen.
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Dieser
Tintenbehälter 40 ist
an dem Tintenbehälterhalteelement 41 angebracht,
das an dem Kopfhalteelement 30 fixiert ist.
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Zusätzlich ist
der Tintenbehälter 40 durch
die Betätigung
eines Hebels 42 abnehmbar/anbringbar in Bezug auf das Tintenbehälterhalteelement 41.
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Das
Tintenbehälterhalteelement 41 ist
mit einer äußeren Gestalt
vorgesehen, die innerhalb des Kopfhalteelements 30 montiert
werden kann.
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Wie
in 9 und 10 gezeigt ist, sind an der
Bodenfläche
des Tintenbehälterhalteelements 41 ein
Tintenzufuhrrohr 43, das mit dem Tintenbehälter 40 kommuniziert,
so dass die Tinte ausgegeben werden kann, zwei Druckverbindungssäulen 44,
die in Serie mit dem Tintenzufuhrrohr 43 angeordnet sind, ein
zylindrisches Teil 46, das mit einem Schraubloch 45 versehen
ist, in das die Schraube 34 (nicht gezeigt) eingeführt ist,
einem Eingriffsteil 47 und einer Eingriffsvertiefung 48,
die zum Verbinden des Eingriffsstifts 36 und einem Verbindungsloch 37 des Kopfhalteelements 30 notwendig
sind, Stützteile 49a, 49c zum
Stützen
des Kopfhalteelements 30, Blattfedern 42a, 42b zum
Stützen
der Basisplatte 2, einem Fixierstift einer Wischerreinigungseinrichtung 22 zum Fixieren
der Wischerreinigungseinrichtung 21 und der gleichen angeordnet.
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Ferner
ist ein Behälterstifteingriffsloch 23 zum
Eingreifen mit einem Behälterstift
(nicht gezeigt), der an dem Boden des Tintenbehälters 40 angeordnet
ist, an der Bodenfläche
an der Seite der Anbringung des Tintenbehälters des Tintenbehälterhalteelements 41 angeordnet.
Das Behälterstifteingriffsloch 23 hat
im Wesentlichen eine quadratische Form und ist mit einem Vorsprung 23a versehen,
der von der Seite der Anbringung des Kopfes vorragt, und die Positionspräzision während dem
Eingriff des Behälterstifts
ist durch diesen Vorsprung verbessert.
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Ein
Aufbau, in dem das Tintenbehälterhalteelement 41 zum
Halten des Tintenbehälters 40 an das
Kopfhalteelement 30 zum Halten des Kopfes 1 gehaftet
ist, und eine Wischerreinigungseinrichtung 21 sind nachstehend
in Bezug auf 11 und 12A bis 12C beschrieben.
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Wie
in 12A bis 12C gezeigt
ist, grenzen, wenn die Bodenfläche
des Tintenbehälterhalteelements 41 in
das Kopfhalteelement 30 eingeführt ist, die Stützteile 49a, 49b, 49c an
den Boden innerhalb des Kopfhalteelements 30, was den Einführbetrag
des Tintenbehälterhalteelements 41 bestimmt.
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Ferner
sind das Eingriffsteil 47 und die Eingriffsvertiefung 48 gegenüberliegend
zu dem Eingriffsloch 37 beziehungsweise dem Eingriffsstift 36 des
Kopfhalteelements 30 angeordnet und die Bodenfläche ist
durch den Eingriff dieser Bestandteile während dem Einführen des
Tintenbehälterhalteelements
positioniert. Das Tintenzufuhrrohr 43 wird somit geführt und
gegenüberliegend
dem Tintendurchflusseinlassrohr 16 des Kopfes 1 positioniert.
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Ferner
grenzt das zylindrische Teil 46 an das zylindrische Teil 35 des
Kopfhalteelements 30, um eine im Wesentlichen kontinuierliche
zylindrische Gestalt auszubilden. Wenn die Schrauben 34 in
die zylindrischen Teile 35, 46 eingeführt werden,
wird das Kopfhalteelement 30 an dem Tintenbehälterhalteelement 41 fixiert.
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Hier
kann als ein Mittel zum Fixieren des Kopfhalteelements 30 an
dem Tintenbehälterhalteelement 41 ein
Verschweißen
oder ein Sperrmechanismus an Stelle der Schraube 34 verwendet
werden, oder die Schraube 34 kann mit einem Klebstoff oder einem
Silikonmittel fixiert werden, aber nur durch Verwenden der Schraube 34,
um die Elemente wie in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel zu fixieren, gibt
es Vorteile, dass die Anbringung/das Abnehmen erleichtert sind,
die Wiederverwendung von Bestandteilen, die Entwicklung einer separaten
Einheit und andere Anwendungen erleichtert sind, wobei der Aufbau
vereinfacht ist und die Kosten reduzieren werden können.
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Zusätzlich ist
das zylindrische Teil 46 als das Fixierteil des Kopfhalteelements
an dem Tintenbehälter
in dem Bereich angeordnet, der mit den Stützteilen 49a, 49b, 49c umgeben
ist, und die Kräfte,
die auf die entsprechenden Stützteile
aufgebracht werden, können
so gleichmäßig wie
möglich
verteilt werden.
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Ferner
haben die zwei Druckverbindungssäulen 44 im
Wesentlichen die gleiche Höhe
wie die des Tintenzufuhrrohrs 43 und das Tintenzufuhrrohr 43 und
die Druckverbindungssäulen 44 sind
außerhalb
des Bereichs (dreieckiger Bereich) angeordnet, der durch die Stützteile 49a, 49b, 49c umgeben
wird.
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Ferner
sind die Blattfedern 42a, 42b so angeordnet, dass
die Kraft gleichmäßig auf
die Basisplatte 2 aufgebracht wird.
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In
diesem Fall bringen die Blattfedern 42a, 42b eine
konstante Kraft auf die Basisplatte 2 auf, um den Kopf 1 zu
stützen.
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Ferner
ist der Fixierstift der Wischerreinigungseinrichtung 22 geformt,
um an die Wischerreinigungseinrichtung 21 anzugrenzen.
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12B und 12C sind
vergrößerte Ansichten
des elastischen Elements 50.
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In
dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
ist das elastische Element 50 an dem Teil des Tintenzufuhrrohrs 43 und
der Druckverbindungssäulen 44 angeordnet
und das Verbindungsloch 51 ist in dem Teil angeordnet,
das zwischen dem Tintenzufuhrrohr 43 und dem Tintendurchflusseinlassanschluss 20 gehalten
ist.
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Zusätzlich ist
kein Verbindungsloch in dem Teil notwendig, das zwischen der Druckverbindungssäule 44 und
dem flachen Teil des Tintendurchflusseinlasses 17 der Tintenzufuhreinheit 6 gehalten
ist.
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Ferner
kann während
dem Formen des Tintenbehälterhalteelements 41 die
Druckverbindungssäule 44 mit
einer rohrförmigen
Form ähnlich
zu der des Tintenzufuhrrohrs 43 durch gleichzeitiges Formen
der Säule
mit dem Tintezufuhrrohr 43 ausgebildet werden.
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Insbesondere
ist diese Druckverbindungssäule 44 ein
sogenanntes Dummy-Tintenzufuhrrohr.
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In
diesem Fall ist es notwendig, kein Loch in dem Teil des elastischen
Elements 50 gegenüberliegend
zu der Druckverbindungssäule 44 als
dem Dummy-Tintenzufuhrrohr zu machen.
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Ferner
ist für
die Dicke des elastischen Elements 50 eine Dicke t1 des
Teils gegenüberliegend zu
der Druckverbindungssäule 44 größer als
eine Dicke t2 des Teils gegenüberliegend
zu dem Tintenzufuhrrohr 43. In diesem Aufbau wird, da die
Druckkraft zum elastischen Halten des Kopfes 1 hauptsächlich in
dem Teil der Druckverbindungssäule 44 erzeugt wird,
verhindert, dass das elastische Element des Teils des Tintenzufuhrrohres
zu fest gedrückt
wird, und der Verbindungszustand des Tintenzufuhrrohrs 43 mit
dem Tintendurchflusseinlassanschluss 20 ist zufriedenstellend
sichergestellt.
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In 10 ist
das Tintenbehälterhalteelement 41 mit
Wagenführungen 24a, 24b versehen,
die als Führungen
während
dem Montieren der Tintenstrahlkartusche an einem Wagen funktionieren.
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In
der Tintenstrahlvorrichtung des vorliegenden Ausführungsbeispiels
können,
wie nachstehend unter Bezugnahme auf 16A bis 16E beschrieben ist, vier Farben Tintenstrahlkartuschen
mit gelb (Y), magenta (M), zyan (C) und schwarz (BK) gleichzeitig
montiert werden.
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Daher
haben, um die Breite des Wagens in die Abtastrichtung zu reduzieren,
die Wagenführungen 24a, 24b des
vorliegenden Ausführungsbeispiels eine
Nutform und greifen mit den Vorsprüngen (nicht gezeigt) an dem
oberen Ende einer Trennplatte ein, die zwischen den Montageteilen
der entsprechenden Kartuschen des Wagens angeordnet sind.
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Ferner
wird hinsichtlich der Nutformen der Wagenführungen 24a, 24b,
da das Teil 24b näher
zu der Bodenfläche
während
der Verwendung des Tintenbehälterhalteelements 41 in
einer engen linearen Form ausgebildet ist, die Bewegung der Tintenstrahlkartusche
reguliert, so dass verhindert wird, dass die Ausgabeanschlussfläche der
Tintenstrahlkartusche nachteilig das elektrische Anschlussteil (nicht
gezeigt) des Wagens kontaktiert.
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Andererseits
verfehlt, wenn der Vorsprung an der Seite des Wagens an der Seite
der Fläche 24a entfernt
von der Bodenfläche
ist, die Ausgabeanschlussfläche
der Tintenstrahlkartusche, das elektrische Verbindungsteil des Wagens
zu kontaktieren, und eine breite Fensterform wird ausgebildet, so dass
der Drehvorgang der Tintenstrahlkartusche gleichmäßig während dem
Endpositionieren in Bezug auf den Wagen ausgeführt wird.
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Ferner
sind die Wagenführungen 24a, 24b an
dem dicken Teil der Wandfläche,
die das Tintenbehälterhalteelement
bildet, angeordnet, das von dem Teil entfernt ist, das an dem Kopfeinheithalteelement anzubringen
ist, so dass der Tintenbehälter
ohne Verschlechtern der Festigkeit des Tintenbehälterhalteelement selber sicher
gehalten werden kann.
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Dies
kann den Vorsprungsbetrag des Vorsprungs an dem oberen Ende der
Trennplatte, die zwischen den entsprechenden Wagenmontageteilen des
Wagens angeordnet ist, erhöhen.
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Durch
Erhöhen
des Vorsprungsbetrags auf diese Weise kann, sogar nach der wiederholten
Anbringung, die Unterbindung der Funktion des Vorsprungs, der an
dem Wagen angeordnet ist, durch Abnutzung bevorzugt verhindert werden.
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Zusätzlich können die
Wagenführungen 24a, 24b sich
entweder von der Bodenflächenseite
des Seitenflächenteils
oder des Endes der Seite entgegengesetzt zu der Bodenfläche erstrecken,
aber in diesem Ausführungsbeispiel
ist, um die Festigkeit des Tintenbehälterhalteelements selber sicher
zu stellen, die Fläche
an der Bodenflächenseite
der Wagenführung 24b in
einer Vertiefung ausgebildet, die nicht durch die Wandfläche gelangt.
Ferner ist das obere Ende der Seite der Wagenführung 24 nicht ausgeschnitten
und ein Rahmen ist gelassen.
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Von
dem Gesichtspunkt des Einführvorgangs
der Tintenstrahlkartusche in der Anfangsstufe dieser Einführung reguliert
diese Form die Position der Tintenstrahlkartusche in Bezug auf die
Wagenabtastrichtung streng. Ferner verfehlt der Rahmen des oberen
Endes in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel,
den Vorsprung, der an dem Wagen angeordnet ist, während dem
Drehvorgang zu kontaktieren.
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Andererseits
sind in einem Wagen 201, wie in 19 gezeigt
ist, Trennplatten 211 im Wesentlichen parallel zu der Seitenfläche einer
Tintenstrahlkartusche 202 und bei vorgegebenen Abständen in Bezug
auf die Tintenstrahlkartusche 202 ausgebildet und bilden
zwei Flächen
in einem Umfangsraum, in dem die Tintenstrahlkartusche 202 eingeführt/fixiert wird.
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Wenn
eine Vielzahl von Tintenstrahlkartuschen 202 an einem Wagen 201 wie
in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
montiert werden, wird die Trennplatte 211 zwischen den
benachbarten Tintenstrahlkartuschen durch die entsprechenden Tintenstrahlkartuschen 202 gemeinsam
benutzt.
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Bei
jeder Trennplatte 211 ist ein Vorsprung 211a,
der mit einer im Wesentlichen rechteckigen Gestalt versehen ist,
die an der Tintenstrahlkartuschenseite (innere Seite) vorragt, an
einer Ecke der Tintenstrahlkartuscheneinführseite der Trennplatte 211 ausgebildet.
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Hier
ist, da der Vorsprungsbetrag des Wagenvorsprungs 211a kleiner
als die Breite eines schmalen Teils der Wagenführung 24b der Tintenstrahlkartusche
gesetzt ist (siehe 25), die Einführung der
Tintenstrahlkartusche in den Wagen 211 in einer anderen
Position als der Position unmöglich, in
der der Wagenvorsprung 211a das schmale Teil der Wagenführung 24 der
Tintenstrahlkartusche trifft. Wenn die Position des Wagenvorsprungs 211a mit der
des schmalen Teils der Wagenführung 24b der Tintenstrahlkartusche übereinstimmt,
wird die Einführung
der Tintenstrahlkartusche in den Wagen möglich.
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Danach
wird in der Anfangsstufe der Tintenstrahlkartuscheneinführung die
Kartusche abwärts
in der Zeichnung entlang des schmalen Teils der Wagenführung 24b in
die Position eingeführt,
in der das schmale Teil der Wagenführung 24b der Tintenstrahlkartusche
den Vorsprung 211a des Wagens 201 trifft. In diesem
Fall wird die Bewegung der Tintenstrahlkartusche 202 in
die Drehrichtung reguliert (siehe 20).
-
Wenn
die Tintenstrahlkartusche 202 ferner eingeführt wird,
wird das untere Teil eines X' Positionierteils 221 der
Tintenstrahlkartusche durch das geneigte Teil eines Kopfhakens 213 geführt und
die Tintenstrahlkartusche 202 wird in eine Richtung weg
von einem Kontaktteil 212 geneigt (siehe 21).
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Wenn
die Tintenstrahlkartusche 202 kontinuierlich eingeführt wird,
wird der Wagenvorsprung 211a in das breite Teil der Wagenführung 24a,
das von dem schmalen Teil der Wagenführung 24b der Tintenstrahlkartusche
nach aufwärts
geöffnet
ist, gezogen, die Tintenstrahlkartusche 202 wird weiter
geneigt, ein XZ-Positionsteil 222 der
Tintenstrahlkartusche wird durch ein Wagen-XZ-Positionierteil 214 geführt, die
Blattfeder zum Vorspannen der Tintenstrahlkartusche 202 erlaubt,
dass ein Y-Positionierteil 223 der
Tintenstrahlkartusche an ein Y- Positionierteil 215 angrenzt
und die Kartusche wird in den Boden des Wagens 201 eingeführt (siehe 22).
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Danach
dreht das vordere Ende eines Kopfhakenempfangsteils 221a der
Tintenstrahlkartusche durch Drücken
des Druckteils der Tintenstrahlkartusche 202 und Drehen
der Tintenstrahlkartusche 202 in die Richtung des Kontaktteils 212 den
Kopfhaken 213, das vordere Ende des Kopfhakenempfangsteils 221a geht über das
vordere Ende des Kopfhakens 213, dann wird die Tintenstrahlkartusche 202 durch eine
Expansionsfeder 216 gezogen, das X' Positionierteil 221 der Tintenstrahlkartusche
grenzt an ein Wagen-X'-Positionierteil 217 an,
der Zustand von 24 wird erhalten und das Fixieren
der Tintenstrahlkartusche 202 ist abgeschlossen.
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In
diesem fixierten abgeschlossenen Zustand ist die Fenstertiefe des
breiten Teils der Wagenführung 24a der
Tintenstrahlkartusche auf eine Größe gesetzt, so dass der Wagenvorsprung 211a sich
nicht damit überschneidet.
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Ferner
grenzt, wenn das Entfernen der Tintenstrahlkartusche 202 zum
Ersetzen der Tintenstrahlkartusche 202 oder dergleichen
notwendig ist, ein Tintenstrahlkartuschenstoßteil 213b des Kopfhakens 213 an
ein Stoßempfangsteil 224 an,
das an dem oberen Teil der Kontaktfläche der Tintenstrahlkartusche 202 angeordnet
ist, die Tintenstrahlkartusche 202 wird in die Richtung
weg von dem Kontaktteil 212 geneigt, um den Kopfhaken 213 zurückzubringen,
und der Zustand von 22 wird erhalten.
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Wenn
die Tintenstrahlkartusche 202 weiter aufwärts gezogen
wird, wird die Führung 211a des Wagens
in das schmale Teil der Wagenführung 24b durch
das untere konische Teil des breiten Teils der Wagenführung 24a der
Tintenstrahlkartusche geführt,
die Drehung wird durch den Wagenvorsprung 211a reguliert
und der Wagen wird nach aufwärts ausgegeben.
Ferner hat das schmale Teil der Wagenführung 24b der Tintenstrahlkartusche
eine Grenze zwischen dem Fensterteil und dem Vertiefungsteil, aber
der Wagenvorsprung 211a ist zu der Trennplatte 211 von
seiner Oberseite hin konisch und die Tintenstrahlkartusche 202 kann
daher herausgezogen werden, ohne durch den Vorsprung 211a gefangen
zu werden.
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Ein
Vorgang eines Verbindens des Kopfhalteelements 30 mit dem
Tintenbehälterhalteelement 41 an
der Kontaktteilseite ist nachstehend unter Bezugnahme auf 13, 14 beschrieben.
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Das
Kopfhalteelement 30 ist mit einem ausgeschnittenen Teil 26 zur
Verwendung beim Ziehen des flexiblen Kabels 61 von der
Innenseite des Kopfhalteelements 30 zu der Außenseite
versehen. Dieses ausgeschnittene Teil 26 ist in die Einführrichtung des
Tintenbehälterhalteelements
des Kopfhalteelements 30 geschnitten.
-
Ferner
ist eine Führungsrippe 54,
die sich in die Einführrichtung
des Tintenbehälterhalteelements erstreckt,
gegenüberliegend
zu dem ausgeschnittenen Teil 26 des Tintenbehälterhalteelements 41 angeordnet.
Diese Führungsrippe 54 wird
durch ein konisches Teil 29 geführt und führt die Seitenfläche des Angrenzungsteils 26 während dem
Einführvorgang.
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Ferner
ist während
dem Einführen
des Kopfhalteelements 30 in das Tintenbehälterhalteelement 41,
da ein Vorsprung 25, der an dem vorderen Ende des Kopfhalteelements
an dem Ende des ausgeschnittenen Teils 26 angeordnet ist,
an diese Führungsrippe 54 angrenzt,
um das ausgeschnittene Teil 26 zu verbreitern, der Kontakt
des flexiblen Kabels 61 mit dem Tintenbehälterhalteelement
während
dem Einführvorgang
reduziert. Danach wird, wenn das Tintenbehälterhalteelement 41 letztendlich
eingeführt
ist, ein Klinkenteil 52 des Tintenbehälterhaltelements 41 in
ein Klinkenaufnahmeteil 53, das an dem vorderen Ende der
Einführrichtung
des Kopfhalteelements 30 angeordnet ist, geklinkt, der
Vorsprung 25 greift mit einem Vorsprungseingriffsteil 28 ein
und das ausgeschnittene Teil 26 wird in einen Spaltzustand
platziert.
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Das
flexible Kabel 61 ist mit der äußeren Fläche des Kopfhalteelements 30 (die
Fläche,
die ein Kontaktteil ausbildet) durch einen heißschmelzenden Sitz verbunden.
Eine Nut ist in dem Umfang der Platzierungsfläche des heißschmelzenden Sitzes des Kopfhaltelements 30 gemacht
und diese Nut verhindert, dass geschmolzenes Harz des heißschmelzenden
Sitzes während
dem Verbinden überströmt. Die Nummern 27a, 27b von 11, 13 bezeichnen Durchgangsanschlüsse zum
Durchgelangen des flexiblen Kabels 61 und des Kopfhalteelements 30. Wenn
eine Spannvorrichtung von den Durchgangsanschlüssen 27a, 27b ragt,
wird das flexible Kabel 61 in Bezug auf das Kopfhalteelement 30 positioniert und
das flexible Kabel 61 kann bei einer gewünschten
Position verbunden werden. Ferner kann, wenn die Durchgangsanschlüsse 27a, 27b einen
Stift empfangen, der an dem Kontaktteil der Wagenseite während dem
Montieren der Tintenstrahlkartusche an dem Wagen der Tintenstrahlvorrichtung
angeordnet ist, das Positionieren der elektrischen Verbindung sichergestellt
werden. In diesem Fall ist der Durchgangsanschluss 27b in
Gestalt eines Langlochs unter Berücksichtigung der Toleranz des
Stiftes und der Durchgangsanschlüsse 27a, 27b ausgebildet.
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In
der Tintenstrahlkartusche des vorliegenden Ausführungsbeispiels, das wie vorstehend
beschrieben gebildet ist, ist die Lochplatte 10 parallel
zu der Fläche
des Aufzeichnungsblattes 63, und die Reihe der Ausgangsanschlüsse 11 ist
um ungefähr
3,58 Grad in Bezug auf die Zuführrichtung
des Aufzeichnungsblattes 63 geneigt, wie in 15 gezeigt
ist.
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Wenn
die Reihe der Ausgabeanschlüsse 11 parallel
zu der Blattzuführrichtung
ist, um die Tinte von allen einer Vielzahl von Ausgabeanschlüssen 11 auszugeben,
die vertikal in 15 angeordnet sind, müssen alle
Ausgabeanschlüsse 11 gleichzeitig
angetrieben werden.
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Dies
ist nicht bevorzugt, da der instabile Tintendurchflusszustand in
der gemeinsamen Flüssigkeitskammer 9 und
dem Tintendurchflussweg 8, die unzureichende Tintenzufuhr, die
Erhöhung
eines Energieverbrauch und andere Probleme verursacht werden.
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Um
das Problem zu lösen
kann durch Neigen der Reihe der Ausgabeanschlüsse 11 in Bezug auf die
Blattzuführrichtung
wie in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
die Antriebszeitgebung der Energie erzeugende Elemente verschoben
werden und die vorstehend beschriebenen Probleme können vermieden
werden, sogar wenn die Tinte von allen Ausgabeanschlüssen 11 ausgegeben
wird.
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Eine
Wischerreinigungseinrichtung ist nachstehend in Einzelheiten unter
Bezugnahme auf 16A bis 16E und 17A bis 17C beschrieben.
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In
der Tintenstrahlvorrichtung zum Ausgeben der Tinte von dem Ausgabeanschluss,
um ein Bild auszubilden, wenn die Tinte kontinuierlich ausgegeben
wird, ist der Umfang des Ausgabeanschlusses fortschreitend mit der
Tinte, Staub, Papier, Pulver und dergleichen kontaminiert. Wenn
diese Kontamination extrem wird, kann eine normale Tintenausgabe
nicht ausgeführt
werden und im schlimmsten Fall tritt keine Tintenausgabe auf. Daher
ist die Tintenstrahlvorrichtung mit einem Wiederherstellungsteil, das
eine Wischerklinge zum wiederkehrenden Wischen der Tinte von dem
Umfang des Ausgabeanschlusses hat, versehen. Wenn die Zahl der Druckblätter steigt,
wird jedoch sogar die Wischerklinge mit Tinte verschmiert und die
Wirkung ist reduziert. Daher wird, um zu verhindern, dass die Wischerklinge mit
der Tinte, dem Staub, dem Papierpulver und dergleichen verschmiert
wird, die Wischerreinigungseinrichtung 21 an der Tintenstrahlkartusche
angeordnet, um die Tinte einer Wischerklinke 203b (siehe 18)
zu absorbieren, und die Wischerklinge 203b ist konstant
in einem sauberen Zustand erhalten. Ferner wird, da die Wischerreinigungseinrichtung 21 aus einem
hydrophilen porösen
Plastikmaterial ausgebildet ist, die Tinte in der gesamtem Wischerreinigungseinrichtung 21 durch
eine Kapillarkraft verteilt. Als ein Ergebnis gibt es keine überschüssige Tinte
an der Kontaktfläche
mit der Wischerklinge 203b und die Tinte, die an der Wischerklinge
anhaftet, kann immer durch die Wischerreinigungseinrichtung absorbiert werden.
Ferner ist, wenn die Tintenstrahlkartusche von dem austauschbaren
Typ ist, diese Wischerreinigungseinrichtung ebenso während dem
Austausch wiederkehrend in einem neuen Produktzustand. Als ein Ergebnis
kann die Wischerklinge immer in ihrem optimalen Zustand verwendet
werden. Ferner wird in der Tintenstrahlvorrichtung, in der die Tintenstrahlkartusche
der vorliegenden Erfindung verwendet wird, wie in 16B bis 16E gezeigt
ist, die Wischerklinge 203b parallel zu der Ausgabeanschlussreihe
und vertikal zu der Fläche
vorgerückt
und die Vorrückrichtung
startet von der Basisplattenseite. Insbesondere wird der Wischvorgang
ausgeführt, während die
Wischerreinigungseinrichtung 21 an der stromabwärtigen Seite
der Wischrichtung (Pfeilrichtung) ist. In diesem Fall kehrt die
Wischerklinge, die die Tinte von der Fläche abgewischt hat, einmal
zu ihrem Originalzustand bei einer Stufe 21a der Wischerreinigungseinrichtung 21 zurück und Tinte 70 wird
mit der Kante der Wischerreinigungseinrichtung 21 abgekratzt.
Die abgekratzte Tinte 70 wird durch das vertiefte Teil
der Stufe 21a gehalten und durch die Wischerreinigungseinrichtung
absorbiert. Da die Oberfläche
der Wischerreinigungseinrichtung 21, die in Kontakt mit
der Tinte ist, insbesondere durch die Stufenform vergrößert ist,
kann die Tinte schnell absorbiert werden.
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Dies
erlaubt der Wischerklinge 203b, ein wirksameres Reinigen
auszuführen.
Ferner sind, um ein Farbdrucken auszuführen, wie zum Beispiel in 16A gezeigt ist, die Tintenstrahlkartuschen an dem
Wagen in der Reihenfolge gelb (Y), magenta (M), zyan (C) und schwarz
(BK) montiert. Wenn das Wischen dieser vier Tintenstrahlkartuschen
kontinuierlich ausgeführt
wird und die Wischerreinigungseinrichtung an der stromabwärtigen Seite
der Wischrichtung angeordnet ist, wird die Wischerklinge vor dem Wischen
der benachbarten Tintenstrahlkartusche gereinigt und es kann verhindert
werden, dass die Tintenfarben während
dem Wischen vermischt werden.
-
Ferner
wischt die Wischerreinigungseinrichtung 21 der vorliegenden
Erfindung die Kartusche nicht nur von der Basisplattenseite, sondern
auch von der stromaufwärtigen
Seite der Wischrichtung der Wischerreinigungseinrichtung 21.
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Wie
in 17A bis 17C gezeigt
ist, treten, wenn die Wischerreinigungseinrichtung 21 das Wischen
von der stromaufwärtigen
Richtung der Wischrichtung ausführt,
die Wischerklinge 203b und die Wischerreinigungseinrichtung 21 mit
einem Winkel ein und die Tinte 70, die an der Wischerklinge 203b anhaftet,
bewegt sich fortschreitend von der rechten Seite zu der linken Seite
der Zeichnung. Ferner kann, da die Tinte 70 während der
Bewegung gleichzeitig durch die Wischerreinigungseinrichtung 21 absorbiert
werden kann, eine wirksamere Tintenabsorption ausgeführt werden.
Ferner hat, da die Wischerreinigungseinrichtung 21 in einer
gestuften Form ausgebildet ist, die Reinigungseinrichtung einen
Tintenabkratzeffekt gleichermaßen
zu dem der Kante der Tintenzufuhreinheit 6. Die Wischerklinge der
vorliegenden Erfindung führt
die optimale Reinigung unabhängig
von der Wischrichtung auf diese Weise konstant aus. Ferner ist bei
der gestuften Form der Wischerreinigungseinrichtung die Zahl der Kanten
erhöht,
zusätzlich
können
die Bestandteile mit der Ausgabeanschlussschutzkappe der Tintenstrahlkartusche
geteilt werden, die zuvor ohne Wischerreinigungseinrichtungsprodukt
vorgesehen war, und die Kosten können
reduziert werden.
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18 ist
eine schematische Ansicht, die den Aufbau eines Ausführungsbeispiels
einer Tintenstrahlvorrichtung 200 zeigt, an der die Tintenstrahlkartusche
des vorliegenden Ausführungsbeispiels montiert
ist.
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In
der Tintenstrahlvorrichtung von 18 sind
eine Vielzahl von Tintenstrahlkartuschen 202a bis 202d an
dem Wagen 201 montiert, der durch eine Führungsachse 205 und
eine Führungsschraube 204 gehalten
ist, und ein Bildaufzeichnen wird auf einem Aufzeichnungsblatt 206 durch
Bewegen des Wagens 201 in die Links-Rechts-Richtung ausgeführt.
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Die
Führungsachse 205 ist
eine fixierte Achse, die beim Führen
des Wagens 201 in die Links-Rechts-Richtung während der
Bewegung eine Rolle spielt.
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Ferner
ist die Führungsschraube 204 eine Drehachse
mit einer spiralförmigen
Nut (nicht gezeigt), die darauf ausgebildet ist, und der Wagen 201 kann
durch Vorwärts-
und Rückwärtsdrehen
der Führungsschraube
in die Links-Rechts-Richtung bewegt werden.
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Die
Aufzeichnungsblätter 206 sind
in dem unteren Teil der Tintenstrahlvorrichtung 200 gespeichert
und werden zu dem Druckteil der Tintenstrahlvorrichtung 200 von
unterhalb einer Druckplatte 209 durch eine Zuführwalze 207 zugeführt.
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Wenn
die Tintenstrahlkartusche 202 das Bild auf dem Aufzeichnungsblatt 206 aufzeichnet,
führt eine
Ausgabewalze 208 nur den notwendigen Druckbereich des Aufzeichnungsblattes 206 zu
und gibt das Blatt von der Tintenstrahlvorrichtung 200 aus.
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Vor
oder während
dem die Tintenstrahlkartusche 202 das Bildaufzeichnen auf
dem Aufzeichnungsblatt ausführt,
wird der Wiederherstellungsbetrieb der Tintenstrahlkartusche 202 in
einer Wiederherstellungseinheit 203 ausgeführt, um
die Bildaufzeichnungsqualität
nicht zu verschlechtern. Diese Aufzeichnungseinheit 203 ist
mit der Kappe 203a, die an die Fläche des Kopfes grenzt, der
die Ausgabeanschlüsse
hat und der eine Saugwiederherstellung ausführen kann, und der Wischerklinge 203b zum Wischen
und Reinigen der Fläche
des Kopfes, der mit den Ausgabeanschlüssen versehen ist, versehen.
-
Gemäß der vorliegenden
Erfindung kann die Tintenstrahlkartusche, in der leicht das Hochpräzisionspositionieren
des Tintenstrahlkopfes in Bezug der Tintenstrahlkartusche ausgeführt werden
kann und das Hochqualitätsaufzeichnen
möglich
ist, und die Tintenstrahlvorrichtung, die diese Kartusche verwendet,
kann mit dem einfachen Aufbau und bei den niedrigen Kosten verwirklicht
werden.