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DE60320149T2 - Schiebedachstützrahmen für ein kraftfahrzeug - Google Patents

Schiebedachstützrahmen für ein kraftfahrzeug Download PDF

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DE60320149T2
DE60320149T2 DE60320149T DE60320149T DE60320149T2 DE 60320149 T2 DE60320149 T2 DE 60320149T2 DE 60320149 T DE60320149 T DE 60320149T DE 60320149 T DE60320149 T DE 60320149T DE 60320149 T2 DE60320149 T2 DE 60320149T2
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cable
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frame
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motor vehicle
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
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Description

  • GEGENSTAND DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Schiebedachstützrahmen für Kraftfahrzeuge, in dessen Rahmen Gleitelemente laufen, die dazu bestimmt sind, die besagten Schiebedächer zu öffnen oder zu schließen, wenn diese von den entsprechenden Mechanismen betätigt werden.
  • Derzeit werden fast alle Mechanismen zur Betätigung von Schiebedächern von einem Druck-Zugkabel angetrieben.
  • Es existieren Variationen des Druck-Zugkabels, bei denen das die Bewegung übertragende Element unterschiedlich sein kann, wie zum Beispiel ein verzahntes Element mit Zahnstangen, Zahnriemen etc. und andere wie zum Beispiel Schneckengetriebe.
  • In Bezug auf den Rahmen, der den Mechanismus trägt und eine Befestigung an dem Fahrzeugaufbau bietet, bestehen derzeit mehrere Fertigungslösungen.
  • In einigen System werden die seitlichen Führungen mittels Extrusion getrennt von dem vorderen Teil hergestellt, das mittels Einspritzung gefertigt wird. Die Führungen sind aus Metall und werden später bearbeitet und an dem Vorderteil aus Kunststoff befestigt, wie in US-A-5 104 178 beschrieben wird.
  • In anderen Systemen wird ein ununterbrochener Metallrahmen extrudiert. In einem anschließenden Verfahren wird das überschüssige Material in den Ecken abgeschnitten und die Ecken werden gebogen, bis diese die U-Form dieser Stützrahmen annehmen.
  • Diese Lösungen verwenden in ihrer Mehrzahl ein Druck-Zugkabel und erfordern es, dass der Stützrahmen einen Kanal einschließt, in dem das Druck-Zugkabel geführt wird.
  • Gleichermaßen erfordern alle derzeit bekannten Lösungen eine anschließende Bearbeitung des Stützrahmens, um alle benötigten Öffnungen zur Verfügung zu stellen und diesem die erforderliche äußere Form zu verleihen.
  • In dem spezifischen Fall von extrudierten und später gebogenen Lösungen ist es notwendig, ein zusätzliches Vorderteil hinzuzufügen, damit dieses als Wetterschenkel dient.
  • In allen bekannten Fällen sind die seitlichen und vorderen Wetterschenkel nicht fortlaufend und müssen verbunden werden, wobei potenziell die Wasserdichtigkeit beeinträchtigt wird.
  • Zusätzlich dazu ist es immer erforderlich, anschließend Teile hinzuzufügen, um die Wetterschenkel an deren hinteren Bereich zu schließen und das gesammelte Wasser zu kanalisieren, um es nach Außen zu leiten.
  • Es ist auch notwendig, mehrere Teile zu verwenden, die als Anschläge für die in dem Mechanismus verwendeten Stifte dienen.
  • Ein Gegenstand der Erfindung besteht in einem Schiebedachstützrahmen für Kraftfahrzeuge, der einspritzbar ist und aus einem einzigen Teil besteht, ohne dass irgendeine anschließende Bearbeitung notwendig ist, mit einem spezifischen Design, das an Kabelzugsysteme angepasst ist.
  • Ein anderer Gegenstand dieser Erfindung besteht in einem Stützrahmen mit einer Geometrie der seitlichen Gleitelementführungen, die dazu ausgelegt ist, einen Erhalt desselben in einer Form zu erlauben.
  • Ein weiterer Gegenstand dieser Erfindung besteht in einem Stützrahmen, der es erlaubt, die Gleitelemente in einer vertikalen Richtung zu montieren, auf Grund von Auskehlungen, die in Teilen der Oberfläche der hinteren Enden der seitlichen Führungen ausgeführt sind.
  • Um diese Gegenstände zu erzielen, wird der Stützrahmen der Erfindung mittels der Einspritzung entweder von Kunststoff oder einer Aluminiumlegierung gefertigt, so dass der Rahmen das Vorderteil und die seitlichen Gleitelementführungen konfiguriert. Der Rahmen wird daher aus einem einzigen Stück gefertigt und wird offensichtlich in einem einzigen Verfahren hergestellt, ohne die Notwendigkeit irgendeiner anschließenden Bearbeitung, Vernietung, Lötung, Verklebung, etc.
  • Das Vorderteil des Rahmens schließt einen Vorsprung ein, der es erlaubt, den Motor zur Betätigung des Kabels daran zu befestigen. Dieser Vorsprung dient auch als Abdeckung für die mit dem Motor verbundene Kabeltrommel.
  • Der derart konstruierte Rahmen erfordert keinerlei Führungskanäle, da die Zugkraft durch ein Kabel erfolgt, das einer geraden Linie zwischen mehreren, in dem besagten Rahmen zur Verfügung gestellten Umlenkungspunkten folgt.
  • Diese Kabelumlenkungspunkte befinden sich normalerweise an den Ecken des Rahmens. In den Fällen jedoch, in denen das Schiebedach eine hohe Krümmung hat oder wenn das Kabel andere Komponenten beeinträchtigt, ist es auch möglich, Zwischenumlenkungen festzulegen, die das Kabel frei und einer gerade Linie zwischen all diesen Umlenkungspunkten folgen lassen.
  • Der aus einem einzigen Stück gefertigte Stützrahmen erfordert offensichtlich keinerlei Arbeitsschritt, um das Vorderteil mit den Führungen zu verbinden oder für die Wetterschenkel, wodurch dessen Wasserdichtigkeit vollständig gewährleistet ist.
  • Die Gleitelemente, die entlang der Seiten verlaufen und welche die Bewegung des Schiebedachs erzeugen, sind vorteilhaft auf den besagten Seiten in einer vertikalen Richtung montiert, zu welchem Zweck Auskehlungen in horizontalen Segmenten der hinteren Enden der Seiten zur Verfügung gestellt werden.
  • Der Stützrahmen der Erfindung kann je nach der Zweckdienlichkeit aus Kunststoff oder einer Metalllegierung gefertigt sein.
  • Falls der eingespritzte Stützrahmen aus Kunststoff besteht, werden die Wasserauslässe und Abflussleitungen zur gleichen Zeit wie der Rahmen selbst erhalten, zusammen mit den Anschlägen für den Mechanismus.
  • Bei dieser Option werden daher keine zusätzlichen Teile benötigt, mit Ausnahme der Buchsen zur Befestigung an dem Fahrzeugaufbau und Querstangen in den Fällen, in denen diese benötigt werden.
  • Im Falle eines eingespritzten Stützrahmens aus einer Metalllegierung kann eine unerwünschte Reibung zwischen dem Kabel und dem Rahmen in den Umlenkungen auftreten. Um diesen Nachteil zu lösen werden Hilfsteile auf den Rahmen in für diesen Zweck zur Verfügung gestellten Öffnungen des besagten Rahmens geklammert. Diese Umlenkungen können ebenfalls die Ablaufkanäle abhängig von deren exakter Position einschließen.
  • Ein nach der vorliegenden Erfindung konstruierter Rahmen stellt ebenfalls eine bedeutende Reduzierung des Gewichts der Baugruppe, einen größeren Raum zur Montage des Antriebsmechanismus für das bewegliche Paneel und ein leichteres Recycling zur Verfügung, da dieser aus einem einzigen Stück gefertigt ist.
  • Die Erfindung kann mit mehr Einzelheiten und Genauigkeit in den beiliegenden Zeichnungen betrachtet werden, die eine praktische Ausführung der Erfindung wie folgt darstellen:
  • Die 1 zeigt eine schaubildliche Darstellung eines Rahmens nach der Erfindung.
  • Die 2 zeigt eine vergrößerte Detailansicht einer der vorderen Ecken des Rahmens der 1.
  • Die 3 zeigt eine schaubildliche Darstellung des von unten gesehenen Vorderteils des Rahmens nach der Erfindung.
  • Die 4 zeigt eine Detailansicht des Endes der Seitens des Rahmens nach der Erfindung.
  • Die 5 zeigt ein Detail des Bodens des aus eingespritztem Kunststoff gefertigten Stützrahmens nach der Erfindung.
  • Nach der 1 ist ein Stützrahmen (1) zu sehen, der einige der Elemente enthält, die das Schiebedach bilden. Unter diesen Elementen befindet sich das Gleitelement (3) auf den Seiten (A). Diese Seiten bilden zusammen mit dem Vorderteil (B) physisch den Rahmen.
  • Der Stützrahmen ist aus einem einzigen Stück gefertigt und schließt in dieser Darstellung das Kabel (2) als Zugkraftelement ein. Das Kabel kommt von der entsprechenden Trommelmotorgruppe, die sich unter der Verlängerung (C) des zentralen Teils des Vorderteils (B) befindet.
  • Die vier Enden (4, 6) des Vorderteils (B) und (5, 7) der Seiten (A) schließen die entsprechenden Umlenkungen des Kabels (2) ein. Die Seiten (A) und die Vorderseite (B) sind mit Öffnungen (21) zur Befestigung an dem Fahrzeugaufbau ausgestattet. Die 1 zeigt aus Gründen der Klarheit lediglich die Öffnungen einer der Seiten.
  • Das Kabel (2) wird aus drei Kabelsegmenten gebildet. Das erste Segment verläuft von der Motortrommel zu einem der Zugkraftgleitelemente (3), wobei dieses einen Umlenkungskanal an der vorderen Ecke (4) passiert. Das Ende dieses mit dem Gleitelement (3) verbundenen Kabels besitzt eine Feder, welche die Kabelspannung innerhalb ihres Betriebsbereichs hält.
  • Ein anderes Kabelsegment verläuft von dem oben erwähnten Gleitelement zu dem Umlenkungskanal an der Ecke (4). Das Ende dieses mit dem Gleitelement (3) verbundenen Kabels besitzt eine Feder, welche die Kabelspannung innerhalb ihres Betriebsbereichs hält.
  • Ein anderes Kabelsegment verläuft von dem oben erwähnten Gleitelement zu dem Umlenkungskanal des Endes (5), wobei dieses zu der Ecke (4) zurückkehrt. An dieser Ecke passiert es einen anderen, von dem vorher erwähnten unterschiedlichen Umlenkungskanal, wobei es die Ecke (6) erreicht, an der es durch die entsprechende Umlenkung läuft bis es an einer Klemme in einem Gehäuse des besagten zweiten Zugkraftgleitelements befestigt wird. An keinem Ende dieses Kabels sind Federn montiert.
  • Das dritte Kabelsegment beginnt an dem letzten Gleitelement mit einer an dessen Beginn befestigten Feder, passiert die Umlenkung des Endes (7) der Seite in Richtung des vorderen Endes (6), wo eine andere, von der vorher erwähnten unterschiedliche Umlenkung mit der Motortrommel verbunden ist, wobei der Kreislauf geschlossen wird.
  • In der 2 ist die Ecke (6) einer der Vorderseiten mit dem dritten Kabelsegment (10) bemerkenswert, welches das Gleitelement mit der Trommel verbindet, indem das Ende (7) der Seite umgelenkt wird. Dieses Kabelsegment (10) passiert die Umlenkung (8) an dieser Seite.
  • Das zweite Kabel (11), das von der anderen vorderen Ecke (4) kommt und in Richtung des Gleitelements läuft, passiert die Umlenkung (9) an dieser Ecke (6).
  • Natürlich ist das vordere Ende (4) des Stützrahmens mit zwei anderen Umlenkungen ausgestattet, durch welche die ersten und zweiten Kabelsegmente passieren.
  • Ebenfalls bemerkenswert auf der 2 ist die in der Einspritzung erhaltene Abflussleitung (12), die perfekt in dem Stützrahmen (1) integriert ist, sowie eine der Öffnungen (21) zur Befestigung derselben an dem Fahrzeugaufbau. Durch diese Öffnungen verlaufen Schrauben, die den besagten Rahmen verankern, der mit Metalleinsätzen in der Form von Buchsen ausgestattet ist.
  • Die 3 zeigt die untere Seite der Verlängerung (C), auf der die Integration der Trommelabdeckung (14) in den Stützrahmen gesehen werden kann, sowie die Befestigungspunkte (13) für den nicht dargestellten Motor.
  • Die 3 zeigt ebenfalls die Position der vorher erwähnten Kabels (10, 11), wobei das Kabelsegment (10) die Position der Trommel passiert und das Kabel (11) in Richtung der gegenüberliegenden vorderen Ecke läuft.
  • Die Position der Abflussleitung (12) ist in der 3 ebenfalls perfekt zu erkennen.
  • Die in der 4 dargestellte Metalllegierungsversion stellt die Ecke (7) einer der Seiten (A) des Stützrahmens dar, mit der Umlenkung (15) für das Kabel und der Abflussleitung (16).
  • In diesem Beispiel einer Ausführung bilden die Umlenkung und die Abflussleitung einen Teil eines Hilfsteils, das mit auf dem besagten Teil zur Verfügung gestellten Laschen (17) auf dem Rahmen geklammert ist, die in Öffnungen passen, die ad hoc auf dem Rahmen durchgeführt wurden. Die Umlenkung kann einfach oder doppelt sein, mit einem oder zwei Kanälen für das Kabel in Abhängigkeit von dessen Position an den Ecken (4, 6) oder den Enden (5, 7).
  • Naturgemäß existiert wie oben erwähnt im Falle eines aus eingespritztem Kunststoff gefertigten Stützrahmens das differenzierte Hilfsteil nicht, da dieses direkt in der Einspritzung erzeugt wird.
  • Fortfahrend mit Bezug auf die 4 werden die Kanäle (19) des Stützrahmens dargestellt, in denen die Laschen des Gleitelements und die bewegbare Auskleidung verlaufen, sowie die Dichtungen zwischen der Auskleidung und dem Rahmen der Öffnung.
  • Ebenfalls dargestellt werden die Öffnungen (20), die seitlich auf den Seiten des Stützrahmens zur Verfügung gestellt werden, besonders in den oberen horizontalen Wänden der Kanäle (21), die es erlauben, die Gleitelemente in einer vertikalen Richtung zu montieren.
  • Mit Bezug auf die 5, die Details ähnlich der der 3 zeigt, wird ein aus Kunststoff gefertigter Stützrahmen weiter beschrieben, in dem Drehkreuze (18) Umlenkungen an den Enden der Kanäle definieren, durch welche die Kabel verlaufen, in diesem Fall die Kabel (10, 11) in der Ecke (6) des Rahmens.
  • Andere Anordnungen mit ähnlichen Drehkreuzen (18) werden in anderen Ecken (4) des Rahmens sowie an den Enden (5, 7) der Seiten (A) zur Verfügung gestellt.

Claims (5)

  1. Schiebedachstützrahmen für ein Kraftfahrzeug, der mit einer Baugruppe ausgestattet ist, die aus einer Vorderseite (B) und zwei Seiten (A) an jedem Ende der besagten Vorderseite gebildet wird, in denen Gleitelemente (3) laufen, wobei diese Gleitelemente von einem als Antriebselement wirkenden Kabel oder von ähnlichen Mitteln angetrieben werden, und die entlang einem Führungskanal des Rahmens selbst laufen, wobei der Stützrahmen mit einem Vor-derteil, das als Wasserablaufbereich hinzugefügt wurde, Anschlägen für die Stifte des Mechanismus und Laschen zur Befestigung des Rahmens selbst auf den Fahrzeugaufbau ausgestattet ist dadurch gekennzeichnet, dass – der Stützrahmen (1) mittels Einspritzung aus einem einzigen Stück gefertigt wird, einschließlich der Vorderseite (B), der beiden Seiten (A), einer zentrierten Verlängerung (C) der besagten Vorderseite, Vorsprüngen (21) mit Öffnungen zur Befestigung an dem Fahrzeugaufbau, Anschlägen für die Stifte des Mechanis-mus, – das Antriebselement der Gleitelemente (3) ein Kabel (2) ist, – die Verlängerung (C) der Vorderseite den An-triebsmotor aufnimmt, der mit dieser an Berei-chen (13) befestigt ist, und die auch als Abdek-kung (14) für die Kabeltrommel wirkt, – das Kabel (2) frei von der Kabeltrommel zwi-schen den Gleitelementen (3) und den Ecken (4, 6) der Vorderseite (B) und den Enden (5, 7) der Seiten läuft, an den Ecken und Enden der-selben Umleitungen für das besagte Kabel vor-gesehen sind, – die Enden (5, 7) der Seiten mit seitlichen Ka-nälen mit Einbuchtungen (20) ausgestattet sind, die in deren oberen horizontalen Wänden ausgeführt sind, durch die die Gleitelemente (3) in einer vertikalen Richtung montiert werden.
  2. Schiebedachstützrahmen für ein Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass, wenn der Stützrahmen aus Kunststoff gefertigt ist, die Kabelumlenkungen und die Abflussleitungen (12) ein einziges Element mit dem Rahmen selbst bilden.
  3. Schiebedachstützrahmen für ein Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass, wenn der Stützrahmen aus einer Metalllegierung ge-fertigt ist, die Umlenkungen (15) und die Abflusslei-tungen (16) Teil eines Hilfsteils bilden, das beide ent-hält und mit Laschen (17) auf in dem Rahmen durch-geführten Öffnungen geklammert ist.
  4. Schiebedachstützrahmen für ein Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kabel (2) aus drei Kabelsegmenten besteht: einem ersten Segment, das von der Kabeltrommel zu ei-nem der Gleitelemente (3) läuft, wobei dieses durch die Umlenkung der vorderen Ecke (4) läuft und eine Feder am Ende besitzt, die mit dem Gleitelement verbunden ist; einem zweiten Segment (11), das mit dem Gleitelement (3) verbunden ist, das durch eine Umlenkung (5) einer Seite läuft, zu einer anderen, von der vorher erwähnten unterschiedlichen Umlen-kung an der Ecke (4) fortläuft, dann zu der anderen vorderen Ecke (6) fortläuft, wo es mit der entspre-chenden Umlenkung zu dem anderen Gleitelement verbunden ist; und einem dritten Kabelsegment (10), das von diesem letzteren Gleitelement mit einer dar-an befestigten Feder läuft und die Umlenkung (7) dieser Seite passiert, und zu einer anderen, von der vorher erwähnten unterschiedlichen Umlenkung an der vorderen Ecke (6) zurückkehrt.
  5. Schiebedachstützrahmen für ein Kraftfahrzeug nach den vorherigen Ansprüchen, dadurch gekenn-zeichnet, dass andere Zwischenumlenkungen zu-sätzlich zu denen der vorderen Ecken und den En-den der Seiten falls erforderlich vorgesehen sind.
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