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DE60320020T2 - System und verfahren zur austrittsentscheidung aus einem zuständigen drahtlosen kommunikationsnetz - Google Patents

System und verfahren zur austrittsentscheidung aus einem zuständigen drahtlosen kommunikationsnetz Download PDF

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Publication number
DE60320020T2
DE60320020T2 DE60320020T DE60320020T DE60320020T2 DE 60320020 T2 DE60320020 T2 DE 60320020T2 DE 60320020 T DE60320020 T DE 60320020T DE 60320020 T DE60320020 T DE 60320020T DE 60320020 T2 DE60320020 T2 DE 60320020T2
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DE
Germany
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indicator
threshold
input power
power level
adjustment factor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60320020T
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English (en)
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Amit La Jolla KALHAN
Tariq San Diego HASSAN
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kyocera Corp
Original Assignee
Kyocera Wireless Corp
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Publication date
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Publication of DE60320020D1 publication Critical patent/DE60320020D1/de
Publication of DE60320020T2 publication Critical patent/DE60320020T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W52/00Power management, e.g. Transmission Power Control [TPC] or power classes
    • H04W52/04Transmission power control [TPC]
    • H04W52/38TPC being performed in particular situations
    • H04W52/40TPC being performed in particular situations during macro-diversity or soft handoff
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W36/00Hand-off or reselection arrangements
    • H04W36/24Reselection being triggered by specific parameters
    • H04W36/30Reselection being triggered by specific parameters by measured or perceived connection quality data
    • H04W36/302Reselection being triggered by specific parameters by measured or perceived connection quality data due to low signal strength

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Transmission In General (AREA)
  • Reduction Or Emphasis Of Bandwidth Of Signals (AREA)
  • Radar Systems Or Details Thereof (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein drahtlose Kommunikationseinrichtungen und insbesondere ein System und ein Verfahren zum Bestimmen, ob ein in einem bestehenden drahtlosen Kommunikations-Abdeckungsnetzwerk verblieben werden soll.
  • 2. Hintergrund
  • Bei drahtlosen Kommunikationseinrichtungen (hier austauschbar als mobiler Handapparat bezeichnet) ist es von entscheidender Bedeutung, eine Netzabdeckung mit der größten Wahrscheinlichkeit des Bereitstellens einer guten Dienstqualität zu erreichen. Innerhalb eines zellulären Netzwerks befindet sich ein mobiler Handapparat häufig in einer Abdeckungszone an einem Rand eines Zellenstandorts, der häufig durch eine niedrige Leistungsbeschränkung auf der Vorwärtsverbindung (das heißt der Übertragung von dem Zellenstandort oder der Basisstation) und manchmal durch eine nicht detektierte Rückwärtsverbindung (das heißt die Übertragung von dem mobilen Handapparat) gekennzeichnet ist. Diese Abdeckungszone wird manchmal als die Grauzone bezeichnet.
  • Für ein besseres Verständnis der Probleme, die im Zusammenhang mit der Grauzone bestehen, ist in 1A ein mobiler Handapparat 100 dargestellt, der in einem zellulären Netzwerk mit mindestens einer Basisstation 105 betrieben wird. Die Basisstation 105 überträgt ein Signal, das durch die Signalstärke 110 dargestellt wird, die in Abhängigkeit von der Entfernung logarithmisch-normal abnimmt. Entlang der horizontalen Achse ist in 1A die „Entfernung von der Basisstation" dargestellt. Der Fachmann wird jedoch erkennen, dass sich neben der Entfernung zu der Basisstation 105 auch andere Faktoren auf die von dem Handapparat empfangene Signalstärke auswirken. Zum Beispiel kann sich ein Objekt, wie zum Beispiel ein Hügel oder ein Fahrzeug auf die Signalstärke auswirken. Als ein weiteres Beispiel können Veränderungen in der Luftdichte die Signalstärke beeinflussen. Die Entfernung von der Basisstation 105 wird hier zusammenfassend für alle Fälle verwendet, die die Signalstärke beeinflussen können.
  • Bei bestimmten Positionen 115 kann der mobile Handapparat 100 zu weit von der Basisstation 105 entfernt sein, so dass die Basisstation 105 die Übertragung von dem mobilen Handapparat 100 nicht erfassen kann. Die Basisstation 105 ist bei der Leistung, die sie übertragen kann, weniger eingeschränkt als der mobile Handapparat 100, und kann aus diesem Grund ein Signal senden, das stark genug ist, um von dem mobilen Handapparat 100 erfasst zu werden, aber gleichzeitig kann die Basisstation 105 kein Signal von dem mobilen Handapparat 100 erfassen. In dieser Situation, in welcher nur die Basisstation 105 detektierbare Signale überträgt, kann der mobile Handapparat 100 keinen Ruf durchführen. Dieser Bereich wird als die Grauzone bezeichnet.
  • Um dieses Problem zu beheben, implementieren aktuelle drahtlose Standards eine genaue Schwelle, die, wenn sie erreicht wird, den mobilen Handapparat 100 von dem aktuellen Netzwerk (das heißt der Basisstation 105) auf die Suche eines anderen Netzwerkes umschaltet. Der Mobile Station – Base Station Compatibility Standard for Dual-Mode Spread Spectrum Systems (Mobilstation-Basisstation-Kompatibilitätsstandard für Dualmodus-Spreizspektrum-Systeme) (üblicherweise bekannt als TIA/EIA-95-B) verwendet zwei Schwellen: Die Ec-Schwelle und die Ec/Io-Schwelle, zum Bestimmen, wann ein alternatives Netzwerk zu suchen ist. Die Ec-Schwelle und die Ec/Io-Schwelle stehen für die Pilot-Leistungs-Schwelle beziehungsweise für die Pilot-Ec/Io-Schwelle. Siehe TIA/EIA-95-B in Abschnitt 6.6.2.2.5. In der Praxis ermittelt der mobile Handapparat 100 die Pilotsignal-Stärke und das Signal-Rausch-Verhältnis des Pilotsignals (SRV) aus den Signalpegeln, die von der Basisstation 105 übertragen werden. Der mobile Handapparat 100 empfängt auch eine Datennachricht von der Basisstation 105, die die von dem Netzwerk festgesetzte Ec-Schwelle und Ec/Io-Schwelle enthält.
  • Der mobile Handapparat 100 vergleicht die Pilotsignal-Stärke mit der Ec-Schwelle und das SRV mit der Ec/Io-Schwelle. Wenn eines von beiden die Schwelle überschreitet, dann sucht der mobile Handapparat 100 in einer Implementierung nach einem alternativen Netzwerk. In einer anderen Implementierung sucht der mobile Handapparat 100 nach einem alternativen Netzwerk, wenn beide Schwellen überschritten werden. Der genaue Schwellenvergleich erzeugt gewissermaßen eine Schwelle 120, so dass, wenn der mobile Handapparat auf die rechte Seite von der Schwelle 120 hinübergeht, der mobile Handapparat 100 von dem bestehenden Netzwerk umschaltet und eine alternative Abdeckung sucht.
  • Das Problem bei diesem genauen Schwellen-Vergleichs-Verfahren ist, dass es dazu führen kann, dass zu früh von einer Basisstation 105 umgeschaltet wird. Da sowohl das Pilotsignal als auch das SRV neben anderen Faktoren von der Position abhängig sind und ein mobiler Handapparat 100 seine Position schnell ändern kann, könnte die Anwendung eines strengen Vergleichs mit Schwellen dazu führen, dass die Basisstationen zu schnell gewechselt würden und die Dienstqualität möglicherweise verschlechtert würde. Zur Veranschaulichung stelle man sich einen mobilen Handapparat 100 vor, der einen Weg auf einer kurvigen Straße zurücklegt, der sich zum Zeitpunkt eins in der Entfernung 125 befindet. Kurze Zeit später befindet sich der mobile Handapparat 100 in der Entfernung 130. Bei der Fortsetzung seines Weges schwankt der mobile Handapparat 100 zwischen der Entfernung 125 und der Entfernung 130. Sowohl das Pilotsignal als auch das SRV können für die Entfernung 125 die Basisstation 105 bevorzugen, wohingegen sowohl das Pilotsignal als auch das SRV für die Entfernung 130 die relevanten Schwellen (das heißt die Schwelle 120) überschreiten. Der mobile Handapparat 100, der einen genauen Schwellenvergleich durchführt, würde beim Feststellen, dass die Schwellen überschritten wurden, von der Basisstation 105 umschalten, und der mobile Handapparat 100 würde nach einem alternativen Dienst suchen. Dieses Umschalten kann zu einem verminderten Dienst führen, wenn zum Beispiel kein alternativer Dienst für den mobilen Handapparat 100 verfügbar ist.
  • Des Weiteren ist der Radiofrequenzpegel, wie weiter oben erwähnt, dynamisch, und kann häufig um einige dB schwanken, selbst wenn sich der mobile Handapparat 100 in einer ortsfesten Position befindet. Die Schwankungen des Radiofrequenzpegels werden durch Umgebungseinflüsse in dem Gebiet verursacht. Selbst wenn der mobile Handapparat 100 auf der linken Seite des Punktes 120 in 1A positioniert ist, kann die empfangene Signalstärke bei einer kurzen Entfernung von dem Punkt 120 in 1A unter die Ec-Schwelle oder die Ec/Io-Schwelle gelangen. Die harte Entscheidungsschwelle bewirkt, dass der mobile Handapparat 100 aktuelle Netzwerke zu früh umschaltet, und führt zu einem verminderten Dienst.
  • Ein ähnliches Problem besteht dann, wenn ein mobiler Handapparat zwischen zwei konkurrierenden Basisstationen gefangen ist. 1B zeigt einen mobilen Handapparat 100 in einem Netzwerk, das mindestens zwei Basisstationen 105 und 135 aufweist. Wie weiter oben erläutert, überträgt die Basisstation 105 ein Signal, das durch die Signalstärke 110 repräsentiert ist, und auf ähnlich Weise überträgt die Basisstation 135 ein Signal, das durch die Signalstärke 140 repräsentiert ist. Beide Signalstärken 110 und 140 nehmen in Abhängigkeit von der Entfernung logarithmisch-normal ab.
  • Die meisten aktuellen Verfahren verwenden das SRV, um zwischen der Basisstation 105 und der Basisstation 135 auszuwählen. Wenn sich der mobile Handapparat 100 zum Beispiel in einer Entfernung 145 befände (das heißt signifikant näher zu der Basisstation 105 als zu der Basisstation 135), dann würde das SRV deutlich die Basisstation 105 bevorzugen, und der mobile Handapparat 100 würde die Basisstation 105 auswählen. Gleichermaßen würde der mobile Handapparat 100 bei einer Entfernung 150 die Basisstation 135 auswählen.
  • Wie bei der Situation, die weiter oben unter Bezugnahme auf die 1A beschrieben wurde, könnte die strikte Verwendung eines Vergleichs des SRVs von konkurrierenden Basisstationen 105 und 135 dazu führen, dass die Basisstationen zu schnell gewechselt werden, und möglicherweise die Dienstqualität verschlechtern, da das SRV neben anderen Faktoren von der Position abhängig ist und ein mobiler Handapparat 100 seine Position schnell ändern kann. Zur Veranschaulichung stelle man sich einen mobilen Handapparat 100 vor, der sich auf einer kurvigen Straße fortbewegt, der sich zu einem Zeitpunkt eins in einer Entfernung 155 befindet. Kurze Zeit später befindet sich der mobile Handapparat 100 in einer Entfernung 160. Wenn er seine Reise fortsetzt, schwankt der mobile Handapparat 100 zwischen der Entfernung 155 und der Entfernung 160. Für die Entfernung 155 könnte das SRV die Basisstation 105 bevorzugen, während das SRV für die Entfernung 160 die Basisstation 135 bevorzugen könnte. Der mobile Handapparat 100 würde dann konstant zwischen den beiden Basisstationen hin- und herschalten. Das konstante Umschalten kann dazu führen, dass zusätzliche Ressourcen in Anspruch genommen werden, sowie zu einer größeren Bereitschaftszeit und zu anderen Problemen, wodurch letzten Endes die Dienstqualität verschlechtert wird. Diese Möglichkeit muss gegen den Nutzen des leicht vorteilhafteren SRVs abgewogen werden. Wenn die SRV-Differenz, wie bei der Entfernung 155 und der Entfernung 160 voraussichtlich sehr gering ist, dann haben die möglichen Kosten für das Umschalten mehr Gewicht als die Vorteile.
  • Um dieses mögliche Überschaltungs-Problem zu überwinden, ist es auf dem Gebiet bekannt, nicht nur einfach die SRVs zu vergleichen, sondern die SRVs plus ein wenig Deltas zu vergleichen. Wenn sich der mobile Handapparat 100 zum Beispiel in einer Entfernung 160 befindet und aktuell die Basisstation 105 nutzt, dann würde der mobile Handapparat 100 nur genau dann zur Basisstation 135 wechseln, wenn SRV (bei Basisstation 105) + Delta < SRV (bei Basisstation 135)
  • Somit bewirkt das Delta, dass es vorzuziehen ist, bei der bestehenden Basisstation zu bleiben, es sei denn, dass, und bis die Signalqualität auf einen Punkt abfällt, wo es deutlich weniger wünschenswert ist als ein anderes empfangenes Basisstation-Signal. Das Delta setzt gewissermaßen zwei Schwellen 165 und 170 fest, wobei der mobile Handapparat 100 immer die Basisstation 105 auswählen wird, wenn sich der mobile Handapparat 100 links von der Schwelle 165 befindet, und die Basisstation 135, wenn er sich rechts von der Schwelle 170 befindet. Wenn der mobile Handapparat 100 zwischen den Schwellen 165 und 170 positioniert ist, schaltet der mobile Handapparat 100 nicht um.
  • Im Zusammenhang mit dem SRV-Vergleichsverfahren, das weiter oben beschrieben wurde und das in 1B veranschaulicht wurde, bestehen mindestens zwei signifikante Probleme. Das erste Problem besteht darin, dass der SRV-Vergleich, selbst mit dem Delta zu einem zu häufigen Umschalten der Basisstationen (entweder 105 oder 135) führen kann. Wie weiter oben veranschaulicht, kann sich der mobile Handapparat 100 auf einer kurvigen Straße befinden, die für eine sehr kurze zeit zu einer Entfernung 150 führen kann, deren SRV (plus das Delta) das Umschalten der Basisstation von der besagten Basisstation 105 zu der Basisstation 135 bevorzugt. Die mobile Station 100 bewegt sich jedoch zurück zu einer Entfernung 175, wo das SRV die Basisstation 105 bevorzugt, wodurch wieder ein Umschalten bewirkt wird. Trotz der Tatsache, dass der mobile Handapparat 100 nur kurz zu der Entfernung 150 gegangen ist, wurde das Umschalten von dem mobilen Handapparat 100 dennoch durchgeführt. Dies ähnelt dem Problem des vorzeitigen Umschaltens, das unter Bezugnahme auf die 1A beschrieben wurde.
  • Ein zweites Problem liegt darin, dass der mobile Handapparat 100 nicht zu der günstigsten Basisstation (entweder 105 oder 135) schalten könnte, wenn er sich in dem Bereich zwischen den Schwellen 165 und 170 befindet. Wie weiter oben beschrieben wurde, könnte zum Beispiel ein mobiler Handapparat 100, der aktuell die Basisstation 105 verwendet, sich zu der Entfernung 160 bewegen und immer näher zu der Schwelle 170 gelangen, jedoch nie über die Schwelle 170 hinausgehen. In einer Position, die sich der Schwelle 170 nähert, wäre es vorteilhaft, auf die Basisstation 135 umzuschalten. Das weiter oben beschriebene Verfahren würde jedoch nicht zu der Basisstation 135 umschalten, sondern würde bei der Basisstation 105 bleiben, da das SRV der Basisstation 135 das SRV der Basisstation 105 einschließlich des Deltas nicht überwinden würde. Somit würde der mobile Handapparat 100 nicht mit der günstigsten Basisstation betrieben werden, die zu dem besten Dienst führt.
  • Angesichts der Probleme, die unter Bezugnahme auf die 1A und die 1B im Einzelnen erläutert wurden, wäre es vorteilhaft, wenn ein mobiler Handapparat 100 genau bestimmen könnte, wann das bestehende Abdeckungsnetzwerk verlassen werden soll, um den bestmöglichen Dienst sicherzustellen und ein zu frühes oder zu spätes Verlassen zu verhindern.
  • Die europäische Patentanmeldung Nummer EP 0 966 173 A1 offenbart ein Verfahren und eine Vorrichtung für eine Handover-Bestimmung in einem mobilen Kommunikationssystem. Ein Handover findet insbesondere dann statt, wenn ein kumulativer Summenschwellen-Summenpegel überquert wird, wobei die kumulative Summe die Summe der Differenz zwischen einer durchschnittlichen Empfangsqualität darstellt, die beginnt, wenn die Empfangsqualität eine Empfangsqualitätsschwelle überquert und bis sie die Empfangsqualitätsschwelle erneut überquert. Der Prozess setzt sich selbst zurück, sobald die durchschnittliche Empfangsqualität die Empfangsqualitäts-Schwelle erneut überquert.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung löst das Problem des Bestimmens, wann ein in einer Grauzone betriebener mobiler Handapparat den bestehenden Abdeckungsbereich verlassen soll. In diesem Zusammenhang stellt die vorliegende Erfindung ein Verfahren und ein System mit den Merkmalen gemäß den unabhängigen Ansprüchen bereit, um zu bestimmen, wann ein bestehender drahtloser Kommunikations-Abdeckungsbereich verlassen werden soll. Bevorzugte Ausführungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen beschrieben.
  • Die vorliegende Erfindung erkennt, dass ein mobiler Handapparat die empfangene Eingabeleistung analysieren sollte, um zu bestimmen, wann ein Verlassen erforderlich ist. Die Erfindung führt diese Analyse durch, mittels Kompilierens der empfangenen Eingabeleistung, Vergleichens der empfangenen Eingabeleistung mit einer Schwelle, Anpassens eines Indikators in Abhängigkeit von diesem Vergleich, und, auf der Grundlage des Zustands des Indikators in Bezug auf eine Endbedingung, Bestimmens, ob das bestehende Abdeckungsnetzwerk verlassen werden soll oder nicht.
  • In den Beispielen, die nun folgen, ist die Endbedingung ein Endwert. Der Zustand des Indikators ist kleiner als, größer als oder gleich dem Endwert. Das Verfahren bestimmt auf der Grundlage des Zustandes des Indikators in Bezug auf den Endwert, ob das bestehende Abdeckungsnetzwerk verlassen werden soll oder nicht.
  • Ein Beispiel für dieses Verfahren würde das Anpassen des Indikators durch Addition und Subtraktion mit einschließen. Dieses Beispiel weist auf: Abtasten der empfangenen Eingangsleistungspegel; Zuweisen eines Anpassungsfaktors auf der Grundlage eines Vergleichs der empfangenen Eingangsleistungspegel-Abtastproben und eines vorbestimmten Basislinien-Schwellwerts; Starten bei einem vorbestimmten Anfangswert, Beibehalten eines Laufende-Summe-Indikators des Wertes; und Verlassen des bestehenden drahtlosen Kommunikations-Abdeckungsnetzwerkes auf der Grundlage des Laufende-Summe-Indikators. Weitere Verfeinerungen des Verfahrens schließen das Zuordnen eines Wertes von „–1" zu dem Anpassungsfaktor mit ein, wenn der empfangene Eingangsleistungspegel größer ist als ein vorbestimmter Minimalwert, oder das Zuordnen eines Wertes von „+1" zu dem Anpassungsfaktor, wenn der empfangene Eingangsleistungspegel geringer ist als ein vorbestimmter Minimalwert. Somit wird der Laufende-Summe-Indikator kleiner, wenn die meisten der empfangenen Eingangsleistungspegel-Abtastproben größer sind als der vorbestimmte Minimalwert. Gleichermaßen wird der Laufende-Summe-Indikator größer, wenn die meisten der empfangenen Eingangsleistungspegel-Abtastproben kleiner sind als der vorbestimmte Minimalwert. Letzten Endes ist der Laufende-Summe-Indikator eine Anzeige für die Entwicklung des empfangenen Eingangsleistungspegels. Auf der Grundlage dieser Entwicklung wird eine Entscheidung dahingehend getroffen, ob das bestehende Abdeckungsnetzwerk verlassen werden soll. Wenn zum Beispiel der Laufende-Summe-Indikator einen vorbestimmten Wert erreicht oder überschreitet, dann kann der mobile Handapparat das bestehende Abdeckungsnetzwerk verlassen.
  • Das Verfahren ist nicht auf eine simple Addition und Subtraktion als Mittel zum numerischen Anzeigen der Entwicklung des empfangenen Eingangsleistungspegels beschränkt. Das Verfahren könnte zum Beispiel den Indikator durch einen Multiplikations- und Divisions-Anpassungsfaktor anpassen. In diesem Beispiel kann das Verfahren einen Indikator-Wert bei einem Anfangswert festsetzen. Der Indikatorwert wird mit einem Anpassungsfaktor multipliziert, wenn der empfangene Eingangsleistungspegel kleiner ist als ein vorbestimmter Minimalwert, oder durch einen Anpassungsfaktor dividiert, wenn der empfangene Eingangsleistungspegel größer ist als ein vorbestimmter Minimalwert. Somit wird der Indikator größer, wenn die meisten der empfangenen Eingangsleistungspegel-Abtastproben kleiner sind als der vorbestimmte Minimalwert, oder er wird kleiner, wenn die meisten der empfangenen Eingangsleistungspegel-Abtastproben größer sind als der vorbestimmte Minimalwert. Schlussendlich ist der Indikator eine Anzeige für die Entwicklung des empfangenen Eingangsleistungspegels. Auf der Grundlage dieser Entwicklung wird eine Entscheidung dahingehend getroffen, ob das bestehende Abdeckungsnetzwerk verlassen werden soll. Wenn zum Beispiel die laufende Summe einen vorbestimmten Wert erreicht oder überschreitet, dann kann der mobile Handapparat das bestehende Abdeckungsnetzwerk verlassen.
  • In den weiter oben dargelegten Beispielen kann das Verfahren seine Empfindlichkeit dadurch erhöhen, dass die Anpassungsfaktoren auf der Grundlage der Entfernung von der Schwelle unterschiedlich gewichtet werden. Anstatt dem Anpassungsfaktor zum Beispiel eine „+/–1" zuzuordnen, kann das Verfahren eine „+/–3" zuordnen, wenn das detektierte Signal in einer bestimmte Entfernung zu der Schwelle ist. Somit würde der Indikator, wenn das Verfahren eine Reihe von sehr schwachen Signalen erfährt, schneller ansteigen (als im Vergleich zu dem „+/–1"-Beispiel), und einen vorbestimmten Wert erreichen oder überschreiten, wodurch bewirkt wird, dass das System das bestehende Abdeckungsnetzwerk verlässt. Gleichermaßen könnte der Multiplikations- und Divisions-Anpassungsfaktor im zweiten Beispiel für schwache empfangene Signale größer sein, wodurch bewirkt wird, dass das System das bestehende Abdeckungsnetzwerk schneller verlässt.
  • Die Verwendung des Verfahrens der vorliegenden Erfindung ermöglicht, dass ein mobiler Handapparat, der in einer Grauzonen-Abdeckung betrieben wird, genauer bestimmt, wann das bestehende Abdeckungsnetzwerk verlassen werden soll, um die Probleme zu vermeiden, die mit einem verfrühten oder verspäteten Verlassen des Abdeckungsnetzwerkes verknüpft sind. Weitere Einzelheiten des weiter oben beschriebenen Verfahrens und ein System zum Bestimmen, wann ein bestehendes Abdeckungsnetzwerk verlassen werden soll, werden nachfolgend dargestellt.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1A ist eine graphische Darstellung, die eine empfangene Eingangsleistungspegel-Signalstärke für einen mobilen Handapparat gegenüber der Entfernung der Vorrichtung von einer einzelnen Basisstation zeigt.
  • 1B ist eine graphische Darstellung, die eine empfangene Eingangsleistungspegel-Signalstärke für einen mobilen Handapparat gegenüber der Entfernung der Vorrichtung von zwei Basisstationen zeigt.
  • 2 ist eine graphische Darstellung, die die empfangene Eingangsleistungspegel-Signalstärke für einen mobilen Handapparat gegenüber der Entfernung der Vorrichtung von einer Basisstation zeigt.
  • 3 ist ein schematisches Blockdiagramm, das ein System zum Bestimmen, wann ein bestehendes Abdeckungsnetzwerk verlassen werden soll, veranschaulicht.
  • 4 ist ein Diagramm, das ein Beispiel für den Betrieb einer Ausführungsform mit einer Basislinien-Schwelle veranschaulicht.
  • 5 ist ein Diagramm, das ein Beispiel für den Betrieb einer Ausführungsform mit einer Basislinien-Schwelle und zwei ergänzenden Schwellen veranschaulicht.
  • 6 ist ein schematisches Blockdiagramm, das ein System zum Bestimmen, wann ein bestehendes Abdeckungsnetzwerk verlassen werden soll, veranschaulicht.
  • 7 ist ein Ablaufdiagramm, das ein Verfahren zum Bestimmen, wann ein bestehendes Abdeckungsnetzwerk verlassen werden soll, veranschaulicht.
  • 8 ist ein Ablaufdiagramm, das das Verfahren in weiteren Einzelheiten zeigt, das in 7 veranschaulicht und in 3 als Blockdiagramm dargestellt ist.
  • 9 ist ein Ablaufdiagramm, das in weiteren Einzelheiten das Verfahren zeigt, das in 7 veranschaulicht und in 6 als Blockdiagramm dargestellt ist.
  • 10 ist ein Ablaufdiagramm, das das Verfahren einer Ausführungsform zeigt, die in dem Blockdiagramm der 3 dargestellt ist.
  • 11 ist ein Diagramm, das die Basislinien-Schwelle und zwei ergänzende Schwellen zeigt.
  • 12 ist ein Ablaufdiagramm, das das Verfahren einer anderen Ausführungsform zeigt, die in dem Blockdiagramm der 3 veranschaulicht ist.
  • 13 ist ein Ablaufdiagramm, das ein Verfahren einer anderen Ausführungsform darstellt.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Die vorliegende Erfindung löst die Probleme, die mit der Grauzone verknüpft sind (das heißt, sie hält den besten Dienst aufrecht, während gleichzeitig ein vorzeitiges oder verspätetes Verlassen vermieden wird), durch Kompilieren der empfangenen Eingangsleistung, Vergleichen der kompilierten empfangenen Eingangsleistung mit einer Schwelle, Anpassen eines Indikators abhängig von diesem Vergleich, und, auf der Grundlage des Indikators, durch Bestimmen, ob das bestehende Abdeckungsnetzwerk verlassen werden soll oder nicht. Obwohl die Erfindung nachfolgend im Zusammenhang mit einem mobilen Handapparat in einem zellulären Netzwerk beschrieben wird, kann sie auch bei jeder Vorrichtung verwendet werden, die über drahtlose Signale eine Zweiwegekommunikation aufrechterhält. Beispiele für eine Zweiwegekommunikation über drahtlose Signale schließen ein, sind jedoch nicht darauf beschränkt: GSM-Kommunikationssysteme (GSM, engl. Global System for Mobile Communications, [globales Mobilkommunikationssystem]), Kommunikationssysteme, die mit dem IEEE-Standard 802.11 (IEEE, Institute of Electrical Engineers, Inc.) konform sind, sowie CDMA-Kommunikationssysteme (CDMA, engl. Code Division Multiple Access [Codeteilungs-Mehrfachzugriff]).
  • Bevor die verschiedenen bevorzugten Ausführungsformen beschrieben werden, ist es hilfreich, die von einem mobilen Handapparat empfangene Signalstärke zu betrachten. 2 ist eine graphische Darstellung, die die empfangene Eingangsleistungspegel-Signalstärke für einen mobilen Handapparat gegenüber der Entfernung der Vorrichtung von einer Basisstation darstellt. Die empfangene Eingangsleistungspegel-Signalstärke ist gleich dem theoretischen empfangenen Eingangspegel plus Rauschen 220 und ist die Summe der gesamten mittleren empfangenen Leistung und wird auf einen Wert von eins normalisiert, und weist somit keine tatsächlichen Einheiten auf. In 2 wird vorausgesetzt, dass die Signalstärke mit der Entfernung von der Basisstation logarithmisch-normal abnimmt. Obwohl diese Voraussetzung einem durchschnittlichen Fachmann bekannt ist, ist sie für die Funktion oder den Betrieb der vorliegenden Erfindung nicht notwendig. Eine Basislinien-Schwelle 235 ist ebenfalls in 2 dargestellt. Der Wert der Basislinien-Schwelle 235 kann gemäß der gewünschten Leistung des Systems ausgewählt werden. Ein möglicher Wert ist die annähernde Schwelle für einen minimal zufriedenstellenden Betrieb des mobilen Handapparates in der Grauzone. Das bedeutet, dass Abtastwerte, die kleiner als die Schwelle sind, eine Entwicklung in Richtung zu einem nicht zufriedenstellenden Betrieb in der Grauzone anzeigen, und dass Werte, die größer sind als die Schwelle, eine Entwicklung in Richtung zu einem zufriedenstellenden Betrieb in der Grauzone anzeigen. Die Vorrichtung sollte aussteigen, wenn sie durchgehend unter der Basislinien-Schwelle 235 betrieben wird.
  • Eine andere mögliche Weise des Festsetzens der Schwelle ist die Verwendung der folgenden Offene-Schleife-Schätzung der erforderlichen Leistung für eine Zugriffs-Kanal-Übertragung, abgeleitet aus TIA/EIA-95-B, Abschnitt 6.1.2.3.1:
    K – Mean Pwr Rcvd by Mobile (dBm) = Mean Pwr Trns by Mobile (dBm) (K – mittlere von Mobiltelefon empfangene Leistung (dBm) = mittlere Leistungsübertragung durch Mobilteil (dBm)),
    wobei K = –73 dBm für zellulären CDMA ist, und die maximale Leistung, die von Mobiltelefon für zellulären CDMA übertragen wird, 24 dBm ist.
  • Die obige Gleichung ergibt eine Schwelle von –97 dBm für einen zellulären CDMA, der unter dem IS-95-B-Standard betrieben wird. Somit kann der mobile Handapparat einen geeigneten Schwellen-Pegel festsetzen, der eine Zugriffs-Kanal-Übertragung sicherstellen würde. Andere Kommunikationsstandards, Bänder und Modi können verschiedene Schwellwerte für eine Zugriffs-Kanal-Übertragung erfordern.
  • Der Graph in der 2 zeigt den theoretischen empfangenen Eingangsleistungspegel 230 für einen Handapparat gegenüber der Entfernung von der Vorrichtung. Der Graph zeigt auch den theoretischen empfangenen Eingangsleistungspegel plus Rauschen 220. Für einen Fachmann ist es üblich, Rauschen als eine Gaußverteilung mit dem Mittelwert Null darzustellen. Der theoretisch empfangene Eingangsleistungspegel plus Rauschen 220 kann ebenfalls als eine Gaußverteilung dargestellt werden. Andere Nicht-Gauß-Modelle können zum Darstellen von Eingangsleistungspegeln verwendet werden.
  • Bei einem anderen Verfahren zum Auswählen der Basislinien-Schwelle 235 wird die Basislinien-Schwelle 235 einem Wert zugeordnet, der der Mittelwert der Gaußverteilung des theoretischen empfangenen Eingangsleistungspegels plus Rauschen 220 in einiger Entfernung von der Basisstation ist. Die Basislinien-Schwelle 235 und ergänzende Schwellen können verwendet werden. Die erste ergänzende Schwelle 245 ist gleich der Basislinien-Schwelle 235 plus eine Standardabweichung der Gaußverteilung festgesetzt, die das Rauschen darstellt. Die zweite ergänzende Schwelle 250 ist gleich der Basislinien-Schwelle 235 minus einer Standardabweichung der Gaußverteilung festgesetzt, die das Rauschen darstellt. Es wird angemerkt, dass eine Standardabweichung der Gaußverteilung, die das Rauschen darstellt, gleich einer Standardabweichung der Gaußverteilung des theoretischen empfangenen Eingangsleistungspegels plus Rauschen 220 ist.
  • Der Fachmann wird erkennen, dass zusätzliche ergänzende Schwellen möglich sind. Zum Beispiel kann eine ergänzende Schwelle bei zwei oder mehreren Standardabweichungen über und unter der Basislinien-Schwelle 235 der Gaußverteilung platziert werden, die das Rauschen darstellt. Der Fachmann wird ebenfalls erkennen, dass die ergänzenden Schwellen nicht eine ganze Zahl von Standardabweichungen über und unter der Basislinien-Schwelle 235 der Gaußverteilung, die das Rauschen darstellt, platziert werden müssen. Die ergänzende Schwelle muss nicht auf einer Standardabweichung begründet sein. Zusätzliche Verfahren zum Auswählen der ergänzenden Schwellen werden an späterer Stelle erörtert.
  • Durch Kompilieren von empfangenen Ereignis-Eingangsleistungspegel-Abtastwerten kann ein mobiler Handapparat die längerfristigen Entwicklungen identifizieren, die mit empfangenen Eingangsleistungspegeln verknüpft sind, wie zum Beispiel stetig sinkende oder steigende Werte, die genauere Indikatoren für die Qualität der Abdeckung für den mobilen Handapparat sind.
  • 3 ist ein schematisches Blockdiagramm, das ein System 300 gemäß der vorliegenden Erfindung zum Bestimmen, wann ein bestehendes Abdeckungsnetzwerk verlassen werden soll, darstellt. Die Sende-/Empfangseinrichtung 302 weist einen Sende-/Empfangseinrichtungs-Ausgang 304 auf, der empfangene Eingangsleistungspegel-Abtastwerte an einen Rechenschaltkreis 306 ausgibt. Der Rechenschaltkreis 306 kompiliert Ereignisdaten auf den empfangenen Eingangsleistungspegel-Abtastwerten und stellt in Antwort auf die Ereignisdaten und einen vorbestimmten Basislinien-Schwellwert 234 ein Ausgangs-Steuersignal 308 bereit. Der Rechenschaltkreis 306 weist einen ersten Vergleichsschaltkreis 310 mit einem Eingang 304 auf, der die empfangenen Eingangsleistungspegel-Abtastwerte von der Sende-/Empfangseinrichtung 302 annimmt. Der erste Vergleichs-Schaltkreis 310 misst die Differenz zwischen jedem empfangenen Eingangsleistungspegel-Abtastwert und dem Wert der Basislinien-Schwelle 235, und gibt in Antwort Dekrementierungs- und Inkrementierungs-Steuersignale aus. Der erste Vergleichsschaltkreis 310 gibt in Antwort auf den Vergleich des Eingangsleistungspegel-Signals mit einer Schwelle ein Vergleichssignal aus. Das Vergleichssignal hat die Form eines ersten Dekrementierungs-Steuersignals auf der Leitung 312 und eines ersten Inkrementierungs-Steuersignals auf Leitung der 314. Der erste Vergleichsschaltkreis 310 gibt ein erstes Dekrementierungs-Steuersignal auf der Leitung 312 aus, wenn der empfangene Eingangsleistungspegel-Abtastwert größer als oder gleich dem Wert der Basislinien-Schwelle 235 ist. Alternativ gibt der erste Vergleichsschaltkreis 310 ein erstes Inkrementierungs-Steuersignal auf der Leitung 314 aus, wenn der empfangene Eingangsleistungspegel-Abtastwert kleiner als der Wert der Basislinien-Schwelle 235 ist.
  • Der Rechenschaltkreis 306 weist auch einen Anpassungsschaltkreis in der Form eines Zählschaltkreises 315 auf, der Eingänge aufweist, die die Dekrementierungs- und Inkrementierungs-Steuersignale auf den Leitungen 313 beziehungsweise 314 annehmen, der eine laufende Gesamtsumme in Antwort auf die Dekrementierungs- und Inkrementierungs-Steuersignale beibehält, der die laufende Gesamtsumme mit einem vorbestimmten Endwert vergleicht, und in Antwort auf den Vergleich das Ausgangs-Steuersignal 308 ausgibt.
  • Der Zählschaltkreis 315 weist einen Subtraktions-Schaltkreis 316, einen Additions-Schaltkreis 318 und einen Totalisator 320 auf. Der Subtraktions-Schaltkreis 316 nimmt das erste Dekrementierungs-Steuersignal an und weist einen Ausgang auf, der auf der Leitung 322 einen ersten vorbestimmten Anpassungsfaktor ausgibt. Der Additions-Schaltkreis 318 nimmt das erste Inkrementierungs-Steuersignal an und weist einen Ausgang auf, der eine zweite vorbestimmte Anpassung auf der Leitung 324 ausgibt.
  • Der Totalisator 320 nimmt den ersten Anpassungsfaktor und den zweiten Anpassungsfaktor an und verwendet diese, um beginnend bei einem vorbestimmten Anfangswert die laufende Gesamtsumme zu halten. Ein zweiter Vergleichsschaltkreis ist in dieser Ausführungsform innerhalb des Totalisators 320 angeordnet. Der Totalisator 320 vergleicht die laufende Gesamtsumme mit dem Endwert, und wenn die laufende Gesamtsumme größer als oder gleich dem Endwert ist, dann gibt der Totalisator 320 das Ausgangs-Steuersignal 308 aus. Um die laufende Gesamtsumme zu halten, verringert der Totalisator 320 die laufende Gesamtsumme für jede erste Anpassung und vergrößert die laufende Gesamtsumme für jeden zweiten Anpassungsfaktor. Der Endwert kann gemäß der gewünschten Leistung des Systems 300 ausgewählt werden. Der Endwert sollte jedoch mit den Anpassungsfaktoren koordiniert werden. Das bedeutet, dass der Endwert hoch genug sein sollte, damit eine Reihe von zweiten Anpassungsfaktoren (von empfangenen Eingangsleistungspegel-Abtastwerten unter dem Wert der Basislinien-Schwelle 253), die nicht indikativ für einen konsistenten Betrieb unter der Basislinien-Schwelle 235 ist, nicht bewirkt, dass die laufende Summe gleich dem Endwert ist oder diesen überschreitet. Auf eine ähnliche Weise sollte auch der Endwert niedrig genug sein, damit eine längere Reihe von zweiten Anpassungsfaktoren, die einen durchgehenden Betrieb unter dem Schwellwert anzeigt, nicht bewirkt, dass die laufende Summe gleich dem Endwert ist oder diesen überschreitet.
  • Ein Problem, das mit dem Kompilieren von historischen Daten auf den empfangenen Eingangsleistungspegel-Abtastwerten verknüpft ist, ist das Vorspannen (Biasing) der laufenden Gesamtsumme mit empfangenen Eingangsleistungspegel-Abtastwerten über der Basislinien-Schwelle 235. Eine mögliche Beeinflussung der laufenden Gesamtsumme ist ein Problem, da die laufende Gesamtsumme fähig sein muss, zu antworten (sich dem Endwert annähern), wenn der mobile Handapparat über einen ausreichenden Zeitraum hinweg in einem Bereich mit einer schlechten Abdeckung betrieben wird. Dies könnte nicht möglich sein, wenn der mobile Handapparat zuvor über einen Zeitraum hinweg bei guter Abdeckung betrieben wurde, mit dem Ergebnis, dass eine große Anzahl von erster Anpassung bewirkt, dass die laufende Gesamtsumme sich zu weit unter den Endwert bewegt.
  • Unter erneuter Bezugnahme auf die 3 verringert der Totalisator 320, um eine Beeinflussung zu vermeiden, die laufende Gesamtsumme für jeden ersten Anpassungsfaktor nur dann, wenn die laufende Gesamtsumme größer ist als ein vorbestimmter minimaler Gesamtwert. Andernfalls wird die laufende Zählung auf dem minimalen Gesamtwert gehalten, bis ein zweiter Anpassungsfaktor angetroffen wird. Wie bei dem Wert der Basislinien-Schwelle 235 und dem Endwert kann der minimale Gesamtwert je nach der gewünschten Leistung des Systems 300 ausgewählt werden und wird mit diesen anderen Werten koordiniert. Der Totalisator 320 setzt die laufende Gesamtsumme auf den Anfangswert zurück, nachdem das Ausgangssteuersignal ausgegeben wurde.
  • Die Zuordnung von Werten für den ersten Anpassungsfaktor und den zweiten Anpassungsfaktor kann je nach der gewünschten Leistung des Systems 300 ausgewählt werden. Die Anpassungsfaktoren werden auch mit dem Schwellwert, dem Endwert und dem minimalen Gesamtwert koordiniert. Bei einem Aspekt des Systems 300 ist der absolute Wert des ersten Anpassungsfaktors gleich dem absoluten Wert des zweiten Anpassungsfaktors. Das bedeutet, dass der Betrieb der Vorrichtung über und unter dem Wert der Basislinien-Schwelle 235 bei der Analyse, wann der bestehende Abdeckungsbereich zu verlassen ist, eine gleiche Gewichtung erhält. In 2 sind die absoluten Werte der Anpassungsfaktoren als „1" dargestellt. Alternativ kann den Anpassungsfaktoren eine ungleiche Gewichtung zugeordnet werden, um den Betrieb des Systems 300 in Richtung zum Verlassen des bestehenden Abdeckungsnetzwerkes oder zum Bleiben in dem bestehenden Abdeckungsnetzwerk zu beeinflussen. Zum Beispiel würde das Zuordnen von mehr Gewichtung für Werte unter der Basislinien- Schwelle 235 zu einem schnelleren Verlassen des bestehenden Abdeckungsnetzwerkes führen, da die größeren zweiten Anpassungsfaktoren die laufende Gesamtsumme schneller auf den Endwert erhöhen würden.
  • Die Einfachheit des weiter oben genannten Systems 300 wird durch Einschränkungen ausgeglichen. Da der empfangene Eingangsleistungspegel dazu neigt, während des Betriebs insbesondere in Grauzonen schnell zu schwanken, könnte der mobile Handapparat zwischen Abdeckungsnetzwerken pendeln. Aus diesem Grund sind in einem Aspekt des Systems 300 vorbestimmte ergänzende Schwellwerte aufgenommen, um die Genauigkeit und die Ansprechempfindlichkeit des Systems 300 zu erhöhen. Die erste ergänzende Schwelle 245 liegt über der Basislinien-Schwelle 235, wie es in 2 dargestellt ist. Die zweite ergänzende Schwelle 250 liegt unter dem Wert der Basislinien-Schwelle 235, wie es in 2 dargestellt ist. Die ergänzenden Schwellen ermöglichen, dass das System 300 empfangene Eingangsleistungspegel-Abtastwerte identifiziert, die mit einer höheren Betriebssicherheit in Bereichen mit einer signifikant besseren oder schlechteren Abdeckung verknüpft sind.
  • Unter erneuter Bezugnahme auf die 3 vergleicht deshalb der erste Vergleichsschaltkreis 310 empfangene Eingangsleistungspegel-Abtastproben mit den ergänzenden Schwellwerten sowie dem Wert der Basislinien-Schwelle 235. Der erste Vergleichsschaltkreis 310 gibt dann aus: das erste Dekrementierungs-Steuersignal 312 für jeden empfangenen Eingangsleistungspegel-Abtastwert, der größer als oder gleich dem Wert der Basislinien-Schwelle oder kleiner oder gleich dem Wert der ersten ergänzenden Basislinien-Schwelle 245 ist, ein zweites Dekrementierungs-Steuersignal, das nicht dargestellt ist, für jeden empfangenen Eingangsleistungspegel-Abtastwert, der größer als der Wert der ersten ergänzenden Schwelle 245 ist; das erste Inkrementierungs-Steuersignal 314 für jeden empfangenen Eingangsleistungspegel-Abtastwert, der kleiner als der Wert der Basislinien-Schwelle 235 und größer als oder gleich dem Wert der zweiten ergänzenden Schwelle 250 ist, und ein zweites Inkrementierungs-Steuersignal, das nicht dargestellt ist, für jeden empfangenen Eingangsleistungspegel-Abtastwert, der kleiner ist als der Wert der zweiten ergänzenden Schwelle 250.
  • Der Subtraktionsschaltkreis 316 nimmt das erste und zweite Dekrementierungs-Steuersignal auf der Leitung 312 an, gibt in Antwort auf das erste Dekrementierungs-Steuersignal den ersten Anpassungsfaktor aus, und gibt einen dritten vorbestimmten Anpassungsfaktor in Antwort auf das zweite Dekrementierungs-Steuersignal aus. Beide Anpassungsfaktoren werden auf der Leitung 322 ausgegeben.
  • Der Additions-Schaltkreis 318 nimmt das erste Inkrementierungs-Steuersignal und das zweite Inkrementierungs-Steuersignal an, gibt in Antwort auf das erste Inkrementierungs-Steuersignal den zweiten Anpassungsfaktor aus, und gibt einen vierten vorbestimmten Anpassungsfaktor in Antwort auf das zweite Inkrementierungs-Steuersignal aus. Beide Anpassungsfaktoren werden auf der Leitung 324 ausgegeben.
  • Der Totalisator 320 nimmt den ersten, zweiten, dritten und vierten Anpassungsfaktor an, verringert die laufende Gesamtsumme für jeden ersten Anpassungsfaktor und dritten Anpassungsfaktor, und erhöht die laufende Gesamtsumme für jeden zweiten Anpassungsfaktor und vierten Anpassungsfaktor. Der Totalisator 320 verringert die laufende Gesamtsumme für jeden ersten Anpassungsfaktor und dritten Anpassungsfaktor nur dann, wenn die laufende Summe größer ist als der minimale Gesamtwert.
  • Der dritte Anpassungsfaktor und vierte Anpassungsfaktor sind größer als der erste Anpassungsfaktor und zweite Anpassungsfaktor, um die größere Sicherheit widerzuspiegeln, die mit dem dritten Anpassungsfaktor und vierten Anpassungsfaktor verknüpft ist. Aus diesem Grund bewegt sich die laufende Gesamtsumme in Antwort auf diese Anpassungsfaktoren schneller in Richtung zu dem Endwert oder von diesem weg.
  • In einem Aspekt des Systems 300 ist der absolute Wert des dritten Anpassungsfaktors gleich dem absoluten Wert des vierten Anpassungsfaktors. In 2 sind die Anpassungsfaktoren als „3" dargestellt. Alternativ kann den Anpassungsfaktoren eine ungleiche Gewichtung zugeordnet werden, um den Betrieb des Systems 300 in Richtung zum Verlassen des bestehenden Abdeckungsnetzwerks oder zum Bleiben in dem bestehenden Anpassungsnetzwerk zu beeinflussen. Zum Beispiel würde ein Zuweisen von mehr Gewichtung für Werte unter der zweiten ergänzenden Schwelle 250 zu einem schnelleren Verlassen des bestehenden Abdeckungsnetzwerkes führen, da die größeren zweiten Anpassungsfaktoren die laufende Summe schneller auf den Endwert erhöhen würden.
  • Die Auswahl der ergänzenden Schwellwerte kann einen signifikanten Einfluss auf das Bestimmen haben, wann der bestehende Abdeckungsbereich verlassen werden soll. Wenn zum Beispiel die erste ergänzende Schwelle 245 weiter von der Basislinien-Schwelle 235 entfernt ist als die zweite ergänzende Schwelle 250, dann wird empfangenen Eingangsleistungspegel-Abtastproben in Bereichen mit einer besseren Abdeckung weniger Gewichtung gegeben. Bei einem Aspekt des Systems 300 ist der absolute Wert des Wertes der ersten ergänzenden Schwelle 245 gleich dem absoluten Wert des Wertes der zweiten ergänzenden Schwelle 245, wie sie in 2 dargestellt ist. Dies führt zu einer gleichen Gewichtung von empfangenen Eingangsleistungspegelwerten über und unter dem Wert der Basislinien-Schwelle 235. Bei einem Aspekt des Systems 300 liegt der erste ergänzende Schwellwert 245 bei +3 dB in Bezug auf den Basislinienschwellwert 235, und der zweite ergänzende Schwellwert 250 liegt bei –3 dB in Bezug auf den Basislinien-Schwellwert 235.
  • Während 2 drei Schwellen und vier Anpassungsfaktoren veranschaulicht, die jedem der vier Bereiche geteilt durch die drei Schwellen zugeordnet sind, kann das Verfahren so ausgeweitet werden, dass es mehr Schwellen aufweist. Ein Ansteigen der Schwellen und somit ein Ansteigen der Anzahl von Anpassungsfaktoren, die Bereichen zugeordnet sind, geteilt durch die Schwellen, kann die Empfindlichkeit des Verfahrens erhöhen. Die erhöhte Empfindlichkeit jedoch kann durch die mögliche angestiegene Verarbeitung ausgeglichen werden. Somit muss das Verfahren so abgestimmt werden, dass die Empfindlichkeit maximiert wird, während das Verarbeitungsvermögen des Systems 300 nicht überlastet wird.
  • 4 ist ein Diagramm, das ein Beispiel für den Betrieb des Systems der vorliegenden Erfindung mit einer Basislinien-Schwelle 435 veranschaulicht. In 4 sind der erste Anpassungsfaktor und der zweite Anpassungsfaktor „–1" beziehungsweise „+1". 4 zeigt: die empfangenen Eingangsleistungspegel-Abtastwerte im Vergleich zu dem Schwellwert, Anpassungsfaktoren, die den Abtastwerten in Antwort auf den Vergleich zugeordnet werden, die laufende Gesamtsumme, die mittels der Anpassungsfaktoren verringert und erhöht wird, das Ausgangssteuersignal, das aktiviert wird, wenn die laufende Gesamtsumme gleich dem Endwert ist, und die laufende Gesamtsumme, die auf den Anfangswert zurückgesetzt wird, nachdem das Ausgangssteuersignal aktiviert ist.
  • 5 ist ein Diagramm, das ein Beispiel für den Betrieb des Systems der vorliegenden Erfindung mit einer Basislinien-Schwelle 535 und zwei ergänzenden Schwellen veranschaulicht. In 5 sind der erste Anpassungsfaktor und der zweite Anpassungsfaktor „–1" beziehungsweise „+1", und der dritte Anpassungsfaktor und der vierte Anpassungsfaktor sind „–3" beziehungsweise „+3". 5 zeigt: die empfangenen Eingangsleistungspegel-Abtastwerte im Vergleich zu der Basislinien-Schwelle 535 und dem ersten und zweiten ergänzenden Schwellwert. Des Weiteren zeigt 5 Anpassungsfaktoren, die den Abtastwerten in Antwort auf den Vergleich zugeordnet sind, und die laufende Gesamtsumme, die unter Verwendung der Anpassungsfaktoren verringert und erhöht wird. Das Ausgangssteuersignal, das aktiviert wird, wenn die laufende Gesamtsumme gleich dem Endwert ist, und die laufende Gesamtsumme, die nach dem Aktivieren des Ausgangssteuersignals auf den Anfangswert zurückgesetzt wird, sind ebenfalls dargestellt. Obwohl die ergänzenden Schwellen, die in 5 dargestellt sind, +/–3 dB von der Basislinien-Schwelle entfernt sind, wird der Fachmann erkennen, dass andere ergänzende Schwellwerte möglich sind.
  • Obwohl die obige Offenbarung, die sich auf die 3 bis 5 bezieht, ein Additions- und Subtraktionsverfahren zum Aufzeichnen der Entwicklung von empfangenen Signalen beschreibt, ist das Verfahren nicht auf Addition und Subtraktion beschränkt. Das Verfahren passt allgemein auf der Grundlage von empfangenen Signalen einen Indikator an. Durch anschließendes Prüfen des Indikators kann das System dann bestimmen, ob ein alternatives Abdeckungsnetzwerk gesucht werden soll.
  • 6 zum Beispiel ist ein schematisches Blockdiagramm, das das System 600 zum Bestimmen, wann ein bestehendes Abdeckungsnetzwerk verlassen werden soll, darstellt. Die in 6 gezeigte Struktur ähnelt der in 3 gezeigten und weiter oben beschriebenen Struktur. 6 unterscheidet sich dahingehend, dass der Anpassungsschaltkreis die Form eines Multiplikations- und Divisionsschaltkreises aufweist. Anstatt einen laufenden Zähler aufrechtzuerhalten, antwortet der Multiplikations- und Divisionsschaltkreis 327 unterschiedlich auf Signale 312 und 314. Der Multiplikations- und Divisionsschaltkreis 327 kann zum Beispiel einen Indikator mit einem Anpassungsfaktor multiplizieren, wenn er ein Signal auf der Leitung 312 empfängt, oder er kann den Indikator durch einen Anpassungsfaktor dividieren, wenn er ein Signal auf der Leitung 314 empfängt. Um dies zu veranschaulichen, kann der Multiplikations- und Divisionsschaltkreis 327 mit einem Indikatorwert von 10 beginnen. Es ist der Indikatorwert, der in dem Multiplikations- und Divisionsschaltkreis 327 angepasst wird, um zu bestimmen, wann und ob ein Ausgangssteuersignal 308 gesendet werden soll. Wenn die Sende-/Empfangseinrichtung 302 eine Signal-Abtastprobe empfängt, die unter dem Schwellwert liegt, dann würde der erste Vergleichsschaltkreis 310 ein Signal auf der Leitung 312 an den Multiplikations- und Divisionsschaltkreis 327 senden, wodurch bewirkt würde, dass der Multiplikations- und Divisionsschaltkreis 327 den Indikator (jetzt 10) mit einem Anpassungsfaktor multipliziert. Der Anpassungsfaktor kann zum Beispiel 2 betragen. Somit würde der Indikator nun 20 betragen. Eine zweite empfangene Signal-Abtastprobe liegt auch unter der Schwelle, wodurch, wie gerade beschrieben, bewirkt wird, dass der Indikator (jetzt 20) mit einem Anpassungsfaktor von 2 multipliziert wird, wodurch sich ein neuer Indikatorwert von 40 ergibt. Wenn eine dritte empfangene Signal-Abtastprobe eher über als unter der Schwelle liegt, dann würde der erste Vergleichsschaltkreis 310 ein Signal auf der Leitung 314 senden, wodurch bewirkt würde, dass der Zählschaltkreis den Indikator durch den Anpassungsfaktor von zum Beispiel 2 teilt. Somit würde der Indikator nun 20 betragen. Später empfangene Signale würden bewirken, dass der Indikator größer oder kleiner wird. Wenn der Indikator einen vorher festgesetzten Wert von zum Beispiel 100 oder mehr erreicht, dann würde der Multiplikations- und Divisionsschaltkreis 327 ein Ausgangssteuersignal 308 senden. Der Multiplikations- und Divisionsschaltkreis 327 setzt die laufende Gesamtsumme auf den Anfangswert zurück, nachdem das Ausgangssteuersignal 308 ausgegeben wurde.
  • Um eine Beeinflussung zu vermeiden, die mit einer Positionierung in einem guten Abdeckungsbereich für viele Signal-Abtastproben verknüpft ist, kann der Indikator einen vorher eingestellten minimalen Wert aufweisen. Unter erneuter Bezugnahme auf die 6 dividiert der Rechenschaltkreis 320 den Indikator nur dann, wenn der Indikator größer als ein vorbestimmter minimaler Gesamtwert ist, um eine Beeinflussung zu vermeiden. Andernfalls hält der Multiplikations- und Divisionsschaltkreis 327 den Indikator auf dem minimalen Gesamtwert, bis ein zweites Multiplikationssignal auf 312 angetroffen wird. Der minimale Gesamtwert kann gemäß der gewünschten Leistung des Systems ausgewählt werden.
  • Auch kann das in 6 dargestellte System, wie bei dem in den 3 bis 5 beschriebenen Additions- und Subtraktionsverfahren den Multiplikations- und Divisions-Anpassungsfaktor in Abhängigkeit von der Entfernung von der Basislinien-Schwelle variieren. Wieder würde dies zum Beispiel bewirken, dass sehr schlechte empfangene Signale den Indikator schneller beeinflussen, wodurch möglicherweise das Ausgangs-Steuersignal 308 beschleunigt wird.
  • 7 ist ein Ablaufdiagramm, welches das Verfahren zum Bestimmen, wann ein bestehendes Abdeckungsnetzwerk verlassen werden soll, veranschaulicht. Obwohl das Verfahren der 7 (und der nachfolgenden 8, 9, 10, 12 und 13) zum Zweck der Klarheit als eine Folge von nummerierten Schritten dargestellt ist, sollte keine Reihenfolge aus der Nummerierung abgeleitet werden, sofern dies nicht ausdrücklich angegeben ist. Das Verfahren beginnt bei Schritt 700. Schritt 702 empfängt einen Eingangsleistungspegel von dem drahtlosen Kommunikations-Abdeckungsnetzwerk. Schritt 704 vergleicht den Eingangsleistungspegel mit einer Schwelle. Schritt 707 passt in Antwort auf den Vergleichsschritt 704 einen Indikator an. Schritt 709 setzt eine Endbedingung fest, die angibt, wann die drahtlose Kommunikationseinrichtung das bestehende drahtlose Kommunikations-Abdeckungsnetzwerk verlassen soll. Schritt 711 vergleicht den Indikator mit der Endbedingung. Schritt 714 verlässt das Abdeckungsnetzwerk in Antwort auf den Vergleichsschritt.
  • 8 ist ein Ablaufdiagramm, welches das Verfahren, das in 7 gezeigt ist, im Einzelnen darstellt, unter Anwendung auf das Blockdiagramm der 3. Das Verfahren startet bei 800. Schritt 802 tastet den empfangenen Eingangsleistungspegel ab. Schritt 804 misst die Differenz zwischen jedem Musterpunkt und einem vorbestimmten Basislinien-Schwellwert. Schritt 806 ordnet jeder gemessenen Differenz einen Anpassungsfaktor zu. Schritt 808 behält in Antwort auf die gemessenen Differenzen eine laufende Summe. Schritt 810 verringert die laufende Summe für Abtastpunktwerte, die größer als der Basislinien-Schwellwert sind, und erhöht die laufende Summe für Abtastpunktwerte, die kleiner als der Basislinien-Schwellwert sind. Schritt 812 verwendet den Anpassungsfaktor, um die laufende Summe zu ändern. Schritt 814 verlässt das bestehende Abdeckungsnetzwerk, wenn die laufende Summe größer als oder gleich einem vorbestimmten Endwert ist.
  • Bei einem Aspekt des Verfahrens schließt das Verringern der laufenden Summe für Abtastpunktwerte, die größer als der Basislinien-Schwellwert sind, in Schritt 810 ein Verringern der laufenden Summe nur dann, wenn die laufende Summe größer als ein vorbestimmter Minimalwert ist, mit ein.
  • Bei einem Aspekt des Verfahrens schließt das Messen der Differenz zwischen jedem Musterpunkt und einem vorbestimmten Basislinien-Schwellwert in Schritt 804 das Messen einer ersten Differenz für einen ersten Abtastpunktwert, der größer als der Basislinien-Schwellwert ist, sowie einer zweiten Differenz für einen zweiten Abtastpunktwert, der kleiner als der Basislinien-Schwellwert ist, mit ein. Das Zuordnen eines Anpassungsfaktors zu jeder gemessenen Differenz in Schritt 806 schließt das Zuordnen eines ersten Anpassungsfaktors an die erste Differenz und eines zweiten Anpassungsfaktors an die zweite Differenz mit ein. Dann schließt das Verringern der laufenden Summe für Abtastpunktwerte, die größer als der Basislinien-Schwellwert sind, in Schritt 810 das Verwenden des ersten Anpassungsfaktors zum Verringern der laufenden Summe mit ein, und ein Erhöhen der laufenden Summe für Abtastpunktwerte, die kleiner als der Basislinien-Schwellwert sind, schließt in Schritt 810 das Verwenden des zweiten Anpassungsfaktors zum Erhöhen der laufenden Summe mit ein.
  • Bei einem Aspekt des Verfahrens ist der absolute Wert des ersten Anpassungsfaktors gleich dem absoluten Wert des zweiten Anpassungsfaktors. Bei einem Aspekt des Verfahrens ist der absolute Wert der ersten Differenz gleich dem absoluten Wert der zweiten Differenz. Bei einem Aspekt des Verfahrens ist die erste Differenz +3 dB und die zweite Differenz ist –3 dB in Bezug auf den Basislinien-Schwellwert.
  • Bei einem Aspekt des Verfahrens schließt das Messen der Differenz zwischen jedem Abtastpunkt und einem vorbestimmten Basislinien-Schwellwert in Schritt 804 das Messen einer dritten Differenz, die größer als die erste Differenz ist, und einer vierten Differenz, die größer als die zweite Differenz ist, mit ein. Das bedeutet, dass der Wert der empfangenen Eingangsleistungspegel-Abtastprobe, der mit der vierten Differenz verknüpft ist, kleiner ist als der Wert der empfangenen Eingangsleistungspegel-Abtastprobe, der mit der zweiten Differenz verknüpft ist. Das Zuordnen eines Anpassungsfaktors an jede gemessene Differenz in Schritt 806 schließt das Zuordnen eines dritten Anpassungsfaktors, der größer als der erste Akkumulationsbetrag ist, zu der dritten Differenz, und eines vierten Anpassungsfaktors, der größer als der zweite Akkumulationsbetrag ist, zu der vierten Differenz mit ein. Dann schließt das Verringern der laufenden Summe für Abtastpunktwerte, die größer als der Basislinien-Schwellwert sind, in Schritt 810 das Verwenden des dritten Anpassungsfaktors zum Verringern der laufenden Summe mit ein, und das Erhöhen der laufenden Summe in Schritt 810 für Abtastpunktwerte, die kleiner als der Basislinien-Schwellwert sind, schließt das Verwenden des vierten Anpassungsfaktors zum Erhöhen der laufenden Summe mit ein.
  • Bei einem Aspekt des Verfahrens ist der absolute Wert des dritten Anpassungsfaktors gleich dem absoluten Wert des vierten Anpassungsfaktors. Bei einem Aspekt des Verfahrens schließt das Verlassen des bestehenden Abdeckungsnetzwerks, wenn die laufende Summe größer als oder gleich dem Endwert ist, in Schritt 814 das Zurücksetzen der laufenden Summe auf einen vorbestimmten Anfangswert nach dem Verlassen des bestehenden Abdeckungsnetzwerkes mit ein.
  • 9 ist ein Ablaufdiagramm, das in weiteren Einzelheiten ein Verfahren darstellt, das in 7 gezeigt ist, unter Anwendung auf das Blockdiagramm der 6. Das Verfahren startet bei 900. Schritt 902 tastet den empfangenen Eingangsleistungspegel ab. Schritt 904 misst die Differenz zwischen jedem Abtastprobenpunkt und einem vorbestimmten Basislinienschwellwert. Schritt 906 ordnet jeder gemessenen Differenz einen Divisions- oder Multiplikations-Anpassungsfaktor zu. Schritt 908 behält einen aktuellen Indikatorwert in Antwort auf die gemessenen Differenzen. Schritt 910 multipliziert den Indikator mit dem Divisions- und Multiplikations-Anpassungsfaktor für Abtastpunktwerte, die größer als der Basislinien-Schwellwert sind, und dividiert den Indikator durch den Divisions- und Multiplikations-Anpassungsfaktor für Abtastpunktwerte, die kleiner als der Basislinien-Schwellwert sind. Wie weiter oben beschrieben, kann Schritt 910 unterschiedliche Divisions- und Multiplikations-Anpassungsfaktoren haben, abhängig von der Entfernung von der Basislinien-Schwelle. Schritt 912 verlässt das bestehende Abdeckungs-Netzwerk, wenn der Indikator größer als oder gleich einem vorbestimmten Endwert ist.
  • 10 ist ein Ablaufdiagramm, das ein Verfahren einer Ausführungsform zeigt, die im Ablaufdiagramm der 3 dargestellt ist. Das Verfahren startet bei 1000. Schritt 1002 tastet den empfangenen Eingangsleistungspegel ab. Schritt 1004 misst die Differenz zwischen jedem Abtastprobenpunkt und einem vorbestimmten Basislinien-Schwellwert. Schritt 1006 ordnet jeder gemessenen Differenz einen Additions- oder Subtraktions-Anpassungsfaktor zu. Bei diesem Beispiel ordnet Schritt 1006 eine Addition oder Subtraktion von eins zu. Schritt 1008 verlässt das bestehende Abdeckungsnetzwerk, wenn der Indikator größer als oder gleich einem vorbestimmten Endwert ist.
  • 11 ist ein Diagramm 1100, das eine Basislinien-Schwelle 1135, eine erste ergänzende Schwelle 1145 und eine zweite ergänzende Schwelle 1150 darstellt. Die Linie 1120 auf dem Diagramm 1100 zeigt an, wie sich die Signalstärke bei einer Bewegung von rechts nach links verbessert. Des Weiteren zeigt das Diagramm den Additions- oder Subtraktions-Anpassungsfaktor 1115 für verschiedene Signalstärken, der auch als „w" angegeben ist. Der Akkumulationswert ist w = 3, 1117; w = 1, 1119; w = –1, 1122; und w = –3, 1124. In einer Ausführungsform der Erfindung sind die ergänzenden Schwellen 1150, 1145 3 dB von der Basislinien-Schwelle entfernt.
  • Es wird angemerkt, dass 11 nur ein Beispiel für eine Ausführungsform der Erfindung ist, und dass verschiedene Akkumulationswerte möglich sind. Des Weiteren kann die Anzahl von ergänzenden Schwell- und Akkumulationswerten erhöht werden. Obwohl in dieser Ausführungsform Akkumulationswerte 1115 für bestimmte Signalstärke-Bereiche zugeordnet sind, können auch Akkumulationswerte auf der Grundlage der gemessenen Differenz zwischen der Signalstärke und einer vorbestimmten Schwelle zugeordnet werden. Ein Beispiel hierfür wurde in 8 dargestellt, wobei der empfangene Eingangsleistungspegel bezeichnend für die Signalstärke ist.
  • 12 ist ein Ablaufdiagramm, das ein Verfahren einer weiteren Ausführungsform zeigt, die in dem Blockdiagramm der 3 dargestellt ist. Insbesondere zeigt die 12 eine Weise, wie Additions- oder Subtraktions-Anpassungsfaktoren zugeordnet werden können. Das Verfahren startet bei 1200. Schritt 1202 misst den empfangenen Eingangsleistungspegel. Schritt 1204 vergleicht die Signalstärke mit den Schwellwerten. Die Schritte 1206, 1208, 1210, 1212 ordnen jeder gemessenen Differenz einen Additions- oder Subtraktions-Anpassungsfaktor zu. Schritt 1206 erhöht den Zähler um drei, wenn die Eingangsleistung schlechter als die zweite ergänzende Schwelle ist. Schritt 1208 erhöht den Zähler um eins, wenn die Eingangsleistung zwischen der zweiten ergänzenden Schwelle und der Basislinien-Schwelle liegt. Schritt 1210 verringert den Zähler um eins, wenn die Eingangsleistung zwischen der Basislinien-Schwelle und der ersten ergänzenden Schwelle 1145 liegt. Schritt 1212 verringert den Zähler um drei, wenn der Eingangsleistungspegel besser ist als die erste ergänzende Schwelle 1145. Schritt 1214 verlässt das bestehende Abdeckungsnetzwerk, wenn der Indikator größer als oder gleich einem vorbestimmten Schwellwert ist.
  • 13 ist ein Ablaufdiagramm, das das Verfahren einer anderen Ausführungsform zeigt. Das Verfahren startet bei 1300. Schritt 1302 vergleicht die erste empfangene Abtast-Signalstärke mit einem vorbestimmten Schwellwert (PTV, engl. Predetermined Threshold Value). Schritt 1304 startet einen Prozess, wenn die erste empfangene Abtast-Signalstärke niedriger als der PTV ist. Schritt 1306 vergleicht die zweite empfangene Abtast-Signalstärke mit der Schwelle. Schritt 1308 erhöht einen Anpassungsfaktor, wenn die zweite empfangene Abtast-Signalstärke niedriger als die Schwelle ist. Schritt 1311 verringert einen Anpassungsfaktor, wenn die zweite empfangene Abtast-Signalstärke geringer als die Schwelle ist. Schritt 1313 bestimmt eine laufende Summe. Die laufende Summe ist gleich der vorherigen laufenden Summe plus Anpassungsfaktor. Schritt 1316 steigt aus, wenn die laufende Summe größer als ein Endwert ist. Schritt 1318 wiederholt den Prozess, wenn die laufende Summe kleiner als der Endwert ist.
  • Obwohl die Verfahren und Systeme, die bereits erörtert wurden, so beschrieben sind, dass sie eine Zahl (das heißt einen laufenden Zähler oder Indikator) durch irgendeinen Anpassungsfaktor (das heißt Addition oder Multiplikation) erhöhen, wenn ein Signal unter einer Schwelle angetroffen wird, kann das Verfahren auch eine Zahl durch einen bestimmten Anpassungsfaktor verringern, wenn Signale unter einer Schwelle empfangen werden. Bei dem Verfahren, das in 8 beschrieben ist, kann zum Beispiel der laufende Zähler für empfangene Signale unter einer Schwelle in Schritt 810 verringert werden, und das System kann aussteigen, wenn die laufende Summe kleiner als oder gleich einem vorbestimmten Endwert in Schritt 814 ist. Gleichermaßen kann der Indikator bei dem in 9 beschriebenen Verfahren für empfangene Signale unter einer Schwelle in Schritt 910 dividiert werden, und das System kann aussteigen, wenn der Indikator in Schritt 912 kleiner als oder gleich einem vorbestimmten Endwert ist.
  • Ein System und ein Verfahren zum Bestimmen, wann ein bestehendes drahtloses Kommunikations-Abdeckungsnetzwerk verlassen werden soll, werden dargestellt. Beispiele der Erfindung wurden ohne ergänzende Schwellpegel und mit einem ersten Satz von ergänzenden Schwellpegeln ermöglicht, wobei jedoch angemerkt wird, dass die vorliegende Erfindung nicht auf irgendeine bestimmte Anzahl von ergänzenden Schwellpegeln beschränkt ist. Das System und das Verfahren sind auf einen großen Bereich von drahtlosen Kommunikationseinrichtungs-Konfigurationen anwendbar, einschließlich analogen Kommunikationssystemen und digitalen Kommunikationssystemen. Analoge Kommunikationssysteme übertragen ein Signal über einen Übertragungsweg in einer durchgehend variablen Form im Vergleich zu digitalen Kommunikationssystemen, die Informationen über einen Übertragungsweg übertragen, bei welchem die Informationen als diskrete Zustände übertragen werden. Der Fachmann wird weitere Variationen und Ausführungsformen der Erfindung erkennen.

Claims (21)

  1. Verfahren in einer drahtlosen Kommunikationsvorrichtung (100) zum Bestimmen, wann ein bestehendes drahtloses Kommunikations-Abdeckungsnetzwerk verlassen werden soll, wobei die drahtlose Kommunikationsvorrichtung (100) Eingangsleistungspegel von dem bestehenden drahtlosen Kommunikations-Abdeckungsnetzwerk empfangt (702), wobei das Verfahren gekennzeichnet ist durch: (a) Messen (804) einer Differenz zwischen einem aktuellen Eingangsleistungspegel und einer Basislinien-Schwelle (235, 535); (b) Zuordnen (806) eines Akkumulationsbetrags zu der gemessenen Differenz; (c) Anpassen (707) eines Indikators um den Akkumulationsbetrag; (d) Festsetzen (709) einer Endbedingung, die angibt, wann die drahtlose Kommunikationsvorrichtung (100) das bestehende drahtlose Kommunikations-Abdeckungsnetzwerk verlassen soll; (e) Vergleichen (711) des Indikators mit der Endbedingung; (f) Verlassen (714, 814) des bestehenden Abdeckungsnetzwerks, wenn der Indikator zu der Endbedingung passt, und (g) Wiederholen der Schritte (a) bis (f), wenn der Indikator nicht zu der Endbedingung passt.
  2. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei der Schritt (c) des Anpassens gekennzeichnet ist durch Subtrahieren (810, 812) des Akkumulationsbetrags von dem Indikator, wenn der Akkumulationsbetrag größer als die Basislinien-Schwelle (235, 535) ist, und durch Addieren (810, 812) des Akkumulationsbetrags zu dem Indikator, wenn der Akkumulationsbetrag kleiner als die Basislinien-Schwelle (235, 535) ist.
  3. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei der Anpassungsschritt (c) durch Addieren (810, 812) des Akkumulationsbetrags zu dem Indikator gekennzeichnet ist, wenn der Akkumulationsbetrag größer ist als die Basislinien-Schwelle (235, 535), und durch Subtrahieren (810, 812) des Akkumulationsbetrags von dem Indikator, wenn der Akkumulationsbetrag kleiner ist als die Basislinien-Schwelle (235, 535).
  4. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei der Akkumulationsbetrag einer von einem Multiplikations-Anpassungs-Faktor und einem Divisions-Anpassungs-Faktor ist, und wobei der Anpassungsschritt (c) gekennzeichnet ist durch Multiplizieren (910) des Indikators mit dem Multiplikations-Anpassungs-Faktor, wenn der aktuelle Eingangsleistungspegel größer als die Basislinien-Schwelle (235, 535) ist, und durch Dividieren (910) des Indikators durch den Divisions-Anpassungs-Faktor, wenn der aktuelle Eingangsleistungspegel kleiner als die Basislinien-Schwelle (235, 535) ist.
  5. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei der Akkumulationsbetrag einer von einem Multiplikations-Anpassungs-Faktor und einem Divisions-Anpassungs-Faktor ist, und wobei der Anpassungsschritt (c) gekennzeichnet ist durch Dividieren (910) des Indikators durch den Divisions-Anpassungs-Faktor, wenn der aktuelle Eingangsleistungspegel größer als die Basislinien-Schwelle (235, 535) ist, und durch Multiplizieren (910) des Indikators mit dem Multiplikations-Anpassungs-Faktor, wenn der aktuelle Eingangsleistungspegel kleiner als die Basislinien-Schwelle (235, 535) ist.
  6. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei der Schritt (b) des Zuordnens des Akkumulationsbetrags zu der gemessenen Differenz ferner aufweist: Erstellen einer ersten Mehrzahl von Bereichen über der Basislinien-Schwelle (235, 535) und einer zweiten Mehrzahl von Bereichen unter der Basislinien-Schwelle (235, 535), wobei jeder Bereich der ersten Mehrzahl von Bereichen und der zweiten Mehrzahl von Bereichen einem definierten Wert entspricht, und Angleichen der gemessenen Differenz an einen Akkumulationsbetrag, der dem definierten Wert entspricht.
  7. Verfahren gemäß Anspruch 6, wobei jeder Bereich ein dB-Bereich ist.
  8. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei das bestehende drahtlose Kommunikations-Abdeckungsnetzwerk eine erste ortsfeste Sende-/Empfangseinrichtung (105) aufweist, und wobei der Schritt des Verlassens (f) ferner das Umschalten von der ersten ortsfesten Sende-/Empfangseinrichtung (105) zu einer zweiten ortsfesten Sende-/Empfangseinrichtung (135) aufweist.
  9. Verfahren gemäß Anspruch 8, wobei die erste ortsfeste Sende-/Empfangseinrichtung (105) in einem digitalen Modus betrieben wird, und wobei die zweite ortsfeste Sende-/Empfangseinrichtung (135) in einem digitalen Modus betrieben wird.
  10. Verfahren gemäß Anspruch 8, wobei die erste ortsfeste Sende-/Empfangseinrichtung (105) in einem digitalen Modus betrieben wird und die zweite ortsfeste Sende-/Empfangseinrichtung (135) in einem analogen Modus betrieben wird.
  11. Verfahren gemäß Anspruch 8, wobei die erste ortsfeste Sende-/Empfangseinrichtung (105) in einem analogen Modus betrieben wird und die zweite ortsfeste Sende-/Empfangseinrichtung (135) in einem digitalen Modus betrieben wird.
  12. Verfahren gemäß Anspruch 8, wobei die erste ortsfeste Sende-/Empfangseinrichtung (105) in einem analogen Modus betrieben wird und die zweite ortsfeste Sende-/Empfangseinrichtung (135) in einem analogen Modus betrieben wird.
  13. Verfahren gemäß Anspruch 1, ferner das Vergleichen des aktuellen Eingangsleistungspegels mit einer ersten zusätzlichen Schwelle (245) und einer zweiten zusätzlichen Schwelle (250) aufweisend.
  14. Verfahren gemäß Anspruch 13, wobei die Basislinien-Schwelle (235, 535), die erste zusätzliche Schwelle (245) und die zweite zusätzliche Schwelle (250) auf der Grundlage von Eigenschaften einer Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion des aktuellen Eingangsleistungspegels ausgewählt werden.
  15. Verfahren gemäß Anspruch 14, wobei die Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion eine Gauß-Verteilung aufweist.
  16. Verfahren gemäß Anspruch 14, wobei mindestens eine von der ersten zusätzlichen Schwelle (245) und der zweiten zusätzlichen Schwelle (250) eine ganze Zahl von Standard-Abweichungen der Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion von der Basislinien-Schwelle (235, 535) ist.
  17. Mobile drahtlose Kommunikationsvorrichtung (100) zum Bestimmen, wann ein bestehendes drahtloses Kommunikations-Abdeckungsnetz verlassen werden soll, wobei die Vorrichtung (100) eine Sende-/Empfangseinrichtung (302) aufweist, die eingerichtet ist zum Empfangen von Eingangsleistungspegeln aus dem bestehenden drahtlosen Kommunikations-Abdeckungsnetzwerk, wobei die Sende-/Empfangseinrichtung (302) ein empfangenes Eingangsleistungspegel-Signal ausgibt, wobei die Vorrichtung gekennzeichnet ist durch: einen ersten Vergleichsschaltkreis (310), der mit der Sende-/Empfangseinrichtung (302) gekoppelt ist, wobei der erste Vergleichsschaltkreis (310) eingerichtet ist zum Messen einer Differenz zwischen dem empfangenen Eingangsleistungspegel-Signal und einer Basislinien-Schwelle (235, 535), zum Zuweisen eines Akkumulationsbetrags zu der gemessenen Differenz, und zum Ausgeben des Akkumulationsbetrags; einen Anpassungs-Schaltkreis (315), der mit dem ersten Vergleichsschaltkreis (310) gekoppelt ist und eingerichtet ist zum Empfangen des Akkumulationsbetrags und zum Anpassen eines Indikators um den Akkumulationsbetrag, und einen zweiten Vergleichsschaltkreis (320), der mit dem Anpassungsschaltkreis (315) gekoppelt ist und eingerichtet ist zum Vergleichen des Indikators mit einer Endbedingung, wobei der zweite Vergleichsschaltkreis (320) ein Steuersignal (308) zum Verlassen des bestehenden drahtlosen Kommunikations-Abdeckungsnetzwerks ausgibt, wenn der Indikator die Endbedingung erfüllt.
  18. Vorrichtung (100) gemäß Anspruch 17, wobei der Anpassungs-Schaltkreis (315) ferner aufweist: einen Subtraktions-Schaltkreis (316) zum Subtrahieren des Akkumulationsbetrags von dem Indikator, wenn das empfangene Eingangsleistungspegel-Signal eines von größer und kleiner als die Basislinien-Schwelle (235, 535) ist; und einen Addierungs-Schaltkreis (318) zum Addieren des Akkumulationsbetrags zu dem Indikator, wenn das empfangene Eingangsleistungspegel-Signal das andere von größer und kleiner als die Basislinien-Schwelle (235, 535) ist.
  19. Vorrichtung (100) gemäß Anspruch 17, wobei der Akkumulationsbetrag einer von einem Multiplikations-Anpassungs-Faktor und einem Divisions-Anpassungs-Faktor ist, und wobei der Anpassungs-Schaltkreis (315) ferner eingerichtet ist zum: Multiplizieren des Indikators mit dem Multiplikations-Anpassungs-Faktor, wenn der empfangene Eingangsleistungspegel größer ist als die Basislinien-Schwelle (235, 535); und Dividieren des Indikators durch den Divisions-Anpassungs-Faktor, wenn der empfangene Eingangsleistungspegel kleiner ist als die Basislinien-Schwelle (235, 535).
  20. Vorrichtung (100) gemäß Anspruch 17, wobei der Akkumulationsbetrag einer von einem Multiplikations-Anpassungs-Faktor und einem Divisions-Anpassungs-Faktor ist, und wobei der Anpassungs-Schaltkreis (315) ferner eingerichtet ist zum: Dividieren des Indikators durch den Divisions-Anpassungs-Faktor, wenn der empfangene Eingangsleistungspegel größer als die Basislinien-Schwelle (235, 535) ist, und Multiplizieren des Indikators mit dem Multiplikations-Anpassungs-Faktor, wenn der empfangene Eingangsleistungspegel kleiner als die Basislinien-Schwelle (235, 535) ist.
  21. Vorrichtung (100) gemäß Anspruch 17, wobei der erste Vergleichsschaltkreis (310) ferner eingerichtet ist zum Erstellen einer ersten Mehrzahl von Bereichen über der Basislinien-Schwelle (235, 535) und einer zweiten Mehrzahl von Bereichen unter der Basislinien-Schwelle (235, 535), wobei jeder Bereich der ersten Mehrzahl von Bereichen und der zweiten Mehrzahl von Bereichen einem definierten Wert entspricht, und wobei er ferner eingerichtet ist zum Angleichen der gemessenen Differenz an einen Akkumulationsbetrag, der dem definierten Wert entspricht.
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