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DE603186C - Vorrichtung zum Verhueten des unbefugten Fuellens eines Fluessigkeitsbehaelters - Google Patents

Vorrichtung zum Verhueten des unbefugten Fuellens eines Fluessigkeitsbehaelters

Info

Publication number
DE603186C
DE603186C DEG83527D DEG0083527D DE603186C DE 603186 C DE603186 C DE 603186C DE G83527 D DEG83527 D DE G83527D DE G0083527 D DEG0083527 D DE G0083527D DE 603186 C DE603186 C DE 603186C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
shut
opening
filler
tumblers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG83527D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GAS AND OIL LOCK CORP
Original Assignee
GAS AND OIL LOCK CORP
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GAS AND OIL LOCK CORP filed Critical GAS AND OIL LOCK CORP
Priority to DEG83527D priority Critical patent/DE603186C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE603186C publication Critical patent/DE603186C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D55/00Accessories for container closures not otherwise provided for
    • B65D55/02Locking devices; Means for discouraging or indicating unauthorised opening or removal of closure
    • B65D55/14Applications of locks, e.g. of permutation or key-controlled locks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Verhüten des unbefugten Füllens eines Flüssigkeitsbehälters Die Erfindung betrifft Vorrichtungen zum Verhüten des unbefugten Füllens eines Flüssigkeitsbehälters, z. B. eines Brennstoff- oder Benzinbehälters.
  • Der Kleinverkauf bringt es mit sich, daß solche Flüssigkeiten, wie z. B. Benzin, Olle u. dgl., im Handel durch mehrere Hände gehen. Der an eine bestimmte Marke gewöhnte Käufer verlangt in der Mehrzahl der Fälle Benzin oder Öl unter Nennung der betreffenden Marke.
  • Es ist nun schon vorgekommen, daß Flüssigkeiten in Behälter eingefüllt wurden, die nur zur Aufnahme eines bestimmten Markenerzeugnisses dienen sollten. Das bedeutet aber nicht nur eine Schädigung der das betreffende Markenerzeugnis liefernden Gesellschaft, der es dadurch natürlich unmöglich gemacht wird, ihre eigenen Produkte abzusetzen, sondern auch eine Schädigung des Käufers, der ja in der Regel einen minderwertigen, für den Motor seines Fahrzeugs weniger gut geeigneten Brennstoff erhalten wird.
  • Die Erfindung geht darauf aus, Flüssigkeitsbehälter, z. B. unterirdische Benzintanks, so zu sichern, daß ein unbefugtes Füllen derselben praktisch nicht ohne weiteres möglich ist. Der Hersteller oder Händler eines bestimmten Erzeugnisses erhält jetzt die Möglichkeit, eine Kontrolle darüber auszuüben, was für Flüssigkeiten in gegebene Gefäße oder Behälter eingefüllt werden, während der Käufer bei Überwachung der Einfüllung eine Gewähr dafür erhält, daß er das vom Hersteller garantierte Erzeugnis auch tatsächlich erhält.
  • Soweit Sicherungen oder Sicherheitsverschlüsse für Flüssigkeitsgefäße oder Behälter schon bekannt sind, sind sie für den oben angegebenen Zweck absolut ungeeignet. Die Erfindung bringt Vorrichtungen mit Schlüsselkontrolle, also Vorrichtungen, bei denen ein bestimmter Schlüssel, z. B. ein solcher gleich dem eines Zylinderschlosses, mit mehreren Zuhaltungen zu Hilfe genommen werden muß, um ein bestimmtes Erzeugnis in eben bestimmten Behälter o. dg1. einfüllen zu können. Unter diesen Umständen ist es praktisch vollkommen unmöglich, irgendeine andere Flüssigkeit als die jeweils bestimmte in einen gegebenen Behälter einzufüllen.
  • Das Neue einer Vorrichtung zum Verhüten des unbefugten Füllens eines Flüssigkeitsbehälters liegt gemäß der Erfindung darin, daß ein in die Einfüllöffnung des Behälters eingesetztes Sperrventil in seiner Verschlußstellung durch Zuhaltungen ähnlich denen eines Sicherheitsschlosses verriegelt ist und zum Entriegeln dieser Zuhaltungen an einem in die Einfüllöffnung einführbaren Fülltrichter oder Füllstutzen ein zu der jeweiligen Kombination der Zuhaltungen passender Schlüssel oder Schlüsselbart vorgesehen ist, so daß beim Einführen des betreffenden Füllstutzens erst die Zuhaltungen entriegelt werden müssen, bevor das Sperrventil in seine Offenstel- Jung gebracht werden kann. Weiterhin kennzeichnet sich die Erfindung dadurch, daß der in die Füllöffnung "eingeführte Fülltrichter oder Füllstutzen nach bewirkter Entriegelung der Zuhaltungen und Öffnung des " Sperrventils sich selbsttätig in der Füllöffnung verriegelt. Bei geöffnetem Sperrventil kann der Füllstutzen oder Fülltrichter jedenfalls nicht ohne weiteres aus der Einfüllöffnung herausgezogen werden. Dies wird gemäß der Erfindung entweder dadurch erreicht, daß man die zum Sperrventil gehörigen Zuhaltungen mit dem am Fülltrichter oder Füllstutzen vorgesehenen Schlüssel oder Schlüsselbart zusammenwirken läßt, oder in der Weise, daß man den in die Einfüllöffnung eingeführten Füllstutzen bzw. Fülltrichter bei geöffnetem Sperrventil durch eine vom Schlüssel und von den Zuhaltungen unabhängige Stiftschlitzverbindung gegen Herausziehen sichert. Das in der Einfüllöffnung untergebrachte Sperrventil mag vorteilhaft aus zwei im wesentlichen halbkreisförmigen Scheiben bestehen, von denen die eine festsitzt und die andere drehbar ist. Das Sperrventil könnte indesauchaus einer Ventilklappe bestehen. Die Entriegelung der Zuhaltungen erfolgt, indem der Einfüllstutzen oder Einfülltrichter in die Einfüllöffnung hineingesteckt wird. Das eigentliche Öffnen- des Sperrventils erfolgt indes erst, wenn der Stutzen oder Trichter in der Einfüllöffnung gedreht wird. Für den Fall, daß die Einfüllöffnung unterhalb eines Zapfhahnes o. dgl. sich befinden sollte, empfiehlt es sich, das Sperrventil nur so weit schließen zu lassen, daß keine größeren, aber vom Zapfhahn abtropfende geringe Flüssigkeitsmengen in das Innere des Behälters allmählich hineinsickern können.
  • Im folgenden soll die Erfindung an einigen Ausführungsbeispielen beschrieben werden. Die Zeichnungen stellen dar: Fig i einen z. B. zur Aufnahme und Ausgabe von Öl bestimmten Behälter zusammen mit einem zur Entnahme eines abgemessenen Quantums bestimmten Gefäß, Literflasche o. dgl., Fig. a einen Schnitt durch den in der Einfüllöffnung des Behälters vorgesehenen Sicherheitsverschluß, Schnittführung nach Linien 2-z der Fig. i. Der zum Einfüllen des Öls dienende Trichter ist zum Öffnen des Verschlusses mit einem besonderen Schlüssel versehen.
  • Fig. 3 und q. einen Schnitt nach Linie 3-3 der Fig. a. Der Verschluß ist in Fig. 3 geschlossen und in Fig. .4 offen dargestellt.
  • Fig. 5 eine noch andere Ausführungsform von der Seite gesehen und teils im Schnitt, Fig. 6 einen Schiritt nach der Linie 6-6 der Fig. 5, Fig.7 und 8 waagerechte Schnitte nach Linie 7-7 und 8-8 der Fig. 5, Fig. 9 einen Schnitt nach Linie 9-9 der Fig 6.
  • In den Behälter io soll beispielsweise Öl eingefüllt werden (Fig. i bis q.). Das Einfüllen des Öls erfolgt durch eine mit einem besonderen Sicherheitsverschluß 1a versehene Öffnung. i i bezeichnet einen Deckel, mit welchem die Öffnung bzw. ihr Sicherheitsverschluß von oben her abgedeckt wird. Zum Kleinverkauf können die Flüssigkeiten mit Hilfe einer Pumpe 1q. oder irgendeiner anderen Vorrichtung entnommen werden. Ein Meßstab i9 dient zur Feststellung der Menge der im Behälter io vorhandenen Flüssigkeit.
  • Das in den Behälter io einzufüllende Öl oder irgendeine ,andere Flüssigkeit muß einen in der Einfüllöffnung vorgesehenen Sicherheitsverschluß i-, passieren. In die Einfüllöffnung ist eine Tülle 6 einsteckbar, die mit einem Schlüssel 9 gleich dem eines in seiner Art allgemein bekannten Zylinderschlosses versehen ist. Im Teil 5 sitzt ein bewegliches halbkreisförmiges Sperrventil?. Dieses Sperrventil 7 ist mit mehreren Zuhaltungen 8 versehen, zu denen der Schlüssel 9 genau passen muß, um das Sperrventil in die Offenstellung bringen zu können. Nur ein passender' Schlüssel 9 gibt die Möglichkeit, die Zuhaltungen 8 so zu stellen, daß das Sperrventil 7 im Teil 5 verdreht werden kann. Solange das Sperrventil ? in der Offenstellung sich befindet, kann der Trichter 6 mitsamt dem Schlüssel 9 nicht herausgezogen werden, da unter solchen Umständen der Schlüssel 9 durch die feststehenden Zuhaltungen 8 zurückgehalten wird. Der Trichter oder Einfüllstutzen kann gegebenenfalls am Ende eines an einem Tankwagen hängenden Schlauches befestigt werden; das richtet sich jedoch ganz nach den Umständen, d. h. je nach der Art der Quelle, aus welcher die Flüssigkeit in den Behälter io hineingebracht werden soll. In Fig. 5 ist beispielsweise der Fall veranschaulicht, daß ein Einfüllstutzen an dem Ende eines Schlauches festsitzt.
  • Der zum Sicherheitsverschluß gehörige feste Teil s ist unten nur zur Hälfte geschlossen und in der Mitte seines Bodens 5a mit einem Zapfen versehen, ,auf welchem das Sperrventil 7 drehbar befestigt ist. Das Sperrventil 7 vervollständigt den Boden des festen Teiles 5, verschließt also normalerweise die andere offene Hälfte des. zum Teils gehörigen Bodens; so daß im großen und ganzen Öl durch den Verschluß nicht hindurch kann. Die Verschlußstellung zeigt Fig. 3. Wenn jedoch beim Einsetzen des Trichters 6 die Zuhaltungen 8 vermittels des Schlüssels 9 in die Offenstellung gebracht werden, kann das Sperrventil 7 mitsamt dem Trichter 6 so weit gedreht werden, bis die offene Hälfte im Boden des Teiles 5 freigegeben wird (s. hierzu Fig.4). Nachdem dies geschehen, kann die Flüssigkeit ungehindert eingefüllt werden. Das Sperrventil ? ist in dem festen Teil 5, wie schon oben zum Ausdruck gebracht, drehbar gelagert und dem Boden des Teiles 5 so angepaßt, daß in der Verschlußstellung Öl nicht genügend schnell hindurch kann, um eine unbefugte Füllung des Behälters io in wirtschaftlicher Weise zu ermöglichen, solange das Sperrventil 7 sich in der Verschlußstellung befindet. Von der Abfüllvorrichtung 16 abtropfendes Öl kann jedoch durch den Sicherheitsverschluß langsam in den Behälter io hineinsickern.
  • Der zum Sicherheitsverschluß gehörige feste Teil 5 ist einerseits mit einer Leiste oder Schulter 13 versehen, die den Rand der im Behälter io zur Aufnahme des Sicherheitsverschlusses bestimmten Öffnung unterfaßt, und andererseits, d. h. ,auf der Schulter 13 diametral gegenüberliegenden Seite mit einer Feder 15. Beim Einsetzen des Sicherheitsverschlusses in den Behälter io sind die Enden der Feder zusammenzudrücken, und sobald der Sicherheitsverschluß ordnungsgemäß eingesetzt worden ist, wird die Feder unter dem Rand der im Behälter io befindlichen Öffnung einschnappen, d. h. gegen die Innenseite des Behälters zu liegen kommen und eine Herausnahme des Sicherheitsverschlusses aus der Öffnung unmöglich machen.
  • In den Behälter io kann Öl oder irgendeine andere Flüssigkeit nur durch den Sicherheitsverschluß 5, nicht aber an irgendeiner anderen Stelle eingefüllt werden. Der Einfüllstutzen oder Trichter 6 bleibt stets im Besitz eines Vertreters der Gesellschaft, beispielsweise im Besitz des Tankwagenführers, der im Tank seines Wagens nur das zur Einfüllung in den Behälter io bestimmte Öl befördert.
  • An Stelle des in Fig. i dargestellten Sicherheitsverschlusses 12 kann auch die in Fig. 5 dargestellte Ausführungsform verwendet werden, und zwar vorzugsweise in Fällen, in denen es darauf ankommt, Flüssigkeiten, die weniger dickflüssig sind als Öl, in Rohrleitungen bzw. durch Rohrleitungen in gegebene Behälter, z. B, in unterirdische Benzintanks, einzufüllen.
  • Gemäß Fig. 5 ist der Verschluß auf einem Rohr 8o befestigt, welches beispielsweise zu einem Benzintank führen mag.
  • Das zum Sicherheitsverschluß gehörige Kopfstück 82 ist in das Rohr 8o eingeschraubt. Zum Öffnen ist die Einführung eines mit einem Schlüssel versehenen Füllstutzens 84 erforderlich. Die Einführung des Füllstutzens 84 erfolgt von oben. Am Schlauch 86 ist der Stutzen 84 vermittels eines Ringes 88 befestigt. Auf dem Kopfstück 82 des Sicherheitsverschlusses wird der Stutzen 84 mit einem zweckentsprechenden Ring 89 festgelegt. Ein Schmetterlingsventil 9o ist in das Kopfstück 82 quer drehbar eingelagert und schließt den Durchgang in der einen Einstellung so gut wie vollständig ab, während in der anderen Einstellung der Durchgang so gut wie vollständig freigegeben wird. Das Kopfstück 82 enthält= des weiteren eine festsitzende Hülse 92. In dieser Hülse sitzt eine drehbare Hülse 93, durch deren Drehung man das- Schmetterlingsventil vermittels einer Schrägfläche entweder in die Offenstellung oder in die Verschlußstellung bringen kann. Die Hülse 93 wird normalerweise in der Verschlußstellung gehalten, und zwar durch Zuhaltungen 94 (Fig. 9).
  • Der Einfüllstutzen 84 ist am unteren Rande, wie deutlich aus Fig. 5 ersichtlich, gleich einem Schlüssel unregelmäßig ausgearbeitet, so daß beim Herunterdrücken des Einfüllstutzens die hochstehenden, in ihrer Mitte bei 95 im Durchmesser reduzierten Zuhaltungen 94 (Fig. 9) mit den an der festen Hülse 92 vorgesehenen Vorsprüngen 97 außer Eingriff gelangen. Die Vorsprünge 97 verhindern die relative Drehung zwischen der drehbaren Hülse 93 und der festen Hülse 92. Das Schmetterlingsventil 93 kann also unbefugt nicht geöffnet werden.
  • Der zu den Zuhaltungen passende, am Einfüllstutzen 84 vorgesehene Schlüssel gibt die Möglichkeit, die Zuhaltungen 94 so weit herunterzudrücken, wie es erforderlich ist, um die Hülse 93 relativ zur festen Hülse 92 frei drehen zu können. Die bewegliche Hülse 93 ist mit einer Schrägfläche 99 versehen, die mit dem Schmetterl`ingsventilgo zusammenarbeitet. Eine Achteldrehung genügt, um das Schmetterlingsventil in die Offenstellung zu bringen und der einzufüllenden Flüssigkeit den Durchgang durch den Ventilkopf 82 frei zu machen. Ein Fortsatz 84a, sitzend an dem Stutzen 84, greift unter eine am Ventilkopf 82 vorgesehene Schulter 82a; so daß der Einfüllstutzen bei geöffnetem Ventil 9o nicht abgezogen werden kann. Erst muß das Ventil 9o geschlossen werden, bevor ein Abnehmen des Stutzens 84 möglich ist.
  • Das in Fig. 5 dargestellte Ventil macht das Einfüllen von Flüssigkeiten in das Rohr 8o effektiv unmöglich, solange nicht ein mit dem passenden Schlüssel versehener Einfüllstutzen 84 in den Ventilkopf 82 eingesteckt und das Schmetterlingsventil go geöffnet wird. Der Schlüssel und die Zuhaltungen 94 können nach Belieben ausgeführt werden, d. h. es können die verschiedensten Kombinationen geschaffen werden, um ein unbefugtes Öffnen des Schmetterlingsventils go zu verhindern.
  • Selbstverständlich ist die praktische Ausführung der Erfindung auf die speziell hier dargestellten und beschriebenen Beispiele nicht beschränkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Verhüten des unbefugten Füllens eines Flüssigkeitsbehälters, dadurch gekennzeichnet, daß ein in die Einfüllöffnung des Behälters eingesetztes Sperrventil in seiner Verschlußstellung durch Zuhaltungen (8 bzw. 9d.) ähnlich denen eines Sicherheitsschlosses verriegelt ist und zum Entriegeln dieser Zuhaltungen an einem in die Einfüllöffnung einführbaren Fülltrichter oder Füllstutzen (6 bzw. 8q.) ein zu der jeweiligen Kombination der Zuhaltungen passender Schlüssel oder Schlüsselbart (g) vorgesehen ist, so daß beim Einführen des betreffenden Füllstutzens erst die Zuhaltungen entriegelt werden müssen, bevor das Sperrventil in seine Offenstellung gebracht werden kann. z. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der in die Einfüllöffnung eingeführte Fülltrichter oder Füllstutzen nach bewirkter Entriegelung der Zuhaltungen und Öffnung des Sperrventils sich selbsttätig in der Füllöffnung verriegelt. 3. Vorrichtung nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der in die Einfüllöffnungeingeführte Füllstutzen oder Fülltrichter bei geöffnetem ,Sperrventil gegen Herausziehen gesichert ist durch ein Zusammenwirken der im Sperrventil sitzenden Zuhaltungen mit dem am Fülltrichter oder Füllstutzen vorgesehenen Schlüssel oder Schlüsselbart. q.. Vorrichtung nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der in die Einfüllöffnung eingeführte Füllstutzen oder Fülltrichter bei geöffnetem Sperrventil gegen Herausziehen gesichert ist durch eine von Schlüssel und Zuhältungen unabhängige Stiftschlitzverbindung (82a, 849 o. dgl. 5. Vorrichtung nach Ansprüchen i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß das in die @Einfüllöffnung eingesetzte Sperrventil im wesentlichen aus zwei halbkreisförmigen Scheiben (5 und 7) besteht, von denen die eine (5) festsitzt und die andere (7) drehbar ist. 6. Vorrichtung nach Ansprüchen i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß das in die Einfüllöffnung eingesetzte Sperrventil aus einer Ventilklappe (go) besteht. 7. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Entriegelung der Zuhaltungen erfolgt, indem der Füllstutzen oder Fülltrichter in die Einfüllöffnung eingesteckt wird, während das Offnen des eigentlichen Sperrventils erfolgt, indem dem Füllstutzen oder Fülltrichter eine Drehung erteilt wird. B. Vorrichtung nach Ansprüchen r bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung der Einfüllöffnung unterhalb eines Zapfhahnes -o. dgl. -das Sperrventil die Einfüllöffnung nur so weit abschließt, daß keine größeren, wohl aber kleinere, vom Zapfhahn abtropfende Mengen Flüssigkeit, Öl z. B., in das Innere des Behälters hineinsickern können.
DEG83527D 1932-09-09 1932-09-09 Vorrichtung zum Verhueten des unbefugten Fuellens eines Fluessigkeitsbehaelters Expired DE603186C (de)

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