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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Verbinder, der mit
einer Rückhalteeinrichtung versehen
ist.
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Ein
Verbinder, der mit einer sogenannten Seitentyp-Rückhalteeinrichtung versehen
ist, wie dies in 10 gezeigt ist, ist bekannt.
Dieser Verbinder ist mit einem Verbindergehäuse 3 versehen, in welchem
eine Mehrzahl von Hohlräumen 2,
in welche Anschlußpaßstücke 1 einsetzbar
sind, angeordnet ist, und ein schmales und langes Rückhalteeinrichtungs-Einsetzloch 4,
welches sich in einer querverlaufenden Richtung erstreckt, ist in
der Bodenoberfläche
des Verbindergehäuses 3 ausgebildet.
Eine Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung 6,
die mit Festlegungsabschnitten 5 zum Verriegeln der entsprechenden Anschlußpaßstücke bzw.
-kontakte 1 versehen ist, ist in das Rückhalteeinrichtungs-Einsetzloch 4 eingesetzt,
um darin montiert bzw. angeordnet zu werden. Andererseits ragt ein
Paar von verriegelnden bzw. Verriegelungsstücken 7 an den gegenüberliegenden Seiten
der Rückhalteeinrichtung 6 auf,
während
Einsetznuten bzw. -rillen für
die Verriegelungsstücke 7 an
den gegenüberliegenden
Seiten des Rückhalteeinrichtungs-Einsetzlochs 4 in
dem Gehäuse 3 ausgebildet
sind. Wenn die Rückhalteeinrichtung 6 eingesetzt
ist bzw. wird, werden die Verriegelungsstücke 7 in die Einsetznuten
bzw. -rillen eingesetzt, um mit den verriegelnden bzw. Verriegelungsquerschnitten in
Eingriff gebracht zu werden, die in den Einsetznuten bzw. -rillen
vorgesehen bzw. zur Verfügung
gestellt sind, mit dem Ergebnis, daß die Rückhalteeinrichtung 6 in
dem Verbindergehäuse 3 montiert
gehalten ist.
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Ein
derartiger Verbinder, wie oben, ist beispielsweise in dem nicht
geprüften
japanischen Gebrauchsmuster Nr. 6-58570 geoffenbart.
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Um
die Rückhalteeinrichtung 6 zu
lösen,
die wie oben beschrieben montiert bzw. festgelegt ist, wird ein
Lösewerkzeug
bzw. außer
Eingriff bringendes Betätigungselement
durch eine Öffnungskante des
Rückhalteeinrichtungs-Einsetzlochs 4 eingesetzt,
um einen betätigbaren
Abschnitt 8 der Rückhalteeinrichtung 6 zu
ergreifen bzw. einzufangen und die Verriegelungsstücke 7 von
den Verriegelungsquerschnitten außer Eingriff zu bringen, während die Rückhalteeinrichtung 6 unter
Drehen bzw. verwindend entnommen wird. Jedoch ist, wenn mehrere Hohlräume 2 nebeneinander
angeordnet sind, um den Verbinder seitlich lang zu machen, eine
Position, wo die Rückhalteeinrichtung 6 durch
Drehen durch das Lösewerkzeug
entnommen werden kann, weit von verriegelnden bzw. Verriegelungspositionen
der Verriegelungsstücke 7 entfernt.
Folglich ist es schwieriger, die Verriegelungsstücke 7 außer Eingriff zu
bringen, d. h. es braucht mehr Zeit und Arbeit, um die Rückhalteeinrichtung 6 zu
lösen.
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EP-A-0 945 925 beschreibt
einen elektrischen Verbinder gemäß dem Oberbegriff
von Anspruch 1. Dieser Verbinder hat ein Gehäuse zum Aufnehmen von elektrischen
Anschlüssen
und eine Rückhalteeinrichtung,
um die Anschlüsse
in dem Gehäuse
zu halten, wenn sie in eine Verriegelungsposition eingesetzt sind.
Die Rückhalteeinrichtung
hat einen plattenförmigen
Körper,
Anschlußentfernungs-Verhinderungsabschnitte
und ein Paar von verstärkenden
bzw. Verstärkungswandabschnitten an
entsprechenden Enden des plattenförmigen Kör pers. Eine Oberfläche des
plattenförmigen
Körpers ist
parallel zu einem benachbarten bzw. angrenzenden Abschnitt der Außenoberfläche des
Gehäuses, wenn
sich die Rückhalteeinrichtung
in der Verriegelungsposition befindet. Um das Risiko einer Fehlausrichtung
der Rückhalteeinrichtung
zu reduzieren, sind ihre Verstärkungswandabschnitte
elastisch flexibel nach außen
gebogen und kontaktieren gleitend die Außenoberfläche des Gehäuses, wenn sich die Rückhalteeinrichtung
zu ihrer Verriegelungsposition bewegt.
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US-A-5 464 356 beschreibt
eine Rückhalteeinrichtung,
welche mit einer sich neigenden bzw. geneigten Anschlagoberfläche einer
Rückhaltestufe
gegen eine rückwärtige Kante
eines Hauptabschnitts eines metallisches Anschlusses anschlägt bzw.
anliegt, der in einer halb eingesetzten Position angeordnet ist,
wenn die Rückhalteeinrichtung
in eine provisorisch zurückgehaltene
Position verlagert bzw. verschoben wird. Dann wird, wenn die Rückhalteeinrichtung
gedrückt
wird, jeder Vorsprung durch einen geneigten Abschnitt der Führungsnut
bzw. -rille geführt, so
daß die
Rückhalteeinrichtung
schräg
nach vorwärts
nach unten verlagert wird, und erreicht eine vollständig zurückgehaltene
Position. Während
dieser Verlagerung wird eine nach vorwärts wirkende drückende bzw.
Preßkraft
auf den metallischen Anschluß derart
ausgeübt,
daß der
metallische Anschluß automatisch
tiefer in eine geeignete bzw. ordnungsgemäße Einsetzposition gedrückt wird.
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Es
ist ein Ziel bzw. Gegenstand des Vorliegenden, eine Lösetätigkeit
bzw. einen Entfernungsvorgang einer Rückhalteeinrichtung zu erleichtern.
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Dieses
Ziel wird gemäß der Erfindung
durch einen Verbinder gemäß Anspruch
1 gelöst.
Bevorzugte Ausbildungen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
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Gemäß der Erfindung
Wird ein Verbinder zur Verfügung
gestellt, umfassend:
ein Verbindergehäuse, in welchem wenigstens
ein Hohlraum, in welchen jeweils ein Anschlußpaßstück bzw. -kontakt wenigstens
teilweise einsetzbar ist, angeordnet ist, und welches mit einem
Rückhalteeinrichtungs-Einsetzloch
ausgebildet ist,
eine Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung, welche
mit einem oder mehreren festlegenden Abschnitt(en) für ein Verriegeln
der entsprechenden Anschlußpaßstücke versehen
ist und wenigstens teilweise in das Rückhalteeinrichtungs-Einsetzloch
einsetzbar ist, um darin montiert bzw. angeordnet zu werden,
wobei:
rückstellfähig deformierbare
verriegelnde bzw. Verriegelungsstücke an den gegenüberliegenden
Enden der Rückhalteeinrichtung
vorgesehen bzw. zur Verfügung
gestellt sind,
Einsetzrillen bzw. -nuten, in welche die entsprechenden
verriegelnden Stücke
wenigstens teilweise einsetzbar sind, in Seitenoberflächen des
Verbindergehäuses
jeder Einsetzrille ausgebildet sind, welche mit einer schützenden
bzw. Schutzwand zum Abdecken eines Teils der Einsetzrille nahe dem
verriegelnden Querschnitt von außen oder im wesentlichen entlang einer
Bewegungsrichtung der Rückhaltevorrichtung versehen
sind, wobei jede schützende
Wand mit einer Betätigungselement-
bzw. Werkzeug-Einsetzöffnung
ausgebildet ist, durch welche ein außer Eingriff bringendes bzw.
lösendes
Betätigungselement,
welches verwendet wird, um das entsprechende verriegelnde Stück durch
ein rück stellfähiges Deformieren desselben
außer
Eingriff zu bringen bzw. zu lösen, wenigstens
teilweise einsetzbar ist, wobei verriegelnde bzw. Verriegelungsquerschnitte,
welche mit den entsprechenden verriegelnden Stücken in Eingriff bringbar sind,
an den Böden
der Einsetzrillen vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt sind, und
wobei
die Böden
der Einsetzrillen Seitenoberflächen der
Hohlräume
schneiden, und die verriegelnden Stücke als Seitenwände der
Hohlräume
dienen, wenn die Rückhalteeinrichtung
montiert ist bzw. wird.
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Da
die Rückhalteeinrichtung
durch die verriegelnden bzw. Verriegelungsstücke verriegelt ist bzw. wird,
die in die Einsetznutzen bzw. -rillen eingesetzt sind bzw. werden,
die in den Seiten- oder seitlichen bzw. lateralen Oberflächen des
Verbindergehäuses
ausgebildet sind, kann die Rückhalteeinrichtung
gelöst
werden, während
sie von ihrem verriegelten bzw. Verriegelungszustand durch ein direktes, rückstellfähiges Deformieren
bzw. Verformen der Verriegelungsstücke befreit wird. Somit kann
eine Tätigkeit
bzw. ein Vorgang eines Lösens
bzw. Trennens der Rückhalteeinrichtung
erleichtert werden.
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Weiterhin
kann, da die Einsetznuten bzw. -rillen in den Seitenoberflächen der
Hohlräume
ausgebildet sind und die Verriegelungsstücke als die Seitenwände der
Hohlräume
dienen, das Verbindergehäuse
kleiner in bezug auf eine Breitenrichtung gemacht werden.
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Gemäß einer
bevorzugten Ausbildung ist das Rückhalteeinrichtungs-Einsetzloch
schmal und lang entlang einer Anordnungsrichtung der zwei oder mehreren
Hohlräume.
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Gemäß einer
weiteren Ausbildung wird ein Verbinder zur Verfügung gestellt, umfassend:
ein
Verbindergehäuse,
in welchem wenigstens ein Hohlraum, in welchen entsprechend ein
Anschlußpaßstück einsetzbar
ist, angeordnet ist, und welches in einer Oberfläche davon mit einem Rückhalteeinrichtungs-Einsetzloch
ausgebildet ist, welches lang und schmal entlang einer Anordnungsrichtung
der Hohlräume
ist,
eine Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung,
die mit festlegenden bzw. Befestigungsabschnitten zum Verriegeln
der entsprechenden Anschlußpaßstücke versehen
ist und in das Rückhalteeinrichtungs-Einsetzloch einsetzbar
ist, um darin montiert bzw. angeordnet zu werden,
wobei: rückstellfähig deformierbare
verriegelnde bzw. Verriegelungsstücke an den gegenüberliegenden
Enden der Rückhalteeinrichtung
vorgesehen bzw. zur Verfügung
gestellt sind,
Einsetznuten bzw. -rillen, in welche die entsprechenden
Verrieglungsstücke
einsetzbar sind, in Seitenoberflächen
des Verbindergehäuses
an den gegenüberliegenden
Seiten der einen Oberfläche
ausgebildet sind, die mit dem Rückhalteeinrichtungs-Einsetzloch
ausgebildet ist, verriegelnde bzw. Verriegelungsquerschnitte, die
mit den entsprechenden Verriegelungsstücken in Eingriff bringbar sind,
an den Böden der
Einsetznuten bzw. -rillen zur Verfügung gestellt sind,
und
die
Böden der
Einsetzrillen Seitenoberflächen
der Hohlräume
schneiden, und die Verriegelungsstücke als Seitenwände der
Hohlräume
dienen, wenn die Rückhalteeinrichtung
festgelegt bzw. montiert ist bzw. wird. Jede Einsetzrille ist mit
einer schützenden bzw.
Schutzwand versehen, um im wesentlichen ein Teil der Einsetzrille
nahe dem Verriegelungs querschnitt von außen oder im wesentlichen entlang
einer Bewegungsrichtung der Rückhalteeinrichtung
abzudecken.
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Da
die Abschnitte der Schutzwände,
wo die Verriegelungsstücke
für ein
Verriegeln in Eingriff sind, durch die Schutzwände abgedeckt sind, können die Verrieglungsstücke daran
gehindert werden, daß sie zufällig bzw.
unbeabsichtigt außer
Eingriff gebracht werden, um den verriegelten Zustand aufzuheben, indem
sie durch ein anderes Glied oder dgl. gestoßen werden.
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Das
Lösewerkzeug
bzw. außer
Eingriff bringende Betätigungselement
kann durch die Betätigungselement-Einsetzöffnung eingesetzt
werden, die in der Schutzwand ausgebildet ist, um das entsprechende
Verriegelungsstück
zu fangen und es rückstellfähig zu deformieren,
wodurch dieses Verriegelungsstück
außer
Eingriff gebracht wird.
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Am
bevorzugtesten ist bzw. wird die Betätigungselement- bzw. Werkzeug-Einsetzöffnung durch Wegschneiden
eines Abschnitts der Schutzwand ausgebildet.
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Gemäß einer
weiteren bevorzugten Ausbildung der Erfindung sind die Enden der
Verriegelungsstücke
und jene der Einsetzrillen miteinander durch eine einen Schwalbenschwanz
ergreifende Konstruktion in Eingriff.
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Da
die Enden der Verriegelungsstücke
und jene der Einsetznuten bzw. -rillen miteinander durch die schwalbenschwanzförmige eingreifende
bzw. Eingriffskonstruktion in Eingriff sind, werden die Verriegelungsstücke effektiv
daran gehindert, daß sie verbogen
bzw. verwunden werden, um einen Raum dazwischen aufzuweiten.
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Vorzugsweise
ist die Rückhalteeinrichtung teilweise
an einer Position montierbar bzw. festlegbar, wo die Befestigungs-
bzw. Festlegungsabschnitte von den Hohlräumen zurückgezogen sind, um das wenigstens
teilweise Einsetzen und Entnehmen der Anschlußpaßstücke in die und aus den Hohlräume(n) zu
ermöglichen.
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Da
die Anschlußpaßstücke eingesetzt
und entnommen werden können,
während
die Rückhalteeinrichtung
teilweise in dem Verbindergehäuse
montiert ist, kann die Betätigbarkeit
merkbar verbessert werden.
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Weiterhin
bevorzugt kann die Rückhalteeinrichtung
an der Position gehalten werden, wo die Festlegungsabschnitte von
den Hohlräumen
durch den Eingriff der Verriegelungsstücke mit entsprechenden Verriegelungsabschnitten
zurückgezogen sind,
die an dem Gehäuse
vorgesehen bzw. zur Verfügung
gestellt sind.
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Noch
weiter bevorzugt sind bzw. werden die Anschlußpaßstücke im Inneren der entsprechenden Hohlräume durch
Verriegelungsabschnitte verriegelt, die in den Hohlräumen zur
Verfügung
gestellt sind.
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Am
bevorzugtesten ergreift der Verriegelungsabschnitt das Anschlußpaßstück in einer
Position in einem Abstand entlang der bzw. einer Einsetzrichtung
des Anschlußpaßstücks von
der Position, wo die Rückhalteeinrichtung
das Anschlußpaßstück ergreift.
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Diese
und andere Gegenstände,
Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden beim Lesen
der nachfolgenden, detaillierten Beschreibung von bevorzugten Ausbildungen
und aus den beiliegenden Zeichnungen noch ersichtlicher werden.
Es sollte verstanden werden, daß,
selbst obwohl Ausbildungen gesondert beschrieben sind bzw. werden, einzelne
Merkmale davon zu zusätzlichen
Ausbildungen kombiniert werden können.
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1 ist
eine Vorderansicht eines Verbinders gemäß einer Ausbildung der vorliegenden
Erfindung, bevor eine Rückhalteeinrichtung
montiert bzw. festgelegt ist,
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2 ist
eine Seitenansicht des Verbinders,
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3 ist
eine Bodenansicht des Verbinders,
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4 ist
eine seitliche Schnittansicht des Verbinders,
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5 ist
eine Längsseitenansicht
im Schnitt des Verbinders, welche das Einsetzen und Entnehmen von
Buchsen-Anschlußpaßstücken zeigt,
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6 ist
ein Schnitt des Verbinders von unten gesehen, welcher einen Zustand
zeigt, wo die Rückhalteeinrichtung
an einer teilweisen verriegelnden bzw. Verriegelungsposition gehalten
ist,
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7 ist
eine seitliche bzw. laterale Schnittansicht des Verbinders in dem
Zustand von 7,
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8 ist
eine seitliche Schnittansicht des Verbinders, welche einen Zustand
zeigt, wo die Rückhalteeinrichtung
an einer vollständigen
Verriegelungsposition gehalten ist,
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9 ist
eine Längsschnittansicht
des Verbinders in dem Zustand von 8, und
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10 ist
eine perspektivische Explosionsansicht eines Verbinders gemäß dem Stand
der Technik.
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Nachfolgend
wird eine bevorzugte Ausbildung der vorliegenden Erfindung unter
Bezugnahme auf 1 bis 9 beschrieben.
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Ein
Mutter- bzw. Buchsenverbinder ist in dieser Ausbildung gezeigt.
Wie dies in 1 bis 3 gezeigt
ist, ist dieser Buchsenverbinder mit einem Verbindergehäuse 20 (nachfolgend
lediglich "Gehäuse" genannt), in welchem
ein oder mehrere Buchsen-Anschlußpaßstück(e) 10 wenigstens
teilweise aufzunehmen ist bzw. sind, und einer Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung 40 versehen,
die in dem Gehäuse 20 montierbar
bzw. festlegbar ist, um doppelt die Mutter- bzw. Buchsen-Anschlußpaßstücke 10 zu verriegeln,
damit diese nicht austreten bzw. herausfallen.
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Wie
dies in 5 gezeigt ist, ist jedes Buchsen-Anschlußpaßstück 10 an
seinem vorderen bzw. Vorderende mit einem Verbindungsabschnitt 11,
vorzugsweise in der Form eines im wesentlichen rechteckigen bzw.
rechtwinkeligen Rohrs versehen, das mit einem Flachstecker bzw.
Dorn eines zusammenpassenden Vater- bzw. Stecker-Anschlußpaßstücks zu verbinden
ist, und ist mit einem Ende eines Drahts W, vorzugsweise durch Crimptrommeln 12 verbunden bzw.
verbindbar, die an dem rückwärtigen Ende
davon zur Verfügung
gestellt sind. An der Bodenoberfläche des Verbindungsabschnitts 11 ragt
ein erster eingreifbarer bzw. in Eingriff bringbarer Abschnitt 14 an einer
Position geringfügig
hinter dem Vorderende vor, und ein zweiter in Eingriff bringbarer
Abschnitt 15 ragt an einer weiter nach rückwärts gelegenen
Position, vorzugsweise an dem rückwärtigen Ende
davon vor.
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Das
Gehäuse 20 ist
beispielsweise aus einem synthetischen Harz in einen Block gebildet,
der geringfügig
seitlich lang insgesamt ist. In dem Gehäuse 20 ist bzw. sind,
wie dies in 5 gezeigt ist, ein oder mehrere,
beispielsweise elf Hohlräume 21 angeordnet,
die adaptiert sind, um wenigstens teilweise die Buchsen-Anschlußpaßstücke 10 aufzunehmen,
und sich in Vorwärts-
und Rückwärts- oder Längsrichtungen
erstrecken, entlang einer seitlichen bzw. lateralen Richtung (querverlaufenden
Richtung) an einer oder mehreren Stufe(n), vorzugsweise an jeder
von zwei oberen und unteren Stufen bzw. Ebenen angeordnet.
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Jedes
Buchsen-Anschlußpaßstück 10 ist wenigstens
teilweise in den entsprechenden Hohlraum 21 in einer Einsetzrichtung
ID, vorzugsweise von hinten eingesetzt. Ein verriegelnder bzw. Verriegelungsabschnitt 22,
der mit dem ersten ergreifbaren Abschnitt 14 des Buchsen-Anschlußpaßstücks 10 in Eingriff
bringbar ist, ist an der Boden- oder seitlichen bzw. lateralen Oberfläche jedes
Hohlraums 21 nahe dem Vorderende vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt.
Der Verriegelungsabschnitt 22 ist an beiden Enden abgestützt und
rückstellfähig weg
von einem Einsetzpfad bzw. -weg der Anschlußpaßstücke 10 in die Hohlräume 21 deformierbar
bzw. verformbar.
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Weiterhin
ist eine Anschlußeinsetzöffnung 24,
durch welche der Dorn des zusammenpassenden bzw. abgestimmten Stecker-Anschlußpaßstücks wenigstens
teilweise einsetzbar ist, in eine vordere Wand 23 jedes
Hohlraums 21 ausgebildet, während eine Betätigungselement-
bzw. Werkzeug-Einsetzöffnung 25,
durch welche ein Lösewerkzeug
bzw. außer Eingriff
bringendes Betätigungselement
eingesetzt oder einsetzbar ist, um rückstellfähig den Verriegelungsabschnitt 22 zu
deformieren, unter oder benachbart dem Anschlußeinsetzloch 24 ausgebildet ist.
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Ein
Rückhalteeinrichtungs-Einsetzloch 27 ist so
in der Boden- oder seitlichen Oberfläche des Gehäuses 20, vorzugsweise über die
im wesentlichen gesamte Breite (siehe 6) ausgebildet,
um vertikal zu penetrieren bzw. zu durchdringen oder entlang einer
Bewegungsrichtung MD der Rückhalteeinrichtung 40 (d.
h. einer Richtung unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise
im wesentlichen normal zu der Einsetzrichtung ID) den einen oder
die mehreren Hohlraum(-räume) 21 zu durchdringen,
der bzw. die vorzugsweise an der einen oder den mehreren (oberen
und unteren) Stufe(n) angeordnet ist bzw. sind. Die Rückhalteeinrichtung 40 ist
lösbar
bzw. entfernbar wenigstens teilweise in das Rückhalteeinrichtungs-Einsetzloch 27 einsetzbar.
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Die
Rückhalteeinrichtung 40 ist
in ähnlicher Weise
beispielsweise aus einem synthetischen Harz ausgebildet und mit
einem Basisabschnitt 41, um im wesentlichen eng in das
Rückhalteeinrichtungs-Einsetzloch 27 einpaßbar zu
sein, und einem Paar von verriegelnden bzw. Verriegelungsstücken 45 versehen,
welche an linken und rechten oder seitlichen bzw. lateralen Enden
des Basisabschnitts 41 aufragen. Spezifisch ist der Basisabschnitt 41 der
Rückhalteeinrichtung 40 mit
Fachabschnitten 42 an einer oder mehreren Stufe(n), vorzugsweise
an den zwei oberen und unteren Stufen versehen, wie dies in 1 gezeigt
ist. Fensterlöcher 43,
die im wesentlichen den entsprechenden Hohlräumen 21 entsprechen,
sind zwischen den benachbarten (oberen und unteren) Fachabschnitten 42 ausgebildet
und festlegende bzw. Festlegungsabschnitte 44, die mit
den zweiten eingreifbaren Abschnitten 15 der Buchsen-Anschlußpaßstücke 10 in
Eingriff bringbar sind, sind an den oberen Oberflächen der
entsprechenden Fachabschnitte 42 an den im wesentlichen
selben Intervallen wie die Hohlräume 21 angeordnet.
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Die
linken und rechten oder seitlichen Verriegelungsstücke 45 haben
vorzugsweise eine größere Abmessung
als der Basisabschnitt 41 in bezug auf die Tiefenrichtung
DD des Buchsengehäuses 20,
wie dies in 3 gezeigt ist, und ihre oberen
Seiten sind rückstellfähig deformierbar,
um weg voneinander (oder weg von dem Verbindergehäuse 20)
abgelenkt zu werden.
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Andererseits
sind Einsetznuten bzw. -rillen 29, in welche die Verriegelungsstücke 45 wenigstens teilweise
eingesetzt sind, um im wesentlichen mit den linken und rechten oder
lateralen Seitenoberflächen des
Gehäuses 20 bündig zu
werden, in den linken und rechten oder lateralen Seitenoberflächen des Gehäuses 20 ausgebildet.
Wie dies in 2 gezeigt ist, kommunizieren
die Einsetzrillen 29 im wesentlichen mit den linken und
rechten oder seitlichen Enden des Rückhalteeinrichtungs-Einsetzlochs 27 und erstrecken
sich jeweils von der Bodenkante der entsprechenden Seitenoberfläche des
Gehäuses 20 zu einer
Position geringfügig
unter der oberen Kante davon. Weiterhin schneiden die Böden der
Einsetzrillen 29 die äußeren Wände der
Hohlräume 21 an
den linken und rechten oder seitlichen Enden der unteren Stufe.
Mit anderen Worten schneiden die Einsetzrillen 29 vorzugsweise
die entsprechenden seitlichen bzw. lateralen Hohlräume 21 so
auf, um seitlich in der Abwesenheit des Verriegelungsstücks 45 offen
zu sein, wie dies später
beschrieben werden wird. Dementsprechend kommunizieren die Einsetzrillen 29 und
die entsprechenden seitlichen Hohlräume 21 im wesentlichen
miteinander.
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Wie
dies in 3 und 6 gezeigt
ist, ist jede Einsetznut 29 vorzugsweise in eine schwalbenschwanzförmige Nut
bzw. Rille 29A ausgebildet, die zunehmend von ihrer inneren
zu ihrer öffnenden
Kante verschmälert
ist, während
das Verriegelungsstück 45 in
einen schwalbenschwanzförmigen
Abschnitt 45A ausgebildet ist, der zunehmend von der inneren Oberfläche (gegenüberliegenden
bzw. entgegengesetzten Oberflächen
der Verriegelungsstücke 45)
zu der Außenoberfläche verschmälert ist.
Eine schwalbenschwanzförmige
eingreifende bzw. Eingriffskonstruktion ist vorzugsweise zwischen
den Enden des entsprechenden Verriegelungsstücks 45 und der Einsetzrille 29 ausgebildet
oder zur Verfügung
gestellt. Es sollte festgehalten werden, daß beide Ecken der oberen Enden
(oder Enden in der Bewegungsrichtung MD) des Verriegelungsstücks 45 eingekammert sind,
um C-förmige
Führungsoberflächen auszubilden.
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Weiterhin
dienen die oberen Wände
der Einsetzrillen 29, die die oberen geschlossenen Enden (oder
Enden in der Bewegungsrichtung MD) definieren, als schützende bzw.
Schutzwände 31.
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Wie
dies in 4 gezeigt ist, sind Hakenabschnitte 48 an
den oberen Enden (oder Enden in der Bewegungsrichtung MD) der gegenüberliegenden Oberflächen der
Verriegelungsstücke 45 zur
Verfügung
gestellt und, wie dies in 3 gezeigt
ist, an Positionen angeordnet, die im wesentlichen mit dem Basisabschnitt 41 in
bezug auf eine Tiefenrichtung DD übereinstimmen.
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Andererseits
sind an dem Boden jeder Einsetzrille 29 ein teilweiser
verriegelnder bzw. Verriegelungsvorsprung 33 und ein vollständiger verriegelnder
bzw. Verriegelungsvorsprung 34 einer über dem anderen direkt über einer Öffnung 21A im
wesentlichen entsprechend den Hohlräumen 21 vorgesehen bzw.
zur Verfügung
gestellt, wie dies in 2 gezeigt ist.
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Die
Rückhalteeinrichtung 40 ist
bzw. wird in das Rückhalteeinrichtungs-Einsetzloch 27 in
der Bewegungsrichtung MD eingesetzt, während die Verriegelungsstücke 45 wenigstens
teilweise in die Einsetzrillen 29 eingesetzt sind bzw.
werden. Wie dies in 7 gezeigt ist, ist die Rückhalteeinrichtung 40 an einer
teilweisen verriegelnden oder ersten Position angeordnet, wenn die
Hakenabschnitte 48 der Verriegelungsstücke 45 mit den teilweisen
Verriegelungsvorsprüngen 33 an
der unteren Seite in Eingriff sind. An der teilweisen verriegelnden
oder ersten Position ist jeder festlegende Abschnitt 44 der
Rückhalteeinrichtung 40 nach
unten oder weg (Richtung entgegengesetzt zu der Bewegungsrichtung
MD) von dem entsprechenden Hohlraum 21 zurückgezogen, wodurch
das wenigstens teilweise Einsetzen und Entnehmen des Buchsen-Anschlußpaßstücks 10 entlang
der Einsetzrichtung ID in den und aus dem Hohlraum 21 ermöglicht wird.
Andererseits ist, wie dies in 8 gezeigt
ist, die Rückhalteeinrichtung 40 an
einer vollständigen
verriegelnden oder zweiten Position angeordnet, wenn die Hakenabschnitte 48 mit
den vollständigen
Verriegelungsvorsprüngen 34 in
Eingriff sind. An der vollständigen
verriegelnden bzw. Verriegelungsposition ragt jeder festlegende bzw.
Befestigungsabschnitt 44 in den entsprechenden Hohlraum 21 von
unten oder in der Bewegungsrichtung MD vor. Wie dies in 2 und 4 gezeigt ist,
sind Werkzeug-Einsetzöffnungen
oder -ausnehmungen 36, in welche ein Lösewerkzeug J (siehe 8)
wenigstens teilweise einsetzbar ist, vorzugsweise durch geneigtes
Schneiden der Kanten bzw. Ränder
der Schutzwände 31 an
Positionen vor den Verriegelungsvorsprüngen 33, 34 ausgebildet.
Mit anderen Worten sind die Werkzeug-Einsetzöffnungen oder -ausnehmungen
bzw. -vertiefungen 36 seitlich zwischen den Schutzwänden 31 und
der vorderen Kante des Verriegelungsstücks 45 definiert,
wie bzw. wenn dies in der Bewegungsrichtung MD gesehen wird.
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Als
nächstes
werden die Funktionen dieser Ausbildung, die die obige Konstruktion
aufweist, beschrieben.
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Um
den Verbinder zusammenzubauen, wird die Rückhalteeinrichtung 40 in
das Rückhalteeinrichtungs-Einsetzloch 27 in
der Bewegungsrichtung MD vorzugsweise eingesetzt, um zuerst an der
teilweisen verriegelnden oder ersten Verriegelungsposition gehalten
zu werden, die in 5 und 7 gezeigt
ist. In diesem Zustand ist bzw. wird jedes Buchsen-Anschlußpaßstück 10 wenigstens
teilweise in den entsprechenden Hohlraum 21 in der Einsetzrichtung
ID, vorzugsweise von hinten eingesetzt, wie dies durch einen durchgezogenen
Pfeil in 5 angedeutet ist. Das Buchsen-Anschlußpaßstück 10 wird
geschoben bzw. gedrückt,
während
es rückstellfähig den
verriegelnden bzw. Verriegelungsabschnitt 22 deformiert bzw.
verformt. Wenn das Buchsen-Anschlußpaßstück 10 zu einer geeigneten
bzw. sachgemäßen Position
gedrückt
wird, ist bzw. wird der Verriegelungsabschnitt 22 wenigstens
teilweise rückstellfähig zurückgestellt,
um den ersten er- bzw. eingreifbaren Abschnitt 14 von hinten
oder von einer Richtung entgegengesetzt zu der Einsetzrichtung ID
(siehe 9) zu ergreifen, wodurch er teilweise verriegelt
wird, um nicht in einer Entnahmerichtung auszutreten.
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Nachdem
alle Buchsen-Anschlußpaßstücke 10 wenigstens
teilweise in die entsprechenden Hohlräume 21 einsetzt sind,
wird die Rückhalteeinrichtung 40 weiter
eingedrückt
oder in der Bewegungsrichtung MD gedrückt und an der vollständigen verriegelnden
oder zweiten Position gehalten, die in 8 und 9 gezeigt
ist. Dann treten die festlegenden Abschnitte 44 der Rückhalteeinrichtung 40 in die
entsprechenden Hohlräume 21 ein,
um die zweiten ergreifbaren Abschnitte 15 der Buchsen-Anschlußpaßstücke 10 von
hinten oder von einer Richtung entgegengesetzt zu der Einsetzrichtung
ID zu ergreifen, wodurch die Buchsen-Anschlußpaßstücke doppelt verriegelt sind
bzw. werden und nicht austreten können. An dieser Stufe sind
bzw. werden, wie dies in 8 gezeigt ist, die Vorderenden
der Verriegelungstücke 45 im
wesentlichen durch die Schutzwände 31 im
wesentlichen entlang der Bewegungsrichtung MD abgedeckt, wodurch
die vorderen Enden der Verriegelungsstücke 45 daran gehindert
werden, daß sie
zufällig
bzw. unbeabsichtigt aus den Verriegelungsvorsprüngen 34 außer Eingriff
gelangen, indem sie durch ein anderes Glied gestoßen werden.
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Das
Buchsen-Anschlußpaßstück 10 kann aus
dem Gehäuse 20 wie
folgt für
eine Wartung oder aus einem anderen Grund entnommen werden. In dem
Zustand, der in 8 gezeigt ist, ist das Lösewerkzeug
bzw. außer
Eingriff bringende Betätigungselement
J wenigstens teilweise durch die Werkzeug-Einsetzöffnung oder
-ausnehmung 36 eingesetzt, um das obere Ende des Verriegelungsstücks 45 zu
fangen. Wenn das Lösewerkzeug
J ähnlich
einem Hebel verschwenkt wird oder in einer derartigen Weise bewegt
wird, daß sein
vorderes Ende nach unten gebracht wird, wobei das eingreifende bzw.
Eingriffsstück 45 ergriffen
wird, wird das obere Ende des Verriegelungsstücks 45 rückstellfähig deformiert
und nach außen
oder weg von dem Gehäuse 20 bewegt. Dementsprechend
ist bzw. wird der Hakenabschnitt 48 von dem vollständigen Verriegelungsvorsprung 34 außer Eingriff
gebracht, und das außer
Eingriff gebrachte Verriegelungsstück 45 wird geringfügig bzw. leicht
nach außen
aus der Einsetzrille 29 ge zogen, wodurch der Hakenabschnitt 48 mit
dem teilweisen Verriegelungsvorsprung 33 in Eingriff gebracht
wird.
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In ähnlicher
Weise wird das andere Verriegelungsstück 45 ebenfalls rückstellfähig durch
das Lösewerkzeug
J deformiert, um von dem vollständigen Verriegelungsvorsprung 34 außer Eingriff
zu gelangen. Danach wird das Verriegelungsstück 45 geringfügig nach
außen
oder in einer Richtung entgegengesetzt zu der Bewegungsrichtung
MD gezogen und mit dem teilweisen Verriegelungsvorsprung 33 in
Eingriff gebracht, wodurch die Rückhalteeinrichtung 40 an der
teilweisen verriegelnden oder ersten Position gehalten ist bzw.
wird, wie dies in 7 gezeigt ist.
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An
dieser teilweisen verriegelnden oder ersten Position sind die Festlegungsabschnitte 44 der Rückhalteeinrichtung 40 nach
unten oder weg von den Hohlräumen 21 zurückgezogen,
wie dies oben beschrieben ist, wodurch sie von den zweiten ergreifbaren
Abschnitten 15 des Buchsen-Anschlußpaßstücks 10 außer Eingriff
gelangen. Somit wird, wenn ein weiteres Lösewerkzeug in das Werkzeug-Einsetzloch 25 eingesetzt
wird, das in der vorderen Wand 23 des Hohlraums 21 ausgebildet
ist, um den Verriegelungsabschnitt 22 nach unten oder weg
von dem Anschlußpaßstück 10 zu
drücken,
das Buchsen-Anschlußpaßstück 10 von
dem teilweisen Verriegelungsabschnitt 14 außer Eingriff
gebracht oder kann außer
Eingriff gebracht werden. Wenn der Draht W dann herausgezogen wird,
kann das Buchsen-Anschlußpaßstück 10 aus
dem Hohlraum 21 entnommen werden, wie dies durch einen
Kettenlinienpfeil bzw. strichlierten Pfeil in 5 angedeutet
ist.
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Wie
dies oben beschrieben ist, kann gemäß dieser Ausbildung, da die
Rückhalteeinrichtung 40 durch
die Verriegelungsstücke 45 verriegelt
ist bzw. wird, die in die Einsetzrillen 29 eingesetzt sind,
die in den Seitenoberflächen
des Gehäuses 20 ausgebildet sind,
die Rückhalteeinrichtung 40 bewegt
werden, während
sie von ihrem verriegelten Zustand durch ein direktes rückstellfähiges Deformieren
der Verriegelungsstücke 45 mittels
des Lösewerkzeugs
J befreit wird. Daher kann die Rückhalteeinrichtung 40 leicht
von der vollständigen
verriegelnden oder zweiten Position zu der teilweisen verriegelnden
oder ersten Position zurückgebracht
werden.
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Weiterhin
kann, da die Böden
der Einsetzrillen 29 die Seitenoberflächen der Hohlräume 21 schneiden
und die Verriegelungsstücke 45 auch
als die Seitenwände
der Hohlräume 21 dienen,
das Gehäuse 20 kleiner
in bezug auf eine Breitenrichtung WD gemacht werden.
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Wenn
die Verriegelungsstücke 45 an
der vollständigen
verriegelnden oder zweiten Position zum Verriegeln in Eingriff sind,
sind bzw. werden die ergriffenen Vorderenden im wesentlichen durch
die Schutzwände 31 im
wesentlichen von einer Seite entlang der Bewegungsrichtung MD abgedeckt.
Dies hindert die Verriegelungsstücke 45 daran,
daß sie
unbeabsichtigt bzw. versehentlich gelöst werden, indem sie durch
ein anderes Glied oder dgl. gestoßen bzw. getroffen werden.
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Weiterhin
können,
da die Enden der Verriegelungsstücke 45 und
jene der Einsetzrillen 29 miteinander durch die schwalbenschwanzförmige Eingriffskonstruktion
in Eingriff sind, die Verriegelungsstücke 45 effektiv daran
gehindert werden, daß sie verbogen
bzw. verzogen werden, um einen Raum dazwischen aufzuweiten.
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Dementsprechend
ist, um eine Betätigung eines
Lösens
einer Rückhalteeinrichtung
zu erleichtern, eine Mehrzahl von Hohlräumen 21, in welche Buchsen-Anschlußpaßstücke 10 einsetzbar
sind, an zwei Stufen bzw. Ebenen in einem Gehäuse 20 angeordnet.
Ein Rückhalteeinrichtungs-Einsetzloch 27 ist in
der Bodenoberfläche
des Gehäuses 20 über die gesamte
Breite ausgebildet, und eine Rückhalteeinrichtung 40,
die mit Befestigungsabschnitten 44 versehen ist, ist in
das Rückhalteeinrichtungs-Einsetzloch 27 einsetzbar,
um darin montiert zu werden. Die Rückhalteeinrichtung 40 ist
mit Verriegelungsstücken 45 an
den gegenüberliegenden
Enden davon versehen, während
das Gehäuse 20 in
linken und rechten Seitenoberflächen
davon mit Einsetznuten bzw. -rillen 29 ausgebildet ist,
in welche die entsprechenden Verriegelungsstücke 45 einsetzbar
sind. Ein teilweiser verriegelnder bzw. Verriegelungsvorsprung 33 und
ein vollständiger
verriegelnder bzw. Verriegelungsvorsprung 34, die mit einem
entsprechenden Hakenabschnitt 48 in Eingriff bringbar sind,
der an jedem Verriegelungsstück 45 vorgesehen
ist, sind an der oberen Seite des Bodens jeder Einsetzrille 29 zur Verfügung gestellt.
Die unteren Seiten der Böden
der Einsetzrillen 29 schneiden die Außenseitenoberflächen der
Hohlräume 21 an
den gegenüberliegenden Enden,
und die Verriegelungsstücke 45 dienen
als Seitenwände
der Hohlräume 21,
wenn die Rückhalteeinrichtung 40 montiert
ist bzw. wird.
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<Andere
Ausbildungen>
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Die
vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben beschriebene und illustrierte
Ausbildung beschränkt.
Beispielsweise sind die folgenden Ausbildungen auch durch den technischen
Rahmen der vorliegenden Erfindung umfaßt.
- (1)
Die Rückhalteeinrichtung
kann direkt an der vollständigen
Verriegelungsposition festlegbar und von dieser lösbar sein,
ohne daß die
teilweise Verriegelungsposition zur Verfügung gestellt wird.
- (2) Der verriegelnde bzw. Verriegelungsabschnitt, der in jedem
Hohlraum für
ein teilweises Verriegeln zur Verfügung gestellt ist, kann lediglich
an einem Ende abgestützt
sein.
- (3) Die vorliegende Erfindung ist in gleicher Weise auch auf
einen Steckerverbinder anwendbar, der Stecker-Anschlußpaßstücke aufnimmt.
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- 10
- Buchsen-Anschlußpaßstück
- 15
- zweiter
ergreifbarer bzw. in Eingriff bringbarer Abschnitt
- 20
- Verbindergehäuse
- 21
- Hohlraum
- 21A
- Öffnung (in
der Seitenoberfläche
des Hohlraums 21)
- 27
- Rückhalteeinrichtungs-Einsetzloch
- 29
- Einsetznut
bzw. -rille
- 29A
- Schwalbenschwanznut
bzw. -rille
- 31
- schützende bzw.
Schutzwand
- 33
- teilweiser
verriegelnder bzw. Verriegelungsvorsprung
- 34
- vollständiger verriegelnder
bzw. Verriegelungsvorsprung (Verriegelungsquerschnitt)
- 36
- Betätigungselement-
bzw. Werkzeug-Einsetzöffnung
- 40
- Rückhalteeinrichtung
- 44
- festlegender
bzw. Befestigungsabschnitt
- 45
- verriegelndes
bzw. Verriegelungsstück
- 45A
- Schwalbenschwanzabschnitt
- 48
- Hakenabschnitt
- J
- Werkzeug
bzw. Betätigungselement