DE69609101T2 - Verbinderanordnung mit einer Verriegelungsvorrichtung, ein Verfahren zur Herstellung derselben und eine Giessform dafür - Google Patents
Verbinderanordnung mit einer Verriegelungsvorrichtung, ein Verfahren zur Herstellung derselben und eine Giessform dafürInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Steckverbinderanordnung mit einem Verbinder und einem Halter. Der Halter ist an einer Außenfläche eines Verbindergehäuses angebracht, um das Verbindergehäuse zu spreizen und einen Anschluß in dem Verbindergehäuse festzuhalten. Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zur Herstellung des Steckverbinders und eine Druckgußform (molding die), die zur Herstellung des Steckverbinders verwendet wird.
- Ein bekannter Steckverbinder mit einem Halter ist in Fig. 15 veranschaulicht. Der Steckverbinder enthält eine Anschlußkammer 102, die in einem Verbindergehäuse 100 ausgebildet ist, wobei ein Anschlußstück 101 in die Anschlußkammer 102 eingeführt ist. Eine Lanze 103 ist in der Anschlußkammer 102 ausgebildet und ist freitragend oder als Ausleger ausgebildet, so daß sie flexibel verformbar ist und mit einem Anschlußstück 101 in Eingriff gelangen kann. Wenn das Anschlußstück 101 in das Verbindergehäuse 100 eingeführt wird, wird die Lanze 103 zu einer unteren Fläche des Verbindergehäuses 100 hin abgelenkt, so daß diese zurückgezogen wird. Wenn das Anschlußstück 101 weiter in eine normale Einführposition in das Verbindergehäuse 100 eingeführt wird, kehrt die Lanze 103 in ihre nicht verformte Position zurück und greift an das Anschlußstück 101 an.
- Eine Öffnung 104 ist in einer oberen Fläche des Verbindergehäuses 100 ausgebildet und kommuniziert mit der Anschlußkammer 102. Ein Halter 105 ist bewegbar an einem oberen Abschnitt des Verbindergehäuses 100 angebracht, um die Öffnung 104 zu verschließen. Ein Eingriffs-oder Angriffsvorsprung 105 ragt von dem Halter 105 ab und ist in die Anschlußkammer 102 durch die Öffnung 104 einführbar. Der Halter 105 ist zwischen zwei Positionen bewegbar, einer provisorischen Eingriffsposition (Fig. 15), bei der der Eingriffsvorsprung 106 in einem geringen Ausmaß in das Verbindergehäuse 100 eingeführt ist, und einer regulären Eingriffsposition (Fig. 16), in der der Eingriffsvorsprung tief in das Verbindergehäuse 100 eingeführt ist.
- Wenn der Halter 105 sich in der provisorischen Eingriffsposition befindet, ist der ' Eingriffsvorsprung 106 in der Öffnung 104 positioniert. Jedoch tritt der Eingriffsvorsprung 106 nicht in einen Pfad für das Anschlußteil 101 ein, der in der Anschlußkammer 102 festgelegt ist. Somit kann das Anschlußstück 101 in das Verbindergehäuse 100 eingeführt oder herausgezogen werden. Jedoch ist der Eingriffsvorsprung 106 in der regulären Eingriffsposition tief in die Anschlußkammer 102 eingeführt und greift an das Anschlußstück 101 an. Somit wird das Anschlußstück 101 daran gehindert aus dem Verbindergehäuse 100 herauszugleiten.
- Wenn in herkömmlicher Weise ein Verbinder mit der oben erläuterten Konstruktion hergestellt wird, werden das Verbindergehäuse 100 und der Halter 105 entweder getrennt gießtechnisch hergestellt oder werden durch unterschiedliche Formungsmaschinen geformt. Diese werden dann zu einer Zusammenbaustation zum Zwecke eines Zusammenbaus transportiert. Dieser Zusammenbauprozeß kann automatisch durch eine Maschine durchgeführt werden, die einen Teile-Zulieferer besitzt, oder kann von Hand durch einen Arbeiter durchgeführt werden.
- Bei bekannten Verbindern werden die Formung und der Zusammenbau des Verbindergehäuses 100 und des Halters 105 individuell durchgeführt. Das vollständige Produkt wird erhalten nachdem die Prozesse durchgeführt worden sind wie beispielsweise der Formungs-oder Gießformungsvorgang, Transportvorgang und Zusammenbauvorgärig. Wenn diese Komponenten durch einen Arbeiter von Hand zusammengebaut werden, ist auch ein Inspektionsschritt erforderlich. Daher wird das vollständige Produkt dann erhalten, nachdem eine Anzahl von Produktionsschritten durchgeführt worden sind und zwar bei hohen Produktionskosten. Ferner müssen die Druckgußformen für das Verbindergehäuse 100 und den Halter 105 individuell konstruiert, gemanagt und gewartet werden und einheitlich gehalten werden. Somit erhöhen die Kosten für das Management der Druckgußformen die Herstellungskosten.
- Ferner müssen bei einem Kunststoffprodukt wie beispielsweise einem Verbinder und einem Gehäuse, in welchem eine Vielzahl von Teilen zusammengebaut werden und relativ bewegbar sind, die Teile voneinander bei deren zusammengebautem Zustand getrennt werden. Jedoch besitzen die bekannten Verbinder des oben beschriebenen Typs eine Konfiguration, bei der der Eingriffsvorsprung 106 des Halters 105 in die Anschlußkammer 102 des Verbindergehäuses 100 eintritt und mit dem Anschlußstück 101 in störender Beziehung tritt, d. h. die Teile sind nicht getrennt. Daher ist es virtuell unmöglich, einen Verbinder zu formen, in welchem das Verbindergehäuse 100 und der Halter 105 zusammengebaut werden während sie voneinander getrennt sind und während deren zusammengebauter Zustand aufrecht erhalten wird.
- Die EP-A-0596707 offenbart einen Verbinder einer ganz allgemeinen Art. Demzufolge ist eine Öffnung in einem Gehäuse an einer Seitenwand eines Anschlüsse aufnehmenden Loches ausgebildet. In der zeitweiligen zusammengebauten Position wird ein Anschluß-Verriegelungsabschnitt in Gegenüberlage zu der Öffnung angeordnet. Wenn ein Halter zu einer dauerhaften Befestigungsposition gestoßen wird, wird der Halter durch einen Eingriff zwischen einer länglichen Führungsnut und einem Führungsvorsprung und einem dauerhaften Befestigungsverriegelungsteil geführt, so daß der Halter sich entlang einer gekrümmten oder bogenförmigen Linie bewegt. Dann bewegt sich der Anschlußverriegelungsabschnitt in das die Anschlüsse aufnehmende Loch, so daß der Abschnitt das Anschlußelement einstößt und verriegelt.
- Die EP-A-0623973 offenbart einen Verbinder, bei dem ein Verbindergehäuse und ein Halter gleichzeitig geformt werden. Jedoch sind beide Teile über ein Gelenk verbunden und müssen zusammengequetscht werden, um einen provisorischen Eingriffszustand zu erhalten.
- In Hinblick auf die oben angegebenen Probleme, haben die Erfinder eine Technik entwickelt, bei der ein Verbindergehäuse und ein Halter für eine Verbinderanordnung gleichzeitig in einer Druckgrußform geformt werden. Somit werden die mühsamen Schritte gemäß einem getrennten Formen, Transportieren und Zusammenbauen der einzelnen Teile reduziert.
- Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung eine Steckverbinderanordnung zu schaffen, die ein Verbindergehäuse und einen Halter besitzt, welche die Möglichkeit bietet, daß das Verbindergehäuse und der Halter gleichzeitig getrennt voneinander geformt werden können, jedoch in einem zusammengebauten Zustand. Dies ermöglicht es die Herstellungskosten stark zu reduzieren. Es ist ein anderes Ziel der Erfindung ein Herstellungsverfahren und eine Druckgußform anzugeben, welches bzw. welche effizient und effektiv die Verbinderanordnung herstellen kann.
- Die Verbinderanordnung nach der vorliegenden Erfindung ist im Anspruch 1 definiert.
- Bei einem Kunststoffprodukt, bei dem eine Vielzahl von bewegbaren Teilen zusammengebaut werden, müssen die bewegbaren Teile durch einen Spielraum in ihrem zusammengebauten Zustand getrennt sein. Ein anderes Ziel der Erfindung wird daher durch Vorsehen einer Steckverbinderanordnung erreicht, die ein Verbindergehäuse und einen Halter umfaßt. Der Halter ist an den Seiten des Verbindergehäuses angebracht, um das Verbindergehäuse zu spreizen. Der Halter besitzt auch einen Eingriffsvorsprung, um zu verhindern, daß ein Anschlußstück aus dem Verbindergehäuse herausgleiten kann. Der Eingriffsvorsprung besitzt einen Angriffsvorsprung, der in einen Hohlraum des ' Verbindergehäuses eintritt, um mit dem Anschlußstück in Wechselwirkung zu treten.
- Früher war es praktisch unmöglich eine Steckverbinderanordnung zu formen, bei der zwei Komponenten zusammengebaut sind, wobei ein Trennungsspielraum vorhanden ist, während diese in ihrem zusammengebauten Zustand gehalten sind. Der Verbinder nach der vorliegenden Erfindung enthält Konfigurationen und Abmaße derart, daß dann, wenn der Halter in eine provisorische Eingriffsposition gebracht ist, zwischen dem Eingriffsvorsprung und einer äußeren Fläche des Verbindergehäuses ein Spalt ausgebildet wird. Daher kann ein Teil einer Druckgußform in den Spalt während des Formungsvorganges eindringen, damit das Verbindergehäuse und der Halter die Möglichkeit erhalten, die in der provisorischen Eingriffsposition geformt werden, gleichzeitig mit dem Halter geformt oder gießtechnisch hergestellt zu werden, welcher Halter an dem Verbindergehäuse angeheftet ist.
- Das Verfahren zur Herstellung einer Steckverbinderanordnung nach der vorliegenden Erfindung ergibt sich aus dem Anspruch 8.
- Ein weiteres Ziel der Erfindung wird durch Vorsehen einer Druckgußform zum Herstellen einer Steckverbinderanordnung gemäß dem Anspruch 12 erreicht.
- Wie oben beschrieben wurde, können das Verbindergehäuse und der Halter gleichzeitig geformt werden, wobei der Halter an dem Verbindergehäuse angeheftet ist. Daher ist der Schritt, um den Halter von Hand oder durch eine Maschine an dem Verbindergehäuse zu befestigen, nicht erforderlich. Somit können die Produktionskosten stark reduziert werden.
- Andere Ziele, Vorteile und versteckte Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden detaillierten Beschreibung in Verbindung mit den anhängenden Zeichnungen, die bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung offenbaren.
- Die Erfindung wird in Einzelheiten unter Hinweis auf die folgenden Zeichnungen beschrieben, in denen gleiche Bezugszeichen gleiche Elemente bezeichnen und in denen:
- Fig. 1 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht ist, die eine Steckverbinderanordnung veranschaulicht, die mit Hilfe einer Druckgußform einer ersten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung hergestellt wurde;
- Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Steckverbinderanordnung ist, wobei ein Halter an dem Verbindergehäuse angeheftet ist;
- Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der Steckverbinderanordnung ist, wobei der Halter so gezeigt ist, daß er in eine reguläre Eingriffs-oder Angriffsposition bewegt wurde;
- Fig. 4 eine Schnittansicht der Steckverbinderanordnung ist, wobei der Halter sich in einer provisorischen Eingriffsposition befindet;
- Fig. 5 eine Schnittansicht der Steckverbinderanordnung ist, bei der der Halter sich in einer regulären Eingriffsposition befindet;
- Fig. 6 eine Schnittansicht entlang der Linie VI-VI von Fig. 2 zeigt;
- Fig. 7 eine perspektivische Ansicht zeigt, die die Druckgußform in einem offenen Zustand veranschaulicht;
- Fig. 8 eine perspektivische Ansicht ist, welche die Druckgußform veranschaulicht, bei der eine stationäre Form (mold) und eine bewegbare Form geschlossen sind, und wobei Schiebeformen offen sind;
- Fig. 9 eine perspektivische Ansicht in teilweiser Schnittdarstellung ist, wobei die Druckgußform in einem geschlossenen Zustand veranschaulicht ist;
- Fig. 10 eine perspektivische Ansicht in einer teilweisen Schnittdarstellung ist, wobei die Druckgußform in einem geöffneten Zustand veranschaulicht ist;
- Fig. 11 eine Schnittansicht ist, die Trennwände in einem geschlossenen Zustand veranschaulicht;
- Fig. 12 eine Schnittansicht der Druckgußform ist, und in der die geformten Abschnitte eines ersten Eingriffsvorsprunges des Verbindergehäuses und ein Schlitz des Halters veranschaulicht sind;
- Fig. 13 eine teilweise perspektivische Ansicht eines Steckverbinders ist, wobei eine zweite bevorzugte Ausführungsform der Erfindung dargestellt ist;
- Fig. 14 eine Schnittansicht des Steckverbinders ist, wobei ein erster Eingriffsvorsprung des Verbindergehäuses und ein Schlitz des Halters in der zweiten bevorzugten Ausführungsform veranschaulicht sind;
- Fig. 15 eine Schnittansicht zeigt, die einen herkömmlichen Steckverbinder mit einem Halter in einer provisorischen Eingriffsposition veranschaulicht; und
- Fig. 16 eine Schnittansicht ist, die einen herkömmlichen Steckverbinder mit einem Halter in einer regulären Eingriffsposition veranschaulicht.
- Im folgenden wird eine erste bevorzugte Ausführungsform der Erfindung unter Hinweis auf die Fig. 1 bis 12 beschrieben.
- Eine Steckverbinderanordnung 1, die mit Hilfe einer Druckgußform M gemäß der Erfindung hergestellt wird, wird zunächst beschrieben. Die Steckverbinderanordnung enthält ein Verbindergehäuse 10, wie in Fig. 1 gezeigt ist und zwar in Form eines Buchsen-Verbindergehäuses. Ein Einpaßabschnitt 11 ist an einem Frontbereich des Verbindergehäuses 10 ausgebildet. Der Einpaßabschnitt 11 wird in eine Haube eines Steckergehäuses (nicht gezeigt) eingeführt. Eine Vielzahl von Anschlußkammem 12, beispielsweise vier Anschlußkammem, welche Anschlußteile (s. Fig. 5) aufnehmen, sind in dem Einpaßabschnitt 11 ausgebildet und verlaufen durch den Einpaßabschnitt 11 in der longitudinalen Richtung.
- Eine Lanze 13 ist in jeder Anschlußkammer 12 ausgebildet. Die Lanze 13 kann sich nach unten verbiegen oder deformieren, so daß sie von der Anschlußkammer 12 zurückgezogen ist. Die Lanze 13 kann an ein Anschlußstück 2 angreifen oder eingreifen, welches in jede Anschlußkammer 12 eingeführt wird. Das Frontende von jeder Lanze 13 ist teilweise weggeschnitten oder entfernt, um einen Eingriffsteil 14 zu formen, der an das Anschlußstück 2 angreift.
- Jedes Anschlußstück 2 besteht aus einem Buchsenanschluß und besitzt eine Konstruktion, die auf dem Gebiet gut bekannt ist. Das Anschlußstück 2 enthält ein Verbindungsrohr 2a, in welches ein Stecker-Anschlußstück (nicht gezeigt) eingeschoben werden kann. Das Verbindungsrohr 2a ist an einem Frontende des Anschlußstückes 2 ausgebildet, und ein Eingriffsloch 2b, welches mit einer entsprechenden Lanze 13 in Eingriff zu bringen ist, ist in einer unteren Fläche des Verbindungsrohres 2a ausgebildet. Das Anschlußstück 2 enthält auch eine Klemmbacke 2c, die an einen Eingriffsvorsprung 24 des Halters 20 (wird im folgenden beschrieben) angreift. Die Klemmbacke 2c ist in einer oberen Fläche des Anschlußstückes 2 ausgebildet.
- Eine obere Fläche des Verbindergehäuses 10, die sich hinter dem Einpaßabschnitt 11 befindet, enthält schlitzförmige Öffnungen 15. Die Öffnungen 15 besitzen eine vorbestimmte Länge, um mit einer entsprechenden Anschlußkammer 12 zu kommunizieren. Die Öffnungen 15 gestatten es den Eingriffsvorsprüngen 24, die an einer rückwärtigen Fläche des Halters 20 ausgebildet sind, in die Anschlußkammer 12 einzudringen, wenn der Halter 20 sich in einer regulären Eingriffsposition befindet (im folgenden beschrieben). Somit können die Eingriffsvorsprünge 24 an ein Anschlußstück 2 angreifen.
- Der Halter 20 ist an einer oberen Fläche an einem rückwärtigen Bereich des Verbindergehäuses 10 angebracht. Der Halter 20 ist getrennt von, jedoch gleichzeitig mit dem Verbindergehäuse 10 geformt, wobei der Halter 20 an dem Verbindergehäuse 10 angehängt ist (im folgenden beschrieben). Der Halter 20 umfaßt ein Paar von Seitenstücken 22, die sich von rechten und linken Seiten eines Hauptteiles 21 jeweils aus erstrecken. Der Abstand zwischen den Seitenstücken 22 ist geringfügig größer als ' der Abstand zwischen den rechten und linken Seitenflächen des Verbindergehäuses 10.
- Wenn als ein Ergebnis der Halter 20 das Verbindergehäuse 10 spreizt, werden vorbestimmte Spalte G1 zwischen den inneren Seitenflächen der Seitenstücke 22 des Halters 20 und den äußeren Seitenflächen des Verbindergehäuses 10 jeweils ausgebildet (Fig. 6).
- Es ist in jedem der Seitenstücke 22 ein offener Schlitz 23 ausgebildet und ist nach links geneigt (Fig. 1). Um den Halter 20, der an dem Verbindergehäuse 10 anhängt, zu positionieren, ragen erste und zweite Eingriffsvorsprünge 16 und 17 von jeder der rechten und linken Seitenfläche des Verbindergehäuses 10 ab (Fig. 1-3). Die Positionen der Eingriffsvorsprünge 16 und 17 entsprechen den Schlitzen 23, die in den Seitenstücken 22 des Halters 20 ausgebildet sind. Die Vorsprünge 16 und 17 besitzen je eine im wesentlichen gleiche Weite oder Breite, die kleiner ist als die Öffnungsweite der Schlitze 23 des Halters 20. Die Vorsprünge 16 und 17 sind in der Länge untereinander im wesentlichen gleich und sind geringfügig kürzer als die Schlitze 23. Demzufolge kann jeder Schlitz 23 zwischen einer Position, bei der dieser mit dem ersten Eingriffsvorsprung 16 in Eingriff steht, also der provisorischen Eingriffsposition (Fig. 2), und einer Position bewegt werden, in der dieser an den zweiten Eingriffsvorsprung 17 angreift bzw. mit diesem in Eingriffsverbindung steht, d. h. der regulären Eingriffsposition (Fig. 3).
- Die untere Fläche des Hauptteiles 21 des Halters 20 enthält eine Vielzahl von Eingriffsvorsprüngen 24. Die Vorsprünge 24 ragen in entsprechende Anschlußkammern 12 durch Öffnungen 15 des Verbindergehäuses 10 hinein. Jeder Vorsprung 24 erstreckt sich in einer Teilung, die im wesentlichen gleich ist derjenigen der Anschlußkammem 12. Jeder Eingriffsvorsprung 24 ragt in einer sich verjüngenden Form zu dem Einführende der entsprechenden Anschlußkammer 12 hin.
- Wenn der Halter 20 sich in der provisorischen Eingriffsposition befindet, ragen die Eingriffsvorsprünge 24 nicht vollständig in die Anschlußkammern 12 hinein. Somit können die Anschlußstücke 2 in die Anschlußkammern 12 eingeführt oder aus diesen herausgezogen werden. Wenn der Halter 20 sich in der regulären Eingriffsposition befindet, ragt jeder Eingriffsvorsprung 24 vollständig in die Anschlußkammer 12 hinein. Der Eingriffsvorsprung greift an eine Klemmbacke 2c eines entsprechenden Anschlußstückes 2 an (Fig. 5). Somit wird das Anschlußstück 2 daran gehindert aus der Anschlußkammer 12 herauszurutschen. Diese Position wird durch einen Doppeleingriff aufrecht erhalten und zwar zwischen: 1) der Klemmbacke 2c des Anschlußstückes 2 und der Lanze 13; und 2) dem Anschlußstück 2 und dem Eingriffsvorsprung 24 des Halters 20. Die Abmaße der Eingriffsvorsprünge 24 und die Dicke des Einpaßabschnitts 11 des Verbindergehäuses 10 sind derart ausgelegt, daß dann, wenn der Halter 20 sich in der provisorischen Eingriffsposition befindet, ein Spalt G2 zwischen den Eingriffsvorsprüngen 24 und der Außenfläche des Verbindergehäuses 10 ausgebildet wird (Fig. 4 und 6).
- Als nächstes werden die Druckgußform für die Herstellung des Verbinders, wobei das Verbindergehäuse 10 und der Halter 20 gleichzeitig geformt werden, während der Verbinder an dem Verbindergehäuse anhängt, und das Herstellungsverfahren unter Hinweis auf die Fig. 7-12 beschrieben. Die Steckverbinderanordnung 1 wird mit Hilfe eines geeigneten und bekannten Einspritzgießverfahrens hergestellt. Die Konstruktion einer Druckgußform M ist in dem Einspritzgieß-oder Formungssystem inkorporiert.
- Zunächst wird ein Umriß der Druckgußform M beschrieben. Wie in Fig. 7 gezeigt ist, bewegt sich eine bewegbare Form 40 in bezug auf eine stationäre Form 30 in der Richtung des Pfeils A, um die Druckgußform M (molding die) zu öffnen und zu schließen. Zwei bewegbare Schieber-Formen 30 sind in Richtung des Pfeils B bewegbar; die senkrecht zu der Formbewegungsrichtung A verläuft. Wie in Fig. 10 gezeigt ist, ist ein Hohlraum 31 in einer unteren Fläche der stationären Form 30 ausgebildet, um den rückwärtigen Abschnitt des Verbindergehäuses 10 und des Halters 20 zu formen. Ein Hohlraum 41, um einen Frontabschnitt des Verbindergehäuses 10 zu formen, ist in einer oberen Fläche der bewegbaren Form 40 ausgebildet. Eine Anzahl von Stiften (nicht gezeigt) bilden die Anschlußkammem 12 und die Lanzen 13 für das Verbindergehäuse 10 und ragen in die Hohlräume 31 und 41 hinein. Da die Stifte, wie sie oben angegeben wurden, eine gut bekannte Konstruktion haben, die bei bekannten Druckgußformen verwendet wird, um Verbindergehäuse zu formen, sind die Stifte nicht gezeigt, um die Figuren einfach zu halten.
- Wie oben beschrieben ist, wird die innere Konstruktion des Verbindergehäuses 10 in einer ähnlichen Weise wie bei den bekannten Vorrichtungen geformt. Die Form- Konstruktion zum Formen der inneren Konstruktionen des Verbindergehäuses erfordern keine speziellen Maßnahmen. Wenn das Verbindergehäuse 10 und der Halter 20 in einem zusammengebauten Zustand gleichzeitig gegossen oder geformt werden, müssen sie voneinander getrennt werden. Es wird daher die folgende Gegenmaßnahme getroffen, wie dies unten beschrieben wird, um einen Spielraum und eine Trennung in dem zusammengebauten Zustand sicherzustellen.
- Wie in Fig. 7 gezeigt ist, umfassen die stationäre Form 30 und die bewegbare Form 40 Trennwände 32 und 42, die die Spalte G1 zwischen den inneren Seitenflächen der Schieberteile 22 des Halters 20 und den rechten und linken äußeren Seitenflächen des Verbindergehäuses 10 jeweils formen. Die stationäre Form 30 und die bewegbare Form 40 sind in ihren geschlossenen Position in den Fig. 8 und 11 gezeigt. ' Zusammenpassende Flächen der Trennwände 32 und 42 sind ausgebildet, so daß die ersten und die zweiten Eingriffsvorsprünge 16 und 17 des Verbindergehäuses 10 linear in einer vertikalen Richtung eingefaßt (sandwiched) sind.
- Vertiefungen 32a und 42a bilden die ersten Eingriffsvorsprünge 16.
- Vertiefungen 32b und 42b bilden die zweiten Eingriffsvorsprünge 17. Die Vertiefungen 22a, 42a und 32b, 42b sind in einer Ausnehmungsart in den Endflächen der Eingriffswände ausgebildet. Es sind untere Hälften der ersten Eingriffsvorsprünge 16 durch Durchgangsräume in den Vertiefungen 32a und 42a in dem geschlossenen Formzustand ausgebildet. Die zweiten Eingriffsvorsprünge 17, die in der Höhe kleiner sind als die ersten Eingriffsvorsprünge 16, sind einstückig oder zusammenhängend an den Seiteflächen des Verbindergehäuses 10 ausgebildet und zwar durch geschlossene Räume, die durch entsprechende Ausbuchtungen 32b bzw. 42b festgelegt sind.
- Frontendflächen der Schieberformen 50 stoßen gegen die Trennwände 32 und 42 in einem geschlossenen Formzustand an. Wie in Fig. 7 gezeigt ist, sind Seitenteilvertiefungen 51, welche die rechten und linken Seitenstücke 22 des Halters 20 bilden, in einer Ausnehmungsart in den Frontendflächen der Schieberformen 50 ausgebildet. Fig. 12 zeigt die Schieberformen 50 in dem geschlossenen Formzustand. Schlitzleisten 52, welche die Schlitze 23 des Halters 20 bilden, sind in den Seitenstückvertiefungen 51 ausgebildet. Die Schlitzleisten 52 ragen zu deren Frontendflächen hin und stoßen gegen die Trennwände 32 und 42 in dem geschlossenen Formzustand an.
- Ellipsenförmige Vertiefungen 53 sind in den Frontendflächen der Schlitzleisten 52 ausgebildet. Die Innenbereiche der Vertiefungen 53 kommunizieren mit Durchgangsräumen, die durch die Vertiefungen 32a und 42a festgelegt sind, um die oberen Hälften der ersten Eingriffsvorsprünge 16 zu bilden.
- Die peripheren Abschnitte der Vertiefungen 53 der Schlitzleisten 52 formen Spalte zwischen den inneren Umfangsflächen der Schlitze 23 und den ersten Eingriffsvorsprüngen 16. Um jegliches Spiel des Halters 20 zu reduzieren, besitzen die peripheren Abschnitte der Vertiefungen 52 in bevorzugter Weise eine Dicke, die so klein wie möglich ist. Jedoch reduziert dies die Festigkeit der Formen. Demzufolge ist jede Basis der Schlitzleisten 52 an deren Enden nach außen geweitet. Somit besitzen die Schlitze 23 des Halters 20 eine sich verjüngende Gestalt, wobei deren äußere offenen Enden an deren gegenüberliegenden Abschnitten weiter sind. Die Festigkeit der Formen wird dadurch aufrecht erhalten, indem die Spalte zwischen den inneren Umfangsflächen der Schlitze 23 und den ersten Eingriffsvorsprüngen 16 verengt werden.
- Wie in Fig. 9 gezeigt ist, bildet eine Trennplatte 33 einen Spalt G2 zwischen der Außenfläche des Verbindergehäuses 10 und dem Halter 20. Die Trennplatte 33 ragt von ' der stationären Form 30 nach unten. Die Trennplatte 33 ist in der Form-Schließ-und Öffnungs-Richtung A der bewegbaren Form 40 verlängert oder lang.
- Wenn die Druckgußform M geschlossen wird, und wenn ein Kunststoff dort eingefüllt wird, wird das Verbindergehäuse 10 einstückig im Raum geformt, der durch den Hohlraum 31 gebildet ist und zwar an der unteren Fläche der stationären Form 30, der mit dem Hohlraum 41 an der oberen Fläche der bewegbaren Form 40 kommuniziert. Auch werden die Anschlußkammern 12 und die Lanzen 13 des Verbindergehäuses 10 durch eine Anzahl von Stiften (nicht gezeigt) ausgebildet, die in die Hohlräume 31 und 41 ragen.
- Der Hauptteil 21 des Halters 20 wird in dem Hohlraum 31a der stationären Form 30 ausgebildet (in Fig. 9). Die rechten und linken Seitenteile 22 des Halters 20 sind durch Seitenstückvertiefungen 51 der Schieberformen 50 ausgebildet (Fig. 7). Da der Hohlraum 31a, der den Hauptteil 21 des Halters 20 bildet, von dem Hohlraum 31 durch die Trennplatte 33 der stationären Form 30 getrennt ist, wird der Hauptteil 21 des Halters nicht einstückig mit dem Verbindergehäuse 10 ausgebildet.
- In dem geschlossenen Formzustand, sind die Seitenstückvertiefungen 51 der Schieberformen 50 von den Hohlräumen 31 und 41 beabstandet, die das Verbindergehäuse 10 formen, und zwar durch die Trennwände 32 und 42. Daher werden - - die Seitenstücke 22 des Halters 20 nicht einstückig mit dem Verbindergehäuse 10 geformt.
- Die Schlitze 23 des Halters 20 werden durch die Frontendflächen der Schlitzleisten 52 der Schieberformen 50 ausgebildet, die gegen die Trennwände 32 und 42 stoßen. Demzufolge kommuniziert der Raum, der die ersten Eingriffsvorsprünge 16 formt, nicht mit den Seitenstückvertiefungen 51 in den Schiebeformen 50. Somit werden die ersten Eingriffsvorsprünge 16 des Verbindergehäuses 10 nicht einstückig mit den Seitenteilen 22 des Halters 20 geformt. Wenn alle die Formen 30, 40 und 50 geöffnet werden, nachdem der Kunststoff eingefüllt wurde und sich gesetzt oder ausgehärtet hat, werden die Trennwände 32 und 42, die Trennplatte 33 und die Schlitzleisten 52 sanft aus den Spalten G1 und G2 zwischen dem Verbindergehäuse 10 und dem Halter 20 herausgezogen. Somit können dann das Verbindergehäuse 10 und der Halter 20 aus der Druckgußform entfernt werden.
- Die ersten Eingriffsvorsprünge 16 des Verbindergehäuses 10 werden so geformt, daß sie in die Schlitze 23 des Halters 20 ragen. Somit wird der Halter 20 an das Verbindergehäuse 10 befestigt, ist jedoch von diesem getrennt. Es ist daher nicht erforderlich, in getrennter Form das Verbindergehäuse 10 und den Halter 20 aneinander zu befestigen. Daher können die Produktionskosten stark reduziert werden.
- Ferner bilden die Basen der Schlitzleisten 52 die Schlitze 23 des Halters 20 und werden an ihren Enden in eine sich verjüngende Gestalt aufgeweitet. Somit sind die peripheren Abschnitte der Vertiefungen 23 der Schlitzleisten 52 dicker. Dies erlaubt es, daß die Spalte zwischen den inneren Umfangsflächen der Schlitze 23 und den ersten Eingriffsvorsprüngen 16 kleiner sind und die Festigkeit der Formen auf einem hohen Wert gehalten wird, während jegliches Spiel des Halters 20 unterdrückt wird. Somit kann die Gesamthaltbarkeit der Verbinderanordnung 1 verbessert werden.
- Die Erfindung ist nicht auf die offenbarte Ausführungsform, wie sie oben beschrieben und in den Zeichnungen veranschaulicht ist, beschränkt. Beispielsweise sind andere Konfigurationen möglich, ohne den Rahmen der Erfindung, wie er durch die Ansprüche festgelegt ist, zu verlassen. Bei den oben beschriebenen Ausführungsformen wird der Halter 20 als ein unabhängiges Teil geformt, welches von dem Verbindergehäuse 10 getrennt ist. Alternativ kann der Halter 20 mit dem Verbindergehäuse 10 über einen Verbindungsteil integriert werden wie beispielsweise ein Gelenk, einen Verbindungsstrang und ähnlichem.
- Ferner ist der Halter 20 derart dargestellt, daß er an der oberen Fläche des Verbindergehäuses 10 angeordnet ist. Jedoch kann der Verbinder 1 seine Anschlußkammern 2 auch in zwei oder mehr Reihen in dem Verbindergehäuse 10 aufweisen. Ein Halter 20 kann dann auf jeder der oberen und unteren Fläche des Verbindergehäuses 10 angeordnet sein.
- Die Fig. 13 und 14 zeigen eine andere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung, um die Haltbarkeit einer Druckgußform M zu erhöhen. In den Fig. 13 und 14 entspricht die Dicke der Trennwände 32 und 42 den Spalten G1 zwischen dem Verbindergehäuse 10 und dem Halter 20. Um jegliches Spiel des Halters 20 zu reduzieren, ist es wünschenswert die Trennwände 32 und 42 in einer Dicke so klein wie möglich vorzusehen. Jedoch reduziert die Verminderung der Dicke der Trennwände 32 und 42 die Haltbarkeit der Druckgußform M. Somit ist die Verminderung in der Dicke begrenzt. Demzufolge können Dickenreduzier-Vertiefungen 18 in den Seitenflächen des Verbindergehäuses 10 ausgebildet werden, wie dies in Fig. 13 gezeigt ist. Dicke Abschnitte 32c und 42c werden demzufolge in den Trennwänden 32 und 42 der stationären und der bewegbaren Form 30 und 40 ausgebildet, um die Vertiefungen 18 auszubilden. Dies erhöht die Festigkeit der Trennwände 32 und 42. Demzufolge kann jegliches Spiel des Verbindergehäuses 10 und des Halters 20 unterdrückt werden während die Haltbarkeit der Druckgußform M erhöht wird.
- Während die Erfindung in Verbindung mit spezifischen Ausführungsformen derselben beschrieben wurde, ist es offensichtlich, daß viele Änderungen, Modifikationen und Variationen für Fachleute naheliegend sind. Demnach sollen die bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung, wie sie hier dargestellt wurden, lediglich der Veranschaulichung dienen, nicht jedoch einschränken. Vielfältige Änderungen können vorgenommen werden, ohne den Rahmen der Erfindung, wie er durch die folgenden Ansprüche festgelegt ist, zu verlassen.
Claims (16)
1. Verbinderanordnung mit:
einem Verbindergehäuse (10), welches Seitenwände und eine Außenfläche
aufweist; und
einem Halter (20), der zwei Seitenteile (22) enthält, welche jeweils an einer
entsprechenden Seitenwand des Verbindergehäuses (10) angeordnet sind, wobei der
Halter (20) an das Verbindergehäuse (10) angefügt und zwischen einer
provisorischen Eingriffsposition und einer regulären Eingriffsposition bewegbar ist, wobei
der Halter (20) ferner wenigstens einen Eingriffsvorsprung (24) enthält, wobei der
wenigstens eine Eingriffsvorsprung (24) ein Anschlußstück (2) im
Verbindergehäuse (10) hält, um das Anschlußstück (2) an einem Herausgleiten aus dem
Verbindergehäuse (10) zu hindern, wenn der Halter (20) eine reguläre
Eingriffsposition erreicht, und wobei der wenigstens eine Eingriffsvorsprung (24) vom
Verbindergehäuse (10) entfernbar ist, um es dem Anschlußstück (2) zu
ermöglichen, in das Verbindergehäuse (10) eingefügt und daraus entfernt zu werden,
wenn der Halter (20) in einer provisorischen Eingriffsposition ist; wobei
Eingriffseinrichtungen an den Seitenwänden des Verbindergehäuses (10) und an
den Seitenteilen (22) des Halters (20) für den Eingriff des Verbindergehäuses (10)
mit dem Halter (20) in der regulären Eingriffsposition oder der provisorischen
Eingriffsposition vorgesehen sind;
dadurch gekennzeichnet, daß
der wenigstens eine Eingriffsvorsprung (24) in der provisorischen
Eingriffsposition von der Außenfläche des Verbindergehäuses (10) beabstandet ist, um
einen Zwischenraum (G2) zwischen dem wenigstens einen Eingriffsvorsprung
(24) und der Außenfläche des Verbindergehäuses zu definieren; und daß
Zwischenräume (G1) zwischen den inneren Seitenflächen der Seitenteile (22) des
Halters (20) und den äußeren Seitenflächen des Verbindergehäuses (10)
ausgebildet sind, so daß das Verbindergehäuse (10) und der Halter (20) gleichzeitig als
separate Stücke formbar sind, wobei der Halter (20) an das Verbindergehäuse (10)
angefügt ist.
2. Verbinderanordnung nach Anspruch 1, wobei das Verbindergehäuse (10) ferner
eine Mehrzahl an Anschlußkammern (12) enthält, und wobei das Anschlußstück
(2) innerhalb jeder jeweiligen Anschlußkammer (12) angeordnet ist.
3. Verbinderanordnung nach Anspruch 2, wobei das Verbindergehäuse (10) ferner
eine elastisch verformbare Lanze (13) in jeder der Mehrzahl an Anschlußkammern
(12) enthält, wobei die Lanze (13) ein entsprechendes Anschlußstück (2)
innerhalb der jeweiligen Anschlußkammer (12) hält.
4. Verbinderanordnung nach Anspruch 1, 2 oder 3, wobei das Verbindergehäuse (10)
wenigstens einen Vorsprung (16, 17) an jeder Seitenwand enthält, wobei der
Halter (20) wenigstens einen Schlitz (23) enthält, der in jedem der beiden
Seitenteile (22) ausgebildet ist, wobei sich jeder des wenigstens einen Vorsprungs (16,
17) in der regulären Eingriffsposition oder der provisorischen Eingriffsposition in
einen entsprechenden des wenigstens einen Schlitzes (23) einfügt, der an den
beiden Seitenteilen (22) ausgebildet ist.
5. Verbinderanordnung nach Anspruch 4, wobei der wenigstens eine Vorsprung (16,
17) zwei Vorsprünge an jeder Seitenwand des Verbindergehäuses (10) enthält,
und wobei ein erster Vorsprung (16) in der provisorischen Eingriffsposition in den
wenigstens einen Schlitz (23), und ein zweiter der beiden Vorsprünge (17) in der
regulären Eingriffsposition in den wenigstens einen Schlitz (23) eingefügt ist.
6. Verbinderanordnung nach Anspruch 5, wobei einer der beiden Vorsprünge (16,
17) am Verbindergehäuse (10) in einer Vertiefung (18) in jeder entsprechenden
Seitenwand des Verbindergehäuses (10) angeordnet ist.
7. Verbinderanordnung nach Anspruch 2 oder 3, ferner mit wenigstens einem
Anschlußstück (2), wobei das wenigstens eine Anschlußstück (2) ein
Buchsenanschluß ist, der ein Verbindungsrohr (2a), ein Eingriffsloch (2b) und eine Backe
(2c) enthält, wobei jede Anschlußkammer (12) des Verbindergehäuses (10) eine
elastisch verformbare Lanze (13) aufweist, die mit dem Eingriffsloch (2b)
zusammenwirkt, wobei der Halter (20) wenigstens einen Eingriffsvorsprung (24)
enthält, der mit der Backe (2c) zum Halten des wenigstens einen Anschlußstücks
(2) im Verbindergehäuse (10) zusammenwirkt.
8. Verfahren zum Herstellen einer Verbinderanordnung, wobei die
Verbinderanordnung versehen ist mit einem Verbindergehäuse (10), welches Seitenwände und
eine Außenfläche enthält; und einem Halter (20), der zwei Seitenteile (22) enthält,
die jeweils an einer entsprechenden Seitenwand des Verbindergehäuses (10)
angeordnet sind, wobei der Halter (20) an das Verbindergehäuse (10) angefügt und
zwischen einer provisorischen Eingriffsposition und einer regulären
Eingriffsposition bewegbar ist, wobei der Halter (20) ferner wenigstens einen
Eingriffsabschnitt (24) enthält, wobei der wenigstens eine Eingriffsabschnitt (24) ein
Anschlußstück (2) im Verbindergehäuse (10) hält, um das Anschlußstück (2) an
einem Herausgleiten aus dem Verbindergehäuse (10) zu hindern, wenn der Halter
(20) eine reguläre Eingriffsposition erreicht, und wobei der wenigstens eine
Eingriffsabschnitt (24) vom Verbindergehäuse (10) entfernbar ist, um es dem
Anschlußstück (2) zu ermöglichen, in das Verbindergehäuse (10) eingefügt und
daraus entfernt zu werden, wenn der Halter in einer provisorischen
Eingriffsposition ist; wobei der Eingriffsvorsprung (24) in der provisorischen Eingriffsposition
von der Außenfläche des Verbindergehäuses (10) beabstandet ist, um einen
Zwischenraum (G2) zwischen dem wenigstens einen Eingriffsvorsprung (24) und
der Außenfläche des Verbindergehäuses (10) zu definieren;
wobei das Verfahren enthält:
Bereitstellen wenigstens eines Vorsprungs (16, 17) an jeder Seitenwand des
Verbindergehäuses (10); und
Bereitstellen wenigstens eines Schlitzes (23) in jedem der beiden Seitenteile (22)
des Halters (20); wobei sich jeder des wenigstens einen Vorsprungs (16, 17) in der
regulären Eingriffsposition oder der provisorischen Eingriffsposition in einen
entsprechenden des wenigstens einen Schlitzes (23) einfügt;
gekennzeichnet durch
Bewegen eines Gießformteiles (33), um den Zwischenraum (G2) zwischen dem
wenigstens einen Eingriffsvorsprung (24) und der Außenfläche des
Verbindergehäuses (10) auszubilden;
Bewegen von Gießformteilen (32, 42), um Zwischenräume (G1) zwischen den
inneren Seitenflächen der Seitenteile (22) des Halters (20) und den äußeren
Seitenflächen des Verbindergehäuses (10) auszubilden; und
Einfügen von Harz in die Gießform (M), um dadurch gleichzeitig das
Verbindergehäuse (10) und den Halter (20) als separate Stücke zu gießen, wobei der Halter
an das Verbindergehäuse angefügt ist.
9. Verfahren nach Anspruch 8, ferner mit einem Ausformen einer Mehrzahl von
Anschlußkammern (12), um eine Mehrzahl von Anschlußstücken (2) zu halten.
10. Verfahren nach Anspruch 9, ferner mit einem Ausformen einer Mehrzahl von
elastisch verformbaren Lanzen (13) in jeder der Mehrzahl an Anschlußkammem
(12), wobei jede Lanze ein entsprechendes Anschlußstück (2) innerhalb der
jeweiligen Anschlußkammer (12) hält.
11. Verfahren nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch ein Ausformen von wenigstens
zwei Vorsprüngen (16, 17) am Verbindergehäuse (10) in einer Vertiefung (18) an
jeder entsprechenden Seitenwand des Verbindergehäuses (10).
12. Gießform zur Herstellung einer Verbinderanordnung, wobei die
Verbinderanordnung versehen ist mit einem Verbindergehäuse (10), welches Seitenwände und
eine Außenfläche aufweist; und einem Halter (20), der zwei Seitenteile (22)
enthält, die jeweils an einer entsprechenden Seitenwand des Verbindergehäuses (10)
angeordnet sind, wobei der Halter (20) an das Verbindergehäuse (10) angefügt
und zwischen einer provisorischen Eingriffsposition und einer regulären
Eingriffsposition bewegbar ist, wobei der Halter (20) ferner wenigstens einen
Eingriffsvorsprung (24) enthält, wobei der wenigstens eine Eingriffsvorsprung (24)
ein Anschlußstück (2) im Verbindergehäuse (10) hält, um das Anschlußstück (2)
an einem Herausgleiten aus dem Verbindergehäuse (10) zu hindern, wenn der
Halter (20) eine reguläre Eingriffsposition erreicht, und wobei der wenigstens eine
Eingriffsvorsprung (24) vom Verbindergehäuse (10) entfernbar ist, um es dem
Anschlußstück (2) zu ermöglichen, in das Verbindergehäuse (10) eingefügt und
daraus entfernt zu werden, wenn der Halter in einer provisorischen
Eingriffsposition ist, wobei der wenigstens eine Eingriffsvorsprung (24) in der provisorischen
Eingriffsposition von der Außenfläche des Verbindergehäuses (10) beabstandet
ist, um einen Zwischenraum (G2) zwischen dem wenigstens einen
Eingriffsvorsprung (24) und der Außenfläche des Verbindergehäuses (10) zu definieren; und
wobei das Verbindergehäuse (10) wenigstens einen Vorsprung (16, 17) an jeder
Seitenwand enthält, wobei der Halter (20) wenigstens einen Schlitz (23) enthält,
der an jedem der beiden Seitenteile (22) ausgebildet ist, wobei sich der wenigstens
eine Vorsprung (16, 17) in der regulären Eingriffsposition oder einer
provisori
schen Eingriffsposition in einen entsprechenden des wenigstens einen Schlitzes
(23) einfügt, der an den beiden Seitenteilen (22) ausgebildet ist;
wobei die Gießform enthält:
eine bewegbare Form (40) und eine feststehende Form (30), und
wenigstens zwei Gleitformen (50), welche wenigstens eine geschlitzte Rippe (52)
zum Ausbilden des wenigstens einen Schlitzes (23) im Halter (20) enthält, und
wobei die wenigstens zwei Gleitformen (50) ferner wenigstens eine Vertiefung
(51) zum Ausbilden des wenigstens einen Vorsprungs (16, 17) enthalten;
gekennzeichnet durch
Gießformteile (32, 42), um Zwischenräume (G1) zwischen inneren Seitenflächen
der Seitenteile (22) des Halters (20) und äußeren Seitenflächen des
Verbindergehäuses (10) auszubilden; und
wenigstens eine längliche Trennplatte (33), die sich längs in einer Formöffnungs-
und Formschließrichtung erstreckt, wobei die wenigstens eine Trennplatte (33) in
einen Raum eintritt, um den Zwischenraum (G2) zwischen dem wenigstens einen
Eingriffsvorsprung (24) an einer Außenfläche des Verbindergehäuses (10) zu
definieren; wobei das Verbindergehäuse (10) und der Halter (20) gleichzeitig als
separate Stücke in einem montierten Zustand geformt werden.
13. Gießform nach Anspruch 12, wobei sich die wenigstens eine längliche Trennplatte
(33) von der stationären Form (30) erstreckt.
14. Gießform nach Anspruch 12, wobei die stationäre und die bewegliche Form (30,
40) jeweils wenigstens eine Trennwand aufweisen, wobei jede Trennwand einen
erweiterten Dickenabschnitt zum Ausbilden einer Vertiefung (18) in
entsprechenden Seitenwänden des Verbindergehäuses (10) enthält.
15. Gießform nach einem der Ansprüche 12 bis 14, wobei die Gießform zwei
Vorsprünge (16, 17) an den Seitenwänden des Verbindergehäuses (10) ausbildet.
16. Gießform nach Anspruch 14, wobei die Gießform zwei Vorsprünge (16, 17) an
den Seitenwänden des Verbindergehäuses (10) ausbildet, und einer der beiden
Vorsprünge (16, 17) in dem vertieften Bereich (18) in den entsprechenden
Seitenwänden des Verbindergehäuses (10) ausgebildet ist.
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