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DE60100973T2 - Verbinder - Google Patents

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Publication number
DE60100973T2
DE60100973T2 DE60100973T DE60100973T DE60100973T2 DE 60100973 T2 DE60100973 T2 DE 60100973T2 DE 60100973 T DE60100973 T DE 60100973T DE 60100973 T DE60100973 T DE 60100973T DE 60100973 T2 DE60100973 T2 DE 60100973T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cavities
locking
restricting
housing
sections
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60100973T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60100973D1 (de
Inventor
Tsutomu Yokkaichi-City Tanaka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sumitomo Wiring Systems Ltd
Original Assignee
Sumitomo Wiring Systems Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sumitomo Wiring Systems Ltd filed Critical Sumitomo Wiring Systems Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE60100973D1 publication Critical patent/DE60100973D1/de
Publication of DE60100973T2 publication Critical patent/DE60100973T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/40Securing contact members in or to a base or case; Insulating of contact members
    • H01R13/42Securing in a demountable manner
    • H01R13/422Securing in resilient one-piece base or case, e.g. by friction; One-piece base or case formed with resilient locking means
    • H01R13/4223Securing in resilient one-piece base or case, e.g. by friction; One-piece base or case formed with resilient locking means comprising integral flexible contact retaining fingers
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/40Securing contact members in or to a base or case; Insulating of contact members
    • H01R13/42Securing in a demountable manner
    • H01R13/436Securing a plurality of contact members by one locking piece or operation
    • H01R13/4364Insertion of locking piece from the front

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Verbinder.
  • Ein Verbinder, welcher in der japanischen Gebrauchsmusterveröffentlichung Nr. 61-71972 geoffenbart ist, ist bekannt. Dieser Verbinder ist derart ausgebildet, daß Anschlußpaßstücke in Hohlräume eingefügt sind, welche in einem Gehäuse, das aus einem synthetischen Harz hergestellt ist, ausgebildet sind, und durch Harzverriegelungsabschnitte verriegelt sind, welche entlang von inneren Wänden der Hohlräume ausgebildet sind, wodurch die eingefügten bzw. eingesetzten Anschlußpaßstücke gehalten werden, so daß sie nicht aus den Hohlräumen fallen.
  • In dem Verbinder zum Verriegeln der Anschlußpaßstücke durch die Harzverriegelungsabschnitte, wie oben erwähnt, sind umgebende Wände zur Verfügung gestellt, um die Anschlußpaßstücke zu umgeben, sind die Hohlräume, welche durch die umgebenden Wände unterteilt sind, ausgebildet und ist ein Harzverriegelungsabschnitt in einer der umgebenden Wände von jedem Hohlraum ausgebildet, um die losen Bewegungen der Anschlußpaßstücke in vertikaler und querlaufenden Richtungen normal zu einer Einsatzrichtung der Anschlußpaßstücke zu beschränken.
  • Beim Ausbilden der Harzverriegelungsabschnitte ist es notwendig, eine Trennwand vor dem Harzverriegelungsabschnitt wegzuschneiden und einen Formentfernungsraum zu definieren, welcher sich zur vorderen Endoberfläche des Gehäuses erstreckt. Wenn der Formentfernungsraum über die gesamte Breite der Trennwand (Hohlraum) ausgebildet wird, kann eine lose Bewegung des Anschlußpaßstücks entweder in vertikaler oder Querrichtung (Richtung, welche in den Formentfernungsraum eintritt) nicht vor dem Harzverriegelungsabschnitt beschränkt werden. Folglich werden in den konventionellen Verbindern die Breite des Harzverriegelungsabschnitts und der Formentfernungsraum auf eine Breite begrenzt, welche kleiner als die Breite der Trennwand (Hohlraum) ist, und ein Abschnitt wird in der Trennwand zurückgelassen, um als ein Mittel zu dienen, welches in Kontakt mit den Anschlußpaßstücken gebracht wird, um eine lose Bewegung davon zu beschränken.
  • Wenn die Breite des Harzverriegelungsabschnitts verschmälert wird, kann jedoch die Festigkeit bzw. Belastbarkeit des Harzverriegelungsabschnitts reduziert werden und/oder ein Bereich eines Eingriffs zwischen dem Harzverriegelungsabschnitt und dem Anschlußpaßstück wird kleiner gemacht, wenn der gesamte Verbinder kleiner gemacht wird. Davon wird angenommen, daß es Probleme, wie beispielsweise eine Reduktion in der Zuverlässigkeit einer verriegelnden bzw. Verriegelungsfunktion, bewirkt.
  • EP-A-0955696, welche betrachtet wird, daß sie den nächstliegenden Stand der Technik darstellt, offenbart einen Verbinder, worin das Verbindergehäuse mit mindestens einem Hohlraum zum Aufnehmen eines Mutter-Anschlußpaßstücks bzw. Buchsen-Anschlußpaßstücks ausgebildet ist. In dem Hohlraum ist ein elastischer oder Harzverriegelungsabschnitt integral oder einheitlich mit dem Verbindergehäuse ausgebildet. Der Verbinder umfaßt auch eine Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung, welche an dem Vorderteil des Verbindergehäuses zwischen einer Verriegelungs- und Entriegelungsposition montierbar bzw. anordenbar ist und einen eine Deformation beschränkenden Abschnitt aufweist, welcher in dem eine De formation erlaubenden Raum des verriegelnden bzw. Verriegelungsabschnitts angeordnet ist, wenn die Rückhalteeinrichtung ordnungsgemäß montiert ist, wodurch das Anschlußpaßstück im Hohlraum zurückgehalten wird. In den inneren Oberflächen der gegenüberliegenden Wände eines Hohlraums eines Verbindergehäuses sind führende bzw. Führungsrillen ausgebildet, um den Durchgang von beschränkenden Vorsprüngen bzw. Fortsätzen zu erlauben, welche an den äußeren Oberflächen des Buchsen-Anschlußpaßstücks ausgebildet sind, wenn das Buchsen-Anschlußpaßstück eingefügt wird, während es ordnungsgemäß orientiert ist. Führungsrillen bzw. -nuten sind an den äußeren Oberflächen der gegenüberliegenden Seitenwände des Verbindergehäuses ausgebildet, um den Durchgang der eingreifenden Vorsprünge einer Rückhalteeinrichtung zu erlauben, und durchgehende Löcher sind so ausgebildet, um teilweise die Führungsrillen und die Führungsrille in Verbindung zu setzen. Die Rückhalteeinrichtung ist an dem Verbindergehäuse durch Eingriff eines Eingriffvorsprungs mit dem Muldenloch montierbar hergestellt.
  • Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist, die Zuverlässigkeit der Anschlußverriegelungsfunktion zu erhöhen, während die Größe des Verbinders reduziert wird.
  • Dieses Ziel wird gemäß der Erfindung durch einen Verbinder nach Anspruch 1 gelöst. Bevorzugte Ausführungen der Erfindung sind ein Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Gemäß dem Verbinder der vorliegenden Erfindung wird die Breite eines verriegelnden bzw. Verriegelungsabschnitts vergrößert, während eine lose Bewegung eines Anschlußpaßstücks beschränkt wird.
  • Gemäß der Erfindung wird ein Verbinder bereitgestellt, umfassend:
    ein Gehäuse, welches mit einem oder mehreren Hohlraum (-räumen) ausgebildet ist, in welche(n) eine entsprechende Anzahl von Anschlußpaßstücken wenigstens teilweise einsetzbar ist,
    verriegelnde bzw. Verriegelungsabschnitte, welche ausgebildet sind, um nach vorne entlang von inneren bzw. Innenwänden der Hohlräume vorzukragen, und welche mit den Anschlußpaßstücken in Eingriff bringbar sind, um sie in den Hohlräumen zu verriegeln, und
    einen Formentfernungsraum, welcher durch ein Entfernen einer Form zum Formen der verriegelnden Abschnitte ausgebildet ist, und
    ein eine lose Bewegung beschränkendes Glied, welches so in oder an dem Gehäuse montierbar ist, um wenigstens teilweise in den Formentfernungsraum einzutreten, und in Kontakt mit Kontaktabschnitten der Anschlußpaßstücke gelangt, welche vor den verriegelnden Abschnitten in seinem montierten Zustand angeordnet sind, um lose Bewegungen derartiger Kontaktabschnitte in einer Richtung zu beschränken, welche eine Einsetzrichtung der Anschlußpaßstücke schneidet bzw. kreuzt,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    die Breite des verriegelnden Abschnitts gleich oder größer als diejenige der Anschlußpaßstücke ist, so daß die Breite des Anschlußpaßstücks maximal als ein Bereich eines Eingriffs zwischen dem verriegelnden Abschnitt und dem Anschlußpaßstück verwendet werden kann.
  • Die losen Bewegungen der Anschlußpaßstücke können beschränkt werden, indem die Anschlußpaßstücke in Kontakt mit dem eine lose Bewegung beschränkenden Glied gebracht wer den, welches in den Formentfernungsraum eingepaßt ist. Da ein Teil, welches vom Gehäuse getrennt ist, in den Formentfernungsraum als ein Mittel zum Beschränken der losen Bewegungen der Anschlußpaßstücke eingepaßt ist, kann die Breite des Formentfernungsraums frei festgesetzt werden und es kann wiederum die Breite der Verriegelungsabschnitte vergrößert werden.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführung der Erfindung erstreckt sich der Formentfernungsraum von den vorderen Enden der Verriegelungsabschnitte zu der vorderen Endoberfläche des Gehäuses und ist im wesentlichen zu den Hohlräumen gerichtet.
  • Vorzugsweise ist das Gehäuse aus einem synthetischen Harz hergestellt und/oder worin die verriegelnden Abschnitte Harzverriegelungsabschnitte sind.
  • Gemäß einer weiters bevorzugten Ausführung wird ein Verbinder bereitgestellt, umfassend:
    ein Gehäuse, welches aus einem synthetischen Harz hergestellt ist und mit Hohlräumen ausgebildet ist, in welche Anschlußpaßstücke einsetzbar sind,
    Harzverriegelungsabschnitte, welche ausgebildet sind, um nach vorne entlang von inneren bzw. Innenwänden der Hohlräume vorzukragen, und welche mit den Anschlußpaßstücken in Eingriff bringbar sind, um sie in den Hohlräumen zu verriegeln, und
    einen Formentfernungsraum, welcher durch ein Entfernen einer Form zum Formen der Harzverriegelungsabschnitte ausgebildet ist, sich von den vorderen Enden der Harzverriegelungsabschnitte zu der vorderen Endoberfläche des Gehäuses erstreckt und zu den Hohlräumen gerichtet ist, und
    ein eine lose Bewegung beschränkendes Glied, welches so in oder an dem Gehäuse montierbar ist, um in den Formentfernungsraum einzutreten, und in Kontakt mit Teilen bzw. Abschnitten der Anschlußpaßstücke gelangt, welche vor den Harzverriegelungsabschnitten in ihrem montierten Zustand angeordnet sind, um lose Bewegungen von derartigen Abschnitten in einer Richtung zu beschränken, welche die Einsetzrichtung der Anschlußpaßstücke kreuzt bzw. schneidet.
  • Vorzugsweise hat bzw. haben eine oder mehrere Trennwand (-wände) zwischen den Hohlräumen, welche benachbart entlang derselben Richtung wie die Breitenrichtung der Verriegelungsabschnitte sind, vorzugsweise Harzverriegelungsabschnitte ihre Bereiche entsprechend den Verriegelungsabschnitten, vorzugsweise Harzverriegelungsabschnitten weggeschnitten.
  • Da die Trennwände zwischen den Hohlräumen benachbart entlang derselben Richtung wie die Breitenrichtung der Harzverriegelungsabschnitte ihre Bereiche entsprechend den Harzverriegelungsabschnitten weggeschnitten aufweisen, kann eine größere Breite der Harzverriegelungsabschnitte verglichen mit einem Fall sichergestellt werden, wo die angrenzenden Harzverriegelungsabschnitte durch die Trennwände geteilt sind. In diesem Fall wird die Breite der Harzverriegelungsabschnitte gleich oder größer als diejenige der Anschlußpaßstücke gemacht.
  • Die Breite des Verriegelungsabschnitts, vorzugsweise Harzverriegelungsabschnitts, ist gleich oder größer als diejenige der Anschlußpaßstücke.
  • Da die Breite der Harzverriegelungsabschnitte gleich oder größer als diejenige der Anschlußpaßstücke festgesetzt wird, wird den Verriegelungsabschnitten, vorzugsweise den Harzverriegelungsabschnitten erlaubt, eine größere Festigkeit bzw. Belastbarkeit zu haben und die Breite der Anschlußpaßstücke kann maximal als Bereiche eines Eingriffs zwischen den verriegelnden bzw. Verriegelungsabschnitten, vorzugsweise Harzverriegelungsabschnitten, und den Anschlußpaßstücken verwendet werden.
  • Weiters bevorzugt ist das eine lose Bewegung beschränkende Glied mit wenigstens einem Werkzeug-Einsetzraum ausgebildet, welcher vorzugsweise an einer Seite der vorderen Endoberfläche des Gehäuses offen ist und sich zu einem Formungsbereich der verriegelnden Abschnitte, vorzugsweise Harzverriegelungsabschnitte, erstreckt.
  • Wenn ein Werkzeug bzw. Betätigungselement in den Werkzeug-Einsetzraum eingefügt wird, um den Harzverriegelungsabschnitt in einer Richtung zu verschieben, um ihn von dem Anschlußpaßstück außer Eingriff zu bringen, kann ein Verriegeln der Anschlußpaßstücke durch den Verriegelungsabschnitt, vorzugsweise Harzverriegelungsabschnitt, ohne Entfernung des eine lose Bewegung beschränkenden Glieds aufgehoben werden.
  • Weiters bevorzugt sind die Verriegelungsabschnitte, vorzugsweise Harzverriegelungsabschnitte, elastisch oder rückstellfähig deformiert bzw. verformt, um sich von Einsetzwegen bzw. -pfaden der Anschlußpaßstücke zurückzuziehen, und in eine Deformation erlaubende Räume während eines Einsetzens der Anschlußpaßstücke einzutreten, während sie elastisch oder rückstellfähig rückgeführt bzw. rückgestellt sind, um im wesentlichen außerhalb der eine Deformation erlaubenden Räume angeordnet zu sein, wodurch sie in Eingriff mit den Anschlußpaßstücken gelangen, um sie zu verriegeln, wenn die Anschlußpaßstücke ordnungsgemäß eingesetzt sind, umfaßt das eine lose Bewegung beschränkende Glied einen detektierenden Abschnitt, welcher mit den Harzverriegelungsabschnitten, welche in die eine Deformation erlaubenden Räume vorragen, während eines Montierens des eine lose Bewegung beschränkenden Glieds in den Formentfernungsraum zusammenwirken bzw. auf dieses treffen kann.
  • Wenn die Anschlußpaßstücke ordnungsgemäß eingefügt sind und die Harzverriegelungsabschnitte elastisch rückgeführt sind, kann das eine lose Bewegung beschränkende Glied in den Formentfernungsraum ohne jegliche Schwierigkeiten montiert werden, während der detektierende Abschnitt in den eine Deformation erlaubenden Raum eingepaßt wird. Wenn die Anschlußpaßstücke nicht ordnungsgemäß eingefügt sind und die (Harz-)Verriegelungsabschnitte elastisch deformiert werden, um in die eine Deformation erlaubenden Räume einzutreten, wirkt andererseits der detektierende Abschnitt mit den (Harz-)Verriegelungsabschnitten zusammen, welche in die eine Deformation erlaubenden Räume vorragen, und demgemäß kann das eine lose Bewegung beschränkende Glied nicht montiert werden.
  • Weiters bevorzugt sind die (Harz-)Verriegelungsabschnitte außerhalb von eine Deformation erlaubenden Räumen angeordnet, wenn die ordnungsgemäß eingefügten Anschlußpaßstücke eingreifen, um sie zu verriegeln, und werden von den Anschlußpaßstücken außer Eingriff gebracht, um ein Entriegeln zu bewirken, indem sie elastisch oder rückstellfähig deformiert bzw. verformt werden, um in die eine Deformation er- laubenden Räume einzutreten, umfaßt das eine lose Bewegung beschränkende Glied einen eine Deformation beschränkenden Abschnitt, welcher die elastische oder rückstellfähige Deformation der (Harz-)Verriegelungsabschnitte zu den eine Deformation erlaubenden Räumen beschränkt, indem er in die eine Deformation erlaubenden Räume in einem Zustand eingepaßt oder eingesetzt ist, worin das eine lose Bewegung beschränkende Glied wenigstens teilweise in dem Formentfernungsraum montiert bzw. angeordnet ist.
  • Da der eine Deformation beschränkende Abschnitt in die eine Deformation erlaubenden Räume eingepaßt ist, um die elastische Deformation der Harzverriegelungsabschnitte zu den eine Deformation erlaubenden Räumen zu beschränken, wenn das eine lose Bewegung beschränkende Glied in den Formentfernungsraum montiert wird, sind die (Harz-)Verriegelungsabschnitte nicht von den Anschlußpaßstücken außer Eingriff bringbar. Als ein Ergebnis werden die Anschlußpaßstücke doppelt verriegelt.
  • Am meisten bevorzugt umfaßt das eine lose Bewegung beschränkende Glied einen oder mehrere keilförmige(n), beschränkende(n) Abschnitt(e), welche(r) in Kontakt mit den Anschlußpaßstücken gelangt(en), um ihre lose Bewegung in der Richtung zu beschränken, welche die Einsetzrichtung der Anschlußpaßstücke schneidet bzw. kreuzt.
  • Diese und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden bei einer Lektüre der folgenden detaillierten Beschreibung von bevorzugten Ausführungen und aus den beigefügten Zeichnungen deutlicher ersichtlich werden. Es sollte verstanden werden, daß, obwohl Ausführungen separat beschrieben werden, einzelne Merkmale davon zu zusätzlichen Ausführungen kombiniert werden können.
  • 1 ist ein vertikaler Schnitt einer ersten Ausführung,
  • 2 ist eine Vorderansicht eines Gehäuses mit einem eine lose Bewegung beschränkenden Glied, welches damit zusammengebaut ist,
  • 3 ist eine Vorderansicht des Gehäuses mit dem eine lose Bewegung beschränkenden Glied, welches davon gelöst ist,
  • 4 ist ein fragmentarischer, vergrößerter, horizontaler Schnitt, welcher eine Beziehung zwischen Anschlußpaßstücken und Harzverriegelungsmitteln zeigt,
  • 5 ist ein fragmentarischer, vergrößerter, horizontaler Schnitt, welcher eine Beziehung zwischen dem eine lose Bewegung beschränkenden Glied und den Anschlußpaßstücken zeigt,
  • 6 ist ein vertikaler Schnitt einer zweiten Ausführung mit einem eine lose Bewegung beschränkenden Glied, welches mit einem Gehäuse zusammengebaut ist, und
  • 7 ist ein vertikaler Schnitt der zweiten Ausführung in einem zwischenzeitlichen Zustand eines Zusammenbauens des eine lose Bewegung beschränkenden Glieds.
  • Danach wird eine erste Ausführung der vorliegenden Erfindung in Bezug auf 1 bis 5 beschrieben.
  • Ein Verbinder dieser Ausführung besteht aus einem Gehäuse 10, welches beispielsweise aus einem synthetischen Harz hergestellt ist, einem eine lose Bewegung beschränkenden Glied 20, welches ähnlich beispielsweise aus einem synthetischen Harz hergestellt ist, und einer Mehrzahl von elektrisch leitenden bzw. leitfähigen Anschlußpaßstücken 30.
  • Jedes Anschlußpaßstück 30 wird beispielsweise durch ein Biegen eines metallischen bzw. Metallplattenmaterials einer bestimmten Form ausgebildet und wird wenigstens teilweise in das Gehäuse 10, vorzugsweise von hinten, eingefügt. Ein im wesentlichen rechteckiger bzw. rechtwinkeliger Rohrabschnitt 31 ist an einem vorderen Endabschnitt des Anschlußpaßstücks 30 ausgebildet, und ein nicht illustrierter, zusammenpassender Vater-Flachstecker wird oder kann darin eingefügt werden, um verbunden bzw. angeschlossen zu werden. An der oberen Kante bzw. dem oberen Rand des hinteren Endes des rechteckigen Rohrabschnitts 31 dient als ein verriegelnder bzw. Verriegelungsabschnitt 32, welcher mit einem Harzverriegelungsabschnitt 15, welcher später zu beschreiben ist, für ein Verriegeln in Eingriff bringbar ist. Wenn der Harzverriegelungsabschnitt 15 mit dem Verriegelungsabschnitt 32 vorzugsweise von hinten in Eingriff gebracht wird, wird das Anschlußpaßstück 30 in dem Gehäuse 10 verriegelt oder kann verriegelt werden, so daß es nicht austreten kann. Weiters wird ein Draht 33 an einem hinteren Endabschnitt des Anschlußpaßstücks 30 vorzugsweise durch ein Crimpen verbunden.
  • Eine Mehrzahl von Hohlräumen 13, welche hohl in Vorwärts- und Rückwärts- oder Längsrichtungen sind und einen im wesentlichen rechteckigen bzw. rechtwinkeligen Querschnitt aufweisen, sind in dem Gehäuse 10 ausgebildet. Diese Hohlräume 13 sind vorzugsweise getrennt im wesentlichen Seite an Seite bzw. nebeneinander (querlaufende Richtung) vorzugsweise an einer oberen und einer unteren Stufe bzw. Ebene angeordnet. Das Gehäuse 10 ist auch mit einer ersten Vertiefung bzw. Ausnehmung 11 in einem gesamten Bereich, wo alle Hohlräume 13 angeordnet sind, durch ein Vertiefen der vorderen Endoberfläche davon ausgebildet, und eine zweite Vertiefung 12 ist durch Vertiefen der hinteren Oberfläche der ersten Vertiefung 11 so ausgebildet, um einer Reihe der Hohlräume 13 an jeder der oberen und unteren Stufe zu entsprechen. Im wesentlichen sind obere Hälften der vorderen Enden der jeweiligen Hohlräume 13 in der hinteren Endoberfläche der zweiten Vertiefungen 12 offen, während im wesentlichen untere Hälften davon in der hinteren Endoberfläche der ersten Vertiefung 11 offen sind. Demgemäß haben Trennwände 14, welche die in Querrichtung (Breitenrichtung von Harzverriegelungsabschnitten 15) angrenzenden Hohlräume 13 aufteilen, ihre im wesentlichen oberen Hälften in oder bei den zweiten Vertiefungen 12 weggeschnitten.
  • Harzverriegelungsabschnitte 15 entsprechend den jeweiligen Hohlräumen 13 sind ausgebildet, um nach vorne von den hinteren bzw. rückwärtigen Endoberflächen der zweiten Vertiefungen 12 vorzukragen und sind vertikal oder lateral bzw. seitlich elastisch oder rückstellfähig deformierbar (oder weg von den Hohlräumen 13 oder von dem Einsetzweg des Anschlußpaßstücks 30 in den Hohlraum 13 deformierbar). Die untere Oberfläche von jedem Harzverriegelungsabschnitt 15 ist im wesentlichen durchgehend bzw. anschließend und im wesentlichen bündig mit der Deckenoberfläche des entsprechenden Hohlraums 13, und ein eine Deformation erlaubender Raum 16 zum Erlauben, daß der Harzverriegelungsabschnitt 15 elastisch oder rückstellfähig deformiert wird, ist zwischen der oberen Oberfläche des Harzverriegelungsabschnitts 15 und der Deckenoberfläche der zweiten Vertiefung 12 definiert. Obwohl ein Vorsprung bzw. Fortsatz 15A, welcher an der unteren Oberfläche des Harzverriegelungsabschnitts 15 ausgebildet ist, normal in einen Raum vorragt (Einsetzweg des Anschlußpaßstücks 30 in den Hohlraum 13), welcher unter der Deckenoberfläche des Hohlraums 13 angeordnet ist, wird der Harzverriegelungsabschnitt 15 elastisch nach oben deformiert, um in den eine Deformation erlaubenden Raum 16 so einzutreten, daß sich der Vorsprung 15A von dem Einsetzweg des Anschlußpaßstücks 30 zurückzieht, wenn der Vorsprung 15A mit der oberen Oberfläche des Anschlußpaßstücks 30 während eines Einsetzens des Anschlußpaßstücks 30 zusammenwirkt.
  • Die Breite der Harzverriegelungsabschnitte 15 ist größer als jene der Hohlräume 13 und der Anschlußpaßstücke 30, und die linken und rechten Enden davon ragen querlaufend von den Hohlräumen 13 und den Anschlußpaßstücken 30 vor, wenn sie von vorne gesehen werden. Solche Harzverriegelungsabschnitte 15 halten die Anschlußpaßstücke 30 derart, daß sie nicht austreten bzw. herausfallen, durch Eingreifen der Vorsprünge 15A mit den Verriegelungsabschnitten 32 der Anschlußpaßstücke 30, wenn die Anschlußpaßstücke 30 zu ihren ordnungsgemäßen Einsetzpositionen eingefügt sind bzw. werden. Eine Größe bzw. Abmessung der Harzverriegelungsabschnitte 15 in Vorwärts- und Rückwärts- oder Längsrichtungen ist so festgelegt, daß die Harzverriegelungsabschnitte 15 in den zweiten Vertiefungen 12 untergebracht bzw. aufgenommen werden können, und dementsprechend sind die vorderen Enden der Harzverriegelungsabschnitte 15 weiter hinten als die hintere Endoberfläche der ersten Vertiefung 11 angeordnet. Da die im wesentlichen oberen Hälften der Trennwände 14 zwischen den angrenzenden Hohlräumen 13 weggeschnitten sind, gibt es weiters keine Teilung zwischen den in Querrichtung angrenzenden Harzverriegelungsabschnitten 15, d. h. die angrenzenden Harzverriegelungsabschnitte 15 liegen einander gegenüber, im wesentlichen nichts in einem Raum zwischen ihnen angeordnet ist.
  • Ein innerer Raum der ersten Vertiefung 11 vor den jeweiligen Harzverriegelungsabschnitten 15 (nicht besonders geteilt) ist ein Formentfernungsraum 17, welcher durch ein Entfernen einer nicht illustrierten Form zum Formen der Harzverriegelungsabschnitte 15 nach vorne ausgebildet ist. Der Formentfernungsraum 17 erstreckt sich von den vorderen Enden der Harzverriegelungsabschnitte 15 zu der vorderen Endoberfläche des Gehäuses 10 und ist im wesentlichen gerichtet zu oder entspricht Hohlräumen 23 des eine losen Bewegung beschränkenden Glieds 20, welches später zu beschreiben ist.
  • Das eine lose Bewegung beschränkende Glied 20 ist im wesentlichen nahe bzw. unmittelbar in die erste Vertiefung 11 des Gehäuses 10 montiert oder montierbar. In einem montierten Zustand ist das vordere Ende des eine lose Bewegung beschränkenden Glieds 20 bevorzugt im wesentlichen bündig mit der vorderen Endoberfläche des Gehäuses 10. Das eine lose Bewegung beschränkende Glied 20 wird mit den Hohlräumen 23 ausgebildet, welche den jeweiligen Hohlräumen 13 des Gehäuses 10 entsprechen und in der Bodenendoberfläche des eine lose Bewegung beschränkenden Glieds 20 offen sind. Korrespondierende Paare der Hohlräume 13, 23 sind durchgehend bzw. anschließend aneinander, so daß ihre oberen und unteren Oberflächen und linken und rechten Oberflächen bündig miteinander sind. Weiters sind die vorderen Enden der Hohlräume 23 des eine lose Bewegung beschränkenden Glieds 20 in der vorderen Endoberfläche des eine lose Bewegung beschränkenden Glieds 20 offen, um Einsetzöffnungen 21 auszubilden, durch welche aufzunehmende Flachstecker bzw. Dorne (nicht gezeigt) eingefügt bzw. eingesetzt werden können, wobei die Anschlußpaßstücke 30 nicht durchgehen können. Das eine lose Bewegung beschränkende Glied 20 ist auch mit schmalen Werkzeug-Einsetzräumen 22 ausgebildet, welche sich zwischen den vorderen und hinteren Endoberflächen davon erstrecken. Die Betätigungselement- bzw. Werkzeug-Einsetzräume 22 weisen eine seitlich längliche Form auf, wenn von vorne betrachtet, und die Bodenoberflächen davon und die oberen Oberflächen der Hohlräume 23 kommunizieren im wesentlichen miteinander bzw. stehen miteinander in Verbindung. Die Breite dieser verbindenden bzw. Verbindungsabschnitte 24 ist kleiner als jene der Hohlräume 23, und die Verbindungsabschnitte 24 sind in der Mitte entlang der Breite der Hohlräume 23 definiert. Demgemäß dienen die linken und rechten Enden der oberen der umgebenden Wände, welche jeden Hohlraum 23 ausbilden, als ein Paar von im wesentlichen keilförmigen beschränkenden Abschnitten 25 zum Beschränken einer losen Bewegung des Anschlußpaßstücks 30 nach oben (Richtung, welche eine Einsetzrichtung des Anschlußpaßstücks 30 in die Hohlräume 13, 23 kreuzt bzw. schneidet).
  • Als nächstes wird die Funktion dieser Ausführung beschrieben.
  • Das Gehäuse 10 und das eine lose Bewegung beschränkende Glied 20 werden wie folgt zusammengebaut. Zuerst wird das eine lose Bewegung beschränkende Glied 20 wenigstens teilweise in der ersten Vertiefung 11 des Gehäuses 10 montiert bzw. angeordnet und wird in das Gehäuse 10 so verriegelt, um nicht durch ein nicht illustriertes Verriegelungsmittel außer Eingriff gebracht zu werden (beispielsweise ein bekanntes Mittel zum Bewirken eines Verriegelns mittels einer Klaue und eines Lochs). Zu dieser Zeit treten die beschränkenden Abschnitte 25 des eine lose Bewegung beschränkenden Glieds 20 in den Formentfernungsraum 17 ein, welcher in der ersten Vertiefung 11 definiert ist. In diesem montierten Zustand sind die Hohlräume 13 des Gehäuses 10 und die Hohlräume 23 des eine lose Bewegung beschränkenden Glieds 20 im wesentlichen durchgehend, um Räume zu definieren, in welche die Anschlußpaßstücke 30 zumindest teilweise eingefügt sind.
  • Danach werden die Anschlußpaßstücke 30 in die Hohlräume 13, 23 vorzugsweise von hinter dem Gehäuse 10 eingefügt. Da die vorderen Enden der oberen Oberflächen des rechteckigen Rohrabschnitts 31 der Anschlußpaßstücke 30 mit den Vorsprüngen 15A der Harzverriegelungsabschnitte 15 zusammenwirken, welche in die Einsetzwege der Anschlußpaßstücke 30 während eines Einfügens vorstehen, werden die Harzverriegelungsabschnitte 15 elastisch oder rückstellfähig deformiert oder nach oben oder weg abgelenkt, um die Vorsprünge 15A in gleitenden Kontakt mit den oberen Oberflächen der rechteckigen Rohrabschnitte 31 zu bringen. Dies bewirkt, daß sich die Vorsprünge 15A aus den Einsetzwegen (Hohlräumen 13) der Anschlußpaßstücke 30 zurückziehen, wodurch ein sanftes Einfügen der Anschlußpaßstücke 30 ermöglicht wird.
  • Da die rechteckigen Rohrabschnitte 31 bereits die Vorsprünge 15A passiert haben, wenn die Anschlußpaßstücke 30 ihre ordnungsgemäßen Einsetzpositionen erreicht haben, werden die Harzverriegelungsabschnitte 15 elastisch oder rückstellfähig rückgeführt, um aus den eine Deformation erlaubenden Räumen 16 herauszutreten, um die Vorsprünge 15A in Eingriff mit den Verriegelungsabschnitten 32 an den hinteren Enden der rechteckigen Rohrabschnitte 31 zu bringen. Auf diese Art werden die Anschlußpaßstücke 30 verriegelt. In einem ordnungsgemäß eingefügten Zustand werden beinahe die gesamten rechteckigen Rohrabschnitte 31 in den Hohlräu men 23 der eine lose Bewegung beschränkenden Glieder 20 aufgenommen und Teile davon hinter den Hohlräumen 23 werden in den Hohlräumen 13 des Gehäuses 10 untergebracht.
  • Wenn die Anschlußpaßstücke 30 in die Hohlräume 13, 23 eingefügt sind, sind Kantenabschnitte oder die linken und rechten Enden der oberen Oberflächen der vorderen Enden der Anschlußpaßstücke 30 in Kontakt mit den beschränkenden Abschnitten 25 des eine lose Bewegung beschränkenden Glieds 20, vorzugsweise von hinten, selbst wenn eine externe Kraft wirkt, um die vorderen Enden der Anschlußpaßstücke 30 nach oben zu verschwenken, wodurch die losen Bewegungen der Anschlußpaßstücke 30 beschränkt werden. Spezifisch ist in dieser Ausführung als Mittel zum Beschränken der losen Bewegungen der Anschlußpaßstücke 30, welche in die Hohlräume 13, 23 eingefügt sind, das eine lose Bewegung beschränkende Glied 20, welches ein Teil getrennt von dem Gehäuse 10 ist, in den Formentfernungsraum 17 (erste Vertiefung 11) für die Harzverriegelungsabschnitte 15 eingefügt, wobei der Raum zu den Hohlräumen 13 gerichtet ist, um die Anschlußpaßstücke 30 zu veranlassen, in Kontakt mit dem eine lose Bewegung beschränkenden Glied 20 zu gelangen. Demgemäß kann die Breite des Formentfernungsraums 17, welcher zu den Hohlräumen 23 gerichtet ist, frei festgesetzt bzw. eingestellt werden. Folglich wird es in dieser Ausführung verwirklicht, die Breite der Harzverriegelungsabschnitte 15 größer als jene der Hohlräume 13, 23 und der Anschlußpaßstücke 30 festzusetzen. Durch Vergrößern der Breite der Harzverriegelungsabschnitte 15 kann eine Zuverlässigkeit der verriegelnden bzw. Verriegelungsfunktion verbessert werden, während ein maximaler Bereich (über die gesamte Breite der Anschlußpaßstücke 30) eines Eingriffs zwischen den Harzver riegelungsabschnitten 15 und den Anschlußpaßstücken 30 sichergestellt wird.
  • Weiters sind die im wesentlichen oberen Hälften der Trennwände 14, welche zwischen den Hohlräumen 13 angrenzend entlang derselben Richtung wie die Breitenrichtung der Harzverriegelungsabschnitte 15 und entsprechend den Harzverriegelungsabschnitten 15 angeordnet sind, jeweils weg geschnitten, so daß die Harzverriegelungsabschnitte einander direkt gegenüberstehen. Folglich kann es im Vergleich zu einem Fall, wo Trennwände zwischen den angrenzenden Harzverriegelungsabschnitten vorliegen, möglich gemacht werden, einen Abstand bzw. Freiraum zwischen den angrenzenden bzw. benachbarten Harzverriegelungsabschnitten 15 zu minimieren und eine große Breite der Harzverriegelungsabschnitte 15 sicherzustellen.
  • Da das eine lose Bewegung beschränkende Glied 20 in der vorderen Endoberfläche des Gehäuses 10 offen ist und mit den Betätigungselement- bzw. Werkzeug-Einsetzräumen 22 ausgebildet ist, welche sich zu einem Formbereich der Harzverriegelungsmittel 15 erstrecken, kann der Harzverriegelungsabschnitt 15 in einer freigebenden Richtung (Richtung zu dem eine Deformation erlaubenden Raum 16) von dem Anschlußpaßstück 30 durch ein Werkzeug J verschoben werden, welches in den Werkzeug-Einsetzraum eingefügt oder einfügbar ist. Auf diese Weise können, selbst wenn das eine lose Bewegung beschränkende Glied 20 nicht von dem Gehäuse 10 gelöst ist, die Anschlußpaßstücke 30 von den entsprechenden Harzverriegelungsabschnitten 15 freigegeben bzw. außer Eingriff gebracht und von den Hohlräumen 13, 23 zurückgezogen werden.
  • Als nächstes wird eine zweite Ausführung der vorliegenden Erfindung mit bezug auf 6 und 7 beschrieben.
  • Ein Verbinder gemäß der zweiten Ausführung besteht aus einem Gehäuse 40, welches beispielsweise aus einem synthetischen Harz hergestellt ist, einem eine lose Bewegung beschränkenden Glied 50, welches in ähnlicher Weise beispielsweise aus einem synthetischen Harz hergestellt ist, und einer Mehrzahl von elektrisch leitfähigen bzw. leitenden Anschlußpaßstücken 30. Es wird keine Beschreibung zu den Anschlußpaßstücken 30 gegeben, indem sie durch die gleichen Bezugszeichen identifiziert werden, da sie gleich oder ähnlich zu jenen der ersten Ausführung sind.
  • Eine Mehrzahl von Hohlräumen 41, welche in Vorwärts- und Rückwärts- oder Längsrichtungen hohl sind und einen im wesentlichen rechteckigen bzw. rechtwinkeligen Querschnitt aufweisen, sind in dem Gehäuse 40 ausgebildet. Diese Hohlräume 41 sind im wesentlichen Seite an Seite bzw. nebeneinander (Querrichtung) an einer oberen und unteren Stufe bzw. Ebene angeordnet. Das Gehäuse 40 ist ebenso mit vorzugsweise zwei oberen und unteren Vertiefungen bzw. Ausnehmungen 42 ausgebildet, welche von seiner vorderen Endoberfläche und entsprechend den oberen und unteren Stufen der Hohlräume 41 vertieft sind. Jede Vertiefung 42 kommuniziert im wesentlichen mit den oberen Oberflächen von im wesentlichen vorderen Hälften der jeweiligen Hohlräume 41 an der entsprechenden Stufe, und Trennwände 43, welche die Hohlräume 41 benachbart zu einer Querrichtung (Breitenrichtung von Harzverriegelungsabschnitten 44) teilen, haben ihre im wesentlichen oberen Hälften von ihren im wesentlichen vorderen Hälften durch diese Vertiefungen 42 weggeschnitten.
  • Harzverriegelungsabschnitte 44 entsprechend den jeweiligen Hohlräumen 41 sind ausgebildet, um nach vorne von der hinteren Endoberflächen der zweiten Vertiefungen 12 vorzukragen, und sind vertikal elastisch oder rückstellfähig deformierbar. Die untere Oberfläche von jedem Harzverriegelungsabschnitt 44 ist durchgehend und bündig mit der Deckenoberfläche des entsprechenden Hohlraums 41, und ein eine Deformation erlaubender Raum 45 zum Erlauben, daß der Harzverriegelungsabschnitt 44 nach oben oder weg von dem Einsetzweg des Anschlußpaßstücks 30 in den Hohlraum 13 elastisch oder rückstellfähig deformiert zu werden, ist zwischen der oberen Oberfläche des Harzverriegelungsabschnitts 44 und der Deckenoberfläche der Vertiefung 42 definiert. Obwohl ein Vorsprung 44A, welcher an der unteren Oberfläche des Harzverriegelungsabschnitts 44 ausgebildet ist, normal in einem Raum (Einsetzweg des Anschlußpaßstücks 30 in den Hohlraum 41) vorragt, welcher unter der Deckenoberfläche des Hohlraums 41 angeordnet ist, wird der Harzverriegelungsabschnitt 44 elastisch oder rückstellfähig nach oben deformiert, um in den eine Deformation erlaubenden Raum 45 einzutreten, so daß sich der Vorsprung 44A von dem Einsetzweg des Anschlußpaßstücks 30 zurückzieht, wenn der Vorsprung 44A mit der oberen Oberfläche des Anschlußpaßstücks 30 während der Einfügung des Anschlußpaßstücks 30 zusammenwirkt. Weiters verriegelt jeder Harzverriegelungsabschnitt 44 das entsprechende Anschlußpaßstück 30 oder kann es verriegeln, so daß es nicht austritt bzw. herausfällt, indem der Vorsprung 44A mit dem Verriegelungsabschnitt 32 des ordnungsgemäß eingefügten Anschlußpaßstücks 30 von hinten in Eingriff gebracht wird. In diesem verriegelten Zustand ist der Harzverriegelungsabschnitt 44 im wesentlichen außerhalb des eine Deformation erlaubenden Raums 45 angeordnet. Wenn der Harzverriegelungsabschnitt 44 elastisch deformiert ist, um in den eine Deformation erlaubenden Raum 45 vorzuragen, wird außerdem der Vorsprung 44A aus dem Anschlußpaßstück 30 freigegeben, wodurch der verriegelte Zustand des Anschlußpaßstücks 30 durch den Harzverriegelungsabschnitt 44 aufgehoben wird.
  • Obwohl nicht gezeigt, ist die Breite des Harzverriegelungsabschnitts 44 größer als jene der Hohlräume 41 und der Anschlußpaßstücke 30 wie in der ersten Ausführung, und die linken und rechten Enden davon ragen quer von den Hohlräumen 41 und den Anschlußpaßstücken 30 vor, wenn sie von vorne betrachtet werden. Eine Abmessung der Harzverriegelungsabschnitte 44 in Vorwärts- und Rückwärts- oder Längsrichtungen ist so festgesetzt, daß die hintere Endoberfläche des eine lose Bewegung beschränkenden Glieds 50 nicht mit den Harzverriegelungsabschnitten 44 sogar in einem Zustand zusammenwirkt, wo das eine lose Bewegung beschränkende Glied 50 in der Vertiefung 42 eingepaßt ist. Da die im wesentlichen oberen Hälften der Trennwände 43 zwischen den angrenzenden Hohlräumen 41 weggeschnitten sind, gibt es weiters keine Teilung zwischen den in Querrichtung angrenzenden Harzverriegelungsabschnitten 44, d. h. die angrenzenden Harzverriegelungsabschnitte 44 sind entgegengesetzt zu einander, wobei im wesentlichen nichts in einem Raum zwischen ihnen angeordnet ist.
  • Ein innerer Raum der Vertiefungen 42 vor den jeweiligen Harzverriegelungsabschnitten 44 (nicht besonders geteilt) ist ein Formentfernungsraum 46, welcher durch ein Entfernen einer nicht illustrierten Form zum Formen der Harzverriegelungsabschnitte 44 nach vorne ausgebildet ist. Der Formentfernungsraum 46 erstreckt sich von den Vorderenden der Harzverriegelungsabschnitte 44 zu der vorderen Endoberflä che des Gehäuses 40, und das eine lose Bewegung beschränkende Glied 50, welches später zu beschreiben ist, ist mindestens teilweise in diesen Formentfernungsraum 46 einfügbar.
  • Das eine lose Bewegung beschränkende Glied 50 wird mit dem Gehäuse 40 zusammengebaut, indem es im wesentlichen genau in die Vertiefungen 42 eingepaßt wird. Das eine lose Bewegung beschränkende Glied 50 ist mit einem Austritts- bzw. Fluchtraum 51, um ein Zusammenwirken mit bzw. Auftreffen auf eine(r) untere(n) Wand 47 zu vermeiden, welche die Hohlräume 41 an der oberen Stufe ausbildet, und einen Anschluß aufnehmende Rillen 52 ausgebildet, welche sich in Vorwärts- und Rückwärts- oder Längsrichtungen und im wesentlichen entsprechend den unteren Hälften von im wesentlichen vorderen Hälften der jeweiligen Hohlräume 41 des Gehäuses 40 erstrecken. Die Breite der einen Anschluß aufnehmenden Rille 52 ist im wesentlichen gleich jener der Hohlräume 41. In dem montierten Zustand des eine lose Bewegung beschränkenden Glieds 50 liegen die einen Anschluß aufnehmenden Rillen 52 und die Hohlräume 41 vertikal zueinander oder entsprechen einander und bilden Aufnahmeräume für die Anschlußpaßstücke 30 durch ihre Seitenoberflächen, welche kontinuierlich bzw. anschließend und bündig miteinander sind. An dem vorderen Ende des eine lose Bewegung beschränkenden Glieds 50 werden Kerben 48 der Hohlräume 41 und Kerben 53 der einen Anschluß aufnehmenden Rillen 52 verbunden, um Einsetzöffnungen einer derartigen Größe zu definieren, daß aufzunehmende Flachstecker (nicht gezeigt) einsetzbar sind, jedoch die Anschlußpaßstücke 30 nicht durchgehen können.
  • Das eine lose Bewegung beschränkende Glied 50 ist auch mit schmalen Werkzeug-Einsetzräumen 54 ausgebildet, welche durch das eine lose Bewegung beschränkende Glied 50 zwischen seiner vorderen und hinteren Endoberfläche gebohrt ist. Wie in der ersten Ausführung weisen die Werkzeug-Einsetzräume 54 eine seitlich längliche Form auf, wenn sie von vorne betrachtet werden, und die Bodenoberflächen davon und die oberen Oberflächen der Hohlräume 23 kommunizieren miteinander. Obwohl nicht gezeigt, ist die Breite dieser verbindenden bzw. Kommunikationsabschnitte 55 schmäler als jene der einen Anschluß aufnehmenden Rillen 52 und den Hohlräumen 41 und die Verbindungs- bzw. Kommunikationsabschnitte 55 sind in der Mitte entlang den Breiten der einen Anschluß aufnehmenden Rillen 52 und den Hohlräumen 41 wie in der ersten Ausführung definiert. Dementsprechend dienen die linken und rechten Enden der oberen von Wänden, welche jede einen Anschluß aufnehmende Rille 52 ausbilden, als ein Paar von beschränkenden Abschnitten 56 zum Beschränken einer losen Bewegung des Anschlußpaßstücks 30 nach oben.
  • Das eine lose Bewegung beschränkende Glied 50 ist weiters mit einem vorstehenden Abschnitt 57 (einem detektierenden bzw. Detektionsabschnitt und einem eine Deformation beschränkenden Abschnitt) ausgebildet, welcher nach rückwärts von der hinteren Endoberfläche des eine lose Bewegung beschränkenden Glieds 50 vorkragt oder zu den Harzverriegelungsabschnitten 44 vorkragt. In einem Verfahren eines Montierens des eine lose Bewegung beschränkenden Glieds 50 in die Vertiefungen 42 (Formentfernungsraum 46) des Gehäuses 40, wirkt der vorstehende Abschnitt 57 als ein detektierender Abschnitt nicht mit den Harzverriegelungsabschnitten 44 zusammen, wenn die Harzverriegelungsabschnitte 44 außerhalb der eine Deformation erlaubenden Räume 45 angeordnet sind, während er mit den Harzverriegelungsabschnitten 44 zusammenwirkt, wenn die Harzverriegelungsabschnitte 44 in den eine Deformation erlaubenden Räumen 45 angeordnet sind. Der vorstehende bzw. vorragende Abschnitt 57 als eine Deformation beschränkender Abschnitt erlaubt die elastische Deformation der Harzverriegelungsabschnitte 44 zu den eine Deformation erlaubenden Räumen 45, wenn das eine lose Bewegung beschränkende Glied 50 nicht in die Vertiefungen 42 (Formentfernungsraum 46) eingepaßt ist, während er sie beschränkt, indem er in die eine Deformation erlaubenden Räume 45 eingepaßt ist, wenn das eine lose Bewegung beschränkende Glied 50 in dem Formentfernungsraum 46 montiert wird.
  • Als nächstes wird die Funktion dieser Ausführung beschrieben.
  • Der Verbinder entsprechend dieser Ausführung wird wie folgt zusammengebaut. Zuerst wird das eine lose Bewegung beschränkende Glied 50 wenigstens teilweise in die Vertiefungen 42 des Gehäuses 40 montiert und das Gehäuse 40 und das eine lose Bewegung beschränkende Glied 50 werden freigebbar ineinander durch nicht illustrierte verriegelnde bzw. Verriegelungsmittel verriegelt (beispielsweise bekannte Mittel, welche eine Klaue und ein Loch umfassen). Während einer Montage des eine lose Bewegung beschränkenden Glieds 50 in das Gehäuse 40, treten die beschränkenden Abschnitte 56 des eine lose Bewegung beschränkenden Glieds 50 in den Formentfernungsraum 46 ein, welcher in den Vertiefungen 42 definiert ist. Nachdem das eine lose Bewegung beschränkende Glied 50 in dem Gehäuse 40 montiert bzw. angeordnet ist, werden Räume zum Aufnehmen der vorderen Endabschnitte der Anschlußpaßstücke 30 durch die Hohlräume 41 des Gehäuses 40 und die einen Anschluß aufnehmenden Rillen 52 des eine lose Bewegung beschränkenden Glieds 50 definiert.
  • Danach werden die Anschlußpaßstücke 30 in die Hohlräume 41 von hinten des Gehäuses 40 eingefügt oder können eingefügt werden. Während einer Einfügung werden die Harzverriegelungsabschnitte 44 elastisch oder rückstellfähig nach oben oder weg deformiert, um die Vorsprünge 44A in gleitenden Kontakt mit den oberen Oberflächen der rechteckigen Rohrabschnitte 31 der Anschlußpaßstücke 30 zu bringen, da die vorderen Enden der oberen Oberflächen der rechteckigen Rohrabschnitte 31 mit den Vorsprüngen 44A der Harzverriegelungsabschnitte 44 zusammenwirken, welche in die Einsetzwege der Anschlußpaßstücke 30 vorstehen. Da dies bewirkt, daß sich die Vorsprünge 44A von den Einsetzwegen der Anschlußpaßstücke 30 zurückziehen, können die Anschlußpaßstücke 30 ohne jegliche Schwierigkeiten eingefügt werden. Wenn die Anschlußpaßstücke 30 ihre ordnungsgemäßen Einsetzpositionen erreichen, werden die Harzverriegelungsabschnitte 44 elastisch oder rückstellfähig zurückgeführt, um außerhalb der eine Deformation erlaubenden Räume 45 angeordnet zu werden, und die Vorsprünge 44A gelangen in Eingriff mit den Verriegelungsabschnitten 32 an den hinteren Enden der rechteckigen Rohrabschnitte 31, da die rechteckigen Rohrabschnitte 31 schon die Vorsprünge 44A passiert haben. Auf diese Art werden die Anschlußpaßstücke 30 verriegelt oder können versiegelt werden.
  • Da der vorstehende Abschnitt 57 als ein eine Deformation beschränkender Abschnitt in die eine Deformation erlaubenden Räume 45 eingepaßt ist, wenn das eine lose Bewegung beschränkende Glied 50 (vollkommen) in dem Gehäuse 40 montiert ist, die elastische Deformation der Harzverriege lungsabschnitte 44 zu den eine Deformation erlaubenden Räumen 45, d. h. ein Freigeben der Vorsprünge 44A der Harzverriegelungsabschnitte 44 aus den Verriegelungsabschnitten 32 der Anschlußpaßstücke 30, beschränkt. Als ein Ergebnis werden bzw. sind die Anschlußpaßstücke 30 doppelt mittels einer direkten Verriegelung der Harzverriegelungsabschnitte 44 und Beschränkung der Freigabe der Harzverriegelungsabschnitte 44 durch den vorragenden Abschnitt 57.
  • Wenn die Anschlußpaßstücke 30 ordnungsgemäß eingefügt sind und die Harzverriegelungsabschnitte 44 elastisch oder rückstellfähig rückgeführt werden, wenn das eine lose Bewegung beschränkende Glied 50 zu montieren ist, wird das eine lose Bewegung beschränkende Glied 50 in den Formentfernungsraum 46 ohne jegliche Schwierigkeit montiert, während der vorstehende Abschnitt 57 in die eine Deformation erlaubenden Räume 45 eingepaßt oder eingefügt wird, wie oben beschrieben. Auf der anderen Seite gelangen, wenn die Anschlußpaßstücke 30 nicht ordnungsgemäß eingefügt werden, die Vorsprünge 44A in Kontakt mit den oberen Oberflächen der rechteckigen Rohrabschnitte 31, um die Harzverriegelungsabschnitte 44 in die eine Deformation erlaubenden Räume 45 elastisch zu deformieren. Folglich wirkt der vorstehende Abschnitt 57 als ein Detektionsabschnitt mit den Harzverriegelungsabschnitten 44, welche in der eine Deformation erlaubenden Räume 45 angeordnet sind, während einer Montage des eine lose Bewegung beschränkenden Glieds 50 zusammen. Das Zusammenwirken des vorstehenden Abschnitts 57 und der Harzverriegelungsabschnitte 44 macht jede weitere Montage des eine lose Bewegung beschränkenden Glieds 50 unmöglich. Wie oben beschrieben kann gemäß dieser Ausführungsform, ob die Anschlußpaßstücke 30 ordnungsgemäß eingefügt sind oder nicht, basierend darauf detektiert werden, ob das eine lose Bewegung beschränkende Glied 50 in dem Gehäuse 40 montiert werden kann oder nicht.
  • Es wird keine Beschreibung der Funktion eines Beschränkens der losen Abwärtsbewegungen der Anschlußpaßstücke 30 durch das eine lose Bewegung beschränkende Glied 50, die Struktur, Funktion und Auswirkung eines Herstellens der Harzverriegelungsabschnitte 44 breiter als die Anschlußpaßstücke 30, und die Funktion und eine Auswirkung eines Ausbildens der Werkzeug-Einsetzräume 54 in dem eine lose Bewegung beschränkenden Glied 50 gegeben, weil sie gleich oder ähnlich. wie jene in der ersten Ausführungsform sind.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben beschriebenen und illustrierten Ausführungen begrenzt. Beispielsweise sind auch die folgenden Ausführungen durch den technischen Rahmen der vorliegenden Erfindung umfaßt, wie sie in den Ansprüchen definiert ist. Neben den folgenden Ausführungen können verschiedene Änderungen gemacht werden, ohne den Rahmen und Geist der vorliegenden Erfindung zu verlassen, wie sie in den Ansprüchen definiert ist.
    • (1) Obwohl die vorliegende Erfindung auf den Verbinder angewendet wird, in welchem Mutter- bzw. Buchsen-Anschlußpaßstück in das Gehäuse in den vorhergehenden Ausführungen eingefügt werden, ist es auch auf Verbinder anwendbar, in welchen aufzunehmende bzw. Vater-Flachstecker in ein Gehäuse eingesetzt bzw. eingefügt werden.
    • (2) Obwohl das eine lose Bewegung beschränkende Glied die Anschlußpaßstücke über ihre gesamten Umfänge in den vorhergehenden Ausführungen umgibt, können die inneren Wände, wo kein Formentfernungsraum definiert ist, integral bzw. ein stückig mit dem Gehäuse ausgebildet werden und das eine lose Bewegung beschränkende Glied kann nur in den Formentfernungsraum gemäß der vorliegenden Erfindung eingepaßt werden.
    • (3) Obwohl die Trennwände zwischen den Hohlräumen entlang der gleichen Richtung wie die Breitenrichtung der Harzverriegelungsabschnitte ihre Bereiche entsprechend den Harzverriegelungsabschnitten in den vorhergehenden Ausführungen weggeschnitten haben, können die angrenzenden Harzverriegelungsabschnitte durch Trennwände ohne Bereitstellen derartiger weggeschnittener Abschnitte gemäß der vorliegenden Erfindung geteilt werden.
  • Liste der Bezugszeichen
  • 10
    Gehäuse
    13
    Hohlraum
    14
    Trennwand
    15
    Harzverriegelungsabschnitt
    17
    Formentfernungsraum
    20
    eine lose Bewegung beschränkendes Glied
    22
    Betätigungselement- bzw. Werkzeug-Einsetzraum
    30
    Anschlußpaßstück
    40
    Gehäuse
    41
    Hohlraum
    43
    Trennwand
    44
    Harzverriegelungsabschnitt
    47
    Formentfernungsraum
    50
    eine lose Bewegung beschränkendes Glied
    54
    Werkzeug-Einsetzraum
    57
    vorstehender bzw. vorragender Abschnitt (detektierender Abschnitt, eine Deformation beschränkender Abschnitt)

Claims (10)

  1. Verbinder, umfassend: ein Gehäuse (10; 40), welches mit einem oder mehreren Hohlraum(-räumen) (13; 41) ausgebildet ist, in welche(n) eine entsprechende Anzahl von Anschlußpaßstücken bzw. Kontakten (30) wenigstens teilweise einsetzbar ist, verriegelnde bzw. Verriegelungsabschnitte (15; 44), welche ausgebildet sind, um nach vorne entlang von inneren bzw. Innenwänden der Hohlräume (13; 41) vorzukragen, und welche mit den Anschlußpaßstücken (30) in Eingriff bringbar sind, um sie in den Hohlräumen (13; 41) zu verriegeln, und einen Formentfernungsraum (17; 46), welcher durch ein Entfernen einer Form zum Formen der verriegelnden Abschnitte (15; 44) ausgebildet ist, und ein eine lose Bewegung beschränkendes Glied (20; 50), welches so in oder an dem Gehäuse (10; 40) montierbar ist, um wenigstens teilweise in den Formentfernungsraum (17; 46) einzutreten, und in Kontakt mit Kontaktabschnitten der Anschlußpaßstücke (30) gelangt, welche vor den verriegelnden Abschnitten (15; 44) in seinem montierten Zustand angeordnet sind, um lose Bewegungen derartiger Kontaktabschnitte in einer Richtung zu beschränken, welche eine Einsetzrichtung der Anschlußpaßstücke (30) schneidet bzw. kreuzt, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der verriegelnden Abschnitte (15; 44) gleich oder größer als diejenige der Anschlußpaßstücke (30) ist, so daß die Breite des Anschlußpaßstücks (30) maximal als ein Bereich eines Eingriffs zwischen dem verriegelnden Abschnitt (15; 44) und dem Anschlußpaßstück (30) verwendet werden kann.
  2. Verbinder nach Anspruch 1, worin der Formentfernungsraum (17; 46) sich von den vorderen Enden der verriegelnden Abschnitte (15; 44) zu der vorderen Endober fläche bzw. Endfläche des Gehäuses (10; 40) erstreckt und im wesentlichen zu den Hohlräumen gerichtet ist.
  3. Verbinder nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, worin das Gehäuse (10) mit einer ersten Vertiefung bzw. Ausnehmung (11) in einem gesamten Bereich ausgebildet ist, wo alle Hohlräume (13) durch ein Vertiefen bzw. Rückspringen der vorderen Endoberflächen davon angeordnet sind, und der Formentfernungsraum (17), der innere, nicht unterteilte Raum der ersten Vertiefung vor den entsprechenden verriegelnden Abschnitten (15) ist.
  4. Verbinder nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, worin das Gehäuse (10; 40) aus einem synthetischen Harz hergestellt ist und/oder worin die verriegelnden Abschnitte (15; 44) Harzverriegelungsabschnitte (15; 44) sind.
  5. Verbinder nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, worin eine oder mehrere Trennwand(-wände) (14; 43) zwischen den Hohlräumen (13; 41) benachbart entlang derselben Richtung wie die Breitenrichtung der verriegelnden Abschnitte (15; 44) ihre Bereiche im wesentlichen entsprechend den verriegelnden Abschnitten (15; 44) weggeschnitten aufweist bzw. aufweisen, so daß keine Trennung zwischen den benachbarten Harzverriegelungsabschnitten vorliegt.
  6. Verbinder nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, worin die eine lose Bewegung beschränkenden Mittel (20; 50) mit wenigstens einem Werkzeug-Einsetzraum (22; 54) ausgebildet sind, welcher vorzugsweise an einer Seite der vorderen Endfläche bzw. Endoberfläche des Gehäuses (10; 40) offen ist und sich zu einem Formungsbereich der verriegelnden Abschnitte (15; 44) erstreckt.
  7. Verbinder nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, worin die verriegelnden Abschnitte (15; 44) rückstellfähig deformiert sind, um sich von Einsetzwegen bzw. -pfaden der Anschlußpaßstücke (30) zurückzuziehen, und in eine Deformation erlaubende Räume (16; 45) während eines Einsetzens der Anschlußpaßstücke (30) eintreten, während sie rückstellfähig rückgeführt bzw. rück gestellt sind, um im wesentlichen außerhalb der eine Deformation erlaubenden Räume (16; 45) angeordnet zu sein, wodurch sie in Eingriff mit den Anschlußpaßstücken (30) gelangen, um sie zu verriegeln, wenn die Anschlußpaßstücke (30) ordnungsgemäß eingesetzt sind.
  8. Verbinder nach Anspruch 7, worin das eine lose Bewegung beschränkende Mittel (50) einen detektierenden Abschnitt (57) umfaßt, welcher mit den verriegelnden Abschnitten (44), welche in die eine Deformation erlaubenden Räume (45) vorragen, während eines Montierens des eine lose Bewegung beschränkende Mittels (50) in dem Formentfernungsraum (46) zusammenwirken bzw. auf diese treffen kann.
  9. Verbinder nach Anspruch 7 oder 8, worin das eine lose Bewegung beschränkende Mittel bzw. Glied (50) einen eine Deformation beschränkenden Abschnitt (57) umfaßt, welcher die rückstellfähige Deformation der verriegelnden Abschnitte (44) zu den eine Deformation erlaubenden Räumen (45) beschränkt, indem er in die eine Deformation erlaubenden Räume (45) in einem Zustand eingepaßt oder eingesetzt sind, worin das eine lose Bewegung beschränkende Mittel (50) wenigstens teilweise in dem Formentfernungsraum (46) montiert bzw. angeordnet ist.
  10. Verbinder nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, worin das eine lose Bewegung beschränkende Mittel (20) einen oder mehrere keilförmige(n), beschränkende(n) Abschnitt(e) (25) umfaßt, welche(r) in Kontakt mit den Anschlußpaßstücken (30) gelangt bzw. gelangen, um ihre lose Bewegung in der Richtung zu beschränken, welche die Einsetzrichtung der Anschlußpaßstücke (30) schneidet bzw. kreuzt.
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