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Die vorliegende Erfindung bezieht
sich auf einen Verbinder.
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Ein Verbinder, welcher in der japanischen Gebrauchsmusterveröffentlichung
Nr. 61-71972 geoffenbart ist, ist bekannt. Dieser Verbinder ist
derart ausgebildet, daß Anschlußpaßstücke in Hohlräume eingefügt sind,
welche in einem Gehäuse,
das aus einem synthetischen Harz hergestellt ist, ausgebildet sind,
und durch Harzverriegelungsabschnitte verriegelt sind, welche entlang
von inneren Wänden
der Hohlräume
ausgebildet sind, wodurch die eingefügten bzw. eingesetzten Anschlußpaßstücke gehalten werden,
so daß sie
nicht aus den Hohlräumen
fallen.
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In dem Verbinder zum Verriegeln der
Anschlußpaßstücke durch
die Harzverriegelungsabschnitte, wie oben erwähnt, sind umgebende Wände zur
Verfügung
gestellt, um die Anschlußpaßstücke zu umgeben,
sind die Hohlräume,
welche durch die umgebenden Wände
unterteilt sind, ausgebildet und ist ein Harzverriegelungsabschnitt
in einer der umgebenden Wände
von jedem Hohlraum ausgebildet, um die losen Bewegungen der Anschlußpaßstücke in vertikaler
und querlaufenden Richtungen normal zu einer Einsatzrichtung der
Anschlußpaßstücke zu beschränken.
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Beim Ausbilden der Harzverriegelungsabschnitte
ist es notwendig, eine Trennwand vor dem Harzverriegelungsabschnitt
wegzuschneiden und einen Formentfernungsraum zu definieren, welcher sich
zur vorderen Endoberfläche
des Gehäuses
erstreckt. Wenn der Formentfernungsraum über die gesamte Breite der
Trennwand (Hohlraum) ausgebildet wird, kann eine lose Bewegung des
Anschlußpaßstücks entweder
in vertikaler oder Querrichtung (Richtung, welche in den Formentfernungsraum
eintritt) nicht vor dem Harzverriegelungsabschnitt beschränkt werden.
Folglich werden in den konventionellen Verbindern die Breite des
Harzverriegelungsabschnitts und der Formentfernungsraum auf eine Breite
begrenzt, welche kleiner als die Breite der Trennwand (Hohlraum)
ist, und ein Abschnitt wird in der Trennwand zurückgelassen, um als ein Mittel
zu dienen, welches in Kontakt mit den Anschlußpaßstücken gebracht wird, um eine
lose Bewegung davon zu beschränken.
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Wenn die Breite des Harzverriegelungsabschnitts
verschmälert
wird, kann jedoch die Festigkeit bzw. Belastbarkeit des Harzverriegelungsabschnitts reduziert
werden und/oder ein Bereich eines Eingriffs zwischen dem Harzverriegelungsabschnitt
und dem Anschlußpaßstück wird
kleiner gemacht, wenn der gesamte Verbinder kleiner gemacht wird.
Davon wird angenommen, daß es
Probleme, wie beispielsweise eine Reduktion in der Zuverlässigkeit
einer verriegelnden bzw. Verriegelungsfunktion, bewirkt.
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EP-A-0955696, welche betrachtet wird,
daß sie
den nächstliegenden
Stand der Technik darstellt, offenbart einen Verbinder, worin das
Verbindergehäuse
mit mindestens einem Hohlraum zum Aufnehmen eines Mutter-Anschlußpaßstücks bzw.
Buchsen-Anschlußpaßstücks ausgebildet
ist. In dem Hohlraum ist ein elastischer oder Harzverriegelungsabschnitt
integral oder einheitlich mit dem Verbindergehäuse ausgebildet. Der Verbinder
umfaßt
auch eine Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung,
welche an dem Vorderteil des Verbindergehäuses zwischen einer Verriegelungs-
und Entriegelungsposition montierbar bzw. anordenbar ist und einen
eine Deformation beschränkenden
Abschnitt aufweist, welcher in dem eine De formation erlaubenden
Raum des verriegelnden bzw. Verriegelungsabschnitts angeordnet ist,
wenn die Rückhalteeinrichtung
ordnungsgemäß montiert
ist, wodurch das Anschlußpaßstück im Hohlraum
zurückgehalten
wird. In den inneren Oberflächen
der gegenüberliegenden
Wände eines
Hohlraums eines Verbindergehäuses
sind führende
bzw. Führungsrillen
ausgebildet, um den Durchgang von beschränkenden Vorsprüngen bzw.
Fortsätzen
zu erlauben, welche an den äußeren Oberflächen des Buchsen-Anschlußpaßstücks ausgebildet
sind, wenn das Buchsen-Anschlußpaßstück eingefügt wird, während es
ordnungsgemäß orientiert
ist. Führungsrillen
bzw. -nuten sind an den äußeren Oberflächen der
gegenüberliegenden
Seitenwände
des Verbindergehäuses
ausgebildet, um den Durchgang der eingreifenden Vorsprünge einer
Rückhalteeinrichtung
zu erlauben, und durchgehende Löcher
sind so ausgebildet, um teilweise die Führungsrillen und die Führungsrille
in Verbindung zu setzen. Die Rückhalteeinrichtung
ist an dem Verbindergehäuse
durch Eingriff eines Eingriffvorsprungs mit dem Muldenloch montierbar
hergestellt.
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Das Ziel der vorliegenden Erfindung
ist, die Zuverlässigkeit
der Anschlußverriegelungsfunktion zu
erhöhen,
während
die Größe des Verbinders
reduziert wird.
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Dieses Ziel wird gemäß der Erfindung
durch einen Verbinder nach Anspruch 1 gelöst. Bevorzugte Ausführungen
der Erfindung sind ein Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
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Gemäß dem Verbinder der vorliegenden
Erfindung wird die Breite eines verriegelnden bzw. Verriegelungsabschnitts
vergrößert, während eine
lose Bewegung eines Anschlußpaßstücks beschränkt wird.
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Gemäß der Erfindung wird ein Verbinder
bereitgestellt, umfassend:
ein Gehäuse, welches mit einem oder
mehreren Hohlraum (-räumen)
ausgebildet ist, in welche(n) eine entsprechende Anzahl von Anschlußpaßstücken wenigstens
teilweise einsetzbar ist,
verriegelnde bzw. Verriegelungsabschnitte,
welche ausgebildet sind, um nach vorne entlang von inneren bzw.
Innenwänden
der Hohlräume
vorzukragen, und welche mit den Anschlußpaßstücken in Eingriff bringbar sind,
um sie in den Hohlräumen
zu verriegeln, und
einen Formentfernungsraum, welcher durch
ein Entfernen einer Form zum Formen der verriegelnden Abschnitte
ausgebildet ist, und
ein eine lose Bewegung beschränkendes
Glied, welches so in oder an dem Gehäuse montierbar ist, um wenigstens
teilweise in den Formentfernungsraum einzutreten, und in Kontakt
mit Kontaktabschnitten der Anschlußpaßstücke gelangt, welche vor den
verriegelnden Abschnitten in seinem montierten Zustand angeordnet
sind, um lose Bewegungen derartiger Kontaktabschnitte in einer Richtung
zu beschränken,
welche eine Einsetzrichtung der Anschlußpaßstücke schneidet bzw. kreuzt,
dadurch
gekennzeichnet, daß
die
Breite des verriegelnden Abschnitts gleich oder größer als
diejenige der Anschlußpaßstücke ist,
so daß die
Breite des Anschlußpaßstücks maximal
als ein Bereich eines Eingriffs zwischen dem verriegelnden Abschnitt
und dem Anschlußpaßstück verwendet
werden kann.
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Die losen Bewegungen der Anschlußpaßstücke können beschränkt werden,
indem die Anschlußpaßstücke in Kontakt
mit dem eine lose Bewegung beschränkenden Glied gebracht wer den,
welches in den Formentfernungsraum eingepaßt ist. Da ein Teil, welches
vom Gehäuse
getrennt ist, in den Formentfernungsraum als ein Mittel zum Beschränken der
losen Bewegungen der Anschlußpaßstücke eingepaßt ist,
kann die Breite des Formentfernungsraums frei festgesetzt werden
und es kann wiederum die Breite der Verriegelungsabschnitte vergrößert werden.
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Gemäß einer bevorzugten Ausführung der Erfindung
erstreckt sich der Formentfernungsraum von den vorderen Enden der
Verriegelungsabschnitte zu der vorderen Endoberfläche des
Gehäuses
und ist im wesentlichen zu den Hohlräumen gerichtet.
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Vorzugsweise ist das Gehäuse aus
einem synthetischen Harz hergestellt und/oder worin die verriegelnden
Abschnitte Harzverriegelungsabschnitte sind.
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Gemäß einer weiters bevorzugten
Ausführung
wird ein Verbinder bereitgestellt, umfassend:
ein Gehäuse, welches
aus einem synthetischen Harz hergestellt ist und mit Hohlräumen ausgebildet
ist, in welche Anschlußpaßstücke einsetzbar
sind,
Harzverriegelungsabschnitte, welche ausgebildet sind,
um nach vorne entlang von inneren bzw. Innenwänden der Hohlräume vorzukragen,
und welche mit den Anschlußpaßstücken in
Eingriff bringbar sind, um sie in den Hohlräumen zu verriegeln, und
einen
Formentfernungsraum, welcher durch ein Entfernen einer Form zum
Formen der Harzverriegelungsabschnitte ausgebildet ist, sich von
den vorderen Enden der Harzverriegelungsabschnitte zu der vorderen
Endoberfläche
des Gehäuses
erstreckt und zu den Hohlräumen
gerichtet ist, und
ein eine lose Bewegung beschränkendes
Glied, welches so in oder an dem Gehäuse montierbar ist, um in den
Formentfernungsraum einzutreten, und in Kontakt mit Teilen bzw.
Abschnitten der Anschlußpaßstücke gelangt,
welche vor den Harzverriegelungsabschnitten in ihrem montierten
Zustand angeordnet sind, um lose Bewegungen von derartigen Abschnitten
in einer Richtung zu beschränken,
welche die Einsetzrichtung der Anschlußpaßstücke kreuzt bzw. schneidet.
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Vorzugsweise hat bzw. haben eine
oder mehrere Trennwand (-wände)
zwischen den Hohlräumen,
welche benachbart entlang derselben Richtung wie die Breitenrichtung
der Verriegelungsabschnitte sind, vorzugsweise Harzverriegelungsabschnitte
ihre Bereiche entsprechend den Verriegelungsabschnitten, vorzugsweise
Harzverriegelungsabschnitten weggeschnitten.
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Da die Trennwände zwischen den Hohlräumen benachbart
entlang derselben Richtung wie die Breitenrichtung der Harzverriegelungsabschnitte
ihre Bereiche entsprechend den Harzverriegelungsabschnitten weggeschnitten
aufweisen, kann eine größere Breite
der Harzverriegelungsabschnitte verglichen mit einem Fall sichergestellt
werden, wo die angrenzenden Harzverriegelungsabschnitte durch die Trennwände geteilt
sind. In diesem Fall wird die Breite der Harzverriegelungsabschnitte
gleich oder größer als
diejenige der Anschlußpaßstücke gemacht.
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Die Breite des Verriegelungsabschnitts,
vorzugsweise Harzverriegelungsabschnitts, ist gleich oder größer als
diejenige der Anschlußpaßstücke.
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Da die Breite der Harzverriegelungsabschnitte
gleich oder größer als
diejenige der Anschlußpaßstücke festgesetzt
wird, wird den Verriegelungsabschnitten, vorzugsweise den Harzverriegelungsabschnitten
erlaubt, eine größere Festigkeit bzw.
Belastbarkeit zu haben und die Breite der Anschlußpaßstücke kann
maximal als Bereiche eines Eingriffs zwischen den verriegelnden
bzw. Verriegelungsabschnitten, vorzugsweise Harzverriegelungsabschnitten,
und den Anschlußpaßstücken verwendet
werden.
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Weiters bevorzugt ist das eine lose
Bewegung beschränkende
Glied mit wenigstens einem Werkzeug-Einsetzraum ausgebildet, welcher
vorzugsweise an einer Seite der vorderen Endoberfläche des
Gehäuses
offen ist und sich zu einem Formungsbereich der verriegelnden Abschnitte,
vorzugsweise Harzverriegelungsabschnitte, erstreckt.
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Wenn ein Werkzeug bzw. Betätigungselement
in den Werkzeug-Einsetzraum
eingefügt
wird, um den Harzverriegelungsabschnitt in einer Richtung zu verschieben,
um ihn von dem Anschlußpaßstück außer Eingriff
zu bringen, kann ein Verriegeln der Anschlußpaßstücke durch den Verriegelungsabschnitt, vorzugsweise
Harzverriegelungsabschnitt, ohne Entfernung des eine lose Bewegung
beschränkenden Glieds
aufgehoben werden.
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Weiters bevorzugt sind die Verriegelungsabschnitte,
vorzugsweise Harzverriegelungsabschnitte, elastisch oder rückstellfähig deformiert
bzw. verformt, um sich von Einsetzwegen bzw. -pfaden der Anschlußpaßstücke zurückzuziehen,
und in eine Deformation erlaubende Räume während eines Einsetzens der
Anschlußpaßstücke einzutreten,
während sie
elastisch oder rückstellfähig rückgeführt bzw. rückgestellt sind,
um im wesentlichen außerhalb
der eine Deformation erlaubenden Räume angeordnet zu sein, wodurch
sie in Eingriff mit den Anschlußpaßstücken gelangen,
um sie zu verriegeln, wenn die Anschlußpaßstücke ordnungsgemäß eingesetzt
sind, umfaßt
das eine lose Bewegung beschränkende Glied
einen detektierenden Abschnitt, welcher mit den Harzverriegelungsabschnitten,
welche in die eine Deformation erlaubenden Räume vorragen, während eines
Montierens des eine lose Bewegung beschränkenden Glieds in den Formentfernungsraum
zusammenwirken bzw. auf dieses treffen kann.
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Wenn die Anschlußpaßstücke ordnungsgemäß eingefügt sind
und die Harzverriegelungsabschnitte elastisch rückgeführt sind, kann das eine lose
Bewegung beschränkende
Glied in den Formentfernungsraum ohne jegliche Schwierigkeiten montiert
werden, während
der detektierende Abschnitt in den eine Deformation erlaubenden
Raum eingepaßt
wird. Wenn die Anschlußpaßstücke nicht ordnungsgemäß eingefügt sind
und die (Harz-)Verriegelungsabschnitte elastisch deformiert werden, um
in die eine Deformation erlaubenden Räume einzutreten, wirkt andererseits
der detektierende Abschnitt mit den (Harz-)Verriegelungsabschnitten
zusammen, welche in die eine Deformation erlaubenden Räume vorragen,
und demgemäß kann das
eine lose Bewegung beschränkende
Glied nicht montiert werden.
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Weiters bevorzugt sind die (Harz-)Verriegelungsabschnitte
außerhalb
von eine Deformation erlaubenden Räumen angeordnet, wenn die ordnungsgemäß eingefügten Anschlußpaßstücke eingreifen, um
sie zu verriegeln, und werden von den Anschlußpaßstücken außer Eingriff gebracht, um ein
Entriegeln zu bewirken, indem sie elastisch oder rückstellfähig deformiert
bzw. verformt werden, um in die eine Deformation er- laubenden Räume einzutreten,
umfaßt
das eine lose Bewegung beschränkende
Glied einen eine Deformation beschränkenden Abschnitt, welcher
die elastische oder rückstellfähige Deformation
der (Harz-)Verriegelungsabschnitte zu den eine Deformation erlaubenden
Räumen
beschränkt,
indem er in die eine Deformation erlaubenden Räume in einem Zustand eingepaßt oder
eingesetzt ist, worin das eine lose Bewegung beschränkende Glied
wenigstens teilweise in dem Formentfernungsraum montiert bzw. angeordnet
ist.
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Da der eine Deformation beschränkende Abschnitt
in die eine Deformation erlaubenden Räume eingepaßt ist, um die elastische Deformation
der Harzverriegelungsabschnitte zu den eine Deformation erlaubenden
Räumen
zu beschränken,
wenn das eine lose Bewegung beschränkende Glied in den Formentfernungsraum
montiert wird, sind die (Harz-)Verriegelungsabschnitte nicht von
den Anschlußpaßstücken außer Eingriff
bringbar. Als ein Ergebnis werden die Anschlußpaßstücke doppelt verriegelt.
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Am meisten bevorzugt umfaßt das eine
lose Bewegung beschränkende
Glied einen oder mehrere keilförmige(n),
beschränkende(n)
Abschnitt(e), welche(r) in Kontakt mit den Anschlußpaßstücken gelangt(en),
um ihre lose Bewegung in der Richtung zu beschränken, welche die Einsetzrichtung
der Anschlußpaßstücke schneidet
bzw. kreuzt.
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Diese und andere Ziele, Merkmale
und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden bei einer Lektüre der folgenden
detaillierten Beschreibung von bevorzugten Ausführungen und aus den beigefügten Zeichnungen
deutlicher ersichtlich werden. Es sollte verstanden werden, daß, obwohl
Ausführungen separat
beschrieben werden, einzelne Merkmale davon zu zusätzlichen
Ausführungen
kombiniert werden können.
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1 ist
ein vertikaler Schnitt einer ersten Ausführung,
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2 ist
eine Vorderansicht eines Gehäuses mit
einem eine lose Bewegung beschränkenden Glied,
welches damit zusammengebaut ist,
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3 ist
eine Vorderansicht des Gehäuses mit
dem eine lose Bewegung beschränkenden
Glied, welches davon gelöst
ist,
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4 ist
ein fragmentarischer, vergrößerter, horizontaler
Schnitt, welcher eine Beziehung zwischen Anschlußpaßstücken und Harzverriegelungsmitteln
zeigt,
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5 ist
ein fragmentarischer, vergrößerter, horizontaler
Schnitt, welcher eine Beziehung zwischen dem eine lose Bewegung
beschränkenden Glied
und den Anschlußpaßstücken zeigt,
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6 ist
ein vertikaler Schnitt einer zweiten Ausführung mit einem eine lose Bewegung
beschränkenden
Glied, welches mit einem Gehäuse zusammengebaut
ist, und
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7 ist
ein vertikaler Schnitt der zweiten Ausführung in einem zwischenzeitlichen
Zustand eines Zusammenbauens des eine lose Bewegung beschränkenden
Glieds.
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Danach wird eine erste Ausführung der
vorliegenden Erfindung in Bezug auf 1 bis 5 beschrieben.
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Ein Verbinder dieser Ausführung besteht
aus einem Gehäuse 10,
welches beispielsweise aus einem synthetischen Harz hergestellt
ist, einem eine lose Bewegung beschränkenden Glied 20,
welches ähnlich
beispielsweise aus einem synthetischen Harz hergestellt ist, und
einer Mehrzahl von elektrisch leitenden bzw. leitfähigen Anschlußpaßstücken 30.
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Jedes Anschlußpaßstück 30 wird beispielsweise
durch ein Biegen eines metallischen bzw. Metallplattenmaterials
einer bestimmten Form ausgebildet und wird wenigstens teilweise
in das Gehäuse 10, vorzugsweise
von hinten, eingefügt.
Ein im wesentlichen rechteckiger bzw. rechtwinkeliger Rohrabschnitt 31 ist
an einem vorderen Endabschnitt des Anschlußpaßstücks 30 ausgebildet,
und ein nicht illustrierter, zusammenpassender Vater-Flachstecker wird
oder kann darin eingefügt
werden, um verbunden bzw. angeschlossen zu werden. An der oberen Kante
bzw. dem oberen Rand des hinteren Endes des rechteckigen Rohrabschnitts 31 dient
als ein verriegelnder bzw. Verriegelungsabschnitt 32, welcher mit
einem Harzverriegelungsabschnitt 15, welcher später zu beschreiben
ist, für
ein Verriegeln in Eingriff bringbar ist. Wenn der Harzverriegelungsabschnitt 15 mit
dem Verriegelungsabschnitt 32 vorzugsweise von hinten in
Eingriff gebracht wird, wird das Anschlußpaßstück 30 in dem Gehäuse 10 verriegelt
oder kann verriegelt werden, so daß es nicht austreten kann. Weiters
wird ein Draht 33 an einem hinteren Endabschnitt des Anschlußpaßstücks 30 vorzugsweise durch
ein Crimpen verbunden.
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Eine Mehrzahl von Hohlräumen 13,
welche hohl in Vorwärts- und Rückwärts- oder
Längsrichtungen
sind und einen im wesentlichen rechteckigen bzw. rechtwinkeligen
Querschnitt aufweisen, sind in dem Gehäuse 10 ausgebildet.
Diese Hohlräume 13 sind
vorzugsweise getrennt im wesentlichen Seite an Seite bzw. nebeneinander
(querlaufende Richtung) vorzugsweise an einer oberen und einer unteren
Stufe bzw. Ebene angeordnet. Das Gehäuse 10 ist auch mit
einer ersten Vertiefung bzw. Ausnehmung 11 in einem gesamten
Bereich, wo alle Hohlräume 13 angeordnet
sind, durch ein Vertiefen der vorderen Endoberfläche davon ausgebildet, und
eine zweite Vertiefung 12 ist durch Vertiefen der hinteren
Oberfläche
der ersten Vertiefung 11 so ausgebildet, um einer Reihe
der Hohlräume 13 an
jeder der oberen und unteren Stufe zu entsprechen. Im wesentlichen
sind obere Hälften
der vorderen Enden der jeweiligen Hohlräume 13 in der hinteren
Endoberfläche
der zweiten Vertiefungen 12 offen, während im wesentlichen untere
Hälften
davon in der hinteren Endoberfläche
der ersten Vertiefung 11 offen sind. Demgemäß haben
Trennwände 14,
welche die in Querrichtung (Breitenrichtung von Harzverriegelungsabschnitten 15)
angrenzenden Hohlräume 13 aufteilen, ihre
im wesentlichen oberen Hälften
in oder bei den zweiten Vertiefungen 12 weggeschnitten.
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Harzverriegelungsabschnitte 15 entsprechend
den jeweiligen Hohlräumen 13 sind
ausgebildet, um nach vorne von den hinteren bzw. rückwärtigen Endoberflächen der
zweiten Vertiefungen 12 vorzukragen und sind vertikal oder
lateral bzw. seitlich elastisch oder rückstellfähig deformierbar (oder weg von
den Hohlräumen 13 oder
von dem Einsetzweg des Anschlußpaßstücks 30 in
den Hohlraum 13 deformierbar). Die untere Oberfläche von
jedem Harzverriegelungsabschnitt 15 ist im wesentlichen
durchgehend bzw. anschließend
und im wesentlichen bündig
mit der Deckenoberfläche
des entsprechenden Hohlraums 13, und ein eine Deformation
erlaubender Raum 16 zum Erlauben, daß der Harzverriegelungsabschnitt 15 elastisch
oder rückstellfähig deformiert wird,
ist zwischen der oberen Oberfläche
des Harzverriegelungsabschnitts 15 und der Deckenoberfläche der
zweiten Vertiefung 12 definiert. Obwohl ein Vorsprung bzw.
Fortsatz 15A, welcher an der unteren Oberfläche des
Harzverriegelungsabschnitts 15 ausgebildet ist, normal
in einen Raum vorragt (Einsetzweg des Anschlußpaßstücks 30 in den Hohlraum 13), welcher
unter der Deckenoberfläche
des Hohlraums 13 angeordnet ist, wird der Harzverriegelungsabschnitt 15 elastisch
nach oben deformiert, um in den eine Deformation erlaubenden Raum 16 so
einzutreten, daß sich
der Vorsprung 15A von dem Einsetzweg des Anschlußpaßstücks 30 zurückzieht,
wenn der Vorsprung 15A mit der oberen Oberfläche des Anschlußpaßstücks 30 während eines
Einsetzens des Anschlußpaßstücks 30 zusammenwirkt.
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Die Breite der Harzverriegelungsabschnitte 15 ist
größer als
jene der Hohlräume 13 und
der Anschlußpaßstücke 30,
und die linken und rechten Enden davon ragen querlaufend von den
Hohlräumen 13 und
den Anschlußpaßstücken 30 vor,
wenn sie von vorne gesehen werden. Solche Harzverriegelungsabschnitte 15 halten
die Anschlußpaßstücke 30 derart,
daß sie
nicht austreten bzw. herausfallen, durch Eingreifen der Vorsprünge 15A mit
den Verriegelungsabschnitten 32 der Anschlußpaßstücke 30, wenn
die Anschlußpaßstücke 30 zu
ihren ordnungsgemäßen Einsetzpositionen
eingefügt
sind bzw. werden. Eine Größe bzw.
Abmessung der Harzverriegelungsabschnitte 15 in Vorwärts- und
Rückwärts- oder Längsrichtungen
ist so festgelegt, daß die
Harzverriegelungsabschnitte 15 in den zweiten Vertiefungen 12 untergebracht
bzw. aufgenommen werden können,
und dementsprechend sind die vorderen Enden der Harzverriegelungsabschnitte 15 weiter
hinten als die hintere Endoberfläche
der ersten Vertiefung 11 angeordnet. Da die im wesentlichen
oberen Hälften der
Trennwände 14 zwischen
den angrenzenden Hohlräumen 13 weggeschnitten
sind, gibt es weiters keine Teilung zwischen den in Querrichtung
angrenzenden Harzverriegelungsabschnitten 15, d. h. die angrenzenden
Harzverriegelungsabschnitte 15 liegen einander gegenüber, im
wesentlichen nichts in einem Raum zwischen ihnen angeordnet ist.
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Ein innerer Raum der ersten Vertiefung 11 vor
den jeweiligen Harzverriegelungsabschnitten 15 (nicht besonders
geteilt) ist ein Formentfernungsraum 17, welcher durch
ein Entfernen einer nicht illustrierten Form zum Formen der Harzverriegelungsabschnitte 15 nach
vorne ausgebildet ist. Der Formentfernungsraum 17 erstreckt
sich von den vorderen Enden der Harzverriegelungsabschnitte 15 zu der
vorderen Endoberfläche
des Gehäuses 10 und
ist im wesentlichen gerichtet zu oder entspricht Hohlräumen 23 des
eine losen Bewegung beschränkenden Glieds 20,
welches später
zu beschreiben ist.
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Das eine lose Bewegung beschränkende Glied 20 ist
im wesentlichen nahe bzw. unmittelbar in die erste Vertiefung 11 des
Gehäuses 10 montiert oder
montierbar. In einem montierten Zustand ist das vordere Ende des
eine lose Bewegung beschränkenden
Glieds 20 bevorzugt im wesentlichen bündig mit der vorderen Endoberfläche des
Gehäuses 10.
Das eine lose Bewegung beschränkende
Glied 20 wird mit den Hohlräumen 23 ausgebildet,
welche den jeweiligen Hohlräumen 13 des
Gehäuses 10 entsprechen
und in der Bodenendoberfläche
des eine lose Bewegung beschränkenden
Glieds 20 offen sind. Korrespondierende Paare der Hohlräume 13, 23 sind durchgehend
bzw. anschließend
aneinander, so daß ihre
oberen und unteren Oberflächen
und linken und rechten Oberflächen
bündig
miteinander sind. Weiters sind die vorderen Enden der Hohlräume 23 des eine
lose Bewegung beschränkenden
Glieds 20 in der vorderen Endoberfläche des eine lose Bewegung beschränkenden
Glieds 20 offen, um Einsetzöffnungen 21 auszubilden,
durch welche aufzunehmende Flachstecker bzw. Dorne (nicht gezeigt)
eingefügt bzw.
eingesetzt werden können,
wobei die Anschlußpaßstücke 30 nicht
durchgehen können.
Das eine lose Bewegung beschränkende
Glied 20 ist auch mit schmalen Werkzeug-Einsetzräumen 22 ausgebildet, welche
sich zwischen den vorderen und hinteren Endoberflächen davon
erstrecken. Die Betätigungselement-
bzw. Werkzeug-Einsetzräume 22 weisen eine
seitlich längliche
Form auf, wenn von vorne betrachtet, und die Bodenoberflächen davon
und die oberen Oberflächen
der Hohlräume 23 kommunizieren
im wesentlichen miteinander bzw. stehen miteinander in Verbindung.
Die Breite dieser verbindenden bzw. Verbindungsabschnitte 24 ist
kleiner als jene der Hohlräume 23,
und die Verbindungsabschnitte 24 sind in der Mitte entlang
der Breite der Hohlräume 23 definiert.
Demgemäß dienen
die linken und rechten Enden der oberen der umgebenden Wände, welche jeden
Hohlraum 23 ausbilden, als ein Paar von im wesentlichen
keilförmigen
beschränkenden
Abschnitten 25 zum Beschränken
einer losen Bewegung des Anschlußpaßstücks 30 nach oben (Richtung,
welche eine Einsetzrichtung des Anschlußpaßstücks 30 in die Hohlräume 13, 23 kreuzt
bzw. schneidet).
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Als nächstes wird die Funktion dieser
Ausführung
beschrieben.
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Das Gehäuse 10 und das eine
lose Bewegung beschränkende
Glied 20 werden wie folgt zusammengebaut. Zuerst wird das
eine lose Bewegung beschränkende
Glied 20 wenigstens teilweise in der ersten Vertiefung 11 des
Gehäuses 10 montiert
bzw. angeordnet und wird in das Gehäuse 10 so verriegelt, um
nicht durch ein nicht illustriertes Verriegelungsmittel außer Eingriff
gebracht zu werden (beispielsweise ein bekanntes Mittel zum Bewirken
eines Verriegelns mittels einer Klaue und eines Lochs). Zu dieser
Zeit treten die beschränkenden
Abschnitte 25 des eine lose Bewegung beschränkenden
Glieds 20 in den Formentfernungsraum 17 ein, welcher
in der ersten Vertiefung 11 definiert ist. In diesem montierten Zustand
sind die Hohlräume 13 des
Gehäuses 10 und
die Hohlräume 23 des
eine lose Bewegung beschränkenden
Glieds 20 im wesentlichen durchgehend, um Räume zu definieren,
in welche die Anschlußpaßstücke 30 zumindest
teilweise eingefügt sind.
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Danach werden die Anschlußpaßstücke 30 in
die Hohlräume 13, 23 vorzugsweise
von hinter dem Gehäuse 10 eingefügt. Da die
vorderen Enden der oberen Oberflächen
des rechteckigen Rohrabschnitts 31 der Anschlußpaßstücke 30 mit
den Vorsprüngen 15A der
Harzverriegelungsabschnitte 15 zusammenwirken, welche in
die Einsetzwege der Anschlußpaßstücke 30 während eines
Einfügens
vorstehen, werden die Harzverriegelungsabschnitte 15 elastisch
oder rückstellfähig deformiert
oder nach oben oder weg abgelenkt, um die Vorsprünge 15A in gleitenden
Kontakt mit den oberen Oberflächen
der rechteckigen Rohrabschnitte 31 zu bringen. Dies bewirkt,
daß sich
die Vorsprünge 15A aus
den Einsetzwegen (Hohlräumen 13)
der Anschlußpaßstücke 30 zurückziehen,
wodurch ein sanftes Einfügen
der Anschlußpaßstücke 30 ermöglicht wird.
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Da die rechteckigen Rohrabschnitte 31 bereits
die Vorsprünge 15A passiert
haben, wenn die Anschlußpaßstücke 30 ihre
ordnungsgemäßen Einsetzpositionen
erreicht haben, werden die Harzverriegelungsabschnitte 15 elastisch
oder rückstellfähig rückgeführt, um
aus den eine Deformation erlaubenden Räumen 16 herauszutreten,
um die Vorsprünge 15A in
Eingriff mit den Verriegelungsabschnitten 32 an den hinteren
Enden der rechteckigen Rohrabschnitte 31 zu bringen. Auf
diese Art werden die Anschlußpaßstücke 30 verriegelt.
In einem ordnungsgemäß eingefügten Zustand
werden beinahe die gesamten rechteckigen Rohrabschnitte 31 in
den Hohlräu men 23 der
eine lose Bewegung beschränkenden Glieder 20 aufgenommen
und Teile davon hinter den Hohlräumen 23 werden
in den Hohlräumen 13 des Gehäuses 10 untergebracht.
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Wenn die Anschlußpaßstücke 30 in die Hohlräume 13, 23 eingefügt sind,
sind Kantenabschnitte oder die linken und rechten Enden der oberen
Oberflächen
der vorderen Enden der Anschlußpaßstücke 30 in
Kontakt mit den beschränkenden
Abschnitten 25 des eine lose Bewegung beschränkenden
Glieds 20, vorzugsweise von hinten, selbst wenn eine externe
Kraft wirkt, um die vorderen Enden der Anschlußpaßstücke 30 nach oben zu
verschwenken, wodurch die losen Bewegungen der Anschlußpaßstücke 30 beschränkt werden.
Spezifisch ist in dieser Ausführung
als Mittel zum Beschränken
der losen Bewegungen der Anschlußpaßstücke 30, welche in
die Hohlräume 13, 23 eingefügt sind,
das eine lose Bewegung beschränkende
Glied 20, welches ein Teil getrennt von dem Gehäuse 10 ist,
in den Formentfernungsraum 17 (erste Vertiefung 11)
für die
Harzverriegelungsabschnitte 15 eingefügt, wobei der Raum zu den Hohlräumen 13 gerichtet
ist, um die Anschlußpaßstücke 30 zu
veranlassen, in Kontakt mit dem eine lose Bewegung beschränkenden
Glied 20 zu gelangen. Demgemäß kann die Breite des Formentfernungsraums 17,
welcher zu den Hohlräumen 23 gerichtet
ist, frei festgesetzt bzw. eingestellt werden. Folglich wird es
in dieser Ausführung
verwirklicht, die Breite der Harzverriegelungsabschnitte 15 größer als
jene der Hohlräume 13, 23 und
der Anschlußpaßstücke 30 festzusetzen.
Durch Vergrößern der
Breite der Harzverriegelungsabschnitte 15 kann eine Zuverlässigkeit
der verriegelnden bzw. Verriegelungsfunktion verbessert werden,
während
ein maximaler Bereich (über
die gesamte Breite der Anschlußpaßstücke 30)
eines Eingriffs zwischen den Harzver riegelungsabschnitten 15 und
den Anschlußpaßstücken 30 sichergestellt
wird.
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Weiters sind die im wesentlichen
oberen Hälften
der Trennwände 14,
welche zwischen den Hohlräumen 13 angrenzend
entlang derselben Richtung wie die Breitenrichtung der Harzverriegelungsabschnitte 15 und
entsprechend den Harzverriegelungsabschnitten 15 angeordnet
sind, jeweils weg geschnitten, so daß die Harzverriegelungsabschnitte einander
direkt gegenüberstehen.
Folglich kann es im Vergleich zu einem Fall, wo Trennwände zwischen den
angrenzenden Harzverriegelungsabschnitten vorliegen, möglich gemacht
werden, einen Abstand bzw. Freiraum zwischen den angrenzenden bzw.
benachbarten Harzverriegelungsabschnitten 15 zu minimieren
und eine große
Breite der Harzverriegelungsabschnitte 15 sicherzustellen.
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Da das eine lose Bewegung beschränkende Glied 20 in
der vorderen Endoberfläche
des Gehäuses 10 offen
ist und mit den Betätigungselement- bzw.
Werkzeug-Einsetzräumen 22 ausgebildet
ist, welche sich zu einem Formbereich der Harzverriegelungsmittel 15 erstrecken,
kann der Harzverriegelungsabschnitt 15 in einer freigebenden
Richtung (Richtung zu dem eine Deformation erlaubenden Raum 16)
von dem Anschlußpaßstück 30 durch
ein Werkzeug J verschoben werden, welches in den Werkzeug-Einsetzraum
eingefügt
oder einfügbar
ist. Auf diese Weise können,
selbst wenn das eine lose Bewegung beschränkende Glied 20 nicht
von dem Gehäuse 10 gelöst ist,
die Anschlußpaßstücke 30 von
den entsprechenden Harzverriegelungsabschnitten 15 freigegeben
bzw. außer
Eingriff gebracht und von den Hohlräumen 13, 23 zurückgezogen
werden.
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Als nächstes wird eine zweite Ausführung der
vorliegenden Erfindung mit bezug auf 6 und 7 beschrieben.
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Ein Verbinder gemäß der zweiten Ausführung besteht
aus einem Gehäuse 40,
welches beispielsweise aus einem synthetischen Harz hergestellt
ist, einem eine lose Bewegung beschränkenden Glied 50,
welches in ähnlicher
Weise beispielsweise aus einem synthetischen Harz hergestellt ist,
und einer Mehrzahl von elektrisch leitfähigen bzw. leitenden Anschlußpaßstücken 30.
Es wird keine Beschreibung zu den Anschlußpaßstücken 30 gegeben, indem
sie durch die gleichen Bezugszeichen identifiziert werden, da sie
gleich oder ähnlich
zu jenen der ersten Ausführung
sind.
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Eine Mehrzahl von Hohlräumen 41,
welche in Vorwärts-
und Rückwärts- oder
Längsrichtungen hohl
sind und einen im wesentlichen rechteckigen bzw. rechtwinkeligen
Querschnitt aufweisen, sind in dem Gehäuse 40 ausgebildet.
Diese Hohlräume 41 sind
im wesentlichen Seite an Seite bzw. nebeneinander (Querrichtung)
an einer oberen und unteren Stufe bzw. Ebene angeordnet. Das Gehäuse 40 ist ebenso
mit vorzugsweise zwei oberen und unteren Vertiefungen bzw. Ausnehmungen 42 ausgebildet, welche
von seiner vorderen Endoberfläche
und entsprechend den oberen und unteren Stufen der Hohlräume 41 vertieft
sind. Jede Vertiefung 42 kommuniziert im wesentlichen mit
den oberen Oberflächen von
im wesentlichen vorderen Hälften
der jeweiligen Hohlräume 41 an
der entsprechenden Stufe, und Trennwände 43, welche die
Hohlräume 41 benachbart
zu einer Querrichtung (Breitenrichtung von Harzverriegelungsabschnitten 44)
teilen, haben ihre im wesentlichen oberen Hälften von ihren im wesentlichen
vorderen Hälften
durch diese Vertiefungen 42 weggeschnitten.
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Harzverriegelungsabschnitte 44 entsprechend
den jeweiligen Hohlräumen 41 sind
ausgebildet, um nach vorne von der hinteren Endoberflächen der
zweiten Vertiefungen 12 vorzukragen, und sind vertikal
elastisch oder rückstellfähig deformierbar. Die
untere Oberfläche
von jedem Harzverriegelungsabschnitt 44 ist durchgehend
und bündig
mit der Deckenoberfläche
des entsprechenden Hohlraums 41, und ein eine Deformation
erlaubender Raum 45 zum Erlauben, daß der Harzverriegelungsabschnitt 44 nach
oben oder weg von dem Einsetzweg des Anschlußpaßstücks 30 in den Hohlraum 13 elastisch oder
rückstellfähig deformiert
zu werden, ist zwischen der oberen Oberfläche des Harzverriegelungsabschnitts 44 und
der Deckenoberfläche
der Vertiefung 42 definiert. Obwohl ein Vorsprung 44A,
welcher an der unteren Oberfläche
des Harzverriegelungsabschnitts 44 ausgebildet ist, normal
in einem Raum (Einsetzweg des Anschlußpaßstücks 30 in den Hohlraum 41)
vorragt, welcher unter der Deckenoberfläche des Hohlraums 41 angeordnet
ist, wird der Harzverriegelungsabschnitt 44 elastisch oder
rückstellfähig nach
oben deformiert, um in den eine Deformation erlaubenden Raum 45 einzutreten,
so daß sich der
Vorsprung 44A von dem Einsetzweg des Anschlußpaßstücks 30 zurückzieht,
wenn der Vorsprung 44A mit der oberen Oberfläche des
Anschlußpaßstücks 30 während der
Einfügung
des Anschlußpaßstücks 30 zusammenwirkt.
Weiters verriegelt jeder Harzverriegelungsabschnitt 44 das
entsprechende Anschlußpaßstück 30 oder
kann es verriegeln, so daß es
nicht austritt bzw. herausfällt,
indem der Vorsprung 44A mit dem Verriegelungsabschnitt 32 des ordnungsgemäß eingefügten Anschlußpaßstücks 30 von
hinten in Eingriff gebracht wird. In diesem verriegelten Zustand
ist der Harzverriegelungsabschnitt 44 im wesentlichen außerhalb
des eine Deformation erlaubenden Raums 45 angeordnet. Wenn
der Harzverriegelungsabschnitt 44 elastisch deformiert
ist, um in den eine Deformation erlaubenden Raum 45 vorzuragen,
wird außerdem
der Vorsprung 44A aus dem Anschlußpaßstück 30 freigegeben,
wodurch der verriegelte Zustand des Anschlußpaßstücks 30 durch den Harzverriegelungsabschnitt 44 aufgehoben
wird.
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Obwohl nicht gezeigt, ist die Breite
des Harzverriegelungsabschnitts 44 größer als jene der Hohlräume 41 und
der Anschlußpaßstücke 30 wie
in der ersten Ausführung,
und die linken und rechten Enden davon ragen quer von den Hohlräumen 41 und
den Anschlußpaßstücken 30 vor,
wenn sie von vorne betrachtet werden. Eine Abmessung der Harzverriegelungsabschnitte 44 in
Vorwärts-
und Rückwärts- oder Längsrichtungen
ist so festgesetzt, daß die
hintere Endoberfläche
des eine lose Bewegung beschränkenden
Glieds 50 nicht mit den Harzverriegelungsabschnitten 44 sogar
in einem Zustand zusammenwirkt, wo das eine lose Bewegung beschränkende Glied 50 in
der Vertiefung 42 eingepaßt ist. Da die im wesentlichen
oberen Hälften
der Trennwände 43 zwischen den
angrenzenden Hohlräumen 41 weggeschnitten sind,
gibt es weiters keine Teilung zwischen den in Querrichtung angrenzenden
Harzverriegelungsabschnitten 44, d. h. die angrenzenden
Harzverriegelungsabschnitte 44 sind entgegengesetzt zu
einander, wobei im wesentlichen nichts in einem Raum zwischen ihnen
angeordnet ist.
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Ein innerer Raum der Vertiefungen 42 vor den
jeweiligen Harzverriegelungsabschnitten 44 (nicht besonders
geteilt) ist ein Formentfernungsraum 46, welcher durch
ein Entfernen einer nicht illustrierten Form zum Formen der Harzverriegelungsabschnitte 44 nach
vorne ausgebildet ist. Der Formentfernungsraum 46 erstreckt
sich von den Vorderenden der Harzverriegelungsabschnitte 44 zu
der vorderen Endoberflä che
des Gehäuses 40,
und das eine lose Bewegung beschränkende Glied 50, welches
später
zu beschreiben ist, ist mindestens teilweise in diesen Formentfernungsraum 46 einfügbar.
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Das eine lose Bewegung beschränkende Glied 50 wird
mit dem Gehäuse 40 zusammengebaut,
indem es im wesentlichen genau in die Vertiefungen 42 eingepaßt wird.
Das eine lose Bewegung beschränkende
Glied 50 ist mit einem Austritts- bzw. Fluchtraum 51,
um ein Zusammenwirken mit bzw. Auftreffen auf eine(r) untere(n)
Wand 47 zu vermeiden, welche die Hohlräume 41 an der oberen
Stufe ausbildet, und einen Anschluß aufnehmende Rillen 52 ausgebildet,
welche sich in Vorwärts-
und Rückwärts- oder
Längsrichtungen
und im wesentlichen entsprechend den unteren Hälften von im wesentlichen vorderen
Hälften
der jeweiligen Hohlräume 41 des
Gehäuses 40 erstrecken.
Die Breite der einen Anschluß aufnehmenden
Rille 52 ist im wesentlichen gleich jener der Hohlräume 41.
In dem montierten Zustand des eine lose Bewegung beschränkenden Glieds 50 liegen
die einen Anschluß aufnehmenden Rillen 52 und
die Hohlräume 41 vertikal
zueinander oder entsprechen einander und bilden Aufnahmeräume für die Anschlußpaßstücke 30 durch
ihre Seitenoberflächen,
welche kontinuierlich bzw. anschließend und bündig miteinander sind. An dem
vorderen Ende des eine lose Bewegung beschränkenden Glieds 50 werden
Kerben 48 der Hohlräume 41 und
Kerben 53 der einen Anschluß aufnehmenden Rillen 52 verbunden,
um Einsetzöffnungen
einer derartigen Größe zu definieren,
daß aufzunehmende
Flachstecker (nicht gezeigt) einsetzbar sind, jedoch die Anschlußpaßstücke 30 nicht
durchgehen können.
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Das eine lose Bewegung beschränkende Glied 50 ist
auch mit schmalen Werkzeug-Einsetzräumen 54 ausgebildet,
welche durch das eine lose Bewegung beschränkende Glied 50 zwischen
seiner vorderen und hinteren Endoberfläche gebohrt ist. Wie in der
ersten Ausführung
weisen die Werkzeug-Einsetzräume 54 eine
seitlich längliche
Form auf, wenn sie von vorne betrachtet werden, und die Bodenoberflächen davon
und die oberen Oberflächen
der Hohlräume 23 kommunizieren
miteinander. Obwohl nicht gezeigt, ist die Breite dieser verbindenden
bzw. Kommunikationsabschnitte 55 schmäler als jene der einen Anschluß aufnehmenden
Rillen 52 und den Hohlräumen 41 und
die Verbindungs- bzw. Kommunikationsabschnitte 55 sind
in der Mitte entlang den Breiten der einen Anschluß aufnehmenden Rillen 52 und
den Hohlräumen 41 wie
in der ersten Ausführung
definiert. Dementsprechend dienen die linken und rechten Enden der
oberen von Wänden, welche
jede einen Anschluß aufnehmende
Rille 52 ausbilden, als ein Paar von beschränkenden
Abschnitten 56 zum Beschränken
einer losen Bewegung des Anschlußpaßstücks 30 nach oben.
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Das eine lose Bewegung beschränkende Glied 50 ist
weiters mit einem vorstehenden Abschnitt 57 (einem detektierenden
bzw. Detektionsabschnitt und einem eine Deformation beschränkenden Abschnitt)
ausgebildet, welcher nach rückwärts von der
hinteren Endoberfläche
des eine lose Bewegung beschränkenden
Glieds 50 vorkragt oder zu den Harzverriegelungsabschnitten 44 vorkragt.
In einem Verfahren eines Montierens des eine lose Bewegung beschränkenden
Glieds 50 in die Vertiefungen 42 (Formentfernungsraum 46)
des Gehäuses 40,
wirkt der vorstehende Abschnitt 57 als ein detektierender Abschnitt
nicht mit den Harzverriegelungsabschnitten 44 zusammen,
wenn die Harzverriegelungsabschnitte 44 außerhalb
der eine Deformation erlaubenden Räume 45 angeordnet
sind, während
er mit den Harzverriegelungsabschnitten 44 zusammenwirkt,
wenn die Harzverriegelungsabschnitte 44 in den eine Deformation
erlaubenden Räumen 45 angeordnet
sind. Der vorstehende bzw. vorragende Abschnitt 57 als
eine Deformation beschränkender
Abschnitt erlaubt die elastische Deformation der Harzverriegelungsabschnitte 44 zu
den eine Deformation erlaubenden Räumen 45, wenn das
eine lose Bewegung beschränkende
Glied 50 nicht in die Vertiefungen 42 (Formentfernungsraum 46)
eingepaßt
ist, während
er sie beschränkt,
indem er in die eine Deformation erlaubenden Räume 45 eingepaßt ist, wenn
das eine lose Bewegung beschränkende
Glied 50 in dem Formentfernungsraum 46 montiert
wird.
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Als nächstes wird die Funktion dieser
Ausführung
beschrieben.
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Der Verbinder entsprechend dieser
Ausführung
wird wie folgt zusammengebaut. Zuerst wird das eine lose Bewegung
beschränkende
Glied 50 wenigstens teilweise in die Vertiefungen 42 des
Gehäuses 40 montiert
und das Gehäuse 40 und
das eine lose Bewegung beschränkende
Glied 50 werden freigebbar ineinander durch nicht illustrierte
verriegelnde bzw. Verriegelungsmittel verriegelt (beispielsweise bekannte
Mittel, welche eine Klaue und ein Loch umfassen). Während einer
Montage des eine lose Bewegung beschränkenden Glieds 50 in
das Gehäuse 40,
treten die beschränkenden
Abschnitte 56 des eine lose Bewegung beschränkenden
Glieds 50 in den Formentfernungsraum 46 ein, welcher
in den Vertiefungen 42 definiert ist. Nachdem das eine
lose Bewegung beschränkende
Glied 50 in dem Gehäuse 40 montiert
bzw. angeordnet ist, werden Räume
zum Aufnehmen der vorderen Endabschnitte der Anschlußpaßstücke 30 durch
die Hohlräume 41 des
Gehäuses 40 und
die einen Anschluß aufnehmenden Rillen 52 des
eine lose Bewegung beschränkenden Glieds 50 definiert.
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Danach werden die Anschlußpaßstücke 30 in
die Hohlräume 41 von
hinten des Gehäuses 40 eingefügt oder
können
eingefügt
werden. Während einer
Einfügung
werden die Harzverriegelungsabschnitte 44 elastisch oder
rückstellfähig nach
oben oder weg deformiert, um die Vorsprünge 44A in gleitenden
Kontakt mit den oberen Oberflächen
der rechteckigen Rohrabschnitte 31 der Anschlußpaßstücke 30 zu
bringen, da die vorderen Enden der oberen Oberflächen der rechteckigen Rohrabschnitte 31 mit
den Vorsprüngen 44A der
Harzverriegelungsabschnitte 44 zusammenwirken, welche in
die Einsetzwege der Anschlußpaßstücke 30 vorstehen.
Da dies bewirkt, daß sich
die Vorsprünge 44A von
den Einsetzwegen der Anschlußpaßstücke 30 zurückziehen,
können
die Anschlußpaßstücke 30 ohne
jegliche Schwierigkeiten eingefügt
werden. Wenn die Anschlußpaßstücke 30 ihre
ordnungsgemäßen Einsetzpositionen
erreichen, werden die Harzverriegelungsabschnitte 44 elastisch
oder rückstellfähig zurückgeführt, um
außerhalb
der eine Deformation erlaubenden Räume 45 angeordnet
zu werden, und die Vorsprünge 44A gelangen
in Eingriff mit den Verriegelungsabschnitten 32 an den
hinteren Enden der rechteckigen Rohrabschnitte 31, da die
rechteckigen Rohrabschnitte 31 schon die Vorsprünge 44A passiert
haben. Auf diese Art werden die Anschlußpaßstücke 30 verriegelt
oder können
versiegelt werden.
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Da der vorstehende Abschnitt 57 als
ein eine Deformation beschränkender
Abschnitt in die eine Deformation erlaubenden Räume 45 eingepaßt ist, wenn
das eine lose Bewegung beschränkende
Glied 50 (vollkommen) in dem Gehäuse 40 montiert ist,
die elastische Deformation der Harzverriege lungsabschnitte 44 zu
den eine Deformation erlaubenden Räumen 45, d. h. ein
Freigeben der Vorsprünge 44A der
Harzverriegelungsabschnitte 44 aus den Verriegelungsabschnitten 32 der
Anschlußpaßstücke 30, beschränkt. Als
ein Ergebnis werden bzw. sind die Anschlußpaßstücke 30 doppelt mittels
einer direkten Verriegelung der Harzverriegelungsabschnitte 44 und
Beschränkung
der Freigabe der Harzverriegelungsabschnitte 44 durch den
vorragenden Abschnitt 57.
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Wenn die Anschlußpaßstücke 30 ordnungsgemäß eingefügt sind
und die Harzverriegelungsabschnitte 44 elastisch oder rückstellfähig rückgeführt werden,
wenn das eine lose Bewegung beschränkende Glied 50 zu
montieren ist, wird das eine lose Bewegung beschränkende Glied 50 in
den Formentfernungsraum 46 ohne jegliche Schwierigkeit
montiert, während
der vorstehende Abschnitt 57 in die eine Deformation erlaubenden
Räume 45 eingepaßt oder
eingefügt
wird, wie oben beschrieben. Auf der anderen Seite gelangen, wenn
die Anschlußpaßstücke 30 nicht
ordnungsgemäß eingefügt werden,
die Vorsprünge 44A in
Kontakt mit den oberen Oberflächen
der rechteckigen Rohrabschnitte 31, um die Harzverriegelungsabschnitte 44 in
die eine Deformation erlaubenden Räume 45 elastisch zu
deformieren. Folglich wirkt der vorstehende Abschnitt 57 als ein
Detektionsabschnitt mit den Harzverriegelungsabschnitten 44,
welche in der eine Deformation erlaubenden Räume 45 angeordnet
sind, während
einer Montage des eine lose Bewegung beschränkenden Glieds 50 zusammen.
Das Zusammenwirken des vorstehenden Abschnitts 57 und der
Harzverriegelungsabschnitte 44 macht jede weitere Montage
des eine lose Bewegung beschränkenden
Glieds 50 unmöglich.
Wie oben beschrieben kann gemäß dieser Ausführungsform,
ob die Anschlußpaßstücke 30 ordnungsgemäß eingefügt sind
oder nicht, basierend darauf detektiert werden, ob das eine lose Bewegung beschränkende Glied 50 in
dem Gehäuse 40 montiert werden
kann oder nicht.
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Es wird keine Beschreibung der Funktion
eines Beschränkens
der losen Abwärtsbewegungen der
Anschlußpaßstücke 30 durch
das eine lose Bewegung beschränkende
Glied 50, die Struktur, Funktion und Auswirkung eines Herstellens
der Harzverriegelungsabschnitte 44 breiter als die Anschlußpaßstücke 30,
und die Funktion und eine Auswirkung eines Ausbildens der Werkzeug-Einsetzräume 54 in dem
eine lose Bewegung beschränkenden
Glied 50 gegeben, weil sie gleich oder ähnlich. wie jene in der ersten
Ausführungsform
sind.
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Die vorliegende Erfindung ist nicht
auf die oben beschriebenen und illustrierten Ausführungen begrenzt.
Beispielsweise sind auch die folgenden Ausführungen durch den technischen
Rahmen der vorliegenden Erfindung umfaßt, wie sie in den Ansprüchen definiert
ist. Neben den folgenden Ausführungen
können
verschiedene Änderungen
gemacht werden, ohne den Rahmen und Geist der vorliegenden Erfindung
zu verlassen, wie sie in den Ansprüchen definiert ist.
- (1) Obwohl die vorliegende Erfindung auf den
Verbinder angewendet wird, in welchem Mutter- bzw. Buchsen-Anschlußpaßstück in das
Gehäuse
in den vorhergehenden Ausführungen
eingefügt werden,
ist es auch auf Verbinder anwendbar, in welchen aufzunehmende bzw.
Vater-Flachstecker in ein Gehäuse
eingesetzt bzw. eingefügt
werden.
- (2) Obwohl das eine lose Bewegung beschränkende Glied die Anschlußpaßstücke über ihre
gesamten Umfänge
in den vorhergehenden Ausführungen
umgibt, können
die inneren Wände,
wo kein Formentfernungsraum definiert ist, integral bzw. ein stückig mit
dem Gehäuse
ausgebildet werden und das eine lose Bewegung beschränkende Glied
kann nur in den Formentfernungsraum gemäß der vorliegenden Erfindung
eingepaßt
werden.
- (3) Obwohl die Trennwände
zwischen den Hohlräumen
entlang der gleichen Richtung wie die Breitenrichtung der Harzverriegelungsabschnitte ihre
Bereiche entsprechend den Harzverriegelungsabschnitten in den vorhergehenden
Ausführungen
weggeschnitten haben, können
die angrenzenden Harzverriegelungsabschnitte durch Trennwände ohne
Bereitstellen derartiger weggeschnittener Abschnitte gemäß der vorliegenden Erfindung
geteilt werden.
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Liste der Bezugszeichen
- 10
- Gehäuse
- 13
- Hohlraum
- 14
- Trennwand
- 15
- Harzverriegelungsabschnitt
- 17
- Formentfernungsraum
- 20
- eine
lose Bewegung beschränkendes
Glied
- 22
- Betätigungselement-
bzw. Werkzeug-Einsetzraum
- 30
- Anschlußpaßstück
- 40
- Gehäuse
- 41
- Hohlraum
- 43
- Trennwand
- 44
- Harzverriegelungsabschnitt
- 47
- Formentfernungsraum
- 50
- eine
lose Bewegung beschränkendes
Glied
- 54
- Werkzeug-Einsetzraum
- 57
- vorstehender
bzw. vorragender Abschnitt (detektierender Abschnitt, eine Deformation
beschränkender
Abschnitt)