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DE60316201T2 - Getreideriegelzusammensetzung und verfahren ihrer herstellung - Google Patents

Getreideriegelzusammensetzung und verfahren ihrer herstellung Download PDF

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Publication number
DE60316201T2
DE60316201T2 DE60316201T DE60316201T DE60316201T2 DE 60316201 T2 DE60316201 T2 DE 60316201T2 DE 60316201 T DE60316201 T DE 60316201T DE 60316201 T DE60316201 T DE 60316201T DE 60316201 T2 DE60316201 T2 DE 60316201T2
Authority
DE
Germany
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syrup
sugar
mixture
rice
fat
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE60316201T
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English (en)
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DE60316201D1 (de
Inventor
Chetana Mysore 570 013 RAMAKRISHNA
Yella Reddy Mysore 570 013 REDDY
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Council of Scientific and Industrial Research CSIR
Original Assignee
Council of Scientific and Industrial Research CSIR
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Publication date
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Publication of DE60316201D1 publication Critical patent/DE60316201D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60316201T2 publication Critical patent/DE60316201T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23LFOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PREPARATION OR TREATMENT THEREOF
    • A23L7/00Cereal-derived products; Malt products; Preparation or treatment thereof
    • A23L7/10Cereal-derived products
    • A23L7/117Flakes or other shapes of ready-to-eat type; Semi-finished or partly-finished products therefor
    • A23L7/126Snacks or the like obtained by binding, shaping or compacting together cereal grains or cereal pieces, e.g. cereal bars

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  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Nutrition Science (AREA)
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  • Confectionery (AREA)
  • Grain Derivatives (AREA)
  • Seeds, Soups, And Other Foods (AREA)
  • Noodles (AREA)
  • Cereal-Derived Products (AREA)
  • Glass Compositions (AREA)

Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Gegenstand der Erfindung ist eine Cerealienegel-Formulierung und ein Verfahren zur Herstellung davon.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Cerealienriegel sind unter mehreren verschiedenen Namen, einschließlich Energieriegeln, Granolariegeln, Ernährungsriegeln, Mahlzeitersatzriegeln und dergleichen bekannt. Aufgrund der potenziellen Nützlichkeit der auf Cerealien basierenden Produkte als energie- und proteinreiche Snack-Nahrungsmittel sind sie von großem Interesse bei der schnellen Bereitstellung von Energie oder hinhaltender Energie. Energieriegel werden von Bodybuildern, Athleten oder als Snack nach einem Workout oder zur Reduktion des Hungers zwischen den Mahlzeiten verwendet. Angereichert mit Proteinen, Vitaminen, dehydratisierten Früchten und Nüssen können sie als Vehikel zur Bereitstellung von Nutrazeutika dienen.
  • Snack-Nahrungsmittel sind in Indien seit undenklichen Zeiten bekannt. Auf der ganzen Welt werden mehrere verzehrfertige Cerealienprodukte auf übliche Weise durch Aufpuffen oder Aufblähen von Cerealien hergestellt. Puffreis wird verbreitet bei der Herstellung verschiedener Produkte in den meisten Teilen Südasiens hergestellt. Puffpaddy ist im Gegensatz zu Puffreis nicht knusprig, sondern bissfester und wird zur Herstellung von pikanten Produkten („Savouries") verwendet.
  • Verwiesen wird auf einen Cerealienriegel und das Herstellungsverfahren ( US 6607760 (2003); CA 2366666 (2000); AU 762391 (2003); WO 0056171 (2000); PL 349892 (2002), worin ein verzehrfertiger Cerealienriegel Folgendes enthält: ein extrudiertes Gemisch am agglomerierten Partikeln oder Flocken aus mindestens einer gekochten extrudierten Basis, die sich aus Stärkematerialien und Milchtrockenmasse zusammensetzt und ein Bindemittel, das sich aus Zucker, Milchtrockenmasse und einem Bindemittel zusammensetzt, worin das extrudierte Gemisch die Form eines Riegels aufweist. Das Verfahren besteht am dem Mischen des Trockengemischs mit Bindemittel und Formen. Die Nachteile dieser Erfindung bestehen darin, dass die Stärkematerialien, Milchtrockenmasse und Gummis zusätzlich zu Zuckern als Bindemittel verwendet werden. Das Verfahren besteht am der Extrusion und dem Formen zu einem Riegel.
  • Verwiesen wird auf das Verfahren zur Herstellung geformter Nahrungsmittel (Murata et al., US 5091201 , 1992), worin das Verfahren zur Herstellung von geformten Nahrungsmitteln, mit Mais- und Weizenflocken, mit vorverkleistertem Cerealienpulver, enthaltend Alkohol oder pulvriges Polymer, zum Aufarbeiten in eine Form gebunden wird. Die Nachteile dieser Erfindung bestehen darin, dass vorverkleisterte Stärke als ein Bindemittel durch Benetzen, gefolgt von Trocknen verwendet wird.
  • Verwiesen wird auf einen nutritiven Athletenriegel (Michnowski, US 4832971 , 1989), worin ein mit einem hohen Proteingehalt, Vitaminen und Mineralien angereicherter und nutritiv ausgeglichener Snack, umfassend Maissirup, Fettglasur, ein Netzmittel, eine Vitamin- und Mineralien-Vormischung aus mindestens einer kohlenhydratreichen Quelle und mindestens einer proteinreichen Quelle, gemischt und durch Extrudierten geformt wird und die Temperatur nicht über 82°C hinausgeht. Die Nachteile dieser Erfindung bestehen im Trockenwischen der Bestandteile, worin die Temperatur nicht über 82°C hinausgeht und dem Formen durch Extrudieren.
  • Verwiesen wird auf einen Granolariegel, supplementiert mit Ballaststoffen, und ein Verfahren (Linscott, US 4871557 , 1989), worin ein Granolariegel mit Ballaststoffen in der Form von komprimierten Flocken supplementiert wird und das Verfahren Folgendes einschließt: Mischen von Bestandteilen, die aus Körnern, Früchten und Nüssen ausgewählt sind, Mischen der Ballaststoffe und dann Extrudieren. Die Nachteile dieser Erfindung bestehen darin, dass die komprimierten Flocken aus Ballaststoffen durch Mischen mit einem Bindemittel und Wasser, Erhitzen, Extrudieren und Trocknen hergestellt werden. Die Flocken werden in die anderen Bestandteile inkorporiert und extrudiert.
  • Verwiesen wird auf kalorienreduzierte Granolariegel (Kayes, J.E. und Savicke K.W, EP 0348196 , 1989), worin Nahrungsmittelprodukte, wie zum Beispiel Granolariegel, Popcornbälle, Nuss-Cluster und dergleichen hergestellt werden, worin die Nahrungsmittelstücke durch ein Bindemittel zusammengehalten werden, das ein kalorienreduziertes Fettsubstitut, bevorzugt Saccharosefettsäureester, enthält. Die Nachteile dieser Erfindung bestehen darin, dass das Bindemittel aus einem hohen Anteil eines Fettsubstituts besteht.
  • Verwiesen wird auf einen Granolariegel, supplementiert mit Ballaststoffen und ein Verfahren (Linscott et. al., US 4871557 , 1989), worin ein Granolariegel, supplementiert mit Ballaststoffen in der Form von komprimierten Flocken, mit Körnern, Früchten und Gummis gemischt wird und mit Bindemittel kombiniert und dann extrudiert und dann getrocknet wird. Die Nachteile dieser Erfindung bestehen darin, dass alle Bestandteile mit wenig Wasser gemischt und extrudiert und zur Entfernung der Feuchtigkeit dann getrocknet werden.
  • Verwiesen wird auf einen Nahrungsmittelriegel aus Guargummi (Michnewslei, US 4496606 , 1985), worin eine verzehrfertige Diätzusammensetzung für Typ-II-Diabetiker verwendet wird, umfassend 50-75% Kohlenhydrate, 10-15% Protein, 8-15% Fett und 8-12% Guargummi. Die Nachteile der Erfindung bestehen darin, dass das Verfahren aus dem Mischen und Extrudieren bei niedriger Temperatur sowie aus einem Gummi von hoher Konzentration besteht.
  • Verwiesen wird auf einen Nahrungsmittelriegel (Cook et al., US 4451488 , 1984), worin der Riegel mit einer weichen, bissfesten Textur unter Verwendung von zwei mehrwertigen Alkoholen in variierenden Verhältnissen, mit einem niedrigeren Zuckergehalt hergestellt wird. Die erfindungsgemäßen Nachteile bestehen darin, dass Polyole, wie zum Beispiel Glycerol oder Propylenglykol mit einem niedrigeren Zuckergehalt zusammen mit anderen zugefügten Bestandteilen, wie zum Beispiel Schokoladensplittern, Gemüse, Früchten, Nüssen, Körnern usw. verwendet werden und das Verfahren das Trockenmischen bei niedrigerer Temperatur und dann Kompression einschließt.
  • Verwiesen wird auf einen mit Cerealien angereicherten Nahrungsmittelriegel (Hayward et al., US 4145448 , 1979), worin die Herstellung des Riegels, umfassend Marshmallows mit zugefügten Cerealienmaterialien mit einem Proteingehalt von ca. 30%, durch Erhitzen zum Verkleistern der Stärke und Denaturierung des Proteins erfolgt.
  • Die Nachteile dieser Erfindung bestehen darin, dass die hergestellten Marshmallows und wärmebehandelten Cerealien in aufgeblähte Marshmallows untergehoben und erstarren lassen werden.
  • Verwiesen wird auf einen Nahrungsmittelriegel und ein Verfahren zum Herstellen desselben (Kelly et al., US 4055669 , 1977), worin die Cerealien mit einer genießbaren, festen, adhäsiven Nahrungsmittelzusammensetzung, enthaltend Protein, genießbares Fett und Kohlenhydrate, zusammengebunden werden, und das Herstellungsverfahren aus Trockenwischen, Erhitzen und durch eine Mühle geben, gefolgt von erneutem Erhitzen besteht. Die Nachteile der vorliegenden Erfindung bestehen in hohen Anteilen von Cerealien und dem verwendeten Fett und Protein als eines der Bindemittel. Das Verfahren besteht außerdem auch aus Trockenwischen und Erhitzen, Mahlen und erneutem Erhitzen.
  • EP 586 138 offenbart Cerealienriegel, umfassend 5-20% Ricecrisps, 1-5% Maltodextrin und 30% Zucker.
  • GEGENSTÄNDE DER ERFINDUNG
  • Hauptgegenstand der Erfindung ist die Bereitstellung einer Cerealienriegel-Formulierung und ein Verfahren zur Herstellung davon, das die vorstehend detaillierten Nachteile vermeidet.
  • Ein anderer Gegenstand der Erfindung ist die Herstellung eines Bindemittels, um verarbeitete Cerealienprodukte fest zusammenzuhalten und auch, um dem Produkt eine bissfeste Textur zu verleihen.
  • Ein anderer Gegenstand der Erfindung ist die Verwendung von verzehrfertigen, verarbeiteten Reisprodukten wie Puffreis und aufgeblähtem Reis als Cerealienbasis.
  • Ein noch anderer Gegenstand der Erfindung ist die Verwendung geeigneter modifizierter Stärken zum Verleihen einer weichen bissfesten Textur, die nach der Lagerung beibehalten wird.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Erfindungsgemäß bereitgestellt wird eine Cerealienriegel-Formulierung wie folgt:
    • a) Jagrezucker (Jaggery) oder Zucker, 30-50%;
    • b) Glucosesirup, 25-45%;
    • c) Fett, 0-15%;
    • d) Puffreis- und andere aufgeblähte Reisprodukte, 8-20%;
    • e) modifizierte Stärken, 0,5-5,0%;
    • f) geröstete Erdnüsse, 0-15%;
    • g) Feuchtigkeit, 5-12%.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist auch die Bereitstellung eines Verfahrens zur Herstellung einer Cerealienriegel-Formulierung, umfassend:
    • a) Jagrezucker oder Zucker, 30-50%;
    • b) Glucosesirup, 25-45%;
    • c) Fett, 0-15%;
    • d) Puffreis- und andere aufgeblähte Reisprodukte, 8-20%;
    • e) modifizierte Stärken, 0,5-5,0%;
    • f) geröstete Erdnüsse, 0-15%;
    • g) Feuchtigkeit, 5-12%, wobei das Verfahren aus Folgendem besteht:
    • a) Auflösen von Zucker und Glucosesirup in Wasser durch Erhitzen,
    • b) Zufügen des Fetts,
    • c) Herstellen einer Aufschlämmung aus modifizierter Stärke durch ihr Dispergieren in Wasser und ihr Zufügen zum Zuckersirup,
    • d) Erhitzen des Gemischs auf eine Temperatur im Bereich von 108-120°C,
    • e) Abkühlen des Gemischs auf eine Temperatur im Bereich von 80-100°C zum Erhalt eines Sirups,
    • f) Zufügen von verarbeiteten Cerealien in der Form von Stücken zum Sirup und gründliches Mischen für eine Zeitdauer im Bereich von 5-10 min,
    • g) und weitere Verarbeitung des Gemischs in die gewünschte Form.
  • In einer erfindungsgemäßen Ausführungsform werden die verarbeiteten Cerealien aus Puffreis, aufgeblähtem Reis und jedwedem Gemisch davon ausgewählt und werden in einem Gewichtsverhältnis von 1:1 zugefügt.
  • In einer anderen erfindungsgemäßen Ausführungsform werden die Produkte aus Puffreis und aufgeblähtem Reis gemahlen und auf eine Partikelgröße von mehr als 30 mesh und eine Partikelgröße von weniger als 16 mesh gesiebt.
  • In einer anderen erfindungsgemäßen Ausführungsform werden modifizierte Stärken zum Verleihen der gewünschten Textur und ihrer Stabilität aus Wachsmais und Maltodextrinen ausgewählt.
  • In einer anderen erfindungsgemäßen Ausführungsform werden die modifizierten Stärken im Zweifachen ihres Gewichts an Wasser dispergiert und in das Gemisch inkorporiert.
  • In einer noch anderen erfindungsgemäßen Ausführungsform enthält der in Feststoffform oder in der Form eines Sirups verwendete Jagrezucker 75 Gew.-% Halbfeststoffe.
  • In einer anderen erfindungsgemäßen Ausführungsform weist der Glucosesirup einen DE-Wert von 40-42 auf.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER BEILIEGENDEN ZEICHNUNG
  • 1 stellt ein Fließbild vom erfindungsgemäßen Verfahren dar.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung einer neuen Cerealienriegel-Formulierung, umfassend Jagrezucker oder Zucker in einer Menge von 30-50%; Glucosesirup in einer Menge von 25-45%; Fett in einer Menge von 0-15%; Produkte aus Puffreis und aufgeblähtem Reis in einer Menge von 8-20%; modifizierte Stärken in einer Menge von 0,5-5,0%; geröstete Erdnüsse in einer Menge von 0-15%; und Feuchtigkeit in einer Menge von 5-12%, wobei alle prozentualen Anteile als Gewichtsprozent ausgedrückt sind.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist auch die Bereitstellung eines Verfahrens zur Herstellung einer Cerealienriegel-Formulierung, umfassend Jagrezucker oder Zucker in einer Menge von 30-50%; Glucosesirup in einer Menge von 25-45%; Fett in einer Menge von 0-15%; Produkte aus Puffreis und aufgeblähtem Reis in einer Menge von 8-20%; modifizierte Stärken in einer Menge von 0,5-5,0%; geröstete Erdnüsse in einer Menge von 0-15% und Feuchtigkeit in einer Menge von 5-12%, wobei alle prozentualen Anteile in Gewichtsprozent ausgedrückt sind. Das Verfahren umfasst das Auflösen des Zuckers oder Jagrezuckers und des Glucosesirups in Wasser durch Erhitzen und Zufügen des Fetts. Danach wird aus der modifizierten Stärke durch ihr Dispergieren in Wasser eine Aufschlämmung hergestellt, und diese wird dann dem Zuckerssirup zugefügt. Dieses Gemisch wird dann auf eine Temperatur bevorzugt im Bereich von 108-120°C erhitzt und dann zum Erhalt von Sirup auf eine Temperatur im Bereich von 80-100°C abgekühlt.
  • Verarbeitete Cerealien werden dann dem Sirup in der Form von Stücken zugefügt. Die verarbeiteten Cerealien umfassen Produkte aus Puffreis und aufgeblähtem Reis in der Form von Stücken. Dieses Gemisch wird für eine Dauer im Bereich von 5-10 min gründlich gemischt und dann in die gewünschte Form verarbeitet. Das Gemisch kann zum Beispiel auf einer Platte ausgestrichen und dann in die gewünschte Form eines Riegels geschnitten werden. Die verarbeiteten Cerealien werden bevorzugt in einem Gewichtsverhältnis von 1:1 zugefügt. Die Produkte aus Puffreis und aufgeblähtem Reis werden gemahlen und auf eine Partikelgröße von mehr als 30 mesh und eine Partikelgröße von weniger als 16 mesh gesiebt. Die beiden Cerealienprodukte werden erfindungsgemäß zur Herstellung eines bissfesten oder knusprigen Cerealienriegels verwendet.
  • Modifizierte Stärken werden zum Verleihen der gewünschten Textur und ihrer Stabilität aus Wachsmais und Maltodextrinen ausgewählt. Die modifizierten Stärken werden im Zweifachen ihres Gewichts an Wasser dispergiert und in das Gemisch inkorporiert. Der Jagrezucker kann in Feststoffform oder in der Form eines Sirups mit 75% löslichen Feststoffen verwendet werden. Der verwendete Glucosesirup weist einen DE-Wert von 40-42 auf.
  • Die Zucker und der Glucosesirup werden in angemessener Wassermenge durch Erhitzen aufgelöst, das Fett wird dem Sirup zugefügt; die Aufschlämmung aus modifizierten Stärken wird durch Dispergieren der erforderlichen Stärkemenge in Wasser (zum Beispiel 5 g in 10-20 ml Wasser); Erhitzen des Gemischs auf ca. 108-120°C; Abkühlen auf ca. 90°C and dann Zufügen der Cerealien zum Gemisch, gründliches Mischen der Bestandteile, damit alle Cerealien mit dem bindenden Sirup bedeckt sind und dann Ausstreichen auf einem geölten Tablett und Schneiden zum Erhalt eines verzehrfertigen Cerealienriegels hergestellt.
  • Die vorliegende Erfindung unterscheidet sich von Formulierungen im Stand der Technik insofern, dass die Sirupe erhitzt und dann mit Cerealien gemischt und geformt werden. Außerdem besteht das Bindemittel aus Zuckern und einer kleinen Menge modifizierter Stärken, die bei der Verbesserung der Textur und ihrer Stabilität helfen.
  • Das Produkt stellt ein stabiles, zweckmäßiges und verzehrfertiges Süßkonfekt dar, das Energie und Nährstoffe bereitstellt und als Süßigkeit oder Snack zwischen den Mahlzeiten verzehrt werden könnte. Die Cerealienstücke werden durch ein Bindemittel zusammengehalten, das aus Zuckern (Rohrzucker oder Jagrezucker und Glucosesirup) besteht, die von angemessenen modifizierten Stärken zur Verleihung eines weichen, bissfesten, zähklebringen Produkts unterstützt werden. Der erfindungsgemäß wichtigste Zucker zum Binden ist Jagrezucker, der nutritiv besser als der übliche Zucker ist, zur Ernährung beiträgt und die Verwendung von Jagrezucker erweitert. Der Anteil von Zucker oder Jagrezucker zu Glucosesirup wird zum Verleihen einer gewünschten Textur und ihrer Stabilität ausgewählt, und der Typ der modifizierten Stärke und ihr Gehalt beeinflussen die Textur und ihre Stabilität. Diese Parameter sind zum Erhalt eines lagerungsstabilen Produkts mit gewünschter Textur spezifiziert.
  • Gegenstand der Erfindung ist folglich die Herstellung eines Cerealienriegels mit adhäsiven Eigenschaften, die zur Bindung von Cerealien wirksam sind, um eine weiche, bissfeste Textur zu erreichen, der lagerungsstabil ist. Die Neuartigkeit des Verfahrens besteht in der Auswahl des richtigen Anteils des Sirups zum Binden mit den Cerealien; Auswahl einer angemessenen modifizierten Stärke und Menge und Mischen der Stärkeaufschlämmung mit Zuckersirup und Erhitzen der Masse auf die gewünschte Temperatur und Mischen mit Cerealien, um eine glatte, bissfeste Textur mit verlängerter Haltbarkeit zu erhalten.
  • Die folgenden Beispiele werden durch Erläuterung der vorliegenden Erfindung wiedergegeben und dürfen nicht als den Umfang der vorliegenden Erfindung einschränkend ausgelegt werden.
  • BEISPIEL 1
  • 44 g fester Jagrezucker oder 58 g Jagresirup von 75°B (75% löslichen Feststoffen) werden in eine Pfanne abgewogen, und es werden ihr 44 g Glucosesirup und 40 ml Wasser zugefügt und zum Auflösen der Zucker erwärmt, und dann werden 10 g Fett (Vanaspati) zugefügt und der Inhalt wird auf ca. 112°C erhitzt. 5 g Maltodextrin werden in einen Becher abgewogen und in 10 ml Wasser dispergiert, und diese Aufschlämmung wird dem Zuckersirup zugefügt, und das Gemisch wird auf ca. 110°C erhitzt. Es wird vom Feuer genommen, abgekühlt und wird dann 13,5 g eines Gemischs, bestehend (1:1 (w/w)) aus Produkten aus Puffreis und aufgeblähtem Reis zugefügt und gründlich gemischt und auf einer eingefetteten Platte ausgestrichen und geschnitten, um einen verzehrfertigen weichen und bissfesten Cerealienriegel zu erhalten.
  • BEISPIEL 2
  • 44 g fester Jagrezucker oder 58 g Jagresirup von 75°B (75% löslichen Feststoffen) werden in eine Pfanne abgewogen, und es werden ihr 44 g Glucosesirup und 40 ml Wasser zugefügt und zum Auflösen der Zucker erwärmt, und dann werden 10 g Fett (Vanaspati) zugefügt und der Inhalt wird auf ca. 110°C erhitzt. 3 g Maltodextrin werden in einen Becher abgewogen und in 10 ml Wasser dispergiert, und diese Aufschlämmung wird dem Zuckersirup zugefügt, und das Gemisch wird auf ca. 110°C erhitzt. Es wird vom Feuer genommen, abgekühlt und wird dann 13,5 g eines Gemischs, bestehend (1:1 (w/w)) aus Produkten aus Puffreis und aufgeblähtem Reis zugefügt und gründlich gemischt und auf einer eingefetteten Platte ausgestrichen und geschnitten, um einen verzehrfertigen weichen und bissfesten Cerealienriegel zu erhalten.
  • BEISPIEL 3
  • 44 g Zucker werden in eine Pfanne abgewogen, und es werden ihr 44 g Glucosesirup und 40 ml Wasser zugefügt und zum Auflösen der Zucker erwärmt, und dann werden 10 g Fett (Vanaspati) zugefügt und der Inhalt wird auf ca. 112°C erhitzt. 3 g Maltodextrin werden in einen Becher abgewogen und in 10 ml Wasser dispergiert, und diese Aufschlämmung wird dem Zuckersirup zugefügt, und das Gemisch wird auf ca. 110°C erhitzt. Es wird vom Feuer genommen, abgekühlt und wird dann 13,5 g eines Gemischs bestehend (1:1 (w/w)) aus Produkten aus Puffreis und aufgeblähtem Reis zugefügt und gründlich gemischt und auf einer eingefetteten Platte ausgestrichen und geschnitten, um einen verzehrfertigen weichen und bissfesten Cerealienriegel zu erhalten.
  • BEISPIEL 4
  • 44 g Zucker werden in eine Pfanne abgewogen, und es werden ihr 44 g Glucosesirup und 40 ml Wasser zugefügt und zum Auflösen der Zucker erwärmt, und dann werden 10 g Fett (Vanaspati) zugefügt und der Inhalt wird auf ca. 112°C erhitzt. 3 g Wachsmais werden in einen Becher abgewogen und in 10 ml Wasser dispergiert, und diese Aufschlämmung wird dem Zuckersirup zugefügt, und das Gemisch wird auf ca. 110°C erhitzt. Es wird vom Feuer genommen, abgekühlt und wird dann 13,5 g eines Gemischs, bestehend (1:1 (w/w)) aus Produkten aus Puffreis und aufgeblähtem Reis zugefügt und gründlich gemischt und auf einer eingefetteten Platte ausgestrichen und geschnitten, um einen verzehrfertigen weichen und bissfesten Cerealienriegel zu erhalten.
  • BEISPIEL 5
  • 44 g fester Jagrezucker oder 58 g Jagresirup von 75°B (75% löslichen Feststoffen) werden in eine Pfanne abgewogen, und es werden ihr 44 g Glucosesirup und 40 ml Wasser zugefügt und zum Auflösen der Zucker erwärmt, und dann werden 10 g Fett (Vanaspati) zugefügt und der Inhalt wird auf ca. 112°C erhitzt. 1 g Wachsmais wird in einen Becher abgewogen und in 10 ml Wasser dispergiert, und diese Aufschlämmung wird dem Zuckersirup zugefügt, und das Gemisch wird auf ca. 110°C erhitzt. Es wird vom Feuer genommen, abgekühlt und wird dann 13,5 g eines Gemischs, bestehend (1:1 (w/w)) aus Produkten aus Puffreis und aufgeblähtem Reis zugefügt und gründlich gemischt und auf einer eingefetteten Platte ausgestrichen und geschnitten, um einen verzehrfertigen weichen und bissfesten Cerealienriegel zu erhalten.
  • BEISPIEL 6
  • 44 g fester Jagrezucker oder 58 g Jagresirup von 75°B (75% löslichen Feststoffen) werden in eine Pfanne abgewogen, und es werden ihr 44 g Glucosesirup und 40 ml Wasser zugefügt und zum Auflösen der Zucker erwärmt, und dann werden 10 g Fett (Vanaspati) zugefügt und der Inhalt wird auf ca. 112°C erhitzt. 0,5 g Wachsmais werden in einen Becher abgewogen und in 10 ml Wasser dispergiert, und diese Aufschlämmung wird dem Zuckersirup zugefügt, und das Gemisch wird auf ca. 110°C erhitzt. Es wird vom Feuer genommen, abgekühlt und wird dann 13,5 g eines Gemischs, bestehend (1:1 (w/w)) aus Produkten aus Puffreis und aufgeblähtem Reis zugefügt und gründlich gemischt und auf einer eingefetteten Platte ausgestrichen und geschnitten, um einen verzehrfertigen weichen und bissfesten Cerealienriegel zu erhalten.
  • BEISPIEL 7
  • 44 g fester Jagrezucker oder 58 g Jagresirup von 75°B (75% löslichen Feststoffen) werden in eine Pfanne abgewogen, und es werden ihr 44 g Glucosesirup und 40 ml Wasser zugefügt und zum Auflösen der Zucker erwärmt, und dann werden 10 g Fett (Vanaspati) zugefügt und der Inhalt wird auf ca. 120°C erhitzt. 1 g Wachsmais wird in einen Becher abgewogen und in 10 ml Wasser dispergiert, und diese Aufschlämmung wird dem Zuckersirup zugefügt, und das Gemisch wird auf ca. 120°C erhitzt. Es wird vom Feuer genommen, abgekühlt und wird dann 20 g Puffreis zugefügt und gründlich gemischt und auf einer eingefetteten Platte ausgestrichen und geschnitten, um einen verzehrfertigen Cerealienriegel zu erhalten.
  • ANALYSEN
  • TEXTURMESSUNG
  • Die typischen Texturmerkmale von mit verschiedenen Zuckern und modifizierten Stärken hergestellten Cerealienriegeln werden mithilfe eines Texturmesssystems durch Kompression bestimmt. Unter Verwendung der Software werden verschiedene Merkmale wie die Härte, Zähklebrigkeit („Gumminess") und Bissfestigkeit („Chewiness") berechnet. TABELLE 1. TEXTUR VON MIT JAGREZUCKER UNTER VERWENDUNG VON VERSCHIEDENEN MODIFIZIERTEN STÄRKEN HERGESTELLTEN CEREALIENRIEGELN
    Produkt Härte (N) Zähklebrigkeit Bissfestigkeit
    Produkt mit 3% MD 293 87 97
    Produkt mit 5% MD 446 160 195
    Produkt mit 1% Wachsmaisstärke 311 111 149
    Produkt mit 3% Wachsmaisstärke 326 145 153
  • Die Ergebnisse in Tabelle 1 geben zu erkennen, dass alle Texturmerkmale mit zunehmender modifizierter Stärke in der Formulierung zunahmen. Folglich können Produkte mit verschiedenartigen Texturmerkmalen zur Eignung in verschiedenen Regionen und für verschiedene Personen durch Anpassung der Menge und Qualität der modifizierten Stärke in den Formulierungen hergestellt werden.
  • SENSORISCHE BEURTEILUNG:
  • Das Produkt wird der sensorischen Beurteilung durch 15 ausgebildete Verkoster unter Verwendung einer 10-Punkte-Hedonikskala unterzogen. Die wichtigen Attribute, wie zum Beispiel Härte, Bissfestigkeit, Mundgefühl und die Gesamtqualität werden beurteilt, und die Durchschnittswerte werden berichtet. TABELLE 2. SENSORISCHE BEURTEILUNG VON CEREALIENRIEGELN
    Produkt Härte Klebrigkeit Bissfestigkeit Gesamtqualität
    Produkt mit 3% MD 6,3 6,5 6,0 8,5
    Produkt mit 5% MD 10,0 6,4 8,0 6,0
    Produkt mit 1% MD 5,0 6,0 4,2 5,3
    Produkt mit 3% Wachsmais 7,4 5,2 7,0 7,0
    MD = Maltodextrin
  • Die Ergebnisse in Tabelle 2 zeigten, dass das unter Verwendung von Maltodextrin in einer Konzentration von 3% hergestellte Produkt die höchste Gesamtqualität erzielte, gefolgt vom Wachsmais in einer Konzentration von 3% und Maltodextrin in einer Konzentration von 5%. Andere waren auch akzeptierbar, weisen aber vergleichsweise niedrigere sensorische Scores auf.
  • BEI DEN HAUPTVORTEILEN DER VORLIEGENDEN ERFINDUNG HANDELT ES SICH UM:
  • Das Produkt stellt ein verzehrfertiges und zweckmäßiges Konfekt mit verlängerter Haltbarkeit dar, das verarbeitete Cerealien enthält und dessen Absorption und Assimilation folglich schnell erfolgt. Auch Jagrezucker, der (reich an Mineralien) nutritiv besser als Raffinadezucker ist, wird als Hauptbindemittelquelle verwendet. Außerdem ist auch das Herstellungsverfahren einfach.

Claims (8)

  1. Cerealienriegel-Formulierung, umfassend: a) Jagrezucker (Jaggery) oder Zucker, 30-50%; b) Glucosesirup, 25-45%; c) Fett, 0-15%; d) Puffreis- und andere aufgeblähte Reisprodukte, 8-20%; e) modifizierte Stärken, 0,5-5,0%; f) geröstete Erdnüsse, 0-15%; g) Feuchtigkeit, 5-12%, wobei alle prozentualen Anteile bezogen auf die Endformulierung ausgedrückt sind.
  2. Verfahren zur Herstellung einer Cerealienriegel-Formulierung, umfassend: a) Jagrezucker oder Zucker, 30-50%; b) Glucosesirup, 25-45%; c) Fett, 0-15%; d) Puffreis- und andere aufgeblähte Reisprodukte, 8-20%; e) modifizierte Stärken, 0,5-5,0%; f) geröstete Erdnüsse, 0-15%; g) Feuchtigkeit, 5-12%, wobei das Verfahren aus Folgendem besteht: a) Auflösen von Zucker und Glucosesirup in Wasser durch Erhitzen, b) Zufügen des Fetts, c) Herstellen einer Aufschlämmung aus modifizierter Stärke durch ihr Dispergieren in Wasser und ihr Zufügen zum Zuckersirup, d) Erhitzen des Gemischs auf eine Temperatur im Bereich von 108-120°C, e) Abkühlen des Gemischs auf eine Temperatur im Bereich von 80-100°C zum Erhalt eines Sirups, Zufügen von verarbeiteten Cerealien in der Form von Stücken zum Sirup, f) Zufügen von Puffreis- und aufgeblähten Reisprodukten in der Form von Stücken zum Sirup und gründliches Mischen für eine Zeitdauer im Bereich von 5-10 min, g) und weitere Verarbeitung des Gemischs in die gewünschte Form.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, worin die verarbeiteten Cerealien aus Puffreis, aufgeblähtem Reis und jedwedem Gemisch davon ausgewählt sind und in einem Gewichtsverhältnis von 1:1 zugefügt werden.
  4. Verfahren nach Anspruch 2, worin die verarbeiteten Cerealien gemahlen und auf eine Partikelgröße von mehr als 30 mesh und eine Partikelgröße von weniger als 16 mesh gesiebt werden.
  5. Verfahren nach Anspruch 2, worin die modifizierten Stärken zum Verleihen der gewünschten Textur und ihrer Stabilität aus Wachsmais und Maltodextrinen ausgewählt werden.
  6. Verfahren nach Anspruch 2, worin die modifizierten Starken im Zweifachen ihres Gewichts an Wasser dispergiert und in das Gemisch inkorporiert werden.
  7. Verfahren nach Anspruch 2, worin der als ein Feststoff oder ein Sirup verwendete Jagrezucker ca. 75% Halbfeststoffe enthält.
  8. Verfahren nach Anspruch 2, worin der verwendete Glucosesirup einen DE-Wert von 40-42 aufweist.
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