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DE60316766T2 - Sicherheitsfeuerzeug mit leichter Bedienung - Google Patents

Sicherheitsfeuerzeug mit leichter Bedienung Download PDF

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DE60316766T2
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DE
Germany
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trigger
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piezoelectric
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Yintu 315313 Jiang
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/16Lighters with gaseous fuel, e.g. the gas being stored in liquid phase
    • F23Q2/164Arrangements for preventing undesired ignition

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine weiterentwickelte Technologie für ein elektronisches Feuerzeug mit verflüssigtem Gas als Brennstoff nach dem Oberbegriff von Anspruch 1. Ein derartiges Feuerzeug ist aus der Druckschrift US-A-2002/132201 bekannt.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Ein elektronisches Feuerzeug ist eine Art Feuerzeugvorrichtung mit einem entflammbaren Gas, wie beispielsweise Butan und Naturgas, als Brennstoff, wobei die konkrete Konstruktion ein Gehäuse (die innere Kammer des Gehäuses und die Seitenwand bilden einen Ölbehälter, der das entflammbare Gas enthält und zur Befestigung relativer Teile vorgesehen ist), eine Gasventileinrichtung, eine piezoelektrische Einrichtung und einen Druckauslöser usw. umfasst, wobei eine Stemmplatte, welche bewirkt, dass beide auf eine aufeinander abgestimmte Weise wirken, zwischen der Gasventileinrichtung und der piezoelektrischen Einrichtung angeordnet ist. Die piezoelektrische Einrichtung umfasst einen auf normale Weise angebrachten piezoelektrischen Druckstab, einen Kolben und eine untere piezoelektrische Keramik; die Gasventileinrichtung umfasst ein Gasventil, ein Flammeneinstellrad, eine Gasauslassnadel usw. Im Betrieb wird der Druckauslöser niedergedrückt, um die Stemmplatte zu öffnen und das verflüssigte Gas aus der Auslasseinrichtung freizugeben; währenddessen wird der piezoelektrische Druckstab nach unten gedrückt, so dass die piezoelektrische Keramik den Hochspannungselektrofunken erzeugt, um den Brennstoff zu entzünden und somit die Flamme zur Anwendung auszustoßen.
  • Das elektronische Feuerzeug mit dieser Art Konstruktion ist nachteilig, da die Betätigung schwierig ist und in der Hand ein hartes Gefühl ergibt, denn der Druckauslöser ist direkt oben an dem piezoelektrischen Druckstab abgestützt und zum Niederdrücken des Druckauslösers muss ziemlich viel Kraft ausgeübt werden. Außerdem ist das eingangs genannte Feuerzeug geeignet, beim Entzünden Kinder zu verletzen oder sogar im Falle einer unbeabsichtigten nicht ordnungsgemäßen Betätigung die öffentliche Sicherheit zu gefährden, wenn Kinder damit spielen oder versehentlich den Druckauslöser gegen harte Gegenstände schlagen, da es keinen Sicherheitsmechanismus und somit keine Verhinderung der Betätigung des Druckauslösers gibt. Zwischenzeitlich kann sich das Gasventil öffnen und entflammbares Gas freigeben, falls der Druckauslöser versehentlich durch eine externe Kraft niedergedrückt wird, weshalb ein verborgenes Sicherheitsrisiko besteht. Daher wird in einigen Ländern und Gebieten, wie beispielsweise in den USA, in Kanada, in Australien und in europäischen Ländern, verlangt, einen Sicherheitsmechanismus in Feuerzeugen vorzusehen.
  • Kurzbeschreibung der Erfindung
  • Die zu lösenden technischen Probleme und die in der vorliegenden Erfindung vorgeschlagenen technischen Aufgaben sind vorgesehen, um die Mängel und Nachteile der herkömmlichen Technologie zu beseitigen und ein Sicherheitsfeuerzeug mit leichter Bedienung sowie einem Sicherheitsmechanismus bereitzustellen. Es kann die für die Betätigung erforderliche Kraft verringern, den Betriebszustand des Druckauslösers wirksam steuern, einen nicht ordnungsgemäßen Betrieb verhindern sowie einen durch spielende Kinder ausgelösten Brandschaden oder Brandunfall vermeiden.
  • Die vorliegende Erfindung hat den folgenden technischen Aufbau: Sicherheitsfeuerzeug mit leichter Bedienung, umfassend ein Gehäuse, eine Gasventileinrichtung oben auf dem Gehäuse, eine piezoelektrische Einrichtung auf einer Seite der Gasventileinrichtung und einen Druckauslöser oben auf der piezoelektrischen Einrichtung, eine zwischen der Gasventileinrichtung und der piezoelektrischen Einrichtung angeordnete Stemmplatte, mit welcher erreicht wird, dass beide auf eine aufeinander abgestimmte Weise wirken, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verstärkungsvorrichtung zwischen der piezoelektrischen Einrichtung und dem Druckauslöser vorgesehen ist, ein Schlitz mit einer Drucktaste auf dem Druckauslöser positioniert ist, eine Rückholfeder zwischen der Drucktaste und der Seitenwand des Druckauslösers angeordnet ist und sich ein am Boden der Drucktaste angeordneter Formsteg in einer Stellung befindet, die dem oberen Ende der Verstärkungsvorrichtung entspricht.
  • Das Sicherheitsfeuerzeug mit leichter Bedienung ist dadurch gekennzeichnet, dass das obere Ende der Verstärkungsvorrichtung an dem Druckauslöser abgestützt ist, wobei die untere Spindel auf dem Gehäuse angebracht ist, d. h. die Spindel ist an zwei Seitenwänden des Gehäuses angebracht und umfasst ein konkaves Bajonett in der Mitte, wobei das Bajonett auf die piezoelektrische Einrichtung greift.
  • Durch die „Hebelwirkung" der zusätzlichen Verstärkungsvorrichtung konnte die zum Zünden erforderliche Daumenkraft bei der Betätigung wirksam vermindert und die Aufgabe der leichten Bedienung gelöst werden.
  • Im normalen Zustand (die Drucktaste ist im zurückgesetzten Zustand) entspricht der untere Formsteg der Drucktaste in dem Schlitz des Druckauslösers unter der Wirkung der Rückholfeder dem oberen Ende der Verstärkungsvorrichtung, wobei die Verstärkungsvorrichtung unmittelbar an dem Formsteg abgestützt ist, die Bewegung der Verstärkungsvorrichtung verhindert wird und auch der Druckauslöser nicht weiter niedergedrückt werden kann, so dass kein Betrieb der piezoelektrischen Einrichtung und der Gasventileinrichtung möglich ist, die Zündung nicht ausgeführt und daher die Aufgabe der „Sicherung" umgesetzt werden kann. Bei der Zündung muss die Drucktaste eine translatorische Bewegung durchführen, damit der Formsteg und das obere Ende der Verstärkungsvorrichtung versetzt zueinander angeordnet sind, d. h. die beiden Positionen sind nicht mehr aufeinander abgestimmt und sind nicht mehr aneinander abgestützt; wird jetzt der Druckauslöser niedergedrückt, kann er eine Wirkung der Verstärkungsvorrichtung und eine nach unten gerichtete Bewegung des piezoelektrischen Druckstabes zusammen mit der Stemmplatte bewirken, wobei die piezoelektrische Einrichtung und die Gasventileinrichtung wirksam sind, nachdem sie den Betriebsweg überwunden haben, wodurch die Zündung des Feuers ausgelöst werden kann. Die versehentliche Betätigung oder der durch mit dem Feuerzeug spielende Kinder verursachte Brandschaden kann verhindert werden, da zur Zündung sowohl die translatorische Bewegung der Drucktaste und das gleichzeitige Niederdrücken des Druckauslösers erforderlich sind.
  • Das Sicherheitsfeuerzeug mit leichter Bedienung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Drucktaste quer an den beiden Enden des Druckauslösers angebracht ist und sich am Schlitz des Druckauslösers entlang vor und zurück bewegen (nicht nach links und rechts) kann. Diese Konstruktion führt zu einer angemessenen Wirkrichtung bei der translatorischen Bewegung der Drucktaste und beim Niederdrücken des Druckauslösers, was einer gewohnten Tätigkeit des Daumens entspricht, ohne dass sich die beiden behindern.
  • Das Sicherheitsfeuerzeug mit leichter Bedienung ist dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenwand des Druckauslösers eine Führungsrippe vorgesehen ist und die Verstärkungsvorrichtung eine kreisförmige Oberfläche aufweist, wobei diese Art von aufeinander abgestimmter Beziehung bewirkt, dass sich die Verstärkungsvorrichtung mit geringerem Widerstand reibungslos auf der Führungsrippe bewegt.
  • Das Sicherheitsfeuerzeug mit leichter Bedienung ist dadurch gekennzeichnet, dass auf einer Seite des Formstegs ein Anschlagblock befestigt ist, welcher mit der Führungsrippe zusammenwirkt und dazu beiträgt, den translatorischen Weg der Drucktaste zu begrenzen.
  • Die vorliegende Erfindung weist durch die Ergänzung der Verstärkungsvorrichtung und deren Zusammenwirken mit dem mit der Drucktaste ausgestatteten Sicherheitsmechanismus die folgenden technischen Wirkungen auf:
    • (1) Leichte Bedienung, einfach, flexibel und gutes Handgefühl durch Hebelwirkung.
    • (2) Im Betrieb können über den mit der Drucktaste ausgestatteten Sicherheitsmechanismus der Wirkzustand des Druckauslösers und der Weg der Verstärkungsvorrichtung bei der Betätigung wirksam gesteuert werden und ein durch Niederdrücken des Druckauslösers bewirkter Gasaustritt zum direkten Entzünden des entflammbaren Gases oder ein durch eine externe Kraft versehentlich bewirktes Niederdrücken des Druckauslösers vermieden werden kann, so dass ein nicht ordnungsgemäßer Betrieb verhindert, die Betätigung durch Kinder noch schwieriger und die Sicherheit des Feuerzeugs erhöht wird.
  • Kurzbeschreibung der im Anhang enthaltenen Zeichnungen
  • Im Folgenden wird die vorliegende Erfindung anhand der Spezifikationsfiguren weiter beschrieben.
  • 1 zeigt das Feuerzeug gemäß der vorliegenden Erfindung in einer Ansicht, welche den normalen Zustand veranschaulicht.
  • 2 zeigt das Feuerzeug in dem normalen Zustand gemäß der vorliegenden Erfindung in einer Ansicht, welche eine Stellung der Drucktaste veranschaulicht.
  • 3 und 4 zeigen die Drucktaste, den Druckauslöser, die Verstärkungsvorrichtung, den Formsteg und die Führungsrippe des Feuerzeugs in dem normalen Zustand gemäß der vorliegenden Erfindung (inverser Zustand) in einer Ansicht, welche eine relative Stellung veranschaulicht.
  • 5 zeigt das Feuerzeug in dem gesperrten Zustand gemäß der vorliegenden Erfindung in einer Ansicht, welche einen betriebslosen Zustand veranschaulicht.
  • 6 zeigt das Feuerzeug in einem Betriebszustand gemäß der vorliegenden Erfindung in einer veranschaulichenden Ansicht.
  • 7 zeigt das Feuerzeug in einem Betriebszustand gemäß der vorliegenden Erfindung in einer Ansicht, welche die Stellung und die translatorische Richtung der Drucktaste veranschaulicht.
  • 8 und 9 zeigen die Drucktaste, den Druckauslöser, die Verstärkungsvorrichtung, den Formsteg und die Führungsrippe des Feuerzeugs in dem Betriebszustand gemäß der vorliegenden Erfindung (inverser Zustand) in einer Ansicht, welche eine relative Stellung veranschaulicht.
  • 10 zeigt das Feuerzeug gemäß der vorliegenden Erfindung in einer Ansicht, welche den Aufbau der Drucktaste veranschaulicht.
  • In den Figuren: 1 = verflüssigtes Gas, 2 = Saugstab, 3 = Gasventileinrichtung, 4 = Einstellrad, 5 = Gasauslassnadel, 6 = Feueranzugsfeder, 7 = piezoelektrischer Leiter, 8 = Innenhaube, 9 = Windschutzhaube, 10 = Drucktaste, 11 = Rückholfeder, 12 = Verstärkungsvorrichtung, 13 = Druckauslöser, 14 = Stemmplatte, 15 = piezoelektrische Einrichtung, 16 = Gummipolster, 17 = Gehäuse, 18 = untere Abdeckung, 19 = Führungsrippe, 20 = Formsteg, 21 = Anschlagblock.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • Die folgenden Spezifikationsfiguren werden genannt, um eine detaillierte Beschreibung der vorliegenden Erfindung zu liefern.
  • Unter Bezugnahme auf 1 umfasst das Sicherheitsfeuerzeug mit leichter Bedienung gemäß der vorliegenden Erfindung ein Gehäuse 17 (dessen innere Kammer in den das verflüssigte Gas 1 enthaltenden Ölbehälter und die hohle Kammer, in der die Funktionsteile untergebracht und angebracht sind, unterteilt werden kann, wobei sich am Boden eine untere Abdeckung 18 befindet), eine Gasventileinrichtung 3 oben auf dem Gehäuse und in der hohlen Behälterkammer (wobei die Gasventileinrichtung aus einem normalen Saugstab 2, einem Gasventil 3, einem Einstellrad 4, einer Gasauslassnadel 5, einer Feueranzugsfeder 6 usw. besteht), eine piezoelektrische Einrichtung 15 auf einer Seite der Gasventileinrichtung 3 (wobei die piezoelektrische Einrichtung aus einem normalen piezoelektrischen Druckstab, einem piezoelektrischen Leiter 7, einer inneren Haube 8, einem Gummipolster 16 usw. besteht) sowie einen Druckauslöser 13 oben auf der piezoelektrischen Einrichtung (wobei eine Windschutzhaube 9 neben dem Druckauslöser vorgesehen sein kann). Eine Stemmplatte 14, mit welcher bewirkt wird, dass beide auf eine aufeinander abgestimmt Weise wirken, ist zwischen der Gasventileinrichtung 3 und der piezoelektrischen Einrichtung 15 angeordnet; die Verstärkungsvorrichtung 12 ist zwischen der piezoelektrischen Einrichtung und dem Druckauslöser vorgesehen, wobei das obere Ende der Verstärkungseinrichtung an dem Druckauslöser abgestützt ist, die untere Spindel an den beiden Seitenwänden des Gehäuses mit einem konkaven Bajonett in der Mitte angebracht ist, die Breite des Bajonetts zu einer der oben auf der piezoelektrischen Einrichtung befindlichen piezoelektrischen Druckvorrichtungen passt und das Bajonett auf die piezoelektrische Einrichtung gedrückt wird. Auf dem Druckauslöser ist ein Schlitz mit einer in demselben befindlichen Drucktaste angeordnet (wobei die Drucktaste quer an den beiden Enden des Druckauslösers angebracht und imstande ist, sich vor und zurück zu bewegen); zwischen der Drucktaste und der Seitenwand des Druckauslösers ist eine Rückholfeder 11 angeordnet; auf der Innenwand des Druckauslösers ist eine Führungsrippe 19 angeordnet, welche mit der kreisförmigen Oberfläche der Verstärkungsvorrichtung zusammenwirkt und die Bewegung der Verstärkungsvorrichtung führt; unten an der Drucktaste ist ein Formsteg 20 angeord net, wobei ein Anschlagblock 21 auf einer Seite des Formstegs befestigt ist und sich der Formsteg in einer Stellung befindet, die der Bewegungsrichtungsseite der Verstärkungsvorrichtung im normalen Zustand entspricht (diese Bewegungsrichtungsseite stellt eine mit dem Formsteg zusammenfallende Fläche dar).
  • Solange sich die Rückholfeder in einem normalen sicheren Zustand befindet, ist der untere Formsteg (20) der Drucktaste direkt an der Bewegungsrichtungsseite der Verstärkungsvorrichtung abgestützt und die Bewegung der Verstärkungsvorrichtung und das Niederdrücken des Druckauslösers sind verhindert, was zu einem betriebslosen Zustand der piezoelektrischen Einrichtung und der Gasventileinrichtung führt. Eine Zündung ist nicht möglich. Zum Zünden erfolgt zunächst eine translatorische Bewegung der Drucktaste und ein Drücken der Rückholfeder, dann entfernt sich der Formsteg zusammen mit der translatorischen Bewegung der Drucktaste von der Stellung, die der kreisförmigen Oberfläche der Verstärkungsvorrichtung entspricht, und ist nicht mehr abgestützt, wenn die beiden Teile versetzt angeordnet sind; wird der Druckauslöser jetzt niedergedrückt, kann er bewirken, dass die Verstärkungsvorrichtung die Führungsrippe entlang gleitet und sich der piezoelektrische Druckstab und die Stemmplatte leicht nach unten bewegen; die Wirkung der piezoelektrischen Einrichtung und der Gasventileinrichtung setzt ein, nachdem sie den Betriebsweg überwunden haben, was die Zündung des Feuers auslösen kann. Nach Loslassen des Druckauslösers setzt die Rückholfeder die Drucktaste zurück, und das Feuerzeug befindet sich erneut in dem sicheren Zustand, d. h. in dem "normalen Zustand".

Claims (5)

  1. Sicherheitsfeuerzeug mit leichter Bedienung, umfassend ein Gehäuse (17), eine Gasventileinrichtung (3) oben an dem Gehäuse, eine piezoelektrische Einrichtung (15) auf einer Seite der Gasventileinrichtung und einen Druckauslöser (13) oben an der piezoelektrischen Einrichtung, eine zwischen der Gasventileinrichtung und der piezoelektrischen Einrichtung angeordnete Stemmplatte (14), mit welcher erreicht wird, dass beide auf eine aufeinander abgestimmte Weise wirken, eine zwischen der piezoelektrischen Einrichtung (15) und dem Druckauslöser (13) vorgesehene Verstärkungsvorrichtung (12), einen auf dem Druckauslöser (13) positionierten Schlitz mit einer Drucktaste (10), wobei die Drucktaste (10) imstande ist, sich den Schlitz des Druckauslösers entlang translatorisch vor und zurück zu bewegen, und dabei die Bewegung der Verstärkungsvorrichtung (12) im sicheren Zustand verhindert sowie die Wirkung der Verstärkungsvorrichtung (12) bei der Zündung ermöglicht, um so den Wirkzustand des Druckauslösers (13) und den Weg der Verstärkungsvorrichtung (12) wirksam zu steuern, eine Rückholfeder (11) zwischen der Drucktaste (10) und der Seitenwand des Druckauslösers, welche die Drucktaste (10) in den sicheren Zustand zurückholt und die Bewegung der Verstärkungsvorrichtung (12) verhindert, um das Feuerzeug in einem sicheren Zustand zu halten, einen am Boden der Drucktaste (10) angeordneten Formsteg (20), dadurch gekennzeichnet, dass die Position des Formstegs dem oberen Ende der Verstärkungsvorrichtung (12) entspricht und der Formsteg unmittelbar an der Verstärkungsvorrichtung (12) abgestützt ist, um eine Bewegung der Verstärkungsvorrichtung (12) zu verhindern, und dass der Druckauslöser (13) mit Hilfe der Hebelwirkung beim Bedienen die Daumenkraft bei der Zündung wirksam vermindert.
  2. Sicherheitsfeuerzeug mit leichter Bedienung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Ende der Verstärkungsvorrichtung (12) an dem Druckauslöser (13) abgestützt ist, wobei eine untere Spindel der Verstärkungsvorrichtung (12) auf dem Gehäuse mit einem konkaven Bajonett in der Mitte angebracht ist und das Bajonett auf die piezoelektrische Einrichtung (15) greift, wobei die Verstärkungsvorrichtung (12) bewegt wird, wenn der Druckauslöser (13) gedrückt wird, um ein Wirken der piezoelektrischen Einrichtung nach dem Bewegen der piezoelektrischen Einrichtung auf den Bedienweg zu erreichen.
  3. Sicherheitsfeuerzeug mit leichter Bedienung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Drucktaste (10) quer an den beiden Enden des Druckauslösers angebracht ist.
  4. Sicherheitsfeuerzeug mit leichter Bedienung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenwand des Druckauslösers eine Führungsrippe (19) vorgesehen ist und die Verstärkungsvorrichtung (12) eine kreisförmige Oberfläche aufweist, die imstande ist, sich mit dieser Führungsrippe auf eine aufeinander abgestimmte Weise zu bewegen.
  5. Sicherheitsfeuerzeug mit leichter Bedienung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer Seite des Formstegs (20) ein Anschlagblock (21) befestigt ist.
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