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DE60316749T2 - Umgebungskontrollsystem, insbesondere zum Steuern eines Zutritts zu einem Gelände - Google Patents

Umgebungskontrollsystem, insbesondere zum Steuern eines Zutritts zu einem Gelände Download PDF

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DE60316749T2
DE60316749T2 DE60316749T DE60316749T DE60316749T2 DE 60316749 T2 DE60316749 T2 DE 60316749T2 DE 60316749 T DE60316749 T DE 60316749T DE 60316749 T DE60316749 T DE 60316749T DE 60316749 T2 DE60316749 T2 DE 60316749T2
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DE
Germany
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card
devices
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DE60316749T
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Andrea Giuseppe Ermete Bella
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07BTICKET-ISSUING APPARATUS; FARE-REGISTERING APPARATUS; FRANKING APPARATUS
    • G07B15/00Arrangements or apparatus for collecting fares, tolls or entrance fees at one or more control points
    • G07B15/02Arrangements or apparatus for collecting fares, tolls or entrance fees at one or more control points taking into account a variable factor such as distance or time, e.g. for passenger transport, parking systems or car rental systems
    • G07B15/04Arrangements or apparatus for collecting fares, tolls or entrance fees at one or more control points taking into account a variable factor such as distance or time, e.g. for passenger transport, parking systems or car rental systems comprising devices to free a barrier, turnstile, or the like
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C9/00Individual registration on entry or exit
    • G07C9/10Movable barriers with registering means
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Umgebungskontrollsystem, das z. B. in einem Gelände für öffentliche Zusammenkünfte, Unterhaltung oder Ausstellungen (Theater, Museen, Stadien, Konzertsäle, Kinos usw.) oder in anderen Typen von Strukturen (Parkplätze usw.) oder in einem Gelände mit beschränktem Zutritt, der von einem Termin (Kommunalverwaltung usw.) abhängig ist, verwendet werden kann, um einen öffentlichen Zutritt und Verkehr zu steuern und um Umgebungsbedingungen des Geländes zu überwachen.
  • Wie bekannt ist, ist eine Menge Forschung in eine Verbesserung einer Steuerung von öffentlichem Zutritt und Verkehr bei öffentlichen Zusammenkünften, Unterhaltungsveranstaltungen oder Ausstellungen im Allgemeinen eingebracht worden und wird es gegenwärtig noch.
  • Z. B. offenbart die US-A-5 585 614 ein Zutrittskontrollgerät, umfassend ein lokales Kontrollgerät, das mit einem zentralen Kontrollgerät verbunden ist und einen lokalen Computer enthält, eine Ausgabestation für Steuerkarten und eine verschließbare Eingangseinrichtung. An der Ausgabestation werden tragbare Steuerkarten mit einer elektronischen Kennnummer ausgegeben, die bei jeder Ausgabe gespeichert wird. Ein Sendegerät, das an der Eingangseinrichtung angebracht ist, sendet eine kontinuierliche Reihe von Signalen, die Kennnummern entsprechen, die durch den lokalen Computer als gültig erkannt werden. Sobald die Vergleicherschaltung eine Entsprechung zwischen gesendeten und gespeicherten Kennnummern findet, wird eine Übertragungsschaltung der Steuerkarte aktiviert, um ein Freigabesignal zu senden, um die Eingangseinrichtung zu öffnen, wodurch die Leistung zur Sendung des Freigabesignals von den Signalen weggenommen wird, die durch das Sendegerät gesendet werden.
  • Die WO97/40475 offenbart ein elektronisch gesteuertes Zutritts-/Überwachungssystem gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
  • Trotz zahlreicher Bemühungen, die über die letzten paar Jahre unternommen wurden, gibt es jedoch noch beträchtlichen Raum für eine Verbesserung.
  • Insbesondere stehen an erster Stelle der viele Nachteile, die typischerweise mit bekannten Umgebungskontrollsystemen verbunden sind, unzweifelhaft die hohen Einrichtungskosten, die hinsichtlich Zeit und Geld damit verbunden sind, was bekannte Systeme für andere als gut besuchte Langzeitveranstaltungen unpraktikabel macht.
  • Ein anderer Nachteil von bekannten Umgebungskontrollsystemen ist ihre begrenzte Kapazität, die so genannten "Risikofaktoren" zu analysieren und zu steuern und so für eine angemessene Notmaßnahme insbesondere ein Freimachen des Geländes im Fall von Feuer zu sorgen.
  • Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Umgebungskontrollsystem bereitzustellen, das sehr flexibel ist und leicht zur Verwendung auf ein beliebiges Gelände transportiert werden kann.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Umgebungskontrollsystem wie in Anspruch 1 beansprucht bereitgestellt.
  • Eine bevorzugte nichtbeschränkende Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen als Beispiel beschrieben.
  • 1 stellt ein Blockdiagramm eines Umgebungskontrollsystems gemäß der vorliegenden Erfindung dar;
  • 2 stellt eine bemannte Zahlstation dar, die Teil des 1-Umgebungskontrollsystems bildet;
  • 3 stellt ein Drehkreuz dar, das Teil des 1-Umgebungskontrollsystems bildet;
  • 4 stellt ein Informations- und Umgebungsüberwachungsgerät dar, das Teil des 1-Umgebungskontrollsystems bildet;
  • die 58 stellen Betriebsflussdiagramme des 1-Umgebungskontrollsystems dar.
  • Ziffer 1 in 1 zeigt insgesamt ein Umgebungskontrollsystem gemäß der vorliegenden Erfindung an.
  • Zwecks Einfachheit und bloß als ein nichtbeschränkendes Beispiel wird in der folgenden Beschreibung Bezug auf ein Steuern von öffentlichem Zutritt zu und Verkehr in einem Museum genommen. Was in Bezug zu dieser Anwendung der vorliegenden Erfindung gesagt wird, trifft jedoch offensichtlich auch auf Steuerung von öffentlichem Zutritt und Verkehr eines Geländes von beliebigem Typ zu.
  • Das Umgebungskontrollsystem 1 umfasst eine Anzahl von entfernbaren leicht zu tragenden Untersystemen, die über eine drahtlose Verbindung miteinander kommunizieren.
  • Genauer gesagt kann die drahtlose Verbindung bequemerweise durch eine Funkübertragung festgelegt werden, die schematisch in 1 dargestellt ist und insgesamt durch 2 angezeigt wird, obwohl andere Typen von augenblicklichen oder zukünftigen drahtlosen Verbindungen augenscheinlich gleich gut für den Zweck verwendet werden können.
  • Das Umgebungskontrollsystem 1 umfasst im Wesentlichen:
    • – eine zentrale Steuereinheit 3;
    • – eine oder mehrere bemannte Zahlstationen 4;
    • – eine oder mehrere automatische Zahlstationen 5;
    • – ein oder mehrere Museums-Eingangs-/Ausgangskontrollgeräte 6, die üblicherweise als "Drehkreuze" bekannt sind.
  • Die Anzahl von bemannten Zahlstationen 4, automatischen Zahlstationen 5 und Eingangs-/Ausgangskontrollgeräten 6 hängt offensichtlich vom Typ von Gelände, in dem das Umgebungskontrollsystem 1 gemäß der Erfindung eingerichtet ist, und in dem dargestellten Beispiel von der Anzahl von zutrittsgesteuerten Hallen im Museum ab.
  • Die zentrale Steuereinheit 3 wird durch eine Zentraleinheit festgelegt, die üblicherweise als ein "Server" bekannt ist, auf den über eine drahtlose Verbindung 2 ferngesteuert zugegriffen werden kann, um verschiedene z. B. Verwaltungs-, Steuerungs-, Reservierungsvorgänge auszuführen. Vorzugsweise, obwohl nicht notwendigerweise, kann auf die zentrale Steuereinheit 3 über Internet ferngesteuert zugegriffen werden – schematisch dargestellt in 1 und angezeigt insgesamt durch 10 – was auch dafür sorgen würde, jegliches davon auszuführen, was in Computersprache als "Web-Attraktions"-Aktivitäten bekannt ist.
  • Genauer gesagt kann auf die zentrale Steuereinheit z. B. über Internet durch Museumsverwalter, um eine Anwesenheit in Echtzeit zu überwachen, und durch private Benutzer und Reisebüros, um Besuche zum Museum zu reservieren, z. B. durch einen Personalcomputer ferngesteuert zugegriffen werden.
  • Jede bemannte Zahlstation 4 sorgt zusätzlich zu Routinefunktionen, wie z. B. Steuern eines Einlasses zum Museum, Vornehmen von Reservierungen und Ausgabe von Karten, auch für eine Audio/Video-Hilfe für die Öffentlichkeit im Innern des Museums, wie später deutlicher erklärt wird.
  • Um dies auszuführen, ist jede bemannte Zahlstation 4 mit einem Personalcomputer mit einem Reservierungs- und Kartendrucker, Funkantenne, Videoschirm, Videokamera und Mikrofon ausgerüstet.
  • Für einen leichten Transport und eine leichte Einrichtung umfasst jede bemannte Zahlstation eine zusammenlegbare Dienstpersonplattform von 120 × 80 cm (Standardpalettengröße), die durch einen Gabelstapler transportiert werden kann. Eine bemannte Zahlstation des obigen Typs ist bloß als ein nichtbeschränkendes Beispiel in 2 dargestellt.
  • Jede automatische Zahlstation 5 sorgt zusätzlich zu Routinefunktionen, wie z. B. Empfangen von Münzen, Banknoten oder Scheckkarten, Wechseln von Geld und Ausgabe von Karten, auch für eine Videoüberwachung und Vollduplex-Audiofunktionen, wie später deutlicher erklärt wird.
  • Um dies auszuführen, ist jede automatische Zahlstation 5 mit einer Zentraleinheit zum Verarbeiten von Benutzeranfragen, einem Kartendrucker, einer Funkantenne, einer Videokamera und einem Mikrofon ausgerüstet.
  • Die Kontrollgeräte 6 sind an den Eingängen und Ausgängen zu und von den zutrittsgesteuerten Hallen – sowohl Innenhallen als auch Freilufthallen – des Museums angeordnet und sorgen zusätzlich zu der Routinefunktion, einen Eintritt oder Austritt zu oder aus den Hallen zuzulassen oder nicht zuzulassen, in denen sie eingerichtet sind, auch für eine Videoüberwachung und Vollduplex-Audiofunktionen, wie später deutlicher erklärt wird.
  • Um dies auszuführen, umfasst jedes Kontrollgerät 6 einen Kartenleser – vorzugsweise einen Strichcodeleser zum Lesen der Strichcodes, die auf die Karten gedruckt werden, wenn sie ausgegeben werden – eine Funkantenne, eine Videokamera und ein Mikrofon.
  • Für einen leichten Transport und eine leichte Einrichtung ist jedes Kontrollgerät höchstens 120 × 80 cm (Standardpalette) groß. Ein Kontrollgerät des obigen Typs ist in 3 bloß als ein nichtbeschränkendes Beispiel dargestellt.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst das Umgebungskontrollsystem 1 auch:
    • – ein oder mehrere Informations- und Innenumgebungsüberwachungsgeräte 7; und
    • – ein oder mehrere Informations- und Außenumgebungsüberwachungsgeräte 8.
  • Genauer gesagt sind die Informations- und Innenumgebungsüberwachungsgeräte 7 an geeignet ausgewählten Stellen in den Innenhallen des Museums eingerichtet, und jedes sorgt für ein Messen von mikroklimatischen Parametern, wie z. B. Lufttemperatur und -feuchtigkeit, Luftgeschwindigkeit und Atmosphärendruck, sowie für eine Videoüberwachung und Vollduplex-Audiofunktionen, wie später deutlicher erklärt wird.
  • Um dies auszuführen, umfasst jedes Informations- und Innenumgebungsüberwachungsgerät 7 einen Temperatursensor, einen Feuchtigkeitssensor, einen Windstärkemesser, einen Drucksensor, einen Informationsmonitor, der mit einem Personalcomputer verbunden ist, eine Funkantenne, eine Videokamera und ein Mikrofon.
  • Jedes Informations- und Innenüberwachungsgerät 7 umfasst auch volumetrische Sensoren für eine Sicherheitsüberwachung der Halle, und es kann von außen über Internet einen ferngesteuerten Zugriff erfahren, z. B. um ein zentrales Überwachen des Museums durch spezielle Brandbekämpfungsgruppen zu ermöglichen. Z. B. kann durch dauerndes Überwachen der Temperatur der Hallen im Museum ein Feuer unmittelbar auf der Grundlage eines schnellen Anstiegs in der Temperatur detektiert werden.
  • Die Informations- und Außenumgebungsüberwachungsgeräte 8 sind an geeignet ausgewählten Stellen in den Freilufthallen des Museums eingerichtet und jedes sorgt für eine Messung von mikroklimatischen Parametern, wie z. B. Lufttempe ratur und -feuchtigkeit, Luftgeschwindigkeit und Atmosphärendruck, sowie für eine Videoüberwachung und Vollduplex-Audiofunktionen, wie später deutlicher erklärt wird.
  • Um dies auszuführen, umfasst jedes Informations- und Außenüberwachungsgerät 8 einen Temperatursensor, einen Feuchtigkeitssensor, einen Windstärkemesser, einen Drucksensor, einen Informationsmonitor, der mit einem Personalcomputer verbunden ist, eine Videokamera und ein Mikrofon.
  • Jedes Informations- und Außenumgebungsüberwachungsgerät 8 ist bequemerweise auch mit Sonnenbatterien ausgerüstet, um alle elektronischen Geräte mit Energie zu versorgen, mit denen es ausgerüstet ist.
  • Jedes Informations- und Innen-, Außenumgebungsüberwachungsgerät 7, 8 umfasst auch eine Eingangs/Ausgangs-Schnittstelle zur Verbindung mit anderen Peripheriegeräten, und wodurch die Peripheriegeräte sowohl als eine Funktion von überwachten mikroklimatischen Parametern als auch ansprechend auf Dienstpersonbefehlen zu steuern sind.
  • Genauer gesagt umfasst die Eingangs/Ausgangs-Schnittstelle:
    • – einen analogen Eingang für eine lokale Erfassung von einem beliebigen analogen Wert, der an dem Schnittstelleneingang zur Verfügung gestellt wird (Lufttemperatur- und -feuchtigkeits-, Luftgeschwindigkeits- und Atmosphärendruckablesungen usw.);
    • – einen digitalen Eingang zum Lesen des Status (Ein/Aus) von jeglicher digitalen Steuerung;
    • – einen analogen Ausgang zum Treiben eines beliebigen Peripheriegeräts, das damit über einen gesteuerten Strom- oder Spannungsausgang verbunden ist; und
    • – einen digitalen Ausgang zum Treiben eines beliebigen Peripheriegeräts, das damit verbunden ist, indem der Ein/Aus-Status des Peripheriegeräts modifiziert wird.
  • Genauer gesagt sorgt gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung jedes Informations- und Innen-, Außenumgebungsüberwachungsgerät 7, 8 über seine Eingangs/Ausgangs-Schnittstelle für:
    • – Ein/Aus-Steuerung von respektiven Hallenlichtern;
    • – Ein/Aus-Steuerung von respektiven Hallenvitrinenlichtern;
    • – Ein/Aus-Steuerung von respektiven Hallenalarmen;
    • – Aktivieren von Netzrelais, um elektrische Benutzergeräte in der respektiven Halle mit Energie zu versorgen;
    • – Aktivieren und Energiebeaufschlagen von Elektromotoren über die Netzrelais, z. B. die Elektromotoren, die respektive Hallenfensterjalousien und -rouleaus usw. steuern; und
    • – eine visuelle und/oder Audio-Hallensteuerung durch die Videokamera, mit der es ausgerüstet ist.
  • Die Eingangs/Ausgangs-Schnittstelle von jedem Informations- und Innen-, Außenumgebungsüberwachungsgerät 7, 8 kann mit den Peripheriegeräten und obigen elektrischen/elektronischen Geräten über dieselbe drahtlose Verbindung, die die verschiedenen Untersysteme des Umgebungskontrollsystems 1 verbindet, wie in 1 dargestellt, oder aus Kostengründen durch Kabel insbesondere über ein Ethernet/Intranet/Internet-Netzwerk verbunden sein.
  • Ein Informations- und Umgebungsüberwachungsgerät des obigen Typs – sei es intern oder extern – ist in 4 bloß als ein nichtbeschränkendes Beispiel dargestellt.
  • Schließlich kann das Umgebungskontrollsystem 1 bequemerweise auch einen oder mehrere Bereichsaufseher 9 beschäftigen, von denen jeder mit einem handgehaltenen Computer ausgerüstet ist und der dazu dient, verschiedene Funktionen zusätzlich zu oder statt derjenigen, die durch die obigen Geräte ausgeführt werden, auszuführen, z. B. Beaufsichtigen und Öffnen oder Schließen von Eingängen/Ausgängen, Überprüfen von Karten und Wetterüberwachung.
  • 5 stellt ein Flussdiagramm der Vorgänge dar, die durch Dienstpersonen bemannter Zahlstationen 4 oder Benutzer automatischer Zahlstationen 5 ausgeführt werden, um Eintrittskarten zum Museum zu kaufen, und der Vorgänge, die durch die zentrale Steuereinheit 3 ansprechend auf eine Dienstperson- oder Benutzeraktion ausgeführt werden.
  • Wie in 5 dargestellt, wählt anfänglich die Dienstperson oder der Benutzer eine Karte aus denen aus, die im Augenblick als eine Funktion von Tag, Zeit und Wetterbedingungen verfügbar sind (Block 100).
  • Eine Kontrolle wird dann durchgeführt, um zu bestimmen, ob die ausgewählte Karte für eine zutrittsgesteuerte Innen- oder Freilufthalle des Museums ist (Block 110). Wenn sie es nicht ist (NEIN-Ausgang von Block 110), dann ist dieser Typ von Karte immer verfügbar, und es wird eine Kontrolle durchgeführt, um zu bestimmen, ob der Typ von Karte, der ausgewählt ist, eine Spezifikation erfordert (Block 120). Wenn der Typ von Karte, der ausgewählt ist, eine Spezifikation oder Beschreibung für statistische Zwecke erfordert (JA-Ausgang von Block 120), wählt die Dienstperson oder der Benutzer eine der verfügbaren Beschreibungen aus (Block 130), und gibt einen Druckbefehl ein, um die ausgewählte Karte zu drucken (Block 140). Umgekehrt gibt, wenn der Typ von Karte, der ausgewählt ist, keine Spezifikation oder Beschreibung für statistische Zwecke erfordert (NEIN-Ausgang von Block 120), die Dienstperson oder der Benutzer den Kartendruckbefehl direkt ein (Block 140).
  • Bevor die Karte ausgegeben wird, wird eine Kontrolle vorgenommen, um zu bestimmen, ob seit dem Start der Kartenkaufabfolge die Karte noch verfügbar ist, und, wenn zutreffend, Wetterbedingungen noch günstig sind (Block 150).
  • Wenn sie es sind (JA-Ausgang von Block 150), wird die Karte ausgegeben (Block 160), und die Kartenkaufabfolge ist beendet. Umgekehrt (NEIN-Ausgang von Block 150) wird die Kartenkaufabfolge beendet, ohne dass die Karte ausgegeben wird (Block 170).
  • Wenn die ausgewählte Karte für eine zutrittsgesteuerte Halle ist, z. B. eine, in der auf einmal eine maximale Anzahl von Besuchern eintreten darf (JA-Ausgang von Block 110), dann wird die erste verfügbare Zeit mit mindestens einem Platz gesucht (Block 180), und es wird eine Kontrolle vorgenommen, um zu bestimmen, dass die Zeit existiert (Block 190).
  • Genauer gesagt können Besucher von zwei Typen sein: geführte, d. h. organisierte Gruppen von Besuchern; oder nicht geführte, d. h. Besucher, die einzeln eingelassen werden. Im ersten Fall hängt eine Verfügbarkeit von der Anzahl von Karten ab, die für die ausgewählte Zeit übriggelassen sind; im zweiten Fall hängt die tatsächliche Verfügbarkeit von der Kapazität der Halle minus der Anzahl von Karten ab, die verkauft und eingelassen sind, plus der Anzahl von Karten, die verkauft und noch nicht eingelassen sind und minus der Anzahl von Karten, die hinein- und herausgegangen sind. In diesem Fall überprüfen die Kontrollgeräte 6 nicht bloß die Karten für einzelne Hallen, sondern zählen auch die hinein- und herausgehende Anzahl, um eine genaue Zählung der Anzahl von Besuchern aufrechtzuhalten.
  • Wenn die gesuchte Zeit nicht existiert (NEIN-Ausgang von Block 190), wird die Kartenkaufabfolge beendet, ohne dass die Karte ausgegeben wird (Block 170).
  • Umgekehrt wird, wenn die Zeit existiert (JA-Ausgang von Block 190), die Dienstperson oder der Benutzer gefragt, ob mehr als eine Karte erforderlich ist (Block 200). Wenn ja (JA-Ausgang von Block 200), wird die Dienstperson oder der Benutzer gebeten, die erforderliche Anzahl von Karten einzugeben (Block 210), die erste verfügbare Zeit mit der erforderlichen Anzahl von Karten wird gesucht (Block 220), und es wird eine Kontrolle vorgenommen, um zu bestimmen, dass die Zeit existiert (Block 230).
  • Wenn die Zeit nicht existiert (NEIN-Ausgang von Block 230), wird die Kartenkaufabfolge beendet, ohne dass die Karten ausgegeben werden (Block 170).
  • Umgekehrt wird, wenn die Zeit existiert (JA-Ausgang von Block 230), der Benutzer gefragt, ob die vorgeschlagene Zeit akzeptiert wird oder nicht (Block 240). Dasselbe gilt auch in dem Fall, dass nur eine Karte erforderlich ist (NEIN-Ausgang von Block 200).
  • Wenn der Benutzer die vorgeschlagene Zeit akzeptiert (JA-Ausgang von Block 240), setzt sich die Abfolge mit den Vorgängen fort, die oben in Bezug zu Block 120 beschrieben sind; umgekehrt wird, wenn der Benutzer die vorgeschlagene Zeit nicht akzeptiert (NEIN-Ausgang von Block 240) eine andere Zeit mit der erforderlichen Anzahl von Karten gesucht (Block 250), und es wird eine Kontrolle vorgenommen, um zu bestimmen, dass die Zeit existiert (Block 260).
  • Wenn die Zeit nicht existiert (NEIN-Ausgang von Block 260), wird die Kartenkaufabfolge beendet, ohne dass die Karte ausgegeben wird (Block 170); umgekehrt (JA-Ausgang von Block 260) gibt die Dienstperson oder der Benutzer die neue Zeit ein (Block 270), und die Abfolge setzt sich mit den Vorgängen fort, die oben in Bezug zu Block 120 beschrieben sind.
  • 6 stellt ein Flussdiagramm der Vorgänge dar, die durch die zentrale Steuereinheit 3 auf Grundlage von Wetterdaten ausgeführt werden, die durch die Informations- und Außenüberwachungsgeräte 8 zur Verfügung gestellt werden.
  • Wie in 6 dargestellt, werden anfänglich die verschiedenen Informations- und Außenüberwachungsgeräte 8 abgefragt (Block 300), und die Lufttemperatur-, -feuchtigkeits- und -geschwindigkeitswerte, die durch die Geräte 8 zur Verfügung gestellt werden, werden zyklisch erfasst (Block 310).
  • Ein Durchschnittsluftgeschwindigkeitswert wird dann berechnet (Block 320) und mit einem Schwellwert verglichen, der in der zentralen Steuereinheit 3 eingestellt ist (Block 330).
  • Wenn der Durchschnittsluftgeschwindigkeitswert unter oder höchstens gleich dem eingestellten Schwellwert ist, wird eine Kontrolle des Betriebsstatus (deaktiviert/aktiviert) der Kartengeräte (bemannte Zahlstationen 4 und automatische Zahlstationen 5) und von Museums-Eingangs-/Ausgangskontrollgeräten 6 vorgenommen (Block 340).
  • Wenn sie deaktiviert sind, werden die Kontrollgeräte 6 aktiviert (Block 350); und wenn sie nicht deaktiviert sind, geht die zentrale Steuereinheit 3 für ein vorbestimmtes Zeitintervall in Bereitschaft (Block 360), wonach die Abfolge mit den Vorgängen fortfährt, die oben mit Bezug auf Block 300 beschrieben sind.
  • Umgekehrt werden, wenn der Durchschnittsluftgeschwindigkeitswert über dem eingestellten Schwellwert liegt, die gefährdeten Freilufthallen des Museums bestimmt, z. B. diejenigen mit starkem Wind und übermäßig hoher Temperatur oder Feuchtigkeit (Block 370), bemannte Zahlstationen 4 und automatische Zahlstationen 5 werden außerstand gesetzt, Karten für diese speziellen Hallen auszugeben (Block 380), und die Kontrollgeräte 6, die die Eintritte zu diesen speziellen Hallen steuern, werden deaktiviert, um einen Zutritt durch die Öffentlichkeit zu verhindern (Block 390).
  • Die zentrale Steuereinheit 3 geht dann für ein vorbestimmtes Zeitintervall in Bereitschaft (Block 360), wonach die Abfolge mit den Vorgängen, die oben mit Bezug auf Block 300 beschrieben sind, fortfährt.
  • 7 stellt ein Flussdiagramm der Vorgänge dar, die durch die zentrale Steuereinheit 3 ausgeführt werden, um Museums-Eingangs-/Ausgangskontrollgeräte 6 zu steuern.
  • Wie in 7 dargestellt, wird anfänglich die in den Strichcodeleser des Kontrollgeräts 6 eingesetzte Karte gelesen (Block 400), und das Kontrollgerät 6 identifiziert (Block 410).
  • Es wird dann eine Kontrolle vorgenommen, um zu bestimmen, ob die in den Strichcodeleser eingesetzte Karte eine öffentliche Karte oder ein Museumsdienstpersonausweis ist (Block 420).
  • Wenn ein Dienstpersonausweis bestimmt wird, wird die Dienstperson identifiziert (Block 430). Wenn die Dienstperson nicht identifiziert werden kann, wird das Kontrollgerät 6 deaktiviert, um zu verhindern, dass die Dienstperson diesen speziellen Museums-Eingang/Ausgang verwendet (Block 440), es wird ein Bild der Dienstperson durch das Videoüberwachungssystem des Kontrollgeräts 6 aufgenommen und aufgezeichnet (Block 450), und es wird auch der Eintritts-/Austrittsversuch der Dienstperson durch diesen speziellen Eingang/Ausgang aufgezeichnet (Block 460).
  • Umgekehrt wird, wenn sie identifiziert ist, der Beschäftigungsstatus der Dienstperson – suspendiert/aktiver Dienst – kontrolliert (Block 470).
  • Wenn die Dienstperson suspendiert ist, wird das Kontrollgerät 6 deaktiviert, um zu verhindern, dass die Dienstperson diesen speziellen Museums-Eingang/Ausgang verwendet (Block 480), und die Abfolge setzt sich mit den Vorgängen fort, die oben mit Bezug auf die Blöcke 450 und 460 beschrieben sind. Umgekehrt werden, wenn sie auf aktivem Dienst ist, die Zutrittsgenehmigungen der Dienstperson kontrolliert (Block 490).
  • Wenn die Dienstperson für einen Zutritt zur Halle, die durch das Gerät gesteuert wird, nicht zugelassen ist, wird das Gerät deaktiviert, um zu verhindern, dass die Dienstperson diesen speziellen Museums-Eingang/Ausgang verwendet (Block 500), und die Abfolge setzt sich mit den Vorgängen fort, die oben mit Bezug auf die Blöcke 450 und 460 beschrieben sind. Umgekehrt wird, wenn die Dienstperson für einen Zutritt zur Halle zugelassen ist, der deaktivierte/aktivierte Betriebsstatus des Kontrollgerät 6 kontrolliert (Block 510). Wenn es aus irgendeinem Grund zuvor deaktiviert wurde, wird das Steuergerät 6 aktiviert (Block 520), und es wird ein Eintritt/Austritt der Dienstperson aufgezeichnet (Block 530).
  • Umgekehrt wird, wenn die in den Strichcodeleser eingesetzte Karte eine öffentliche Karte ist, eine Kontrolle vorgenommen, um zu bestimmen, ob sie sich auf eine Innen- oder Freilufthalle von begrenzter oder unbegrenzter Kapazität bezieht (Block 540).
  • Wenn sich die Karte auf eine Halle von ungrenzter Kapazität bezieht, wird eine Kontrolle des Tages vorgenommen, auf den sich die Karte bezieht (Block 550).
  • Wenn die Karte nicht gültig ist, d. h. sich der Tag auf der Karte und der gegenwärtige Tag nicht entsprechen, wird das Kontrollgerät 6 deaktiviert, um zu verhindern, dass der Kartenhalter diesen speziellen Museums-Eingang/Ausgang verwendet (Block 560), es wird ein Bild des Kartenhalters durch das Videoüberwachungssystem des Kontrollgeräts 6 aufgenommen und aufgezeichnet (Block 570), und der Eintritts-/Austrittsversuch des Kartenhalters wird auch aufgezeichnet (Block 580).
  • Umgekehrt wird, wenn die Karte gültig ist, d. h. sich der Tag auf der Karte und der gegenwärtige Tag entsprechen, der gebrauchte/ungebrauchte Status der Karte kontrolliert (Block 590).
  • Wenn die Karte schon gebraucht worden ist, wird das Kontrollgerät 6 deaktiviert, um zu verhindern, dass der Kartenhalter diesen speziellen Museums-Eingang/Ausgang verwendet (Block 600), und die Abfolge setzt sich mit den Vorgängen fort, die oben mit Bezug auf die Blöcke 570 und 580 beschrieben sind; wohingegen, wenn die Karte noch nicht gebraucht worden ist, der durch die Karte abgedeckte Zutritt kontrolliert wird (Block 610).
  • Wenn die Karte einen Zutritt zur durch das Gerät 6 gesteuerten Halle nicht abdeckt, wird das Gerät deaktiviert, um zu verhindern, dass der Kartenhalter diesen speziellen Museums-Eingang/Ausgang verwendet (Block 620), und die Abfolge setzt sich mit den Vorgängen fort, die oben mit Bezug auf die Blöcke 570 und 580 beschrieben sind. Umgekehrt wird, wenn die Karte einen Zutritt zur durch das Gerät 6 gesteuerten Halle abdeckt, der deaktivierte/aktivierte Betriebsstatus des Geräts kontrolliert (Block 630). Wenn es aus irgendeinem Grund zuvor deaktiviert wurde, wird das Kontrollgerät 6 aktiviert (Block 640), und es wird ein Eintritt/Austritt des Kartenhalters aufgezeichnet (Block 650).
  • Wenn sich die Karte auf eine Halle von begrenzter Kapazität bezieht, wird eine Kontrolle des Tages, auf den sich die Karte bezieht, vorgenommen (Block 660).
  • Wenn die Karte nicht gültig ist, d. h. sich der Tag auf der Karte und der gegenwärtige Tag nicht entsprechen, wird das Kontrollgerät 6 deaktiviert, um zu verhindern, dass der Kartenhalter diesen speziellen Museums-Eingang/Ausgang verwendet (Block 670), ein Bild des Kartenhalters wird durch das Videoüberwachungssystem des Kontrollgerät 6 aufgenommen und aufgezeichnet (Block 680), und es wird auch der Eintritts-/Austrittsversuch des Kartenhalters aufgezeichnet (Block 690).
  • Umgekehrt wird, wenn die Karte gültig ist, d. h. sich der Tag auf der Karte und der gegenwärtige Tag entsprechen, die Zeit auf der Karte kontrolliert (Block 700).
  • Wenn die Karte nicht gültig ist, d. h. sich die Zeit auf der Karte und die gegenwärtige Zeit nicht entsprechen, wird das Kontrollgerät 6 deaktiviert, um zu verhindern, dass der Kartenhalter diesen speziellen Museums-Eingang/Ausgang verwendet (Block 710), und die Abfolge setzt sich mit den Vorgängen fort, die oben mit Bezug auf die Blöcke 680 und 690 beschrieben sind; wohingegen, wenn die Karte gültig ist, d. h. sich die Zeit auf der Karte und die gegenwärtige Zeit entsprechen, der gebrauchte/ungebrauchte Status der Karte kontrolliert wird (Block 720).
  • Wenn die Karte schon gebraucht worden ist, wird das Kontrollgerät 6 deaktiviert, um zu verhindern, dass der Kartenhalter diesen speziellen Museums-Eingang/Ausgang verwendet (Block 730), und die Abfolge setzt sich mit den Vorgängen von, die oben mit Bezug auf die Blöcke 680 und 690 beschrieben sind; wohingegen, wenn die Karte noch nicht gebraucht worden ist, der durch die Karte abgedeckte Zutritt kontrolliert wird (Block 740).
  • Wenn die Karte einen Zutritt zur durch das Gerät 6 gesteuerten Halle nicht abdeckt, wird das Gerät deaktiviert, um zu verhindern, dass der Kartenhalter diesen speziellen Museums-Eingang/Ausgang verwendet (Block 750), und die Abfolge setzt sich mit den Vorgängen fort, die oben mit Bezug auf die Blöcke 680 und 690 beschrieben sind. Umgekehrt wird, wenn die Karte einen Zutritt zur durch das Gerät 6 gesteuerten Halle abdeckt, der deaktivierte/aktivierte Betriebsstatus des Geräts kontrolliert (Block 760). Wenn es aus irgendeinem Grund zuvor deaktiviert wurde, wird das Kontrollgerät 6 aktiviert (Block 770), und es wird ein Eintritt/Austritt des Kartenhalters aufgezeichnet (Block 780).
  • 8 stellt ein Flussdiagramm der Vorgänge dar, die durch Dienstpersonen oder Benutzer bei Museums-Eingangs-/Ausgangskontrollgeräten 6 und bei Informations- und Innen-, Außenüberwachungsgeräten 7, 8 ausgeführt werden, um mit den Dienstpersonen von bemannten Zahlstationen 4 zu kommunizieren, und der Vorgänge, die durch die zentrale Steuereinheit 3 ansprechend auf eine Dienstperson- oder Benutzeraktion ausgeführt werden, um eine Wechselwirkung zwischen den obigen Geräten und den Zahlstationsdienstpersonen zu ermöglichen.
  • Wie in 8 dargestellt, ruft anfänglich die Dienstperson oder der Benutzer eine Dienstperson einer bemannten Zahlstation 4 von einem Museums-Eingangs-/Ausgangskontrollgerät 6 oder einem Informations- und Innen-, Außenüberwachungsgerät 7, 8 an (Block 800).
  • Das Peripheriegerät, von dem der Anruf vorgenommen wird, wird dann identifiziert und seine Leitung belegt (Block 810), und es wird eine freie bemannte Zahlstation 4 gesucht (Block 820).
  • Wenn keine freie bemannte Zahlstation 4 gefunden wird, wird Keineverfügbare-Bedienopersonen angezeigt (Block 830), die Leitung des anrufenden Peripheriegeräts wird frei gemacht (Block 840), und der Anruf wird protokolliert (Block 850).
  • Umgekehrt wird, wenn mindestens eine freie bemannte Zahlstation 4 gefunden wird, deren Leitung belegt (Block 860), und es wird eine Vollduplex- Audio/Video-Kommunikation zwischen dem Peripheriegerät und der bemannten Zahlstation 4 ermöglicht (Block 870), um den Anrufer instand zu setzen, um mit der in Anspruch genommenen Zahlstationsdienstperson zu kommunizieren (880).
  • Am Ende des Anrufs unterbricht die Dienstperson der bemannten Zahlstation 4 eine Kommunikation mit dem anrufenden Peripheriegerät (Block 890); das anrufende Peripheriegerät und die bemannte Zahlstation 4 werden getrennt (Blöcke 900 und 910); und der Anruf wird protokolliert (Block 920).
  • Die Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der vorhergehenden Beschreibung deutlich.
  • Insbesondere ermöglicht eine Verwendung von drahtloser Kommunikation zwischen den verschiedenen Untersystemen des Steuersystems gemäß der vorliegenden Erfindung, dass es zum Steuern eines Zutritts zu einem beliebigen Gelände verwendet wird. Das System gemäß der vorliegenden Erfindung ist in der Tat nicht nur leicht zu transportieren, sehr flexibel und auf jegliches Gelände anpassbar, sondern es kann auch leicht eingerichtet werden, indem praktisch keine Verdrahtung erforderlich ist.
  • Offensichtlich können Änderungen an dem Steuersystem, wie hierin beschrieben und veranschaulicht, vorgenommen werden, ohne dass man jedoch vom Bereich der vorliegenden Erfindung, wie durch die angefügten Ansprüche definiert, abweicht.
  • Z. B. kann, wenn man die schnelle Zunahme in elektronischen Geschäfts-Web-Sites und von denjenigen voraussetzt, die speziell ausgelegt sind, um Besucher und Hörerschaften zu Museen, Theatern, Konzerten und so weiter anzulocken, eine "virtuelle" Zahlstation, die durch einen Internet-Site festgelegt ist, neben den bemannten und automatischen Zahlstationen am Museum aufgebaut werden und durch Benutzer benutzt werden, um Museumskarten durch einen Personalcomputer zu reservieren und zu kaufen.
  • In welchem Fall die Museumskarte durch eine virtuelle Karte festgelegt werden kann, die telematisch erhalten wird, wodurch ein vollständig ferngesteuerter Kartenkauf zu jedem Zeitpunkt und von jedem beliebigen Platz nach Wunsch des Benutzers ermöglicht wird.
  • Genauer gesagt kann die virtuelle Karte im Wesentlichen durch eine Computer- oder elektronische Zutrittsgenehmigung festgelegt werden (aus offensichtlichen Sicherheitsgründen vorschriftsmäßig verschlüsselt), die über dieselbe Einrichtung empfangen werden kann, die verwendet wird, um die Karte zu kaufen, z. B. einen Personal- oder handgehaltenen Computer, Fest- oder Mobiltelefon oder eine beliebige andere geeignete Einrichtung.
  • Vorausgesetzt, dass eine Zahlung gesichert ist, kann die Zutrittsgenehmigung zum Museum durch den Reservierungsbürodienst erzeugt und gesendet werden, der eine Agentur des Museums selbst sein kann oder eine berechtigte Agentur, die einen allgemeinen Reservierungsdienst bereitstellen kann und die Reservierungen, Geltungsbereichskontrollen, Kartenzahlungen handhabt, sowie virtuelle Karten zu Käufern unter Verwendung eines geeigneten Protokolls erzeugt und überträgt.
  • Die Zutrittsgenehmigung zum Museum kann auf einem tragbaren Speichermedium gespeichert werden und am Museumseingang ausgestellt oder dargeboten werden.
  • Genauer gesagt kann das Zutrittsgenehmigungsspeichermedium bequemerweise durch eine Kontakt- oder kontaktlose "Smartcard" oder ein Zellulartelefon festgelegt werden.
  • Die auf dem Speichermedium gespeicherte Zutrittsgenehmigung kann auf dieselbe Weise wie für einen schnellen Zutritt zu Stellen mit hohem Verkehrsaufkommen, wie z. B. U-Bahnen, Skilifte, (Ferndurchgangs-) Autostraßen usw., dargeboten werden, d. h. durch Wechselwirkung zwischen dem Speichermedium und einem Leser oder einem elektronischen Zutrittsport, der am Museumseingang und/oder verschiedenen Halleneingängen aufgebaut ist und durch den die Zutrittsgenehmigung kontrolliert und aufgehoben wird und ein Zutritt durch geeignete visuelle oder Audio-Kommunikation erlaubt wird.
  • Alternativ kann die Zutrittsgenehmigung einfach durch einen Zutrittscode festgelegt werden, der auf einem Genehmigungskontrollgerät am Museumseingang oder verschiedenen Halleneingängen eingetastet wird, durch eine SMS(Short Message System)-Mitteilung angefordert werden kann und durch eine Antwort-SMS-Mitteilung automatisch erhalten wird und entweder mental im Gedächtnis gespeichert wird oder auf ein Stück Papier geschrieben wird, d. h. ohne dass eine Speicherung auf einem tragbaren Speichermedium erforderlich ist.
  • Außerdem kann die zentrale Steuereinheit selbst mit Internet über ein normales Fest- oder Mobiltelefonnetzwerk verbunden sein und kann direkt in den Zahlstationen integriert sein, im Gegensatz dazu, dass sie durch einen selbstständigen Server festgelegt wird.

Claims (15)

  1. Umgebungskontrollsystem (1), umfassend: – Zutrittsgenehmigungs-Ausgabeeinrichtungen (4, 5), die konfiguriert sind, um Zutrittsgenehmigungen zu der kontrollierten Umgebung auszugeben, wobei jede Zutrittsgenehmigung Zutrittsinformation enthält; – Zutrittsgenehmigungs-Leseeinrichtungen, die konfiguriert sind, um Zutrittsinformation von den Zutrittsgenehmigungen zu lesen; – Zutrittskontrolleinrichtungen (6), die konfiguriert sind, um einen Durchtritt durch Eingänge/Ausgänge der kontrollierten Umgebung zu steuern; und – Zutrittsmanagementeinrichtungen (3), die mit den Zutrittsgenehmigungs-Ausgabeeinrichtungen (4, 5) und mit den Zutrittskontrolleinrichtungen (6) verbunden sind; wobei die Zutrittskontrolleinrichtungen eine Mehrzahl von Zutrittskontrollgeräten (6) umfassen, die sich im Gebrauch an jeweiligen Eingängen zu oder Ausgängen von der kontrollierten Umgebung befinden, wobei die Zutrittskontrollgeräte (6), die sich im Gebrauch an jeweiligen Eingängen zu der kontrollierten Umgebung befinden, jeweilige Zutrittsgenehmigungsleser umfassen, die konfiguriert sind, um Zutrittsinformation von den Zutrittsgenehmigungen zu lesen; und wobei die Zutrittsmanagementeinrichtungen eine zentrale Steuereinheit (3) umfassen, die mit den Zutrittskontrollgeräten (6) und mit den Zutrittsgenehmigungs-Ausgabeeinrichtungen (4, 5) verbunden ist und konfiguriert ist, um eine Ausgabe der Zutrittsgenehmigungen zu steuern; dadurch gekennzeichnet, dass die zentrale Steuereinheit (3) über jeweilige drahtlose Verbindungen mit den Zutrittskontrollgeräten (6) verbunden ist und konfiguriert ist, um über das Internet einen Fernzugriff zu erfahren; und dadurch, dass die zentrale Steuereinheit (3) weiter konfiguriert ist, um das Zutrittskontrollgerät (6), das den Zutrittsgenehmigungsleser umfasst, der Zutrittsinformation von einer Zutrittsgenehmigung gelesen hat, zu identifizieren und um den Durchtritt durch den Eingang zu ermöglichen/verweigern, der auf Grundlage der gelesenen Zutrittsinformation und auf Grundlage der Identität des Zutrittskontrollgeräts (6) durch das identifizierte Zutrittskontrollgerät (6) gesteuert wird.
  2. System nach Anspruch 1, bei dem die Zutrittsgenehmigungs-Ausgabeeinrichtungen (4, 5) über eine drahtlose Verbindung (2) mit der zentralen Steuereinheit (3) verbunden sind.
  3. System nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Zutrittsgenehmigungs-Ausgabeeinrichtungen (4, 5) im Gebrauch entfernt von der kontrollierten Umgebung angeordnet sind.
  4. System nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zutrittsgenehmigungs-Ausgabeeinrichtungen (4, 5) eine Internet-Web-Site sind.
  5. System nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Zutrittsgenehmigungs-Ausgabeeinrichtungen (4, 5) Zahlungseinrichtungen (4, 5) umfassen, die über eine drahtlose Verbindung (2) mit der zentralen Steuereinheit (3) verbunden sind.
  6. System nach Anspruch 5, bei dem die Zahlungseinrichtungen mindestens eine bemannte Zahlstation (4) umfassen.
  7. System nach Anspruch 5 oder 6, bei dem die Zahlungseinrichtungen mindestens eine automatische Zahlstation (5) umfassen.
  8. System nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei dem die Zutrittskontrolleinrichtungen Drehkreuzeinrichtungen (6) umfassen.
  9. System nach Anspruch 8, bei dem die Drehkreuzeinrichtungen ein Drehkreuz (6) für jeden kontrollierten Eingang/Ausgang der kontrollierten Umgebung umfassen.
  10. System nach einem der vorangehenden Ansprüche, weiter umfassend: – Umgebungsüberwachungseinrichtungen (7, 8); und – Informationseinrichtungen (7, 8), die konfiguriert sind, um Information bezüglich der kontrollierten Umgebung und/oder ihrer Gehalte zur Verfügung zu stellen.
  11. System nach Anspruch 10, bei dem die Umgebungsüberwachungseinrichtungen (7, 8) konfiguriert sind, um einen Status der kontrollierten Umgebung zu modifizieren.
  12. System nach Anspruch 11, bei dem die Umgebungsüberwachungseinrichtungen (7, 8) weiter konfiguriert sind, um die kontrollierte Umgebung visuell und/oder akustisch zu überwachen.
  13. System nach Anspruch 11 oder 12, bei dem die Umgebungsüberwachungseinrichtungen (7, 8) weiter konfiguriert sind, um mikroklimatische Parameter der kontrollierten Umgebung zu überwachen, die Lufttemperatur und Feuchtigkeit, Luftgeschwindigkeit und Atmosphärendruck umfassen.
  14. System nach den Ansprüchen 11 und 13, bei dem die Umgebungsüberwachungseinrichtungen (7, 8) weiter konfiguriert sind, um den Status der kontrollierten Umgebung auf Grundlage der überwachten mikroklimatischen Parameter oder auf Grundlage von empfangenen Befehlen zu modifizieren.
  15. System nach einem der vorangehenden Ansprüche 10 bis 14, bei dem die Umgebungsüberwachungseinrichtungen (7, 8) und die Informationseinrichtungen (7, 8) über eine drahtlose Verbindung mit der zentralen Steuereinheit (3) verbunden sind.
DE60316749T 2002-06-20 2003-06-19 Umgebungskontrollsystem, insbesondere zum Steuern eines Zutritts zu einem Gelände Expired - Lifetime DE60316749T2 (de)

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IT2002TO000533A ITTO20020533A1 (it) 2002-06-20 2002-06-20 Sistema di gestione ambientale, in particolare per il controllo dell'accesso ad un luogo

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