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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Umgebungskontrollsystem, das
z. B. in einem Gelände
für öffentliche
Zusammenkünfte,
Unterhaltung oder Ausstellungen (Theater, Museen, Stadien, Konzertsäle, Kinos
usw.) oder in anderen Typen von Strukturen (Parkplätze usw.)
oder in einem Gelände
mit beschränktem
Zutritt, der von einem Termin (Kommunalverwaltung usw.) abhängig ist,
verwendet werden kann, um einen öffentlichen
Zutritt und Verkehr zu steuern und um Umgebungsbedingungen des Geländes zu überwachen.
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Wie
bekannt ist, ist eine Menge Forschung in eine Verbesserung einer
Steuerung von öffentlichem Zutritt
und Verkehr bei öffentlichen
Zusammenkünften,
Unterhaltungsveranstaltungen oder Ausstellungen im Allgemeinen eingebracht
worden und wird es gegenwärtig
noch.
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Z.
B. offenbart die
US-A-5
585 614 ein Zutrittskontrollgerät, umfassend ein lokales Kontrollgerät, das mit
einem zentralen Kontrollgerät
verbunden ist und einen lokalen Computer enthält, eine Ausgabestation für Steuerkarten
und eine verschließbare Eingangseinrichtung.
An der Ausgabestation werden tragbare Steuerkarten mit einer elektronischen
Kennnummer ausgegeben, die bei jeder Ausgabe gespeichert wird. Ein
Sendegerät,
das an der Eingangseinrichtung angebracht ist, sendet eine kontinuierliche Reihe
von Signalen, die Kennnummern entsprechen, die durch den lokalen
Computer als gültig
erkannt werden. Sobald die Vergleicherschaltung eine Entsprechung
zwischen gesendeten und gespeicherten Kennnummern findet, wird eine Übertragungsschaltung
der Steuerkarte aktiviert, um ein Freigabesignal zu senden, um die
Eingangseinrichtung zu öffnen, wodurch
die Leistung zur Sendung des Freigabesignals von den Signalen weggenommen
wird, die durch das Sendegerät
gesendet werden.
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Die
WO97/40475 offenbart ein
elektronisch gesteuertes Zutritts-/Überwachungssystem gemäß dem Oberbegriff
von Anspruch 1.
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Trotz
zahlreicher Bemühungen,
die über
die letzten paar Jahre unternommen wurden, gibt es jedoch noch beträchtlichen
Raum für
eine Verbesserung.
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Insbesondere
stehen an erster Stelle der viele Nachteile, die typischerweise
mit bekannten Umgebungskontrollsystemen verbunden sind, unzweifelhaft
die hohen Einrichtungskosten, die hinsichtlich Zeit und Geld damit
verbunden sind, was bekannte Systeme für andere als gut besuchte Langzeitveranstaltungen
unpraktikabel macht.
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Ein
anderer Nachteil von bekannten Umgebungskontrollsystemen ist ihre
begrenzte Kapazität, die
so genannten "Risikofaktoren" zu analysieren und zu
steuern und so für
eine angemessene Notmaßnahme
insbesondere ein Freimachen des Geländes im Fall von Feuer zu sorgen.
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Es
ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Umgebungskontrollsystem
bereitzustellen, das sehr flexibel ist und leicht zur Verwendung
auf ein beliebiges Gelände
transportiert werden kann.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung wird ein Umgebungskontrollsystem wie in Anspruch 1 beansprucht
bereitgestellt.
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Eine
bevorzugte nichtbeschränkende
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen
als Beispiel beschrieben.
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1 stellt
ein Blockdiagramm eines Umgebungskontrollsystems gemäß der vorliegenden
Erfindung dar;
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2 stellt
eine bemannte Zahlstation dar, die Teil des 1-Umgebungskontrollsystems
bildet;
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3 stellt
ein Drehkreuz dar, das Teil des 1-Umgebungskontrollsystems
bildet;
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4 stellt
ein Informations- und Umgebungsüberwachungsgerät dar, das
Teil des 1-Umgebungskontrollsystems bildet;
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die 5–8 stellen
Betriebsflussdiagramme des 1-Umgebungskontrollsystems
dar.
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Ziffer 1 in 1 zeigt
insgesamt ein Umgebungskontrollsystem gemäß der vorliegenden Erfindung
an.
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Zwecks
Einfachheit und bloß als
ein nichtbeschränkendes
Beispiel wird in der folgenden Beschreibung Bezug auf ein Steuern
von öffentlichem Zutritt
zu und Verkehr in einem Museum genommen. Was in Bezug zu dieser
Anwendung der vorliegenden Erfindung gesagt wird, trifft jedoch
offensichtlich auch auf Steuerung von öffentlichem Zutritt und Verkehr
eines Geländes
von beliebigem Typ zu.
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Das
Umgebungskontrollsystem 1 umfasst eine Anzahl von entfernbaren
leicht zu tragenden Untersystemen, die über eine drahtlose Verbindung
miteinander kommunizieren.
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Genauer
gesagt kann die drahtlose Verbindung bequemerweise durch eine Funkübertragung festgelegt
werden, die schematisch in 1 dargestellt
ist und insgesamt durch 2 angezeigt wird, obwohl andere
Typen von augenblicklichen oder zukünftigen drahtlosen Verbindungen
augenscheinlich gleich gut für
den Zweck verwendet werden können.
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Das
Umgebungskontrollsystem 1 umfasst im Wesentlichen:
- – eine
zentrale Steuereinheit 3;
- – eine
oder mehrere bemannte Zahlstationen 4;
- – eine
oder mehrere automatische Zahlstationen 5;
- – ein
oder mehrere Museums-Eingangs-/Ausgangskontrollgeräte 6,
die üblicherweise
als "Drehkreuze" bekannt sind.
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Die
Anzahl von bemannten Zahlstationen 4, automatischen Zahlstationen 5 und
Eingangs-/Ausgangskontrollgeräten 6 hängt offensichtlich
vom Typ von Gelände,
in dem das Umgebungskontrollsystem 1 gemäß der Erfindung
eingerichtet ist, und in dem dargestellten Beispiel von der Anzahl
von zutrittsgesteuerten Hallen im Museum ab.
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Die
zentrale Steuereinheit 3 wird durch eine Zentraleinheit
festgelegt, die üblicherweise
als ein "Server" bekannt ist, auf
den über
eine drahtlose Verbindung 2 ferngesteuert zugegriffen werden
kann, um verschiedene z. B. Verwaltungs-, Steuerungs-, Reservierungsvorgänge auszuführen. Vorzugsweise,
obwohl nicht notwendigerweise, kann auf die zentrale Steuereinheit 3 über Internet
ferngesteuert zugegriffen werden – schematisch dargestellt in 1 und
angezeigt insgesamt durch 10 – was auch dafür sorgen
würde,
jegliches davon auszuführen,
was in Computersprache als "Web-Attraktions"-Aktivitäten bekannt
ist.
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Genauer
gesagt kann auf die zentrale Steuereinheit z. B. über Internet
durch Museumsverwalter, um eine Anwesenheit in Echtzeit zu überwachen, und
durch private Benutzer und Reisebüros, um Besuche zum Museum
zu reservieren, z. B. durch einen Personalcomputer ferngesteuert
zugegriffen werden.
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Jede
bemannte Zahlstation 4 sorgt zusätzlich zu Routinefunktionen,
wie z. B. Steuern eines Einlasses zum Museum, Vornehmen von Reservierungen
und Ausgabe von Karten, auch für
eine Audio/Video-Hilfe für
die Öffentlichkeit
im Innern des Museums, wie später
deutlicher erklärt
wird.
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Um
dies auszuführen,
ist jede bemannte Zahlstation 4 mit einem Personalcomputer
mit einem Reservierungs- und Kartendrucker, Funkantenne, Videoschirm,
Videokamera und Mikrofon ausgerüstet.
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Für einen
leichten Transport und eine leichte Einrichtung umfasst jede bemannte
Zahlstation eine zusammenlegbare Dienstpersonplattform von 120 × 80 cm
(Standardpalettengröße), die
durch einen Gabelstapler transportiert werden kann. Eine bemannte Zahlstation
des obigen Typs ist bloß als
ein nichtbeschränkendes
Beispiel in 2 dargestellt.
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Jede
automatische Zahlstation 5 sorgt zusätzlich zu Routinefunktionen,
wie z. B. Empfangen von Münzen,
Banknoten oder Scheckkarten, Wechseln von Geld und Ausgabe von Karten,
auch für
eine Videoüberwachung
und Vollduplex-Audiofunktionen, wie später deutlicher erklärt wird.
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Um
dies auszuführen,
ist jede automatische Zahlstation 5 mit einer Zentraleinheit
zum Verarbeiten von Benutzeranfragen, einem Kartendrucker, einer
Funkantenne, einer Videokamera und einem Mikrofon ausgerüstet.
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Die
Kontrollgeräte 6 sind
an den Eingängen und
Ausgängen
zu und von den zutrittsgesteuerten Hallen – sowohl Innenhallen als auch
Freilufthallen – des
Museums angeordnet und sorgen zusätzlich zu der Routinefunktion,
einen Eintritt oder Austritt zu oder aus den Hallen zuzulassen oder
nicht zuzulassen, in denen sie eingerichtet sind, auch für eine Videoüberwachung
und Vollduplex-Audiofunktionen, wie später deutlicher erklärt wird.
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Um
dies auszuführen,
umfasst jedes Kontrollgerät 6 einen
Kartenleser – vorzugsweise
einen Strichcodeleser zum Lesen der Strichcodes, die auf die Karten
gedruckt werden, wenn sie ausgegeben werden – eine Funkantenne, eine Videokamera
und ein Mikrofon.
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Für einen
leichten Transport und eine leichte Einrichtung ist jedes Kontrollgerät höchstens
120 × 80
cm (Standardpalette) groß.
Ein Kontrollgerät
des obigen Typs ist in 3 bloß als ein nichtbeschränkendes
Beispiel dargestellt.
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Gemäß einem
weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst das Umgebungskontrollsystem 1 auch:
- – ein
oder mehrere Informations- und Innenumgebungsüberwachungsgeräte 7;
und
- – ein
oder mehrere Informations- und Außenumgebungsüberwachungsgeräte 8.
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Genauer
gesagt sind die Informations- und Innenumgebungsüberwachungsgeräte 7 an
geeignet ausgewählten
Stellen in den Innenhallen des Museums eingerichtet, und jedes sorgt
für ein
Messen von mikroklimatischen Parametern, wie z. B. Lufttemperatur
und -feuchtigkeit, Luftgeschwindigkeit und Atmosphärendruck,
sowie für
eine Videoüberwachung und
Vollduplex-Audiofunktionen, wie später deutlicher erklärt wird.
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Um
dies auszuführen,
umfasst jedes Informations- und Innenumgebungsüberwachungsgerät 7 einen
Temperatursensor, einen Feuchtigkeitssensor, einen Windstärkemesser,
einen Drucksensor, einen Informationsmonitor, der mit einem Personalcomputer
verbunden ist, eine Funkantenne, eine Videokamera und ein Mikrofon.
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Jedes
Informations- und Innenüberwachungsgerät 7 umfasst
auch volumetrische Sensoren für
eine Sicherheitsüberwachung
der Halle, und es kann von außen über Internet
einen ferngesteuerten Zugriff erfahren, z. B. um ein zentrales Überwachen des
Museums durch spezielle Brandbekämpfungsgruppen
zu ermöglichen.
Z. B. kann durch dauerndes Überwachen
der Temperatur der Hallen im Museum ein Feuer unmittelbar auf der
Grundlage eines schnellen Anstiegs in der Temperatur detektiert
werden.
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Die
Informations- und Außenumgebungsüberwachungsgeräte 8 sind
an geeignet ausgewählten
Stellen in den Freilufthallen des Museums eingerichtet und jedes
sorgt für
eine Messung von mikroklimatischen Parametern, wie z. B. Lufttempe ratur
und -feuchtigkeit, Luftgeschwindigkeit und Atmosphärendruck,
sowie für
eine Videoüberwachung
und Vollduplex-Audiofunktionen, wie später deutlicher erklärt wird.
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Um
dies auszuführen,
umfasst jedes Informations- und Außenüberwachungsgerät 8 einen Temperatursensor,
einen Feuchtigkeitssensor, einen Windstärkemesser, einen Drucksensor,
einen Informationsmonitor, der mit einem Personalcomputer verbunden
ist, eine Videokamera und ein Mikrofon.
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Jedes
Informations- und Außenumgebungsüberwachungsgerät 8 ist
bequemerweise auch mit Sonnenbatterien ausgerüstet, um alle elektronischen Geräte mit Energie
zu versorgen, mit denen es ausgerüstet ist.
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Jedes
Informations- und Innen-, Außenumgebungsüberwachungsgerät 7, 8 umfasst
auch eine Eingangs/Ausgangs-Schnittstelle zur Verbindung mit anderen
Peripheriegeräten,
und wodurch die Peripheriegeräte
sowohl als eine Funktion von überwachten
mikroklimatischen Parametern als auch ansprechend auf Dienstpersonbefehlen
zu steuern sind.
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Genauer
gesagt umfasst die Eingangs/Ausgangs-Schnittstelle:
- – einen
analogen Eingang für
eine lokale Erfassung von einem beliebigen analogen Wert, der an dem
Schnittstelleneingang zur Verfügung
gestellt wird (Lufttemperatur- und -feuchtigkeits-, Luftgeschwindigkeits-
und Atmosphärendruckablesungen
usw.);
- – einen
digitalen Eingang zum Lesen des Status (Ein/Aus) von jeglicher digitalen
Steuerung;
- – einen
analogen Ausgang zum Treiben eines beliebigen Peripheriegeräts, das
damit über
einen gesteuerten Strom- oder Spannungsausgang verbunden ist; und
- – einen
digitalen Ausgang zum Treiben eines beliebigen Peripheriegeräts, das
damit verbunden ist, indem der Ein/Aus-Status des Peripheriegeräts modifiziert
wird.
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Genauer
gesagt sorgt gemäß einem
weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung jedes Informations- und
Innen-, Außenumgebungsüberwachungsgerät 7, 8 über seine
Eingangs/Ausgangs-Schnittstelle für:
- – Ein/Aus-Steuerung
von respektiven Hallenlichtern;
- – Ein/Aus-Steuerung
von respektiven Hallenvitrinenlichtern;
- – Ein/Aus-Steuerung
von respektiven Hallenalarmen;
- – Aktivieren
von Netzrelais, um elektrische Benutzergeräte in der respektiven Halle
mit Energie zu versorgen;
- – Aktivieren
und Energiebeaufschlagen von Elektromotoren über die Netzrelais, z. B. die
Elektromotoren, die respektive Hallenfensterjalousien und -rouleaus
usw. steuern; und
- – eine
visuelle und/oder Audio-Hallensteuerung durch die Videokamera, mit der
es ausgerüstet
ist.
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Die
Eingangs/Ausgangs-Schnittstelle von jedem Informations- und Innen-,
Außenumgebungsüberwachungsgerät 7, 8 kann
mit den Peripheriegeräten
und obigen elektrischen/elektronischen Geräten über dieselbe drahtlose Verbindung,
die die verschiedenen Untersysteme des Umgebungskontrollsystems 1 verbindet,
wie in 1 dargestellt, oder aus Kostengründen durch
Kabel insbesondere über
ein Ethernet/Intranet/Internet-Netzwerk verbunden sein.
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Ein
Informations- und Umgebungsüberwachungsgerät des obigen
Typs – sei
es intern oder extern – ist
in 4 bloß als
ein nichtbeschränkendes Beispiel
dargestellt.
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Schließlich kann
das Umgebungskontrollsystem 1 bequemerweise auch einen
oder mehrere Bereichsaufseher 9 beschäftigen, von denen jeder mit
einem handgehaltenen Computer ausgerüstet ist und der dazu dient,
verschiedene Funktionen zusätzlich
zu oder statt derjenigen, die durch die obigen Geräte ausgeführt werden,
auszuführen,
z. B. Beaufsichtigen und Öffnen
oder Schließen
von Eingängen/Ausgängen, Überprüfen von
Karten und Wetterüberwachung.
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5 stellt
ein Flussdiagramm der Vorgänge dar,
die durch Dienstpersonen bemannter Zahlstationen 4 oder
Benutzer automatischer Zahlstationen 5 ausgeführt werden,
um Eintrittskarten zum Museum zu kaufen, und der Vorgänge, die
durch die zentrale Steuereinheit 3 ansprechend auf eine
Dienstperson- oder Benutzeraktion ausgeführt werden.
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Wie
in 5 dargestellt, wählt anfänglich die Dienstperson oder
der Benutzer eine Karte aus denen aus, die im Augenblick als eine
Funktion von Tag, Zeit und Wetterbedingungen verfügbar sind
(Block 100).
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Eine
Kontrolle wird dann durchgeführt,
um zu bestimmen, ob die ausgewählte
Karte für
eine zutrittsgesteuerte Innen- oder Freilufthalle des Museums ist
(Block 110). Wenn sie es nicht ist (NEIN-Ausgang von Block 110),
dann ist dieser Typ von Karte immer verfügbar, und es wird eine Kontrolle
durchgeführt,
um zu bestimmen, ob der Typ von Karte, der ausgewählt ist,
eine Spezifikation erfordert (Block 120). Wenn der Typ
von Karte, der ausgewählt
ist, eine Spezifikation oder Beschreibung für statistische Zwecke erfordert
(JA-Ausgang von Block 120), wählt die Dienstperson oder der
Benutzer eine der verfügbaren
Beschreibungen aus (Block 130), und gibt einen Druckbefehl
ein, um die ausgewählte
Karte zu drucken (Block 140). Umgekehrt gibt, wenn der
Typ von Karte, der ausgewählt
ist, keine Spezifikation oder Beschreibung für statistische Zwecke erfordert (NEIN-Ausgang
von Block 120), die Dienstperson oder der Benutzer den
Kartendruckbefehl direkt ein (Block 140).
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Bevor
die Karte ausgegeben wird, wird eine Kontrolle vorgenommen, um zu
bestimmen, ob seit dem Start der Kartenkaufabfolge die Karte noch
verfügbar
ist, und, wenn zutreffend, Wetterbedingungen noch günstig sind
(Block 150).
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Wenn
sie es sind (JA-Ausgang von Block 150), wird die Karte
ausgegeben (Block 160), und die Kartenkaufabfolge ist beendet.
Umgekehrt (NEIN-Ausgang von Block 150) wird die Kartenkaufabfolge
beendet, ohne dass die Karte ausgegeben wird (Block 170).
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Wenn
die ausgewählte
Karte für
eine zutrittsgesteuerte Halle ist, z. B. eine, in der auf einmal
eine maximale Anzahl von Besuchern eintreten darf (JA-Ausgang von Block 110),
dann wird die erste verfügbare
Zeit mit mindestens einem Platz gesucht (Block 180), und
es wird eine Kontrolle vorgenommen, um zu bestimmen, dass die Zeit
existiert (Block 190).
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Genauer
gesagt können
Besucher von zwei Typen sein: geführte, d. h. organisierte Gruppen
von Besuchern; oder nicht geführte,
d. h. Besucher, die einzeln eingelassen werden. Im ersten Fall hängt eine
Verfügbarkeit
von der Anzahl von Karten ab, die für die ausgewählte Zeit übriggelassen
sind; im zweiten Fall hängt
die tatsächliche
Verfügbarkeit
von der Kapazität
der Halle minus der Anzahl von Karten ab, die verkauft und eingelassen
sind, plus der Anzahl von Karten, die verkauft und noch nicht eingelassen sind
und minus der Anzahl von Karten, die hinein- und herausgegangen
sind. In diesem Fall überprüfen die
Kontrollgeräte 6 nicht
bloß die
Karten für
einzelne Hallen, sondern zählen
auch die hinein- und herausgehende Anzahl, um eine genaue Zählung der
Anzahl von Besuchern aufrechtzuhalten.
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Wenn
die gesuchte Zeit nicht existiert (NEIN-Ausgang von Block 190),
wird die Kartenkaufabfolge beendet, ohne dass die Karte ausgegeben wird
(Block 170).
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Umgekehrt
wird, wenn die Zeit existiert (JA-Ausgang von Block 190),
die Dienstperson oder der Benutzer gefragt, ob mehr als eine Karte
erforderlich ist (Block 200). Wenn ja (JA-Ausgang von Block 200),
wird die Dienstperson oder der Benutzer gebeten, die erforderliche
Anzahl von Karten einzugeben (Block 210), die erste verfügbare Zeit
mit der erforderlichen Anzahl von Karten wird gesucht (Block 220),
und es wird eine Kontrolle vorgenommen, um zu bestimmen, dass die
Zeit existiert (Block 230).
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Wenn
die Zeit nicht existiert (NEIN-Ausgang von Block 230),
wird die Kartenkaufabfolge beendet, ohne dass die Karten ausgegeben
werden (Block 170).
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Umgekehrt
wird, wenn die Zeit existiert (JA-Ausgang von Block 230),
der Benutzer gefragt, ob die vorgeschlagene Zeit akzeptiert wird
oder nicht (Block 240). Dasselbe gilt auch in dem Fall,
dass nur eine Karte erforderlich ist (NEIN-Ausgang von Block 200).
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Wenn
der Benutzer die vorgeschlagene Zeit akzeptiert (JA-Ausgang von
Block 240), setzt sich die Abfolge mit den Vorgängen fort,
die oben in Bezug zu Block 120 beschrieben sind; umgekehrt
wird, wenn der Benutzer die vorgeschlagene Zeit nicht akzeptiert (NEIN-Ausgang
von Block 240) eine andere Zeit mit der erforderlichen
Anzahl von Karten gesucht (Block 250), und es wird eine Kontrolle
vorgenommen, um zu bestimmen, dass die Zeit existiert (Block 260).
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Wenn
die Zeit nicht existiert (NEIN-Ausgang von Block 260),
wird die Kartenkaufabfolge beendet, ohne dass die Karte ausgegeben
wird (Block 170); umgekehrt (JA-Ausgang von Block 260)
gibt die Dienstperson oder der Benutzer die neue Zeit ein (Block 270),
und die Abfolge setzt sich mit den Vorgängen fort, die oben in Bezug
zu Block 120 beschrieben sind.
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6 stellt
ein Flussdiagramm der Vorgänge dar,
die durch die zentrale Steuereinheit 3 auf Grundlage von
Wetterdaten ausgeführt
werden, die durch die Informations- und Außenüberwachungsgeräte 8 zur
Verfügung
gestellt werden.
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Wie
in 6 dargestellt, werden anfänglich die verschiedenen Informations-
und Außenüberwachungsgeräte 8 abgefragt
(Block 300), und die Lufttemperatur-, -feuchtigkeits- und
-geschwindigkeitswerte, die durch die Geräte 8 zur Verfügung gestellt werden,
werden zyklisch erfasst (Block 310).
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Ein
Durchschnittsluftgeschwindigkeitswert wird dann berechnet (Block 320)
und mit einem Schwellwert verglichen, der in der zentralen Steuereinheit 3 eingestellt
ist (Block 330).
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Wenn
der Durchschnittsluftgeschwindigkeitswert unter oder höchstens
gleich dem eingestellten Schwellwert ist, wird eine Kontrolle des
Betriebsstatus (deaktiviert/aktiviert) der Kartengeräte (bemannte
Zahlstationen 4 und automatische Zahlstationen 5)
und von Museums-Eingangs-/Ausgangskontrollgeräten 6 vorgenommen
(Block 340).
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Wenn
sie deaktiviert sind, werden die Kontrollgeräte 6 aktiviert (Block 350);
und wenn sie nicht deaktiviert sind, geht die zentrale Steuereinheit 3 für ein vorbestimmtes
Zeitintervall in Bereitschaft (Block 360), wonach die Abfolge
mit den Vorgängen
fortfährt,
die oben mit Bezug auf Block 300 beschrieben sind.
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Umgekehrt
werden, wenn der Durchschnittsluftgeschwindigkeitswert über dem
eingestellten Schwellwert liegt, die gefährdeten Freilufthallen des Museums
bestimmt, z. B. diejenigen mit starkem Wind und übermäßig hoher Temperatur oder Feuchtigkeit
(Block 370), bemannte Zahlstationen 4 und automatische
Zahlstationen 5 werden außerstand gesetzt, Karten für diese
speziellen Hallen auszugeben (Block 380), und die Kontrollgeräte 6,
die die Eintritte zu diesen speziellen Hallen steuern, werden deaktiviert,
um einen Zutritt durch die Öffentlichkeit
zu verhindern (Block 390).
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Die
zentrale Steuereinheit 3 geht dann für ein vorbestimmtes Zeitintervall
in Bereitschaft (Block 360), wonach die Abfolge mit den
Vorgängen,
die oben mit Bezug auf Block 300 beschrieben sind, fortfährt.
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7 stellt
ein Flussdiagramm der Vorgänge dar,
die durch die zentrale Steuereinheit 3 ausgeführt werden,
um Museums-Eingangs-/Ausgangskontrollgeräte 6 zu steuern.
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Wie
in 7 dargestellt, wird anfänglich die in den Strichcodeleser
des Kontrollgeräts 6 eingesetzte
Karte gelesen (Block 400), und das Kontrollgerät 6 identifiziert
(Block 410).
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Es
wird dann eine Kontrolle vorgenommen, um zu bestimmen, ob die in
den Strichcodeleser eingesetzte Karte eine öffentliche Karte oder ein Museumsdienstpersonausweis
ist (Block 420).
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Wenn
ein Dienstpersonausweis bestimmt wird, wird die Dienstperson identifiziert
(Block 430). Wenn die Dienstperson nicht identifiziert
werden kann, wird das Kontrollgerät 6 deaktiviert, um
zu verhindern, dass die Dienstperson diesen speziellen Museums-Eingang/Ausgang
verwendet (Block 440), es wird ein Bild der Dienstperson
durch das Videoüberwachungssystem
des Kontrollgeräts 6 aufgenommen
und aufgezeichnet (Block 450), und es wird auch der Eintritts-/Austrittsversuch
der Dienstperson durch diesen speziellen Eingang/Ausgang aufgezeichnet
(Block 460).
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Umgekehrt
wird, wenn sie identifiziert ist, der Beschäftigungsstatus der Dienstperson – suspendiert/aktiver
Dienst – kontrolliert
(Block 470).
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Wenn
die Dienstperson suspendiert ist, wird das Kontrollgerät 6 deaktiviert,
um zu verhindern, dass die Dienstperson diesen speziellen Museums-Eingang/Ausgang
verwendet (Block 480), und die Abfolge setzt sich mit den
Vorgängen
fort, die oben mit Bezug auf die Blöcke 450 und 460 beschrieben
sind. Umgekehrt werden, wenn sie auf aktivem Dienst ist, die Zutrittsgenehmigungen
der Dienstperson kontrolliert (Block 490).
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Wenn
die Dienstperson für
einen Zutritt zur Halle, die durch das Gerät gesteuert wird, nicht zugelassen
ist, wird das Gerät
deaktiviert, um zu verhindern, dass die Dienstperson diesen speziellen
Museums-Eingang/Ausgang verwendet (Block 500), und die
Abfolge setzt sich mit den Vorgängen
fort, die oben mit Bezug auf die Blöcke 450 und 460 beschrieben
sind. Umgekehrt wird, wenn die Dienstperson für einen Zutritt zur Halle zugelassen
ist, der deaktivierte/aktivierte Betriebsstatus des Kontrollgerät 6 kontrolliert
(Block 510). Wenn es aus irgendeinem Grund zuvor deaktiviert
wurde, wird das Steuergerät 6 aktiviert
(Block 520), und es wird ein Eintritt/Austritt der Dienstperson
aufgezeichnet (Block 530).
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Umgekehrt
wird, wenn die in den Strichcodeleser eingesetzte Karte eine öffentliche
Karte ist, eine Kontrolle vorgenommen, um zu bestimmen, ob sie sich
auf eine Innen- oder Freilufthalle von begrenzter oder unbegrenzter
Kapazität
bezieht (Block 540).
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Wenn
sich die Karte auf eine Halle von ungrenzter Kapazität bezieht,
wird eine Kontrolle des Tages vorgenommen, auf den sich die Karte
bezieht (Block 550).
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Wenn
die Karte nicht gültig
ist, d. h. sich der Tag auf der Karte und der gegenwärtige Tag
nicht entsprechen, wird das Kontrollgerät 6 deaktiviert, um zu
verhindern, dass der Kartenhalter diesen speziellen Museums-Eingang/Ausgang
verwendet (Block 560), es wird ein Bild des Kartenhalters
durch das Videoüberwachungssystem
des Kontrollgeräts 6 aufgenommen
und aufgezeichnet (Block 570), und der Eintritts-/Austrittsversuch
des Kartenhalters wird auch aufgezeichnet (Block 580).
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Umgekehrt
wird, wenn die Karte gültig
ist, d. h. sich der Tag auf der Karte und der gegenwärtige Tag
entsprechen, der gebrauchte/ungebrauchte Status der Karte kontrolliert
(Block 590).
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Wenn
die Karte schon gebraucht worden ist, wird das Kontrollgerät 6 deaktiviert,
um zu verhindern, dass der Kartenhalter diesen speziellen Museums-Eingang/Ausgang verwendet
(Block 600), und die Abfolge setzt sich mit den Vorgängen fort,
die oben mit Bezug auf die Blöcke 570 und 580 beschrieben
sind; wohingegen, wenn die Karte noch nicht gebraucht worden ist,
der durch die Karte abgedeckte Zutritt kontrolliert wird (Block 610).
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Wenn
die Karte einen Zutritt zur durch das Gerät 6 gesteuerten Halle
nicht abdeckt, wird das Gerät
deaktiviert, um zu verhindern, dass der Kartenhalter diesen speziellen
Museums-Eingang/Ausgang verwendet (Block 620), und die
Abfolge setzt sich mit den Vorgängen
fort, die oben mit Bezug auf die Blöcke 570 und 580 beschrieben
sind. Umgekehrt wird, wenn die Karte einen Zutritt zur durch das
Gerät 6 gesteuerten
Halle abdeckt, der deaktivierte/aktivierte Betriebsstatus des Geräts kontrolliert
(Block 630). Wenn es aus irgendeinem Grund zuvor deaktiviert wurde,
wird das Kontrollgerät 6 aktiviert
(Block 640), und es wird ein Eintritt/Austritt des Kartenhalters
aufgezeichnet (Block 650).
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Wenn
sich die Karte auf eine Halle von begrenzter Kapazität bezieht,
wird eine Kontrolle des Tages, auf den sich die Karte bezieht, vorgenommen (Block 660).
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Wenn
die Karte nicht gültig
ist, d. h. sich der Tag auf der Karte und der gegenwärtige Tag
nicht entsprechen, wird das Kontrollgerät 6 deaktiviert, um zu
verhindern, dass der Kartenhalter diesen speziellen Museums-Eingang/Ausgang
verwendet (Block 670), ein Bild des Kartenhalters wird
durch das Videoüberwachungssystem
des Kontrollgerät 6 aufgenommen
und aufgezeichnet (Block 680), und es wird auch der Eintritts-/Austrittsversuch
des Kartenhalters aufgezeichnet (Block 690).
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Umgekehrt
wird, wenn die Karte gültig
ist, d. h. sich der Tag auf der Karte und der gegenwärtige Tag
entsprechen, die Zeit auf der Karte kontrolliert (Block 700).
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Wenn
die Karte nicht gültig
ist, d. h. sich die Zeit auf der Karte und die gegenwärtige Zeit
nicht entsprechen, wird das Kontrollgerät 6 deaktiviert, um zu
verhindern, dass der Kartenhalter diesen speziellen Museums-Eingang/Ausgang verwendet
(Block 710), und die Abfolge setzt sich mit den Vorgängen fort,
die oben mit Bezug auf die Blöcke 680 und 690 beschrieben
sind; wohingegen, wenn die Karte gültig ist, d. h. sich die Zeit
auf der Karte und die gegenwärtige
Zeit entsprechen, der gebrauchte/ungebrauchte Status der Karte kontrolliert
wird (Block 720).
-
Wenn
die Karte schon gebraucht worden ist, wird das Kontrollgerät 6 deaktiviert,
um zu verhindern, dass der Kartenhalter diesen speziellen Museums-Eingang/Ausgang verwendet
(Block 730), und die Abfolge setzt sich mit den Vorgängen von,
die oben mit Bezug auf die Blöcke 680 und 690 beschrieben
sind; wohingegen, wenn die Karte noch nicht gebraucht worden ist,
der durch die Karte abgedeckte Zutritt kontrolliert wird (Block 740).
-
Wenn
die Karte einen Zutritt zur durch das Gerät 6 gesteuerten Halle
nicht abdeckt, wird das Gerät
deaktiviert, um zu verhindern, dass der Kartenhalter diesen speziellen
Museums-Eingang/Ausgang verwendet (Block 750), und die
Abfolge setzt sich mit den Vorgängen
fort, die oben mit Bezug auf die Blöcke 680 und 690 beschrieben
sind. Umgekehrt wird, wenn die Karte einen Zutritt zur durch das
Gerät 6 gesteuerten
Halle abdeckt, der deaktivierte/aktivierte Betriebsstatus des Geräts kontrolliert
(Block 760). Wenn es aus irgendeinem Grund zuvor deaktiviert wurde,
wird das Kontrollgerät 6 aktiviert
(Block 770), und es wird ein Eintritt/Austritt des Kartenhalters
aufgezeichnet (Block 780).
-
8 stellt
ein Flussdiagramm der Vorgänge dar,
die durch Dienstpersonen oder Benutzer bei Museums-Eingangs-/Ausgangskontrollgeräten 6 und bei
Informations- und Innen-, Außenüberwachungsgeräten 7, 8 ausgeführt werden,
um mit den Dienstpersonen von bemannten Zahlstationen 4 zu
kommunizieren, und der Vorgänge,
die durch die zentrale Steuereinheit 3 ansprechend auf
eine Dienstperson- oder Benutzeraktion ausgeführt werden, um eine Wechselwirkung
zwischen den obigen Geräten
und den Zahlstationsdienstpersonen zu ermöglichen.
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Wie
in 8 dargestellt, ruft anfänglich die Dienstperson oder
der Benutzer eine Dienstperson einer bemannten Zahlstation 4 von
einem Museums-Eingangs-/Ausgangskontrollgerät 6 oder einem Informations-
und Innen-, Außenüberwachungsgerät 7, 8 an
(Block 800).
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Das
Peripheriegerät,
von dem der Anruf vorgenommen wird, wird dann identifiziert und
seine Leitung belegt (Block 810), und es wird eine freie
bemannte Zahlstation 4 gesucht (Block 820).
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Wenn
keine freie bemannte Zahlstation 4 gefunden wird, wird
Keineverfügbare-Bedienopersonen angezeigt
(Block 830), die Leitung des anrufenden Peripheriegeräts wird
frei gemacht (Block 840), und der Anruf wird protokolliert
(Block 850).
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Umgekehrt
wird, wenn mindestens eine freie bemannte Zahlstation 4 gefunden
wird, deren Leitung belegt (Block 860), und es wird eine
Vollduplex- Audio/Video-Kommunikation
zwischen dem Peripheriegerät
und der bemannten Zahlstation 4 ermöglicht (Block 870),
um den Anrufer instand zu setzen, um mit der in Anspruch genommenen
Zahlstationsdienstperson zu kommunizieren (880).
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Am
Ende des Anrufs unterbricht die Dienstperson der bemannten Zahlstation 4 eine
Kommunikation mit dem anrufenden Peripheriegerät (Block 890); das
anrufende Peripheriegerät
und die bemannte Zahlstation 4 werden getrennt (Blöcke 900 und 910);
und der Anruf wird protokolliert (Block 920).
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Die
Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der vorhergehenden
Beschreibung deutlich.
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Insbesondere
ermöglicht
eine Verwendung von drahtloser Kommunikation zwischen den verschiedenen
Untersystemen des Steuersystems gemäß der vorliegenden Erfindung,
dass es zum Steuern eines Zutritts zu einem beliebigen Gelände verwendet
wird. Das System gemäß der vorliegenden Erfindung
ist in der Tat nicht nur leicht zu transportieren, sehr flexibel
und auf jegliches Gelände
anpassbar, sondern es kann auch leicht eingerichtet werden, indem
praktisch keine Verdrahtung erforderlich ist.
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Offensichtlich
können Änderungen
an dem Steuersystem, wie hierin beschrieben und veranschaulicht,
vorgenommen werden, ohne dass man jedoch vom Bereich der vorliegenden
Erfindung, wie durch die angefügten
Ansprüche
definiert, abweicht.
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Z.
B. kann, wenn man die schnelle Zunahme in elektronischen Geschäfts-Web-Sites und von denjenigen
voraussetzt, die speziell ausgelegt sind, um Besucher und Hörerschaften
zu Museen, Theatern, Konzerten und so weiter anzulocken, eine "virtuelle" Zahlstation, die
durch einen Internet-Site festgelegt ist, neben den bemannten und
automatischen Zahlstationen am Museum aufgebaut werden und durch Benutzer
benutzt werden, um Museumskarten durch einen Personalcomputer zu
reservieren und zu kaufen.
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In
welchem Fall die Museumskarte durch eine virtuelle Karte festgelegt
werden kann, die telematisch erhalten wird, wodurch ein vollständig ferngesteuerter
Kartenkauf zu jedem Zeitpunkt und von jedem beliebigen Platz nach
Wunsch des Benutzers ermöglicht
wird.
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Genauer
gesagt kann die virtuelle Karte im Wesentlichen durch eine Computer-
oder elektronische Zutrittsgenehmigung festgelegt werden (aus offensichtlichen
Sicherheitsgründen
vorschriftsmäßig verschlüsselt),
die über
dieselbe Einrichtung empfangen werden kann, die verwendet wird,
um die Karte zu kaufen, z. B. einen Personal- oder handgehaltenen
Computer, Fest- oder Mobiltelefon oder eine beliebige andere geeignete
Einrichtung.
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Vorausgesetzt,
dass eine Zahlung gesichert ist, kann die Zutrittsgenehmigung zum
Museum durch den Reservierungsbürodienst
erzeugt und gesendet werden, der eine Agentur des Museums selbst
sein kann oder eine berechtigte Agentur, die einen allgemeinen Reservierungsdienst
bereitstellen kann und die Reservierungen, Geltungsbereichskontrollen,
Kartenzahlungen handhabt, sowie virtuelle Karten zu Käufern unter
Verwendung eines geeigneten Protokolls erzeugt und überträgt.
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Die
Zutrittsgenehmigung zum Museum kann auf einem tragbaren Speichermedium
gespeichert werden und am Museumseingang ausgestellt oder dargeboten
werden.
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Genauer
gesagt kann das Zutrittsgenehmigungsspeichermedium bequemerweise
durch eine Kontakt- oder kontaktlose "Smartcard" oder ein Zellulartelefon festgelegt
werden.
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Die
auf dem Speichermedium gespeicherte Zutrittsgenehmigung kann auf
dieselbe Weise wie für einen
schnellen Zutritt zu Stellen mit hohem Verkehrsaufkommen, wie z.
B. U-Bahnen, Skilifte, (Ferndurchgangs-) Autostraßen usw.,
dargeboten werden, d. h. durch Wechselwirkung zwischen dem Speichermedium
und einem Leser oder einem elektronischen Zutrittsport, der am Museumseingang
und/oder verschiedenen Halleneingängen aufgebaut ist und durch
den die Zutrittsgenehmigung kontrolliert und aufgehoben wird und
ein Zutritt durch geeignete visuelle oder Audio-Kommunikation erlaubt
wird.
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Alternativ
kann die Zutrittsgenehmigung einfach durch einen Zutrittscode festgelegt
werden, der auf einem Genehmigungskontrollgerät am Museumseingang oder verschiedenen
Halleneingängen
eingetastet wird, durch eine SMS(Short Message System)-Mitteilung
angefordert werden kann und durch eine Antwort-SMS-Mitteilung automatisch
erhalten wird und entweder mental im Gedächtnis gespeichert wird oder
auf ein Stück
Papier geschrieben wird, d. h. ohne dass eine Speicherung auf einem
tragbaren Speichermedium erforderlich ist.
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Außerdem kann
die zentrale Steuereinheit selbst mit Internet über ein normales Fest- oder
Mobiltelefonnetzwerk verbunden sein und kann direkt in den Zahlstationen
integriert sein, im Gegensatz dazu, dass sie durch einen selbstständigen Server
festgelegt wird.