DE10250134A1 - Zugangssteuersystem mit Selektiv anzeigbaren Bewohnercodes - Google Patents
Zugangssteuersystem mit Selektiv anzeigbaren BewohnercodesInfo
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Abstract
Die vorliegende Erfindung ist ein Zugangssteuersystem wie zum Beispiel ein Telefoneinlasssystem (TES), wobei Bewohnercodes wahlweise angezeigt werden und daher Bewohnercodes, die nicht zum Anzeigen ausgewählt sind, nicht aufgelistet werden in einer System-Bewohnercodedatei. Bewohner können kontrollieren, wer weiß, dass sie in dem Gebäude wohnen und daher kontrollieren, wer sie kontaktieren kann. Demnach können Bewohner es vermeiden, ihren Namen an dem Zugangssteuersystem angezeigt zu haben. Bewohner können noch eine einzigartige Nummer in dem Index haben, ohne dass ihr Name angezeigt wird, ihren Namen ungelistet haltend.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft Zugangssteuersysteme und insbesondere das Wahren der Bewohnerprivatsphäre in einem Gebäude mit von einem Zugangssteuersystem gesteuertem Zugang.
- Appartementgebäude, Bürogebäude, Eigentumswohnungskomplexe mit Pforte/Tor versehene Wohnungsgemeinschaften, Industrieparks und andere bewachte Lokalitäten haben oft ein Eingangssteuersystem. Eine Art eines Eingangssteuersystems, die als Telefoneinlasssystem (TES) bekannt ist, stellt Gebäudesicherheit sowie Bewohnerzugangssteuerung zu einem speziellen Gebäude, Appartementkomplex etc. bereit. Das Zugangssteuersystem steuert den Zugang an einem oder mehreren Gebäudeeingangspunkten, wie zum Beispiel Türen, Garagentüren etc. Ein typisches Zugangssteuersystem schließt eine an einem Haupteingang angeordnete Hauptsteuereinheit ein und abhängig von der Größe des überwachten Bauwerks oder Bereichs können zusätzliche Ferneinheiten zum Steuern entfernt angeordneter Türen vorgesehen sein. Das Zugangssteuersystem kann auch die verbundenen Eingangspunkte bezüglich unautorisierten Zugangs überwachen. Bei einem Zugangssteuersystem vom TES-Typ kontaktieren Besucher, die das Gebäude/den Komplex zu betreten wünschen, Bewohner oder Gebäudepersonal über das TES, welche in der Lage sind, den Besucher durch Fementsperren des Eingangs, beispielsweise von dem Appartement des Bewohners aus, einzulassen.
- Die Hauptsteuereinheit steuert den Hauptgebäudeeingang und kann ein Tastenfeld einschließen und eine automatische Wähleinrichtung und kann mit einer öffentlichen Telefonleitung verbunden sind. Ferne Einheiten kommunizieren üblicherweise mit der Haupteinheit zum Bereitstellen von Fernzugriff für autorisiertes Personal. Die Haupteinheit kann Bewohner, die einzutreten versuchen durch einen persönlichen Zugangscode identifizieren, den Zugang autorisieren, autorisierten Zugangs an den fernen Türen überwachen etc. Eine Bewohnerliste kann an der Steuereinheit selbst oder an einer benachbarten Tafel angezeigt sein. Die Liste schließt Bewohnercodes ein, die entsprechende Dateicodenummern für jede Person, jedes Geschäft oder für andere Einheiten in dem Gebäude (z. B. Firmenabteilung, Geschäftsmitarbeiter oder andere Gebäudebewohner) sind, die autorisiert sind, den Eingang freizugeben. Ein Gebäudebesucher kann die Bewohnercodeliste anzeigen und einen Dateicode für jeden Bewohner ansehen.
- Wenn ein Besucher einen Bewohnercode in das Tastenfeld eingibt, wählt die Hauptsteuereinheit automatisch die Telefonnummer des entsprechenden Bewohners. Dann hat der angerufene Bewohner eine Gelegenheit die Identität des Besuchers festzustellen. Der Bewohner gibt unter Verwendung desselben gewöhnlichen Telefons, mit dem der Ruf angenommen worden ist, den Einlass frei, beispielsweise durch Drücken einer vorbestimmten Ziffer an dem Tastenfeld des Telefons. Jedoch mögen einige Bewohner nicht wünschen, ihre Bewohnerschaft von vorübergehenden Fremden leicht feststellen zu lassen. Auch könnten Bewohner eine ungelistete Telefonnummer haben und das Veröffentlichen ihres Zugangscodes würde ihr Bedürfnis, nicht gelistet zu sein, irgendwie frustrieren.
- Demnach gibt es einen Bedarf zum Wahren der Privatsphäre eines Bewohners.
- Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, in einem Gebäude mit durch ein Zugangssteuersystem gesteuertem Zugang die Bewohnerprivatsphäre zu wahren;
- es ist ein anderes Ziel der Erfindung, es Bewohnern eines Gebäudes selektiv zu ermöglichen, das Gelistetsein eines zugeordneten Bewohnercodes in einer Zugangssteuersystemdatei zu verhüten.
- Die vorliegende Erfindung ist ein Zugangssteuersystem wie zum Beispiel ein Telefoneinlasssystem (TES), wobei Bewohnercodes wahlweise angezeigt werden und daher Bewohnercodes, die nicht zum Anzeigen ausgewählt sind, nicht in einer System- Bewohnercodedatei gelistet sind. Demnach können Bewohner kontrollieren, wer Kenntnis davon hat, dass sie in dem Gebäude wohnen und daher kontrollieren, wer sie kontaktieren kann. Dadurch können Bewohner es verhindern, dass ihr Name an dem Zugangssteuersystem angezeigt wird. Bewohner können noch eine einzigartige Nummer in dem Index haben, ohne dass ihr Name angezeigt wird, ihren Namen ungelistet lassend.
- In vorteilhafter Weise ermöglicht die vorliegende Erfindung ungelistete Nummern innerhalb eines Zugangssteuersystems. Bewohner, die zu kontrollieren wünschen, wer sie kontaktieren kann, haben eine private Bewohnernummer, deren Bekanntsein sie einschränken können. Demnach können Bewohner Kontrolle haben über die Verteilung ihrer Nummer in irgendeiner von ihnen gewählten Weise.
- Das Vorangegangene und andere Ziele, Aspekte und Vorteile werden besser verstanden anhand der folgenden Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform unter Bezugnahme auf die Zeichnungen, in denen zeigt:
- Fig. 1 ein Beispiel eines typischen Gebäudes wie zum Beispiel einer Fabrik mit durch ein einfaches Telefoneinlasssystem (TES) gesteuertem Zugangs entsprechend der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 2 ein Beispiel einer Hauptsteuereinheit;
- Fig. 3 ein Beispiel einer peripheren Steuereinheit;
- Fig. 4 ein Beispiel einer minimalen TES-Konfiguration;
- Fig. 5 ein Beispiel eines Gebäudes mit einem Mehrzugangspunkt-TES;
- Fig. 6 eine Innenansicht einer oberen Elektronikanordnung einer Hauptsteuereinheit;
- Fig. 7 eine vergrößerte Ansicht des abnehmbaren tragbaren Tastenfeldes;
- Fig. 8 ein Blockdiagramm eines Motherboard bzw. einer Hauptplatine, die in der Hauptsteuerungs- Elektronikanordnung enthalten ist.
- Wir wenden uns nun den Zeichnungen zu, in denen insbesondere Fig. 1 ein Beispiel eines typischen Grundstücks, in diesem Beispiel eines Fabrikgebäudes 90 zeigt, bei dem der Zugang durch eine bevorzugt ausgeführtes Zugangssteuersystem gesteuert wird, wie ein Telefoneinlasssystems (TES), das im Stande ist, Besucherlistencodes ungelistet zu halten gemäß der vorliegenden Erfindung. In diesem Beispiel steht das Zugangssteuersystem in Kommunikation mit einem oder mehreren Universalrechnern 92. Ein Computerterminal 94 wie zum Beispiel ein Personalcomputer oder ähnliches und ein Modem 96 sind mit dem Universalrechner 92 verbunden. Nur beispielhaft gezeigte Produktmontagelinien sind an einem Ende der Fabrik 90 angeordnet. Ein Parkplatz 100, beispielsweise als Mitarbeiterparkplatz ist vor dem Gebäude 90 angeordnet. Das Gebäude 90 enthält einen Vordereingang 102, einen Hintereingang 104 und einen Notausgang 106 mit angebrachten Sensoren (nicht dargestellt), die anzeigen, ob die Tür am Notausgang 106 offen oder geschlossen ist. In diesem Beispiel stellt der Gebäudevordereingang 102 den Zugang zu und Ausgang von dem Parkplatz 100 bereit und ein Tor 108 stellt automatischen Zugang/Ausgang zum Parkplatz 100 bereit. Eine Codeeingabeeinheit, ein Ferneingabetastenfeld 110, ist am Hintereingang 104 angeordnet zum Eingeben von Zugangscodes. Das Tor 108 schließt Eingangs- und Ausgangscodeeingabeeinheiten, einen externen Kartenleser 112 zum Anfordern von Einlass und einen internen Kartenleser 114zum Anfordern von Auslass ein. Eine Hauptsteuereinheit 116 steuert den Gebäudeeinlass direkt an sowohl dem Vordereingang 102 als auch dem Hintereingang 104 und überwacht Sensoren am hinteren Notausgang 106. Außerdem steuert zum Ermöglichen einer Beabstandung des Tors 108 von der Haupteinheit 116 eine Peripherieeinheit 118 das Tor 108 und kommuniziert mit der Haupteinheit 116. Die Peripherieeinheit 118 leitet Zugangs- /Auslassanforderungen von den Torkartenlesern 112, 114 der Haupteinheit 116 und auf den Empfang einer Autorisierungsantwort auf eine solche Anforderung öffnet/schließt das Tor 108.
- Bewohner- oder Kontaktcodes, wie zum Kontaktieren von Abteilungen innerhalb einer Firma oder von Bewohnern in einem Appartementkomplex, können an der Haupteinheit 116 angezeigt werden. Die Codefolgenlänge zum Gewähren von Zugang ist beliebig und hängt von dem Aufbau der speziellen Einheit ab. Das bevorzugt ausgestaltete TES organisiert den Einlassprozess, Telefonnummern von Bewohnern anfordernd und wählend ansprechend auf die Kontaktcodes und dann ansprechend auf Signale vom Telefon des Bewohners Entsperren einer Tür, Öffnen eines Tors/einer Schranke oder Öffnen einer anderen verbundenen Einrichtung.
- Diese Dateikontaktcodes fordern das System auf, einen speziellen Bewohner anzurufen. Jeder in die Hauptsteuertastatur eingegebene Dateicode zeigt auf die Telefonnummer eines entsprechenden Bewohners. Ein Besucher kann einen Bewohnerkontaktcode in die Haupteinheit eingeben zum Rufen und Kommunizieren mit einem zugeordneten Bewohner. Bewohnerkontaktcodes können mit Karte oder Zugangscode des Bewohners verknüpft sein und können gelöscht werden, sobald der Bewohner das Gebäude verlässt, z. B. auszieht, hierdurch die Gebäudezugangsautorisierung des Bewohners entfernend. Demnach muss jedem Bewohner mindestens ein individueller Kontaktcode zugeordnet sein. Es müssen nicht alle Codes in der Anzeige von Dateien angezeigt werden, d. h. einige Codes können nicht aufgelistet sein.
- Gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung können Bewohner, die Privatsphäre wünschen und die wünschen, die Kenntnis davon einzuschränken, dass sie Bewohner des Gebäudes sind, dieses Merkmal "nicht aufgelisteter Nummer" nutzen um das Anzeigen ihrer Kontaktcodes zu verhindern. Auch können Bewohner mit einer ungelisteten Telefonnummer wünschen, einen ungelisteten Kontaktcode zu haben. So sind nicht aufgelistete Kontaktcodenummern nicht in der Anzeigedatei gelistet und sind nicht anzeigbar. Dadurch können nur Besucher, die einen ungelisteten Kontaktcode kennen, den Code eingeben, um den Bewohner zu kontaktieren. Ohne Kenntnis des ungelisteten Kontaktcodes haben Besucher keine Information zum Kontaktieren des Bewohners. Auch können Bewohner ein Merkmal "Bewohner nicht stören" (DND bzw. Do-Not-Disturb) zum Blockieren von Anrufen zu dem Bewohner während einer ausgewählten Zeitdauer auswählen.
- So kann beispielsweise, wenn das bevorzugte TES den Zugang zu einem Appartementkomplex steuert, ein Besucher, der an dem Gebäude oder Komplex ankommt, den Kontaktcode des Bewohners in der Datei der Hauptsteuereinheit 116 auffinden, vorausgesetzt, der Code ist nicht ungelistet. Dann kann der Besucher einen Dateicode auswählen oder eingeben und das bevorzugt ausgestaltete System wird eine zugeordnete Telefonnummer wählen, ohne dass der Besucher die Telefonnummer des Bewohners kennt. Auf das Beantworten des Rufs hin kann der Bewohner eine von vier Aktionen veranlassen durch Wählen einer Nummer an dem Telefon. Diese Aktionen können beispielsweise einschließen, Aktivieren eines ersten Relais zum Öffnen einer Vordertür oder einer Einfahrtsschranke; Aktivieren eines zweiten Relais zum Öffnen einer anderen Tür oder zum Aktivieren bzw. Zulassen irgendeiner Einrichtung, die von dem Relais gesteuert ist, beispielsweise eines Aufzugs; und Fortsetzen des Gesprächs mit dem Besucher.
- Kartenleser 112, 114 können beispielsweise wohl bekannte Weigand-Protokollkartenleser, Barium-Ferrite und Näherungsleser oder ClikCard-Empfänger einschließen. Die vorliegende Erfindung wird hier nur beispielhaft und nicht einschränkend unter Bezugnahme auf ein Zugangssteuersystem vom TES-Typ beschrieben. Auch ist, obwohl hier ein Universalrechner 92 als auf dem Grundstück befindlich gezeigt ist, dies nur als Beispiel gedacht. Es ist selbstverständlich, dass der Computer 92 an einem entfernten Ort (nicht dargestellt) angeordnet sein kann und in Kommunikation stehen mit dem Zugangssteuersystem über öffentliche oder private Telefonleitungen unter Verwendung eines Modems oder über irgendein anderes geeignetes Kommunikationsmittel.
- Das bevorzugt ausgeführte TES und der Universalrechner 92 kommunizieren nahtlos miteinander. In dem TES vorgenommene Einträge werden nahtlos zum Universalrechner 92 übertragen und in jeweiligen darin gespeicherten Datenbanken aktualisiert. Ähnlich werden in ausgewählten Datenbanken vorgenommene Einträge innerhalb des Universalrechners oder in anderen Arten ausgewählter Dateien nahtlos und ohne das Erfordernis manuellen Eingreifens in dem TES widergespiegelt. Demnach können beispielsweise Mitarbeiter hinzugefügt werden zu oder entfernt werden von einer in dem Universalrechner gespeicherten Firmenpersonal-Aufzeichnung und beim Eingetragen oder Entfernen eines jeden, wird der entsprechende Zugangscode in dem TES hinzugefügt oder gelöscht. In einem spezielleren Beispiel kann ein Personalabteilungsmitarbeiter, der an einem Endgerät 94 sitzt, einen Mitarbeiter aus einer Mitarbeiterliste löschen in den Universalrechner 92. Auf ein solches Löschen hin kontaktiert der Universalrechner 92 das TES unter Verwendung des Modems 96 und entsprechende in der Haupteinheit 116 gespeicherte Mitarbeiteraufzeichnungen werden gelöscht.
- Ferner kann ein Eintragtyp wie zum Beispiel Urlaub bzw. Feiertag in dem Hauptrechner 92 geändert werden und diese Änderung kann in dem TES widergespiegelt werden. So kann beispielsweise im ersten Jahr der Unabhängigkeitstag auf einen Dienstag fallen. In diesem Jahr kann die Firma entscheiden, auch am Montag, den 3. Juli die Firma zu schließen. Ein Personalabteilungsmitarbeiter gibt die Auswahl von 3. und 4. Juli als Firmenschließungstag bzw. Feiertag in das Personalsystem ein und diese Firmenschließungstage werden automatisch der Haupteinheit 116 mitgeteilt. Im folgenden Jahr, einem Schaltjahr, fällt der Unabhängigkeitstag auf einen Donnerstag. Darum wird in diesem Folgejahr der 5. Juli auch als Firmenschließungstag gewählt. Demnach löscht der Personalabteilungsmitarbeiter den 3. Juli als Firmenschließungstag in dem Personalsystem und fügt den 05. Juli als Firmenschließungstag hinzu. Das Personalsystem veranlasst den Computer 92, die Löschung des 3. Juli und des Hinzufügen des 5. Juli als Firmenschließungstag zu der Hauptsteuereinheit 116 zu übertragen. Ansprechend auf irgendwelche Einstellungen von Feiertag- bzw. Firmenschließungstagen schränkt das TES den Zugang zum Hauptgebäude während der Firmenschließungstage auf ausgewähltes Managementpersonal ein, beispielsweise den Fabrikdirektor und den stellvertretenden Direktor. An normalen Arbeitstagen öffnet TES das Tor 108 um 8:00 Uhr vormittags und schließt es um 6:30 Uhr nachmittags. Jedoch bleibt während der ausgewählten Betriebsschließungstage 3. Juli und 4. Juli des ersten Jahres und 4. Juli und 5. Juli des zweiten Jahres das Haupttor 108 geschlossen wobei Einlass nur durch den Kartenleser 112 bereitgestellt wird und Auslass nur durch den Kartenleser 114.
- Auch kann Information in der anderen Richtung weitergeleitet werden von dem TES zu dem Hauptcomputer 92. Das TES kann während des Überwachens des Hintereingangs 106 einen Hinweis empfangen, dass die Hintertür offen ist beispielsweise von dem Tür-Offen-Sensor. Unmittelbar überträgt das TES die Information zu dem Universalrechner 92. Als Reaktion hierauf zeigt der Universalrechner 92 eine Meldung an dem Computerterminal 94 für einen Wächter an, die den Wächter alarmiert, dass die Hintertür geöffnet worden ist. Zusätzlich kann das TES ansprechend auf das Geöffnetsein der Hintertür 106 einen Gebäudealarm erklingen lassen und eine Notrufnummer wählen um beispielsweise die Feuerwehr anzurufen. Wenn das TES den Alarm erklingen lässt und die Feuerwehr anruft meldet es gleichzeitig diese Information an den Universalrechner 92, der die Information geeignetem Personal anzeigen kann.
- Gebäudebewohner können unter Verwendung des bevorzugt ausgestalteten TES auf das Gebäude zugreifen, das die Eingänge steuert und selektiv Zugang gewährt. Üblicherweise hat jeder Bewohner einen zugeordneten Zugangscode und/oder eine Zugangskarte zum Zugriff auf den Komplex. Wenn ein Bewohner einen entsprechenden Zugangscode an einem Tastenfeld eingibt oder unter Verwendung eines Kartenlesers (der entweder mit der Hauptsteuereinheit 116 oder der Peripherieeinheit 118 verbunden ist,) die Karte eingibt. Das System prüft um zu Bestimmen, ob der eingegebene Zugangscode gültig ist. Wenn der Code gültig ist und der Zugang nicht für den speziellen Eingang eingeschränkt ist, gewährt das System Zugang durch Entriegeln des Eingangs, beispielsweise durch Öffnen einer Vordertür oder eines Garagentors.
- Zugangscodes werden programmierbar zugelassen bzw. enabled um es den Bewohnern zu ermöglichen, durch ein oder mehrere Tore bzw. Schranken oder Türen rein oder raus zu gehen. Eingänge sind symbolisch mit dem Zugangscode des Bewohners verknüpft und Verknüpfungen können gelöscht werden wenn ein Bewohner auszieht. Zugangskarten autorisieren den Zugang wie Zugangscodes. Folglich gewährt das Durchziehen der Karte durch einen Zugangskartenleser oder das in Kontakt bringen einer SmartCard mit einem SmartCard-Leser Zugang an einem autorisierten Eingang. Die Autorisierung für Zugangskarten sowie Zugangscodes kann eingeschränkt sein auf bestimmte Eingänge und für ausgewählte Zeiten oder kann allgemein autorisiert sein für alle Gebäudeeingänge und jederzeit. Eine "gültige Tür"-Struktur (VDS bzw. "Valid Door Structure") gewährt Bewohnern Zugriff zu einer festgelegten Zahl von Türen und kann den Zugriff zu anderen Türen verweigern. So kann beispielsweise eine VDS gebildet sein zum Autorisieren eines Bewohnerzugriffs zur Vordertür und Hintertür aber nicht zur Tür eines Managers oder einer Garagentür. Eine zweite VDS kann für den Manager gebildet sein zum Autorisieren des Zugangs zu allen Türen.
- Auch können Zugangseinschränkungen in Codes angeordnet sein zum Reduzieren der Möglichkeit des Verwendens einer Karte oder eines Codes durch mehr als eine Person. Zeitzonen-Zugang oder Zeitdauereingeschränkter Zugang können die Tageszeit einschränken, zu der Zugang durch einen speziellen Eingangsort zulässig ist, zum Beispiel kann Zugang während der Nachtstunden eingeschränkt sein nur auf die Vordertür eines Gebäudes. Eine Anti-Zurückeinschränkung kann von einer von zwei Arten sein, nämlich wahres oder zeitliches Anti- Zurück. Wahres Anti-Zurück erfordert, dass jeder Einlass abgebildet sein muss auf einen Auslass bevor ein erneuter Einlass erlaubt wird. Zeitliches Anti-Zurück erfordert, dass eine bestimmte Zeitdauer abgelaufen sein muss, bevor die selbe Karte oder der Code noch einmal für einen erneuten Zugriff verwendet werden können durch den selben Leser oder das Tastenfeld. Wenn das zeitliche Anti-Zurück-Merkmal eingestellt ist auf eine Auszeit von beispielsweise 60 Sekunden wird das System keinen Zugang für irgendjemanden gewähren, der versucht, neu einzutreten unter Verwendung des selben Codes oder der Karte am selben Leser bis beispielsweise 60 Sekunden abgelaufen sind vom letzten Zutritt an. Ein Anti-Zurück-Vergebungsmerkmal kann derart verwendet werden, dass nach Ablauf der Vergebungsdauer ein Zutritt unter Verwendung desselben Codes oder der Karte wieder aufgenommen werden kann. So kann beispielsweise nach Mitternacht ein Zutritt zu demselben Gebäude vorgenommen werden unter Neuverwenden eines blockierten Codes oder einer Karte.
- In ähnlicher Weise kann ein "Sperrenach-Falscheingabe"- Merkmal enthalten sein um nichtautorisierte Personen von einem Vermuten eines Zugangscodes abzuhalten. Das "Sperrenach-Falscheingabe"-Merkmal bzw. Strikes-and-Out-Merkmal ermöglicht eine zuvor gewählte Anzahl falscher Codeeingaben vor einem temporären Sperren eines Codelesers an einer speziellen Tür für eine spezifizierte Zeitdauer.
- Zur Bequemlichkeit können Häufigkeitsgrenzen oder Zeitdauergrenzen auf der Karte oder im Zugangscode angeordnet sein zum Ermöglichen der Ausgabe temporärer Karten oder Zugriffscodes, die für eine bestimmte Anzahl von Benutzungen oder für eine bestimmte Zeitdauer autorisiert sind. Benutzungsbeschränkte Codes oder Karten gewähren Zugang für die eingestellte Anzahl von Benutzungen. Demnach können ein Code oder eine Karte beispielsweise für 60 Benutzungen innerhalb eines Monats autorisiert werden. Sobald die Kartenbenutzung die 60-Benutzungen-Grenze übersteigt, ist der Code oder die Karte nicht länger gültig und die Karte kann verworfen werden. Zeitlimits können Datumsgrenzen einschließen, innerhalb denen Karten oder Zugriffscodes zum Zugang autorisiert sind bis zu einem spezifizierten Datum, das heißt, einem Ablaufdatum. Beispielsweise kann ein Bewohner geplant haben aus dem Gebäude am 1. Dezember des laufenden Jahres auszuziehen. Das Ablaufdatum für die Karte oder den Zugangscode dieses Bewohners kann eingestellt werden auf den 1. Dezember und danach ist der Zugriff auf das Gebäude nicht autorisiert für entweder die Karte oder den Zugriffscode. Erstbenutzungszeitbegrenzte Karten oder Zugriffscodes autorisieren zum Zugang für eine eingestellte Zahl von Tagen/Stunden/Minuten nach dem ersten Benutzen.
- Beispielsweise kann ein Bewohner Zugang für eine unspezifizierte Woche haben, die zu laufen beginnt auf den ersten Zugang hin. Nach dem ersten Zugang kann der Bewohner die Karte/den Code zum Zutritt und zum Verlassen des Gebäudes für eine Woche verwenden bis die Zeitdauer abläuft und nicht länger gültig ist. "jetzt-beginnend-zeitbeschränkte" Karten bzw. Codes sind ähnlich den erstbenutzungszeitbeschränkten Karten bzw. Codes und stellen autorisierten Zugriff über eine Dauer von Tagen/Stunden/Minuten bereit, die unmittelbar beginnt.
- Fig. 2 zeigt ein Beispiel einer Hauptsteuereinheit 116 und Fig. 3 zeigt ein Beispiel einer Peripherieeinheit 118. Die Hauptsteuereinheit 116 beherbergt eine Hauptsystemplatine bzw. ein Hauptsystemmotherboard (nicht dargestellt) sowie eine TES-Software und Gebäude/Bewohner betreffende Daten. Ein Tastenfeld 120 ist in der Haupteinheit 116 enthalten für numerische Codeeingabe, zum Beispiel Eingabe von Zugangscodes oder Bewohnertelefonnummern zum Kontaktieren von Bewohnern. Eine Anzeige 122 ist vorgesehen zum Anzeigen von Telefonnummern, die in dem System gespeichert sind sowie zum Bereitstellen interaktiver Information und zum Betrachten irgendwelcher Diagnoseinformation, die während des Eintragens oder der normalen Wartung angezeigt werden könnte. Sowohl die Hauptsteuereinheit 116 als auch die Peripherieeinheit 118 enthalten mit Schlüssel versehene Zugangspunkte 124, 126. Das Entsperren des Gehäuses jeder Einheit stellt Zugang zu den innerhalb der jeweiligen Einheit 116, 118 enthaltenen Systemschaltungen bereit.
- Die Hauptsteuereinheit 116 schließt vier interne Relais und ist vorzugsweise imstande, vier (4) Peripherieeinheiten 118 zu unterstützen. Demnach können Relais neben Fußgängerzugangsteuerungen verwendet werden zum Generieren von Alarmen, Weiterleiten eines Alarms, Bereitstellen von Fahrstuhlzugangssteuerung, Steuern von Überwachungsfernsehkameras (CCTV bzw. close circuit television), Steuern eines Torbetätigers und zur Heizungssystemsteuerung. Sowohl die Hauptsteuereinheit 116 als auch die Peripherieeinheit 118 enthalten auch eine Schnittstelle für einen Auslassanforderungssensor und Türpositionssensor. Wenn angebracht, erfasst der Ausgangsanforderungssensor, wenn eine Anforderung für einen Auslass durch die Tür abgesetzt worden ist, zum Beispiel ist eine Taste gedrückt worden zum Anfordern von Auslass. Ein Türpositionssensor erfasst, wenn eine Tür aufgebrochen worden ist oder anderweitig offen ist und/oder offen bleibt zum Beispiel für mehr als eine Minute nach dem Deaktivieren eine Relais.
- Meldungen wie zum Beispiel Grüße, allgemeine Informationen oder Warnungen können in der Haupteinheit 118 programmiert sein zum Anzeigen an der Anzeige 122. Eine Reihe von Systemmenüs ist bereitgestellt an der Anzeige 122 zur manuellen Programmierung des bevorzugt ausgeführten TES. Diese Menüs sind navigierbar unter Verwendung einer Benutzerführung durch das Menü (menu prompt) durch Rollen durch jede Menüebene zum Identifizieren und auswählen eines aktiven Wertes, der einer gewünschten Menüoption entspricht. Die Menüs können durch Drücken einer Anzahl von Zeichen an dem Tastenfeld 120 navigiert werden, die eine momentan angezeigte Option veranlassen. Befehlseingabeaufforderungen können identifiziert werden als geeignet wie zum Beispiel die Verwendung eines designierten Zeichens, Untersteichen, Hervorheben oder Plazieren eines Cursors unterhalb der Eingabeaufforderung. Außerdem kann abhängig von der Anzahl anzeigbarer Zeilen an der Anzeige 122 der Hauptsteuereinheit ein Aufwärtsrollen und Abwärtsrollen der Menüzeilen erforderlich sein da die Anzahl derzeitiger Menüzeilen die Anzahl von darstellbaren Zeilen übersteigen kann. Außerdem kann das bevorzugt ausgestaltete TES Meldungen in eine Fremdsprache umsetzten, zum Beispiel durch Drücken einer Zahl am Hauptsteuerungstastenfeld 120 zum Auswählen anzeigbarer Meldungen auf Spanisch.
- In dem Tastenfeld 120 kann eine Managerruftaste 128 enthalten sein. Das Drücken der Managerruftaste 128 fordert das System auf, eine vorausgewählte Managertelefonnummer zu rufen. Bis zu vier unterschiedliche Managertelefonnummern können gemeinsam mit einem Rufzeitplan für jede Nummer derart zugeordnet werden, dass Rufe zu ausgewählten der Managertelefonnummern abhängig beispielsweise von der Tageszeit abgesetzt werden. Ein programmierbarer Managerrufzeitplan legt Zeiten fest, wann Besucher berechtigt sind, den Manager zu kontaktieren. Rufzeitpläne für bis zu vier Manager können programmiert werden, wobei jeder Manager bis zu vier Unter-Zeitpläne haben kann und jeder Unter- Zeitplan bis zu vier Abschnitte haben kann. Auch kann die Managerruftaste selektiv gesperrt werden, um ein Kontaktieren des Managers von der Haupteinheit durch Besucher zu verhindern während irgendwelcher Zeiträume, in denen sie gesperrt ist. So kann beispielsweise die Managerruftaste gesperrt sein zwischen Mitternacht und 5:00 Uhr morgens und das bevorzugt ausgestaltete TES würde nicht auf das Drücken der Managerruftaste ansprechen, während dieser Stunden.
- Fig. 4 zeigt ein Beispiel eines Gebäudes 130 in einer minimalen TES-Konfiguration. Das Gebäude 130 schließt eine Vordertür 132 ein und eine Hintertür 134, wobei der Zugriff durch beide direkt von einer Hauptsteuereinheit 116 gesteuert wird. In diesem Beispiel ist ein Kartenleser 136 an der Vordertür 132 vorgesehen zum Anfordern von Zugriff und ein Ferntastenfeld 138 ist am hinteren Eingang 136 angebracht für den Auslass. Auch ist in diesem Beispiel eines einfachen TES ein Kartenleser 140 am hinteren Eingang 136 enthalten. Ein Einlassrelais 142, 144 ist jeweils gesteuert durch die Hauptsteuereinheit 116 vorgesehen zum fernen Öffnen/Schließen des jeweiligen Vordereingangs 132 und Hintereingangs 134. Weiter schließt das Zugriffsteuersystem dieses Beispiels einen Drucker 146 ein, ein Computerterminal 148 und ein Telefon 150, die mit der Haupteinheit 116 verbunden sind. Der Drucker 146 ist zum Ausdrucken periodischer Meldungen enthalten, periodischer Systemausdrucke oder Diagnoseinformationen. Das Computerterminal 148 kann mit einem Schnittstellenprogramm wie beispielsweise SPSWin von Sentex Systems verwendet werden zum Programmieren der Steuereinheit 116 und zum Pflegen der Daten in Datenbanken. Das Telefon 150 stellt einen andern internen telefonischen Zugriffspunkt zu dem System und entsprechend zu Gebäudebewohnern, die mit dem System verbunden sind bereit. Auch greift die Hauptsteuereinheit 116 auf ein externes Telefonsystem zu, zum Beispiel für Fax- /Modemkommunikationsfunktionen.
- Das TES zeichnet alle Vorgänge einschließlich Telefonanrufen und irgendwelchen anderen Systemaktivitäten auf und kann einen Bericht in beliebiger Art und Weise senden. Beispielsweise kann der Drucker den Bericht lokal ausdrucken, die Anzeige kann den Bericht anzeigen oder das Modem kann den Bericht an ein entferntes Computerterminal senden. Aufgezeichnete Vorgänge können Aktivitäten wie zum Beispiel Besucherlistenaufrufe enthalten, Bewohnerzugangsvermerke (ob gewährt oder abgewiesen), Karten- oder Codeaktivität und irgendwelche anderen Aktivitäten, die der Systemmanager auswählen kann. Ferner können Meldungen zeitlich geplant sein für automatisches Übertragen zu einer zuvor ausgewählten Zeit an ein zuvor ausgewähltes Ziel.
- Fig. 5 zeigt ein Beispiel eines erweiterten Zugriffsteuersystems, das mehrere Zugriffspunkte im Gebäude 150 steuert. In diesem Beispiel kommuniziert eine einzelne Hauptsteuereinheit 116 mit zwei Peripherieeinheiten 118 zum Steuern fernen Zutritts. Die Haupteinheit 116 steuert beide Peripherieeinheiten 118 und steuert direkt den Zugriff auf zentrale Türen 152, 154. Jede Peripherieeinheit 118 steuert den Zugriff auf ein fernes Türenpaar 156, 158 und 160, 162. Außerdem ist jedes der fernen Tastenfelder 154k, 156k, 158k, 160k, 162k und Kartenleser 154c, 156c, 158c, 160c, 162c an jedem der Eingänge 154, 156, 158, 160 und 162 angeordnet. In diesem Beispiel ist eine Überwachungskamera (CCTV) 164 mit der Haupteinheit 116 verbunden und am Eingang 152 angeordnet zum Überwachen von Aktivitäten an diesem Eingang. Eine Taste 166 kann an der Tür 152 angeordnet sein zum Anfordern von Zugriff von dem Gebäude. Ein Überwachungsvideomonitor 158 ist innerhalb des Gebäudes angeordnet zum Überwachen von Aktivitäten am Eingang 152, beispielsweise durch einen Wächter und zum Gewähren von Zugriff zum Eingang 152. Der Wächter kann den Zugang per Telefon 170 autorisieren, durch eine dedizierte Eingabeeinrichtung (z. B. eine Taste), durch einen Computer oder durch irgendeine andere geeignete Einrichtung. Sowohl die fernen Peripherieeinheiten 118 als auch die Haupteinheit 116 steuern ein paar Relais, die mit A und B gekennzeichnet sind, von denen jedes eine jeweilige der Türen von Ferne öffnet/schließt oder sperrt/entsperrt.
- Jede der Hauptsteuereinheit 116 und irgendwelchen verbundenen Peripherieeinheiten 118 können für ein-Tür-Steuerung oder zwei-Tür-Steuerung konfiguriert werden. Bei ein-Tür- Konfiguration steuert die Einheit eine Tür zum Einlass oder Auslass und schließt drei andere Relais ein, die verfügbar sind für andere Funktionen wie zum Beispiel Nebenschließen oder Überbrücken eines Alarms, Auslösen eines Alarms oder Aktivieren einer Videoüberwachungsanlage. Für eine zwei-Tür- Konfiguration sind zwei Relais verfügbar zum Nebenschließen oder Umleiten eines Alarms.
- Wenn ein Bewohner eine Karte durchzieht oder einen Code eingibt, kann das Ansprechen des TES eine oder mehrere Relaisaktionen einschließen, zum Beispiel wird die Tür einen Zyklus durchlaufen, die Videoüberwachung wird einen Zyklus durchlaufen etc. Eine Relaisaktivierungsstruktur (RAS) steuert ein Relaisansprechen auf das Eingeben von Karten oder Codes hin. Jede RAS definiert eines oder mehrere Relaisansprechvorgänge und ist einer Karteneingabe oder Codeeingabe zugeordnet. Relaisbefehle sind für programmierbare individuelle Relaissteuerungen vorgesehen und wählen Relaisansprechen auf eine Zugangsanforderung hin aus. Ein Zyklusbefehl veranlasst ein ausgewähltes Relais, anzusprechen durch Öffnen und dann Schließen nach einer Zeitdauer, zum Beispiel kurzzeitiges Freigeben einer Tür (buzzing in) um jemanden in ein verschlossenes Gebäude einzulassen. Ein Sperrenöffnungsbefehl erregt das Relais beispielsweise zum Entsperren der Tür und lässt die Tür entsperren bis zur Aufforderung, die Erregung des Relais aufzuheben, hierdurch die Tür neu sperrend. Ein Sperren- Freigabebefehl führt das Relaisverhalten zurück zu einer Grundeinstellung, zum Beispiel wenn die Tür nach dem Ansprechen auf einen Sperre-Öffnen-Befehl geöffnet worden ist führt das Ausgeben des Sperren-Freigabebefehls das entsprechende Relais zurück in den Zykluszustand. Ein anfänglicher Grundzustand kann derart ausgewählt werden, dass die Relaissteuerung auf das Einschalten des Systems hin in diesen Grundzustand versetzt wird.
- Das System kann den Türzustand überwachen zum Bestimmen, ob sie länger als eine vordefinierte maximale Zeit offen gehalten ist und andernfalls bestimmen, ob sie im offnen Zustand befestigt worden ist, das heißt ein Verstoß gegen die Gebäudesicherheitsbestimmungen aufgetreten ist. Die Bedingung einer offenen Tür kann einen Alarmanruf auslösen, weil das System unter Verwendung des Modems eine Alarmmeldung zu einem vorbestimmten Computer oder einem Faxgerät sendet. Alternativ kann die Reaktion des Systems auf eine offene Tür sein, ein Relais zu schließen, das ein Alarm nicht einschaltet oder das eine Sirene erklingen lässt zum Informieren einer Überwachungsstation bezüglich der Schutzbereichsverletzung.
- Wenn ein Alarm ausgelöst worden ist (z. B. weil eine Tür aufgezwungen worden ist), sendet das bevorzugt ausgestaltete TES automatisch eine Alarmmeldung über das Modem zu einem vorbestimmten Empfänger, zum Beispiel einem Computerterminal oder einem Faxgerät. Die Alarmmeldung enthält üblicherweise eine Alarmeinheits-ID bzw. Identifikation zum Identifizieren der offenen Tür, sodass der Meldungsempfänger den Ausgangspunkt des Alarms kennt. Die Alarmanrufeinheits-ID ist in dem TES programmierbar sowie die Anzahl von Wiederholversuchen zum Wählen der Nummer. Auch können Alarme zugelassen oder gesperrt werden, zum Beispiel für Wartungszwecke. Im Alarmfall meldet das bevorzugt ausgestaltete TES den Alarm durch Anrufen eines zuvor festgelegten Ortes, der ein Faxgerät sein kann, ein Endgerät, das über ein Modem verbunden ist, eine Alarmfirma oder ein Funkrufgerät. Wenn der Ort den Anruf nicht entgegen nimmt oder die Nummer belegt ist, legt die Steuereinheit wiederholt auf und wählt erneut dieselbe Nummer bis das System verbindet oder bis die Verbindungsversuchwiederholanzahl erreicht ist. Wenn alternativ eine Direktverbindung vorgesehen ist zu einem Computer, einem Drucker oder einem anderen Meldungsgerät, meldet das TES das Auftreten der Alarmbedingung direkt, eine Meldung abschickend oder ausdruckend, die das Auftreten anzeigt, beispielsweise an dem angebrachten Drucker.
- Fig. 6 zeigt eine obere Elektronikanordnung 180 in einer Innenansicht einer geöffneten Hauptsteuereinheit 116. Die obere Elektronikanordnung 180 enthält ein abnehmbares in der Hand haltbares Tastenfeld 182 und eine Anzeige 184, die eine Flüssigkristallanzeige (LCD) ist. Ein steckbares Speichermodul 186 ist eingefügt dargestellt am oberen Ende der oberen Elektronikanordnung 180. Das steckbare Speichermodul 186 ist vorzugsweise eine elektronisch programmierbarer Flash-nur-Lesespeicher (Flash-EPROM). Lokale Audiokommunikation kann bewirkt werden nach Art einer Gegensprechanlage oder eines Freisprechtelefons durch die Frontplatte der Hauptsteuereinheit 116 ein Mikrofon 188 und einen Lautsprecher 189 verwendend.
- Zwei Arten von Daten können in die Hauptsteuereinheit unter Verwendung des steckbaren Speichermoduls 186 gespeichert werden oder neu geladen werden. Diese zwei Arten von Daten schließen Einheitendaten ein und Betriebsdaten, die erforderlich sind für den normalen Betriebsablauf und eingegeben worden sind während der Anfangsinstallation. Einheitendaten schließen benutzergenerierte Daten für die spezielle Steuereinheit ein. Solche benutzergenerierten Daten können Codeeinträge für Bewohner einschließen. Betriebsdaten schließen irgendwelche Daten ein, die in der Hauptsteuereinheit für den Betrieb erforderlich sind. Ein Backup-Modul bzw. Sicherungsspeichermodul kann eingefügt werden zum periodischen Sicherungsspeichern/neu Speichern von Einheiten- oder Betriebsdaten von/zu dem Steuereinheitsspeicher. Das Backup-Modul kann auch verwendet werden zum Aufwerten des Steuereinheiten-Betriebssystems.
- Fig. 7 ist eine vergrößerte Ansicht des abnehmbaren,. tragbaren Tastenfeldes 182, das ein alphanumerisches Tastenfeld ist. Das abnehmbare, tragbare Tastenfeld 182 schließt einen numerischen Abschnitt 190 ein und einen alphabetischen Abschnitt 192. Der numerische Abschnitt 190 enthält verschiedene Cursor-Tasten 190c, eine Rück-Taste 190b, eine Escape-Taste 190e und eine Lösch-Taste 190c1. Die Cursor-Tasten 190c erleichtern das Navigieren zwischen angezeigten Menüpunkten, z. B. auf der Anzeige 184 in Fig. 5. Die Rück-Taste 190b dient dem Löschen einer einzelnen zuvor eingegebenen Zahl oder eines Zeichens auf einmal. Die Escape- Taste 190e kann verwendet werden zum Aufheben einer fehlerhaft eingegebenen Befehlstastefolge und/oder zum Beenden eines Befehls, das heißt zum Abbruch. Ein einzelnes Betätigen der Lösch-Taste 192c1 löscht angezeigte Einträge.
- Der alphabetische Abschnitt 192 schließt verschiedene Hot- Keys bzw Funktionstasten 194 ein, typische alphanumerische Tasten und eine Eingabe-Taste bzw. Enter-Taste 196. Die Funktionstasten 194 schließen eine Anzahl von Abkürzungstasten ein zum umgehen von Menü- Navigationsschritten und direktem Auswählen und Veranlassen einer zuvor gespeicherten Prozedur. Funktionstasten 194 können beispielsweise eine Telefonnummereingabe-Taste zum Hinzufügen einer neuen Telefonnummer zur gespeicherten Liste einschließen; eine Telefonnummerlösch-Taste kann eingeschlossen sein zum Entfernen von Einträgen aus der Liste und eine Codeeingabe-Taste und eine Codelösch-Taste können eingeschlossen sein zum Hinzufügen/Entfernen von Codes von der Liste. Kartenautorisierung kann auf ähnliche Weise organisiert werden mit einer Karteneingabe- und Kartenlösch- Taste. Eine Zeit/Datum-Taste kann eingeschlossen sein zum Aufrufen und aktualisieren der Systemzeit. Eine Vorgangs- Taste kann eingeschlossen sein zum Aufrufen und Betrachten aufgezeichneter Systemaktivität wie z. B. Besucher- oder Bewohnerlistenanrufe, Besuchereinlässe (gewährt oder zurückgewiesen) und Karten- oder Codeaktivitäten. Während jeder dieser entsprechenden Befehle andernfalls durch eine Reihe von alphanumerischen Tasteneingaben bewirkt werden kann, stellen die Funktionstasten 190 eine viel einfachere, schnellere Abkürzung bereit.
- Fig. 8 zeigt ein Blockdiagramm der Hauptplatine (Motherboard) 200 der Elektronikanordnung gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Das Motherboard 200 enthält im wesentlichen zwei Subsysteme, ein Steuersubsystem 202 und ein Signalverarbeitungssubsystem 204. Außerdem enthält jedes Subsystem 202, 204 einen Adressbus 202A, 204A und einen Datenbus 202D, 204D.
- Das Steuersubsystem 202 schließt einen Mikrocontroller 206 ein, der ein Universalmikroprozessor sein kann oder vorzugsweise ein 16-Bit-Einchip-Controller wie z. B. der XA- S3-Mikrocontroller von Philips Semiconductors. Das Steuersystem 202 enthält Speicher, vorzugsweise sowohl dynamische Speicher mit wahlfreiem Zugriff (DRAM) 208 als auch Flash-EPROM 210. Falls erforderlich, kann ein Speichercontroller 212 enthalten sein zum Steuern des Zugriffs auf das und zum Wiederauffrischen des DRAM 208 oder, wenn der Mikrocontroller 206 dazu in der Lage ist, kann die Speichersteuerfunktion direkt vom Mikrocontroller 206 bereitgestellt werden. Falls in der Hauptsteuereinheit 116 mit dem Motherboard 200 installiert, ist auch das steckbare Flash-Speichermodul 186 in Fig. 7 in dem Speicher des Steuersubsystems 202 enthalten. Eine Echtzeituhr (RTC bzw. Real Time Clock) und eine Peripherie-Schnittstelle 214 sind auch in dem Steuersubsystem 202 enthalten.
- Der Mikrocontroller 206 im Steuersubsystem 202 organisiert eine programmierbare Vorgangsselbstberichtsfunktion zum automatischen Senden/Melden einer Aufzeichnung aller Vorgänge, die momentan in dem Hauptsteuereinheitsspeicher gespeichert sind zu der vorausgewählten Zeit an ein ausgewähltes Ziel, z. B. ein Terminal oder einen Drucker. Vorgänge können Aufzeichnungen von Systemaktivitäten wie z. B. Listenaufruf, eine offene Tür, Zugangskarten- oder Codeaktivitäten etc. einschließen. Solches automatisches Melden kann durch eine Zählungsnummer einen spezifizierten Tag oder eine Zeit oder eine Kombination von Vorgangzählung und Tag/Zeit ausgelöst werden. Die Zählung veranlasst nur ein Zeitplanmäßiges automatisches Melden, wenn die Zählung eine spezifizierte Zahl von Vorgängen erreicht, wie beispielsweise durch den Komplexmanager ausgewählt. Wenn die Vorgangszählung diese Zahl erreicht, wird die Vorgangsmeldung zu dem Ziel gesendet. Wenn Tag/Zeit-Meldung ausgewählt ist, werden alle Eintragsvorgänge an einem zeitplanmäßigen Tag bzw. zur entsprechenden Zeit gesendet. Zählung und Tag/Zeit-Meldung lässt das Senden eines Meldungsreports zu, wenn die Zählung einen ausgewählten Pegel erreicht vor dem zeitplanmäßigen Tag bzw. der zeitplanmäßigen Zeit.
- Wie oben erwähnt schließen Systemvorgänge oder Aufzeichnungen von Systemaktivitäten Aufzeichnungen von Ereignissen wie z. B. einem Listenanruf, einer offenen Tür, Zugangskarten- oder Codeaktivität oder irgendetwas anderes ein, das als Systemaktivität zum Aufzeichnen oder Melden identifiziert wird. Meldungen werden beispielsweise an einen Drucker gesendet oder ein Computerterminal. Da Computerterminals keine übereinstimmenden Modemübertragungsfähigkeiten haben, hat das bevorzugt ausgeführte TES eine programmierbare Baudrate, auswählbar für einen speziellen Drucker, ein Faxgerät oder ein spezielles Computerterminal. Optional kann ein bevorzugt ausgebildetes TES Vorgangsinformation in Echtzeit senden. Außerdem kann Echtzeitsenden programmiert werden um zu irgendeiner zukünftigen Zeit zu starten und fortgesetzt zu werden bis das System einen Beendigungsbefehl erhält zum Beenden der Echtzeitübertragung. Auch kann interaktive Meldungsübertragung ausgewählt werden um eine Antwort zu erfordern und auf eine manuelle Eingabeaufforderung zur Zeit der Übertragung hin. Wenn demnach die programmierte Übertragungszeit auftritt, wird einem Bediener die Eingabeaufforderung präsentiert, z. B. Gebäudemanager, der die Übertragung bestätigen oder ablehnen kann.
- Das Herzstück des Signalverarbeitungssubsystems 204 ist ein Digital-Signalprozessor (DSP) 216, vorzugsweise ein 24-Bit- DSP 56303 von der Motorola Corporation. Der Digital- Signalprozessor 216 ist mit einem Speicher wie z. B. einem statischen RAM (SRAM) 218 und einem Flash EPROM 220 verbunden. Digital-Signalprozessor 216 ist extern durch eine Kommunikationsschnittstelle 222 mit der Hauptsteuerschaltung 200 verbunden.
- Die Hauptsteuereinheit kommuniziert mit der Außenwelt über irgendeine Zahl von verbundenen optionalen Schnittstelleneinrichtungen, die mit der Echtzeituhr (RTC) verbunden sein können und peripheren Schnittstellen 214 oder mit der Kommunikationsschnittstelle 222. Der DSP-Datenbus 204D ist selektiv verbindbar mit dem Steuerdatenbus 202D und der Adressbus 204A ist selektiv verbindbar mit dem Steueradressbus 202A.
- Insbesondere kommunizieren die RTC und die Peripherieschnittstelle 214 mit verbundenen fernen Einheiten, z. B. der Peripherieeinheit 118 oben. Auch kommunizieren verbundene Eingabe/Ausgabe-Einrichtungen (I/O-Einrichtungen) wie z. B. eine Anzeige, beispielsweise ein LCD-Display 184, eine RS422-Druckerschnittstelle, eine serielle RS232- Schnittstelle, Tastenfelder einschließlich eines tragbaren Tastenfeldes 182 und Kartenleser alle mit dem Mikrocontroller über die RTC- und die Peripherieschnittstelle 214 und werden von diesem gesteuert. Außerdem hält eine Echtzeituhr in der RTC- und Peripherieschnittstelle 214 Informationen aufrecht bezüglich momentanem Datum und momentaner Zeit, die verwendet werden kann beispielsweise beim Anmelden bzw. Log-In oder bei zeitabgestimmten Operationen. Programmierbare Zeitzonen sind als Zeitdauern definiert während denen spezielle Zugriffscodes und Kartencodes zugelassen bzw. enabled sind. Wenn eine Gruppe von Bewohnern gedenkt, nur während bestimmter Stunden und/oder an bestimmten Wochentagen Zugang zu dem Komplex zu haben, kann demnach eine Zeitzone identifiziert werden für diese spezifischen Zeitdauern und diese Zeitzone kann dieser Gruppe von Bewohnern zugeordnet werden. Jede Zeitzone kann vier unterschiedliche Zeitpläne/Segmente haben mit maximal fünfzehn unterschiedlichen Zeitzonen. Außerdem können Feiertage (Urlaub, Betriebsschließung) identifiziert werden und von speziellen Zeitzonen ausgeschlossen werden bzw. in ihnen enthalten sein.
- Außerdem kann ein zeitabgestimmtes Steuersystem enthalten sein zum Einstellen von Relaissteuerungen zum automatischen Öffnen/Schließen oder Zulassen/Sperren bzw. enable/disable gewisser verbundener Funktionen oder Merkmale zu vorausgewählten Zeitdauern. Demnach kann beispielsweise das System automatisch die vordere Pforte täglich entsperren und öffnen und später die Pforte neu sperren oder schließen zu Zeiten, die innerhalb des Systems spezifiziert sind. Dieses Beispiel fortsetzend kann demnach die vordere Pforte automatisch um 7:00 Uhr vormittags öffnen und um 7:00 Uhr nachmittags schließen. Außerdem können typische Feiertage identifiziert werden wie, dass das Tor nicht automatisch öffnet, selbst wenn ein Feiertag auf einen Wochentag fällt. Ein freier Auslass kann derart durch irgendeine überwachte Tür bereitgestellt werden, dass das Öffnen der Tür zum Verlassen keine Tür-erzwungene Öffnungsbedingung während des Verlassens veranlasst. Ein Postamt- und Feuerwehreingangsmerkmal, das als Postsperre bezeichnet wird, stellt Zugang unter Verwendung eines speziellen Schlosses und Schlüssels bereit. Die örtliche Feuerwehr kann einen Generalschlüssel haben, der es ermöglicht, durch die Postsperre zuzugreifen. Zugang zu dem Komplex unter Verwendung eines von diesen erfolgt durch das Zugangssteuersystem und wird als normaler Zugang behandelt. Die Kommunikationsschnittstelle 222 stellt sowohl Audio- als auch Telefonkommunikations-Schnittstellenfunktionen bereit. Audiokommunikation kann Schall von dem Mikrofon und Lautsprecher der Hauptsteuereinheit einschließen. Sowohl Mikrofon als auch Lautsprecherlautstärke können programmierbar gesteuert werden. Telefonkommunikationen können eine Modem-/Faxmodem-Funktion einschließen und das Bereitstellen einer Telefonhandapparateschnittstelle sowohl für Tonwahl als auch für Drehwähltelefone.
- Das Modem stellt sowohl ankommende als auch abgehende Kommunikationen bereit. Das Modem kann eingestellt sein zum Beantworten eines kommenden Rufs nach einer ausgewählten Anzahl von Weckrufzyklen. Für Besucher-zu-Bewohner-Rufe kann eine vorausgewählte Länge eingestellt sein zum verhindern eines unbeabsichtigten Belegens der Leitung durch endloses Verbundenhalten eines Rufs, eines Blockierens anderer Rufe zu dem Bewohner sowie zur Steuereinheit. Wählen kann ausgewählt werden entweder für Tonwahl oder Impulswahl abhängig von den Fähigkeiten der örtlichen Telefongesellschaft. Wenn die Identifikationsnummer des Rufenden bzw. die Caller-ID verfügbar ist können ankommende Telefonnummern für jeden Ruf gemeinsam mit irgendwelchen entsprechenden System/Bewohnerantworten oder Aktionen aufgezeichnet werden. Wenn ein Sprachaufzeichnungs- bzw. Anrufbeantworter-System an das TES angeschlossen ist, kann eine Anrufbeantworteraufzeichnung von der Hauptsteuereinheit konfiguriert werden. Auch kann der Anrufbeantworter programmiert werden zum Annehmen von Rufen und zum Aussortieren von Besuchern für Bewohner. Um dieses Anrufbeantworter-Steuermerkmal der bevorzugten Ausführungsform des Systems zu verwenden, setzt ein Besucher einen Ruf bei einem Bewohner ab und das Anrufbeantworter- System beantwortet den Ruf. Dann kann der Besucher den Anrufbeantworter umgehen und den Bewohner durch Nachwählen einer Nebenstellennummer (einer Nummer mit bis zu 6 Ziffern) an dem Vorderseiten-Tastenfeld kontaktieren. Wenn die Caller- ID (Identifikationskennung des Anrufers) durch den örtlichen Telefondienst verfügbar ist, kann das System die Nummer des Rufenden für den Bewohner aufspüren um später zurückzurufen. Ein PBX-Zulassen/Sperren- und ein Wahlmerkmal stellt die Fähigkeit der Rufkonfiguration bereit zum Wählen einer Nummer, z. B. 9, für einen Zugang nach außen. Ein Hinauswähleinheiten-ID-Merkmal ermöglicht das derartige Zuteilen einer 6-stelligen Identifikationsnummer, dass eine Person die die Einheit anwählt, eine Einheiten-ID aufspüren kann zum Bestimmen, ob der Rufende die korrekte Einheit kontaktiert hat.
- Das bevorzugt ausgestaltete Zugangssteuersystem schließt die Fähigkeit ein, hörbare Signale bereitzustellen, z. B. als "Beep" bezeichnete akustische Piepstöne als Reaktion auf verschiedene Eingaben. So kann beispielsweise ein "Zugang gewährt"-Beep vorgesehen sein durch den Lautsprecher der Hauptsteuereinheit beim Gewähren von Zugang an Bewohner/Besucher. Auch können Sprechzeit-Beeps an dem Telefon anzeigen, wenn die Besucher-zu-Bewohner-Kommunikation das Ende der festgelegten Sprechdauer erreicht. Diese hörbaren Alarme können nach Wunsch gesperrt bzw. disabled werden oder zugelassen bzw. enabled werden.
- Zudem kann das Zugangssteuersystem gemäß der bevorzugten Ausgestaltungsform der vorliegenden Erfindung Informationsaustausch und andere Kommunikationen erleichtern zwischen sich selbst und anderen Systemen wie z. B. einem Universalrechner, auf dem ein Personal- oder ein Buchhaltungssystem läuft. Wie detailliert beschrieben in "Access Control Systems In Seamless Communication With Personnel Management Systems And The Like" für "Dow et al., U.S.-Patentanmeldung Nr. 09/0984,344 vom 29.10.2001 (DE Patentanmeldung Nr. 102 50 135.1), die der Anmelderin der vorliegenden Patentanmeldung zugeordnet ist und gleichzeitig hiermit angemeldet worden ist.
- Entsprechend zeigt Fig. 9 ein Gebäude 230 mit durch ein bevorzugt ausgestaltetes Zugangssteuersystem gesteuertem Zugang, das in Kommunikation steht mit einem fern angeordneten Faxgerät 232. Der Zugang zum Vordereingang 234 wird von einer Hauptsteuereinheit 236 gesteuert, die in der Nähe des Eingangs 234 montiert ist. Der Zugang zum Garageneingang 238 findet durch einen Kartenzugangsleser 240 statt. Demnach können das Zugangssteuersystem und insbesondere die Hauptsteuereinheit 236 derart programmiert sein, wie nachstehend beschrieben, dass nachdem 250 Zugriffe auf die Garageneinfahrt 238 aufgetreten sind, das Protokoll beispielsweise zu dem entfernten Faxgerät 232 gesendet wird. Auf den Empfang des Faxes an dem Faxgerät 232 kann das Fax durchgesehen werden und, ob irgendetwas Bemerkenswertes in diesem Fax enthalten ist, das zur passenden Behörde weitergeleitet werden möchte oder, andernfalls, kann das Fax aufbewahrt werden oder es kann archiviert werden für spätere Entsorgung oder mögliche nachfolgende Verwendung.
- Entsprechend ermöglicht das oben beschriebene Zugangsteuersystem nicht gelistete Nummern. Bewohner, die unter Kontrolle behalten wollen, wer sie kontaktieren kann, haben eine private Bewohnernummer, deren Kenntnis sie einschränken können. Demnach können Bewohner die Verteilung ihrer Nummer auf irgendeine von ihnen gewählte Art unter Kontrolle halten.
- Nachdem bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung beschrieben worden sind, werden sich für Fachleute verschiedene Modifikationen und Änderungen ergeben ohne vom Geist und Schutzbereich der Erfindung abzuweichen. Es ist gedacht, dass solche Variationen und Modifikationen alle in den Schutzbereich der beiliegenden Patentansprüche fallen. Beispiele und Zeichnungen sind demgemäß eher darlegend als einschränkend gemeint.
Claims (22)
1. Zugangssteuersystem, das wahlweise Zugang zu einem
Gebäude bereitstellt, wobei das Zugangssteuersystem
umfasst:
eine Hauptsteuereinheit, die in Telefonkommunikation mit Einheiten innerhalb eines Gebäudes steht, wobei die Hauptsteuereinheit an einem Eingang zu dem Gebäude montierbar ist;
eine Anzeige an der Hauptsteuereinheit, die Kontaktcodes für Ausgewählte aus der Vielzahl von Gebäudebewohnern anzeigt;
mindestens eine Zugangscode empfangende Codeeingabeeinheit, wobei jede Zugangscodeeingabeeinheit die empfangenen Zugangscodes der Hauptsteuereinheit bereitstellt; und
mindestens eine gesteuerte Tür, wobei der Zugang durch jede solche gesteuerte Tür durch die Hauptsteuereinheit bereitgestellt wird ansprechend auf einen korrekten, an einer Codeeingabeeinheit eingegebenen Zugangscode und wobei die Hauptsteuereinheit Systemaktivität protokolliert;
wobei Gebäudebewohner auswählen können, ob ein entsprechender Kontaktcode anzeigbar ist an der Anzeige, wobei für Besucher des Gebäudes, die eine Liste anzeigbarer Kontaktcodes betrachten, verbleibende dieser Kontaktcodes nicht an der Anzeige betrachtbar sind.
eine Hauptsteuereinheit, die in Telefonkommunikation mit Einheiten innerhalb eines Gebäudes steht, wobei die Hauptsteuereinheit an einem Eingang zu dem Gebäude montierbar ist;
eine Anzeige an der Hauptsteuereinheit, die Kontaktcodes für Ausgewählte aus der Vielzahl von Gebäudebewohnern anzeigt;
mindestens eine Zugangscode empfangende Codeeingabeeinheit, wobei jede Zugangscodeeingabeeinheit die empfangenen Zugangscodes der Hauptsteuereinheit bereitstellt; und
mindestens eine gesteuerte Tür, wobei der Zugang durch jede solche gesteuerte Tür durch die Hauptsteuereinheit bereitgestellt wird ansprechend auf einen korrekten, an einer Codeeingabeeinheit eingegebenen Zugangscode und wobei die Hauptsteuereinheit Systemaktivität protokolliert;
wobei Gebäudebewohner auswählen können, ob ein entsprechender Kontaktcode anzeigbar ist an der Anzeige, wobei für Besucher des Gebäudes, die eine Liste anzeigbarer Kontaktcodes betrachten, verbleibende dieser Kontaktcodes nicht an der Anzeige betrachtbar sind.
2. Zugangssteuersystem nach Anspruch 1, wobei eine der
mindestens einen Codeeingabeeinheiten ein an der
Hauptsteuereinheit angeordnetes Tastenfeld ist.
3. Zugangssteuersystem nach Anspruch 2, wobei mindestens
eine gesteuerte Tür zwei oder mehr gesteuerte Türen
sind, wobei die Hauptsteuereinheit den Zugang durch die
gesteuerten Türen an Eingängen zu den Gebäude steuert
und protokolliert, wobei mindestens einer der Eingänge
eine ferne Codeeingabeeinheit umfasst.
4. Zugangssteuersystem nach Anspruch 3, wobei die ferne
Codeeingabeeinheit ein Tastenfeld ist und die
Hauptsteuereinheit Tastenfeldeingaben protokolliert.
5. Zugangssteuersystem nach Anspruch 3, wobei die
Hauptcodeeingabeeinheit ein Kartenleser ist und die
Hauptsteuereinheit Kartenlesereinträge protokolliert.
6. Zugangssteuereinheit nach Anspruch 3, außerdem eine
periphere Steuereinheit umfassend in Kommunikation mit
der Hauptsteuereinheit, wobei die periphere
Steuereinheit mindestens eine ferngesteuerte Tür umfasst
an einem Eingang, der entfernt angeordnet ist von der
Hauptsteuereinheit, wobei die Hauptsteuereinheit
Peripheriesteuereinheitenaktivität protokolliert.
7. Zugangssteuereinheit nach Anspruch 6, außerdem eine
ferne Codeeingabeeinheit umfassend an der
ferngesteuerten Tür, wobei die Ferncodeeingabeeinheit
mit der Hauptsteuereinheit über die Peripherieeinheit
kommuniziert.
8. Zugangssteuersystem nach Anspruch 7, wobei die ferne
Codeeingabeeinheit extern vom Gebäude aus angeordnet
ist, die Einlassanfragen durch Eingeben eines
Zugangscode an der fernen Codeeingabeeinheit eingegeben
werden.
9. Zugangssteuereinheit nach Anspruch 8, wobei die ferne
Codeeingabeeinheit ein Kartenleser ist.
10. Zugangssteuersystem nach Anspruch 8, wobei die ferne
Codeeingabeeinheit ein Tastenfeld ist.
11. Zugangssteuereinheit nach Anspruch 8, außerdem eine
zweite Ferncodeeingabeeinheit umfassend, die innerhalb
des Gebäudes angeordnet ist, wobei Zugangscodeeingaben
in die zweite ferne Codeeingabeeinheit Auslass aus dem
Gebäude anfordern, wobei die Hauptsteuereinheit
Zugangscodes authentifiziert, die periphere Einheit die
ferngesteuerte Tür ansprechend auf authentifizierte
Zugangscodes steuert, die in irgendeiner der
Ferncodeeingabeeinheit eingegeben worden ist, wobei
jeder Einlass und Auslass bei der ferngesteuerten Tür
protokolliert wird.
12. Zugangssteuersystem nach Anspruch 2, außerdem einen
Monitor umfassend, der mit der Hauptsteuereinheit
verbunden ist, wobei die Hauptsteuereinheit
Systeminformation auf dem Monitor anzeigt.
13. Zugangssteuereinheit nach Anspruch 2, außerdem eine
Überwachungskamera umfassend, wobei die
Überwachungskamera ferngesteuert wird durch das
Zugangssteuersystem, und wobei jede Aktivierung der
Überwachungskamera protokolliert wird.
14. Zugangssteuersystem nach Anspruch 2, wobei die Anzeige
außerdem selektiv ein Menü verfügbarer Optionen anzeigt,
wobei eine Auswahl ausgewählter der Optionen
aufgezeichnet wird.
15. Zugangssteuersystem nach Anspruch 14, wobei die
Hauptsteuereinheit außerdem umfasst:
ein Mikrofon zum Aufnehmen einer Sprachkommunikation von Personen, die Gebäudezugang anfordern; und
einen Lautsprecher zum Bereitstellen von Audioantworten an die Gebäudezugang anfordernden Personen.
ein Mikrofon zum Aufnehmen einer Sprachkommunikation von Personen, die Gebäudezugang anfordern; und
einen Lautsprecher zum Bereitstellen von Audioantworten an die Gebäudezugang anfordernden Personen.
16. Zugangssteuersystem nach Anspruch 14, wobei die
Hauptsteuereinheit außerdem umfasst:
ein Speichermodul;
eine Elektronikanordnung, eingerichtet zum Empfangen des Speichermoduls, wobei das Speichermodul in die Elektronikanordnung einsteckbar ist und die Anzeige an der Elektronikanordnung angebracht ist; und
ein alphanumerisches Tastenfeld, wobei das Zugangssteuersystem direkt von dem alphanumerischen Tastenfeld programmiert wird, Zugangssteuercodes in die Hauptsteuereinheit unter Verwendung des alphanumerischen Tastenfeldes programmiert werden, Programmeinträge selektiv nahtlos zu dem Universalrechner kommuniziert werden.
ein Speichermodul;
eine Elektronikanordnung, eingerichtet zum Empfangen des Speichermoduls, wobei das Speichermodul in die Elektronikanordnung einsteckbar ist und die Anzeige an der Elektronikanordnung angebracht ist; und
ein alphanumerisches Tastenfeld, wobei das Zugangssteuersystem direkt von dem alphanumerischen Tastenfeld programmiert wird, Zugangssteuercodes in die Hauptsteuereinheit unter Verwendung des alphanumerischen Tastenfeldes programmiert werden, Programmeinträge selektiv nahtlos zu dem Universalrechner kommuniziert werden.
17. Zugangssteuersystem nach Anspruch 16, wobei die
Elektronikanordnungseinheit umfasst:
ein Steuersubsystem, das verbundene Peripherieeinheiten und gesteuerte Türen und das Anzeigen von Bewohnercodes steuert, entsprechende Bewohner ansprechend auf einen eingegebenen Kontakt-Code kontaktiert, Zugangscodes empfängt und authentifiziert, nichtautorisierte Zugänge überwacht und die Systemaktivität protokolliert; und
ein Kommunikationssubsystem zum telefonischen Weiterleiten von Sprachkommunikationen zwischen den Einheiten innerhalb des Gebäudes und Personen, die Gebäudezugang suchen, wobei das Kommunikationssubsystem das Faxmodem einschließt und das Senden und Empfangen von Faxen durch das Faxmodem.
ein Steuersubsystem, das verbundene Peripherieeinheiten und gesteuerte Türen und das Anzeigen von Bewohnercodes steuert, entsprechende Bewohner ansprechend auf einen eingegebenen Kontakt-Code kontaktiert, Zugangscodes empfängt und authentifiziert, nichtautorisierte Zugänge überwacht und die Systemaktivität protokolliert; und
ein Kommunikationssubsystem zum telefonischen Weiterleiten von Sprachkommunikationen zwischen den Einheiten innerhalb des Gebäudes und Personen, die Gebäudezugang suchen, wobei das Kommunikationssubsystem das Faxmodem einschließt und das Senden und Empfangen von Faxen durch das Faxmodem.
18. Zugangssteuersystem nach Anspruch 17, wobei das
Steuersystem umfasst:
einen Mikrocontroller zum Steuern von Gebäudezugang, Zugangsautorisierungsänderungen zu dem Universalrechner kommunizierend und Zugangscodedaten ansprechend auf Kommunikationen von dem Universalrechner ändernd;
Speicher zum Speichern von momentanen Kontakt- und Zugangscodes, systembezogenen Programmcodes, Daten und Systemprotokollen;
eine tragbare Schnittstelle und ein Echtzeituhr, die mit dem Universalrechner kommunizieren; und
wobei das Speichermodul, die Programminitialisierungsdaten und der Betriebscode in dem Speichermodul verbunden sind.
einen Mikrocontroller zum Steuern von Gebäudezugang, Zugangsautorisierungsänderungen zu dem Universalrechner kommunizierend und Zugangscodedaten ansprechend auf Kommunikationen von dem Universalrechner ändernd;
Speicher zum Speichern von momentanen Kontakt- und Zugangscodes, systembezogenen Programmcodes, Daten und Systemprotokollen;
eine tragbare Schnittstelle und ein Echtzeituhr, die mit dem Universalrechner kommunizieren; und
wobei das Speichermodul, die Programminitialisierungsdaten und der Betriebscode in dem Speichermodul verbunden sind.
19. Zugangssteuersystem nach Anspruch 18, wobei der Speicher
ein Flash-EPROM umfasst und dynamische Speicher
wahlfreien Zugriffs.
20. Zugangssteuersystem, das Systeminformation automatisch
zu einem Fernwartungsort sendet nach Anspruch 17, wobei
das Kommunikationssubsystem umfasst:
einen Digital-Signalprozessor, wobei der Digital- Signalprozessor als ein Faxmodem zu funktionieren;
einen Speicher zum Speichern von Code für den Digital- Signalprozessor; und
eine Kommunikationsschnittstelle zum Bereitstellen einer Sprachschnittstelle mit dem Mikrofon und der Audioschnittstelle mit dem Lautsprecher bei der Hauptsteuereinheit und Bereitstellen einer Telefonschnittstelle zu einem verbundenen Telefonsystem ansprechend auf den Digital-Signalprozessor.
einen Digital-Signalprozessor, wobei der Digital- Signalprozessor als ein Faxmodem zu funktionieren;
einen Speicher zum Speichern von Code für den Digital- Signalprozessor; und
eine Kommunikationsschnittstelle zum Bereitstellen einer Sprachschnittstelle mit dem Mikrofon und der Audioschnittstelle mit dem Lautsprecher bei der Hauptsteuereinheit und Bereitstellen einer Telefonschnittstelle zu einem verbundenen Telefonsystem ansprechend auf den Digital-Signalprozessor.
21. Zugangssteuersystem nach Anspruch 20, wobei eine
ausgewählte Bedingung in dem Steuersubsystem das
Kommunikationssubsystem veranlasst, eine Meldung an
einen fernen Ort zu faxen.
22. Zugangssteuersystem, das wahlweise Zugang zu einem
Gebäude bereitstellt, wobei das Zugangssteuersystem
umfasst:
eine Hauptsteuereinheit, die in Telefonkommunikation mit Einheiten innerhalb eines Gebäudes steht, wobei die Hauptsteuereinheit an einem Eingang zu dem Gebäude montierbar ist;
eine Anzeige an der Hauptsteuereinheit, die Kontaktcodes für Ausgewählte aus der Vielzahl von Gebäudebewohnern anzeigt; und wobei
die Hauptsteuerung einen Controller umfasst, ansprechend auf Interaktion des Gebäudebewohners zum Verhindern des Anzeigens von Kontaktcodes ausgewählter Gebäudebewohner.
eine Hauptsteuereinheit, die in Telefonkommunikation mit Einheiten innerhalb eines Gebäudes steht, wobei die Hauptsteuereinheit an einem Eingang zu dem Gebäude montierbar ist;
eine Anzeige an der Hauptsteuereinheit, die Kontaktcodes für Ausgewählte aus der Vielzahl von Gebäudebewohnern anzeigt; und wobei
die Hauptsteuerung einen Controller umfasst, ansprechend auf Interaktion des Gebäudebewohners zum Verhindern des Anzeigens von Kontaktcodes ausgewählter Gebäudebewohner.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US09/984,343 US6728351B2 (en) | 2001-10-29 | 2001-10-29 | Access control system having tenant codes that may be selectively displayed |
Publications (1)
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|---|---|
| DE10250134A1 true DE10250134A1 (de) | 2003-06-05 |
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ID=25530471
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10250134A Withdrawn DE10250134A1 (de) | 2001-10-29 | 2002-10-28 | Zugangssteuersystem mit Selektiv anzeigbaren Bewohnercodes |
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| GB (1) | GB2383167A (de) |
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Families Citing this family (42)
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