DE10250137A1 - Zugangssteuersystem mit einem Merkmal programmierbarer automatischer Meldung - Google Patents
Zugangssteuersystem mit einem Merkmal programmierbarer automatischer MeldungInfo
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Abstract
Zugangssteuersystem wie zum Beispiel ein Telefoneintragsystem (TES), das in der Lage ist, nahtlose Faksimile-Protokollmeldungen an entfernte Orte zum Aufbewahren zu übertragen. Alarme werden derart ausgewählt, dass auf ein Auftreten eines Alarms das Zugangssteuersystem ein Fax an die ausgewählte Telefonnummer senden wird mit Information über die Alarmsituation und beispielsweise die gesamte Transaktionsinformation innerhalb des Speichers. Die Alarmsituation kann beispielsweise einschließen eine Anzahl von Transaktionen, eine spezifische Person, die um Zugang ersucht hat, oder einen verwendeten Code, eine spezifische Tageszeit, eine spezifische Zeitspanne seit der letzten Alarmsituation, eine offenstehende Tür und/oder eine zwangsweise geöffnete Tür. Protokollinformation kann an ein Büro gesendet werden, das in einem Gebäude angeordnet ist, das fern von dem Zugangssteuersystem ist. Diese Information kann in einem Standardformat gesendet werden an irgendeinen Ort um die Welt.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft Zugangssteuersysteme und insbesondere eine Meldungsaktivität in einem Zugangssteuersystem.
- Appartementgebäude, Bürogebäude, Eigentumswohnungskomplexe mit Pforte/Tor versehene Wohnungsgemeinschaften, Industrieparks und andere bewachte Örtlichkeiten haben oft ein Zugangssteuersystem. Eine Art eines Zugangssteuersystems, die als Telefoneinlasssystem (TES) bekannt ist, stellt Gebäudesicherheit sowie Bewohnerzugangssteuerung zu einem speziellen Gebäude, Appartementkomplex etc. bereit. Das Zugangssteuersystem steuert den Zugang an einem oder mehreren Gebäudezugangspunkten, wie zum Beispiel Türen, Garagentüren etc. Ein typisches Zugangssteuersystem schließt eine an einem Haupteingang angeordnete Hauptsteuereinheit ein und abhängig von der Größe des überwachten Bauwerks oder Bereichs können zusätzliche Ferneinheiten zum Steuern entfernt angeordneter Türen vorgesehen sein. Das Zugangssteuersystem kann auch die verbundenen Zugangspunkte bezüglich unautorisierten Zugangs überwachen. Bei einem Zugangssteuersystem vom TES-Typ kontaktieren Besucher, die das Gebäude/den Komplex zu betreten wünschen, Bewohner oder Gebäudepersonal über das TES, welche in der Lage sind, den Besucher durch Fernentsperren des Eingangs, beispielsweise von dem Appartement des Bewohners aus, einzulassen.
- Die Hauptsteuereinheit steuert den Hauptgebäudeeingang und kann ein Tastenfeld einschließen und eine automatische Wähleinrichtung und kann mit einer öffentlichen Telefonleitung verbunden sind. Ferne Einheiten kommunizieren üblicherweise mit der Haupteinheit zum Bereitstellen von Fernzugriff für autorisiertes Personal. Die Haupteinheit kann Bewohner, die einzutreten versuchen durch einen persönlichen Zugangscode identifizieren, den Zugang autorisieren, autorisierten Zugangs an den fernen Türen überwachen etc. Eine Bewohnerliste kann an der Steuereinheit selbst oder an einer benachbarten Tafel angezeigt sein. Die Liste schließt Bewohnercodes ein, die entsprechende Listencodenummern für jede Person, jedes Geschäft oder für andere Einheiten in dem Gebäude (z. B. Firmenabteilung, Geschäftsmitarbeiter oder andere Gebäudebewohner) sind, die autorisiert sind, den Zugang freizugeben.
- Wenn ein Besucher einen Bewohnercode in das Tastenfeld eingibt, wählt die Hauptsteuereinheit automatisch die Telefonnummer des entsprechenden Bewohners. Dann hat der angerufene Bewohner eine Gelegenheit die Identität des Besuchers festzustellen. Der Bewohner gibt unter Verwendung desselben üblichen Telefons, mit dem der Ruf empfangen worden ist, den Zugang frei, beispielsweise durch Drücken einer vorbestimmten Nummer an dem Tastenfeld des Telefons.
- Einige Zustandssteuersysteme gemäß dem Stand der Technik generieren Alarmanrufe unter verschiedenen Bedingungen. Wenn ein Zugangssteuersystem erfasst, dass eine von ihm gesteuerte Tür zwangsweise geöffnet wird, kann ein Alarmanruf generiert werden. Wenn dieselbe Tür durch das Zugangssteuersystem geöffnet wird, aber es verfehlt, nach einer spezifizierten Zeitspanne zu schließen, kann ein Alarmanruf generiert werden. Zuweilen kann jemand zufällige Codes an dem Tastenfeld eingeben in der Hoffnung einen Zugangscode zu entdecken. Um dies zu verhindern, kann ein Zähler der Anzahl von ungültigen aufeinanderfolgenden Codes aufrechterhalten werden. Wenn ein maximaler Falscheingabezählerstand erreicht wird, kann ein Alarmanruf generiert werden.
- Normalerweise wird ein Alarmanruf ausgeführt durch Wählen einer Telefonnummer und dann periodischem Signalgeben (Beepen) bis die Person, die den Ruf beantwortet, eine Ziffer an einem Zweiton-Mehrfrequenztelefon (DTMF-Telefon) drückt. Ein nächster Alarmpegel kann Sprache sein. Bei diesem Pegel sagt das System "ALARM TÜR 1". Wieder wird der Alarmprozess beendet ansprechend auf das Drücken einer Ziffer an dem beantwortenden Telefon. Der nächste Alarmpegel kann ein Modemanruf sein. Bei diesem Pegel verwendet das Zugangssteuersystem das Modem, um ein anderes Modem anzurufen und dann eine detaillierte Beschreibung des Alarmrufs zu übermitteln. Das veranlassende Modem identifiziert die veranlassende Einheit, die die Alarmbedingung erfahren hat.
- Einige Zugangssteuersysteme können Einlassvorgänge/Auslassvorgänge protokollieren oder eine Anzahl anderer ausgewählter Ereignisse. Üblicherweise kann ein Historienprotokoll, z. B. der letzten 2000 solcher Ereignisse aufrechterhalten werden in einem Systemspeicher. Sollte der Bedarf auftreten, die autorisierten und/oder nichtautorisierten Gebäudeeinlassvorgänge zu überprüfen, kann ein solches Historienprotokoll ein unschätzbares Werkzeug sein, vorausgesetzt die interessanten Ereignisse verbleiben im Speicher. Oft kann das Ereignisprotokoll zu kurz sein, um genügend Historie zu enthalten zum Festlegen eines Zwischenträgertrends, z. B. bezüglich des Kommens und Gehens eines einzelnen vermissten Bewohners eines Komplexes von 200 Bewohnern.
- Periodisches Speichern eines gedruckten Protokolls zum Speichern kann dem Komplexmanager lediglich eine andere scheinbar unnötige Aufgabe liefern. Unnötigerweise, d. h. bis das ein Ereignis auftritt, bei dem ein Durchschauen der Protokolle von Priorität ist. Es kann sehr verlockend sein, statt Ausdrucke zu sammeln und zu einem Lager zu senden, die Ausdrucke einfach in den Müll zu werfen, denkend, dass es niemand je merken wird.
- Demnach gibt es einen Bedarf für eine Art des automatischen Sendens von Systemalarmanrufen und anderen Protokollinformationen zu der geeigneten Behörde oder anderem autorisierten Dienstpersonal zur Beachtung, Bearbeitung und/oder zum Aufbewahren.
- Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, die Zugangssteuersystem-Langzeitaufzeichnungsaufbewahrung zu erleichtern;
- Es ist ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung, ausgewählten fernen Örtlichkeiten automatisch Zugangssteuersystemhistorien zum Speicher bereitzustellen.
- Die vorliegende Erfindung ist ein Zugangssteuersystem wie z. B. ein Telefoneinlasssystem (TES), das in der Lage ist, nahtlos Faksimileprotokollmeldungen an ferne Lokalitäten zur Aufbewahrung zu übermitteln. Alarme werden derart ausgewählt, dass auf ein Auftreten eines Alarms das Zugangssteuersystem ein Fax an eine ausgewählte Telefonnummer senden wird, Information über die Alarmsituation sendend und beispielsweise die gesamte Transaktionsinformation innerhalb des Systemspeichers. Alarmsituationen können beispielsweise einschließen: Eine festgelegte Zahl von Transaktionen, ein Zugriff einer speziellen Person, die Verwendung eines Codes, einer spezifischen Tageszeit, ein spezifisches Ablaufen von Zeit seit der letzten Alarmsituation, das Aufstehen einer Tür und/oder das zwangsweise Öffnen einer Tür.
- Protokollinformation kann an ein Büro gesendet werden, das in einem Gebäude angeordnet ist, das entfernt ist von dem Zugangssteuersystem. Diese Information kann in einem Standardformat (Fax) an irgendeinen Ort und um die Welt gesendet werden.
- Vorteilhafterweise ermöglicht das Faxen der Alarmsituation die Verwendung von Standardkommunikationen über möglicherweise große Entfernungen.
- Das Vorangegangene und andere Ziele, Aspekte und Vorteile werden besser verstanden anhand der folgenden Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform unter Bezugnahme auf die Zeichnungen, in denen zeigt:
- Fig. 1 ein Beispiel eines typischen Gebäudes wie zum Beispiel einer Fabrik mit durch ein einfaches Telefoneinlasssystem (TES) gesteuertem Zugangs entsprechend der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 2 ein Beispiel einer Hauptsteuereinheit;
- Fig. 3 ein Beispiel einer peripheren Steuereinheit;
- Fig. 4 ein Beispiel einer minimalen TES-Konfiguration;
- Fig. 5 ein Beispiel eines Gebäudes mit einem Mehrzugangspunkt-TES;
- Fig. 6 eine Innenansicht einer oberen Elektronikanordnung einer Hauptsteuereinheit;
- Fig. 7 eine vergrößerte Ansicht des abnehmbaren tragbaren Tastenfeldes;
- Fig. 8 ein Blockdiagramm eines Motherboard bzw. einer Hauptplatine, die in der Hauptsteuerungs- Elektronikanordnung enthalten ist.
- Fig. 9 ein Gebäude, bei dem der Zugang gesteuert wird durch ein bevorzugt ausgestaltetes Zugangssteuersystem in Kommunikation mit einem entfernt angeordnetem Faxgerät;
- Fig. 10A-B ein Beispiel eines Wortes (ALARM), das definiert ist zum Faxen und eine erweiterte Ansicht des Buchstabens A;
- Fig. 11 ein Flussdiagramm zum Zeigen, wie Meldungen gefaxt werden können.
- Wir wenden uns nun den Zeichnungen zu, in denen insbesondere Fig. 1 ein Beispiel eines typischen Grundstücks, in diesem Beispiel eines Fabrikgebäudes 90 zeigt, bei dem der Zugang durch eine bevorzugte Ausführungsform eines Telefoneinlasssystems (TES) gesteuert wird, das ansprechend auf eine vordefinierte Alarmbedingung automatisch die Alarmbedingung betreffende Information an eine geeignete Behörde faxen kann, zum Reagieren auf die Alarmbedingung. Früher haben Zugangssteuersysteme keinen Alarmruf oder eine andere Transaktion gefaxt aufgrund von begrenzten Systemresourcen. Aus Gründen der Vernunft und Kürze überträgt ein Modemruf die Information unter Verwendung von ASCII- Zeichen. Beispielsweise ist "ALARM" 41 4C 41 52 4D im hexadezimalen ASCII-Code, wobei
'A' = 0 × 41 = 0100 1000
'L' = 0 × 4C = 0100 1100
etc. - Demnach würde ein Zugangssteuersystem üblicherweise das Modem verwenden zum Senden von 5 bytes: 41, 4C, 41, 52, 4D.
- Demgegenüber enthält eine typische Faxseite 1728 schwarze oder weiße Punkte pro Zeile (Breite) und 1143 Zeilen (Länge). Das bevorzugt ausgestaltete Steuersystem wandelt Meldungen aus ASCII in Punkte um zum Faxen. Dieses sind Meldungen, die andernfalls unter Verwendung eines Modems gesendet würden, mit einem Drucker gedruckt würden oder an einer Computeranzeige angezeigt würden. Die umgewandelten Meldungen werden zu geeigneten Behörden, z. B. der Polizei, der Feuerwehr, Sicherheitspersonal, Gebäudemanagement gesendet wie unten beschrieben.
- Nun, zurück zu Fig. 1, das TES steht in Kommunikation mit einem oder mehreren Universalrechnern 92. Ein Computerterminal 94 wie zum Beispiel ein Personalcomputer oder ähnliches und ein Modem 96 sind mit dem Universalrechner 92 verbunden. Nur beispielhaft gezeigte Produktmontagelinien sind an einem Ende der Fabrik 90 angeordnet. Ein Parkplatz 100, beispielsweise als Mitarbeiterparkplatz ist vor dem Gebäude 90 angeordnet. Das Gebäude 90 enthält einen Vordereingang 102, einen Hintereingang 104 und einen Notausgang 106 mit angebrachten Sensoren (nicht dargestellt) die anzeigen, ob die Tür am Notausgang 106 offen oder geschlossen ist. In diesem Beispiel stellt der Gebäudevordereingang 102 den Zugang zu und von dem Parkplatz 100 bereit und ein Tor 108 stellt automatischen Zugang/Ausgang zum Parkplatz 100 bereit. Eine Codeeingabeeinheit, ein Ferneingabetastenfeld 110, ist am Hintereingang 104 angeordnet zum Eingeben von Zugangscodes. Das Tor 108 schließt Einlass- und Auslasscodeeingabeeinheiten, einen externen Kartenleser 112 zum Anfordern von Einlass und einen internen Kartenleser 114 zum Anfordern von Auslass ein. Eine Hauptsteuereinheit 116, die das Fax-Modem enthalten kann, steuert den Gebäudeeinlass direkt an sowohl dem Vordereingang 102 als auch dem Hintereingang 104 und überwacht Sensoren am hinteren Notausgang 106. Außerdem steuert zum Ermöglichen des Abstandes des Tors 108 von der Haupteinheit 116 eine Peripherieeinheit 118 das Tor 108 und kommuniziert mit der Haupteinheit 116. Die Peripherieeinheit 118 leitet Zugangs-/Auslassanforderungen von den Torkartenlesern 112, 114 der Haupteinheit 116 und auf den Empfang einer Autorisierungsantwort auf eine solche Anforderung öffnet/Schließt das Tor 108.
- Kartenleser 112, 114 können beispielsweise wohl bekannte Weigand Protokollkartenleser, Barium-Ferrite und Näherungsleser oder ClikCard-Empfänger einschließen.
- Zugangssteuersystem und TES werden hier austauschbar verwendet. Die vorliegende Erfindung wird hier nur beispielhaft unter Bezugnahme auf ein Zugangssteuersystem vom TES-Typ beschrieben und nicht als eine Einschränkung. Auch ist, obwohl hier ein Universalrechner 92 als auf dem Grundstück befindlich gezeigt ist, dies nur als Beispiel gedacht. Es ist verständlich, dass der Computer 92 an einem entfernten Ort (nicht dargestellt) angeordnet sein kann und in Kommunikation steht mit dem Zugangssteuersystem über öffentliche oder private Telefonleitungen unter Verwendung eines Modems oder über irgendein anderes geeignetes Kommunikationsmittel.
- Das bevorzugt ausgeführte TES und der Universalrechner 92 kommunizieren nahtlos miteinander. In dem TES vorgenommene Einträge werden nahtlos zum Universalrechner 92 übertragen und in jeweiligen darin gespeicherten Datenbanken aktualisiert. Ähnlich werden in ausgewählten Datenbanken vorgenommene Einträge innerhalb des Universalrechners oder in anderen Arten ausgewählter Dateien nahtlos und ohne das Erfordernis manuellen Eingreifens in dem TES wiedergespiegelt. Demnach können beispielsweise Mitarbeiter hinzugefügt werden zu oder entfernt werden von einer in dem Universalrechner gespeicherten Fabrikpersonalaufzeichnung und beim Eingetragen oder Entfernen eines jeden, wird der entsprechende Zugangscode in dem TES hinzugefügt oder gelöscht. In einem spezielleren Beispiel kann eine Personalabteilungsperson, die an einem Endgerät 94 sitzt, einen Mitarbeiter aus einer Mitarbeiterliste löschen in den Universalrechner 92. Auf ein solches Löschen hin kontaktiert der Universalrechner 92 das TES unter Verwendung des Modems 96 und entsprechende Mitarbeiteraufzeichnungen, die in der Haupteinheit 116 gespeichert sind, werden gelöscht.
- Auch können andere Eintragstypen wie zum Beispiel Urlaub bzw. Feiertag in dem Hauptrechner 92 geändert werden und diese Änderungen können in dem TES reflektiert werden. So kann beispielsweise im ersten Jahr der Unabhängigkeitstag auf einen Dienstag fallen. In diesem Jahr kann die Firma entscheiden, auch am Montag, den 03. Juli die Firma zu schließen. Ein Personalabteilungsmitarbeiter gibt die Auswahl von 03. und 04 Juli als Firmenschließungstage bzw. Feiertage in das Personalsystem ein und diese Firmenschließungstage werden automatisch der Haupteinheit 116 mitgeteilt. Im folgenden Jahr, einem Schaltjahr, fällt der Unabhängigkeitstag auf einen Donnerstag. So wird in diesem folgenden Jahr der 05. Juli auch als Firmenschließungstag gewählt. Demnach löscht der Personalabteilungsmitarbeiter den 03. Juli als Firmenschließungstag in dem Personalsystem und fügt den 05. Juli als Firmenschließungstag hinzu. Das Personalsystem veranlasst den Computer 92, die Löschung des 03. Julis und des Hinzufügen des 05. Juli als Firmenschließungstag zu der Hauptsteuereinheit 116 zu übertragen. Ansprechend auf jede Einstellung von Feiertag bzw. Firmenschließungstagen schränkt das TES den Zugang zum Hauptgebäude während der Firmenschließungstage auf ausgewähltes Managementpersonal ein, beispielsweise den Fabrikdirektor und den stellvertretenden Direktor. An normalen Arbeitstagen öffnet TES das Tor 108 um 8:00 Uhr vormittags und schließt es um 6:30 Uhr nachmittags. Jedoch bleibt während der ausgewählten Betriebsschließungstage 03. Juli und 4. Juli des ersten Jahres und 04. Juli und 05. Juli des zweiten Jahres das Haupttor 108 geschlossen wobei Einlass nur durch den Kartenleser 112 bereitgestellt wird und Auslass nur durch den Kartenleser 114.
- Zudem kann Information auch in der anderen Richtung, von dem TES zu dem Hauptcomputer 92 weitergeleitet werden. Das TES kann während des Überwachens des Hintereingangs 106 beispielsweise von dem Tür-Offen-Sensor einen Hinweis empfangen, dass die Hintertür offen ist. Sofort faxt das TES die Information zu der geeigneten Behörde. Zudem kann der Alarm zu dem Universalrechner 92 vermittelt werden, der eine Meldung an dem Computerterminal 94 für einen Wachmann anzeigt, die den Wächter alarmiert, dass die Hintertür geöffnet worden ist. Ansprechend auf das Geöffnetsein der Hintertür 106 kann das TES auch einen Gebäudealarm ertönen lassen und eine Notrufnummer wählen um beispielsweise die Feuerwehr zu benachrichtigen. Gleichzeitig, wenn das TES den Alarm ertönen lässt und die Feuerwehr anruft, kann das TES diese Information an den Universalrechner 92 melden, der die Information für geeignetes Personal anzeigen kann.
- Bewohner- oder Kontaktcodes, wie zum Kontaktieren von Abteilungen innerhalb einer Firma oder Bewohner in einem Appartementkomplex, können an der Haupteinheit 116 angezeigt werden. Die Codefolgenlänge zum Gewähren von Zugang ist wahlweise und hängt von dem Aufbau der speziellen Einheit ab. Das bevorzugt ausgestaltete TES organisiert den Einlassprozess, fordert Telefonnummern von Bewohnern an und wählt sie und entriegelt dann ansprechend auf Zweiton- Mehrfrequenzsignale (DTMF-Signale) von deren Telefonen eine Tür, öffnet ein Tor/eine Schranke oder öffnet eine anderen verbundenen Einrichtung.
- Diese Dateikontaktcodes fordern das System auf, einen speziellen Bewohner anzurufen. Jeder in die Hauptsteuertastatur eingegebene Dateicode zeigt auf die Telefonnummer eines entsprechenden Bewohners. Ein Besucher kann einen Bewohnerkontaktcode in die Haupteinheit eingeben zum Rufen und Kommunizieren mit einem zugeordneten Bewohner. Bewohnerkontaktcodes können mit Karte oder Zugangscode des Bewohners verknüpft sein und können gelöscht werden, sobald der Bewohner das Gebäude verlässt, z. B. auszieht, hierdurch die Gebäudezugangsautorisierung des Bewohners entfernend. Demnach muss jedem Bewohner mindestens ein individueller Kontaktcode zugeordnet sein. Es müssen nicht alle Codes in der Anzeige von Dateien angezeigt werden, d. h. einige Codes können nicht aufgelistet sein.
- Dieses Merkmal nicht aufgelisteter Nummer ermöglicht es den Bewohnern, die Privatsphäre wünschen und die wünschen, die Kenntnis, dass sie Bewohner des Gebäudes sind, einzuschränken, das Anzeigen ihrer Kontaktcodes zu verhindern. Auch können Bewohner mit einer ungelisteten Telefonnummer wünschen, einen ungelisteten Kontaktcode zu haben. So sind nicht aufgelistete Kontaktcodenummern nicht in der Anzeigedatei gelistet und sind nicht anzeigbar. Dadurch können nur Besucher, die einen ungelisteten Kontaktcode kennen, den Code eingeben, um den Bewohner zu kontaktieren. Ohne Kenntnis des ungelisteten Kontaktcodes haben Besucher keine Information zum Kontaktieren des Bewohners. Auch können Bewohner ein Merkmal "Bewohner nicht stören" (DND bzw. Do- Not-Disturb) auswählen zum Blockieren von Anrufen zu dem Bewohner während einer ausgewählten Zeitdauer.
- So kann beispielsweise, wenn das bevorzugte TES den Zugang zu einem Appartementkomplex steuert, ein Besucher, der an dem Gebäude oder Komplex ankommt, den Kontaktcode des Bewohners in der Datei der Hauptsteuereinheit 116 auffinden, vorausgesetzt, der Code ist gelistet. Dann kann der Besucher einen Dateicode auswählen oder eingeben und das bevorzugt ausgestaltete System wird eine zugeordnete Telefonnummer wählen, ohne dass der Besucher die Telefonnummer des Bewohners kennt. Auf das Beantworten des Rufs hin kann der Bewohner eine von vier Aktionen veranlassen durch Wählen einer Nummer an dem Telefon. Diese Aktionen können beispielsweise einschließen: Aktivieren eines ersten Relais zum Öffnen einer Vordertür oder einer Einfahrtsschranke; Aktivieren eines zweiten Relais zum Öffnen einer anderen Tür oder zum Aktivieren, d. h. Zulassen irgendeiner Einrichtung, die von dem Relais gesteuert ist, beispielsweise eines Fahrstuhls; und Fortsetzen des Gesprächs mit dem Besucher.
- Zusätzlich können Gebäudebewohner unter Verwendung des bevorzugt ausgestalteten TES auf das Gebäude zugreifen, das die Eingänge steuert und selektiv Zugang gewährt. Üblicherweise hat jeder Bewohner einen zugeordneten Zugangscode und/oder eine Zugangskarte zum Zugreifen auf den Komplex. Wenn ein Bewohner einen entsprechenden Zugangscode an einem Tastenfeld eingibt oder unter Verwendung eines Kartenlesers (der mit entweder der Hauptsteuereinheit 116 oder der Peripherieeinheit 118 verbunden ist) die Karte eingibt. Das System prüft zum Bestimmen, ob der eingegebene Zugangscode gültig ist. Wenn der Code gültig ist und der Zugang nicht eingeschränkt ist für den speziellen Eingang, gewährt das System Zugang durch Entriegeln des Eingangs, beispielsweise durch Öffnen eines Front-Tors oder eines Garagentors.
- Zugangscodes werden programmierbar zugelassen (enabled) um es den Bewohnern zu ermöglichen, durch ein oder mehrere Tore oder Türen rein oder raus zu gehen. Eingänge sind symbolisch mit dem Zugangscode des Bewohners verknüpft und Verknüpfungen können gelöscht werden wenn ein Bewohner auszieht. Zugangskarten autorisieren wie Zugangscodes den Zugang. Demnach gewährt das Durchziehen der Karte durch einen Zugangskartenleser oder das in Berührung bringen einer Smart Card mit einem Smart Card-Leser Zugang zu einem autorisierten Eingang. Die Autorisierung für Zugangskarten sowie Zugriffscodes kann eingeschränkt sein auf bestimmte Eingänge und für ausgewählte Zeitperioden oder allgemein autorisiert sein für alle Gebäudeeingänge und jederzeit. Eine "zulässige Tür"-Struktur (VDS bzw. "Valid Door Structure") gewährt Bewohnern Zugriff zu einer eingestellten Anzahl von Türen und kann den Zugriff zu anderen Türen verweigern. So kann beispielsweise eine VDS gebildet sein zum Autorisieren eines Bewohnerzugriffs zur Vordertür und Hintertür aber nicht zur Tür eines Managers oder einer Garagentür. Eine zweite VDS kann gebildet sein für den Manager zum Autorisieren des Zugangs zu allen Türen.
- Auch können Zugangseinschränkungen in Codes angeordnet sein zum Reduzieren der Möglichkeit einer Karte oder eines Codes, verwendet zu werden durch mehr als eine Person. Zeitdauereingeschränkter oder Zeitzonen-Zugang können die Tageszeit begrenzen, zu der Zugang zulässig ist durch einen speziellen Eingangsort, zum Beispiel kann Zugang eingeschränkt sein auf nur die Vordertür eines Gebäudes während der Nachtstunden. Eine Anti-Zurückeinschränkung kann eine von zwei Arten sein, nämlich wahres oder zeitliches Anti-Zurück. Wahres Anti-Zurück erfordert, dass jeder Zutritt abgebildet sein muss auf ein Hinausgehen bevor ein erneuter Zutritt erlaubt wird. Zeitliches Anti-Zurück erfordert, dass eine bestimmte Zeitdauer abgelaufen sein muss, bevor die selbe Karte oder der Code noch einmal für einen erneuten Zugriff verwendet werden können durch den selben Leser oder die Tastatur. Wenn das zeitliche Anti-Zurück-Merkmal eingestellt ist auf eine Auszeit von beispielsweise 60 Sekunden wird das System keinen Zugang für irgendjemanden gewähren, der versucht, neu einzutreten unter Verwendung des selben Codes oder der Karte am selben Leser bis beispielsweise 60 Sekunden abgelaufen sind vom letzten Zutritt an.
- In ähnlicher Weise kann ein "Sperre nach Falscheingabe"- Merkmal enthalten sein um nichtautorisierte Personen von einem Vermuten eines Zugangscodes abzuhalten. Das "Sperre nach Falscheingabe"-Merkmal bzw. Strikes-and-Out-Merkmal ermöglicht eine zuerst gewählte Anzahl falscher Codeeingaben vor einem temporären Sperren eines Codelesers an einer speziellen Tür für eine spezifizierte Zeitdauer. Auf das Auftreten einer Sperre nach Falscheingabe kann ein Alarm eine Fax-Meldung des Auftretens auslösen. Ein Anti-Zurück- Vergebungsmerkmal kann derart gestoppt werden, dass nach Ablauf der Vergebungsperiode ein Zutritt unter Verwendung desselben Codes oder derselben Karte wieder aufgenommen werden kann. So kann beispielsweise nach Mitternacht ein Zutritt zu demselben Gebäude stattfinden unter Wiederverwenden blockierten Codes oder blockierter Karte.
- Zur Bequemlichkeit können Häufigkeitsgrenzen oder Zeitdauergrenzen auf der Karte oder im Zugangscode angeordnet sein zum Ermöglichen der Ausgabe temporärer Karten oder Zugriffscodes, die für eine bestimmte Anzahl von Benutzungen oder für eine bestimmte Zeitdauer autorisiert sind. Benutzungsbeschränkte Codes oder Karten gewähren Zugang für die eingestellte Anzahl von Benutzungen. Demnach kann ein Code oder eine Karte beispielsweise für 60 Benutzungen innerhalb eines Monats autorisiert werden. Sobald die Kartenbenutzung die 60-Benutzungen-Grenze übersteigt, ist der Code oder die Karte nicht länger gültig und die Karte kann verworfen werden. Zeitlimits können Datumsgrenzen einschließen, innerhalb denen Karten oder Zugriffscodes zum Zugang autorisiert sind bis zu einem spezifizierten Datum, das heißt, einem Ablaufdatum. Beispielsweise kann ein Bewohner geplant haben aus dem Gebäude am 01. Dezember des laufenden Jahres auszuziehen. Das Ablaufdatum für die Karte oder den Zugangscode dieses Bewohners kann eingestellt werden auf den 01. Dezember und danach ist der Zugriff auf das Gebäude nicht autorisiert für entweder die Karte oder den Zugriffscode. Erstbenutzungszeitbegrenzte Karten oder Zugriffscodes autorisieren zum Zugang für eine eingestellte Zahl von Tagen/Stunden/Minuten nach dem ersten Benutzen. Beispielsweise kann ein Bewohner Zugang für eine unspezifizierte Woche haben, die zu laufen beginnt auf den ersten Zugang hin. Nach dem ersten Zugang kann der Bewohner die Karte/den Code zum Zutritt und zum Verlassen des Gebäudes für eine Woche verwenden bis die Zeitdauer abläuft und nicht länger gültig ist. "jetzt-beginnend-zeitbeschränkte" Karten bzw. Codes sind ähnlich den erstbenutzungszeitbeschränkten Karten bzw. Codes und stellen autorisierten Zugriff über eine Dauer von Tagen/Stunden/Minuten bereit, die unmittelbar beginnt.
- Fig. 2 zeigt ein Beispiel einer Hauptsteuereinheit 116 und Fig. 3 zeigt ein Beispiel einer Peripherieeinheit 118. Die Hauptsteuereinheit 116 beherbergt eine Hauptsystemplatine bzw. ein Hauptsystemmotherboard (nicht dargestellt) sowie eine TES-Software und Gebäude/Bewohner betreffende Daten. Ein Tastenfeld 120 ist in der Haupteinheit 116 enthalten für numerische Codeeingabe, zum Beispiel Eingabe von Zugangscodes oder Bewohnertelefonnummern zum Kontaktieren von Bewohnern. Eine Anzeige 122 ist vorgesehen zum Anzeigen von Telefonnummern, die in dem System gespeichert sind sowie zum Bereitstellen interaktiver Information und zum Betrachten irgendwelcher Diagnoseinformation, die während des Eintragens oder der normalen Wartung angezeigt werden könnte. Sowohl die Hauptsteuereinheit 116 als auch die Peripherieeinheit 118 enthalten mit Schlüssel versehene Zugangspunkte 124, 126. Das Entsperren des Gehäuses jeder Einheit stellt Zugang zu den innerhalb der jeweiligen Einheit 116, 118 enthaltenen Systemschaltungen bereit.
- Die Hauptsteuereinheit 116 schließt vier interne Relais und ist vorzugsweise imstande, vier (4) Peripherieeinheiten 118 zu unterstützen. Demnach können Relais neben Fußgängerzugangsteuerungen verwendet werden zum Generieren von Alarmen, Weiterleiten eines Alarms, Bereitstellen von Fahrstuhlzugangssteuerung, Steuern von Überwachungsfernsehkameras (CCTV bzw. close circuit television), Steuern eines Tor-Stellantriebs und zur Heizungssystemsteuerung. Sowohl die Hauptsteuereinheit 116 als auch die Peripherieeinheit 118 enthalten auch eine Schnittstelle für einen Auslassanforderungssensor und Türpositionssensor. Wenn angebracht, erfasst der Ausgangsanforderungssensor, wenn eine Anforderung für einen Auslass durch die Tür abgesetzt worden ist, zum Beispiel ist eine Taste gedrückt worden zum Anfordern von Auslass. Ein Türpositionssensor erfasst, wenn eine Tür aufgebrochen worden ist oder anderweitig offen ist und/oder offen bleibt zum Beispiel für mehr als eine Minute nach dem Deaktivieren eine Relais.
- Meldungen wie zum Beispiel Grüße, allgemeine Informationen oder Warnungen können in der Haupteinheit 118 programmiert sein zum Anzeigen an der Anzeige 122. Eine Reihe von Systemmenüs ist bereitgestellt an der Anzeige 122 zur manuellen Programmierung des bevorzugt ausgeführten TES. Diese Menüs sind navigierbar unter Verwendung einer Benutzerführung durch das Menü (menu prompt) durch Rollen durch jede Menüebene zum Identifizieren und auswählen eines aktiven Wertes, der einer gewünschten Menüoption entspricht. Die Menüs können durch Drücken einer Anzahl von Zeichen an dem Tastenfeld 120 navigiert werden, die eine momentan angezeigte Option veranlassen. Befehlseingabeaufforderungen können identifiziert werden als geeignet wie zum Beispiel die Verwendung eines designierten Zeichens, Unterstreichen, Hervorheben oder Plazieren eines Cursors unterhalb der Eingabeaufforderung. Außerdem kann abhängig von der Anzahl anzeigbarer Zeilen an der Anzeige 122 der Hauptsteuereinheit ein Aufwärtsrollen und Abwärtsrollen der Menüzeilen erforderlich sein da die Anzahl derzeitiger Menüzeilen die Anzahl von darstellbaren Zeilen übersteigen kann. Außerdem kann das bevorzugt ausgestaltete TES Meldungen in eine Fremdsprache umsetzten, zum Beispiel durch Drücken einer Zahl am Hauptsteuerungstastenfeld 120 zum Auswählen anzeigbarer Meldungen in Spanisch.
- In dem Tastenfeld 120 kann eine Managerruftaste 128 enthalten sein. Das Drücken der Managerruftaste 128 fordert das System auf, eine vorausgewählte Managertelefonnummer zu rufen. Bis zu vier unterschiedliche Managertelefonnummern können gemeinsam mit einem Rufzeitplan für jede Nummer derart zugeordnet werden, dass Rufe zu ausgewählten der Managertelefonnummern abhängig beispielsweise von der Tageszeit abgesetzt werden. Ein programmierbarer Managerrufzeitplan legt Zeiten fest, wann Besucher berechtigt sind, den Manager zu kontaktieren. Rufzeitpläne für bis zu vier Manager können programmiert werden, wobei jeder Manager bis zu vier Unter-Zeitpläne haben kann und jeder Unter- Zeitplan bis zu vier Abschnitte haben kann. Auch kann die Managerruftaste selektiv gesperrt werden, um ein Kontaktieren des Managers von der Haupteinheit durch Besucher zu verhindern während irgendwelcher Zeiträume, in denen sie gesperrt ist. So kann beispielsweise die Managerruftaste gesperrt sein zwischen Mitternacht und 5:00 Uhr morgens und das bevorzugt ausgestaltete TES würde nicht auf das Drücken der Managerruftaste ansprechen, während dieser Stunden.
- Fig. 4 zeigt ein Beispiel eines Gebäudes 130 in einer minimalen TES-Konfiguration. Das Gebäude 130 schließt eine Vordertür 132 ein und eine Hintertür 134, wobei der Zugriff durch beide direkt von einer Hauptsteuereinheit 116 gesteuert wird. In diesem Beispiel ist ein Kartenleser 136 an der Vordertür 132 vorgesehen zum Anfordern von Zugriff und ein Ferntastenfeld 138 ist am hinteren Eingang 136 angebracht für den Auslass. Auch ist in diesem Beispiel eines einfachen TES ein Kartenleser 140 am hinteren Eingang 136 enthalten. Ein Einlassrelais 142, 144 ist jeweils gesteuert durch die Hauptsteuereinheit 116 vorgesehen zum fernen Öffnen/Schließen des jeweiligen Vordereingangs 132 und Hintereingangs 134.
- Weiter schließt das Zugriffsteuersystem dieses Beispiels einen Drucker 146 ein, ein Computerterminal 148 und ein Telefon 150, die mit der Haupteinheit 116 verbunden sind. Der Drucker 146 ist zum Ausdrucken periodischer Meldungen enthalten, periodischer Systemausdrucke oder Diagnoseinformationen. Das Computerterminal 148 kann mit einem Schnittstellenprogramm wie beispielsweise SPSWin von Sentex Systems verwendet werden zum Programmieren der Steuereinheit 116 und zum Pflegen der Daten in Datenbanken. Das Telefon 150 stellt einen andern internen telefonischen Zugriffspunkt zu dem System und entsprechend zu Gebäudebewohnern, die mit dem System verbunden sind bereit. Auch greift die Hauptsteuereinheit 116 auf ein externes Telefonsystem zu, zum Beispiel für Fax-/Modemkommunikationsfunktionen.
- Das TES zeichnet alle Vorgänge einschließlich Telefonanrufen und irgendwelchen anderen Systemaktivitäten auf und kann einen Bericht in beliebiger Art und Weise senden. Beispielsweise kann der Drucker den Bericht lokal ausdrucken, die Anzeige kann den Bericht anzeigen oder das Modem kann den Bericht an ein entferntes Computerterminal senden. Aufgezeichnete Vorgänge können Aktivitäten wie zum Beispiel Besucherlistenaufrufe enthalten, Bewohnerzugangsvermerke (ob gewährt oder abgewiesen), Karten- oder Codeaktivität und irgendwelche anderen Aktivitäten, die der Systemmanager auswählen kann. Ferner können Meldungen zeitlich geplant sein für automatisches Übertragen zu einer zuvor ausgewählten Zeit an ein zuvor ausgewähltes Ziel.
- Fig. 5 zeigt ein Beispiel eines erweiterten Zugriffsteuersystems, das mehrere Zugriffspunkte im Gebäude 150 steuert. In diesem Beispiel kommuniziert eine einzelne Hauptsteuereinheit 116 mit zwei Peripherieeinheiten 118 zum Steuern fernen Zutritts. Die Haupteinheit 116 steuert beide Peripherieeinheiten 118 und steuert direkt den Zugriff auf zentrale Türen 152, 154. Jede Peripherieeinheit 118 steuert den Zugriff auf ein fernes Türenpaar 156, 158 und 160, 162. Außerdem ist jedes der fernen Tastenfelder 154k, 156k, 158k, 160k, 162k und Kartenleser 154c, 156c, 158c, 160c, 162c an jedem der Eingänge 154, 156, 158, 160 und 162 angeordnet. In diesem Beispiel ist eine Überwachungskamera (CCTV) 164 mit der Haupteinheit 116 verbunden und am Eingang 152 angeordnet zum Überwachen von Aktivitäten an diesem Eingang. Eine Taste 166 kann an der Tür 152 angeordnet sein zum Anfordern von Zugriff von dem Gebäude. Ein Überwachungsvideomonitor 158 ist innerhalb des Gebäudes angeordnet zum Überwachen von Aktivitäten am Eingang 152, beispielsweise durch einen Wächter und zum Gewähren von Zugriff zum Eingang 152. Der Wächter kann den Zugang per Telefon 170 autorisieren, durch eine dedizierte Eingabeeinrichtung (z. B. eine Taste), durch einen Computer oder durch irgendeine andere geeignete Einrichtung. Sowohl die fernen Peripherieeinheiten 118 als auch die Haupteinheit 116 steuern ein paar Relais, die mit A und B gekennzeichnet sind, von denen jedes eine jeweilige der Türen von Ferne öffnet/schließt oder sperrt/entsperrt.
- Jede der Hauptsteuereinheit 116 und irgendwelchen verbundenen Peripherieeinheiten 118 können für ein-Tür-Steuerung oder zwei-Tür-Steuerung konfiguriert werden. Bei ein-Tür-Konfiguration steuert die Einheit eine Tür zum Einlass oder Auslass und schließt drei andere Relais ein, die verfügbar sind für andere Funktionen wie zum Beispiel Nebenschließen oder Überbrücken eines Alarms, Auslösen eines Alarms oder Aktivieren einer Videoüberwachungsanlage. Für eine zwei-Tür-Konfiguration sind zwei Relais verfügbar zum Nebenschließen oder Umleiten eines Alarms.
- Wenn ein Bewohner eine Karte durchzieht oder einen Code eingibt, kann die TES-Reaktion eine oder mehrere Relaisaktionen einschließen, zum Beispiel wird die Tür einen Zyklus durchlaufen, die Videoüberwachung wird einen Zyklus durchlaufen etc. Eine Relaisaktivierungsstruktur (RAS) steuert ein Relaisansprechen auf das Eingeben von Karten oder Codes hin. Jede RAS definiert eines oder mehrere Relaisansprechvorgänge und ist einer Karteneingabe oder Codeeingabe zugeordnet. Relaisbefehle sind für programmierbare individuelle Relaissteuerungen vorgesehen und wählen Relaisansprechen auf eine Zugangsanforderung hin aus. Ein Zyklusbefehl veranlasst ein ausgewähltes Relais, anzusprechen durch Öffnen und dann Schließen nach einer Zeitdauer, zum Beispiel kurzzeitiges Freigeben einer Tür (buzzing in) um jemanden in ein verschlossenes Gebäude einzulassen. Ein Sperrenöffnungsbefehl erregt das Relais beispielsweise zum Entsperren der Tür und lässt die Tür entsperren bis zur Aufforderung, die Erregung des Relais aufzuheben, hierdurch die Tür neu sperrend. Ein Sperren- Freigabebefehl führt das Relaisverhalten zurück zu einer Grundeinstellung, zum Beispiel wenn die Tür nach dem Ansprechen auf einen Sperren-Öffnungsbefehl geöffnet worden ist führt das Ausgeben des Sperren-Freigabebefehls das entsprechende Relais zurück in den Zykluszustand. Ein anfänglicher Grundzustand kann derart ausgewählt werden, dass die Relaissteuerung auf das Einschalten des Systems hin in diesen Grundzustand versetzt wird.
- Das System kann den Türzustand überwachen zum Bestimmen, ob sie länger als eine vordefinierte maximale Zeit offen gehalten ist und andernfalls bestimmen, ob sie im offenen Zustand befestigt worden ist, das heißt ein Verstoß gegen die Gebäudesicherheitsbestimmungen aufgetreten ist. Die Bedingung einer offenen Tür kann einen Alarmanruf auslösen, weil das System unter Verwendung des Modems eine Alarmmeldung zu einem vorbestimmten Computer oder einem Faxgerät sendet. Alternativ kann die Reaktion des Systems auf eine offene Tür sein, ein Relais zu schließen, das ein Alarm nicht einschaltet oder das eine Sirene erklingen lässt zum Informieren einer Überwachungsstation bezüglich der Schutzbereichsverletzung.
- Wenn ein Alarm ausgelöst worden ist (z. B. weil eine Tür aufgebrochen worden ist), sendet das bevorzugt ausgestaltete TES automatisch eine Alarmmeldung über das Modem zu einem vorbestimmten Empfänger, zum Beispiel einem Computerterminal oder einem Faxgerät. Die Alarmmeldung enthält üblicherweise eine Alarmeinheits-ID bzw. Identifikation zum Identifizieren der offenen Tür, sodass der Meldungsempfänger den Ausgangspunkt des Alarms kennt. Die Alarmanruf-Einheits-ID ist in dem TES programmierbar sowie die Anzahl von Wiederholversuchen zum Wählen der Nummer. Auch können Alarme zugelassen oder gesperrt werden, zum Beispiel für Wartungszwecke. Im Alarmfall meldet das bevorzugt ausgestaltete TES den Alarm durch Anrufen eines zuvor festgelegten Ortes, der ein Faxgerät sein kann, ein Endgerät, das über ein Modem verbunden ist, eine Alarmfirma oder ein Funkrufgerät. Wenn der Ort den Anruf nicht entgegen nimmt oder die Nummer belegt ist, legt die Steuereinheit wiederholt auf und wählt erneut die selbe Nummer bis das System verbindet oder bis die Verbindungsversuchwiederholanzahl erreicht ist. Wenn alternativ eine Direktverbindung vorgesehen ist zu einem Computer, einem Drucker oder einem anderen Meldungsgerät, meldet das TES das Auftreten der Alarmbedingung direkt, eine Meldung abschickend oder ausdruckend, die das Auftreten anzeigt, beispielsweise an dem angebrachten Drucker.
- Fig. 6 zeigt eine obere Elektronikanordnung 180 in einer Innenansicht einer geöffneten Hauptsteuereinheit 116. Die obere Elektronikanordnung 180 enthält ein abnehmbares in der Hand haltbares Tastenfeld 182 und eine Anzeige 184, die eine Flüssigkristallanzeige (LCD) ist. Ein steckbares Speichermodul 186 ist eingefügt dargestellt am oberen Ende der oberen Elektronikanordnung 180. Das steckbare Speichermodul 186 ist vorzugsweise eine elektronisch programmierbarer Flash-nur-Lesespeicher (Flash-EPROM). Lokale Audiokommunikation kann bewirkt werden nach Art einer Gegensprechanlage oder eines Freisprechtelefons durch die Frontplatte der Hauptsteuereinheit 116 ein Mikrofon 188 und einen Lautsprecher 189 verwendend.
- Zwei Arten von Daten können in die Hauptsteuereinheit unter Verwendung des steckbaren Speichermoduls 186 gespeichert werden oder neu geladen werden. Diese zwei Arten von Daten schließen Einheitendaten ein und Betriebsdaten, die erforderlich sind für den normalen Betriebsablauf und eingegeben worden sind während der Anfangsinstallation. Einheitendaten schließen benutzergenerierte Daten für die spezielle Steuereinheit ein. Solche benutzergenerierten Daten können Codeeinträge für Bewohner einschließen. Betriebsdaten schließen irgendwelche Daten ein, die in der Hauptsteuereinheit für den Betrieb erforderlich sind. Ein Backup-Modul bzw. Sicherungsspeichermodul kann eingefügt werden zum periodischen Sicherungsspeichern/neu Speichern von Einheiten- oder Betriebsdaten von/zu dem Steuereinheitsspeicher. Das Backup-Modul kann auch verwendet werden zum Aufwerten des Steuereinheiten-Betriebssystems.
- Fig. 7 ist eine vergrößerte Ansicht des abnehmbaren, tragbaren Tastenfeldes 182, das ein alphanumerisches Tastenfeld ist. Das abnehmbare, tragbare Tastenfeld 182 schließt einen numerischen Abschnitt 190 ein und einen alphabetischen Abschnitt 192. Der numerische Abschnitt 190 enthält verschiedene Cursor-Tasten 190c, eine Rück-Taste 190b, eine Escape-Taste 190e und eine Lösch-Taste 190c1. Die Cursor-Tasten 190c erleichtern das Navigieren zwischen angezeigten Menüpunkten, z. B. auf der Anzeige 184 in Fig. 5. Die Rück-Taste 190b dient dem Löschen einer einzelnen zuvor eingegebenen Zahl oder eines Zeichens auf einmal. Die Escape-Taste 190e kann verwendet werden zum Aufheben einer fehlerhaft eingegebenen Befehlstastenfolge und/oder zum Beenden eines Befehls, das heißt zum Abbruch. Ein einzelnes Betätigen der Lösch-Taste 192c1 löscht angezeigte Einträge.
- Der alphabetische Abschnitt 192 schließt verschiedene Hot-Keys bzw. Funktionstasten 194 ein, typische alphabetische Tasten und eine Eingabe-Taste bzw. Enter-Taste 196. Die Funktionstasten 194 schließen eine Anzahl von Abkürzungstasten ein zum umgehen von Menü- Navigationsschritten und direktem Auswählen und Veranlassen einer zuvor gespeicherten Prozedur. Funktionstasten 194 können beispielsweise eine Telefonnummereingabe-Taste zum Hinzufügen einer neuen Telefonnummer zur gespeicherten Liste einschließen; eine Telefonnummerlösch-Taste kann eingeschlossen sein zum Entfernen von Einträgen aus der Liste und eine Codeeingabe-Taste und eine Codelösch-Taste können eingeschlossen sein zum Hinzufügen/Entfernen von Codes von der Liste. Kartenautorisierung kann auf ähnliche Weise organisiert werden mit einer Karteneingabe- und Kartenlösch- Taste. Eine Zeit/Datum-Taste kann enthalten sein zum Aufrufen und aktualisieren der Systemzeit. Eine Vorgangs-Taste kann enthalten sein zum Aufrufen und Betrachten aufgezeichneter Systemaktivität wie z. B. Besucher- oder Bewohnerdateianrufe, Besuchereinlässe (gewährt oder zurückgewiesen) und Karten- oder Codeaktivitäten. Während jeder dieser entsprechenden Befehle andernfalls durch eine Reihe von alphanumerischen Tasteneingaben bewirkt werden kann, stellen die Funktionstasten 190 eine viel einfachere, schnellere Abkürzung bereit.
- Fig. 8 zeigt ein Blockdiagramm der Hauptplatine bzw. des Motherboard 200 der Elektronikanordnung gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Das Motherboard 200 enthält im wesentlichen zwei Sub-Systeme, ein Steuersub-System 202 und ein Signalverarbeitungssub-System 204. Außerdem enthält jedes Sub-System 202, 204 einen Adressbus 202A, 204A und einen Datenbus 202D, 204D.
- Das Steuersub-System 202 schließt einen Mikrocontroller 206, der ein Universalmikroprozessor sein kann oder vorzugsweise ein 16-Bit-Einchip-Controller wie z. B. der XA-S3-Mikrocontroller von Philips Semiconductors. Das Steuersystem 202 enthält Speicher, vorzugsweise sowohl dynamische Speicher mit wahlfreiem Zugriff (DRAM) 208 als auch Flash-EPROM 210. Falls erforderlich, kann ein Speichercontroller 212 enthalten sein zum Steuern des Zugriffs auf und zum Wiederauffrischen des DRAM 208 oder, wenn der Mikrocontroller 206 dazu in der Lage ist, kann die Speichersteuerfunktion direkt vom Mikrocontroller 206 bereitgestellt werden. Wenn in der Hauptsteuereinheit 116 installiert mit dem Motherboard 200, ist auch das steckbare Flash-Speichermodul 186 in Fig. 7 in dem Speicher des Steuersub-Systems 202 enthalten. Eine Echtzeituhr (RTC bzw. Real Time Clock) und eine Peripherie- Schnittstelle 214 sind auch in dem Steuersub-System 202 enthalten.
- Der Mikrocontroller 206 im Steuersub-System 202 organisiert eine programmierbare Vorgangsselbstberichtsfunktion zum automatischen Senden/Melden einer Aufzeichnung aller Vorgänge, die momentan in dem Hauptsteuereinheitenspeicher gespeichert sind zu der vorausgewählten Zeit an ein ausgewähltes Ziel, z. B. ein Terminal oder einen Drucker.
- Vorgänge können Aufzeichnungen von Systemaktivitäten wie z. B. Listenaufruf, eine offene Tür, Zugangskarten- oder Codeaktivitäten etc. einschließen. Solches automatisches Melden kann durch eine Zählungsnummer einen spezifizierten Tag oder eine Zeit oder eine Kombination von Vorgangzählung und Tag/Zeit ausgelöst werden. Die Zählung veranlasst nur ein zeitplanmäßiges automatisches Melden, wenn die Zählung eine spezifizierte Zahl von Vorgängen erreicht, wie beispielsweise durch den Komplexmanager ausgewählt. Wenn die Vorgangszählung diese Zahl erreicht, wird die Vorgangsmeldung zu dem Ziel gesendet. Wenn Tag/Zeit-Meldung ausgewählt ist, werden alle Eintragsvorgänge an einem Zeitplanmäßigen Tag bzw. zur entsprechenden Zeit gesendet. Zählung und Tag/Zeit-Meldung lassen das Senden eines Meldungsreports zu, wenn die Zählung einen ausgewählten Pegel erreicht vor dem zeitplanmäßigen Tag bzw. der zeitplanmäßigen Zeit.
- Wie oben erwähnt schließen Systemvorgänge oder Aufzeichnungen von Systemaktivitäten Aufzeichnungen von Ereignissen wie z. B. einem Dateianruf, einer offenen Tür, Zugangskarten- oder Codeaktivität oder irgendetwas anderes ein, das als Systemaktivität zum Aufzeichnen oder Melden identifiziert wird. Meldungen werden beispielsweise an einen Drucker gesendet oder ein Computerterminal. Da Computerterminals keine identischen Modemübertragungsfähigkeiten haben, hat das bevorzugt ausgeführte TES eine programmierbare Baudrate, auswählbar für einen spezifischen Drucker, ein Faxgerät oder ein spezifisches Computerterminal. Optional kann ein bevorzugt ausgebildetes TES Vorgangsinformation in Echtzeit senden. Außerdem kann Echtzeitsenden programmiert werden um zu irgendeiner zukünftigen Zeit zu starten und fortgesetzt zu werden bis das System einen Beendigungsbefehl erhält zum Beenden der Echtzeitübertragung. Auch kann interaktive Meldungsübertragung ausgewählt werden um eine Antwort zu erfordern und auf eine manuelle Eingabeaufforderung zur Zeit der Übertragung hin. Wenn demnach die programmierte Übertragungszeit auftritt, wird einem Bediener die Eingabeaufforderung präsentiert, z. B. Gebäudemanager, der die Übertragung bestätigen oder ablehnen kann.
- Das Herz des Signalverarbeitungssub-Systems 204 ist ein Digitalsignalprozessor (DSP) 216, vorzugsweise ein 24-Bit-DSP 56303 von Motorola Corporation. Der Digitalsignalprozessor 216 ist mit einem Speicher wie z. B. einem statischen RAM (SRAM) 218 und einem Flash EPROM 220 verbunden. Digitalsignalprozessor 216 ist extern durch eine Kommunikationsschnittstelle 222 mit der Hauptsteuerschaltung 200 verbunden.
- Die Hauptsteuereinheit kommuniziert mit der Außenwelt über irgendeine Anzahl von verbundenen optionalen Schnittstelleneinrichtungen, die mit der Echtzeituhr (RTC) verbunden sein können und peripheren Schnittstellen 214 oder mit der Kommunikationsschnittstelle 222. Der DSP-Datenbus 204D ist selektiv verbindbar mit dem Steuerdatenbus 202D und der Adressbus 204A ist selektiv verbindbar mit dem Steueradressbus 202A.
- Speziell kommunizieren die RTC und die Peripherieschnittstelle 214 mit verbundenen fernen Einheiten, z. B. der Peripherieeinheit 118 oben. Auch kommunizieren verbundene Eingabe/Ausgabe-Einrichtungen (I/O-Einrichtungen) wie z. B. eine Anzeige, beispielsweise ein LCD-Display 184, eine RS422-Druckerschnittstelle, eine serielle RS232-Schnittstelle, Tastenfelder einschließlich eines tragbaren Tastenfeldes 182 und Kartenleser alle mit dem Mikrocontroller über die RTC- und die Peripherieschnittstelle 214 und werden von diesem gesteuert. Außerdem unterhält eine Echtzeituhr in der RTC- und Peripherieschnittstelle 214 Informationen bezüglich momentanen Datums und momentaner Zeit, die verwendet werden kann beispielsweise beim Anmelden bzw. Log- In oder bei zeitabgestimmten Operationen. Programmierbare Zeitzonen sind als Zeitdauern definiert während denen spezielle Zugriffscodes und Kartencodes enabled bzw. zugelassen sind. Wenn eine Gruppe von Bewohnern gedenkt, nur während bestimmter Stunden und/oder an bestimmten Wochentagen Zugang zu dem Komplex zu haben, kann demnach eine Zeitzone identifiziert werden für diese spezifischen Perioden und diese Zeitzone kann dieser Gruppe von Bewohnern zugeordnet werden. Jede Zeitzone kann vier unterschiedliche Zeitpläne/Segmente haben mit maximal fünfzehn unterschiedlichen Zeitzonen. Außerdem können Feiertage (Urlaub, Betriebsschließung) identifiziert werden und von speziellen Zeitzonen ausgeschlossen werden bzw. in ihnen enthalten sein.
- Außerdem kann ein zeitabgestimmtes Steuersystem enthalten sein zum Einstellen von Relaissteuerungen zum automatischen Öffnen/Schließen oder Zulassen/Sperren bzw. enable/disable gewisser verbundener Funktionen oder Merkmale zu vorausgewählten Zeitdauern. Demnach kann beispielsweise das System automatisch die vordere Pforte täglich entsperren und öffnen und später die Pforte neu sperren oder schließen zu Zeiten, die innerhalb des Systems spezifiziert sind. Dieses Beispiel fortsetzend kann demnach die vordere Pforte automatisch um 7:00 Uhr vormittags öffnen und um 7:00 Uhr nachmittags schließen. Außerdem können typische Feiertage identifiziert werden wie, dass das Tor nicht automatisch öffnet, selbst wenn ein Feiertag auf einen Wochentag fällt. Ein freier Auslass kann derart durch irgendeine überwachte Tür bereitgestellt werden, dass das Öffnen der Tür zum Verlassen keine Tür-erzwungene Öffnungsbedingung während des Verlassens veranlasst. Ein Postamt- und Feuerwehrzugangsmerkmal, auf das Bezug genommen wird als Postsperre, stellt Zugang unter Verwendung eines speziellen Schlosses und Schlüssels bereit. Die örtliche Feuerwehr kann einen Generalschlüssel haben, der es ermöglicht, durch die Postsperre zuzugreifen. Zugang zu dem Komplex unter Verwendung eines von diesen erfolgt durch das Zugangssteuersystem und wird als normaler Zugang behandelt.
- Die Kommunikationsschnittstelle 222 stellt sowohl Audio- als auch Telefonkommunikations-Schnittstellenfunktionen bereit. Audiokommunikation kann Schall von dem Mikrofon und Lautsprecher der Hauptsteuereinheit einschließen. Sowohl Mikrofon als auch Lautsprecherlautstärke können programmierbar gesteuert werden. Telefonkommunikationen können eine Modem-/Faxmodem-Funktion einschließen und das Bereitstellen einer Telefonhandapparateschnittstelle sowohl für Tonwahl als auch für Drehwähltelefone einschließen.
- Das Modem ermöglicht sowohl ankommende als auch abgehende Kommunikationen. Das Modem kann eingestellt sein zum Beantworten eines kommenden Rufs nach einer ausgewählten Anzahl von Weckrufzyklen. Für Besucher-zu-Bewohner-Rufe kann eine vorausgewählte Länge eingestellt sein zum verhindern eines unbeabsichtigten Belegens der Leitung durch endloses Verbundenhalten eines Rufs, eines Blockierens anderer Rufe zu dem Bewohner sowie zur Steuereinheit. Wählen kann ausgewählt werden entweder für Tonwahl oder Impulswahl abhängig von den Fähigkeiten der örtlichen Telefongesellschaft. Wenn die Identifikationsnummer des Rufenden bzw. die Caller-ID verfügbar ist können ankommende Telefonnummern für jeden Ruf gemeinsam mit irgendwelchen entsprechenden System/Bewohnerantworten oder Aktionen aufgezeichnet werden.
- Wenn ein Sprachaufzeichnungs- bzw. Voicemail-System an das TES angeschlossen ist, kann eine Voicemail von der Hauptsteuereinheit konfiguriert werden. Auch kann Voicemail programmiert werden zum Annehmen von Rufen und zum Aussortieren von Besuchern für Bewohner. Um dieses Voicemail- Steuermerkmal der bevorzugten Ausführungsform des Systems zu verwenden, setzt ein Besucher einen Ruf bei einem Bewohner ab und das Voicemail-System beantwortet den Ruf. Dann kann der Besucher die Voicemail umgehen und den Bewohner durch Nachwählen einer Nebenstellennummer (einer Nummer mit bis zu 6 Ziffern) an dem Vorderseiten-Tastenfeld kontaktieren. Wenn die Caller-ID durch den örtlichen Telefondienst verfügbar ist, kann das System die Nummer des Rufenden für den Bewohner aufspüren um später zurückzurufen. Ein PBX-Zulassen/Sperren- und ein Wahlmerkmal stellt die Fähigkeit der Rufkonfiguration bereit zum Wählen einer Nummer für Zugang nach außen, z. B. 9. Ein Hinauswähleinheiten-ID-Merkmal ermöglicht das Zuteilen einer 6-stelligen Identifikationsnummer derart, dass eine Person die die Einheit anwählt eine Einheiten-ID aufspüren kann zum Bestimmen, ob der Rufende die korrekte Einheit kontaktiert hat.
- Das bevorzugt ausgestaltete Zugangssteuersystem schließt die Fähigkeit ein, hörbare Signale bereitzustellen, z. B. als "Beep" bezeichnete akustische Piepstöne als Reaktion auf verschiedene Eingaben. So kann beispielsweise ein "Zugang gewährt"-Beep vorgesehen sein durch den Lautsprecher der Hauptsteuereinheit beim Gewähren von Zugang an Bewohner/Besucher. Auch können Sprechzeit-Beeps an dem Telefon anzeigen, wenn die Besucher-zu-Bewohnerkommunikation das Ende der festgelegten Sprechdauer erreicht. Diese hörbaren Alarme können gesperrt bzw. disabled werden oder zugelassen bzw. enabled wie gewünscht.
- Auch kann das Zugangssteuersystem gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung Informationsaustausche erleichtern und andere Kommunikationen zwischen sich selbst und anderen Systemen wie z. B. einem Universalrechner, auf dem ein Personal- oder ein Buchhaltungssystem läuft. Solche nahtlose Kommunikation wird detailliert beschrieben in "Access Control Systems In Seamless Communication With Personnel Management Systems and The Like" für "Dow et al., U.S. Patentanmeldung Nr. 09/0984,344 vom 29.10.2001 (DE Patentanmeldung Nr. 102 50 135.1), die der Anmelderin der vorliegenden Patentanmeldung zugeordnet ist und zeitgleich damit angemeldet worden ist.
- Fig. 9 zeigt ein Gebäude 230 mit durch ein bevorzugt ausgestaltetes Zugangssteuersystem gesteuertem Zugang, das in Kommunikation steht mit einem fern angeordneten Faxgerät 232. Der Zugang zum Vordereingang 234 wird von einer Hauptsteuereinheit 236 gesteuert, die in der Nähe des Eingangs 234 montiert ist. Der Zugang zum Garageneingang 238 findet durch einen Kartenzugangsleser 240 statt. Demnach können das Zugangssteuersystem und insbesondere die Hauptsteuereinheit 236 derart programmiert sein, wie nachstehend beschrieben, dass nachdem beispielsweise 250 Zugriffe auf die Garageneinfahrt 238 aufgetreten sind, das Protokoll zu dem entfernten Faxgerät 232 gesendet wird. Auf den Empfang des Faxes an dem Faxgerät 232 kann das Fax durchgesehen werden und, wenn irgendetwas bemerkenswertes in diesem Fax enthalten ist, kann dieses zur geeigneten Behörde weitergeleitet werden. Andernfalls kann das Fax aufbewahrt werden oder archivierte für spätere Entsorgung oder mögliche nachfolgende Verwendung.
- Fig. 10A zeigt ein Beispiel eines Wortes (ALARM) 240, das definiert ist zum Faxen und Buchstaben 242, 244, 246 und 248, die in dem Wort 240 enthalten sind. Die Fig. 10B ist eine erweiterte Ansicht des Buchstabens A 242 in Fig. 10A. In diesem Beispiel ist jeder Buchstabe ein Array von schwarzen und weißen Punkten (Dots). Die Auswahl eines 8-mal-8-Arrays für jedes Schriftzeichen ist nur beispielhaft und nicht als eine Einschränkung gedacht. Signifikant verbesserte Zeichenlesbarkeit kann erreicht werden unter Verwendung von 9-mal-16-Zeichen-Arrays mit entsprechender Erhöhung der Übertragungsrate oder Zeit. Wie oben erwähnt, enthält jede Faxseite 1143 Abtastzeilen und jede Zeile enthält 1728 Punkte. Buchstaben werden durch Abwechseln zwischen weißen und schwarzen Punkten gefaxt.
- Für dieses 8 × 8-Zeichen-Beispiel wird jedes Zeichen durch einen korrespondierenden ASCII-Code repräsentiert. Wie aus Fig. 10A-B zu erkennen ist, kann jedes Zeichen als eine 8-Byte-Bitmap beschrieben werden mit einem weißen Punkt oder Pixel, das durch eine Null ("0") repräsentiert wird und einen schwarzen Punkt oder Pixel, der durch eine Eins ("1") repräsentiert wird. Demnach kann die A in Fig. 10B repräsentiert werden durch die folgende Binärfolge mit dem entsprechenden Hexadezimalen in Klammern.
0000 0000 (0 × 00)
0001 1000 (0 × 18)
0010 0100 (0 × 24)
0010 0100 (0 × 24)
0011 1100 (0 × 3C)
0010 0100 (0 × 24)
0010 0100 (0 × 24)
0000 0000 (0 × 00).
Dies kann gespeichert werden in einem Zeichenspeicher als:
Byte-Zeichen_A[8 bytes] = 0 × 00, 0 × 18, 0 × 24, 0 × 3C, 0 × 24, 0 × 24, 0 × 00. - Jedes dieser Bytes repräsentiert eine Abtastzeile durch die Zeichen, auf die zugegriffen werden kann unter Verwendung einer Abtastzeilenvariablen. Demnach können Textlinien konvertiert werden in Abtastzeilen unter Verwendung von beispielsweise 5 Variablen wie in Tabelle 1 unten. Tabelle 1
- Fig. 11 zeigt ein Flussdiagramm 250 zum Zeigen, wie Zeilen vorbereitet werden können für Faxmeldungen, wie beschrieben für ALARM in Fig. 10A-B. Zuerst werden im Schritt 252 die Zeichenadressen initialisiert, um auf das erste Pixel des ersten Zeichens der ersten Abtastzeile auf der ersten Seite zu zeigen. Auch wird die Pixelzählung auf Null gesetzt und, da üblicherweise die oberste Zeile jedes ASCII-Zeichens leer ist, ist das erste Pixel ein weißes Pixel. Als nächstes wird im Schritt 252 die momentane Zeile in dem momentanen Zeichen geprüft bezüglich eines Punktfarbenänderungsortes, d. h. von Weiß nach Schwarz. Für die erste Zeile wird es in Schritt 254 keine Punktfarbenänderung geben. Nachdem die erste Zeile übertragen worden ist und die folgende Zeile angetroffen worden ist, tritt eine Punktfarbenänderung auf, wenn weiße Punkte zu Schwarz geändert werden und vice versa, da jeder Punkt und da jedes Pixel für ein Zeichen übertragen wird. Im Schritt 256 werden alle Punkte der momentanen Farbe bis zu dem identifizierten Punktänderungsort übertragen. Im Schritt 258, nachdem alle Punkte derselben Farbe übertragen worden sind, wird eine Prüfung durchgeführt zum Bestimmen, ob der letzte übertragene Punkte am Ende eines Zeichens ist und, wenn nicht, wird bei Schritt 260 fortsetzend der Punktänderungsort zum momentanen Punktort gemacht. Im Schritt 262 wird die Punktfarbe umgeschaltet. Dann wird zurückkehrend zu Schritt 254 eine Prüfung ausgeführt zum Bestimmen des nächsten Punktfarbenänderungsortes. Wieder werden im Schritt 256 alle Punkte (bis zu dem Punktänderungsort) derselben Farbe gesendet. Im Schritt 258 wird der Ort des zuletzt gesendeten Punktes geprüft, um zu bestimmen, ob es das Ende des Zeichens ist. Wenn bestimmt worden ist, dass der letzte übertragene Punkte am Ende des momentanen Zeichens ist, wird im Schritt 264 der momentane Punktort geprüft zum Bestimmen, ob er am Ende einer Zeile ist. Wenn nicht, wird im Schritt 266 das nächste Zeichen ausgewählt und zu Schritt 260 zurückkehrend wird der erste Punkt für das nächste Zeichen in der Zeile ausgewählt. Andernfalls, wenn im Schritt 264 das Ende der Zeile angetroffen worden ist, dann wird im Schritt 268 eine Prüfung durchgeführt zum Bestimmen, ob das Ende der Seite angetroffen worden ist. Wenn das Ende der Seite noch nicht angetroffen worden ist, dann wird im Schritt 270 die nächste Zeile ausgewählt und zurückkehrend zu Schritt 266 wird das erste Zeichen der nächsten Zeile ausgewählt. Wenn in Schritt 26 das Ende der momentanen Seite angetroffen worden ist, dann wird im Schritt 272 eine Prüfung durchgeführt zum Bestimmen, ob das Ende der Meldung angetroffen worden ist. Wenn nicht, dann wird im Schritt 274 die Variable neu initialisiert für die nächste Seite und zurückkehrend zu Schritt 270 wird der Beginn der ersten Zeile ausgewählt und in 266 wird das erste Zeichen ausgewählt. Andernfalls endet die Übertragung in 276.
- Vorteilhafterweise faxt das oben beschriebene Zugangssteuersystem Alarminformation unter Verwendung von Standardkommunikationen (Faxkommunikationen) über möglicherweise große Distanzen. Es werden keine Systemressourcen verbraucht beim Vorbereiten der Daten zum Faxen. Faxe werden vielmehr wie eine druck- oder eine modembasierte Kommunikation behandelt. Protokolleinträge, Alarminformation oder andere Daten werden zum Faxen fliegend formatiert und gesendet wie formatiert.
- Nachdem bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung beschrieben worden sind, werden sich für Fachleute verschiedene Modifikationen und Änderungen ergeben ohne vom Geist und Schutzbereich der Erfindung abzuweichen. Es ist gedacht, dass solche Variationen und Modifikationen alle in den Schutzbereich der beiliegenden Patentansprüche fallen. Beispiele und Zeichnungen sind demgemäß eher darlegend als einschränkend zu verstehen.
Claims (23)
1. Zugangssteuersystem, das Systeminformation automatisch
zu einem Fernwartungsort sendet, wobei das
Zugangssteuersystem umfasst:
eine Hauptsteuereinheit, die in Telefonkommunikation mit Einheiten innerhalb eines Gebäudes steht, wobei die Hauptsteuereinheit an einem Eingang zu dem Gebäude montierbar ist;
ein Faxmodem, das von der Hauptsteuereinheit gesteuert wird;
mindestens eine Zugangscode empfangende Codeeingabeeinheit, wobei jede Zugangscodeeingabeeinheit die empfangenen Zugangscodes der Hauptsteuereinheit bereitstellt; und
mindestens eine gesteuerte Tür, wobei der Zugang durch jede solche gesteuerte Tür durch die Hauptsteuereinheit bereitgestellt wird ansprechend auf einen korrekten an einer Codeeingabeeinheit eingegebenen Zugangscode und wobei die Hauptsteuereinheit Systemaktivität protokolliert;
wobei die Hauptsteuereinheit selektiv Systemprotokollmeldungen über das Faxmodem an ein entfernt angeordnetes Faxgerät faxt.
eine Hauptsteuereinheit, die in Telefonkommunikation mit Einheiten innerhalb eines Gebäudes steht, wobei die Hauptsteuereinheit an einem Eingang zu dem Gebäude montierbar ist;
ein Faxmodem, das von der Hauptsteuereinheit gesteuert wird;
mindestens eine Zugangscode empfangende Codeeingabeeinheit, wobei jede Zugangscodeeingabeeinheit die empfangenen Zugangscodes der Hauptsteuereinheit bereitstellt; und
mindestens eine gesteuerte Tür, wobei der Zugang durch jede solche gesteuerte Tür durch die Hauptsteuereinheit bereitgestellt wird ansprechend auf einen korrekten an einer Codeeingabeeinheit eingegebenen Zugangscode und wobei die Hauptsteuereinheit Systemaktivität protokolliert;
wobei die Hauptsteuereinheit selektiv Systemprotokollmeldungen über das Faxmodem an ein entfernt angeordnetes Faxgerät faxt.
2. Zugangssteuersystem, das Systeminformation automatisch
zu einem Fernwartungsort sendet nach Anspruch 1, wobei
eine der mindestens einen Codeeingabeeinheiten ein an
der Hauptsteuereinheit angeordnetes Tastenfeld ist.
3. Zugangssteuersystem, das Systeminformation automatisch
zu einem Fernwartungsort sendet nach Anspruch 2, wobei
mindestens eine gesteuerte Tür zwei oder mehr gesteuerte
Türen sind, wobei die Hauptsteuereinheit den Zugang
durch die gesteuerten Türen an Eingängen zu dem Gebäude
steuert und protokolliert, und wobei mindestens einer
der Eingänge eine ferne Codeeingabeeinheit umfasst.
4. Zugangssteuersystem, das Systeminformation automatisch
zu einem Fernwartungsort sendet nach Anspruch 3, wobei
die ferne Codeeingabeeinheit ein Tastenfeld ist und die
Hauptsteuereinheit Tastenfeldeingaben protokolliert.
5. Zugangssteuersystem, das Systeminformation automatisch
zu einem Fernwartungsort sendet nach Anspruch 3, wobei
die Hauptcodeeingabeeinheit ein Kartenleser ist und die
Hauptsteuereinheit Kartenlesereinträge protokolliert.
6. Zugangssteuereinheit, die Systeminformation automatisch
zu einem Fernwartungsort sendet nach Anspruch 3,
außerdem eine periphere Steuereinheit umfassend in
Kommunikation mit der Hauptsteuereinheit, wobei die
periphere Steuereinheit mindestens eine ferngesteuerte
Tür umfasst an einem Eingang, der entfernt angeordnet
ist von der Hauptsteuereinheit, wobei die
Hauptsteuereinheit Peripheriesteuereinheitenaktivität
protokolliert.
7. Zugangssteuereinheit, die Systeminformation automatisch
zu einem Fernwartungsort sendet nach Anspruch 6,
außerdem eine ferne Codeeingabeeinheit umfassend an der
ferngesteuerten Tür, wobei die Ferncodeeingabeeinheit
mit der Hauptsteuereinheit über die Peripherieeinheit
kommuniziert.
8. Zugangssteuersystem, das Systeminformation automatisch
zu einem Fernwartungsort sendet nach Anspruch 7, wobei
die ferne Codeeingabeeinheit außerhalb des Gebäudes
angeordnet ist, und die Einlassanfragen durch Eingeben
eines Zugangscode an der fernen Codeeingabeeinheit
eingegeben werden.
9. Zugangssteuereinheit, die Systeminformation automatisch
zu einem Fernwartungsort sendet nach Anspruch 8, wobei
die ferne Codeeingabeeinheit ein Kartenleser ist.
10. Zugangssteuersystem, das Systeminformation automatisch
zu einem Fernwartungsort sendet nach Anspruch 8, wobei
die ferne Codeeingabeeinheit ein Tastenfeld ist.
11. Zugangssteuereinheit, die Systeminformation automatisch
zu einem Fernwartungsort sendet nach Anspruch 8,
außerdem eine zweite Ferncodeeingabeeinheit umfassend,
die innerhalb des Gebäudes angeordnet ist, wobei
Zugangscodeeingaben in die zweite ferne
Codeeingabeeinheit Auslass aus dem Gebäude anfordern,
wobei die Hauptsteuereinheit Zugangscodes
authentifiziert, die periphere Einheit die
ferngesteuerte Tür ansprechend auf authentifizierte
Zugangscodes steuert, die in irgendeiner der
Ferncodeeingabeeinheit eingegeben worden ist, und wobei
jeder Einlass und Auslass bei der ferngesteuerten Tür
protokolliert wird.
12. Zugangssteuersystem, das Systeminformation automatisch
zu einem Fernwartungsort sendet nach Anspruch 2,
außerdem einen Monitor umfassend, der mit der
Hauptsteuereinheit verbunden ist, wobei die
Hauptsteuereinheit Systeminformation auf dem Monitor
anzeigt.
13. Zugangssteuereinheit, die Systeminformation automatisch
zu einem Fernwartungsort sendet nach Anspruch 2,
außerdem eine Überwachungskamera umfassend, wobei die
Überwachungskamera ferngesteuert wird durch das
Zugangssteuersystem, und wobei jede Aktivierung der
Überwachungskamera protokolliert wird.
14. Zugangssteuersystem, das Systeminformation automatisch
zu einem Fernwartungsort sendet nach Anspruch 2, wobei
die Hauptsteuerung außerdem eine Anzeige umfasst und
wobei die Anzeige selektiv ein Menü verfügbarer Optionen
anzeigt, wobei eine Auswahl ausgewählter der Optionen
aufgezeichnet wird.
15. Zugangssteuersystem, das Systeminformation automatisch
zu einem Fernwartungsort sendet nach Anspruch 14, wobei
die Hauptsteuereinheit außerdem umfasst:
ein Mikrofon zum Aufnehmen einer Sprachkommunikation von Personen, die Gebäudezugang anfordern; und
einen Lautsprecher zum Bereitstellen von Audioantworten für die Gebäudezugang anfordernden Personen.
ein Mikrofon zum Aufnehmen einer Sprachkommunikation von Personen, die Gebäudezugang anfordern; und
einen Lautsprecher zum Bereitstellen von Audioantworten für die Gebäudezugang anfordernden Personen.
16. Zugangssteuersystem, das Systeminformation automatisch
zu einem Fernwartungsort sendet nach Anspruch 14, wobei
die Hauptsteuereinheit außerdem umfasst:
ein Speichermodul;
eine Elektronikanordnung, eingerichtet zum Aufnehmen des Speichermoduls, wobei das Speichermodul in die Elektronikanordnung einsteckbar ist und die Anzeige an der Elektronikanordnung angebracht ist; und
ein alphanumerisches Tastenfeld, wobei das Zugangssteuersystem direkt von dem alphanumerischen Tastenfeld programmiert wird, Zugangssteuercodes in die Hauptsteuereinheit unter Verwendung des alphanumerischen Tastenfeldes programmiert werden, und Programmeinträge wahlweise nahtlos zu dem Universalrechner kommuniziert werden.
ein Speichermodul;
eine Elektronikanordnung, eingerichtet zum Aufnehmen des Speichermoduls, wobei das Speichermodul in die Elektronikanordnung einsteckbar ist und die Anzeige an der Elektronikanordnung angebracht ist; und
ein alphanumerisches Tastenfeld, wobei das Zugangssteuersystem direkt von dem alphanumerischen Tastenfeld programmiert wird, Zugangssteuercodes in die Hauptsteuereinheit unter Verwendung des alphanumerischen Tastenfeldes programmiert werden, und Programmeinträge wahlweise nahtlos zu dem Universalrechner kommuniziert werden.
17. Zugangssteuersystem, das Systeminformation automatisch
zu einem Fernwartungsort sendet nach Anspruch 16, wobei
die Elektronikanordnungseinheit umfasst:
ein Steuersub-System, das verbundene Peripherieeinheiten und gesteuerten Türen steuert, Zugangscodes empfängt und authentifiziert und nichtautorisierte Zugänge überwacht und die Systemaktivität protokolliert; und
ein Kommunikationssub-System zum telefonischen Weiterleiten von Sprachkommunikationen zwischen den Einheiten innerhalb des Gebäudes und Personen, die um Gebäudezugang ersuchen, wobei das Kommunikationssub- System das Faxmodem einschließt und das Senden und Empfangen von Faxen durch das Faxmodem.
ein Steuersub-System, das verbundene Peripherieeinheiten und gesteuerten Türen steuert, Zugangscodes empfängt und authentifiziert und nichtautorisierte Zugänge überwacht und die Systemaktivität protokolliert; und
ein Kommunikationssub-System zum telefonischen Weiterleiten von Sprachkommunikationen zwischen den Einheiten innerhalb des Gebäudes und Personen, die um Gebäudezugang ersuchen, wobei das Kommunikationssub- System das Faxmodem einschließt und das Senden und Empfangen von Faxen durch das Faxmodem.
18. Zugangssteuersystem, das Systeminformation automatisch
zu einem Fernwartungsort sendet nach Anspruch 17, wobei
das Steuersystem umfasst:
einen Mikrocontroller zum Steuern von Gebäudezugang, Zugangsautorisierungsänderungen zu dem Universalrechner kommunizierend und Zugangscodedaten ansprechend auf Kommunikationen von dem Universalrechner ändernd;
einen Speicher zum Speichern von momentanen Zugangscodes, systembezogenen Programmcodes, Daten und Systemprotokollen;
eine tragbare Schnittstelle und eine Echtzeituhr, die mit dem Universalrechner kommunizieren; und
wobei das Speichermodul, die Programminitialisierungsdaten und Betriebscodes in dem Speichermodul aufgenommen sind.
einen Mikrocontroller zum Steuern von Gebäudezugang, Zugangsautorisierungsänderungen zu dem Universalrechner kommunizierend und Zugangscodedaten ansprechend auf Kommunikationen von dem Universalrechner ändernd;
einen Speicher zum Speichern von momentanen Zugangscodes, systembezogenen Programmcodes, Daten und Systemprotokollen;
eine tragbare Schnittstelle und eine Echtzeituhr, die mit dem Universalrechner kommunizieren; und
wobei das Speichermodul, die Programminitialisierungsdaten und Betriebscodes in dem Speichermodul aufgenommen sind.
19. Zugangssteuersystem, das Systeminformation automatisch
zu einem Fernwartungsort sendet nach Anspruch 18, wobei
der Speicher ein Flash-EPROM umfasst und dynamische
Speicher wahlfreien Zugriffs.
20. Zugangssteuersystem, das Systeminformation automatisch
zu einem Fernwartungsort sendet nach Anspruch 17, wobei
das Kommunikationssub-System umfasst:
einen Digitalsignalprozessor, wobei der Digitalsignalprozessor als ein Faxmodem programmierbar ist und das Faxmodem den Digitalsignalprozessor umfasst;
einen Speicher zum Speichern von Code für den Digitalsignalprozessor; und
eine Kommunikationsschnittstelle zum Bereitstellen einer Sprachschnittstelle mit dem Mikrofon und der Audioschnittstelle mit dem Lautsprecher bei der Hauptsteuereinheit und Bereitstellen einer Telefonschnittstelle zu einem verbundenen Telefonsystem ansprechend auf den Digitalsignalprozessor.
einen Digitalsignalprozessor, wobei der Digitalsignalprozessor als ein Faxmodem programmierbar ist und das Faxmodem den Digitalsignalprozessor umfasst;
einen Speicher zum Speichern von Code für den Digitalsignalprozessor; und
eine Kommunikationsschnittstelle zum Bereitstellen einer Sprachschnittstelle mit dem Mikrofon und der Audioschnittstelle mit dem Lautsprecher bei der Hauptsteuereinheit und Bereitstellen einer Telefonschnittstelle zu einem verbundenen Telefonsystem ansprechend auf den Digitalsignalprozessor.
21. Zugangssteuersystem, das Systeminformation automatisch
zu einem Fernwartungsort sendet nach Anspruch 20, wobei
eine ausgewählte Bedingung in dem Steuersub-System das
Kommunikationssub-System veranlasst, eine Meldung an
einen fernen Ort zu faxen.
22. Zugangssteuersystem, das Systeminformation automatisch
zu einem Fernwartungsort sendet, wobei das
Zugangssteuersystem umfasst:
eine Hauptsteuereinheit, die in Telefonkommunikation mit Einheiten innerhalb eines Gebäudes steht, wobei die Hauptsteuereinheit an einem Eingang zu dem Gebäude montierbar ist;
ein Faxmodem, das von der Hauptsteuereinheit gesteuert wird;
mindestens eine Zugangscode empfangende Codeeingabeeinheit, wobei jede Zugangscodeeingabeeinheit die empfangenen Zugangscodes der Hauptsteuereinheit bereitstellt; und
mindestens eine Gebäudefunktion, die von der Hauptsteuereinheit ansprechend auf eine korrekte Zugangscodeeingabe an einer der Codeeingabeeinheiten bereitgestellt wird, wobei die Hauptsteuereinheit Systemaktivität in einer Protokollmeldung protokolliert; und
wobei die Hauptsteuereinheit eine Einrichtung umfasst zum selektiven Faxen von Protokollmeldungen über das Faxmodem an ein entfernt angeordnetes Faxgerät.
eine Hauptsteuereinheit, die in Telefonkommunikation mit Einheiten innerhalb eines Gebäudes steht, wobei die Hauptsteuereinheit an einem Eingang zu dem Gebäude montierbar ist;
ein Faxmodem, das von der Hauptsteuereinheit gesteuert wird;
mindestens eine Zugangscode empfangende Codeeingabeeinheit, wobei jede Zugangscodeeingabeeinheit die empfangenen Zugangscodes der Hauptsteuereinheit bereitstellt; und
mindestens eine Gebäudefunktion, die von der Hauptsteuereinheit ansprechend auf eine korrekte Zugangscodeeingabe an einer der Codeeingabeeinheiten bereitgestellt wird, wobei die Hauptsteuereinheit Systemaktivität in einer Protokollmeldung protokolliert; und
wobei die Hauptsteuereinheit eine Einrichtung umfasst zum selektiven Faxen von Protokollmeldungen über das Faxmodem an ein entfernt angeordnetes Faxgerät.
23. Zugangssteuersystem, das automatisch Systeminformation
bezüglich eines Gebäudes zu einem Fernwartungsort
sendet, wobei das Zugangssteuersystem umfasst:
eine Hauptsteuereinheit, die telefonisch in Kommunikation steht mit Einheiten innerhalb eines Gebäudes, wobei die Hauptsteuereinheit an einem Eingang zu dem Gebäude montierbar ist;
ein Faxmodem, das von der Hauptsteuereinheit gesteuert wird;
eine Anordnung zum Sammeln von Zustandsinformation bezüglich des Gebäudes, verbunden mit der Hauptsteuereinheit zum Protokollieren von Systemaktivität in eine Zustandsprotokollmeldung; und
wobei die Hauptsteuereinheit selektiv Zustandsprotokollmeldungen über das Faxmodem zu einem entfernt angeordneten Faxgerät faxt.
eine Hauptsteuereinheit, die telefonisch in Kommunikation steht mit Einheiten innerhalb eines Gebäudes, wobei die Hauptsteuereinheit an einem Eingang zu dem Gebäude montierbar ist;
ein Faxmodem, das von der Hauptsteuereinheit gesteuert wird;
eine Anordnung zum Sammeln von Zustandsinformation bezüglich des Gebäudes, verbunden mit der Hauptsteuereinheit zum Protokollieren von Systemaktivität in eine Zustandsprotokollmeldung; und
wobei die Hauptsteuereinheit selektiv Zustandsprotokollmeldungen über das Faxmodem zu einem entfernt angeordneten Faxgerät faxt.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| US09/984,342 US6748061B2 (en) | 2001-10-29 | 2001-10-29 | Access control system having a programmable automatic notification feature |
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|---|---|
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