-
Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Verbesserung einer Maschinenkraftstoffeinspritzvorrichtung.
-
In
einem Motorrad ist eine Maschinenkraftstoffeinspritzvorrichtung
bekannt (z.B.
JP-A-2000 097132 (Seite
3 bis 4,
1 bis
3)).
-
Die
JP-A-2000 097132 offenbart
eine Mehrzylinder-Maschine mit einer Maschinenkraftstoffeinspritzvorrichtung
nach Maßgabe
des Oberbegriffs von Anspruch 1, bei welcher jeder Luftansaugkanal ein
Drosselventil und ein erstes Kraftstoffeinspritzventil stromaufwärts des
Drosselventils und ein zweites Kraftstoffeinspritzventil trägt, welches
stromabwärts
des Drosselventils vorgesehen ist. Die in dieser Druckschrift gezeigte
Maschinenkraftstoffeinspritzvorrichtung offenbart, den ersten Kraftstoffeinspritzventilen
und den zweiten Kraftstoffeinspritzventilen parallel Kraftstoff
zuzuführen,
nämlich
durch eine gemeinsame Kraftstoffzufuhrleitung, welche sich in eine erste
Kraftstoffzufuhrleitung teilt, die den ersten Kraftstoffeinspritzventilen
Kraftstoff zuführt,
und in eine zweite Kraftstoffzufuhrleitung teilt, die den zweiten Kraftstoffeinspritzventilen
Kraftstoff zuführt
(siehe
1 und
3 der
JP-A-2000 097132 ).
-
Die
aus dieser Druckschrift bekannte Maschinenkraftstoffeinspritzvorrichtung
zeigt ein Kraftstoffrückführrohr,
welches von der Kraftstoffzufuhrleitung der ersten Kraftstoffeinspritzventile
in die Kraftstoffzufuhrleitung der zweiten Kraftstoffeinspritzventile
führt (siehe
insbesondere 3 dieser Druckschrift). Genauer
gesagt mündet
diese Kraftstoffrückführleitung
in die Kraftstoffzufuhrleitung der zweiten Kraftstoffeinspritzventile
zwischen dem dritten und dem vierten Zylinder.
-
Die
aus der
JP-A-2000
097132 bekannte Kraftstoffeinspritzvorrichtung weist weiterhin
ein zweites Kraftstoffrückführrohr auf,
welches von dem Ende der Kraftstoffzufuhrleitung für die zweiten
Kraftstoffeinspritzventile Kraftstoff zu dem Tank zurückführt.
-
In
der Maschinenkraftstoffeinspritzvorrichtung im Stand der Technik
ist jedoch ein Kraftstoffzufuhrrohr von der Kraftstoffpumpe jeweils
zu dem ersten Kraftstoffeinspritzventil und dem zweiten Kraftstoffeinspritzventil
abgezweigt und mit diesem verbunden, und der übrige Kraftstoff wird über ein
Rückführrohr von
den ersten und den zweiten Kraftstoffeinspritzventilen zu einem
Kraftstofftank zurückgeführt. Deshalb
sind eine Anzahl von Rohren beim Kraftstoff-Rohrleitungssystem sowie Kopplungsteile erforderlich,
und die Richtung der Anordnung ist begrenzt. Deshalb sind Rohrverlegungsarbeit,
Wartung und Inspektion aufwändig.
-
Die
JP-A-2001 115919 offenbart
eine Mehrzylinder-Maschine mit einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung
mit einer Mehrzahl von Einspritzvorrichtungen, welche durch jeweilige
Kraftstoffzufuhrleitungen in Reihe verbunden sind. Zwischen der
letzten der Einspritzvorrichtungen und einer Kraftstoffrückführleitung
ist ein Druckregulator angeordnet.
-
Die
JP-A-3286164 zeigt
eine Kraftstoffeinspritzvorrichtung, welche ebenso keine Kraftstoffrückführleitung
aufweist, welche jedoch nicht gestattet, Kraftstoff so genau wie
möglich
für jeden
Zylinder zu dosieren.
-
Die
aus der
JP-A-3286164 bekannte
Maschine weist lediglich ein Kraftstoffeinspritzventil auf, welches
in einem Luftansaugkrümmer
bei einem Abschnitt stromaufwärts
des Luftansaug-Abzweigungspunkts vorgesehen ist.
-
Demgemäß ist es
eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Technologie bereitzustellen, welche
die Anzahl von Rohren beim Kraftstoff-Rohrleitungssystem und von
Kopplungsteilen verringern kann, und um die Rohrverlegungsarbeit,
Wartung und Inspektion zu vereinfachen. Gleichzeitig sollte die
Fähig keit,
Kraftstoff für
jeden Zylinder genau zu dosieren, aufrechterhalten werden.
-
Um
die oben beschriebene Aufgabe zu erfüllen, ist eine Mehrzylinder-Maschine
mit allen Merkmalen von Anspruch 1 vorgesehen.
-
Da
die Kraftstoffpumpe mit den zweiten Kraftstoffeinspritzventilen über alle
ersten Kraftstoffventile und diesen folgend verbunden ist oder mit
den ersten Kraftstoffventilen über
alle zweiten Kraftstoffeinspritzventile und diesen folgend durch
das Kraftstoffzufuhrrohr verbunden ist, sodass Kraftstoff nicht zu
dem Kraftstofftank zurückkehrt,
ist ein Rückführrohr nicht
notwendig, und somit kann die Anzahl der Kraftstoffzufuhrrohre entsprechend
verringert werden, und ebenso kann die Anzahl von Verbindungen (Verbindungsteilen)
der Kraftstoffzufuhrrohre verringert werden. Deshalb kann das Kraftstoff-Rohrleitungssystem
vereinfacht werden. Da Wartung und Inspektion vereinfacht werden,
wird zusätzlich
die Bearbeitbarkeit verbessert.
-
Eine
weitere bevorzugte Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung ist in Anspruch 2 definiert.
-
Anspruch
3 ist dadurch gekennzeichnet, dass die Kraftstoffpumpe durch das
Kraftstoffzufuhrrohr mit den zweiten Kraftstoffeinspritzventilen über die
ersten Kraftstoffeinspritzventile verbunden ist, dass die ersten
Kraftstoffeinspritzventile Kraftstoffeinspritzventile für den Hochgeschwindigkeitsbetrieb sind,
welche Kraftstoff einspritzen, wenn die Drehzahl der Maschine hoch
ist, und dass die zweiten Kraftstoffeinspritzventile Kraftstoffeinspritzventile
für den
Niedriggeschwindigkeitsbetrieb sind, welche Kraftstoff einspritzen,
wenn die Drehzahl der Maschine niedrig ist.
-
Während die
Maschine in Betrieb ist, wird Kraftstoff konstant von den zweiten
Kraftstoffeinspritzventilen für
den Niedriggeschwindigkeitsbetrieb eingespritzt. Sogar dann, wenn
eine kleine Menge an Luft im Kraftstoff imr Kraftstoff-Rohrleitungssystem gemischt
wird, wird es deshalb in einem frühen Stadium sowie konstant
von den zweiten Kraftstoffeinspritzventilen eingespritzt. Deshalb ist
die Menge an Luft, welche in den ersten Kraftstoffeinspritzventilen für den Hochgeschwindigkeitsbetrieb
gefangen ist, vernachlässigbar,
und somit kann die Maschine eine stabile Leistung aufrechterhalten.
-
Anspruch
4 ist dadurch gekennzeichnet, dass die Kraftstoffpumpe mit den ersten
Kraftstoffeinspritzventilen durch das Kraftstoffzufuhrrohr über die zweiten
Kraftstoffeinspritzventile verbunden ist, und dass die ersten Kraftstoffeinspritzventile
auf einem höheren
Niveau als die zweiten Kraftstoffeinspritzventile angeordnet sind
-
Kraftstoff
wird den zweiten Kraftstoffeinspritzventilen zugeführt, welche
an dem unteren Niveau vorher angeordnet sind. Wenn die Maschine
in Betrieb ist, wird Kraftstoff von den zweiten Kraftstoffeinspritzventilen
konstant eingespritzt, welche an dem unteren Niveau angeordnet sind.
Sogar dann, wenn eine geringe Menge an Luft im Kraftstoff im Kraftstoff-Rohrleitungssystem
gemischt wird, wird er deshalb in einem früheren Stadium und konstant
von den zweiten Kraftstoffeinspritzventilen eingespritzt. Folglich
ist die Menge an Luft, welche in den ersten Kraftstoffeinspritzventilen
gefangen ist, die auf einem höheren
Niveau angeordnet sind, vernachlässigbar, und
somit kann die Maschine ihre Leistung auf stabil aufrechterhalten.
-
Beispielhafte
Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung werden unten mit Bezugnahme auf die beiliegenden
Zeichnungen beschrieben werden.
-
1 ist
eine Ansicht einer linken Seite eines Motorrads gemäß der vorliegenden
Erfindung.
-
2 ist
eine Ansicht einer linken Seite eines Fahrzeugkörpers gemäß der vorliegenden Erfindung.
-
3 ist
eine Draufsicht des Fahrzeugkörpers
gemäß der vorliegenden
Erfindung.
-
4 ist
eine Draufsicht einer Sitzschiene gemäß der vorliegenden Erfindung.
-
5 ist
eine Explosionsansicht der Sitzschiene gemäß der vorliegenden Erfindung.
-
6 ist
eine Ansicht einer linken Seite, welche den Bereich um eine Maschine,
einen Kraftstofftank und eine Luftkammer zeigt.
-
7 ist
eine Querschnittsansicht der linken Seite einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung
gemäß der vorliegenden
Erfindung.
-
8 ist
eine Draufsicht der Kraftstoffeinspritzvorrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung.
-
9 ist
eine Explosionsansicht der Luftkammer gemäß der vorliegenden Erfindung.
-
10 ist
ein schematisches Diagramm der Kraftstoffeinspritzvorrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung.
-
11 ist
eine Rückansicht
der Kraftstoffeinspritzvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung.
-
12 ist
ein schematisches Diagramm der Kraftstoffeinspritzvorrichtung (Modifizierung)
gemäß der vorliegenden
Erfindung.
-
Es
wird auf die beiliegenden Zeichnungen Bezug genommen. Eine Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird unten beschrieben werden. Die Begriffe "vorder", "hinter", "links", "rechts", "oben" und "unten" bedeuten Richtungen
bei Betrachtung von einem Fahrer aus. Die Zeichnungen sind derart zu
betrachten, dass die Bezugszeichen in der richtigen Richtung gesehen
werden können.
-
1 ist
eine Ansicht der linken Seite eines Motorrads gemäß der vorliegenden
Erfindung. Ein Motorrad 10 umfasst hauptsächlich:
einen Fahrzeugkörperrahmen 20 vom
Wiegen-Typ („cradle
type"), eine Vordergabel 31,
welche an einem Kopfrohr 21 des Fahrzeugkörperrahmens 20 angebracht
ist, ein Vorderrad 32, welches an der Vordergabel 31 angebracht
ist, einen Griff 33, welcher mit der Vordergabel 31 verbunden
ist, einen Kraftstofftank 34 und eine Luftkammer 35,
welche an dem Fahrzeugkörperrahmen 20 angebracht
sind, eine Sitzschiene 40, welche von dem Fahrzeugkörperrahmen 20 aus
nach hinten verläuft,
einen vorderen Sitz 51 und einen hinteren Sitz 52,
welche an der Sitzschiene 40 angebracht sind, eine Viertaktmaschine 53,
welche in einem Wiegenraum („cradle
space") des Fahrzeugkörperrahmens 20 angeordnet
ist, einen Schalldämpfer 55, welcher
mit einer Abgasöffnung
der Maschine 53 über
ein Auspuffrohr 54 verbunden ist, einen Schwenkarm 56,
welcher durch einen (nicht gezeigtes) hinteren Puffer von dem hinteren
Abschnitt des Fahrzeugkörperrahmens 20 ausgehend
aufgehängt ist,
und ein Hinterrad 57, welches an dem Schwenkarm 56 angebracht
ist, und ist ein Fahrzeug, bei welchem ein Fahrzeugkörper 11 mit
einer Verkleidung 58 bedeckt ist, die durch gedachte Linien
angezeigt ist, d.h. ein Fahrzeug des vollständig verkleideten Typs.
-
Der
Fahrzeugkörper 11 umfasst
den Fahrzeugkörperrahmen 20 und
die Sitzschiene 40. Die Sitzschiene 40 ist ein
hinterer Rahmen, welcher die Sitze (vordere und hintere Sitze 51, 52)
lagert. Ein Fahrer kann auf dem Vordersitz 51 sitzen und
ein Beifahrer kann auf dem hinteren Sitz 52 sitzen.
-
Das
Auspuffrohr 54 ist ein Metallrohr, welches von der Abgasöffnung aus
startet, die an dem vorderen Abschnitt der Maschine 53 vorgesehen
ist, wobei sie unter der Maschine 53 verläuft, von
dem Fahrzeugkörperrahmen 20 ausgehend
nach hinten verläuft
und von dem hinteren Ende desselben entlang des Fahrzeugkörperrahmens 20 nach
oben verläuft,
und dann von dem oberen Ende desselben entlang der Sitzschiene 40 zu
dem Schalldämpfer 55 verläuft. Das
Bezugszeichen 61 repräsentiert
ein Wärmeabschirmrohr
zum Abdecken des Auspuffrohrs 54, das Bezugszeichen 62 repräsentiert
eine Wärmeabschirmplatte
zum Abdecken des oberen Abschnitts des Schalldämpfers 55, und das
Bezugszeichen 67 repräsentiert
eine Schutzeinrichtung zum Abdecken des linken und des rechten hinteren
Abschnitts des Schalldämpfers 55.
Die Schutzvorrichtung 67 ist eine Schutzplatte, welche
an einer Strebe 81 angebracht ist, um ein hinteres Schutzblech 82 anzubringen.
-
Wie
oben beschrieben ist, sind in dem Motorrad 10 das Vorderrad 32,
die Maschine 53 und das Hinterrad 57 von der Vorderseite
zu der Hinterseite in dieser Reihenfolge an dem Fahrzeugkörper 11 angebracht,
das Auspuffrohr 54 verläuft
von der Maschine 53 aus nach hinten, der Schalldämpfer 55 ist
an dem hinteren Ende des Auspuffrohrs 54 angebracht und der
Schalldämpfer 55 ist
an dem hinteren Abschnitt des Fahrzeugkörperrahmens 20 zwischen
der linken und der rechten Sitzschiene der Sitzschiene 40 über dem
Hinterrad 57 angeordnet.
-
In
der Zeichnung repräsentiert
das Bezugszeichen 63 ein vorderes Schutzblech, das Bezugszeichen 64 repräsentiert
einen Kühler,
das Bezugszeichen 65 repräsentiert einen Ständer, das
Bezugszeichen 72 repräsentiert
eine Batterie, das Bezugszeichen 74 repräsentiert
einen Schlüsselzylinder,
das Bezugszeichen 82 repräsentiert ein hinteres Schutzblech,
das Bezugszeichen 84 repräsentiert ein Nummernschild,
das Bezugszeichen 85 repräsentiert eine Nummernschildlampe,
das Bezugszeichen 86 repräsentiert einen Blinker und
das Bezugszeichen 87 repräsentiert ein Rücklicht.
-
2 ist
eine Ansicht der linken Seite eines Fahrzeugkörpers gemäß der vorliegenden Erfindung und 3 ist
eine Draufsicht eines Fahrzeugkörpers gemäß der vorliegenden
Erfindung. In 2 und 3 umfasst
der Fahrzeugkörperrahmen 20 das Kopfrohr 21,
einen linken und einen rechten Hauptrahmen 22, 22,
welche von dem Kopfrohr 21 ausgehend nach hinten verlaufen,
einen linken und einen rechten Mittelrahmen 23, 23,
welche von den hinteren Enden der Hauptrahmen 22, 22 nach
unten verlaufen (lediglich der linke Mittelrahmen ist in der Figur im
Folgenden gezeigt), einen linken und einen rechten unteren Rahmen 24, 24,
welche von dem Kopfrohr 21 und den vorderen Abschnitten
der Hauptrahmen 22, 22 zu dem hinteren, dem linken und
dem rechten oberen Rahmen 25, 25 nach unten verlaufen, die
von den unteren Enden der unteren Rahmen 24, 24 zu
den hinteren Abschnitten der Hauptrahmen 22, 22 verlaufen,
und eine Mehrzahl von Querelementen, welche in der Zeichnung nicht
gezeigt sind.
-
Ein
Teil all dieser Rahmenkomponenten ist durch Metallgießen ausgebildet.
-
Die
unteren Rahmen 24, 24 umfassen ein linkes und
ein rechtes Durchgangsloch 24a, 24a an ihren vorderen
Abschnitten, damit sie innen und außen verbinden können. Luftansaugrohre 66, 66,
welche durch gedachte Linien gezeigt sind, können durch diese Durchgangslöcher 24a, 24a eingeführt werden. Die
Luftansaugrohre 66, 66 verbinden Entlüftungslöcher 58a, 58a,
welche an dem vorderen Abschnitt der Verkleidung 58 ausgebildet
sind, mit den Luftansaugöffnungen 35a, 35a der
Luftkammer 35. Alternativ können die Durchgangslöcher 24a, 24a als
Teile der Luftansaugrohre 66, 66 verwendet werden.
-
Der
Fahrzeugkörperrahmen 20 umfasst
eine linke und eine rechte Halterung 26, 26, welche
von den oberen hinteren Abschnitten des linken und des rechten Hauptrahmens 22, 22 nach
oben verlaufen. Die linke und die rechte Halterung 26, 26 sind
Lagerelemente einschließlich
Kraftstofftanklagerabschnitten 27, 27 an den vorderen
Abschnitten derselben und Sitzschienenanbringungsabschnitten 28, 28 an den
hinteren Abschnitten derselben. Indem die Sitzschiene 40 an
die Sitzschienenanbringungsabschnitte 28, 28 über Schrauben 29 ...
(... repräsentiert
im Folgenden Plural) angebracht werden, kann die Sitzschiene 40 von
dem oberen hinteren Abschnitt des Fahrzeugkörperrahmens 20 aus
nach hinten verlaufen. Die Kraftstofftanklagerabschnitte 27, 27 sind Durchgangslöcher, welche
in Breitenrichtung des Fahrzeugs durchgeführt sind.
-
4 ist
eine Draufsicht der Sitzschiene gemäß der vorliegenden Erfindung,
und 5 ist eine Explosionszeichnung der Sitzschiene
gemäß der vorliegenden
Erfindung.
-
Die
Sitzschiene 40 umfasst eine linke Sitzschiene 40L und
eine rechte Sitzschiene 40R, welche entlang der Mittellinie
CL des Fahrzeugs geteilt sind, die in der Längsrichtung verläuft. Drei
Querelemente, d.h. ein oberes vorderes Querelement 57,
ein unteres vorderes Querelement 48 und ein hinteres Querelement 49 sind
in dieser Reihenfolge von der Vorderseite zu der Hinterseite über die
linke und die rechte Sitzschiene 40L, 40R hinweg
angeordnet.
-
Die
linke und die rechte Sitzschiene 40L, 40R, welche
aus linken und rechten Hälften
aufgebaut sind, die jeweils im Wesentlichen eine ebene obere und
untere Fläche
aufweisen, sind durch Gießen
ausgebildet. Mit anderen Worten umfasst die linke und die rechte
Sitzschiene 40L, 40R Flächen, welche seitlich des Fahrzeugs
(obere und untere Flächen)
verlaufen, die im Wesentlichen flach sind, um eine Herstellung mit
einer geteilten Form zu ermöglichen,
die beim Gießen
seitlich des Fahrzeugs geteilt werden kann.
-
Eine
derartige linke und rechte Sitzschiene 40L, 40R umfassen
Schienenanbringungsabschnitte 41 ... an dem vorderen Ende
(linke Seite der Zeichnung), Kraftstofftanklagerabschnitte 42, 42,
welche hinter den Schienenanbringungsabschnitten 41 ... ausgebildet
sind, obere vordere Kopplungsteile 43, 43 und
untere vordere Kopplungsteile 44, 44, welche hinter
den Kraftstofflagerabschnitten 42, 42 ausgebildet
sind, hintere Kopplungsteile 45, 45, welche hinter den
unteren vorderen Kopplungsabschnitten 44, 44 ausgebildet
sind, Verlängerungen 46, 46,
welche von den hinteren Enden (rechte Seite der Zeichnung) zu der
Mittellinie CL verlaufen, die in Längsrichtung des Fahrzeugs verläuft, und
Flansche 46a, 46a, um die Extremitäten derselben
bezogen aufeinander passend zu machen, von welchen alle integral
ausgebildet sind.
-
Die
Kraftstofftanklagerabschnitte 42, 42 sind Durchgangslöcher, welche
derart ausgebildet sind, dass sie in Breitenrichtung des Fahrzeugs
durchgehen.
-
Die
linke und die rechte Sitzschiene 40L, 40R werden
miteinander durch folgende Schritte kombiniert: (1) Überlagern
des oberen vorderen Querelements 47 an den oberen vorderen
Kopplungsteilen 43, 43 von oben, sodass sie zwischen
diesen quer verlaufen und Sichern durch Sicherungselemente B1 ...,
wie z.B. Schrauben„ (2)
sandwichartiges Anordnen der Enden des unteren vorderen Querelements 48 zwischen
den unteren vorderen Kopplungsteilen 44, 44 und
Sichern mit Sicherungselementen B2 ..., wie z.B. Schrauben, (3) Überlagern des
hinteren Querelements 49 an den hinteren Kopplungsteilen 45, 45 von
oben und Sichern durch Sicherungselemente B3 ..., wie z.B. Schrauben,
und (4) Passend Machen der Flansche 46a, 46a in
Bezug aufeinander und Sichern dieser mit Sicherungselementen B4
..., wie z.B. Schrauben.
-
Auf
diese Weise sind die Sitzschienen 40 Gießteile,
wobei sie eine im Wesentlichen ebene obere Fläche aufweisen, einschließlich wenigstens eines
Querelements 47 bis 49, und das Querelement 47 bis 49 kann
nach der Montage durch ein Sicherungselement B1 bis B4, wie z.B.
Schrauben angebracht werden.
-
Wie
in 5 gezeigt, kann eine Hakenplatte 68 (Sitzanbringungselement 68),
welche aus einem Plattenmaterial ausgebildet ist, an den Verlängerungen 46, 46 durch
Sicherungselemente B5, B5, wie z.B. Schrauben, nach der Montage
angebracht werden. Die Hakenplatte 68 ist ein Element,
um den hinteren Abschnitt des hinteren Sitzes 52 anzubringen (siehe 1).
-
6 ist
eine Ansicht der linken Seite eines Bereichs um die Maschine herum,
den Kraftstofftank und die Luftkammer gemäß der vorliegenden Erfindung,
die zeigt, dass die Luftkammer 35 unmittelbar über der
Maschine 53 angeordnet ist, und der Kraftstofftank 34 unmittelbar
hinter und der Luftkammer 35 benachbart mit einem Spalt
Di angeordnet ist, der dazwischen ausgebildet ist.
-
Der
Kraftstofftank 34 umfasst eine vordere Wand 91 und
eine Bodenplatte 92, welche im Wesentlichen eben ist, eine
Kraftstofföffnung 94,
welche an einer oberen Platte 93 ausgebildet ist, eine
Kraftstoffpumpe 95 an der Unterseite desselben, und Anbringungsabschnitte,
welche an einer linken und einer rechten Seitenplatte 96, 96 ausgebildet
sind (erster, zweiter, dritter und vierter Anbringungsabschnitt 110A bis 110D).
-
Wie
aus dieser Zeichnung deutlich wird, befindet sich die obere Fläche des
Kraftstofftanks 34 an dem Niveau etwas höher als
die obere Fläche
der Luftkammer 35. Indem lediglich der obere Abschnitt der
vorderen Wand 91 gebogen wird, sodass er an der unteren
Seite konkav ist, und indem derselbe etwas zu der Vorderseite hin
verlängert
wird, ist lediglich der obere hintere Abschnitt der Luftkammer 35 durch
eine Verlängerung 97 bedeckt.
Die obere Hälfte
des Kraftstofftanks 34 und die obere Hälfte der Luftkammer 35,
d.h. der Abschnitt, welcher über
den Fahrzeugkörperrahmen 20 vorragt,
ist durch eine Abdeckung 98 abgedeckt. Die Abdeckung 98 ist
an dem Fahrzeugkörperrahmen 20 entfernbar
angebracht.
-
Die
Maschine 53 ist eine Vierzylindermaschine und ist mit einer
Kraftstoffeinspritzvorrichtung 100 versehen. Diese Zeichnung
zeigt, dass Luftansaugkanäle 101 ...
mit Lufteinlassöffnungen 53a ...
(in der Richtung einer Vorder- und
einer Hinterseite der Zeichnung ausgerichtet) für jeden Zylinder verbunden
sind, und dass Drosselventile 102 ... in den jeweiligen
Luftansaugkanälen 101 vorgesehen
sind, und dass die Luftkammer 35 an den stromaufwärtigen Enden
der Luftansaugkanäle 101 ...
vorgesehen ist.
-
Die
Kraftstoffeinspritzvorrichtung 100 ist derart aufgebaut,
dass erste Kraftstoffeinspritzventile 103 ... an die Luftkammer 35 auf
der stromaufwärtigen
Seite der Drosselventile 102 ... für die jeweiligen Zylinder angebracht
sind, und dass zweite Kraftstoffeinspritzventile 104 ...
an den Luftansaugkanälen 101 ...
auf der stromabwärtigen
Seite der Drosselventile 102 ... für die jeweiligen Zylinder angebracht
sind. Auf diese Weise sind die erste Kraftstoffeinspritzventile 103 ...
an der Maschine 53 auf der stromaufwärtigen Seite der Luftansaugkanäle 101 ...
vorgesehen, und die zweiten Kraftstoffeinspritzventile 104 ...
sind auf der stromabwärtigen
Seite der Luftansaugkanäle 101 ...
vorgesehen.
-
Die
ersten Kraftstoffeinspritzventile 103 ... sind auf dem
höheren
Niveau angeordnet als die zweiten Kraftstoffeinspritzventile 104,
d.h. die zweiten Kraftstoffeinspritzventile 104 ... sind
auf dem niedrigeren Niveau als die ersten Kraftstoffeinspritzventile 103 ...
angeordnet.
-
Lediglich
die zweiten Kraftstoffeinspritzventile 104 ... werden dann
verwendet, wenn sich die Maschine 53 in einem Niedrigleistungsbetrieb
befindet, und die ersten Kraftstoffeinspritzventile 103 ...
und die zweiten Kraftstoffeinspritzventile 104 ... werden
in Kombination verwendet, wenn sie sich in einem Hoch- und Niedrigleistungsbetrieb
befinden, sodass die Leistung der Maschine 53 verbessert
wird.
-
Mit
anderen Worten sind die zweiten Kraftstoffeinspritzventile 104 ...,
welche in dem Luftansaugkanal 101 vorgesehen sind, sogenannte
Kraftstoffeinspritzventile für
einen Niedriggeschwindigkeitsbetrieb der Maschine 53, welche
Kraftstoff einspritzen, wenn die Drehzahl der Maschine 53 niedrig ist.
-
Die
ersten Kraftstoffeinspritzventile 103 ..., welche in der
Luftkammer 35 vorgesehen sind, sind sogenannte Kraftstoffeinspritzventile
für den
Hochgeschwindigkeitsbetrieb der Maschine 53, welche Kraftstoff
einspritzen, wenn die Drehzahl der Maschine 53 hoch ist.
-
Wenn
die Drehzahl der Maschine 53 niedrig ist, wird Kraftstoff
dem Luftansaugkanal 101 in der Nähe der Verbrennungskammer der
Maschine 53 von den zweiten Kraftstoffeinspritzventilen 104 ...
zugeführt,
und somit wird die Verantwortlichkeit der zugeführten Menge verbessert.
-
Die
Kraftstoffpumpe 95 umfasst eine Ablassöffnung 95a an dem
unteren Ende derselben, und die ersten Kraftstoffeinspritzventile 103 ...
können
mit der Ablassöffnung 95a durch
ein erstes Kraftstoffzufuhrrohr 105 verbunden werden, und
die ersten Kraftstoffeinspritzventile 103 ... können mit
den zweiten Kraftstoffeinspritzventilen 104 ... durch ein
zweites Kraftstoffzufuhrrohr 106 verbunden werden. Deshalb kann
Kraftstoff in dem Kraftstofftank 34 durch die Kraftstoffpumpe 95 den
ersten und den zweiten Kraftstoffeinspritzventilen 103 ..., 104 ...
zugeführt
werden.
-
Darüber hinaus
sind die ersten und die zweiten Kraftstoffzufuhrrohre 105, 106 z.B.
aus einem Schlauch gebildet, und können durch den Spalt Di zwischen
der vorderen Wand 91 des Kraftstofftanks 34 und
dem hinteren Abschnitt der Luftkammer 35 durchgeführt werden.
-
7 ist
eine Querschnittsansicht der linken Seite der Kraftstoffeinspritzvorrichtung
gemäß der vorliegenden
Erfindung, welche einen Querschnittsaufbau der Luftkammer 35 in
der Kraftstoffeinspritzvorrichtung 100 zeigt. 8 ist
eine Draufsicht der Kraftstoffeinspritzvorrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung.
-
Die
Luftkammer 35 ist ein Behälter einer Kunststoffform,
welche in einer obere und eine untere Hälfte geteilt ist, d.h. eine
untere Kammer 130, welche der unteren Hälfte entspricht, und eine obere Kammer 140,
welche der oberen Hälfte
enstpricht, die durch Schrauben 151 ... aneinander befestigt sind.
-
Die
untere Kammer 130 ist ein oben geöffneter Behälter, einschließlich einer
im Wesentlichen horizontalen unteren Wand 131 (Bodenplatte 131),
welche mit dem stromaufwärtigen
Ende der Luftansaugkanäle 101 ...
verbunden ist (lediglich ein Luftansaugkanal ist im Folgenden in
der Zeichnung gezeigt), einer vorderen Wand 132 (vordere
Platte 132), welche nach vorne und nach oben von dem vorderen
Ende der unteren Wand 131 aus verläuft, einer Rückwand 133 (Rückplatte 133),
welche von dem hinteren Ende der unteren Wand 131 nach
oben verläuft,
und einer linken und einer rechten Seitenwand 134, 134 (Seitenplatten 134, 134).
-
Die
untere Wand 131 ist mit einer Mehrzahl von Luftleitungsrohren
(Trichtern) 135 versehen, welche zu den jeweiligen stromaufwärtigen Enden
der Mehrzahl der Luftansaugkanäle 101 ...
weiter verlaufen, und die Extremitäten der Luftleitungsrohre 135 ... sind
geöffnet.
-
Die
obere Kammer 140 ist ein an der Unterseite geöffneter
Behälter
einschließlich
einer oberen Wand 141 (obere Platte 141), welche
zu der unteren Wand 131 und der vorderen Wand 132 der
unteren Kammer 130 weist, und einer vorderen Wand 142 (vordere
Platte 142), welche von dem vorderen Ende der oberen Wand 141 aus
nach unten verläuft,
und einer Rückwand 143 (hintere
Platte 143), welche von dem hinteren Ende der oberen Wand 141 aus
nach unten verläuft,
und linker und rechter Wände 144, 144 (Seitenplatten 144, 144).
-
Man
kann sagen, dass die obere Wand 141 eine Wand ist, welche
zu der unteren Wand 131 weist, weiter zu dem stromaufwärtigen Ende
der Luftansaugkanäle 101 ...
unter den Wänden
verläuft, die
die Luftkammer 35 bilden. Eine derartige obere Wand 141 ist
mit der Mehrzahl von ersten Kraftstoffeinspritzventilen 103 ...
versehen, welche zu den jeweiligen stromaufwärtigen Enden der Luftansaugkanäle 101 ...
Kraftstoff einspritzen, d.h. zu den Öffnungen 135a ...
bei den Extremitäten
der jeweiligen Luftleitungsrohre 135 ....
-
Genauer
gesagt sind die ersten Kraftstoffeinspritzventile 103 ...
an den metallischen Anbringungselementen 152 ... angebracht,
und Spalte, welche zwischen den Anbringungselementen 152 ...
und den ersten Kraftstoffeinspritzventilen 103 ... ausgebildet
sind, sind mit einer wasserdichten Gummitülle (Abdichtelement) 153 ...
abgedichtet, sodass Montageeinheiten bereitgestellt sind. Dann werden
die Anbringungselemente 152 ... an die obere Wand 141 mit Schrauben
und Muttern 159 ... angebracht (siehe 8).
Die ersten Kraftstoffeinspritzventile 103 ... können an
der oberen Wand 141 über
die metallischen Anbringungselemente 152 ... angebracht
werden.
-
Da
die ersten Kraftstoffeinspritzventile 103 ... über die
metallischen Anbringungselemente 152 ... an der Luftkammer 35 angebracht
werden, kann die Anbringungssteifigkeit genauso wie die Anbringungsgenauigkeit
verbessert werden.
-
Auf
diese Weise ermöglicht
die Bereitstellung der ersten Kraftstoffeinspritzventile 103 ...,
welche Kraftstoff zu dem stromaufwärtigen Ende des Luftansaugkanals 101 einspritzen,
dass das in 8 gezeigte Kraftstoff-Rohrleitungssystem
(erste und zweite Kraftstoffzufuhrleitungen 105, 106),
und die in 7 gezeigte Verdrahtung 154 mit
den ersten Kraftstoffeinspritzventilen 103 ... außerhalb
der Luftkammer 35 verbunden werden.
-
Da
die ersten Kraftstoffeinspritzventile 103 ... an die Luftkammer 35 von
der Außenseite
aus angebracht werden können
und von dieser gelöst
werden können,
ist es nicht notwendig, die Luftkammer 35 zu zerlegen,
um eine Wartung und Inspektion der ersten Kraftstoffeinspritzventile 103 ...
durchzuführen.
Deshalb können
die Wartungsfähigkeit
und Inspektionsfähigkeit
verbessert werden. Da das erste und das zweite Kraftstoffzufuhrrohr 105, 106 und
die Verdrahtung 154 mit den ersten Kraftstoffeinspritzventilen 103 ...
außerhalb
der Luftkammer 35 verbunden werden können, können die Anordnungsfähigkeit,
Wartungsfähigkeit
und Inspektionsfähigkeit
zudem verbessert werden.
-
Da
das erste und das zweite Kraftstoffzufuhrrohr 105, 106 und
die Verdrahtung 154 nicht durch die Wand der Luftkammer 35 hindurch
verlaufen, ist es zudem nicht notwendig, einen Abdichtungsmechanismus
(ein luftdichter, wasserdichter Mechanismus) bei einem durchstoßenen Abschnitt
bereitzustellen. Deshalb kann die Anzahl von Komponenten der Kraftstoffeinspritzvorrichtung 100 verringert
werden, und somit kann der Aufbau vereinfacht werden.
-
Da
die ersten Kraftstoffeinspritzventile 103 ... nicht in
der Luftkammer 35 angeordnet sind, kann zudem die Kapazität der Luftkammer 35 in
einfacher Weise gesichert werden und der Strömungswiderstand der Luft (Luftwiderstand),
welche in der Luftkammer 35 strömt, kann verringert werden.
-
Sogar
in der Luftkammer 35, welche eine begrenzte Kapazität aufweist,
wie z.B. diejenigen, welche an dem Motorrad 10 angebracht
werden sollen (siehe 6), können weiterhin die ersten Kraftstoffeinspritzventile 103 ...
an den Positionen entfernt von dem Luftansaugkanal 101 angebracht
werden.
-
Die
Luftkammer 35 dient ebenso als ein Luftreinigungsvorrichtungsgehäuse, welches
mit einem Filterelement 155 versehen ist. Da die Luftkammer 35 als
das Luftreinigungsvorrichtungsgehäuse dient, ist ein spezifischer
Raum zum Anordnen des Luftreinigungsvorrichtungsgehäuse nicht
notwendig.
-
Wie
oben in Verbindung mit 2 und 3 beschrieben
ist, ist genauer gesagt die Luftkammer 35 mit den Luftansaugöffnungen 35a, 35a an
der linken und der rechten Seite des vorderen Abschnitts der unteren
Kammer 130 versehen.
-
Ein
rechteckiges plattenförmiges
Filterelement 155 ist in der Luftkammer 35 angeordnet,
und ein Rahmenkörper 155a an
dem Rand des Filterelements 155 ist an der unteren Kammer 130 entfernbar angebracht.
Genauer gesagt ist das Filterelement 155 parallel zu der
geneigten vorderen Wand 132 der unteren Kammer 130 angeordnet,
das untere Ende des Rahmenkörpers 155a ist
an dem Verhakungsabschnitt 156 (Setzplatte 156)
der unteren Kammer 130 verhakt, und wenigstens ein oberes
Ende des Rahmenkörpers 155a ist
mit Schrauben 157 ... an der unteren Kammer 130 befestigt.
-
Der
Innenraum der Luftkammer 35 kann durch das Filterelement 155 in
eine primäre
Seite, welche mit den Luftansaugöffnungen 35a, 35a kommuniziert,
und eine sekundäre
Seite geteilt werden, welche mit den Luftleitungsrohren 135 ...
kommuniziert. Selbstverständlich
sind die ersten Kraftstoffeinspritzventile 103 ... und
die Luftleitungsrohre 135 ... auf der sekundären Seite
angeordnet.
-
Auf
diese Weise ist das Filterelement 155 in einem Neigungszustand
zu der aufrechten Stellung bezogen auf eine passende Fläche 158 zwischen
der unteren Kammer 130 und der oberen Kammer 140 angeordnet.
Sogar dann, wenn die Abmessung der Luftkammer 35 in der
Längsrichtung
klein ist, kann deshalb das Filterelement 155 in einen
einfachen Aufbau, wie z.B. eine Form einer ebenen Platte, ausgebildet
werden, der Bereich des Filters kann maximiert werden und die Kapazität auf der
sekundären Seite
kann vergrößert werden.
Das heißt,
das Verhältnis
der Kapazität
der sekundären
Seite bezogen auf die Kapazität
auf der primären
Seite nimmt zu.
-
Zusätzlich umfasst
die Luftkammer 35 eine große Inspektionsöffnung 145 an
der oberen Fläche derselben,
d.h. an der oberen Wand 141 der oberen Kammer 140,
so dass sie zu der Position in der Nähe der ersten Kraftstoffeinspritzventile 103 ...
verläuft, und
umfasst einen Deckel 146, welcher die Inspektionsöffnung 145 entfernbar
schließt.
Es ist möglich, die
Inspektionsöffnung 145 an
der Vorderseite und die ersten Kraftstoffeinspritzventile 103 ...
an der Rückseite
der Luftkammer 35 bereitzustellen.
-
Auf
diese Weise kann die Inspektionsöffnung 145 an
der Wandfläche
unter den Wänden,
die die Luftkammer 35 bilden, bereitgestellt werden, an
welcher die ersten Kraftstoffeinspritzventile 103 ... nicht bereitgestellt
sind (der Abschnitt der oberen Wand 141, an welcher die
ersten Kraftstoffeinspritzventile 103 ... nicht bereitgestellt
sind).
-
Da
die Wartung und Inspektion des Filterelements 155 lediglich
durch Entfernung des Deckels 146 ausgeführt werden können, kann
die Bedienbarkeit verbessert werden.
-
"Die Wandfläche unter
den Wänden,
die die Luftkammer 35 bilden, an welcher die ersten Kraftstoffeinspritzventile 103 ...
nicht bereitgestellt sind" umfasst
den gesamten Abschnitt der Wände,
welche die Luftkammer 35 bilden, an der die ersten Kraftstoffeinspritzventile 103 ...
nicht bereitgestellt sind. Wie z.B. in 7 gezeigt
ist, ist die obere Wand 141 mit den ersten Kraftstoffeinspritzventilen 103 ...
versehen. Jedoch kann die Inspektionsöffnung 145 an dem Abschnitt
der oberen Wand 141 ausgebildet sein, an welcher die ersten
Kraftstoffeinspritzventile 103 ... nicht bereitgestellt
sind.
-
Zudem
ist der Deckel 146 als eine Wand, welche die Luftkammer 35 bildet,
in der Nähe
des ersten Kraftstoffeinspritzventils 103 ... mit einer
elektrischen Komponente 161 versehen, um die ersten und
die zweiten Kraftstoffeinspritzventile 103 ..., 104 ...
zu steuern/regeln. Der obere Raum der Luftkammer 35 kann
in effektiver Weise verwendet werden.
-
Genauer
gesagt ist ein ebener ausgenommener Anbringungsabschnitt 146a an
der äußeren Fläche des
Deckels 146 ausgebildet, und die elektrische Komponente 161 ist
an dem Anbringungsabschnitt 146a durch eine Schnappeinpassung
mit einer elastischen Klaue (Anbringung durch einen Griff/"one-touchattachment") oder durch Schrauben platziert
und entfernbar angebracht.
-
Da
die elektrische Komponente 161 zum Steuern/Regeln der ersten
und der zweiten Kraftstoffeinspritzventile 103 ..., 104 ...
in einfacher Weise in der Nähe
der ersten Kraftstoffeinspritzventile 103 ... bereitgestellt
werden kann, kann die Verdrahtung 154 von der elektrischen
Komponente 161 zu den ersten und den zweiten Kraftstoffeinspritzventilen 103 ..., 104 ...
verkürzt
werden. Deshalb können
eine Gewichtseinsparung des Motorrads 10 genauso wie eine
Kosteneinsparung erreicht werden.
-
Das
Bezugszeichen 162 in der Zeichnung repräsentiert eine angetriebene
Einheit einer Drosselventilsteuer/regeleinheit.
-
9 ist
eine Explosionsansicht der Luftkammer gemäß der vorliegenden Erfindung.
Die Abdeckung 98 kann von dem Fahrzeugkörperrahmen 20 aus
nach oben entfernt werden, indem die Schrauben 99 ... entfernt
werden. Da die ersten Kraftstoffeinspritzventile 103 ...,
das erste und das zweite Kraftstoffzufuhrrohr 105, 106 und
die Verdrahtung 154, welche in 7 und 8 gezeigt
sind, freiliegen, können
dann, wenn die Abdeckung 98 entfernt ist, die Wartung und
Inspektion ausgeführt
werden. Da die Wartung und Inspektion der Mehrzahl der ersten Kraftstoffeinspritzventile 103 ...
von beiden Seiten des Fahrzeugkörpers
aus ausgeführt
werden, ist insbesondere die Arbeitsfähigkeit ausgesprochen gut.
-
Die
Wartung und Inspektion des Filterelements 155 werden auf
die folgende Weise ausgeführt.
-
Zuerst
wird die Abdeckung 98 entfernt, und dann wird der Deckel 146 entfernt.
-
Dann
werden die Schrauben 157 ..., welche den oberen Abschnitt
des Filterelements 155 sichern, entfernt.
-
Anschließend wird
das untere Ende des Filterelements 155 aus dem Verhakungsabschnitt 156 herausgezogen,
indem das Filterelement 155 nach vorne und nach oben gezogen
wird.
-
Da
die Wartung und Inspektion des Filterelements 155 in einfacher
Weise ausgeführt
werden können,
indem die Abdeckung 98 und der Deckel 146 entfernt
werden, ohne die Luftkammer 35 zu zerlegen oder die ersten
Kraftstoffeinspritzventile 103 ... zu entfernen, wie oben
beschrieben ist, ist die Bedienbarkeit gut. Da das untere Ende der
Luftkammer 35 lediglich an dem Verhakungsabschnitt 156 verhakt ist,
sind weiterhin die Anbringungs- und Abnehmarbeitsfähigkeit
gut.
-
Das
Filterelement 155 kann erneut in einfacher Weise verstaut
werden, indem der oben beschriebene Prozedur in umgekehrter Weise
gefolgt wird.
-
Mit
Bezugnahme auf 6, 8, 10 und 11 wird
nachfolgend das Kraftstoff-Rohrleitungssystem der Kraftstoffeinspritzvorrichtung 100 (erstes
und zweites Kraftstoffzufuhrrohr 105, 106) beschrieben
werden.
-
10 ist
ein schematisches Diagramm der Kraftstoffeinspritzvorrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung, welches eine Kraftstoffströmung in der Kraftstoffeinspritzvorrichtung 100 zeigt,
bei Betrachtung von der Rückseite
des Motorrads 10 aus. 11 ist
eine Hinteransicht der Kraftstoffeinspritzvorrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung, welche die Luftkammer 35, die ersten und die
zweiten Kraftstoffeinspritzventile 103 ..., 104 ...
und das erste und das zweite Kraftstoffzufuhrrohr 105, 106 zeigt, bei
Betrachtung von der Rückseite
des Motorrads 10 aus.
-
10 und 11 zeigen,
dass die Kraftstoffpumpe 95 mit den zweiten Kraftstoffeinspritzventilen 104 ... über die
ersten Kraftstoffeinspritzventile 103 ... durch das erste
und das zweite Kraftstoffzufuhrrohr 105, 106 verbunden
ist, sodass Kraftstoff nicht zu dem Kraftstofftank 34 zurückfließt. Genauer gesagt
umfasst ein erstes Kopfrohr 171 einen Auslass und einen
Einlass von Kraftstoff (eine Einlassverbindung 172 und
eine Auslassverbindung 173) an beiden Enden. Andererseits
umfasst ein zweites Kopfrohr 181 lediglich einen Kraftstoffeinlass
(Einlassverbindung 182).
-
Wie
in 8 gezeigt ist, ist das erste Kopfrohr 171 durch
die Anbringungselemente 152 ... mit Schrauben und Muttern 175 ...
angebracht.
-
Genauer
gesagt ist die Mehrzahl der ersten Kraftstoffeinspritzventile 103 ...
in Reihe mit dem ersten Kopfrohr 171 verbunden, welches
aus einem geraden Rohr gebildet ist. Das erste Kopfrohr 171 ist
mit der Einlassverbindung 172 an einem linken Ende (ein Ende) 171a und
der Auslassverbindung 173 an einem rechten Ende (das andere
Ende) 171b versehen.
-
Auf
dieselbe Weise ist die Mehrzahl der Kraftstoffeinspritzventile 104 ...
in Reihe mit dem zweiten Kopfrohr 181 verbunden, welches
aus einem geraden Rohr gebildet ist. Das zweite Kopfrohr 181 ist
mit der Einlassverbindung 182 an einem rechten Ende (ein
Ende) 181a versehen.
-
Das
zweite Kopfrohr 181 ist nicht mit einer Auslassverbindung
wie bei dem ersten Kopfrohr 171 versehen. Mit anderen Worten
wird Kraftstoff niemals aus einem linken Ende (dem anderen Ende) 181b des
zweiten Kopfrohrs 181 herauskommen.
-
Das
erste und das zweite Kopfrohr 171, 181 werden
ebenso als Zufuhrrohre oder Kraftstoffrohre bezeichnet.
-
Die
Einlassverbindung 172 des ersten Kopfrohrs 171 kann
mit der Auslassöffnung 95a der
Kraftstoffpumpe 95 durch das erste Kraftstoffzufuhrrohr 105 verbunden
werden, und die Einlassverbindung 182 des zweiten Kopfrohrs 181 kann
mit der Auslassverbindung 173 des ersten Kopfrohrs 171 durch
das zweite Kraftstoffzufuhrrohr 106 verbunden werden. Mit
anderen Worten kann die Anzahl von Verbindungsteilen verringert
werden und daher die Anzahl von Komponenten, indem das erste Kraftstoffzufuhrrohr 105,
das erste Kopfrohr 171 (erste Kraftstoffeinspritzventile 103 ...),
das zweite Kraftstoffzufuhrrohr 106, das zweite Kopfrohr 181 (zweite
Kraftstoffeinspritzventile 104 ...) sequenziell in dieser
Reihenfolge mit der Kraftstoffpumpe 95 verbunden werden.
-
Kraftstoff,
welcher von dem Kraftstofftank 34 durch die Kraftstoffpumpe 95 zugeführt wird,
strömt entlang
einer Wegstrecke von dem ersten Kraftstoffzufuhrrohr 105 durch
die Einlassverbindung 172, das erste Kopfrohr 171,
die Auslassverbindung 173, das zweite Kraftstoffzufuhrrohr 106 und
die Einlassverbindung 182 zu dem zweiten Kopfrohr 181.
Deshalb kann Kraftstoff den ersten und den zweiten Kraftstoffeinspritzventilen 103 ..., 104 ... über das
erste und das zweite Kopfrohr 171, 181 zugeführt werden.
-
Während die
Maschine 53 in Betrieb ist, wird Kraftstoff konstant von
den zweiten Kraftstoffeinspritzventilen 104 ... aus eingespritzt.
Sogar dann, wenn eine kleine Menge an Luft im Kraftstoff im Kraftstoff-Rohrleitungssystem
gemischt ist, wird sie deshalb in einem frühen Stadium und konstant von
den zweiten Kraftstoffeinspritzventilen 104 ... eingespritzt.
Folglich ist die Menge an Luft, welche in dem ersten Kopfrohr 171 oder
in den ersten Kraftstoffeinspritzventilen 103 ... eingefangen
ist, die bei einem höheren
Niveau angeordnet sind, vernachlässigbar, und
somit kann die Maschine 53 eine stabile Leistung aufrechterhalten.
-
Ein
Rückfuhrrohr
zum Rückführen von
Kraftstoff zu dem Kraftstofftank 34 oder zu der Kraftstoffpumpe 95 von
dem ersten und dem zweiten Kopfrohr 171, 181 ist
nicht bereitgestellt. Deshalb wird Kraftstoff niemals zu dem Kraftstofftank 34 oder
der Kraftstoffpumpe 95 zurückgeführt werden.
-
Wie
in 6, 8, 10 und 11 gezeigt
ist, verläuft
das erste Kraftstoffzufuhrrohr 105 von der Auslassöffnung 95a der
Kraftstoffpumpe 95, welche an der seitlichen Mitte angeordnet
ist, nach oben, durchläuft
den Spalt Di zwischen dem Kraftstofftank 34 und der Luftkammer 35,
biegt nach links in der seitlichen Richtung des Fahrzeugs ab und
ist mit der Einlassverbindung 172 an dem linken Ende 171a des
ersten Kopfrohrs 171 verbunden.
-
Wenn
der Kraftstofftank 34 mit dem Fahrzeugkörperrahmen 20 verbunden
ist oder von diesem getrennt ist, kann in dieser Verbindung der
Kraftstofftank 34 in einem Zustand nach oben und nach unten
bewegt werden, in welchem das erste Kraftstoffzufuhrrohr 105 mit
der Kraftstoffpumpe 95 verbunden ist.
-
Andererseits
verläuft
das zweite Kraftstoffzufuhrrohr 106 durch die rechte Seite
der Maschine 53 (siehe 6), sodass
die Auslassverbindung 173 an dem rechten Ende 171b des
ersten Kopfrohrs 171 und die Einlassverbindung 182 des
rechten Endes 181a des zweiten Kopfrohrs 181 verbunden
sind. Da eine Nockenkette (eine Kette, welche eine Kurbelwelle und
eine Nockenwelle verbindet) durch die rechte Seite der Maschine 53 verläuft, kann
ein Raum dort herum in effektiver Weise verwendet werden.
-
Wenn
die Nockenkette durch die linke Seite der Maschine 53 verläuft, muss
das Rohrleitungssystem in einfacher Weise von dem oben beschriebenen Aufbau
aus umgekehrt werden.
-
12 ist
ein schematisches Diagramm der Kraftstoffeinspritzvorrichtung (Modifikation)
gemäß der vorliegenden
Erfindung, welches eine Kraftstoffströmung der Kraftstoffeinspritzvorrichtung 100 zeigt, bei
Betrachtung von der Rückseite
des Motorrads 10 aus. Derselbe Aufbau wie in der in den 6 bis 11 gezeigten
Ausführungsform
ist durch dieselben Bezugszeichen repräsentiert und wird nicht erneut
beschrieben werden.
-
Diese
Zeichnung zeigt, dass die Kraftstoffpumpe 95 mit den ersten
Kraftstoffeinspritzventilen 103 ... über die zweiten Kraftstoffeinspritzventile 104 ...
durch das erste und das zweite Kraftstoffzufuhrrohr 105, 106 verbunden
ist, sodass Kraftstoff nicht zu dem Kraftstofftank 34 zurückfließt.
-
Genauer
gesagt umfasst das erste Kopfrohr 171 lediglich den Einlass
für Kraftstoff
(Einlassverbindung 172). Andererseits umfasst das zweite
Kopfrohr 181 den Auslass und den Einlass (Einlassverbindung 182 und
Auslassverbindung 183) von Kraftstoff an den beiden Enden.
-
Ausführlich gesprochen
ist das erste Kopfrohr 171 mit der Einlassverbindung 172 an
dem rechten Ende (dem anderen Ende) 181b versehen. Das erste
Kopfrohr 171 ist nicht mit der Auslassverbindung versehen.
Deshalb wird Kraftstoff nicht aus dem linken Ende (ein Ende) 171a des
ersten Kopfrohrs 171 herauskommen.
-
Andererseits
ist das zweite Kopfrohr 181 mit der Einlassverbindung 182 an
dem linken Ende (dem anderen Ende) 181b und der Auslassverbindung 183 an
dem rechten Ende (ein Ende) 181a versehen.
-
Die
Einlassverbindung 182 des zweiten Kopfrohrs 181 kann
mit der Auslassöffnung 95a der Kraftstoffpumpe 95 durch
das erste Kraftstoffzufuhrrohr 105 verbunden werden, und
die Einlassverbindung 172 des ersten Kopfrohrs 171 kann
mit der Auslassverbindung 183 des zweiten Kopfrohrs 181 durch das
zweite Kraftstoffzufuhrrohr 106 verbunden werden. Mit anderen
Worten kann die Anzahl von Verbindungsteilen und somit die Anzahl
von Komponenten verringert werden, indem das erste Kraftstoffzufuhrrohr 105,
das zweite Kopfrohr 181 (zweite Kraftstoffeinspritzventile 104 ...),
das zweite Kraftstoffzufuhrrohr 106, das erste Kopfrohr 171 (erste
Kraftstoffeinspritzventile 103 ...) sequenziell in dieser
Reihenfolge mit der Kraftstoffpumpe 95 verbunden werden.
-
Kraftstoff,
welcher von dem Kraftstofftank 34 durch die Kraftstoffpumpe 95 zugeführt wird,
strömt entlang
der Wegstrecke von dem ersten Kraftstoffzufuhrrohr 105 durch
die Einlassverbindung 182, das zweite Kopfrohr 181,
die Auslassverbindung 183, das zweite Kraftstoffzufuhrrohr 106 und
die Einlassverbindung 172 zu dem ersten Kopfrohr 171.
Deshalb kann Kraftstoff den ersten und den zweiten Kraftstoffeinspritzventilen 103 ..., 104 ... über das
erste und das zweite Kopfrohr 171, 181 zugeführt werden.
-
Kraftstoff
wird von der Kraftstoffpumpe 95 aus zu dem zweiten Kopfrohr 181 zugeführt, welches an
dem unteren Niveau voraus angeordnet ist. Während sich die Maschine 53 in
Betrieb befindet, wird Kraftstoff konstant von den zweiten Kraftstoffeinspritzventilen 104 ...
aus eingespritzt, welche an dem unteren Niveau angeordnet sind.
Sogar dann, wenn eine kleine Menge an Luft in dem Kraftstoff-Rohrleitungssystem
gemischt ist, wird sie deshalb in einem früheren Stadium und konstant
von den zweiten Kraftstoffeinspritzventilen 104 ... aus
eingespritzt. Folglich ist die Menge an Luft, welche in dem ersten Kopfrohr 171 oder
in den ersten Kraftstoffeinspritzventilen 103 ... eingefangen
ist, die an einem höheren Niveau
angeordnet sind, vernachlässigbar,
und somit kann die Maschine 53 ihre Leistung auf eine stabilere Weise
aufrechterhalten.
-
Ein
Rückführrohr zum
Rückführen von
Kraftstoff zu dem Kraftstofftank 34 oder zu der Kraftstoffpumpe 95 von
dem ersten und dem zweiten Kopfrohr 171, 181 aus
ist nicht vorgesehen. Deshalb wird Kraftstoff niemals zu dem Kraftstofftank 34 oder
der Kraftstoffpumpe 95 zurückgeführt werden.
-
Da
die zweiten Kraftstoffeinspritzventile 104 ... an einem
Niveau angeordnet sind, welches niedriger ist als die ersten Kraftstoffeinspritzventile 103 ..., und
die Kraftstoffpumpe 95 mit den zweiten Kraftstoffeinspritzventilen 104 ... über die
ersten Kraftstoffeinspritzventile 103 ... oder mit den
ersten Kraftstoffeinspritzventilen 103 ... über die
zweiten Kraftstoffeinspritzventile 104 ... durch das erste
und das zweite Kraftstoffzufuhrrohr 105, 106 verbunden
ist, sodass Kraftstoff nicht zu dem Kraftstofftank 34 zurückkehrt, ist
somit ein Rückführ-Rohrleitungssystem
nicht notwendig, und somit kann die Anzahl von Kraftstoffzufuhrrohren
entsprechend verringert werden, und die Anzahl von Verbindungen
(Verbindungsteilen) der Kraftstoffzufuhrrohre kann ebenso verringert
werden. Deshalb kann das Kraftstoff-Rohrleitungssystem vereinfacht
werden. Da die Wartung und Inspektion vereinfacht werden, wird zudem
die Arbeitsfähigkeit
verbessert. Die Erfindung ermöglicht
eine Verringerung der Anzahl der Rohre beim Kraftstoff-Rohrleitungssystem
und den Verbindungsteilen, und vereinfacht die Rohrverlegungsarbeit,
Wartungs- und Inspektionsarbeit.
-
Eine
Maschinenkraftstoffeinspritzvorrichtung 100 umfasst erste
Kraftstoffeinspritzventile 103 ..., welche auf einer stromaufwärtigen Seite
des Luftansaugkanals einer Maschine vorgesehen sind, zweite Kraftstoffeinspritzventile 104 ...,
welche auf einer stromabwärtigen
Seite des Luftansaugkanals vorgesehen sind, und eine Kraftstoffpumpe 95,
um Kraftstoff den ersten und den zweiten Kraftstoffeinspritzventilen
zuzuführen.
Das zweite Kraftstoffeinspritzventil ist an einem Niveau angeordnet,
welches niedriger ist als die ersten Kraftstoffeinspritzventile,
und die Kraftstoffpumpe ist mit den zweiten Kraftstoffeinspritzventilen über die
ersten Kraftstoffeinspritzventile durch Kraftstoffzufuhrrohre 105, 106 verbunden, sodass
Kraftstoff nicht zu einem Kraftstofftank 34 zurückkehrt.