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DE60311603T2 - Vorrichtung zur Auswahl der Betriebsart von Regelköpfen, insbesondere für Thermostatventile - Google Patents

Vorrichtung zur Auswahl der Betriebsart von Regelköpfen, insbesondere für Thermostatventile Download PDF

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DE60311603T2
DE60311603T2 DE60311603T DE60311603T DE60311603T2 DE 60311603 T2 DE60311603 T2 DE 60311603T2 DE 60311603 T DE60311603 T DE 60311603T DE 60311603 T DE60311603 T DE 60311603T DE 60311603 T2 DE60311603 T2 DE 60311603T2
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    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/01Control of temperature without auxiliary power
    • G05D23/02Control of temperature without auxiliary power with sensing element expanding and contracting in response to changes of temperature
    • G05D23/021Control of temperature without auxiliary power with sensing element expanding and contracting in response to changes of temperature the sensing element being a non-metallic solid, e.g. elastomer, paste
    • G05D23/023Control of temperature without auxiliary power with sensing element expanding and contracting in response to changes of temperature the sensing element being a non-metallic solid, e.g. elastomer, paste the sensing element being placed outside a regulating fluid flow

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Auswählen der Betriebsweise von Steuerköpfen, insbesondere für Thermostatventile.
  • Auf dem technischen Gebiet, das Heizen betrifft, sind so genannte Thermostatventile bekannt, wobei diese Ventile an den Rohren angebracht sind, welche das Fluid zuführen, das innerhalb von Radiatoren oder ähnlichen Heizvorrichtungen zirkuliert, die in Räumen angeordnet sind, um die Durchflussrate des Fluids und dadurch die Temperatur der Umgebung zu regulieren.
  • Im Einzelnen bestehen Thermostatventile aus einem eigentlichen Ventil und einem Steuerkopf, der einen Knopf aufweist, welcher ein Element aufweist, das in seinem Inneren angeordnet ist und koaxial im Verhältnis zu dem Element zum Öffnen/Schließen dieses Ventils so verschiebbar ist, dass mehr/weniger Öffnen mit darauf folgender mehr/weniger Zirkulation von heißem Fluid innerhalb des Radiators verursacht wird.
  • Dieses bewegliche Element wird wiederum durch Betätigungsvorrichtungen betrieben, welche auf die Temperatur in der Umgebung empfindlich reagieren und innerhalb des Ventilregelknopfs angeordnet sind und welche, indem sie auf die höhere/niedrigere Umgebungstemperatur reagieren, ein Vorschieben/Zurückziehen dieses beweglichen Elements und dadurch die entsprechende Schließ-/Öffnungsbewegung des Ventils verursachen.
  • Bei den neuesten Ausführungsformen ist auch bekannt, dass diese Ventile drei verschiedene Funktionen ausführen müssen:
    • – Regulierung der Temperatur mittels manueller Drehung des Regelknopfs durch den Benutzer;
    • – Einstellung, durch den Benutzer, eines vordefinierten maximalen Skalenendwertes, bis zu welchem die Temperatur reguliert werden kann, wiederum durch Drehen des Regelknopfs;
    • – Fixieren des Regelknopfs bei einem durch den Benutzer vorgewählten Wert der Skala, um Veränderungen der Temperatur zu verhindern.
  • Es ist auch bekannt, dass Thermostat-Steuerköpfe zu diesem Zweck entwickelt worden sind, wobei diese Köpfe im Wesentlichen aus drei Teilen gebildet werden: einem fixierten Element, das auf dem Versorgungsventil festgelegt werden soll; einem Regelknopf mit der abgestuften Skala; einem Ring, der zwischen den beiden angeordnet ist und an dem Steuerkopf während des normalen Betriebs des Ventils blockiert werden kann, als auch axial verschoben und im Verhältnis zu diesem Knopf so gedreht werden kann, dass ein relatives Entriegeln des Ringes und Knopfs und die gewünschten Betriebseinstellungen (reduzierte Durchflussrate/feste Einstellung) erlaubt werden, bevor ein darauf folgendes erneutes Blockieren des Ringes an diesem Knopf erfolgt.
  • Die drei Teile sind mit unterschiedlichen speziellen Elementen für eine relative Beeinflussung/Blockierung ausgerüstet, um die drei vorstehend beschriebenen Betriebsarten zu ermöglichen.
  • Ein Bespiel des vorstehend erwähnten Stands der Technik ist in EP 0 903 525 beschrieben.
  • Obwohl diese Köpfe ihre Funktion erfüllen, weisen sie allerdings den Mangel auf, dass der Benutzer beim Auswählen der Einstellungen immer dieselbe abgestufte Skala, die auf dem Knopf vorhanden ist, verwenden muss, was zu komplizierten Vorgängen führt, welche für den Benutzer nicht besonders offensichtlich sind.
  • Zusätzlich dazu ist es bei den bekannten Ausführungsformen erforderlich, ein Werkzeug zu verwenden, um den Ring von dem Knopf zu lösen, was für den Endbenutzer eine weitere Schwierigkeit bedeutet.
  • Das technische Problem, das sich stellt, besteht deswegen daraus, eine Vorrichtung zum Auswählen der Betriebsweise eines Steuerkopfs bereitzustellen, insbesondere für Thermostatventile, welche eine einfache und offensichtliche Verwendung durch den Endbenutzer ermöglicht, der normalerweise eine Person ohne Sachkenntnis ist.
  • Im Rahmen dieses Problems besteht eine weitere Erfordernis darin, dass der Ventilkopf während des Zusammenbaus an die verschiedenen Typen von temperaturempfindlichen Elementen (Wachs/Flüssigkeit) einfach angepasst werden kann, welche normalerweise verwendet werden und innerhalb des Regelknopfs enthalten sind.
  • Diese technischen Probleme werden gemäß der vorliegenden Erfindung durch eine Vorrichtung zum Auswählen der Betriebsweise von Steuerköpfen, gemäß den Eigenschaften von Anspruch 1, gelöst.
  • Weitere Einzelheiten können aus der nachfolgenden Beschreibung eines nicht einschränkenden Beispiels einer Ausführungsform der Erfindung entnommen werden, das unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen bereitgestellt wird, wobei:
  • 1 eine Explosionsansicht des Steuerkopfs des Thermostatventils mit der Auswahlvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 2 eine Perspektivansicht des Steuerkopfs ist;
  • 3 ein Querschnitt entlang der Ebene ist, die durch III-III in 2 angegeben ist;
  • 4 eine Vorderansicht des Rings zum Auswählen der Betriebsweise des Knopfs ist;
  • 5 ein Querschnitt entlang der Ebene ist, die durch V-V in 6 angegeben ist;
  • 6 ein Querschnitt entlang der Ebene ist, die durch VI-VI in 5 angegeben ist;
  • 7 ein Querschnitt entlang der Ebene ist, die durch VII-VII in 5 angegeben ist;
  • 8a, 8b jeweils ein Querschnitt ähnlich demjenigen von 3 ist und eine Ansicht des Steuerkopfs in dem Zustand für normale Verwendung;
  • 9 ein Querschnitt entlang der Ebene ist, die durch IX-IX in 8a angegeben ist, wobei das Ventil vollkommen geschlossen ist;
  • 10 ein Querschnitt entlang der Ebene ist, die durch IX-IX in 8a angegeben ist, wobei das Ventil vollkommen geöffnet ist;
  • 11a, 11b jeweils ein Querschnitt ähnlich demjenigen von 3 ist und eine Ansicht des Ventils, während sich der Ring außer Eingriff befindet, damit die Drehung des Knopfs begrenzt wird;
  • 12 eine Querschnittsansicht entlang der Ebene des Ventils ist, die durch XII-XII in 11a angegeben ist, wobei der Knopf in die Offenstellung bis zu der neuen Skalenendeinstellung gedreht ist;
  • 13 ein Querschnitt ähnlich demjenigen von 3 ist, wobei das Ventil in einem Zustand ist, in welchem der Knopf bei dem vorgewählten Wert fixiert ist;
  • 14 eine Vorderansicht des Elements ist, das den Temperatursensor trägt;
  • 15 ein Querschnitt entlang der Ebene ist, die durch XV-XV in 14 angegeben ist;
  • 16 ein Querschnitt entlang der Ebene ist, die durch XVI-XVI in 14 angegeben ist;
  • 17 eine Draufsicht einer ersten Ausführungsform des Elements zum Blockieren des Temperatursensorhalters des Kopfs ist;
  • 18 ein Querschnitt entlang der Ebene ist, die durch XVIII-XVIII in 17 angegeben ist;
  • 19 eine Draufsicht einer zweiten Ausführungsform des Temperatursensorhalters des Kopfs ist;
  • 20 ein Querschnitt entlang der Ebene ist, die durch XX-XX in 19 angegeben ist; und
  • 21 ein Querschnitt entlang der axialen Ebene des Steuerkopfs mit einem Temperatursensor der Art mit Flüssigkeit ist.
  • Allein zum Zweck die Beschreibung zu vereinfachen, aber ohne einschränkend zu sein, sind die relativen Stellungen der unterschiedlichen Teile des Ventils als „oben und unten" im Verhältnis zu ihrer Anordnung in den Figuren definiert, aber es ist offensichtlich, dass sich im Fall der Drehung des Ventils diese Definitionen der Stellungen absolut gesehen ändern können, allerdings ohne irgendeine Veränderung relativ gesehen und hinsichtlich der funktionellen Bedeutungen.
  • Wie in 1, 2 und 3 dargestellt, besteht der Steuerkopf eines Thermostatventils gemäß der vorliegenden Erfindung im Wesentlichen aus:
    • – einem zentralen Körper 10;
    • – einem Ring 20 zum Auswählen der Betriebsweise des Ventils;
    • – einem Element 30, das den Sensor 40 trägt, welcher auf die Umgebungstemperaturempfindlich reagiert;
    • – einem Sensor 40 zum Erfassen der Umgebungstemperatur;
    • – einem Element 50 zum Blockieren des empfindlichen Elements 40 in einer Stellung;
    • – einem federartigen Sicherheitselement 60;
    • – einem Knopf 70, welcher durch den Benutzer drehend betätigt werden kann, um die Temperatur auszuwählen.
  • Noch ausführlicher wird der zentrale Körper 10 ausgebildet durch: einen Zylinder 11, welcher oben offen und innen hohl ist; der Zylinder weist an seiner inneren Oberfläche ein aufnehmendes Gewinde 11a auf, während die Fläche der Außenseite mit zwei koaxialen ringförmigen Aufnahmen 11b, 11c versehen ist, die zu der Seite gegenüberliegend angeordnet sind, an der sich die oben mit Gewinde versehene Öffnung befindet.
  • Der untere Teil des Zylinders besteht aus elastischen Mitteln 12, die in der Lage sind, eine Ringmutter 12a zu tragen, um den Steuerkopf des (nicht gezeigten) Ventils an dem Ventil der Heizvorrichtung festzulegen, zum Beispiel eines (nicht gezeigten) Radiators.
  • Der Körper 10 sieht außerdem einen kreisförmigen Flansch 13 vor, welcher unter diesen ringförmigen Aufnahmen 11b, 11c angeordnet ist; in einer vordefinierten Winkelstellung weist dieser Flansch eine Verlängerung 13a in die radiale Richtung auf, welche so nach oben gebogen ist, dass ein fixierter Referenz-Zeiger 14 ausgebildet wird, welcher vorteilhafterweise die Form eines Pfeils aufweist, der sich parallel zu der Längsachse des Ventils erstreckt. Dieser Pfeil weist eine Öffnung 14a auf. Dieser Flansch weist zwischen der äußeren Oberfläche des Körpers 11 und dem Referenz-Zeiger 14 einen Zahn 15 auf, welcher sich in die Längsrichtung nach oben erstreckt.
  • In einer Winkelstellung, die diesem Zahn 15 entspricht, weist der zylindrische Körper 11 einen Vorsprung 16 in Form eines umgedrehten „L" auf, welches deswegen einen zweiten länglichen Zahn 16a ausbildet, der dem ersten Zahn 15 gegenüberliegend angeordnet ist, als auch eine hohle Aufnahme 16b, welche zwischen dem eigentlichen Zahn 16a und dem zylindrischen Körper 11 liegt.
  • Der Auswahlring 20 (4 bis 6) enthält zwei ringförmige Flächen, welche zueinander konzentrisch sind, d.h. eine Außenfläche 21a und Innenfläche 21b, welche eine ringförmige Aufnahme 21c zwischen sich definieren.
  • Die untere Stirnseite 22 des Rings 20 weist eine Vielzahl von Aufnahmen 22a auf, welche in einem gleichmäßigen Winkelabstand entlang des Umfangs angeordnet sind, als auch eine axiale Öffnung 22b, die dem Zahn 16 den Durchgang ermöglichen kann, und dadurch das Aufsetzen des Rings in axialer Richtung auf den Körper 10.
  • Zusätzlich zu diesen Aufnahmen 22a weist der Ring elastische Mittel 24 auf, die zum Befestigen des Rings in einer oder der anderen dieser ringförmigen Aufnahmen 11b, 11c des Körpers 10 geeignet sind. In einer Stellung neben dieser Öffnung 22b weist der Ring 20 einen inneren radialen Zahn 23 auf, der sich über die gesamte axiale Höhe des Rings erstreckt (6).
  • An seiner äußeren Oberfläche weist der Ring 20 eine abgestufte Skala auf, welche in dem Beispiel durch ungleichmäßige Symbole 25 ausgebildet ist, welche aber auch mittels einer gleichmäßigen Darstellung 25 verwirklicht sein können, welche an sich herkömmlich und nicht dargestellt ist.
  • Wie in 16 bis 17 dargestellt, besteht das Element 30, das den Sensorhalter 50 trägt, aus einem zylindrischen Körper 31, welcher ein Gewinde 31a aufweist, das zu dem aufnehmenden Gewinde 11a des Körpers 10 zum gegenseitigen Festlegen in der axialen Richtung passt.
  • An dem Ende, das dem mit Gewinde versehenen Ende gegenüberliegt, weist das Trägerelement 30 ein kreisförmiges Flachstück 32 auf, das mit Aufnahmen 32a mit einem Unterschnitt 32b versehen ist, die in regelmäßigen Winkelabständen angeordnet sind, als auch mit gezahnten radialen Nasen 32c, die in dem Beispiel zu Paaren angeordnet sind und zum Eingriff mit dem Knopf 70 geeignet sind; zwischen den Nasen 32c von jedem Paar ist außerdem eine weitere radiale Nase 32d angeordnet, die einen Endanschlag für die Abwärtsbewegung des Knopfs 70 in die axiale Richtung bilden kann.
  • Das Trägerelement sieht außerdem zwei weitere koaxiale Teile 33a, 33b zur Verbindung mit dem Abzweig des Ventils für die Heizvorrichtung vor; wobei diese an sich bekannten Teile dargestellt sind, aber nicht ausführlich beschrieben werden.
  • Die besondere Form des Trägerelements 30 ermöglicht dessen Eingriff in zwei verschiedene Sensorhalter 50, 150 für den temperaturempfindlichen Sensor 40, 140.
  • Insbesondere:
    • – besteht das in 17 bis 18 gezeigte Element 50 aus einem Ring 51, von welchem aus sich vier Arme 52 erstrecken und, auf der den Armen 52 gegenüberliegenden Seite, einer koaxialen, hohlen ringförmigen Erhöhung 53, die einen Sensor 40 der in 1 bis 3 dargestellten Art aus Wachs aufnehmen und die Feder 60 zentrieren kann, welche sich außerhalb dieses Blockierelements befindet. Zusätzlich zu der axialen Ausnehmung, weist die Erhöhung 53 außerdem Öffnungen 53a auf, damit die Luft in Richtung des Sensors strömen kann;
    • – das in 19 bis 20 gezeigte Element 150 besteht aus einem Ring 151, von welchem aus sich vier Arme 152 erstrecken, die in die radiale Richtung elastisch verformbar sind und an ihren freien Enden mit einem nach innen gerichteten Vorsprung 152a zum Eingriff in einen der Unterschnitte 32b des Trägerelements 30 versehen sind.
  • Dieses Element kann mit einem Sensor 140 der in 21 dargestellten Art mit Flüssigkeit verwendet werden, wobei eine elastische Ausgleichsvorrichtung innerhalb des Sensors 140 angeordnet ist; es ist darüber hinaus vorgesehen, dass der Außendurchmesser des Rings 151 dem Innendurchmesser des Knopfs 70 entspricht, damit die Öffnung der Arme 152 während der Regulierung des Ventils verhindert wird.
  • Der untere Teil des Betätigungsknopfs 70 besteht aus zwei ringförmigen Rändern, d.h. einem Außenrand 71a und einem Innenrand 71b, zwischen denen sich eine Aufnahme 71c befindet, die zum Eingriff in eine axiale Richtung mit den entsprechenden Rändern 21a, 21b des Rings 20 geeignet ist.
  • Der Knopf weist an seiner äußeren Oberfläche eine abgestufte Skala auf, die zum Beispiel aus Zahlen 74 besteht, die den verschiedenen Betriebstemperaturen entsprechen und zum Definieren eines Betriebsbereichs mit einer Einstellung „Minimum" (Ventil geschlossen) und einer Einstellung „Maximum" (Ventil vollständig geöffnet) geeignet ist.
  • Im Innern weist der Knopf 70 Vorsprünge 72a und 72b auf, die sich in eine axiale Richtung erstrecken, als auch Aufnahmen 73, die zum Eingriff mit diesen Zähnen 32c des Sensorträgerelements 30 geeignet sind.
  • Unter Bezugnahme auf die unterschiedlichen, vorstehend beschriebenen Teile wird der Zusammenbau des Ventils wie folgt durchgeführt:
    • – indem mit dem Körper 10 angefangen wird und sowie eine Winkelstellung von ihm festgelegt worden ist;
    • – wird die Öffnung 22b des Rings 20 in eine Winkelstellung gebracht, die dem Zahn 16 entspricht, und der Ring 20 wird axial dergestalt auf dem Körper 10 angebracht, dass der Ring an dem Flansch 13 anliegt, sodass der erste Zahn 15 des letzteren in diese Öffnung 22b eingesetzt ist, wodurch der Ring drehsicher blockiert wird, während die Zähne 24 des Rings dergestalt radial unten in die ringförmige Aufnahme 11c eingreifen, dass dieser Ring 20 auch axial zu dem zylindrischen Körper blockiert wird;
    • – das Gewinde 31a des Sensorhalterkörpers 30 wird in das aufnehmende Gewinde 11a des Körpers 11 geschraubt;
    • – der Sensor 40 wird (in dem Beispiel) eingesetzt und das Blockierelement 50 wird durch Einsetzen der Arme 52 in die entsprechenden Aufnahmen 32a angebracht;
    • – die Feder 60 wird auf den Ring 51 platziert;
    • – der Knopf 70 wird in der relativen Winkelstellung dergestalt eingestellt, dass die zwei Vorsprünge 72a, 72b beide auf derselben Seite im Verhältnis zu dem Zahn 23 des Rings 20 angeordnet sind, was einem offenen Zustand des Ventils entspricht, und der Knopf 70 wird koaxial eingesetzt bis er an den Zähnen 32c der radialen Arme 32 des Flachstücks 30 sicher befestigt ist, wodurch er axial blockiert wird.
  • Das Betriebsprinzip des Ventils ist wie folgt:
  • A) Normaler Betrieb
    • – Das gemäß der vorstehend beschriebenen Reihenfolge zusammengebaute Ventil weist die wie in 8a bis 8b gezeigte Form auf, und der Knopf 70 kann drehend aus einem vollständig geschlossenen Zustand (9), in dem der Vorsprung 72a an einer Flanke des Zahns 16a des Körpers 10 und der Zahn 23 des Rings 20 gegen die andere Flanke dieses Zahns 16a anliegt, in einen vollständig geöffneten Zustand (10) betrieben werden, bei dem der Knopf in eine Richtung gegen den Uhrzeigersinn gedreht wird, bis der Vorsprung 72b an der gegenüberliegenden Seite des Zahns 23 anliegt;
  • B) Betrieb mit reduzierter Durchflussrate
    • – Falls es erforderlich ist, die Regulierung der Ventilöffnung auf einen maximalen Wert zu begrenzen, der weniger als der durch die abgestufte Skala des Knopfs vorgesehene Wert „Maximum" (11a, 11b) beträgt, wird die nachfolgende Vorgehensweise angenommen:
    • – der Ring 20 wird axial in Richtung des Knopfs dergestalt verschoben, dass er in die blockierte Stellung in der ringförmigen Aufnahme 11b gebracht wird, die diesem Knopf 70 am nächsten liegt, wodurch dieser Ring aus der drehsicheren Blockierung durch den Zahn 15 des Flansches 13 befreit wird;
    • – der Ring 20 wird gedreht, bis das Symbol 25 der Skala, das der vorgewählten Temperatur „Maximum" entspricht, dem Referenz-Zeiger 14 des Flansches 13 (11a) gegenüberliegt, wobei dieser vorgewählte Wert durch die Öffnung 14a hindurch sichtbar ist;
    • – mit dieser Drehung wird der innere radiale Zahn 23 des Rings 20 im Wesentlichen in eine neue Winkelstellung gebracht, welche die neue Endanschlagsstellung zum Drehen des Knopfs definiert;
    • – der Ring 20 wird axial in die Richtung verschoben, die der vorherigen Richtung entgegengesetzt ist, so dass er in einen normalen Arbeitszustand mit einer Aufnahme 22a in axialen Eingriff mit dem Zahn 15 gebracht wird, welcher das Drehen des Rings 20 verhindert;
    • – bei dieser Anordnung kann der Knopf 70 nur eine Teildrehung aus der vollständig geschlossenen Stellung (9) in die neue eingestellte Endstellung der Skala durchführen (12), wodurch das Maximum der zirkulierenden Durchflussrate des Fluids innerhalb der Heizvorrichtung und deswegen der Umgebungstemperatur wesentlich begrenzt wird.
  • C) Festlegen des Ventils auf einen vorgewählten Durchflusswert
  • Wenn es erforderlich ist, das Ventil auf einen vorgewählten Wert auf der Betriebsskala zu fixieren, wird die nachfolgende Vorgehensweise angenommen:
    • – der Ring 20 wird axial in Richtung des Knopfs solange verschoben, bis er in der ringförmigen Aufnahme 11b blockiert ist, die dem Knopf 70 am nächsten liegt, wodurch dieser Ring aus der drehsicheren Blockierung durch den Zahn 15 des Flansches 13 befreit wird;
    • – der Ring 20 wird dergestalt gedreht, dass das Symbol 25 auf der Skala des Rings 20, welches der vorgewählten Arbeitstemperatur entspricht, dem Referenz-Zeiger 14 des Flansches (11a) gegenüberliegt;
    • – eine weitere Verschiebung des Rings 20 wird in dieselbe Richtung wie vorstehend (13) in Richtung des Knopfs dergestalt durchgeführt, dass die entsprechende Aufnahme 22a mit dem Teil 16a des Zahns 16 des Körpers 10 und eine zweite Aufnahme 22a mit dem Vorsprung 72a, 72b innerhalb des Knopfs in Eingriff gebracht werden;
    • – auf diese Weise sind sowohl der Ring 20 als auch der Knopf 70 drehsicher blockiert und eine Veränderung des vorgewählten Durchflusswerts wird verhindert.
  • Deswegen wird aus der vorstehend bereitgestellten Beschreibung verständlich, dass der Betrieb des Steuerkopfs des Ventils für den Endbenutzer einfach und offensichtlich ist, weil es aufgrund des Fehlens eines stabilen relativen Eingriffs in axiale Richtung zwischen dem Knopf und dem Regulierungsring während des normalen Betriebs des Ventils möglich ist, ausschließlich den Regulierungsring zu bedienen und nur im Verhältnis zu seiner abgestuften Skala; auf der Grundlage dieser Skala ist es möglich, alle vorgesehenen Anpassungen durchzuführen, ohne dass ergänzende Betätigungen des Knopfs notwendig sind.
  • Zusätzlich dazu ist es ersichtlich, dass die axialen Verschiebungen des Regulierungsrings möglich sind, ohne dass manuelle Werkzeuge benötigt werden.

Claims (11)

  1. Vorrichtung für die Auswahl der Betriebsweise von Steuerköpfen, insbesondere für thermostatische Ventile, enthaltend: – einen Körper (10), der mit Mitteln (12, 12a) zum Befestigen des Ventils versehen ist und mit einem ersten Zahn (16), der radial in Form eines umgedrehten „L" vorspringt und sich in axialer Richtung über eine vorgegebene Länge erstreckt, wobei dieser Körper einen befestigten Flansch (13) aufweist, von dem sich ein Teil radial nach außen erstreckt und einen Referenz-Zeiger (14) besitzt, der sich axial in die entgegengesetzte Richtung zum Befestigen mit der Heizeinrichtung erstreckt, wobei auf diesem Flansch ein Zahn (15) vorgesehen ist, der sich axial in die entgegengesetzte Richtung zum Aufliegen an der Heizeinrichtung erstreckt, wobei dieser Körper (10) auch Mittel (11a) zum Eingriff aufweist mit – einem Stützelement (30), das in der axialen Richtung zugeordnet sein kann – einem Sensor-Halteelement (50; 150) für einen temperaturempfindlichen Sensor (40; 140); – elastischen, koaxialen Sicherheitsmitteln (60; 160), die zwischen dem Halteelement (50; 150) und einem Drehknopf (70) angeordnet sind; – wobei der Drehknopf (70) zur Auswahl der gewünschten Temperatur durch den Benutzer dient, wobei dieser Knopf in seinem Bodenbereich zwei innere Vorsprünge (72a, 72b) aufweist, die winkelmäßig ausreichend voneinander entfernt sind, sowie eine äußere abgestufte Skala (74) – einem Ring (20), der axial am Körper (10) angebracht ist und der sowohl in der axialen Richtung als auch drehend bewegbar ist, um die Betriebsweise des Ventils auszuwählen, dadurch gekennzeichnet, dass – der zweite Zahn (15) des Flanschs (13) in einer solchen Winkelposition angeordnet ist, dass er axial gegenüber dem ersten Zahn (16) des Körpers ausgerichtet ist und diesem ersten Zahn gegenüber liegt; – sich eine abgestufte Skala (25) auf der äußeren Oberfläche des Rings (20) befindet; – wobei dieser Ring einen inneren Vorsprung (23) aufweist, der sich über die gesamte axiale Länge dieses Rings (20) erstreckt, sowie eine vordere Oberfläche (22), die mit Ausnehmungen (22a) versehen ist, in die abwechselnd der zweite Zahn (15) des Flanschs (13) oder der erste Zahn (16) des Körpers (10) und wenigstens einer der inneren Vorsprünge (72a, 72b) des Knopfs (70) eingreifen; – wobei dieser Körper (10) ringförmige Nuten (11b, 11c) aufweist, die mit elastischen Mitteln (24) des Rings (20) zum Eingriff in radialer Richtung zusammenwirken, um den Ring (20) zusammenzupressen, damit er ihn in verschiedenen axialen Positionen des Körpers (10) verriegelt, um die verschiedenen Betriebsweisen der Vorrichtung zu bestimmen.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Element (30), welches den Sensorträger (50; 150) trägt, aus einem zylindrischen Körper (31) besteht, der ein Gewinde (31a) hat, das in ein aufnehmendes Gewinde (11a) des Körpers (10) in axialer Richtung eingreifen kann, um relativ in axialer Richtung zusammenzubewegen, und dass ein rundes Flachstück (32), das mit Aufnahmen (32a) versehen ist, die in geeigneten Winkelabständen angeordnet sind, um in den Sensorhalter (50; 150) einzugreifen.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Aufnahmen (32a) einen Unterschnitt (32b) aufweisen.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Flachstück (32) gezahnte radiale Nasen (32c) aufweist, die in den Knopf (70) eingreifen können.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Flachstück (32) zusätzliche radiale Nasen (32d) aufweist, die einen Ende-der-Bewegung-Stopp für die Bewegung in axialer Richtung auf das Ventil des Knopfs (70) zu bilden können.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (50) für den Sensor (40) aus einem Ring (51) besteht, von dem aus sich vier Arme (52) erstrecken, und gegenüber den Armen (52) aus einer koaxialen, hohlen und ringförmigen Erhöhung (53).
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die ringförmige Erhöhung (53) Öffnungen (53a) aufweist, durch die Luft zu dem Sensor gelangen kann.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (150) für den Sensor (140) aus einem Ring (151) besteht, von dem aus sich vier axiale Arme (152) erstrecken, die in radialer Richtung elastisch deformierbar sind und an ihren freien Enden mit einem nach innen gerichteten Vorsprung (152a) versehen sind, der zum Eingriff in einen der Unterschnitte (32b) des Stützelements (30) dient.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (150) für den Sensor (140) einen äußeren Durchmesser hat, der dem inneren Durchmesser des Knopfs (70) entspricht.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Knopf ringförmige Nasen (73) für den Eingriff in den Zahn (32c) des Sensor-Trageelements (30) aufweist.
  11. Thermostat-Ventil, enthaltend einen Steuerknopf, gekennzeichnet dadurch, dass es mit einer Vorrichtung für die Auswahl der Betriebsweise nach Anspruch 1 versehen ist.
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