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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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1. Gebiet
der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Kondensiervorrichtung für eine Wasch-
und Trocknermaschine und insbesondere eine Kondensiervorrichtung
für eine
Wasch- und Trocknermaschine, welche in der Lage ist, die Trockenleistung
durch Verbessern des Kondensierwirkungsgrads zu steigern.
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2. Beschreibung des Stands
der Technik
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1 ist
eine Schnittansicht einer Wasch- und Trocknermaschine gemäß dem Stand
der Technik und 2 ist eine vergrößerte Ansicht
eines Kondensierkanals aus 1. Wie gezeigt
und ähnlich der
Wasch- und Trocknermaschine, die in WO 03/057968 offenbart ist,
umfasst die Wasch- und Trocknermaschine ein Gehäuse 11, welches einen Aufnahmeraum
in sich ausbildet, eine Wanne 21, welche im Gehäuse 11 zum
Aufnehmen von Wasser für
das Waschen der Wäsche
darin angeordnet ist, eine drehbare Trommel 31, welche
drehbar um eine Rotationsachse, die entlang einer horizontalen Richtung
in der Wanne 21 ausgerichtet ist, angeordnet ist, und einen
Trommelantriebsmotor 33 zum Antreiben der drehbaren Trommel 31.
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Das
Gehäuse 11 weist
eine viereckige Kastenform auf und ist mit einem Einlass zum Einbringen von
Wäsche
an seiner vorderen Fläche
ausgestattet. An einer Seite des Einlasses ist eine Tür 13 zum Öffnen und
Schließen
des Einlasses ausgebildet.
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Die
Wanne 21 weist eine Kastenform auf, von der eine Seite
geöffnet
ist und der geöffnete
Bereich ist entsprechend dem Einlass angeordnet. Ein Federelement 23 und
ein Dämpfer 25 zum
elastischen Tragen der Wanne 21 sind jeweils an der oberen
und unteren Seite der Wanne 21 eingebaut. Es sind auch
ein Abflusskanal 27 und eine Abflusspumpe 29 zum
Abpumpen von Waschwasser an einer Seite des unteren Abschnitts der
Wanne 21 eingebaut.
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An
einem hinteren Bereich der Wanne 21 ist ein Kondensierkanal 41 in
einem Zustand eingebaut, dass eines seiner Enden mit der Wanne 21 verbunden
ist und das andere seiner Enden sich nach oben erstreckt. Ein Gebläselüfter 47 zum
Ansaugen von Luft innerhalb der Wanne 21 durch den Kondensierkanal 41 ist
am oberen Ende des Kondensierkanals 41 eingebaut. Ein anderes
Ende eines Luftkanals 48, von welchem ein Ende mit der
oberen Vorderseite der Wanne 21 verbunden ist, ist mit
einem Auslass des Gebläselüfters 47 verbunden.
Ein Heizelement 49 zum Erwärmen der Luft ist im Luftkanal 48 eingebaut.
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Der
Kondensierkanal 41 weist eine 'L'-Form auf,
in welcher Luft und Kondenswasser, die von der Wanne 21 angesaugt
werden, fließen
können,
und ein Lüfterkupplungsabschnitt 42,
an welchen der Gebläselüfter 47 gekuppelt
ist, ist an seinem oberen Bereich ausgebildet. In eine Seite des
Lüfterkupplungsabschnitts 42 wird
ein Ende eines Kondenswasserzuführkanals 43 zum
Zuführen
von Kondenswasser eingeführt.
An einem Umfang des Kondenswasserzuführkanals 43, welcher
in den Lüfterkupplungsabschnitt 42 eingeleitet
wird, ist auch ein Kondenswasseraufnahmeabschnitt 44 zum
Aufnehmen von zugeführtem
Kondenswasser mit einem vorbestimmten Volumen ausgebildet. Mit dem
unteren Ende des Kondensierkanals 41 ist ein anderes Ende
eines Verbindungsfaltenbalgs 45, von welchem ein Ende mit der
Wanne 21 verbunden ist, verbunden.
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Bei
diesem Aufbau wird, wenn ein Entwässerungsvorgang abgeschlossen
und ein Trocknungsvorgang begonnen ist, um folglich den Gebläselüfter 47 anzutreiben,
Luft aus dem Inneren der Wanne 21 gesaugt und strömt nach
oben entlang des Kondensierkanals 41. Die Luft, welche
nach oben geströmt ist,
strömt
durch den Luftkanal 48 und wird durch das Heizelement 49 erwärmt, um
in die Wanne 21 eingeleitet zu werden.
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Luft
hoher Temperatur, welche in die Wanne 21 eingeleitet worden
ist, enthält
die Feuchtigkeit der Wäsche,
strömt
durch den Kondensierkanal 41 und kondensiert aus, indem
sie durch Kondensatwasser abgekühlt
wird, welches durch den Kondensatwasserzuführkanal 43 zugeführt wird.
Luft niedriger Temperatur, aus welcher die Feuchtigkeit entfernt
worden ist, wird durch das Heizelement 49 erwärmt und
die erwärmte
und trockene Luft von hoher Temperatur wird in die Wanne 21 eingeleitet,
nimmt die Feuchtigkeit der Wäsche
auf und wird kondensiert im Kondensierkanal 41, um dadurch
den Trocknungsvorgang der Wäsche
durchzuführen.
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Jedoch
weist in einer herkömmlichen Wasch-Trocknermaschine
der Kondensierkanal 41 einen vergleichsweise komplizierten
Aufbau auf, was zu einem schwierigen Herstellungsverfahren führt, und
der Luftstrom verläuft
nicht ruhig, wodurch die Trockungsleistung verschlechtert wird.
Auch fließt Kondenswasser,
welches durch den Kondenswasserzuführkanal 43 zugeführt wird,
durch einen Seitenbereich des Kondensierkanals 41 nach
unten, wie in 2 gezeigt, und die Luft, welche
aus der Wanne 21 angesaugt wird, strömt nach oben durch den anderen
Seitenbereich, wodurch sich kein großartiger Kondensierwirkungsgrad
ergibt und folglich die Trockenleistung verschlechtert wird.
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KURZDARSTELLUNG
DER ERFINDUNG
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Daher
ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Kondensiervorrichtung
für eine Wasch-
und Trocknermaschine bereitzustellen, welche in der Lage ist, die
Trocknungsleistung durch Verbessern des Kondensierwirkungsgrades
zu steigern.
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Um
diese und andere Vorteile zu erzielen und gemäß dem Zweck der vorliegenden
Erfindung, wie hierin verkörpert
und hierin grob umrissen beschrieben, wird eine Kondensiervorrichtung
für eine Wasch-
und Trocknermaschine bereitgestellt, wie in Anspruch 1 definiert.
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Der
Kondenswasserzerstäubungsabschnitt ist
vorzugsweise ein Kondenswasserzerstäubungselement, zusammengesetzt
aus einer inneren Rippe von Ringform zum Ausbilden eines Luftlochs,
durch das Luft in seiner Mitte hindurchströmt; einer äußeren Rippe, welche konzentrisch
zur inneren Rippe angeordnet ist und einen größeren Durchmesser als ein Durchmesser
der inneren Rippe aufweist; einem Verbindungsbodenabschnitt, welcher
mit einer Mehrzahl von Zerstäubungslöchern ausgestattet
ist, die, das Material durchdringend, ausgebildet sind, um das fließende Kondenswasser
zu zerstäuben
und abzutropfen, zum Verbinden der Böden der inneren Rippe und der äußeren Rippe,
um einen Kondenswasserkanal auszubilden, durch den das Kondenswasser zwischen
der äußeren Rippe
und der inneren Rippe fließt.
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Das
Kondenswasserzerstäubelement
umfasst wenigstens einen inneren Zerstäubungsabschnitt, welcher einen
Luftdurchstreichabstand zwischen der inneren Rippe aufweist und
verbunden mit dem Kondenswasserkanal ist, um Kondenswasser an seiner
Mitte zerstäubt
abzutropfen, und eine Mehrzahl von Verbindungskanalabschnitten zum Verbinden
des Kondenswasserkanals und des inneren Zerstäubungsabschnitts.
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Wenigstens
ein Durchdringungsloch zum Abtropfen von Kondenswasser ist auf einem
Boden des Verbindungskanalabschnitts ausgebildet.
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Der
Kondenswasserzuführkanal
ist mit dem Kondenswasserzerstäubungselement
entlang einer tangentialen Richtung der äußeren Rippe verbunden und der
Verbindungskanalabschnitt ist ausgebildet, um sich dem inneren Zerstäubungsabschnitt
entlang einer Umfangsrichtung der inneren Rippe anzunähern.
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Der
Kondensierkanal ist vorzugsweise so aufgebaut, um eine kreisförmige Schnittform
aufzuweisen und um sich nach unten von einem Verbindungsbereich
des Kondenswasserzuführkanals
mit einer vorbestimmten Länge
entlang eines inneren Umfangs desselben zu erstrecken.
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Der
Kondensierkanal umfasst des Weiteren einen Verbindungsfaltenbalg,
dessen eines Ende mit einem unteren Ende des Kondensierkanals verbunden
ist und dessen anderes Ende mit einem unteren Bereich der Wanne
verbunden ist.
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Es
wird bevorzugt, dass ein Verbindungsablaufkanal, welcher mit einem
Abflusskanal der Wanne zum Ableiten des Kondenswassers verbunden
ist, am Verbindungsfaltenbalg ausgebildet ist.
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Es
wird bevorzugt, des weiteren eine Kammer zu umfassen, welche eine
erweiterte Flussabschnittsfläche
als der Kondensierkanal aufweist, wobei sie eine Seite mit dem Kondensierkanal
und die andere Seite mit einem Einlass des Gebläselüfters verbunden hat und mit
einer Kondenswasserzuführöffnung ausgestattet
ist, an welche der Kondenswasserzuführkanal an einer Seite davon
angekuppelt ist.
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Der
Kondenswasserzerstäubungsabschnitt ist
vorzugsweise eine Kondenswasserführung,
welche als eine Ringform ausgebildet ist, die einen vorbestimmten
Durchmesser aufweist, um Luft in einer Mitte davon hindurchzuleiten,
und welche mit einem zylindrischen Abschnitt zum Führen des
Kondenswassers ausgebildet ist, um entlang einer Umfangsoberfläche des
Kondensierkanals zwischen der Kammer entsprechend als ein Boden
des zylindrischen Abschnitts zu fließen, der in Kontakt mit dem
Inneren der Kammer steht.
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Ein
Führungsneigungsabschnitt,
welcher sich schräg
nach außen
entlang einer Radiusrichtung von einem oberen Ende des zylindrischen
Abschnitts erstreckt und sich entlang einer Umfangsrichtung zum
Leiten des Kondenswassers erstreckt, das vom Kondenswasserzuführungskanal
zugeführt
wird, um zu einem Zentrumsbereich überzulaufen, wo die Luft hindurchgeht,
ist an einem oberen Abschnitt der Kondenswasserführung ausgebildet.
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Vorzugsweise
ist der Kondensierkanal mit einer Mehrzahl von vorstehenden Abschnitten
vorgesehen, welche in Richtung einer Mitte davon von einer inneren
Wand davon vorragen.
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Vorzugsweise
sind die vorstehenden Abschnitte Rippen, welche sich wechselseitig
entlang einer Umfangsrichtung davon erstrecken.
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Vorzugsweise
sind die vorstehenden Abschnitte spiralig entlang eines inneren
Umfangs des Kondensierkanals ausgebildet.
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Vorzugsweise
sind die vorstehenden Abschnitte in Richtung einer oberen Seite
des Kondensierkanals geneigt.
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Die
vorangehenden und andere Aufgaben, Merkmale, Aspekte und Vorteile
der vorliegenden Erfindung werden offensichtlicher durch die folgende detaillierte
Beschreibung der vorliegenden Erfindung, wenn diese in Verbindung
mit den begleitenden Zeichnungen aufgenommen wird.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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Die
begleitenden Zeichnungen, welche aufgenommen sind, um ein weiteres
Verständnis
der Erfindung zu gestatten, und die in diese Beschreibung eingegliedert
sind und einen Teil von ihr darstellen, stellen Ausführungsformen
der Erfindung dar und dienen gemeinsam mit der Beschreibung dazu,
die Lehren der Erfindung zu erklären.
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In
den Zeichnungen ist:
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1 eine
Schnittansicht einer Wasch- und Trocknermaschine gemäß dem Stand
der Technik;
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2 eine
vergrößerte Ansicht
eines Bereichs einer Kondensiervorrichtung aus 1;
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3 eine
Ansicht, welche einen Benutzungszustand einer Kondensiervorrichtung
einer Wasch- und Trocknermaschine gemäß einer ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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4 eine
vergrößerte Ansicht
der Hauptteile aus 3;
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5 eine
perspektivische Ansicht einer Kammer aus 3;
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6 eine
perspektivische Ansicht einer Kondenswasserführung aus 3;
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7 eine
Ansicht, welche einen Benutzungszustand einer Kondensiervorrichtung
einer Wasch- und Trocknermaschine gemäß einer zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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8 und 9 eine
perspektivische Ansicht beziehungsweise eine Draufsicht eines Kondenswasserzerstäubungselements
aus 7;
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10 eine
Draufsicht eines Kondenswasserzerstäubungselements einer Wasch-
und Trocknermaschine gemäß einer
dritten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung;
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11 eine
Schnittansicht, aufgenommen entlang der Linie A-A aus 10;
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12 eine
Draufsicht eines Kondenswasserzerstäubungselements einer Wasch-
und Trocknermaschine gemäß einer
dritten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung;
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13 eine
Ansicht, welche einen Benutzungszustand einer Kondensiervorrichtung
einer Wasch- und Trocknermaschine gemäß einer vierten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt; und
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14 eine
vergrößerte Ansicht
eines vorragenden Bereichs aus 13.
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DETAILLIERTE
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Bezug
wird nun im Detail auf die bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung genommen, von denen Beispiele in den begleitenden Zeichnungen
dargestellt sind.
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3 ist
eine Ansicht, welche einen Benutzungszustand einer Kondensiervorrichtung
einer Wasch- und Trocknermaschine gemäß einer ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt, 4 ist eine
vergrößerte Ansicht
der Hauptteile aus 3, 5 ist eine
perspektivische Ansicht einer Kammer aus 3, und 6 ist
eine perspektivische Ansicht einer Kondenswasserführung aus 3.
Die gleichen Bezugsziffern sind an Teile vergeben, welche den gleichen
Aufbau wie die zuerst erwähnten
Teile aufweisen.
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Wie
gezeigt, umfasst die Wasch- und Trocknermaschine ein Gehäuse 11,
welches in sich einen aufnehmenden Raum ausbildet, eine Wanne 21,
welche im Gehäuse 11 zum
Aufnehmen von Wasser zum Waschen der Wäsche darin angeordnet ist,
eine drehbare Trommel 31, welche drehbar in der Wanne 21 angeordnet
ist, und einen Trommelantriebsmotor 33 zum Antreiben der
drehbaren Trommel 31.
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Die
Wanne 21 weist eine Kastenform auf, deren eine Seite geöffnet ist,
und der geöffnete
Bereich ist im Gehäuse 11 nach
oben geneigt. Die Wanne 21 ist mit einer Kondensiervorrichtung
der Wasch- und Trocknermaschine gemäß der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung in einem hinteren Bereich derselben bereitgestellt.
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Die
Kondensiervorrichtung der Wasch- und Trocknermaschine umfasst einen
Kondensierkanal 51, dessen eine Seite mit der Wanne 21 verbunden ist,
einen Luftkanal 48, dessen eines Ende mit einem vorderen,
oberen Abschnitt der Wanne 21 und dessen anderes Ende mit
dem Kondensierkanal 51 verbunden ist, einen Gebläselüfter 47,
welcher zwischen dem Kondensierkanal 51 und dem Luftkanal 48 zum Einleiten
von Luft in die Wanne 21 und zu ihrem Zurückblasen
zur Wanne 21 durch den Kondensierkanal 51 und
den Luftkanal 48 angeordnet ist, einen Kondenswasserzuführkanal 43 zum Zuführen von Kondenswasser
zum Kondensierkanal 51 und eine Kondenswasserführung 61 zum
Zuführen
des Kondenswassers in zerstäubter
Form, welches vom Kondenswasserzuführkanal 43 dem Inneren
des Kondensierkanals 51 zugeführt wird.
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Der
Kondensierkanal 51 ist aus einem vertikalen Teilabschnitt 52a,
welcher eine Schnittfläche von
einer Kreisform aufweist und nach oben und unten im Gehäuse 11 angeordnet
ist, und einem geneigten Teilabschnitt 52b, welcher schräg mit einem Bogen
von einem unteren Ende des vertikalen Teilabschnitts 52a in
Richtung der Wanne 21 angeordnet ist, zusammengesetzt.
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Zum
schräg
gestellten Teilabschnitt 52b ist ein anderes Ende eines
Verbindungsfaltenbalgs 45 verbunden, dessen eines Ende
mit einem unteren hinteren Bereich der Wanne 21 verbunden
ist. An einem unteren Bereich des Verbindungsfaltenbalgs 45 ist
ein Verbindungsabflusskanal 46, dessen eines Ende mit einem
Abflusskanal 27 der Wanne 21 verbunden ist, ausgebildet,
um das Kondenswasser abzuleiten.
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Eine
Kammer 52c, welche eine größere Durchflussquerschnittsfläche als
der Kondensierkanal 51 aufweist, ist in einem oberen Endabschnitt
des Kondensierkanals 51 ausgebildet und eine Kondenswasserführung 61 ist
in der Kammer 52c eingebaut.
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Ein
Neigungsabschnitt 55, welcher nach oben abgeschrägt ist,
um eine vergrößerte Durchflussquerschnittsfläche als
der Kondensierkanal 51 aufzuweisen, ist in einem unteren
Abschnitt der Kammer 52c ausgebildet und ein Lüfterkupplungsabschnitt 58,
welcher mit einem Einlass des Gebläselüfters 47 verbunden
ist, ist in einem oberen Abschnitt der Kammer 52c ausgebildet.
Auf einer Seite des Neigungsabschnitts 55 ist eine Wasserversorgungsöffnung 57 ausgebildet,
so dass der Kondenswasserzuführkanal 43 daran
angeschlossen werden kann. Ein Kondenswasserzerstäubungsabschnitt 60 von
einer Ringform zum Aufnehmen von Kondenswasser, welches vom Kondenswasserzuführkanal 43 in
einer bestimmten Menge zugeführt
wird und zerstäubt
abtropft, ist an einem unteren inneren Bereich des Neigungsabschnitts 55 ausgebildet.
Im Kondenswasserzerstäubungsabschnitt 60 ist
eine Mehrzahl von Kondenswasserzerstäubungsvertiefungen 64 zum Abtropfen
des Kondenswassers mit einem bestimmten Zwischenraum entlang einer
Umfangsrichtung davon eingekerbt.
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Die
Kondenswasserführung 61 ist
aus einem zylindrischen Abschnitt 62a, welcher eine zylindrische
Form aufweist und mit einer Luftöffnung 63 zum Hindurchlassen
von Luft, welche aus dem Kondensierkanal 51 nach oben strömt, ausgestattet
ist, und einem Führungsneigungsabschnitt 62b zusammengesetzt,
welcher sich schräg
nach oben von einem oberen Ende des zylindrischen Abschnitts 62a erstreckt.
Der zylindrische Abschnitt 62a ist ausgebildet, um ungefähr denselben
Durchmesser wie ein Innendurchmesser des Kondensierkanals 51 aufzuweisen
und ein unterer Abschnitt davon ist so angeordnet, um in Kontakt
mit einem oberen Ende des Kondenswasserzerstäubungsabschnitts 60 zu
stehen.
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Bei
diesem Aufbau wird, wenn ein Entwässerungsvorgang beendet ist
und ein Trocknungsvorgang begonnen wird, um dadurch den Gebläselüfter 47 zu
betreiben, Luft von innerhalb der Wanne 21 durch den Verbindungsfaltenbalg 45 gesaugt
und strömt
nach oben entlang dem Kondensierkanal 51. Die Luft, welche
nach oben geströmt
ist, geht durch den Gebläselüfter 47 hindurch,
um dann durch das Heizelement 49 erwärmt zu werden. Die erwärmte Luft
mit hoher Temperatur wird in die Wanne 21 eingeleitet,
nimmt die Feuchtigkeit der Wäsche
auf, um dann durch den Verbindungsfaltenbalg 45 gesaugt zu
werden, und strömt
nach oben entlang dem Kondensierkanal 51.
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In
der Zwischenzeit fließt
Kondenswasser, welches dem Inneren der Kammer 52c vom Kondenswasserzuführkanal 43 zugeführt wird,
entlang einer Umfangsrichtung der Kondenswasserführung 61. Eine gewisse
Menge Kondenswasser wird in einem Raum zwischen der Kondenswasserführung 61 und
der Kammer 52c und einem Raum zwischen der Kondenswasserführung 61 und
dem Kondenswasserzerstäubungsabschnitt 60 aufgenommen,
und ein Teil des Kondenswassers wird gleichförmig an einer gesamten Umfangsfläche des
Kondensierkanals 51 durch die Kondenswasserzerstäubungsvertiefungen 64,
welche im Kondenswasserzerstäubungsabschnitt 60 ausgebildet
sind, abgetropft. Dementsprechend wird Luft mit hoher Temperatur
und hohem Feuchtigkeitsgehalt, welche von der Wanne 21 angesaugt
wird, schnell einem Wärmetausch
unterzogen, um dadurch zu kondensieren, und die Feuchtigkeit in der
Luft wird abgetropft und fließt
mit dem Kondenswasser zum Abflusskanal 27 durch den Verbindungskanal 46,
welcher in einem unteren Bereich des Verbindungsfaltenbalgs 45 ausgebildet
ist, um dadurch durch einen Betrieb der Abflusspumpe 29 nach
außen
abgesaugt zu werden.
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Trockene
Luft, welche nach oben entlang dem Kondensierkanal 51 geströmt ist,
wird durch das Heizelement 49 erwärmt, um dadurch in heiße und trockene
Luft verändert
zu werden, um dann in die Wanne 21 eingeleitet zu werden.
Dann nimmt die trockene Luft Feuchtigkeit von der Wäsche auf,
um in der Folge abgesaugt zu werden, und die Vorgänge werden
wiederholt, wodurch ein Trocknungsvorgang der Wäsche ausgeführt wird.
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7 ist
eine Ansicht, welche einen Benutzungszustand einer Kondensiervorrichtung
einer Wasch- und Trocknermaschine gemäß einer zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt, und 8 und 9 sind
eine perspektivische Ansicht beziehungsweise eine Draufsicht eines
Kondenswasserzerstäubungselements
aus 7. Die gleichen Bezugsziffern werden an Teile
vergeben, welche den gleichen Aufbau wie die zuvor erwähnten Teile
aufweisen und ihre detaillierte Erklärung entfällt. Wie gezeigt, umfasst die
Kondensiervorrichtung einen Kondensierkanal 51, dessen
eine Seite mit der Wanne 21 verbunden ist, einen Luftkanal 48,
dessen eines Ende mit einem vorderen, oberen Bereich der Wanne 21 und
dessen anderes Ende mit dem Kondensierkanal 51 verbunden
ist, einen Gebläselüfter 47,
welcher zwischen dem Kondensierkanal 51 und dem Luftkanal 48 zum
Einleiten von Luft in die Wanne 21 und zum Zurückführen der
Luft zur Wanne 21 über den
Kondensierkanal 51 und den Luftkanal 48 angeordnet
ist, einen Kondenswasserzuführkanal 43 zum Zuführen von
Kondenswasser zum Kondensierkanal 51 und ein Kondenswasserzerstäubungselement 71 zum
zerstäubenden
Zuführen
von Kondenswasser, welches vom Kondenswasserzuführkanal 43 zugeführt wird,
in das Innere des Kondensierkanals 51.
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Das
Kondenswasserzerstäubungselement 71 umfasst
eine innere Rippe 72 zum Ausbilden eines Luftdurchgangslochs, durch
welches Luft in einer Mitte davon hindurchstreicht, eine äußere Rippe 74, welche
konzentrisch zur inneren Rippe 72 angeordnet ist und an
einer Außenseite
der inneren Rippe 72 mit einem Abstand angeordnet ist,
um einen Kondenswasseraufnahmeraum zwischen der inneren Rippe 72 auszubilden,
und einen Verbindungsbodenabschnitt 77 zum Verbinden der
Böden der
inneren Rippe 72 und der äußeren Rippe 74.
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Auf
einer Seite der äußeren Rippe 74 ist
ein Einlass 75 zum Einleiten von Kondenswasser, welches
vom Kondenswasserzuführkanal 43 zugeführt wird,
durchdringend ausgebildet. Eine Mehrzahl von Durchdringungslöchern 78 zum
Abtropfen von Kondenswasser und zum gleichmäßigen Zerstäuben von Kondenswasser entlang
einer Umfangsrichtung des Kondensierkanals 51 ist durchdringend
an einem Verbindungsbodenabschnitt 77 mit einem gewissen Zwischenabstand
entlang einer Umfangsrichtung ausgebildet.
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Bei
diesem Aufbau wird Kondenswasser, welches vom Kondenswasserzuführkanal 43 zugeführt wird,
im Aufnahmeraum, welcher durch die innere Rippe 72, die äußere Rippe 74 und
den Verbindungsbodenabschnitt 77 ausgebildet ist, durch
den Einlass 75 aufgenommen und wird gleichmäßig auf der
Innenseite des Kondensierkanals 51 durch die Zerstäubungslöcher 78 des
Verbindungsbodenabschnitts 77 zerstäubt, um abgetropft zu werden.
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10 ist
eine Draufsicht eines Kondenswasserzerstäubungselements einer Wasch-
und Trocknermaschine gemäß einer
dritten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, 11 ist
eine Schnittansicht, welche entlang der Linie A-A aus 10 aufgenommen
ist, und 12 ist eine Draufsicht eines
Kondenswasserzerstäubungselements einer
Wasch- und Trocknermaschine gemäß einer dritten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. Wie gezeigt, ist das Kondenswasserzerstäubungselement 81 aus
einem äußeren Zerstäubungsabschnitt 82a und
einem inneren Zerstäubungsabschnitt 82b,
welcher konzentrisch in einem Zustand angeordnet ist, dass ein Luftdurchströmungsloch 88 ebendort
dazwischen positioniert ist, um Luft in die Kammer 52c zum
gleichmäßigen Abtropfen
von Kondenswasser entlang einer Umfangsrichtung davon hindurchströmen zu lassen,
und einer Mehrzahl von Verbindungskanalabschnitten 82c zum
Verbinden des äußeren Zerstäubungsabschnitts 82a und
des inneren Zerstäubungsabschnitts 82b zusammengesetzt.
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Der äußere Zerstäubungsabschnitt 82a und der
innere Zerstäubungsabschnitt 82b sind
jeweils mit inneren Rippen 83b und 85b, äußeren Rippen 83a und 85a und
Verbindungsbodenabschnitten 83c und 85c vorgesehen,
welche jeden Boden der inneren Rippen und der äußeren Rippen verbinden. Eine Mehrzahl
von Zerstäubungslöchern 86 ist
jeweils durchdringend in den Verbindungsbodenabschnitten 83c und 85c zum
Abtropfen von Kondenswasser ausgebildet. Ein Einlass 87 zum
Einleiten von Kondenswasser, welches durch den Kondenswasserzuführkanal 43 zugeführt wird,
ist im äußeren Zerstäubungsabschnitt 82a ausgebildet
und ein Luftdurchstreichloch 89 zum Durchlassen von Luft
ist im Zentrumsbereich des inneren Zerstäubungsabschnitts 82b ausgebildet.
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Der
Verbindungskanalabschnitt 82c weist eine Schnittfläche einer "U"-Form auf, so dass das Kondenswasser
fließen
kann und ein Ende davon ist mit dem äußeren Zerstäubungsabschnitt 82a verbunden
und das andere Ende davon ist mit dem inneren Zerstäubungsabschnitt 82b verbunden,
so dass Kondenswasser, welches in den äußeren Zerstäubungsabschnitt 82a eingeleitet
wird, zum inneren Zerstäubungsabschnitt 82b fließen kann.
In einem Boden jedes Verbindungskanalabschnitts 82c ist
eine Mehrzahl von Zerstäubungslöchern 86 zum
Abtropfen von Kondenswasser ausgebildet.
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Wie
in 12 gezeigt, kann das Kondenswasserzerstäubungselement 81 als
eine Form eines Kondenswasserzerstäubungselements 91 aufgebaut sein,
welches aus einem äußeren Zerstäubungsabschnitt 92a,
mit dem der Kondenswasserzuführkanal 43 entlang
einer tangentialen Richtung verbunden ist, und einer Mehrzahl von
Verbindungskanalabschnitten 92c zusammengebaut ist, welche
eine gebogene Form aufweisen, so dass Kondenswasser in einen inneren
Zerstäubungsabschnitt 92b durch
Gedreht-Werden in Richtung einer inneren Umfangsrichtung des äußeren Zerstäubungsabschnitts 92a eingeleitet
werden kann.
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Bei
diesem Aufbau wird Kondenswasser, welches vom Kondenswasserzuführkanal 43 zugeführt wird,
in den äußeren Zerstäubungsabschnitt 82a durch
den Einlass 87 eingeleitet und ein Teil des eingeleiteten
Kondenswassers wird im Kondensierkanal 51 durch die Zerstäubungslöcher 86,
die im Verbindungsbodenabschnitt 83c ausgebildet sind, zerstäubt, um
dadurch abgetropft zu werden. Ein Teil des eingeleiteten Kondenswassers
wird in jeden Verbindungskanalabschnitt 82c eingeleitet
und ein Teil davon wird durch die Zerstäubungslöcher, welche in den unteren
Abschnitten des Verbindungskanalabschnitts 82c ausgebildet
sind, abgetropft und der restliche Teil wird in den inneren Zerstäubungsabschnitt 82b eingeleitet,
um dadurch abgetropft zu werden.
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13 ist
eine Ansicht, welche einen Benutzungszustand einer Kondensiervorrichtung
einer Wasch- und Trocknermaschine gemäß einer vierten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt, und 14 ist
eine vergrößerte Ansicht
eines vorragenden Bereichs aus 13. Wie
gezeigt, umfasst die Kondensiervorrichtung der Wasch- und Trocknermaschine
einen Kondensierkanal 51, dessen eine Seite mit der Wanne 21 verbunden
ist, einen Luftkanal 48, dessen eines Ende mit einem vorderen,
oberen Bereich der Wanne 21 und dessen anderes Ende mit
dem Kondensierkanal 51 verbunden ist, einen Gebläselüfter 47,
welcher zwischen dem Kondensierkanal 51 und dem Luftkanal 48 zum
Einleiten von Luft in die Wanne 21 und zum Zurückführen der
Luft zur Wanne 21 über
den Kondensierkanal 51 und den Luftkanal 48 angeordnet
ist, einen Kondenswasserzuführkanal 43 zum
Zuführen
von Kondenswasser zum Kondensierkanal 51, einen Kondenswasserzerstäubungsabschnitt 60 und
eine Kondenswasserzerstäubungsführung 61 zum
zerstäubenden
Zuführen von
Kondenswasser, welches vom Kondenswasserzuführkanal 43 zugeführt wird,
in das Innere des Kondensierkanals 51, und eine Mehrzahl
von vorstehenden Abschnitten 59, welche in Richtung eines
Zentrumsbereichs im Kondensierkanal 51 vorragen. Der Kondenswasserzerstäubungsabschnitt 60 und
die Kondenswasserführung 61 können durch
die Kondenswasserzerstäubungselemente 71, 81 und 91 ersetzt
werden.
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Der
Kondensierkanal 51 ist aus einem vertikalen Teilabschnitt 52a,
welcher eine zylindrische Form aufweist und entlang einer inneren
Umfangsfläche
angeordnet ist, und einem schrägen
Teilabschnitt 52b aufgebaut, welcher sich schräg von einem
unteren Ende des vertikalen Teilabschnitts 52a in Richtung
der Wanne 21 erstreckt.
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Eine
Kammer 52c ist an einem oberen Abschnitt des vertikalen
Teilabschnitts 52a ausgebildet und ein Kondenswasserzerstäubungsabschnitt 60 und
eine Kondenswasserführung 61 zum
zerstäubenden
Abtropfen von Kondenswasser sind in der Kammer 52c angeordnet.
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Gleichzeitig
ist an der Innenseite des vertikalen Teilabschnitts 52a eine
Mehrzahl von vorstehenden Abschnitten 59 angeordnet, welche
von einer inneren Wandoberfläche
mit einer bestimmten Breite W vorragen und spiralförmig mit
einem bestimmten Spalt entlang einer Umfangsrichtung angeordnet sind.
Das Ende jedes vorstehenden Abschnitts 59 ist so ausgebildet,
um einen vorbestimmten, nach oben gerichteten Neigungswinkel θ entlang
der vorstehenden Richtung aufzuweisen, um das Kondenswasser, welches
von der oberen Seite auf die Innenwand des vertikalen Teilabschnitts 52a abtropft,
zu leiten.
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Bei
diesem Aufbau wird, wenn ein Trockenvorgang gestartet wird, das
Kondenswasser, welches vom Kondenswasserzuführkanal 43 zugeführt wird, durch
den Kondenswasserzerstäubungsabschnitt 60 zerstäubt, um dadurch
in das Innere des Kondensierkanals 51 abgetropft zu werden.
Ein Teil des abgetropften Kondenswassers wird auf die obere Oberfläche der
vorstehenden Abschnitte 59 getropft, um so entlang der
oberen Oberfläche
der vorstehenden Abschnitte 59 und der Innenwand des Kondensierkanals 51 abzufließen, und
wird abgetropft, was wiederholt geschieht.
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In
der Zwischenzeit streicht Luft, welche von der Wanne 21 durch
den Betrieb des Gebläselüfters 47 angesaugt
wird, durch den Verbindungsfaltenbalg 45, um dadurch nach
oben entlang dem Kondensierkanal 51 zu strömen, und
die nach oben strömende Luft
steht in Kontakt mit dem Kondenswasser, welches von der Kondenswasserführung 61 und
den vorstehenden Abschnitten 59 abgetropft wird, um dadurch
schnell einem Wärmeaustausch
unterzogen zu werden und dadurch zu kondensieren. Trockene Luft, aus
welcher die Feuchtigkeit entfernt ist, streicht durch die Kammer 52c und
das Lüftergebläse 48 als Luftstrom
und wird erwärmt
durch das Heizelement 49. Die erwärmte Luft wird in die Wanne 21 gesaugt, um
dadurch die Feuchtigkeit der Wäsche
aufzunehmen und wird wiederum aus der Wanne 21 hinausgesaugt,
was wiederholt geschieht, und dadurch wird der Trocknungsvorgang
durchgeführt.
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Wie
zuvor erwähnt,
werden in der vorliegenden Erfindung der Kondensierkanal, dessen
eines Ende mit der Wanne verbunden ist, der Kondenswasserzuführkanal,
der mit den Kondensierkanal zum Zuführen von Kondenswasser in den
Kondensierkanal verbunden ist, und der Kondenswasserzerstäubungsabschnitt
bereitgestellt, welcher eine Mehrzahl von Zerstäubungslöchern, welche verstreut entlang einer
Umfangsrichtung des Kondensierkanals zum Zerstäuben des Kondenswassers, das vom
Kondenswasserzuführkanal
dem Inneren des Kondensierkanals zugeführt wird, angeordnet sind.
Dementsprechend wird der Kondensierwirkungsgrad verbessert, um dadurch
die Trocknungsleistung zu steigern.
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Die
vorliegende Erfindung ist nicht auf den zuvor erwähnten Trommeltyp
einer Wasch- und Trocknermaschine beschränkt, sondern kann auf verschiedene
herkömmliche
Wasch- und Trocknermaschinen angewendet werden.