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DE102006009057B4 - Waschtrockner - Google Patents

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DE102006009057B4
DE102006009057B4 DE102006009057A DE102006009057A DE102006009057B4 DE 102006009057 B4 DE102006009057 B4 DE 102006009057B4 DE 102006009057 A DE102006009057 A DE 102006009057A DE 102006009057 A DE102006009057 A DE 102006009057A DE 102006009057 B4 DE102006009057 B4 DE 102006009057B4
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  • Main Body Construction Of Washing Machines And Laundry Dryers (AREA)

Abstract

Waschtrockner, der aufweist: (20a) und einem Heißluftauslaß (20b);
einen mit dem Heißlufteinlaß (20a) verbundenen Trocknungskanal (40), wobei der Trocknungskanal (40) einen Strömungsdurchgang definiert, in dem eine Heizung (41) und ein Ventilator (42) eingebaut sind; und
einen mit dem Heißluftauslaß (20b) und dem Trocknungskanal (40) verbundenen Kondensationskanal (100),
wobei der Kondensationskanal (100) umfaßt:
einen Zuführungsabschnitt (111) zum Zuführen von Kühlwasser in das Innere des Kondensationskanals (100),
mindestens einen Wasserspritzvorsprung (130), der von einer Umfangsseite des Kondensationskanals (100) in das Innere des Kondensationskanals (100) vorsteht, wobei der mindestens eine Wasserspritzvorsprung (130) darauf aufprallendes Kühlwasser im Inneren des Kondensationskanals (100) verteilt, und
einen Strömungsleitdurchgang (112), der ein erstes Ende aufweist, das an dem Zuführungsabschnitt (111) angeordnet ist, um von dort Kühlwasser aufzunehmen, und ein zweites Ende aufweist, das an dem mindestens einen Wasserspritzvorsprung (130) angeordnet ist, wobei sich der Strömungsleitdurchgang (112) von dem Zuführungsabschnitt (111) entlang der...

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft Trommelwaschmaschinen und insbesondere eine Trommelwasch- und Trockenmaschine bzw. ein Waschtrockner und einen Trockner, auf welchem eine neue Strömungsstruktur angewendet wird, um den Trocknungswirkungsgrad und die Leistungsfähigkeit zu verbessern, wobei ein Aufbau einer Kondensationsvorrichtung verbessert ist, um den Kondensationswirkungsgrad zu verbessern.
  • Im allgemeinen wäscht die Trommelwaschmaschine Wäsche durch Drehen einer Trommel mittels der Antriebsleistung eines Motors in einem Zustand, in dem Waschmittel, Waschwasser und Wäsche in die Trommel eingeführt sind. Die Trommelwaschmaschine ist in der Hinsicht vorteilhaft, daß die Wäsche wenig Schaden nimmt, die Wäsche sich nicht verwickelt, und eine Waschwirkung durch Reiben und Stampfen der Wäsche bereitgestellt werden kann.
  • Eine Trommelwasch- und Trockenmaschine bzw. ein Waschtrockner der verwandten Technik wird unter Bezug auf 1 beschrieben. 1 stellt einen seitlichen Schnitt eines beispielhaften Waschtrockners der verwandten Technik schematisch dar. Ein Waschtrockner dieser Art ist in der WO 03/057968 offenbart.
  • Bezug nehmend auf 1 ist der Waschtrockner der verwandten Technik mit einer Tür 2 auf einer Wäscheöffnung in einer Vorderseite eines Schranks 1 und einem Zuber 3 in dem Schrank 1 zum Aufnehmen von Waschwasser versehen.
  • Es gibt eine drehbar in dem Zuber 3 montierte Trommel 4 mit Durchgangslöchern in einer äußeren Umfangsfläche, und außerhalb des Zubers 3 ist eine Motoreinheit 5 für die Übertragung einer Antriebsleistung an die Trommel 4.
  • Die Tür 2 ist mit einem Türglas 2a versehen, das in Richtung einer Öffnung des Zubers 3 konvex ist.
  • Zwischen dem Inneren einer Oberseite des Schranks 1 und einer Oberseite einer Außenseite des Zubers 3 hängen Federn 6 zum Aufhängen des Zubers 3, und wenngleich nicht gezeigt, sind zwischen dem Inneren einer Unterseite des Schranks 1 und einer Unterseite der Außenseite des Zubers 3 Dämpfer zum Dämpfen der Schwingungen des Zubers 3, die während des Betriebs der Trommelwaschmaschine erzeugt werden.
  • Als die Motoreinheit 5 wird meist eine indirekte Kopplungsart verwendet, in der eine Antriebsleistung von einem Motor 5a über eine Waschachse 5c für die Drehung der Trommel 4 an die Trommel 4 übertragen wird.
  • Indessen ist auf einer Innenseite der Oberseite des Schranks 1 ein Trocknungskanal 7. Der Trocknungskanal 7 hat eine Heizung 7b und einen Ventilator 7a zum Erzeugen und Blasen heißer Luft eingebaut.
  • Ein Ende des Trocknungskanals 7 ist mit einer Dichtung 8 verbunden, die zwischen einem Umfang einer Vorderöffnung des Zubers 3 und einem Umfang der Tür 2 auf einer Vorderseite des Schranks 1 angeschlossen ist.
  • Das heißt, die Dichtung 8 ist entlang eines inneren Umfangs der Vorderseite des Zubers 3 montiert und hat eine Faltbalgform, um die Schwingung des Zubers 3 zu absorbieren, um zu verhindern, daß die heiße Luft durch einen Verbindungsabschnitt zwischen dem Trocknungskanal 7 und dem Zuber 3 ausläuft.
  • Auf den Zuber 3 ist ein Kondensationskanal 9 montiert, so daß er in Verbindung mit dem Trocknungskanal 7 steht. Der Kondensationskanal 9 hat ein Ende mit einer Hinterseite des Zubers 3 verbunden und das andere Ende mit dem Trocknungskanal 7 verbunden. Der Kondensationskanal 9 hat ein Kühlwasserzuführungsrohr 9a zum Zuführen von Kühlwasser an ihn, um Feuchtigkeit aus der Luft zu kondensieren und zu entfernen.
  • Indessen stellt 2 eine perspektivische Ansicht dar, die einen Zustand zeigt, in dem das Kühlwasserzuführungsrohr 9a an den Kondensationskanal 9 der verwandten Technik montiert ist.
  • Bezug nehmend auf 2 ist das Kühlwasserzuführungsrohr 9a getrennt von dem Kondensationskanal 9 ausgebildet und ist in einem Befestigungsloch 9h in einer Oberseite des Kondensationskanals 9 angeordnet und daran befestigt. Ein Wasserschlauch 9b ist mit einer Seite des Kühlwasserzuführungsrohrs 9a verbunden.
  • Der Waschtrockner führt Waschen, Spülen, Schleudern und Trocknen durch.
  • Das Trocknen des Waschtrockners wird beschrieben.
  • Nach dem Beginn des Trocknens der Trommelwaschmaschine mit Trockner wird die Heizung 7b in dem Trocknungskanal 7 mit Strom versorgt, während der Ventilator 7a heiße Luft bläst, wenn der Ventilator 7a und die Heizung 7b in Betrieb gesetzt werden.
  • Die heiße Luft trifft geführt von dem Trocknungskanal 7 auf einen schrägen Abschnitt des Türglases 2a, um in Richtung des Inneren der Trommel 4 geleitet zu werden.
  • Die in Richtung des Inneren der Trommel 4 geleitete heiße Luft erwärmt die Wäsche, um Feuchtigkeit in der Wäsche zu verdampfen. Während die Trommel 4 sich langsam dreht, um die Wäsche umzudrehen, was die Wäsche gleichmäßiger der heißen Luft aussetzt, beschleunigt die Trommel 4 in diesem Fall die Verdampfung der Feuchtigkeit.
  • Die Feuchtigkeit wird in einem in der Luft enthaltenen Zustand durch den Kondensationskanal 9 abgeführt. In diesem Fall wird die Feuchtigkeit durch Sprühen von Wasser aus dem Kühlwasserrohr 9a auf den Kondensationskanal 9 aus der Luft entfernt. Die Luft mit der so entfernten Feuchtigkeit wird wieder in den Trocknungskanal 7 eingeführt, durch die Heizung 7b und den Ventilator 7a in heiße Luft verwandelt und wieder in die Trommel 4 eingeführt, um die Trocknung der Wäsche durchzuführen.
  • Durch Wiederholung der obigen Folge von Schritten trocknet die Waschmaschine mit dem Trockner die Wäsche.
  • Im Waschtrockner der verwendeten Technik, z. B. gemäß WO 03/057968 A1 , kann das Kühlwasser entlang der inneren Oberfläche des Kondensationskanals fließen.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, einen Waschtrockner mit einem Kondensationskanal mit einer darauf angewendeten neuen Strömungsstruktur zur Verfügung zu stellen, dessen Kondensationswirkungsgrad im Vergleich zu dem Waschtrockner, auf welchen die Strömungsstruktur der verwandten Technik angewendet ist, verbessert ist. Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Vorteile und Merkmale der Erfindung werden in der folgenden Beschreibung dargelegt und werden für Leute mit gewöhnlichen Kenntnissen der Technik nach der Untersuchung des Folgenden offensichtlich oder können aus der Umsetzung der Erfindung erfahren werden. Die Aufgaben und andere Vorteile der Erfindung können durch den Aufbau, auf den in der niedergeschriebenen Beschreibung und den Ansprüchen hierzu ebenso wie in den beigefügten Zeichnungen hingewiesen wird, realisiert und erzielt werden.
  • Um diese Aufgaben und andere Vorteile gemäß dem Zweck der Erfindung, wie sie hier ausgeführt und ausführlich beschrieben ist, zu erreichen, umfaßt einen Waschtrockner: einen Zuber mit einem Heißlufteinlaß und einem Heißluftauslaß, einen mit dem Heißlufteinlaß verbundenen Trocknungskanal, wobei der Trocknungskanal eine Heizung und einen Ventilator zum Erzeugen von Heißluft in einen Strömungsweg eingebaut hat, und einen mit dem Heißluftauslaß und dem Trocknungskanal verbundenen Kondensationskanal zum Entfernen von Feuchtigkeit aus der heißen Luft, wobei der Kondensationskanal: einen Kühlwasserzuführungsabschnitt zum Leiten von Kühlwasser zu dem Kondensationskanal umfaßt, mindestens einen Spritzvorsprung in dem Kondensationskanal zum Spritzen des Kühlwassers und einen Strömungsleitdurchgang zwischen dem Kühlwasserzuführungsabschnitt und dem Wasserspritzvorsprung zum Leiten des Kühlwassers zu dem Wassersprühvorsprung.
  • Bevorzugt steht der Kühlwasserzuführungsabschnitt von einer Oberseite des Kondensationskanals vor.
  • Der Strömungsleitdurchgang kann sich von einer Unterseite des Kühlwasserzuführungsabschnitts entlang einer Seite des Kondensationskanals erstrecken.
  • In diesem Fall hat der Strömungsleitdurchgang bevorzugt einen im wesentlichen halbkreisförmigen Schnitt.
  • Indessen sind der Kondensationskanal, der Kühlwasserzuführungsabschnitt, der Strömungsleitdurchgang und die Wasserspritzvorsprünge bevorzugt als ein Körper geformt.
  • Der Wasserspritzvorsprung kann von einem Abschnitt des Strömungsleitdurchgangs vorstehen.
  • In diesem Fall wird bevorzugt, daß der Wasserspritzvorsprung von einem Ende des Strömungsleitdurchgangs vorsteht.
  • Noch besser steht der Wasserspritzvorsprung in eine zur Tiefenrichtung des Strömungsleitdurchgangs entgegengesetzten Richtung vor.
  • Es versteht sich, daß sowohl die vorhergehende allgemeine Beschreibung als auch die folgende detaillierte Beschreibung der vorliegenden Erfindung beispielhaft und erläuternd sind und lediglich dafür gedacht sind, eine weitere Erklärung der Erfindung wie beansprucht zu geben.
  • Die beigefügten Zeichnungen, die aufgenommen sind, um ein weiteres Verständnis der Erfindung bereitzustellen, und die eingearbeitet sind und einen Teil dieser Anmeldung bilden, stellen eine Ausführungsform/en der Erfindung dar und dienen gemeinsam mit der Beschreibung dazu, das Prinzip der Erfindung zu erklären. In den Zeichnungen:
  • 1 stellt einen seitlichen Schnitt eines beispielhaften Waschtrockners der verwandten Technik schematisch dar;
  • 2 stellt eine perspektivische Ansicht dar, die einen Zustand zeigt, in dem das Kühlwasserzuführungsrohr an einen Kondensationskanal der verwandten Technik montiert ist;
  • 3 stellt einen seitlichen Schnitt einer Trommelwaschmaschine gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dar;
  • 4 stellt eine perspektivische Ansicht eines Kondensationskanals gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dar;
  • 5 stellt einen Schnitt durch eine Linie I-I in 4 dar; und
  • 6 stellt einen Schnitt eines Kondensationskanals gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dar.
  • Nun wird im Detail Bezug auf die bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung genommen, für welche in den beigefügten Zeichnungen Beispiele dargestellt sind. Wo immer möglich, werden über die Zeichnungen hinweg die gleichen Bezugszeichen verwendet, um auf die gleichen oder ähnliche Teile Bezug zu nehmen.
  • 3 stellt einen seitlichen Schnitt einer Trommelwaschmaschine gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dar, 4 stellt eine perspektivische Ansicht eines Kondensationskanals gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dar, 5 stellt einen Schnitt entlang einer Linie I-I in 4 dar, und 6 stellt einen Schnitt eines Kondensationskanals gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dar.
  • Bezug nehmend auf 3 und 4 umfaßt der Waschtrockner: einen im wesentlichen zylindrischen Zuber 20 in einem Schrank 10 zum Aufnehmen von Waschwasser, der auf einer Oberseite einer Vorderseite einen Heißlufteinlaß 20a und auf einer Unterseite einer Hinterseite einen Heißluftauslaß 20b hat, eine drehbar in dem Zuber 20 montierte Trommel 30 mit Heißluftdurchgangslöchern 30a in einer Vorderseite zum Einführen von Heißluft, die durch den Heißlufteinlaß 20a des Zubers 20 fließt, ins Innere der Trommel 30, einen an einer Seite außerhalb der Oberseite des Zubers 20 befestigen Trocknungskanal 40, in den eine Heizung 41 und ein Ventilator 42 zum Erzeugen von Heißluft eingebaut sind, einen Kondensationskanal 100 zum Entfernen von Feuchtigkeit aus der Heißluft, die durch den Heißluftauslaß 20b in der Unterseite der Hinterseite des Zubers 20 abgeführt wird, wobei der Kondensationskanal 100 einen als ein Körper mit dem Kondensationskanal 100 ausgebildeten Kühlwasserzuführungsabschnitt 111 zum Leiten des Kühlwassers an den Kondensationskanal 100 umfaßt, mindestens einen Wasserspritzvorsprung 130 zum Spritzen des Kühlwassers, einen Strömungsleitdurchgang 112 zwischen dem Kühlwasserzuführungsabschnitt 111 und dem Wasserspritzvorsprung 130 zum Leiten des Kühlwassers zu dem Wasserspritzvorsprung 130, und einen Wasserschlauch 120 zum Leiten des Kühlwassers von einem (nicht gezeigten) externen Wasserrohr an den Kühlwasserzuführungsabschnitt 111.
  • Ein Entwässerungsschlauch H ist mit einer Unterseite des Zubers 20 verbunden, und in dem Entwässerungsschlauch H ist eine Entwässerungspumpe P montiert.
  • Zwischen dem Zuber 20 und dem Trocknungskanal 40 ist eine Wärmeabführungsplatte 43 zum Unterbrechen der direkten Übertragung von Wärme von dem Trocknungskanal 40 an den Zuber 20 vorgesehen.
  • Obwohl bevorzugt wird, daß die Wärmeabführungsplatte 43 aus Metall, wie etwa einer Stahlplatte, aufgebaut ist, kann die Wärmeabführungsplatte 43 aus Kunststoff ohne Wärmeverformung aufgebaut sein und eine Größe haben, um einen Wärmestrahlungsübertragungsbereich von der Heizung 41 in dem Trocknungskanal 40 abzudecken.
  • Indessen wird bevorzugt, daß die Luftdurchgangslöcher 30a in der Trommel im Ganzen ein radiales Muster haben.
  • Obwohl bevorzugt wird, daß die Trommel 30 direkt verbunden mit einem äußeren Motor vom Rotortyp gedreht wird, der eine durch den Zuber 20 gehende und mit der Trommel 30 verbundene Achse 61, einen mit dem hinteren Ende der Achse 61 verbundenen Rotor 62 und einen auf einer Innenseite des Rotors 62 angeordneten Stator 63 hat, ist die Antriebsart der Trommel 30 nicht auf das Obige beschränkt.
  • Nebst diesem kann natürlich auf einer oberen Oberfläche des Trocknungskanals 40 eine Wärmeabführungseinrichtung, wie etwa Wärmeabführungsrippen 44, vorgesehen werden, um eine Wärmeabführungsfläche zu vergrößern, um zu verhindern, daß die obere Oberfläche des Trocknungskanals 40 überhitzt.
  • Die Ausführungsform schlägt das Formen des Kondensationskanals 100, des Kühlwasserzuführungsabschnitts 111, des Strömungsleitdurchgangs 112 und der Wasserspritzvorsprünge 130 als einen Körper vor.
  • Zum Beispiel steht der Kühlwasserzuführungsabschnitt 111 von einer Seite einer Oberseite des Kondensationskanals 100 vor und ist mit dem Wasserzuführungsschlauch 120 verbunden, um Kühlwasser von dem Wasserzuführungsschlauch 120 aufzunehmen und das Kühlwasser an den Strömungsleitdurchgang 112 in dem Kondensationskanal 100 zuzuführen.
  • Bezug nehmend auf 5 wird zum Beispiel bevorzugt, daß der Strömungsleitdurchgang 112 einen im wesentlichen halbkreisförmigen Schnitt hat, der sich von dem Kühlwasserzuführungsabschnitt 111 entlang einer Seite einer Innenseite des Kondensationskanals 100 nach unten erstreckt, so daß das durch den Kühlwasserzuführungsabschnitt 111 zugeführte Kühlwasser entlang dem Strömungsleitdurchgang 112 fließt, wodurch verhindert wird, daß Kühlwasser in dem Kondensationskanal 100 gestreut wird.
  • Bezug nehmend auf 6 spritzen die Spritzvorsprünge 130 in dem Kondensationskanal 100 das entlang dem Strömungsleitdurchgang 112 fließende Kühlwasser wie weiter oben beschrieben.
  • Zum Beispiel wird bevorzugt, daß die Wasserspritzvorsprünge 130 von einem Ende des Strömungsleitdurchgangs 112 in einer zu einer Tiefenrichtung des Strömungsleitdurchgangs 112 entgegengesetzten Richtung vorstehen.
  • Ein Trocknungsverfahren in dem Waschtrockner wird beschrieben.
  • Wenn Leistung an die Heizung 41 in dem Trocknungskanal 40 zugeführt und der Ventilator 42 in Betrieb genommen wird, wird heiße Luft erzeugt.
  • Die heiße Luft wird von dem Trocknungskanal 40 geleitet, nacheinander durch den Heißlufteinlaß 20a in dem Zuber 20 und die Heißluftdurchgangslöcher 30a in der Trommel 30 geführt und in die Trommel 30 eingeführt.
  • Dann erwärmt die in die Trommel 30 eingeführte heiße Luft die Wäsche, um Feuchtigkeit in der Wäsche zu verdampfen und befördert die Feuchtigkeit durch den Heißluftauslaß 20b in dem Zuber 20 zu dem Kondensationskanal 100.
  • Dann wird das Kühlwasser durch den mit dem Wasserzuführungsschlauch 120 verbundenen Kühlwasserzuführungsabschnitt 111 an den Kondensationskanal 100 zugeführt und fließt entlang des Strömungsleitdurchgangs 112 in Richtung der Wasserspritzvorsprünge 130.
  • Das Kühlwasser wird dann, wenn das Kühlwasser auf die Spritzvorsprünge 130 trifft, gespritzt, wobei die Temperatur der heißen Luft fällt, während gespritztes Kühlwasser mit der heißen Luft Wärme austauscht, um die Feuchtigkeit darin aktiv zu kondensieren.
  • Das heißt, Dank des Strömungsleitdurchgangs 112 und der Wasserspritzvorsprünge 130 nimmt eine Kontaktfläche zwischen der heißen Luft und dem Kühlwasser zu, um den Kondensationswirkungsgrad zu erhöhen.
  • Das kondensierte Wasser wird auf einem Boden des Zubers 20 aufgenommen, der mit dem Kondensationskanal 100 verbunden ist, und mittels der Entwässerungspumpe 'P' durch den Entwässerungsschlauch 'H' ins Äußere der Waschmaschine abgeführt.
  • Die heiße Luft, aus der bei dem Kondensationskanal 100 die Feuchtigkeit entfernt wurde, wird in den Trocknungskanal 40 eingeführt.
  • Durch Wiederholen der obigen Folge von Schritten wird die Wäsche getrocknet.
  • Der Betrieb des Waschtrockners der vorliegenden Erfindung wird beschrieben.
  • Der Strom der heißen Luft von dem Heißlufteinlaß 20a in der Oberseite der Vorderseite des Zubers 20 in die diagonale Richtung zu der Unterseite der Hinterseite des Zubers 20 ermöglicht, daß heiße Luft sogar eine Stelle tief im Inneren der Trommel 30 gleichmäßig erreicht, wodurch ermöglicht wird, daß die Wäsche gleichmäßig getrocknet wird.
  • Der Heißlufteinlaß 20a ist in der Oberseite der Vorderseite des Zubers 20, und die Heißluftdurchgangslöcher 30a sind in der Vorderseite der Trommel 30 konzentrisch, in Geraden oder in einer radialen Richtung im Zickzack angeordnet, um die Festigkeit der Vorderseite der Trommel 30 nicht fallen zu lassen, während eine Querschnittsfläche für den Strömungsdurchtritt maximiert wird.
  • Die wirksame Anordnung der Heißluftdurchgangslöcher durch die Vorderseite der Trommel 30, die ermöglicht, daß der Heißlufteinlaß 20a, selbst wenn sich die Trommel 30 dreht, mit den Heißluftdurchgangslöchern 30a in Verbindung ist, ermöglicht die gleichmäßige Zuführung der heißen Luft, die durch den Heißlufteinlaß 20a an den Zuber 20 und durch die Heißluftdurchgangslöcher 30a in der Vorderseite der Trommel 30 an die Trommel 30 zugeführt wird.
  • Indessen verhindert die Wärmeabführungsplatte 43 unter dem Trocknungskanal 40 die Übertragung von Wärme von dem Trocknungskanal 40 an den Zuber 20.
  • Das heißt, da der Zuber 20 aus Kunststoff dazu neigt, sich durch die Wärme von der Heizung 41 zu verformen, wenn der Trocknungskanal 40 mit der darin eingebauten Heizung 41 direkt darauf montiert ist, wird die direkte Übertragung von Wärme von dem Trocknungskanal 40 an den Zuber 20 unterbrochen, indem eine getrennte Wärmeabführungsplatte 43 vorgesehen wird.
  • Außerdem ermöglicht die direkte Montage des Kondensationskanals 100 an die Hinterseite des Zubers 20, auf eine gesonderte Dichtung an einem Abschnitt des Kondensationskanals 100, der mit dem Zuber 20 verbunden ist, zu verzichten.
  • Das Formen des Kondensationskanals 100, des Kühlwasserzuführungsabschnitts 111, des Strömungsleitdurchgangs 112 und der Wasserspritzvorsprünge 130 als ein Körper macht den Aufbau eines Kondensationskanals 100 einfacher als bei der verwandten Technik und ermöglicht das Problem der verwandten Technik mit dem Auslaufen von Kühlwasser durch einen Abschnitt, in dem der Kondensationskanal und das Kühlwasserzuführungsrohr verbunden sind, zu lösen.
  • Der Strömungsleitdurchgang 112 in dem Kondensationskanal 100 ermöglicht zu verhindern, daß das durch den Wasserzuführungsschlauch 120 zugeführte Kühlwasser gestreut wird.
  • Außerdem verbessern die Wasserspritzvorsprünge 130 auf einer Unterseite des Kondensationskanals 100 den Kondensationswirkungsgrad, wenn durch den Wasserzuführungsschlauch 120 zugeführtes Kühlwasser entlang dem Strömungsleitdurchgang 112 fließt, bis das Kühlwasser auf die Wasserspritzvorsprünge 130 trifft, wenn das Kühlwasser spritzt, was zu einer Erhöhung der Kontaktfläche zwischen der in den Kondensationskanal 100 gesaugten feuchten Luft und dem Kühlwasser führt.

Claims (6)

  1. Waschtrockner, der aufweist: (20a) und einem Heißluftauslaß (20b); einen mit dem Heißlufteinlaß (20a) verbundenen Trocknungskanal (40), wobei der Trocknungskanal (40) einen Strömungsdurchgang definiert, in dem eine Heizung (41) und ein Ventilator (42) eingebaut sind; und einen mit dem Heißluftauslaß (20b) und dem Trocknungskanal (40) verbundenen Kondensationskanal (100), wobei der Kondensationskanal (100) umfaßt: einen Zuführungsabschnitt (111) zum Zuführen von Kühlwasser in das Innere des Kondensationskanals (100), mindestens einen Wasserspritzvorsprung (130), der von einer Umfangsseite des Kondensationskanals (100) in das Innere des Kondensationskanals (100) vorsteht, wobei der mindestens eine Wasserspritzvorsprung (130) darauf aufprallendes Kühlwasser im Inneren des Kondensationskanals (100) verteilt, und einen Strömungsleitdurchgang (112), der ein erstes Ende aufweist, das an dem Zuführungsabschnitt (111) angeordnet ist, um von dort Kühlwasser aufzunehmen, und ein zweites Ende aufweist, das an dem mindestens einen Wasserspritzvorsprung (130) angeordnet ist, wobei sich der Strömungsleitdurchgang (112) von dem Zuführungsabschnitt (111) entlang der Umfangsseite des Kondensationskanals (100), in dem der mindestens eine Wasserspritzvorsprung (130) gebildet ist, nach unten erstreckt, um so Kühlwasser von dem Zuführungsabschnitt (111) zu dem mindestens einen Wasserspritzvorsprung (130) zu leiten.
  2. Waschtrockner nach Anspruch 1, wobei der Zuführungsabschnitt (112) von einer Oberseite des Kondensationskanals (100) nach oben vorsteht.
  3. Waschtrockner nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Strömungsleitdurchgang (112) einen im wesentlichen halbkreisförmigen Querschnitt hat.
  4. Waschtrockner nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der Kondensationskanal (100), der Zuführungsabschnitt (111), der Strömungsleitdurchgang (112) und der mindestens eine Wasserspritzvorsprung (130) als eine Einheit geformt sind.
  5. Waschtrockner nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei der mindestens eine Wasserspritzvorsprung (130) von einem unteren Ende des Strömungsleitdurchgangs (112) in Richtung eines mittigen Innenabschnitt des Kondensationskanals (100) vorsteht, um darauf aufprallendes Kühlwasser zum unteren mittigen Abschnitts des Inneren des Kondensationskanals (100) zu lenken.
  6. Waschtrockner nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei sich der Strömungsleitdurchgang (112) in einer ersten Richtung erstreckt und sich der mindestens eine Wasserspritzvorsprung (130) von einem unteren Ende des Strömungsleitdurchgangs (112) in eine zweite Richtung erstreckt, die sich von der ersten Richtung unterscheidet, um so durch den Strömungsleitdurchgang (112) bereitgestelltes Kühlwasser innerhalb des Kondensationskanals (100) zu verteilen.
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