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Die
vorliegende Erfindung betrifft Trommelwaschmaschinen und insbesondere
eine Trommelwasch- und Trockenmaschine bzw. ein Waschtrockner und
einen Trockner, auf welchem eine neue Strömungsstruktur angewendet wird,
um den Trocknungswirkungsgrad und die Leistungsfähigkeit zu verbessern, wobei
ein Aufbau einer Kondensationsvorrichtung verbessert ist, um den
Kondensationswirkungsgrad zu verbessern.
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Im
allgemeinen wäscht
die Trommelwaschmaschine Wäsche
durch Drehen einer Trommel mittels der Antriebsleistung eines Motors
in einem Zustand, in dem Waschmittel, Waschwasser und Wäsche in
die Trommel eingeführt
sind. Die Trommelwaschmaschine ist in der Hinsicht vorteilhaft,
daß die Wäsche wenig
Schaden nimmt, die Wäsche
sich nicht verwickelt, und eine Waschwirkung durch Reiben und Stampfen
der Wäsche
bereitgestellt werden kann.
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Eine
Trommelwasch- und Trockenmaschine bzw. ein Waschtrockner der verwandten
Technik wird unter Bezug auf
1 beschrieben.
1 stellt
einen seitlichen Schnitt eines beispielhaften Waschtrockners der
verwandten Technik schematisch dar. Ein Waschtrockner dieser Art
ist in der
WO 03/057968 offenbart.
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Bezug
nehmend auf 1 ist der Waschtrockner der
verwandten Technik mit einer Tür 2 auf einer
Wäscheöffnung in
einer Vorderseite eines Schranks 1 und einem Zuber 3 in
dem Schrank 1 zum Aufnehmen von Waschwasser versehen.
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Es
gibt eine drehbar in dem Zuber 3 montierte Trommel 4 mit
Durchgangslöchern
in einer äußeren Umfangsfläche, und
außerhalb
des Zubers 3 ist eine Motoreinheit 5 für die Übertragung
einer Antriebsleistung an die Trommel 4.
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Die
Tür 2 ist
mit einem Türglas 2a versehen, das
in Richtung einer Öffnung
des Zubers 3 konvex ist.
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Zwischen
dem Inneren einer Oberseite des Schranks 1 und einer Oberseite
einer Außenseite des
Zubers 3 hängen
Federn 6 zum Aufhängen
des Zubers 3, und wenngleich nicht gezeigt, sind zwischen
dem Inneren einer Unterseite des Schranks 1 und einer Unterseite
der Außenseite
des Zubers 3 Dämpfer
zum Dämpfen
der Schwingungen des Zubers 3, die während des Betriebs der Trommelwaschmaschine
erzeugt werden.
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Als
die Motoreinheit 5 wird meist eine indirekte Kopplungsart
verwendet, in der eine Antriebsleistung von einem Motor 5a über eine
Waschachse 5c für
die Drehung der Trommel 4 an die Trommel 4 übertragen
wird.
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Indessen
ist auf einer Innenseite der Oberseite des Schranks 1 ein
Trocknungskanal 7. Der Trocknungskanal 7 hat eine
Heizung 7b und einen Ventilator 7a zum Erzeugen
und Blasen heißer
Luft eingebaut.
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Ein
Ende des Trocknungskanals 7 ist mit einer Dichtung 8 verbunden,
die zwischen einem Umfang einer Vorderöffnung des Zubers 3 und
einem Umfang der Tür 2 auf
einer Vorderseite des Schranks 1 angeschlossen ist.
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Das
heißt,
die Dichtung 8 ist entlang eines inneren Umfangs der Vorderseite
des Zubers 3 montiert und hat eine Faltbalgform, um die
Schwingung des Zubers 3 zu absorbieren, um zu verhindern,
daß die
heiße
Luft durch einen Verbindungsabschnitt zwischen dem Trocknungskanal 7 und
dem Zuber 3 ausläuft.
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Auf
den Zuber 3 ist ein Kondensationskanal 9 montiert,
so daß er
in Verbindung mit dem Trocknungskanal 7 steht. Der Kondensationskanal 9 hat ein
Ende mit einer Hinterseite des Zubers 3 verbunden und das
andere Ende mit dem Trocknungskanal 7 verbunden. Der Kondensationskanal 9 hat
ein Kühlwasserzuführungsrohr 9a zum
Zuführen
von Kühlwasser
an ihn, um Feuchtigkeit aus der Luft zu kondensieren und zu entfernen.
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Indessen
stellt 2 eine perspektivische Ansicht dar, die einen
Zustand zeigt, in dem das Kühlwasserzuführungsrohr 9a an
den Kondensationskanal 9 der verwandten Technik montiert
ist.
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Bezug
nehmend auf 2 ist das Kühlwasserzuführungsrohr 9a getrennt
von dem Kondensationskanal 9 ausgebildet und ist in einem
Befestigungsloch 9h in einer Oberseite des Kondensationskanals 9 angeordnet
und daran befestigt. Ein Wasserschlauch 9b ist mit einer
Seite des Kühlwasserzuführungsrohrs 9a verbunden.
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Der
Waschtrockner führt
Waschen, Spülen, Schleudern
und Trocknen durch.
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Das
Trocknen des Waschtrockners wird beschrieben.
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Nach
dem Beginn des Trocknens der Trommelwaschmaschine mit Trockner wird
die Heizung 7b in dem Trocknungskanal 7 mit Strom
versorgt, während
der Ventilator 7a heiße
Luft bläst,
wenn der Ventilator 7a und die Heizung 7b in Betrieb
gesetzt werden.
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Die
heiße
Luft trifft geführt
von dem Trocknungskanal 7 auf einen schrägen Abschnitt
des Türglases 2a,
um in Richtung des Inneren der Trommel 4 geleitet zu werden.
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Die
in Richtung des Inneren der Trommel 4 geleitete heiße Luft
erwärmt
die Wäsche,
um Feuchtigkeit in der Wäsche
zu verdampfen. Während
die Trommel 4 sich langsam dreht, um die Wäsche umzudrehen,
was die Wäsche
gleichmäßiger der
heißen Luft
aussetzt, beschleunigt die Trommel 4 in diesem Fall die
Verdampfung der Feuchtigkeit.
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Die
Feuchtigkeit wird in einem in der Luft enthaltenen Zustand durch
den Kondensationskanal 9 abgeführt. In diesem Fall wird die
Feuchtigkeit durch Sprühen
von Wasser aus dem Kühlwasserrohr 9a auf den
Kondensationskanal 9 aus der Luft entfernt. Die Luft mit
der so entfernten Feuchtigkeit wird wieder in den Trocknungskanal 7 eingeführt, durch
die Heizung 7b und den Ventilator 7a in heiße Luft
verwandelt und wieder in die Trommel 4 eingeführt, um
die Trocknung der Wäsche
durchzuführen.
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Durch
Wiederholung der obigen Folge von Schritten trocknet die Waschmaschine
mit dem Trockner die Wäsche.
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Im
Waschtrockner der verwendeten Technik, z. B. gemäß
WO 03/057968 A1 , kann
das Kühlwasser
entlang der inneren Oberfläche
des Kondensationskanals fließen.
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Eine
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, einen Waschtrockner mit
einem Kondensationskanal mit einer darauf angewendeten neuen Strömungsstruktur
zur Verfügung
zu stellen, dessen Kondensationswirkungsgrad im Vergleich zu dem
Waschtrockner, auf welchen die Strömungsstruktur der verwandten
Technik angewendet ist, verbessert ist. Diese Aufgabe wird mit den
Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
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Vorteile
und Merkmale der Erfindung werden in der folgenden Beschreibung
dargelegt und werden für
Leute mit gewöhnlichen
Kenntnissen der Technik nach der Untersuchung des Folgenden offensichtlich oder
können
aus der Umsetzung der Erfindung erfahren werden. Die Aufgaben und
andere Vorteile der Erfindung können
durch den Aufbau, auf den in der niedergeschriebenen Beschreibung
und den Ansprüchen
hierzu ebenso wie in den beigefügten
Zeichnungen hingewiesen wird, realisiert und erzielt werden.
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Um
diese Aufgaben und andere Vorteile gemäß dem Zweck der Erfindung,
wie sie hier ausgeführt
und ausführlich
beschrieben ist, zu erreichen, umfaßt einen Waschtrockner: einen
Zuber mit einem Heißlufteinlaß und einem
Heißluftauslaß, einen
mit dem Heißlufteinlaß verbundenen
Trocknungskanal, wobei der Trocknungskanal eine Heizung und einen Ventilator
zum Erzeugen von Heißluft
in einen Strömungsweg
eingebaut hat, und einen mit dem Heißluftauslaß und dem Trocknungskanal verbundenen Kondensationskanal
zum Entfernen von Feuchtigkeit aus der heißen Luft, wobei der Kondensationskanal: einen
Kühlwasserzuführungsabschnitt
zum Leiten von Kühlwasser
zu dem Kondensationskanal umfaßt, mindestens
einen Spritzvorsprung in dem Kondensationskanal zum Spritzen des
Kühlwassers
und einen Strömungsleitdurchgang
zwischen dem Kühlwasserzuführungsabschnitt
und dem Wasserspritzvorsprung zum Leiten des Kühlwassers zu dem Wassersprühvorsprung.
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Bevorzugt
steht der Kühlwasserzuführungsabschnitt
von einer Oberseite des Kondensationskanals vor.
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Der
Strömungsleitdurchgang
kann sich von einer Unterseite des Kühlwasserzuführungsabschnitts entlang einer
Seite des Kondensationskanals erstrecken.
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In
diesem Fall hat der Strömungsleitdurchgang
bevorzugt einen im wesentlichen halbkreisförmigen Schnitt.
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Indessen
sind der Kondensationskanal, der Kühlwasserzuführungsabschnitt, der Strömungsleitdurchgang
und die Wasserspritzvorsprünge
bevorzugt als ein Körper
geformt.
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Der
Wasserspritzvorsprung kann von einem Abschnitt des Strömungsleitdurchgangs
vorstehen.
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In
diesem Fall wird bevorzugt, daß der
Wasserspritzvorsprung von einem Ende des Strömungsleitdurchgangs vorsteht.
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Noch
besser steht der Wasserspritzvorsprung in eine zur Tiefenrichtung
des Strömungsleitdurchgangs
entgegengesetzten Richtung vor.
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Es
versteht sich, daß sowohl
die vorhergehende allgemeine Beschreibung als auch die folgende
detaillierte Beschreibung der vorliegenden Erfindung beispielhaft
und erläuternd
sind und lediglich dafür
gedacht sind, eine weitere Erklärung
der Erfindung wie beansprucht zu geben.
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Die
beigefügten
Zeichnungen, die aufgenommen sind, um ein weiteres Verständnis der
Erfindung bereitzustellen, und die eingearbeitet sind und einen
Teil dieser Anmeldung bilden, stellen eine Ausführungsform/en der Erfindung
dar und dienen gemeinsam mit der Beschreibung dazu, das Prinzip
der Erfindung zu erklären.
In den Zeichnungen:
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1 stellt
einen seitlichen Schnitt eines beispielhaften Waschtrockners der
verwandten Technik schematisch dar;
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2 stellt
eine perspektivische Ansicht dar, die einen Zustand zeigt, in dem
das Kühlwasserzuführungsrohr
an einen Kondensationskanal der verwandten Technik montiert ist;
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3 stellt
einen seitlichen Schnitt einer Trommelwaschmaschine gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung dar;
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4 stellt
eine perspektivische Ansicht eines Kondensationskanals gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung dar;
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5 stellt
einen Schnitt durch eine Linie I-I in 4 dar; und
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6 stellt
einen Schnitt eines Kondensationskanals gemäß einer bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung dar.
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Nun
wird im Detail Bezug auf die bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung genommen, für
welche in den beigefügten
Zeichnungen Beispiele dargestellt sind. Wo immer möglich, werden über die
Zeichnungen hinweg die gleichen Bezugszeichen verwendet, um auf
die gleichen oder ähnliche
Teile Bezug zu nehmen.
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3 stellt
einen seitlichen Schnitt einer Trommelwaschmaschine gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung dar, 4 stellt
eine perspektivische Ansicht eines Kondensationskanals gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung dar, 5 stellt
einen Schnitt entlang einer Linie I-I in 4 dar, und 6 stellt
einen Schnitt eines Kondensationskanals gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung dar.
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Bezug
nehmend auf 3 und 4 umfaßt der Waschtrockner:
einen im wesentlichen zylindrischen Zuber 20 in einem Schrank 10 zum
Aufnehmen von Waschwasser, der auf einer Oberseite einer Vorderseite
einen Heißlufteinlaß 20a und
auf einer Unterseite einer Hinterseite einen Heißluftauslaß 20b hat, eine drehbar
in dem Zuber 20 montierte Trommel 30 mit Heißluftdurchgangslöchern 30a in
einer Vorderseite zum Einführen
von Heißluft,
die durch den Heißlufteinlaß 20a des
Zubers 20 fließt,
ins Innere der Trommel 30, einen an einer Seite außerhalb
der Oberseite des Zubers 20 befestigen Trocknungskanal 40,
in den eine Heizung 41 und ein Ventilator 42 zum
Erzeugen von Heißluft
eingebaut sind, einen Kondensationskanal 100 zum Entfernen
von Feuchtigkeit aus der Heißluft,
die durch den Heißluftauslaß 20b in
der Unterseite der Hinterseite des Zubers 20 abgeführt wird,
wobei der Kondensationskanal 100 einen als ein Körper mit
dem Kondensationskanal 100 ausgebildeten Kühlwasserzuführungsabschnitt 111 zum
Leiten des Kühlwassers
an den Kondensationskanal 100 umfaßt, mindestens einen Wasserspritzvorsprung 130 zum
Spritzen des Kühlwassers, einen
Strömungsleitdurchgang 112 zwischen
dem Kühlwasserzuführungsabschnitt 111 und
dem Wasserspritzvorsprung 130 zum Leiten des Kühlwassers zu
dem Wasserspritzvorsprung 130, und einen Wasserschlauch 120 zum
Leiten des Kühlwassers
von einem (nicht gezeigten) externen Wasserrohr an den Kühlwasserzuführungsabschnitt 111.
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Ein
Entwässerungsschlauch
H ist mit einer Unterseite des Zubers 20 verbunden, und
in dem Entwässerungsschlauch
H ist eine Entwässerungspumpe
P montiert.
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Zwischen
dem Zuber 20 und dem Trocknungskanal 40 ist eine
Wärmeabführungsplatte 43 zum
Unterbrechen der direkten Übertragung
von Wärme
von dem Trocknungskanal 40 an den Zuber 20 vorgesehen.
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Obwohl
bevorzugt wird, daß die
Wärmeabführungsplatte 43 aus
Metall, wie etwa einer Stahlplatte, aufgebaut ist, kann die Wärmeabführungsplatte 43 aus
Kunststoff ohne Wärmeverformung
aufgebaut sein und eine Größe haben,
um einen Wärmestrahlungsübertragungsbereich
von der Heizung 41 in dem Trocknungskanal 40 abzudecken.
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Indessen
wird bevorzugt, daß die
Luftdurchgangslöcher 30a in
der Trommel im Ganzen ein radiales Muster haben.
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Obwohl
bevorzugt wird, daß die
Trommel 30 direkt verbunden mit einem äußeren Motor vom Rotortyp gedreht
wird, der eine durch den Zuber 20 gehende und mit der Trommel 30 verbundene
Achse 61, einen mit dem hinteren Ende der Achse 61 verbundenen
Rotor 62 und einen auf einer Innenseite des Rotors 62 angeordneten
Stator 63 hat, ist die Antriebsart der Trommel 30 nicht
auf das Obige beschränkt.
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Nebst
diesem kann natürlich
auf einer oberen Oberfläche
des Trocknungskanals 40 eine Wärmeabführungseinrichtung, wie etwa
Wärmeabführungsrippen 44,
vorgesehen werden, um eine Wärmeabführungsfläche zu vergrößern, um
zu verhindern, daß die
obere Oberfläche
des Trocknungskanals 40 überhitzt.
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Die
Ausführungsform
schlägt
das Formen des Kondensationskanals 100, des Kühlwasserzuführungsabschnitts 111,
des Strömungsleitdurchgangs 112 und
der Wasserspritzvorsprünge 130 als einen
Körper
vor.
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Zum
Beispiel steht der Kühlwasserzuführungsabschnitt 111 von
einer Seite einer Oberseite des Kondensationskanals 100 vor
und ist mit dem Wasserzuführungsschlauch 120 verbunden,
um Kühlwasser
von dem Wasserzuführungsschlauch 120 aufzunehmen
und das Kühlwasser
an den Strömungsleitdurchgang 112 in
dem Kondensationskanal 100 zuzuführen.
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Bezug
nehmend auf 5 wird zum Beispiel bevorzugt,
daß der
Strömungsleitdurchgang 112 einen
im wesentlichen halbkreisförmigen
Schnitt hat, der sich von dem Kühlwasserzuführungsabschnitt 111 entlang
einer Seite einer Innenseite des Kondensationskanals 100 nach
unten erstreckt, so daß das durch
den Kühlwasserzuführungsabschnitt 111 zugeführte Kühlwasser
entlang dem Strömungsleitdurchgang 112 fließt, wodurch
verhindert wird, daß Kühlwasser
in dem Kondensationskanal 100 gestreut wird.
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Bezug
nehmend auf 6 spritzen die Spritzvorsprünge 130 in
dem Kondensationskanal 100 das entlang dem Strömungsleitdurchgang 112 fließende Kühlwasser
wie weiter oben beschrieben.
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Zum
Beispiel wird bevorzugt, daß die
Wasserspritzvorsprünge 130 von
einem Ende des Strömungsleitdurchgangs 112 in
einer zu einer Tiefenrichtung des Strömungsleitdurchgangs 112 entgegengesetzten
Richtung vorstehen.
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Ein
Trocknungsverfahren in dem Waschtrockner wird beschrieben.
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Wenn
Leistung an die Heizung 41 in dem Trocknungskanal 40 zugeführt und
der Ventilator 42 in Betrieb genommen wird, wird heiße Luft
erzeugt.
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Die
heiße
Luft wird von dem Trocknungskanal 40 geleitet, nacheinander
durch den Heißlufteinlaß 20a in
dem Zuber 20 und die Heißluftdurchgangslöcher 30a in
der Trommel 30 geführt
und in die Trommel 30 eingeführt.
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Dann
erwärmt
die in die Trommel 30 eingeführte heiße Luft die Wäsche, um
Feuchtigkeit in der Wäsche
zu verdampfen und befördert
die Feuchtigkeit durch den Heißluftauslaß 20b in
dem Zuber 20 zu dem Kondensationskanal 100.
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Dann
wird das Kühlwasser
durch den mit dem Wasserzuführungsschlauch 120 verbundenen Kühlwasserzuführungsabschnitt 111 an
den Kondensationskanal 100 zugeführt und fließt entlang
des Strömungsleitdurchgangs 112 in
Richtung der Wasserspritzvorsprünge 130.
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Das
Kühlwasser
wird dann, wenn das Kühlwasser
auf die Spritzvorsprünge 130 trifft,
gespritzt, wobei die Temperatur der heißen Luft fällt, während gespritztes Kühlwasser
mit der heißen
Luft Wärme austauscht,
um die Feuchtigkeit darin aktiv zu kondensieren.
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Das
heißt,
Dank des Strömungsleitdurchgangs 112 und
der Wasserspritzvorsprünge 130 nimmt
eine Kontaktfläche
zwischen der heißen
Luft und dem Kühlwasser
zu, um den Kondensationswirkungsgrad zu erhöhen.
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Das
kondensierte Wasser wird auf einem Boden des Zubers 20 aufgenommen,
der mit dem Kondensationskanal 100 verbunden ist, und mittels
der Entwässerungspumpe 'P' durch den Entwässerungsschlauch 'H' ins Äußere der Waschmaschine abgeführt.
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Die
heiße
Luft, aus der bei dem Kondensationskanal 100 die Feuchtigkeit
entfernt wurde, wird in den Trocknungskanal 40 eingeführt.
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Durch
Wiederholen der obigen Folge von Schritten wird die Wäsche getrocknet.
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Der
Betrieb des Waschtrockners der vorliegenden Erfindung wird beschrieben.
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Der
Strom der heißen
Luft von dem Heißlufteinlaß 20a in
der Oberseite der Vorderseite des Zubers 20 in die diagonale
Richtung zu der Unterseite der Hinterseite des Zubers 20 ermöglicht,
daß heiße Luft
sogar eine Stelle tief im Inneren der Trommel 30 gleichmäßig erreicht,
wodurch ermöglicht
wird, daß die
Wäsche
gleichmäßig getrocknet
wird.
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Der
Heißlufteinlaß 20a ist
in der Oberseite der Vorderseite des Zubers 20, und die
Heißluftdurchgangslöcher 30a sind
in der Vorderseite der Trommel 30 konzentrisch, in Geraden
oder in einer radialen Richtung im Zickzack angeordnet, um die Festigkeit
der Vorderseite der Trommel 30 nicht fallen zu lassen,
während
eine Querschnittsfläche
für den Strömungsdurchtritt
maximiert wird.
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Die
wirksame Anordnung der Heißluftdurchgangslöcher durch
die Vorderseite der Trommel 30, die ermöglicht, daß der Heißlufteinlaß 20a, selbst wenn
sich die Trommel 30 dreht, mit den Heißluftdurchgangslöchern 30a in
Verbindung ist, ermöglicht die
gleichmäßige Zuführung der
heißen
Luft, die durch den Heißlufteinlaß 20a an
den Zuber 20 und durch die Heißluftdurchgangslöcher 30a in
der Vorderseite der Trommel 30 an die Trommel 30 zugeführt wird.
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Indessen
verhindert die Wärmeabführungsplatte 43 unter
dem Trocknungskanal 40 die Übertragung von Wärme von
dem Trocknungskanal 40 an den Zuber 20.
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Das
heißt,
da der Zuber 20 aus Kunststoff dazu neigt, sich durch die
Wärme von
der Heizung 41 zu verformen, wenn der Trocknungskanal 40 mit
der darin eingebauten Heizung 41 direkt darauf montiert ist,
wird die direkte Übertragung
von Wärme
von dem Trocknungskanal 40 an den Zuber 20 unterbrochen, indem
eine getrennte Wärmeabführungsplatte 43 vorgesehen
wird.
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Außerdem ermöglicht die
direkte Montage des Kondensationskanals 100 an die Hinterseite
des Zubers 20, auf eine gesonderte Dichtung an einem Abschnitt
des Kondensationskanals 100, der mit dem Zuber 20 verbunden
ist, zu verzichten.
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Das
Formen des Kondensationskanals 100, des Kühlwasserzuführungsabschnitts 111,
des Strömungsleitdurchgangs 112 und
der Wasserspritzvorsprünge 130 als
ein Körper
macht den Aufbau eines Kondensationskanals 100 einfacher
als bei der verwandten Technik und ermöglicht das Problem der verwandten
Technik mit dem Auslaufen von Kühlwasser
durch einen Abschnitt, in dem der Kondensationskanal und das Kühlwasserzuführungsrohr
verbunden sind, zu lösen.
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Der
Strömungsleitdurchgang 112 in
dem Kondensationskanal 100 ermöglicht zu verhindern, daß das durch
den Wasserzuführungsschlauch 120 zugeführte Kühlwasser
gestreut wird.
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Außerdem verbessern
die Wasserspritzvorsprünge 130 auf
einer Unterseite des Kondensationskanals 100 den Kondensationswirkungsgrad, wenn
durch den Wasserzuführungsschlauch 120 zugeführtes Kühlwasser
entlang dem Strömungsleitdurchgang 112 fließt, bis
das Kühlwasser
auf die Wasserspritzvorsprünge 130 trifft,
wenn das Kühlwasser
spritzt, was zu einer Erhöhung
der Kontaktfläche
zwischen der in den Kondensationskanal 100 gesaugten feuchten
Luft und dem Kühlwasser
führt.