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DE60306761T2 - Spenderkappe für flüssigkeitsbehälter - Google Patents

Spenderkappe für flüssigkeitsbehälter Download PDF

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DE60306761T2
DE60306761T2 DE60306761T DE60306761T DE60306761T2 DE 60306761 T2 DE60306761 T2 DE 60306761T2 DE 60306761 T DE60306761 T DE 60306761T DE 60306761 T DE60306761 T DE 60306761T DE 60306761 T2 DE60306761 T2 DE 60306761T2
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DE
Germany
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wall
cylindrical
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liquid
closure according
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Giuseppe Fracasso
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Giflor Srl
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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    • B65D47/04Closures with discharging devices other than pumps
    • B65D47/20Closures with discharging devices other than pumps comprising hand-operated members for controlling discharge
    • B65D47/24Closures with discharging devices other than pumps comprising hand-operated members for controlling discharge with poppet valves or lift valves, i.e. valves opening or closing a passageway by a relative motion substantially perpendicular to the plane of the seat
    • B65D47/241Closures with discharging devices other than pumps comprising hand-operated members for controlling discharge with poppet valves or lift valves, i.e. valves opening or closing a passageway by a relative motion substantially perpendicular to the plane of the seat the valve being opened or closed by actuating a cap-like element
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Spenderverschluss für Flüssigkeitsbehälter und genauer auf einen Spenderverschluss für eine Ausgabe von Flüssigkeiten oder weichen Substanzen wie etwa Reinigungsmittel, Seifen oder weitere Substanzen. Bekanntlich sind Behälter auf dem Markt im Allgemeinen aus Kunststoff hergestellt und mit Verschlüssen versehen, die auf den Hals des Behälters geschraubt sind und für eine zuvor festgelegte Strecke senkrecht bewegt werden können, um so eine Leitung zur Ausgabe von Flüssigkeit, die in den Behälter enthalten ist, zu öffnen oder zu schließen.
  • Die am häufigsten verwendeten Verschlüsse dieser Art sind die so genannten Druck-Zug-Verschlüsse, da ihr Öffnen erfolgt, indem mit den Fingern ein beweglicher Teil des Verschlusses nach oben gezogen wird, während ein Schließen der Ausgabeleitung erfolgt, indem an dem Behälter der Verschlussteil, der angehoben wurde, wieder abgesenkt wird.
  • Dieser Vorgang umfasst im Allgemeinen die Verwendung einer Hand zum Öffnen und Schließen des Verschlusses, während die andere Hand dafür verwendet wird, den Behälter zu halten, insbesondere angesichts des Bewegungswiderstands des beweglichen Teils des Verschlusses. Ein derartiger Spenderverschluss ist aus WO-A-91/08166 bekannt, das mit dem Oberbegriff von Anspruch 1 übereinstimmt.
  • Darüber hinaus ermöglicht im Stand der Technik die Form des Verschlusses, die im Allgemeinen zylindrisch oder in einen doppelten Kegelstumpf konisch zulaufend ist, keinen einfachen Öffnungs- und Schließvorgang des Verschlusses, während der Behälter zugleich mit lediglich einer Hand gehalten wird.
  • Das Patent EP 0 567 374 offenbart einen Spenderverschluss, der im Allgemeinen einen ersten Körper, der an dem Hals des mit der Flüssigkeit gefüllten Behälters angebracht ist, und einen zweiten Körper umfasst, der koaxial zu dem ersten Körper und mit diesem gleitend gekoppelt ist, von dem eine im Allgemeinen senkrechte Lasche vorsteht.
  • Eine derartige Lasche ist wiederum mit einer Vertiefung an der Seitenwand des ersten Körpers gleitend gekoppelt und kann durch den Benutzer in eine senkrechte Richtung nach oben oder nach unten bewegt werden, je nachdem, ob er eine Ausgabe der Flüssigkeit erzielen möchte oder nicht.
  • Obwohl diese Ausführungsform einerseits ermöglicht, dass der Benutzer den Öffnungs- und Schließvorgang des Verschlusses mit lediglich einer Hand ausführt, weist sie andererseits den Nachteil auf, dass eine Betätigung der Lasche problematisch ist und der Benutzer erneut beide Hände verwenden muss, um diese Vorgänge wirksam auszuführen, wenn der Verschluss oder die Hände des Benutzers nass und rutschig sind, wie es häufig der Fall ist.
  • Dies ist besonders offensichtlich, wenn jemand die Lasche nach oben bewegen will, um eine Flüssigkeitsausgabe zu erzielen, da dieser Vorgang eine große Anstrengung erfordert.
  • Darüber hinaus muss angesichts des Konstruktionsentwurfs des Verschlusses die Kraft, die zum Bedienen des Verschlusses erforderlich ist, die Reibung zwischen den sich gegenseitig berührenden Oberflächen des ersten und des zweiten Körpers des Verschlusses überwinden.
  • Folglich sollten die Abmessungstoleranzen zwischen den beiden Körpern nicht streng sein und dies kann eine Verringerung der Verschlussdichtung verursachen.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, die zuvor erwähnten Nachteile zu überwinden.
  • In der Tat besteht die Aufgabe darin, einen Spenderverschluss zur Flüssigkeitsausgabe zu schaffen, der im Allgemeinen aus Kunststoff hergestellt ist, der eine Handhabung des Verschlusses ermöglichen kann, wobei lediglich ein Finger an dem beweglichen Teil des Verschlusses eingesetzt wird. Beispielsweise ist es folglich möglich, lediglich eine Hand anstelle von beiden Händen zu verwenden, indem sich der Daumen an dem beweglichen Teil des Verschlusses nach oben oder nach unten bewegt, um diesen zu öffnen und zu schließen.
  • Eine weitere Aufgabe besteht darin, zu ermöglichen, dass die Verschlussbetätigung durch Aufbringen einer verringerten Kraft durchgeführt werden kann, die sogar unter besonders kritischen Bedingungen wirksam ist, beispielsweise, wenn der Verschluss nass ist.
  • Eine weitere Aufgabe besteht außerdem darin, einen Verschluss zu schaffen, der einfach herzustellen ist und der lediglich aus zwei Teilen besteht, die vorzugsweise mit einem thermoplastischen Werkstoff spritzgegossen sind.
  • Eine weitere Aufgabe besteht darin, einen Verschluss zu schaffen, der, wenn er geschlossen ist, für eine feste Dichtung sorgt, so dass die Flüssigkeit sogar dann nicht heraus fließt, wenn der Behälter auf den Kopf gestellt wird.
  • Die zuvor genannten und weiteren Aufgaben, die nachfolgend eingehender beschrieben werden, werden durch einen Verschluss für Flüssigkeitsbehälter gemäß Anspruch 1 gelöst, der umfasst:
    • – einen ersten, im Wesentlichen zylindrischen Körper mit einer Außenwand, die einen unteren Teil mit Innengewinde aufweist, welcher mit einem entsprechenden Hals des Behälters mit Außengewinde verschraubt wird, sowie eine im Wesentlichen zylindrische, zur Außenwand koaxiale Innenwand, die gemeinsam mit einem zentralen, zylindrischen Element eine ringförmige, obere Öffnung definiert, durch welche die aus dem Behälter kommende Flüssigkeit fließt;
    • – einen zweiten, im Wesentlichen zylindrischen und zum ersten Körper koaxialen Körper, der gleitend mit der Innenwand des ersten Körpers verbunden ist über eine im Wesentlichen zylindrische Mittelwand, die gemeinsam mit dem ersten Körper eine Kammer definiert, welche geeignet ist, die aus der ringförmigen Öffnung fließende Flüssigkeit aufzunehmen und die mit einer Leitung endet, um die Flüssigkeit aus dem Verschluss auszugeben, und dadurch gekennzeichnet ist, dass der zweite Körper eine obere Wand und einen zylindrischen Randabschnitt umfasst, der an der Innenfläche der Außenwand des ersten Körpers gleitet und mit einem seitlichen, im Wesentlichen senkrecht verlaufenden Gitterelement verbunden ist, das in einer Vertiefung in der Außenwand des ersten Kör pers gleitet, und dadurch, dass die untere Kante der Vertiefung mit der Innenwand verbunden ist über eine schräge Ebene, die vom ersten Körper aufwärts verläuft und mit dem freien Ende des Griffelements zusammenwirkt, um den zweiten Körper nach oben zu bewegen, wenn das freie Ende gegen die schräge Ebene gedrückt wird.
  • Gemäß der Erfindung ermöglicht das Griffelement des beweglichen Verschlusskörpers vorteilhaft eine Bedienung mit lediglich einem Finger, um die Flüssigkeitsausgabeleitung zu öffnen und zu schließen, während die selbe Hand den Behälter hält.
  • Dies gilt auch unter den schwierigsten Benutzungsbedingungen, beispielsweise wenn der Verschluss oder die Hände des Benutzers rutschig sind.
  • Die Kraft, die durch den vom Benutzer mit dem Finger ausgeübten Druck übertragen wird, ist im Wesentlichen radial und wird im Hinblick auf die schräge Ebene in eine nach oben gerichtete senkrechte Komponente aufgelöst, die den zweiten Körper anhebt.
  • Darüber hinaus kann der Benutzer angesichts der radialen Betätigung auf das Griffelement eine größere Kraft aufbringen als die Kraft, die direkt in die axiale Richtung übertragen wird, wodurch folglich die Wirksamkeit der Betätigung verbessert wird.
  • Darüber hinaus umfasst dies vorteilhaft, dass eine Kopplung zwischen den Oberflächen des zweiten und des ersten Körpers mit strengeren Toleranzen in Bezug auf den Stand der Technik ausgeführt wird, wodurch folglich die Dichtungseigenschaften des Verschlusses erhöht werden.
  • Weiterhin wird der zweite Körper vorteilhaft durch die Innenwand anstelle der Außenwand des ersten Körpers zentral geführt, wodurch eine Verringerung in der Verschlussgröße im Vergleich zu entsprechenden Verschlüssen des Stands der Technik ermöglicht wird.
  • Darüber hinaus ist gemäß einer Ausführungsform der Erfindung die Flüssigkeitsausgabeleitung an dem beweglichen Verschlussteil waagerecht angeord net. Auf diese Weise wird insbesondere bei mit einem Griff versehenen Behältern, bei denen der Behälter mit lediglich einer Hand gehalten und der Verschluss mit dem Daumen betätigt wird, ein Ausgießen leichter gemacht.
  • Eine weitere Ausführungsform sieht vor, dass die Ausgabeleitung längs der senkrechten Achse angeordnet ist, wie es für derartige Verschlüsse üblich ist.
  • Zusätzliche Merkmale und Vorteile der Erfindung gehen aus der Beschreibung von zwei bevorzugten Ausführungsformen klarer hervor, die als ein veranschaulichendes, jedoch nicht einschränkendes Beispiel gegeben und in der beigefügten Zeichnung gezeigt sind, worin:
  • 1 eine isometrische Ansicht des Verschlusses einer ersten Ausführungsform der Erfindung von der Seite mit Griffelement ist;
  • 2 den Verschluss von 1 von der Seite mit der Ausgabeleitung zeigt;
  • 3 eine Schnittansicht des Verschlusses von 1 und 2 ist, wenn der Verschluss in der Schließposition ist;
  • 4 eine Schnittansicht des Verschlusses von 1 und 2 ist, wenn der Verschluss in der Ausgabeposition ist;
  • 5 eine isometrische Ansicht einer zweiten Ausführungsform des Verschlusses der Erfindung von der Seite mit Griffelement ist;
  • 6 den Verschluss von 5 von der Seite zeigt, die dem Griffelement gegenüber liegt;
  • 7 eine Schnittansicht des Verschlusses von 5 ist, wenn der Verschluss in der geschlossenen Position ist; und
  • 8 eine Schnittansicht des Verschlusses von 5 ist, wenn der Verschluss in der Ausgabeposition ist.
  • In der zuvor beschriebenen Zeichnung und insbesondere in 1 bis 4 ist nun zu sehen, dass der Verschluss, der allgemein mit 1 bezeichnet wird, einen ersten, mit 2 bezeichneten, im Allgemeinen zylindrischen Körper aufweist, mit dem ein zweiter Körper 3 gleitend senkrecht verbunden ist.
  • Der erste Körper 2 weist eine zylindrische Außenwand 21 mit einem unteren Teil 22 mit Innengewinde auf, der mit einem Hals eines in der Zeichnung nicht gezeigten Behälters mit Außengewinde verschraubt wird.
  • Der erste Körper 2 weist außerdem eine Innenwand 23 auf, die zu der ersten Außenwand 22 koaxial ist und gemeinsam mit einem zentralen zylindrischen Element 24, das insbesondere in 1 und 2 zu sehen ist, eine ringförmige Öffnung 25 definiert, durch welche die aus dem Behälter kommende Flüssigkeit fließen kann.
  • Das zentrale zylindrische Element 24, das mit der Innenwand 23 durch radiale Rippen 26 verbunden ist, weist eine flache Oberfläche 241 und eine zylindrische seitliche Oberfläche 242 auf, die in 1 und 2 zu sehen sind.
  • Folglich definieren die innere Oberfläche 231 der Innenwand 23 und die Oberfläche 242 des zentralen Elements 24 eine ringförmige Öffnung 25, durch welche die Flüssigkeit fließt. Die Innenwand 23 weist einen äußeren Bereich mit einer zylindrischen verringerten Oberflächen auf, die in 1 mit 232 bezeichnet ist.
  • Die Höhe dieses Bereichs definiert den Hub des zweiten Körpers 3 in Bezug auf den ersten Körper 2, wie es nachfolgend erläutert wird.
  • Der zweite Körper 3 ist in Bezug auf den ersten Körper 2 koaxial und mit der Innenwand 23 durch eine im Allgemeinen zylindrische Mittelwand 31 gleitend verbunden, die gemeinsam mit dem ersten Körper 2 eine Kammer 38 definiert, welche die aus der ringförmigen Öffnung 25 fließende Flüssigkeit aufnimmt und mit einer Ausgabeleitung 35A der Flüssigkeit endet, wie es in 3 und 4 gezeigt ist.
  • Darüber hinaus umfasst der zweite Körper 3 eine obere Wand 33 mit einem zylindrischen Randabschnitt 32, der im Allgemeinen an der inneren Oberflä che 213 der Außenwand 21 des ersten Körpers 2 senkrecht gleitet.
  • Der zylindrische Randabschnitt 32 ist mit einem im Wesentlichen senkrecht verlaufenden flexiblen Griffelement 34 verbunden und gleitet in einer Vertiefung 200 an der Außenwand 21 des ersten Körpers 2.
  • Gemäß der Erfindung ist die untere Kante 202 der Vertiefung 200 mit der Innenwand 23 durch eine schräge Ebene 201 verbunden, die von dem ersten Körper 2 aufwärts verläuft und mit dem freien Ende 341 des Griffelements 34 zusammenwirkt, um den zweiten Körper 3 nach oben zu bewegen, wenn das freie Ende 341 gegen die schräge Ebene 201 gedrückt wird.
  • Gemäß der bevorzugten Ausführungsform der offenbarten Erfindung umfasst die schräge Ebene 201 drei Rippen, die der Länge nach betrachtet im Wesentlichen ein dreieckiges Profil aufweisen.
  • Vorzugsweise, jedoch nicht notwendigerweise weist das Griffelement 34 an dem freien Ende 341 waagerechte Riefen 35 auf, um den Fingerkontakt mit dem Griffelement 34 zu verbessern.
  • Der zweite Körper 3 wird durch die Innenwand 23 des ersten Körpers 2 an seiner Mittelwand 31 zentral geführt, dieses Konstruktionsmerkmal ermöglicht es, dass der Verschluss 1 der Erfindung mit einer verringerten Größe im Vergleich zu entsprechenden Verschlüssen des Stands der Technik hergestellt wird.
  • Die Mittelwand 31 weist außerdem einen Vorsprung 310 auf, der mit dem entsprechend verringerten Bereich 232, der zu der Innenwand 23 des ersten Körpers 2 gehört, in Eingriff gelangt, um so eine Bodenposition, die dem Schließen der zu dem zweiten Körper 3 gehörenden Ausgabeleitung 35A entspricht, und eine obere Position, die dem Öffnen der Leitung 35A entspricht, zu definieren.
  • Diese Leitung gehört zu der oberen Wand 33 des zweiten Körpers 3, wie es in 3 und 4 gezeigt ist, und sie hat einen ersten zylindrischen Abschnitt mit senkrechter Achse, der mit 36 bezeichnet ist, und einen zweiten, im Wesentli chen waagerechten röhrenförmigen Abschnitt 37. Wie es in 3 gezeigt ist, bildet die Oberfläche 371 des zweiten röhrenförmigen Abschnitts 37 gemeinsam mit dem ersten zylindrischen Abschnitt 36 der Ausgabeleitung 35A eine feste Dichtung gemeinsam mit dem zylindrischen zentralen Element 24, wenn der Verschluss in dem geschlossenen Zustand ist und sich der zweite Körper 3 in seiner unteren Position an dem Behälter befindet, so dass ein Auslaufen von Flüssigkeit verhindert wird.
  • Unter der Annahme, dass der Verschluss 1 von 3 nun zusammen mit dem Behälter auf den Kopf gestellt wird und dass sich folglich die enthaltene Flüssigkeit in dem Verschluss 1 ansammelt, wird angemerkt, dass der einzige Pfad für die Flüssigkeit von dem Behälter zu dem Verschluss 1 über eine Befüllung der Kammer 38 verläuft. Es wird jedoch kein Entleerungsvorgang nach Außen erfolgen, da eine derartige Kammer durch die Wände 31 und 23 des ersten zylindrischen Abschnitts 36 geschlossen ist.
  • Wie es gezeigt ist, wird eine Kopplung zwischen der Mittelwand 31 des zweiten Körpers 3 und der Innenwand 23 des ersten Körpers 2 tatsächlich mit sehr strengen Toleranzen ausgeführt und der Verschluss 1 der Erfindung hat folglich feste Dichtungseigenschaften. Wie es in 4 gezeigt ist, fließt in der Ausgabephase die Flüssigkeit durch die Öffnung 25 und erreicht den röhrenförmigen Abschnitt 37, der aus dem Verschluss heraus kommt.
  • Die Bedienung des Verschlusses ist wie folgt.
  • Der Benutzer hält den Behälter mit einer Hand und betätigt mit lediglich einem Finger derselben Hand das Griffelement 34, indem er das freie Ende 341 gegen die schräge Ebene 201 drückt, wodurch eine im Allgemeinen radiale Kraft ausgeübt wird. Gleichzeitig kippt der Benutzer den Behälter, so dass die Flüssigkeit aus der Leitung 35A heraus fließen kann.
  • Mit dem einfachen Startvorgang des Drückens des freien Endes 341 des Griffelements 34 bewegt sich der zweite Körper 3 nach oben, wodurch folglich ermöglicht wird, dass die Flüssigkeit von dem Behälter zu der Ausgabeleitung 35A fließt, wobei sie durch die ringförmige Öffnung 25 des zylindrischen zentralen Elements 24 und hierauf nach Außen fließt.
  • Wenn der Finger des Benutzers den zweiten Körper 3 zurück nach unten bringt, indem er den Finger an die obere Wand 33 drückt, ist die Flüssigkeitsausgabe beendet.
  • Folglich ist es ersichtlich, dass mit einer recht einfachen Bedienung, die lediglich eine Hand erfordert, dieser Spenderverschluss seine vollständige Funktionsfähigkeit erzielt.
  • Insbesondere ist der Verschluss der Erfindung dafür geeignet, dass er mit außerordentlicher Leichtigkeit verwendet werden kann, sogar wenn sein Griff problematisch ist und bewirkt, dass die Hand auf ihm gleitet.
  • Tatsächlich erzeugt der Benutzer, der eine radiale Kraft ausübt, die auf eine schräge Ebene 201 gerichtet ist, eine axiale Kraftkomponente, die den zweiten Körper 3 des Verschlusses 1 unmittelbar nach oben drückt, wodurch folglich die Ausgabeleitung 35A für die Flüssigkeit geöffnet wird, so dass ihre Ausgabe ermöglicht wird.
  • Eine Konstruktionsvariante der Erfindung ist in 5 bis 8 gezeigt, bei der die Ausgabeleitung, die nun mit 39 bezeichnet ist, zu der Hauptverschlussachse koaxial ist und aus einem zylindrischen Hohlraum besteht, der durch die zylindrische Wand 36 und das Loch 391 gebildet wird. Wie es in 7 und 8 gezeigt ist, wird bei dieser Ausführungsform die Verschlussfestigkeit in der Schließposition durch den Kontakt zwischen der Wand 36 und der zylindrischen Wand 242 erzielt, die zu dem zylindrischen mittleren Element 24 des ersten Körpers 2 gehört.
  • Das Ausgabeloch 391 ist bei dieser Ausführungsform durch die über dem mittleren zylindrischen Element 24 befindliche kegelstumpfförmige Fläche 40 verschlossen.
  • Für die übrigen Teile sind die Konstruktionseigenschaften sowohl des ersten als auch des zweiten Verschlusskörpers, des Griffelements oder von jeglichem weiteren Detail im Wesentlichen völlig gleich, wie aus der Zeichnung zu sehen ist, und folglich ist keine ausführliche Beschreibung davon erforderlich.
  • Es wird angemerkt, dass diese Lösung mit der Ausgabeleitung in einer Position koaxial zu der Hauptachse des Verschlusses die herkömmliche Lösung ist, bei der es erforderlich ist, dass das Ausgießen der Inhalte durch ein stärkeres Kippen des Behälters erzielt wird, wobei das erforderliche Kippen des Behälters und des Verschlusses in der in 1 bis 4 gezeigten vorhergehenden Ausführungsform geringer ist und folglich eine Bedienung als einfacher angesehen wird.
  • Aufgrund des Vorhergehenden ist es selbstverständlich, dass der Spenderverschluss der Erfindung alle zuvor erwähnten Aufgaben und Vorteile erfüllt. Im Konstruktionszustand können bei dem Verschluss der Erfindung Abwandlungen durchgeführt werden, beispielsweise eine unterschiedliche Ausführung der schrägen Ebene, auf der das Griffelement gleitet. Alle derartigen Abwandlungen beeinträchtigen jedoch nicht den Vorteil, der durch die Erfindung gegeben ist, wie sie in den folgenden Ansprüchen definiert ist.

Claims (9)

  1. Ein Spenderverschluss (1) für Flüssigkeitsbehälter, Folgendes umfassend: – einen ersten, im Wesentlichen zylindrischen Körper (2) mit einer Außenwand (21), die einen unteren Teil (22) mit Innengewinde aufweist, welcher mit einem entsprechenden Hals des Behälters mit Außengewinde verschraubt wird, sowie eine im Wesentlichen zylindrische, zur Außenwand (21) koaxiale Innenwand (23), die gemeinsam mit einem zentralen, zylindrischen Element (24) eine ringförmige, obere Öffnung (25) definiert, durch welche die aus dem Behälter kommende Flüssigkeit fließt; – einen zweiten, im Wesentlichen zylindrischen und zum ersten Körper (2) koaxialen Körper (3), der gleitend mit der Innenwand (23) des ersten Körpers (2) verbunden ist über eine im Wesentlichen zylindrische Mittelwand (31), die gemeinsam mit dem ersten Körper (2) eine Kammer (38) definiert, welche geeignet ist, die aus der ringförmigen Öffnung (25) fließende Flüssigkeit aufzunehmen und die mit einer Leitung (35A; 39) endet, um die Flüssigkeit aus dem Verschluss (1) auszugeben, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Körper (3) eine obere Wand (33) und einen zylindrischen Randabschnitt (32) umfasst, der an der Innenfläche (213) der Außenwand (21) des ersten Körpers (2) gleitet und mit einem seitlichen, im Wesentlichen senkrecht verlaufenden Griffelement (34) verbunden ist, das in einer Vertiefung (200) in der Außenwand (21) des ersten Körpers (2) gleitet, und dadurch, dass die untere Kante (202) der Vertiefung (200) mit der Innenwand (23) verbunden ist über eine schräge Ebene (201), die vom ersten Körper (2) aufwärts verläuft und mit dem freien Ende (341) des Griffelements zusammenwirkt, um den zweiten Körper (3) nach oben zu bewegen, wenn das freie Ende (341) gegen die schräge Ebene (201) gedrückt wird.
  2. Der Verschluss (1) gemäß Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die schräge Ebene (201) eine oder mehrere Rippen umfasst, die, der Länge nach betrachtet, im Wesentlichen dreieckiges Profil aufweisen.
  3. Der Verschluss gemäß Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Griffelement (34) im Wesentlichen die Form eines zylindrischen Abschnitts der ersten, zum ersten Körper gehörenden Außenwand (21) hat.
  4. Der Verschluss gemäß Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende (341) des Griffelements (34) im Wesentlichen waagerecht hervorstehende Rippen (35) hat.
  5. Der Verschluss gemäß Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Wand (33) des zweiten Körpers eine im Wesentlichen flache Oberfläche hat.
  6. Der Verschluss gemäß Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zum zweiten Körper (3) gehörende Ausgabeleitung (35A) einen ersten, zylindrischen Abschnitt (36) mit senkrechter Achse und einen zweiten, im Wesentlichen waagerechten, röhrenförmigen Abschnitt (37) hat.
  7. Der Verschluss gemäß Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das feste Verschließen der Ausgabeleitung (35A) erzielt wird durch Kontakt der Wände (36) des ersten zylindrischen Abschnittes und des zweiten, röhrenförmigen Abschnittes (37) der Ausgabeleitung (35A) mit den Seitenwänden (242) des zum ersten Körper (2) gehörenden, mittleren, zylindrischen Elements (24).
  8. Der Verschluss gemäß Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgabeleitung (39) des zweiten Körpers ein zylindrischer Hohlraum mit senkrechter Achse ist, koaxial zur Achse des zweiten (3) und ersten (2) Körpers verläuft und mit einem im Wesentlichen kreisförmigen Loch (391) endet.
  9. Der Verschluss gemäß Patentanspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das dichte Verschließen der Ausgabeleitung (39) erzielt wird durch Kontakt der Wand (36) des zylindrischen Hohlraums des zweiten Körpers (3) mit den Seitenwänden (242) des zum ersten Körper (2) gehörenden mittleren, zylindrischen Elements, wobei das Ausgabeloch (391) durch eine über dem mittleren, zylindrischen Element befindliche, kegelstumpfförmige Fläche (40) verschlossen ist.
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