DE60305023T2 - Kettenspanner für eine Verteilerkette - Google Patents
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verteilungssystem für einen Verbrennungsmotor, insbesondere für eine Brennkraftmaschine, in der die mechanische Steuerkettenspannvorrichtung einstückig mit Führungselementen für die Kette ergänzt sein kann.
- Ein Verteilungssystem einer Brennkraftmaschine kann durch ein Kettengetriebe gesteuert werden, in dem die Kette an (um) zwei oder mehreren Kettenrädern gewunden ist, wobei eines von diesen angetrieben wird und seine Bewegung (sogar indirekt) von der Antriebswelle durchführt, um sie zu einer oder mehreren Wellen zu übertragen.
- Da aus Gründen einer Einstellung, Ermüdung von Materialien und/oder Anfangen eines Spiels es oft notwendig ist, eine gewisse Lockerung an der Kette auszugleichen, ist eine Verwendung von Schuhspannvorrichtungen bekannt, in denen ein Schuh mit einer einstellbaren Kraft gegen einen Abschnitt der Kette vorgespannt (federgesteuert) wird.
- Verschiedene Elemente zum Vorspannen des Schuhs gegen die Kette sind bekannt, unter denen es hydraulische Spannvorrichtungen (in denen ein starres Element an dem Verbrennungsmotorblock montiert ist und ein bewegliches Element mit Bezug auf das starre Element gleiten kann und gegen den Schuh durch eine Kraft und durch ein Fluid vorgespannt wird, das unter Druck in die Spannvorrichtung gefördert wird) und mechanische Spannvorrichtungen gibt, in denen der Schuh durch elastische Elemente gegen die Kette vorgespannt wird.
- Mechanische Spannvorrichtungen sind bekannt, in denen die elastischen Elemente aus zumindest einer vorbelasteten Spiralfeder oder Blattfeder bestehen: diese Spannvorrichtungen sind einfach und kostengünstig, aber ihre Fähigkeit, die Kette straff zu halten, und deren Zuverlässigkeit sind durch den Vorbelastungsbetrag, der an die zumindest eine Feder gegeben werden kann, und durch die Fähigkeit der zumindest einen Feder begrenzt, um diese Vorbelastung über eine Zeitdauer und insbesondere ihre elastischen Eigenschaften zu halten.
- Manchmal werden "mechanisierte" hydraulische Spannvorrichtungen als mechanische Spannvorrichtungen verwendet, bei denen die Elemente beseitigt sind, die in der Lage sind, die Fluidströmung unter Druck darin zu ermöglichen und zu regulieren: die "mechanisierten" Spannvorrichtungen weisen bessere Leistungen als Spannvorrichtungen auf, die zumindest aus einer Feder bestehen, aber da sie aus Metall bevorzugterweise aus Aluminium bestehen, sind sie kostspielig und in jedem Fall zu kostspielig, verglichen mit deren Leistungen.
- EP-A-0 785 375 offenbart eine hydraulische Spannvorrichtung, die "mechanisiert" werden muss, um anstelle von einer mechanischen Spannvorrichtung verwendet zu werden.
- Dokument US-A1-5 037 357 bildet den nächsten Stand der Technik und offenbart eine federgesteuerte Spannvorrichtung, die eine Längsöffnung umfasst, die sich in dem Spannvorrichtungskörper befindet, in dem der Kolben und die Feder koaxial angeordnet sind.
- Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, diese Nachteile durch Vorsehen einer mechanischen Spannvorrichtung zu überwinden, die möglicherweise mit Kettenführungselemente einstückig ergänzt ist, und die die Leistungen einer "mechanisierten" Spannungsvorrichtung vorsieht und günstig und/oder schnell hergestellt werden kann, wobei die Herstellungskosten reduziert werden.
- Diese Aufgabe ist durch eine mechanische Spannvorrichtung gelöst, die möglicherweise mit Kettenführungselement einstückig ergänzt ist, und die gemäß der Erfindung ausgeführt wird, die die Kennzeichen des angefügten unabhängigen Anspruchs 1 aufweist.
- Weitere Kennzeichen der Erfindung sind aus den abhängigen Ansprüchen ersichtlich.
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine mechanische Spannvorrichtung, die einen Kunststoffkörper umfasst, in dem sich eine durchgehende Längsöffnung befindet, in der der Kolben und die Feder, die die mechanische Spannvorrichtung bilden, und eine Metallbuchse angeordnet sind, die in der Lage ist, den Kolbenschaft aufzunehmen; wobei ein Ende der Feder gegen die Metallbuchse lehnt.
- Die Feder ist wünschenswerterweise eine Spiralfeder.
- Die mechanische Spannvorrichtung kann mit Kettenführungselemente einstückig ergänzt sein, die an einem Ende des Kunststoffkörpers angeordnet sind.
- Weitere Kennzeichen der Erfindung werden durch die nachstehende ausführliche Beschreibung offensichtlicher, die sich auf ein rein beispielhaftes und daher nicht einschränkendes Ausführungsbeispiel bezieht, das in den angefügten Figuren dargestellt ist, in denen:
-
1 zeigt eine Perspektivansicht einer mechanischen Spannvorrichtung, die gemäß der Erfindung ausgeführt wird, und die mit Kettenführungselemente einstückig ergänzt ist; -
2 zeigt eine weitere Perspektivansicht der Spannvorrichtung von1 , die gegenüberliegend zu der von1 ist; -
3 zeigt die Spannvorrichtung von1 , die teilweise im Schnitt dargestellt ist, um die durchgehende Längsöffnung zu zeigen, in der der Kolben, die Feder, die die mechanische Spannvorrichtung bilden, und eine Metallbuchse platziert sind. - In den angefügten Figuren sind entsprechende Elemente mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
-
1 zeigt eine erste Perspektivansicht einer mechanischen Spannvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung, die als Ganzes durch1 bezeichnet ist, und die mit Kettenführungselemente einstückig ergänzt ist. - Die mechanischen Spannvorrichtung
1 umfasst einen Kunststoffkörper2 , der an einem Ende Führungselemente3 für die Kette hat (die in den angefügten Figuren zur Vereinfachung der graphischen Darstellung weggelassen sind), in denen zwei Metallbuchsen4 zum Befestigen der Spannvorrichtung an dem Verbrennungsmotorblock eingesetzt sind. - Die Kettenführungselemente
3 können weggelassen werden, ohne von dem Schutzumfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen. - In dem Kunststoffkörper
2 befindet sich eine durchgehende Längsöffnung (3 ), in der der Kolben6 und die Feder7 , die die mechanische Spannvorrichtung1 bilden, und eine Metallbuchse5 angeordnet sind, die in der Lage ist, den Schaft des Kolbens6 aufzunehmen; wie in3 gesehen werden kann, lehnt ein Ende der Feder7 gegen die Metallbuchse5 . - In dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel ist die Feder
7 eine Spiralfeder, aber es ist möglich, ohne von dem Schutzumfang der Erfindung abzuweichen, die Spiralfeder7 mit einer Blattfeder oder einer Feder einer weiteren funktionell äquivalenten Bauart zu ersetzen. - Unter dem Einfluss der Spiralfeder
7 wirkt der Kopf10 des Kolbens6 auf einen Schuh (ist in den angefügten Figuren zur Vereinfachung der graphischen Darstellung weggelassen), der wiederum auf die Kette wirkt, um sie unter Spannung zu halten. - Die Metallbuchsen
4 und5 sind in dem Kunststoffkörper2 in einer an sich bekannten Art und Weise eingesetzt; wobei zumindest die Metallbuchse5 wünschenswerterweise durch gleichzeitiges Formen in dem Kunststoffkörper2 eingesetzt wird. - Wie in
1 auch sichtbar ist, ist ein elastisches Element9 , das zu Elementen gehört, die in der Lage sind, den Kolben6 während eines Transports der mechanischen Spannvorrichtung1 zu blockieren. - Diese Blockierelemente können in
2 gesehen werden, die eine Perspektivansicht der Spannvorrichtung1 zeigt, die gegenüberliegend zu der ist, die in1 gezeigt ist, und umfassen ein elastisches Element9 , das in einen ringförmigen Raum einschnappt, der sich an dem Ende des Kolbens6 gegenüber dem befindet, das den Kopf10 trägt, der an der äußeren Oberfläche8 der Buchse5 und/oder des Kunststoffkörpers2 lehnt. - In dem vorstehend beschriebenen beispielhaften Ausführungsbeispiel ist das elastische Element
9 ein klammerförmiges Element, aber es ist möglich, ohne von dem Schutzumfang der Erfindung abzuweichen, das klammerförmige elastische Element9 mit einem weiteren funktionell äquivalenten elastischen Element zu ersetzen. - Die Blockierelemente können weggelassen werden, ohne von dem Schutzumfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen.
-
3 zeigt die Spannvorrichtung1 von1 , die teilweise im Schnitt dargestellt ist, um die durchgehende Längsöffnung zu zeigen, in der der Kolben6 und die Spiralfeder7 , die die mechanische Spannvorrichtung1 bilden, und die Metallbuchse5 platziert sind, die in der Lage ist, den Schaft des Kolbens6 aufzunehmen; wobei ein Ende der Spiralfeder an der Metallbuchse5 lehnt. - Wie in
3 auch sichtbar ist, gehört das elastische Element9 zu den Blockierelemente des Kolbens6 . - Ohne von dem Schutzumfang der Erfindung abzuweichen, kann ein Fachmann all jene Verbesserungen, die durch seine Erfahrung und durch die natürlichen Entwicklungen des Stands der Technik angeregt werden, an der Spannvorrichtung der vorliegenden Erfindung durchführen.
Claims (10)
- Eine federgesteuerte Spannvorrichtung für die Steuerkette eines Verteilungssystems, welche folgendes umfasst: – einen Körper (
2 ), in dem sich eine durchgehende Längsöffnung befindet; – ein Kolben (6 ) und eine Feder (7 ), die koaxial in dieser Öffnung angeordnet sind und eine mechanische Spannvorrichtung bilden, wobei der Kolben (6 ) einen Schaft und einen Kopf (10 ) aufweist; – eine Metallbuchse (5 ), die den Schaft des Kolbens (6 ) aufnimmt, dadurch gekennzeichnet, dass – der Körper (2 ) aus Kunststoff besteht, und – ein Ende der Feder (7 ) gegen die genannte Metallbuchse (5 ) lehnt und das andere Ende mit dem Kopf (10 ) des Kolbens (6 ) in Berührung steht. - Eine federgesteuerte Spannvorrichtung (
1 ) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie durch Führungselemente (3 ) für die Steuerkette ergänzt wird. - Eine federgesteuerte Spannvorrichtung(
1 ) gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungselemente (3 ) der Steuerkette an einem Ende des Kunststoffkörpers (2 ) angeordnet sind. - Eine federgesteuerte Spannvorrichtung (
1 ) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (7 ) eine Spiralfeder ist. - Eine federgesteuerte Spannvorrichtung (
1 ) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallbuchse (5 ) durch gleichzeitiges Formen in den Kunststoffkörper eingesetzt wird. - Eine federgesteuerte Spannvorrichtung (
1 ) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie des weiteren Elemente umfasst, die in der Lage sind, den Kolben (6 ) während des Transports der mechanischen Spannvorrichtung (1 ) zu blockieren. - Eine federgesteuerte Spannvorrichtung (
1 ) gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente zur Blockierung des Kolbens (6 ) ein elastisches Element (9 ) umfassen, das in einen ringförmigen Raum einschnappt, der sich am Ende des Kolbens (6 ) gegenüber dem Kopf (10 ) des Kolbens (6 ) befindet. - Eine federgesteuerte Spannvorrichtung (
1 ) gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem elastischen Element (9 ) um ein klammerförmiges Element handelt. - Eine federgesteuerte Spannvorrichtung (
1 ) gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Element (9 ) gegen eine äußere Oberfläche (8 ) der Metallbuchse (5 ) lehnt. - Eine federgesteuerte Spannvorrichtung (
1 ) gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Element (9 ) gegen eine äußere Oberfläche des Kunststoffkörpers (2 ) lehnt.
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