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Eine
Luftpumpe zum Zuführen
von Gas in einen Airbag, um ihn zu entfalten, ist mit einer Zündpille (einem
Wärmegenerator)
versehen. Um diese Zündpille
mit elektrischer Energie zu versorgen, ist eine Steckerbuchse an
ein Paar von Anschlussstiften der Zündpille angeschlossen. Die
vorliegende Erfindung betrifft einen Nebenschluss, der das Paar
von Anschlussstiften der Zündpille
kurzschließt,
bis die Steckerbuchse an das Paar von Anschlussstiften angeschlossen
ist.
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Es
ist ein Nebenschluss dieser Art bekannt, wobei der Nebenschluss
in einen Sockel passt, der sich in der Oberfläche eines Gehäuses einer
Luftpumpe öffnet
und der von der Öffnung
aus in einer zylindrischen Form in das Gehäuse konkav geformt ist und
ein Paar von Anschlussstiften einer Zündpille kurzschließt, die
sich von dem Boden des Sockels aus erheben. Der Nebenschluss weist
einen Nebenschlusskörper,
der in einen Zylinder ausgebildet ist, um in den Sockel zu passen,
und ein an dem Nebenschlusskörper
vorgesehenes Kurzschlussstück
auf. Wenn der Nebenschlusskörper
in den Sockel eingepasst wird, wird das Kurzschlussstück das Paar
von Anschlussstücken
der Zündpille
kurzschließen,
um irgendeine Fehlfunktion der Zündpille
zu verhindern. Wenn diese Luftpumpe in ein Fahrzeug eingebaut wird
und die Steckerbuchse in den Nebenschluss eingepasst wird, werden
Kontakte der Steckerbuchse an das Paar von Anschlussstiften der
Zündpille anschließen und
wird das Kurzschlussstück
durch die Steckerbuchse gestoßen
werden, um sich weg von dem Paar von Anschlussstiften zu bewegen,
und dies wird die Betätigungsschaltung
der Zündpille
aktivieren, was die Luftpumpe freigibt. Der Sockel, der in einer
offiziellen Veröffentlichung
offenbart ist, ist mit einer konkaven Passform versehen, welche
von der inneren Umfangsfläche
in der Mitte der Tiefenrichtung zu der Außenseite der radialen Richtung konkav
geformt ist. Eine Klaue, die an einem Passstück einer Steckerbuchse vorgesehen
ist, passt in diese konkave Passform, und dies hält die Steckerbuchse in der
Luftpumpe (siehe beispielsweise die Veröffentlichung 2002-151181 eines
ungeprüften
japanischen Patents entsprechend EP-A-1 184 232).
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Eine
Struktur zum Halten eines solchen Nebenschlusses in einem Sockel
kann darin bestehen, die äußere Umfangsfläche des
Nebenschlusskörpers mit
einem geschwollenen Teil zu versehen, der sich ausbaucht, um in
die konkave Passform zu passen. In diesem Fall wird sich der geschwollene
Teil dann, wenn der Nebenschluss in den Sockel eingepasst wird,
in Richtung zum Boden des Sockels verschieben, während er durch die innere Umfangsfläche des Sockels
in Richtung zum Zentrum des Nebenschlusses gedrückt wird. Wenn der geschwollene
Teil die Tiefe der konkaven Passform erreicht, wird der geschwollene
Teil sich wiederherstellen und in die konkave Passform passen. In
diesem Fall hat die Tiefe eines Einpassens des geschwollenen Teils
in die konkave Passform ein sehr geringes Ausmaß, weil sie durch die Wiederherstellung
des geschwollenen Teils und des Nebenschlusskörpers aus ihren Zuständen einer
Kompressionsdeformation erzeugt wird. Darüber hinaus wird der geschwollene
Teil durch ein Reiben gegen die innere Umfangsfläche des Sockels zermürbt, während der
Nebenschluss in Richtung zum Boden des Sockels bewegt wird, und dies
reduziert die Tiefe einer Passung des geschwollenen Teils in die
konkave Passform. Als Ergebnis kann die Luftpumpe keine ausreichende
Kraft zum Halten des Nebenschlusses zur Verfügung stellen, was zu Schwierigkeiten
führt,
wie beispielsweise einer nachteiligen Trennung des Nebenschlusses
von der Luftpumpe während
eines Transports. Darüber hinaus
ist dann, wenn die Tiefe einer Einpassung des geschwollenen Teils
in die konkave Passform gering ist, das Gefühl oder eine Reaktion zu der
Zeit einer Einpassung gering oder ist das so genannte Erfassen eines
Klickens erwünscht,
und es ist schwer, das erfolgreiche Einpassen zu bestätigen. Dies kann
jemanden derart verwirren, dass er meint, dass sie aneinander angebracht
sind, obwohl sie in einem halb angebrachten bzw. eingepassten oder
einem unvollständig
eingepassten Zustand sind. In einem solchen Fall erzeugt die Luftpumpe
kaum eine Kraft zum Halten des Nebenschlusses und kann der Nebenschluss auf
einfache Weise aus der Luftpumpe herauskommen. Weiterhin wird die
Kraft zur Einfügung,
die erforderlich ist, aufgrund der Reibung zwischen dem geschwollenen
Teil und der inneren Umfangsfläche des
Sockels groß werden,
wenn der Nebenschluss in den Sockel einzupassen ist, was die Arbeit
beim Zusammenbau beeinträchtigt.
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US
2002/146942 A1 offenbart ein Zündpillenanschlussstück, das
einen Zündpillenstecker
und eine Zündpillensteckerbuchse
aufweist. Der Zündpillenstecker
hat Enden, die innerhalb von Rändern
der Zündpillensteckerbuchse
verriegelt werden können. Die
Zündpillensteckerbuchse
enthält
Anschlüsse
und eine Kurzschlusssperre für
einen potentiellen elektrischen Anschluss an dem Zündpillenstecker.
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DE 198 33 223 A offenbart
ein Zündpillenanschlussstück, das
ein Gehäuse
zur Verfügung
stellt, das einen Einpassabschnitt zur Verfügung stellt, der durch einen
Hohlraum einer Zündpille
aufgenommen ist. Wenigstens ein Stück einer Verriegelungsklinke ist
am Ende des Einpassabschnitts des Gehäuses in Richtung zu der äußeren Rückseite
vorgesehen und Verriegelungsabschnitte des Hohlraums und der Verriegelungsklinke
sind durch ein Verriegelungselement selektiv in Eingriff gebracht.
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WO
99 08062 A offenbart ein Zünderanschlussstück, das
für ein
genaues Positionieren von elektrischen Kontakten relativ zu einem
isolierenden Gehäuse
sorgt, um es dadurch zu ermöglichen,
eine genaue Anschlussstift/Sockel-Verbindung zwischen Anschlussstiftanschlüssen eines
Zünders
und den elektrischen Kontakten auszubilden. Insbesondere sind an
der Außenwand
des Gehäusehauptkörpers 3 elastische
Lanzen vorgesehen, die sich nach außen erstrecken, von welchen
der Zweck im Verriegeln des Anschlussstücks in einem Halter besteht.
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US-A-5
938 465 offenbart ein axial paarweise angeordnetes elektrisches
Anschlussstück
für ein schnelles
Verbinden/Trennen mit einem Steckerelement und einem Klinkenelement,
wobei ein geteilter Federring eine umfangsmäßige Kerbe darin hat und durch
das Steckerelement in einer peripheren Nut als das verbin dende Element
getragen wird. Wenn die zwei Anschlussstücke verbunden werden, wird
der Ring komprimiert, was den Durchmesser des Rings reduziert, und
wird der Umfang des Rings in Richtung zu der Kerbe komprimiert,
was in einer zweifachen Kompression des Rings resultiert.
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DE 196 17 792 A offenbart
ein Anschlussstück
mit einer sekundären
Verklinkung, die einen Handgriff zum Auffüllen von Schlitzen aufweist,
wobei in jeden von ihnen eine Zunge mit einer Klinke eingefügt ist.
Der Handgriff steht in Eingriff mit einem Steckerteil in einer ersten
Position, bei welcher die Schlitze durch die zwei Arme am Handgriff
nicht gefüllt
sind, und ist angebracht, um transversal zu der Steckerachse in
eine Position bewegbar zu sein, in welcher die Arme in die Schlitze
gedrückt
und in eine zweite Position verriegelt werden können.
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EP-A-0
828 321 A offenbart eine elektrische Anschlussstückanordnung mit einem Sockelelement und
einem Steckerelement, das für
ein paarweises Passen zu dem Sockelelement geeignet ist, zusammen
mit einer paarweise passenden Achse des Sockelelements. Insbesondere
enthält
der Steckerteil eine elastische Verriegelungsvorrichtung mit wenigstens
einem Arm. Jeder Arm erstreckt sich von der Bodenfläche des
Steckerelements und ist für
ein Eingreifen in einen Verriegelungsschlitz des Seitenwandteils
einer paarweise passenden Apertur des Sockelelements geeignet. Jeder
Arm enthält
ein Zahnelement und hat einen divergenten Teil und einen Anstoßteil. Der
Anstoßteil
erstreckt sich im Wesentlichen rechtwinklig zu der paarweise passenden Achse
und stößt an einen
Schulterteil des Verriegelungsschlitzes an, was eine Trennung des
Steckerteils von dem Sockelteil durch Spreizarme verhindert, wenn
eine Kraft ausgeübt
wird.
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EP-A-1
207 591 A offenbart ein Steckeranschlussstück mit einer sekundären Verriegelungsvorrichtung
mit Schenkeln, die die Verriegelungsarme des Steckeranschlussstücks in ihrer
schließlichen verriegelten
Position in einem Sockel fixieren.
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EP-A-1
130 692 A offenbart ein elektrisches Verbindungssystem mit einer
ersten Komponente zum Stützen
eines ersten elektrischen Steckeranschlussstückelements und einer zweiten
Komponente, die in Eingriff mit der ersten Komponente ist und ein
zweites elektrisches Anschlussstücksteckerbuchsenelement
stützt,
das mit dem elektrischen Anschlussstücksteckerelement in Eingriff
bringbar ist. Ein Element zum Kurzschließen ist im Voraus an der ersten
Komponente angebracht, um das erste elektrische Anschlussstücksteckerelement
elektrisch kurzzuschließen.
Insbesondere wird ein Kurzschlussclip, das aus elastischem, elektrisch
leitendem Material, wie beispielsweise Federmetall, ausgebildet
ist, im Körper
einer Kurzschlusseinfügung
zurückgehalten, die
in einem Sockel vorgesehen ist. Ein Teil des Kurzschlussclips wird
gebeugt bzw. gebogen, um an Anschlussstifte anzustoßen, die
das elektrische Anschlussstücksteckerelement
sind.
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GB 2 318 924 A ,
die als relevantester Stand der Technik gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1
angesehen wird, offenbart ein Anschlussstück (für einen Nebenschluss) für eine Zündpille,
das in eine Sockelöffnung
in der Oberfläche
eines Gehäuses
einer Luftpumpe passt, konkav geformt von der Öffnung aus in einer zylindrischen
Form in das Gehäuse und
mit einer konkaven Passform, die von der inneren Umfangsfläche in der
Mitte der Tiefenrichtung zu der Außenseite der radialen Richtung
konkav geformt ist und ein Paar von Anschlussstiften einer Zündpille
umgibt (oder kurzschließt),
die sich von dem Boden des Sockels erheben, wobei der Nebenschluss
folgendes aufweist:
einen Nebenschlusskörper, der in einen Zylinder
ausgebildet ist, um in den Sockel zu passen, und der an seinem Zentrum
mit einem Durchgangsverbindungsloch versehen ist, in welches das
Paar von Anschlussstiften der Zündpille
von der Bodenseite aus eintritt und die Steckerbuchse von der obersten
Seite aus passt, und
einen Vorsprung, der aus elastischem Material
ausgebildet ist und an dem Nebenschlusskörper vorgesehen ist,
wobei
das Fußende
des Vorsprungs an der Außenfläche des
Nebenschlusskörpers
vorgesehen ist, der Vorsprung sich von seinem Fußende aus in einer Richtung
erstreckt, die in Richtung zur Außenseite von dem Nebenschlusskörper unter
einem Winkel von innerhalb 90° zu
einer Richtung geneigt ist, die parallel zu der zentralen Achse
des Nebenschlusskörpers
ist, und mit seinem Anfang in Richtung zu seinem obersten Ende vorsteht,
und
es derart eingerichtet ist, dass sich der Vorsprung dann,
wenn das oberste Ende des Vorsprungs in Richtung zu dem Verbindungsloch
des Nebenschlusskörpers
gestoßen
wird, einer Deformation durch Biegen unterziehen wird, und sich
der Vorsprung dann, wenn der Nebenschlusskörper in den Sockel passt, wiederherstellen
wird, um in die konkave Passform vorzustehen.
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Ausgehend
von der
GB 2 318 924
A ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen
Nebenschluss in der dazwischen liegenden Haltevorrichtung einzuführen und
die Kraft, die zum Einfügen
des Nebenschlusses in einen Sockel erforderlich ist, zu reduzieren
und eine Arbeit beim Zusammenbauen des Nebenschlusses in den Sockel
zu verbessern.
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Diese
Aufgabe wird durch einen Nebenschluss für eine Zündpille gelöst, wie es im unabhängigen Anspruch
1 definiert ist. Die abhängigen
Ansprüche
2 bis 4 definieren vorteilhafte Weiterentwicklungen des Nebenschlusses
für eine
Zündpille
des Anspruchs 1.
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Insbesondere
gilt gemäß dem kennzeichnenden
Teil des Anspruchs 1 folgendes:
ein Kurzschlussstück ist an
dem Nebenschlusskörper
vorgesehen, um das Paar von Anschlussstiften der Zündpille
zu kontaktieren, wenn der Nebenschlusskörper in den Sockel eingepasst
wird, und um durch die Steckerbuchse gestoßen zu werden, um sich weg
von dem Paar von Anschlussstiften der Zündpille zu bewegen, wenn die
Steckerbuchse in das Verbindungsloch eingepasst wird, und
ein
Stopper ist an der Innenseite des obersten Endes des Vorsprungs
vorstehend vorgesehen, wobei der Stopper die innere Umfangsfläche des
Sockels kontaktiert, die näher
zu der Öffnung
des Sockels ist, die eine andere als die konkave Passform ist, wenn
der Nebenschlusskörper
in den Sockel eingepasst wird.
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Wenn
der Nebenschlusskörper
in den Sockel eingepasst wird, wird das Paar von Anschlussstiften der
Zündpille
in das Verbindungsloch von der Bodenseite aus eintreten. Wenn das
Kurzschlussstück
beide Anschlussstifte kontaktieren wird, um sie kurzzuschließen, wird
die Zündpille
nicht funktionieren. Wenn die Steckerbuchse in das Verbindungsloch
von der obersten Seite aus eingepasst wird, wird das Kurzschlussstück durch
die Steckerbuchse gedrückt bzw.
gestoßen
werden, um sich weg von dem Paar von Anschlussstiften zu bewegen,
und werden die Kontakte der Steckerbuchse an das Paar von Anschlussstiften
anschließen,
um die Betätigungsschaltung
der Zündpille
zu aktivieren, was die Luftpumpe freigibt.
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Um
den Nebenschluss in den Sockel einzupassen, wird dann, wenn der
Nebenschlusskörper
in den Sockel eingefügt
wird, das oberste Ende des Vorsprungs durch die innere Umfangsfläche des
Sockels in Richtung zu dem Verbindungsloch des Nebenschlusskörpers gedrückt werden
und wird der Vorsprung gebogen und deformiert werden, um in Richtung
zu dem Verbindungsloch nebenzuschließen. In diesem Fall kann, wenn
der Vorsprung durch Biegen deformiert wird, ein größerer Versatz
seiner obersten Enden im Vergleich mit einem Fall, in welchem der
geschwollene Teil und der Nebenschlusskörper durch Kompression zu deformieren
sind, durch einen geringen Kraftaufwand erhalten werden. Demgemäß wird im
Vergleich mit einem Fall, in welchem der geschwollene Teil an der äußeren Umfangsfläche des
Nebenschlusskörpers
vorgesehen ist, die Reibkraft reduziert, die auf den Vorsprung und die
innere Umfangsfläche
des Sockels wirkt. Als Ergebnis wird die Kraft, die zum Einfügen des
Nebenschlusses in den Sockel erforderlich ist, reduziert werden
und wird die Arbeit bzw. Bearbeitbarkeit beim Einpassen des Nebenschlusses
in den Sockel verbessert werden.
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Wenn
der Nebenschlusskörper
in den Sockel eingepasst wird, wird sich der Vorsprung rückbilden und
mit einer ausreichenden Länge
in die konkave Passform vorstehen. Darüber hinaus wird, wenn die Reibkräfte, die
auf den Vorsprung und die innere Umfangsfläche des Sockels wirken, reduziert
werden, ein Zermürben
des Vorsprungs reduziert werden. Demgemäß ist die Tiefe eines Einpassens
zwischen dem Vorsprung und der konkaven Passform ausreichend groß, und infolge
davon wird die Kraft zum Halten des Nebenschlusses durch die Luftpumpe verbessert
und kann eine Trennung des Nebenschlusses von der Luftpumpe zuverlässig verhindert werden.
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Wenn
der Vorsprung in die konkave Passform vorsteht, wird sich das oberste
Ende des Vorsprungs einer großen
Deformation unterziehen, wenn sich der Vorsprung selbst aus einem
deformierten Zustand durch Biegen rückbildet. Somit wird eine deutliche
Reaktion mit einer klaren Erfassung eines Klickens erfahren werden.
Als Ergebnis ist es einfacher zu verifizieren, dass der Vorsprung
in die konkave Passform eingepasst worden ist; es wird schwer werden,
die Einpassarbeit halb durchgeführt
oder unvollständig
zu lassen. Demgemäß wird die
Kraft zum Halten des Nebenschlusses durch die Luftpumpe verbessert
und kann eine Trennung des Nebenschlusses von der Luftpumpe zuverlässig verhindert werden.
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Bei
dem Nebenschluss für
eine Zündpille
gemäß der vorliegenden
Erfindung ist die Außenfläche des
Nebenschlusskörpers
mit einem Vorsprung versehen, der schräg vorsteht, und dann, wenn
der Nebenschluss in den Sockel eingefügt wird, wird der Vorsprung
durch Biegen deformiert werden, um nach innen nebenzuschließen, und
wenn der Nebenschlusskörper
in den Sockel eingepasst wird, wird sich der Vorsprung selbst rückbilden,
um in die konkave Passform vorzustehen. Als Ergebnis ist die Tiefe
einer Einpassung zwischen dem Vorsprung und der konkaven Passform
ausreichend groß und
kann eine Einpassung des Vorsprungs in die konkave Passform auf
einfache Weise mit einem Gefühl
bzw. einem Erfassen eines Klickens verifiziert werden, um ein unvollständiges Einpassen
zu verhindern. Demgemäß wird die
Kraft der Luftpumpe zum Halten des Nebenschlusses erhöht und kann
eine Trennung des Nebenschlusses von der Luftpumpe zuverlässig verhindert
werden. Darüber
hinaus wird die Kraft, die zum Einfügen des Nebenschlusses in die
Luftpumpe erforderlich ist, reduziert und wird die Bearbeitbarkeit eines
Einpassens des Nebenschlusses in die Luftpumpe verbessert.
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Im
Folgenden werden einige Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
beschrieben werden.
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1 ist
eine perspektivische Ansicht, die ein Gehäuse einer Luftpumpe, einen
Nebenschluss und eine Steckerbuchse eines ersten Ausführungsbeispiels
getrennt zeigt.
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2 ist
eine Schnittansicht, die den Nebenschluss zeigt, der in das Gehäuse der
Luftpumpe des ersten Ausführungsbeispiels
eingepasst ist. Sie sind durch eine Ebene geschnitten, die die zentrale
Achse des Sockels enthält.
Die Zündpille
ist nicht geschnitten.
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3 ist
eine Vorderansicht des Nebenschlusses des ersten Ausführungsbeispiels.
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4 ist
eine Seitenansicht des Nebenschlusses des ersten Ausführungsbeispiels.
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5 ist
eine Draufsicht auf den Nebenschluss des ersten Ausführungsbeispiels.
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6 ist
eine Ansicht des Nebenschlusses des ersten Ausführungsbeispiels von unten.
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7 ist
eine vergrößerte Ansicht,
die einen Vorsprung des Nebenschlusses und eine konkave Passform
des Sockels des ersten Ausführungsbeispiels
zeigt. Die konkave Passform ist im Schnitt entlang einer Ebene gezeigt,
die die zentrale Achse des Sockels enthält.
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8 ist
eine perspektivische Ansicht der Steckerbuchse.
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9 ist
eine Schnittansicht zum Zeigen des Nebenschlusses, der in dem Gehäuse der
Luftpumpe de ersten Ausführungsbeispiels
eingepasst ist. Sie sind durch eine Ebene geschnitten, die die zentrale
Achse des Sockels enthält.
Die Zündpille
ist nicht geschnitten. Die Steckerbuchse ist in den Nebenschluss
eingepasst und ein Teil der Steckerbuchse, der außerhalb
des Nebenschlusses ist, ist durch eine imaginäre Linie gezeigt.
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10 ist
eine vergrößerte Ansicht,
die einen Vorsprung eines Nebenschlusses und eine konkave Passform
eines Sockels eines zweiten Ausführungsbeispiels
zeigt. Die konkave Passform ist im Schnitt entlang einer Ebene gezeigt,
die die zentrale Achse des Sockels enthält.
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11 ist
eine vergrößerte Ansicht,
die einen Vorsprung eines Nebenschlusses und eine konkave Passform
eines Sockels eines dritten Ausführungsbeispiels
zeigt. Die konkave Passform ist im Schnitt entlang einer Ebene gezeigt,
die die zentrale Achse des Sockels enthält.
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12 ist
eine vergrößerte Ansicht,
die einen Vorsprung eines Nebenschlusses und eine konkave Passform
eines Sockels eines vierten Ausführungsbeispiels
zeigt. Die konkave Passform ist im Schnitt entlang einer Ebene gezeigt,
die die zentrale Achse des Sockels enthält.
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13 ist
eine vergrößerte Ansicht,
die einen Vorsprung eines Nebenschlusses und eine konkave Passform
eines Sockels eines fünften
Ausführungsbeispiels
zeigt. Die konkave Passform ist im Schnitt entlang einer Ebene gezeigt,
die die zentrale Achse des Sockels enthält.
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14 ist
eine Schnittansicht, die einen Nebenschluss eines Vergleichsbeispiels
zeigt. Er ist in einem Gehäuse
einer Luftpumpe eingepasst und in einer Ebene geschnitten, die die
zentrale Achse des Sockels enthält.
Die Zündpille
ist nicht geschnitten.
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Im
Folgenden werden einige Ausführungsbeispiele
eines Nebenschlusses S einer Zündpille gemäß der vorliegenden
Erfindung beschrieben werden. 1 zeigt
einen Nebenschluss S des ersten Ausführungsbeispiels und Elemente
um ihn. 100 bezeichnet ein Gehäuse einer Luftpumpe. Eine Zündpille 200,
die elektrische Energie aufnimmt, um Wärme zu erzeugen, ist innerhalb
des Gehäuses 100 fixiert, und
ein Zünder
und ein Gasgenerator sind um die Zündpille 200 angeordnet.
Ein Airbag in einem entleeren Zustand ist an der Rückseite
der Luftpumpe gelagert. Wenn die Zündpille 200 elektrische
Energie empfängt,
um Hitze zu erzeugen, wird der Zünder
gezündet
werden, und er wird infolge davon veranlassen, dass der Gasgenerator
Gas erzeugt, und das Gas wird den Airbag entfalten.
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Wie
es in 1 und in 2 gezeigt
ist, ist das Gehäuse 100 der
Luftpumpe mit einem Sockel 110 versehen. Der Sockel 110 öffnet sich
an der Oberfläche
des Gehäuses 100 und
der Sockel 110 ist von dieser Öffnung 112 aus in
das Gehäuse 100 zylindrisch
konkav geformt. Was den Sockel 110 anbetrifft, ist jeweils
eine Richtung, die parallel zu der zentralen Achse des Zylinders
ist und einen Anfang in Richtung zu der Innenseite des Gehäuses 100 hat, als
die Tiefenrichtung (D1 in 2), eine
Richtung entlang eines Radius des Zylinders als eine radiale Richtung
(R1 in 2) und eine Richtung entlang des Umfangs des Zylinders
als eine Umfangsrichtung (C1 in 1) definiert.
Eine konkave Passform 114 ist in einem mittleren Teil im
Sockel 110 in seiner Tiefenrichtung vorgesehen, wobei die
konkave Passform 114 in einer radialen Richtung von der
inneren Umfangsfläche 113 davon
nach außen
konkav geformt ist. Die Außenseite
der radialen Richtung ist eine, bei welcher der Radius entlang der
radialen Richtung größer wird.
Wie es in 2 gezeigt ist, ist die konkave
Passform 114 bei diesem Ausführungsbeispiel in der Umfangsrichtung
kontinuierlich und ist in einer Form einer Nut. Die konkave Passform 114 kann
jedoch in der Umfangsrichtung diskontinuierlich sein und in der
Form eines Lochs. In einem solchen Fall ist die Anzahl der konkaven
Passformen 114 beliebig. Wie es in 2 und in 7 gezeigt
ist, ist die konkave Passform 114 des vorliegenden Ausführungsbeispiels
auf eine derartige Weise gebildet, dass der Schnitt der konkaven
Passform 114 trapezförmig
ist, wenn das Gehäuse 100 durch
eine Ebene geschnitten wird, die die zentrale Achse des Sockels 110 enthält. Dieser
Schnitt besteht aus einer ersten Fläche 140a auf einer
Seite nahe der Öffnung
des Sockels 110, einer zweiten Fläche 114b auf einer Seite
entfernt von der Öffnung 112 des
Sockels 110 und einer dritten Fläche 114c, die die
zwei Flächen 114a und 114b auf
der Rückseite
verbindet. Die erste Fläche 114a,
die die Fläche
auf der Seite nahe der Öffnung 112 des
Sockels 110 ist, ist auf derartige Weise geneigt, dass
die Fläche 114a näher zu der zentralen
Achse des Zylinders des Sockels 110 kommt, wenn sie näher zu der Öffnung 112 kommt. Die
vorliegende Erfindung begrenzt jedoch die Schnittkonfiguration der
konkaven Passform 114 keineswegs auf die oben angegebene
Konfiguration. Beispielsweise enthält die vorliegende Erfindung
verschiedene Ausführungsbeispiele,
wie beispielsweise ein derartiges, bei welchem die erste Fläche, die
auf der Seite nahe zu der Öffnung
des Sockels ist, und die zweite Fläche, die auf der Seite entfernt
zu der Öffnung
des Sockels ist, im Wesentlichen parallel zueinander sind, und ein
derartiges, bei welchem die Schnittkonfiguration ein Bogen ist.
Die Zündpille 200 ist
an der Rückseite
des Sockels 100 im Gehäuse 100 der
Luftpumpe fixiert. Ein Paar von Anschlussstiften 210, die
an einen gelagerten Heizer anschließen, stehen von der Zündpille 200 vor,
und dieses Paar von Anschlussstiften 210 erhebt sich in
der Mitte des Sockels 110 von dem Boden 111 davon
in Richtung zu der Öffnung 112 des
Sockels.
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Ein
Nebenschluss S passt in den Sockel 110 und dieser Nebenschluss
S schließt
das Paar von Anschlussstiften 210 der Zündpille 200 kurz.
Wie es in 3 bis 6 gezeigt
ist, weist der Nebenschluss S einen Nebenschlusskörper 300 und
ein Kurzschlussstück 400,
das im Nebenschlusskörper 300 vorgesehen
ist, auf.
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Der
Nebenschlusskörper 300 ist
aus einem Isolator in eine zylindrische Form ausgebildet, so dass
er in den Sockel 110 passen kann. Irgendwelche Modifikationen
bis zu einem gewissen Ausmaß werden
unter der Voraussetzung toleriert, dass die Grundkonfiguration zylindrisch
ist. Sie wird unter Bezugnahme auf eine Richtung entlang der zentralen Achse
des Zylinders (D2 der 3), eine Richtung entlang dem
Radius des Zylinders (R2 der 3) und eine
Richtung entlang dem Umfang davon (C2 der 5) beschrieben
werden. Ein Verbindungsloch 340, das von dem Boden 310 bis
zu dem obersten Ende 320 entlang der zentralen Achse des
Zylinders kontinuierlich ist, ist in der Mitte des Nebenschlusskörpers 300 vorgesehen.
Das Paar von Anschlussstiften 210 der Zündpille 200 tritt
in das Verbindungsloch 340 von der Bodenseite aus ein.
Die oberste Seite des Verbindungslochs 340 ist in eine Konfiguration
entsprechend einem Vorsprung 520 einer Steckerbuchse 500 ausgebildet,
so dass die Steckerbuchse, die nachfolgend beschrieben werden wird,
in dieses passen wird.
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Das
Kurzschlussstück 400 wird
das Paar von Anschlussstiften 210 der Zündpille 200 kontaktieren, wenn
der Nebenschlusskörper 300 in
den Sockel 110 eingepasst wird, und wird durch die Steckerbuchse 500 gedrückt bzw.
gestoßen
werden, um sich weg von dem Paar von Anschlussstiften 210 der
Zündpille 200 zu
bewegen, wenn die Steckerbuchse 500 in das Verbindungsloch 340 eingepasst
wird. Das Kurzschlussstück 400 ist
aus einem Leiter hergestellt, und ein Ende davon ist an einer Stelle
nahe dem obersten Ende 320 des Nebenschlusskörpers 300 fixiert.
Zwei Kontaktstücke 420,
die in eine nahezu L-förmige Form
gefaltet sind, sind von einem Ende 410 des Kurzschlussstücks 400 aus
verzweigt, und diese Kontaktstücke 420 laufen
in Richtung zu dem Boden 310 entlang dem Nebenschlusskörper 300 und
dann, wenn die Kontaktstücke 420 gebogen
sind, werden die obersten Enden der Kontaktstücke 420 zur Seite hin
versetzt werden. Wenn der Nebenschlusskörper 300 in den Sockel 110 eingepasst
wird, kontaktieren die obersten Enden der zweite Kontaktstücke 420 jeweils
das Paar von Anschlussstiften 210; somit werden beide Anschlussstifte 210 über das
Kurzschlussstück 400 kurzgeschlossen
werden. Wenn der Vorsprung 520 der Steckerbuchse 500 in
das Verbindungsloch 340 eingepasst wird, werden die obersten Enden
der Kontaktstücke 420 durch
den Vorsprung 520 der Steckerbuchse 500 gedrückt werden,
um sich weg von dem Paar von Anschlussstiften 210 zu bewegen,
um die Kontinuität
zwischen beiden Anschlussstiften 210 zu unterbrechen.
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Der
Nebenschlusskörper 300 ist
mit einem Vorsprung 360 versehen, der aus flexiblem Material ausgebildet
ist. Flexible Materialien enthalten beispielsweise ein Kunstharz.
Der Vorsprung 360 kann aus demselben Material wie demjenigen
des Nebenschlusskörpers 300 sein,
und der Nebenschlusskörper 300 und
der Vor sprung 360 können
integriert hergestellt sein. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind vier Vorsprünge 360 in
der Umfangsrichtung in im Wesentlichen regelmäßigen Intervallen vorgesehen, aber
dies beschränkt
weder die Anzahl noch die Anordnung des Vorsprungs 360 gemäß der vorliegenden
Erfindung. Der Vorsprung 360 ist in einer Stabform ausgebildet.
Das Fußende
des Vorsprungs 360 ist an der Außenfläche des Nebenschlusskörpers 300 vorgesehen.
Wie es in 7 gezeigt ist, erstreckt sich
der Vorsprung 360 von seinem Fußende in einer Richtung, die
sich in Richtung zur Außenseite von
dem Nebenschlusskörper 300 unter
einem Winkel θ neigt,
der innerhalb von 90 Grad ist, zu einer Richtung, die parallel zu
der zentralen Achse des Nebenschlusskörpers 300 ist und
die einen Anfang in Richtung zu dem obersten Ende 320 hat.
Die Außenseite
bedeutet eine Seite, die von der zentralen Achse des Nebenschlusskörpers weiter
beabstandet ist. In diesem Fall kann die Außenseite die Außenseite
in der radialen Richtung oder die Außenseite einer Achse mit einem
Winkel zu der radialen Richtung, gesehen aus der Richtung der zentralen
Achse, sein. Es ist so eingerichtet, dass dann, wenn das oberste Ende
des Vorsprungs 360 in Richtung zu dem Verbindungsloch 340 des
Nebenschlusskörpers 300 gestoßen wird,
der Vorsprung 360 gebogen und deformiert werden wird, und
dann, wenn der Nebenschlusskörper 300 in
den Sockel 110 eingepasst wird, der Vorsprung 360 sich
rückbilden
wird und in die konkave Passform 114 vorstehen wird.
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Der
Nebenschlusskörper 300 ist
mit einer konkaven Unterbringung 350 versehen, die von
der äußeren Umfangsfläche 330 in
Richtung zu dem Verbindungsloch 340 konkav geformt ist.
Die konkave Unterbringung 350 ist vorgesehen, um wenigstens einen
Teil des Vorsprungs 360 unterzubringen, wenn der Vorsprung 360 in
Richtung zu dem Verbindungsloch 340 gebogen und deformiert
ist. Das Fußende des
Vorsprungs 360 ist in dieser konkaven Unterbringung 350 vorgesehen.
Es ist so eingerichtet, dass dann, wenn das oberste Ende des Vorsprungs 360 in Richtung
zu dem Verbindungsloch 340 des Nebenschlusskörpers 300 gestoßen wird,
der Vorsprung 360 gebogen und deformiert werden wird, um
in die konkave Unterbringung 350 nebenzuschließen.
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Wie
es in 7 gezeigt ist, ist das oberste Ende des Vorsprungs 360 mit
einer Zurückhaltefläche 361 versehen,
die die erste Fläche 114a,
die nahe der Öffnung 112 des
Sockels 110 ist, unter den Flächen, die die konkave Passform 114 bilden, kontaktiert
oder dieser gegenüberliegt,
wenn der Nebenschlusskörper 300 in
den Sockel 110 eingepasst wird.
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Wie
es in 1, 8 und 9 gezeigt
ist, weist die Steckerbuchse 500 einen kastenförmigen Anschlussstückkörper 510,
einen quadratischen pillenförmigen
Vorsprung 520, der von dem Boden des Anschlussstückkörpers 510 vorsteht,
und Kontakte 530, die innerhalb des Anschlussstückkörpers 510 und
des Vorsprungs 520 vorgesehen sind und ein Verbindungsport
im obersten Ende des Vorsprungs 520 öffnen, auf. Ein elektrischer
Draht W ist mit dem Kontakt 530 verbunden und ein elektrischer
Draht W ist mit einer Steuereinrichtung verbunden, die elektrische
Energie zur Zündpille 200 überträgt. Darüber hinaus
ist die Steckerbuchse 500 mit Einpassstücken 540 versehen,
die von dem Anschlussstückkörper 510 auf
beiden Seiten des Vorsprungs 520 vorstehen. Eine Klaue 541,
die nach außen
vorsteht, ist am obersten Ende des Einpassungsstücks 540 vorgesehen.
Die Steckerbuchse 500 ist auch mit einem Schieber 550 versehen,
der den Anschlussstückkörper 510 durchdringt
und entlang dem Vorsprung 520 gleitet. Der Schieber bzw.
Gleiter 550 ist mit ersten Keilen 551 versehen,
die sich entlang der vorderen Fläche
des Vorsprungs 520 nach oben und nach unten bewegen, wobei
die Vorderseite dazu dient, den Kontaktstücken 420 gegenüberzuliegen,
wenn der Vorsprung 520 in das Verbindungsloch 340 eingepasst
ist, und mit zweiten Keilen 552, die sich zwischen dem
Vorsprung 520 und den Einpassstücken 540 nach oben
und nach unten bewegen und durch Fenster teilweise freigelegt sind,
die in den Einpassstücken 540 ausgebildet
sind. Die oberste Seite des Gleiters 550, die aus dem obersten
Ende des Anschlussstückkörpers 510 kommt,
ist in eine Ebene ausgebildet, um eine Taste bzw. einen Knopf 553 zur Verfügung zu
stellen. Die Steckerbuchse kann eine Vielfalt von Bauweisen haben.
Beispielsweise kann eine Steckerbuchse 500 verwendet werden,
bei welcher die Einpassstücke 540 von
dem Anschlussstückkörper 510 getrennt
sind und mit den zweiten Keilen 552 integriert hergestellt
sind. In diesem Fall werden dann, wenn die Taste 553 niedergedrückt wird,
die Einpassstücke 540,
die ersten Keile 551 und die zweiten Keile 552 gleichzeitig
verschoben werden. Der Nebenschluss gemäß der vorliegenden Erfindung
ist auf Steckerbuchsen einfacher Konfigurationen anwendbar, welche
nicht mit irgendwelchen oder allen der Klauen, Einpassungsstücke, des
Gleiters, der Keile, der Taste, etc. versehen sind.
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Der
Nebenschlusskörper 300 ist
mit zwei U-förmigen
Kerben 370 versehen, die angeordnet sind, um einander über der
zentralen Achse des Nebenschlusskörpers 300 gegenüberzuliegen.
Wenn die Steckerbuchse 500 in den Nebenschlusskörper 300 eingepasst
wird, werden die Einpassstücke 540 der
Steckerbuchse 500 in die Kerben 370 passen. Die
vorliegende Erfindung enthält
Nebenschlussausführungsbeispiele,
bei welchen keine solche Kerbe vorgesehen ist.
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380 bezeichnet
zwei Vorsprünge,
die an der Außenseite
des Nebenschlusskörpers 300 vorgesehen
sind, und 115 bezeichnet Hohlräume, die im Umfang der Öffnung 112 des
Sockels 110 konkav geformt sind; der Nebenschlusskörper 300 wird
von einem Drehen durch Einpassen der Vorsprünge 380 in die Hohlräume 115 abgehalten.
Die vorliegende Erfindung enthält
Ausführungsbeispiele
für Nebenschlüsse, bei
welchen der Nebenschlusskörper
nicht mit einem solchen Vorsprung versehen ist, und Ausführungsbeispiele
für Nebenschlüsse, bei
welchen der Nebenschluss für
einen Sockel ohne einen solchen Hohlraum entwickelt ist.
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Nun
werden die Betätigung
und Effekte des Nebenschlusses S des ersten Ausführungsbeispiels werden beschrieben
werden. Wie es in 9 gezeigt ist, wird dann, wenn
dieser Nebenschlusskörper 30 in den
Sockel 110 eingepasst wird, das Paar von Anschlussstiften 210 der
Zündpille 200 in
das Verbindungsloch 340 von der Bodenseite aus eintreten.
Zu dieser Zeit wird, wenn das Kurzschlussstück 400 beide Anschlussstifte 210 kontaktiert,
um sie kurzzuschließen,
die Zündpille
nicht funktionieren. Wenn die Steckerbuchse 500 in das
Verbindungsloch 340 von der obersten Seite aus eingepasst
wird, wird das Kurzschlussstück 400 durch
die Steckerbuchse 500 gestoßen werden, um sich weg von
dem Paar von Anschlussstiften 210 zu bewegen, und wird
die Steckerbuchse 500 an das Paar von Anschlussstiften 210 anschließen, was
die Betätigungsschaltung
der Zündpille 200 in
Betrieb versetzt und veranlasst, dass die Luftpumpe betreibbar ist.
Anders ausgedrückt wird,
während
der Gleiter 550 zu der obersten Seite des Anschlussstückkörpers 510 angehoben
wird, wenn der Vorsprung 520 der Steckerbuchse 500 in das
Verbindungsloch 340 eingepasst wird, der Kontakt 530 der
Steckerbuchse 500 das Paar von Anschlussstiften 210 kontaktieren
und werden die Klauen 541 der Einpassstücke 540 über die
konkaven Passformen 114 des Sockels 110 eingehakt
werden. Als Nächstes
werden dann, wenn die Taste 553 gedrückt wird, um den Gleiter 550 zu
der obersten Endseite des Vorsprungs 520 zu verschieben, die
ersten Keile 551 die Kontaktstücke 420 nach außen stoßen und
werden die Kontaktstücke 420 sich
nach außen bewegen
und werden sich die Kontaktstücke 420 infolge
davon weg von dem Paar von Anschlussstiften 210 bewegen,
was die Betätigungsschaltung
der Zündpille 200 in
Betrieb versetzt. Darüber
hinaus werden, wenn die zweiten Keile 552 die Einpassungsstücke 540 der
Steckerbuchse 500 nach außen stoßen werden, die Klauen 541 der
Einpassstücke 540 fest über den
konkaven Passformen 114 des Sockels 110 eingehakt
werden.
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Um
den Nebenschluss S in den Sockel 110 einzupassen, werden
die obersten Enden der Vorsprünge 360 dann,
wenn der Nebenschlusskörper 300 in
den Sockel 110 eingefügt
wird, durch die innere Umfangsfläche 113 des
Sockels 110 in Richtung zu dem Verbindungsloch 340 des
Nebenschlusskörpers 300 gestoßen und
werden die Vorsprünge 360 gebogen
und deformiert, um in Richtung zu dem Verbindungsloch 340 nebenzuschließen. In
diesem Fall kann, wenn die Vorsprünge durch Biegen deformiert werden,
ein größerer Versatz
der obersten Enden davon durch einen geringe Kraft im Vergleich
mit dem Vergleichsfall der 14 erhalten
werden, bei welchem ein geschwollener Teil 390 und ein
Nebenschlusskörper 300' durch Kompression
deformiert werden. Demgemäß werden
im Vergleich mit einem Fall, in welchem der geschwollene Teil 390 an
der äußeren Umfangsfläche 330' des Nebenschlusskörpers 300' vorgesehen
ist, die Reibkräfte,
die auf die Vorsprünge 360 und
die innere Umfangsfläche 113 des Sockels 110 wirken,
reduziert. Als Ergebnis wird die Kraft, die zum Einfügen des
Nebenschlusses S in den Sockel 110 erforderlich ist, reduziert
werden und wird die Bearbeitbarkeit eines Einpassens des Nebenschlusses
S in den Sockel 110 verbessert werden.
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Wenn
der Nebenschlusskörper 300 in
den Sockel 110 eingepasst wird, wird sich der Vorsprung 360 rückbilden
bzw. wiederherstellen und mit einer ausreichenden Länge in der
konkaven Passform 114 vorstehen. Darüber hinaus wird, da die Reibkräfte, die
auf die Vorsprünge 360 und
die innere Umfangsfläche 113 des
Sockels 110 wirken, reduziert werden, ein Zermürben der
Vorsprünge 360 reduziert
werden. Demgemäß ist im
Vergleich mit dem Vergleichsfall der 14 die
Tiefe einer Einpassung zwischen dem Vorsprung 316 und der
konkaven Passform 114 ausreichend groß, und infolge davon wird die
Festigkeit bzw. Stärke
eines Haltens des Nebenschlusses S durch die Luftpumpe verbessert
und kann eine Trennung des Nebenschlusses S von der Luftpumpe zuverlässig verhindert
werden.
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Wenn
der Vorsprung 360 in die konkave Passform 114 vorsteht,
wird sich das oberste Ende des Vorsprungs 360 einer großen Deformation
unterziehen, da sich der Vorsprung 360 aus einem deformierten
Zustand durch Biegen selbst wiederherstellt. Somit wird im Vergleich
mit dem Vergleichsfall der 14 eine
deutliche Reaktion mit einem klaren Erfassen bzw. Gefühl eines
Klickens erfahren werden. Als Ergebnis ist es einfacher zu verifizieren,
dass der Vorsprung 360 in die konkave Passform 114 eingepasst
worden ist; es wird schwer werden, die Einpassarbeit halb durchgeführt oder
unvollständig
beendet zu lassen. Demgemäß wird die
Kraft zum Halten des Nebenschlusses S durch die Luftpumpe erhöht und kann
eine Trennung des Nebenschlusses S von der Luftpumpe zuverlässig verhindert
werden.
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Es
sollte beachtet werden, dass es, was den Vorsprung des Nebenschlusses
gemäß der vorliegenden
Erfindung anbetrifft, ausreichend ist, dass sein Fußende an
der Außenfläche des
Nebenschlusskörpers
vorgesehen ist. Somit enthält
die vorliegende Erfindung ein Ausführungsbeispiel, bei welchem
das Fußende
des Vorsprungs 360 an der äußeren Umfangsfläche 330 des
Nebenschlusskörpers 300 vorgesehen
ist, wie beim Nebenschluss des in 10 gezeigten
zweiten Ausführungsbeispiels.
Andererseits ist der Nebenschlusskörper 300 beim ersten
Ausführungsbeispiel
mit einer konkaven Unterbringung 350 versehen, die von
der äußeren Umfangsfläche 330 aus
konkav geformt ist, und ist das Fußende des Vorsprungs 360 in
der konkaven Unterbringung 350 vorgesehen und es ist eingerichtet, dass
dann, wenn das oberste Ende des Vorsprungs 360 in Richtung
zu dem Verbindungsloch 340 des Nebenschlusskörpers 300 gestoßen wird,
der Vorsprung 360 sich einer Deformation durch Biegen unterziehen
wird, um in die konkave Unterbringung 350 nebenzuschließen. Mit
dieser Anordnung wird sich der Vorsprung 360 dann, wenn
das oberste Ende des Vorsprungs 360 durch die innere Umfangsfläche 113 des
Sockels 101 in Richtung zu dem Verbindungsloch 340 des
Nebenschlusskörpers 300 gestoßen wird,
einer Deformation durch Biegen unterziehen, um in die konkave Unterbringung 350 nebenzuschließen. Demgemäß kann selbst
dann, wenn der Spalt zwischen der äußeren Umfangsfläche 330 des
Nebenschlusskörpers 300 und
der inneren Umfangsfläche 113 des Sockels 110 klein
ist, der Nebenschlusskörper 300 in
den Sockel 110 eingepasst werden.
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Die
vorliegende Erfindung beschränkt
die Konfiguration des obersten Endes des Vorsprungs nicht. So enthält die vorliegende
Erfindung Ausführungsbeispiele,
bei welchen der Vorsprung derart ausgebildet ist, dass er ein rundes
oberstes Ende wie eine Hemisphäre
hat, und Ausführungsbeispiele,
bei welchen das oberste Ende derart ausgebildet ist, um ein Zeiger
zu sein bzw. um zugespitzt zu sein. Andererseits ist das oberste
Ende des Vorsprungs 360 des ersten Ausführungsbeispiels mit der Zurückhaltefläche 361 versehen,
die die erste Fläche 114a kontaktiert
oder dieser gegenüberliegt,
die nahe der Öffnung 112 des
Sockels 101 ist, unter den Flächen, die konkave Passform 114 bilden,
wenn der Nebenschlusskörper 300 in
den Sockel 110 eingepasst wird. Mit diesem Aufbau wird
selbst dann, wenn der Nebenschlusskörper 300 dazu neigt,
aus dem Sockel 110 zu gelangen, nachdem der Nebenschlusskörper 300 in
den Sockel 110 eingepasst worden ist, die Zurückhaltefläche 361 des
Vorsprungs 360 die erste Fläche 114a der konkaven
Passform 114 kontaktieren, um zu halten. Somit wird die
Kraft zum Halten des Nebenschlusses S durch die Luftpumpe mehr verstärkt und
wird eine Trennung des Nebenschlusses S von der Luftpumpe zuverlässiger verhindert.
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11 zeigt
einen Vorsprung 360 eines Nebenschlusses S des dritten
Ausführungsbeispiels. Dieser
Nebenschluss S unterscheidet sich von dem ersten Ausführungsbeispiel
nur bezüglich
der Konfiguration des Vorsprungs 360. Bei diesem Nebenschluss
S ist ein Stopper 362 vorstehend an der Innenseite des
obersten Endes des Vorsprungs 360 vorgesehen; wenn der
Nebenschlusskörper 300 in den
Sockel 110 eingepasst ist, wird der Stopper 362 die
innere Umfangsfläche 113 des
Sockels kontaktieren, die näher
zu der Öffnung 112 des
Sockels 110 als die konkave Passform 114 ist.
Mit dieser Anordnung wird selbst dann, wenn der Nebenschlusskörper 300 dazu
neigt, aus dem Sockel 110 herauszugelangen, nachdem der
Nebenschlusskörper 300 in den
Sockel 110 eingepasst worden ist, das oberste Ende des
Vorsprungs 360 die erste Fläche 114a kontaktieren,
die eine Fläche
ist, die die konkave Passform 114 bildet, um zu halten,
und darüber
hinaus wird der Stopper 362 die innere Umfangsfläche 113 des
Sockels kontaktieren. Somit wird die Kraft zum Halten des Nebenschlusses
S durch die Luftpumpe mehr verstärkt
und wird der Vorsprung 360 vor einer exzessiven Deformation bewahrt.
Weiterhin ergibt sich deshalb, weil der Stopper 362 die
innere Umfangsfläche 113 des
Sockels kontaktiert, um das Gefühl
oder eine Reaktion zu erhöhen,
eine größere Erfassung
eines Klickens. Als Ergebnis ist es einfacher zu verifizieren, dass
der Vorsprung 360 in die konkave Passform 114 eingepasst
worden ist; es verhindert zuverlässiger
ein halb durchgeführt
Lassen der Einpassarbeit. Demgemäß wird die
Kraft zum Halten des Nebenschlusses S durch die Luftpumpe weiter
verstärkt
und kann eine Trennung des Nebenschlusses S von der Luftpumpe zuverlässiger verhindert
werden.
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12 zeigt
einen Vorsprung 360 eines Nebenschlusses S des vierten
Ausführungsbeispiels. Dieser
Nebenschluss S unterscheidet sich von demjenigen des ersten Ausführungsbeispiels
nur bezüglich
der Konfiguration des Vorsprungs. Bei diesem Nebenschluss S ist
ein Stopper 363 an der Außenseite des obersten Endes
des Vorsprungs 360 vorgesehen; wenn der Nebenschlusskörper 300 in
den Sockel 110 eingepasst ist, wird der Stopper 363 den
Innenteil der konkaven Passform 114 kontaktieren. Bei diesem
Ausführungsbeispiel
ist der Innenteil beispielhaft durch die dritte Fläche 114c unter
den Flächen dargestellt,
die die konkave Passform 114 bilden. Der Innenteil bedeutet
einen Außenteil
der konkaven Passform 114 in der radialen Richtung des
Sockels und ist nicht auf die dritte Fläche 114c der konkaven Passform 114 dieses
Ausführungsbeispiels
beschränkt.
Mit dieser Anordnung wird selbst dann, wenn der Nebenschlusskörper 300 dazu
neigt, aus dem Sockel 110 herauszugelangen, nachdem der Nebenschlusskörper 300 in
den Sockel 110 eingepasst worden ist, das oberste Ende
des Vorsprungs 360 die erste Fläche 114a kontaktieren,
die eine Fläche
ist, die die konkave Passform 114 bildet, um zu halten,
und darüber
hinaus wird der Stopper 363 die dritte Fläche 114c kontaktieren,
die der Innenteil der konkaven Passform 114 ist. Somit
wird die Kraft zum Halten des Nebenschlusses S durch die Luftpumpe mehr
verstärkt
und wird der Vorsprung 360 vor einer exzessiven Deformation
bewahrt. Weiterhin ergibt sich deshalb, weil der Stopper 363 die
dritte Fläche 114c kontaktiert,
die ein Innenteil der konkaven Passform 114 ist, um das
Gefühl
oder eine Reaktion zu erhöhen,
eine größere Erfassung
bzw. ein größeres Gefühl eines
Klickens. Als Ergebnis ist es einfacher zu verifizieren, dass der
Vorsprung 360 in die konkave Passform 114 eingepasst
worden ist; es verhindert zuverlässiger
ein halb durchgeführt
Lassen der Einpassungsarbeit. Demgemäß wird die Kraft zum Halten
des Nebenschlusses S durch die Luftpumpe weiter verstärkt und
kann eine Trennung des Nebenschlusses S von der Luftpumpe zuverlässiger verhindert
werden.
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13 zeigt
einen Vorsprung 360 eines Nebenschlusses S des fünften Ausführungsbeispiels. Dieser
Nebenschluss S unterscheidet sich von demjenigen des ersten Ausführungsbeispiels
nur bezüglich
der Konfiguration des Vorsprungs 360. Bei diesem Ausführungsbeispiel
ist von den Flächen,
die die konkave Passform 114 bilden, die erste Fläche 114a, die
die Fläche
ist, die näher
zu der Öffnung 112 des Sockels 110 ist,
derart ausgebildet, dass sie senkrecht zu der zentralen Achse des
Zylinders des Sockels 110 ist. Die Zurückhaltefläche 361 an dem obersten
Ende des Vorsprungs 360 dieses Nebenschlusses S ist derart
ausgebildet, dass sie parallel zu der ersten Fläche 114a ist, die
die konkave Passform 114 bildet.
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Mit
der Beschreibung dieser Ausführungsbeispiele
ist der Nebenschluss für
eine Zündpille,
der in der Zusammenfassung der Erfindung beschrieben wurde, vollständig offenbart
worden. Darüber
hinaus sind mit der Beschreibung dieser Ausführungsbeispiele der zweite
Nebenschluss für
eine Zündpille
bis zu dem fünften
Nebenschluss für
eine Zündpille,
die nachfolgend beschrieben werden, vollständig beschrieben worden.
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Der
zweite Nebenschluss für
eine Zündpille ist
der erste Nebenschluss für
eine Zündpille,
wobei der Nebenschlusskörper
mit einer konkaven Unterbringung versehen ist, die von der äußeren Umfangsfläche aus
konkav geformt ist, das Fußende
des Vorsprungs in der konkaven Unterbringung vorgesehen ist und
es derart eingerichtet ist, dass sich der Vorsprung dann, wenn das
oberste Ende des Vorsprungs in Richtung zu dem Verbindungsloch des Nebenschlusskörpers gestoßen wird,
einer Deformation durch Biegen unterziehen wird, um in die konkave
Unterbringung nebenzuschließen.
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Mit
dieser Anordnung wird sich der Vorsprung dann, wenn das oberste
Ende des Vorsprungs durch die innere Umfangsfläche des Sockels in Richtung
zu dem Verbindungsloch des Nebenschlusskörpers gestoßen wird, einer Deformation durch
Biegen unterziehen, um in die konkave Unterbringung nebenzuschließen. Demgemäß kann selbst dann,
wenn der Spalt zwischen der äußeren Umfangsflä che des
Nebenschlusskörpers
und der inneren Umfangsfläche
des Sockels klein ist, der Nebenschlusskörper in den Sockel eingepasst
werden.
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Der
dritte Nebenschluss für
eine Zündpille
ist der erste oder der zweite Nebenschluss für eine Zündpille, wobei das oberste
Ende des Vorsprungs mit einer Zurückhaltefläche versehen ist, die die Fläche kontaktiert
oder dieser gegenüberliegt,
die näher zu
der Öffnung
des Sockels ist, unter den Flächen, die
die konkave Passform bilden, wenn der Nebenschlusskörper in
den Sockel eingepasst wird.
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Mit
dieser Anordnung wird selbst dann, wenn der Nebenschlusskörper dazu
neigt, aus dem Sockel herauszugelangen, nachdem der Nebenschlusskörper in
den Sockel eingepasst worden ist, die Zurückhaltefläche des Vorsprungs die Fläche, die
näher zu der Öffnung des
Sockels ist, unter den Flächen,
die die konkave Passform bilden, kontaktieren, um zu halten. So
wird die Kraft zum Halten des Nebenschlusses durch die Luftpumpe
weiter verstärkt
und wird der Nebenschluss zuverlässiger
von einem Herauskommen aus der Luftpumpe abgehalten.
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Der
vierte Nebenschluss für
eine Zündpille ist
irgendeiner vom ersten bis zum dritten Nebenschluss für eine Zündpille,
wobei ein Stopper vorstehend an der Innenseite des obersten Endes
des Vorsprungs vorgesehen ist, wobei der Stopper die innere Umfangsfläche des
Sockels kontaktiert, die näher
zu der Öffnung
des Sockels als die konkave Passform ist, wenn der Nebenschlusskörper in
den Sockel eingepasst ist.
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Mit
dieser Anordnung wird das oberste Endes des Vorsprungs selbst dann,
wenn der Nebenschlusskörper
dazu neigt, aus dem Sockel herauszugelangen, nachdem der Nebenschlusskörper in
den Sockel eingepasst worden ist, eine Fläche kontaktieren, die die konkave
Passform bildet, um zu halten, und darüber hinaus wird der Sockel
die innere Umfangsfläche
des Stoppers kontaktieren. So wird die Kraft zum Halten des Nebenschlusses
durch die Luftpumpe weiter verstärkt
und wird der Vorsprung vor einer exzessiven Deformation bewahrt.
Ein Kontaktieren der inneren Umfangsfläche des Sockels durch den Stopper
erhöht
die Reaktion und ein größeres Gefühl eines
Klickens wird erfahren werden. Als Ergebnis ist es einfacher zu
verifizieren, dass der Vorsprung in die konkave Passform eingepasst
worden ist; es verhindert zuverlässiger,
dass die Einpassarbeit halb durchgeführt gelassen wird. Demgemäß wird die
Kraft zum Halten des Nebenschlusses durch die Luftpumpe weiter verstärkt und
kann eine Trennung des Nebenschlusses von der Luftpumpe zuverlässiger verhindert
werden.
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Der
fünfte
Nebenschluss für
eine Zündpille ist
irgendeiner vom ersten bis zum vierten Nebenschluss für einen
Zündpille,
wobei ein Stopper an der Außenseite
des obersten Endes des Vorsprungs vorgesehen ist, wobei der Stopper
den Innenteil der konkaven Passform kontaktiert, wenn der Nebenschlusskörper in
den Sockel eingepasst ist.
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Mit
dieser Anordnung wird das oberste Ende des Vorsprungs selbst dann,
wenn der Nebenschlusskörper
dazu neigt, aus dem Sockel herauszugelangen, nachdem der Nebenschlusskörper in
den Sockel eingepasst worden ist, eine Fläche kontaktieren, die die konkave
Passform bildet, um zu halten, und darüber hinaus wird der Stopper
den Innenteil der konkaven Passform kontaktieren. So wird die Kraft
zum Halten des Nebenschlusses durch die Luftpumpe weiter verstärkt und
wird der Vorsprung vor einer exzessiven Deformation bewahrt. Ein
Kontaktieren des Innenteils der konkaven Passform durch den Stopper
erhöht
das Reaktionsvermögen
und ein größeres Gefühl eines
Klickens wird erfahren werden. Als Ergebnis ist es einfacher zu
verifizieren, dass der Vorsprung in die konkave Passform eingepasst
worden ist; es verhindert zuverlässiger,
dass die Einpassarbeit halb durchgeführt gelassen wird. Demgemäß wird die
Kraft zum Halten des Nebenschlusses durch die Luftpumpe weiter verstärkt und
kann eine Trennung des Nebenschlusses von der Luftpumpe zuverlässiger verhindert
werden.