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DE60303281T2 - Elektrisches Kochgerät mit einem Gehäuse mit einem Griffteil - Google Patents

Elektrisches Kochgerät mit einem Gehäuse mit einem Griffteil Download PDF

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Publication number
DE60303281T2
DE60303281T2 DE60303281T DE60303281T DE60303281T2 DE 60303281 T2 DE60303281 T2 DE 60303281T2 DE 60303281 T DE60303281 T DE 60303281T DE 60303281 T DE60303281 T DE 60303281T DE 60303281 T2 DE60303281 T2 DE 60303281T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
side wall
annular side
housing
cooking appliance
gripping
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60303281T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60303281D1 (de
Inventor
Nicolas Blaise
Dominique Federico
Olivier Pellerin
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SEB SA
Original Assignee
SEB SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE60303281T2 publication Critical patent/DE60303281T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/12Deep fat fryers, e.g. for frying fish or chips
    • A47J37/1276Constructional details
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/12Deep fat fryers, e.g. for frying fish or chips
    • A47J37/1204Deep fat fryers, e.g. for frying fish or chips for domestic use
    • A47J37/1209Deep fat fryers, e.g. for frying fish or chips for domestic use electrically heated

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Frying-Pans Or Fryers (AREA)
  • Cookers (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft das technische Gebiet der elektrischen Gargeräte mit einer Wanne, die in einem Kunststoffgehäuse angebracht ist. Die vorliegende Erfindung betrifft insbesondere, jedoch nicht ausschließlich, elektrische Friteusen.
  • Durch aus Kunststoff hergestellte Gehäuse können die Verbrennungsrisiken beim Kontakt mit der Seitenwand des Geräts eingeschränkt werden. Darüber hinaus können derartige Gehäuse Greiforgane aufweisen, um das Versetzen des Geräts zu vereinfachen.
  • Aus der EP 0 295 159 ist ein Gargerät mit elektrischer Erwärmung bekannt, bei dem das Gehäuse zwei Hohlräume aufweist, die zum Greifen im oberen Teil der vorderen Fläche bzw. im oberen Teil der hinteren Fläche vorgesehen sind. Die Hohlräume sind in den Seitenwänden einer Schürze ausgebildet, welche zwischen einem oberen, die Wanne tragenden Ring und einem Sockel angebracht ist, welcher den unteren Teil der Schürze schließt. Aus der WO 96/04832 ist ein Gerät zum Erwärmen von Nahrungsmitteln bekannt, bei dem das Gehäuse eine Schürze aufweist, die an einem Sockel angebracht ist, welcher eine Vertiefung zum Greifen bildet. Eine vordere Wand ist an der vorderen Fläche der Schürze angesetzt. In der Seitenwand des Sockels sind Greiforgane ausgebildet. Die Greiforgane der zuvor genannten Ausführungen haben jedoch den Nachteil, dass sie von dem Benutzer nicht sehr gut wahrgenommen werden und ein relativ unbequemes Ergreifen bieten.
  • Das Ziel der Erfindung ist es, ein elektrisches Gargerät des zuvor genannten Typs vorzuschlagen, bei dem das Ergreifen vereinfacht und der Aufbau kostengünstig ist.
  • Dieses Ziel wird mit einem elektrischen Gargerät mit einem Gehäuse erreicht, das eine obere Öffnung aufweist, in der eine Wanne angeordnet ist, die dazu vorgesehen ist, eine Garflüssigkeit zu enthalten, wobei das Gehäuse eine untere, ringförmige Seitenwand und eine obere, ringförmige Seitenwand aufweist, die aus Kunststoffinaterial bestehen, wobei zwei diametral entgegengesetzte Greiforgane aus dem Gehäuse hervorgehen, wobei jedes Greiforgan eine untere Fläche aufweist, die aus der unteren, ringförmigen Seitenwand hervorgeht, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Greiforgan eine obere Fläche aufweist, die aus der oberen, ringförmigen Seitenwand hervorgeht, wobei die untere Fläche und die obere Fläche in Bezug auf die untere, ringförmige Seitenwand bzw. die obere, ringförmige Seitenwand hervorragen. Diese Vorkehrungen ermöglichen ein Ergreifen durch Klemmen, das sicherer ist als ein Ergreifen durch einfaches Hochheben. Ferner ist der Aufbau besonders kostengünstig, da es zur Bildung der Greiforgane nicht erforderlich ist, zusätzliche Teile anzusetzen.
  • Vorteilhafterweise sind dann die Greiforgane hohl. Diese Vorkehrung ermöglicht eine bessere Wärmeisolierung. Der zwischen der unteren Fläche und der oberen Fläche der Greiforgane ausgebildete Raum ist vorzugsweise mit dem durch die ringförmigen Seitenwände des Gehäuses begrenzten Innenraum verbunden.
  • Weiterhin vorteilhafterweise bilden die untere, ringförmige Seitenwand und die obere, ringförmige Seitenwand zwei Halbschalen, wobei die untere, ringförmige Seitenwand mit einem Boden verbunden ist und die obere, ringförmige Seitenwand die obere Öffnung umgibt. Mit anderen Worten sind die ringförmigen Seitenwände rundgebogen. Diese Vorkehrung ermöglicht eine bessere Steifigkeit des Gehäuses.
  • Gemäß einer vorteilhaften Maßnahme sind die untere Fläche und die obere Fläche der Greiforgane durch eine Schraube zusammengefügt. Allerdings erfolgt das Zusammenfügen der unteren, ringförmigen Seitenwand mit der oberen, ringförmigen Seitenwand nicht unbedingt an den Greiforganen.
  • Für eine bessere äußere Erscheinung und eine bequemere Reinigung weist die untere Fläche der Greiforgane mindestens eine Bohrung auf, die eine Schraube aufnehmen kann, die in einer Aufnahme der oberen Fläche in Eingriff gelangt.
  • Gemäß einer weiteren vorteilhaften Anordnung weist die untere, ringförmige Seitenwand mindestens einen Steg auf, der durch Schrauben mit einem Steg zusammengefügt ist, der aus der oberen, ringförmigen Seitenwand hervorgeht. Die Stege können Innenstege oder Außenstege sein.
  • Die Stege können insbesondere zur einer Form gehören, die zum Aufwickeln der Leitungsschnur des Geräts vorgesehen ist.
  • Weiterhin vorteilhafterweise ist für ein besseres Ergreifen unter jeder der unteren Flächen der Greiforgane ein Hohlraum ausgebildet.
  • Weiterhin vorteilhafterweise gehen für eine bequemere Handhabung des Geräts die Greiforgane aus der oberen Hälfte des Gehäuses hervor.
  • Die Erfindung wird beim Lesen von zwei Ausführungsbeispielen, die keineswegs einschränkend zu verstehen sind und in den beigefügten Figuren veranschaulicht sind, besser verstanden. In den Zeichnungen zeigen:
  • 1 eine Schnittansicht eines ersten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Gargeräts,
  • 2 eine perspektivische Ansicht von unten des in 1 gezeigten Geräts, wobei der untere Teil des Gehäuses entfernt wurde,
  • 3 eine perspektivische Ansicht von oben des unteren Teils des Gehäuses des in 1 gezeigten Geräts,
  • 4 eine Vorderansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Gargeräts,
  • 5 eine Seitenansicht im Teilschnitt des in 4 gezeigten Geräts,
  • 6 eine Explosionsansicht von unten des in den 4 und 5 gezeigten Geräts.
  • In den 1 bis 3 ist ein erstes Ausführungsbeispiel gezeigt. 1 zeigt eine Friteuse mit einem Außengehäuse 1, in dem eine Wanne 2 aufgenommen ist, die dazu vorgesehen ist, ein Frittierbad zu enthalten. Die Wanne 2 ist fest im Gehäuse 1 angebracht. Die Wanne 2 ist elektrischen Heizmitteln 3 zugeordnet. Die Heizmittel 3 sind durch ein abgeschirmtes Heizelement gebildet, das unter der Wanne 2 angebracht ist. Das Gehäuse 1 umgibt mit einem Abstand den unteren Teil der Wanne 2 sowie den mittleren Teil der Wanne 2, der mit Ausnahme des oberen Teils durch die Seitenwände der Wanne 2 gebildet ist. Das Gehäuse 1 ist durch einen Deckel 4 verschlossen. Die Wanne 2 kann einen Korb 5 aufnehmen, der die zu frittierenden Nahrungsmittel enthalten soll. Das Gehäuse 1 weist Greiforgane 6 auf.
  • Das Gehäuse 1, das in den 1 und 2 zu sehen ist, weist einen unteren Teil 10 und einen oberen Teil 20 auf.
  • Der untere Teil 10 des Gehäuses 1 bildet einen Sockel. Der untere Teil 10 weist einen Boden 11 auf, der mit einer ringförmigen Seitenwand 12 verbunden ist, die eine obere Öffnung 14 begrenzt. In 2 wurde der untere Teil 10 des Gehäuses 1 entfernt.
  • Der obere Teil 20 des Gehäuses 1 bildet eine Schürze. Der obere Teil 20 weist eine ringförmige Seitenwand 22 auf, die eine untere Öffnung 21 und eine obere Öffnung 23 begrenzt. Der untere Teil 10 und der obere Teil 20 des Gehäuses 1 bestehen aus Kunststoff, z.B. aus Polypropylen. Auf dem oberen Teil 20 des Gehäuses 1 ist ein Ring 26 angeordnet. Der obere Rand der Wanne 2 ruht auf dem Ring 26. Der Ring 26 besteht aus einem Kunststoffinaterial, z.B. aus PBTP, das gegen die hohen Temperaturen beständig ist, die der obere Rand der Wanne beim Frittieren erreicht.
  • Der untere Teil 10 und der obere Teil 20 des Gehäuses 1 können leicht durch Formen erhalten werden. Die untere, ringförmige Seitenwand 12 und die obere, ringförmige Seitenwand 22 bilden zwei Halbschalen, in denen die Wanne 2 aufgenommen ist.
  • Das Gehäuse 1 weist zwei Greiforgane 6 auf, die diametral entgegengesetzt angeordnet sind. Die Greiforgane 6 weisen eine untere Fläche 15 auf, die aus der unteren, ringförmigen Seitenwand 12 hervorgeht, und eine obere Fläche 25, die aus der oberen, ringförmigen Seitenwand 22 hervorgeht. Die Greiforgane 6 stehen in Bezug auf die Seitenwände 12, 22 hervor. Die Greiforgane 6 sind hohl. Zwischen der untere Fläche 15 und der oberen Fläche 25 jedes Greiforgans 6 ist ein Raum 34 ausgebildet. Die Räume 34 sind über einen unteren Umfangsraum 38, der den mittleren Teil und den unteren Teil der Wanne 2 umgibt, miteinander verbunden. Ein unter jeder der unteren Flächen 15 ausgebildeter Hohlraum 36 ermöglicht ein besseres Ergreifen, insbesondere wenn das Gehäuse 1 fettig ist. Wie in den 1, 2 und 3 besser zu sehen, weist jede untere Fläche 15 eine Bohrung 19 auf, die für die Aufnahme einer in den Figuren nicht gezeigten Befestigungsschraube vorgesehen ist, die in einer Aufnahme 24 der entsprechenden oberen Fläche 25 in Eingriff gelangt.
  • Das Gehäuse 1 weist an seiner hinteren Fläche eine Form 46 auf, die zum Aufwickeln der Leitungsschnur des Geräts vorgesehen ist. Wie in 3 gezeigt, weist die Form 46 eine Wand 47 auf, die über einen Steg 48 mit der unteren, ringförmigen Seitenwand 12 verbunden ist. Der Steg 48 weist zwei Bohrungen 49 auf, die jeweils für die Aufnahme einer Befestigungsschraube vorgesehen sind, die in einer Aufnahme in Eingriff gelangt, welche in einem aus der oberen, ringförmigen Seitenwand 22 hervorgehenden Steg ausgebildet ist, der in den Figuren nicht zu sehen ist.
  • Die beiden hervorstehenden, diametral entgegengesetzt am Gehäuse 1 angeordneten Greiforgane 6 ermöglichen eine bequeme Handhabung des Geräts. Ferner ist der Aufbau des Gehäuses 1 besonders kostengünstig, da zur Bildung der Griffe kein zusätzliches Strukturteil erforderlich ist und die Montage des Gehäuses 1 vereinfacht ist.
  • Das zweite, in den 4 bis 6 gezeigte Ausführungsbeispiel betrifft eine Friteuse mit einer Wanne 52, die abnehmbar in einem Gehäuse 51 angebracht ist. Das Gehäuse 51 weist einen unteren Teil 60 und einen oberen Teil 70 auf.
  • Der obere Teile 70 des Gehäuses 51 besteht aus einem Kunststoffmaterial, z.B. aus PBTP, das gegen die hohen Temperaturen beständig ist, die der obere Rand der Wanne beim Frittieren erreicht. Der obere Teil 70 weist eine Seitenwand 72 auf, die eine umgedrehte Halbschale bildet, welche von einer oberen Öffnung 73 durchsetzt ist. Eine aus der unteren Fläche der Wand 72 hervorgehende Schürze 74 umgibt die Öffnung 73.
  • Unter dem oberen Teil 70 ist um die Schürze 74 eine Gegenwanne 90 angebracht. Die Gegenwanne 90 ist mittels Schrauben mit dem oberen Teil 70 zusammengefügt. Auf dem Boden der Gegenwanne 90 ist ein Reflektor 91 angeordnet. Über dem Reflektor 91 ist ein abgeschirmtes Heizelement 92 angeordnet. Die abnehmbare Wanne 52 ist auf dem Heizelement 92 angeordnet. Ein Deckel 54 ist am oberen Teil 70 des Gehäuses 51 gelenkig angebracht.
  • Der untere Teil 60 des Gehäuses 51 weist einen Boden 61 auf, der mit einer ringförmigen Seitenwand 62 verbunden ist, welche eine obere Öffnung ausbildet, die zur Aufnahme der Gegenwanne 90 vorgesehen ist. Die Höhe der ringförmigen Seitenwand 62 des unteren Teils 60 ist größer als die Höhe der ringförmigen Seitenwand 72 des oberen Teils 70. Der untere Teil 60 besteht beispielsweise aus Polypropylen.
  • Da die Gegenwanne 90 zwischen dem Gehäuse 51 und der Wanne 52 angeordnet ist, umgibt das Gehäuse 51 mit einem Abstand den unteren Teil der Wanne 52 sowie den mittleren Teil der Wanne 52, die mit Ausnahme des oberen Teils durch die Seitenwände der Wanne 52 gebildet ist.
  • Die untere, ringförmige Seitenwand 62 und die obere, ringförmige Seitenwand 72 bilden zwei Halbschalen, in denen die Wanne 52 aufgenommen ist.
  • Das Gehäuse 51 weist zwei Greiforange 56 auf, die diametral entgegengesetzt angeordnet sind. Die Greiforgane 56 stehen in Bezug auf die ringförmigen Seitenwände 62, 72 hervor. Die Greiforgane 56 sind hohl. Zwischen der untere Fläche 65 und der oberen Fläche 75 jedes Greiforgans 56 ist ein Raum 84 ausgebildet. Die Räume 84 sind mit einem unteren Umfangsraum 88 verbunden, der den mittleren Teil und den unteren Teil der Gegenwanne 90 umgibt, in welcher die Wanne 52 angeordnet ist. Die Greiforgane 56 weisen eine untere Fläche 65 auf, die aus der unteren, ringförmigen Wand 62 hervorgeht, und eine obere Fläche 75, die aus der oberen, ringförmigen Seitenwand 72 hervorgeht. Jede untere Fläche 65 weist zwei Bohrungen 69 auf, die jeweils für die Aufnahme einer in den Figuren nicht gezeigten Befestigungsschraube vorgesehen ist, die in einer Aufnahme 76 der entsprechenden oberen Fläche 75 in Eingriff gelangt. Unter jeder der unteren Flächen 65 ist für ein besseres Ergreifen ein Hohlraum 86 ausgebildet.
  • Das Gehäuse 51 weist an seiner hinteren Fläche eine Form 96 auf, die zum Aufwickeln der Leitungsschnur des Geräts vorgesehen ist. Wie in 6 gezeigt, weist die Form 96 eine Wand 97 auf, die über einen Steg 98 mit der unteren, ringförmigen Seitenwand 62 verbunden ist. Der Steg 98 weist zwei Bohrungen 99 auf, die jeweils für die Aufnahme einer Befestigungsschraube vorgesehen sind, die in einer Aufnahme in Eingriff gelangt, welche in einem aus der oberen, ringförmigen Seitenwand 72 hervorgehenden Steg 100 ausgebildet ist.
  • Als Variante zu dem einem oder anderen Ausführungsbeispiel können die diametral entgegengesetzten Greiforgane durch zwei Kragenabschnitte gebildet sein, die zum oberen Teil bzw. zum unteren Teil des Gehäuses gehören oder auch zu zwei Kragen, die um die Seitenwand des Gehäuses herum verlaufen und zum oberen Teil bzw. zum unteren Teil des Gehäuses gehören.
  • Die vorliegende Erfindung ist keineswegs auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele und ihre Varianten beschränkt, sondern umfasst zahlreiche Veränderung im Umfang der Erfindung.

Claims (9)

  1. Elektrisches Gargerät mit einem Gehäuse (1; 51), das eine obere Öffnung (23; 73) aufweist, in der eine Wanne (2; 52) angeordnet ist, die dazu vorgesehen ist, eine Garflüssigkeit zu enthalten, wobei das Gehäuse eine untere, ringförmige Seitenwand (12; 62) und eine obere, ringförmige Seitenwand (22; 72) aufweist, die aus Kunststoffmaterial bestehen, wobei zwei diametral entgegengesetzte Greiforgane (6; 56) aus dem Gehäuse (1; 51) hervorgehen, wobei jedes Greiforgan (6; 56) eine untere Fläche (15; 65) aufweist, die aus der unteren, ringförmigen Seitenwand (12; 62) hervorgeht, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Greiforgan (6; 56) eine obere Fläche (25; 75) aufweist, die aus der oberen, ringförmigen Seitenwand (22; 72) hervorgeht, wobei die untere Fläche (15; 65) und die obere Fläche (25; 75) in Bezug auf die untere, ringförmige Seitenwand (12; 62) bzw. die obere, ringförmige Seitenwand (22; 72) hervorragen.
  2. Elektrisches Gargerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Greiforgane (6; 56) hohl sind.
  3. Elektrisches Gargerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die untere, ringförmige Seitenwand (12; 62) und die obere, ringförmige Seitenwand (22; 72) zwei Halbschalen bilden, wobei die untere, ringförmige Seitenwand (12; 62) mit einem Boden (11; 61) verbunden ist und die obere, ringförmige Seitenwand (22; 72) eine obere Öffnung (23; 73) umgibt.
  4. Elektrisches Gargerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Fläche (15; 65) und die obere Fläche (25; 75) der Greiforgane (6; 56) durch eine Schraube zusammengefügt sind.
  5. Elektrisches Gargerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Fläche (15; 65) der Greiforgane (6; 56) mindestens eine Bohrung (19; 69) aufweist, die eine Schraube aufnehmen kann, die in einer Aufnahme (24; 76) der oberen Fläche (25; 75) in Eingriff gelangt.
  6. Elektrisches Gargerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die untere, ringförmige Seitenwand (12; 62) mindestens einen Steg (48; 98) aufweist, der durch Schrauben mit einem Steg (100) zusammengefügt ist, der aus der oberen, ringförmigen Seitenwand (22, 72) hervorgeht.
  7. Elektrisches Gargerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (48; 98, 100) zur einer Form (46; 96) gehören, die zum Aufwickeln der Leitungsschnur des Geräts vorgesehen ist.
  8. Elektrisches Gargerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass unter jeder der unteren Flächen (15; 65) der Greiforgane (6; 56) ein Hohlraum (36; 86) ausgebildet ist.
  9. Elektrisches Gargerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Greiforgane (6; 56) aus der oberen Hälfte des Gehäuses (1) hervorgehen.
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FR2848402B1 (fr) 2005-01-28
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FR2848402A1 (fr) 2004-06-18
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