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DE60302617T2 - System, Computerprogrammprodukt und Verfahren zur Verwaltung und Steuerung eines drahtlosen lokalen Kommunikationsnetzwerkes - Google Patents

System, Computerprogrammprodukt und Verfahren zur Verwaltung und Steuerung eines drahtlosen lokalen Kommunikationsnetzwerkes Download PDF

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DE60302617T2
DE60302617T2 DE60302617T DE60302617T DE60302617T2 DE 60302617 T2 DE60302617 T2 DE 60302617T2 DE 60302617 T DE60302617 T DE 60302617T DE 60302617 T DE60302617 T DE 60302617T DE 60302617 T2 DE60302617 T2 DE 60302617T2
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DE
Germany
Prior art keywords
wireless
electronic device
wireless electronic
lan
connection request
Prior art date
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DE60302617T
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English (en)
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Inventor
Tetsuro Motoyama
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ricoh Co Ltd
Original Assignee
Ricoh Co Ltd
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Publication date
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Publication of DE60302617T2 publication Critical patent/DE60302617T2/de
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Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Verfahren, rechnergestützte Systeme und Computer-Programm-Produkte zum Verwalten und Steuern von Vorrichtungen, und insbesondere zum Verwalten und Steuern von elektronischen Vorrichtungen in einem lokalen Netzwerk.
  • Auseinandersetzung mit dem Hintergrund
  • Die letzten Jahrzehnte haben die ständig steigende Verbreitung von elektronischen Geräten und Computer-Ausrüstung in unserem Arbeits- und häuslichen Leben bezeugt. Von Unterhaltungselektroniksystemen bis Bürotechnik enthalten das moderne Zuhause und der moderne Arbeitsplatz eine Unmenge an elektronischen Vorrichtungen. Außerdem sind aus herkömmlichen elektronischen Geräten wie Kühlschränken und gewöhnlichen Beleuchtungseinheiten ausgeklügelte Mikroprozessor gesteuerte Vorrichtungen geworden.
  • Bei solch einer großen Zahl von ausgeklügelten elektronischen Vorrichtungen in unserem Zuhause und unserem Arbeitsplatz wurde die Notwendigkeit erkannt, solch eine Ausstattung zu handhaben. Zum Beispiel ist die „Open Services Gateway Initiative (OSGI)" eine Industrie-Initiative, um die Technologie bereitzustellen, die Handhabung von örtlich begrenzter Elektronik-Ausstattung durch Nutzen eines externen Dienste-Anbieter zu ermöglichen. Die Initiative zieht einen Dienste-Anbieter in Erwägung, welcher sich in einem weiträumigen Netz befindet, wie zum Beispiel dem Internet, welcher Management-Dienste für die örtlich begrenzten elektronischen Vorrichtungen über einen Netzübergang bzw. über ein Gateway nach Zuhause oder am Arbeitsplatz anbietet bzw. bereitstellt, an bzw. in dem sich die Vorrichtungen befinden. Jedoch können, angesichts des aktuellen Stands der Rechnersicherheit, Benutzer nicht willens sein, Kontrolle über elementare Notwendigkeiten, wie zum Beispiel Sicherheit und Klimatisierung, zur Kontrolle bzw. Steuerung durch eine virtuelle (Funktions-)Einheit im Internet zu eröffnen. Außerdem kann eine umfassende Steuerung sei ner elektronischen Ausstattung die Verkabelung vieler Vorrichtungen mit einem Zentralcomputer erfordern, was teuer ist und die Mobilität der Vorrichtungen einschränkt.
  • Zusätzlich zu der Notwendigkeit, die große Anzahl ausgeklügelter Vorrichtungen Zuhause oder im Büro zu handhaben, macht es die Vielfalt solcher Vorrichtung für Benutzer schwierig, die Einstellungen dieser Vorrichtungen manuell zu steuern. Zum Beispiel variiert, obwohl die meisten Mikroprozessor basierten Vorrichtungen über eine Menü getriebene Schnittstelle konfiguriert und gesteuert werden, die Menü-Organisation und -Terminologie zwischen elektronischen Vorrichtungen außerordentlich. In der Tat muss man viel Zeit aufwenden, um die Einstellungs- und Steuerungsanweisungen für jede elektronische Vorrichtung Zuhause oder am Arbeitsplatz zu lesen, um die Eigenschaften und Vorteile bzw. Annehmlichkeiten dieser Vorrichtungen zu optimieren. Dies ist sowohl eine Belastung, als auch eine Schererei für Benutzer.
  • Zusätzlich zu der Belastung des Lernens der Steuerungseigenschaften für jede elektronische Vorrichtung, sind viele Vorrichtungen nicht mit einer Fernsteuerung ausgestattet, und erfordern daher, dass der Benutzer Befehle an jeder Vorrichtung lokal eingibt. Solche Vorrichtungen, welche eine Fernbedienung aufweisen, wie zum Beispiel Fernseher, Videokassettenrecorder und Deckenventilatoren, verwendeten traditionell ein Infrarot-Sende- und Empfangsgerät in der Fernbedienungsvorrichtung und der Vorrichtung, die gesteuert werden soll. Jedoch erfordern solche Steuerungsvorrichtungen Infrarot-Kommunikationen mit Sichtverbindung, welche nicht dazu geeignet sind, um drahtlose Netzwerk-Vorrichtungen zu steuern, die über verschiedene Räume im Haushalt oder Büro verstreut sind. Außerdem sind herkömmliche Fernsteuerungsvorrichtungen oft komplexe Vorrichtungen, welche eine große Anzahl von Wahlknöpfen bzw. Schaltflächen beinhalten, welche funktionalen Steuerungen zugeordnet sind, um die Vorrichtung zu steuern.
  • Schriftstück WO 02/01807 A2 beschreibt eine Mehrmodensteuerung, um Teilnehmer- bzw. Netzwerkzugang für eine drahtlose Kommunikationsvorrichtung zu Verwalten und zu Handhaben, und zwar um selektiv mit unterschiedlichen Netzwerken kommunizieren zu können. Eine neue drahtlose Vorrichtung führt einen Netzwerk-Abtastvorgang aus, und zwar auf einer der unterschiedlichen Abtast-Frequenzen, um ein Lichtsignal bzw. eine Bake zu suchen. Wenn ein Lichtsignal bzw. eine Bake empfangen wird, extrahiert die Vorrichtung die Netzwerkkennungs-Informationen und die Zeitablauf-Informationen aus dem Lichtsignal bzw. der Bake, um eine Verbindung zu dem Netzwerk herzustellen.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren, System und maschinenlesbares bzw. computerlesbares Medium bereitzustellen, um elektronische Vorrichtungen im Zuhause oder am Arbeitsplatz lokal zu handhaben.
  • Eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren, System und maschinenlesbares bzw. computerlesbares Medium bereitzustellen, um breit gefächerte elektronische Vorrichtungen im Zuhause oder am Arbeitsplatz manuell zu steuern.
  • Jedoch ist es eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren, System und maschinenlesbares bzw. computerlesbares Medium bereitzustellen, um elektronische Vorrichtungen fern zu steuern, ohne die Notwendigkeit einer Sichtübertragung zwischen der Steuerung und der gesteuerten Vorrichtung.
  • Noch eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren, System und maschinenlesbares bzw. computerlesbares Medium bereitzustellen, um zuverlässig und sicher eine neue Netzwerkvorrichtung zu einem gewünschten drahtlosen LAN hinzuzufügen, und zwar in einer Umgebung, in welcher mehr als ein drahtloses LAN vorhanden ist. Diese und andere Aufgaben der vorliegenden Erfindung können erfüllt werden, und zwar mittels eines Verfahrens, Systems und Computer-Programm-Produkts, zum Konfigurieren einer drahtlosen elektronischen Vorrichtung, um mit einem drahtlosen lokalen Datennetz (LAN) verbunden zu werden. In einem ersten Aspekt der Erfindung beinhaltet das Verfahren, auf welchem das System und das maschinenlesbare Medium basieren, das Identifizieren der drahtlosen elektronischen Vorrichtung, wobei eine gespeicherte Liste verwendet wird, das Empfangen eines ersten Datenpaketes an der drahtlosen elektronischen Vorrichtung, wenn die elektronische Vorrichtung von der Steuerungsvorrichtung identifiziert wird, das Senden einer (Verbindungs-)Aufbau-Anforderung von der drahtlosen elektronischen Vorrichtung zu einer -Steuerungsvorrichtung, wobei die (Verbindungs-)Aufbau-Anforderung eine Anforderung beinhaltet, zu dem drahtlosen LAN hinzugefügt zu werden, und das Empfangen eines zweiten Datenpaketes an der drahtlosen Vorrichtung von der Steuerungseinheit, wobei das zweite Datenpaket Netzinformationen enthält, die für die drahtlose Vorrichtung notwendig sind, um mit dem drahtlosen LAN verbunden zu werden. Die Netzinformationen werden dann in der bzw. über die drahtlose Vorrichtung ausgeführt, um eine drahtlose Verbindung zu einem Zugangspunkt des drahtlosen LAN herzustellen.
  • Bei dem ersten Aspekt der Erfindung kann der Zusendungsschritt das Senden von Informationen beinhalten, welche das drahtlose LAN erkennen bzw. identifizieren, welches von der drahtlosen Vorrichtung angefordert wird, um hinzugefügt zu werden, und das Senden von Informationen, welche den Typ der drahtlosen Vorrichtung erkennen bzw. identifizieren, welche anfordert, zu dem drahtlosen LAN hinzugefügt zu werden. Bei dieser Ausführungsform beinhaltet der Empfangsschritt das Empfangen von Netzprotokoll-Software, welche auf der erkannten bzw. identifizierten drahtlosen Vorrichtung betreibbar, und mit dem erkannten bzw. identifizierten LAN kompatibel ist. Bei einer anderen Ausführungsform des ersten Aspektes beinhaltet der Zusendungsschritt das Senden von Informationen, welche optionale Netzwerkdienste für die drahtlose Vorrichtung anfordern, und der Empfangsschritt das Empfangen von Netzinformationen beinhaltet, welche notwendig sind, um die optionalen Netzwerkdienste von dem drahtlosen LAN zu erhalten. Die optionalen Netzwerkdienste können mindestens einen der Verschlüsselungs- und Sicherungs-Speicher beinhalten.
  • Die Verbindungsanforderung kann entweder über ein festverdrahtetes oder ein drahtloses Medium gesendet werden. Dort, wo die Verbindungsanforderung über ein drahtloses Medium gesendet wird, wird die Verbindungsanforderung zu der Steuerungsvorrichtung gesendet, und zwar mit einer niedrigen Leistung, welche einem vorher festgelegten Kommunikationsbereich entspricht, kleiner als ein voller Kommunikationsbereich der drahtlosen Vorrichtung. Bei dieser Ausführungsform kommuniziert die drahtlose elektronische Vorrichtung mit dem Zugangspunkt des drahtlosen LAN über den vollen Kommunikationsbereich der drahtlosen Vorrichtung.
  • Bei einem zweiten Aspekt der Erfindung beinhaltet das Verfahren, auf welchem das System und das maschinenlesbare Medium basieren, welche die drahtlose elektronische Vorrichtung erkennen bzw. identifizieren, wobei eine gespeicherte Liste verwendet wird, das Senden eines ersten Datenpaketes an die drahtlose elektronische Vorrichtung, wenn die elektronische Vorrichtung von der Steuerungsvorrichtung erkannt bzw. identifiziert worden ist, wobei die Steuerungseinheit eine Installationsanforderung von der drahtlosen elektronischen Vorrichtung empfängt, wobei die Installationsanforderung eine Anforderung beinhaltet, die drahtlose elektronische Vorrichtung dem drahtlosen LAN hinzuzufügen. Es wird dann ein zweites Datenpaket erzeugt, welches Netzinformationen enthält, welche für die drahtlose elektronische Vorrichtung notwendig sind, um mit dem drahtlosen LAN verbunden zu werden, und ein zweites Datenpaket wird von der Steuerungsvorrichtung an die drahtlose elektronische Vorrichtung gesendet.
  • Der Empfangsschritt kann Empfangsinformationen beinhalten, welche das drahtlose LAN, zu welchem die drahtlose elektronische Vorrichtung anfordert, hinzugefügt zu werden, erkennen bzw. identifizieren, und das Empfangen von Informationen, welche den Typ der drahtlosen Vorrichtung, welche anfordert, zu dem drahtlosen LAN hinzugefügt zu werden, erkennen bzw. identifizieren. Bei dieser Ausführungsform beinhaltet der Erstellungs schritt das Erstellen eines Datenpaketes, welches Netzwerk-Protokoll-Software enthält, welche auf der erkannten bzw. identifizierten drahtlosen elektronischen Vorrichtung betreibbar ist, und mit dem erkannten bzw. identifizierten LAN kompatibel ist. Bei einer anderen Ausführungsform des zweiten Aspektes beinhaltet der Empfangsschritt das Empfangen von Informationen, welche optionale Netzwerkdienste für die drahtlose Vorrichtung anfordern, und der Zusendungsschritt beinhaltet das Senden von Netzwerkinformationen, welche erforderlich sind, um von dem drahtlosen LAN optionale Netzwerkdienste zu erhalten. Bei dieser Ausführungsform können die optionalen Netzwerkdienste mindestens einen der Verschlüsselungs- und Sicherungs-Speicher beinhalten. Die Verbindungsanforderung kann entweder über ein fest verdrahtetes oder drahtloses Medium empfangen werden.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Ein noch vollständigeres Verständnis der vorliegenden Erfindung und vieler der begleitenden Vorteile hiervon wird leicht erlangt, da selbige unter Bezug auf die folgende detaillierte Beschreibung besser verstanden werden, wenn sie in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen betrachtet werden, für die gilt:
  • 1 ist ein Systemschaubild, welches ein System zur Verwaltung und Steuerung eines lokalen Netzes von elektronischen Vorrichtungen gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht;
  • 2 ist eine Abbildung des drahtlosen LAN der vorliegenden Erfindung, welches in einer häuslichen Umgebung umgesetzt ist;
  • 3 ist eine Abbildung des drahtlosen LAN der vorliegenden Erfindung, welches in einer Arbeitsplatz-Umgebung umgesetzt ist;
  • 4 ist ein Flussdiagramm, welches das Einschalten bzw. Hochfahren eines Hauptservers veranschaulicht, der ein drahtloses LAN aufbaut bzw. einrichtet, und zwar gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 5 ist ein Flussdiagramm, welches einen Prozess veranschaulicht, um die elektronischen Vorrichtungen eines drahtlosen häuslichen LAN zu handhaben, und zwar gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 6 ist ein Flussdiagramm, welches einen Prozess veranschaulicht, bei welchem ein mobiles Endgerät auf die Betriebsmittel bzw. Ressourcen eines Hauptservers zugreift, und zwar gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 7 ist ein Systemschaubild, welches ein System veranschaulicht, um ein lokales Netzwerk von elektronischen Vorrichtungen zu verwalten und zu steuern, und zwar un ter Verwendung einer Steuerungsvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 8 ist eine Abbildung des Bedienfeldes einer Steuerungsvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 9 ist ein Blockdiagramm einer Steuerungsvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 10 ist ein Flussdiagramm, welches den Prozess der manuellen Steuerung elektronischer Vorrichtungen veranschaulicht, wobei einer Steuerungseinheit gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendet wird;
  • 11 ist ein Sequenzdiagramm, welches die Datenkommunikations-Korrespondenz einer Steuerungsvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 12 ist eine Abbildung einer Steuerungsvorrichtungs-Anzeige, welche eine grafische Darstellung von Auswahlboxen darstellt, und zwar gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 13 ist ein Flussdiagramm, welches einen Prozess zur Darstellung der antwortenden elektronischen Vorrichtungen veranschaulicht, und zwar gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 14 ist eine Abbildung der Anzeige, welche eine grafische Darstellung von Funktions-Auswahlboxen darstellt, und zwar gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 15 zeigt ein Beispiel einer Landschaft, bei der die Steuerungsvorrichtung als Registrierungsvorrichtung nützlich ist, um neue elektronische Vorrichtungen zu einem LAN hinzuzufügen;
  • 16 ist ein Flussdiagramm, welches einen Prozess gemäß der vorliegenden Erfindung veranschaulicht, welcher eine Steuerungsvorrichtung verwendet, um drahtlose elektronische Vorrichtungen zu einem drahtlosen LAN hinzuzufügen;
  • 17 ist ein funktionales Blockdiagramm einer mobilen Spezialzweck-Vorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung; und
  • 18 veranschaulicht ein Mehrzweck- bzw. Universal-Computersystem, auf welchem eine Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung umgesetzt werden kann.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Nun Bezug nehmend auf die Abbildungen, bei welchen ähnliche Bezugszeichen immer identische oder entsprechende Teile in den verschiedenen Darstellungen bezeichnen, ist 1 ein Systemschaubild, welches ein System zur Verwaltung und Steuerung eines lokalen Netzwerks 150 von elektronischen Vorrichtungen veranschaulicht. Das System beinhaltet einen Hauptserver 100, welcher eine Anzeige 101 aufweist, eine Bürotechnik bzw. Bürogeräte, einschließlich Drucker 102 und 104, Scanner 106, und Faxgerät 108. Das System beinhaltet ebenfalls mobile Endgeräte 110 und 112, Unterhaltungsvorrichtung 114, Haushaltsgerät 116, und Umgebungssteuerungsvorrichtungen 118. Wie in 1 zu sehen, beinhaltet jede der Vorrichtungen 100118 eine Antenne, dargestellt durch das Symbol, welches auf dem Hauptserver 100 mit 121 nummeriert ist. Zusätzlich kann eine oder können alle Vorrichtungen 100118 mit Zugang zum Internet 120 versehen werden, wie unten weiter beschrieben wird.
  • Der Hauptserver 100 ist jede/r geeignete Workstation, Tischcomputer oder andere geeignete Netzwerkknoten, um die Handhabung von Computer- und Netzwerk-Ressourcen an einem einzigen Verwaltungspunkt bereitzustellen. Der Hauptserver beinhaltet eine drahtlose Sende- und Empfangsvorrichtung, welche es dem Hauptserver 100 ermöglicht, Dateien und andere Daten über Antenne 121 zu den anderen drahtlosen elektronischen Geräten 102118 zu übertragen. Somit stellt der Hauptserver 100 eine Server-Funktion in einem drahtlosen lokalen Netzwerk (LAN) bereit, welches die elektronischen Geräte 102118 von 1 als Clients beinhaltet. Das LAN kann ein Bus, Netzwerkknoten oder jeder andere Netzwerktyp sein und kann eine Firewall enthalten (nicht gezeigt). Eine Firewall ist eine Hardwarevorrichtung oder Software, welche nur autorisierten Computern auf einer Seite der Firewall erlaubt, sich mit einem Netzwerk oder Computer auf der anderen Seite der Firewall zu verbinden. Firewalls sind bekannte und kommerziell erhältliche Vorrichtungen oder Software (z.B. SunScreen und Firewall 1 von Sun Microsoft, Inc.).
  • Der Hauptserver 100 kann durch einen Mehrzweck- bzw. Universal-Computer umgesetzt werden, wie zum Beispiel den Computer von 18, welcher Netzwerk-Betriebssystem (NOS)-Software beinhaltet, wie zum Beispiel Windows NT, Unix, Linux oder Novell Netware. Der Hauptserver 100 kann eine Anmeldungs-Server-Anwendung wie zum Beispiel Novell Directory Services („NDS") enthalten, welche ein Produkt ist, um den Zugang zu Computernetzen zu verwalten. Bei Verwendung eines NDS kann ein Netzwerkadmi nistrator eine Datenbank mit Benutzern konfigurieren und steuern, und diese dazu bringen, ein Verzeichnis mit einer grafischen Benutzeroberfläche zu verwenden. Bei Verwendung eines NDS oder des Hauptservers 100 können Benutzer von Computern und anderen Vorrichtungen an entfernten Orten zentral hinzugefügt, aktualisiert und verwaltet werden. Der Anmeldungsvorgang an einem Netzwerk wird typischerweise durch ein Skript gesteuert, welches ausgeführt oder interpretiert wird. Als eine Alternative zu Novell Directory Services kann Microsofts Active Directory als Verzeichnisdienst verwendet werden. Außerdem kann jede geeignete Software und/oder Hardware verwendet werden, um das Steuern des Zugangs zu und das Verwalten der Netzwerkressourcen zu unterstützen.
  • Der Hauptserver 100 kann, wenn gewünscht, ebenfalls File-Server, E-Mail-Server und Internet-Server-Anwendung enthalten. Die File-Server-Anwendung ermöglicht es, über Vorrichtungen 102118 auf Verzeichnisse zuzugreifen, welche auf dem Hauptserver 100 enthalten sind. Der E-Mail-Server kann dazu verwendet werden, um E-Mail-Accounts in dem Netzwerk zu verwalten und zu steuern, und das Versenden und Empfangen von Internet E-Mail über Internet 120 möglich zu machen. Der Internet-Server erlaubt Zugang zum Internet 120. Falls gewünscht, kann der Internet-Server dazu verwendet werden, um im World Wide Web zu Browsen, kann Dateitransfer erlauben, wobei das FTP-Protokoll verwendet wird, und kann die Übertragung und das Empfangen von elektronischen Internet-Mail-Nachrichten von geeigneten Netzknoten erlauben, wie zum Beispiel den mobilen Endgeräten 110 und 112.
  • Zusätzlich zu den oben beschriebenen Server-Anwendungen beinhaltet der Hauptserver 100 Anwendungen, um jede der Vorrichtungen, die mit dem Hauptserver 100 verbunden sind, zu verwalten und zu steuern, und insbesondere die Unterhaltungsvorrichtung 114, das Haushaltsgerät 116, und die Umgebungssteuerungsvorrichtung 118. Zum Beispiel kann der Hauptserver 100 Software zur automatischen Steuerung eines Thermostaten beinhalten, oder zur Bereitstellung eines einheitlichen Mittels zur manuellen Steuerung einer jeden elektronischen Vorrichtung in dem drahtlosen LAN 150, wie unten weiter beschrieben werden wird.
  • Die Bürotechnik des LAN 150 ist durch den gestrichelten Kreis in 1 gekennzeichnet, und sieht alle Funktionen einer üblichen Ausstattung vor, die zu einem Heim- oder Büroarbeitsplatz dazugehören. Zum Beispiel können Drucker 102 und 104 als eine Anschlagdrucker-Vorrichtung oder anschlagfreie Drucker-Vorrichtung eingesetzt werden, um Text oder Bilder auf ein Druckmedium zu drucken. Ähnlich können Scanner 106 und Faxgerät 108 herkömmliches optisches Abtasten und Faksimileübertragungsfunktionen respektvoll bereit stellen. Trotz dieser herkömmlichen Funktionen sind die Drucker 102 und 104, der Scanner 106 und das Faxgerät 108 der vorliegenden Erfindung mit einem drahtlosen Sende- und Empfangsgerät versehen, um mit dem Hauptserver 100 über ihre entsprechenden Antennen zu kommunizieren. In diesem Zusammenhang können spezielle Server-Anwendungen, wie zum Beispiel Druck-Server auf dem Hauptserver 100 vorgesehen werden, um es den Endgeräten im Netzwerk zu ermöglichen, die Drucker 102 und 104, und die Büroausstattung im Allgemeinen, gemeinsam zu nutzen.
  • Mobile Endgeräte 110 und 112 arbeiten als mobile Computer-Endgeräte, welche ein Sende- und Empfangsgerät aufweisen, welches drahtlosen Zugang zum Hauptserver 100 ermöglicht. Die Endgeräte sind vorzugsweise nicht programmierbare Datenstationen, welche nur die minimale Hardware aufweisen, die erforderlich ist, um auf den Hauptserver 100 zuzugreifen, können aber dünne oder fette Clients sein, welche die lokalen Hardware-Vorrichtungen aufweisen, welche für den unabhängigen Betrieb erforderlich sind, abhängig vom Benutzerbedarf. Somit verwendet jedes mobile Endgerät 110 und 112 die Ressourcen des Haupt-Endgerätes 100. Zum Beispiel kann eines der Endgeräte 110 und 112 den Drucker 102, Drucker 104, Scanner 106 oder Faxgerät 108 verwenden. Ähnlich können die Endgeräte 110 und 112 auf Dateien und Softwareanwendungen zugreifen, welche im lokalen Speicher des Hauptservers 100 gespeichert sind. Da die Endgeräte drahtlosen Zugriff haben und die Ressourcen des Hauptservers 100 gemeinsam nutzen, können sie leicht zu jeder beliebigen Stelle bewegt werden, welche innerhalb des Versorgungsbereiches des drahtlosen LAN 150 liegt. In einer bevorzugten Ausführungsform kann dieser Versorgungsbereich auf eine gewünschte Größe eingestellt werden, wie unten weiter beschrieben wird.
  • Die Unterhaltungsvorrichtung 114 kann eine beliebige aus einer Vielzahl von elektronischen Vorrichtungen sein, welche für einen Benutzer Unterhaltung vorsieht. Zum Beispiel kann die Unterhaltungsvorrichtung 114 ein Fernseher, Stereoanlage, Videospiel, Videorecorder (VCR), DVD-Spieler, CD-Spieler oder jede andere elektronische Vorrichtung zur Unterhaltung des Benutzers sein. Obwohl die Funktionalität dieser Vorrichtungen ein bekannter Stand der Technik ist, ist die Unterhaltungsvorrichtung 114 der vorliegenden Erfindung mit einem Sende- und Empfangsgerät versehen, welches die drahtlose Kommunikation mit dem Hauptserver 100 über Antenne 121 ermöglicht. Auf diese Weise ist die Unterhaltungsvorrichtung 114 mit dem drahtlosen LAN 150 verbunden. In einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beinhaltet der Hauptserver 100 Software, um die Unterhaltungsvorrichtung zu verwalten und zu steuern, wie unten beschrieben wird.
  • Das Haushaltsgerät 116 stellt eine elektronische Vorrichtung dar, um für den Benutzer einige physische Arbeiten auszuführen. Das Haushaltsgerät 116 kann eine Spülmaschine, Kaffeemaschine, Kühlschrank, Waschmaschine oder Trockner, oder jede beliebige ähnliche Vorrichtung sein. Das Haushaltsgerät 116 ist ebenfalls mit einem Sende- und Empfangsgerät ausgerüstet, um für drahtlose Kommunikation mit dem Hauptserver 100 über Antenne 121 zu sorgen, und ist daher mit dem LAN 150 verbunden. Wie bei der Unterhaltungsvorrichtung 114, kann das Haushaltsgerät über den Hauptserver 100 verwaltet und gesteuert werden.
  • Die Umgebungssteuerungsvorrichtung 118 stellt jene elektronischen Vorrichtungen dar, welche Zuhause oder am Arbeitsplatz vorgefunden werden, und welche die Umgebung jener Bereiche steuert. Zum Beispiel kann eine Umgebungssteuerungsvorrichtung 118 ein Thermostat sein, um die Wärme und Klimatisierung eines Zuhauses oder Gebäudes zu steuern, eine Beleuchtungseinheit, ein Deckenventilator, ein Dachventilator oder andere Ablufteinheit, eine Luftfeuchtigkeitssteuerungseinheit, oder ähnliche Vorrichtung. Wie bei den anderen Vorrichtungen in 1, ist die Umgebungssteuerungsvorrichtung 118 mit einem Sende- und Empfangsgerät versehen, um drahtlose Kommunikation über Antenne 121 zu ermöglichen, und ist daher mit dem drahtlosen LAN 150 verbunden.
  • Wie oben erwähnt, kann der Versorgungsbereich des drahtlosen LAN 150 auf einen vorher festgelegten Bereich eingestellt werden. Speziell in einer bevorzugten Ausführungsform beinhaltet das Sende- und Empfangsgerät des Hauptservers 100 ein einstellbares Signalstärke-Merkmal. Durch Anpassen der Ausgangsleistung des Hauptservers 100 steuert ein Benutzer den Bereich, in welchen die Netzwerkknoten (d.h. die elektronischen Vorrichtungen) platziert werden können und immer noch in der Lage sind, mit dem Hauptserver 100 zu kommunizieren, um eine Netzwerkverbindung aufrecht zu erhalten und die Ressourcen des Hauptservers 100 gemeinsam zu nutzen. In diesem Zusammenhang können die Sende- und Empfangsgeräte der elektronischen Vorrichtungen 102118 ebenfalls ein einstellbares Sendeleistungs-Merkmal beinhalten. In einer bevorzugten Ausführungsform weisen die elektronischen Vorrichtungen 102118 ein automatisches Einstellungs-Merkmal auf, welches die Sendeleistung, basierend auf einer detektierten Signalstärke eines Signals einstellt, welches von dem Hauptserver 100 übertragen wird. Jedes bekannte Verfahren oder Vorrichtung zum Detektieren von Signalstärken kann verwendet werden, um dieses Merkmal der vorliegenden Erfindung umzusetzen.
  • Wie erwähnt, kann das drahtlose Netzwerk von 1 auf eine häusliche oder Arbeitsplatzumgebung angewendet werden. 2 ist eine Abbildung des drahtlosen LAN der vorliegenden Erfindung, welches in einer häuslichen Umgebung realisiert ist. Wie in dieser Figur zu sehen ist, beinhaltet das Haus 216 Räume 218, 220, 222, 224, 226 und 228, welche durch Wände oder andere physikalische Strukturen voneinander getrennt sind. Raum 218 des Hauses 216 enthält einen Hauptserver 200, einen Laserdrucker 202 und einen Scanner 204, und kann somit als Heimbüro dienen. Der Hauptserver 200 ist als Tischrechner mit eingeschränkter Beweglichkeit dargestellt, kann aber als Mehrzweck- bzw. Universalrechner realisiert werden, wie zum Beispiel der Rechner von 18. Außerdem kann der Hauptserver 200 mit dem Internet 120 verbunden sein. Raum 220 enthält einen Tischrechner 206, während die Räume 222 und 228 jeweils mobile Endgeräte 208 und 212 enthalten. Wie bei den mobilen Endgeräten von 1, sind die mobilen Endgeräte 208 und 212 vorzugsweise nicht programmierbare Datenstationen, welche das leichte Gewicht und die kleine Größe aufweisen, welches bzw. welche für eine erhöhte Beweglichkeit wünschenswert ist. Raum 224 enthält einen Kühlschrank 210 und Raum 226 enthält einen Videorecorder 214.
  • Wie bei dem System von 1 beinhalten die Vorrichtungen in 2 jede eine Antenne, welche eine Verbindung der jeweiligen elektronischen Vorrichtung mit dem drahtlosen Netzwerk ermöglicht, welches durch den Server 200 gesteuert wird. Somit können, obwohl der Laserdrucker 202 und der Scanner 204 in Raum 218 gezeigt sind, diese Vorrichtungen in jedem anderen Raum in dem Haus 216 platziert sein und nach wie vor die Kommunikation mit dem Hauptserver 200 aufrecht erhalten. Außerdem kann die Sendeleistung der drahtlosen Vorrichtungen von 2 einstellbar sein, um den Bereich der Abdeckung des Netzwerks zu steuern. Da jede Vorrichtung von 2 mit einem drahtlosen LAN verbunden ist, welches durch den Hauptserver 200 gesteuert wird, kann jede elektronische Vorrichtung von 2 die Ressourcen des Hauptservers 200 gemeinsam nutzen. Darüber hinaus beinhaltet der Hauptserver 200 Software zur Verwaltung und Steuerung der elektronischen Vorrichtungen in dem häuslichen drahtlosen Netzwerk von 2.
  • 3 ist eine Abbildung des drahtlosen LAN der vorliegenden Erfindung, welches in einer Arbeitsplatzumgebung umgesetzt ist. Der Arbeitsplatz 327 befindet sich in einem Bürogebäude 326 und beinhaltet Räume 328, 330, 332, 334, 336, 338, 340, 342 und 344, welche durch eine Wand oder andere physikalische Struktur getrennt sind. Raum 336 beinhaltet einen Hauptserver 300, Drucker 302 und Datenbank 304, wobei der Hauptserver 300 mit dem Internet 120 verbunden ist. Der Hauptserver 300 und der Drucker 302 sind ähnlichen zu ihren entsprechenden Vorrichtungen, welche in den 1 und 2 beschrieben sind. Die Datenbank 304 ist ein Verzeichnis, welches Datensätze enthält, um das Geschäft des Arbeitsplatzes 327 auszuführen. Räume 328, 338 und 344 enthalten jeweils mobile Endgeräte 306, 324 und 316, wobei Raum 328 ebenfalls einen Drucker 308 enthält. Raum 332 beinhaltet einen Tischrechner 312 und Raum 342 beinhaltet eine Workstation 318 und einen Drucker 320. Die Workstation 318 ist den mobilen Endgeräten darin ähnlich, dass sie erheblich von der Hardware des Hauptendgerätes 300 zum Betrieb abhängt, die Workstation 318 kann jedoch eine relativ große Anzeige beinhalten, welche dazu geeignet ist, Grafik und andere Softwareanwendungen für spezielle Zwecke darzustellen, welche durch den Hauptserver 300 vorgesehen werden. Alternativ kann die Workstation 318 eine leistungsfähige Maschine mit Platten- und Verarbeitungsleistung sein, welche mit den Ressourcen des Hauptservers 300 zusammenwirkt.
  • Zusätzlich zu der Büroausstattung, welche oben beschrieben ist, beinhaltet der Arbeitsplatz 327 ebenfalls eine Kaffeemaschine 310 in Raum 330, eine Lichtsteuerungseinheit 314 in Raum 334 und eine Klimatisierungseinheit 322 in Raum 340. Die Kaffeemaschine ist vorzugsweise mit einer Timervorrichtung versehen um Kaffee zu einer vorher festgelegten Zeit zu brühen, und enthält ein Sende- und Empfangsgerät, um mit dem Hauptserver 300 über Antenne zu kommunizieren. Die Lichtsteuerungsvorrichtung 314 ist eine Einheit, um das Licht des Arbeitsplatzes zu steuern und beinhaltet ebenfalls einen Timer, um die Beleuchtung zu vorher festgelegten Zeitpunkten zu aktivieren. Obwohl die Lichtsteuerung 314 als eine einzelne Einheit in Raum 334 gezeigt ist, sollte es sich verstehen, dass die Lichtsteuerung als eine Vielzahl von drahtlosen Einheiten realisiert werden kann, welche sich an einzelnen Lichtern überall am Arbeitsplatz 327 befinden kann. Schlussendlich ist die Klimatisierung 322 eine drahtlose Vorrichtung, welche die Temperatur und andere Umgebungsfaktoren am Arbeitsplatz steuert. Wie mit der Lichtsteuerung, kann die Klimatisierung als eine Vielzahl von drahtlosen Einheiten realisiert werden, welche sich an einzelnen Umgebungseinheiten überall am Arbeitsplatz 327 befinden können.
  • Wie in 3 zu sehen ist, macht nur ein Teilbereich der in dem Bürogebäude 326 verfügbaren Räume den Arbeitsplatzbereich für das drahtlose Netzwerk aus. Bei einer Ausführungsform emittiert der Hauptserver 300 ein rundstrahlendes drahtloses Kommunikationssignal und befindet sich daher zentral am Arbeitsplatz, sodass die Ausgangsleistung des Hauptservers 300 einen Bereich abdeckt, welcher im Wesentlichen der Peripherie des Arbeitsplatzes 327 entspricht. In diesem Zusammenhang ist die Sendeleistung des Hauptservers 100 vorzugsweise einstellbar, um einen größeren Bereich des Gebäudes 326 abzudecken, sollte der Arbeitsplatzbereich ausgedehnt werden. Wie vorher beschrieben, können die Ausgangsleistungslevel der anderen (d.h. der Clients) drahtlosen elektronischen Vorrichtungen von 3 ebenfalls einstellbar sein.
  • Es versteht sich, dass das System in den 13 nur für exemplarische Zwecke dient, da viele Variationen der speziellen Hardware und Software, welche verwendet werden, um die vorliegende Erfindung umzusetzen, für jemanden, der ein Fachmann ist, leicht ersichtlich sind. Zum Beispiel kann die Funktionalität des Hauptservers 100 unter mehreren Rechnern verteilt werden. Außerdem kann, obwohl die Systeme als ein hierarchisches Netz beschrieben werden, in welchem der Hauptserver 100 als der zentrale Server dient, das System als nicht-hierarchisches Netz arbeiten, in welchem die mobilen Endgeräte und andere Tischrechner in dem System sowohl als Server, als auch als Clients gegenüber anderen Knoten des Netzes wirken. Letztlich versteht es sich, dass die elektronischen Vorrichtungen, welche mit den LAN der 13 verbunden sind nur beispielhaft sind, und die vorliegende Erfindung in Erwägung zieht, dass beliebige elektronische Vorrichtungen mit dem LAN verbunden werden können, um die Nutzen und Vorteile der vorliegenden Erfindung zu realisieren.
  • 4 zeigt das Flussdiagramm eines beispielhaften Startens bzw. Einschaltens eines Hauptservers und das Aufbauen eines drahtlosen LAN gemäß der vorliegenden Erfindung. Die Prozessschritte von 4 werden in Bezug auf das drahtlose Netzwerk 150 von 1 beschrieben. Wie oben besprochen enthält jede der elektronischen Vorrichtungen von 1 eine Antenne zur drahtlosen Kommunikation. Somit werden, für alle Schritte der 3, bei welchen die Datenpakete zwischen unterschiedlichen Vorrichtungen gesendet werden, die Datenpakete drahtlos gesendet. Die Datenpakete können für eine sichere Übertragung ebenfalls verschlüsselt sein.
  • Schritt 400 veranschaulicht das Starten des Systems, wenn ein Benutzer den Hauptserver 100 einschaltet. Wenn der Hauptserver 100 eingeschaltet ist, muss der Hauptserver alle die elektronischen Vorrichtungen identifizieren, welche hochgefahren werden und in der Lage sind, sich mit dem drahtlosen LAN 150 zu verbinden. In Schritt 402 schlägt der Hauptserver 100 Informationen nach, welche über alle die elektronischen Vorrichtungen gespeichert sind, welche in dem drahtlosen Netzwerk 150 vorhanden sein können. Bei einer Ausführungsform wird die gespeicherte Liste von einem Benutzer des LAN 150 eingegeben, wenn drahtlose Vorrichtungen zu dem LAN hinzugefügt werden. In Schritt 404 sendet der Hauptserver 100 Datenpakete zu jeder der elektronischen Vorrichtungen, welche in Schritt 402 identifiziert wurden, um zu ermitteln, welche elektronische Vorrichtung sich gegenwärtig im Bereich des drahtlosen Netzwerkes 150 befindet. Die Datenpakete von Schritt 404 können zum Beispiel die eindeutigen Kennzeichner beinhalten, auf welche in Schritt 402 zugegriffen wurde, sodass jede elektronische Vorrichtung feststellen kann, dass sie durch den Hauptserver 100 kontaktiert worden ist.
  • In Schritt 406 antwortet jede der elektronischen Vorrichtungen, welche hochgefahren worden ist und sich innerhalb des Bereiches des drahtlosen Netzwerkes 150 befindet auf die Anfrage, welche vom Hauptserver 100 gemacht wurde, und zwar in Schritt 406. Jede elektronische Vorrichtung sendet Datenpakete an den Hauptserver 100, welche Daten beinhalten, die anzeigen, dass die Vorrichtung bereit und funktionierend ist. Natürlich können nur solche elektronischen Vorrichtungen, welche sich innerhalb des Signalbereiches des Hauptservers 100 befinden, und welche genügend Ausgangsleistung aufweisen, um mit dem Hauptserver 100 zu kommunizieren, eine Antwort an den Hauptserver 100 senden. Sobald der Hauptserver 100 über die Statusinformationen von jeder elektronischen Vorrichtung und jedem Endgerät verfügt, behält der Hauptserver 100 Informationen über die elektronischen Vorrichtungen, welche in dem drahtlosen LAN 150 hochgefahren und funktionierend sind. Dann überwacht der Hauptserver 100 in Schritt 410 Handhabung auslösende Parameter und wartet auf Transaktions-Anforderungen von den elektronischen Vorrichtungen, welche mit dem LAN 150 verbunden sind. Der Prozess der Handhabung auslösender Parameter und des Antwortens auf Transaktions-Anforderungen wird mit Bezug auf die 5 und 6 unten weiter beschrieben.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform aktualisiert der Hauptserver 100 periodisch die Informationen über die elektronischen Vorrichtungen, die mit dem LAN 150 verbunden sind. Diese Aktualisierung wird vorzugsweise in vorher festgelegten Zeitintervallen durchgeführt, kann aber auch durch irgendein Ereignis abweichend von der zeitlichen Planung ausgelöst werden. Somit ermittelt der Entscheidungsblock 412, ob das Netzwerk aktualisiert werden soll. Wenn der Hauptserver 100 nicht veranlasst wird, das Netzwerk zu aktualisieren, dann kehrt der Hauptserver 100 zu Schritt 410 zurück, wo er fortfährt, die elektronischen Geräte zu überwachen und auf Transaktions-Anforderungen wartet. Wenn das Netzwerk aktualisiert werden soll, fährt der Hauptserver 100 mit Schritt 414 fort und kehrt dann zu Schritt 402 zurück, wie in 4 gezeigt.
  • In Schritt 414 ermittelt der Hauptserver 100, welche elektronischen Vorrichtungen das Netz verlassen haben und legt bei diesen Vorrichtungen Datensatzzeiger ab. Eine Vorrichtung verlässt zum Beispiel das Netzwerk 150, wenn der Strom zu dieser Fernverbindung ausgeschaltet wird, oder die Vorrichtung den Signalbereich der lokalen Vorrichtung verlässt. Wie hierin verwendet, meint der Begriff „Signalbereich" den Bereich, in welchem die elektronische Vorrichtung das vom Hauptserver 100 übertragene Signal mit einer vorher festgelegten Bitfehlerrate empfangen kann, und in welchem der Hauptserver 100 die Sendeleistung der Fernvorrichtung empfangen kann. Eine Bestimmung davon, ob eine elektronische Vorrichtung das Netz verlassen hat, kann durch die Hauptserver 100-Überwachungs-Synchronisations-Information der elektronischen Vorrichtung gemacht werden, oder durch den Hauptserver 100, der eine Austrittsnachricht empfängt, welche von einer elektronischen Vorrichtung übertragen wurde, und zwar bevor diese Vorrichtung das Netz verlässt. Außerdem kann, wie oben angedeutet, der Hauptserver 100 die Signalstärke von entfernten elektronischen Vorrichtungen überwachen, und ermitteln, dass eine bestimmte Vorrichtung das Netz verlassen hat, wenn die Signalstärke für diese Vorrichtung unter eine vorher festgelegte Schwelle fällt, welche durch den Benutzer des Hauptservers 100 programmierbar ist. In jeder Situation, in der eine entfernte Vorrichtung das Netz 150 verlassen hat, beendet der Hauptserver 100 jede Verbindung zu dieser Vorrichtung. Nach dem Abwurf von elektronischen Vorrichtungen, welche das Netz verlassen haben, kehrt der Hauptserver 100 zu den Schritten 402408 zurück, wo der Hauptserver neue Vorrichtungen erkennt bzw. identifiziert, die in den Netzbereich eingetreten sein könnten und pflegt eine Liste von diesen Vorrichtungen. Eine elektronische Vorrichtung tritt zum Beispiel in das Netz 150 ein, wenn der Strom zu dieser elektronischen Vorrichtung eingeschaltet ist, und sich die Vorrichtung innerhalb des Signalbereiches des Hauptservers 100 befindet.
  • Somit bezeichnet 4 einen Prozess, um einen Hauptserver 100 zu starten und ein drahtloses Netz 150 aufzubauen bzw. einzurichten. Dieser Prozess kann unter Verwendung eines Zugriffskontrollprotokolls (MAC-Protokoll) durchgeführt werden. Das MAC-Protokoll ist ein Protokoll, welches bei Vielfachzugriff-Verbindungen verwendet wird, um sicherzustellen, dass zu jeder Zeit nur eine Vorrichtung Zugriff auf die gemeinsam genutzte Verbindung hat. Das MAC-Protokoll reserviert in der Tat für jede Vorrichtung im Netz Unterhaltungszeit. Zum Beispiel unterteilt das MAC-Protokoll typischerweise ein einzelnes Datenpaket in mehrere Zeitschlitze. Jede Vorrichtung im Netz überträgt Informationen in einem bestimmten Zeitschlitz und hört in allen anderen Zeitschlitzen des Paketes zu. Da jede Vorrichtung einen festen Umfang an Bandbreite aufweist, das heißt eine feste Anzahl an Datenbits, welche unter dem MAC-Protokoll pro Sekunde übertragen werden können, kann ein fester Umfang an Daten in den Zeitschlitzen der Vorrichtungen übertragen werden. Ein gebräuchliches MAC-Protokoll, welches für drahtlose Brücken verwendet wird, ist der Vielfachzugriff mit Leistungsüberwachung und Konkurrenzminimierung (CSMA/CA). Unterschiedliche MAC-Protokolle können die Schritte con 4 auf unterschiedliche Weisen ausführen. Zum Beispiel aktualisiert in einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung das MAC-Protokoll des Hauptservers 100 das Netz dadurch, dass es den Hauptserver periodisch dazu veranlasst, eine „Verbindungs-Nachricht" zu übertragen, welche neuen elektronische Vorrichtungen auffordert, sich dem Netz anzuschließen. Bei einer anderen Ausführungsform überträgt das MAC-Protokoll eine Verbindungs-Nachricht, und baut nur dann eine Verbindung auf, wenn es durch eine neue elektronische Fernvorrichtung aufgefordert wird, dies zu tun. Bei noch einer anderen Ausführungsform behält der Server 100 eine Zahl der Anzahl von elektronischen Fernvorrichtungen, für welche eine Netzverbindung aufgebaut wurde, und das Mac-Protokoll überträgt nur dann eine Verbindungs-Nachricht, wenn die Zahl eine maximale Anzahl nicht übersteigt. Die maximale Anzahl kann auf den Bandbreite-Einschränkungen des Hauptservers 100 basieren, oder durch den Benutzer des Hauptservers programmierbar sein.
  • Beispiele für Vielfachzugriffs-Protokolle können in IEEE 802.11 Standard, endgültiger Entwurf genehmigt am 26. Juni 1997, gefunden werden, und der Blue tooth Spezifikation „Specification of the Blue Tooth System", V.1.OB, December 1, 19999, core specification – Vol. 1, die gesamten Inhalte derer, die hierin über Referenzen integriert sind. Es versteht sich, dass die Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung nicht von einem bestimmten MAC-Protokoll abhängen, und jedes der oben aufgeführten Protokolle, oder jedes andere MAC-Protokoll können verwendet werden, um die vorliegende Erfindung auszunutzen, was von einem Fachmann auf diesem Gebiet verstanden werden wird.
  • Wie in der Auseinandersetzung von Schritt 410 von 4 angegeben, überwacht ein Hauptserver der vorliegenden Erfindung die elektronischen Geräte, und wartet auf Transaktions-Anforderungen von allen elektronischen Vorrichtungen an das drahtlose Netz, welche durch den Hauptserver eingerichtet werden. In einer bevorzugten Ausführungsform überwacht ein Hauptserver elektronische Vorrichtungen innerhalb eines häuslichen Netzes, wie zum Beispiel dem Netz, welches mit Bezug auf 2 beschrieben wurde. 5 ist ein Flussdiagramm, welches einen Prozess veranschaulicht, um elektronische Vorrichtungen des drahtlosen Netzes in 2 zu handhaben, und zwar gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • In Schritt 501 überwacht der Hauptserver 200 die Handhabungs-Auslösungs-Parameter von allen elektronischen Vorrichtungen 202212, welche mit dem drahtlosen Netz verbunden sind. Der Handhabungs-Auslösungs-Parameter ist ein variabler Parameter, welcher festlegt, wann eine bestimmte Vorrichtung gehandhabt wird oder automatisch gesteuert wird. Zum Beispiel kann der Handhabungs-Auslösungs-Parameter die Zeit einer Systemuhr sein, ein Zähler, welcher einen Zeitverlauf zählt, oder Sensordaten, welche Temperatur, Luft feuchtigkeit. Oder einige andere messbare Parameter anzeigen. Im Entscheidungsblock 503 bestimmt der Hauptserver 200, ob die überwachten Parameter anzeigen, dass eine Handhabungsaktion erforderlich ist. Der Entscheidungsblock 503 wird durch einen Vergleich von überwachten Parametern ausgeführt, und zwar mit mindestens einem gespeicherten, vorher festgelegten Wert für jeden Handhabungs-Auslösungs-Parameter. Zum Beispiel vergleicht, wenn der Handhabungs-Auslösungs-Parameter Zeit ist, dann der Hauptserver die aktuelle Zeit einer internen Systemuhr mit einer gespeicherten Zeit, welche von einem Benutzer eingegeben wurde; wo eine Übereinstimmung in diesen Zeiten vorliegt, ermittelt der Hauptserver 200, dass irgendeine Handhabungsaktion erforderlich ist.
  • Wenn keiner der überwachten Parameter anzeigt, dass eine Aktion erforderlich ist, kehrt der Hauptserver 200 zu Schritt 501 zurück, wie in 5 gezeigt. Wenn ein Handhabungs-Parameter anzeigt, dass eine Aktion erforderlich ist, dann fährt der Hauptserver 200 mit Schritt 505 fort, in dem die Handhabungs-Aktion ermittelt wird. Die Handhabungs-Aktion ist eine vorher festgelegte Aktion, welche mit dem Parameter verbunden ist, welcher durch den Hauptserver 200 überwacht wird. Zum Beispiel ist, wenn der Hauptserver 200 eingestellt ist, um einen Videorecorder 214 um 14:30 Uhr einzuschalten, der Handhabungs-Parameter die Tageszeit, und die Handhabungs-Aktion besteht im Anschalten des Videorecorders 214. In einem anderen Beispiel ist, wenn der Hauptserver 200 eingestellt ist, um die Batterieleistung der mobilen Endgeräte 208 und 212 zu überwachen, und eine Nachricht an alle Endgeräte sendet, welche anzeigt, dass eine bestimmte Endgeräte-Batterie geladen werden muss, der Handhabungs-Parameter die Batterieleistung, und die Aktion besteht im Senden einer Nachricht an alle Endgeräte des drahtlosen Netzes. Auf diese Weise können ein Handhabungs-Auslösungs-Parameter und eine Handhabungs-Aktion mit irgendeiner elektronischen Vorrichtung in dem drahtlosen netz verbunden sein.
  • Nachdem die Handhabungs-Aktion beendet ist, überträgt der Hauptserver 200 ein Handhabungs-Aktions-Datenpaket, welches die Handhabungs-Aktions-Information enthält, wie in Schritt 507 gezeigt. Zurückkehrend zum obigen Videorecorder-Beispiel, würde das Handhabungs-Aktions-Datenpaket die Aktion „Starte Aufzeichnung" enthalten. In Schritt 509 empfängt und verarbeitet die elektronische Vorrichtung, welche zu handhaben ist, das Handhabungs-Aktions-Datenpaket. In einer bevorzugten Ausführungsform enthält das Datenpaket eine eindeutige Stationskennung für den Videorecorder 214, sodass nur diese Vorrichtung das drahtlose Datenpaket empfangen und verarbeiten wird, welches vom Hauptserver 200 in Schritt 507 gesendet wurde.
  • In Schritt 511 führt die gesteuerte elektronische Vorrichtung dann die Aktion des Handhabungs-Aktions-Datenpaketes aus. Das heißt, dass der Videorecorder 214 um 14:30 Uhr die Aufzeichnungsfunktion einschalten wird. In den meisten Fällen wird die Handhabungs-Aktion irgendeine Aktion sein, welche die elektronische Vorrichtung automatisch durchführen kann, und zwar basierend auf dem Handhabungs-Aktions-Datenpaket. Jedoch versteht es sich, dass die vorliegende Erfindung nicht auf automatische Steuerung beschränkt ist. Zum Beispiel kann die Handhabungs-Aktion das Anzeigen einer Erinnerungs-Nachricht auf mobilen Endgeräten 208 und 212 sein, welche des Benutzer des drahtlosen LAN 150 daran erinnert, den Wasserfilter im Kühlschrank 210 auszuwaschen oder zu wechseln.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform wird die elektronische Vorrichtung, welche die Handhabungs-Aktion ausführt, einen Handhabungs-Aktions-Bericht erzeugen, und diesen Bericht an den Hauptserver 200 senden, wie in Schritt 513 gezeigt. Der Handhabungs-Aktions-Bericht ist ein Datenpaket, welches Informationen beinhaltet, dass die Aktion von der elektronischen Vorrichtung durchgeführt wurde oder aufgrund irgendeiner Fehlfunktion nicht durchgeführt wurde. In Schritt 515 wird der bericht im Hauptserver 100 empfangen und gespeichert, sodass ein Benutzer auf den Bericht zugreifen, und ihn durchsehen kann. Sobald der Bericht vom Hauptserver 200 empfangen wurde, beginnt der Hauptserver 200 wieder, Handhabungs-Auslösungs-Parameter von elektronischen Vorrichtungen zu überwachen. Auf diese Weise bildet 5 den Prozess ab, um elektronische Vorrichtungen in einem drahtlosen häuslichen Netz zu handhaben. Obwohl der Prozess von 5 in Bezug auf das häusliche Netz von 2 beschrieben wurde, versteht es sich, dass der Prozess der vorliegenden Erfindung in einem Arbeitsplatz-Netz von 3 ausgeführt werden kann, oder irgendeinem anderen netz, welches eine Vielzahl von elektronischen Vorrichtungen beinhaltet.
  • Wie vorher erwähnt stellt das drahtlose LAN-System der vorliegenden Erfindung nicht nur Handhabung und Steuerung der elektronischen Vorrichtungen, welche mit dem LAN verbunden sind, zur Verfügung, sondern ermöglicht es auch, die Ressourcen des Hauptservers gemeinsam zu nutzen. 6 ist ein Flussdiagramm, welches einen Prozess des mobilen Endgerätes 316 von 3 veranschaulicht, welches auf die Ressourcen des Hauptservers 300 zugreift. Wie bei dem vorher beschriebenen Prozess treten alle Übertragungen von Datenpaketen zwischen Vorrichtungen durch drahtlose Übertragung über entsprechende Antennen auf. Wie in 3 gesehen, hat der Hauptserver 300 drahtlosen Zugriff auf Datenbank 304 und Drucker 308. Wann immer der Hauptserver 300 entweder die Dienste der Datenbank 304 oder des Druckers 308 benötigt, wird der Hauptserver drahtlose Datenpakete mit Anweisungen und Daten darüber senden, was der Hauptserver will, dass diese elektronischen Vorrichtungen tun. Durch das Zusenden von Datenpaketen an den Hauptserver 300 kann das Endgerät 306 Daten sehen, welche sich in der Datenbank 304 befinden, eine Anwendungs-Software im Hauptserver 300 verwenden, eine Datei auf dem Drucker 308 drucken, oder auf das Internet 120 zugreifen.
  • Der Prozess startet in Schritt 600, wenn der Benutzer des mobilen Endgerätes 306 das mobile Endgerät anschaltet. Dies kann durch Benutzen des Leistungsschalters oder durch Aktivieren einer Eingabevorrichtung des mobilen Endgerätes getan werden, um das Endgerät aus einem Energiespar- oder Ruhe-Modus zu wecken. In Schritt 602 sendet das mobile Endgerät 306 Datenpakete zum Hauptserver 300, welche das mobile Endgerät 306 identifizieren, und zeigt damit dem Hauptserver an, dass das mobile Endgerät 306 bereit ist, die Ressourcen des Hauptservers 300 zu nutzen. Der Hauptserver 300 gewährt nur solchen Endgeräten Zugriff, welche registriert sind, die Betriebsmittelteilung zu nutzen. Dies verhindert unbefugten Zugriff auf den Hauptserver 300 und seine Ressourcen. Wie in der Beschreibung von 4 erwähnt, wartet der Hauptserver 300 auf Transaktions-Anforderungen von dem Endgerät 306.
  • Sobald der Hauptserver 300 das Identifizierungs-Datenpaket von dem Endgerät empfängt und bestätigt, dass die Identifizierung gültig ist, überträgt der Hauptserver 300 Nachweisprüfungs-Pakete an das mobile Endgerät 306, wie durch Schritt 604 gezeigt. Die Nachweisprüfungs-Pakete informieren das mobile Endgerät 306, dass der Hauptserver 300 das Endgerät als einen zulässigen Benutzer der Hauptserver-Ressourcen erkannt hat. Der Hauptserver 300 ist dann bereit, eine angeforderte Transaktion für das mobile Endgerät 306 auszuführen. In Schritt 606 sendet das mobile Endgerät 306 Datenpakete zum Hauptserver 300, welche anfordern eine Datei zu öffnen, die sich auf dem File-Server des Haupt-Endgerätes 300 befindet. Der Hauptserver 300 empfängt die Datei-Anforderung und ermittelt dann die Anwendungs-Software, welche das Öffnen der Datei ermöglicht, wie in Schritt 608 gezeigt. Der Haupt-Server 300 startet dann die geeignete Anwendungs-Software, öffnet die angeforderte Datei, und sendet Datenpakete zu dem mobilen Endgerät 316, welche es dem mobilen Endgerät ermöglichen, die angeforderte Datei zu betrachten.
  • Sobald die Datei durch das mobile Endgerät 306 geöffnet wird, kann der Benutzer des mobilen Endgerätes 306 wollen, die Datei auszudrucken. In Schritt 610 sendet das mobile Endgerät 306 Datenpakete zu dem Hauptserver 300, welche das Drucken der geöffneten Datei anfordern. Sobald der Hauptserver 300 die Druckanforderung empfängt, muss der Hauptserver ermitteln, ob der Drucker für den Hauptserver erreichbar bzw. zugänglich ist. In Schritt 612 sendet der Hauptserver 300 Datenpakete zum Drucker 308, zum Beispiel um zu ermitteln, ob der Drucker vorhanden und in Betrieb ist. In Schritt 614 sendet der Drucker 308 Datenpakete zum Hauptserver 300, welche anzeigen, dass er vorhanden und bereit ist, zu Drucken. In einer alternativen Ausführungsform kann der Hauptserver 300 ermitteln, dass der Drucker 308 vorhanden und in Betrieb ist, indem er eine Liste von Elementen pflegt, welche mit dem Netzwerk verbunden sind, wie in Bezug auf 4 beschrieben wurde.
  • Sobald der Hauptserver 300 ermittelt, dass der Drucker 308 verfügbar ist, sendet der Hauptserver 300 Datenpakete, welche die Datei zum Drucken für den Drucker 308 enthalten, wie in Schritt 616 gezeigt. Die Datei wird dann auf ein Druck-Medium gedruckt, welches in dem Drucker 308 geladen ist. Somit bilden die Schritte 606 bis einschließlich 616 das Verfahren für das mobile Endgerät 306 ab, auf eine Datei auf dem Hauptserver 300 zuzugreifen und zu Öffnen, und dann die geöffnete Datei auf einem Netzwerk-Drucker 308 zu Drucken.
  • Mit der gedruckten Datei kann der Benutzer des mobilen Endgerätes wollen, auf das Internet 120 zuzugreifen. In einer bevorzugten Ausführungsform beinhaltet das mobile Endgerät 306 und/oder der Hauptserver 300 Web-Browser-Software, um mit Fern-Web-Servern über das Internet 120 zu kommunizieren. Um auf Web-Seiten auf einem Fern-Server zuzugreifen, gibt der Benutzer eine URL-Adresse ein, welche die Stelle der angeforderten Web-Seite identifiziert. Einzelheiten zum Zugreifen und Nutzen des Internets können in „How The Internet Works", von Preston Gralla, gefunden werden, die gesamten Inhalte aus diesen sind hierin durch Bezugnahme integriert. Auf diese Weise sendet das mobile Endgerät 306 in Schritt 618 Datenpakete zum Hauptserver 300, welche zum Beispiel Zugriff auf die Internet Web-Site www.ricoh.com anfordern. Der Hauptserver 300 empfängt die Internet-Zugriffs-Anforderung und der Hauptserver verwendet in Schritt 620 Proxy-Software, um zu der angeforderten Web-Site zu gehen, und zwar nach einem Sicherheits-Dialog mit dem Benutzer. Der Hauptserver 300 verwendet dann die URL-Adresse um auf die angeforderte Web-Site zuzugreifen und sendet Datenpakete des Inhalts der Web-Site, wie zum Beispiel Web-Seiten, an das mobile Endgerät 306. Somit veranschaulicht 6, wie ein mobiles Endgerät die Software, Hardware, und Internet-Ressourcen des drahtlosen Netzwerkes gemäß der vorliegenden Erfindung verwenden kann.
  • Wie oben beschrieben, können die elektronischen Vorrichtungen gehandhabt werden und Ressourcen können gemeinsam genutzt werden, und zwar unter Verwendung eines Hauptservers, welcher über das drahtlose LAN kommuniziert. In einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sieht eine tragbare Steuerungsvorrichtung eine einheitliche Schnittstelle zur manuellen Steuerung der elektronischen Vorrichtungen in dem drahtlosen LAN vor. 7 ist ein Systemschaubild, welches ein System zur Handhabung und Steue rung eines lokalen Netzwerkes von elektronischen Vorrichtungen, welches eine Steuerungsvorrichtung verwendet. Das System von 7 ist identisch mit dem System von 1, außer dass das System von 8 eine Steuerungseinheit 800 beinhaltet, sowie Anwendungs-Software, welche entfernte Manuelle Steuerung der elektronischen Vorrichtungen erlaubt, wobei die Steuerungsvorrichtung 800 verwendet wird. Wie bei anderen Vorrichtungen in dem LAN, beinhaltet die Steuerungseinheit 800 ein Sende- und Empfangsgerät und eine Antenne 121, um mit dem Hauptserver 100 und anderen Knoten des LAN drahtlos kommunizieren zu können. Die Steuerungseinheit ist eine leichte tragbare Vorrichtung, ähnlich zum Beispiel einer Fernsteuerung für einen Fernseher. Jedoch emittiert die Antenne 121 der Steuerungsvorrichtung eher ein rundstrahlendes Signal, als ein gerichtetes Infrarot-Signal der herkömmlichen Fernsteuerungs-Vorrichtung. Daher kann die Steuerungsvorrichtung 800 die elektronischen Vorrichtungen in dem drahtlosen LAN steuern, ohne in Sichtlinie der Vorrichtung zu sein, welche gesteuert werden soll.
  • 8 ist eine Abbildung des Bedienfeldes der Steuerungsvorrichtung 800. Wie in dieser Figur zu sehen ist, beinhaltet die Vorrichtung eine Anzeige 810 und ein Eingabe-Tastaturfeld 815. Die Anzeige ist vorzugsweise eine Flüssigkristall-Anzeige (LCD), kann aber mit irgendeiner der bekannten Anzeige-Vorrichtungen realisiert werden. Das Eingabe-Tastaturfeld 815 beinhaltet eine aufwärts gerichtete Taste 820, rechts gerichtete Taste 821, links gerichtete Taste 822, abwärts gerichtete Taste 823, und Menü- und Wählen-Tasten 830 bzw. 832. Die Richtungs-Tasten 820 bis einschließlich 823 werden verwendet, um durch die Menüs zu navigieren, welche auf der Anzeige 810 angezeigt werden. Die Menü-Taste 830 und die Wählen-Taste 832 werden verwendet, um die Anzeige eines Menüs zu beginnen, und um Elemente in einem Menü auszuwählen, wie unten weiter beschrieben werden wird. In einer grafischen Benutzerschnittstellen-Umgebung können die Richtungs-Tasten, und Menü- und Wählen-Tasten so konfiguriert werden, um als eine Maus zu arbeiten. Somit ist die Steuerungsvorrichtung 800 eine einfache tragbare drahtlose Vorrichtung zum Anzeigen, Navigieren und Auswählen von Steuerungsmenüs für die elektronischen Vorrichtungen, welche mit dem drahtlosen LAN verbunden sind.
  • 9 zeigt ein Blockdiagramm der Steuerungsvorrichtung 800. Die Steuerungsvorrichtung 800 beinhaltet die CPU 801, RAM 802, ROM 804, Anzeigensteuerung 806, Eingabesteuerung 808 und Kommunikationssteuerung 840. Die verschiedenen Einheiten der Steuerungsvorrichtung 800 sind über den Systembus 850 zusammengeschaltet. Die CPU 801 verarbeitet Anweisungen oder Sequenzen von Anweisungen, welche in dem RAM 802 und/oder ROM 504 gespeichert sind, und zwar als Antwort auf Eingabebefehle eines Benut zers über Eingabesteuerung 508. Die Anzeigensteuerung steuert die Anzeige von Bildern und Text auf der Anzeige, und zwar als Antwort auf Befehle von der CPU 801. Die Kommunikationssteuerung 840 erlaubt der Steuerungsvorrichtung 800 drahtlose digitale Daten con dem Hauptserver und anderen elektronischen Vorrichtungen des drahtlosen LAN zu empfangen und zu verarbeiten. Es versteht sich, dass die Elemente in dem Blockdiagramm von 9 beispielhafte Elemente sind, welche beabsichtigen, eine funktionale Beschreibung der Steuerungsvorrichtung 800 anzubieten. Die Steuerungsvorrichtung kann jede der Komponenten einer bekannten drahtlosen EDV-Vorrichtung einschließen, wie zum Beispiel dem Palm Pilot, hergestellt von Palm, Inc. Zusätzlich kann die Steuerungsvorrichtung jedes der Merkmale einer allgemeinen EDV-Vorrichtung beinhalten, wie zum Beispiel der Vorrichtung, welche in 18 beschrieben wird.
  • 10 ist ein Flussdiagramm, welches den Prozess von manuell gesteuerten elektronischen Vorrichtungen abbildet, welche die Steuerungsvorrichtung 800 verwenden, und zwar gemäß der vorliegenden Erfindung. Der Prozess startet bei Schritt 1000, wenn der Benutzer der Steuerungsvorrichtung 800 die Menü-Taste 830 auf dem Eingabe-Tastaturfeld 815 drückt. In Schritt 1002 wird ein Menü-Anforderungsbefehl zu den Vorrichtungen in dem drahtlosen LAN gesendet. Die Menü-Anforderungsnachricht ist eine generische Nachricht, welche die elektronischen Vorrichtungen in dem drahtlosen LAN auffordert, sich zu identifizieren und einen Standort für das Steuerungsmenü der jeweiligen elektronischen Vorrichtung zur Verfügung zu stellen. In einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann die Steuerungsvorrichtung 800 nur von elektronischen Vorrichtungen Identifizierungs- und Steuerungsmenü-Informationen anfordern, welche in der Lage sind zu kommunizieren, wobei ein vorher festgelegtes Protokoll verwendet wird, welches von der Steuerungsvorrichtung 800 verwendet wird, wie zum Beispiel das http-Protokoll. In einer anderen Ausführungsform, fordert die Steuerungsvorrichtung 800 Identifizierungs- und Steuerungsmenü-Informationen von allen elektronischen Vorrichtungen in dem Netzwerk durch den Hauptserver 100 an, und der Hauptserver wandelt die Menü-Informationen in ein Kommunikations-Protokoll um, welches für die Steuerungsvorrichtung 800 verständlich ist, wie unten weiter beschrieben werden wird. Sobald der Menü-Anforderungsbefehl gesendet wurde, empfängt und speichert die Steuerungsvorrichtung 800 jede Antwort, welche von den elektronischen Vorrichtungen in dem drahtlosen Netzwerk empfangen wird.
  • Wie mit dem Hauptserver von 1 kann die Steuerungsvorrichtung 800 jedes bekannte MAC-Protokoll verwenden, um sicherzustellen, dass zu einem gegebenen Zeitpunkt nur eine Vorrichtung des drahtlosen LAN Zugriff auf die gemeinsam genutzte Verbindung eines Vielfachzugriff-Links hat. Zum Beispiel zeigt 11 den Nachrichtenverkehr, wenn die Menü-Taste an der Steuerungsvorrichtung 800 gedrückt wird. Im Schritt 1101 überträgt die Steuerungsvorrichtung 800 die Menü-Anforderung. Schritt 1101 entspricht Schritt 1002 in dem Flussdiagramm von 10. In Schritt 1103 empfängt die Steuerungsvorrichtung 800 eine Antwort von einer ersten elektronischen Vorrichtung, zum Beispiel dem Drucker 102. Wie in 11 gesehen, wird der Drucker 102 als Drucker „Orion" identifiziert und weist eine Menü-Speicherstelle bei Orion/menu.htm auf. Das MAC-Protokoll, welches von der Steuerungsvorrichtung 800 verwendet wird, ermöglicht nur dem Drucker Orion, zur Zeit des Schrittes 1103 mit der Steuerungsvorrichtung 800 zu kommunizieren. Nachdem diese Kommunikation beendet ist, empfängt die Steuerungsvorrichtung eine Antwort von dem Drucker, welcher als „N4025" identifiziert wird, welcher ein Steuerungsmenü bei N4025/menu.html aufweist, wie in Schritt 1105 gesehen. Wiederum ist N4025 der einzige Knoten des Netzwerks, welcher zur Zeit des Schrittes 1105 mit der Steuerungsvorrichtung 800 kommuniziert. Die Steuerungsvorrichtung 800 empfängt dann sequentiell eine Antwort von dem Endgerät „Venus", dem Thermostat „980", und der Mikrowelle „Sol", wie in 11 veranschaulicht. Obwohl alle der Vorrichtungen von 11, welche geantwortet haben, gezeigt haben, dass sie http-Menü-Fähigkeit aufweisen, erfordert die vorliegende Erfindung solch ein gemeinsames Protokoll, wie oben erwähnt, nicht. Außerdem kann die Steuerungsvorrichtung 800 die Vorrichtungen, welche in dem Netzwerk registriert sind, auf dem Server abrufen, um das http-Protokoll zu ermitteln.
  • Zurück zum Flussdiagramm von 10 ermittelt die Steuerungsvorrichtung 800 im Entscheidungsblock 1006, ob eine vorher festgelegte Zeit zum Antworten auf die Menü-Anfrage abgelaufen ist. Wenn die Zeit nicht abgelaufen ist, kehrt die Steuerungsvorrichtung 800 zu Schritt 1004 zurück, wo sie weitere Antworten und Menü-Speicherstellen von elektronischen Vorrichtungen empfängt und speichert, welche mit dem drahtlosen LAN verbunden sind, wie unter Bezugnahme auf 11 beschrieben wird. Wenn die Zeit zu antworten abgelaufen ist, fährt die Steuerungsvorrichtung 800 mit Schritt 1008 fort, bei welchem die Vorrichtungen, welche geantwortet haben auf der Anzeige 810 der Steuerungsvorrichtung 800 angezeigt werden. Die Vorrichtungen können im Textformat angezeigt werden, einschließlich der Vorrichtungsidentifizierung und/oder der Speicherstelle der Menü-Datei auf dem Hauptserver 100, wie in dem Text von 11 veranschaulicht ist. Alternativ kann die Liste der Vorrichtungen eine grafische Anzeige von Piktogrammen oder Auswahlboxen sein, und zwar mit einer Vorrichtung, welche mit jedem Piktogramm oder Auswahlbox verbunden ist, wie in 12 gezeigt, welche unten weiter beschrieben werden wird. In einer bevorzugten Ausfüh rungsform zeigt die Steuerungsvorrichtung die antwortenden Vorrichtungen an, welche ein Web-unterstütztes Funktelefon-Format verwenden, sodass eine große Anzeige nicht erforderlich ist.
  • Nachdem die antwortenden Vorrichtungen auf der Steuerungsvorrichtung 800 angezeigt werden, ermittelt die Steuerungsvorrichtung, ob durch den Benutzer eine Auswahl von der Liste gemacht wurde, wie im Entscheidungsblock 1010 gezeigt. Wie oben angezeigt, wählt der Benutzer eine Vorrichtung von der Liste, welche durch Verwendung des Eingabe-Tastaturfeldes 815 auf der Steuerungsvorrichtung 800 angezeigt wird. Wenn keine Auswahl gemacht wurde, fährt die Steuerungsvorrichtung mit Entscheidungsblock 1020 fort, wo sie ermittelt, ob eine vorher festgelegte Zeit, um eine Auswahl zu treffen, abgelaufen ist. Wenn die Auswahlzeit abgelaufen ist, schaltet die Steuerungsvorrichtung 800 die Anzeige in Schritt 1022 ab, um die Batterieleistung der Steuerungsvorrichtung 800 zu erhalten. Wo eine Auswahl von der angezeigten Liste gemacht wurde, fährt die Steuerungsvorrichtung 800 mit dem Entscheidungsblock 1012 fort, wo die Steuerungsvorrichtung ermittelt, ob die Auswahl, welche getroffen wurde, eine „weitere" Auswahl ist.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann die Steuerungsvorrichtung 800 die Identifizierung und Menü-Speicherstellen-Information für eine größere Anzahl von elektronischen Vorrichtungen empfangen und speichern, welche in der Anzeige der Steuerungsvorrichtung 800 angezeigt werden können. Wo solch eine große Anzahl von Vorrichtungen auf die Übertragung antwortet, zeigt die Anzeige eine erste Gruppe der Vorrichtungen, welche geantwortet haben auf der Anzeige, zusammen mit einer „Weitere"-Option, wie in 12 gezeigt. 12 ist eine Abbildung der Anzeige 810, welche eine grafische Anzeige der Auswahlboxen entsprechend einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung anzeigt. Wie in dieser Figur zu sehen ist, ist die Auswahlbox 1212 mit dem Drucker Orion verbunden, Auswahlbox 1214 ist mit der Mikrowelle „Sol" verbunden, und Auswahlbox 1216 ist mit dem Endgerät Venus verbunden. Die Anzeige von 12 stellt daher die elektronischen Vorrichtungen dar, welche in dem Kommunikationsprotokoll von 11 geantwortet haben. Diesbezüglich ist die Auswahlbox 1218 vorgesehen, da es Vorrichtungen gibt, welche geantwortet haben, die auf der Anzeige 810 nicht angezeigt werden können, nämlich der Drucker N4025 und das Thermostat 980.
  • Wo die Auswahl die „Weitere" Auswahlbox ist, stellt die Steuerungsvorrichtung 800 eine zweite Gruppe von Vorrichtungen auf der Anzeige 810 dar, welche geantwortet haben, wie durch Schritt 1016 von 10 angezeigt. Wo die Auswahl nicht die „Weitere"-Auswahlbox 1218 ist, aber stattdessen eine elektronische Vorrichtung, stellt die Steuerungs vorrichtung 800 eine Verbindung mit der ausgewählten Vorrichtung her, wie in Schritt 1014 gezeigt. In einer bevorzugten Ausführungsform wird die Auswahlbox des gewählten Elementes auf der Anzeige 810 in einer hervorgehobenen Art und Weise gezeigt, wie durch die Auswahlbox 1214 von 12 gezeigt.
  • Nachdem die Auswahl durch den Benutzer erfolgt ist, baut die Steuerungsvorrichtung 800 eine Verbindung zu der ausgewählten elektronischen Vorrichtung auf, wie in Schritt 1014 gesehen. Wie oben angezeigt empfängt und verarbeitet eine Ausführungsform der Steuerungsvorrichtung 800 Antworten nur von Vorrichtungen, welche ein http-Protokoll-Menü aufweisen. Dies erlaubt Kommunikation mit der gewählten Vorrichtung mit begrenzter Intervention durch den Hauptserver 100. In einer anderen Ausführungsform empfängt die Steuerungsvorrichtung 800 eine Antwort von allen elektronischen Vorrichtungen, einschließlich Vorrichtungen, welche Menü-Steuerungen aufweisen, welche mit dem Kommunikationsprotokoll der Steuerungsvorrichtung nicht kompatibel sind. In dieser Ausführungsform beinhaltet Schritt 1014, welcher eine Verbindung mit der gewählten Vorrichtung herstellt, einen Schritt, um zu ermitteln, ob die gewählte Vorrichtung dasselbe Kommunikationsprotokoll wie die Steuerungsvorrichtung aufweist, oder nicht. Wenn die gewählte Vorrichtung ein anderes Menü-Protokoll aufweist, d.h. zum Beispiel nicht http, nimmt die Steuerungsvorrichtung Kontakt mit dem Hauptserver 100 auf, ebenfalls als Teil von Schritt 1014. Der Hauptserver 100 beinhaltet Software, um das unbekannte Protokoll der gewählten Vorrichtung zu übersetzen, und zwar in ein Protokoll, welches für die Steuerungsvorrichtung 800 verständlich ist. Somit erfordert Schritt 1014, in welchem eine Verbindung mit der gewählten Vorrichtung hergestellt wird, dass eine Verbindung durch den Hauptserver 100 hergestellt wird. Wenn die http-Verbindung hergestellt ist, tauscht die Steuerungsvorrichtung 800 mit der elektronischen Vorrichtung Steuerungsdaten aus, um die Aspekte der elektronischen Vorrichtung zu steuern.
  • Ein alternativer Ansatz für das Netzwerk-Management durch die Vorrichtung 800 besteht darin, den Server 100 für die tatsächliche Kommunikation mit den Vorrichtungen zu verwenden. Der Hauptserver kann mit den Netzwerkvorrichtungen kommunizieren, und zwar durch den besten Steuerungsmodus, wie zum Beispiel dem SNMP-Protokoll und vorrichtungseigenen Protokollen. Die Steuerungsvorrichtung 800 kann dann mit dem Server über http kommunizieren, um eine einheitliche Schnittstelle zum Benutzer vorzusehen, um die Vorrichtungen zu steuern. Das heißt, dass die gesamte Kommunikation mit allen elektronischen Vorrichtungen, kompatibel und nicht kompatibel mit der Steuerungsvorrichtung 800, über den Server 100 durchgeführt wird. Diese Netzwerk-Management-Konfiguration erlaubt dem leistungsstarken Server, Netzwerk- und Kommunikationsmerkmale bereitzustellen, welche durch die mobile Steuerungsvorrichtung 800 nicht unterstützt werden können.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform, sieht die Steuerungsvorrichtung 800 die Aufführung der elektronischen Vorrichtungen, welche geantwortet haben, in einer vorher festgelegten Reihenfolge auf der Anzeige 810 vor. 13 ist ein Flussdiagramm, welches einen Prozess veranschaulicht, um die elektronischen Vorrichtungen, welche geantwortet haben, auf der Steuerungsvorrichtung anzuzeigen, und zwar gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. In Schritt 1302 reiht die Steuerungsvorrichtung die Vorrichtungen, welche geantwortet haben, und zwar gemäß einer gespeicherten Zugangsfrequenz-Tabelle. Die Zugangsfrequenz-Tabelle ist ein Verzeichnis, welches den Benutzer-Zugriff auf jede der elektronischen Vorrichtungen in dem drahtlosen lokalen Datennetz in der Übersicht behält. Mit den gereihten Vorrichtungen, welche geantwortet haben, zeigt die Steuerungsvorrichtung 800 N Vorrichtungen auf der Anzeige 810 an, wie durch Schritt 1304 gezeigt, wobei N die Anzahl von Vorrichtungen darstellt, welche zur gleichen zeit auf der Anzeige 810 angezeigt werden können, wobei N durch die Auflösung du Größe der Anzeige festgelegt ist. In Schritt 1306 fügt das System, wenn mehr als N Vorrichtungen geantwortet haben, das „Weitere" Piktogramm oder Wörter im Schritt 1308 hinzu. In Schritt 1310, kehrt es zum Aufforderungs-Prozess zurück.
  • Somit kann die Steuerungsvorrichtung 800 als tragbare Vorrichtung verwendet werden, um eine einheitliche Schnittstelle zur manuellen Steuerung der elektronischen Vorrichtung in dem drahtlosen Netzwerk bereitzustellen. In dieser Ausführungsform löst die Menü-Taste 830 auf dem Eingabe-Tastaturfeld 815 die Übertragung eines Menü-Anforderungsbefehls von der Steuerungsvorrichtung zu den Vorrichtungen des drahtlosen LAN aus, wie oben beschrieben. In einer anderen Ausführungsform kann die Steuerungsvorrichtung 800 verwendet werden, um verschiedene Netzwerkfunktionen für das LAN anzubieten. In dieser Ausführungsform bewirkt die Menü-Taste 830 des Eingabe-Tastaturfeldes 815, dass ein Menü von verfügbaren Funktionen auf der Anzeige 810 angezeigt wird. 14 ist eine Abbildung der Anzeige 810, welche eine grafische Anzeige von Funktions-Auswahl-Boxen anzeigt, und zwar entsprechend der vorliegenden Ausführungsform der Erfindung. Wie in dieser Figur zu sehen, ist die Funktions-Auswahl-Box 1410 mit der Funktion verbunden, ein Menü von Netzwerkvorrichtungen zu erhalten, Box 1420 ist mit der Funktion verbunden, eine Vorrichtung zum Netzwerk hinzuzufügen, und Box 1430 ist mit der sonstigen Funktion, bezeichnet als „Funktion 1", verbunden. Wie mit der grafischen Anzeige, welche in 12 beschrieben ist, beinhaltet die Anzeige von 14 eine „Weitere"-Auswahl-Box 1440, um zusätzliche Funktionen anzuzeigen. Wie ebenfalls mit Bezug auf 12 beschrieben ist, betätigt der Benutzer der Steuerungsvorrichtung 800 die Richtungstasten 820823 auf dem Eingabe-Tastaturfeld 815, um auf der Anzeige 810 Menü-Auswahlen vorzunehmen, um die Funktionen auszulösen, welche mit der gewählten Funktions-Auswahl-Box verbunden sind. Zum Beispiel veranlasst die Wahl von Box 1410 die Steuerungsvorrichtung 800, die Schritte 10001040 auszuführen, welche in 10 beschrieben sind. Die Wahl von Box 1420 veranlasst die Steuerungsvorrichtung 800, als Registrierungsvorrichtung verwendet zu werden, und zwar für zuverlässiges und sicheres Hinzufügen neuer Netzwerk-Vorrichtungen zu dem passenden LAN in einer Umgebung, in der verschiedene LAN existieren.
  • 15 zeigt ein Beispiel einer Landschaft, bei welcher die Steuerungsvorrichtung 800 als eine Registrierungsvorrichtung nützlich ist, um neue elektronische Vorrichtungen zu einem LAN hinzuzufügen. In 15 dient A-Vorrichtung 1500 als ein Zugangspunkt für ein Netzwerk, während B-Vorrichtung 1510 als ein Zugangspunkt für ein zweites Netzwerk dient. Die Zugangspunkte können Hardware- oder Software-Zugangspunkte sein. Das Netzwerk, welches A-Vorrichtung 1500 zugeordnet ist, hat eine Reichweite 1501, während das Netzwerk, welches B-Vorrichtung 1510 zugeordnet ist, eine Reichweite 1511 hat. C-Vorrichtung 1520 in 15 ist eine Vorrichtung, welche zu dem Netzwerk hinzugefügt werden soll, welches zum Beispiel A-Vorrichtung 1500 zugeordnet ist, und sowohl eine kurze Kommunikationsreichweite aufweist, welche durch den Kreis 1521 bezeichnet ist, als auch eine volle Kommunikationsreichweite, welche durch den gestrichelten Kreis 1522 bezeichnet ist. D-Vorrichtung 800 ist eine Steuerungsvorrichtung, welche zum Beispiel dazu verwendet wird, um C-Vorrichtung 1520 aufzubauen, um sich mit dem Netzwerk zu verbinden, welches A-Vorrichtung 1500 zugeordnet ist, wie unten weiter beschrieben wird.
  • Jede der A-Vorrichtung 1500 und B-Vorrichtung 1510 kann ein Server sein oder an einen Server angehängt sein, wie zum Beispiel die Server, welche in den 13 beschrieben sind, und können als Universal-Computer eingesetzt werden, wie zum Beispiel der Universal-Computer 1801, welcher in 18 beschrieben ist. Die C-Vorrichtung 1520 kann irgendeine der drahtlosen elektronischen Vorrichtungen sein, welche in 13 als Ausstattung beschrieben wurde, welche mit dem drahtlosen LAN verbunden ist. Die C-Vorrichtung weist eine variable Radiofrequenz-Ausgangsleistung auf, welche über Software gesteuert wird, wie unten weiter beschrieben wird. Die D-Vorrichtung 800 wird vorzugsweise als die Steuerungsvorrichtung 800 eingesetzt, welche mit der notwendigen Hardware und/oder Software ausgestattet ist, um die Funktion des Hinzufügens der C-Vorrichtung 1520 zu einem Netzwerk auszuführen. Wie in 15 gesehen, überlappt die Reichweite 1501, welche A- Vorrichtung 1500 zugeordnet ist die Reichweite 1511, welche B-Vorrichtung 1510 zugeordnet ist. In diesem Zusammenhang können die Netzwerke der A-Vorrichtung 1500 und B-Vorrichtung 1510 Netzwerke von benachbarten Häusern sein, wie zum Beispiel das Haus 216, welches in 2 beschrieben ist. Alternativ können die Netzwerke der A-Vorrichtung 1500 und B-Vorrichtung 1510 nahe gelegene Büroräume in einem gemeinsam genutzten Gebäude, wie zum Beispiel dem Gebäude 326 in 3 sein. Wie ebenfalls in 15 zu sehen, ist die volle Reichweite der C-Vorrichtung, welche zu dem Netzwerk hinzugefügt werden soll, welches der A-Vorrichtung zugeordnet ist, groß genug, um sowohl die A-Vorrichtung 1500, als auch die B-Vorrichtung 1510 zu erreichen, welche als Zugangspunkte zu ihren entsprechenden Netzwerken dienen. Somit kann sich C-Vorrichtung 1520, bei voller Leistung betrieben, versehentlich dem Netzwerk anschließen, welches der B-Vorrichtung 1510 zugeordnet ist, eher als dem vorgesehenen Netzwerk, welches der A-Vorrichtung 1500 zugeordnet ist. Das heißt, wenn die volle Kommunikationsreichweite der C-Vorrichtung 1520 während der ersten Einschaltdauer verfügbar ist, besteht die Möglichkeit, dass die C-Vorrichtung durch andere beeinträchtigt wird, wie zum Beispiel dem Netzwerk, welches durch B unterstützt wird, bevor es sich dem Netzwerk anschließt, welches durch A unterstützt wird. Jedoch wird gemäß der vorliegenden Ausführungsform die D-Vorrichtung (d.h. Steuerungsvorrichtung) 800 verwendet, um die C-Vorrichtung (d.h. drahtlose elektronische Vorrichtung) 1520 zu konfigurieren, um sich in das Netzwerk einzuschalten, welches der A-Vorrichtung 1500 zugeordnet ist.
  • 16 ist ein Flussdiagramm welches einen Prozess veranschaulicht, eine Steuerungsvorrichtung dazu zu verwenden, um eine drahtlose elektronische Vorrichtung zu dem drahtlosen LAN hinzuzufügen. Obwohl 16 hinsichtlich des Beispiels beschrieben wird, eine Steuerungsvorrichtung 800 dazu zu verwenden, die drahtlose elektronische Vorrichtung 1520 zu dem Netzwerk, welches der A-Vorrichtung 1500 zugeordnet ist, hinzuzufügen, versteht es sich, dass die vorliegende Erfindung nicht auf dieses spezielle Beispiel beschränkt ist. Der Prozess beginnt in Schritt 1601 damit, dass der Benutzer die Funktions-Auswahl-Box 1420 auf der Steuerungsvorrichtung 800 wählt, um eine Vorrichtung zu dem Netzwerk hinzuzufügen, wie in 14 beschrieben. Diese Aktion fordert die Steuerungsvorrichtung 800 auf, eine Verbindungsanforderung für die drahtlose elektronische Vorrichtung abzuwarten. In Schritt 1603 sendet die drahtlose elektronische Vorrichtung eine Verbindungsanforderung zu der Steuerungsvorrichtung 800. Die Verbindungsanforderung beinhaltet Informationen, welche für die Steuerungsvorrichtung 800 notwendig sind, um die drahtlose elektronische Vorrichtung 1520 mit einem Netzwerk zu verbinden. Zum Beispiel beinhaltet die Anfor derung eine IP-Adresse/DHCP-Protokoll-Information, Netz-Maske, und sowohl eine Identifikation eines Netzwerkes, dem sich die drahtlose elektronische Vorrichtung anschließen will (das Netzwerk der A-Vorrichtung 1500 in dem obigen Beispiel), als auch eine Identifikation des Typs von drahtloser elektronischer Vorrichtung, welche die Anforderung macht. In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung beinhaltet die Verbindungsanforderung, welche von der drahtlosen elektronischen Vorrichtung 1520 gesendet wurde ebenfalls eine Anforderung für optionale Netzwerk-Dienste. Optionale Netzwerkdienste sind Netzwerkdienste, welche für die drahtlose elektronische Vorrichtung 1520 nicht notwendig sind, um sich dem Netzwerk anzuschließen, welches A-Vorrichtung 1500 zugeordnet ist, wie zum Beispiel Verschlüsselung, Sicherungsspeicher und andere ähnliche Funktionen.
  • Die Verbindungsanforderung ist eine limitierte Zugriffskommunikation, welche entweder eine Anforderung sein kann, die über ein fest verdrahtetes Medium gesendet wird, oder eine drahtlose Anforderung. Wo die Anforderung über ein fest verdrahtetes Medium gesendet wird, muss der Benutzer die Steuerungsvorrichtung 800 physikalisch mit der drahtlosen elektronischen Vorrichtung 1520 durch ein Kabel oder Spezialzweck-Verbindungs-Port verbinden. Aufgrund dieser fest verdrahteten Verbindung ist der Zugriff zu der drahtlosen elektronischen Vorrichtung 1520 auf solche Steuerungsvorrichtungen beschränkt, welche tatsächlich mit der drahtlosen elektronischen Vorrichtung verbunden sind. Wo die Verbindungsanforderung drahtlos gesendet wird, kann die drahtlose elektronische Vorrichtung 1520 die Verbindungsanforderung kontinuierlich übertragen, wenn an die drahtlose elektronische Vorrichtung Strom angelegt ist, oder die Anforderung nur senden, nachdem sie eine Aufforderung von der Steuerungsvorrichtung 800 empfangen hat. Außerdem überträgt die drahtlose elektronische Vorrichtung 1520 die drahtlose Verbindungsanforderung bei einer niedrigen Leistung, was den Kommunikationsbereich der drahtlosen elektronischen Vorrichtung einschränkt, wie durch den Kreis 1521 in 15 angezeigt wird. Auf diese Weise schränkt der eingeschränkte Kommunikationsbereich den Zugriff auf die drahtlose elektronische Vorrichtung 1520 auf solche Steuerungsvorrichtungen innerhalb des Kommunikationsbereiches mit der reduzierten Leistung ein. In einer bevorzugten Ausführungsform sieht die reduzierte Leistung zum Beispiel einen eingeschränkten Kommunikationsbereich von 1 m vor. Durch Einschränkung des Kommunikationsbereiches der drahtlosen elektronischen Vorrichtung ist die drahtlose elektronische Vorrichtung nicht in der Lage, mit den Netzwerken zu kommunizieren, welche der A-Vorrichtung 1500 und B-Vorrichtung 1510 zugeordnet sind, und zwar vor der drahtlosen Verbindung mit einer dieser Vorrichtungen, welche durch die Steuerungsvorrichtung 800 aktiviert wird.
  • Nachdem die drahtlose elektronische Vorrichtung 1520 die Verbindungsanforderung sendet, empfängt die Steuerungsvorrichtung 800 die Verbindungsanforderung und erstellt ein Datenpaket mit Netzwerkinformationen, welche notwendig sind, um die drahtlose elektronische Vorrichtung 1520 an das angeforderte Netzwerk anzuschließen, wie in Schritt 1605 gezeigt. Das Paket mit Netzwerkinformationen beinhaltet eine IP-Adresse/DHCP-Protokoll-Informationen, Netz-Maske, und sowohl das drahtlose Kommunikationsprotokoll des Netzwerkes, welches die drahtlose elektronische Vorrichtung 1520 in der Verbindungsanforderung identifiziert hat. Insbesondere beinhalten die Netzwerk-Informationen ein Kommunikations-Kodierungs-Schema, welches es der drahtlosen elektronischen Vorrichtung 1520 ermöglicht, nur mit der A-Vorrichtung 1500 zu kommunizieren, und nicht mit der B-Vorrichtung 1510, welche ein anderes Kodierungsschema aufweist. Außerdem beinhaltet, wo die Verbindungsanforderung eine Anforderung für optionale Netzwerk-Dienste beinhaltet, die Steuerungsvorrichtung 800 in dem Datenpaket ebenfalls Software-Tools, welche notwendig sind, um die angeforderten optionalen Netzwerk-Dienste einzusetzen. Sobald das Netzwerk-Informations-Datenpaket erstellt ist, sendet die Steuerungsvorrichtung 800 das Datenpaket zu der drahtlosen elektronischen Vorrichtung 1520, wie in Schritt 1607 gezeigt. Wie mit der Verbindungsanforderung, kann das Netzwerk-Informations-Datenpaket entweder drahtlos oder über ein fest verdrahtetes Medium geliefert werden.
  • In Schritt 1609 verwendet die drahtlose elektronische Vorrichtung 1520 die empfangenen Netzwerkinformationen, um sich an das Netzwerk anzuschließen, welches in der Verbindungsanforderung identifiziert wurde. Wie oben erwähnt, beinhalten die Netzwerkinformationen, welche der drahtlosen elektronischen Vorrichtung 1520 zur Verfügung gestellt wurden ein Kodierungsschema, welches es der drahtlosen elektronischen Vorrichtung 1520 ermöglicht nur mit dem Netzwerk zu kommunizieren, welches in der Verbindungsanforderung identifiziert wurde. Somit baut, zurück zu obigem Beispiel, die drahtlose elektronische Vorrichtung 1520 mit dem Netzwerk eine drahtlose Verbindung auf, welche A-Vorrichtung 1500 zugeordnet ist. In einer bevorzugten Ausführungsform kommuniziert die drahtlose elektronische Vorrichtung 1520 mit dem Netzwerk bei voller Übertragungsleistung. Somit beinhaltet, wo der Datenaustausch zwischen der drahtlosen elektronischen Vorrichtung 1520 und der Steuerungsvorrichtung 800 bei einer reduzierten Leistung drahtlos vorkam, wie oben beschrieben, Schritt 1609 ebenfalls die Erhöhung der Ausgangsleistung der drahtlosen elektronischen Vorrichtung 1520 auf den vollen bereich der drahtlosen elektronischen Vorrichtung, durch den gestrichelten Kreis 1522 in 15 gezeigt. Das Kodierungsschema, welches von der drahtlosen elektronischen Vorrichtung 1520 verwendet wird, stellt sicher, dass sich eine derartige Vorrichtung nur dem Netzwerk der A-Vorrichtung 1500 anschließt.
  • Wie oben beschrieben, wird die Steuerungsvorrichtung 800 von 8 vorzugsweise verwendet, um die Funktion bereitzustellen, eine elektronische Vorrichtung zu einem speziellen Netzwerk hinzuzufügen. Somit können die Elemente 801840, welche in 9 gezeigt sind, modifiziert werden, und/oder Software vorgesehen werden, um die Vorrichtung 800 zu steuern, um diese Funktion einzusetzen. Jedoch können Spezialzweck-Elemente bereitgestellt werden, um die Funktion des Hinzufügens einer Vorrichtung zu einem LAN einzusetzen. 17 ist ein funktionales Blockdiagramm einer mobilen Spezialzweck-Vorrichtung D 800', welche einen Netzwerk-Parameter-Prozessor 830, Netzwerk-Namensprozessor 840, und Netzwerk-Dienste-Einstellungsprozessor 850 aufweist, welche in der Vorrichtung 800' enthalten sind. Ebenso beinhaltet ist der Netzwerk-Parameter-Speicher 860, registrierte Netzwerk-Namens-Speicher 870, und registrierte Dienste-Informations-Speicher 880. Der Netzwerk-Parameter-Speicher 860 speichert die notwendigen Informationen für die neue Vorrichtung, welche zu dem Netzwerk hinzugefügt wird. Die Informationen (Parameter) beinhalten Adressen-Informationen, Verschlüsselungs-Informationen, Protokoll-Informationen und andere Standard-Netzwerk-Informationen. Der Netzwerk-Parameter-Prozessor 830 sorgt dafür, dass die notwendigen Software- und Hardware-Komponenten an die Ziel-Vorrichtung C 1520 gesendet werden. Der Netzwerk-Parameter-Prozessor 830 kann Software-Komponenten wie zum Beispiel das DHCP-Protokoll beinhalten. Der registrierte Netzwerk-Namens-Speicher 870 enthält die notwendigen Namen, um das Netzwerk einzurichten, wie zum Beispiel einen Domain-Namen und Arbeitsgruppen-Namen, und der Netzwerk-Namens-Einrichtungs-Prozessor 840 sorgt für die notwendige Verarbeitung, um ein Netzwerk einzurichten. Der registrierte Dienste-Informations-Speicher 880 enthält Dienste, welche für das lokale Netzwerk verfügbar sind, und notwendige Informationen, die Dienste zu nutzen, während der Netzwerk-Dienste-Einrichtungs-Prozessor 850 für die notwendige Verarbeitung sorgt, um derartige Dienste realisieren. Derartige Dienste beinhalten E-Mail mit SMTP-Dienst und POP 3 Server-Informationen, und Web mit Proxy-Server-Informationen.
  • 18 veranschaulicht ein alternatives tragbares Computersystem 1801, auf welchem eine Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung realisiert werden kann. Wie oben angegeben, kann das Computersystem 1801 gemäß der vorliegenden Erfindung als Hauptserver arbeiten. Das Computersystem 1801 beinhaltet einen Bus 1803 oder andere Kommunikationsmechanismen, um Informationen zu kommunizieren, und einen Prozessor 1805, welcher mit Bus 1803 gekoppelt ist, um die Informationen zu verarbeiten. Als Prozessor 1105 kann jeder beliebige Typ von Mikroprozessor eingesetzt werden, einschließlich kommerziell verfügbaren Mikroprozessoren von Firmen wie zum Beispiel Intel, AMD, Motorola, Hitachi und NEC.
  • Das Computersystem 1801 kann ebenfalls Spezialzweck-Logik-Vorrichtungen (z.B. anwendungsspezifische integrierte Schaltungen (ASICs)) beinhalten, oder einstellbare logische Vorrichtungen (z.B. generisches Logikfeld (GAL) oder wiederprogrammierbare FPLAs). Andere Wechselspeichermedien-Vorrichtungen (z.B. eine CD-Platte, ein Band, und ein entfernbares magneto-optisches Medium), oder feste, High-Density-Medien-Laufwerke können zu dem Computersystem 1801 hinzugefügt werden, wobei ein geeigneter Vorrichtungs-Bus (z.B. ein Kleinrechner-Systemschnittstellen (SCSI)-Bus, ein verbesserter integrierter Vorrichtungselektronik (DIE)-Bus, oder ein ultra-direkter Speicherzugriffs (DMA)-Bus). Das Computersystem 1801 kann zusätzlich einen CD-Platten-Leser, eine CD-Platten-Lese-Schreib-Einheit, oder eine CD-Platten-Jukebox beinhalten, von denen jede mit demselben Bus oder einem anderen Vorrichtungs-Bus verbunden sein kann.
  • Das Computersystem 1801 kann über einen Bus 1803 mit einer Anzeige 1813 gekoppelt sein, wie zum Beispiel einer Kathodenstrahlröhre (CRT), um einem Benutzer Informationen anzuzeigen. Die Anzeige 1813 kann durch eine Anzeigen- oder Grafik-Karte gesteuert werden. Das Computersystem beinhaltet Eingabe-Vorrichtungen, wie zum Beispiel eine Tastatur 1815 und eine Cursorsteuerung 1817, um Informationen und Befehlsauswahlen zu dem Prozessor 1805 zu kommunizieren. Die Cursorsteuerung 1817 ist zum Beispiel eine Maus, eine Rollkugel, oder Cursor-Schreibmarkentasten zum Kommunizieren von Regie-Informationen und Befehlsauswahlen zum Prozessor 1805 und zur Steuerung der Cursor-Bewegung auf der Anzeige 1813.
  • Das Computersystem 1801 führt einen Teil oder alle der Verarbeitungsschritte der Erfindung aus, und zwar als Antwort auf den Prozessor 1805, welcher eine oder mehrere Sequenzen von einer oder mehreren Anweisungen ausführt, welche in einem Speicher enthalten sind, wie zum Beispiel dem Speicher 1807. Derartige Anweisungen können von einem anderen computerlesbaren Medium in den Hauptspeicher 1807 eingelesen werden, wie zum Beispiel der Speichervorrichtung 1811. Einer oder mehrere Prozessoren in einer Mehrfachprozessorbetriebs-Anordnung können ebenfalls verwendet werden, um die Sequenzen von Anweisungen auszuführen, welche in dem Hauptspeicher 1807 enthalten sind. In alternativen Ausführungsformen können fest verdrahtete Schaltkreise anstelle von oder in Kombination mit Software-Anweisungen verwendet werden. Somit sind Ausführungsformen nicht auf irgendeine spezielle Kombination von Hardware-Schaltkreisen und Software beschränkt.
  • Wie oben dargelegt, beinhaltet das System 1801 mindestens ein computerlesbares Medium oder Speicher, welches bzw. welcher gemäß der Lehren der Erfindung programmiert sind, und um Datenstrukturen, Tabellen, Datensätze, oder andere hierin beschriebene Daten zu enthalten. Gespeichert auf irgend einem oder auf einer Kombination von computerlesbaren Medien, beinhaltet die vorliegende Erfindung Software zur Steuerung des Computersystems 1801, zum Antreiben einer Vorrichtung oder Vorrichtungen zur Ausführung der Erfindung, und zum Aktivieren des Computersystems 1801, mit einem menschlichen Benutzer, z.B. einem Kunden, zusammenzuwirken. Derartige Software kann beinhalten, ist aber nicht beschränkt auf, Vorrichtungs-Treiber, Betriebssysteme, Entwicklungs-Werkzeuge, und Anwendungs-Software. Derartige computerlesbare Medien beinhalten weiter das Computer-Programm-Produkt der vorliegenden Erfindung, um alle oder einen Teil (wenn die Verarbeitung verteilt ist) der Verarbeitung auszuführen, welche zur Realisierung der Erfindung ausgeführt wird.
  • Die Maschinencode-Vorrichtungen bzw. Computercode-Vorrichtungen der vorliegenden Erfindung können beliebige interpretierte oder ausführbare Code-Mechanismen sein, welche folgendes beinhalten, aber nicht darauf beschränkt sind: Skripte, Interpretierer, dynamische Link-Bibliotheken bzw. DLLs, Java-Klassen, und vollständig ausführbare Programme. Darüber hinaus können Teile der Verarbeitung der vorliegenden Erfindung für eine bessere Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit, und/oder Kosten, verteilt werden.
  • Der Term „computerlesbares Medium", wie hierin verwendet, bezieht sich auf ein beliebiges Medium, welches bei der Bereitstellung von Anweisungen für den Prozessor 1805 beteiligt ist. Ein computerlesbares Medium kann viele Formen einnehmen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf nichtflüchtige Medien, flüchtige Medien, und Übertragungs-Medien. Nichtflüchtige Medien beinhalten zum Beispiel optische, magnetische Platten, und magneto-optische Platten, wie zum Beispiel Speicher-Vorrichtung 1811. Flüchtige Medien beinhalten dynamische Speicher, wie zum Beispiel Hauptspeicher 1807. Übertragungs-Medien beinhalten Koaxialkabel, Kupferdrähte und Lichtwellenleiter, einschließlich der Drähte, welche Bus 1803 umfasst. Übertragungsmedien können ebenfalls die Form von akustischen oder Lichtwellen einnehmen, wie zum Beispiel jene, welche während Radiowellen- und Infrarot-Datenkommunikation erzeugt werden.
  • Übliche Formen von computerlesbaren Medien beinhalten zum Beispiel Festplatten, Disketten, Bänder, magneto-optische Platten, PROMs (EPROM, EEPROM, Flash EPROM), DRAM, SRAM, SDRAM, oder beliebige andere magnetische Medien, CD-Platten (z.B. CD-ROM), oder beliebige andere optische Medien, Lochkarten, Lochstreifen, oder andere physikalische Medien, von welchen ein Computer lesen kann.
  • Verschiedene Formen von computerlesbaren Medien können daran beteiligt sein, eine oder mehrere Sequenzen von einer oder mehreren Anweisungen zu dem Prozessor 1805 zur Ausführung durchzuführen. Zum Beispiel können die Anweisungen ursprünglich auf einer Magnetplatte eines Ferncomputers aufgenommen sein. Der Ferncomputer kann die Anweisungen laden, um die gesamte oder einen Teil der vorliegenden Erfindung entfernt in einem dynamischen Speicher zur Anwendung zu bringen, und die Anweisungen unter Verwendung eines Modems über eine Telefonleitung zu senden. Ein Modem lokal am Computersystem 1801 kann die Daten auf der Telefonleitung empfangen und einen Infrarot-Sender verwenden, um die Daten in ein Infrarot-Signal umzuwandeln. Ein Infrarot-Detektor, welcher mit dem Bus 1803 gekoppelt ist, kann die Daten empfangen, welche in dem Infrarotsignal übertragen werden, und die Daten in den Bus legen. Der Bus 1803 überträgt die Daten zum Hauptspeicher 1807, von welchem der Prozessor 1805 die Anweisungen zurückholt und ausführt. Die Anweisungen, welche vom Hauptspeicher 1807 empfangen werden können optional in einer Speichervorrichtung 1811 gespeichert werden, und zwar entweder vor oder nach der Ausführung durch den Prozessor 1805.
  • Das Computersystem 1801 beinhaltet ebenfalls eine Kommunikationsschnittstelle 1819, welche mit dem Bus 1803 gekoppelt ist. Die Kommunikationsschnittstelle 1819 sieht eine Zwei-Wege Datenkommunikations-Kopplung zu einer Netzwerk-Verbindung 1821 vor, welche mit dem lokalen Netzwerk (z.B. 1823) verbunden ist. Zum Beispiel kann die Kommunikations-Schnittstelle 1819 eine Netzwerk-Schnittstellenkarte sein, zum Anschließen an ein beliebiges paketvermitteltes lokales Datennetz (LAN). Als ein anderes Beispiel kann die Kommunikations-Schnittstelle 1819 eine asymmetrische digitale Anschlussleitungs (ADSL)-Karte sein, eine Diensteintegrierende Digitale Nachrichtennetz (ISDN)-Karte, oder ein Modem, um eine Daten-Kommunikations-Verbindung zu einem entsprechenden Typ von Telefonleitung bereitzustellen. Drahtlose Verbindungen können ebenfalls realisiert werden. Bei jeder derartigen Realisierung sendet und empfängt die Kommunikations-Schnittstelle 1819 elektrische, elektromagnetische, oder optische Signale, welche digitale Datenströme übertragen, welche unterschiedliche Typen von Informationen darstellen. Die Radiowellen können realisiert werden, wobei eine Streuspektrum-Technik, wie zum Beispiel Codemultiplex-Vielfachzugriffs (CDMA)-Kommunikation verwendet wird, oder eine Frequenzspringen- Technik verwendet wird, wie zum Beispiel die, welche in der Bluetooth-Spezifikation offenbart wurde, welche früher beschrieben wurde.
  • Die Netzwerkverbindung 1821 sieht typischerweise Datenkommunikation zu anderen Datenvorrichtungen über ein oder mehrere Netzwerke vor. Zum Beispiel kann die Netzwerkverbindung 1821 eine Verbindung über das LAN 1823 zu einem Hauptrechner 1825 vorsehen, oder zu Daten-Equipment, welches von einem Diensteanbieter betrieben wird, welches Datenkommunikations-Dienste über eine IP (Internet-Protokoll)-Netzwerk 1827 (z.B. das Internet 607) vorsieht. Das LAN 1823 und IP-Netzwerk 1827 verwenden beide elektrische, elektromagnetische oder optische Signale, welche digitale Datenströme übertragen. Die Signale durch die verschiedenen Netzwerke, und die Signale in der Netzwerkverbindung 1821, und durch die Kommunikations-Schnittstelle 1819, welche die digitalen Daten zu und von dem Computersystem 1801 übertragen sind beispielhafte Formen eines Trägerwellen-Transportes der Informationen. Das Computersystem 1801 kann Meldungen übertragen und Daten empfangen, einschließlich Programm-Kode, durch das Netzwerk bzw. die Netzwerke, die Netzwerkverbindung 1821 und die Kommunikations-Schnittstelle 1819.
  • Offensichtlich sind angesichts der obigen Lehren zahlreiche zusätzliche Modifikationen und Variationen der vorliegenden Erfindung möglich. Es versteht sich folglich, dass die vorliegende Erfindung, innerhalb des Geltungsbereichs der beigefügten Ansprüche, anders als speziell hierin beschrieben genutzt werden kann.

Claims (31)

  1. Verfahren, um eine drahtlose Verbindung einer elektronischen Vorrichtung (102118) zu einem drahtlosen lokalen Datennetz (LAN) herzustellen, welches folgendes umfasst: die Identifizierung der drahtlosen Vorrichtung (102118) durch Verwendung einer gespeicherten Liste; das Empfangen eines ersten Datenpaketes an der drahtlosen elektronischen Vorrichtung (102118), wenn die drahtlose elektronische Vorrichtung (102118) von der Steuerungseinheit (100) identifiziert wurde; das Senden einer Verbindungsanforderung von der drahtlosen elektronischen Vorrichtung (102118) zu der Steuerungseinheit (100) über eine eingeschränkte Zugangsverbindung, wobei die Verbindungsanforderung eine Anforderung beinhaltet, zu dem drahtlosen LAN hinzugefügt zu werden; das Empfangen eines zweiten Datenpaketes an der drahtlosen elektronischen Vorrichtung (102118) von der Steuerungseinheit (100), wobei das zweite Datenpaket notwendige Netzwerkinformationen für die drahtlose elektronische Vorrichtung (102118) enthält, um einen vollständigen Zugang zu einem Zugangspunkt des drahtlosen LAN herzustellen.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Zusendungsschritt folgendes umfasst: das Senden von Informationen, welche das drahtlose LAN erkennen bzw. identifizieren, zu welchem die drahtlose elektronische Vorrichtung anfordert, hinzugefügt zu werden; und das Senden von Informationen, welche den Typ der drahtlosen elektronischen Vorrichtung (102118) identifizieren, welche anfordert, zu dem drahtlosen LAN hinzugefügt zu werden.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, wobei der Schritt des Empfangens eines zweiten Datenpaketes das Empfangen einer Netzwerkprotokollsoftware umfasst, welche auf der iden tifizierten drahtlosen elektronischen Vorrichtung (102118) betreibbar ist und mit dem identifizierten LAN kompatibel ist.
  4. Verfahren nach Anspruch 1, für welches gilt: der Sendungsschritt umfasst Senden von Informationen, welche optionale Netzwerkdienste für die drahtlose elektronische Vorrichtung (102118) anfordern, und der Empfangsschritt umfasst Empfangen von Netzwerkinformationen, welche notwendig sind, um die optionalen Netzdienste des drahtlosen LAN zu erhalten.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, bei welchem die optionalen Netzdienste mindestens eine Verschlüsselung und einen Sicherungsspeicher enthalten.
  6. Verfahren nach Anspruch 1, bei welchem das Senden einer Verbindungsanforderung ein Senden einer Verbindungsanforderung von der drahtlosen elektronischen Vorrichtung (102118) an die Steuerungsvorrichtung (100) über ein fest verdrahtetes Medium umfasst, welches eingeschränkten Zugriff auf die drahtlose elektronische Vorrichtung (102118) vorsieht.
  7. Verfahren nach Anspruch 1, bei welchem das Versenden einer Verbindungsanforderung das Senden einer Verbindungsanforderung von der drahtlosen elektronischen Vorrichtung (102118) an die Steuerungsvorrichtung (100) über ein drahtloses Medium umfasst, welches eingeschränkten Zugriff auf die drahtlose elektronische Vorrichtung (102118) bereit stellt.
  8. Verfahren nach Anspruch 7, bei welchem das Senden einer Verbindungsanforderung über ein drahtloses Medium das Senden einer drahtlosen Verbindungsanforderung an die Steuerungsvorrichtung (100) bei einer geringen Leistung umfasst, entsprechend eines vorher festgelegten Kommunikationsbereiches, welcher kleiner ist, als der volle Kommunikationsbereich der drahtlosen elektronischen Vorrichtung (102108), sodass die Steuerungsvorrichtung (100) innerhalb des vorher festgelegten Bereiches liegen muss, um die Verbindungsanforderung zu empfangen.
  9. Verfahren nach Anspruch 8, bei welchem der vorher festgelegte Kommunikationsbereich etwa einen Meter beträgt.
  10. Verfahren, welches eine Steuerungseinheit (100) verwendet, um eine drahtlose elektronische Vorrichtung (102118) einzurichten bzw. eine Verbindung aufzubauen, um sich an ein drahtloses lokales Netzwerk (LAN) anzuschließen, welches folgendes umfasst: die Identifizierung der drahtlosen Vorrichtung (102118) durch Verwendung einer gespeicherten Liste; das Senden eines ersten Datenpaketes zu der drahtlosen elektronischen Vorrichtung (102118), sofern die drahtlose elektronische Vorrichtung (102118) von einer Steuerungseinheit (100) erkannt wird; das Empfangen einer Verbindungsanforderung an der Steuerungsvorrichtung (100) von der drahtlosen elektronischen Vorrichtung (102118) über eine eingeschränkte Zugangsverbindung, wobei die Verbindungsanforderung eine Anforderung zum Hinzufügen der drahtlosen elektronischen Vorrichtung (102118) zu dem drahtlosen LAN enthält; das Erzeugen eines zweiten Datenpaketes, welches Netzwerkinformationen enthält, welche für die drahtlose elektronische Vorrichtung (102118) wichtig sind, um sich dem drahtlosen LAN über eine voll erreichbare drahtlose Verbindung bzw. drahtlose Verbindung mit vollem Zugang anzuschließen; und das Senden des zweiten Datenpaketes von der Steuerungsvorrichtung (100) zu der drahtlosen elektronischen Vorrichtung (102118).
  11. Verfahren nach Anspruch 10, wobei der Empfangsschritt folgendes umfasst: das Empfangen von Informationen, welche das drahtlose LAN erkennen, zu welchem die drahtlose elektronische Vorrichtung (102118) anfordert, hinzugefügt zu werden; und das Empfangen von Informationen, welche den Typ der drahtlosen elektronischen Vorrichtung (102118) erkennen, welche anfordert zu dem drahtlosen LAN hinzugefügt zu werden; und den Erzeugungsschritt, welcher das Erzeugen eines Datenpaketes umfasst, welches Netzwerkprotokollsoftware enthält, welche auf der drahtlosen elektronischen Vorrichtung (102118) als betreibbar erkannt wird und mit dem erkannten LAN kompatibel ist.
  12. Verfahren nach Anspruch 10, wobei der Empfangsschritt das Empfangen von Informationen umfasst, welche optionale Netzwerkdienste für die drahtlose elektronische Vorrichtung (102118) anfordern; und der Sendeschritt das Senden von Netzwerkinformationen umfasst, welche erforderlich sind, um die optionalen Netzwerkdienste von dem drahtlosen LAN zu erhalten.
  13. Verfahren nach Anspruch 12, bei welchem die optionalen Netzwerkdienste mindestens eine Verschlüsselung und einen Sicherungsspeicher enthalten.
  14. Verfahren nach Anspruch 10, bei welchem das Empfangen einer Verbindungsanforderung, das Empfangen einer Verbindungsanforderung von der drahtlosen elektronischen Vorrichtung (102118) über ein fest verdrahtetes Medium umfasst, welches eingeschränkten Zugriff auf die drahtlose elektronische Vorrichtung (102118) vorsieht.
  15. Verfahren nach Anspruch 10, bei welchem das Empfangen einer Verbindungsanforderung von der drahtlosen elektronischen Vorrichtung (102118) das Empfangen einer Verbindungsanforderung von der drahtlosen elektronischen Vorrichtung (102118) über ein drahtloses Medium umfasst, welches eingeschränkten Zugriff auf die drahtlose elektronische Vorrichtung (102118) vorsieht.
  16. Verfahren nach Anspruch 15, bei welchem das Empfangen einer Verbindungsanforderung von der drahtlosen elektronischen Vorrichtung (102118) folgendes umfasst: die Ortung der Steuerungseinheit innerhalb eines vorher festgelegten Kommunikationsbereiches, welcher kleiner ist, als der volle Kommunikationsbereich der drahtlosen elektronischen Vorrichtung (102118); und das Empfangen einer drahtlosen Verbindungsanforderung, die bei einer kleinen Leistung übertragen wurde, entsprechend des vorher festgelegten Kommunikationsbereiches.
  17. Verfahren nach Anspruch 16, bei welchem der vorher festgelegte Kommunikationsbereich etwa einen Meter beträgt.
  18. Ein computerlesbares Medium, welches Anweisungen zur Ausführung auf einem Computersystem enthält, welche, wenn sie von dem Computersystem ausgeführt werden, bewirken, dass das Computersystem die Schritte des Verfahrens, das in irgendeinem der Ansprüche 1 bis 17 wiedergegeben ist, ausführt.
  19. Drahtlose elektronische Vorrichtung (102118), welche folgendes aufweist: eine Speichervorrichtung, welche darin Daten enthält, welche sich auf das Verbinden der drahtlosen elektronischen Vorrichtung (102118) beziehen, um sich an das drahtlose lokale Netzwerk (LAN) anzuschließen; und einen Prozessor, welcher mit der Speichervorrichtung kommuniziert, und welcher so gestaltet ist, dass er folgendes tun kann: das Empfangen eines ersten Datenpaketes von der Steuerungsvorrichtung (100), sofern die drahtlose elektronische Vorrichtung (102118) unter Verwendung einer gespeicherten Liste von der Steuerungsvorrichtung (100) erkannt worden ist; das Senden einer Verbindungsanforderung an die Steuerungsvorrichtung (100), über eine eingeschränkte Zugangsverbindung, wobei die Verbindungsanforderung eine Anforderung zum Hinzufügen zu dem drahtlosen LAN beinhaltet; das Empfangen eines zweiten Datenpaketes von der Steuerungseinheit (100), wobei das zweite Datenpaket Netzwerkinformationen enthält, welche erforderlich sind, um die drahtlose elektronische Vorrichtung (102118) zu dem drahtlosen LAN hinzuzufügen; und das Verwenden von Netzwerkinformationen, um eine vollständige Zugangsverbindung an einem der Zugangspunkte des drahtlosen LAN einzurichten.
  20. Drahtlose elektronische Vorrichtung nach Anspruch 19, bei welcher der Prozessor so konfiguriert ist, um folgende Verbindungsanforderung zu senden: das Senden von Informationen zum Erkennen des drahtlosen LAN, bei welchem die drahtlose elektronische Vorrichtung (102118) anfordert, hinzugefügt zu werden; und das Senden von Informationen zum Erkennen des Typs der drahtlosen elektronischen Vorrichtung (102118), welche anfordert, zu dem drahtlosen LAN hinzugefügt zu werden.
  21. Drahtlose elektronische Vorrichtung nach Anspruch 20, bei welcher der Prozessor so konfiguriert ist, um das zweite Datenpaket zu empfangen, über das Empfangen von Netzwerkprotokollsaftware, welche auf der erkannten drahtlosen elektronischen Vorrichtung (102118) betreibbar ist und mit dem erkannten LAN kompatibel ist.
  22. Drahtlose elektronische Vorrichtung nach Anspruch 19, für welche folgendes gilt: der Prozessor ist so konfiguriert, um eine Verbindungsanforderung zu senden, durch Senden von Informationen, welche optionale Netzwerkdienste für die drahtlose elektronische Vorrichtung (102118) anfordern; und der Prozessor ist so konfiguriert, um ein Datenpaket durch das Empfangen von Netzwerkinformationen zu empfangen, die notwendig ist, um die optionalen Netzwerkdienste des drahtlosen LAN zu erhalten.
  23. Drahtlose elektronische Vorrichtung nach Anspruch 19, bei welcher der Prozessor so konfiguriert ist, um die Verbindungsanforderung über ein fest verdrahtetes Medium zu senden, welches den Zugang zu der elektronischen Vorrichtung einschränkt.
  24. Drahtlose elektronische Vorrichtung nach Anspruch 19, bei welcher der Prozessor so konfiguriert ist, um eine Verbindungsanforderung über ein drahtloses Medium zu senden, welches den eingeschränkten Zugriff auf die drahtlose elektronische Vorrichtung (102118) vorsieht.
  25. Drahtlose elektronische Vorrichtung nach Anspruch 24, bei welcher der Prozessor so konfiguriert ist, um die drahtlose Übertragungsleistung der drahtlosen elektronischen Vorrichtung (102118) zu steuern, um die drahtlose Verbindungsanforderung bei einer niedrigen Leistung zu der Steuerungsvorrichtung (100) zu senden, entsprechend eines vorher festgelegten Kommunikationsbereiches, welcher kleiner ist als der vollständige Kommunikationsbereich der drahtlosen elektronischen Vorrichtung (102118), sodass die Steuerungseinheit (100) innerhalb des vorher festgelegten Bereiches liegen muss, um die Verbindungsanforderung zu empfangen.
  26. Drahtlose elektronische Vorrichtung nach Anspruch 25, bei welchem der vorher festgelegte Kommunikationsbereich etwa einen Meter beträgt.
  27. Steuerungseinheit, welche folgendes umfasst: eine Speichervorrichtung, welche darin, Daten enthält, welche sich auf die Verwendung der Steuerungseinheit (100) beziehen, um eine drahtlose elektronische Vorrichtung (102118) zu konfigurieren bzw. aufzubauen, um sich einem drahtlosen lokalen Netzwerk (LAN) anzuschließen; und einen Prozessor, welcher mit der Speichervorrichtung kommuniziert, wobei der Prozessor so gestaltet ist, dass er folgendes tun kann: das Erkennen der drahtlosen elektronischen Vorrichtung (102118), unter Verwendung einer gespeicherten Liste; das Senden eines ersten Datenpaketes zu der drahtlosen elektronischen Vorrichtung (102118), wenn die drahtlose elektronische Vorrichtung (102118) erkannt worden ist; das Empfangen einer Verbindungsanfrage von der drahtlosen elektronischen Vorrichtung (102118) über eine eingeschränkte Zugangsverbindung, wobei die Verbindungsanforderung eine Anforderung zum Hinzufügen der drahtlosen elektronischen Vorrichtung (102108) zu dem drahtlosen (LAN) enthält; das Erzeugen eines zweiten Datenpaketes, welches Netzwerkinformationen beinhaltet, welche für die drahtlose elektronische Vorrichtung (102118) erforderlich sind, um sich dem drahtlosen LAN über eine vollständige Zugangsverbindung anzuschließen; und das Senden des zweiten Datenpaketes zu der drahtlosen elektronischen Vorrichtung (102118).
  28. Steuerungseinheit nach Anspruch 27, bei welcher der Prozessor so konfiguriert ist, um eine Verbindungsanforderung folgendermaßen zu empfangen: das Empfangen von Informationen, welche das drahtlose LAN erkennen, welches die drahtlose elektronische Vorrichtung (102118) anfordert, hinzugefügt zu werden, und das Empfangen von Informationen, welche den Typ der drahtlosen elektronischen Vorrichtung (102118) erkennen, welche anfordert, zu dem drahtlosen LAN hinzugefügt zu werden; und der Prozessor ist so konfiguriert, um das zweite Datenpaket zu erzeugen, durch Erzeugen eines Datenpaketes, welches auf der erkannten drahtlosen elektronischen Vorrichtung (102118) betreibbar erkannt wird und mit dem erkannten LAN kompatibel ist.
  29. Steuerungseinheit nach Anspruch 27, bei welcher: der Prozessor so konfiguriert ist, um eine Verbindungsanforderung zu empfangen, indem er Informationen empfängt, welche optionale Netzwerkdienste für die drahtlose elektronische Vorrichtung (102118) anfordern, und der Prozessor so konfiguriert ist, um ein Datenpaket zu senden, welches Informationen enthält, welche erforderlich sind, um die optionalen Netzwerkdienste des drahtlosen LAN zu erhalten.
  30. Steuerungsvorrichtung nach Anspruch 27, bei welcher der Prozessor so konfiguriert ist, um die Verbindungsanforderung fest verdrahtete Verbindung zu senden, welche eingeschränkten Zugang zu der drahtlosen elektronischen Vorrichtung (102118) vorsieht.
  31. Steuerungsvorrichtung nach Anspruch 27, bei welcher der Prozessor so konfiguriert ist, um die Verbindungsanforderung über eine drahtlose Verbindung zu empfangen, welche eingeschränkten Zugang zu der drahtlosen elektronischen Vorrichtung (102118) vorsieht.
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