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1. Gebiet
der Erfindung
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Die
Erfindung bezieht sich auf einen Falt- bzw. Falzapparat zum Zuführen von übereinanderliegenden
Papierbahnen zwischen einem Falt- bzw. Falzzylinder und einem Schneidzylinder,
Halten durch ein Durchbohren mit Zapfen bzw. Stiften, die an dem
Falzzylinder vorgesehen sind, Wickeln um die äußere Oberfläche des Falzzylinders und Schneiden
einer vorbestimmten Länge
und Falten parallel zu der Achse des Falzzylinders.
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Im
Detail wird eine Walze, die zu einer Rotation fähig ist, nahe einer äußeren Oberfläche einer Falz-
bzw. Faltwalze zum Zuführen
einer Papierbahn zur Verfügung
gestellt, die Papierbahn wird zu der Falzzylinder-Außenoberfläche zugeführt, wobei
die Rückseite
abgestützt
ist, so daß ein
Durchbohren bzw. Durchdringen von Zapfen in die übereinanderliegende Papierbahn
effektiv durchgeführt
wird, Nuten bzw. Rillen sind in einer Umfangsrichtung auf der äußeren Oberfläche der
Walze vorgesehen, und um die Papierbahn auf der vorderen Oberfläche des
Faltzylinders zu halten, durchbohren Zapfen des Faltzylinders die
Papierbahn und der durchstoßene
Zapfen paßt
in die Nuten.
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2. Beschreibung des Standes
der Technik
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Herkömmlich führt ein
Falz- bzw. Faltapparat eine übereinanderliegende
Papierbahn zwischen einem Faltzylinder und einem Schneidzylinder
zu, die Bahn wird durch ein Durchbohren mit Zapfen gehalten, die
auf der Faltwalze vorgesehen sind, um die äußere Oberfläche des Faltzylinders gewickelt
und auf eine vorbestimmte Länge
geschnitten, und auch parallel zu der Achse des Faltzylinders gefaltet.
Für diese
Art eines Faltapparats ist eine Vorrichtung, die mit einer Walze
nahe zu einer Position versehen ist, wo Zapfen, die auf einem Falzzylinder
vorgesehen sind, eine zuführende
Papierbahn durchbohren bzw. durchdringen, in der voll-ständigen Spezifikation
der japanischen Gebrauchsmuster-Veröffentlichung
Nr. Sho. 62-157864 (Stand der Technik 1) und japanischen Patentoffenlegung
Nr. Hei. 10-236726 (Stand der Technik 2) geoffenbart.
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Stand
der Technik 1 bezieht sich auf eine "Falz- bzw. Faltmaschine" und offenbart eine "Falzmaschine, gekennzeichnet
durch eine Abstütz-
bzw. Sicherungswalze zum Empfangen eines Einschubdrucks von Zapfen,
die zu einem Falzzylinder hinzugefügt sind, zwischen dem Falzzylinder
und einer klemmenden Walze in einer derartigen Art und Weise, daß sie frei
berührt
bzw. kontaktiert oder getrennt werden kann." Auch geoffenbart im Stand der Technik
1 ist "eine Mehrzahl
von Austritts- bzw. Fluchtnuten 17 für Zapfen bzw. Stifte 6,
die auf einem Falzzylinder ausgebildet sind, der auf der äußeren Oberfläche der
Abstützwalze 10 in
einer Umfangsrichtung bearbeitet ist." Auch wurden bei diesem Beispiel, da eine
Walze zum Rotieren nur durch eine Reibungskraft des Papiers veranlaßt wird,
Versuche bzw. Bestrebungen angestellt, das Gewicht zu reduzieren,
indem Abmessungen bzw. Dimensionen, wie beispielsweise der Walzendurchmesser
und die Walzendicke auf das notwendige Minimum hergestellt wur den
und ein Bearbeiten so durchgeführt
wird, daß dort
keine Variation bzw. Abweichung in der Dicke ist".
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Stand
der Technik 2 bezieht sich auf "einen Falzapparat" und offenbart "eine rotierende Support- bzw. Abstützoberfläche 6,
die entsprechend mit einem Faltzylinder 1.1 zum Führen eines
Faltblocks in einem inneren Teil einer Zufuhrregion 19 angeordnet ist,
und die Abstützoberfläche 6 unterstützt bzw.
trägt eine
Bahn 4, während
sie unter Verwenden eines Halteelements 3 durchstochen
wird.", und offenbart auch,
daß "die rotierende Supportoberfläche mit
peripheren bzw. Umfangsnuten versehen ist, die voneinander entfernt
bzw. beabstandet angeordnet sind" und "so vorgesehen ist,
daß periphere
Nuten der rotierenden Abstützoberfläche in Ausrichtung
mit dem haltenden bzw. Halteelement positioniert sind".
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Die
Falzapparate, die im Stand der Technik 1 und Stand der Technik 2
gezeigt sind, sind mit einer Walze (Abstützwalze 10, rotierenden
Supportoberfläche 6)
zur Führung
einanderliegender Papierbahnen, welche von stromaufwärts zu einer äußeren Oberfläche eines
Faltzylinders zugeführt
wurden, und auch einer Faltwalze und Schneidewalze zum Schneiden und
Falten der Papierbahnen versehen, die von der Walze zugeführt sind.
Die Walze ist an einer Position vorgesehen, wo Papierbahnen um die äußere Oberfläche des
Faltzylinders weiter stromaufwärts
als eine Bahnschneideposition zwischen dem Faltzylinder und dem
Schneidezylinder gewickelt werden, welche in gegenseitig entgegengesetzten
Richtungen rotieren, und Zapfen, die auf dem Falzzylinder vorgesehen
sind, sind nahe an einer Position zum Durchbohren bzw. -stechen
der zugeführten
Papierbahnen in einer derartigen Art und Weise vorgesehen, um parallel
zu der Achse des Falt zylinders und fähig zu einer Rotation zu sein.
Dort sind dann Nuten in einer Umfangsrichtung an Positionen relativ
zu den Zapfen des Faltzylinders auf der äußeren Oberfläche der
Walze vorgesehen.
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Auch
ist eine Mehrzahl von Zapfen auf dem Faltzylinder in einer Papierbreitenrichtung
vorgesehen, welche die Papierbahnen in der Dickenrichtung durchbohren,
wobei sie die Papierbahnen halten, um sie in einer rotierenden Richtung
des Falzzylinders zu führen,
und eine Klinge ist auch zum Entnehmen der Papierbahnen zu Faltmitteln
vorgesehen, um Papierbahnen zwischen dem Faltzylinder und dem Schneidzylinder
parallel zu der Achse des Faltzylinders zu falten. Ein schneidendes
Messer zum Schneiden der Papierbahnen auf eine vorbestimmte Länge zwischen
dem Schneidzylinder und dem Faltzylinder ist auf dem Schneidzylinder
vorgesehen.
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Papierbahnen,
welche übereinandergelegt und
in den Falzapparat eingeführt
sind bzw. werden, werden zuallererst der Walze zugeführt. Im
Detail werden Papierbahnen, welche von stromaufwärts zugeführt sind bzw. werden, um die äußere Oberfläche der
Walze auf einer Seite gewickelt, die zum Falzzylinder schaut, und
durch ein Veranlassen der Walze mit der gleichen Geschwindigkeit
wie die Papierbahnen zu rotieren, werden sie zu der äußeren Oberfläche des
Faltzylinders geführt.
Zu diesem Zeitpunkt ragen Zapfen, die auf dem Faltzylinder vorgesehen sind,
weiter als die äußere Oberfläche des
Falzzylinders an einer passenden Rotationsposition des Falzzylinders
vor, durchbohren die übereinanderliegenden
Papierbahnen und nähern
sich Nuten der Walze. In dieser Art und Weise durchdringen die Zapfen
zuverlässig
eine Dickenrichtung der Papierbahnen, die in einer übereinanderliegenden
Art und Weise zu der äußeren Oberfläche des
Faltzylinders zugeführt
sind bzw. werden, und die Papierbahnen sind bzw. werden auf der äußeren Oberfläche des
Falzzylinders gehalten.
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Die
Papierbahnen werden um den Faltzylinder durch ein Rotieren des Faltzylinders
gewickelt, während
sie mit den Zapfen des Faltzylinders gehalten sind bzw. werden,
und an einer Schneidposition zwischen dem Faltzylinder und dem Schneidzylinder werden
die Papierbahnen an einer Position nahe einer stromabwärtigen Seite
der durchdringenden Zapfen geschnitten. Nach einem Schneiden werden
die Papierbahnen in einem Zustand eines Haltens auf der äußeren Oberfläche des
Faltzylinders durch die Zapfen weiter um den Faltzylinder durch
eine Rotation des Faltzylinders gewickelt, und wenn das vordere bzw.
Leitende der Papierbahnen eine passende Position in einer Rotationsrichtung
des Faltzylinders erreicht hat, wird der nächste Schnitt an der stromaufwärtigen Seite
der Papierbahnen durchgeführt.
Papier, das auf eine spezifische Länge geschnitten wurde, hat
ein zentrales Teil einer vorderen bzw. Vorderkante und einer nacheilenden
Kante, die geschnitten wurden, nachfolgend parallel zu der Achse
des Faltzylinders durch Falz- bzw.
Faltmittel gefaltet wurde, wobei dies einen gefalteten, gedruckten
Gegenstand ergibt, welcher dann aus der Maschine getragen wird.
Diese Art eines Schneidens und Falzens bzw. Faltens von Papierbahnen
wird wiederholt.
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Wie
dies im Stand der Technik 1 und Stand der Technik 2 geoffenbart
ist, werden, um die übereinanderliegenden
Papierbahnen zu halten, welche um die äußere Oberfläche des Faltzylinders gewickelt
sind, Stifte, die von der äußeren Oberfläche der Faltzylinder
vorragen, in die Papierbahnen gedrückt und durchdringen diese
zwischen der Walzenaußen oberfläche, und
die durchdringenden Zapfen nähern sich
Nuten, die auf der Walzenaußenoberfläche vorgesehen
sind, was bedeutet, daß es
für die
Zapfen möglich
wird, in einer Dickenrichtung der Papierbahnen genügend einzudringen,
um die Papierbahnen zuverlässig
zu halten, und es möglich
ist, die Papierbahnen stabil zu schneiden, indem ein schneidendes Messer
an einer Schneidposition zwischen dem Falzzylinder und dem Schneidzylinder
verwendet wird.
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Bei
den Vorrichtungen, die im Stand der Technik geoffenbart sind, hat
die Walze eine Walzenaußenoberfläche nahe
der Faltzylinder-Außenoberfläche festgelegt
ist, und eine Lücke
bzw. ein Spalt zwischen dem Faltoberfläche-Außenzylinder und der Walzenaußenoberfläche zum
Zuführen
von Papierbahnen zu der Falzzylinder-Außenoberfläche wird schmal.
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Außerdem wird
für zu
der Walze zugeführte Papierbahnen
eine neue Papierbahn in eine Papierverbindungsklappe ausgebildet
und vor einer Beendigung eines Verbrauchs einer Papierbahn zugeführt, die
herausgezogen und anfänglich
verbraucht wird. Zu dieser Zeit dieses Papierspleißens tritt
in bezug auf eine Verbindung zwischen einer Papierbahn, die herausgezogen
und anfänglich
verbraucht ist bzw. wird, und der Vorderkante einer neuen Papierverbindung,
da die Papierbahn, die herausgezogen und anfänglich verbraucht ist, einen
nacheilenden Bereich hat, der an einer etwas stromaufwärtigen Seite
des Verbindungsbereichs geschnitten ist, Papier von dem Verbindungsbereich
zu einer Schneidposition, nämlich
bzw. insbesondere Papier auf einer stromaufwärtigen Seite der Verbindung
zwischen der Walzenaußenoberfläche und
der Faltzylinder-Außenoberfläche in einem
Zustand, wo es nicht unterstützt
wurde, und in einer instabilen Stromform hindurch. Dann ist, mit
diesem Papier an einer stromauf wärtigen
Seite dieser instabilen Papierbahnverbindung, die Papierbahndicke
nicht nur doppelt so dick, sondern es gibt manchmal Fälle, wo übereinandergelegtes
Papier unregelmäßig zerknittert
und hindurchgeleitet bzw. weitergegeben wird, und Fälle, wo
die Papierdicke relativ dick wird und durchgeleitet wird. Es wird
daher leicht für
Papierbahnen, zwischen der Walzenaußenoberfläche und der Faltzylinder-Außenoberfläche blockiert
zu werden, die eine schmale Lücke
aufweisen, und diese Papierverstopfung verursacht Risse in der Papierbahn.
Brüche
steigen an aufgrund des zerrissenen Papiers und Maschinenunterbrechungen
nehmen auch zu. Weiters sind eine Deformation und Beschädigung von
Zapfen und dünnen
Gliedern der Faltzylinderoberfläche
Papierblockaden zurechenbar.
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Zusammenfassung
der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung wurde erdacht, um die Probleme des Standes
der Technik, wie oben beschrieben, zu lösen und es ist das Ziel der
Erfindung, eine Maschinenunterbrechung aufgrund eines zerrissenen
Papiers zu verhindern und eine Deformation oder Beschädigung von
Zapfen eines Falz- bzw. Faltzylinders und Oberflächengliedern durch ein zuverlässiges Passieren
einer Verbindung zu dem Zeitpunkt eines Spleißens einer Papierbahn in dem Stand
der Technik zu verhindern, um Papierblockaden vorzubeugen.
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Um
das oben beschriebene Ziel zu erreichen, ist ein erster Aspekt der
vorliegenden Erfindung auf einen Falz- bzw. Faltapparat gerichtet
zum Zuführen
von übereinander
liegenden Papierbahnen zwischen einem Falz- bzw. Faltzylinder und
einem Schneidzylinder, Halten der Papierbahnen mit Zapfen bzw. Stiften,
die an bzw. auf dem Faltzylinder vorgesehen sind, Wickeln um die
Faltzylinder-Außenoberfläche, Schneiden
auf eine vorbestimmte Länge und
dann Falten des Schnitts aus Papier parallel zu der Achse des Faltzylinders,
und aufweisend eine Walze, die zu einer Rotation zum Einwickeln
bzw. Umwickeln von Papierbahnen, die von stromaufwärts zugeführt sind,
um eine Seite fähig
ist, die zu dem Faltzylinder schaut bzw. gerichtet ist, um die Bahnen zu
der Außenoberfläche des
Faltzylinders zu führen, die
nahe einer Position, wo eine Mehrzahl von Zapfen, die an geeigneten
Orten in einer axialen Richtung des Faltzylinders vorgesehen sind,
zugeführte Papierbahnen
durchdringen, weiter stromaufwärts als
eine Papierbahn-Schneidposition zwischen dem Faltzylinder und dem
Schneidzylinder parallel zu der Achse des Faltzylinders vorgesehen
ist, wobei ein Außenteil
der Walze aus einem Polster- bzw. Dämpfungsglied ausgebildet ist,
das fähig
ist, Variationen in einer Dickenrichtung von Papierbahnen zu absorbieren,
die von einer stromaufwärtigen
Seite zugeführt sind.
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Ein
zweiter Aspekt der vorliegenden Erfindung ist auf einen Falzapparat
gerichtet, der eine Mehrzahl von Rillen bzw. Nuten aufweist, die
auf der Walzenaußenoberfläche an Positionen
vorgesehen sind, die zu Zapfen des Faltzylinders des Falzapparats
schauen, wobei Zapfen, welche die Papierbahnen durchdrungen haben,
fähig sind,
in die Nuten einzupassen.
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Ein
dritter Aspekt der vorliegenden Erfindung ist auf eine Faltmaschine
entweder des ersten oder zweiten Aspekts gerichtet, wobei das Polster-
bzw. Dämpfungsglied
ein Glied aus kontinuierlichem Schaum oder ein Bürstentypglied umfaßt.
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Ein
vierter Aspekt der vorliegenden Erfindung ist auf eine Falzmaschine
des zweiten Aspekts gerichtet, wobei das Dämpfungsglied aus einem elastischen,
gedichteten bzw. abgedichteten Körper gebildet
ist, der mit einem Fluid gefüllt
ist.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
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1 ist
eine schematische Zeichnung, die ein Beispiel der vorliegenden Erfindung
zeigt, und zeigt einen Zustand, wo Zapfen Papierbahnen in einer
Falz- bzw. Faltmaschine durchdringen.
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2 ist
eine schematische Querschnittszeichnung entlang einer Linie A-A
in 1.
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3 ist
eine schematische Zeichnung, die einen Zustand zeigt, wo Papierbahnen
in einer Faltmaschine geschnitten werden.
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4 ist
eine schematische Zeichnung, die einen Zustand zeigt, wo ein Verbindungsbereich
zu dem Zeitpunkt eines Spleißens
von Papierbahnen in einer Faltmaschine durchtritt.
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Detaillierte
Beschreibung der bevorzugten Abbildungen
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Die
vorliegende Erfindung wird nun beschrieben, basierend auf 1,
welche eine schematische Zeichnung ist, welche ein Beispiel der
vorliegenden Erfindung zeigt und einen Zustand zeigt, wo Zapfen Papierbahnen
in einer Falz- bzw. Faltmaschine durchdringen, 2,
welches eine schematische Querschnittszeichnung entlang einer Linie
A-A in 1 ist, 3, welche eine schematische
Zeichnung ist, welche einen Zustand zeigt, wo Papierbahnen in einer
Faltmaschine geschnitten werden, und 4, welche
eine schematische Zeichnung ist, welche einen Zustand zeigt, wo
ein Verbindungsbereich zu dem Zeitpunkt eines Spleißens von
Papierbahnen in einer Faltmaschine passiert, und welche alle Ausführungen
der vorliegenden Erfindung zeigen.
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Obwohl
in den Zeichnungen nicht gezeigt, sind zumindest eine Papierzuführeinrichtung
und ein Drucker auf jeweiligen rotierenden Pressen vorgesehen und
ein Falz- bzw. Faltapparat FD, umfassend eine einen Zapfen empfangende
Walze 1, klemmende Walzen 2, 2', einen Falt-
bzw. Faltzylinder 3 und einen schneidenden bzw. Schneidzylinder 4 sind bzw.
werden stromabwärts
eingesetzt, wie in 1 gezeigt.
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Papierbahnen
W, welche von einer Papierrolle gezogen werden, die in jedem Papierzuführer geladen
sind, werden in jedem Drucker gedruckt, dann dem Falz- bzw. Faltapparat
FD zugeführt,
auf eine spezifische Länge
geschnitten und dann gefaltet, um einen gedruckten Gegenstand bzw.
Artikel zu erzeugen.
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Eine
Beschreibung des Faltapparats FD, welcher eine Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung repräsentiert,
wird basierend auf 1 und 2 gegeben.
Klemmende Walzen 2, 2' sind bzw. werden durch ein Paar
von Antriebswalzen gebildet, die in jeweils entgegengesetzte Richtungen
rotieren, und führen übereinanderliegende
Papierbahnen W, die zu dem Faltapparat FD von den stromaufwärtigen Papierzuführen und
Druckern eingebracht sind, zu der einen Zapfen empfangenden Walze 1 auf
einer stromabwärtigen
Seite.
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Die
einen Zapfen empfangende bzw. aufnehmende Walze 1 wird
parallel zu der Achse des Faltzylinders 3 unterstützt und
ist zu einer Rotation fähig, und
die Position, an welcher sie liegt, ist stromaufwärts in einer
Bewegungsrichtung der Papierbahnen W von einer Papierbahn-Schneidposition
zwischen dem Faltzylinder 3 und dem Schneidzylinder 4,
und nahe an einer Position, wo Zapfen 31, welche auf dem
Faltzylinder 3 vorgesehen sind, die Papierbahnen W durchbohren
bzw. -dringen. Die einen Zapfen empfangende Walze 1 hat
eine Welle 10, ein Polster- bzw. Dämpfungsglied 11 und
Rillen bzw. Nuten 12, und die Welle 10 ist rotierbar
an beiden Enden in Halterungen bzw. Klammern 14 über Lager 13 abgestützt. Zwei
Halterungen 14 sind jeweils an Rahmen F und F' befestigt, den Falzapparat
FD von beiden Seiten abstützen.
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Das
Dämpfungsglied 11 ist
auf der äußeren Oberfläche der
rotierbaren Welle 10 vorgesehen, wobei sein Zentrum mit
dem axialen Zentrum der Welle 10 ausgerichtet ist und hat
die Eigenschaft, eine externe Kraft durch Deformieren in Antwort
auf eine externe Kraft zu absorbieren. Das Dämpfungsglied 11 besteht
aus einem Material, das fähig
ist, Variationen in der Richtung der Dicke der Papierbahnen W zu
absorbieren, die von stromaufwärts
zugeführt
werden. Das Dämpfungsglied 11 kann
ein elastischer gedichteter Körper,
gefüllt
mit einem Fluid (wie beispielsweise Gas) Bürsten, die auf der äußeren Oberfläche der Welle 10 angeordnet
sind, oder kontinuierliches Schaummaterial sein.
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Die
Nuten 12 sind sich in einer Umfangsrichtung der einen Zapfen
empfangenden Walze 1 erstreckend und um ihre ganze Oberfläche erstreckend vorgesehen,
und eine Mehrzahl von Nuten 12 ist an Positionen der äußeren Oberfläche der
einen Zapfen empfangenden Walze 1 vorgesehen, die zu einer Mehrzahl
von Zapfen 31 gerichtet ist, die entsprechend in einer
axialen Richtung des Faltzylinders 3 zur Verfügung gestellt sind.
In dieser Ausführungsform
haben die Nuten 12 eine Tiefe, welche flacher ist als das
Ausmaß der
Dicke des Dämpfungsglieds 11, und
sind nur durch das Dämpfungsglied 11 ausgebildet,
aber als andere Ausführungsformen
kann der Nutboden auch ausgebildet sein, indem die Oberflächen der
Welle 10 verwendet werden oder indem der Schaft 10 in
den Nutseitenoberflächen
enthalten sind.
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Der
Faltzylinder 3 und der Schneidzylinder 4 rotieren
in jeweils entgegengesetzte Richtungen an einer stromabwärtigen Seite
in der Richtung einer Fortbewegung der Papierbahnen W der einen
Zapfen empfangenden Walze 1.
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Der
Faltzylinder 3 umfaßt
einen ein schneidendes Messer empfangenden Bereich 30 zum Empfangen
bzw. Aufnehmen eines schneidenden bzw. Schneidemessers 40 des
schneidenden bzw. Schneidzylinders 4 zum Schneiden von
Papierbahnen W, die zwischen dem Schneidzylinder 4 und
Faltzylinder 3 zugeführt
werden bzw. sind, eine Mehrzahl von Zapfen bzw. Stiften 31,
die in einer axialen Richtung des Faltzylinders vorgesehen sind,
und eine Klinge (nicht gezeigt) für ein Schieben eines wesentlichen
zentralen Teils von abgeschnittenen Bahnen W1 zu Faltmitteln, nicht
gezeigt, um die abgeschnittene Bahn W1, die auf eine spezifische
Länge zwischen
dem Schneidzylinder 4 und dem Faltzylinder 3 geschnitten
wurde, parallel zu der Achse des Faltzylinders 3 zu falten.
Die Zapfen 31 durchdringen und halten die zugeführten Papierbahnen
W in einer Richtung der Dicke und die Papierbahnen W werden in einer
Rotationsrichtung des Faltzylinders 3 geführt, gehalten
wie sie sind und um die äußere Oberfläche des
Faltzylinders 3 gewickelt. Bei dieser Ausführungsform
sind der das schneidende Messer empfangende Bereich 30,
die Zapfen 31 und die Klinge an drei Orten vorgesehen,
die gleichmäßig um den Umfang
des Faltzylinders 3 aufgeteilt sind.
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Der
Schneidzylinder 4 ist mit einem schneidenden Messer 40 versehen,
das in einer Richtung in Breitenrichtung der Papierbahnen angeordnet
ist, und länger
als die Breite der Papierbahnen ist, um Papierbahnen W zwischen
dem Schneidzylinder 4 und dem Faltzylinder 3 auf
eine vorbestimmte Länge zu
schneiden. Bei dieser Ausführungsform
ist ein schneidendes Messer 40 an 2 Plätzen vorgesehen, die gleichmäßig rund
um den Umfang des Schneidzylinders 4 aufgeteilt sind.
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Als
nächstes
wird eine Tätigkeit
des Faltapparats FD der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung basierend auf 1 bis 4 beschrieben. Wenn
der Falz- bzw. Faltapparat FD betätigt wird, rotieren der Falz-
bzw. Faltzylinder 3 und der Schneidzylinder 4 synchron.
Papierbahnen W, die von einem Papierzuführer an einer stromaufwärtigen Seite durch
einen Drucker hindurchgetreten sind, gedruckt und übereinandergelegt
wurden, werden dann in den Faltapparat FD eingeführt. Die Papierbahnen W, die in
den Faltapparat FD eingeführt
wurden, werden zuerst zwischen den klemmenden Walzen 2, 2' eingeführt, dann
zu der einen Zapfen empfangenden Walze 1 an der stromabwärtigen Seite
durch einen rotierenden Antrieb der klemmenden Walzen 2, 2' zugeführt. Die
Papierbahnen W, die durch die klemmenden Walzen 2, 2' zugeführt werden,
sind im Detail rund um die äußere Oberfläche der
einen Zapfen empfangenden Walze 1 an einer Seite gewickelt,
die zum Faltzylinder 3 gerichtet ist, und durch ein Bringen
der einen Zapfen empfangenden Walze 1 in Kontakt mit den
Papierbahnen W wird die einen Zapfen empfangende Walze 1 zum
Rotieren mit im wesentlichen der gleichen Geschwindigkeit wie die
Bewegungsgeschwindigkeit der Papierbahnen W veranlaßt. Die
Papierbahnen W werden geführt
und von der äußeren Oberfläche der
einen Zapfen empfangenden Walze 1 zu der äußeren Oberfläche des
Faltzylinders 3 zugeführt.
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Die
Papierbahnen W werden rund um die äußere Oberfläche der einen Zapfen empfangenden Walze 1 gewickelt
und zusammen mit dieser werden die Zapfen 31, die auf dem
Faltzylinder 3 vorgesehen sind, veranlaßt, um weiter nach außen als
die äußere Oberfläche an passenden
bzw. geeigneten Drehpositionen des Faltzylinders 3 vorzuragen.
Die vorragenden Zapfen 31 durchbohren und durchdringen
die übereinandergelegten
Papierbahnen W zur Bewegung zwischen dem Faltzylinder 3 und
der einen Zapfen empfangenden Walze 1. Spitzen der durchdringenden
Zapfen 31 nähern
sich den Nuten 12 der einen Zapfen aufnehmenden Walze 1 an.
Die Zapfen 31 durchdringen zuverlässig in einer Richtung der
Dicke der Papierbahnen W, die zu der äußeren Oberfläche des
Faltzylinders 3 zugeführt
werden, wodurch die Papierbahnen W auf der äußeren Oberfläche des Faltzylinders 3 gehalten
werden.
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Als
nächstes
werden, wie in 3 gezeigt, die Papierbahnen
W um den Faltzylinder 3 gewickelt, wobei sie die Rotation
des Faltzylinders 3 begleiten, während sie durch eine Durchdringung
der Mehrzahl von Zapfen 31 gehalten sind, die in einer
Richtung der Papierdicke des Faltzylinders 3 vorgesehen
sind, und an der Schneidposition zwischen dem Faltzylinder 3 und
dem Schneidzylinder 4 werden die Bahnen an Positionen nahe
einer stromabwärts
gerichteten Seite der durchdringenden Zapfen 31 geschnitten,
indem das Schneidmesser 40 des schneidenden Zylinders 4 mit dem
das Schneidmesser aufnehmenden Bereich 30 in Eingriff gebracht
wird, und ein Fragment bzw. Teilbereich des stromabwärtigen Vorderendes
wird entfernt.
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Stromaufwärtige Papierbahnen
W, die geschnitten wurden, werden am richtigen Platz durch eine
Durchdringung der Vorderkante durch die Zapfen 31 gehalten
und um den Faltzylinder 3 in Abstimmung mit einer Rotation
des Faltzylinders 3 gewickelt, und wenn der Faltzylinder 3 zu
einer passenden Position rotiert ist, werden die Zapfen 31 veranlaßt, um weiter
als die äußere Oberfläche des
Faltzylinders 3 vorzuragen, wie dies oben beschrieben ist, um übereinanderliegende
Papierbahnen W für
eine Bewegung zwischen der einen Zapfen aufnehmenden Walze 1 und
dem Faltzylinder 3 zu durchbohren und zu durchdringen,
und Spitzen der durchdringenden Zapfen 31 nähern sich
den Nuten 12 der einen Zapfen aufnehmenden Walze 1 an.
Die Papierbahnen W, die von den Zapfen 31 gehalten sind,
werden um den Faltzylinder 3 durch eine Rotation des Faltzylinders 3 gewickelt,
und in eine vordere Kante der stromaufwärtigen Papierbahnen W und abgeschnittene
Papierbahnen W1 an Positionen nahe einer stromabwärtigen Seite
der durchdringenden Zapfen 31 geschnitten, die zwischen
dem Faltzylinder 3 und dem Schneidzylinder 4 liegen,
indem das Schneidmesser 40 des Schneidzylinders 4 in
Eingriff mit dem das Schneidmesser aufnehmenden Bereich 30 gebracht
wird, und die abgeschnittenen Papierbahnen W1 werden getrennt und
die ausgebildeten abgeschnittenen Papierbahnen W1 werden abgeschnitten und
von den Papierbahnen W an einer spezifischen Länge getrennt.
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Als
nächstes
wird ein zentrales Teil der abgeschnittenen Bahn W1 zwischen einer
Vorderkante und einer nacheilenden Kante, welche als nächstes abgeschnitten
wurde, parallel zu der Achse des Faltzylinders 3 gefaltet,
indem veranlaßt
wird, daß ein
dazwischenliegendes Teil, welches zu den Faltmitteln gerichtet ist,
nach außen
durch eine Klinge des Faltzylinders 3 gepreßt wird,
und die abgeschnittene Bahn W1 stellt dann einen zweifach gefalteten
gedruckten Gegenstand dar und wird aus der Maschine transportiert
bzw. gefördert.
Der oben beschriebene Vorgang, nämlich
eine Durchdringung und ein Halten der Papierbahnen W unter Verwendung
der Zapfen 31 des Faltzylinders 3, Ausbildung
der abgeschnittenen Bahn W1 durch ein Abschneiden der Papierbahnen
W unter Verwendung des Schneidmessers 40 und des das Schneidmesser
aufnehmenden Bereichs 30, und des Faltens durch ein Hinausschieben bzw.
-drücken
des dazwischenliegenden Teils der abgeschnittenen Papierbahn W1
unter Verwendung der Klinge werden sequentiell und kontinuierlich
wiederholt.
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Weiters
wird zu dem Zeitpunkt eines Spleißens von Papierbahnen W, welche
kontinuierlich von der Rolle von Papier zugeführt werden, die in dem Papierzuführer der
rotierenden Presse vorgesehen ist, ein Spitzenende einer neuen Papierrolle
mit der alten Papierrolle verbunden, die alte Papierrolle wird an
einer stromaufwärtigen
Position der Verbindungsposition geschnitten, und eine gespleißte Papierbahn W
passiert von dem Papierzuführer
zu dem Drucker und wird dann zu dem Faltapparat FD in einem Zustand
geführt,
wo es dort eine instabile Strömung
in einem Zustand gibt, wo das nacheilende Ende der alten Papierrolle
nicht abgestützt
ist. Nicht nur hat diese gespleißte Papierbahn W eine Dicke
vom Doppelten der Papierbahn W an der Naht bzw. dem Saum WS, sondern
ein Strömungsbereich
W2 stromaufwärts
von dem Saum WS (der einen überlappenden Bereich
in dem Folgenden herstellt) stellt ein geknittertes Papier dar,
welches Papier in einer unregelmäßigen Art übereinandergelegt
ist, und erreicht den Faltapparat FD.
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Die
gespleißte
Papierbahn W wird zwischen den klemmenden Walzen 2, 2' in dem Faltapparat
FD zugeführt,
und dann zu der einen Zapfen empfangenden Walze 1 durch
eine Rotation der klemmenden Walzen 2 und 2' zugeführt.
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Die
Papierbahnen W, die durch die klemmenden Walzen 2, 2' zugeführt werden,
sind im Detail um die äußere Oberfläche der
einen Zapfen aufnehmenden Walze 1 auf einer Seite gewickelt,
die zum Faltzylinder 3 schaut, und als ein Ergebnis eines Kontaktierens
der Papierbahnen W wird die einen Zapfen aufnehmende Walze 1 dazu
veranlaßt,
im wesentlichen mit derselben Geschwindigkeit wie die Geschwindigkeit
einer Bewegung der Papierbahnen W zu rotieren. Die Papierbahnen
W werden geführt und
von der einen Zapfen aufnehmenden Walze 1 zu der äußeren Oberfläche des
Faltzylinders 3 zugeführt.
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Da
die den Zapfen aufnehmende Walze 1 vorgesehen ist, so daß eine Lücke in bezug
auf den Faltzylinder 3 schmal wird, wenn die Zapfen 31 die zugeführten Papierbahnen
W durchbohren und durchdringen, nähern sich die Spitzen der durchgedrungenen
Zapfen 31 den Nuten 12 an. Darüber hinaus biegt sich, wenn
die Naht WS einer Papierbahn W zwischen der einen Zapfen aufnehmenden
Walze 1 und dem Faltzylinder 3 durchläuft, als
Antwort auf einen Zustand, wo die Naht WS und der überlappte Bereich
W2 stromabwärts
der Naht WS doppelt oder noch dicker als die Papierbahnen W vor
und nach diesem Abschnitt wird, das Dämpfungsglied 11, das auf
der äußeren Oberfläche der
einen Zapfen aufnehmenden Walze 1 vorgesehen ist, in der
Richtung der Welle 10 der einen Zapfen aufnehmenden Walze 1,
um die erhöhte
Dicke des Saums WS und des überlappten
Bereichs W2 zu absorbieren, und es ist möglich, den Saum WS und den überlappten
Bereich W2 zu der äußeren Oberfläche des
Faltzylinders 3 zu führen.
Dementsprechend werden der Saum bzw. die Naht WS und der überlappte
Bereich W2 stromaufwärts
der Naht WS zu dem Zeitpunkt eines Spleißens der Papierbahnen W zu
der äußeren Oberfläche des Faltzylinders 3 geführt, ohne
zwischen der die Zapfen aufnehmende Walze 1 und dem Faltzylinder 3 blockiert
zu werden.
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Darüber hinaus
ist es, selbst in dem Fall, daß die
Naht WS der Papierbahnen W oder der überlappte Bereich W2 stromaufwärts der
Naht WS durch einen vorragenden Zapfen 31 des Faltzylinders 3 durchbohrt
und hindurchgeführt
werden, möglich,
die erhöhte
Dicke der Naht und des überlappten
Querschnitts bzw. Bereichs W2 stromaufwärts der Naht unter Verwendung
der Tätigkeit
des Dämpfungsglieds 11 der
einen Zapfen aufnehmenden Walze 1 zu absorbieren. Weiters
wird es, da die Zapfen 31 die Naht WS oder den überlappten
Bereich W2 stromaufwärts
der Naht durchbohrt haben, so daß es möglich ist, die Spitzen der
Zapfen 31 zu veranlassen, sich den Nuten 12 der
einen Zapfen aufnehmenden Walze 1 zu nähern, möglich, die Naht WS der Papierbahnen
W und den überlappten
Bereich W2 stromaufwärts
der Naht an der äußeren Oberfläche des
Faltzylinders 3 unter Verwendung der Zapfen 31 verläßlich zu
halten.
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Als
nächstes
ist ein Schneiden der Papierbahnen W unter Verwendung des Schneidmessers 40 des
Schneidzylinders 4 und des das Schneidmesser aufnehmenden
Bereichs 30 des Faltzylinders 3, ein Ausbilden
einer abgeschnittenen Bahn W1, ein Falten durch ein Hinausdrücken eines
zwischenliegenden Bereichs der abgeschnittenen Bahn W1 unter Verwendung
einer Klinge, und ein Transportieren bzw. Fördern eines gefalteten gedruckten
Gegenstand aus der Maschine dasselbe wie oben beschrieben.
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Das
Polster- bzw. Dämpfungsglied 11 ist
aus einem Material ausgebildet, das Variationen in der Richtung
der Dicke der Papierbahnen W absorbieren kann, die von stromaufwärts zugeführt werden,
und ist bei dieser Ausführungsform
aus Lagen hergestellt, die aus einem elastischen abgedichteten Körper, der mit
Fluid (wie einem Gas) gefüllt
ist, und einem kontinuierlichen Schaummaterial hergestellt sind,
wobei Nuten 12 in dem Dämpfungsglied 11 an
Positionen ausgebildet sind, die zu den Zapfen 31 des Faltzylinders 3 gerichtet
sind. Auch in dem Fall eines Dämpfungsglieds 11,
das aus einem kontinuierlichen Schaummaterial ausgebildet ist, ist
es möglich
es zu benutzen, ohne die Nuten 12 zur Verfügung zu
stellen.
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Es
wird nun eine Beschreibung von Bürsten, die
rund um die äußere Oberfläche der
Welle 10 vorgesehen sind, als eine andere Ausführungsform
des Dämpfungsglieds 11 der
vorliegenden Erfindung gegeben. Wenn das Dämpfungsglied 11 aus
Bürsten ausgebildet,
die auf der äußeren Oberfläche der
Welle 10 vorgesehen sind, ist es möglich, eine erhöhte Dicke
der Naht WS und des überlappten
Bereichs W2 stromaufwärts
der Naht unter Verwendung eines Biegens der Bürsten zu absorbieren, und auch
selbst in dem Fall, wo die Zapfen 31 des Faltzylinders 3 die Papierbahnen
W, die Naht WS und den überlappten Bereich
W2 stromaufwärts
der Naht durchdringen, ist es, da die Spitzen der Zapfen 31 in
beliebige Teile der Bürsten
passen können,
nicht notwendig, Nuten 12 an Positionen zur Verfügung zu
stellen, die zu den Zapfen 31 des Faltzylinders 3 gerichtet
sind.
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Noch
weiters ist die einen Zapfen aufnehmende Walze 1 dieser
Ausführungsform
versehen, fähig
zu sein, mit im wesentlichen der gleichen Geschwindigkeit wie die
Papierbahnen W getragen zu werden und sich zu drehen, um sich unter
Verwendung der zugeführten
Papierbahnen W zu bewegen. Bei einer anderen Ausführungsform
der den Zapfen aufnehmenden Walze 1 der vorliegenden Erfindung ist
die den Zapfen aufnehmende Walze 1 selbst vorgesehen, um
zu einem Drehantrieb fähig
zu sein, und auch um eine Rotation zu verursachen, welche mit der
Bewegungsgeschwindigkeit der zugeführten Papierbahnen W übereinstimmt,
und es ist auch möglich,
die den Zapfen aufnehmende Walze 1 so vorzusehen, daß sie eine
Funktion eines Zuführens
der Papierbahnen W zu der äußeren Oberfläche des Faltzylinders 3 hat.
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Mit
der vorliegenden Erfindung ist es durch ein Bereitstellen eines
Dämpfungsglieds
an einer Seite einer äußeren Oberfläche einer
einen Zapfen aufnehmenden Walze möglich, Papierblockaden zwischen
einem Faltzylinder und der den Zapfen aufnehmenden Walze beim Spleißen von
Papierbahnen zu verhindern. Es ist auch möglich, ein Absenken einer Druckeffizienz
aufgrund eines beschädigten
Papiers oder einer Maschinenunterbrechung zu verhindern, welche
einem zerrissenen Papier zuzurechnen ist, indem eine Papierblockade
verhindert wird, und es ist auch möglich, eine Deformation bzw.
Verformung oder Beschädigung
an Zapfen des Faltzylinders und von Faltzylinder-Oberflächengliedern
aufgrund einer Papierblockade zu verhindern.