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DE60300165T2 - Elektrische Verbinderanordnung - Google Patents

Elektrische Verbinderanordnung Download PDF

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DE60300165T2
DE60300165T2 DE60300165T DE60300165T DE60300165T2 DE 60300165 T2 DE60300165 T2 DE 60300165T2 DE 60300165 T DE60300165 T DE 60300165T DE 60300165 T DE60300165 T DE 60300165T DE 60300165 T2 DE60300165 T2 DE 60300165T2
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DE
Germany
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ferrite element
connector assembly
electrical connector
ferrite
housing
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Tyco Electronics AMP KK
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    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
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    • H01R13/66Structural association with built-in electrical component
    • H01R13/719Structural association with built-in electrical component specially adapted for high frequency, e.g. with filters

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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine elektrische Verbinderbaugruppe und insbesondere eine elektrische Verbinderbaugruppe, die ein Ferritelement zur Geräuschreduzierung aufweist.
  • Die Dämpfung von Geräuschen, die von außen her in Strompfade eintreten, ist Teil der konventionellen Praxis. So ist beispielsweise Geräuschdämpfung in Bezug auf Strompfade, die Airbags für Kraftfahrzeuge betreiben, besonders wichtig. Der Grund ist, dass die Zündsysteme der Airbags versagen, d. h. durch Geräusche ausgelöst werden könnten, so dass die Airbags ungewollt aufgeblasen werden. Aus diesem Grund werden Geräuschdämpfungsfilter (Geräuschdämpfungselemente) aus Ferritelementen in elektrischen Verbindern in diesen Strompfaden vorgesehen.
  • Ein Beispiel für einen solchen elektrischen Verbinder ist aus der US-A-6283794 bekannt, die einen elektrischen Zündungsverbinder offenbart. Ein einzelnes Ferritelement mit zwei Löchern ist in diesem elektrischen Verbinder als Geräuschdämpfungselement vorgesehen. Durch diese beiden Löcher werden Drähte eingeführt, die mit den elektrischen Kontakten des elektrischen Verbinders verbunden sind.
  • Eine Verbinderbaugruppe für Airbags, die ein zweiteiliges Ferritelement hat, ist auch in der US-A-5895282 offenbart, die als der nächstliegende Stand der Technik angesehen wird. In jedem der Ferritelemente sind zwei Nuten ausgebildet. Wenn die Ferritelemente miteinander verbunden werden, kommen die Nuten zusammen und bilden zwei Löcher. Die mit dieser Verbinderbaugruppe verbundenen Drähte sind in diesen Löchern angeordnet.
  • In dem oben erwähnten elektrischen Verbinder haben die Löcher in dem Ferritelement relativ kleine Durchmesser, um den Geräuschdämpfungseffekt zu verstärken. Die Durchmesser der Löcher sind so gewählt, dass sie nur geringfügig größer sind als die der Drähte. Es ist daher schwierig, die Drähte durch die Löcher in dem Ferritelement einzuführen, und es gibt ein Handhabungsproblem beim Zusammenfügen. Wenn man jedoch die Löcher größer macht, damit die Drähte leichter durch sie geführt werden können, dann wird dadurch der Geräuschdämpfungseffekt verringert.
  • In der oben erwähnten Verbinderbaugruppe besteht ein Risiko, dass ein Spalt zwischen den beiden Stücken des Ferritelementes aufgrund von Maßtoleranzen bei seiner Herstellung entsteht. Wenn dies der Fall ist, dann wird dadurch der Filtereffekt herabgesetzt. Darüber hinaus können hörbare Geräusche von den Ferritelementen erzeugt werden, die aufgrund von Schwingungen oder Kollisionen aneinander schlagen, und es besteht die Gefahr, dass die Ferritelemente beschädigt werden.
  • Die vorliegende Erfindung wurde im Hinblick auf die oben erwähnten Nachteile gemacht. Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine elektrische Verbinderbaugruppe bereitzustellen, die sich leicht zusammenfügen lässt und dabei positiv einen Geräuschdämpfungseffekt erzielt, wobei nur ein sehr geringes Risiko einer Beschädigung der Ferritelemente entsteht, selbst wenn Schwingungen oder Kollisionen darauf wirken.
  • Die elektrische Verbinderbaugruppe der vorliegenden Erfindung umfasst wenigstens einen elektrischen Kontakt, ein Isoliergehäuse zum Aufnehmen des oder jedes elektrischen Kontakts, und ein Ferritelement, das in zwei Stücken angeordnet ist, so dass es Drähte einschließt, die mit dem/den elektrischen Kontakten) verbunden werden können, und das in dem Isoliergehäuse untergebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Isoliergehäuse einen elastischen Abschnitt umfasst, der gegen wenigstens eines der beiden Stücke des Ferritelementes drückt, so dass sie in engem Kontakt miteinander sind.
  • Der elastische Abschnitt ist vorzugsweise eine Rippe, die einen im Wesentlichen dreieckigen Querschnitt hat und einstückig mit dem Isoliergehäuse an einer Innenwand des das Ferritelement tragenden Isoliergehäuses ausgebildet ist. Ebenso hat die Rippe vorzugsweise eine geneigte Oberfläche, die so strukturiert ist, dass sie den Rand von wenigstens einem der beiden Stücke des Ferritelementes abstützt.
  • Die elektrische Verbinderbaugruppe der vorliegenden Erfindung umfasst ein zweiteiliges Ferritelement, das um die Drähte in dem Isoliergehäuse herum angeordnet ist, und das Isoliergehäuse umfasst einen elastischen Abschnitt, der auf wenigstens eines der beiden Stücke des Ferritelementes einwirkt, so dass sie sich in engem Kontakt miteinander befinden. Sie hat somit die folgenden Effekte.
  • Es wird nämlich die Montage erleichtert, weil das Ferritelement aus zwei Stücken besteht. Darüber hinaus wird positiv ein Geräuschdämpfungseffekt erzielt, weil die beiden Stücke des Ferritelementes durch den elastischen Abschnitt nach dem Zusammenfügen in engen Kontakt miteinander gedrängt werden. Darüber hinaus ist die Erzeugung von hörbaren Geräuschen und das Risiko einer Beschädigung des Ferritelementes aufgrund des Aneinanderschlagens der beiden Teile, wenn diese Vibrationen oder Kollisionen erfahren, gering, weil die beiden Teile des Ferritelementes in engem Kontakt miteinander sind.
  • Damit die Erfindung besser verständlich wird, wird nunmehr auf die Begleitzeichnungen Bezug genommen. Dabei zeigt:
  • 1 eine auseinander gezogene Perspektivansicht einer elektrischen Verbinderbaugruppe gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 2 eine Perspektivansicht des unteren Gehäuses, das in der elektrischen Verbinderbaugruppe von 1 verwendet wird;
  • 3 eine vergrößerte Querschnittsansicht der elektrischen Verbinderbaugruppe von 1 in einem zusammengesetzten Zustand entlang der Linie 3-3 von 1.
  • Mit Bezug auf die 1 bis 3 der Begleitzeichnungen, die elektrische Verbinderbaugruppe 1 umfasst ein Isoliergehäuse 3, elektrische Kontakte 26 (nachfolgend einfach als „Kontakte" bezeichnet), die in dem Isoliergehäuse 3 angeordnet sind, und ein Ferritelement 6. Das Isoliergehäuse 3 setzt sich aus einem oberen Gehäuse 4 und einem unteren Gehäuse 2 zusammen. Das obere Gehäuse 4 umfasst einen Arretierungsknopf 8, d. h. eine CPA (Connector Position Assurance Device = Verbinderpositionssicherung). Das Ferritelement 6 setzt sich aus einem oberen Ferritelement 6a und einem unteren Ferritelement 6b zusammen, die vertikal getrennt sind. Das obere Gehäuse 4 und das untere Gehäuse 2 haben von oben betrachtet eine im Wesentlichen rechteckige Form, und das Ferritelement 6 ist dazwischen angeordnet. Zunächst wird das untere Gehäuse 2 beschrieben.
  • Das untere Gehäuse 2 hat einen Eingriffsvorsprung 10, der sich von seinem mittleren Abschnitt nach unten erstreckt. Der Eingriffsvorsprung dient dazu, in einen anderen Verbinder auf der Seite einer Airbagvorrichtung (nicht dargestellt) einzugreifen. Wie in 2 am deutlichsten zu sehen ist, ist ein Paar vertikal verlaufender Kontaktgehäuselöcher 12 im mittleren Abschnitt des unteren Gehäuses 2 ausgebildet, die durch den Eingriffsvorsprung 10 dringen. Man beachte, dass hier die Seite der Baugruppe 1, auf der Drähte 14 eingeführt werden, als die Frontseite und die gegenüberliegende Seite als die Rückseite bezeichnet wird. Darüber hinaus sind die Seiten oben, unten, links und rechts wie in 1 gezeigt.
  • Eine im Wesentlichen rechteckige Aussparung 16 zum Aufnehmen des Ferritelementes 6 (nachfolgend beschrieben) ist nahe der Vorderseite der Kontaktgehäuselöcher 12 ausgebildet. Die Aussparung 16 wird durch eine Frontwand 20, Abschnitte der Seitenwand 18 und eine mittlere Wand 22 in der Nähe der Kontaktgehäuselöcher 12 des unteren Gehäuses 2 definiert. Ein Paar Ausschnitte 24 zur Aufnahme der Drähte 14 darin ist in der Frontwand 20 ausgebildet. Ein Paar Ausschnitte 28, in horizontaler Richtung getrennt, ist zur Aufnahme der Kontakte 26 in der mittleren Wand 22 ausgebildet.
  • Ein Paar Ausschnitte 30, in der Richtung von vorne nach hinten getrennt, ist an jeder der die Aussparung 16 definierenden Seitenwände 18 an Stellen nahe der Frontwand 20 davon ausgebildet. Die Spitzen von Haltearmen 54 (3) des oberen Gehäuses 4, nachfolgend beschrieben, befinden sich nach dem Zusammensetzen des Gehäuses 3 in den Ausschnitten 30. Darüber hinaus sind Eingriffsvorsprünge 32, die zur Außenseite hin geneigt sind und nach unten gerichtete Ansätze 32a aufweisen, zwischen den Ausschnitten 30 ausgebildet. Die Eingriffsvorsprünge 32 werden während des Eingriffs in das obere Gehäuse 4 verwendet, dessen Einzelheiten nachfolgend beschrieben werden. Haltevorsprünge 34, die ein Herausziehen des unteren Ferritelementes 6b verhindern sollen, sind einstückig mit den Eingriffsvorsprüngen 32 auf den Innenseiten davon, d. h. auf den Seiten der Aussparung 16 ausgebildet.
  • Nach oben gerichtete, verjüngte Rippen 40 (elastische Abschnitte) sind im Wesentlichen parallel zu den Drähten 14 auf der flachen Bodenfläche der Aussparung 16 vorgesehen, etwas einwärts von den Eingriffsvorsprüngen 32 positioniert. Die Außenseiten, d. h. die Seiten, die näher an den Eingriffsvorsprüngen 32 liegen, der Rippen 40, sind im Wesentlichen vertikal, und ihre Innenseiten sind als etwas geneigte Ebenen 42 ausgebildet. Die Querschnittsform der Rippen 40 ist also im Wesentlichen dreieckig. Die Rippen 40 sind einstückig mit dem unteren Gehäuse 3 ausgebildet und haben eine solche Dicke, Form und Höhe, dass sie elastisch sind. Die Rippen 40 sind so strukturiert, dass sie elastisch das untere Ferritelement 6b tragen. Die Einzelheiten des Zustands, in dem das untere Ferritelement 6b getragen wird, werden nachfolgend beschrieben. Man beachte, dass ein Prüffenster 17 durch die Mitte der Aussparung 16 ausgebildet ist, durch das nach der Vollendung der Baugruppe 1 geprüft werden kann, ob das untere Ferritelement montiert ist.
  • T-förmige Öffnungen 36, die vertikal verlaufen und durch das untere Gehäuse 2 dringen, sind auf beiden Seiten der Kontaktgehäuselöcher 12 ausgebildet. Rastvorsprünge 36a mit nach unten weisenden Ansätzen (nicht dargestellt) sind auf den Innenflächen der Öffnungen 36 ausgebildet. Die Rastvorsprünge 36a sind für den Eingriff mit der CPA 8 vorgesehen. Die Einzelheiten dieses Eingriffs werden später beschrieben. Ein Paar horizontal getrennter Öffnungen 38 ist auf der Rückseite der Kontaktgehäuselöcher 12 ausgebildet. Ein nach oben verlaufender Rastfinger 41 ist in den Öffnungen 38 ausgebildet. Jeder der Rastfinger 41 hat einen nach innen verlaufenden Vorsprung 41a.
  • Nach unten verlaufende Eingriffsschenkel 56 sind einstückig mit dem unteren Gehäuse 2 neben den Öffnungen 36 und auf der Außenseite davon ausgebildet. Die Eingriffsschenkel 56 sind zum Einrasten in einen anderen Verbinder vorgesehen, wenn die Baugruppe 1 in den anderen Verbinder eingreift, um den Eingriff dazwischen zu halten. Die Eingriffsschenkel 56 können sich in horizontaler Richtung elastisch verformen und befinden sich normalerweise in einem Zustand, in dem sie geringfügig einwärts geneigt sind, wie in 3 am deutlichsten zu sehen ist. Mit dieser Struktur wird der Einführungswidesrstand der Baugruppe 1 mit Bezug auf den anderen Verbinder reduziert, wodurch das Einführen erleichtert wird.
  • Nach oben vorstehende Ohrabschnitte 74 sind einstückig mit dem unteren Gehäuse 2 auf beiden Seiten hinter den Öffnungen 38 ausgebildet. Horizontale Nuten (nicht dargestellt) sind auf den Rückseiten jedes der Ohrabschnitte 74 ausgebildet. Die Nuten sollen als Eingriffsabschnitte mit dem oberen Gehäuse 4 dienen. Die Eingriffsbeziehung wird später beschrieben. Die Kontakte 26, die sich im unteren Gehäuse 2 befinden, sind im Wesentlichen L-förmig, haben Kontaktabschnitte 26a, die in den Kontaktgehäuselöchern 12 angeordnet werden sollen, und Crimpabschnitte 26b, die auf die Drähte 14 gequetscht werden.
  • Als Nächstes wird das obere Gehäuse 4 beschrieben. Das obere Gehäuse 4 ist, wie in 1 am deutlichsten zu sehen ist, so struktwiert, dass es mit dem unteren Gehäuse 2 kombiniert wird, und hat Rastfinger 50 zum Rasten auf die Eingriffsvorsprünge 32 des unteren Gehäuses 2 an diesem entsprechenden Positionen. Vier nach unten verlaufende Haltearme 54 zum Halten des oberen Ferritelementes 6a von beiden Seiten sind an einer oberen Wand 25 des oberen Gehäuses 4 vorgesehen (3). Die Haltearme 54 sind auf den Außenseiten von in der oberen Wand 52 ausgebildeten rechteckigen Löchern 76 ausgebildet. Öffnungen 58, die vertikal durch das obere Gehäuse 4 dringen, sind an Stellen ausgebildet, die den oben erwähnten Öffnungen 36 entsprechen. Durch die Öffnungen 58 werden Zungenstücke 62 der CPA 8, nachfolgend beschrieben, gesteckt.
  • Die Öffnungen 66 sind an Stellen ausgebildet, die den oben erwähnten Rastfingern 41 entsprechen, von den Öffnungen 58 weiter nach hinten. Ein Steg 78 ist am hinteren Rand des oberen Gehäuses 4 ausgebildet, und Vorsprünge 78a für den Eingriff in die Nuten der oben erwähnten Ohrabschnitte 74 des unteren Gehäuses 2 sind auf den lateralen Seiten des distalen Endes des Stegs 78 ausgebildet. Beim Montieren des oberen Gehäuses 4 auf dem unteren Gehäuse 2 werden zunächst die Vorsprünge 78a mit den Nuten der Ohrabschnitte 74 in Eingriff gebracht, dann wird der vordere Rand des oberen Gehäuses 4 unter Verwendung des Eingriffsabschnitts als Drehpunkt in Richtung auf das untere Gehäuse 2 gedreht. Man beachte, dass ein Prüffenster 53 zum Prüfen, ob das obere Ferritelement 6a montiert ist, in der ungefähren Mitte der oberen Wand 52 ebenso ausgebildet ist wie das Prüffenster 17.
  • Als Nächstes wird die CPA 8 beschrieben. Die CPA 8 ist als einstückige Struktur aus Harz ausgebildet und umfasst Folgendes: einen planaren Pressabschnitt 60, der auf das obere Gehäuse 4 gesetzt wird; und ein Paar Zungenstücke 62, die von dem Pressabschnitt 60 ausgehend verlaufen und durch die oben erwähnten Öffnungen 58 und die Öffnungen 36 des unteren Gehäuses 2 gesteckt werden. Die Zungenstücke 62 spreizen die oben erwähnten Eingriffsschenkel 56 nach außen, indem sie sie von innen nach außen biegen, wenn die Zungenstücke 62 in die Öffnung 36 eingesteckt werden. Durch dieses Biegen wird verhindert, dass sich die Eingriffsschenkel 56, die sich mit dem anderen Verbinder im Eingriff befinden, in der Eingriffslöserichtung, d. h. nach innen bewegen; dadurch wird der Eingriff zwischen den Verbindern positiv aufrechterhalten. Darüber hinaus ist auf der CPA 8 ein Paar Eingriffsvorsprungsstücke 64 in horizontaler Richtung getrennt ausgebildet, um in die oben erwähnten Rastfinger 41 des unteren Gehäuses 2 einzugreifen. Die Eingriffsvorsprungsstücke 64 sind so struktwiert, dass sie durch die oben erwähnten Öffnungen 66 des oberen Gehäuses 4 passieren.
  • Die CPA 8 wird im Voraus provisorisch am oberen Gehäuse 4 montiert. Nach dem Zusammensetzen des Gehäuses 3 wird die CPA 8 gegen das obere Gehäuse 4 gedrückt und die Zungenstücke 62 treten in die Öffnungen 36 ein. Die oben erwähnten Eingriffsvorsprungsstücke 64 sind für einen provisorischen Eingriff der CPA 8 in das obere Gehäuse 4 vorgesehen. Die Eingriffsvorsprungsstücke 64 haben nach oben weisende Ansätze 64a auf ihren Innenseiten, und die Ansätze 64a greifen provisorisch in Eingriffsabschnitte (nicht dargestellt) in den Öffnungen 66 ein. An dieser Stelle wird, wenn die Eingriffsvorsprungsstücke nach außen öffnen, die CPA 8 versehentlich vollständig in das obere Gehäuse 4 eingeführt, so dass verhindert wird, dass sich die Eingriffsschenkel 56 nach innen biegen. Wenn dies auftritt, dann wird ein Eingriff in den anderen Verbinder unmöglich. Daher drücken die oben erwähnten Rastfinger 41 von der Außenseite gegen die Eingriffsvorsprungsstücke 64, um zu verhindern, dass sie sich nach außen biegen. Durch diese Konstruktion kann verhindert werden, dass die CPA 8 versehentlich vollständig am oberen Gehäuse 4 montiert wird. Die CPA 8 hat Rastfinger 80, die von dem Pressabschnitt 60 nach unten in Öffnungen 63 verlaufen, die in den Zungenabschnitten 62 an beiden lateralen Rändern davon vorgesehen sind. Wenn die CPA 8 vollständig im oberen Gehäuse 4 steckt, dann greifen die Rastfinger 80 in die oben genannten Rastvorsprünge 36a des unteren Gehäuses 2 für einen permanenten Eingriff miteinander ein.
  • Als Nächstes wird das zwischen dem oberen Gehäuse 4 und dem unteren Gehäuse 2 angeordnete Ferritelement 6 ausführlicher beschrieben. Das Ferritelement 6 ist in 1 zur Veranschaulichung als zwei Teile dargestellt, die einander über den Drähten 14 zugewandt sind. In Wirklichkeit befindet sich das untere Ferritelement 6b jedoch unterhalb der Drähte 14. Das obere Ferritelement 6a und das untere Ferritelement 6b sind dasselbe Element, das in umgekehrter Ausrichtung darüber und darunter positioniert ist. Daher konzentriert sich die Beschreibung hauptsächlich auf das untere Ferritelement 6b.
  • Das untere Ferritelement 6b hat zwei Nuten 68, die von drei vorstehenden Rippen 72 definiert werden. Die Nuten 68 sollen die Kontakte 26 anordnen, in denen die Drähte 14 eingequetscht sind. Stufenabschnitte 70, die entlang der Nuten 68 verlaufen, sind auf beiden Außenseiten des unteren Ferritelementes 6b vorgesehen. Die Stufenabschnitte 70 greifen in die oben erwähnten Haltevorsprünge 34 der Aussparung 16 ein, um zu verhindern, dass das untere Ferritelement 6b aus der Aussparung 16 des unteren Gehäuses 2 nach oben herausgezogen wird. Das obere Ferritelement 6a wird vom oberen Gehäuse 4 durch die Haltearme 54 des oberen Gehäuses 4 gehalten, das in die Stufenabschnitte 70 davon eingreift. Die oben erwähnten Nuten 68 werden zu Löchern des Ferritelementes 6 zum Aufnehmen der Kontakte 26, wenn das obere und das untere Ferritelement 6a und 6b kombiniert werden.
  • Es ist wichtig zu bemerken, dass, wenn das untere Ferritelement 6b in der Aussparung 16 sitzt, die oben erwähnten Rippen 40 an bogenförmige Ränder der lateralen Unterseiten des unteren Ferritelementes 6b anstoßen und dieses elastisch nach oben drängen. Wenn also das obere Ferritelement 6a, das vom oberen Gehäuse 4 gehalten wird, durch das Ineinandergreifen des oberen und des unteren Gehäuses 4 und 2 mit dem unteren Ferritelement 6b kombiniert wird, dann wird das untere Ferritelement 6b von den Rippen 40 nach oben gedrängt. In der Tat wird das obere Ferritelement 6a gegen die obere Wand 52 des oberen Gehäuses 4 gepresst.
  • Die einzelnen vorstehenden Rippen 72 des unteren Ferritelementes 6b und des oberen Ferritelementes 6a stoßen in engem Kontakt ohne Lücken dazwischen aneinander an. Infolgedessen wird ein ausreichender Funktionseffekt des Ferritelementes 6 als Geräuschdämpfungselement erzielt. Die Entstehung von hörbaren Geräuschen wird verhütet, wenn Schwingungen darauf wirken, und das Risiko einer Beschädigung des Ferritelementes 6, wenn dieses einen externen Schock erfährt, wird ebenfalls reduziert. Darüber hinaus wird der Montagevorgang der Baugruppe 1 erleichtert, weil das untere Gehäuse 2, das das untere Ferritelement 6b hält, einfach mit dem oberen Gehäuse 4 kombiniert wird, das das obere Ferritelement 6a hält.
  • Die elektrische Verbinderbaugruppe der vorliegenden Erfindung wurde oben ausführlich beschrieben. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf die oben beschriebene Ausgestaltung begrenzt. Es versteht sich von selbst, dass verschiedene Änderungen und Modifikationen in den Rahmen der Erfindung fallen. So ist zum Beispiel die Positionierung der Rippen 40 nicht auf das untere Gehäuse 2 begrenzt. Sie können alternativ im oberen Gehäuse 4 vorgesehen werden, um das Ferritelement 6 nach unten zu drängen. Die Rippen 40 können als separate Einheiten vom unteren Gehäuse 2 vorgesehen werden. Darüber hinaus ist die Form des elastischen Abschnitts nicht auf Rippen begrenzt. Solange er von einer Form ist, die das Beaufschlagen des Ferritelementes 6 mit Druck ermöglicht, ist jede gewünschte Form möglich.

Claims (3)

  1. Elektrische Verbinderbaugruppe (1), die Folgendes umfasst: wenigstens einen elektrischen Kontakt (26); ein Isoliergehäuse (3) zum Aufnehmen des oder jedes elektrischen Kontakts (26); und ein Ferritelement (6), das in zwei Stücken (6a, 6b) angeordnet ist, so dass es Drähte (14) einschließt, die mit dem/den elektrischen Kontakten) verbunden werden können, und das in dem Isoliergehäuse untergebracht ist; dadurch gekennzeichnet, dass das Isoliergehäuse (3) einen elastischen Abschnitt (40) umfasst, der gegen wenigstens eines (6b) der beiden Stücke des Ferritelementes (6) drückt, so dass sie in engem Kontakt miteinander sind.
  2. Elektrische Verbinderbaugruppe nach Anspruch 1, wobei der elastische Abschnitt eine Rippe (40) ist, die einen im Wesentlichen dreieckigen Querschnitt hat und einstückig mit dem Isoliergehäuse (3) an einer Innenwand (16) des das Ferritelement (6) tragenden Isoliergehäuses ausgebildet ist.
  3. Elektrische Verbinderbaugruppe nach Anspruch 2, wobei die Rippe (40) eine geneigte Oberfläche hat, die so strukturiert ist, dass sie das wenigstens eine (6b) der beiden Stücke des Ferritelementes abstützt.
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