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DE60300147T2 - Schleifgerät für umlaufende Rasenmähermesser - Google Patents

Schleifgerät für umlaufende Rasenmähermesser Download PDF

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DE60300147T2
DE60300147T2 DE2003600147 DE60300147T DE60300147T2 DE 60300147 T2 DE60300147 T2 DE 60300147T2 DE 2003600147 DE2003600147 DE 2003600147 DE 60300147 T DE60300147 T DE 60300147T DE 60300147 T2 DE60300147 T2 DE 60300147T2
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DE
Germany
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shaped cross
leg
channel
lower blade
Prior art date
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DE2003600147
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English (en)
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DE60300147D1 (de
Inventor
Harold Dennis South Ruislip Blakelock
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Albrion Sales Ltd
Original Assignee
ALBRION SALES Ltd
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B3/00Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools
    • B24B3/36Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of cutting blades
    • B24B3/365Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of cutting blades of rotary mower blades
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B3/00Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools
    • B24B3/36Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of cutting blades
    • B24B3/42Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of cutting blades helically bent, e.g. for lawn mowers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Schärfvorsatz für einen Rasenmäher des Zylindertyps gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1. Ein solcher Vorsatz ist in der GB-A-1514615 offenbart.
  • Hintergrund
  • Rasenmäher des Zylindertyps umfassen im Allgemeinen gewendelte Klingen, die in einer zylindrischen Konfiguration um die Wendelachse drehbar angebracht sind und zum Abschneiden des Grases zusammen mit einer feststehenden unteren Klinge des Rasenmähers betätigbar sind.
  • Eine Art Schärfvorsatz für solche Rasenmäher, der nachfolgend als „Schärfvorsatz der definierten Art" bezeichnet wird, umfasst einen länglichen Streifen mit einer Oberfläche, die mit abrasivem Material versehen ist, ein Klammerelement, das sich über die axiale Länge der gewendelten Klingen des Rasenmähers erstreckt und den länglichen Streifen hält, und lösbare Befestigungsmittel zum Befestigen des Klammerelements an der feststehenden unteren Klinge des Rasenmähers, so dass das abrasive Material des länglichen Streifens, wenn der Letztgenannte von dem Klammerelement gehalten wird, im Allgemeinen tangential zu der von den gewendelten Klingen beschriebenen zylindrischen Bahn angeordnet sein kann und im Zuge der Bewegung der gewendelten Klingen nacheinander mit diesen in Eingriff kommen kann, um dadurch die gewendelten Klingen zu schärfen.
  • Weitere Beispiele für Schärfvorsätze der definierten Art sind beispielsweise aus der GB-1588045, GB-1588046 und GB-2029736 bekannt. Diese Schärfvorsätze der definierten Art sind zwar für einen Rasenmäher dieses Typs mit einer flachen feststehenden unteren Klinge (d. h. mit rechteckigem Querschnitt) ausgezeichnet geeignet, jedoch weniger für neuere Zylinderrasenmäher, die eine feststehende untere Klinge mit im Wesentlichen J-förmigem Querschnitt aufweisen.
  • Diese mangelnde Eignung ist durch die Schwierigkeit bedingt, lösbare Befestigungsmittel bereitzustellen, die das Klammerelement fest und sicher an einer feststehenden unteren Klinge mit im Wesentlichen J-förmigem Querschnitt halten.
  • Kurzbeschreibung der Erfindung
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für einen Rasenmäher des Zylindertyps einen Schärfvorsatz gemäß Anspruch 1 bereitzustellen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Nachfolgend werden anhand der beigefügten Zeichnungen beispielhaft Ausführungsformen der Erfindung beschrieben. Es zeigt:
  • 1 eins schematische perspektivische Ansicht der unterseitigen Teile eines Rasenmähers vom Zylindertyp,
  • 2 unter A, B und C alternative Querschnitte einer unteren Klinge eines Rasenmähers nach 1,
  • 3 eine schematische Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Schärfvorsatz, die an einer unteren Klinge nach 2 befestigt ist, und
  • 4 eine Seitenansicht von Teilen der Schärfvorsatz nach 3, die jedoch eine leicht abgewandelte Form aufweisen.
  • Detaillierte Beschreibung von Beispielen) der Erfindung
  • Der Rasenmäher 10 in 1 ist vom Zylindertyp und umfasst eine Mehrzahl gewendelter Klingen 12, die in einer zylindrischen Konfiguration um die durch eine Achse oder Welle 14 definierte Wendelachse drehbar angebracht sind und zum Abschneiden des Rasengrases zusammen mit einer feststehenden unteren Klinge betätigbar sind. Die untere Klinge 15 in 1 ist flach und weist einen rechteckigen Querschnitt auf. Alternative Formen der unteren Klinge 15, die je weils einen im Wesentlichen J-förmigen Querschnitt aufweisen, sind in 2A, 2B bzw. 2C dargestellt.
  • Wie in 3 dargestellt, umfasst die Schärfvorsatz 20 ein Klammerelement 21 mit etwa T-förmigem Querschnitt, das ein Stegteil 22 und einen) oberen/s Schenkel oder Querteil 23 aufweist, der/das sich zu beiden Seiten eines Endes des Stegteils 22 erstreckt. Die Länge des Klammerelements 21 entspricht mindestens der axialen Länge der Schneidklingen 12 des Zylinders 10. Das Querteil 23 ist mit zwei länglichen streifenartigen Oberflächen versehen, die zueinander in einem Winkel von weniger als 180° (z. B. in einem Neigungswinkel in der Größenordnung von 170°) geneigt sind. Dieser/s obere Schenkel oder Querteil 23 des Klammerelements 21 hält bei Gebrauch einen entfernbaren länglichen Streifen 24, der eine Oberfläche 28 aufweist, die mit abrasivem Material (z. B. daran haftenden abrasiven Partikeln) versehen ist, wobei die gegenüberliegende Oberfläche des Streifens mit Klebstoff beschichtet ist, der vor dem Aufkleben auf die Oberfläche (gegenüber dem Steigteil 22) des Querteils 23 an einem nicht dargestellten entfernbaren Unterlegstreifen aus Kraftpapier oder dergleichen haftet. Das Stegteil 22 ist als Kanal 25 mit im Allgemeinen C-förmigem Querschnitt ausgebildet, wobei die Endabschnitte 26 des „C" im Wesentlichen in einer gemeinsamen Ebene liegen, die sich im Wesentlichen parallel zur Buchtwand 27 des „C" erstreckt, und so angeordnet sind, dass die Enden des „C" aufeinander zu weisen.
  • Die Schärfvorsatz umfasst weiterhin ein Paar Halteelemente 30, die längs des Kanals 25 in dem Stegteil 22 des Klammerelements verschiebbar sind, so dass sie bei Gebrauch in Längsrichtung zueinander beabstandet sind. Jedes Halteelement 30 ist im Allgemeinen L-förmig und weist einen ersten Schenkel 31, der sich in Eingriff mit dem Kanal 25 bringen lässt, und einen zweiten Schenkel 32, der länger ist als der erste Schenkel 31 und sich über die untere Klinge des Rasenmähers und über das Ende des benachbarten Teils des Querteils 23 erstreckt, auf. Nahe seinem freien Ende ist der zweite Schenkel 32 mit einer mit einem Gewinde versehenen Öffnung 33 für die Aufnahme eines mit einem Schraubgewinde versehenen Elements 34 durch Einschrauben des Letztge nannten versehen. Bei Gebrauch befindet sich das mit einem Schraubgewinde versehene Element 34 in Eingriff mit der unteren Klinge 15 des Rasenmähers, so dass, wenn sich das Halteelement 30 in Eingriff mit dem Kanal 25 des Stegteils 22 befindet, das Klammerelement 21 durch Klemmen an der unteren Klinge 15 des Zylindermähers 10 befestigt werden kann, unabhängig davon, ob diese einen J-förmigen Querschnitt aufweist, wie in 2 und 3 dargestellt, oder einen rechteckigen Querschnitt aufweist (wie bei älteren Zylinder-Rasenmähern üblich).
  • Vor dem Befestigen der Schärfvorsatz 20 an dem Rasenmäher 10 zum Schärfen der gewendelten Klingen 12 wird vorbereitend der Einstellmechanismus des Rasenmähers so betätigt, dass der Zwischenraum zwischen der vorderen Kante oder Lippe der unteren Klinge 15 und der zylindrischen Bahn 16 der Spitzen der gewendelten Klingen 12 eine maximale Größe erreicht. Dieser Einstellmechanismus umfasst üblicherweise gefederte Schrauben, die auf die Welle 14 des Schneidzylinders einwirken. Vor oder nach einer solchen Einstellung des Zwischenraums wird der Rasenmäher 10 in Seitenlage (die in 1 dargestellte Position) gebracht oder nach hinten gekippt, um die gewendelten Klingen 12 und die untere Klinge 15 leichter zugänglich zu machen. An den Klingen haftendes, zusammengeballtes Gras wird abgekratzt.
  • Anschließend wird der Schärfvorsatz 20 an der unteren Klinge 15 befestigt, wobei die führende Kante dieser Klinge an dem Stegteil 22 des Klammerelements 21 anliegt (siehe 3). Die zwei Halteelemente 30 werden dann in den C-Kanal 25 eingeführt und diesen entlang geschoben, bis sie geeignete, in Längsrichtung der unteren Klinge 15 zueinander beabstandete Positionen erreicht haben. Schließlich wird mithilfe der Schrauben 34 eine Klemmverbindung zwischen diesen Halteelementen und der unteren Klinge, und zwar der Unterseite 19 der feststehenden unteren Klinge 15, hergestellt. Durch die beschriebene Verschiebbarkeit der Halteelemente 30 können diese so positioniert werden, dass die Klemmverbindung in durchgehenden, „gesunden" Bereichen der unteren Klinge 15, d. h. entfernt von eventuellen Löchern oder in der unteren Klinge 15 angeordneten Nieten oder Befestigungs- oder Einstellschrauben, erfolgt.
  • Anschließend wird der Einstellmechanismus des Rasenmähers ein weiteres Mal betätigt, um den durch die auf der Achse 14 angeordneten gewendelten Klingen 12 gebildeten Zylinder abzusenken und eine der gewendelten Klingen 12 in engen Kontakt mit der abrasiven Oberfläche 28 des auf das Querteil 23 des Klammerelements 21 des Schärfvorsatzes aufgeklebten Streifens 24 zu bringen. Das abrasive Material 28 des Streifens ist dann im Allgemeinen tangential zu der von den gewendelten Klinge 12 beschriebenen zylindrischen Bahn angeordnet. Schließlich wird der Zylinder mit normaler Schneidgeschwindigkeit gedreht (wobei sich der Rasenmäher jedoch nicht auf Gras befindet), indem die Energiezufuhr eingeschaltet wird (wenn es sich um einen motorgetriebenen Rasenmäher handelt) oder im Fall eines mit Muskelkraft angetriebenen Rasenmähers der Mäher vorwärts (in Schneidrichtung) oder vor- und rückwärts bewegt wird.
  • Im Zuge der Drehung der Klingen 12 kommen alle Klingen 12 des Schneidzylinders nacheinander in Reibkontakt mit dem abrasiven Streifen 24 und werden dadurch im gleichen Maß geschärft und auf den korrekten Winkel gebracht, da der Kontakt mit dem abrasiven Streifen 24 an der Stelle erfolgt, an der normalerweise der Schneidvorgang stattfindet. Der Schärfvorgang wird mit der Abnahme des Vorsatzes und der Wiedereinstellung des (durch die um die Achse 14 angeordneten gewendelten Klingen 12 gebildeten) Schneidzylinders bezogen auf die feststehende untere Klinge 15 abgeschlossen.
  • Bei einem Rasenmäher, der eine flache untere Klinge 15 mit rechteckigem Querschnitt (anstelle der in 24 dargestellten Klinge mit J-förmigem Querschnitt) aufweist, wird die gleiche Schrittfolge eingehalten und der gleiche Schärfvorsatz 20 verwendet.
  • In einer Abwandlung sind die Halteelemente 30 nicht exakt L-förmig, sondern können beispielsweise die in 4 dargestellte Form aufweisen. Dabei weist der zweite Schenkel 32 zwei Abschnitte 32a und 32b auf. Der Abschnitt 32a ist mit dem ersten Schenkel 31 verbunden und erstreckt sich in einem Winkel von 90° zu diesem. Der Abschnitt 32b ist etwa doppelt so lang wie der Abschnitt 32a und in einem Winkel zu diesem angeordnet, wobei die die Abschnitte 32a und 32b enthaltenden Ebenen in einem Winkel von 114° bis 150°, vorzugsweise etwa 132°, zueinander angeordnet sind. In einem konkreten Beispiel erfolgt das Formen dieses abgewandelten Halteelements 30 durch Schneiden einer Länge eines 12 mm breiten und 2 mm dicken leicht zu bearbeitenden Stahlstreifens und Formen desselben durch ein- oder mehrmaliges Biegen, so dass man den Schenkel 31 mit einer Länge von 9 mm, den Schenkelabschnitt 32a mit einer Länge von 9 mm und den Schenkelabschnitt 32b mit einer Länge von etwa 18 mm erhält, wobei die Achse der mit einem Gewinde versehenen Schraubenöffnung 33 etwa 6 mm vom freien Spitzende des Schenkelabschnitts 32b, distal vom Schenkel 31, angeordnet ist und die Öffnung mit einem Gewinde für eine 10 mm M4 Zylinderkopfschraube 34 versehen ist.
  • In einer anderen Abwandlung weisen die zwei Halteelemente 30 jeweils einen im Allgemeinen T-förmigen Querschnitt (anstelle des L-förmigen Querschnitts) auf. Ein das Querteil des „T" darstellender (und dem ersten Schenkel 31 entsprechender) Schenkel ist zweiteilig ausgebildet, wobei sich die beiden Teile in entgegengesetzte Richtungen zu beiden Seiten eines Endes des zweiten Schenkels 32 des „T" erstrecken, und lässt sich mit den zwei einander gegenüberliegenden Hälften des Kanals mit im Allgemeinen C-förmigem Querschnitt in Eingriff bringen. Dadurch entsteht eine sicherere Verbindung zwischen den zwei Halteelementen und dem Stegteil 22 des Klammerelements 21. Das Formen der abgewandelten Halteelemente kann durch Stanzen und Biegen eines Metallstreifens oder -schnittteils in geeigneter Weise oder das Abschneiden von Stücken von einem extrudierten Profil mit geeignetem T-förmigem Querschnitt erfolgen.

Claims (8)

  1. Schärfvorsatz (20) für einen Rasenmäher (10) des Zylindertyps, der eine untere Klinge (15) mit im Wesentlichen J-förmigem Querschnitt aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass vorgesehen sind: ein Klammerelement (21) mit T-förmigem Querschnitt, das ein Stegteil (22) und ein Querteil (23), das sich zu beiden Seiten eines Endes des Stegteils (22) erstreckt, aufweist, wobei das Querteil (23) einen länglichen abrasiven Streifen (24) hält und das Stegteil (22) als Kanal (25) mit im Allgemeinen C-förmigem Querschnitt ausgebildet ist, wobei die Enden (26) des „C" aufeinander zu weisen, und ein lösbares Befestigungsmittel (3034), das zumindest ein Halteelement (30) umfasst, das einen ersten Schenkel (31), der sich in Eingriff mit dem Kanal (25) bringen lässt, und einen zweiten Schenkel (32), der länger ist als der erste und sich über die untere Klinge (15) des Rasenmähers erstreckt, aufweist, wobei der zweite Schenkel (32) eine mit einem Gewinde versehene Öffnung (33) für die Aufnahme eines mit einem Schraubgewinde versehenen Befestigungselements (34) durch Einschrauben des Letztgenannten aufweist, das sich bei Gebrauch in Eingriff mit der unteren Klinge (15) des Rasenmähers befindet, so dass, wenn sich der erste Schenkel (31) des Halteelements in Eingriff mit dem Kanal (25) des Stegteils (22) befindet, das Klammerelement (21) durch Klemmen an der unteren Klinge (15) befestigt werden kann.
  2. Schärfvorsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (30) einen im Allgemeinen L-förmigen Querschnitt aufweist, wodurch sich der erste Schenkel (31) bei Gebrauch in Eingriff mit einer Hälfte des Kanals (25) mit im Allgemeinen C-förmigem Querschnitt befindet.
  3. Schärfvorsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (30) einen im Allgemeinen T-förmigen Querschnitt aufweist, wodurch der erste Schenkel (31) zwei Teile aufweist, die sich in entgegengesetzte Richtungen erstrecken und sich in Eingriff mit den zwei einander gegenüberliegenden Hälften des Kanals (25) mit im Allgemeinen C-förmigem Querschnitt befinden.
  4. Schärfvorsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei solche Halteelemente (30) vorgesehen sind, die längs des Kanals (25) verschiebbar sind, so dass sie bei Gebrauch in Längsrichtung zueinander beabstandet sind.
  5. Schärfvorsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der längliche Streifen (24) entfernbar auf dem Klammerelement befestigbar ist.
  6. Schärfvorsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der längliche Streifen (24) ein flexibler Streifen ist, der auf einer Oberfläche mit einem die vorgenannte Oberfläche darstellenden abrasiven Material (28) beschichtet ist, während eine gegenüberliegende Oberfläche mit Klebstoff beschichtet ist.
  7. Schärfvorsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Querteil (23) zwei längliche streifenartige Oberflächen umfasst, die zueinander in einem Winkel von weniger als 180°, vorzugsweise in einem Winkel in der Größenordnung von 170°, geneigt sind.
  8. Schärfvorsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden des „C" des Stegteils (22) im Wesentlichen in einer gemeinsamen Ebene liegen, die im Wesentlichen parallel zur Buchtwand des „C" angeordnet ist.
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