-
Die
Erfindung bezieht sich allgemein auf einen Magnetdirektzugriffsspeicher
(MRAM = magnetic random access memory). Genauer gesagt bezieht sich
die Erfindung auf einen MRAM, der eine gemeinschaftlich verwendete
globale Wortleitung aufweist. Die WO-99/14760 offenbart eine MRAM-Struktur, die Merkmale
gemäß dem vorcharakterisierenden
Abschnitt von Anspruch 1 aufweist.
-
MRAM-Vorrichtungen
umfassen allgemein ein Array von Speicherzellen. Die Speicherzellen sind
typischerweise in Zeilen und Spalten konfiguriert. Jede Zeile umfasst
allgemein eine entsprechende Wortleitung und jede Spalte umfasst
allgemein eine entsprechende Bitleitung. 1 zeigt
ein MRAM-Array von Speicherzellen 110, 120, 130, 140 und
entsprechende Wortleitungen (WL) und Bitleitungen (BL). Die MRAM-Speicherzellen 110, 120, 130, 140 sind
bei Koppelpunkten bzw. Kreuzungspunkten der Wortleitungen und der
Bitleitungen positioniert und jede MRAM-Speicherzelle 110, 120, 130, 140 speichert
ein Bit von Informationen durch eine Magnetisierungsausrichtung
innerhalb der Speicherzellen.
-
2 zeigt
eine MRAM-Speicherzelle 205 detaillierter. Die MRAM-Speicherzelle 205 umfasst allgemein
eine weichmagnetische Region 210, eine dielektrische Region 220 und
eine hartmagnetische Region 230. Die Magnetisierungsausrichtung
innerhalb der weichmagnetischen Region 210 ist nicht fest und
kann zwei stabile Ausrichtungen annehmen, wie es durch den Pfeil
M1 gezeigt ist. Die hartmagnetische Region 230 (auch als
eine festgelegte magnetische Region bezeichnet) weist eine feste
magnetische Ausrichtung auf, wie es durch den Pfeil M2 gezeigt ist.
Die dielektrische Region 220 stellt allgemein eine elektrische
Isolation zwischen der weichmagnetischen Region 210 und
der hartmagnetischen Region 230 bereit.
-
Wie
vorhergehend angemerkt, kann die Magnetisierungsausrichtung der
weichmagnetischen Region 210 zwei stabile Ausrichtungen
annehmen. Diese zwei Ausrichtungen, die entweder parallel oder antiparallel
zu der magnetischen Ausrichtung der hartmagnetischen Region 230 sind,
bestimmen den logischen Zustand der MRAM-Speicherzelle 205.
-
Die
Magnetisierungsausrichtung der weichmagnetischen Region 210 wird
ansprechend auf elektrische Ströme
bestimmt, die an die Bitleitungen (BL) und die Wortleitungen (WL)
während
einer Schreiboperation zu der MRAM-Speicherzelle angelegt sind.
Die elektrischen Ströme,
die an die Bitleitungen und die Wortleitungen angelegt sind, setzen die
Ausrichtung der Magnetisierung abhängig von der Richtung der Ströme, die
durch die Bitleitungen und die Wortleitungen fließen, und
deshalb den Richtungen der induzierten Magnetfelder, die durch die Ströme erzeugt
werden, die durch die Bitleitungen und die Wortleitungen fließen.
-
2A zeigt
die Ausrichtungen der Magnetisierung einer MRAM-Speicherzelle detaillierter.
Eine erste MRAM-Speicherzellenausrichtung 240 umfasst die
magnetischen Ausrichtungen sowohl der weichmagnetischen Region als
auch der hartmagnetischen Region, die die gleiche Richtung sind.
Eine zweite MRRM-Speicherzellenausrichtung 250 umfasst
die magnetische Ausrichtung der weichmagnetischen Region und der
hartmagnetischen Region, die in entgegengesetzte Richtungen sind.
Eine Eigenschaft von MRAM-Speicherzellen ist, dass ein Widerstandswert über die
MRAM-Speicherzelle niedrig ist, falls die magnetischen Ausrichtungen
in den zwei Regionen die gleichen sind, wie bei der ersten MRAM-Speicherzellenausrichtung 240.
Der Widerstandswert über
die MRAM-Speicherzelle ist jedoch hoch, falls die magnetischen Ausrichtungen
in den zwei Regionen entgegengesetzt sind, wie bei der zweiten MRAM-Speicherzellenausrichtung 250.
-
Die
magnetischen Ausrichtungen der MRAM-Speicherzellen werden durch
ein Steuern elektrischer Ströme,
die durch die Wortleitungen und die Bitleitungen fließen, und
deshalb der entsprechenden Magnetfelder, die durch die elektrischen Ströme induziert
werden, gesetzt (beschrieben). Weil die Wortleitung und die Bitleitung
in Kombination wirksam sind, um die Magnetisierungsausrichtung der
ausgewählten
Speicherzelle umzuschalten (d. h. zu der Speicherzelle zu schreiben),
können
die Wortleitung und die Bitleitung kollektiv als Schreibleitungen
bezeichnet werden. Zusätzlich
können
die Schreibleitungen ferner verwendet werden, um den logischen Wert
zu lesen, der in der Speicherzelle gespeichert ist.
-
Die
MRAM-Speicherzellen werden durch ein Erfassen eines Widerstandswerts über die MRAM-Speicherzellen
gelesen. Das Widerstandswerterfassen wird durch die Wortleitungen
und die Bitleitungen erzielt.
-
Allgemein
ist ein Spannungspotential der Wortleitungen und Bitleitungen begrenzt,
weil die Wortleitungen und Bitleitungen physisch mit den MRAM-Speicherzellen
verbunden sind. Das heißt, ein
Spannungspotential über
die MRAM-Speicherzellen
eines genügend
großen
Werts zerstört
die MRAM-Speicherzellen. Deshalb muss das Spannungspotential (und
der resultierende Strom) über die
Wortleitungen und Bitleitungen auf einen Wert begrenzt sein, der
die MRAM-Speicherzelle
nicht zerstört.
Dies begrenzt den Strom, der durch die Wortleitungen und Bitleitungen
fließt
(und die Intensität
der resultierenden Magnetfelder).
-
Ein
Verbinden einer großen
Anzahl von MRAM-Speicherzellen mit den gleichen Wortleitungen und
Bitleitungen kann die Wirksamkeit eines Erfassens des Widerstandszustands
einer einzigen MRAM-Speicherzelle reduzieren. Die MRAM-Speicherzellen sind
parallel geschaltet. Deshalb kann der resultierende Ausgangswiderstandswert,
der zwischen den Wortleitungen und Bitleitungen erfasst wird, klein
werden. Dies macht eine Erfassung des Widerstandswerts irgendeiner
speziellen MRAM-Speicherzelle schwieriger.
-
Die
Beträge
der Schreibströme
durch die Wortleitungen und Bitleitungen von MRAM-Speicherzellarrays
des Stands der Technik sind durch den Widerstandswert der Wortleitungen
und der Bitleitungen begrenzt. Wenn integrierte Schaltungen und
ein zugeordnetes MRAM-Speicherzellarray kleiner werden, werden die
physischen Abmessungen der zugeordneten Wortleitungen und Bitleitungen
kleiner. Je kleiner jedoch die physischen Abmessungen der Wortleitungen
und der Bitleitungen, desto größer der
Widerstandswert der Wortleitungen und der Bitleitungen. Wenn deshalb
die Abmessung der Wortleitungen und der Bitleitungen reduziert ist,
sind die Beträge
der Schreibströme,
die an die Wortleitungen und die Bitleitungen angelegt werden, reduziert.
Das Netto-Ergebnis ist, dass der Betrag der Magnetfelder, die durch
die Wortleitungen und die Bitleitungen erzeugt werden, begrenzter
wird, wenn die physische Größe der MRAM-Speicherzellarrays
kleiner wird.
-
Die
vorliegende Erfindung versucht, eine verbesserte Speicherstruktur
zu schaffen.
-
Gemäß einem
Aspekt der vorliegenden Erfindung ist eine MRAM-Struktur mit gemeinschaftlich verwendeter
globaler Wortleitung gemäß Anspruch
1 vorgesehen.
-
Das
bevorzugte Ausführungsbeispiel
kann eine Vorrichtung und ein Verfahren liefern, das ein Schreiben
zu und ein Lesen von MRAM-Speicherzellen vorsieht. Dasselbe kann
ein Spannungspotential liefern, das an Wortleitungen angelegt wird
und das eine Magnetisierungsrichtung bei der MRAM-Speicherzelle setzt,
die nicht begrenzt sein müssen.
Zusätzlich
kann dasselbe Wort- oder Bitleitungen verkürzen, die verwendet werden,
um den Widerstandswert über
die MRAM-Speicherzelle
zu erfassen. Dasselbe kann ferner die Verarbeitungsschritte minimieren,
die benötigt
werden, um die MRAM-Speicherzellarrays zu fertigen.
-
Das
bevorzugte Ausführungsbeispiel
sieht eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Schreiben zu MRAM-Speicherzellen
durch die Verwendung einer gemeinschaftlich verwendeten globalen
Wortleitung vor. Spannungspotentiale, die an die gemeinschaftlich
verwendete globale Wortleitung angelegt werden, sind nicht durch
Charakteristika der MRAM-Speicherzellen
begrenzt. Die Vorrichtung und das Verfahren sehen verkürzte Erfassungsleitungen vor,
was das Erfassen eines Widerstandszustands der MRAM-Speicherzellen
verbessert. Eine gemeinschaftlich verwendete globale Wortleitungsstruktur gemäß der Erfindung
fügt der
Fertigung von MRAM-Speicherarrays eine minimale Anzahl von Verarbeitungsschritten
hinzu.
-
Ein
erstes Ausführungsbeispiel
der Erfindung umfasst eine MRAM-Struktur mit gemeinschaftlich verwendeter
globaler Wortleitung. Die MRAM-Struktur umfasst einen ersten Bitleitungsleiter,
der in eine erste Richtung ausgerichtet ist. Ein erster Erfassungsleitungsleiter
ist in eine zweite Richtung ausgerichtet. Eine erste Speicherzelle
ist physisch zwischen den ersten Bitleitungsleiter und den ersten
Erfassungsleitungsleiter geschaltet. Eine globale Wortleitung ist
im Wesentlichen in die zweite Richtung ausgerichtet und magnetisch
mit der ersten Speicherzelle gekoppelt. Ein zweiter Bitleitungsleiter ist
im Wesentlichen in die erste Richtung ausgerichtet. Ein zweiter
Erfassungsleitungsleiter ist im Wesentlichen in die zweite Richtung
ausgerichtet. Eine zweite Speicherzelle ist physisch zwischen den
zweiten Bitleitungsleiter und den zweiten Erfassungsleitungsleiter
geschaltet. Die globale Wortleitung ist ebenfalls magnetisch mit
der zweiten Speicherzelle gekoppelt.
-
Die
erste Speicherzelle und die zweite Speicherzelle können MRAM-Vorrichtungen
sein. Ein logischer Zustand der MRAM-Vorrichtungen kann durch eine Magnetisierungsausrichtung
der MRAM-Vorrichtungen bestimmt sein. Die Magnetisierungsausrichtung
der ersten Speicherzelle kann durch einen Strom bestimmt sein, der
durch die erste Bitleitung und die globale Wortleitung geleitet
wird. Die Magnetisierungsausrichtung der zweiten Speicherzelle kann
durch einen Strom bestimmt sein, der durch die zweite Bitleitung
und die globale Wortleitung geleitet wird.
-
Ein
logischer Zustand der ersten Speicherzelle kann durch die erste
Bitleitung und die erste Erfassungsleitung erfasst werden. Der logische
Zustand der ersten Speicherzelle kann durch ein Erfassen eines Widerstandswerts
zwischen der ersten Bitleitung und der ersten Erfassungsleitung
bestimmt werden. Ein logischer Zustand der zweiten Speicherzelle
kann durch die zweite Bitleitung und die zweite Erfassungsleitung
erfasst werden. Der logische Zustand der zweiten Speicherzelle kann
durch ein Erfassen eines Widerstandswerts zwischen der zweiten Bitleitung
und der zweiten Erfassungsleitung bestimmt werden.
-
Ein
zweites Ausführungsbeispiel
ist dem ersten Ausführungsbeispiel ähnlich.
Das zweite Ausführungsbeispiel
umfasst die erste Bitleitung, den ersten Erfassungsleitungsleiter
und die erste Speicherzelle, die ein Spiegelbild der zweiten Bitleitung,
des zweiten Erfassungsleitungsleiters und der zweiten Speicherzelle
um die globale Wortleitung sind.
-
Ein
drittes Ausführungsbeispiel
ist dem ersten Ausführungsbeispiel ähnlich.
Bei dem dritten Ausführungsbeispiel
umfasst die globale Wortleitung ein leitfähiges Zentrum und einen Magnetmetallbelag bzw.
eine Magnetmetallauskleidung. Die globale Wortleitung stellt ein
bidirektionales Magnetfeld bereit, wenn dieselbe einen Strom leitet,
wodurch ermöglicht
wird, dass die globale Wortleitung Magnetzustände von sowohl der ersten Speicherzelle
als auch der zweiten Speicherzelle ausrichtet.
-
Ein
viertes Ausführungsbeispiel
umfasst ein Verfahren zum Bilden einer MRAM-Struktur mit gemeinschaftlich
verwendeter globaler Wortleitung. Das Verfahren umfasst ein Ätzen eines Grabens
in einer Oxidschicht, die über
einem Substrat gebildet ist. Ein erstes Belagmaterial wird über dem
Graben aufgebracht. Das aufgebrachte erste Belagmaterial wird anisotropisch
geätzt,
wobei das erste Belagmaterial an Kanten des Grabens gelassen wird.
Ein Magnetmetallbelagmaterial wird über das erste Belagmaterial
und das Substrat aufgebracht. Das aufgebrachte Magnetmetallbelagmaterial
wird anisotropisch geätzt,
wobei das Magnetmetallbelagmaterial über dem ersten Belagmaterial
an Kanten des Grabens gelassen wird. Eine leitfähige Schicht wird über dem
Magnetbelagmaterial und dem Substrat aufgebracht. Die leitfähige Schicht
wird chemisch und mechanisch poliert, was die gemeinschaftlich verwendete
globale Wortleitung ergibt.
-
Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung sind unten lediglich durch ein Beispiel
mit Bezug auf die zugehörigen
Zeichnungen beschreiben, in denen:
-
1 einen
Abschnitt eines Arrays von MRAM-Speicherzellen
des Stands der Technik zeigt.
-
2 eine
MRAM-Speicherzelle des Stands der Technik detaillierter zeigt.
-
2A die
zwei Magnetzustände
einer MRAM-Speicherzelle zeigt.
-
3 ein
Ausführungsbeispiel
einer Speicherstruktur zeigt.
-
4 ein
anderes Ausführungsbeispiel
einer Speicherstruktur zeig.
-
5 ein
größeres Detail
eines Ausführungsbeispiels
eines globalen Wortleitungsleiters zeigt.
-
6 einen
Graben zeigt, der in einem Substrat geätzt ist.
-
7 ein
erstes Belagmaterial zeigt, das über
dem Graben und dem Substrat aufgebracht ist.
-
8 den
ersten Belag, der geätzt
wurde, und eine Magnetschicht zeigt, die über dem ersten Belag und dem
Substrat aufgebracht ist.
-
9 die
Magnetschicht zeigt, die geätzt wurde.
-
10 eine
leitfähige
Schicht zeigt, die über der
Magnetschicht und dem Substrat aufgebracht wurde.
-
11 die
leitfähige
Schicht zeigt, die geätzt wurde,
wobei eine leitfähige
globale Wortleitungsstruktur gebildet wird.
-
Wie
es in den Zeichnungen gezeigt ist, sieht das bevorzugte Ausführungsbeispiel
eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Schreiben zu MRAM-Speicherzellen
durch die Verwendung einer gemeinschaftlich verwendeten globalen
Wortleitung vor. Spannungspotentiale, die an die gemeinschaftlich
verwendete globale Wortleitung angelegt werden, sind nicht durch
Charakteristika der MRAM-Speicherzellen begrenzt. Die Vorrichtung
und das Verfahren sehen verkürzte
Erfassungsleitungen vor, was die Erfassung eines Widerstandszustands der
MRAM-Speicherzellen verbessert. Eine gemeinschaftlich verwendete
globale Wortleitungsstruktur fügt
der Fertigung von MRAM-Speicherarrays eine minimale Anzahl von Verarbeitungsschritten
zu.
-
3 zeigt
ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung. Dieses Ausführungsbeispiel
umfasst eine gestapelte MRAM-Speicherelementstruktur,
bei der zwei getrennte MRAM-Speicherzellarrays
einen gemeinsamen globalen Wortleitungsleiter 310 gemeinschaftlich
verwenden. Das heißt,
ein erstes MRAM-Speicherzellarray umfasst MRAM-Speicherzellen 320, 322, 324,
die magnetisch mit dem gemeinsamen globalen Wortleitungsleiter 310 gekoppelt
sind, und ein zweites MRAM-Speicherzellarray umfasst MRAM-Speicherzellen 330, 332, 334,
die ebenfalls magnetisch mit dem gemeinsamen globalen Wortleitungsleiter 310 gekoppelt
sind.
-
Wie
es vorhergehend beschrieben ist, werden die logischen Zustände der
MRAM-Speicherzellen durch ein Aussetzen der Magnetspeicherzellen einem
Magnetfeld gesetzt, das die Magnetisierung der MRAM-Speicherzellen
zu einem logischen Zustand setzt. Bei dem Ausführungsbeispiel von 3 setzen
Bitleitungen 340, 342, 344 und der gemeinsame
globale Wortleitungsleiter 310 die MRAM-Speicherzellen 320, 322, 324 zu
logischen Zuständen durch
Magnetfelder, die durch Ströme
induziert werden, die durch die Bitleitungen 340, 342, 344 und
den gemeinsamen globalen Wortleitungsleiter 310 geleitet
werden. Das heißt,
ein logischer Zustand wird in einer ersten MRAM-Speicherzelle 320 durch
Magnetfelder gespeichert, die durch eine erste Bitleitung 340 und
den gemeinsamen globalen Wortleitungsleiter 310 induziert
werden. Ein logischer Zustand wird in einer zweiten MRAM-Speicherzelle 322 durch
Magnetfelder gespeichert, die durch eine zweite Bitleitung 342 und
den gemeinsamen globalen Wortleitungsleiter 310 induziert
werden. Ein logischer Zustand wird in einer dritten MRAM-Speicherzelle 324 durch
Magnetfelder gespeichert, die durch eine dritte Bitleitung 344 und
den gemeinsamen globalen Wortleitungsleiter 310 induziert
werden.
-
Bei
dem Ausführungsbeispiel
von 3 setzen Bitleitungen 350, 352, 354 und
der gemeinsame globale Wortleitungsleiter 310 die MRAM-Speicherzellen 330, 332, 334 zu
logischen Zuständen
durch Magnetfelder, die durch Ströme induziert werden, die durch
die Bitleitungen 350, 352, 354 und den
gemeinsamen globalen Wortleitungsleiter 310 geleitet werden.
Das heißt,
ein logischer Zustand wird in einer vierten MRAM-Speicherzelle 330 durch
Magnetfelder gespeichert, die durch eine vierte Bitleitung 350 und den
gemeinsamen globalen Wortleitungsleiter 310 induziert werden.
Ein logischer Zustand wird in einer fünften MRAM-Speicherzelle 322 durch Magnetfelder
gespeichert, die durch eine fünfte
Bitleitung 352 und den gemeinsamen globalen Wortleitungsleiter 310 induziert
werden. Ein logischer Zustand wird in einer dritten MRAM-Speicherzelle 334 durch
Magnetfelder gespeichert, die durch eine sechste Bitleitung 354 und
den gemeinsamen globalen Wortleitungsleiter 310 induziert
werden.
-
Wie
es vorhergehend beschrieben ist, werden die logischen Zustände der
MRAM-Speicherzellen durch ein Erfassen eines Widerstandswerts über die
MRAM-Speicherzellen bestimmt. Ein erster Erfassungsleitungsleiter 360 stellt
einen Widerstandswerterfassungsweg für die MRAM-Speicherzellen 320, 322, 324 bereit.
Ein zweiter Erfassungsleitungsleiter 362 stellt einen Widerstandswerterfassungsweg
für die
MRAM-Speicherzellen 330, 332, 334 bereit.
-
Ein
erster Isolator 370 stellt eine elektrische Isolation zwischen
der globalen Wortleitung 310 und dem ersten Erfassungsleitungsleiter 360 bereit.
Ein zweiter Isolator 372 stellt eine elektrische Isolation zwischen
der globalen Wortleitung 310 und dem zweiten Erfassungsleitungsleiter 362 bereit.
-
Der
Widerstandswert, und deshalb der logische Wert, der ersten MRAM-Speicherzelle 320 wird durch
ein Erfassen des Widerstandswerts zwischen der ersten Bitleitung 340 und
dem ersten Erfassungsleitungsleiter 360 bestimmt. Der Widerstandswert
der zweiten MRAM-Speicherzelle 322 wird durch ein Erfassen
des Widerstandswerts zwischen der zweiten Bitleitung 342 und
dem ersten Erfassungsleitdungsleiter 360 bestimmt. Der
Widerstandswert der dritten MRAM-Speicherzelle 324 wird
durch ein Erfassen des Widerstandswerts zwischen der dritten Bitleitung 344 und
dem ersten Erfassungsleitungsleiter 360 bestimmt. Der Widerstandswert
der vierten MRAM-Speicherzelle 330 wird durch ein Erfassen des
Widerstandswerts zwischen der vierten Bitleitung 350 und
dem zweiten Erfassungsleitungsleiter 362 bestimmt. Der
Widerstandswert der fünften MRAM-Speicherzelle 332 wird durch
ein Erfassen des Widerstandswerts zwischen der fünften Bitleitung 352 und
dem zweiten Erfassungsleitungsleiter 362 bestimmt. Der
Widerstandswert der sechsten MRAM-Speicherzelle 334 wird durch
ein Erfassen des Widerstandswerts zwischen der sechsten Bitleitung 354 und
dem zweiten Erfassungsleitungsleiter 362 bestimmt.
-
Ungleich
dem Stand der Technik ist die gemeinsame globale Wortleitung 310 physisch
von den MRAM-Speicherzellen getrennt bzw. isoliert. Die gemeinsame
globale Wortleitung 310 wird zum Schreiben zu den MRAM-Speicherzellen
verwendet, während
die Erfassungsleitungen 360, 362 verwendet werden,
um von den MRAM-Speicherzellen zu lesen.
-
Eine
Trennung bzw. Isolation der gemeinsamen globalen Wortleitung 310 von
den MRAM-Speicherzellen bietet den Vorteil, dass das Spannungspotential
der gemeinsamen globalen Wortleitung 310 nicht durch Charakteristika
der MRAM-Speicherzellen
begrenzt ist. Deshalb ist der Betrag des Schreibstroms der gemeinsamen
globalen Wortleitung 310 und das resultierende Magnetfeld
nicht durch die vorhergehend beschriebenen, physikalischen Begrenzungen
der MRAM-Speicherzellen
begrenzt.
-
Allgemein
ist ein Vorteil eines MRAM gegenüber
anderen Speichertechnologien (wie beispielsweise Flash, DRAM, MRAM
oder FeRAM), dass MRAM-Speicherarrays mit Dünnfilmschichten gefertigt sind,
die Metallschichten über
einem Substrat ähnlich
sind und dieselben umfassen. Ungleich anderen Speichertechnologien
sind die Substrate, die durch das MRAM-Speicherarray bedeckt sind,
für die Integration
von Erfassungsverstärkern
bzw. Leseverstärkern
und Decodierern verfügbar.
Ferner ist die Empfindlichkeit der Leseverstärker verbessert, wenn die Anzahl
von MRAM-Speicherzellen, die mit einer Erfassungsleitung verbunden
sind, verringert ist. Deshalb ist es vorteilhaft, MRAM-Speicherarrays
mit den kürzest
möglichen
Erfassungsleitungen zu konfigurieren. Die minimale Länge der
Erfassungsleitungen ist allgemein durch die Menge an Fläche bestimmt,
die durch den Erfassungsleitungsdecodierer und den Leseverstärker benötigt wird.
Dieses System ermöglicht
die Trennung des globalen Wortleitungsleiters, der für Schreiboperationen
benötigt wird,
und kurze Erfassungsleitungen, die für Leseoperationen benötigt werden.
Die kürzere
Erfassungsleitung sorgt für
ein genaueres Erfassen des Widerstandswerts über die MRAM-Speicherzellen.
Deshalb können
die MRAM-Speicherzellen genauer gelesen werden.
-
Die
globale Wortleitung der Erfindung ist physisch von den Erfassungsleitungen
getrennt. Deshalb sind die Schreibfunktionen und die Lese-(Erfassungs-)Funktionen
getrennt. Die Schreibfunktion erfordert typischerweise eine lange
Wortleitung mit niedrigem Widerstandswert, um einen Schreibstrom
von einer Quelle an einer Kante des Arrays zu einer Senke bei einer
gegenüberliegenden Kante
des Arrays zu leiten. Eine bevorzugte Konfiguration ist eine sehr
lange Schreibwortleitung über
viele benachbarte MRAM-Arrays, die einen einzigen Satz von Schreibtreibern
umfasst, die bei den Kanten des Typs positioniert sind. Die Erfassungsleitungen sind
am besten bei einer Leseoperation wirksam, wenn eine relativ kleine
Anzahl von Speicherzellen mit den Erfassungsleitungen verbunden
ist. Zusätzlich
müssen
die Erfassungsleitungen keinen niedrigen Widerstandswert aufweisen.
Deshalb können
die Erfassungsleitungen dünner
und mit Hochwiderstandsmaterialien hergestellt sein. Der Stand der Technik,
der eine kombinierte Schreib-/Lese-Wortleitung umfasst, muss alle
Speicherzellen in dem Array zwischen den Schreibtreibern verbinden.
Dies erfordert einen Lese-Erfassungsverstärker mit
höherer Leistungsfähigkeit,
der ein niedrigeres Signal-zu-Rausch-Verhältnis aufweist. Wenn zusätzlich die
Wortleitung mit den Speicherzellen verbunden ist, muss darauf geachtet
werden, sicherzustellen, dass Spannungspotentiale, die an die Schreib-/Leseleitungen
angelegt sind und die Schreibströme
erzeugen, Durchbruch-Spannungspotentialbegrenzungen
der Speicherzellen nicht überschreiten.
Um ein ordnungsgemäßes Schreiben
zu den MRAM-Speicherzellen sicherzustellen, muss die kombinierte
Wortleitung einen sehr niedrigen Widerstandswert aufweisen (um Spannungsabfälle zu begrenzen).
-
Die
Erfassungsleitungen innerhalb eines Arrays von MRAM-Speicherzellen sind
jeweils mit einer ausgewählten
MRAM-Speicherzelle
und mit vielen anderen nicht ausgewählten MRAM-Speicherzellen verbunden.
Die anderen Enden der nicht ausgewählten MRAM-Speicherzellen sind
mit nicht ausgewählten
Bitleitungen verbunden. Die vielen parallelen Wege durch die nicht
ausgewählten
MRAM-Speicherzellen von der Erfassungsleitung zu den nicht ausgewählten Bitleitungen
werden allgemein als „Schleichwege" bezeichnet. Ströme, die
durch die Schleichwege fließen,
beeinflussen die Leistungsfähigkeit
der Erfassungsoperationen nachteilig. Ein Reduzieren der Länge der
Erfassungsleitung reduziert die Anzahl von MRAM-Speicherzellen,
die in dem Schleichweg enthalten sind, wobei der Schleichwegwiderstandswert
erhöht
wird. Ein erhöhter
Schleichwegwiderstandswert verbessert das Signal von dem Leseverstärker und
reduziert das Sensorrauschen und das Netto ist eine verbesserte
Leseverstärker-Leistungsfähigkeit.
-
Die
gemeinsamen globalen Wortleitungen werden zwischen zwei getrennten,
aber benachbarten Arrays von MRAM-Speicherzellen gemeinschaftlich verwendet.
Deshalb sind lediglich fünf
leitfähige Schichten
pro zwei Arrays von MRAM-Speicherzellen erforderlich.
-
4 zeigt
ein anderes Ausführungsbeispiel der
Erfindung. Dieses Ausführungsbeispiel
umfasst ein Stapeln des in 3 gezeigten
Ausführungsbeispiels.
Das heißt,
eine erste globale Wortleitung 310 und die zugeordneten
zwei Arrays von MRAM-Speicherzellen (mit 300 bezeichnet)
sind über
einer zweiten globalen Wortleitung 410 und zugeordneten
zwei Arrays von MRAM-Speicherzellen (mit 400 bezeichnet)
gebildet. Im Allgemeinen ist ein isolierendes Material zwischen
dem ersten Satz von MRAM-Speicherzellarrays 300 und dem
zweiten Satz von MRAM-Speicherzellarrays 400 gebildet.
-
Die
zweite globale Wortleitung 410 ist magnetisch mit MRAM-Speicherzellen 420, 422, 424, 430, 432, 434 gekoppelt.
Bitleitungen 440, 442, 444, 450, 452, 454 sind
physisch mit den MRAM-Speicherzellen 420, 422, 424, 430, 432, 434 verbunden. Die
zweite globale Wortleitung 410 induziert zusammen mit den
Bitleitungen 440, 442, 444, 450, 452, 454 Magnetflussfelder,
die die Magnetisierung und die entsprechenden logischen Zustände der MRAM-Speicherzellen 420, 422, 424, 430, 432, 434 setzen.
-
Ein
logischer Zustand wird in einer siebten MRAM-Speicherzelle 420 durch Magnetfelder
gespeichert, die durch eine siebte Bitleitung 440 und die zweite
globale Wortleitung 410 induziert werden. Ein logischer
Zustand wird in einer achten MRAM-Speicherzelle 422 durch
Magnetfelder gespeichert, die durch eine achte Bitleitung 442 und
die zweite globale Wortleitung 410 induziert werden. Ein
logischer Zustand wird in einer neunten MRAM-Speicherzelle 424 durch
Magnetfelder gespeichert, die durch eine neunte Bitleitung 444 und
die zweite globale Wortleitung 410 induziert werden.
-
Ein
logischer Zustand wird in einer zehnten MRAM-Speicherzelle 430 durch Magnetfelder
gespeichert, die durch eine zehnte Bitleitung 450 und die
zweite globale Wortleitung 410 induziert werden. Ein logischer
Zustand wird in einer elften MRAM-Speicherzelle 432 durch
Magnetfelder gespeichert, die durch eine elfte Bitleitung 452 und
die zweite globale Wortleitung 410 induziert werden. Ein logischer
Zustand wird in einer zwölften
MRAM-Speicherzelle 434 durch Magnetfelder gespeichert,
die durch eine zwölfte
Bitleitung 454 und die zweite globale Wortleitung 410 induziert
werden.
-
Ein
dritter Erfassungsleitungsleiter 460 und ein vierter Erfassungsleitungsleiter 462 sind
physisch mit den MRAM-Speicherzellen 420, 422, 424, 430, 432, 434 verbunden.
Der dritte Erfassungsleitungsleiter 460 und der vierte
Erfassungsleitungsleiter 462 erfassen zusammen mit den
Bitleitungen 440, 442, 444, 450, 452, 454 den
Widerstandswert, und deshalb die logischen Zustände, der MRAM-Speicherzellen 420, 422, 424, 430, 432, 434.
-
Der
Widerstandswert, und deshalb der logische Wert, der siebten MRAM-Speicherzelle 420 wird
durch ein Erfassen des Widerstandswerts zwischen der siebten Bitleitung 440 und
des dritten Erfassungsleitungsleiters 460 bestimmt. Der
Widerstandswert der achten MRAM-Speicherzelle 422 wird durch
ein Erfassen des Widerstandswerts zwischen der achten Bitleitung 442 und
dem dritten Erfassungsleitungsleiter 460 bestimmt. Der
Widerstandswert der neunten MRAM-Speicherzelle 424 wird durch
ein Erfassen des Widerstandswerts zwischen der neunten Bitleitung 444 und
dem dritten Erfassungsleitungsleiter 460 bestimmt. Der
Widerstandswert der zehnten MRAM-Speicherzelle 430 wird durch
ein Erfassen des Widerstandswerts zwischen der zehnten Bitleitung 450 und
dem vierten Erfassungsleitungsleiter 462 bestimmt. Der
Widerstandswert der elften MRAM-Speicherzelle 432 wird
durch ein Erfassen des Widerstandswerts zwischen der elften Bitleitung 452 und
dem vierten Erfassungsleitungsleiter 462 bestimmt. Der
Widerstandswert der zwölften
MRAM-Speicherzelle 434 wird
durch ein Erfassen des Widerstandswerts zwischen der zwölften Bitleitung 454 und
dem vierten Erfassungsleitungsleiter 462 bestimmt.
-
Die
MRAM-Struktur von 4 liefert eine Unterstützung von
vier Arrays von MRAM-Speicherzellen mit lediglich zehn leitfähigen Schichten.
Es ist klar, dass das System der Anzahl von Schichten von MRAM-Speicherzellarrays
keine Begrenzung auferlegt.
-
5 zeigt
ein größeres Detail
einer Endansicht eines Ausführungsbeispiels
einer globalen Wortleitung. Die globale Wortleitung umfasst einen Mittelleiter 510.
Der Mittelleiter kann aus irgendeinem leitfähigen Material gebildet sein,
wie beispielsweise Kupfer, Aluminium oder Wolfram.
-
Die
globale Wortleitung umfasst ferner allgemein einen magnetischen
Belag bzw. eine magnetische Auskleidung 520. Der magnetische
Belag 520 kann aus einer Legierung magnetischer Elemente gebildet
sein, einschließlich
Nickel, Chrom, Kobalt oder Eisen. Der magnetische Belag 520 hilft
Magnetflussfelder MF zu formen, die durch einen Strom I gebildet
werden, der durch die globale Wortleitung geleitet wird. Die Magnetflussfelder
MF müssen
auf beiden Seiten der globalen Wortleitung erzeugt werden, um zu
ermöglichen,
dass die globale Wortleitung in Verbindung mit den vorhergehend
beschriebenen Bitleitungen wirksam ist, um die Magnetausrichtungen
der MRAM-Speicherzellen zu setzen. Die Magnetflussfelder sind bidirektional,
wie es durch die Richtung des Stroms I bestimmt ist. Die Intensität der Magnetflussfelder
ist durch den Betrag des Stroms I bestimmt, der durch die globale
Wortleitung geleitet wird. Ohne den magnetischen Belag 510 wären die Magnetflussfelder
MF auf beiden Seiten der globalen Wortleitung weniger konzentriert.
-
Wie
es in 5 gezeigt ist, fließen die Magnetflussfelder MF
durch den magnetischen Belag 520. Ein Ta-Belag ist im Allgemeinen
an den äußeren Oberflächen des
magnetischen Belags positioniert. Der Ta-Belag liefert eine bessere
Anhaftung zwischen dem magnetischen Belag 510 und einem
Isolator, der benachbart zu der globalen Wortleitung positioniert
ist. Die Magnetflussfelder MF können
durch ein Umkehren der Richtung des Stroms I, der durch den Mittelleiter 510 fließt, umgekehrt
werden.
-
Damit
die globale Wortleitung von 5 ordnungsgemäß zu MRAM-Speicherzellen
schreibt, müssen
die MRAM-Speicher zellen ausgerichtet sein, so dass die Magnetflussfelder
MF, die durch die globale Wortleitung erzeugt werden, mit den weichmagnetischen
Regionen der MRAM-Speicherzellen gekoppelt sind. Die Magnetflussfelder
MF müssen
in der Lage sein, die Ausrichtung der Magnetisierung der weichmagnetischen
Regionen zu setzen.
-
6–11 zeigen
Verarbeitungsschritte, die verwendet werden können, um ein Ausführungsbeispiel
des globalen Wortleitungsleiters zu bilden.
-
6 zeigt
einen Graben 620, der in einem Substrat 610 geätzt ist.
Dies umfasst allgemein ein Ätzen
eines Grabens in einem Oxidsubstrat 610. Insbesondere kann
dies ein reaktives Ionenätzen
eines SiO2-Isolators mit Fluor oder Chlor
enthaltendem Plasma umfassen.
-
7 zeigt
ein erstes Belagmaterial 710, das über dem Graben 620 und
dem Substrat 610 aufgebracht ist. Das erste Belagmaterial
kann Ta sein. Das erste Belagmaterial 710 wird allgemein
durch CVD (chemische Dampfaufbringung = chemical vapor deposition)
aufgebracht. Dies kann auch als eine konforme Aufbringung bzw. ein
konformes Abscheiden einer „Kleberschicht" durch CVD beschrieben werden.
-
8 zeigt
das erste Belagmaterial, das geätzt
wurde, und eine Magnetschicht 820, die über einem ersten Belag 810 und
dem Substrat 610 aufgebracht ist. Das erste Belagmaterial 710 wird
allgemein anisotropisch geätzt,
wobei der erste Belag 810 an lediglich den Kanten des Grabens
gelassen wird. Dann kann die Magnetschicht durch CVD oder ein Sputtern
konform aufgebracht werden.
-
9 zeigt
die Magnetschicht 820, die geätzt wurde, wobei ein Magnetschichtbelag 910 gelassen
wird. Dies kann eine anisotropische Entfernung des magnetischen
Belags mit einem reaktiven Ionenätzen
oder einem Sputter-Ätzen
(Ionenfräsen) umfassen.
-
10 zeigt
eine leitfähige
Schicht 1010, die über
dem Magnetschichtbelag 910 und dem Substrat 610 aufgebracht
wurde. Bei einer leitfähigen
Kupferschicht kann dies ein Sputtern oder eine CVD-Aufbringung einer
Kupferkeimschicht gefolgt durch ein Elektroplattieren umfassen.
Bei anderen Typen von Metallschichten, wie beispielsweise Aluminium,
kann dies eine direkte CVD-Aufbringung umfassen, um den Graben zu
füllen.
-
11 zeigt
die leitfähige
Schicht 1010, die planarisiert wurde, wobei eine leitfähige globale Wortleitungsstruktur
gebildet wird, die einen Mittelleiter 1110 aufweist. Eine
Planarisierung des überhängenden
Metalls der leitfähigen
Schicht kann durch ein chemisches, mechanisches Polieren (CMP =
chemical, mechanical polishing) erzielt werden.