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DE60300922T2 - Starre Kartusche für die Zubereitung eines Getränkes - Google Patents

Starre Kartusche für die Zubereitung eines Getränkes Download PDF

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DE60300922T2
DE60300922T2 DE60300922T DE60300922T DE60300922T2 DE 60300922 T2 DE60300922 T2 DE 60300922T2 DE 60300922 T DE60300922 T DE 60300922T DE 60300922 T DE60300922 T DE 60300922T DE 60300922 T2 DE60300922 T2 DE 60300922T2
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DE
Germany
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dimensionally stable
stable pad
pad according
sheet
pad
Prior art date
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DE60300922T
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DE60300922D1 (de
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Vincent Jan Steenhof
Bernardus Henricus Kok
Joseph Theodoor Knitel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sara Lee DE NV
Original Assignee
Sara Lee DE NV
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Publication date
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Application filed by Sara Lee DE NV filed Critical Sara Lee DE NV
Publication of DE60300922D1 publication Critical patent/DE60300922D1/de
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Publication of DE60300922T2 publication Critical patent/DE60300922T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Description

  • Die Erfindung befasst sich mit einem Pad für die Bereitung eines für den Verzehr geeigneten Getränks, welches mit mindestens einer ersten Hülle versehen ist, in welche eine Substanz, wie etwa Milchpulver/Aufschäumer, Zucker und ähnliche Zusätze, welche in einer Flüssigkeit, wie etwa Wasser, löslich ist, eingeschlossen ist, wobei die Hülle mit einem oberen Blatt, das aus einem Material hergestellt ist, welches für die lösliche Substanz nicht durchlässig ist, wie etwa einer Schicht aus Filtermaterial, versehen ist, sowie mit einem unteren Blatt, das aus einem Material hergestellt ist, welches per se für die lösliche Substanz nicht durchlässig ist, jedoch für die in einer Flüssigkeit gelöste Substanz durchlässig ist, wie etwa einer Schicht aus Filtermaterial, versehen ist.
  • Ein solches Pad ist per se bereits bekannt. Das bekannte Pad ist für die Verwendung in einer per se bekannten Maschine, wie etwa einer Kaffeemaschine, für die Bereitung eines für den Verzehr geeigneten Getränks, gedacht. Hier wird das Pad in einen Halter der Maschine eingelegt, woraufhin mittels der Maschine heißes Wasser in den Halter gegeben wird. Dann fließt das heiße Wasser durch ein oberes Filterblatt in einen Innenraum der Hülle, in welchem sich die wasserlösliche Substanz befindet. Diese Substanz löst sich in dem Wasser und verlässt dann das Pad durch ein unteres Filterblatt. Der Halter ist zum Beispiel mit mindestens einer Auslassöffnung versehen, durch welche das Wasser mit der Substanz, die darin gelöst ist, aus dem Halter heraus fließen kann.
  • Es ist ein Nachteil des bekannten Pads, dass im Gebrauch ein nicht unbeträchtlicher Teil der wasserlöslichen Substanz sich nicht löst. Als Folge davon verbleibt ein nicht unbeträchtlicher Teil der Substanz nach der Zubereitung des für den Verzehr geeigneten Getränks unbenutzt im Pad.
  • Es ist ein Ziel der Erfindung, ein formstabiles Pad bereit zu stellen, welches es ermöglicht, dass sich ein größerer Teil der Substanz löst, wenn eine Menge eines für den Verzehr geeigneten Getränks bereitet wird, als mit dem bekannten Pad, wenn die selben Mengen des für den Verzehr geeigneten Getränks mit dem bekannten Pad und dem Pad gemäß der Erfindung zubereitet werden.
  • Zu diesem Zweck wird gemäß der Erfindung ein formstabiles Pad für die Zubereitung eines für den Verzehr geeigneten Getränks bereit gestellt, welches mit mindestens einer ersten Hülle versehen ist, in welcher eine Substanz, wie etwa Milchpulver/Aufschäumer, Zucker und ähnliche Zusätze, die in einer Flüssigkeit, wie etwa Wasser, löslich ist, eingeschlossen ist, wobei die Hülle ein oberes Blatt umfasst, das aus einem Material hergestellt ist, welches nicht durchlässig für die lösliche Substanz ist, wie etwa einer Schicht Filtermaterial, und ein unteres Blatt umfasst, das aus einem Material hergestellt ist, welches für die lösliche Substanz nicht durchlässig ist, jedoch für die in einer Flüssigkeit gelöste Substanz durchlässig ist, wie etwa einer Schicht Filtermaterial, das Pad umfasst des Weiteren einen formstabilen, versteifenden Körper, der sich zwischen dem oberen Blatt und dem unteren Blatt befindet, wobei das obere Blatt und das untere Blatt im Wesentlichen wenigstens teilweise parallel zueinander und zu einer Oberfläche liegen, und der versteifende Körper über eine Oberseite, die angrenzend an das obere Blatt liegt, und eine Unterseite, die angrenzend an das untere Blatt liegt, verfügt, und durch die Bereitstellung einer unterteilenden Wandanordnung darin, eine Gitterstruktur hat, welche von der Oberseite zur Unterseite hin durchlässig für Flüssigkeiten ist, wobei in dieser Struktur wenigstens ein Teil der löslichen Substanz untergebracht ist, und jedes Kompartiment, das von der Wandanordnung gebildet wird, von der Wandanordnung, dem oberen Blatt und dem unteren Blatt umgeben ist. Die Maßnahmen gemäß der Erfindung, welche die Verwendung eines mehr oder weniger blockförmigen oder scheibenförmigen, versteifenden Körpers mit guter Permeabilität, aber auch mit einem aufteilenden und trennenden Muster für die lösliche Substanz sind, resultieren, wie sich gezeigt hat, darin, dass ein größerer Teil dieser Substanz gelöst wird, wenn die Flüssigkeit hindurch fließt, als in dem bekannten Pad. Die mögliche Ursache dafür liegt darin, dass das Wasser mit einer besseren Verteilung durch das Pad fließt, und/oder dass als Resultat der unterteilenden Wandanordnung die Bildung von relativ großen Klumpen, womit Klumpen gemeint sind, die größer als die für die Flüssigkeit durchlässigen Durchlässe in der Gitterstruktur sind, verhindert wird.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird eine Bevorzugung bezüglich der wichtigen Wandanordnung ausgedrückt, dass nämlich wenigstens ein Teil der unterteilenden Wandanordnung durch ein Gitter, das eine Vielzahl von Kompartimenten bildet, geformt wird. Auf diese Weise kann der versteifende Körper auf geeignete Weise in jedes gewünschte, durchlässige Gitter mit gegenseitig voneinander getrennten Kompartimenten aufgeteilt werden. Außerdem ist es wenigstens bei einem Teil der unterteilenden Wandanordnung auch möglich, dass er von einer spiralförmigen Wand gebildet wird. In diesem Fall ist es möglich, ein einzelnes, langes, durchgehendes Kompartiment zu bilden, dessen Breite für den bestimmten Zweck geeignet ist. Das schließt in der Tat ein Gitter mit ein, in welchem eine Vielzahl benachbarter Kompartimente untereinander verbunden sind und lange, durchgehende Kompartimente bilden, zum Beispiel dadurch, dass es mindestens eine Öffnung in den Wänden zwischen diesen benachbarten Kompartimenten gibt. Natürlich ist es möglich, ein Gitter zu gestalten, das mit einer äußeren, inneren oder dazwischen liegenden Spirale kombiniert werden kann. Verlängerte Kompartimente von geeigneter Breite können auch durch die Anordnung paralleler Wände verwirklicht werden. Welche spezielle Wandanordnung die vollständigste Auflösung der löslichen Substanz im jeweiligen, speziellen Anwendungsfall bewirkt, hängt von der Natur der löslichen Substanz(en), der zugegebenen Flüssigkeit und weiteren Faktoren, wie etwa Druck und Temperatur, ab.
  • Klumpen bestehen häufig aus einem Pulverkern, der von einer viskosen Masse, die ein relativ schnelles Auflösen des Pulverkerns behindert, umgeben ist. Um die Möglichkeit des Zusammenklumpens der löslichen Substanz zu verringern, wird eine relativ feine Struktur des Durchlasses bevorzugt, was bedeutet, dass es Vorteile gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung anbieten kann, falls jedes Kompartiment, das von der Wandanordnung gebildet wird, eine senkrecht zu einem Teil der Wandanordnung gemessene Breite aufweist, die kleiner als ein Drittel, besser kleiner als ein Viertel, noch besser kleiner als ein Sechstel, und sogar noch besser kleiner als ein Achtel des hydraulischen Durchmessers ist, wobei mit dem hydraulischen Durchmesser der Wert gemeint ist, der erhalten wird, wenn die Oberfläche vier mal durch den Umfang des versteifenden Körpers geteilt wird. Tatsächlich bedeutet das, dass jedes Partikel der löslichen Substanz in der durchlässigen Gitterstruktur sich einer Distanz befindet, die näher als die erwähnte Breite von einer Oberfläche der Wandanordnung entfernt ist. Indem diese Distanz relativ klein gehalten wird, bleibt auch der Durchmesser des Klumpens, der sich eventuell bilden wird, relativ klein, was dazu führt, dass dieser Klumpen sich möglicherweise gar nicht erst bildet, oder dass er sich auf Grund seiner relativ geringen Abmessungen und seines deshalb kleinen oder nicht vorhandenen Pulverkerns schnell auflösen wird.
  • Benachbarte Kompartimente sind vorzugsweise durch eine einzelne Wand voneinander getrennt. Auf diese Weise wird der Innenraum der Hülle optimal dafür genutzt, mit der Substanz gefüllt zu werden. Mit anderen Worten ausgedrückt, kann die Wandanordnung hier einen relativ kleinen Volumenanteil am inneren Anteil des Pads annehmen.
  • Des Weiteren ist im Besonderen das obere Blatt an einer Oberseite des versteifenden Körpers und das untere Blatt an einer Unterseite des versteifenden Körpers befestigt. Hier können das obere Blatt und das untere Blatt jeweils in der Nähe eines Längsrandes von jeweils dem oberen Blatt und dem unteren Blatt an dem versteifenden Körper befestigt werden. Des Weiteren ist insbesondere das obere Blatt an einer Oberseite der Wandanordnung befestigt und das untere Blatt an einer Unterseite der Wandanordnung befestigt. Es ist hier sogar möglich, dass das obere Blatt und das untere Blatt mit den Rändern der Kompartimente, die sich in der Nähe der Öffnungen befinden, verbunden sind, so dass die Kompartimente durch das obere Blatt und das untere Blatt verschlossen werden. Wenn die Substanz pulverig ist, dann bedeutet dies, dass die Substanz sich zum Beispiel nicht von einem Kompartiment in ein anderes bewegen kann.
  • Das Pad ist im Besonderen mit einer zweiten Hülle versehen, die wenigstens zum Teil aus einem blattförmigen Filtermaterial hergestellt ist, in welcher das zu extrahierende Produkt, wie etwa Kaffeepulver, eingeschlossen ist, wobei die zweite Hülle ober- und unterhalb der ersten Hülle, im Wesentlichen parallel zu der Oberfläche, liegt. Wenn die Substanz aus Milchpulver/Aufschäumer und/oder Zucker besteht, und das zu extrahierende Produkt aus Kaffeepulver, ist solch ein formstabiles Pad besonders gut für die Zubereitung von Cappuccino geeignet. Wenn sich zum Beispiel im Gebrauch hier die zweite Hülle oberhalb der ersten Hülle befindet, wird der Oberseite der zweiten Hülle unter Druck heißes Wasser zugeführt. In der zweiten Hülle bildet dieses heiße Wasser einen Kaffeeextrakt, der daraufhin unter dem Einfluss des Drucks in die erste Hülle fließt, wo sich die Substanz dann in dem Kaffeeextrakt löst. Der Kaffeeextrakt mit der darin gelösten Substanz verlässt dann das formstabile Pad durch das untere Blatt der ersten Hülle. Das Getränk, das auf diese Weise erhalten worden ist (Kaffee mit gelöster Substanz), ist jetzt fertig für den Verzehr. Das Getränk kann jedoch auch dem Apparat zugeführt werden, der in der Europäischen Patentanmeldung 0 878 158 beschrieben worden ist, und mit dessen Hilfe Luft in das Getränk hinein geschlagen wird, um eine feinblasige Schaumschicht auf dem Getränk zu erhalten. Das auf diese Weise erhaltene Getränk ist ein Cappuccino, der fertig für den Verzehr ist. Das Getränk kann auch anderen bekannten Apparaten zugeführt werden, um einer weiteren Verarbeitung unterzogen zu werden. Für die Zubereitung des Getränks kann das formstabile Pad in einem per se bekannten Halter enthalten sein, wobei der Halter über mindestens eine Auslassöffnung verfügt. Diese mindestens eine Auslassöffnung kann im Besonderen die Ausspritzöffnung bilden, die in der europäischen Patentanmeldung 0 878 158 beschrieben worden ist, um einen Strahl des Getränks zu erzeugen, welcher in ein Puffer-Reservoir spritzt, um ein Getränk mit einer feinblasigen Schaumschicht zu erhalten.
  • Im Besonderen ist die zweite Ausführungsform mit einer zweiten Hülle versehen, welche mit einem oberen Blatt, das wenigstens zum Teil aus blattförmigem Filtermaterial hergestellt ist, sowie einem unteren Blatt aus blattförmigem Filtermaterial versehen ist, wobei das obere Blatt und das untere Blatt miteinander verbunden sind, und zwar vorzugsweise an ihren Längsrändern miteinander verbunden sind, und noch bevorzugter direkt miteinander verbunden sind, wobei die verbundenen Teile eine kreisförmige Verbindung bilden.
  • Eine weitere, bevorzugte Ausführungsform der Erfindung kann erhalten werden, indem die Unterseite des versteifenden Körpers mit einem wulstigen Teil versehen ist, welcher durch die Zunahme der Höhe eines zentralen Teils der unterteilenden Wandanordnung gebildet wird und eine Oberfläche, die parallel zu der vorher bereits erwähnten Oberfläche liegt, hat. Falls der zentrale Teil des Weiteren in einer zurückgezogenen Position relativ zu einem unteren Rand einer ringsum verlaufenden Wand des versteifenden Körpers angebracht ist, so dass die Unterseite der unterteilenden Wandanordnung sich zwischen dem Rand der zentralen Oberfläche und dem unteren Rand der ringsum verlaufenden Wand relativ zu einer Linie, die zwischen diesem Rand der zentralen Oberfläche und diesem unteren Rand der ringsum verlaufenden Wand gezogen wird, zurückzieht, und das untere Blatt sich über die zentrale Oberfläche und von deren Rand zum unteren Rand der ringsum verlaufenden Wand, die vorzugsweise ringförmig vorsteht, erstreckt, und daran oder in dessen Nähe auf dem versteifenden Körper befestigt ist, wird ein ringförmiger Kanal, welcher den Durchfluss der Flüssigkeit mit der darin gelösten Substanz befördert, zwischen der Wandanordnung und dem unteren Blatt gebildet. In dieser Ausführungsform kann auf dem oberen Blatt auch noch eine weitere Hülle, die eine zu extrahierende Substanz enthält, bereit gestellt werden, wobei die Unterseite dieser Hülle von dem besagten oberen Blatt gebildet wird, falls dies gewünscht wird.
  • Sollte es gewünscht werden, die Verteilung der Flüssigkeit über den versteifenden Körper, der mit der unterteilenden Wandanordnung versehen ist, noch weiter zu verfeinern, dann kann ein Trennkörper mit einer Anzahl von Durchlässen, genauer ausgedrückt, einer Wasser verteilenden Platte, wie etwa einer Duschkopf-Platte, bereit gestellt werden, während der Trennkörper wenigstens einen Teil des oberen Blatts bilden kann, oder zusätzlich auf oder unter dem oberen Blatt angebracht sein kann.
  • Generell wird das obere Blatt des formstabilen Pads durch eine Schicht aus Filtermaterial, wie etwa Filterpapier, gebildet. Es ist jedoch auch möglich, dass das formstabile Pad mit einem oberen Blatt ausgestattet wird, welches aus einer Schicht von Material, das nicht durchlässig für Flüssigkeit ist, besteht, und welches entnommen werden kann. Diese Möglichkeit kann insbesondere dann verwendet werden, wenn eine Hülle mit einer zu extrahierenden Substanz, wie etwa Kaffeepulver, auf dem formstabilen Pad platziert wird, wobei die Filterschicht dieser Hülle die dann offene Oberseite des formstabilen Pads bedeckt. Wenn der versteifende Körper auf geeignete Weise gestaltet ist, kann er in dieser Gestalt für die Wiederverwendung geeignet sein. Das liegt daran, dass die offene Oberseite die Möglichkeit bietet, eine lösliche Substanz in der Gitterstruktur, die durch die unterteilende Wandanordnung gebildet wird, zu verteilen.
  • Die Erfindung befasst sich auch mit einem Zusammenbau aus einem formstabilen Pad und einem Extraktionspad, das wenigstens teilweise aus blattförmigem Filtermaterial hergestellt ist und mit einem zu extrahierenden Produkt, wie etwa Kaffeepulver, gefüllt ist. Hier ist die Größe des Extraktionspads in der Breitenausrichtung des Extraktionspads vorzugsweise größer als die Größe des formstabilen Pads in einer Richtung der besagten Oberfläche des formstabilen Pads. Ein solcher Zusammenbau kann bevorzugt für die Zubereitung von Kaffee mit heißer Milch, genauer gesagt für die Zubereitung von Cappuccino, verwendet werden. Zu diesem Zweck ist das zu extrahierende Produkt mit Kaffeepulver versehen, und die lösliche Substanz zum Beispiel mit Milchpulver/Aufschäumer versehen. Hier kann das formstabile Pad zum Beispiel in einem Halter eingelegt sein, und das Extraktionspad kann dann oben auf dem formstabilen Pad platziert werden. Dann wird zum Beispiel heißes Wasser zur Oberseite des Halters zugegeben. Dieses heiße Wasser wird durch das Extraktionspad gepresst, so dass sich Kaffeeextrakt bildet. Dann fließt dieser Kaffeeextrakt durch das formstabile Pad, so dass sich die Substanz im Kaffeeextrakt löst. Weil die Substanz mit Milchpulver/Aufschäumer versehen ist, bildet sich auf diese Weise Kaffeeextrakt mit Milch. Das somit für den Verzehr geeignete Getränk kann den Halter über eine Auslassöffnung des Halters verlassen. Es ist auf diese Weise wiederum möglich, das erhaltene Getränk unter Druck in einen Apparat, wie er in der oben erwähnten Europäischen Patentanmeldung 0 878 158 beschrieben worden ist, einzuspeisen, um so ein Getränk mit einer feinblasigen Schaumschicht zu erhalten, insbesondere, um Cappuccino zu erhalten. Auch hier kann die Auslassöffnung des Halters als Ausspritzöffnung, wie sie in der Europäischen Patentanmeldung 0 878 158 beschrieben worden ist, gestaltet sein. Der besagte Zusammenbau kann dem Verbraucher auch in einer Packung angeboten werden.
  • Die Erfindung befasst sich auch mit einem Verfahren zur Zubereitung eines für den Verzehr geeigneten Getränks unter Verwendung eines formstabilen Pads oder eines Zusammenbaus, wie er weiter oben diskutiert worden ist, wo eine Menge einer Substanz, wie etwa Milchpulver/Aufschäumer, Zucker oder ähnlicher Zusätze, welche in einer Flüssigkeit, wie etwa Wasser, löslich ist, sich in dem formstabilen Pad befindet, das eine Gitterstruktur umfasst, welche durchlässig für Flüssigkeiten ist und durch eine unterteilende Wandanordnung in einem versteifenden Körper gebildet wird, welcher so von einem oberen Blatt und einem unteren Blatt umhüllt wird, dass er eingeschlossen wird, genauso wie eine Menge zu extrahierender Substanz, wie etwa Kaffeepulver, die sich in einer Hülle befindet, in einen Halter eingelegt werden, dann wird eine Flüssigkeit, wie etwa heißes Wasser, besonders von dessen Oberseite her bevorzugt unter Druck zu den zwei Substanzen in den Halter gegeben, wonach dann das erhaltene Getränk über mindestens eine Auslassöffnung in einer Unterseite des Halters abgezapft wird. Die Hülle wird bevorzugt über dem formstabilen Pad platziert, während es bevorzugt werden kann, dass das erhaltene Getränk durch eine Abflussöffnung, die als Ausspritzöffnung gestaltet ist, entlassen wird, wodurch eine feinblasige Schaumschicht erhalten wird. Die Hülle kann auch unterhalb des formstabilen Pads platziert werden. Wie im vorausgegangenen Text bereits diskutiert worden ist, ist ein Verfahren mit einer Ausspritzöffnung besonders für die Zubereitung von Cappuccino geeignet. Das förmstabile Pad kann mit der Hülle verbunden werden, um eine Einheit mit dieser zu bilden, oder es kann mit einer separaten Hülle verwendet werden, wobei sowohl die Hülle als auch das Pad für den Einweggebrauch gedacht sind, das formstabile Pad, das mit einem zu entfernenden oberen Blatt gestaltet ist, jedoch auch für mehrfachen Gebrauch gedacht ist.
  • Obwohl ein Pad mit einem versteifenden Körper aus EP-A-0 398 530, US-A-4,446,158 und US-A-5,082,676 bekannt ist, ist anzumerken, dass es sich dabei um ein Pad handelt, das ein zu extrahierendes Produkt, genauer gesagt Kaffeepulver, enthält. In einem solchen Pad tritt das Problem des Klumpens jedoch nicht auf. Die bekannten versteifenden Körper, auf die Bezug genommen wird, sind somit nur mit einigen wenigen, versteifenden Rippen versehen, welche ziemlich große Kompartimente bilden und im Wesentlichen dafür gedacht sind, einem frei schwebend im Halter gehaltenen Pad ausreichenden Widerstand gegen Umbiegen zu verleihen. Wie bereits oben diskutiert worden ist, ist das formstabile Pad gemäß der Erfindung unter anderem dazu gedacht, auf gehaltene Art und Weise in einen Halter eingelegt zu werden, wobei der versteifende Körper Klumpen verhindert, aber auch einen zusätzlichen, vorteilhaften Effekt bewirkt. Die in der Flüssigkeit gelöste Substanz verlässt das Pad, woraufhin das Pad dann, nach dem Lösen und dem Entlassen der löslichen Substanz, leer ist. Aber in einer Position, in welcher das formstabile Pad in einem Halter gehalten wird, muss es selber wiederum eine zweite Hülle halten, welche auf ihm platziert ist und ein zu extrahierendes Produkt, wie etwa Kaffeepulver, enthält. Ein Pad, das während der Zubereitung des Getränks austrocknet, könnte den Extraktionsprozess beeinträchtigen. Die Gegenwart des versteifenden Körpers in dem dadurch formstabilen Pad gemäß der Erfindung stellt jedoch sicher, dass dieses Problem nicht auftritt. Das trifft auch zu, wenn das formstabile Pad von dem Halter getragen wird, während sich die zweite Hülle unter dem formstabilen Pad im Halter befindet und ebenfalls vom Halter getragen wird.
  • Mit Bezug auf Ausführungsformen, die in den Zeichnungen dargestellt sind, wird die Erfindung jetzt detaillierter beschrieben, jedoch nur durch nicht einschränkende Beispiele. Die Zeichnungen stellen dar:
  • 1 zeigt einen Querschnitt durch eine erste Ausführungsform eines formstabilen Pads gemäß der Erfindung;
  • 2 zeigt eine Aufsicht auf den versteifenden Körper des Pads gemäß 1;
  • 3 zeigt perspektivisch das Gitter des formstabilen Pads gemäß 1;
  • 4 zeigt ein Detail des Gitters des formstabilen Pads gemäß 1;
  • 5 zeigt einen Querschnitt durch eine zweite Ausführungsform eines formstabilen Pads gemäß der Erfindung;
  • 6 zeigt einen Querschnitt durch eine dritte Ausführungsform eines formstabilen Pads gemäß der Erfindung;
  • 7 zeigt einen Querschnitt durch eine vierte Ausführungsform eines formstabilen Pads gemäß der Erfindung;
  • 8 zeigt einen Querschnitt durch eine fünfte Ausführungsform eines formstabilen Pads gemäß der Erfindung;
  • 9 zeigt einen Querschnitt durch eine sechste Ausführungsform eines formstabilen Pads gemäß der Erfindung;
  • 10a zeigt einen Querschnitt durch eine mögliche Ausführungsform eines Zusammenbaus, welcher in einem Halter gemäß der Erfindung enthalten ist, wobei der Zusammenbau ein formstabiles Pad gemäß der Erfindung und ein Extraktionspad umfasst;
  • 10b zeigt eine Aufsicht auf das Extraktionspad des Zusammenbaus gemäß 10a;
  • 11 zeigt einen Querschnitt durch ein formstabiles Pad und ein Extraktionspad gemäß der Erfindung, die für die Zubereitung von Cappuccino in einem Halter enthalten sind;
  • 12 zeigt eine Aufsicht auf einen ersten alternativen, versteifenden Körper des formstabilen Pads gemäß der 19;
  • 13 zeigt eine Aufsicht auf einen zweiten alternativen, versteifenden Körper des formstabilen Pads gemäß der 19;
  • 14a14c zeigen jeweils einen Querschnitt durch eine neunte, zehnte und elfte Ausführungsform eines formstabilen Pads gemäß der Erfindung;
  • 15 zeigt eine Aufsicht auf einen versteifenden Körper einer zwölften Ausführungsform eines formstabilen Pads gemäß der Erfindung;
  • 16 zeigt einen Querschnitt entlang der Linie XVI-XVI in 15;
  • 17 zeigt die Teile für die Bildung eines zusammengebauten Pads, inklusive eines versteifenden Körpers gemäß der 15 und 16;
  • 18 zeigt das Pad in zusammengesetzter Form, das aus den Teilen, die in 17 gezeigt sind, besteht;
  • 19a zeigt eine Aufsicht auf einen zweiten, alternativen, versteifenden Körper des formstabilen Pads gemäß der 19;
  • 19b zeigt eine Seitenansicht des versteifenden Körpers gemäß 19b;
  • 20a zeigt eine Aufsicht auf einen Trennkörper, der auf der Oberseite eines versteifenden Körpers bereit gestellt werden kann; und
  • 20b zeigt eine Seitenansicht des Trennkörpers gemäß 20a.
  • In 1 bezeichnet die Referenzziffer 1 ein formstabiles Pad für die Zubereitung eines für den Verzehr geeigneten Getränks gemäß der Erfindung. Das formstabile Pad 1 ist mit mindestens einer Hülle 2 versehen, in welche eine wasserlösliche Substanz 4 eingeschlossen ist. In diesem Beispiel besteht die wasserlösliche Substanz aus Milchpulver/Aufschäumer. Andere Substanzen, wie etwa Pulver für die Zubereitung von Trinkschokolade oder anderen, für den Verzehr geeigneten Getränken, sind ebenfalls denkbar. Auch Substanzen in einer anderen als in pulveriger Form sind möglich, wie etwa Konzentrate und Extrakte.
  • Die Hülle 2 umfasst ein oberes Blatt 6, das aus blattförmigem Filtermaterial hergestellt ist, sowie ein unteres Blatt 8, das aus blattförmigem Filtermaterial hergestellt ist. In diesem Beispiel sind sowohl das obere Blatt 6 als auch das untere Blatt 8 jeweils aus Filterpapier hergestellt. Es sind jedoch auch andere Filtermaterialien möglich, wie etwa Filtermaterialien aus einem synthetischen Material. Das formstabile Pad ist des Weiteren mit einem versteifenden Körper 10 versehen, welcher zwischen dem oberen Blatt und dem unteren Blatt eingeschlossen ist. Das obere Blatt und das untere Blatt liegen beide zumindest teilweise parallel zu einer Oberfläche 12.
  • Der versteifende Körper 10 ist mit einer unterteilenden Wandanordnung versehen, welche parallel zu der Oberfläche 12 liegt und von einem Gitter 14 (siehe 2 und 3) gebildet wird, und in dem Gitter wird eine Vielzahl von Kompartimenten 16 bereit gestellt. Jedes Kompartiment 16 ist in einer Oberseite 18 des Gitters 14 mit einer Öffnung 20 versehen. Jedes Kompartiment ist auch mit einer Öffnung 24 in einer Unterseite 22 des Gitters versehen.
  • Die Oberseite des versteifenden Körpers liegt angrenzend an das obere Blatt 6, und die Unterseite des versteifenden Körpers liegt angrenzend an das untere Blatt 8. Genauer ausgedrückt, liegt die Oberseite 18 des Gitters angrenzend an das obere Blatt 6, und die Unterseite 22 des Gitters 14 liegt angrenzend an das untere Blatt 8. Die unterteilende Wandanordnung umfasst somit eine Gitterstruktur, die von der Oberseite zur Unterseite hin durchlässig für Flüssigkeiten ist.
  • In diesem Beispiel ist der versteifende Körper mit einer aufrechten Seitenwand 26 versehen, die um eine Seite des Gitters herum verläuft. Des Weiteren ist der versteifende Körper mit einem horizontalen Rand 28 versehen, der um eine Seite des Gitters herum verläuft. Der versteifende Körper ist des Weiteren an der Oberseite mit einem aufrechten Rand 30 versehen, welcher sich nach oben erstreckt und in der Tat auf einer Linie mit der aufrechten Wand 26 liegt. Das obere Blatt ist an einer Oberseite des versteifenden Körpers befestigt. In diesem Beispiel ist das obere Blatt 6 in der Nähe seines Längsrandes an dem aufrechten Rand 30 befestigt. Der versteifende Körper ist des Weiteren an seiner Unterseite mit einem kreisförmigen Rand 32 versehen, welcher sich nach unten erstreckt. Das untere Blatt ist an einer Unterseite des versteifenden Körpers befestigt. In diesem Beispiel ist das untere Blatt 8 an dem sich nach unten erstreckenden Rand 32 befestigt. Des Weiteren ist in diesem Beispiel das obere Blatt überdies an einer Oberseite des Gitters befestigt, und das untere Blatt ist überdies an einer Unterseite des Gitters befestigt. Außerdem hat eine Anzahl von Kompartimenten eine Wabenstruktur. Des Weiteren sind in diesem Beispiel benachbarte Kompartimente von einander jeweils durch eine einzelne Seitenwand 34 getrennt. In diesem Beispiel ist jedes der Kompartimente mit einer wasserlöslichen Substanz, wie etwa Milchpulver/Aufschäumer gefüllt.
  • Außerdem hat das Pad 1 eine flache Form, wobei die Abmessungen des Pads in Richtung der Oberfläche 12 größer als in einer Richtung 35, senkrecht zur Oberfläche 12, sind.
  • In diesem Beispiel ist das Gitter/die unterteilende Wandanordnung aus einem synthetischen Stoff, wie etwa Kunststoff, hergestellt. Das Gitter/die unterteilende Wandanordnung kann jedoch auch aus anderen Materialien, wie etwa Metall, Gummi, Pappe und/oder einem biologisch abbaubaren Material, hergestellt sein. Im Besonderen ist der versteifende Körper aus einem synthetischen Stoff, wie etwa Kunststoff, Metall, Gummi, Pappe und/oder einem biologisch abbaubaren Material, hergestellt. Des Weiteren hat das formstabile Pad in diesem Beispiel eine scheibenförmige (die Form einer runden Scheibe) Gestalt. Das Pad hat beispielsweise einen Durchmesser d von 40–80 mm, genauer einen Durchmesser von annähernd 60 mm. Die Höhe des Pads beträgt beispielsweise 5–20 mm, genauer von annähernd 7 mm. Ein Durchmesser 1 der Kompartimente, die eine Wabenstruktur bilden, beträgt beispielsweise 5–10 mm und bevorzugt annähernd 7 mm.
  • Das formstabile Pad kann auf eine per se bekannte Art und Weise benutzt werden, um ein für den Verzehr geeignetes Getränk herzustellen. Somit kann das Pad beispielsweise in einen Halter, der an seiner Oberseite offen ist, und der mit wenigstens einer Auslassöffnung an seiner Unterseite versehen ist, eingelegt werden. Diese Halter sind per se bekannt, und werden üblicherweise in Maschinen verwendet, die per se für die Zubereitung eines für den Verzehr geeigneten Getränks bekannt sind, wie etwa Espressomaschinen und andere Arten von Maschinen. Mit Hilfe der Maschine kann beispielsweise heißes Wasser unter Druck zu einer Oberseite des Halters zugegeben werden. Dieses heiße Wasser dringt durch das obere Blatt in das formstabile Pad ein, wobei sich die Substanz in dem Wasser löst. Das heiße Wasser mit der darin gelösten Substanz kann das formstabile Pad dann über das untere Blatt verlassen, und kann daraufhin den Halter über die mindestens eine Auslassöffnung verlassen. Als Folge der Kompartimente löst sich hier ein relativ großer Anteil der Substanz in dem Wasser. Das für den Verzehr geeignete Getränk, das den Halter verlässt, kann dann in einem Behälter, wie etwa einer Tasse, gesammelt werden. Es ist jedoch auch möglich, dass das Getränk vom Halter aus, einer Ausspritzöffnung zugeführt wird, um so ein für den Verzehr geeignetes Getränk mit einer feinblasigen Schaumschicht zu bereiten, wie es beispielsweise in der Europäischen Patentanmeldung 0 878 158 beschrieben worden ist. Hier kann die Auslassöffnung des Halters zum Beispiel als Ausspritzöffnung gestaltet sein.
  • In dem Beispiel aus 1 sind das obere Blatt 6 und das untere Blatt 8 an der aufrechten Wand 26 miteinander verbunden. Es ist jedoch auch möglich, dass das obere Blatt 6 und das untere Blatt 8 direkt miteinander verbunden sind. Das ist in 5 gezeigt. In 5 sind das obere Blatt 6 und das untere Blatt 8 miteinander verbunden, und sie sind in diesem Beispiel an den Längsrändern 36 des oberen und unteren Blattes miteinander verbunden, und sie sind in diesem Beispiel außerdem direkt miteinander verbunden, wobei die miteinander verbundenen Teile eine ringförmige Verbindung 38 bilden. Hier können das obere Blatt und/oder das untere Blatt auch jeweils mit der Oberseite 18 des Gitters 14 und der Unterseite 22 des Gitters 14 verbunden sein, wie es mit Bezug auf 1 diskutiert worden ist.
  • 6 zeigt eine alternative Ausführungsform des Pads gemäß der 14. In den 1 und 6 werden eine Anzahl von korrespondierenden Teilen mit denselben Referenzziffern bezeichnet. In dem Pad gemäß 6 sind das obere Blatt 6 und das untere Blatt 8 mit einer Außenseite 37 der aufrechten Wand verbunden. Das obere Blatt 6 und das untere Blatt 8 können jeweils optional außerdem noch mit einer Oberseite und einer Unterseite des Gitters verbunden sein (an einigen Punkten optional).
  • Wie es diskutiert worden ist, kann das obere Blatt so auf verschiedene Arten an dem versteifenden Körper befestigt werden. Es ist zum Beispiel möglich, das obere Blatt (optional nur) mit einer Oberseite des Gitters zu verbinden. Es ist ebenfalls möglich, das obere Blatt (optional nur) mit einer Oberseite der aufrechten Wand zu verbinden. Außerdem ist es möglich, das obere Blatt (optional nur) mit einer Außenseite der aufrechten Wand zu verbinden. Insbesondere bei den beiden letzten Optionen ist das obere Blatt auch an einer Oberseite des Gitters befestigt. Im letzten Fall ist es des Weiteren möglich, das obere Blatt nur an ein paar Punkten der Oberseite des Gitters zu befestigen. Es ist auch möglich, das obere Blatt und das untere Blatt direkt aneinander zu befestigen.
  • Wie es diskutiert worden ist, kann auch das untere Blatt auf verschiedene Arten an dem versteifenden Körper befestigt werden. Zum Beispiel ist es möglich, das untere Blatt (optional nur) mit einer Unterseite des Gitters zu verbinden. Es ist auch möglich, das untere Blatt (optional nur) mit einer Unterseite der aufrechten Seitenwand zu verbinden. Zusätzlich ist es möglich, das untere Blatt (optional nur) mit der Außenseite der aufrechten Wand zu verbinden. Insbesondere bei den beiden letzten Optionen ist das untere Blatt auch an einer Unterseite des Gitters befestigt. Im letzten Fall ist es des Weiteren möglich, das untere Blatt nur an ein paar Punkten der Unterseite des Gitters zu befestigen.
  • Im Besonderen ist das Pad des Weiteren mit einer zweiten Hülle 39 versehen, wie es in 7 gezeigt ist. In diesem Beispiel ist die Hülle 39 aus einem blattförmigen Filtermaterial hergestellt. Dieses blattförmige Filtermaterial kann zum Beispiel mit Filterpapier versehen sein. Aber auch andere blattförmige Filtermaterialien, wie etwa synthetisches Filtermaterial, sind möglich. In der zweiten Hülle ist ein zu extrahierendes Produkt 40, wie etwa Kaffee oder Tee, eingeschlossen. In diesem Beispiel handelt es sich bei dem zu extrahierenden Produkt jedoch um Kaffeepulver 40. In diesem Beispiel befindet sich die zweite Hülle 39 über der ersten Hülle 2 und liegt zumindest im Wesentlichen parallel zu der Oberfläche 12. In 7 entspricht die erste Hülle 2 der mit Bezug auf die 14 diskutierten Hülle 2. Die zweite Hülle ist mit einem oberen Blatt 41, das aus blattförmigem Filtermaterial hergestellt ist, und einem unteren Blatt 42, das aus blattförmigem Filtermaterial hergestellt ist, versehen. Das obere Blatt 41 kann beispielsweise aus Filterpapier hergestellt sein. Das gilt auch für das untere Blatt 42. Das obere Blatt 41 und das untere Blatt 42 sind an ihren Längsrändern miteinander verbunden, wobei die miteinander verbundenen Teile eine kreisförmige Verbindung 43 bilden. Die erste und die zweite Hülle sind miteinander verbunden. In dem Pad gemäß 7 wurde dies verwirklicht, indem das untere Blatt 42 der zweiten Hülle 39 aus dem oberen Blatt 6 der ersten Hülle 2 besteht. Es ist auch möglich, dass die zweite Hülle 39 sich unter der ersten Hülle 2 befindet. Im Besonderen besteht dann das obere Blatt 41 der zweiten Hülle 39 aus dem unteren Blatt 8 der ersten Hülle 2.
  • Das formstabile Pad gemäß 7 kann vorzugsweise für die Zubereitung von Kaffee mit Milch verwendet werden. Zu diesem Zweck wird das formstabile Pad gemäß 7, auf die oben beschriebene Weise, zum Beispiel in einen per se bekannten Halter, zum Beispiel von einer Espressomaschine, eingelegt. Dann wird heißes Wasser vorzugsweise unter Druck einer Oberseite des Halters zugeführt. Auf diese Art und Weise wird das Wasser zu beiden Substanzen der ersten und zweiten Hülle zugegeben. In diesem Beispiel fließt das heiße Wasser zumindest teilweise durch das obere Blatt 41 in einen Innenraum 44 der zweiten Hülle, wo der Kaffeeextrakt erzeugt wird. Dieser Kaffeeextrakt verlässt die zweite Hülle 39 durch das untere Blatt 42 und dringt dann in die erste Hülle 2 ein, weil das untere Blatt 42 auch das obere Blatt der ersten Hülle 2 darstellt. In der ersten Hülle 2 fließt der Kaffeeextrakt durch die Kompartimente, wo sich die Substanz dann in dem Kaffeeextrakt auflöst, und sich Kaffee mit Milch bildet. Dann fließt dieser Kaffee mit Milch über das untere Blatt 8 aus dem Pad 1 von 7 heraus. Dann kann der Kaffee mit Milch den Halter über die mindestens eine Öffnung des Halters verlassen. Somit wird eine Menge Substanz, wie etwa Milchpulver/Aufschäumer, Zucker und ähnliche Zusätze, die in einer Flüssigkeit, wie etwa Wasser, löslich ist, und welche sich in einem formstabilen Pad befindet, welcher eine für Flüssigkeiten durchlässige Gitterstruktur umfasst, welche durch eine unterteilende Wandanordnung in einem versteifenden Körper gebildet wird und durch das Abdecken mit einem oberen Blatt und einem unteren Blatt verschlossen wird, genauso wie eine zu extrahierende Substanz, wie etwa Kaffeepulver, welche sich in einer zweiten Hülle befindet, in einen Halter eingelegt, und dann wird eine Flüssigkeit, wie etwa heißes Wasser, in den Halter zu den zwei Substanzen gegeben, was insbesondere von einer Oberseite des Halters und bevorzugt unter Druck erfolgt, wonach das so erhaltene Getränk dann über mindestens eine Auslassöffnung in einer Unterseite des Halters abgezapft wird. Wie bereits weiter oben diskutiert worden ist, kann das auf diese Weise erhaltene Getränk auch einem Apparat zugeführt werden, um ein Getränk mit einer kleinblasigen Schaumschicht zu erhalten, wie es beispielsweise in der Europäischen Patentanmeldung 0 878 158 beschrieben worden ist. Auf diese Weise kann Cappuccino erzeugt werden. Hier kann die Auslassöffnung des Halters als Ausspritzöffnung des Apparates gemäß dieser Europäischen Patentanmeldung gestaltet sein. Wenn die zweite Hülle unter der ersten Hülle in dem per se bekannten Halter platziert ist, und das Wasser zu einer Oberseite des Halters zugegeben wurde, wird das Wasser als aller erstes durch die erste Hülle fließen, wodurch bewirkt wird, dass sich die Substanz in der ersten Hülle auflöst, und das Wasser wird daraufhin durch das Extraktionspad fließen. In diesem Fall wird die Flüssigkeit zuerst zu der löslichen Substanz gegeben und dann zu der zu extrahierenden Substanz.
  • 8 zeigt eine alternative Ausführungsform des formstabilen Pads aus 7, das mit einem zu extrahierenden Produkt 40 gefüllt ist. Das Pad aus 8 ist ebenfalls mit einer zweiten Hülle 39 versehen. Der versteifende Körper ist des Weiteren mit einer ringförmigen, aufrechtstehenden Kante 45 versehen. Das obere Blatt 41 der zweiten Hülle 39 ist an einer Oberseite der aufrechtstehenden Kante 45 befestigt. Hier besteht das untere Blatt 42 der zweiten Hülle ebenfalls aus dem oberen Blatt 6 der ersten Hülle 2.
  • 9 zeigt eine alternative Ausführungsform des formstabilen Pads aus 7. Auch in 9 ist das formstabile Pad mit einer zweiten Hülle 39 versehen, welche aus einem blattförmigen Filtermaterial, wie etwa Filterpapier, hergestellt ist, und in welcher ein zu extrahierendes Produkt, wie etwa Kaffeepulver oder Tee 40, enthalten ist. In diesem Beispiel ist das zu extrahierende Produkt Kaffeepulver. Auch hier liegt die zweite Hülle oberhalb der ersten Hülle, wenigstens teilweise parallel zu der Oberfläche 12. Die erste Hülle 2 entspricht derjenigen Hülle, wie sie in Bezug auf die 13 diskutiert worden ist. Die erste Hülle 2 kann jedoch auch so gestaltet sein, wie es in Bezug auf die 5 und 6 diskutiert worden ist. Die zweite Hülle 39 ist wieder mit einem oberen Blatt 60, das aus blattförmigem Filtermaterial, wie etwa Filterpapier, hergestellt ist, sowie einem unteren Blatt 62, das aus blattförmigem Filtermaterial, wie etwa Filterpapier, hergestellt ist, versehen. In diesem Beispiel besteht das untere Blatt 62 jedoch aus einem anderen Blatt als das obere Blatt 6 der ersten Hülle. Das untere Blatt 62 und das obere Blatt 6 können auf eine per se bekannte Art und Weise aneinander befestigt sein, wie etwa beispielsweise mit Hilfe einer Haftverbindung 47. Es ist auch möglich, dass die erste Hülle 2 und die zweite Hülle 39 zur Vereinigung in einer dritten Hülle 46 eingeschlossen sind. In diesem Beispiel ist die dritte Hülle 46 mit einem oberen Blatt 48, das aus blattförmigem Filtermaterial, wie etwa Filterpapier, hergestellt ist, sowie einem unteren Blatt 50, das aus einem blattförmigen Filtermaterial, wie etwa Filterpapier, hergestellt ist, versehen. Das untere Blatt 50 und das obere Blatt 48 sind in der Nähe ihrer Längsränder miteinander verbunden. Diese Längsränder bilden eine kreisförmige Verbindung 52. In diesem Beispiel werden die erste Hülle 2 und die zweite Hülle 39 durch die dritte Hülle 46 zusammen gehalten, wobei die erste Hülle 2 und die zweite Hülle 39 nicht notwendiger Weise direkt miteinander verbunden sind.
  • Das formstabile Pad aus 9 kann in jeder dieser Varianten ähnlich bevorzugt für die Zubereitung von Kaffee mit Milch und besonders für die Zubereitung von Cappuccino verwendet werden, wie es in Bezug auf 7 diskutiert worden ist.
  • 10a zeigt einen Zusammenbau gemäß der Erfindung. Der Zusammenbau 54 ist mit einem formstabilen Pad 1, eines Typus, wie er in Bezug auf die 14 oder beispielsweise 5 und 6 diskutiert worden ist, versehen. Der Zusammenbau ist des Weiteren mit einem per se bekannten Extraktionspad 56, das mit einem zu extrahierenden Produkt, wie etwa Kaffeepulver, gefüllt ist, versehen. Das per se bekannte Extraktionspad ist aus blattförmigem Filtermaterial, wie etwa Filterpapier, hergestellt, und ist in diesem Beispiel mit Kaffeepulver 58 gefüllt. Eine Größe des Extraktionspad in einer Breitenausdehnung B (siehe 10b) des Extraktionspads ist mindestens so groß, wie die Größe des formstabilen Pads in der Richtung der besagten Oberfläche 12, und entspricht ihr in diesem Beispiel sogar. In diesem Beispiel haben sowohl das formstabile Pad 1 als auch das Extraktionspad 56 beide eine scheibenförmige Gestalt, wobei das formstabile Pad und das Extraktionspad in der Praxis einen wenigstens gleichen Durchmesser haben. Das per se bekannte Extraktionspad 56 ist wiederum mit einem oberen Blatt 60, das aus blattförmigem Filtermaterial, wie etwa Filterpapier, hergestellt ist, und einem unteren Blatt 62, das aus einem blattförmigen Filtermaterial, wie etwa Filterpapier, hergestellt ist, versehen, wobei das obere Blatt und das untere Blatt in der Nähe ihrer Längsränder miteinander verbunden sind, und die verbundenen Teile eine Verbindung 64 bilden.
  • Auf Grund der Größe des Extraktionspads in der Breitenausdehnung B ist das Extraktionspad mindestens so groß wie das formstabile Pad in der Richtung der Oberfläche 12, und stimmt in diesem Beispiel sogar mit ihr überein, wobei das formstabile Pad und das Extraktionspad ganz einfach in einem Halter 66, der mit mindestens einer Auslassöffnung 68 versehen ist, enthalten sein können. Das formstabile Pad 1 verbleibt dann auf dem Boden des Halters, während das Extraktionspad 56 oben auf das formstabile Pad platziert wird (siehe 10a). Dann kann heißes Wasser auf die Oberseite des Halters gegeben werden, um das für den Verzehr geeignete Getränk herzustellen. Im Besonderen wird das Wasser unter Druck zugegeben. Dieser Druck kann die üblichen Werte für die Zubereitung von Espresso oder Kaffee unter Verwendung des Senseo-Systems annehmen. Ein zusätzlicher Vorteil des formstabilen Pads in diesem Beispiel ist, dass die Form des formstabilen Pads sich nicht verändert, oder sich nicht wesentlich verändert, wenn sich die lösliche Substanz auflöst und das formstabile Pad verlässt. Darum wird der Extraktionsprozess nicht unkontrollierbar beeinflusst, weil eine Verlagerung und/oder Verformung des Extraktionspads, die aus einer Verformung des formstabilen Pads resultiert, nicht auftritt oder zumindest nur schwerlich auftritt. Das trifft nicht nur für den Fall zu, wenn das Extraktionspad auf dem formstabilen Pad im Halter liegt, sondern auch dann, wenn das formstabile Pad in dem Halter vom Halter gehalten wird, während sich das Extraktionspad im Halter unterhalb des formstabilen Pads befindet. 11 zeigt auch einen per se bekannten Halter 66, in welchem sowohl das formstabile Pad 1 als auch das Extraktionspad 56 der 10a enthalten sind. Wegen der speziellen Form des Halters 66 in diesem Beispiel, hat das Extraktionspad 56 einen größeren Durchmesser als das formstabile Pad 1. Dadurch wird ermöglicht, das Extraktionspad 56 oberhalb (stromaufwärts) des formstabilen Pads zu platzieren. Wie bereits angemerkt worden ist, kann heißes Wasser (unter Druck) auf eine Oberseite des Halters 66 gegeben werden, wobei das heiße Wasser wenigstens zum Teil nach und nach durch das Extraktionspad 56 und das formstabile Pad 1 fließt, so dass Kaffeeextrakt und Kaffeeextrakt mit Milch nach und nach entstehen. Der Kaffeeextrakt mit Milch verlässt den Halter 66 über die Auslassöffnung 68 des Halters. Im Besonderen ist die Auslassöffnung 68 als per se bekannte Ausspritzöffnung gestaltet, wie sie in der Europäischen Patentanmeldung 0 878 158 beschrieben worden ist. Mit ihrer Hilfe wird ein Strahl Kaffeeextrakt mit Milch gebildet, welcher in ein Puffer-Reservoir 70 spritzt, um einen Kaffeeextrakt mit Milch, der eine feinblasige Schaumschicht hat, zu erhalten. Im Besonderen wird in diesem Beispiel auf diese Weise Cappuccino erzeugt. Anstelle des Zusammenbaus gemäß 10a kann auch das formstabile Pad gemäß 7, 8 oder 9 verwendet werden, um den Halter 66 zu füllen. Es muss in Betracht gezogen werden, dass solche Varianten alle innerhalb des Umfangs der Erfindung liegen.
  • 12 zeigt einen versteifenden Körper 10, der den versteifenden Körper 10 derjenigen Pads gemäß der 19 ersetzen kann, um alternative, formstabile Pads gemäß der Erfindung zu erhalten. Der versteifende Körper ist mit Folgendem versehen: Kompartimenten 16.1, die sich auf einem äußeren Ring 80 befinden, Kompartimenten 16.2, die sich auf einem Ring 82, innerhalb des äußeren Ringes, befinden, Kompartimenten 16.3, die sich auf einem Ring 84, innerhalb des Ringes 82, befinden, Kompartimenten 16.4, die sich auf einem Ring 86, innerhalb des Ringes 84, befinden, und Kompartimenten 16.5, die sich auf einem Ring 88, innerhalb des Ringes 86, befinden. Die Kompartimente 16.1 und 16.2 sind kleiner als die Kompartimente 16.3. Die Kompartimente 16.3 sind wiederum auch kleiner als die Kompartimente 16.4. So umfasst der versteifende Körper eine Vielzahl relativ kleiner Kompartimente (jeweils 16.1 & 16.2 und 16.3), die sich in relativ geringer Entfernung von einem kreisförmigen Rand 90 des versteifenden Körpers befinden, und der versteifende Körper umfasst eine Vielzahl relativ großer Kompartimente (jeweils 16.4 und 16.5), die relativ weit entfernt vom kreisförmigen Rand liegen. Es hat sich heraus gestellt, dass sich zum Beispiel im Gebrauch gemäß der 10 und 11 ein relativ großer Anteil der Substanz löst. Insbesondere die Substanz, die sich in den Kompartimenten befindet, welche in relativ geringer Entfernung vom kreisförmigen Rand liegen, löst sich sehr gut. Es hat sich heraus gestellt, dass der Fluss des Wassers durch diese Kompartimente gelegentlich dadurch behindert wird, dass das formstabile Pad im Gebrauch an den Stellen dieser Kompartimente auf dem Boden des Halters 66 aufliegt. Die Oberfläche der Komparimente 16.1 beträgt zum Beispiel 25–55 mm2, bevorzugt werden 40 mm2. Die Kompartimente 16.2, 16.3 und 16.4 betragen jeweils 35–66 mm2, bevorzugt werden 50 mm2, 45–75 mm2, bevorzugt werden 60 mm2, und 55–85 mm2, bevorzugt werden 70 mm2. 13 veranschaulicht, dass das Gitter auch Kompartimente 16 umfassen kann, welche eine gestreckte Gestalt haben und tatsächlich mindestens parallel zueinander ausgerichtet sind. Hier trifft es zum Beispiel zu, dass d2 >> d1 ist. Die 14a14c zeigen Beispiele, in denen das untere Blatt 8 an keiner Stelle das Gitter berührt. An den Stellen, wo das untere Blatt 8 nicht das Gitter berührt, werden Aufnahmeplätze 92, von denen jeder zumindest teilweise mit der Substanz 4 gefüllt sein kann, gezeigt.
  • Der versteifende Körper 90, der in 15 in Aufsicht gezeigt ist, ist mit einer ringförmig ringsum verlaufenden Wand 91 versehen, wobei innerhalb der ringsum verlaufenden Wand 91 zwei weitere ringförmige Wände 92 und 93 liegen. Von einem zentralen Stift 94 aus erstrecken sich radial, rotationssymmetrisch angeordnet acht Wände 95 zur ringsum verlaufenden Wand 91. Jeweils in der Mitte zwischen zwei Wänden 95 befindet sich eine radial verlaufende Wand 96, die sich zwischen der ringförmigen Wand 93 und der ringsum verlaufenden Wand 91 erstreckt. Wie in 16 dargestellt ist, hat die ringsum verlaufende Wand einen gebogenen Querschnitt, so dass die ringsum verlaufende Wand 91 die Form einer offenen Schüssel mit einem offenen Boden hat, wobei ein kreisförmiger Rand 97, der in der Nähe des Umfangs des offenen Bodens ausgebildet ist, sich nach unten erstreckt. Außerdem wird aus 16 ersichtlich, dass die ringförmige Wand 93 höher als die ringförmige Wand 92 ist, wobei die ringförmige Wand 93 durch den besagten, offenen Boden vorsteht. Die Wände 95 und 96 folgen dem Profil, das auf diese Weise von den ringförmigen Wänden gebildet worden ist, wobei der Höhenunterschied zwischen den ringförmigen Wänden 95 und 96 an der Unterseite durch einen weichen Übergang in Form eines gestreckten S kompensiert wird. Somit ist der versteifende Körper 90 mit einem in Relation zur ringsum verlaufenden Wand 91 verdickten, mittleren Teil versehen. Außerdem hat der zentrale Stift 94 eine etwas kürzere Gestalt als die ringförmige Wand 93, so dass die an den zentralen Stift angrenzenden Kompartimente untereinander verbunden sind.
  • 17 zeigt schematisch den versteifenden Körper 90, der in den 15 und 16 gezeigt ist, zusammen mit einem unteren Blatt 100, einem oberen Blatt 101 und einem Hüllblatt 102, wodurch ein zusammengebautes, formstabiles Pad, wie es in 18 gezeigt ist, gebildet wird. Um die Art und Weise, wie das zusammengebaute Pad in 17 aus den in 17 gezeigten Teilen erhalten worden ist, zu klären, sind die einander entsprechenden Dichtungsstellen an den verschiedenen Teilen mit einander entsprechenden Buchstaben a-a, b-b, c-c, d-d, e-e bezeichnet.
  • Wie aus 18 ersichtlich wird, bilden der zentrale, verdickte Teil des versteifenden Körpers 90 und das untere Blatt 100, das gestreckt eng an ihm anliegt und bei e an der ringsum verlaufenden Wand 91 befestigt ist, einen runden, ringförmigen Kanal 103, über welchen die Kompartimente, die an der Wand 96 liegen, miteinander verbunden sind. Zusammen mit der Verbindung der Kompartimente, die am zentralen Stift 94 liegen, kann dies das vollständige Auflösen und das Abfließen der löslichen Substanz aus dem versteifenden Körper 90 fördern.
  • Im Besonderen ist in jeder der oben diskutierten Ausführungsformen eine kleinste Abmessung eines Kompartiments kleiner als ein Drittel, bevorzugt kleiner als ein Viertel, noch bevorzugter kleiner als Sechstel und sogar noch bevorzugter kleiner als ein Siebtel des kleinsten Durchmessers des Pads. Außerdem ist in jeder der oben diskutierten Ausführungsformen eine kleinste Abmessung eines Kompartiments kleiner als die zweifache Dicke des Pads. Auch erstrecken sich in jeder der oben diskutierten Ausführungsformen die Kompartimente mit den besagten Abmessungen praktisch wenigstens über das gesamte Pad. Bevorzugt wird eine Anzahl von 3.000–100.000 Kompartimenten pro m2, bevorzugter sind 10.000–30.000 pro m2, und noch bevorzugter sind 16.000–20.000 pro m2. Das blattförmige Filtermaterial kann auch aus einer Platte bestehen, die beispielsweise aus Metall oder Kunststoff ist, und in welcher sich kleine Öffnungen befinden. Das blattförmige Material kann auch aus einem netzförmigen Material bestehen, das mit gewebten Fäden versehen ist, zwischen welchen Öffnungen ausgebildet sind. Zusätzlich kann das Pad so gestaltet sein, dass es geöffnet werden kann. Das kann geschehen, indem zum Beispiel das obere Blatt entfernt werden kann. Das Pad kann dann nach Gebrauch geöffnet werden und wieder mit der wasserlöslichen Substanz gefüllt werden. Das formstabile Pad kann auch in Apparaten eingesetzt werden, in denen das Wasser nicht unter Druck zu dem formstabilen Pad zugegeben wird (Wasser aufgießen).
  • Außer einer runden Form kann das Pad auch andere Formen haben, wie etwa eine rechteckige, quadratische oder ovale Form. In dieser Anwendung ist ein versteifender Körper involviert. Das muss so verstanden werden, dass der Körper so starr ist, dass er sich schwerlich, wenn überhaupt, im Gebrauch verformen wird.
  • In jeder der oben beschriebenen Ausführungsformen können die Wände 34 mit der Oberfläche 12 auch andere Winkel als neunzig Grad umschließen. Auch kann jede der normalen Wände 14 in vertikaler Richtung variieren.
  • Gemäß einer speziellen Ausführungsform wird ein Kompartiment bereitgestellt, das mehr als eine Öffnung in seiner Oberseite und/oder Unterseite besitzt. Es ist auch möglich, dass benachbarte Kompartimente miteinander verbunden sind, zum Beispiel durch mindestens eine Öffnung in mindestens einer Wand 34 dieser benachbarten Kompartimente. Auf diese Weise kann auch ein spiralförmiger, versteifender Körper erzeugt werden, wie es hier im Folgenden mit Bezug auf die 19a und 19b diskutiert werden wird. Somit wird es möglich, wenigstens einen Teil der unterteilenden Wandanordnung durch eine spiralförmige Wand zu bilden. Ein Beispiel für einen solchen versteifenden Körper 200 ist in den 19a und 19b dargestellt, und er kann zum Beispiel in jedem der formstabilen Pads gemäß der 110 eingesetzt werden. Zusätzlich kann optional eine Anzahl von Seitenwänden 204, von denen eine Anzahl durch gestrichelte Linien in 19a dargestellt sind, in der Nähe der Spirale 202 bereit gestellt werden. Diese Seitenwände können jedoch auch fortgelassen werden.
  • In dieser Anwendung ist ein Kaffeepad auch als per se bekannte Kaffeepatrone zu verstehen.
  • Im Besonderen können des Weiteren beispielsweise der Halter 66 und das formstabile Pad 1, wie sie in den 10a, 11 dargestellt sind, miteinander verbunden werden, bevor das Extraktionspad 56 und/oder die zweite Hülle 39 in den Halter eingelegt werden/wird. Vorzugsweise sind das formstabile Pad und der Halter eine Einheit. Das bedeutet, dass das formstabile Pad außerdem mit einem Halter versehen ist, welcher einen Aufnahmeplatz zum Enthalten eines Extraktionspads, das mit einer zu extrahierenden Substanz, wie etwa Kaffeepulver oder Tee, gefüllt ist, enthält, wobei sich die erste Hülle unterhalb des Aufnahmeplatzes befindet und in Flüssigkeitsverbindung mit dem Aufnahmeplatz steht. Das formstabile Pad und der Halter bilden dann beispielsweise einen "Wegwerf-Halter".
  • In jedem der diskutierten, formstabilen Pads, beispielsweise mit Bezug auf die 16, 1016 und 19, kann das obere Blatt der ersten Hülle aus einem Blatt hergestellt sein, welches nicht durchlässig für Flüssigkeiten ist, und welches entfernt werden kann. Dieses kann dann entnommen werden, bevor Wasser zu dem formstabilen Pad zugegeben wird, wenn dieses Pad beispielsweise in den Halter 66 eingelegt worden ist.
  • Im Besonderen wird die abreißbare Schicht entfernt, bevor das formstabile Pad in den Halter eingelegt wird, und die zweite Hülle wird oben drauf oder darunter platziert. Der Halter gemäß der 10a und 11 kann im Gebrauch auch andere Positionen einnehmen, wenn unter Druck dem Halter Wasser zugegeben wird; zum Beispiel kann der Halter 66 auch auf der Seite stehen oder umgekehrt liegen. Es ist auch denkbar, dass andere Haltertypen verwendet werden, in welchen das Wasser zum Beispiel zu einer Seite oder dem Boden des Halters zugegeben wird. Das formstabile Pad kann außerdem auch dadurch charakterisiert sein, dass auf dem versteifenden Körper ein Trennkörper, welcher über eine Anzahl von Durchlässen, noch genauer eine Wasserverteilungs-Platte, wie etwa eine Duschkopf-Platte, verfügt, bereit gestellt wird. Ein solcher Trennkörper 210 ist zum Beispiel in den 20a und 20b dargestellt Die Anzahl, die Lage und der (hydraulische) Durchmesser der Durchlässe 212 kann variieren. Im Besonderen bildet der Trennkörper wenigstens einen Teil des oberen Blattes der ersten Hülle. Es ist auch möglich, dass der Trennkörper oberhalb des oberen Blattes der ersten Hülle 2 platziert ist. Es ist auch möglich, dass der Trennkörper unter dem oberen Blatt der ersten Hülle 2 platziert ist. Hier kann das obere Blatt so gestaltet sein, dass es entfernt werden kann, wie es oben diskutiert worden ist, und dass es eine für Flüssigkeiten undurchlässige Gestalt hat. Das obere Blatt kann auch aus einer Schicht Filtermaterial hergestellt sein. Der Trennkörper kann aus Kunststoff oder einem anderen Material, wie etwa Metall, hergestellt sein. Das obere Blatt kann auch zum Teil (beispielsweise ein äußerer Ring) aus Filterpapier und zum Teil (beispielsweise eine innere Scheibe) aus dem Trennkörper hergestellt sein. Es ist ebenfalls möglich, dass das obere Blatt und das untere Blatt ein und dasselbe Blatt der ersten Hülle darstellen. Dann sind der Begriff oberes Blatt und der Begriff unteres Blatt nicht auf zwei verschiedene Blätter, die miteinander verbunden sind, beschränkt. Andere Blätter oder auch ein einzelnes Blatt können ebenfalls ein (fiktives) oberes Blatt und unteres Blatt der Hülle bilden. So kann das untere Blatt auch Teil von mindestens einem Blatt sein, welches sich bis zur Oberseite des Pads erstreckt. Dasselbe trifft auch ganz analog auf das obere Blatt zu; optional kann auch dieses zum Teil von einem Blatt gebildet werden, welches sich bis zur Unterseite des Pads erstreckt. All dies trifft auch auf die zweite Hülle zu.
  • In diesem Beispiel besteht die Substanz aus Milchpulver/Aufschäumer. Es sind auch andere Substanzen, wie etwa Pulver für Trinkschokolade und Pulver, um andere Geschmacksrichtungen und Varianten zu erhalten, denkbar. Es ist auch denkbar, dass die Substanz in einer anderen Form als in Pulverform vorliegt. Die Substanz kann auch mit einem Konzentrat und/oder einem Extrakt versehen sein. Des Weiteren können der versteifende Körper und das Gitter aus anderen Materialien als aus synthetischen Stoffen hergestellt sein, wie zum Beispiel aus Pappe, Metall und/oder Kombinationen daraus. Des Weiteren können das obere Blatt und das untere Blatt der ersten Hülle an ihrer Außenseite auch eine konkave oder konvexe Oberfläche bilden. Diese konkave oder konvexe Oberfläche wird beispielsweise durch eine konkave oder konvexe Form der Oberseite 18 und/oder der Unterseite 22 des Gitters bestimmt. In diesem Fall sind das obere Blatt 6 und das untere Blatt 8 ebenfalls im Wesentlichen parallel zu der Oberfläche 12 ausgerichtet. Der versteifende Körper kann auch mit einer Anzahl von Gittern versehen sein, welche aufeinander gestapelt sind, wobei die Kompartimente eines dieser Gitter optional so vorliegen, dass sie in Relation zu den Kompartimenten eines der anderen Gitter in Richtung zur Oberfläche zurücktreten. Außerdem ist es in jedem der Beispiele aus den 711 und 18 möglich, dass die erste Hülle 2 und die zweite Hülle 39 gegenseitig ausgetauscht sind. Hier kann der versteifende Körper ebenfalls gemäß der oben diskutierten Alternativen gestaltet sein. Dann befindet sich die erste Hülle 2 mit der löslichen Substanz oberhalb der zweiten Hülle 39 mit dem zu extrahierenden Produkt. In dem Beispiel haben die Kompartimente 16, für den größeren Teil, eine hexagonale Gestalt. Es sind auch andere n-gonale Formen (n ≥ 3) möglich, genauso wie runde und ovale Formen. Der Abstand m von Zentrum zu Zentrum benachbarter Kompartimente (siehe 2) kann beispielsweise 6–10 mm betragen und liegt vorzugsweise bei ungefähr 7 mm. Der Durchmesser einer Wand 34 beträgt zum Beispiel 0,2–0,5 mm und liegt vorzugsweise bei ungefähr 0,35 mm. Wenn die lösliche Substanz in Pulverform vorliegt, kann ihre Löslichkeit durch Agglomeration des Pulvers gesteigert werden. Auch solche Variationen sind als innerhalb des Umfanges der Erfindung liegend anzusehen.

Claims (76)

  1. Ein formstabiles Pad (1) für die Zubereitung eines für den Verzehr geeigneten Getränks, das mit mindestens einer ersten Hülle (2) versehen ist, in welche eine Substanz (4), wie etwa Milchpulver/Aufschäumer, Zucker und ähnliche Zusätze, welche in einer Flüssigkeit, wie etwa Wasser, löslich ist, eingeschlossen ist, wobei die Hülle (2) ein oberes Blatt (6) umfasst, das aus einem Material hergestellt ist, welches für die lösliche Substanz (4) nicht durchlässig ist, wie etwa einer Schicht aus Filtermaterial, und ein unteres Blatt (8) umfasst, das aus einem Material hergestellt ist, welches für die lösliche Substanz (4) nicht durchlässig ist, jedoch für die in einer Flüssigkeit gelöste Substanz durchlässig ist, wie etwa einer Schicht aus Filtermaterial, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass das Pad des Weiteren mit einem formgebenden, versteifenden Körper (10) versehen ist, welcher zwischen dem oberen Blatt (6) und dem unteren Blatt (8) platziert ist, wobei das obere Blatt (6) und das untere Blatt (8) wenigstens teilweise im Wesentlichen parallel zueinander und zu einer Oberfläche (12) liegen, wobei der versteifende Körper (10) eine Oberseite hat, die an das obere Blatt (6) angrenzt und eine Unterseite (8) hat, die an das untere Blatt angrenzt, und welcher durch die Bereitstellung einer unterteilenden Wandanordnung in seinem Inneren eine Gitterstruktur besitzt, die durchlässig für Flüssigkeiten von der Oberseite zur Unterseite ist, wobei sich in dieser Struktur zumindest ein Teil der löslichen Substanz (4) befindet, und jedes von der Wandanordnung gebildete Kompartiment von dieser Wandanordnung, dem oberen Blatt (6) und dem unteren Blatt (8) umgeben ist.
  2. Ein formstabiles Pad gemäß Anspruch 1, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass wenigstens ein Teil der unterteilenden Wandanordnung von einem Gitter, das eine Vielzahl von Kompartimenten bildet, gebildet wird.
  3. Ein formstabiles Pad gemäß Anspruch 1 oder 2, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass wenigstens ein Teil der unterteilenden Wandanordnung von einer spiralförmigen Wand gebildet wird.
  4. Ein formstabiles Pad gemäß irgendeinem der vorausgehenden Ansprüche, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass jedes von der Wandanordnung gebildete Kompartiment eine Breite hat, die senkrecht zu einem Teil der Wandanordnung gemessen, kleiner als ein Drittel, bevorzugt kleiner als ein Viertel, bevorzugter kleiner als ein Sechstel, und sogar noch bevorzugter kleiner als ein Achtel des hydraulischen Durchmessers ist, wobei mit dem hydraulischen Durchmesser der Quotient gemeint ist, der erhalten wird, wenn die Oberfläche des Durchlasses vier mal durch den Umfang des Durchlasses geteilt wird.
  5. Ein formstabiles Pad gemäß irgendeinem der vorausgehenden Ansprüche, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass jedes Kompartiment von einer einzelnen Wand begrenzt wird.
  6. Ein formstabiles Pad gemäß irgendeinem der vorausgehenden Ansprüche, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass wenigstens eine Anzahl der Kompartimente eine n-gonale Gestalt hat, wobei n eine Zahl größer als zwei ist.
  7. Ein formstabiles Pad gemäß der Ansprüche 5 und 6, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass eine Anzahl der Kompartimente eine Wabenstruktur bildet.
  8. Ein formstabiles Pad gemäß irgendeinem der vorausgehenden Ansprüche 1–5, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass wenigstens eine Anzahl der Kompartimente eine runde oder ovale Form hat.
  9. Ein formstabiles Pad gemäß irgendeinem der vorausgehenden Ansprüche, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass der versteifende Körper mit einer aufrechten Wand versehen ist, welche um die Wandanordnung herum verläuft.
  10. Ein formstabiles Pad gemäß irgendeinem der vorausgehenden Ansprüche, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass der versteifende Körper mit einem horizontalen Rand versehen ist, welcher um die Wandanordnung herum verläuft.
  11. Ein formstabiles Pad gemäß irgendeinem der vorausgehenden Ansprüche, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass das obere Blatt an einer Oberseite des versteifenden Körpers befestigt ist.
  12. Ein formstabiles Pad gemäß irgendeinem der vorausgehenden Ansprüche, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass das obere Blatt an einer Oberseite der Wandanordnung befestigt ist.
  13. Ein formstabiles Pad gemäß der Ansprüche 9 und 11, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass das obere Blatt an einer Oberseite der aufrechten Seitenwand befestigt ist.
  14. Ein formstabiles Pad gemäß Anspruch 9, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass das obere Blatt an einer Außenseite der aufrechten Wand befestigt ist.
  15. Ein formstabiles Pad gemäß Anspruch 13 oder 14, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass das obere Blatt auch an einer Oberseite der Wandanordnung befestigt ist.
  16. Ein formstabiles Pad gemäß Anspruch 15 welches dadurch gekennzeichnet ist, dass das obere Blatt an ein paar Punkten der Oberseite der Wandanordnung befestigt ist.
  17. Ein formstabiles Pad gemäß irgendeinem der vorausgehenden Ansprüche, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass das untere Blatt an einer Unterseite des versteifenden Körpers befestigt ist.
  18. Ein formstabiles Pad gemäß irgendeinem der vorausgehenden Ansprüche, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass das untere Blatt an einer Unterseite der Wandanordnung befestigt ist.
  19. Ein formstabiles Pad gemäß der Ansprüche 9 und 17, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass das untere Blatt an einer Unterseite der aufrechten Seitenwand befestigt ist.
  20. Ein formstabiles Pad gemäß Anspruch 9, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass das untere Blatt an einer Außenseite der aufrechten Seitenwand befestigt ist.
  21. Ein formstabiles Pad gemäß Anspruch 19 oder 20, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass das untere Blatt auch an einer Unterseite der Wandanordnung befestigt ist.
  22. Ein formstabiles Pad gemäß Anspruch 21, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass das untere Blatt an ein paar Punkten der Unterseite der Wandanordnung befestigt ist.
  23. Ein formstabiles Pad gemäß irgendeinem der vorausgehenden Ansprüche, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass das untere Blatt und das obere Blatt miteinander verbunden sind, und bevorzugt an ihren Längsrändern miteinander verbunden sind, und bevorzugter direkt miteinander verbunden sind, wobei die verbundenen Teile eine Verbindung bilden.
  24. Ein formstabiles Pad gemäß irgendeinem der vorausgehenden Ansprüche, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass das Pad eine flache Form hat, wobei die Abmessungen des Pads in der Richtung der Oberfläche größer als in einer Richtung, die senkrecht zur Oberfläche liegt, sind.
  25. Ein formstabiles Pad gemäß irgendeinem der vorausgehenden Ansprüche, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass der versteifende Körper aus einem synthetischen Material, wie etwa einem Kunststoff, Metall, Pappe und/oder biologisch abbaubarem Material, hergestellt ist.
  26. Ein formstabiles Pad gemäß irgendeinem der vorausgehenden Ansprüche, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass das formstabile Pad eine scheibenförmige Gestalt hat.
  27. Ein formstabiles Pad gemäß irgendeinem der vorausgehenden Ansprüche, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass das obere Blatt und/oder das untere Blatt der ersten Hülle aus Filterpapier hergestellt sind/ist.
  28. Ein formstabiles Pad gemäß irgendeinem der Ansprüche 1–27, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass das obere Blatt der ersten Hülle wenigstens teilweise aus einem Blatt hergestellt ist, welches nicht durchlässig für Flüssigkeiten ist, und welches entnommen werden kann oder wenigstens teilweise aus einem Filtermaterial hergestellt ist, welches für eine Flüssigkeit, wie etwa Wasser oder einem Kaffeeextrakt, durchlässig ist.
  29. Ein formstabiles Pad gemäß irgendeinem der vorausgehenden Ansprüche, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass der versteifende Körper eine Vielzahl relativ kleiner Kompartimente umfasst, welche sich in einem relativ geringen Abstand zu einem ringsum verlaufenden Rand des versteifenden Körpers befinden, und dass der versteifende Körper eine Vielzahl relativ großer Kompartimente umfasst, welche sich in einem relativ großen Abstand zu dem ringsum verlaufenden Rand befinden.
  30. Ein formstabiles Pad gemäß irgendeinem der vorausgehenden Ansprüche, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass der versteifende Körper auch mindestens ein Vielzahl gestreckter Kompartimente umfasst, welche zumindest im Wesentlichen parallel zueinander ausgerichtet sind.
  31. Ein formstabiles Pad gemäß irgendeinem der vorausgehenden Ansprüche, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass zwischen der Wandanordnung und dem unteren Blatt das formstabile Pad, mit mindestens einem Aufnahmeplatz, der wenigstens zum Teil mit der löslichen Substanz gefüllt ist, bereit gestellt wird.
  32. Ein formstabiles Pad gemäß irgendeinem der vorausgehenden Ansprüche, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass eine Oberseite des versteifenden Körpers entsprechend einer konvexen oder konkaven Oberfläche geformt ist.
  33. Ein formstabiles Pad gemäß irgendeinem der vorausgehenden Ansprüche, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass eine Unterseite des versteifenden Körpers entsprechend einer konvexen oder konkaven Oberfläche geformt ist.
  34. Ein formstabiles Pad gemäß irgendeinem der vorausgehenden Ansprüche, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass eine kleinste Abmessung eines Kompartiments noch kleiner als ein Drittel, bevorzugt kleiner als ein Viertel, bevorzugter kleiner als Sechstel und sogar noch bevorzugter kleiner als ein Siebtel des kleinsten Durchmessers des Pads ist.
  35. Ein formstabiles Pad gemäß irgendeinem der vorausgehenden Ansprüche, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass eine kleinste Abmessung eines Kompartiments kleiner als die zweifache Dicke des Pads ist.
  36. Ein formstabiles Pad gemäß irgendeinem der Ansprüche 34 oder 35, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass die Kompartimente mit den besagten Abmessungen sich tatsächlich zumindest über das gesamte Pad erstrecken.
  37. Ein formstabiles Pad gemäß irgendeinem der vorausgehenden Ansprüche, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass das Pad mit mindestens zwei versteifenden Körpern versehen ist, welche sich übereinander befinden.
  38. Ein formstabiles Pad gemäß Anspruch 37, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass die versteifenden Körper so bereit gestellt sind, dass sie in Relation zueinander versetzt vorliegen.
  39. Ein formstabiles Pad gemäß irgendeinem der vorausgehenden Ansprüche, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass das Pad des Weiteren mit einer zweiten Hülle versehen ist, welche wenigstens zum Teil aus blattförmigem Filtermaterial hergestellt ist, in welcher ein zu extrahierendes Produkt, wie etwa Kaffeepulver, eingeschlossen ist, wobei sich die zweite Hülle oberhalb oder unterhalb der ersten Hülle im Wesentlichen parallel zur Oberfläche erstreckt.
  40. Ein formstabiles Pad gemäß Anspruch 3 9, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass die zweite Hülle mit einem oberen Blatt, das aus blattförmigem Filtermaterial hergestellt ist, und einem unteren Blatt, das aus blattförmigem Filtermaterial hergestellt ist, versehen ist, wobei das obere Blatt und das untere Blatt miteinander verbunden sind, und bevorzugt an ihren Längsrändern miteinander verbunden sind, und noch bevorzugter direkt miteinander verbunden sind, wobei die miteinander verbundenen Teile eine kreisförmige Verbindung bilden.
  41. Ein formstabiles Pad gemäß Anspruch 40, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass das untere Blatt der zweiten Hülle mit der ersten Hülle verbunden ist.
  42. Ein formstabiles Pad gemäß Anspruch 40 oder 41, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass das untere Blatt der zweiten Hülle vom oberen Blatt der ersten Hülle gebildet wird.
  43. Ein formstabiles Pad gemäß irgendeinem der vorausgehenden Ansprüche 39–42, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass das obere Blatt und/oder das untere Blatt der zweiten Hülle aus Filterpapier hergestellt sind/ist.
  44. Ein formstabiles Pad gemäß irgendeinem der vorausgehenden Ansprüche 1–38, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass das formstabile Pad des Weiteren mit einem Halter versehen ist, welcher einen Aufnahmeplatz für das Enthalten eines Extraktionspads, das mit einer zu extrahierenden Substanz, wie etwa Kaffeepulver oder Tee, gefüllt ist, besitzt, worin sich die erste Hülle unter dem Aufnahmeplatz befindet und in Flüssigkeitsverbindung mit dem Aufnahmeplatz steht.
  45. Ein formstabiles Pad gemäß irgendeinem der vorausgehenden Ansprüche, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass wenigstens die Unterseite des versteifenden Körpers mit einem verdickten Teil versehen ist.
  46. Ein formstabiles Pad gemäß Anspruch 45, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass der verdickte Teil durch eine Zunahme der Höhe eines Teils der unterteilenden Wandanordnung vorgegeben wird.
  47. Ein formstabiles Pad gemäß Anspruch 45 oder 46, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass der verdickte Teil eine Oberfläche aufweist, die parallel zu der oben erwähnten Oberfläche verläuft.
  48. Ein formstabiles Pad gemäß Anspruch 47, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass die Oberfläche einen zentralen Teil der unterteilenden Wandanordnung bildet.
  49. Ein formstabiles Pad gemäß Anspruch 48, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass der zentrale Teil in Relation zu einem unteren Rand einer ringsum verlaufenden Wand des versteifenden Körpers zurückgezogen angeordnet ist, so dass die Unterseite der unterteilenden Wandanordnung sich zwischen dem Rand der zentralen Oberfläche und dem unteren Rand der ringsum verlaufenden Wand in Relation zu einer Linie, die zwischen diesem Rand der zentralen Oberfläche und diesem unteren Rand der ringsum verlaufenden Wand verläuft, zurück zieht.
  50. Ein formstabiles Pad gemäß Anspruch 49, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass das untere Blatt sich über die zentrale Oberfläche, sowie von ihrem Rand bis zum unteren Rand der ringsum verlaufenden Wand, deren Rand vorzugsweise ringförmig vorsteht, erstreckt, und auf dem versteifenden Körper oder in dessen Nähe befestigt ist.
  51. Ein formstabiles Pad gemäß Anspruch 50, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass das untere Blatt sich des Weiteren von einer Befestigung auf dem unteren Rand der ringsum verlaufenden Wand, entlang der ringsum verlaufenden Wand, bis wenigstens in die Nähe eines äußeren ringsum verlaufenden Randes des oberen Blattes erstreckt, und daran oder in der Nähe einer Befestigung des oberen Blattes auf dem versteifenden Körper befestigt ist.
  52. Ein formstabiles Pad gemäß Anspruch 50, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass das untere Blatt sich des Weiteren von einer Befestigung auf dem unteren Rand der ringsum verlaufenden Wand aus, entlang der ringsum verlaufenden Wand, erstreckt, und an dem oberen Blatt befestigt ist, um so eine Hülle zu formen, die den versteifenden Körper vollständig einschließt.
  53. Ein formstabiles Pad gemäß Anspruch 51 oder 52, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass das obere Blatt und/oder das untere Blatt des Weiteren verlängert sind/ist und dort mit einem weiteren Blatt verbunden sind/ist, um einen eingeschlossenen Aufnahmeplatz zu bilden, in welchem das zu extrahierende Produkt, wie etwa Kaffeepulver, enthalten ist.
  54. Ein formstabiles Pad gemäß irgend einem der vorausgehenden Ansprüche, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass auf dem versteifenden Körper ein Trennkörper mit einer Anzahl von Durchlässen, insbesondere mit einer Wasserverteilungs-Platte, wie etwa einer Duschkopf-Platte, bereit gestellt wird.
  55. Ein formstabiles Pad gemäß Anspruch 54, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass der Trennkörper wenigstens einen Teil des oberen Blattes der ersten Hülle bildet.
  56. Ein formstabiles Pad gemäß Anspruch 54, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass der Trennkörper auf dem oberen Blatt der ersten Hülle platziert ist.
  57. Ein formstabiles Pad gemäß Anspruch 54, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass der Trennkörper unter dem oberen Blatt der ersten Hülle platziert ist.
  58. Ein formstabiles Pad gemäß Anspruch 56 oder 57, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass das obere Blatt aus einer Lage Filtermaterial besteht.
  59. Ein formstabiles Pad gemäß Anspruch 57, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass das obere Blatt aus einer Lage Filtermaterial, das nicht durchlässig für Flüssigkeiten ist, besteht und entnommen werden kann.
  60. Eine Anordnung eines formstabilen Pads gemäß irgendeinem der vorausgehenden Ansprüche 1–59 und eines Extraktionspads, das wenigstens zum Teil aus blattförmigem Filtermaterial hergestellt ist und mit einem zu extrahierenden Produkt, wie etwa Kaffeepulver, gefüllt ist.
  61. Eine Anordnung gemäß Anspruch 60, welche dadurch gekennzeichnet ist, dass eine Größe des Extraktionspads in einer Breitenausrichtung des Extraktionspads mindestens einer Größe des formstabilen Pads in einer Richtung der besagten Oberfläche des formstabilen Pads entspricht.
  62. Eine Anordnung gemäß Anspruch 61, welche dadurch gekennzeichnet ist, dass eine Größe des Extraktionspads in einer Breitenausrichtung des Extraktionspads größer als eine Größe des formstabilen Pads in einer Richtung der besagten Oberfläche des formstabilen Pads ist.
  63. Eine Anordnung eines formstabilen Pads gemäß Anspruch 61 oder 62, welche dadurch gekennzeichnet ist, dass das formstabile Pad und das Extraktionspad beide die Form einer runden Scheibe haben, wobei ein Durchmesser des Extraktionspads mindestens so groß wie ein Durchmesser des formstabilen Pads ist.
  64. Eine Anordnung gemäß Anspruch 63, welche dadurch gekennzeichnet ist, dass der Durchmesser des Extraktionspads größer als der Durchmesser des formstabilen Pads ist.
  65. Ein Zusammenbau gemäß irgendeinem der vorausgehenden Ansprüche 60–64, welche dadurch gekennzeichnet ist, dass das blattförmige Filtermaterial des Extraktionspads mit Filterpapier versehen ist.
  66. Ein Verfahren für die Zubereitung eines für den Verzehr geeigneten Getränks, welches ein formstabiles Pad oder eine Anordnung gemäß irgendeinem der vorausgehenden Ansprüche verwendet, wobei eine Menge einer Substanz, wie etwa Milchpulver/Aufschäumer, Zucker und ähnlicher Zusätze, die in einer Flüssigkeit, wie etwa Wasser, löslich ist, in einem formstabilen Pad aufgenommen ist, das eine Gitterstruktur, die durchlässig für Flüssigkeiten ist, hat und von einer unterteilenden Wandanordnung in einem versteifenden Körper gebildet wird, welcher von einem oberen Blatt und einem unteren Blatt so eingehüllt wird, dass er verschlossen wird, genauso wie eine Menge zu extrahierender Substanz, wie etwa Kaffeepulver, die sich in einer Hülle befindet, in einen Halter eingelegt werden, dann wird eine Flüssigkeit, wie etwa heißes Wasser, insbesondere von dessen Oberseite her, bevorzugt unter Druck, zu den zwei Substanzen gegeben, wonach dann das auf diese Weise erhaltene Getränk über mindestens eine Auslassöffnung, in einer Unterseite des Halters, abgezapft wird.
  67. Ein Verfahren gemäß Anspruch 66, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass die Flüssigkeit als Erstes zu der zu extrahierenden Substanz und dann zu der löslichen Substanz zugeführt wird.
  68. Ein Verfahren gemäß Anspruch 66, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass die Flüssigkeit als Erstes zu der löslichen Substanz und dann zu der zu extrahierenden Substanz zugeführt wird.
  69. Ein Verfahren gemäß Anspruch 66, 67 oder 68, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass das formstabile Pad und die Hülle vereint werden, um ein Ganzes zu bilden, bevor sie in den Halter eingelegt werden.
  70. Ein Verfahren gemäß Anspruch 69, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass die Vereinigung dadurch erreicht wird, dass die Trennung zwischen dem formstabilen Pad und der Hülle nur aus einer einzigen Filterschicht gebildet wird.
  71. Ein Verfahren gemäß irgendeinem der Ansprüche 66–70, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass das formstabile Pad mit einer abreißbaren Schicht, die entfernt wird, bevor Flüssigkeit in den Halter gegeben wird, versehen wird.
  72. Ein Verfahren gemäß Anspruch 71, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass die abreißbare Schicht entfernt wird, bevor das formstabile Pad in den Halter eingelegt wird und die Hülle darauf platziert wird, oder dass die Hülle in den Halter eingelegt wird, und das formstabile Pad darauf platziert wird, wobei die abreißbare Schicht entfernt wird, bevor oder nachdem das formstabile Pad in den Halter eingelegt wird.
  73. Ein Verfahren gemäß Anspruch 71 oder 72, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass ein benutztes, formstabiles Pad, von dem die Schicht abgerissen worden ist, mit einem versteifenden Körper, der so gestaltet ist, dass dieser zum Zweck der Wiederverwendung, zumindest zum Teil mit einer löslichen Substanz gefüllt werden kann, versehen ist.
  74. Ein Verfahren gemäß einem der vorausgehenden Ansprüche 66–73, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass das erhaltene Getränk durch eine Auslassöffnung, die als Ausspritzöffnung gestaltet ist, auf eine Art und Weise abgegeben wird, dass eine feinblasige Schaumschicht erhalten wird.
  75. Ein Verfahren gemäß einem der vorausgehenden Ansprüche 66–74, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass das formstabile Pad und der Halter miteinander verbunden werden, bevor die Hülle in den Halter eingeschlossen wird.
  76. Ein Verfahren gemäß Anspruch 75, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass das formstabile Pad und der Halter eine Einheit darstellen.
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