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Hintergrund der Erfindung
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Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein elektronisches Gerät, das für ein Video- und akustisches
Bordgerät
auf Fahrzeugen bestimmt ist.
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Beschreibung der verwandten
Technik
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Ein
herkömmliches
akustisches Bordgerät mit
einem beweglichen Anzeigeabschnitt ist zum Beispiel in JP-A-5-63375
beschrieben worden. In 21 bezeichnet die Zahl „1" ein Rahmenelement, das
an der Vorderseite eines Gehäuses
angebracht ist, während
ein bewegliches Element 3 in einem vorderen konkaven Raum 2 des
Rahmenelements 1 untergebracht ist. Das bewegliche Element 3 ist
mit einer Flüssigkristallanzeige
und einem Bedienungsschalter versehen. Eine Führungsnut 4 ist in
einer vertikalen Richtung an der linken und rechten Innenwandfläche des
vorderen konkaven Raumes 2 des Rahmenelements 1 ausgebildet.
Die Zahl „5" bezeichnet eine
Welle, die in den oberen Teilen der linken und rechten Seitenfläche des
beweglichen Elements 3 vorgesehen ist. Die Welle 5 ist
in die Führungsnut 4 des
vorderen konkaven Raums 2 eingesetzt. Eine Gleitplatte 6 wird
auf den inneren Bodenflächen
des Gehäuses
und des Rahmenelements 1 gleitend gehalten. Die Gleitplatte 6 gleitet
durch einen im Gehäuse
vorgesehenen Antriebsmechanismus in Längsrichtung.
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Der
Antriebsmechanismus schliesst einen Motor und einen Getriebemechanismus
zur Übertragung
der Drehung des Motors ein, während
ein auf der Gleitplatte 6 ausgebildetes Gestell sich mit
dem Getriebemechanismus des Antriebsmechanismus im Eingriff befindet.
Aus diesem Grunde wird, wenn sich der Motor dreht, die Drehkraft über den
Getriebemechanismus auf das Gestell übertragen, so dass die Gleitplatte 6 vorwärts gleitet.
Wenn sich der Motor rückwärts dreht,
gleitet die Gleitplatte 6 ausserdem rückwärts. Die Zahl „7" bezeichnet eine
Welle, die in den unteren Teilen der linken und rechten Seitenfläche des
beweglichen Elements 3 vorgesehen ist. Die Welle 7 sitzt
im Loch eines vorderen Endes 6A der Gleitplatte 6.
Konkreter sind der untere Teil des beweglichen Elements 3 und
das vordere Ende 6A der Gleitplatte 6 durch die
Welle 7 miteinander verbunden.
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In 21 bezeichnet
die Zahl „6R" eine Position des
vorderen Endes 6A in dem Fall, in dem die Gleitplatte 6 am
weitesten rückwärts gleitet.
In dem Fall, in dem die Gleitplatte 6 am weitesten rückwärts gleitet,
hat das bewegliche Element 3 eine fast senkrechte Lage,
und die Welle 5 befindet sich nahe beim oberen Ende der
Führungsnut 4.
Wenn die Gleitplatte 6 in diesem Zustand vorwärts bewegt
wird, wird der untere Teil des beweglichen Elements 3 nach
vorn bewegt, so dass die Welle 5 im oberen Teil des beweglichen
Elements 3 in die Führungsnut 4 geführt und
gleichzeitig nach unten bewegt wird. Aus diesem Grunde wird das
bewegliche Element 3 beim Vorwärtsgleiten der Gleitplatte 6 in
den senkrechten Zustand gekippt. Die Zahl „6F" bezeichnet eine
Position des vorderen Endes 6A in dem Fall, in dem die
Gleitplatte 6 am weitesten vorwärts gleitet. In dem Fall, in dem
die Gleitplatte 6 am weitesten vorwärts gleitet, wird das bewegliche
Element 3 in einen fast waagerechten Zustand gebracht.
In 21 wird der gekippte Zustand des beweglichen Elements 3 beim
Gleiten der Gleitplatte 6 sequentiell gezeigt. In dem Fall,
in dem das bewegliche Element 3 in den senkrechten Zustand
versetzt worden ist, sind eine CD-Einführungsöffnung und eine Kassetten-Einführungsöffnung durch
das bewegliche Element 3 verschlossen. Wenn das bewegliche
Element 3 in einen fast waagerechten Zustand gebracht wird,
sind die CD-Einführungsöffnung und
die Kassetten-Einführungsöffnung offen,
so dass eine CD und eine Kassette von der Vorderseite her in die
CD-Einführungsöffnung und
in die Kassetten-Einführungsöffnung eingelegt
werden können.
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22 zeigt
die Vorderseite des herkömmlichen
akustischen Bordgeräts.
In 22 bezeichnet die Zahl „1" ein Rahmenelement,
und das bewegliche Element 3 ist kippbar im vorderen konkaven
Raum 2 des Rahmenelements 1 untergebracht.
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JP-A-5-63375
und JP-A-2002-347529 sind als Bezugsdokumente bekannt.
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Im
herkömmlichen
akustischen Bordgerät muss
aber ein Zwischenraum 8 zwischen der Innenwandfläche des
vorderen konkaven Raumes 2 des Rahmenelements 1 und
der peripheren Aussenseite des beweglichen Elements 3 vorgesehen
werden, wie in 21 und 22 gezeigt.
Das bewegliche Element 3, das eine vorbestimmte Dicke hat,
wird bei Bewegung der Gleitplatte 6 um die Welle 5 gedreht. Wenn
der Zwischenraum 8 klein ist, treffen daher die obere und
untere Wandfläche
des beweglichen Elements 3 auf die obere und untere Wandfläche des vorderen
konkaven Raums 2, so dass das bewegliche Element 3 nicht
gedreht werden kann. Aus diesem Grunde muss im herkömmlichen
Beispiel der vorbestimmte Zwischenraum 8 zwischen der Innenwandfläche des
vorderen konkaven Raumes 2 des vorderen Elements 1 und
der peripheren Aussenseite des beweglichen Elements 3 vorgesehen
werden. Staub tritt durch den Zwischenraum 8 in das Gerät ein, so
dass Pannen verursacht werden können.
In Wagen der neuesten Zeit ist aber ein verstärktes Gefühl von Luxus im Inneren verlangt
worden. Es besteht auch das Problem, dass das Gefühl für Luxus im
Inneren verletzt und der Wert des Wagens verringert wird, wenn ein
Zwischenraum wie der Zwischenraum 8 gross ist.
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Es
kann auf die JP-A-63-053144 Bezug genommen werden, die die Merkmale
des Oberbegriffs der vorliegenden Erfindung offenbart.
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Zusammenfassung
der Erfindung
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Es
wäre wünschenswert,
ein elektronisches Gerät
zur Verfügung
zu stellen, das in der Lage ist, den Zwischenraum zwischen einem
beweglichen Element und einem Gerätekörper wie dem Rahmenelement
zu verringern.
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Die
vorliegende Erfindung wird in den Ansprüchen definiert.
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In
einer bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung besitzt ein elektronisches Gerät ein an einem vorderen Teil
eines Gerätekörpers angebrachtes
Rahmenelement; ein innerhalb des Rahmenelements untergebrachtes
bewegliches Element;
sowie Antriebsorgane zur Bewegung des
beweglichen Elements, wobei das bewegliche Element um eine erste
Welle gedreht wird und die anfängliche Wegbewegung
von einer Aufnahmeposition des beweglichen Elements durch die Antriebsorgane
eine Bewegungskomponente in Vorwärtsrichtung
bezüglich
des Gerätekörpers bei
einer Position der ersten Welle und einer Position des vorderen
Endes, die zur ersten Welle entgegengesetzt ist, besitzt. Die Antriebsorgane
schliessen ein gleitendes Element zur Bewegung eines unteren Teils
des beweglichen Elements in Vorwärts-
und Rückwärtsrichtung
ein, und die erste Welle ist drehbar an das Gleitelement angekoppelt.
Das bewegliche Element besitzt eine zweite Welle in beiden Seitenabschnitten,
und das Rahmenelement besitzt eine Führungsnut für eine gleitende Führung der
zweiten Welle. Die Führungsnut
besitzt ein oberes Ende, um die zweite Welle in Vorwärtsrichtung
bezüglich
des Gerätekörpers zu
führen.
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Durch
den Aufbau der obigen Ausführungsform
kann der Zwischenraum zwischen dem Rahmenelement und dem beweglichen
Element verringert werden, und eine durch Eindringen von Staub oder
dergleichen verursachte Panne kann verhindert werden. Der Zwischenraum
zwischen dem Rahmenelement und dem beweglichen Element kann ausserdem
fast eliminiert werden; das Rahmenelement und das bewegliche Element
haben ein integrales Aussehen, so dass das Erscheinungsbild verbessert
werden kann. Der das gleitende Element einschli0essende, einfache
Aufbau ermöglicht
es, das bewegliche Element zum Beispiel in einer horizontalen Richtung
vorwärts
zu bewegen und es dann zu drehen. Die zweite Welle und die Führungsnut versetzen
das bewegliche Element des Weiteren in die Lage, gedreht zu werden,
nachdem es zum Beispiel in einer horizontalen Richtung vorwärts bewegt worden
ist.
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Des
Weiteren bewegen sich die erste Welle und das vordere Ende des beweglichen
Elements anfänglich
parallel zueinander, wenn sich das bewegliche Element von einer
Aufnahmeposition aus wegbewegt.
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Gemäss diesem
Aufbau bewegen sich die erste Welle und das vordere Ende des beweglichen Elements
parallel zueinander, wenn sich das bewegliche Element anfänglich von
der Aufnahmeposition aus wegbewegt, und das bewegliche Element kann in
einem Zustand vorwärts
bewegt werden, in dem die Haltung der Aufnahmeposition des beweglichen Elements
bewahrt bleibt.
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Das
elektronische Gerät
besitzt des Weiteren Antriebsmittel für einen Vorwärtsantrieb
des beweglichen Elements auf der Seite der zweiten Welle in der
Aufnahmeposition.
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Gemäss diesem
Aufbau kann bei der anfänglichen
Vorwärtsbewegung
des beweglichen Elements verhindert werden, dass dieses unnötig gedreht
wird und am Rahmenelement anschlägt.
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Ausserdem
sind die Antriebsmittel ein Federelement.
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Dem
einfachen Aufbau gemäss
kann eine unnötige
Drehung verhindert werden, wenn sich das bewegliche Element anfänglich vorwärts bewegt.
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Ausserdem
werden das vordere Ende und/oder die Vorderseite des beweglichen
Elements, die zweite Welle und die erste Welle in dieser Reihenfolge
von der Vorderseite des Gerätekörpers zur Rückseite
verschoben.
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Diesem
Aufbau zufolge kann das bewegliche Element daran gehindert werden,
am Rahmenelement anzuschlagen, da es gedreht werden kann, nachdem
es zum Beispiel in einer Vorwärts-
und Aufwärtsrichtung
vorwärts
bewegt worden ist.
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Ausserdem
hat das bewegliche Element einen Vorsprung, das Rahmenelement hat
an einer inneren Wandfläche
eine Führungsnut
an einer Position, die dem Vorsprung entspricht, und der Vorsprung rückt in die
Führungsnut
ein, wenn das bewegliche Element aufgenommen wird.
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Dem
einfachen Aufbau gemäss
kann bei der Aufnahme des beweglichen Elements eine Schlaffheit
verhindert werden, und das bewegliche Element kann auch gut positioniert
werden.
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Ausserdem
hat das elektronische Gerät
weiter Gummipolster auf entgegengesetzten Oberflächen der Führungsnut.
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Dem
einfachen Aufbau gemäss
kann bei der Aufnahme des beweglichen Elements eine Schlaffheit
zuverlässig
verhindert werden, und das bewegliche Element kann auch gut positioniert
werden.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
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1 ist
eine Seitenansicht, die ein elektronisches Gerät mit beweglichem Element gemäss einer
ersten Ausführungsform
der Erfindung zeigt;
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2 ist
eine Seitenansicht, die einen Betriebszustand gemäss der ersten
Ausführungsform zeigt;
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3 ist
eine Seitenansicht, die einen anderen Betriebszustand gemäss der ersten
Ausführungsform
zeigt;
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4 ist
eine Ansicht, die den Bewegungsprozess eines beweglichen Elements
gemäss
der ersten Ausführungsform
zeigt;
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5 ist
eine Vorderansicht, die die erste Ausführungsform zeigt;
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6 ist
eine perspektivische Ansicht, die eine zweite Ausführungsform
der Erfindung zeigt;
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7 ist
eine perspektivische Ansicht, die ein Hauptteil gemäss der zweiten
Ausführungsform zeigt;
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8 ist
eine erklärende
Ansicht, die eine Betätigung
gemäss
der zweiten Ausführungsform zeigt;
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9 ist
eine erklärende
Ansicht, die die Betätigung
gemäss
der zweiten Ausführungsform
zeigt;
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10 ist
eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht, die eine dritte
Ausführungsform zeigt,
die keinen Teil der Erfindung bildet;
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11 ist
eine erklärende
Ansicht, die eine Betätigung
gemäss
der dritten Ausführungsform
der Erfindung zeigt;
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12 ist
eine erklärende
Ansicht, die die Betätigung
gemäss
der dritten Ausführungsform
der Erfindung zeigt;
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13 ist
eine erklärende
Ansicht, die einen Aufbau gemäss
einer vierten Ausführungsform
der Erfindung zeigt;
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14 ist
eine erklärende
Ansicht, die einen Aufbau gemäss
einer fünften
Ausführungsform
der Erfindung zeigt;
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15 ist
eine Ansicht, die den Aufbau eines akustischen Bordgeräts zeigt,
um eine sechste Ausführungsform
zu erklären,
die keinen Teil der Erfindung bildet;
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16 ist
eine Seitenansicht, die einen Betätigungszustand gemäss der sechsten
Ausführungsform
zeigt;
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17 ist
eine Seitenansicht, die einen anderen Betätigungszustand gemäss der sechsten Ausführungsform
zeigt;
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18 ist
eine Ansicht, die den Bewegungsprozess eines beweglichen Elements
gemäss
der sechsten Ausführungsform
zeigt;
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19 ist
eine Vorderansicht, die den Aufbau der Vorderseite des akustischen
Bordgeräts
gemäss
der sechsten Ausführungsform
zeigt;
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20 ist
eine perspektivische Ansicht, die den Aufbau des Aussehens des akustischen
Bordgeräts
der sechsten Ausführungsform
zeigt;
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21 ist
eine Ansicht, die den Bewegungsprozess eines beweglichen Elements
gemäss
einem herkömmlichen
Beispiel zeigt, und
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22 ist
eine Vorderansicht, die das herkömmliche
Beispiel zeigt.
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Eingehende Beschreibung
der bevorzugten Ausführungsformen
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Ausführungsformen
der Erfindung werden hierunter unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.
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(Erste Ausführungsform)
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1 bis 5 zeigen
ein akustisches Bordgerät
gemäss
einer ersten Ausführungsform.
In der Ausführungsform
wird ein Beispiel beschrieben, wo ein erfindungsgemässes elektronisches
Gerät auf ein
akustisches Bordgerät
angewendet wird.
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Das
akustische Bordgerät
besitzt ein Gehäuse 10,
und ein DVD-Spieler 11, ein CD-Spieler 12 und ein Kassettenspieler 13 sind
im Gehäuse 10 untergebracht.
Des Weiteren sind ein Radioempfangskreis, ein Verstärkerkreis
und dergleichen im Gehäuse 10 untergebracht.
Ein erstes Rahmenelement 14 ist am Öffnungsabschnitt der Vorderseite
des Gehäuses 10 angebracht
und befestigt. Das erste Rahmenelement 14 ist mit einer
DVD-Einführungsöffnung 15 zur
Einführung
einer DVD, einer CD-Einführungsöffnung 16 zur
Einführung
einer CD und einer Kassetteneinführungsöffnung 17 zur
Einführung
eines Kassette versehen. Ein zweites Rahmenelement 18 ist am
vorderen Ende des ersten Rahmenelements 14 angebracht und
befestigt. Das erste Rahmenelement 14 und das zweite Rahmenelement 18 können integral mit
dem Gehäuse 10 des
Gerätekörpers vorgesehen werden.
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Ein
bewegliches Element 20 ist in einem konkaven Raum 19 untergebracht,
der sich innerhalb und vor einem Rahmenelement befindet, der durch das
erste Rahmenelement 14 und das zweite Rahmenelement 18 gebildet
wird. Das bewegliche Element 20 ist in der horizontalen
Richtung des Gerätegehäuses beweglich
und kann bezüglich
des ersten Rahmenelements 14 und des zweiten Rahmenelements 18 gedreht
werden. Eine Flüssigkristallanzeige
und ein Betätigungsschalter
sind an der Vorderseite des beweglichen Elements 20 vorgesehen.
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Eine
Führungsnut 21 ist
auf der linken und rechten Innenwandfläche des ersten Rahmenelements 14 ausgebildet.
Die Führungsnut 21 schliesst ein
fast waagerechtes oberes Ende 21A und einen gewölbten Abschnitt 21B ein,
der sich in einer fast vertikalen Richtung zur Verbindung mit dem
oberen Ende 21A erstreckt. Eine Gleitwelle (eine zweite
Welle) 22 ist in den oberen Teilen der linken und rechten Aussenseite
des beweglichen Elements 20 vorgesehen. Die Gleitwelle 22 ist
in die Führungsnut 21 eingesetzt
und kann entlang der Führungsnut 21 bewegt werden.
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Eine
Gleitplatte 23 als Beispiel eines gleitenden Elements wird
auf der unteren Innenseite des Gehäuses 10 gehalten,
um in einer horizontalen Richtung zu gleiten. Ein Motor 24 ist in
der Nähe
der Gleitplatte 23 vorgesehen. Die Gleitplatte 23 und
der Motor 24 sind über
einen Getriebemechanismus 25 miteinander gekoppelt, um
die Drehkraft des Motors 24 zu vermitteln, und ein auf
der Gleitplatte 23 ausgebildetes Gestell 23A sowie
das Getriebe des Getriebemechanismus 25 stehen miteinander
im Eingriff. In der ersten Ausführungsform
sind die Antriebsmittel für
den Antrieb des beweglichen Elements 20 so aufgebaut, dass
sie die Gleitplatte 23, den Motor 24 und den Getriebemechanismus 25 einschliessen.
Eine Drehwelle (eine erste Welle) 26 ist in den unteren
Teilen der linken und rechten Aussenseite des beweglichen Elements 20 vorgesehen.
Die Drehwelle 26 ist in ein Loch eingesetzt, das an einem
vorderen Ende 23B der Gleitplatte 23 ausgebildet
ist. Das vordere Ende 23B der Gleitplatte 23 und
der untere Teil des beweglichen Elements 20 sind miteinander über die Drehwelle 26 gekoppelt,
um gedreht zu werden.
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1 zeigt
einen Zustand, in dem die Gleitplatte 23 am weitesten rückwärts bewegt
worden ist. In diesem Zustand befindet sich die Gleitwelle 22 am Ende
des waagerechten oberen Endes 21A der Führungsnut 21, und
das bewegliche Element 20 steht fast senkrecht. Wenn der
Motor 24 in diesem Zustand gedreht wird, wird die Drehkraft
des Motors 24 auf den Getriebemechanismus 25 übertragen,
und das Gestell 23A der Gleitplatte 23, das mit
dem Getriebemechanismus 25 im Eingriff steht, wird so angetrieben,
dass die Gleitplatte 23 vorwärts gleitet. Wenn die Gleitplatte 23 vorwärts gleitet,
wird die Gleitplatte 22 der Führungsnut 21 entlang
geführt
und bewegt. Da das obere Ende 21A der Führungsnut 21 fast waagerecht
ausgebildet ist, wird das bewegliche Element 20 vorwärts bewegt,
während
ein senkrechter Zustand bewahrt bleibt. Somit bewegt sich ein Punkt auf
dem obersten Teil des vorderen oberen Abschnitts des beweglichen
Elements 20, der einem vorderen Ende als entgegengesetzte
Seite der Drehwelle 26 entspricht, wenn sich das bewegliche
Element 20 aus einem Anfangszustand herausbewegt, aus einer
anfänglichen
Position fast waagerecht vorwärts.
Zu diesem Zeitpunkt bewegen sich der oberste Teil des vorderen oberen
Abschnitts des beweglichen Elements 20 und die Drehwelle 26 parallel
zueinander.
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2 zeigt
einen Zustand, in dem sich das bewegliche Element 20 vorwärts bewegt,
während der
senkrechte Zustand bewahrt bleibt. Wenn die Gleitplatte 23 in
dem in 2 gezeigten Zustand weiter vorwärs gleitet,
wird die Gleitwelle 22 aus dem waagerechten oberen Ende 21A zu
dem fast senkrechten, gewölbten
Abschnitt 21B geführt,
und das bewegliche Element 20 wird sequenziell gekippt,
wie in 4 gezeigt. 4 zeigt
den Bewegungsprozess des beweglichen Elements 20 schrittweise. 3 zeigt
einen Zustand, in dem die Gleitplatte 23 sich am weitesten
vorwärts
bewegt hat. In diesem Zustand ist das bewegliche Element 20 fast
waagerecht gekippt. Wenn der in 3 gezeigte
Zustand eintritt, werden eine DVD-Einführungsöffnung 15, eine CD-Einführungsöffnung 16 und
eine Kassetten-Einführungsöffnung 17,
die vom beweglichen Element 20 verschlossen worden waren,
geöffnet,
so dass eine DVD 27, eine CD 28 und eine Kassette 29 eingesetzt
und ausgeworfen werden können.
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5 zeigt
die Vorderseite des akustischen Bordgeräts gemäss der ersten Ausführungsform.
In der ersten Ausführungsform,
wie sie in 5 gezeigt wird, kann der Zwischenraum 30 zwischen
einer Innenwand des konkaven Abschnitts 19 des Rahmenelements 18 und
einer peripheren Aussenseite des beweglichen Elements 20 verringert
werden (zum Beispiel auf ungefähr
0,1 mm).
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Somit
wird in der ersten Ausführungsform das
in den senkrechten Zustand gebrachte bewegliche Element 20 vorwärts bewegt,
während
der senkrechte Zustand bewahrt bleibt, und das bewegliche Element 20 wird
dann gedreht und gekippt. Wenn das bewegliche Element 20 gedreht
wird, schlagen daher die obere und untere Wandfläche des beweglichen Elements 20 nicht
an der Innenwandfläche
des vorderen konkaven Abschnitts 19 der Rahmenelemente 14 und 18 an.
Entsprechend wird die Drehung des beweglichen Elements 20 nicht
behindert.
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Wenn
in dem in 3 gezeigten Zustand der Motor 24 rückwärts gedreht
wird, bewegt sich die Gleitplatte 23 rückwärts, und das bewegliche Element 20 wird
sequenziell gedreht und somit in den vertikalen Zustand gebracht.
Wenn sich die Gleitwelle 22 zum waagerechten oberen Ende 21A der
Führungsnut 21 hin
bewegt, bewegt sich das bewegliche Element 20 zurück, während sein
vertikaler Zustand bewahrt bleibt, so dass der in 1 gezeigte
Zustand erreicht wird.
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Wie
oben beschrieben, wird gemäss
der ersten Ausführungsform
das im konkaven Raum 19 des Rahmenelements 18 untergebrachte
bewegliche Glied 20 vorwärts bewegt und dann gedreht.
Daher kann, selbst wenn der Zwischenraum zwischen den Rahmenelementen 14 und 18 und
dem beweglichen Element 20 verringert worden ist, das bewegliche Element 20 gedreht
werden, und der Zwischenraum 30 zwischen dem beweglichen
Element 20 und den Rahmenelementen 14 und 18 kann
stark verringert werden (zum Beispiel auf 0,1 mm). Folglich ist
es möglich,
einen solchen Vorteil zu erlangen, dass Staub daran gehindert wird,
durch den Zwischenraum 30 einzudringen, und das Wertgefühl des Wageninneren
zu steigern.
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(Zweite Ausführungsform)
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6 bis 9 zeigen
eine zweite Ausführungsform.
In 6 bis 9 besitzen gleiche Abschnitte
wie die in der in 1 bis 5 gezeigten ersten
Ausführungsform
die gleichen Bezugszahlen.
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In 6 bis 9 bezeichnet
die Zahl „ 31" eine an der Innenwandfläche im oberen
Teil eines Rahmenelements 18 ausgebildete Führungsnut. Konkave
Abschnitte 32A und 32B sind an beiden Wandflächen im
mittleren Teil der Führungsnut 31 ausgebildet,
und Gummipolster 33A und 33B sind an den konkaven
Abschnitten 32A und 32B angebracht. Die gegenüberliegenden
Oberflächen
der Gummipolster 33A und 33B sind gewölbte Oberflächen. Die gleiche
Führungsnut
ist an einer Innenwandfläche im unteren
Teil des Rahmenelements 18 ausgebildet. Die Zahl „34" bezeichnet einen
an der Oberseite eines beweglichen Elements 20 ausgebildeten
Vorsprung, und der gleiche Vorsprung ist auf der Unterseite des
beweglichen Elements 20 ausgebildet.
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Wenn
sich eine Gleitplatte 23 rückwärts bewegt und dann in einen
vorderen konkaven Abschnitt 19 des Rahmenelements 18 eintritt,
wobei das bewegliche Element 20, wie in 8 gezeigt,
in einen fast senkrechten Zustand gebracht worden ist, tritt der
Vorsprung 34 des beweglichen Elements 20 in die
Führungsnut 31 des
Rahmenelements 18 ein und befindet sich zwischen den Gummipolstern 33A und 33B.
Daher kann die Schlaffheit des beweglichen Elements 20 bei
der Einwirkung von Vibrationen verhindert werden.
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(Dritte Ausführungsform)
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10 bis 12 zeigen
eine dritte Ausführungsform,
die keinen Teil der Erfindung bildet. In 10 bedeutet
die Zahl „10" ein Gehäuse, die
Zahl „20" bedeutet ein bewegliches
Element, das auf einem ersten Rahmenelement 14 des Gehäuses 10 gehalten
wird und gedreht werden soll, und die Zahl „35" bedeutet ein auf
der linken und rechten Seite des ersten Rahmenelements 14 ausgebildetes
Ansatzstück.
Ein Schraubenloch 36 und ein Positionierschlitz 37 sind
am Ansatzstück 35 ausgebildet.
Die Zahl „18" bedeutet ein zweites
Rahmenelement. Das bewegliche Element 20 ist in ein quadratisches
Loch 38 in der Mitte des Rahmenelements 18 eingesetzt. Die
Zahl „ 39" bezeichnet eine
Einspannvorrichtung. Vorstehende Teile 40A und 40B von
dreieckigem Querschnitt sind an der Rückseite der Einspannvorrichtung 39 parallel
zueinander ausgebildet. Wenn ein das Gehäuse 10, das Rahmenelement 14 und das
bewegliche Element 20 einschliessender Körper an
das Rahmenelement 18 angefügt wird, wird der Körper von
der Rückseite
des quadratischen Loches 38 des Rahmenelements 18 her
eingesetzt, und die vorstehenden Teile 40A und 40B der
Einspannvorrichtung 39 werden von der Oberseite des quadratischen
Loches 38 her eingesetzt, wie in 11 gezeigt. 12 zeigt
einen Positionierzustand. Das vorstehende Teil 40A auf
der linken Seite der Einspannvorrichtung 39 ist zwischen
die linke Innenwandfläche
des quadratischen Loches 38 des Rahmenelements 18 und
die linke Aussenwandfläche des
Rahmenelements 14 eingefügt. Das vorstehende Teil 40B auf
der linken Seite der Einspannvorrichtung 39 ist zwischen
die rechte Innenwandfläche
des quadratischen Loches 38 des Rahmenelements 18 und
die rechte Aussenwandfläche
des Rahmenelements 14 eingefügt. Wenn in diesem Zustand
eine im Schraubenloch 36 festgezogene Schraube verwendet
wird, ist der Körper
am Rahmenelement 18 befestigt.
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Gemäss der dritten
Ausführungsform
ist es möglich,
den Körper
leicht im Rahmenelement 18 zu befestigen, um links und
rechts gleichmässig
einen Zwischenraum zu bilden.
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(Vierte Ausführungsform)
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13 zeigt
eine vierte Ausführungsform.
In der vierten Ausführungsform
wird ein Antriebselement 51 als Beispiel von Antriebsmitteln
für den
Antrieb des oberen Teils eines beweglichen Elements 20 in
der Vorwärtsrichtung
des Geräts
zwischen der Nachbarschaft einer Gleitwelle 22 im oberen
Teil des beweglichen Elements 20 und dem ersten Rahmenelement 14 vorgesehen,
und zwar zusätzlich
zu dem in 1 bis 5 gezeigten
Aufbau gemäss
der ersten Ausführungsform.
Das Antriebselement 51 besteht aus einem elastischen Element
wie einem Federelement, zum Beispiel einer Aufzugsfeder oder einer
Blattfeder, die Antriebskraft durch Elastizität in einer vorbestimmten Richtung
besitzt. Ausserdem ist ein Sperrelement 52, das verhindert,
dass sich der obere Teil des beweglichen Elements 20 in
einer Vorwärtsrichtung
dreht (in der Zeichnung im Gegenuhrzeigersinn), in der Nähe einer
Drehwelle 26 im unteren Teil des beweglichen Elements 20 vorgesehen. Das
Sperrelement 52 hat einen solchen Aufbau, dass es an einem
vorderen Ende 23B einer Gleitplatte 23 anstösst, wenn
das bewegliche Element 20 in einen fast senkrechten Zustand
versetzt worden ist, wodurch der Drehbereich des beweglichen Elements 20 kontrolliert
wird.
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In
der vierten Ausführungsform
sind daher das Antriebselement 51 und das Sperrelement 52 vorgesehen,
damit der senkrechte Zustand des beweglichen Elements 20 zuverlässig gehalten
werden kann, wenn sich das bewegliche Element 20 in einem anfänglichen
Zustand so in einer horizontalen Richtung vorwärts bewegt, dass das bewegliche
Element 20 von dem in 1 gezeigten
Zustand wegbewegt wird. Entsprechend ist es möglich zu verhindern, dass das
bewegliche Element 20 unnötig gedreht wird. Ferner kann,
selbst wenn Schlaffheit zwischen einer Führungsnut 21 und der
Gleitwelle 22 erzeugt wird, zum Beispiel das obere Ende
des beweglichen Elements 20 daran gehindert werden, an
einem zweiten Rahmenelement 18 und am ersten Rahmenelement 14 anzuschlagen.
Folglich lässt
sich das bewegliche Element 20 glatt bewegen, um das Öffnen und
Schliessen auszuführen.
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(Fünfte Ausführungsform)
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14 zeigt
eine fünfte
Ausführungsform.
In der fünften
Ausführungsform
sind die Anordnung und der Aufbau einer Führungsnut 71, einer
Gleitwelle 72 und einer Drehwelle 76 eines beweglichen
Elements 70 verändert.
Die Führungsnut 71 des
beweglichen Elements 70 hat einen oberen Endabschnitt 71A,
der bezüglich
des Gerätekörpers vorwärts und
aufwärts geneigt
ist, sowie einen gewölbten
Abschnitt 71B, der vom oberen Endabschnitt 71A gebogen
und im Wesentlichen senkrecht nach unten ausgestreckt ist. Eine
Gleitwelle 72 ist in den oberen Teilen der linken und rechten
Aussenseite des beweglichen Elements 70 vorgesehen. Die
Gleitwelle 72 ist in die Führungsnut 71 eingesetzt
und kann der Führungsnut 71 entlang
bewegt werden. Eine Drehwelle 76 ist in den unteren Teilen
der linken und rechten Aussenseite des beweglichen Elements 70 vorgesehen.
Die Gleitplatte 23 und der untere [Abschnitt] des beweglichen
Elements 70 sind durch die Drehwelle 76 drehbar
miteinander gekoppelt.
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Wenn
sich das bewegliche Element 70 in der Aufnahmeposition befindet,
wie in 14 gezeigt, sind der Punkt A,
an dem sich die Drehwelle 76 befindet, der Punkt B, an
dem sich der oberste Teil eines der Drehwelle 76 entgegengesetzten
vorderen Endes des drehbaren Elements und der Punkt C, an dem sich
die Gleitwelle 72 befindet, in der Reihenfolge von B, C
und A gelegen, wie von der Vorderseite des Geräts in der Richtung von X in 14 gesehen. Sie
haben eine Lagebeziehung, die als B > C > A ausgedrückt werden
kann. Die Drehwelle 76 bewegt sich durch eine Betätigung der
Antriebsmittel vorwärts,
während
sich die Gleitwelle 72 der Führungsnut 71 entlang
bewegt. Diesem Aufbau zufolge wird, wenn das bewegliche Element 70 anfängt, sich
zu bewegen, die Gleitwelle 72 dem oberen Endabschnitt 71A der
Führungsnut 71 entlang
geführt,
und der vordere oberste Punkt (Punkt B) des beweglichen Elements 70 bewegt
sich vorwärts
und leicht aufwärts. Danach
wird die Gleitwelle 72 dem gewölbten Abschnitt 71B der
Führungsnut 71 entlang
leicht abwärts
geführt.
Im Ergebnis dreht sich das bewegliche Element 70 um die
Drehwelle 76 und wird allmählich gekippt.
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In
der fünften
Ausführungsform
hat daher die anfängliche
Bewegungsrichtung weg von der Aufnahmeposition des beweglichen Elements 70 eine Bewegungskomponente
in der Vorwärtsrichtung
bezüglich
des Gerätekörpers, das
bewegliche Element 70 bewegt sich vorwärts und leicht aufwärts und
wird dann gedreht. Selbst wenn der Zwischenraum zwischen der Innenwandfläche des
ersten Rahmenelements 14 und des zweiten Rahmenelements 18 und der
Aussenseite des beweglichen Elements 70 verringert worden
ist, kann verhindert werden, dass das vordere obere Ende des beweglichen
Elements 70 am ersten Rahmenelement 14 und am
zweiten Rahmenelement 18 anstösst, so dass das bewegliche Element 70 gedreht
werden kann. Somit ist es möglich,
den Zwischenraum zwischen dem ersten und zweiten Rahmenelement 14, 18 und
dem beweglichen Element 70 zu verringern.
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(Sechste Ausführungsform)
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15 bis 20 sind
Ansichten, die den Aufbau eines akustischen Bordgeräts zeigen,
um eine sechste Ausführungsform
zu erklären,
die keinen Teil der Erfindung bildet. 15 bis 18 zeigen
den schematischen Aufbau des akustischen Bordgeräts gemäss der sechsten Ausführungsform, wie
von einer Seite her gesehen. In der sechsten Ausführungsform
wird ein Beispiel beschrieben, in dem ein erfindungsgemässes elektronisches
Gerät auf
ein akustisches Bordgerät
angewendet wird.
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Das
akustische Bordgerät
besitzt ein Gehäuse 110,
und ein DVD-Spieler 111, ein CD-Spieler 112 und ein Kassettenspieler 113 sind
im Gehäuse 110 untergebracht.
Weiter sind ein Radioempfangskreis, ein Verstärkerkreis und dergleichen im
Gehäuse 110 untergebracht.
Ein erstes Rahmenelement 114 ist am Öffnungsabschnitt der Vorderseite
des Gehäuses 110 angebracht
und befestigt.
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Das
erste Rahmenelement 114 ist mit einer DVD-Einführungsöffnung 115 zum
Einlegen einer DVD, einer CD-Einführungsöffnung 116 zum Einlegen
einer CD und einer Kassetten-Einführungsöffnung 117 zum
Einlegen einer Kassette versehen. Ein zweites Rahmenelement 118 ist
am vorderen Ende des ersten Rahmenelements 114 angebracht
und befestigt. Das erste Rahmenelement 114 und das zweite
Rahmenelement 118 können
integral mit dem Gehäuse 110 des
Gerätekörpers vorgesehen
sein.
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Ein
bewegliches Element 120 ist in einem konkaven Raum 119 untergebracht,
der sich innerhalb und vor einem Rahmenelement befindet, das aus
dem ersten Rahmenelement 114 und dem zweiten Rahmenelement 118 besteht.
Das bewegliche Element 120 ist bezüglich des ersten Rahmenelements 114 und
des zweiten Rahmenelements 118 drehbar. Ein unterer Teil
des beweglichen Elements 120 ist ausgelegt, sich in der
Vorwärtsrichtung
des akustischen Bordgeräts
zu bewegen. Eine Flüssigkristallanzeige
und ein Betätigungsschalter
sind an der Vorderseite des beweglichen Elements 120 vorgesehen. 15 und 17 zeigen
zum leichten Verständnis
nur die äussere
Gestalt des beweglichen Elements 120.
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Eine
Führungsnut 121 ist
auf der linken und rechten Innenwandfläche des ersten Rahmenelements 114 ausgebildet.
Die Führungsnut 121 ist
gerade oder fast gerade und verläuft
senkrecht oder fast senkrecht zur waagerechten Ebene des Gehäuses 110.
Die Gestalt der Führungsnut 121 ist
nicht auf die in der Zeichnung gezeigte beschränkt. Das heisst, dass die Führungsnut 121 zumindest
zu einem Teil einen Kurvenabschnitt besitzen kann oder schräg zur waagerechten
Ebene des Gehäuses 110 verlaufen
kann. Eine Gleitwelle (eine zweite Welle) 122 ist in den
oberen Teilen der linken und rechten Aussenseite des beweglichen
Elements 120 vorgesehen. Die Gleitwelle 122 ist
in die Führungsnut 121 eingesetzt
und kann der Führungsnut 121 entlang bewegt
werden.
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Eine
Gleitplatte 123 als Beispiel eines Gleitelements wird von
der unteren Innenseite des Gehäuses 110 gehalten,
um in einer horizontalen Richtung verschoben zu werden. Ein Motor 124 ist
in der Nähe
der Gleitplatte 123 vorgesehen. Die Gleitplatte 123 und
der Motor 124 sind über
einen Getriebemechanismus 125 miteinander gekoppelt, um
die Drehkraft des Motors 124 zu übertragen, und ein auf der Gleitplatte 123 ausgebildetes
Gestell 123A sowie das Getriebe des Getriebemechanismus 125 stehen miteinander
im Eingriff. In der sechsten Ausführungsform sind Antriebsmittel
zum Antrieb des beweglichen Elements 120 so ausgelegt,
dass sie die Gleitplatte 123, den Motor 124 und
den Getriebemechanismus 125 einschliessen. Eine Drehwelle
(eine erste Welle) 126 ist in den unteren Teilen der linken
und rechten Aussenseite des beweglichen Elements 120 vorgesehen.
Die Drehwelle 126 ist in ein Loch eingesetzt, das an einem
vorderen Ende 123B der Gleitplatte 123 ausgebildet
ist. Das vordere Ende 123B der Gleitplatte 123 und
der untere Teil des beweglichen Elements 120 sind über die
Drehwelle 126 miteinander gekoppelt, um gedreht zu werden.
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15 zeigt
einen Zustand, in dem die Gleitplatte 123 am weitesten
rückwärts bewegt
worden ist. In diesem Zustand befindet sich die Gleitwelle 122 am
Ende eines oberen Abschnitts 121A der Führungsnut 121, und
das bewegliche Element 120 ist in den am stärksten aufrechten
Zustand gebracht und fast vollständig
innerhalb des zweiten Rahmenelements 118 untergebracht
worden. In diesem Zustand sind, wenn man sich auf die Lagebeziehung
in der X-Richtung der 15 zwischen einem Punkt A, an dem
sich die Drehwelle 126 befindet, und einem Punkt B, an
dem sich der oberste Punkt des oberen Endes der Vorderseite des
beweglichen Elements 120 befindet, das sich auf der anderen
Seite der Drehwelle 126 befindet, der Punkt A und der Punkt
B an der gleichen Stelle, oder Punkt A befindet sich weiter vorn
als Punkt B (das heisst, A ≥ B).
Auf die Lagebeziehung zwischen dem Punkt A, an dem sich die Drehwelle 126 befindet,
und einem Punkt C, an dem sich die Gleitwelle 122 befindet,
bezogen, liegt der Punkt A weiter vorn als Punkt C (das heisst,
A > C).
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Wenn
der Motor 124 in dem in 15 gezeigten
Zustand gedreht wird, wird die Drehkraft des Motors 124 auf
den Getriebemechanismus 125 übertragen, und das Gestell 123A der
Gleitplatte 123, die mit dem Getriebemechanismus 125 in
Eingriff kommen soll, wird so angetrieben, dass die Gleitplatte 123 vorwärts gleitet. 16 zeigt
einen mittleren Zustand, in dem die Gleitplatte 123 vorwärts gleitet,
so dass das bewegliche Element 120 gedreht wird. Die Positionen
der Drehwelle 126 und der Gleitwelle 122 im beweglichen
Element 120 sind fixiert, und ihr Abstand ist unveränderlich.
Wie in 16 gezeigt, bewegt sich beim
Vorwärtsgleiten
der Gleitplatte 123 die Drehwelle 126 entsprechend
vorwärts,
so dass die Gleitwelle 122 von der Führungsnut 121 geführt wird,
sich abwärts
zu bewegen. Folglich wird das bewegliche Element 120 um
die Drehwelle 126 gedreht und allmählich gekippt.
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17 zeigt
einen Zustand, in dem die Gleitplatte 123 am weitesten
vorwärts
bewegt worden ist. In diesem Zustand ist das bewegliche Element 120 in einen
fast waagerechten Zustand gekippt worden. Wenn der in 17 gezeigte
Zustand eintritt, werden die DVD-Einführungsöffnung 115,
die CD-Einführungsöffnung 116 und
die Kassetten-Einführungsöffnung 117 des
ersten Rahmenelements 114, das durch das bewegliche Element 120 verschlossen
gewesen ist, freigelegt und geöffnet,
so dass eine DVD 127, eine CD 128, eine Kassette 129 und
dergleichen eingesetzt und ausgeworfen werden können.
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18 zeigt
den Bewegungsprozess des beweglichen Elements 120 in Schritten.
Wie oben beschrieben, wird die Drehwelle 126 durch die
Betätigung
der Gleitplatte 123 vorwärts bewegt, und die Gleitwelle 122 wird
der Führungsnut 121 entlang
bewegt, so dass das bewegliche Element 120 um die Drehwelle 126 gedreht
wird, und gleichzeitig wird der untere Teil vorwärts bewegt. Daher erreicht
das bewegliche Element 120 einen geöffneten Zustand. Durch diesen
Aufbau kann das bewegliche Element, das das Frontpanel des akustischen
Bordgeräts
darstellt, geöffnet
und geschlossen werden.
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In
der sechsten Ausführungsform
bewegt sich in dem Prozess vom Zustand der 15 zum Zustand
der 17 die Drehwelle 126 des beweglichen
Elements 120 beim Gleiten der Gleitplatte 123 vorwärts. Zu
diesem Zeitpunkt dreht sich das bewegliche Element 120 in 15 im
Uhrzeigersinn um die Drehwelle 126. Folglich bleibt die
Lagebeziehung von A ≥ B
für die
Punkte A und B immer erhalten. Aus diesem Grund wird der oberste
Punkt (Punkt B) des oberen Endes der Vorderseite nicht nach oben
verschoben, wenn das bewegliche Element 120 gedreht wird.
Das heisst, dass bei Drehung des beweglichen Elements 120 der
oberste Punkt nicht in einer positiven Richtung (einer Aufwärtsrichtung),
sondern in einer negativen Richtung (einer Abwärtsrichtung) der Y-Richtung
von 15 verschoben wird.
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19 ist
eine Vorderansicht, die den Aufbau der Vorderseite des akustischen
Bordgeräts
gemäss
der sechsten Ausführungsform
zeigt. Ausserdem ist 20 eine perspektivische Ansicht,
die den Aufbau der Erscheinung des akustischen Bordgeräts im Zustand
der 16 zeigt. Gemäss
dem Aufbau der sechsten Ausführungsform
kann, wenn ein Zwischenraum 130 zwischen der Innenwandfläche des aus
dem ersten Rahmenelement 114 und dem zweiten Rahmenelement 118 gebildeten
konkaven Abschnitts 119 und der peripheren Aussenseite
des beweglichen Elements 120 verringert wird, das obere Ende
der Vorderseite des beweglichen Elements 120 daran gehindert
werden, am ersten Rahmenelement 114 und am zweiten Rahmenelement 118 anzuschlagen,
selbst wenn kaum ein Zwischenraum 130 gebildet ist. Wenn
das bewegliche Element 120 gedreht wird, schlagen entsprechend
die obere Enfläche
und die untere Endfläche
des beweglichen Elements 120 nicht an der Innenwandfläche des
konkaven Abschnitts 119 der Rahmenelemente 114 und 118 an, so
dass die Drehung des beweglichen Elements 120 nicht behindert
ist. Folglich kann der Zwischenraum 130 zwischen dem ersten
Rahmenelement 114, dem zweiten Rahmenelement 118 und
dem beweglichen Element 120 stark verringert werden, zum
Beispiel auf 0,1 mm und theoretisch auf fast null).
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Wenn
der Motor 124 in dem in 17 gezeigten
Zustand rückwärts gedreht
wird, wird die Gleitplatte 123 rückwärts bewegt, und die Drehwelle 126 wird
entsprechend rückwärts bewegt,
so dass die Gleitwelle 122 durch die Führungsnut 121 geführt und
daher aufwärts
bewegt wird. Folglich wird das bewegliche Element 120 um
die Drehwelle 126 gedreht und allmählich aufgerichtet, so dass
der in 15 gezeigte Zustand eintritt.
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Wie
oben beschrieben, ist gemäss
der sechsten Ausführungsform
in dem Zustand, in dem das bewegliche Element 120 am stärksten aufrecht steht,
die Lagebeziehung zwischen dem Punkt A, an dem sich die Drehwelle 126 befindet,
und dem Punkt B, an dem sich der oberste Punkt des oberen Endes der
Vorderseite des beweglichen Elements 120 befindet, so eingestellt,
dass sich der Punkt A und der Punkt B an der gleichen Stelle befinden
oder der Punkt A gegenüber
dem Punkt B in der Vorwärts- oder
Rückwärtsrichtung
des akustischen Bordgerätekörpers weiter
vorn liegt (A ≥ B).
Selbst wenn der Zwischenraum zwischen dem ersten Rahmenelement 114,
dem zweiten Rahmenelement 118 und dem beweglichen Element 120 verringert
wird, kann folglich das bewegliche Element 120 gedreht
und der Zwischenraum 130 zwischen dem beweglichen Element 120 und
den Rahmenelementen 114 und 118 stark verringert
werden. Entsprechend ist es möglich,
einen solchen Vorteil zu erlangen, dass eine Fremdsubstanz wie zum
Beispiel Staub daran gehindert werden kann, durch den Zwischenraum 130 einzudringen,
und das Wertgefühl
des Wageninneren zu steigern.
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Zusammenfassend
hat das elektronische Gerät
gemäss
der ersten bis sechsten Ausführungsform
den Vorteil, dass der Zwischenraum zwischen dem beweglichen Element
und dem Gerätekörper wie
zum Beispiel den Rahmenelementen verringert werden kann und für elektronisches
Gerät zur
Verfügung
steht, das für
Video- und akustische Bordgeräte verwendet
werden kann.