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DE60225343T2 - Dreirad-fahrzeug mit zweigeteiltem kühler und innenlagerungsfach - Google Patents

Dreirad-fahrzeug mit zweigeteiltem kühler und innenlagerungsfach Download PDF

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Publication number
DE60225343T2
DE60225343T2 DE60225343T DE60225343T DE60225343T2 DE 60225343 T2 DE60225343 T2 DE 60225343T2 DE 60225343 T DE60225343 T DE 60225343T DE 60225343 T DE60225343 T DE 60225343T DE 60225343 T2 DE60225343 T2 DE 60225343T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
radiator
vehicle
unit
tricycle
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60225343T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60225343D1 (de
Inventor
Etienne St-Bruno GUAY
Martin St-Bruno AUBE
Berthold Richmond FECTEAU
Bruno Montreal GIROUARD
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bombardier Recreational Products Inc
Original Assignee
Bombardier Recreational Products Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bombardier Recreational Products Inc filed Critical Bombardier Recreational Products Inc
Application granted granted Critical
Publication of DE60225343D1 publication Critical patent/DE60225343D1/de
Publication of DE60225343T2 publication Critical patent/DE60225343T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K5/00Cycles with handlebars, equipped with three or more main road wheels
    • B62K5/02Tricycles
    • B62K5/05Tricycles characterised by a single rear wheel
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K11/00Arrangement in connection with cooling of propulsion units
    • B60K11/02Arrangement in connection with cooling of propulsion units with liquid cooling
    • B60K11/04Arrangement or mounting of radiators, radiator shutters, or radiator blinds
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K5/00Cycles with handlebars, equipped with three or more main road wheels
    • B62K5/02Tricycles
    • B62K5/027Motorcycles with three wheels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60YINDEXING SCHEME RELATING TO ASPECTS CROSS-CUTTING VEHICLE TECHNOLOGY
    • B60Y2200/00Type of vehicle
    • B60Y2200/10Road Vehicles
    • B60Y2200/12Motorcycles, Trikes; Quads; Scooters
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60YINDEXING SCHEME RELATING TO ASPECTS CROSS-CUTTING VEHICLE TECHNOLOGY
    • B60Y2200/00Type of vehicle
    • B60Y2200/10Road Vehicles
    • B60Y2200/12Motorcycles, Trikes; Quads; Scooters
    • B60Y2200/124Buggies, Quads

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Automatic Cycles, And Cycles In General (AREA)
  • Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)
  • Devices That Are Associated With Refrigeration Equipment (AREA)

Description

  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft die Gesamtkonstruktion und -ausführung eines Dreiradfahrzeugs gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Ein derartiges Fahrzeug ist in der Patentschrift FR-A-2 573 024 beschrieben.
  • 2. Nächstliegender Stand der Technik
  • Es gibt zahlreiche bekannte, von Verbrennungsmotoren angetriebene Fahrzeuge, die für einen Straßen- und/oder Geländeeinsatz ausgelegt sind. Alle diese Fahrzeuge haben spezielle Kühlparameter.
  • Ein derartiges Fahrzeug ist ein geländegängiges Fahrzeug (ATV = all terrain vehicle) mit zwei Vorderrädern, zwei Hinterrädern und einem sattelähnlichen Sitz. Das Kühlsystem und insbesondere der dem Motor eines ATV zugeordnete Kühler befinden sich typischerweise im vorderen Zentrum des Fahrzeugs. Der Kühler ist außerdem relativ hoch im Fahrzeug positioniert, damit sich der Kühler nicht mit Schmutz und Schlamm zusetzt. Durch diese Anordnung ist es nicht möglich, in der Front des Fahrzeugs ein Gepäckfach vorzusehen. ATVs haben, verglichen mit anderen Fahrzeugen, typischerweise einen höheren Schwerpunkt. Um den Schwerpunkt abzusenken, kann der Kühler im ATV in einem nach vorne gerichteten Winkel angeordnet werden. Der Winkel muss jedoch größer als 45° sein, damit der Kühler bei einer Bergabfahrt des ATV nicht den Boden berührt.
  • Es sind Versuche unternommen worden, ein ATV so zu modifizieren, dass ein mit einem sattelähnlichen Sitz ausgestattetes Dreiradfahrzeug mit zwei Vorderrädern und einem Hinterrad entsteht. Das US-Patent 4,787,470 beschreibt beispielsweise ein Dreiradfahrzeug mit zwei Vorderrädern und einem einzigen Hinterrad sowie mit einer durch einen ATV-Rahmen gebildeten Karosserie, der zwei vordere und einen hinteren Kotflügel und einen sattelähnlichen Sitz trägt. Ein Motor wird vom Rahmen abgestützt, liegt aber, ähnlich wie bei Motorrädern, frei in der Fahrzeugkarosserie. In einem solchen Fahrzeug liegen die Schwerpunkte des Fahrers und des Fahrzeugs, verglichen mit dem Fahrzeug gemäß der vorliegenden Erfindung, höher über dem Boden.
  • Ein anderes bekanntes Fahrzeug ist das Motorrad mit einem Vorderrad und mit einem oder mehreren Hinterrädern. Der Kühler für das Kühlsystem befindet sich, wie beim ATV, im vorderen Zentrum des Motorrads. Bei dieser Anordnung hat das Motorrad einen höheren Schwerpunkt. Die Einbaustelle des Kühlers ist so festgelegt, dass der Kühler nicht mit dem Fahrer in Berührung kommt und die Manövrierbarkeit des Motorrads beeinträchtigt. Diese Anordnung des Kühlers lässt kein Gepäckfach im Frontbereich des Fahrzeugs zu.
  • Ein anderes Fahrzeug ist ein Schneemobil, das für einen Einsatz auf befestigten Wegen und außerhalb solcher Wege ausgelegt ist. Der dem Kühlsystem des Schneemobils zugeordnete Kühler befindet sich im hinteren Zentrum des Schneemobils im Tunnel unterhalb des Schneemobils. Bei dieser Anordnung kommt Schnee vom Antriebsriemen in Kontakt mit dem Kühler, um den Motor zu kühlen.
  • Es sind ebenfalls Versuche unternommen worden, ein Schneemobil so zu modifizieren, dass ein Dreiradfahrzeug mit einem sattelähnlichen Sitz entsteht. Das US-Patent 4,662,468 beschreibt auch ein Dreiradfahrzeug mit zwei Vorderrädern und einem einzigen Hinterrad. Bei dem Dreiradfahrzeug gemäß dem Patent '468 kommt ein herkömmliches Schneemobilchassis zum Einsatz, das so modifiziert ist, dass an seinem vorderen Abschnitt zwei Antriebsräder befestigt werden können.
  • Das US-Patent 5,564,517 beschreibt einen Schneemobilumbaurahmensatz, der einen Rahmen mit zwei Rädern mit einer Lenkeinheit im Frontbereich und mit einem einzelnen Rad mit einem Schwingenarm im Heckbereich beinhaltet. Der Umbausatz gemäß dem Patent '517 ist so ausgelegt, dass er auch an einem herkömmlichen Schneemobilchassis gesichert werden kann. Herkömmliche Schneemobilchassis haben eine geringere Steifigkeit und Konstruktionsfestigkeit, als sie für die Geländefahrzeuge benötigt werden. Keines dieser Fahrzeuge stellt eine adäquate Kühlung für ein Dreiradfahrzeug mit einem niedrigen Schwerpunkt gemäß der vorliegenden Erfindung bereit.
  • AUFGABEN DER ERFINDUNG
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein mit einem sattelähnlichen Sitz ausgestattetes Dreiradfahrzeug mit zwei Rädern im Frontbereich des Fahrzeugs und mit einem Rad im Heckbereich des Fahrzeugs bereitzustellen.
  • Es ist eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein mit einem sattelähnlichen Sitz ausgestattetes Dreiradfahrzeug bereitzustellen, das im Vergleich zu herkömmlichen Dreiradfahrzeugen einen niedrigen Schwerpunkt hat.
  • Es ist eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein mit einem sattelähnlichen Sitz ausgestattetes Dreiradfahrzeug bereitzustellen, das im Vergleich zu herkömmlichen Dreiradfahrzeugen eine verbesserte Manövrierbarkeit und Lenkbarkeit bietet.
  • Es ist eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein mit einem sattelähnlichen Sitz ausgestattetes Dreiradfahrzeug bereitzustellen, das für einen Straßeneinsatz ausgelegt ist.
  • Es ist eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine geteilte Kühlereinheit bereitzustellen, die sich auf gegenüberliegenden Seiten des Rahmens befindet, um im Frontbereich des Fahrzeugrahmens einen offenen Hohlraum für eine Gepäckaufbewahrung bereitzustellen.
  • Es ist eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein entfernbares Gepäckfach im Frontbereich des Fahrzeugrahmens bereitzustellen, das über eine entfernbare Abdeckung in der Verkleidungseinheit zugänglich ist.
  • Es ist eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine geteilte Kühlereinheit bereitzustellen, die hinter den Vorderrädern des Dreiradfahrzeugs positioniert ist.
  • Es ist eine noch andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine geteilte Kühlereinheit mit einem ersten und einem zweiten Kühler bereitzustellen, die nach vorne gewandt und in einem Winkel angeordnet sind.
  • Es ist eine noch andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine geteilte Kühlereinheit bereitzustellen, die Luft nach hinten und unterhalb des Fahrzeugs vom Fahrer wegleitet.
  • Es ist eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine geteilte Kühlereinheit bereitzustellen, die Luft hin zur Mittellinie des Fahrzeugs und weg vom Fahrer leitet.
  • Es ist eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, durch das Gepäckfach im Frontbereich des Fahrzeugs einen Zugang zum Motor und zum Motorwartungszentrum bereitzustellen.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Als Antwort auf die vorstehend aufgeführten Herausforderungen haben die Anmelder ein neuartiges Dreiradfahr zeug entwickelt, das eine verstärkte Kühlung sowie eine verbesserte Manövrierbarkeit und Lenkbarkeit mit einem niedrigen Schwerpunkt bietet. Die vorliegende Erfindung betrifft insbesondere ein mit einem sattelähnlichen Sitz ausgestattetes Dreiradfahrzeug mit zwei Rädern im Frontbereich des Fahrzeugs und mit einem Rad im Heckbereich des Fahrzeugs. Das Kühlsystem beinhaltet eine geteilte Kühlereinheit, so dass das Kühlsystem niedriger zum Boden hin vorgesehen werden kann, um den Schwerpunkt des Fahrzeugs zu verbessern. Des Weiteren eröffnet sich durch die Verlagerung des Kühlsystems von der Front zu den Seiten des Fahrzeugs hin die Möglichkeit einer Gepäckunterbringung im vorderen Bereich des Fahrzeugs, die bei Fahrzeugen nach dem Stand der Technik nicht gegeben ist.
  • Ein bemerkenswerter Aspekt des Dreiradfahrzeugs gemäß der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass das Fahrzeug so ausgelegt ist, dass es mit einem Motor, der 80 bis 135 PS oder sogar mehr leistet, betrieben werden kann und für den Straßeneinsatz vorgesehen ist. Viele der bisher verfügbaren Dreiradfahrzeuge können, bedingt durch die Beschränkungen der Konstruktionsfestigkeit des Rahmens sowie der Manövrierbarkeit und Stabilität des Fahrzeugs, meistens nur 30 PS, und insbesondere weniger als 100 PS, leisten. Die neuartige rohrlose Kopfrahmeneinheit des Dreiradfahrzeugs der vorliegenden Erfindung stellt eine ausreichende Konstruktionssteifigkeit bereit, die den im Hochleistungsbetrieb des Fahrzeugs auftretenden Kräften widerstehen kann. Durch die verbesserte Positionierung des Fahrerschwerpunkts gegenüber dem Schwerpunkt des Fahrzeugs im Rahmen der vorliegenden Erfindung werden des Weiteren die Probleme der Instabilität und einer mangelnden Lenkbarkeit in scharfen Kurven oder bei abrupten Richtungsänderungen gemildert.
  • Die Anmelder haben ein mit einem sattelähnlichen Sitz ausgestattetes neuartiges Dreiradfahrzeug entwickelt, das von mindestens einem Fahrer gefahren werden kann. Das Dreiradfahrzeug beinhaltet einen Rahmen mit einem Frontabschnitt und einem Heckabschnitt. Ein Paar Vorderräder sind drehbar mit dem Frontabschnitt des Rahmens verbunden. Ein einzelnes Hinterrad ist drehbar mit dem Heckabschnitt des Rahmens verbunden. Das Fahrzeug beinhaltet weiterhin einen sattelähnlichen Fahrzeugsitz, der mit dem Rahmen verbunden ist. Das Fahrzeug beinhaltet weiterhin einen Verbrennungsmotor, der mit dem Rahmen verbunden ist. Der Verbrennungsmotor stellt Leistung bereit, um das Paar Vorderräder anzutreiben.
  • Der Verbrennungsmotor beinhaltet ein Kühlersystem zum Kühlen des Motors. In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung beinhaltet das Kühlersystem ein Paar Kühler. Ein erster Kühler befindet sich auf einer Seite des Rahmens. Ein zweiter Kühler befindet sich auf einer gegenüberliegenden Seite des Rahmens. Die Kühler können in Reihe oder parallel betrieben werden. Wenn sie in Reihe miteinander verbunden sind, ist der von der Pumpe benötigte Druck höher, weil der Widerstand im Hydraulikkreislauf größer ist. Wenn sie parallel miteinander verbunden sind, ist der Widerstand im Hydraulikkreislauf geringer. Eine solche parallele Anordnung bietet jedoch eine Notlauffunktion, falls einer der Kühler ausfallen sollte. Der zweite Kühler ist vom ersten Kühler beabstandet vorgesehen. Der erste und der zweite Kühler der Kühleranordnung befinden sich jeweils hinter dem Paar Vorderräder. Die Kühler sind mit einer ausreichenden Distanz hinter den Rädern vorgesehen, so dass zwischen den Rädern und den Kühlern ein Abstand besteht, wenn die Räder maximal eingeschlagen werden. Der erste und der zweite Kühler können im Verhältnis zur Vertikal- und Längsachse des Fahrzeugs in einem Winkel angeordnet sein.
  • Der erste und der zweite Kühler können nach vorne gewandt und im Verhältnis zu einer Vertikalachse des Fahrzeugs in einem Winkel angeordnet sein. Es ist beab sichtigt, den ersten und den zweiten Kühler im Verhältnis zur Vertikalachse in einem Winkel von bis zu 45° anzuordnen. Der erste und der zweite Kühler der Kühleranordnung beinhalten einen oberen Abschnitt und einen unteren Abschnitt. In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung kann der obere Abschnitt näher am Frontabschnitt des Rahmens als der untere Abschnitt vorgesehen sein.
  • Jeder Kühler kann ein an der hinteren Oberfläche des Kühlers befindliches Kühlgebläse beinhalten. Die Kühlgebläse sind vorgesehen, um von den Kühlern kommende Luft von den Fahrern wegzuleiten. Die Gebläse lenken die Luft vorzugsweise nach hinten unterhalb des Fahrzeugs ab, um den Luftwiderstand zu verringern. Diese Anordnung dient auch dazu, unterhalb des Fahrzeugs vorhandene heiße Luft abzuführen, was zur Motorkühlung beitragen kann.
  • Das in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung geplante Fahrzeug ist für den Straßeneinsatz vorgesehen. Es ist beabsichtigt, dass diese Fahrzeuge während kühlerer Jahreszeiten und in kühlerem Klima eingesetzt werden können. Die nach der vorliegenden Erfindung zum Einsatz kommenden Kühler haben Abdeckungen, die sich in der Nähe der Füße des Fahrers befinden. Es ist beabsichtigt, in den Kühlerabdeckungen Belüftungen vorzusehen, um die Luft auf Füße und Knie des Fahrers zu lenken, so dass eine Wärmequelle bereitgestellt wird. Diese Belüftungen können wahlweise so betätigt werden, dass sie offen sind, wenn das Fahrzeug in kühlerer Umgebung eingesetzt wird.
  • Es ist außerdem beabsichtigt, dass der erste und der zweite Kühler im Verhältnis zur Längsachse oder Mittellinie des Fahrzeugs in einem Winkel angeordnet sein können. Der erste und der zweite Kühler können im Verhältnis zur Längsachse in einem von 45° bis 135° reichenden Winkel angeordnet sein. Der erste und der zwei te Kühler beinhalten einen inneren Abschnitt und einen äußeren Abschnitt. Der innere Abschnitt grenzt an die Rahmeneinheit an. In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung kann sich der innere Abschnitt näher am Frontabschnitt des Rahmens als der äußere Abschnitt befinden. Es ist ebenfalls beabsichtigt, dass sich der äußere Abschnitt näher am Frontabschnitt des Rahmens als der innere Abschnitt befinden kann.
  • Das Fahrzeug beinhaltet weiterhin eine Verkleidungseinheit, die mindestens den Frontabschnitt des Rahmens umschließt. Die Verkleidungseinheit beinhaltet eine erste Kühlerumhüllung, um mindestens einen Abschnitt des ersten Kühlers zu umhüllen, sowie eine zweite Kühlerumhüllung, um mindestens einen Abschnitt des zweiten Kühlers zu umhüllen. Die Kühlerumhüllungen können, wie vorstehend erörtert, mit wahlweise bedienbaren Einheiten ausgestattet sein, um während kühlerer Betriebsbedingungen warme Luft von den Kühlern hin zum Fahrer zu leiten. Da das Fahrzeug für den Straßeneinsatz vorgesehen ist, ist es erwünscht, ein Gepäckfach bereitzustellen, in dem der Fahrer während der Fahrt Gegenstände (z. B. eine Aktentasche, einen Rucksack usw.) sowie im geparkten Zustand (z. B. einen Helm) unterbringen kann. Der Frontabschnitt des Rahmens beinhaltet einen Hohlraum, der ein Gepäckfach bildet. Die Verkleidungseinheit beinhaltet eine entfernbare Abdeckung, um einen Zugang zum Hohlraum zu ermöglichen. Der Hohlraum kann einen Zugang zu mindestens einem Abschnitt des Verbrennungsmotors und zu einem Motorwartungszentrum ermöglichen. Die Anordnung der Kühler auf der Seite des Fahrzeugs erlaubt ein größeres Gepäckfach.
  • Das Fahrzeug beinhaltet weiterhin einen im Frontabschnitt des Rahmens ausgebildeten Lufteinlassdurchgang. Eine Ölkühlereinheit ist mit dem Verbrennungsmotor verbunden, um durch den Verbrennungsmotor zirkulierendes Motoröl zu kühlen. Eine Luftströmung wird durch den Lufteinlassdurchgang über die Ölkühlereinheit geleitet, um das Öl in der Ölkühlereinheit zu kühlen. Die Ölkühlereinheit befindet sich zwischen dem ersten Kühler und dem zweiten Kühler. Der bereitgestellte Kühldurchgang lässt es zu, den Ölkühler näher am Motor vorzusehen, wodurch die Anzahl der Schläuche und anderen Verbindungen, die erforderlich sind, um den Ölkühler mit dem Motor zu verbinden, reduziert wird. Der Lufteinlassdurchgang kann auch verwendet werden, um einen Luftstrom auf die Kühler zu lenken. Bei dieser Variante befinden sich die Kühler noch auf gegenüberliegenden Seiten des Fahrzeugs, sind aber im Wesentlichen parallel zur Längsachse des Fahrzeugs angeordnet. Ein Strömungsumlenker lenkt den Luftstrom vom Einlass hin zu den Kühlern um.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die Erfindung wird nunmehr in Verbindung mit den nachfolgenden Zeichnungen, in denen gleiche Bezugszahlen gleiche Elemente bezeichnen, beschrieben; dabei sind:
  • 1 eine Vorderansicht des mit einem sattelähnlichen Sitz ausgestatteten Dreiradfahrzeugs in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 2 eine Ansicht der rechten Seite des mit einem sattelähnlichen Sitz ausgestatteten Dreiradfahrzeugs von 1;
  • 3 eine Draufsicht des mit einem sattelähnlichen Sitz ausgestatteten Dreiradfahrzeugs von 1;
  • 4 eine perspektivische Ansicht der linken Vorderseite der Rahmeneinheit für das mit einem sattelähnlichen Sitz ausgestattete Dreiradfahrzeug der 1 bis 3;
  • 5 eine teilweise schematische Seitenansicht des Fahrzeugs in Übereinstimmung mit der vorliegenden Er findung, die die geteilte Kühler- und Kühleinheit zeigt;
  • 6 eine teilweise schematische linke hintere Seitenansicht des Fahrzeugs, die die geteilte Kühler- und Kühleinheit zeigt;
  • 7 eine Vorderansicht der Kühlerabdeckung der Verkleidungseinheit;
  • 8 eine Seitenansicht der Kühlerabdeckung der Verkleidungseinheit;
  • 9 eine vordere rechte perspektivische Ansicht der Kühlerabdeckung der Verkleidungseinheit;
  • 10 eine hintere perspektivische Ansicht eines Kühlers der geteilten Kühleranordnung in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung;
  • 11 eine linke vordere perspektivische Ansicht des Gepäckfachs im Frontabschnitt der Verkleidungseinheit;
  • 12 eine vordere Draufsicht des Gepäckfachs im Frontabschnitt der Verkleidungseinheit;
  • 13 eine schematische Draufsicht, die, in Durchsichtdarstellung, eine Orientierung des im Verhältnis zur Längsachse des Fahrzeugs in einem Winkel angeordneten ersten und zweiten Kühlers zeigt;
  • 14 eine schematische Draufsicht, die, in Durchsichtdarstellung, eine andere Orientierung des im Verhältnis zur Längsachse des Fahrzeugs in einem Winkel angeordneten ersten und zweiten Kühlers zeigt;
  • 15 eine schematische Draufsicht, die, in Durchsichtdarstellung, eine andere Orientierung des parallel zur Längsachse des Fahrzeugs angeordneten ersten und zweiten Kühlers zeigt;
  • 16 eine schematische Draufsicht, die, in Durchsichtdarstellung, eine andere Orientierung eines im Frontbereich des Fahrzeugs befindlichen einzelnen Kühlers zeigt;
  • 17 eine schematische Draufsicht, die, in Durchsichtdarstellung, eine andere Orientierung eines im Heckbereich des Fahrzeugs befindlichen einzelnen Kühlers zeigt;
  • 18 eine Seitenansicht eines zu einem Dreiradfahrzeug umgebauten herkömmlichen Motorrads; und
  • 19 eine teilweise Seitenansicht des herkömmlichen Dreiradfahrzeugs von 18.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG BEVORZUGTER AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Ein mit einem sattelähnlichen Sitz ausgestattetes Dreiradfahrzeug 10 in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung ist allgemein in den 1 bis 3 dargestellt. Das Fahrzeug 10 ist mit einer sattelähnlichen Sitzeinheit 90 ausgestattet, die vorzugsweise zwei erwachsenen Personen, d. h. einem Fahrer und einem Mitfahrer, Platz bietet. Obwohl das Fahrzeug 10 nicht dafür vorgesehen ist, mehr als zwei erwachsenen Personen Platz zu bieten, sieht die vorliegende Erfindung vor, dass die Konstruktion des Fahrzeugs 10 leicht so geändert werden kann, dass es mehr als zwei erwachsenen Personen Platz bietet.
  • Es sei darauf hingewiesen, dass sich die Hinweise „links", „rechts", „vorne", „hinten", „oben" und „unten" auf die normale Vorwärtsfahrtrichtung des hier erörterten Fahrzeugs beziehen. Als eine Folge davon entspricht die „linke" Seite eines Fahrzeugs der linken Seite eines Fahrers, der in einer nach vorne gewandten Position Platz genommen hat.
  • Das Fahrzeug 10 ist entlang einer Längsachse konstruiert und beinhaltet ein linkes Vorderrad 11, ein rechtes Vorderrad 12 und ein Hinterrad 13. Die Vorderräder 11 und 12 sind mit gleichem Abstand zur Längsachse versetzt angeordnet, und das Hinterrad liegt in der Längsachse. Das linke und das rechte Vorderrad 11 und 12 sind jeweils mit einem daran gesicherten Reifen ausgestattet. Das Hinterrad 13 ist mit einem daran gesicherten Reifen ausgestattet. Die Vorderräder 11 und 12 werden von einer Vorderradaufhängungseinheit 20 abgestützt und durch eine Lenkeinheit 70 gesteuert. Das Hinterrad 13 wird von einer Hinterradaufhängungseinheit 30 abgestützt. Die Vorderradaufhängungseinheit 20 und die Hinterradaufhängungseinheit 30 sind durch eine Fahrzeugrohrrahmeneinheit 40 am Fahrzeug gesichert. Die Vorderradaufhängungseinheit 20 beinhaltet ein Paar Aufhängungstragarme (A-Arme) 21 und einen Stoßdämpfer 22, der sich von jeder Seite der Rohrrahmeneinheit 40 aus erstreckt, um die Räder 11 und 12 abzustützen. Die Hinterradaufhängungseinheit 30 beinhaltet einen Schwingenarm, der an linken und rechten, seitlich beabstandeten Hinterradaufhängungsplatten 41 und 42 schwenkbar mit der Rohrrahmeneinheit 40 verbunden ist.
  • Ein Motor 50 treibt das Hinterrad 13 an und ist angrenzend an eine Motorträgereinheit 43 direkt an der Fahrzeugrohrrahmeneinheit 40 gesichert, wie aus 4 ersichtlich. Alternativ kann der Motor 50 unter Verwendung einer nicht dargestellten, geeigneten Montageeinheit an der Rahmeneinheit 40 gesichert werden. Der Motor 50 ist direkt hinter der Vorderradaufhängungseinheit 20 unmittelbar oberhalb des Bodens der Rohrrahmeneinheit 40 abgestützt. Diese Positionierung hat den Vorteil eines niedrigeren Schwerpunkts, der dazu beiträgt, eine gute Manövrierbarkeit und Stabilität des Fahrzeugs 10 sicherzustellen. Die Rohrrahmeneinheit 40 ist in der gleichzeitig anhängigen US-Patentanmeldung mit der laufenden Nummer 60/358,390, die zu Referenzzwecken ausdrücklich in diese Patentschrift aufgenommen wird, ausführlicher beschrieben.
  • Die Rahmeneinheit 40 der vorliegenden Erfindung unterscheidet sich von einem zu einem Dreiradfahrzeug umgebauten Motorrad aus mindestens einem Grund. Die 18 und 19, die dem US-Patent 5,326,060 entnommen wurden, haben beispielhaften Charakter.
  • 18 zeigt ein herkömmliches Motorrad 900 mit einem Kraftstofftank 902, einem Sitz 904, einem Hinterradreifen 906, einem Motor 908 und Lenkstangen 910. In 18 ist der Vorderradreifen des Motorrads 900 entfernt und durch einen Umbausatz 912 ersetzt worden.
  • Der Umbausatz 912 beinhaltet einen Kastenrahmen 914, der aus zwei rohrförmigen Elementen in Form von Dreiecken besteht, die durch Querelemente miteinander verbunden sind. Der Umbausatz 912 ist am Kopf 918 des Motorrads 900 am Rahmen 916 des Motorrads 900 sowie auch an einem unteren Abschnitt 920 des Rahmens 916 befestigt. Der Rahmen 914 des Umbausatzes 912 hat, wie dargestellt, zwei daran aufgehängte Reifen 922, 924.
  • Während der Umbausatz 912 an einem unteren Abschnitt 920 am Rahmen 916 befestigt ist, sei besonders darauf hingewiesen, dass der Rahmen 914 auch durch den Kopf 918 des Motorrads 900 mit dem Rahmen 916 verbunden ist. Der Kopf 918 beinhaltet, neben anderen Bauteilen, ein in 19 dargestelltes Kopfrohr 926. Das Kopfrohr 926 ist das üblicherweise mit dem Rahmen 916 verschweißte zylindrische Passstück, durch das die Lenksäule der Lenkstangen 916 verläuft, um das Vorderrad des Motorrads 900 steuern zu können. Das Kopfrohr 926 ist daher ein Bauteil des Motorradrahmens 916, das teilweise das Gewicht des Motorrads 900 und des Fahrers trägt. Anders ausgedrückt: Das Kopfrohr 926 dient als ein Kräfte schwerpunkt des Motorradrahmens 916, indem es das auf das Vorderrad übertragene Gesamtgewicht des Motorrads 900 und des Fahrers trägt. Zusätzlich ist das Kopfrohr 926 derjenige Punkt, durch den die Bremskraft des Motorrads 900 kanalisiert wird. Wenn die Vorderradbremsen betätigt werden, werden ein Teil des Gewichts des Motorrads 900, ein Teil des Gewichts des Fahrers sowie ein Teil der auf das Motorrad 900 einwirkenden Verzögerungskraft zusammen durch das Kopfrohr 926 zu den Vorderradreifen 922, 924 kanalisiert.
  • Ein Aspekt, in dem sich die Rahmeneinheit 40 der vorliegenden Erfindung vom Rahmen 916 und vom Umbausatz 912 gemäß dem Stand der Technik unterscheidet, beruht auf der Tatsache, dass die Rahmeneinheit 40 kein Satz 912 ist, der ausgelegt ist, um ein Motorrad 900 so zu modifizieren, dass es zwei Vorderräder 922, 924 beinhaltet. Eine Möglichkeit, die Rahmeneinheit 40 zu definieren, besteht darin, die Grundelemente zu prüfen, die den Unterschied der Rahmeneinheit 40 gegenüber dem Rahmenumbausatz 912 ausmachen.
  • Die Rahmeneinheit 40 unterscheidet sich vom Umbausatz 912 durch die einfache Tatsache, dass die Rahmeneinheit 40 kein Umbausatz ist. Die Rahmeneinheit 40 ist ein vollständig neuer Rahmen, der speziell dafür ausgelegt ist, den auf ein Dreiradfahrzeug während eines Hochleistungsstraßeneinsatzes einwirkenden Kräften zu widerstehen.
  • Die Rahmeneinheit 40 unterscheidet sich vom Rahmenumbausatz 912 auch durch die Tatsache, dass die Rahmeneinheit 40 kein Kopfrohr 926 oder eine beliebige andere Konstruktion beinhaltet, wodurch Gewicht oder Bremskräfte zu einem beliebigen anderen Abschnitt der Rahmeneinheit 40 kanalisiert werden. Die bloße Tatsache, dass die Rahmeneinheit 40 nicht mit dem Kopfrohr 926 als einem Kräfteschwerpunkt zusammenwirkt, unterscheidet die Rahmeneinheit 40 vom Stand der Technik.
  • Zusätzlich bedeutet die Tatsache, dass die Rahmeneinheit 40 nicht mit einem Kopfrohr 926 als einem Kräfteschwerpunkt zusammenwirkt, dass die auf das Fahrzeug 1 einwirkenden und von diesem Fahrzeug erzeugten Kräfte gleichmäßiger über die verschiedenen Rahmenbauteile verteilt werden. Als eine Folge davon werden die Manövriereigenschaften des Fahrzeugs 1 wesentlich verstärkt. Die Rahmeneinheit 40 wird zum besseren Verständnis auch als ein rohrloser Kopfrahmen oder als ein Rahmen ohne einen Kräfteschwerpunkt bezeichnet.
  • Der Motor 50 kann ein Verbrennungsmotor sein. Vorzugsweise ist der Motor 50 ein Viertaktmotor. Der Motor 50 kann insbesondere ein von ROTAX® hergestellter Zweizylinderviertaktmotor in V-Anordnung (V2) mit 1000 ccm Hubraum sein. Das Fahrzeug 10 in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung ist jedoch nicht auf einen 1000-ccm-Motor beschränkt. Es kann auch ein 600-ccm-Motor vorgesehen werden. Des Weiteren werden auch Motoren mit anderen Hubraumgrößen als unter den Schutzbereich der vorliegenden Erfindung fallend angesehen. Während ein Viertaktmotor für einen Einsatz im Fahrzeug 10 vorgesehen ist, können darüber hinaus auch ein Zweitaktmotor und ein Elektromotor verwendet werden. Um diese Anwendung zu vereinfachen, deckt der Begriff „Motor" jede Verbrennungsmotor- oder Elektromotorausführung ab.
  • Der Motor 50 beinhaltet eine Ölkühlereinheit 51 und ein Kühlersystem mit einem Paar beabstandeter Kühler 52 und 53, die sich auf gegenüberliegenden Seiten der Rahmeneinheit 40 befinden. Kühler ermöglichen ein Kühlen des Motors mittels Flüssigkeit. Herkömmliche Motoren beinhalten, wie vorstehend erörtert, einen im Frontbereich des Fahrzeugs positionierten Kühler. Eine solche Anordnung des Kühlers nimmt jedoch wertvollen Platz im Frontbereich des Fahrzeugs in Anspruch, der genutzt werden kann, einen Zugang zum Motor und zu einem Motor wartungszentrum bereitzustellen sowie Gepäck unterzubringen, wie nachstehend ausführlicher beschrieben.
  • Das neuartige Dreiradfahrzeug 10 der vorliegenden Erfindung setzt sich mit diesem Problem auseinander und löst es durch Verwendung eines Paars Kühler 52 und 53. Anstatt sie im vorderen Abschnitt der Rahmeneinheit 40 vorzusehen, sind der erste und der zweite Kühler 52 und 53 auf gegenüberliegenden äußeren Seiten der Rahmeneinheit 40 angeordnet, wie aus den 5, 6 sowie 13 bis 15 ersichtlich. Der erste und der zweite Kühler 52 und 53 stehen miteinander so in Fluidverbindung, dass sie als eine einzelne Einheit funktionieren (d. h. die Kühler 52 und 53 sind in Reihe geschaltet). Bei einer derartigen Anordnung wird eine (nicht dargestellte) einzelne Pumpe verwendet, um Motorkühlmittel sowohl durch den ersten Kühler 52 als auch durch den zweiten Kühler 53 zu pumpen. Die miteinander verbundenen Kühler erfordern weniger Betriebsbauteile (z. B. eine einzelne Pumpe anstatt zwei Pumpen sowie weniger Schlauchverbindungen). Obwohl die in Reihe geschalteten Kühler 52 und 53 eine bevorzugte Anordnung darstellen, ist die vorliegende Erfindung nicht darauf beschränkt. Es ist vorgesehen, dass die Kühler auch parallel geschaltet sein können (d. h. die Kühler arbeiten unabhängig voneinander). Bei einer derartigen Anordnung wird eine separate Pumpe verwendet, um Kühlmittel durch jeden Kühler zu pumpen. Es ist ebenfalls vorgesehen, dass die Kühler 52 und 53, abhängig von vorbestimmten Motorbetriebsbedingungen, wahlweise in Reihe oder parallel geschaltet sein können.
  • Die Kühler 52 und 53 sind vorzugsweise von Kühlerabdeckungen 86 umgeben, die einen Teil der nachstehend beschriebenen Verkleidungseinheit 80 bilden. Wie aus den 1 bis 3 ersichtlich, befinden sich die Kühlerabdeckungen 86 sowie der erste und der zweite Kühler 52 und 53 hinter dem Paar Vorderräder 11 und 12. Die Kühler 52 und 53 sind ausreichend von den Kotflügeleinhei ten 60 beabstandet, so dass die Kotflügeleinheiten 60, wenn sich die Räder 11 und 12 in ihrer äußersten eingeschlagenen Position befinden, nicht mit den Kühlern 52 und 53 in Berührung kommen. Zahlreiche Orientierungen werden als unter den Schutzbereich der vorliegenden Erfindung fallend angesehen.
  • Wie aus den 6, 7 und 10 ersichtlich, sind die Kühler nach vorne gewandt angeordnet. In der dargestellten Ausführungsform sind sie im Verhältnis zu einer Vertikalachse des Fahrzeugs in einem Winkel vorgesehen. Die Kühler 52 und 53 können im Verhältnis zur Vertikalachse des Fahrzeugs in einem Winkel von bis zu 45° angeordnet sein. Winkel von mehr als 45° sind ebenfalls vorstellbar. Der erste und der zweite Kühler 52 und 53 beinhalten einen oberen Abschnitt und einen unteren Abschnitt. Wie aus den 6 und 7 ersichtlich, befindet sich der obere Abschnitt eines jeden Kühlers näher am Frontabschnitt der Rahmeneinheit 40 als der untere Abschnitt. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf nach vorne geneigte Kühler beschränkt; es ist vorgesehen, dass die Kühler auch im Wesentlichen parallel zur Vertikalachse oder nach hinten geneigt angeordnet sein können.
  • Es ist ebenfalls vorgesehen, dass der erste und der zweite Kühler 52 und 53 im Verhältnis zur Längsachse des Fahrzeugs 10 in einem Winkel angeordnet sein können. Der erste und der zweite Kühler 52 und 53 der Kühleranordnung beinhalten einen inneren Abschnitt und einen äußeren Abschnitt. Der innere Abschnitt grenzt an die Rahmeneinheit 40 an. In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung kann der innere Abschnitt, verglichen mit dem äußeren Abschnitt, näher am Frontabschnitt der Rahmeneinheit 40 oder weiter davon entfernt vorgesehen sein. Der Orientierungswinkel des ersten und des zweiten Kühlers 52 und 53 im Verhältnis zur Längs- oder Mittelachse des Fahrzeugs 10 kann variieren. Zahlreiche Orientierungen werden als unter den Schutzbe reich der vorliegenden Erfindung fallend angesehen. Wie aus den 6, 7 und 10 ersichtlich, können der erste und der zweite Kühler 52 und 53 im Wesentlichen orthogonal zur Längsachse angeordnet sein. Die Kühler 52 und 53 können sich, wie aus 15 ersichtlich, im Wesentlichen parallel zur Längsachse befinden. Es ist vorgesehen, dass der erste und der zweite Kühler 52 und 53 im Verhältnis zur Längsachse des Fahrzeugs 10 in einem von 45° bis 135° reichenden Winkel angeordnet sein können, wie aus den 13 und 14 ersichtlich.
  • Die Kühlung kann zusätzlich durch ein hinter jedem Kühler 52 und 53 installiertes automatisches Kühlgebläse 54 unterstützt werden. Die Gebläse dienen auch dazu, auf Wunsch heiße Luft vom Fahrer wegzuleiten. Die Gebläse leiten die heiße Luft von den Kühlern 52 und 53 unter dem Fahrzeug nach hinten ab, was dazu dient, heiße Luft unterhalb des Motors abzuleiten und die Motorkühlung zu unterstützen.
  • Obwohl die Kühler 52 und 53 bevorzugt an den Seiten des Fahrzeugs 10 angeordnet werden, ist die vorliegende Erfindung nicht auf diese Anordnung beschränkt. Es ist möglich, die Kühler 52 und 53 in einem einzelnen Kühler 55 zusammenzufassen. Der Kühler 55 kann vor dem Rad 10 in einem Winkel geneigt vorgesehen sein, wie aus 16 ersichtlich. Obwohl diese Anordnung die Größe des Gepäckfachs verringern kann, stellt die vorliegende Erfindung eine Verbesserung gegenüber dem Stand der Technik dar, weil der Kühler 55 im unteren Abschnitt des Fahrzeugs eine Winkelorientierung aufweist, die eine Anordnung des Gepäckfachs oberhalb davon zulässt. Der Kühler 55 kann auch unter dem Fahrzeug 10 am Heck vorgesehen sein, wie aus 17 ersichtlich. Es ist ebenfalls vorstellbar, dass der Kühler 55 an der Heckaufhängung 30 unter dem Sitz 90 gesichert werden kann.
  • Eine andere Verbesserung gegenüber Fahrzeugen nach dem Stand der Technik ist die Verwendung einer Ölkühlerein heit 51. Die Ölkühlereinheit 51 ist angrenzend an den Motor 50 in einem unteren Frontabschnitt des Rahmens positioniert, wie aus 5 ersichtlich. Luft wird auf die Ölkühlereinheit 51 gerichtet, um diese zu kühlen. In einem Frontunterrahmen 44 des Fahrzeugs ist eine Öffnung 45 vorgesehen, wie aus 4 ersichtlich, durch die Luft zu einer Ölkühlereinheit 51 gelangt. Die Luft wird entlang einem durch den Pfeil in den 4 und 5 markierten Pfad durch den Unterrahmen 44 geleitet. Die in die Öffnung eintretende Luft kann auch in der in 15 dargestellten Ausführungsform den Kühlern 52 und 53 entlang dem durch die Pfeile in 15 markierten Pfad zugeleitet werden.
  • Wie aus den 1 bis 3 ersichtlich, ist jedem der Vorderräder 11 und 12 eine Kotflügeleinheit 60 zugeordnet. Jede Kotflügeleinheit 60 beinhaltet, wie aus den 1 und 2 ersichtlich, eine Abdeckungseinheit, die den oberen hinteren Abschnitt der Reifen abdeckt. Die Kotflügeleinheit 60 verhindert, dass während der Fahrt mit dem Fahrzeug 10 Schmutz, Wasser und Teilchen von der Straße auf den Fahrer geschleudert werden. Jede Kotflügeleinheit 60 ist mit der Vorderradaufhängungseinheit 20 und einer Lenkeinheit 70 so verbunden, dass sich die Kotflügeleinheit während des Lenkens des Fahrzeugs 10 zusammen mit den Rädern 11 und 12 bewegt. Durch diese Anordnung wird sichergestellt, dass beim Einlenken des Fahrzeugs 10 durch die Reifen kein Schmutz, Wasser und Teilchen von der Straße aufgeschleudert werden. Das Steuern der Vorderräder 11 und 12 erfolgt durch die Verwendung der Lenkeinheit 70, die Lenkstangen 71 und (nicht dargestellte) Lenkverbindungen beinhaltet, die mit den Rädern 11 und 12 verbunden sind.
  • Die Front des Fahrzeugs 10 beinhaltet eine Verkleidungseinheit 80, die den Motor 50 umgibt, um diesen zu schützen und eine äußere Hülle bereitzustellen, die verziert werden kann, um dem Fahrzeug ein ästhetisch angenehmes Aussehen zu verleihen. Die Verkleidungseinheit 80 besteht vorzugsweise aus Glasfasermaterial mit einer Gelbeschichtung oder aus Polymeren. Die Verkleidungseinheit 80 schützt auch die Kühler 52 und 53. Die Verkleidungseinheit 80 beinhaltet einen oberen Abschnitt 81, eine entfernbar am oberen Abschnitt 81 gesicherte Haube 82 sowie eine Bodenplatte 83. Die Verkleidungseinheit 80 ist durch mehrere Verkleidungsanker an der Fahrzeugrahmeneinheit 40 gesichert.
  • Die Haube 82 am Fahrzeug 10 ist, von der Seite aus betrachtet, relativ flach, wie aus 2 ersichtlich. Die Haube 82 erstreckt sich auch fast über die gesamte Breite der Fahrzeugkarosserie (mit Ausnahme der Räder). Als eine Folge davon wird auf die Haube 82 aufprallende Luft nach oben über das Fahrzeug und nicht zu den Seiten hin abgeleitet, wodurch die Manövrierbarkeit des Fahrzeugs verbessert wird. Die Haube 82 beinhaltet mindestens eine Lufteinlassöffnung 84, um einen Luftstrom zu einer (nicht dargestellten) Lufthutze bereitzustellen, um so dem Lufteinlass des Motors 50 Luft zuzuführen. Wie vorstehend erwähnt, ist die Haube 82 entfernbar, um einen Zugang zu einem innenliegenden Gepäckfach 200 zuzulassen, das sich am Frontabschnitt des Fahrzeugs 10 befindet, wie aus den 11 und 12 ersichtlich. Der Raum für das Gepäckfach 200 wird dadurch geschaffen, dass der erste und der zweite Kühler 52 und 53 zu den Seiten des Fahrzeugs 10 hin verlagert werden. Das Gepäckfach 200 bietet dem Fahrer Platz für die Unterbringung persönlicher Dinge, wenn das Fahrzeug 10 in der Öffentlichkeit geparkt wird. Das Gepäckfach 200 ist so dimensioniert, dass es mindestens einen Helm in voller Größe aufnehmen kann. Das Gepäckfach 200 beinhaltet einen (nicht dargestellten) entfernbaren Einsatz mit darin ausgebildeten separaten Fächern. Ein Zugang zum Motor 40 und zum Motorwartungszentrum wird durch Entfernen des Einsatzes erleichtert. Im Motorwartungszentrum sind die Fahrzeugbatterie, der Ölbehälter, der Kühlmittelbehälter, der Sicherungskasten, der Motoröl messstab sowie dazugehörige Wartungsbauteile an zentraler Stelle zusammengefasst, so dass die Bauteile leicht zugänglich sind und gewartet werden können. Es wird bevorzugt, dass die Haube 82 eine (nicht dargestellte) Verriegelungseinheit hat, um den Zugang zum Gepäckfach 200 zu begrenzen und das Entfernen von dort gelagerten Gegenständen in Abwesenheit des Fahrers zu verhindern.
  • Der obere Abschnitt 81 der Verkleidungseinheit 80 beinhaltet weiterhin eine Gruppierung von Scheinwerfern 811. Eine Windschutzscheibe 812 kann an den Lenkstangen 71 oder am oberen Abschnitt 81 der Verkleidungseinheit 80 in der Nähe des Frontbereichs befestigt werden, wie aus 1 ersichtlich.
  • Die Bodenplatte 83 beinhaltet eine angewinkelte Hutze 85, die Luft nach oben und nach hinten ableitet. Dadurch wird die unter dem Fahrzeug 10 durchströmende Luftmenge minimiert, wodurch die Manövrierbarkeit des gesamten Fahrzeugs verbessert wird. Die Bodenplatte 83 der Verkleidungseinheit 80 kann auch eine oder mehrere Nebelleuchten 831 beinhalten. Die Bodenplatte 83 beinhaltet ein Paar seitliche Verlängerungen, die Kühlerabdeckungen 86 bilden. Die in den 7 bis 9 dargestellten Kühlerabdeckungen 86 umgeben und schützen ein Paar seitlich beabstandete Kühlereinheiten 52, die zusammen einen Kühler für den Motor 50 bilden. Wie aus 2 ersichtlich, sind die Füße des Fahrers hinter den Kühlerabdeckungen 86 auf Fußstützen 101 und 102 positioniert. Die Kühlerabdeckungen 86 als solche dienen auch als ein Windabweiser für die Füße und Unterschenkel des Fahrers. Die Kühlerabdeckungen 86 können eine an einem unteren Abschnitt davon ausgebildete angewinkelte Hutze beinhalten. Die angewinkelte Hutze leitet, wie die Hutze 85, Luft nach oben und nach hinten über die Kühlerabdeckungen.
  • Die Kühlerabdeckungen 86 sind integral aus dem gleichen Material wie die Bodenplatte 83 der Verkleidungseinheit 80 gebildet. Wie aus 7 ersichtlich, beinhaltet die Vorderseite der Kühlerabdeckung 86 mindestens eine Öffnung 861, durch die Luft in das Innere der Kühlerabdeckung 86 strömen kann, um den darin befindlichen Kühler 52 der Kühleranordnung zu kühlen. Die Öffnungen 861 sind von einer Grilleinheit 862 abgedeckt, um zu verhindern, dass Steine und andere Teilchen mit dem Kühler 52 in Berührung kommen und ihn beschädigen. Die hintere Außenseite der Kühlerabdeckung 86 kann eine oder mehrere Belüftungen 863 beinhalten, die wahlweise vom Fahrer betätigt werden können. Die Belüftungen 863 können im Falle kühlerer Fahrbedingungen geöffnet werden, um etwas warme Luft von den Kühlern auf die Füße und Unterschenkel des Fahrers zu leiten. Die Kühlerabdeckungen 86 können eine angewinkelte Hutze 864 beinhalten, die Luft nach oben und nach vorne lenkt.

Claims (9)

  1. Dreiradfahrzeug (10) für den Straßeneinsatz, das Folgendes umfasst: (a) eine rohrförmige Rahmeneinheit (40) mit einem Frontabschnitt und einem Heckabschnitt; (b) ein Paar Vorderräder (11, 12), die drehbar mit dem Frontabschnitt verbunden sind; (c) ein einzelnes Hinterrad (13), das drehbar mit dem Heckabschnitt verbunden ist; (d) einen sattelähnlichen Fahrzeugsitz (90), der mit der Rahmeneinheit (40) verbunden ist; (e) einen Motor (50), der mit der Rahmeneinheit (40) verbunden ist, wobei der Motor (50) Leistung bereitstellt, um mindestens das einzelne Hinterrad (13) oder das Paar Vorderräder (11, 12) anzutreiben; (f) einen Kühler (55) oder ein Kühlersystem, das ein Paar Kühler (52, 53) beinhaltet; und (g) eine Verkleidungseinheit (80), die an der Rahmeneinheit (40) gesichert ist und mindestens den Frontabschnitt umgibt und eine Haube (82) beinhaltet, dadurch gekennzeichnet, dass (h) der Frontabschnitt einen Hohlraum beinhaltet, der ein innenliegendes Gepäckfach (200) bildet; (i) die Haube (82) einen Zugang zum innenliegenden Gepäckfach (200) zulässt; und (j) die Kühler (55; 52, 53) von der Front des Fahrzeugs (10) verlagert oder in der Front des Fahrzeugs (10) in einem Winkel geneigt angeordnet sind.
  2. Dreiradfahrzeug (10) nach Anspruch 1, bei dem ein erster Kühler des Paars Kühler (52, 53) im Wesentlichen parallel zu einer Längsachse des Fahrzeugs (10) angeordnet ist.
  3. Dreiradfahrzeug nach den Ansprüchen 1 und 2, das weiterhin einen zweiten Kühler des Paars Kühler (52, 53) umfasst, wobei der erste und der zweite Kühler (52, 53) hinter dem Paar Vorderräder (11, 12) angeordnet sind.
  4. Dreiradfahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 3, das weiterhin eine Gebläseeinheit umfasst, die vorgesehen ist, um einen Luftstrom hin zu einer Mittellinie des Fahrzeugs zu lenken, so dass der Luftstrom heiße Luft vom Motor ableitet.
  5. Dreiradfahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 4, wobei die Verkleidungseinheit (80) eine erste Kühlerumhüllung, die mindestens einen Abschnitt des ersten Kühlers umgibt, sowie eine zweite Kühlerumhüllung beinhaltet, die mindestens einen Abschnitt des zweiten Kühlers umgibt.
  6. Dreiradfahrzeug nach Anspruch 5, bei dem mindestens die erste Kühlerumhüllung oder die zweite Kühlerumhüllung eine Belüftungseinheit (863) beinhaltet, um wahlweise Luft von mindestens der ersten oder der zweiten Kühlerumhüllung abzuleiten, wobei die Belüftungseinheit (863) zwischen einer offenen Position, in der Luft von mindestens der ersten oder der zweiten Kühlerumhüllung auf den Fahrer geleitet wird, und einer geschlossenen Position bewegbar ist.
  7. Dreiradfahrzeug nach den Ansprüchen 3 bis 6, bei dem der Hohlraum zwischen dem ersten und dem zweiten Kühler positioniert ist.
  8. Dreiradfahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 7, bei dem das Gepäckfach einen entfernbaren Einsatz umfasst.
  9. Dreiradfahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 8, bei dem der Hohlraum einen Zugang zu einem Motorwartungszentrum zulässt.
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