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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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1. Bereich der Erfindung
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Diese
Erfindung betrifft im Allgemeinen die Elektrotechnik und insbesondere
Schaltungen, um einen Taktverlust zu erfassen und ein Umschalten
von Taktsignalen zu bewirken.
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2. Beschreibung des Standes
der Technik
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Viele
elektronische Vorrichtungen einschließlich programmierbarer Logikvorrichtungen
verwenden Taktsignale. Programmierbare Logikvorrichtungen ("PLDs") (manchmal auch
als PALs, PLAs, FPLAs, EPLDs, EEPLDs, LCAs oder FPGAs bezeichnet)
sind gut bekannte integrierte Schaltungen, welche die Vorteile von festgelegten
integrierten Schaltungen mit der Flexibilität von kundenspezifischen integrierten
Schaltungen bieten. Solche Vorrichtungen sind nach dem Stand der
Technik gut bekannt und stellen typischerweise eine "serienmäßig produzierte" Vorrichtung bereit,
welche mindestens einen Abschnitt aufweist, der elektrisch programmiert
werden kann, um spezifischen Anforderungen des Benutzers zu genügen. Anwendungsspezifische integrierte
Schaltungen ("ASICs") sind herkömmlicherweise
festgelegte integrierte Schaltungen; es ist jedoch möglich, einen
ASIC bereitzustellen, welcher einen Abschnitt oder Abschnitte aufweist,
welche programmierbar sind; daher ist es für eine integrierte Schaltungsvorrichtung
möglich,
die Qualität
sowohl eines ASICs als auch eines PLDs aufzuweisen. Die Bezeichnung
PLD, wie sie hier verwendet wird, wird als breit genug betrachtet,
um solche Vorrichtungen zu umfassen.
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Taktsignale
können
innerhalb oder außerhalb
der elektronischen Vorrichtung erzeugt werden. Manchmal kann es
erwünscht
sein, zwei oder mehr Taktsignale bereitzustellen, welche alternativ
verwendet werden können.
Ein Grund, um zwei oder mehr alternative Taktsignale bereitzustellen,
kann sein, eine Redundanz zu bewerkstelligen, welche ermöglicht,
dass ein Betrieb sogar fortgesetzt wird, wenn das primäre Taktsignale, welches
von der Vorrichtung eingesetzt wird, verloren wird oder anderweitig
keine geeignete Funktion aufweist. Ein anderer Grund, um zwei oder
mehr alternative Taktsignale bereitzustellen, kann sein, zwischen
verschiedenen Frequenzen zu wählen,
um die Vorrichtung oder einen Abschnitt der Vorrichtung zu betreiben. Während es
bekannt ist, für
eine Umschaltung bei ei nem Verlust eines Taktsignal zu sorgen, gibt
es auch eine Anforderung, eine Flexibilität in derselben Vorrichtung
bereitzustellen, um zwischen Taktsignalen aus Gründen eines Taktverlustes einerseits
und aus von einem Benutzer bestimmten Gründen andererseits umzuschalten. Darüber hinaus
gibt es auch eine Anforderung nach einer einfachen digitalen Schaltung
zur Erfassung eines Taktverlustes. Die
US 4,156,200 , auf welcher der Oberbegriff
des angehängten
Anspruchs 1 basiert, beschreibt eine Taktpulsschaltung, bei welcher
zwei Taktpulsgeneratoren in einer aktiven-bereiten Schaltungsanordnung
arbeiten, um ein höchst
verfügbares
einzelnes Taktausgangssignal bereitzustellen, welches eine Folge
periodischer Pulse umfasst. Die Anordnung umfasst mehrere Zähler, um
Pulse zu zählen,
welche durch den jeweiligen Taktpulsgenerator erzeugt werden. Eine
Vergleichsschaltung, welche mit den Zählern verbunden ist, erzeugt
ein Ungleichheitssignal, welches einen sichtbaren Fehler eines der
Generatoren anzeigt. Eine Logikschaltung, welche auf das Ungleichheitssignal
reagiert, bewirkt darauf folgend, dass Taktausgangspulse von dem
betriebsfähigen
Pulsgenerator abgeleitet werden. Bei einer Ausführungsform dieser Erfindung
wird ein tatsächlicher
Fehler von einem erlaubten Phasendrift des Generatorausgangssignals
unterschieden. Eine andere Ausführungsform
verwendet zusätzliche
Zähler,
welche auf komplementäre
Generatorausgangssignale reagieren, um eine nicht unterbrochene
Folge von Taktausgangspulsen unabhängig von einem Fehler von einem
der Pulsgeneratoren zu erhalten.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Erfindungsgemäß wird eine
Schaltung zur Erfassung eines Taktverlustes bereitgestellt, welche
umfasst:
einen ersten Zähler,
welcher derart gekoppelt ist, dass er ein erstes Signal, welches
ein erstes Taktsignal kennzeichnet, empfängt, und derart gekoppelt ist,
dass er einen ersten Zählerwert
bereitstellt, welcher auf das erste Signal reagiert;
einen
zweiten Zähler,
welcher derart gekoppelt ist, dass er ein zweites Signal, welches
ein zweites Taktsignal kennzeichnet, empfängt, und derart gekoppelt ist,
dass er einen zweiten Zählerwert
bereitstellt, welcher auf das zweite Signal reagiert; und
eine
Rücksetzschaltung,
welche derart gekoppelt ist, dass sie ein Rücksetzsignal für den ersten
und zweiten Zähler
bereitstellt, welches auf den ersten Zählerwert in Kombination mit
dem zweiten Zählerwert
reagiert; gekennzeichnet durch eine Auswerteschaltung, welche derart
mit dem ersten und dem zweiten Zähler
gekoppelt ist, dass sie erfasst, wenn der erste Zählerwert
einen vorgeschriebenen Wert erreicht und wenn der zweite Zählerwert
den vorgeschriebenen Wert erreicht, wobei:
die Rücksetzschaltung
derart ausgestaltet ist, dass sie das Rücksetzsignal bereitstellt,
wenn sowohl der erste als auch der zweite Zählerwert beide Werte ungleich
Null sind, welche kleiner als der vorgeschriebene Wert sind; und
die
Auswerteschaltung derart ausgestaltet ist, dass sie eine erste Ausgabe
bereitstellt, welche kennzeichnet, dass das zweite Taktsignal mangelhaft
ist, wobei auf den ersten Zähler
reagiert wird, welcher den vorgeschriebenen Wert erreicht, und eine
zweite Ausgabe bereitstellt, welche kennzeichnet, dass das erste
Taktsignal mangelhaft ist, wobei auf den zweiten Zähler reagiert
wird, welcher den vorgeschriebenen Wert erreicht.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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Die
neuartigen Merkmale der Erfindung sind in den angefügten unabhängigen Ansprüchen dargelegt. Darüber hinaus
sind Erweiterungen in den abhängigen
Ansprüchen
definiert. Jedoch wird zum Zwecke einer Erläuterung eine bestimmte Ausführungsform
von mehreren Aspekten der Erfindung durch Bezug auf die folgenden
Figuren beschrieben.
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1 ist
eine Darstellung, welche eine Schaltung zur Erfassung eines Taktverlustes
und zur Taktumschaltung gemäß Prinzipien
eines Aspektes der vorliegenden Erfindung darstellt.
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2 ist
ein Zustandsdiagramm, welches Zustände darstellt, welche durch
den Schaltungsabschnitt zum Taktumschalten der Schaltung der 1 realisiert
werden, um eine Synchronisierung bei einer Taktumschaltung zu realisieren.
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3 ist
eine Darstellung, welche den Abschnitt zur Erfassung eines Taktverlustes
der Schaltung der 1 mit mehr Details darstellt,
wobei der Abschnitt zur Erfassung eines Taktverlustes gemäß Prinzipien
eines Aspektes der vorliegenden Erfindung ausgebildet ist.
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4a ist
ein Zeitablaufdiagramm, welches Zählerwerte, ein Zählerwertzurücksetzen
und eine Signalisierung "Takt
ist mangelhaft" für zwei beispielhafte
Taktsigna le, welche der Schaltung zur Erfassung eines Taktverlustes
der 3 bereitgestellt werden, darstellt, wobei die
zwei Taktsignale im Wesentlichen dieselbe Frequenz aufweisen.
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4b ist
ein Zeitablaufdiagramm, welches Zählerwerte, ein Zählerwertzurücksetzen
und eine Signalisierung "Takt
ist mangelhaft" für zwei beispielhafte
Taktsignale, welche der Schaltung zur Erfassung eines Taktverlustes
der 3 bereitgestellt werden, darstellt, wobei die
zwei Taktsignale unterschiedliche Frequenzen aufweisen.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Die
folgende Beschreibung wird präsentiert,
um jedem Fachmann zu ermöglichen,
die Erfindung auszuführen
und einzusetzen, und wird in dem Zusammenhang von bestimmten Anwendungen
und ihren Anforderungen bereitgestellt. Verschiedene Modifikationen
an den bevorzugten Ausführungsformen
werden dem Fachmann leicht ersichtlich, und die allgemeinen Prinzipien,
welche hier definiert werden, können
auf andere Ausführungsformen
und Anwendungen angewendet werden, ohne den Umfang der Erfindung
zu verlassen. Daher soll die vorliegende Erfindung nicht auf die
dargestellten Ausführungsformen
beschränkt
sein, sondern soll dem weitesten Umfang entsprechen, welcher mit
den Prinzipien und den Merkmalen, welche hier offenbart werden, übereinstimmt.
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Obwohl
bestimmte Ausführungsformen
im Detail beschrieben werden, können
verschiedene Modifikationen an den hier beschriebenen Ausführungsformen
vorgenommen werden, ohne den Umfang der vorliegenden Erfindung zu
verlassen, da die Erfindung nur durch die beigefügten Ansprüche beschränkt wird.
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1 ist
eine Darstellung einer Schaltung 10 zur Erfassung eines
Taktverlustes und zur Taktumschaltung in Übereinstimmung mit Prinzipien
eines Aspektes der vorliegenden Erfindung. Die Schaltung 10 empfängt zwei
Taktsignale CLK0 und CLK1, welche derart geleitet werden, dass sie
durch einen Multiplexer ("Mux") 11, einen
Mux 12 und eine Takterfassungsschaltung 20 empfangen
werden, wie es dargestellt ist. Basierend auf einem Steuersignal
CLKSW, welches von einer Umschaltschaltung 14 empfangen
wird, wählt
der Mux 11 eines der zwei Taktsignale aus, um es durch
einen N-Zähler 13 zur
Bereitstellung eines Signals REFCLK ei nem Eingang eines Phasenfrequenzdetektors
(PFD) 15 der PLL-Schaltung einer elektronischen Vorrichtung,
in welcher die Schaltung 10 implementiert ist, bereitzustellen.
PLLs werden typischerweise als Teil einer Taktschaltung eingesetzt,
um Taktsignale zu erzeugen, um eine Vorrichtung zu betreiben. Basierend
auf einem Steuersignal SMCLKSW, welches von der Umschaltschaltung 14 empfangen
wird, wählt
der Mux 12 eines der zwei Taktsignale aus, um es bereitzustellen,
um die Umschaltschaltung 14 zu betreiben, wie es dargestellt
ist.
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Die
Takterfassungsschaltung 20 erzeugt Signale CLK0BAD und
CLK1BAD, welche anzeigen, ob die Signale CLK0 bzw. CLK1 angemessen
arbeiten oder nicht. Die Taktumschaltschaltung 14 steuert
die Muxe 11 und 12, um Taktsignale basierend auf
den Eingangssignalen, welche von der Takterfassungsschaltung 20 empfangen
werden, dem Eingangssignal EXTSWITCH, welches von der Vorrichtung
(entweder basierend auf einer Benutzereingabe oder basierend auf
vordefinierten Bedingungen, welche keinen Bezug auf den Verlust von
CLK0 oder CLK1 besitzen) empfangen wird, und basierend auf dem Signal
GLOCK, welches von der PLL-Schaltung der Vorrichtung empfangen wird,
zu erzeugen. Das Signal GLOCK zeigt an, ob eine Einregelung mit
dem Signal REFCLK erzielt worden ist oder nicht.
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Als
eine Anfangsbedingung liegt das Steuersignal CLKSW derart vor, dass
der Mux 11 entweder CLK0 oder CLK1 als das primäre Taktsignal
auswählt,
d.h. das Taktsignal, welches aktuell der Taktschaltung (in diesem
Fall der PLL-Schaltung) der elektronischen Vorrichtung bereitgestellt
wird. Das andere Signal ist das sekundäre Taktsignal. Das Steuersignal
SMCLKSW liegt derart vor, dass der Mux 12 das sekundäre Taktsignal auswählt, damit
es der Umschaltschaltung 14 vorliegt. Dies stellt ein einfaches
Verfahren bereit, um sicherzustellen, dass die Schaltung 10 keine
Umschaltung zu einem Taktsignal auslöst, welches nicht funktioniert,
da, wenn der sekundäre
Takt verloren gegangen ist, die Umschaltschaltung 14 inaktiv
ist und keine Umschaltung auslöst.
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Die
Umschaltschaltung 14 kann eine Umschaltung von einem primären zu einem
sekundären
Taktsignal entweder abhängig
von einem Signal von der Takterfassungsschaltung 20, welche
anzeigt, dass der primäre
Takt (CLK0 oder CLK1) mangelhaft ist, oder abhängig von dem Signal EXTSWITCH,
welches eine Umschaltung anzeigt, auslösen. EXTSWITCH könnte eingesetzt
werden, um einem Benutzer zu ermöglichen, eine
Umschaltung zwischen Takten von unterschiedli chen Frequenzen auszulösen, oder
es könnte
eingesetzt werden, um eine Antwort basierend auf irgendeiner anderen
Gruppe von Kriterien auszulösen.
Darüber
hinaus zeigt das Signal GLOCK an, ob die PLL-Schaltung der elektronischen
Vorrichtung eine Einregelung mit dem primären Taktsignal erzielt hat
oder nicht. Wenn das Signal GLOCK anzeigt, dass die Einregelung
nicht vorliegt, kann die Umschaltschaltung 14 eine Umschaltung
von dem primären
zu einem sekundären
Takt initiieren.
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Wenn
die Umschaltschaltung 14 ein Signal empfängt, welches
eine Umschaltung anzeigt (und welches abhängig von den Signalen CLK0BAD,
CLK1BAD, EXTSWITCH oder GLOCK angezeigt wird), schaltet es das Signal
CLKSW, welches zu dem Mux 11 gesendet wird, und das Signal
SMCLKSW, welches zu dem Mux 12 gesendet wird, um, so dass
das Taktsignal, welches von dem jeweiligen Mux ausgewählt wird,
umgeschaltet wird. Wenn umgeschaltet wird, wird jedoch eine Synchronisierungssequenz
ausgeführt,
um einen angemessenen Übergang
zwischen den Signalen sicherzustellen. Die Umschaltschaltung 14 führt einen
Synchronisierungsprozess basierend auf Steuersignalen SYNC1 und
SYNC2 und basierend darauf, ob der primäre Takt zu der Zeit, zu welcher
die Umschaltung ausgelöst
wird, gut oder mangelhaft ist, aus. Ein UND-Gatter 17 wird
eingesetzt, um das Taktsignal von der PLL-Taktschaltung während der
Synchronisierung auszublenden, wie es mit Bezug auf das Zustandsdiagramm
der 2 nun erläutert
wird.
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2 stellt
die Zustände
dar, welche durch die Umschaltschaltung 14 realisiert werden,
um bei einer Umschaltung zu synchronisieren. Dieser Prozess hilft
sicherzustellen, dass der erste hohe Signalpuls, welcher in dem
Signal vorhanden ist, welches von dem Mux 11 zu dem N-Zähler 13 nach
einer Umschaltung gesendet wird, nicht extrem schmal ist. Ein Anfangszustand 21 ist
in dem System definiert, wenn ein gegebenes Taktsignal (CLK0 oder
CLK1) dem N-Zähler 13 durch
den Mux 11 bereitgestellt wird. In dem Anfangszustand 21 stellt die
Umschaltschaltung 14 dem UND-Gatter 17 ein Signal
CLK0N mit einem hohen Wert bereit, so dass das primäre Taktsignal
dem N-Zähler 13 bereitgestellt
wird, um das Signal REFCLK dem PFD 15 bereitzustellen. Eine
Umschaltung kann entweder realisiert werden, wenn das primäre Taktsignal
verloren wird (wie es durch das relevante Signal CLK0BAD oder CLK1
BAD angezeigt wird) oder wenn eine Signalumschaltung aus anderen
Gründen,
welche auf dem Signal ESWITCH basieren, initiiert wird.
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Die
Steuersignale SYNC1 und SYNC2 werden verwendet, um zu bestimmen,
ob eine Synchronisierung nur auf dem "zugeführten" Taktsignal basiert, d.h. dem Taktsignal
des sekundären
Taktes, oder ob es sowohl auf dem "zugeführten" Taktsignal als auch auf dem "abgeführten" Taktsignal, d.h.
dem Signal des primären
Taktes, basiert. Wenn SYNC1 auf einen niedrigen Wert eingestellt
ist, dann befindet sich das System in einer Betriebsart, welche
als eine "automatische
Synchronisierungs-" Betriebsart
bezeichnet werden könnte, welche
nur dann schaltet, wenn das primäre
Taktsignal mangelhaft wird. Wenn der primäre Takt mangelhaft ist, dann überspringt
das System einen Zustand, Warte auf den abgeführten Takt' 22 und kommt direkt zu einem
Zustand, Blende dem PLL den Takt aus' 23. In diesem Zustand stellt
die Taktumschaltschaltung 14 dem UND-Gatter 17 ein
Signal CLK0N mit einem niedrigen Wert bereit, wodurch das primäre Taktsignal
für die PLL-Schaltung
der elektronischen Vorrichtung ausgeblendet wird. In einem Zustand,
Warte auf den zugeführten
Takt' 24 wartet
das System, dass das sekundäre
Taktsignal auf einen niedrigen Wert fällt. Dann ändert die Umschaltschaltung 14 in
einem Zustand, Schalte den Referenztakt um' 25 das Signal CLKSW, welches
zu dem Mux 11 gesendet wird, so dass das sekundäre statt
des primären
Taktsignals (CLK0 oder CLK1) ausgewählt wird. Wenn das sekundäre Taktsignal
einmal ausgewählt
ist, ändert
die Umschaltschaltung 14 schließlich den Wert des Signals
CLK0N, welches zu dem UND-Gatter 17 gesendet wird, von
niedrig auf hoch, so dass das neue Taktsignal (d.h. das sekundäre oder "zugeführte" Taktsignal) nun
dem N-Zähler 13 bereitgestellt
werden kann, um dem PFD 15 des PLL der elektronischen Vorrichtung
das Signal REFCLK bereitzustellen. Das System fällt in den Startzustand 21 zurück.
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Wenn
SYNC1 auf einem hohen Wert liegt, dann befindet sich das System
in einer Betriebsart, welche als "manuelle" Betriebsart bezeichnet werden könnte. In
solch einer Betriebsart wird abhängig
davon, ob SYNC2 auf einem hohen Wert liegt oder nicht, entweder
der "abgeführte" Takt bei dem Synchronisierungsprozess
verwendet oder nicht (d.h. ob das System von dem Startzustand 21 zu
dem Zustand, Warte auf den abgeführten
Takt' 22 oder
direkt zu dem Zustand, Blende dem PLL den Takt aus' 23 übergeht,
wie es vorab beschrieben ist). In dem Zustand 22 wartet
das System, bis der primäre
Takt auf einem niedrigen Wert liegt, bevor es in den Zustand, Blende
dem PLL den Takt aus' 23 übergeht.
Die Umschaltschaltung 14 überwacht die Ausgabe des Mux 11 (ein
Signal P-CLK), wie es dargestellt ist, und daher ist es möglich, zu
bestimmen, wann der primäre
Takt einen niedrigen Wert annimmt. Wenn sich das System einmal in
dem Zustand 22 befindet, geschehen die Zustandübergänge, wie
es bereits vorab beschrieben ist. Es sei angemerkt, dass, wenn SYNC1 auf
einen hohen Wert gesetzt ist, SYNC2 nur auf einen niedrigen Wert
gesetzt werden sollte, wenn angenommen wird, dass beide Takte immer
vorhanden sind. Wenn SYNC1 auf einem hohen Wert liegt und SYNC2
auf einem hohen Wert liegt, dann synchronisiert sich das System
immer nur bezüglich
des "zugeführten" Taktes und die Übergänge geschehen,
wie es vorab beschrieben ist, direkt von dem Zustand 21 zu
dem Zustand 23, ohne auch den Zustand 22 zu durchlaufen.
In solch einer Betriebsart (SYNC1 liegt auf einem hohen Wert und SYNC2
liegt auf einem hohen Wert) kann ein Übergang entweder initiiert
werden, indem das Signal, welches anzeigt, dass der primäre Takt
mangelhaft ist, auf einem hohen Wert liegt, oder indem das Signal
EXTSWITCH auf einem hohen Wert liegt.
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Der
Fachmann erkennt, dass die vorab ausgeführte Beziehung zwischen den
Synchronisierungssignalen nur beispielhaft ist und andere Variationen
möglich
sind, ohne von dem Umfang dieses Aspekts der Erfindung abzuweichen.
Um nur eine Alternative zu nennen, könnte eine "manuelle" Betriebsart realisiert werden, welche
automatisch außer
Kraft gesetzt wird, wann immer der primäre Takt mangelhaft wird. Mit
anderen Worten könnte
man das vorab stehende Beispiel verändern und eine Logik realisieren,
so dass, auch wenn SYNC1 auf einem hohen Wert liegt und SYNC2 auf
einem niedrigen Wert liegt, das System keinen Übergang in den Zustand 22 versuchen
wird, wenn der abgeführte
Takt mangelhaft ist.
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3 ist
eine Darstellung der Schaltung 30 zur Erfassung eines Taktverlustes
der Schaltung 10 in 1. Die Signale
CLK0 und CLK1 werden von Flankenerfassungsschaltungen 31a bzw. 31b empfangen.
Die Flankenerfassungsschaltungen 31a bzw. 31b erzeugen
ein Signal EDGE0 bzw. EDGE1, welches die Flanken des Taktsignals
CLK0 bzw. CLK1 darstellt. Die Signale EDGE0 und EDGE1 weisen Pulse
sowohl für
die steigende als auch für
die fallende Flanke der entsprechenden Taktsignale CLK0 und CLK1
auf. Bei einer alternativen Ausführungsform
könnten
die Taktsignale direkt den entsprechenden Zählern bereitgestellt werden,
um jeden Taktpuls anstatt jedes Taktsignalübergangs zu zählen. Jedoch
ermöglicht
ein Einsatz der Flankenerfassungsschaltungen, wie es in der illustrierten
Ausführungsform
dargestellt ist, eine raschere Erfassung eines Signals bezüglich eines
verlorenen Taktes. Die Signale EDGE0 und EDGE1 werden 2-Bit-Zählern 32a bzw. 32b bereitgestellt.
Die Zähler 32a und 32b erzeugen
Zählerwerte,
welche für jeden
Puls der entsprechenden Flankensignale inkrementiert werden, und
die Zählerwerte
werden als Signale bit0a und bit1a (für den Zähler 32a) und bit0b
und bit1b (für
den Zähler 32b)
ausgegeben.
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Die
Signale bit0a und bit1a werden einer Logikschaltung 33a einer
ersten Stufe bereitgestellt, und die Signale bit0b und bit1b werden
einer Logikschaltung 33b der ersten Stufe bereitgestellt.
Die Logikschaltung 33a der ersten Stufe gibt zwei Signale
CLKBAD1 und RESET0 aus. Die Logikschaltung 33b der ersten
Stufe gibt auch zwei Signale CLKBAD0 und RESET1 aus. Die Logikschaltung 33a wird
durch eine UND-Funktion realisiert, wobei CLKBAD1 durch eine UND-Funktion
der Eingangssignale bit0a und bit1a gebildet wird. In ähnlicher
Weise wird die Logikschaltung 33b durch eine UND-Funktion
realisiert, wobei CLKBAD0 durch eine UND-Funktion der Eingangssignal
bit0b und bit1b gebildet wird. Wenn der Zähler 32a jemals einen
Zählerwert von "3" erreicht, d.h. "11" in
binärer
Form, ohne zurückgesetzt
zu werden, erhält
CLKBAD1 daher einen hohen Wert, was anzeigt, dass das Signal CLK1
mangelhaft ist. Wenn in ähnlicher
Weise der Zähler 32b jemals
einen Zählerwert
von "3" erreicht, d.h. "11" in binärer Form,
ohne zurückgesetzt
zu werden, erhält
CLKBAD0 einen hohen Wert, was anzeigt, dass das Signal CLK0 mangelhaft
ist. Der Grund für
eine solche Beziehung zwischen den Zählerwerten und der Signalisierung
eines Taktverlustes wird nun mit Bezug auf die zusätzlichen
logischen Funktionen, welche durch die Schaltungen 33a, 33b und 34 realisiert
werden, erläutert.
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Die
Logikschaltung 33a der ersten Stufe realisiert auch eine
XOR-Funktion, so dass das Ausgangssignal RESET0 eine XOR-Funktion
der Eingangsbits bit0a und bit1a ist. Daher erhält RESET0 einen hohen Wert,
wenn der Zählerwert
des Zählers 32a 1
("01" in binärer Form)
oder 2 ("10" in binärer Form)
ist, sonst erhält
er einen niedrigen Wert. In ähnlicher
Weise realisiert die Logikschaltung 33b der ersten Stufe
eine XOR-Funktion, so dass das Ausgangssignal RESET1 eine XOR-Funktion der Eingangsbits
bit0b und bit1b ist.
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Die
Logikschaltung 34 der zweiten Stufe realisiert eine UND-Funktion,
so dass ihr Ausgangssignal RESET eine UND-Funktion ihrer Eingangssignale
RESET0 und RESET1 ist. Wenn RESET einen hohen Wert aufweist, werden
beide Zähler
auf 0 ("00" in binärer Form)
zurückgesetzt.
Das Ergebnis der kombinierten Realisierung der Zähler 32a und 32b,
der Logikschaltungen 33a und 33b der ersten Stufe
und der Logikschaltung 34 der zweiten Stufe, welche alle
verbunden sind, wie es dar gestellt ist, ist, dass, wenn der Zähler, welcher
das Signal empfängt,
welches das Taktsignal CLK0 bezeichnet (d.h. der Zähler 32a),
einen Zählerwert
von 3 erreicht, ohne zurückgesetzt
zu werden, dies anzeigt, dass das Taktsignal CLK1 mangelhaft ist.
Wenn in ähnlicher
Weise der Zähler,
welcher das Signal empfängt,
welches das Taktsignal CLK1 bezeichnet (d.h. der Zähler 32b),
einen Zählerwert
von 3 erreicht, ohne zurückgesetzt
zu werden, zeigt dies an, dass das Taktsignal CLK0 mangelhaft ist.
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Die
implementierten logischen Funktionen werden in den folgenden Wahrheitstabellen
zusammengefasst:
| bit0a | bit1a | RESET0 | CLKBAD1 |
| 0 | 0 | 0 | 0 |
| 0 | 1 | 1 | 0 |
| 1 | 0 | 1 | 0 |
| 1 | 1 | 0 | 1 |
| bit0b | bit1b | RESET1 | CLKBAD0 |
| 0 | 0 | 0 | 0 |
| 0 | 1 | 1 | 0 |
| 1 | 0 | 1 | 0 |
| 1 | 1 | 0 | 1 |
| RESET0 | RESET1 | RESET | |
| 0 | 0 | 0 | |
| 0 | 1 | 0 | |
| 1 | 0 | 0 | |
| 1 | 1 | 1 | |
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Der
Fachmann erkennt, dass zum Erreichen der Prinzipien, welche durch
die beispielhafte Schaltung 30 dargestellt sind, komplementäre Funktionen
in anderen Kontexten eingesetzt werden können, um identische Ergebnisse
zu erzielen. Daher werden für
den hier zu erfüllenden
Zweck die Begriffe UND und XOR derart betrachtet, dass sie auch
ihre komplementären
Funktionen NAND und XNOR oder andere Gruppen von Logikgattern umfassen,
welche, wenn sie realisiert werden, dieselben Ergebnisse, wie die
hier dargestellen, erzielen. Darüber
hinaus können
andere logische Funktionen als UND und XOR eingesetzt werden, ohne notwendigerweise
den Umfang der breiteren Aspekte der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
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4a stellt
Zählerwerte,
ein Zurücksetzen
und eine Signalisierung eines Taktverlustes für zwei beispielhafte Taktsignale
von im Wesentlichen derselben Frequenz dar, welche der Schaltung
zur Erfassung eines Taktverlustes der 3 bereitgestellt
werden. Es sei angenommen, dass beide Zähler an der linken Seite der Darstellung
bei 00 beginnen und die Darstellung von links nach rechts betrachtet
wird, wobei zuerst ein Übergang
für das
Signal CLK0 auftritt, was wiederum den Zählerwert des Zählers 32a auf
01 (d.h. eine "1" ausgedrückt in binärer Form)
inkrementiert. Der nächste Übergang
tritt für
das Signal CLK1 auf, was wiederum den Zählerwert des Zählers 32b auf
01 inkrementiert. Auf der Grundlage der vorab referenzierten Wahrheitstabellen
löst die
Bedingung, dass beide Zähler
einen Wert von 01 aufweisen, einen Reset aus. Daher tritt zum Zeitpunkt
t1 ein Reset auf und beide Zählerwerte
werden auf 00 zurückgesetzt.
Dieses Muster wiederholt sich, wie es dargestellt ist, mit Resets,
welche wiederum zu Zeitpunkten t2, t3 und t4 auftreten. Nach t4
hört das
Taktsignal CLK1 jedoch auf, Pulse zu erzeugen. Daher wird nach t4
der Zählerwert
des Zählers 32a fortgesetzt
inkrementiert, während
der Zählerwert
des Zählers 32b auf
00 verbleibt. Solange einer der Zählerwerte auf 00 bleibt, tritt
auf Grundlage der vorab referenzierten Wahrheitstabellen kein Signal
RESET auf, und daher wird der Zählerwert
des Zählers 32a durch
die folgenden Werte inkrementiert: 01, 10 (binäre "2")
und 11 (binäre "3"). Wenn der Zählerwert 11 erreicht, erhält auf der
Grundlage der vorab referenzierten Wahrheitstabellen das Signal
CLKBAD1 bei t5 einen hohen Wert, was anzeigt, dass das Signal CLK1
mangelhaft ist.
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4b stellt
Zählerwerte,
ein Zurücksetzen
und eine Signalisierung eines Taktverlustes für zwei beispielhafte Taktsignale
von im Wesentlichen unterschiedlichen Frequenzen dar, welche der
Schaltung zur Erfassung eines Taktverlustes der 3 bereitgestellt
werden. Es sei angenommen, dass beide Zähler bei 00 an der linken Seite
der Darstellung beginnen und die Darstellung von links nach rechts
betrachtet wird, wobei zuerst ein Übergang für das Signal CLK0 auftritt,
was wiederum den Zählerwert
des Zählers 32a auf
01 inkrementiert. Der nächste Übergang,
welcher auftritt, betrifft auch das Signal CLK0, was wiederum den
Zählerwert des
Zählers 32a auf
10 (binäre "2") inkrementiert. Der nächste Übergang,
welcher auftritt, betrifft das Signal CLK1, was wiederum den Zählerwert
des Zählers 32b auf
01 inkrementiert. Auf der Grundlage der vorab referenzierten Wahrheitstabellen löst die Bedingung,
dass beide Zähler
einen Wert von entweder 01 oder 10 aufweisen, ein Rücksetzsignal
RESET aus. Daher tritt bei Zeitpunkt t1 ein Reset auf und beide
Zählerwerte
werden auf 00 zurückgesetzt.
Dieses Muster wiederholt sich, wie es dargestellt ist, mit Resets,
welche wiederholt bei Zeitpunkten t2 und t3 auftreten. Nach t3 hört das Taktsignal
CLK0 jedoch auf, Pulse zu erzeugen. Daher wird nach t3 der Zählerwert
des Zählers 32b fortgesetzt
inkrementiert, während
der Zählerwert
des Zählers 32a auf
00 bleibt. Solange einer der Zählerwerte
auf 00 bleibt, tritt auf der Grundlage der vorab referenzierten
Wahrheitstabellen kein Signal RESET auf, und daher wird der Zählerwert
des Zählers 32b durch
die folgenden Werte inkrementiert: 01, 10 ("2")
und 11 ("3"). Wenn der Zählerwert
des Zählers 32b einmal
11 erreicht, erhält
das Signal CLKBAD0 auf der Grundlage der vorab ausgeführten referenzierten
Wahrheitstabellen zu einem Zeitpunkt t4 einen hohen Wert, was anzeigt,
dass das Signal CLK0 mangelhaft ist.
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Die
offenbarte Schaltung zur Erfassung eines Taktverlustes stellt das
Prinzip dar, dass ein Zurücksetzen
der Zähler
(z.B. bei dem offenbarten Beispiel das Signal RESET, welches einen
hohen Wert aufweist) auf einen Zählerwert
des ersten Zählers
in Kombination mit einem Zählerwert
des zweiten Zählers
reagiert, d.h. das Zurücksetzen
der Zähler
ist eine logische Funktion des ersten Zählerwerts und des zweiten Zählerwerts.
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Der
Fachmann erkennt, dass, wie es in 4b dargestellt
ist, das offenbarte Beispiel einer Schaltung zur Erfassung eines
Taktverlustes tolerant für
einen bestimmten Frequenzunterschied zwischen den Taktsignalen ist.
Mit anderen Worten können
die zwei Taktsignale geeignet bei verschiedenen Frequenzen arbeiten, ohne
notwendigerweise ein Taktverlustsignal, welches ein "mangelhaftes" Signal anzeigt,
auszulösen.
Jedoch bei Frequenzunterschieden, welche größer als ein bestimmter Schwellenwert
sind, wird die offenbarte beispielhafte Taktverlustschaltung anzeigen,
dass ein Taktsignal relativ zu dem anderen "mangelhaft* ist. Die Größe dieses
Frequenzunterschiedes hängt
von einer bestimmten vorgenommenen Entwurfauswahl ab, was zum Beispiel
die Größe der verwendeten
Zähler
und die realisierten Logikschaltungen umfasst. Es kann jedoch auch
erstrebenswert sein, die offenbarte Ausführungsform oder alternative
Ausführungsformen
der Erfindung zu verändern,
um ein System bereitzustellen, wobei eine Taktverlustsignalisierung
selektiv abgeschaltet oder selektiv ignoriert werden kann, so dass
zum Beispiel eine Taktumschaltschaltung keine Umschaltung basierend
auf einem Signal bzgl. eines Taktverlustes auslöst. Solch eine Modifikation
würde die
Verwen dung von Taktsignalen ermöglichen,
welche einen Frequenzunterschied oberhalb eines Schwellenwertes
aufweisen, der durch eine bestimmte Ausführungsform der Schaltung zur
Erfassung eines Taktverlustes toleriert wird.
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Andere
Modifikationen könnten
alternative Ausführungsformen
bereitstellen, bei welchen beliebig große Frequenzunterschiede erlaubt
sind und zum Beispiel eine Taktverlustschaltung derart ausgestaltet
wird, dass sie erfasst, ob sich die Frequenz eines Signals relativ
zu der Frequenz des anderen Signals zu stark verändert hat. Bei solch einer
Alternative könnte
zum Beispiel eine Erfassungs- und Rücksetzschaltung ein Takt-ist-mangelhaft-Signal
bereitstellen, welches auf ein Verhältnis von einem ersten Zählerwert
eines ersten Zählers
zu einem zweiten Zählerwert
eines zweiten Zählers
reagiert. Dadurch reflektiert das Verhältnis der zwei Zählerwerte
das Frequenzverhältnis
der zwei Taktsignale, wobei ein Zählerwertverhältnis, welches
eine bestimmte obere oder untere Grenze erreicht, anzeigen würde, dass
sich die Frequenz eines Taktsignals relativ zu dem anderen über eine
vorgeschriebene obere oder untere Grenze hinaus verändert hat.
Bei solchen Alternativen könnte
eines der zwei Taktsignale als "goldenes" oder als das standardisierte
Signal gekennzeichnet sein, dessen Frequenz verwendet wird, um zu
bestimmen, ob die Frequenz des anderen "mangelhaft" ist. Eine solche Alternative würde voraussichtlich
einen Zähler
einsetzen, welcher größer als
2-Bit ist, so dass ein größerer Bereich
von Zählerwertverhältnissen
möglich
wird.
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Allgemein
ist dem Fachmann klar, dass viele andere Variationen bezüglich der
offenbarten Ausführungsformen
möglich
sind, ohne den Umfang von verschiedenen Aspekten der Erfindung zu
verlassen. Um nur ein Beispiel anzugeben, können größere Zähler (z.B. 3-Bit) bei alternativen
Ausführungsformen
der hier dargestellten Schaltung zur Erfassung eines Taktverlustes
eingesetzt werden. Solche größeren Zähler würden natürlich die
Verzögerung
beim Erfassen eines Verlustes eines Taktsignals beeinflussen, was
zum Beispiel bei Anwendungen erstrebenswert sein kann, wo es erwünscht ist,
Veränderungen
bei einem Frequenzunterschied zwischen zwei Referenztakten zu erfassen
und solche Veränderungen
zu einer Bedingung für
ein Umschalten zu machen. Daher sind die diskutierten Ausführungsformen
nur Beispiele. Die zu Grunde liegenden dargestellten Prinzipien
sind nicht auf die speziellen dargestellten Beispiele beschränkt. Die
vorliegende Erfindung ist nur durch die beigefügten Ansprüche beschränkt.