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DE60213551T2 - Einfach-zu-Mehrfachkommunikation-Konversionsvorrichtung, -verfahren und -Computerprogrammprodukt sowie Überwachungssystem - Google Patents

Einfach-zu-Mehrfachkommunikation-Konversionsvorrichtung, -verfahren und -Computerprogrammprodukt sowie Überwachungssystem Download PDF

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DE60213551T2
DE60213551T2 DE60213551T DE60213551T DE60213551T2 DE 60213551 T2 DE60213551 T2 DE 60213551T2 DE 60213551 T DE60213551 T DE 60213551T DE 60213551 T DE60213551 T DE 60213551T DE 60213551 T2 DE60213551 T2 DE 60213551T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
unicast
multicast
data packets
conversion
udp
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60213551T
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English (en)
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DE60213551D1 (de
Inventor
Masaaki Setagaya-ku Sato
Shintaro Yokohama-shi Nagai
Hideaki Yokohama-shi Oi
Sumio Yokohama-shi Yokomitsu
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Panasonic Corp
Original Assignee
Matsushita Electric Industrial Co Ltd
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Publication date
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Publication of DE60213551D1 publication Critical patent/DE60213551D1/de
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Publication of DE60213551T2 publication Critical patent/DE60213551T2/de
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Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung, ein Unicast-Multicast-Umwandlungsverfahren, ein Unicast-Multicast-Umwandlungs-Computerprogrammprodukt und ein Überwachungssystem und betrifft insbesondere eine Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung, ein Unicast-Multicast-Umwandlungsverfahren und ein Unicast-Multicast-Umwandlungs-Computerprogrammprodukt zum Umwandeln von Unicast-Datenpaketen, die von einer Vielzahl von Überwachungskameraeinheiten empfangen werden, in Multicast-Datenpakete, die an eine Vielzahl von Bildschirmterminals gemulticastet werden sollen, und ein diese aufweisendes Überwachungssystem.
  • 2. Beschreibung des Standes der Technik
  • Bisher sind viele verschiedene Überwachungssysteme mit einer Vielzahl von Überwachungskameraeinheiten zum Aufnehmen eines in Überwachungsbilddaten umzuwandelnden Überwachungsbilds und einer Vielzahl von Bildschirmterminals jeweils zum Umwandeln der von einer oder mehreren der Überwachungskameraeinheiten aufgenommenen und umgewandelten Überwachungsbilddaten in das anzuzeigende Überwachungsbild vorgeschlagen worden, wobei die Bildschirmterminals über Netze mit den Überwachungskameraeinheiten verbunden sind, um zu gewährleisten, dass die Bildschirmterminals jeweils die von einer oder mehreren der Überwachungskameraeinheiten aufgenommenen und umgewandelten Überwachungsbilder unabhängig davon empfangen und anzeigen, ob die Bildschirmterminals von den Überwachungskameraeinheiten entfernt angeordnet sind oder nicht.
  • Die Überwachungskameraeinheiten können über Netze, wie beispielsweise IP-basierte Netze (IP: Internetprotokoll), die nachstehend einfach als „IP-Netze" bezeichnet werden, mit den Bildschirmterminals verbunden werden. Die von den Überwachungskameraeinheiten aufgenommenen und umgewandelten Überwachungsbilddaten können über IP-Netze beispielsweise mittels Rundfunkübertragung an die Bildschirmterminals gesendet werden.
  • Ein typisches Beispiel für ein herkömmliches Überwachungssystem dieser Art, das hier nachstehend als „erstes herkömmliches Überwachungssystem" bezeichnet wird, wird in 11 gezeigt und erläutert und weist eine Vielzahl von Überwachungskameraeinheiten 101 jeweils zum Aufnehmen eines in Überwachungsbilddaten umzuwandelnden Überwachungsbilds und eine Vielzahl von Bildschirmterminals 102 jeweils zum Umwandeln der Überwachungsbilddaten in das anzuzeigende Überwachungsbild auf, wobei die Überwachungskameraeinheiten 101 über ein Rundfunk-IP-Netz 103 mit den Bildschirmterminals 102 verbunden sind. Das heißt, dass die von den Überwachungskameraeinheiten 101 aufgenommenen und umgewandelten Überwachungsbilddaten mittels Rundfunkübertragung an die Bildschirmterminals 102 gesendet werden.
  • Das erste herkömmliche Überwachungssystem hat jedoch den Nachteil, dass die Überwachungsbilddaten, die von den Überwachungskameraeinheiten 101 aufgenommen und umgewandelt werden und mittels Rundfunkübertragung gesendet werden, für alle mit dem Rundfunk-IP-Netz 103 verbundenen Einheiten, unter anderem die Bildschirmterminals 102 und die Überwachungskameraeinheiten 101, bereitgestellt werden. Das heißt, dass die Überwachungsbilddaten, die von den Überwachungskameraeinheiten 101 aufgenommen und umgewandelt werden und mittels Rundfunkübertragung an die Bildschirmterminals 102 gesendet werden, nicht nur für die Bildschirmterminals 102, sondern auch für die Überwachungskameraeinheiten 101 bereitgestellt werden. Der Umstand, dass die von den Überwachungskameraeinheiten 101 aufgenommenen und umgewandelten Überwachungsbilddaten an die Überwachungskameraeinheiten 101 zurückgesendet werden, führt zu einer unnötigen Zunahme der Belastung des IP-Netzes 103 aufseiten der Überwachungskameraeinheiten 101. Außerdem hat das erste herkömmliche Überwachungssystem den weiteren Nachteil, dass alle Bildschirmterminals 102 die von den Überwachungskameraeinheiten 101 aufgenommenen und umgewandelten Überwachungsbilddaten empfangen können, wodurch es für einen Unbefugen einfach wird, bei dem herkömmlichen Überwachungssystem beispielsweise über eines der Bildschirmterminals 102 auf die Überwachungsbilddaten zuzugreifen.
  • Alternativ können die von den Überwachungskameraeinheiten 101 aufgenommenen und umgewandelten Überwachungsbilddaten über IP-Netze mittels beispielsweise UDP-Multicast-Übertragung (UDP: User Datagram Protocol) an die Bildschirmterminals gesendet werden. Ein typisches Beispiel für ein herkömmliches Überwachungssystem dieser Art, das nachstehend als „zweites herkömmliches Überwachungssystem" bezeichnet wird, ist beispielsweise in der japanischen Offenlegungsschrift Nr. 2001-69483 beschrieben. Das zweite herkömmliche Bewegungssystem (Anm. d. Übers.: muss wohl „Überwachungssystem" heißen) wird in 12 gezeigt und erläutert und weist Folgendes auf: eine Vielzahl von Überwachungskameraeinheiten 101 jeweils zum Aufnehmen eines in Überwachungsbilddaten umzuwandelnden Überwachungsbilds; eine Bildcodierungsvorrichtung 201 zum Codieren der von den Überwachungskameraeinheiten 101 aufgenommenen und umgewandelten Überwachungsbilddaten, um codierte Überwachungsbilddaten zu erzeugen; eine Codiertes-Bild-Umwandlungsvorrichtung 202 zum Umwandeln der von der Bildcodierungsvorrichtung 201 erzeugten codierten Überwachungsbilddaten in codierte Überwachungsbilddaten in einem zum Bereitstellen geeigneten festgelegten Format; eine Bildbereitstellungsvorrichtung 203 zum Bereitstellen der in dem festgelegten Format codierten Überwachungsbilddaten, die von der Codiertes-Bild-Umwandlungsvorrichtung 202 umgewandelt worden sind, mittels UDP-Multicast-Übertragung; einen IP-Router 204 zum Senden der von der Bildbereitstellungsvorrichtung 203 bereitgestellten codierten Überwachungsbilddaten; und eine Vielzahl von Bildschirmterminals 102 jeweils zum Empfangen der von dem IP-Router 204 gesendeten codierten Überwachungsbilddaten und zum Umwandeln der auf diese Weise empfangenen codierten Überwachungsbilddaten in anzuzeigende Überwachungsbilder.
  • Der IP-Router 204 kann eine UDP-Multicast-Protokoll-Steuerung nach einem Protokoll wie beispielsweise IGMP durchführen. Der IP-Router 204 ist so gestaltet, dass er die von der Bildbereitstellungsvorrichtung 203 bereitgestellten codierten Überwachungsbilddaten an eine Vielzahl von Bildschirmterminals 102 so sendet, dass die Bildschirmterminals 102 jeweils das von einer der Überwachungskameraeinheiten 101 aufgenommene Überwachungsbild empfangen. Das heißt, dass jedes der Bildschirmterminals 102 eine Aufforderung an den IP-Router 204 richten kann, die von der von der gewünschten Überwachungskameraeinheit der Überwachungskameraeinheiten 101 aufgenommenen und umgewandelten Überwachungsbilddaten zu senden, und der IP-Router 204 die UDP-Multicast-Protokoll-Steuerung durchführt, um die von der gewünschten der Überwachungskameraeinheiten 101 aufgenommenen und umgewandelten Überwachungsbilddaten in Reaktion auf die Aufforderung an das Bildschirmterminal 102 zu senden. Jedes der Bildschirmterminals 102 ist so betreibbar, dass es die Überwachungsbilddaten anzeigt, die aus den Überwachungsbilddaten in dem von dem IP-Router 204 gesendeten codierten Format umgewandelt worden sind. Das führt dazu, dass jedes der Bildschirmterminals 102 eine Aufforderung an den IP-Router 204 richten muss, die von der gewünschten Überwachungskameraeinheit 101 aufgenommenen und umgewandelten Überwachungsbilddaten zu senden, und der IP-Router 204 die UDP-Multicast-Protokoll-Steuerung durchführen muss, um das von einer der Überwachungskameraeinheiten 101 aufgenommene Überwachungsbild auf ein anderes Überwachungsbild umzuschalten, das von der gewünschten der Überwachungskameraeinheiten 101 aufgenommen wird, um an das Bildschirmterminal gesendet und von diesem angezeigt zu werden. Dadurch dauert es lange, bis jedes der Bildschirmterminals 101 von dem von einer Überwachungskameraeinheit aufgenommenen Überwachungsbild auf das von einer anderen Überwachungskameraeinheit aufgenommene Überwachungsbild geschaltet hat, wodurch die Zweckmäßigkeit und Funktionsfähigkeit des Überwachungssystems beeinträchtigt werden.
  • Wie aus der vorstehenden Beschreibung hervorgeht, hat das zweite herkömmliche Überwachungssystem zwar nicht den vorgenannten Nachteil des unnötigen Anstiegs der Belastung des IP-Netzes aufseiten der Überwachungskameraeinheiten 101, aber es besteht hier das Problem, dass es lange dauert, bis die Bildschirmterminals 102 von dem von einer Überwachungskameraeinheit aufgenommenen Überwachungsbild auf das von einer anderen Überwachungskameraeinheit aufgenommene Überwachungsbild schalten, wodurch es zu einer Verzögerung beim Schalten auf das an den Bildschirmterminals 102 anzuzeigende Überwachungsbild und zur Beeinträchtigung der Zweckmäßigkeit und Funktionsfähigkeit des Überwachungssystems kommt. Die vorliegende Erfindung hat die Absicht, die vorgenannten Nachteile zu überwinden.
  • Die europäische Patentanmeldung EP 1 134 933 A2 beschreibt ein Multicast-Paket-Übertragungssystem mit einer ersten Paket-Übertragungsvorrichtung und einer zweiten Paket-Übertragungsvorrichtung, wobei die erste Paket-Übertragungsvorrichtung so betreibbar ist, dass sie Übertragungspaketdaten, die einen IP-Header und einen UDP-Header eines Multicast-Pakets betreffen, sendet, wenn das Multicast-Paket empfangen wird, einen Header-Abschnitt des Multicast-Pakets neu schreibt, um ein Unicast-Paket zu erzeugen, und das Unicast-Paket sendet, und die zweite Paket-Übertragungsvorrichtung so betreibbar ist, dass sie die Übertragungspaketdaten und das Unicast-Paket empfängt und das Multicast-Paket aufgrund des empfangenen Unicast-Pakets und der empfangenen Übertragungspaketdaten wiedergibt.
  • KURZE DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
  • Ziel der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung zur Verfügung zu stellen, mit der ein unnötiger Anstieg der Belastung des IP-Netzes aufseiten der Überwachungskameraeinheiten vermieden werden kann und die sofort auf das an den Bildschirmterminals anzuzeigende Überwachungsbild schalten kann, um die Zweckmäßigkeit und Funktionsfähigkeit der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung zu verbessern.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung zur Verfügung zu stellen, die es einer Vielzahl von Bildschirmterminals ermöglicht, die Überwachungsbilddaten entsprechend von einer Vielzahl von Überwachungskameraeinheiten zu empfangen, die jeweils den Bildschirmterminals entsprechen, wodurch vermieden wird, dass ein Unbefugter, der an einem Bildschirmterminal arbeitet, Zugriff auf die Überwachungsbilddaten von den Überwachungskameraeinheiten hat, die nicht dem Bildschirmterminal entsprechen, um die Sicherheit zu erhöhen.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Überwachungssystem zur Verfügung zu stellen, mit dem ein unnötiger Anstieg der Belastung des IP-Netzes aufseiten der Überwachungskameraeinheiten vermieden werden kann und das sofort auf das an den Bildschirmterminals anzuzeigende Überwachungsbild schalten kann, um die Zweckmäßigkeit und Funktionsfähigkeit des Überwachungssystems zu verbessern.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Überwachungssystem zur Verfügung zu stellen, das es einer Vielzahl von Bildschirmterminals ermöglicht, die Überwachungsbilddaten jeweils von einer Vielzahl von Überwachungskameraeinheiten zu empfangen, die jeweils den Bildschirmterminals entsprechen, wodurch vermieden wird, dass ein Unbefugter, der an einem Bildschirmterminal arbeitet, Zugriff auf die Überwachungsbilddaten von den Überwachungskameraeinheiten hat, die nicht dem Bildschirmterminal entsprechen, um die Sicherheit des Überwachungssystems zu erhöhen.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Unicast-Multicast-Umwandlungsverfahren zur Verfügung zu stellen, mit dem ein unnötiger Anstieg der Belastung des IP-Netzes aufseiten der Überwachungskameraeinheiten vermieden werden kann und das sofort auf das an den Bildschirmterminals anzuzeigende Überwachungsbild schalten kann, um die Zweckmäßigkeit und Funktionsfähigkeit der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung zu verbessern.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Unicast-Multicast-Umwandlungsverfahren zur Verfügung zu stellen, das es einer Vielzahl von Bildschirmterminals ermöglicht, die Überwachungsbilddaten jeweils von einer Vielzahl von Überwachungskameraeinheiten zu empfangen, die jeweils den Bildschirmterminals entsprechen, wodurch vermieden wird, dass ein Unbefugter, der an einem Bildschirmterminal arbeitet, Zugriff auf die Überwachungsbilddaten von den Überwachungskameraeinheiten hat, die nicht dem Bildschirmterminal entsprechen, um die Sicherheit zu erhöhen.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Unicast-Multicast-Computerprogrammprodukt zur Verfügung zu stellen, mit dem ein unnötiger Anstieg der Belastung des IP-Netzes aufseiten der Überwachungskameraeinheiten vermieden werden kann und das sofort auf das an den Bildschirmterminals anzuzeigende Überwachungsbild schalten kann, um die Zweckmäßigkeit und Funktionsfähigkeit der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung zu verbessern.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Unicast-Multicast-Computerprogrammprodukt zur Verfügung zu stellen, das es einer Vielzahl von Bildschirmterminals ermöglicht, die Überwachungsbilddaten jeweils von einer Vielzahl von Überwachungskameraeinheiten zu empfangen, die jeweils den Bildschirmterminals entsprechen, wodurch vermieden wird, dass ein Unbefugter, der an einem Bildschirmterminal arbeitet, Zugriff auf die Überwachungsbilddaten von den Überwachungskameraeinheiten hat, die nicht dem Bildschirmterminal entsprechen, um die Sicherheit zu erhöhen.
  • Nach einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung zur Verfügung gestellt, die Folgendes aufweist: eine Unicast-Netzschnittstelle zum Empfangen von Überwachungsdaten mit einer Vielzahl von UDP-Unicast-Datenpaketen, die jeweils von einer Quelleneinheit gesendet werden und an eine Zieleinheit geunicastet werden sollen; einen Paketpuffer zum Zwischenspeichern der von der Unicast-Netzschnittstelle empfangenen UDP-Unicast-Datenpakete; einen Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt zum Speichern von Umwandlungsschlüsselinformationen und einer Umwandlungsregeltabelle, die die Beziehung zwischen Quelleneinheiten und Zieleinheiten angibt; einen Umwandlungsentscheidungsabschnitt zum sequentiellen Vergleichen jedes der in dem Paketpuffer gespeicherten UDP-Unicast-Datenpakete mit den in dem Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt gespeicherten Umwandlungsschlüsselinformationen, um zu entscheiden, dass ein UDP-Unicast-Datenpaket gemulticastet werden soll, wenn das UDP-Unicast-Datenpaket mit den Umwandlungsschlüsselinformationen übereinstimmt, und zum Festlegen von zu multicastenden UDP-Unicast-Datenpaketen; einen Umwandlungsabschnitt zum Umwandeln der von dem Umwandlungsentscheidungsabschnitt festgelegten zu multicastenden UDP-Unicast-Datenpakete in eine Vielzahl von UDP-Multicast-Datenpaketen, die jeweils entsprechend der in dem Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt gespeicherten Umwandlungsregeltabelle an eine Vielzahl von Zieleinheiten gemulticastet werden sollen; und eine Multicast-Netzschnittstelle zum Multicasten der von dem Umwandlungsabschnitt umgewandelten UDP-Multicast-Datenpakete an die Zieleinheiten. Die vorgenannte Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung kann weiterhin eine Konsole zum Eingeben von Festlegungsinformationen und einen Festlegungsabschnitt zum Festlegen der Umwandlungsschlüsselinformationen und der in dem Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt gespeicherten Umwandlungsregeltabelle entsprechend den mit der Konsole eingegebenen Festlegungsinformationen aufweisen.
  • Bei der vorstehenden Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung hat jede der Zieleinheiten eine Portnummer, und die Umwandlungsschlüsselinformationen enthalten die Portnummern der Zieleinheiten. Außerdem hat jede der Quelleneinheiten eine IP-Adresse, und die Umwandlungsschlüsselinformationen enthalten die IP-Adressen der Quelleneinheiten.
  • Nach einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Überwachungssystem zur Verfügung gestellt, das Folgendes aufweist: eine Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung zum Empfangen von Überwachungsbilddaten mit einer Vielzahl von UDP-Unicast-Bilddatenpaketen, zum Umwandeln der UDP-Unicast-Bilddatenpakete in UDP-Multicast-Bilddatenpakete und zum Multicasten der auf diese Weise umgewandelten UDP-Multicast-Bilddatenpakete; eine Vielzahl von Überwachungskameraeinheiten jeweils zum Aufnehmen eines Überwachungsbilds, das in Überwachungsbilddaten umgewandelt werden soll, die eine Vielzahl von UDP-Unicast-Bilddatenpaketen enthalten; eine oder mehrere überwachungsseitige Switching Hubs zum Empfangen der von den Überwachungskameraeinheiten umgewandelten Überwachungsbilddaten und zum Senden der auf diese Weise empfangenen Überwachungsbilddaten an die Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung; eine Vielzahl von Bildschirmterminals jeweils zum Umwandeln von UDP-Multicast-Bilddatenpaketen in ein selektiv anzuzeigendes Überwachungsbild; und einen oder mehrere anzeigeseitige Switching Hubs zum Empfangen der von der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung gesendeten UDP-Multicast-Bilddatenpakete und zum Bereitstellen der auf diese Weise empfangenen UDP-Multicast-Bilddatenpakete für die Vielzahl von Bildschirmterminals. Bei dem vorstehenden Überwachungssystem weist die Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung Folgendes auf: eine Unicast-Netzschnittstelle zum Empfangen von Überwachungsbilddaten mit einer Vielzahl von UDP-Unicast-Bilddatenpaketen, die jeweils von einer Quelleneinheit gesendet werden und an eine Zieleinheit geunicastet werden sollen; einen Paketpuffer zum Zwischenspeichern der mit der Unicast-Netzschnittstelle empfangenen UDP-Unicast-Bilddatenpakete; einen Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt zum Speichern von Umwandlungsschlüsselinformationen und einer Umwandlungsregeltabelle, die die Beziehung zwischen Quelleneinheiten und Zieleinheiten angibt; einen Umwandlungsentscheidungsabschnitt zum sequentiellen Vergleichen jedes der in dem Paketpuffer gespeicherten UDP-Unicast-Bilddatenpakete mit den in dem Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt gespeicherten Umwandlungsschlüsselinformationen, um zu entscheiden, dass ein UDP-Unicast-Bilddatenpaket gemulticastet werden soll, wenn das UDP-Unicast-Bilddatenpaket mit den Umwandlungsschlüsselinformationen übereinstimmt, und zum Festlegen von zu multicastenden UDP-Unicast-Bilddatenpaketen; einen Umwandlungsabschnitt zum Umwandeln der von dem Umwandlungsentscheidungsabschnitt festgelegten zu multicastenden UDP-Unicast-Bilddatenpakete in eine Vielzahl von UDP-Multicast-Bilddatenpaketen, die jeweils entsprechend der in dem Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt gespeicherten Umwandlungsregeltabelle an eine Vielzahl von Zieleinheiten gemulticastet werden sollen; und eine Multicast-Netzschnittstelle zum Multicasten der von dem Umwandlungsabschnitt umgewandelten UDP-Multicast-Bilddatenpakete an eine Vielzahl von Bildschirmterminals, die jeweils den Zieleinheiten entsprechen. Jedes der Bildschirmterminals ist so betreibbar, dass es die UDP-Multicast-Bilddatenpakete von dem einen oder den mehreren anzeigeseitigen Switching Hubs empfängt, UDP-Multicast-Bilddatenpakete, die von dem einen oder den mehreren gewünschten Bildschirmterminals aufgenommen und umgewandelt werden, aus den auf diese Weise empfangenen UDP-Multicast-Bilddatenpaketen auswählt und das auf diese Weise gewählte Überwachungsbild, das von dem einen oder den mehreren gewünschten Überwachungskameraeinheiten aufgenommen wird, selektiv anzeigt. Bei der vorstehenden Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung kann die Multicast-Netzschnittstelle die Überwachungsbilddaten mit einer Vielzahl von UDP-Unicast-Datenpaketen, die jeweils von einer Quelleneinheit gesendet werden und für eine Zieleinheit bestimmt sind, von der Unicast-Netzschnittstelle empfangen und jedes der UDP-Unicast-Datenpakete an die Zieleinheit senden.
  • Nach einem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung kann die vorstehende Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung weiterhin Folgendes aufweisen: einen Registrierspeicherabschnitt zum Speichern von Übertragungsschlüsselinformationen; und einen Übertragungsentscheidungsabschnitt zum sequentiellen Vergleichen jedes der von der Unicast-Netzschnittstelle empfangenen UDP-Unicast-Datenpakete mit den in dem Registrierspeicherabschnitt gespeicherten Übertragungsschlüsselinformationen, um zu entscheiden, dass ein UDP-Unicast-Datenpaket übertragen werden soll, wenn das UDP-Unicast-Datenpaket mit den Übertragungsschlüsselinformationen übereinstimmt, und zum Übertragen der UDP-Unicast-Datenpakete, für die auf diese Weise entschieden wird, dass sie übertragen werden sollen. Bei der vorstehenden Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung kann die Unicast-Netzschnittstelle mit einem IP-Netz mit einer Vielzahl von Quelleneinheiten und Zieleinheiten verbunden sein und so betreibbar sein, dass sie Daten mit einer Vielzahl von Datenpaketen mit dem IP-Netz sendet und empfängt, die Multicast-Netzschnittstelle kann mit einem IP-Netz mit einer Vielzahl von Quelleneinheiten und Zieleinheiten verbunden sein und so betreibbar sein, dass sie Daten mit einer Vielzahl von Datenpaketen mit dem IP-Netz sendet und empfängt, die Unicast-Netzschnittstelle kann so betreibbar sein, dass sie die von dem Übertragungsentscheidungsabschnitt gesendeten Datenpakete empfängt und die auf diese Weise empfangenen Datenpakete an das IP-Netz sendet, und die Multicast-Netzschnittstelle kann so betreibbar sein, dass sie die von dem Übertragungsentscheidungsabschnitt gesendeten Datenpakete empfängt und die auf diese Weise empfangenen Datenpakete an das IP-Netz sendet.
  • Bei der vorstehenden Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung kann der Übertragungsentscheidungsabschnitt entscheiden, dass ein Datenpaket nicht übertragen werden soll, wenn das Datenpaket nicht mit den Übertragungsschlüsselinformationen übereinstimmt, und er kann die Datenpakete aussortieren, für die auf diese Weise entschieden wird, dass sie nicht übertragen werden sollen. Jede der Zieleinheiten kann eine Portnummer haben, und die Übertragungsschlüsselinformationen können die Portnummern der Zieleinheiten enthalten. Außerdem kann jede der Quelleneinheiten eine IP-Adresse haben, und die Übertragungsschlüsselinformationen können die IP-Adressen der Quelleneinheiten enthalten. Die vorstehende Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung kann weiterhin eine Bildspeicherungsschnittstelle zum Senden der Überwachungsbilddaten mit einer Vielzahl von UDP-Unicast-Bilddatenpaketen, die von der Unicast-Netzschnittstelle empfangen werden; und einen Bildspeicherungsabschnitt zum Speichern der Überwachungsdaten mit einer Vielzahl von UDP-Unicast-Bilddatenpaketen, die von der Bildspeicherungsschnittstelle gesendet werden, aufweisen.
  • Nach einem vierten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Unicast-Multicast-Umwandlungsverfahren zur Verfügung gestellt, das folgende Schritte aufweist: (a) Empfangen von Überwachungsbilddaten mit einer Vielzahl von UDP-Unicast-Datenpaketen, die jeweils von einer Quelleneinheit gesendet werden und an eine Zieleinheit geunicastet werden sollen; (b) Zwischenspeichern der im Schritt (a) empfangenen UDP-Unicast-Datenpakete; (c) Speichern von Umwandlungsschlüsselinformationen und einer Umwandlungsregeltabelle, die die Beziehung zwischen Quelleneinheiten und Zieleinheiten angibt; (d) sequentielles Vergleichen jedes der im Schritt (b) gespeicherten UDP-Unicast-Datenpakete mit den im Schritt (c) gespeicherten Umwandlungsschlüsselinformationen, um zu entscheiden, dass ein UDP-Unicast-Datenpaket gemulticastet werden soll, wenn das UDP-Unicast-Datenpaket mit den Umwandlungsschlüsselinformationen übereinstimmt, und zum Festlegen von zu multicastenden UDP-Unicast-Datenpaketen; (e) Umwandeln der im Schritt (d) festgelegten zu multicastenden UDP-Unicast-Datenpakete in eine Vielzahl von UDP-Multicast-Datenpaketen, die jeweils entsprechend der im Schritt (c) gespeicherten Umwandlungsregeltabelle an eine Vielzahl von Zieleinheiten gemulticastet werden sollen; und (f) Multicasten der im Schritt (e) umgewandelten UDP-Multicast-Datenpakete an die Zieleinheiten.
  • Nach einem fünften Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Unicast-Multicast-Umwandlungs-Computerprogrammprodukt mit einem von einem Computer nutzbaren Speichermedium mit einem darin enthaltenen maschinenlesbaren Programmcode zum Umwandeln von Unicast-Datenpaketen in Multicast-Datenpakete zur Verfügung gestellt, wobei der maschinenlesbare Programmcode Folgendes umfasst: (a) einen maschinenlesbaren Programmcode zum Empfangen von Überwachungsbilddaten mit einer Vielzahl von UDP-Unicast-Datenpaketen, die jeweils von einer Quelleneinheit gesendet werden und an eine Zieleinheit geunicastet werden sollen; (b) einen maschinenlesbaren Programmcode zum Zwischenspeichern der mit dem maschinenlesbaren Programmcode (a) empfangenen UDP-Unicast-Datenpakete; (c) einen maschinenlesbaren Programmcode zum Speichern von Umwandlungsschlüsselinformationen und einer Umwandlungsregeltabelle, die die Beziehung zwischen Quelleneinheiten und Zieleinheiten angibt; (d) einen maschinenlesbaren Programmcode zum sequentiellen Vergleichen jedes der von dem maschinenlesbaren Programmcode (b) gespeicherten UDP-Unicast-Datenpakete mit den von dem maschinenlesbaren Programmcode (c) gespeicherten Umwandlungsschlüsselinformationen, um zu entscheiden, dass ein UDP-Unicast-Datenpaket gemulticastet werden soll, wenn das UDP-Unicast-Datenpaket mit den Umwandlungsschlüsselinformationen übereinstimmt, und zum Festlegen von zu multicastenden UDP-Unicast-Datenpaketen; (e) einen maschinenlesbaren Programmcode zum Umwandeln der mit dem maschinenlesbaren Programmcode (d) festgefegten zu multicastenden UDP-Unicast-Datenpakete in eine Vielzahl von UDP-Multicast-Datenpaketen, die jeweils entsprechend der mit dem maschinenlesbaren Programmcode (c) gespeicherten Umwandlungsregeltabelle an eine Vielzahl von Zieleinheiten gemulticastet werden sollen; und (f) einen maschinenlesbaren Programmcode zum Multicasten der von dem maschinenlesbaren Programmcode (e) umgewandelten UDP-Multicast-Datenpakete an die Zieleinheiten.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die Merkmale und Vorzüge einer erfindungsgemäßen Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung und eines erfindungsgemäßen Überwachungssystems, das diese Vorrichtung aufweist, dürften anhand der nachstehenden Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen besser verständlich werden. Hierbei sind:
  • 1 ein Blockdiagramm einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung;
  • 2 ein Blockdiagramm einer ersten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Überwachungssystems, das die in 1 gezeigte erste Ausführungsform der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung aufweist;
  • 3 ein Blockdiagramm einer zweiten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung;
  • 4 ein Blockdiagramm einer zweiten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Überwachungssystems, das die in 3 gezeigte zweite Ausführungsform der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung aufweist;
  • 5 ein Blockdiagramm einer dritten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung;
  • 6 ein Blockdiagramm einer dritten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Überwachungssystems, das die in 5 gezeigte dritte Ausführungsform der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung aufweist;
  • 7 ein Blockdiagramm einer vierten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung;
  • 8 ein Blockdiagramm einer vierten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Überwachungssystems, das die in 7 gezeigte vierte Ausführungsform der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung aufweist;
  • 9 ein Blockdiagramm einer fünften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung;
  • 10 ein Blockdiagramm einer fünften Ausführungsform des erfindungsgemäßen Überwachungssystems, das die in 9 gezeigte fünfte Ausführungsform der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung aufweist;
  • 11 ein Blockdiagramm eines ersten herkömmlichen Überwachungssystems; und
  • 12 ein Blockdiagramm eines zweiten herkömmlichen Überwachungssystems.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Nachstehend werden die bevorzugten Ausführungsformen der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung und des diese Vorrichtung aufweisenden Überwachungssystems unter Bezugnahme auf die in den 1 bis 10 gezeigten Zeichnungen beschrieben. In der gesamten nachstehenden detaillierten Beschreibung bezeichnen ähnliche Bezugssymbole ähnliche Elemente in allen Figuren der Zeichnungen.
  • In 1 der Zeichnungen ist eine erste bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 10 gezeigt. Wie in 1 gezeigt, weist die Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 10 eine Unicast-Netzschnittstelle 11, einen Paketpuffer 12, einen Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt 16, einen Umwandlungsentscheidungsabschnitt 13, einen Umwandlungsabschnitt 14 und eine Multicast-Netzschnittstelle 15 auf.
  • Die Unicast-Netzschnittstelle 11 ist so eingerichtet, dass sie Überwachungsdaten mit einer Vielzahl von UDP-Unicast-Datenpaketen empfängt. Die Unicast-Netzschnittstelle 11 kann beispielsweise mit einem überwachungsseitigen IP-Netz 22 mit einer Vielzahl von Überwachungskameraeinheiten verbunden sein. Jedes der UDP-Unicast-Datenpakete wird von einer Quelleneinheit gesendet und soll an eine Zieleinheit geunicastet werden. Die hier verwendete Quelleneinheit kann eine Einheit sein, die Daten, wie beispielsweise von einer Überwachungskameraeinheit, senden kann, und die hier verwendete Zieleinheit kann eine Einheit sein, die Daten, wie beispielsweise von einem Bildschirmterminal, empfangen kann. Der Paketpuffer 12 ist so eingerichtet, dass er die von der Unicast-Netzschnittstelle 11 empfangenen UDP-Unicast-Datenpakete zwischenspeichert.
  • Der Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt 16 ist so eingerichtet, dass er Umwandlungsschlüsselinformationen und eine Umwandlungsregeltabelle, die die Beziehung zwischen Quelleneinheiten und Zieleinheiten angibt, speichert. Der Umwandlungsentscheidungsabschnitt 13 ist so eingerichtet, dass er jedes der in dem Paketpuffer 12 gespeicherten UDP-Unicast-Datenpakete nacheinander mit den in dem Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt 16 gespeicherten Umwandlungsschlüsselinformationen vergleicht, um zu entscheiden, dass ein UDP-Unicast-Datenpaket gemulticastet werden soll, wenn das UDP-Unicast-Datenpaket mit den Umwandlungsschlüsselinformationen übereinstimmt. Somit ist der Umwandlungsentscheidungsabschnitt 13 so eingerichtet, dass er zu multicastende UDP-Unicast-Datenpakete festlegt.
  • Der Umwandlungsabschnitt 14 ist so eingerichtet, dass er die zu multicastenden UDP-Unicast-Datenpakete, die von dem Umwandlungsentscheidungsabschnitt 13 festgelegt werden, in eine Vielzahl von UDP-Multicast-Datenpaketen entsprechend der in dem Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt 16 gespeicherten Umwandlungsregeltabelle 16 umwandelt. Jedes der UDP-Multicast-Datenpakete muss an eine Vielzahl von Zieleinheiten gemulticastet werden. Die Multicast-Netzschnittstelle 15 ist so eingerichtet, dass sie die von dem Umwandlungsabschnitt 14 umgewandelten UDP-Multicast-Datenpakete an die Zieleinheiten multicastet.
  • Die Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 10 weist weiterhin eine Konsole 18 und einen Festlegungsabschnitt 17 auf, wie in 1 gezeigt ist. Die Konsole 18 ist so eingerichtet, dass sie die Festlegungsinformationen eingibt. Die Konsole 18 kann beispielsweise von einem Operator bedient werden. Der Festlegungsabschnitt 17 ist so eingerichtet, dass er die Umwandlungsschlüsselinformationen und die Umwandlungsregeltabelle, die in dem Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt 16 gespeichert werden, entsprechend den mit der Konsole 18 eingegebenen Festlegungsinformationen festlegt.
  • Bei der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 10 können die Zieleinheiten jeweils beispielsweise eine Portnummer haben, und die Umwandlungsschlüsselinformationen können beispielsweise die Portnummern der Zieleinheiten enthalten. Außerdem können die Quelleneinheiten jeweils beispielsweise eine IP-Adresse haben, und die Umwandlungsschlüsselinformationen können beispielsweise die IP-Adressen der Quelleneinheiten enthalten.
  • In 2 der Zeichnungen ist eine erste Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Überwachungssystems 20 gezeigt. Wie in 2 gezeigt, weist das Überwachungssystem 20 ein überwachungsseitiges IP-Netz 22, eine Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 10 und ein anzeigeseitiges IP-Netz 23 auf. Das überwachungsseitige IP-Netz 22 weist eine Vielzahl von Überwachungskameraeinheiten 21 und einen oder mehrere überwachungsseitige Switching Hubs 22-i auf. Das anzeigeseitige IP-Netz 23 weist eine Vielzahl von Bildschirmterminals 24 und einen oder mehrere anzeigeseitige Switching Hubs 23-i auf.
  • Nachstehend wird zur Vereinfachung der Beschreibung und zum besseren Verständnis der Gesamt-Funktionsweise der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung angenommen, dass die bevorzugten Ausführungsformen der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung so betreibbar sind, dass sie Überwachungsdaten mit einer Vielzahl von UDP-Unicast-Datenpaketen empfangen. Es versteht sich von selbst, dass die bevorzugten Ausführungsformen der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung eine Vielzahl von Unicast-Datenpaketen, die beispielsweise Unicast-Sprachdatenpakete umfassen, empfangen können und diese Operationen ausführen können.
  • Die Überwachungskameraeinheiten 21 sind jeweils so eingerichtet, dass sie ein Überwachungsbild aufnehmen, das in Überwachungsbilddaten umgewandelt werden soll. Die Überwachungsbilddaten umfassen eine Vielzahl von UDP-Unicast-Bilddatenpaketen. Der eine oder die mehreren überwachungsseitigen Switching Hubs 22-i sind so eingerichtet, dass sie die von den Überwachungskameraeinheiten 21 umgewandelten Überwachungsbilddaten empfangen und die auf diese Weise empfangenen Überwachungsbilddaten an die Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 10 senden.
  • Die Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 10 ist so eingerichtet, dass sie die Überwachungsbilddaten mit einer Vielzahl von UDP-Unicast-Bilddatenpaketen von den überwachungsseitigen Switching Hubs 22-i empfängt, die auf diese Weise empfangenen UDP-Unicast-Bilddatenpakete in UDP-Multicast-Bilddatenpakete umwandelt und die auf diese Weise umgewandelten UDP-Multicast-Bilddatenpakete multicastet.
  • Der eine oder die mehreren anzeigeseitigen Switching Hubs 23-i sind so eingerichtet, dass sie die von der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 10 gesendeten UDP-Multicast-Bilddatenpakete empfangen und die auf diese Weise empfangenen UDP-Multicast-Bilddatenpakete für die Vielzahl von Bildschirmterminals 24 bereitstellen. Die Bildschirmterminals 24 sind jeweils so eingerichtet, dass sie die UDP-Multicast-Bilddatenpakete in ein selektiv anzuzeigendes Überwachungsbild umwandeln.
  • Nachstehend wird die Funktionsweise der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 10 und des Überwachungssystems 20 beschrieben.
  • Die Konsole 18 wird beispielsweise von einem Operator betätigt, um über die Konsole 18 Festlegungsinformationen einzugeben. Der Festlegungsabschnitt 17 wird so betrieben, dass die Umwandlungsschlüsselinformationen und die Umwandlungsregeltabelle, die in dem Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt 16 gespeichert werden, entsprechend den mit der Konsole 18 eingegebenen Festlegungsinformationen festgelegt werden.
  • Die Überwachungskameraeinheiten 21 werden jeweils so betrieben, dass sie ein Überwachungsbild aufnehmen, das in Überwachungsbilddaten mit einer Vielzahl von UDP-Unicast-Bilddatenpaketen umgewandelt werden soll. Der eine oder die mehreren überwachungsseitigen Switching Hubs 22-i werden so betrieben, dass sie die von den Überwachungskameraeinheiten 21 umgewandelten Überwachungsbilddaten empfangen und die auf diese Weise empfangenen Überwachungsbilddaten an die Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 10 senden.
  • Die Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 10 wird so betrieben, dass sie die Überwachungsbilddaten mit einer Vielzahl von UDP-Unicast-Bilddatenpaketen von den überwachungsseitigen Switching Hubs 22-i empfängt, die auf diese Weise empfangenen UDP-Unicast-Bilddatenpakete in UDP-Multicast-Bilddatenpakete umwandelt und die auf diese Weise umgewandelten UDP-Multicast-Bilddatenpakete multicastet. Der eine oder die mehreren anzeigeseitigen Switching Hubs 23-i werden so betrieben, dass sie die von der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 10 gesendeten UDP-Multicast-Bilddatenpakete empfangen und die auf diese Weise empfangenen UDP-Multicast-Bilddatenpakete für die Vielzahl von Bildschirmterminals 24 bereitstellen.
  • Die Bildschirmterminals 24 werden jeweils so betrieben, dass sie die UDP-Multicast-Bilddatenpakete von dem einen oder den mehreren anzeigeseitigen Switching Hubs 23-i empfangen, die von dem/den gewünschten einen oder mehreren Bildschirmterminals 24 aufgenommenen und umgewandelten UDP-Multicast-Bilddatenpakete aus den auf diese Weise empfangenen UDP-Multicast-Bilddatenpaketen auswählen und das auf diese Weise gewählte von der/den gewünschten einen oder mehreren Überwachungskameraeinheiten 21 aufgenommene Überwachungsbild selektiv anzeigen.
  • Nachstehend wird die Funktionsweise der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 10 unter Bezugnahme auf die in den 1 und 2 gezeigten Zeichnungen näher beschrieben.
  • Die Unicast-Netzschnittstelle 11 wird so betrieben, dass sie Überwachungsbilddaten mit einer Vielzahl von UDP-Unicast-Bilddatenpaketen, die von den Überwachungskameraeinheiten 21 aufgenommenen und umgewandelt werden, von den überwachungsseitigen Switching Hubs 22-1 empfängt. Der Paketpuffer 12 wird so betrieben, dass er die mit der Unicast-Netzschnittstelle 11 empfangenen UDP-Unicast-Bilddatenpakete zwischenspeichert.
  • Der Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt 16 wird so betrieben, dass er Umwandlungsschlüsselinformationen und eine Umwandlungsregeltabelle, die die Beziehung zwischen Quelleneinheiten und Zieleinheiten angibt, speichert.
  • Nachstehend wird angenommen, dass die Umwandlungsschlüsselinformationen beispielsweise Portnummern der Zieleinheiten, beispielsweise 1001 bis 1099, enthalten und die Umwandlungsregeltabelle beispielsweise die Regeln enthält, dass ein UDP-Unicast-Bilddatenpaket, das für die Portnummer 1001 der Zieleinheit bestimmt ist, in ein UDP-Multicast-Bilddatenpaket, das für die Multicast-Adresse 224.1.1.1, Portnummer 9000, der Zieleinheiten bestimmt ist, umgewandelt werden soll; dass ein UDP-Unicast-Bilddatenpaket, das für die Portnummer 1002 der Zieleinheit bestimmt ist, in ein UDP-Multicast-Bilddatenpaket, das für die Multicast-Adresse 224.1.1.2, Portnummer 9000, der Zieleinheit bestimmt ist, umgewandelt werden soll; ... dass ein UDP-Unicast-Bilddatenpaket, das für die Portnummer 1099 der Zieleinheit bestimmt ist, in ein UDP-Multicast-Bilddatenpaket, das für die Multicast-Adresse 224.1.1.99, Portnummer 9000, der Zieleinheiten bestimmt ist, umgewandelt werden soll.
  • Der Umwandlungsentscheidungsabschnitt 13 wird so betrieben, dass er jedes der in dem Paketpuffer 12 gespeicherten UDP-Unicast-Bilddatenpakete nacheinander mit den in dem Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt 16 gespeicherten Umwandlungsschlüsselinformationen vergleicht, um zu entscheiden, dass ein UDP-Unicast-Datenpaket gemulticastet werden soll, wenn das UDP-Unicast-Bilddatenpaket mit den Umwandlungsschlüsselinformationen übereinstimmt. Das heißt, dass der Umwandlungsentscheidungsabschnitt 13 so betrieben wird, dass er entscheidet, dass ein beispielsweise für die Portnummer 1001 bestimmtes UDP-Unicast-Bilddatenpaket gemulticastet werden soll, während der Umwandlungsentscheidungsabschnitt 13 andererseits so betrieben wird, dass er entscheidet, dass ein beispielsweise für die Portnummer 1000 bestimmtes UDP-Unicast-Bilddatenpaket nicht gemulticastet werden soll. Somit wird der Umwandlungsentscheidungsabschnitt 13 so betrieben, dass er zu multicastende UDP-Unicast-Bilddatenpakete festlegt.
  • Der Umwandlungsabschnitt 14 wird so betrieben, dass er die auf diese Weise festgelegten zu multicastenden UDP-Unicast-Bilddatenpakete in eine Vielzahl von UDP-Multicast-Bilddatenpaketen entsprechend der in dem Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt 16 gespeicherten Umwandlungsregeltabelle 16 umwandelt. Der Umwandlungsabschnitt 14 wird so betrieben, dass er die auf diese Weise festgelegten zu multicastenden UDP-Unicast-Bilddatenpakete, d. h. die für die Portnummern 1001 bis 1099 bestimmten UDP-Unicast-Bilddatenpakete, in eine Vielzahl von UDP-Multicast-Bilddatenpaketen, d. h., UDP-Multicast-Bilddatenpakete, die für die Multicast-Adresse 224.1.1.1, Portnummer 9000, bis zur Multicast-Adresse 224.1.1.99, Portnummer 9000, bestimmt sind, entsprechend der in dem Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt 16 gespeicherten Umwandlungsregeltabelle, d. h. entsprechend den Regeln umwandelt, dass ein UDP-Unicast-Bilddatenpaket, das für die Portnummer 1001 der Zieleinheit bestimmt ist, in ein UDP-Multicast-Bilddatenpaket, das für die Multicast-Adresse 224.1.1.1, Portnummer 9000, der Zieleinheiten bestimmt ist, umgewandelt werden soll; dass ein UDP-Unicast-Bilddatenpaket, das für die Portnummer 1002 der Zieleinheit bestimmt ist, in ein UDP-Multicast-Bilddatenpaket, das für die Multicast-Adresse 224.1.1.2, Portnummer 9000, der Zieleinheit bestimmt ist, umgewandelt werden soll; ... dass ein UDP-Unicast-Bilddatenpaket, das für die Portnummer 1099 der Zieleinheit bestimmt ist, in ein UDP-Multicast-Bilddatenpaket, das für die Multicast-Adresse 224.1.1.99, Portnummer 9000, der Zieleinheiten bestimmt ist, umgewandelt werden soll. Bei der so gestalteten Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 10 muss jedes der von dem Umwandlungsabschnitt 14 umgewandelten UDP-Multicast-Bilddatenpakete an eine Vielzahl von Zieleinheiten entsprechend der Multicast-Adresse und Portnummer gemulticastet werden. Die Multicast-Netzschnittstelle 15 wird so betrieben, dass sie die von dem Umwandlungsabschnitt 14 umgewandelten UDP-Multicast-Bilddatenpakete an eine Vielzahl von Bildschirmterminals 21 (Anm. d. Übers.: muss wohl „24" heißen), die jeweils den Zieleinheiten entsprechen, multicastet.
  • Insbesondere werden der eine oder die mehreren anzeigeseitigen Switching Hubs 23-i so betrieben, dass sie die von der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 10 gesendeten UDP-Multicast-Bilddatenpakete empfangen und die auf diese Weise empfangenen UDP-Multicast-Bilddatenpakete für die Vielzahl von Bildschirmterminals 24, die jeweils der Multicast-Adresse und Portnummer entsprechen, bereitstellen. Die Bildschirmterminals 24 werden jeweils so betrieben, dass sie die von einer Vielzahl von Überwachungskameraeinheiten 21 aufgenommenen und umgewandelten UDP-Multicast-Bilddatenpakete von dem einen oder den mehreren anzeigeseitigen Switching Hubs 23-i empfangen. Die Bildschirmterminals 24 werden dann jeweils so betrieben, dass sie die von dem/den gewünschten einen oder mehreren Bildschirmterminals 24 aufgenommenen und umgewandelten UDP-Multicast-Bilddatenpakete aus den auf diese Weise empfangenen UDP-Multicast-Bilddatenpaketen auswählen und das auf diese Weise gewählte von der/den gewünschten einen oder mehreren Überwachungskameraeinheiten 21 aufgenommene Überwachungsbild selektiv anzeigen. Das führt dazu, dass die einzelnen Bildschirmterminals 24 aufgrund dessen, dass die Bildschirmterminals 24 jeweils die von einer Vielzahl von Überwachungskameraeinheiten 21 aufgenommenen und umgewandelten UDP-Multicast-Bilddatenpakete empfangen, die von der einen oder den mehreren Überwachungskameraeinheiten 21 aufgenommenen und umgewandelten UDP-Multicast-Bilddatenpakete sofort auf von einer oder mehreren anderen Überwachungskameraeinheiten 21 aufgenommenen und umgewandelten UDP-Multicast-Bilddatenpakete schalten können und die von der/den gewünschten einen oder mehreren Überwachungskameraeinheiten 21 aufgenommenen und umgewandelten UDP-Multicast-Bilddatenpakete aus den UDP-Multicast-Bilddatenpaketen auswählen können, die das Bildschirmterminal 24 empfangen hat. Bei der so gestalteten Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 10 kann die Notwendigkeit entfallen, dass eines der Bildschirmterminals 24 eine Aufforderung an einen Router richtet, die von der/den gewünschten einen oder mehreren Überwachungskameraeinheiten aufgenommenen und umgewandelten Überwachungsbilddaten zu übertragen, wodurch es möglich ist, die von der/den gewünschten einen oder mehreren Überwachungskameraeinheiten 21 aufgenommenen und umgewandelten UDP-Multicast-Bilddatenpakete sofort aus den von dem Bildschirmterminal 24 empfangenen UDP-Multicast-Bilddatenpaketen auszuwählen und auf das an den Bildschirmterminals anzuzeigende Überwachungsbild umzuschalten, um die Zweckmäßigkeit und Funktionsfähigkeit der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 10 zu verbessern.
  • Insbesondere können die einzelnen Bildschirmterminals 24 die in ein Überwachungsbild umzuwandelnden und anzuzeigenden UDP-Multicast-Bilddaten unter Bezugnahme auf beispielsweise die IP-Adressen wählen. Bei der erfindungsgemäßen Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 10 können die einzelnen UDP-Multicast-Bilddatenpakete eine Multicast-IP-Adresse haben, die eindeutig einer Multicast-MAC-Adresse (MAC: Media Access Control; Medienzugriftssteuerung) entspricht. Jedes der Bildschirmterminals 24 kann die in ein Überwachungsbild umzuwandelnden und anzuzeigenden UDP-Multicast-Datenpakete durch Filtern einer gewünschten Multicast-MAC-Adresse aus allen Multicast-MAC-Adressen auswählen, wodurch jedes der Bildschirmterminals 24 unter Bezugnahme auf die Multicast-IP-Adresse, die der Multicast-MAC-Adresse eindeutig entspricht, sofort auf das anzuzeigende Überwachungsbild schalten kann.
  • Die erfindungsgemäße Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 10, bei der die Unicast-Netzschnittstelle 11 so betreibbar ist, dass sie Überwachungsbilddaten mit einer Vielzahl von UDP-Unicast-Bilddatenpaketen empfängt, der Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt 16 so betreibbar ist, dass er Umwandlungsschlüsselinformationen und eine Umwandlungsregeltabelle, die die Beziehung zwischen Quelleneinheiten und Zieleinheiten angibt, speichert, der Umwandlungsentscheidungsabschnitt 13 so betreibbar ist, dass er die einzelnen in dem Paketpuffer 12 gespeicherten UDP-Unicast-Bilddatenpakete nacheinander mit den in dem Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt 16 gespeicherten Umwandlungsschlüsselinformationen vergleicht, um zu entscheiden, dass ein UDP-Unicast- Bilddatenpaket gemulticastet werden soll, wenn das UDP-Unicast-Bilddatenpaket mit den Umwandlungsschlüsselinformationen übereinstimmt, um zu multicastende UDP-Unicast-Bilddatenpakete festzulegen, und der Umwandlungsabschnitt 14 so betreibbar ist, dass er die von dem Umwandlungsentscheidungsabschnitt 13 festgelegten zu multicastenden UDP-Unicast-Bilddatenpakete in eine Vielzahl von UDP-Multicast-Bilddatenpaketen entsprechend der in dem Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt 16 gespeicherten Umwandlungsregeltabelle umwandelt, sendet die von den Überwachungskameraeinheiten 21 aufgenommenen und umgewandelten Überwachungsbilddaten nicht an die Überwachungskameraeinheiten 21 zurück, wodurch ein unnötiger Anstieg der Belastung des IP-Netzes aufseiten der Überwachungskameraeinheiten 21 vermieden wird, der dadurch verursacht wird, dass die von den Überwachungskameraeinheiten 21 aufgenommenen und umgewandelten Überwachungsbilddaten an die Überwachungskameraeinheiten 21 zurückgesendet werden.
  • Wie aus der vorstehenden Beschreibung hervorgeht, ist klar, dass mit der ersten Ausführungsform der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 10 und des diese Vorrichtung aufweisenden erfindungsgemäßen Überwachungssystems 20 ein unnötiger Anstieg der Belastung des IP-Netzes aufseiten der Überwachungskameraeinheiten vermieden werden kann und sofort auf das an dem Bildschirmterminal anzuzeigende Überwachungsbild geschaltet werden kann. Gleichermaßen kann mit der ersten Ausführungsform des die Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 10 aufweisenden erfindungsgemäßen Überwachungssystems 20 ein unnötiger Anstieg der Belastung des IP-Netzes aufseiten der Überwachungskameraeinheiten vermieden werden und sofort auf das an dem Bildschirmterminal anzuzeigende Überwachungsbild geschaltet werden.
  • Außerdem kann mit der ersten Ausführungsform der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 10 und des diese Vorrichtung aufweisenden erfindungsgemäßen Überwachungssystems 20 eine Vielzahl von Bildschirmterminals 21 (Anm. d. Übers.: muss wohl „24" heißen) die Überwachungsbilddaten jeweils von einer Vielzahl von Überwachungskameraeinheiten 24 (Anm. d. Übers.: muss wohl „21" heißen) empfangen, die den einzelnen Bildschirmterminals 21 (Anm. d. Übers.: muss wohl „24" heißen) entsprechen, wodurch vermieden wird, dass ein Unbefugter, der an einem Bildschirmterminal arbeitet, Zugriff auf die Überwachungsbilddaten von den Überwachungskameraeinheiten hat, die nicht dem Bildschirmterminal entsprechen, um die Sicherheit zu erhöhen.
  • Um die Ziele der vorliegenden Erfindung zu erreichen, können die vorstehende erste Ausführungsform der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 10 und die vorstehende erste Ausführungsform des Überwachungssystems 20 durch eine zweite Ausführungsform der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung und eine zweite Ausführungsform des Überwachungssystems ersetzt werden, die nachstehend beschrieben werden.
  • In 3 der Zeichnungen ist eine zweite bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 30 gezeigt. Wie am besten in 3 gezeigt, weist die Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 30 eine Unicast-Netzschnittstelle 11, einen Paketpuffer 12, einen Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt 16, einen Umwandlungsentscheidungsabschnitt 13, einen Umwandlungsabschnitt 14 und eine Multicast-Netzschnittstelle 15 auf. Wie in 3 gezeigt, kann die Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 30 weiterhin einen Festlegungsabschnitt 17 und eine Konsole 18 aufweisen. Bei der vorliegenden Ausführungsform weist die Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 30 dieselben Bestandteile wie die in 1 gezeigte erste Ausführungsform der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 10 auf, aber die Unicast-Netzschnittstelle 11 ist über einen Weg 31 mit der Multicast-Netzschnittstelle 15 verbunden und ist so betreibbar, dass sie über den Weg 31 Daten mit der Multicast-Netzschnittstelle 15 sendet und empfängt. Dieselben Bestandteile werden hier nicht noch einmal beschrieben.
  • Die Unicast-Netzschnittstelle 11 ist mit einem IP-Netz 22 mit einer Vielzahl von Quelleneinheiten und Zieleinheiten verbunden und ist so betreibbar, dass sie Daten mit dem IP-Netz 22 sendet und empfängt. Das überwachungsseitige IP-Netz 22 kann beispielsweise eine Vielzahl von Überwachungskameraeinheiten 21 aufweisen. Die Überwachungskameraeinheiten 21 können jeweils Daten empfangen oder senden. Die Multicast-Netzschnittstelle 15 ist mit einem IP-Netz 23 mit einer Vielzahl von Quelleneinheiten und Zieleinheiten verbunden und ist so betreibbar, dass sie Daten mit dem IP-Netz 23 sendet und empfängt. Das anzeigeseitige IP-Netz 23 kann beispielsweise Bildschirmterminals 24 aufweisen. Die Bildschirmterminals 24 können jeweils Daten empfangen oder senden. Die Unicast-Netzschnittstelle 11 ist über einen Weg 31 mit der Multicast-Netzschnittstelle 15 verbunden und ist so betreibbar, dass sie Daten über den Weg 31 mit der Multicast-Netzschnittstelle 15 sendet und empfängt. Das Vorhandensein der so gestalteten Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 30 wird Netz-Endknoten, die das überwachungsseitige IP-Netz 22 und das anzeigeseitige IP-Netz 23 bilden, mitgeteilt. Das heißt, dass die das überwachungsseitige IP-Netz 22 bildenden Netz-Endknoten, beispielsweise Überwachungskameraeinheiten 21, Daten mit den das anzeigeseitige IP-Netz 23 bildenden Netz-Endknoten, beispielsweise Bildschirmterminals 24, über den Weg 31 senden und empfangen können. Die hier verwendeten mehreren Quelleneinheiten und Zieleinheiten, die das überwachungsseitige IP-Netz 22 und das anzeigeseitige IP-Netz 23 bilden, können Einheiten, die Daten mit der Unicast-Netzschnittstelle 11 beispielsweise einer Überwachungskameraeinheit 21, senden und empfangen können, bzw. Einheiten, die Daten mit der Multicast-Netzschnittstelle 15, beispielsweise einem Bildschirmterminal 24, senden und empfangen können, umfassen.
  • In 4 der Zeichnungen ist eine zweite Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Überwachungssystems 35 gezeigt. Wie in 4 gezeigt, weist das Überwachungssystem 35 ein überwachungsseitiges IP-Netz 22, eine Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 30 und ein anzeigeseitiges IP-Netz 23 auf. Das überwachungsseitige IP-Netz 22 weist eine Vielzahl von Überwachungskameraeinheiten 21 und einen oder mehrere überwachungsseitige Switching Hubs 22-i auf. Das anzeigeseitige IP-Netz 23 weist eine Vielzahl von Bildschirmterminals 24 und einen oder mehrere anzeigeseitige Switching Hubs 23-i auf. Bei der vorliegenden Ausführungsform weist das Überwachungssystem 35 dieselben Bestandteile wie die in 2 gezeigte erste Ausführungsform des Überwachungssystems 20 auf, aber die Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 10 ist durch die Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 30 ersetzt.
  • Nachstehend wird die Funktionsweise der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 30 und des Überwachungssystems 35 beschrieben. Dieselben Bestandteile werden hier nicht noch einmal beschrieben.
  • Bei der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 30 wird die Unicast-Netzschnittstelle 11 so betrieben, dass sie Daten mit einem IP-Netz 22 mit einer Vielzahl von Quelleneinheiten und Zieleinheiten sendet und empfängt. Die Multicast-Netzschnittstelle 15 wird so betrieben, dass sie Daten mit einem IP-Netz 23 mit einer Vielzahl von Quelleneinheiten und Zieleinheiten sendet und empfängt. Die Unicast-Netzschnittstelle 11 wird so betrieben, dass sie Daten mit der Multicast-Netzschnittstelle 15 über einen Weg 31 sendet und empfängt. Bei dem so gestalteten Überwachungssystem 35 wird das Vorhandensein der so gestalteten Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 30 Netz-Endknoten mitgeteilt, die das überwachungsseitige IP-Netz 22 und das anzeigeseitige IP-Netz 23 bilden. Die Daten, die mit der Unicast-Netzschnittstelle 11 von dem IP-Netz 22 empfangen werden sollen, können beispielsweise unter anderem eine Vielzahl von UDP-Unicast-Bilddatenpaketen, eine Vielzahl von TCP-Unicast-Bilddatenpaketen und von den Überwachungskameraeinheiten 21 gesendete Steuerdaten-Elemente umfassen, die zum Steuern der Bildschirmterminals 24 dienen. Die Daten, die mit der Multicast-Netzschnittstelle 15 von dem IP-Netz 23 empfangen werden sollen, können beispielsweise unter anderem von den Bildschirmterminals 24 gesendete Steuerdaten-Elemente, die zum Steuern der Überwachungskameraeinheiten 21 dienen, umfassen.
  • Insbesondere wird die Unicast-Netzschnittstelle 11 so betrieben, dass sie Daten mit beispielsweise einer Vielzahl von UDP-Unicast-Bilddatenpaketen empfängt, wie vorstehend beschrieben wurde. Die einzelnen UDP-Unicast-Bilddatenpakete werden beispielsweise mit einer Überwachungskameraeinheit 21 gesendet und sind für ein Bildschirmterminal 24 bestimmt. Die Multicast-Netzschnittstelle 15 wird so betrieben, dass sie die von dem Umwandlungsabschnitt 14 umgewandelten UDP-Multicast-Bilddatenpakete an die Zieleinheiten multicastet sowie Daten mit beispielsweise einer Vielzahl von UDP-Unicast-Bilddatenpaketen, einer Vielzahl von TCP-Unicast-Bilddatenpaketen und Steuerdaten-Elementen, die zum Steuern der Bildschirmterminals 24 dienen, über den Weg 31 von der Unicast-Netzschnittstelle 11 empfängt und die Vielzahl von UDP-Unicast-Bilddatenpaketen, die Vielzahl von TCP-Unicast-Bilddatenpaketen und die zum Steuern der Bildschirmterminals 24 dienenden Steuerdaten-Elemente, die auf diese Weise mit der Unicast-Netzschnittstelle 11 empfangen werden, jeweils an die Bildschirmterminals 24 sendet.
  • Die mit der Unicast-Netzschnittstelle 11 empfangenen Daten umfassen die von dem Umwandlungsentscheidungsabschnitt 13 als zu multicastende UDP-Unicast-Bilddatenpakete testgelegten UDP-Unicast-Bilddatenpakete, die nachstehend einfach als „zu multicastende UDP-Unicast-Bilddatenpakete" bezeichnet werden, und übrige Datenelemente, die nicht die zu multicastenden UDP-Unicast-Bilddatenpakete sind. Vorzugsweise können die übrigen Datenelemente Steuerdaten-Elemente, die zum Steuern beispielsweise eines oder mehrerer der Bildschirmterminals 24 dienen, umfassen. Das heißt, dass die Multicast-Netzschnittstelle 15 die von dem Umwandlungsabschnitt 14 umgewandelten UDP-Multicast-Bilddatenpakete von den zu multicastenden UDP-Unicast-Bilddatenpaketen an die Bildschirmterminals 24, die jeweils den Zieleinheiten entsprechen, multicasten kann und außerdem die zu multicastenden UDP-Unicast-Bilddatenpakete und übrige Datenelemente, die nicht die zu multicastenden UDP-Unicast-Bilddatenpakete sind, empfangen kann und an die Bildschirmterminals 24, die jeweils den Bildschirmterminals 24 entsprechen, senden kann. Das führt dazu, dass die so gestaltete Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 30 die übrigen Datenelemente, beispielsweise Steuerdaten-Elemente, die zum Steuern der Bildschirmterminals 24 dienen, jeweils an die Bildschirmterminals 24 senden kann, wodurch alle Einheiten, die Daten mit der Unicast-Netzschnittstelle 11 senden und empfangen können, wie beispielsweise die Überwachungskameraeinheit 21, jedes Bildschirmterminal 24 entsprechend den Steuerdaten-Elementen direkt steuern können. Außerdem kann die Unicast-Netzschnittstelle 11 alle Daten empfangen, die von der Multicast-Netzschnittstelle 15 über den Weg 31 gesendet werden. Die Daten können beispielsweise unter anderem eine Vielzahl von UDP-Unicast-Bilddatenpaketen, eine Vielzahl von TCP-Unicast-Bilddatenpaketen und zum Steuern der Überwachungskameraeinheiten 21 dienende Steuerdaten-Elemente, die nachstehend als „Überwachungssteuerdaten" bezeichnet werden, die mit den das IP-Netz 23 bildenden Netz-Endknoten an das IP-Netz 22 bildende Netz-Endknoten gesendet werden, umfassen. Das heißt, dass die das IP-Netz 22 bildenden Netz-Endknoten, wie beispielsweise die Überwachungskameraeinheiten 21, die Daten empfangen können, die zum Steuern der Überwachungskameraeinheiten 21 dienende Überwachungssteuerdaten umfassen, die von den das IP-Netz 23 bildenden Netz-Endknoten, wie beispielsweise den Bildschirmterminals 24, gesendet werden. Das führt dazu, dass mit der so gestalteten Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 30 die Überwachungskameraeinheiten 21 Daten empfangen können, die Überwachungssteuerdaten von dem IP-Netz 23 umfassen, wodurch jede Einheit, die mit der Multicast-Netzschnittstelle 15 kommunizieren kann, wie beispielsweise ein Bildschirmterminal 24, jede der Überwachungskameraeinheiten 21 direkt steuern kann. Das heißt, dass durch die Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 30 die Notwendigkeit entfällt, ein Steuergerät oder ein Steuerzentrum, das zum Steuern der Überwachungskameraeinheiten 21 und der Bildschirmterminals 24 dient, zusätzlich einzurichten oder zu installieren, wodurch die Kosten für das Überwachungssystem 35 gesenkt werden.
  • Wie aus der vorstehenden Beschreibung hervorgeht, kann mit der zweiten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 30 das Vorhandensein der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 30 dem IP-Netz 22 und dem IP-Netz 23 mitgeteilt werden, wodurch die Zweckmäßigkeit und Funktionsfähigkeit der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 30 verbessert werden.
  • Ebenso kann die zweite Ausführungsform des erfindungsgemäßen Überwachungssystems 35, bei dem mit der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 35 das Vorhandensein der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 30 dem IP-Netz 22 und dem IP-Netz 23 mitgeteilt werden kann, die Zweckmäßigkeit und Funktionsfähigkeit des Überwachungssystems 35 verbessern und die Kosten für das Überwachungssystem 35 senken.
  • Um die Ziele der vorliegenden Erfindung zu erreichen, können die vorstehende zweite Ausführungsform der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 30 und die vorstehende zweite Ausführungsform des Überwachungssystems 35 durch eine dritte Ausführungsform der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung und eine dritte Ausführungsform des Überwachungssystems ersetzt werden, die nachstehend beschrieben werden.
  • In 5 der Zeichnungen ist eine dritte bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 40 gezeigt. Wie am besten in 5 gezeigt, weist die Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 40 eine Unicast-Netzschnittstelle 11, einen Paketpuffer 12, einen Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt 16, einen Umwandlungsentscheidungsabschnitt 13, einen Umwandlungsabschnitt 14, eine Multicast-Netzschnittstelle 15, einen Übertragungsentscheidungsabschnitt 41 und einen Registrierspeicherabschnitt 42 auf. Bei der vorliegenden Ausführungsform weist die Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 40 dieselben Bestandteile wie die in 1 gezeigte erste Ausführungsform der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 10 auf, aber die dritte Ausführungsform der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 40 weist weiterhin Folgendes auf: einen Registrierspeicherabschnitt 42 zum Speichern von Übertragungsschlüsselinformationen und einen Übertragungsentscheidungsabschnitt 41, der zwischen der Unicast-Netzschnittstelle 11 und der Multicast-Netzschnittstelle 15 angeordnet ist, zum sequentiellen Vergleichen der einzelnen Datenpakete, die von der Unicast-Netzschnittstelle 11 und der Multicast-Netzschnittstelle 15 empfangen werden, mit den in dem Registrierspeicherabschnitt 42 gespeicherten Übertragungsschlüsselinformationen, um zu entscheiden, dass ein Datenpaket übertragen werden soff, wenn das Datenpaket mit den Übertragungsschlüsselinformationen übereinstimmt, und zum Übertragen der Datenpakete, für die auf diese Weise entschieden wird, dass sie übertragen werden sollen, wodurch die Unicast-Netzschnittstelle 11 so betreibbar ist, dass sie die mit dem Übertragungsentscheidungsabschnitt 41 übertragenen Datenpakete empfängt und die auf diese Weise empfangenen Datenpakete an das IP-Netz 22 sendet, und die Multicast-Netzschnittstelle 15 so betreibbar ist, dass sie die mit dem Übertragungsentscheidungsabschnitt 41 übertragenen Datenpakete empfängt und die auf diese Weise empfangenen Datenpakete an das IP-Netz 23 sendet. Dieselben Bestandteile werden hier nicht noch einmal beschrieben.
  • Die Unicast-Netzschnittstelle 11 ist mit einem IP-Netz 22 mit einer Vielzahl von Quelleneinheiten und Zieleinheiten verbunden und ist so betreibbar, dass sie Daten mit einer Vielzahl von Datenpaketen mit dem IP-Netz 22 sendet und empfängt. Das überwachungsseitige IP-Netz 22 kann beispielsweise eine Vielzahl von Überwachungskameraeinheiten 21 aufweisen. Die Überwachungskameraeinheiten 21 können jeweils Daten empfangen oder senden. Die Multicast-Netzschnittstelle 15 ist mit einem IP-Netz 23 mit einer Vielzahl von Quelleneinheiten und Zieleinheiten verbunden und ist so betreibbar, dass sie Daten mit dem IP-Netz 23 sendet und empfängt. Das anzeigeseitige IP-Netz 23 kann beispielsweise Bildschirmterminals 24 aufweisen. Die Bildschirmterminals 24 können jeweils Daten empfangen oder senden. Die dritte Ausführungsform der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 40 weist weiterhin einen Registrierspeicherabschnitt 42 und einen Übertragungsentscheidungsabschnitt 41 auf. Der Registrierspeicherabschnitt 42 ist zum Speichern von Übertragungsschlüsselinformationen eingerichtet. Der Übertragungsentscheidungsabschnitt 41 ist zwischen der Unicast-Netzschnittstelle 11 und der Multicast-Netzschnittstelle 15 angeordnet und ist so eingerichtet, dass er die einzelnen Datenpakete, die mit der Unicast-Netzschnittstelle 11 und der Multicast-Netzschnittstelle 15 empfangen werden, mit den in dem Registrierspeicherabschnitt 42 gespeicherten Übertragungsschlüsselinformationen nacheinander vergleicht, um zu entscheiden, dass ein Datenpaket übertragen werden soll, wenn das Datenpaket mit den Übertragungsschlüsselinformationen übereinstimmt, und die Datenpakete, für die auf diese Weise entschieden wird, dass sie übertragen werden sollen, überträgt. Die Unicast-Netzschnittstelle 11 ist so betreibbar, dass sie die mit dem Übertragungsentscheidungsabschnitt 41 übertragenen Datenpakete empfängt und die auf diese Weise empfangenen Datenpakete an das IP-Netz 22 sendet. Die Multicast-Netzschnittstelle 15 ist so betreibbar, dass sie die mit dem Übertragungsentscheidungsabschnitt 41 übertragenen Datenpakete empfängt und die auf diese Weise empfangenen Datenpakete an das IP-Netz 23 sendet. Das heißt, dass die das überwachungsseitige IP-Netz 22 bildenden Netz-Endknoten, beispielsweise die Überwachungskameraeinheiten 21, die Daten mit dem das anzeigeseitige IP-Netz 23 bildenden Netz-Endknoten, beispielsweise den Bildschirmterminals 24, über den Übertragungsentscheidungsabschnitt 41 senden und empfangen können. Die hier verwendeten mehreren Quelleneinheiten und Zieleinheiten, die das überwachungsseitige IP-Netz 22 und das anzeigeseitige IP-Netz 23 bilden, können Einheiten, die Daten mit der Unicast-Netzschnittstelle 11, wie beispielsweise einer Überwachungskameraeinheit 21, senden und empfangen können, bzw. Einheiten, die Daten mit der Multicast-Netzschnittstelle 15, wie beispielsweise einem Bildschirmterminal 24, senden und empfangen können, umfassen. Vorzugsweise ist der Übertragungsentscheidungsabschnitt 41 in der Lage zu entscheiden, dass ein Datenpaket nicht übertragen werden soll, wenn das Datenpaket nicht mit den Übertragungsschlüsselinformationen übereinstimmt, und die Datenpakete, für die auf diese Weise entschieden wird, dass sie nicht übertragen werden sollen, auszusortieren.
  • Bei der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 40 können die Zieleinheiten jeweils beispielsweise eine Portnummer haben, und die Übertragungsschlüsselinformationen können beispielsweise die Portnummern der Zieleinheiten enthalten. Die Quelleneinheiten können jeweils beispielsweise eine IP-Adresse haben, und die Umwandlungsschlüsselinformationen können beispielsweise die IP-Adressen der Quelleneinheiten enthalten.
  • Wie in 5 gezeigt, kann die Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 40 weiterhin eine Konsole 18 und einen Festlegungsabschnitt 17 aufweisen. Die Festlegungsinformationen können beispielsweise Übertragungsschlüsselinformationen enthalten. Die Konsole 18 ist so eingerichtet, dass sie die Festlegungsinformationen eingibt. Die Konsole 18 kann beispielsweise von einem Operator bedient werden. Der Festlegungsabschnitt 17 ist so eingerichtet, dass er die Umwandlungsschlüsselinformationen, die in dem Registrierspeicherabschnitt 42 gespeichert werden, entsprechend den Übertragungsschlüsselinformationen, die in den mit der Konsole 18 eingegebenen Festlegungsinformationen enthalten sind, festlegt. Es ist zwar vorstehend dargelegt worden, dass die Festlegungsabschnitt 17 so betreibbar ist, dass er die in dem Registrierspeicherabschnitt 42 gespeicherten Übertragungsschlüsselinformationen entsprechend den Übertragungsschlüsselinformationen, die in den mit der Konsole 18 eingegebenen Festlegungsinformationen enthalten sind, festlegt, aber es versteht sich von selbst, dass der Festlegungsabschnitt 17 die Umwandlungsschlüsselinformationen und die Umwandlungsregeltabelle, die in dem Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt 16 gespeichert werden, entsprechend den mit der Konsole 18 eingegebenen Festlegungsinformationen festlegen kann, wie vorstehend beschrieben worden ist.
  • In 6 der Zeichnungen ist eine dritte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Überwachungssystems 45 gezeigt. Wie in 6 gezeigt, weist das Überwachungssystem 45 ein überwachungsseitiges IP-Netz 22, eine Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 40 und ein anzeigeseitiges IP-Netz 23 auf. Das überwachungsseitige IP-Netz 22 weist eine Vielzahl von Überwachungskameraeinheiten 21 und einen oder mehrere überwachungsseitige Switching Hubs 22-i auf. Das anzeigeseitige IP-Netz 23 weist eine Vielzahl von Bildschirmterminals 24 und einen oder mehrere anzeigeseitige Switching Hubs 23-i auf. Bei der vorliegenden Ausführungsform weist das Überwachungssystem 45 dieselben Bestandteile wie die in 2 gezeigte erste Ausführungsform des Überwachungssystems 20 auf, aber die Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 10 ist durch die Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 40 ersetzt.
  • Nachstehend wird die Funktionsweise der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 40 und des Überwachungssystems 45 beschrieben. Dieselben Bestandteile werden hier nicht noch einmal beschrieben.
  • Die Konsole 18 wird beispielsweise von einem Operator bedient, um Festlegungsinformationen mit den Übertragungsschlüsselinformationen einzugeben. Die Übertragungsschlüsselinformationen enthalten beispielsweise Portnummern der Zieleinheiten, beispielsweise 1100 bis 1199. Der Festlegungsabschnitt 17 wird so betrieben, dass er die in dem Registrierspeicherabschnitt 42 gespeicherten Übertragungsschlüsselinformationen entsprechend den Übertragungsschlüsselinformationen, die in den mit der Konsole 18 eingegebenen Festlegungsinformationen enthalten sind, festlegt.
  • Der Registrierspeicherabschnitt 42 wird so betrieben, dass er die Übertragungsschlüsselinformationen speichert. Nachstehend wird angenommen, dass die Übertragungsschlüsselinformationen die Portnummern der Zieleinheiten, d. h. 1100 bis 1199, enthalten.
  • Die Unicast-Netzschnittstelle 11 wird so betrieben, dass sie Daten mit einer Vielzahl von Datenpaketen mit dem IP-Netz 22 sendet und empfängt. Die Multicast-Netzschnittstelle 15 wird so betrieben, dass sie Daten mit einer Vielzahl von Datenpaketen mit dem IP-Netz 23 sendet und empfängt. Der Übertragungsentscheidungsabschnitt 41 wird so betrieben, dass er die einzelnen Datenpakete, die mit der Unicast-Netzschnittstelle 11 und der Multicast-Netzschnittstelle 15 empfangen werden, nacheinander mit den in dem Registrierspeicherabschnitt 42 gespeicherten Übertragungsschlüsselinformationen vergleicht, um zu entscheiden, dass ein Datenpaket übertragen werden soll, wenn das Datenpaket mit den Übertragungsschlüsselinformationen übereinstimmt, und die Datenpakete, für die auf diese Weise entscheiden wird, dass sie übertragen werden sollen, überträgt. Der Übertragungsentscheidungsabschnitt 41 kann jedoch entscheiden, dass ein Datenpaket nicht übertragen werden soll, wenn das Datenpaket nicht mit den Übertragungsschlüsselinformationen übereinstimmt, und er kann die Datenpakete, für die auf diese Weise entschieden wird, dass sie übertragen werden sollen, übertragen und kann die Datenpakete, für die auf diese Weise entschieden wird, dass sie nicht übertragen werden sollen, aussortieren. Das heißt, dass der Übertragungsentscheidungsabschnitt 41 so betrieben wird, dass er entscheidet, dass ein Datenpaket, das beispielsweise für die Portnummer 1199 bestimmt ist, übertragen werden soll, während der Übertragungsentscheidungsabschnitt 41 so betrieben wird, dass er entscheidet, dass ein Datenpaket, dass beispielsweise für die Portnummer 1200 bestimmt ist, nicht übertragen werden soll. Auf diese Weise wird das Datenpaket, das für die Portnummer 1199 bestimmt ist, an die Unicast-Netzschnittstelle 11 und die Multicast-Netzschnittstelle 15 gesendet, während das Datenpaket, das für die Portnummer 1200 bestimmt ist, aussortiert wird. Die Unicast-Netzschnittstelle 11 ist so betreibbar, dass sie die mit dem Übertragungsentscheidungsabschnitt 41 übertragenen Datenpakete empfängt und die auf diese Weise empfangenen Datenpakete an das IP-Netz 22 sendet. Die Multicast-Netzschnittstelle 15 ist so betreibbar, dass sie die mit dem Übertragungsentscheidungsabschnitt 41 übertragenen Datenpakete empfängt und die auf diese Weise empfangenen Datenpakete an das IP-Netz 23 sendet.
  • Die so gestaltete Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 40 kann die Datenpakete, für die von dem Übertragungsentscheidungsabschnitt 41 entschieden wird, dass sie mit den in dem Registrierspeicherabschnitt 42 gespeicherten Übertragungsschlüsselinformationen übereinstimmen, über den Übertragungsentscheidungsabschnitt 41 weiterleiten. Die Datenpakete, für die entschieden wird, dass sie mit den Übertragungsschlüsselinformationen übereinstimmen, können beispielsweise unter anderem Überwachungssteuerdaten, die zum Steuern der Überwachungskameraeinheiten 21 dienen, und Steuerdaten-Elemente, die zum Steuern der Bildschirmterminals 24 dienen und nachstehend als „Anzeigesteuerdaten" bezeichnet werden, enthalten. Das führt dazu, dass mit der so gestalteten Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 40 jede Einheit, die mit der Unicast-Netzschnittstelle 11 kommunizieren kann und in dem Registrierspeicherabschnitt 42 gespeicherte Übertragungsschlüsselinformationen hat, wie beispielsweise eine Überwachungskameraeinheit 21, die in dem Registrierspeicherabschnitt 42 gespeicherte Übertragungsschlüsselinformationen hat, jedes der Bildschirmterminais 24 direkt steuern kann und jede Einheit, die mit der Multicast-Netzschnittstelle 15 kommunizieren kann und in dem Registrierspeicherabschnitt 42 gespeicherte Übertragungsschlüsselinformationen hat, wie beispielsweise ein Bildschirmterminal 24, das in dem Registrierspeicherabschnitt 42 gespeicherte Übertragungsschlüsselinformationen hat, jede der Überwachungskameraeinheiten 21 direkt steuern kann. Das heißt, dass bei der erfindungsgemäßen Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 40 die Notwendigkeit entfällt, ein Steuergerät oder ein Steuerzentrum, das zum Steuern der Überwachungskameraeinheiten 21 oder der Bildschirmterminals 24 dient, zusätzlich einzurichten oder zu installieren, wodurch die Kosten für das Überwachungssystem 45 gesenkt werden.
  • Wie aus der vorstehenden Beschreibung hervorgeht, kann mit der dritten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 40, bei der der Übertragungsentscheidungsabschnitt 41 so betreibbar ist, dass er entscheidet, dass ein Bilddatenpaket nicht übertragen werden soll, wenn das Bilddatenpaket nicht mit den Übertragungsschlüsselinformationen übereinstimmt, und die Bilddatenpakete, für die auf diese Weise entschieden wird, dass sie nicht übertragen werden sollen, aussortiert, vermieden werden, dass illegale Daten an die Multicast-Netzschnittstelle 15 und die Zieleinheiten gesendet werden, wodurch die Sicherheit erhöht wird.
  • Ebenso können mit der dritten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Überwachungssystems 45, bei dem mit der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 40 die Notwendigkeit entfällt, ein Steuergerät oder ein Steuerzentrum, das zum Steuern der Überwachungskameraeinheiten 21 oder der Bildschirmterminals 24 dient, zusätzlich einzurichten oder zu installieren, die Kosten für das Überwachungssystem 45 gesenkt werden.
  • Außerdem kann mit der dritten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Überwachungssystems 45, bei dem die Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 40 so betreibbar ist, dass sie entscheidet, dass ein Bilddatenpaket nicht übertragen werden soll, wenn das Bilddatenpaket nicht mit den Übertragungsschlüsselinformationen übereinstimmt, und die Bilddatenpakete, für die auf diese Weise entschieden wird, dass sie nicht übertragen werden sollen, aussortiert, vermieden werden, dass illegale Daten an die Multicast-Netzschnittstelle 15 und die Zieleinheiten gesendet werden, wodurch die Sicherheit erhöht wird.
  • Um die Ziele der vorliegenden Erfindung zu erreichen, können die vorstehende dritte Ausführungsform der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 40 und die vorstehende dritte Ausführungsform des Überwachungssystems 45 durch eine vierte Ausführungsform der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung und eine vierte Ausführungsform des Überwachungssystems ersetzt werden, die nachstehend beschrieben werden.
  • In 7 der Zeichnungen ist eine vierte bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 50 gezeigt. Wie am besten in 7 gezeigt, weist die Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 50 eine Unicast-Netzschnittstelle 11, einen Paketpuffer 12, einen Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt 16, einen Umwandlungsentscheidungsabschnitt 13, einen Umwandlungsabschnitt 14 und eine Multicast-Netzschnittstelle 15 auf. Wie in 7 gezeigt, kann die Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 50 weiterhin einen Festlegungsabschnitt 17 und eine Konsole 18 aufweisen. Bei der vorliegenden Ausführungsform weist die Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 50 zwar dieselben Bestandteile wie die in 1 gezeigte erste Ausführungsform der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 10 auf, aber der Festlegungsabschnitt 17 ist so betreibbar, dass er Festlegungsinformationen von der Unicast-Netzschnittstelle 11 und der Multicast-Netzschnittstelle 15 empfängt und die Umwandlungsschlüsselinformationen und die Umwandlungsregeltabelle, die in dem Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt 16 gespeichert werden, entsprechend den auf diese Weise empfangenen Festlegungsinformationen festlegt, und die Unicast-Netzschnittstelle 11 ist über den Festlegungsabschnitt 17 mit der Multicast-Netzschnittstelle 15 verbunden und ist so betreibbar, dass sie Daten mit der Multicast-Netzschnittstelle 15 über den Festlegungsabschnitt 17 sendet und empfängt. Dieselben Bestandteile werden hier nicht noch einmal beschrieben.
  • Wie in 7 gezeigt, ist die Unicast-Netzschnittstelle 11 mit einem IP-Netz 22 mit einer Vielzahl von Quelleneinheiten und Zieleinheiten verbunden und ist so betreibbar, dass sie Daten mit einer Vielzahl von Datenpaketen mit dem IP-Netz 22 sendet und empfängt. Das überwachungsseitige IP-Netz 22 kann beispielsweise eine Vielzahl von Überwachungskameraeinheiten 21 aufweisen. Die Überwachungskameraeinheiten 21 können jeweils Daten empfangen oder senden. Die Multicast-Netzschnittstelle 15 ist mit einem IP-Netz 23 mit einer Vielzahl von Quelleneinheiten und Zieleinheiten verbunden und ist so betreibbar, dass sie Daten mit dem IP-Netz 23 sendet und empfängt. Das anzeigeseitige IP-Netz 23 kann beispielsweise Bildschirmterminals 24 aufweisen. Die Bildschirmterminals 24 können jeweils Daten empfangen oder senden. Die hier verwendete mehreren Quelleneinheiten und Zieleinheiten, die das überwachungsseitige IP-Netz 22 und das anzeigeseitige IP-Netz 23 bilden, können alle Einheiten, die Daten mit der Unicast-Netzschnittstelle 11 senden und empfangen können, wie beispielsweise Überwachungskameraeinheiten 21, bzw. alle Einheiten, die Daten mit der Multicast-Netzschnittstelle 15 senden und empfangen können, wie beispielsweise die Bildschirmterminals 24, umfassen. Der Festlegungsabschnitt 17 ist über einen Weg 51 und einen Weg 52 mit der Unicast-Netzschnittstelle 11 bzw. der Multicast-Netzschnittstelle 15 verbunden. Der Festlegungsabschnitt 17 ist daher so betreibbar, dass er Festlegungsinformationen von der Unicast-Netzschnittstelle 11 und der Multicast-Netzschnittstelle 15 empfängt und die Umwandlungsschlüsselinformationen und die Umwandlungsregeltabelle, die in dem Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt 16 gespeichert werden, entsprechend den auf diese Weise empfangenen Festlegungsinformationen festlegt. Insbesondere hat der Festlegungsabschnitt 17 eine Adresse, beispielsweise eine IP-Adresse, und ist so betreibbar, dass er die Festlegungsinformationen von den UDP-Datenpaketen, die von der Unicast-Netzschnittstelle 11 und der Multicast-Netzschnittstelle 15 gesendet werden, durch Identifizieren der IP-Adresse der UDP-Datenpakete erkennt. Der Festlegungsabschnitt 17 ist außerdem so betreibbar, dass er die Festlegungsinformationen mit den Umwandlungsschlüsselinformationen und der Umwandlungsregeltabelle, die in dem Umwandlungstabellen-Speicherabschnit 16 gespeichert werden, an die Unicast-Netzschnittstelle 11 und die Multicast-Netzschnittstelle 15 sendet. Die Unicast-Netzschnittstelle 11 ist über den Festlegungsabschnitt 17 mit der Multicast-Netzschnittstelle 15 verbunden und ist so betreibbar, dass sie über den Festlegungsabschnitt 17 Daten mit der Multicast-Netzschnittstelle 15 sendet und empfängt.
  • In 8 der Zeichnungen ist eine vierte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Überwachungssystems 55 gezeigt. Wie in 8 gezeigt, weist das Überwachungssystem 55 ein überwachungsseitiges IP-Netz 22, eine Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 50 und ein anzeigeseitiges IP-Netz 23 auf. Das überwachungsseitige IP-Netz 22 weist eine Vielzahl von Überwachungskameraeinheiten 21 und einen oder mehrere überwachungsseitige Switching Hubs 22-i auf. Das anzeigeseitige IP-Netz 23 weist eine Vielzahl von Bildschirmterminals 24 und einen oder mehrere anzeigeseitige Switching Hubs 23-i auf. Bei der vorliegenden Ausführungsform weist das Überwachungssystem 55 dieselben Bestandteile wie die in 2 gezeigte erste Ausführungsform des Überwachungssystems 20 auf, aber die Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 10 ist durch die Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 50 ersetzt.
  • Nachstehend wird die Funktionsweise der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 50 und des Überwachungssystems 55 beschrieben. Dieselben Bestandteile werden hier nicht noch einmal beschrieben.
  • Bei der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 50 wird der Festlegungsabschnitt 17 so betrieben, dass er Festlegungsinformationen von der Unicast-Netzschnittstelle 11 und der Multicast-Netzschnittstelle 15 empfängt und die Umwandlungsschlüsselinformationen und die Umwandlungsregeltabelle, die in dem Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt 16 gespeichert werden, entsprechend den mit der Unicast-Netzschnittstelle 11 und der Multicast-Netzschnittstelle 15 empfangenen Festlegungsinformationen festlegt. Das heißt, dass der Festlegungsabschnitt 17 Festlegungsinformationen, die von einer externen Einheit gesendet werden, die mit der Unicast-Netzschnittstelle 11 kommunizieren kann, wie beispielsweise einer Überwachungskameraeinheit 21, von der Unicast-Netzschnittstelle 11 empfangen kann und die Umwandlungsschlüsselinformationen und die Umwandlungsregeltabelle, die in dem Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt 16 gespeichert werden, entsprechend den mit der Unicast-Netzschnittstelle 11 empfangenen Festlegungsinformationen, die beispielsweise von der Überwachungskameraeinheit 21 gesendet werden, festlegen kann. Alternativ wird der Festlegungsabschnitt 17 so betrieben, dass er Festlegungsinformationen von der Multicast-Netzschnittstelle 15 empfängt und die Umwandlungsschlüsselinformationen und die Umwandlungsregeltabelle, die in dem Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt 16 gespeichert werden, entsprechend den mit der Multicast-Netzschnittstelle 15 empfangenen Festlegungsinformationen festlegt. Das heißt, dass der Festlegungsabschnitt 17 Festlegungsinformationen, die von einer externen Einheit gesendet werden, die mit der Multicast-Netzschnittstelle 15 kommunizieren kann, wie beispielsweise einem Bildschirmterminal 24, von der Multicast-Netzschnittstelle 15 empfangen kann und die Umwandlungsschlüsselinformationen und die Umwandlungsregeltabelle, die in dem Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt 16 gespeichert werden, entsprechend den mit der Multicast-Netzschnittstelle 15 empfangenen Festlegungsinformationen, die beispielsweise von dem Bildschirmterminal 24 gesendet werden, festlegen kann.
  • Außerdem ist der Festlegungsabschnitt 17 so betreibbar, dass er Festlegungsinformationen, die die Umwandlungsschlüsselinformationen und die Umwandlungsregeltabelle umfassen, die in dem Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt 16 gespeichert werden, an die Unicast-Netzschnittstelle 11 und die Multicast-Netzschnittstelle 15 senden kann. Das heißt, dass der Festlegungsabschnitt 17 die Umwandlungsschlüsselinformationen und die Umwandlungsregeltabelle, die in dem Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt 16 gespeichert werden, und die mit externen Einheiten, wie beispielsweise den Überwachungskameraeinheiten 21 und den Bildschirmterminals 24, gesendeten Festlegungsinformationen an eine externe Einheit, die mit der Unicast-Netzschnittstelle 11 oder der Multicast-Netzschnittstelle 15 kommunizieren kann, senden kann. Eine externe Einheit, die mit der Unicast-Netzschnittstelle 11 oder der Multicast-Netzschnittstelle 15 kommunizieren kann, kann beispielsweise eine Überwachungskameraeinheit oder ein Bildschirmterminal sein. Die Unicast-Netzschnittstelle 11 kann Daten mit der Multicast-Netzschnittstelle 15 über den Festlegungsabschnitt 17 senden und empfangen. Erfindungsgemäß können die Daten, die zwischen der Unicast-Netzschnittstelle 11 und der Multicast-Netzschnittstelle 15 über den Festlegungsabschnitt 17 gesendet und empfangen werden, alle Daten zusätzlich zu den vorgenannten Festlegungsinformationen umfassen.
  • Mit der so gestalteten Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 50, bei der der Festlegungsabschnitt 17 die Umwandlungsschlüsselinformationen und die Umwandlungsregeltabelle, die in dem Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt 16 gespeichert werden, entsprechend den mit der Unicast-Netzschnittstelle 11 und der Multicast-Netzschnittstelle 15 empfangenen Festlegungsinformationen festlegen kann, können externe Einheiten, die mit der Unicast-Netzschnittstelle 11 und der Multicast-Netzschnittstelle 15 kommunizieren können, wie beispielsweise die Überwachungskameraeinheiten 21 und die Bildschirmterminals 24, die Umwandlungsschlüsselinformationen und die Umwandlungsregeltabelle, die in dem Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt 16 gespeichert werden, festlegen, wodurch die Zweckmäßigkeit und Funktionsfähigkeit der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 50 verbessert werden.
  • Außerdem können mit der so gestalteten Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 50, bei der der Festlegungsabschnitt 17 Festlegungsinformationen, die die Umwandlungsschlüsselinformationen und die Umwandlungsregeltabelle umfassen, die in dem Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt 16 gespeichert werden, an die Unicast-Netzschnittstelle 11 und die Multicast-Netzschnittstelle 15 senden kann, externe Einheiten, die mit der Unicast-Netzschnittstelle 11 und der Multicast-Netzschnittstelle 15 kommunizieren können, wie beispielsweise die Überwachungskameraeinheiten 21 und die Bildschirmterminals 24, die Umwandlungsschlüsselinformationen und die Umwandlungsregeltabelle, die in dem Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt 16 gespeichert werden, und die mit den externen Einheiten gesendeten Festlegungsinformationen empfangen, wodurch die Zweckmäßigkeit und Funktionsfähigkeit der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 50 verbessert werden.
  • Ebenso können mit dem so gestalteten Überwachungssystem 55 externe Einheiten, die mit der Unicast-Netzschnittstelle 11 und der Multicast-Netzschnittstelle 15 der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 55 kommunizieren können, wie beispielsweise die Überwachungskameraeinheiten 21 und die Bildschirmterminals 24, die Umwandlungsschlüsselinformationen und die Umwandlungsregeltabelle, die in dem Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt 16 gespeichert werden, festlegen, wodurch die Zweckmäßigkeit und Funktionsfähigkeit des Überwachungssystems 55 verbessert werden. Außerdem können mit dem so gestalteten Überwachungssystem 55 externe Einheiten, die mit der Unicast-Netzschnittstelle 11 und der Multicast-Netzschnittstelle 15 der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 55 (Anm. d. Übers.: muss wohl „50" heißen) kommunizieren können, wie beispielsweise die Überwachungskameraeinheiten 21 und die Bildschirmterminals 24, die Umwandlungsschlüsselinformationen und die Umwandlungsregeltabelle, die in dem Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt 16 gespeichert werden, und die mit den externen Einheiten gesendeten Festlegungsinformationen empfangen, wodurch die Zweckmäßigkeit und Funktionsfähigkeit des Überwachungssystems 55 verbessert werden.
  • Um die Ziele der vorliegenden Erfindung zu erreichen, können die vorstehende vierte Ausführungsform der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 50 und die vorstehende vierte Ausführungsform des Überwachungssystems 55 durch eine fünfte Ausführungsform der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung und eine fünfte Ausführungsform des Überwachungssystems ersetzt werden, die nachstehend beschrieben werden.
  • In 9 der Zeichnungen ist eine fünfte bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 60 gezeigt. Wie am besten in 9 gezeigt, weist die Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 60 eine TCP-Unicast-Netzschnittstelle 61, eine Bildspeicherungsschnitstelle 62, einen Paketpuffer 12, einen Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt 16, einen Umwandlungsentscheidungsabschnitt 13, einen Umwandlungsabschnitt 14 und eine Multicast-Netzschnittstelle 15 auf. Wie in 9 gezeigt, kann die Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 50 (Anm. d. Übers.: muss wohl „60" heißen) weiterhin einen Bildspeicherungsabschnitt 66, einen Festlegungsabschnitt 17 und eine Konsole 18 aufweisen. Bei der vorliegenden Ausführungsform weist die Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 60 zwar dieselben Bestandteile wie die in 1 gezeigte erste Ausführungsform der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 10 auf, aber die Unicast-Netzschnittstelle 11 ist durch eine TCP-Unicast-Netzschnittstelle 61 zum Empfangen von Überwachungsbilddaten mit einer Vielzahl von TCP-Unicast-Bilddatenpaketen, die jeweils mit einer Quelleneinheit gesendet werden und an eine Zieleinheit geunicastet werden sollen, ersetzt, und die Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 60 weist weiterhin eine Bildspeicherungsschnittstelle 62 zum Senden der Überwachungsbilddaten mit einer Vielzahl von TCP-Unicast-Bilddatenpaketen, die mit der TCP-Unicast-Netzschnittstelle 61 empfangen werden, und einen Bildspeicherungsabschnitt 66 zum Speichern der mit der Bildspeicherungsschnittstelle 62 gesendeten Überwachungsbilddaten mit einer Vielzahl von TCP-Unicast-Bilddatenpaketen auf. Dieselben Bestandteile werden hier nicht noch einmal beschrieben.
  • Die TCP-Unicast-Netzschnittstelle 61 ist so eingerichtet, dass sie Überwachungsbilddaten mit einer Vielzahl von TCP-Unicast-Bilddatenpaketen, die jeweils mit einer Quelleneinheit gesendet werden und an eine Zieleinheit geunicastet werden sollen, empfängt. Der Paketpuffer 12 ist so eingerichtet, dass er die mit der Unicast-Netzschnittstelle 11 empfangenen TCP-Unicast-Bilddatenpakete zwischenspeichert. Der Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt 16 ist so eingerichtet, dass er Umwandlungsschlüsselinformationen und eine Umwandlungsregeltabelle, die die Beziehung zwischen Quelleneinheiten und Zieleinheiten angibt, speichert. Der Umwandlungsentscheidungsabschnitt 13 ist so eingerichtet, dass er jedes der in dem Paketpuffer 12 gespeicherten TCP-Unicast-Bilddatenpakete nacheinander mit den in dem Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt 16 gespeicherten Umwandlungsschlüsselinformationen vergleicht, um zu entscheiden, dass ein TCP-Unicast-Datenpaket gemulticastet werden soll, wenn das TCP-Unicast-Datenpaket mit den Umwandlungsschlüsselinformationen übereinstimmt, und die zu multicastenden TCP-Unicast-Bilddatenpakete festlegt.
  • Der Umwandlungsabschnitt 14 ist so eingerichtet, dass er die zu multicastenden TCP-Unicast-Datenpakete, die von dem Umwandlungsentscheidungsabschnitt 13 festgelegt werden, in eine Vielzahl von UDP-Multicast-Datenpaketen, die jeweils an eine Vielzahl von Zieleinheiten gemulticastet werden sollen, entsprechend der in dem Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt 16 gespeicherten Umwandlungsregeltabelle umwandelt. Die Multicast-Netzschnittstelle 15 ist so eingerichtet, dass sie die von dem Umwandlungsabschnitt 14 umgewandelten UDP-Multicast-Datenpakete an die Zieleinheiten multicastet.
  • Die Bildspeicherungsschnittstelle 62 ist so eingerichtet, dass sie die mit der TCP-Unicast-Netzschnittstelle 61 empfangenen Überwachungsbilddaten mit einer Vielzahl von TCP-Unicast-Bilddatenpaketen überträgt. Der Bildspeicherungsabschnitt 66 ist so eingerichtet, dass er die mit der Bildspeicherungsschnittstelle 62 gesendeten Überwachungsbilddaten mit einer Vielzahl von TCP-Unicast-Bilddatenpaketen speichert.
  • In 10 der Zeichnungen ist eine fünfte bevorzugte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Überwachungssystems 65 gezeigt. Wie in 10 gezeigt, weist das Überwachungssystem 65 ein überwachungsseitiges IP-Netz 22, eine Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 60, einen Bildspeicherungsabschnitt 66 und ein anzeigeseitiges IP-Netz 23 auf. Das überwachungsseitige IP-Netz 22 weist eine Vielzahl von Überwachungskameraeinheiten 21 und einen oder mehrere überwachungsseitige Switching Hubs 22-i auf. Das anzeigeseitige IP-Netz 23 weist eine Vielzahl von Bildschirmterminals 24 und einen oder mehrere anzeigeseitige Switching Hubs 23-i auf. Bei der vorliegenden Ausführungsform weist das Überwachungssystem 65 zwar dieselben Bestandteile wie die in 2 gezeigte erste Ausführungsform des Überwachungssystems 20 auf, aber das Überwachungssystem 65 weist weiterhin einen Bildspeicherungsabschnitt 66 auf, und die Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 10 ist durch eine Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 60 ersetzt. Wie in 10 gezeigt, kann der Bildspeicherungsabschnitt 66 außerhalb der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 60 angeordnet werden. Alternativ kann der Bildspeicherungsabschnitt 66 in der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 60 enthalten sein.
  • Nachstehend wird die Funktionsweise der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 60 und des Überwachungssystems 65 beschrieben. Dieselben Bestandteile werden hier nicht noch einmal beschrieben.
  • Die Überwachungskameraeinheiten 21 werden jeweils so betrieben, dass sie ein Überwachungsbild aufnehmen, das in Überwachungsbilddaten umgewandelt werden soll. Die Überwachungsbilddaten enthalten eine Vielzahl von TCP-Unicast-Bilddatenpaketen. Der eine oder die mehreren überwachungsseitigen Switching Hubs 22-1 werden so betrieben, dass sie die mit den Überwachungskameraeinheiten 21 umgewandelten Überwachungsbilddaten empfangen und die auf diese Weise empfangenen Überwachungsbilddaten an die Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 10 (Anm. d. Übers.: muss wohl „60" heißen) senden.
  • Die Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 60 wird so betrieben, dass sie die Überwachungsbilddaten mit einer Vielzahl von TCP-Unicast-Bilddatenpaketen von den überwachungsseitigen Switching Hubs 22-i empfängt, die auf diese Weise empfangenen TCP-Unicast-Bilddatenpakete in UDP-Multicast-Bilddatenpakete umwandelt und die auf diese Weise umgewandelten UDP-Multicast-Bilddatenpakete multicastet. Die Bildspeicherungsschnittstelle 62 der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 60 wird so betrieben, dass sie die mit den überwachungsseitigen Switching Hubs 22-i empfangenen Überwachungsbilddaten mit einer Vielzahl von TCP-Unicast-Bilddatenpaketen sendet. Der Bildspeicherungsabschnitt 66 wird so betrieben, dass er die von der Bildspeicherungsschnittstelle 62 gesendeten Überwachungsbilddaten mit einer Vielzahl von TCP-Unicast-Bilddatenpaketen speichert. Die Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 60 wird ebenfalls so betrieben, dass sie die von den überwachungsseitigen Switching Hubs 22-i empfangenen Überwachungsbilddaten mit einer Vielzahl von TCP-Unicast-Bilddatenpaketen an den Bildspeicherungsabschnitt 66 sendet. Der Bildspeicherungsabschnitt 66 wird so betrieben, dass er die von der Bildspeicherungsschnittstelle 62 der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 60 gesendeten Überwachungsbilddaten mit einer Vielzahl von TCP-Unicast-Bilddatenpaketen speichert.
  • Der eine oder die mehreren anzeigeseitigen Switching Hubs 23-i werden so betrieben, dass sie die von der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 10 (Anm. d. Übers.; muss wohl „60" heißen) gesendeten UDP-Multicast-Bilddatenpakete empfangen und die auf diese Weise empfangenen UDP-Unicast-Bilddatenpakete für die Vielzahl von Bildschirmterminals 24 bereitstellen. Die Bildschirmterminals 24 werden jeweils so betrieben, dass sie die UDP-Multicast-Bilddatenpakete in ein selektiv anzuzeigendes Überwachungsbild umwandeln.
  • Mit der so gestalteten Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 60 kann der Bildspeicherungsabschnitt 66 die von der Bildspeicherungsschnittstelle 62 der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 60 gesendeten Überwachungsbilddaten mit einer Vielzahl von TCP-Unicast-Bilddatenpaketen speichern, wodurch die Zweckmäßigkeit und Funktionsfähigkeit der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 60 verbessert werden.
  • Ebenso kann der Bildspeicherungsabschnitt 66 mit dem Überwachungssystem 65, das die Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 60 aufweist, die von der Bildspeicherungsschnittstelle 62 der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 60 gesendeten Überwachungsbilddaten mit einer Vielzahl von TCP-Unicast-Bilddatenpaketen speichern, wodurch die Zweckmäßigkeit und Funktionsfähigkeit des Überwachungssystems 65 verbessert werden.
  • Es ist zwar vorstehend dargelegt worden, dass die fünfte Ausführungsform der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung 60 die Bildspeicherungsschnittstelle 62 aufweist, aber jede der vorhergehenden Ausführungsformen der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung kann die Bildspeicherungsschnittstelle 62 aufweisen, die die mit der Unicast-Netzschnittstelle 11 empfangenen Überwachungsbilddaten mit einer Vielzahl von UDP-Unicast-Bilddatenpaketen an einen Bildspeicherungsabschnitt 66 zum Speichern der von der Bildspeicherungsschnittstelle 62 gesendeten Überwachungsbilddaten mit einer Vielzahl von UDP-Unicast-Bilddatenpaketen senden kann.
  • Es ist zwar zur Vereinfachung der Beschreibung und zum besseren Verständnis der Gesamt-Funktionsweise der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung dargelegt worden, dass die erste bis fünfte Ausführungsform der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung jeweils so betreibbar sind, dass sie Überwachungsbilddaten mit einer Vielzahl von Unicast-Datenpaketen empfängt, aber es versteht sich von selbst, dass die erste bis fünfte Ausführungsform der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung jeweils eine Vielzahl von Unicast-Datenpaketen, die beispielsweise Unicast-Sprachdatenpakete umfassen, empfangen können und dieselben Operationen ausführen können.
  • Die erste bis fünfte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung, die vorstehend beschrieben worden sind, können jeweils durch Abarbeiten eines Computerprogramms ausgeführt werden, das auf ein von einem Computer nutzbares Speichermedium mit einem darin enthaltenen maschinenlesbaren Programmcode zum Umwandeln von Unicast-Datenpaketen in Multicast-Datenpakete aufgezeichnet wird. Der Computer kann ein Mikrocomputer, ein anderer Computer, eine Vorrichtung mit einem Mikrocomputer oder dergleichen sein. Dieses von einem Computer nutzbare Speichermedium kann maschinenlesbar sein und ein Computerprogramm mit Befehlen, die von der Maschine ausgeführt werden können, real enthalten, um eine Gruppe von Verfahrensschritten auszuführen, die zum Implementieren des vorstehenden Computerprogramms erforderlich sind. Dieses von einem Computer nutzbare Speichermedium kann eine Diskette, eine CD-ROM-Platte, ein Magnetband-Medium, ein rechnerinterner Speicher oder ein anderes Medium oder eine andere Vorrichtung sein, die maschinenlesbare Informationen speichern kann. Es kann ein eigenständiges Programm oder ein Teil eines größeren Programms, das mit dem Rechner abgearbeitet werden kann, sein.
  • Die Unicast-Multicast-Umwandlungsverfahren und Unicast-Multicast-Umwandlungs-Computerprogrammprodukte zum Umwandeln von Unicast-Datenpaketen in Multicast-Datenpakete, die die Operationen ausführen, die genau die Gleichen wie die bei der ersten bis fünften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung sind, werden zur Vermeidung einer eintönigen Wiederholung nicht beschrieben.
  • Wie aus der vorstehenden Beschreibung hervorgeht, ist klar, dass mit der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung, dem Unicast-Multicast-Umwandlungsverfahren und dem Unicast-Multicast-Umwandlungs-Computerprogrammprodukt ein unnötiger Anstieg der Belastung des IP-Netzes aufseiten der Überwachungskameraeinheiten vermieden werden kann und sofort auf das an den Bildschirmterminals anzuzeigende Überwachungsbild geschaltet werden kann, um die Zweckmäßigkeit und Funktionsfähigkeit der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung zu verbessern. Außerdem kann mit der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung, dem verfahren und dem Computerprogrammprodukt eine Vielzahl von Bildschirmterminals die Überwachungsbilddaten jeweils von einer Vielzahl von Überwachungskameraeinheiten, die jeweils den Bildschirmterminals entsprechen, empfangen, wodurch vermieden wird, dass ein Unbefugter, der an einem Bildschirmtermial arbeitet, Zugriff auf die Überwachungsbilddaten von den Überwachungskameraeinheiten hat, die nicht dem Bildschirmterminal entsprechen, um die Sicherheit zu erhöhen.
  • Fachleuten dürfte klar sein und es ist bezweckt, dass Abwandlungen und/oder Änderungen der hier dargestellten und beschriebenen Ausführungsformen vorgenommen werden können, ohne von der vorliegenden Erfindung abzuweichen. Daher soll die vorstehende Beschreibung nur erläuternd und nicht beschränkend sein, und der Schutzumfang der vorliegenden Erfindung soll von den beiliegenden Ansprüchen bestimmt werden.

Claims (42)

  1. Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung (10) mit: einer Unicast-Netzschnittstelle (11) zum Empfangen von Überwachungsdaten mit einer Vielzahl von UDP-Unicastdatenpaketen, die jeweils von einer Quelleneinheit gesendet werden und an eine Zieleinheit Unicast-gesendet werden sollen; einem Paketpuffer (12) zum Zwischenspeichern der mit der Unicast-Netzschnittstelle (11) empfangenen UDP-Unicastdatenpakete; einem Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt (16) zum Speichern von Umwandlungsschlüsselinformationen und einer Umwandlungsregeltabelle, die die Beziehung zwischen Quelleneinheiten und Zieleinheiten angibt; einem Umwandlungsentscheidungsabschnitt (13) zum sequentiellen Vergleichen jedes der in dem Paketpuffer (12) gespeicherten UDP-Unicastdatenpakete mit den in dem Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt (16) gespeicherten Umwandlungsschlüsselinformationen, um zu entscheiden, dass ein UDP-Unicastdatenpaket Multicast-gesendet werden soll, wenn das UDP-Unicastdatenpaket mit den Umwandlungsschlüsselinformationen übereinstimmt, und zum Festlegen von zu Multicast-sendenden UDP-Unicastdatenpaketen; einem Umwandlungsabschnitt (14) zum Umwandeln der von dem Umwandlungsentscheidungsabschnitt (13) festgelegten zu Multicast-sendenden UDP-Unicastdatenpakete in eine Vielzahl von UDP-Multicastdatenpaketen, die jeweils entsprechend der in dem Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt (16) gespeicherten Umwandlungsregeltabelle an eine Vielzahl von Zieleinheiten Multicast-gesendet werden sollen; und einer Multicast-Netzschnittstelle (15) zum Multicast-Senden der von dem Umwandlungsabschnitt (14) umgewandelten UDP-Multicastdatenpakete an die Zieleinheiten.
  2. Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung (10) nach Anspruch 1, die weiterhin eine Konsole (18) zum Eingeben von Festlegungsinformationen über die Konsole (18) und einen Festlegungsabschnitt (17) zum Festlegen der Umwandlungsschlüsselinformationen und der Umwandlungsregeltabelle, die in dem Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt (16) gespeichert werden, entsprechend den mit der Konsole (18) eingegebenen Festlegungsinformationen aufweist.
  3. Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Zieleinheiten eine Portnummer hat und die Umwandlungsschlüsselinformationen Portnummern der Zieleinheiten enthalten.
  4. Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Quelleneinheiten eine IP-Adresse hat und die Umwandlungsschlüsselinformationen IP-Adressen der Quelleneinheiten enthalten.
  5. Überwachungssystem (20) mit: einer Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung (10) nach Anspruch 1 zum Empfangen von Überwachungsbilddaten mit einer Vielzahl von UDP-Unicastbilddatenpaketen, zum Umwandeln der UDP-Unicastbilddatenpakete in UDP-Multicastbilddatenpakete und zum Multicast-Senden der so umgewandelten UDP-Multicastbilddatenpakete; einer Vielzahl von Überwachungskameraeinheiten (21) jeweils zum Aufnehmen eines Überwachungsbilds, das in Überwachungsbilddaten mit einer Vielzahl von UDP-Unicastbilddatenpaketen umgewandelt werden soll; einem oder mehreren überwachungsseitigen Switching Hubs (22-i) zum Empfangen der von den Überwachungskameraeinheiten (21) umgewandelten Überwachungsbilddaten und zum Senden der so empfangenen Überwachungsbilddaten an die Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung (10); einer Vielzahl von Bildschirmterminals (24) jeweils zum Umwandeln von UDP-Multicastbilddatenpaketen in ein selektiv anzuzeigendes Überwachungsbild und einem oder mehreren bildschirmseitigen Switching Hubs (23-i) zum Empfangen der von der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung (10) gesendeten UDP-Multicastbilddatenpakete und zum Bereitstellen der so empfangenen UDP-Multicastbilddatenpakete für die Vielzahl von Bildschirmterminals (24), dadurch gekennzeichnet, dass die Multicast-Netzschnittstelle (15) so betreibbar ist, dass sie die von dem Umwandlungsabschnitt (14) umgewandelten UDP-Multicastbilddatenpakete an eine Vielzahl von Bildschirmterminals, die jeweils den Zieleinheiten entsprechen, Multicast-sendet, und jedes der Bildschirmterminals (24) so betreibbar ist, dass es die UDP-Multicastbilddatenpakete von dem einen oder den mehreren bildschirmseitigen Switching Hubs (23-i) empfängt, UDP-Multicastbilddatenpakete, die mit einem oder mehreren gewünschten der Bildschirmterminals (24) aufgenommen und umgewandelt werden, aus den so empfangenen UDP-Multicastbilddatenpaketen auswählt und das von der so ausgewählten einen oder den so ausgewählten mehreren gewünschten der Überwachungskameraeinheiten (21) aufgenommene Überwachungsbild selektiv anzeigt.
  6. Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung (30) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Unicast-Netzschnittstelle (11) mit einem IP-Netz (22) mit einer Vielzahl von Quelleneinheiten und Zieleinheiten verbunden ist und so betreibbar ist, dass sie Daten mit dem IP-Netz (22) sendet und empfängt, die Multicast-Netzschnittstelle (15) mit einem IP-Netz (23) mit einer Vielzahl von Quelleneinheiten und Zieleinheiten verbunden ist und so betreibbar ist, dass sie Daten mit dem IP-Netz (23) sendet und empfängt, und die Unicast-Netzschnittstelle (11) über einen Weg (31) mit der Multicast-Netzschnittstelle (15) verbunden ist und so betreibbar ist, dass sie Daten mit der Multicast-Netzschnittstelle (15) sendet und empfängt.
  7. Überwachungssystem (35) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Unicast-Netzschnittstelle (11) mit einem IP-Netz (22) mit einer Vielzahl von Quelleneinheiten und Zieleinheiten verbunden ist und so betreibbar ist, dass sie Daten mit dem IP-Netz (22) sendet und empfängt, die Multicast-Netzschnittstelle (15) mit einem IP-Netz (23) mit einer Vielzahl von Quelleneinheiten und Zieleinheiten verbunden ist und so betreibbar ist, dass sie Daten mit dem IP-Netz (23) sendet und empfängt, und die Unicast-Netzschnittstelle (11) über einen Weg (31) mit der Multicast-Netzschnittstelle (15) verbunden ist und so betreibbar ist, dass sie Daten mit der Multicast-Netzschnittstelle (15) sendet und empfängt.
  8. Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung (40) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Unicast-Netzschnittstelle (11) mit einem IP-Netz (22) mit einer Vielzahl von Quelleneinheiten und Zieleinheiten verbunden ist und so betreibbar ist, dass sie Daten mit einer Vielzahl von Datenpaketen mit dem IP-Netz (22) sendet und empfängt, und die Multicast-Netzschnittstelle (15) mit einem IP-Netz (23) mit einer Vielzahl von Quelleneinheiten und Zieleinheiten verbunden ist und so betreibbar ist, dass sie Daten mit einer Vielzahl von Datenpaketen mit dem IP-Netz (23) sendet und empfängt, die Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung (40) weiterhin Folgendes aufweist: einen Registrierspeicherabschnitt (42) zum Speichern von Übertragungsschlüsselinformationen und einen Übertragungsentscheidungsabschnitt (41), der zwischen der Unicast-Netzschnittstelle (11) und der Multicast-Netzschnittstelle (15) angeordnet ist, zum sequentiellen Vergleichen jedes der von der Unicast-Netzschnittstelle (11) und der Multicast-Netzschnittstelle (15) empfangenen Datenpakete mit den in dem Registrierspeicherabschnitt (42) gespeicherten Übertragungsschlüsselinformationen, um zu entscheiden, dass ein Datenpaket übertragen werden soll, wenn das Datenpaket mit den Übertragungsschlüsselinformationen übereinstimmt, und zum Übertragen der Datenpakete, für die auf diese Weise entschieden wird, dass sie übertragen werden sollen, die Unicast-Netzschnittstelle (11) so betreibbar ist, dass sie die von dem Übertragungsentscheidungsabschnitt (41) übertragenen Datenpakete empfängt und die so empfangenen Datenpakete an das IP-Netz (22) sendet, und die Multicast-Netzschnittstelle (15) so betreibbar ist, dass sie die von dem Übertragungsentscheidungsabschnitt (41) übertragenen Datenpakete empfängt und die so empfangenen Datenpakete an das IP-Netz (23) sendet.
  9. Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung (40) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Übertragungsentscheidungsabschnitt (41) so betreibbar ist, dass er entscheidet, dass ein Datenpaket nicht übertragen werden soll, wenn das Datenpaket nicht mit den Übertragungsschlüsselinformationen übereinstimmt, und die Datenpakete aussortiert, für die auf diese Weise entschieden wird, dass sie nicht übertragen werden sollen.
  10. Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung (40) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Zieleinheiten eine Portnummer hat und die Übertragungsschlüsselinformationen Portnummern der Zieleinheiten enthalten.
  11. Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung (40) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Quelleneinheiten eine IP-Adresse hat und die Übertragungsschlüsselinformationen IP-Adressen der Quelleneinheiten enthalten.
  12. Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung (40) nach Anspruch 8, die weiterhin eine Konsole (18) zum Eingeben von Festlegungsinformationen mit den Übertragungsschlüsselinformationen über die Konsole (18) und einen Festlegungsabschnitt (17) zum Festlegen der in dem Registrierspeicherabschnitt (42) gespeicherten Übertragungsschlüsselinformationen entsprechend den mit der Konsole (18) eingegebenen Festlegungsinformationen aufweist.
  13. Überwachungssystem (45) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Unicast-Netzschnittstelle (11) der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung (40) mit einem IP-Netz (22) mit einer Vielzahl von Quelleneinheiten und Zieleinheiten verbunden ist und so betreibbar ist, dass sie Daten mit einer Vielzahl von Datenpaketen mit dem IP-Netz (22) sendet und empfängt, die Multicast-Netzschnittstelle (15) der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung (40) mit einem IP-Netz (23) mit einer Vielzahl von Quelleneinheiten und Zieleinheiten verbunden ist und so betreibbar ist, dass sie Daten mit einer Vielzahl von Datenpaketen mit dem IP-Netz (23) sendet und empfängt, die Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung (40) weiterhin Folgendes aufweist: einen Registrierspeicherabschnitt (42) zum Speichern von Übertragungsschlüsselinformationen und einen Übertragungsentscheidungsabschnitt (41), der zwischen der Unicast-Netzschnittstelle (11) und der Multicast-Netzschnittstelle (15) angeordnet ist, zum sequentiellen Vergleichen jedes der von der Unicast-Netzschnittstelle (11) und der Multicast-Netzschnittstelle (15) empfangenen Datenpakete mit den in dem Registrierspeicherabschnitt (42) gespeicherten Übertragungsschlüsselinformationen, um zu entscheiden, dass ein Datenpaket übertragen werden soll, wenn das Datenpaket mit den Übertragungsschlüsselinformationen übereinstimmt, und zum Übertragen der Datenpakete, für die auf diese Weise entschieden wird, dass sie übertragen werden sollen, und die Unicast-Netzschnittstelle (11) so betreibbar ist, dass sie die von dem Übertragungsentscheidungsabschnitt (41) übertragenen Datenpakete empfängt und die so empfangenen Datenpakete an das IP-Netz (22) sendet, und die Multicast-Netzschnittstelle (15) so betreibbar ist, dass sie die von dem Übertragungsentscheidungsabschnitt (41) übertragenen Datenpakete empfängt und die so empfangenen Datenpakete an das IP-Netz (23) sendet.
  14. Überwachungssystem (45) nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Übertragungsentscheidungsabschnitt (41) der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung (40) so betreibbar ist, dass er entscheidet, dass ein Datenpaket nicht übertragen werden soll, wenn das Datenpaket nicht mit den Übertragungsschlüsselinformationen übereinstimmt, und die Datenpakete aussortiert, für die auf diese Weise entschieden wird, dass sie nicht übertragen werden sollen.
  15. Überwachungssystem (45) nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung (40) weiterhin eine Konsole (18) zum Eingeben von Festlegungsinformationen mit den Übertragungsschlüsselinformationen über die Konsole (18) und einen Festlegungsabschnitt (17) zum Festlegen der in dem Registrierspeicherabschnitt (42) gespeicherten Übertragungsschlüsselinformationen entsprechend den mit der Konsole (18) eingegebenen Festlegungsinformationen aufweist.
  16. Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung (50) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Unicast-Netzschnittstelle (11) mit einem IP-Netz (22) mit einer Vielzahl von Quelleneinheiten und Zieleinheiten verbunden ist und so betreibbar ist, dass sie Daten mit dem IP-Netz (22) sendet und empfängt, die Multicast-Netzschnittstelle (15) mit einem IP-Netz (23) mit einer Vielzahl von Quelleneinheiten und Zieleinheiten verbunden ist und so betreibbar ist, dass sie Daten mit dem IP-Netz (23) sendet und empfängt, der Festlegungsabschnitt (17) so betreibbar ist, dass er Festlegungsinformationen von der Unicast-Netzschnittstelle (11) und der Multicast-Netzschnittstelle (15) empfängt und die Umwandlungsschlüsselinformationen und die Umwandlungsregeltabelle, die in dem Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt (16) gespeichert werden, entsprechend den so empfangenen Festlegungsinformationen festlegt, und die Unicast-Netzschnittstelle (11) mit der Multicast-Netzschnittstelle (15) über den Festlegungsabschnitt (17) verbunden ist und so betreibbar ist, dass sie Daten mit der Multicast-Netzschnittstelle (15) sendet und empfängt.
  17. Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung (50) nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Festlegungsabschnitt (17) so betreibbar ist, dass er Festlegungsinformationen mit den Umwandlungsschlüsselinformationen und der Umwandlungsregeltabelle, die in dem Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt (16) gespeichert werden, an die Unicast-Netzschnittstelle (11) und die Multicast-Netzschnittstelle (15) sendet.
  18. Überwachungssystem (20) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung (10) weiterhin eine Konsole (18) zum Eingeben von Festlegungsinformationen über die Konsole (18) und einen Festlegungsabschnitt (17) zum Festlegen der Umwandlungsschlüsselinformationen und der Umwandlungsregeltabelle, die in dem Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt (16) gespeichert werden, entsprechend den mit der Konsole (18) eingegebenen Festlegungsinformationen aufweist.
  19. Überwachungssystem (55) nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Unicast-Netzschnittstelle (11) mit einem IP-Netz (22) mit einer Vielzahl von Quelleneinheiten und Zieleinheiten verbunden ist und so betreibbar ist, dass sie Daten mit dem IP-Netz (22) sendet und empfängt, die Multicast-Netzschnittstelle (15) mit einem IP-Netz (23) mit einer Vielzahl von Quelleneinheiten und Zieleinheiten verbunden ist und so betreibbar ist, dass sie Daten mit dem IP-Netz (23) sendet und empfängt, der Festlegungsabschnitt (17) so betreibbar ist, dass er Festlegungsinformationen von der Unicast-Netzschnittstelle (11) und der Multicast-Netzschnittstelle (15) empfängt und die Umwandlungsschlüsselinformationen und die Umwandlungsregeltabelle, die in dem Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt (16) gespeichert werden, entsprechend den so empfangenen Festlegungsinformationen festlegt, und die Unicast-Netzschnittstelle (11) mit der Multicast-Netzschnittstelle (15) über den Festlegungsabschnitt (17) verbunden ist und so betreibbar ist, dass sie Daten mit der Multicast-Netzschnittstelle (15) sendet und empfängt.
  20. Überwachungssystem (55) nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Festlegungsabschnitt (17) der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung (50) so betreibbar ist, dass er Festlegungsinformationen mit den Umwandlungsschlüsselinformationen und der Umwandlungsregeltabelle, die in dem Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt (16) gespeichert werden, an die Unicast-Netzschnittstelle (11) und die Multicast-Netzschnittstelle (15) sendet.
  21. Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung (10) nach Anspruch 1, die weiterhin Folgendes aufweist: eine Bildspeicherungsschnittstelle (62) zum Senden der Überwachungsdaten mit einer Vielzahl von UDP-Unicastdatenpaketen, die von der Unicast-Netzschnittstelle (11) empfangen werden; und einen Bildspeicherungsabschnitt (66) zum Speichern der Überwachungsdaten mit einer Vielzahl von UDP-Unicastdatenpaketen, die von der Bildspeicherungsschnittstelle (62) gesendet werden.
  22. Überwachungssystem (20) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung (10) weiterhin Folgendes aufweist: eine Bildspeicherungsschnittstelle (62) zum Senden der Überwachungsbilddaten mit einer Vielzahl von UDP-Unicastbilddatenpaketen, die von der Unicast-Netzschnittstelle (11) empfangen werden; und einen Bildspeicherungsabschnitt (66) zum Speichern der Überwachungsbilddaten mit einer Vielzahl von UDP-Unicastbilddatenpaketen, die von der Bildspeicherungsschnittstelle (62) gesendet werden.
  23. Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung (60) mit: einer Unicast-Netzschnittstelle (61) zum Empfangen von Überwachungsdaten mit einer Vielzahl von TCP-Unicastdatenpaketen, die jeweils von einer Quelleneinheit gesendet werden und an eine Zieleinheit Unicast-gesendet werden sollen; einem Paketpuffer (12) zum Zwischenspeichern der mit der Unicast-Netzschnittstelle (61) empfangenen TCP-Unicastdatenpakete; einem Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt (16) zum Speichern von Umwandlungsschlüsselinformationen und einer Umwandlungsregeltabelle, die die Beziehung zwischen Quelleneinheiten und Zieleinheiten angibt; einem Umwandlungsentscheidungsabschnitt (13) zum sequentiellen Vergleichen jedes der in dem Paketpuffer (12) gespeicherten TCP-Unicastdatenpakete mit den in dem Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt (16) gespeicherten Umwandlungsschlüsselinformationen, um zu entscheiden, dass ein TCP-Unicastdatenpaket Multicast-gesendet werden soll, wenn das TCP-Unicastdatenpaket mit den Umwandlungsschlüsselinformationen übereinstimmt, und zum Festlegen von zu Multicastsendenden TCP-Unicastdatenpaketen; einem Umwandlungsabschnitt (14) zum Umwandeln der von dem Umwandlungsentscheidungsabschnitt (13) festgelegten zu Multicast-sendenden TCP-Unicastdatenpakete in eine Vielzahl von UDP-Multicastdatenpaketen, die jeweils entsprechend der in dem Umwandlungstabellen-Speicherabschnitt (16) gespeicherten Umwandlungsregeltabelle an eine Vielzahl von Zieleinheiten Multicast-gesendet werden sollen; einer Multicast-Netzschnittstelle (15) zum Multicast-Senden der von dem Umwandlungsabschnitt (14) umgewandelten UDP-Multicastdatenpakete an die Zieleinheiten; einer Bildspeicherungsschnittstelle (62) zum Senden der Überwachungsbilddaten mit einer Vielzahl von TCP-Unicastdatenpaketen, die von der Unicast-Netzschnittstelle (61) empfangen werden; und einem Bildspeicherungsabschnitt (66) zum Speichern der Überwachungsdaten mit einer Vielzahl von TCP-Unicastbilddatenpaketen, die von der Bildspeicherungsschnittstelle (62) gesendet werden.
  24. Überwachungssystem (65) mit: einer Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung (60) nach Anspruch 23 zum Empfangen von Überwachungsbilddaten mit einer Vielzahl von TCP-Unicastbilddatenpaketen, zum Umwandeln der TCP-Unicastbilddatenpakete in UDP-Multicastbilddatenpakete und zum Multicast-Senden der so umgewandelten UDP-Multicastbilddatenpakete; einer Vielzahl von Überwachungskameraeinheiten (21) jeweils zum Aufnehmen eines Überwachungsbilds, das in Überwachungsbilddaten mit einer Vielzahl von TCP-Unicastbilddatenpaketen umgewandelt werden soll; einem oder mehreren überwachungsseitigen Switching Hubs (22-i) zum Empfangen der von den Überwachungskameraeinheiten (21) umgewandelten Überwachungsbilddaten und zum Senden der so empfangenen Überwachungsbilddaten an die Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung (10); einer Vielzahl von Bildschirmterminals (24) jeweils zum Umwandeln von UDP-Multicastbilddatenpaketen in ein selektiv anzuzeigendes Überwachungsbild und einem oder mehreren bildschirmseitigen Switching Hubs (23-i) zum Empfangen der von der Unicast-Multicast-Umwandlungsvorrichtung (10) gesendeten UDP-Multicastbilddatenpakete und zum Bereitstellen der so empfangenen UDP-Multicastbilddatenpakete für die Vielzahl von Bildschirmterminals (24), dadurch gekennzeichnet, dass jedes der Bildschirmterminals (24) so betreibbar ist, dass es die von dem einen oder den mehreren bildschirmseitigen Switching Hubs (23-i) bereitgestellten UDP-Multicastbilddatenpakete empfängt und die so empfangenen UDP-Multicastbilddatenpakete in ein selektiv anzuzeigendes Überwachungsbild umwandelt.
  25. Unicast-Multicast-Umwandlungsverfahren mit folgenden Schritten: (a) Empfangen von Überwachungsdaten mit einer Vielzahl von UDP-Unicastdatenpaketen, die jeweils von einer Quelleneinheit gesendet werden und an eine Zieleinheit Unicast-gesendet werden sollen; (b) Zwischenspeichern der im Schritt (a) empfangenen UDP-Unicastdatenpakete; (c) Speichern von Umwandlungsschlüsselinformationen und einer Umwandlungsregeltabelle, die die Beziehung zwischen Quelleneinheiten und Zieleinheiten angibt; (d) sequentielles Vergleichen jedes der im Schritt (b) gespeicherten UDP-Unicastdatenpakete mit den im Schritt (c) gespeicherten Umwandlungsschlüsselinformationen, um zu entscheiden, dass ein UDP-Unicastdatenpaket Multicast-gesendet werden soll, wenn das UDP-Unicastdatenpaket mit den Umwandlungsschlüsselinformationen übereinstimmt, und zum Festlegen von zu Multicast-sendenden UDP-Unicastdatenpaketen; (e) Umwandeln der im Schritt (d) festgelegten zu Multicast-sendenden UDP-Unicastdatenpakete in eine Vielzahl von UDP-Multicastdatenpaketen, die jeweils entsprechend der im Schritt (c) gespeicherten Umwandlungsregeltabelle an eine Vielzahl von Zieleinheiten Multicast-gesendet werden sollen; und (f) Multicast-Senden der im Schritt (e) umgewandelten UDP-Multicastdatenpakete an die Zieleinheiten.
  26. Unicast-Multicast-Umwandlungsverfahren nach Anspruch 25, das weiterhin folgende Schritte aufweist: (g) Eingeben von Festlegungsinformationen und (h) Festlegen der Umwandlungsschlüsselinformationen und der Umwandlungsregeltabelle, die im Schritt (c) gespeichert werden, entsprechend den im Schritt (g) eingegebenen Festlegungsinformationen.
  27. Unicast-Multicast-Umwandlungsverfahren nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass der Schritt (a) einen Schritt des Sendens und Empfangens von Daten mit einem IP-Netz (22) mit einer Vielzahl von Quelleneinheiten und Zieleinheiten umfasst, der Schritt (f) einen Schritt des Sendens und Empfangens von Daten mit einem IP-Netz (23) mit einer Vielzahl von Quelleneinheiten und Zieleinheiten umfasst, der Schritt (a) einen Schritt des Empfangens von im Schritt (f) gesendeten Daten über einen Weg (31) umfasst, und der Schritt (f) einen Schritt des Empfangens von im Schritt (a) gesendeten Daten über den Weg (31) umfasst.
  28. Unicast-Multicast-Umwandlungsverfahren nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass der Schritt (a) einen Schritt des Sendens und Empfangens von Daten mit einem IP-Netz (22) mit einer Vielzahl von Quelleneinheiten und Zieleinheiten umfasst, der Schritt (f) einen Schritt des Sendens und Empfangens von Daten mit einem IP-Netz (23) mit einer Vielzahl von Quelleneinheiten und Zieleinheiten umfasst, der Schritt (a) einen Schritt des Empfangens von im Schritt (f) gesendeten Daten umfasst, und das Unicast-Multicast-Umwandlungsverfahren weiterhin folgende Schritte aufweist: (i) Speichern von Übertragungsschlüsselinformationen und (j) sequentielles Vergleichen jedes der im Schritt (a) und Schritt (f) empfangenen UDP-Unicastdatenpakete mit den im Schritt (i) gespeicherten Übertragungsschlüsselinformationen, um zu entscheiden, dass ein UDP-Unicastdatenpaket übertragen werden soll, wenn das UDP-Unicastdatenpaket mit den Übertragungsschlüsselinformationen übereinstimmt, und Übertragen der UDP- Unicastdatenpakete, für die auf diese Weise entschieden wird, dass sie übertragen werden sollen, der Schritt (a) einen Schritt des Empfangens der im Schritt (j) übertragenen Datenpakete und des Sendens der so empfangenen Datenpakete an das IP-Netz (22) umfasst und der Schritt (f) einen Schritt des Empfangens der im Schritt (j) übertragenen Datenpakete und des Sendens der so empfangenen Datenpakete an das IP-Netz (23) umfasst.
  29. Unicast-Multicast-Umwandlungsverfahren nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass der Schritt (j) einen Schritt des Entscheidens, dass ein Datenpaket nicht übertragen werden soll, wenn das Datenpaket nicht mit den Übertragungsschlüsselinformationen übereinstimmt, und einen Schritt des Aussortierens der Datenpakete, für die auf diese Weise entschieden wird, dass sie nicht übertragen werden sollen, umfasst.
  30. Unicast-Multicast-Umwandlungsverfahren nach Anspruch 28, das weiterhin folgende Schritte aufweist: (g) Eingeben von Festlegungsinformationen mit den Übertragungsschlüsselinformationen und (h) Festlegen der im Schritt (i) gespeicherten Übertragungsschlüsselinformationen entsprechend den im Schritt (g) eingegebenen Festlegungsinformationen.
  31. Unicast-Multicast-Umwandlungsverfahren nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass der Schritt (h) einen Schritt des Empfangens von Festlegungsinformationen von dem Schritt (a) und dem Schritt (f) und einen Schritt des Festlegens der Umwandlungsschlüsselinformationen und der Umwandlungsregeltabelle, die im Schritt (c) gespeichert werden, entsprechend den so empfangenen Festlegungsinformationen umfasst.
  32. Unicast-Multicast-Umwandlungsverfahren nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, dass der Schritt (h) einen Schritt des Sendens von Festlegungsinformationen mit den Umwandlungsschlüsselinformationen und der Umwandlungsregeltabelle, die im Schritt (c) gespeichert werden, an den Schritt (a) und den Schritt (f) umfasst.
  33. Unicast-Multicast-Umwandlungsverfahren nach Anspruch 25, das weiterhin folgende Schritte aufweist: (k) Senden der im Schritt (a) empfangenen Überwachungsdaten mit einer Vielzahl von UDP-Unicastdatenpaketen und (l) Speichern der im Schritt (k) gesendeten Überwachungsdaten mit einer Vielzahl von UDP-Unicastdatenpaketen.
  34. Unicast-Multicast-Umwandlungs-Computerprogrammprodukt mit einem von einem Computer nutzbaren Speichermedium mit einem darin enthaltenen maschinenlesbaren Programmcode zum Umwandeln von Unicast-Datenpaketen in Multicast-Datenpakete, wobei der maschinenlesbare Programmcode Folgendes umfasst: (a) einen maschinenlesbaren Programmcode zum Empfangen von Überwachungsdaten mit einer Vielzahl von UDP-Unicastdatenpaketen, die jeweils von einer Quelleneinheit gesendet werden und an eine Zieleinheit Unicast-gesendet werden sollen; (b) einen maschinenlesbaren Programmcode zum Zwischenspeichern der mit dem maschinenlesbaren Programmcode (a) empfangenen UDP-Unicastdatenpakete; (c) einen maschinenlesbaren Programmcode zum Speichern von Umwandlungsschlüsselinformationen und einer Umwandlungsregeltabelle, die die Beziehung zwischen Quelleneinheiten und Zieleinheiten angibt; (d) einen maschinenlesbaren Programmcode zum sequentiellen Vergleichen jedes der von dem maschinenlesbaren Programmcode (b) gespeicherten UDP-Unicastdatenpakete mit den von dem maschinenlesbaren Programmcode (c) gespeicherten Umwandlungsschlüsselinformationen, um zu entscheiden, dass ein UDP-Unicastdatenpaket Multicast-gesendet werden soll, wenn das UDP-Unicastdatenpaket mit den Umwandlungsschlüsselinformationen übereinstimmt, und zum Festlegen von zu Multicastsendenden UDP-Unicastdatenpaketen; (e) einen maschinenlesbaren Programmcode zum Umwandeln der mit dem maschinenlesbaren Programmcode (d) festgelegten zu Multicast-sendenden UDP-Unicastdatenpakete in eine Vielzahl von UDP-Multicastdatenpaketen, die jeweils entsprechend der mit dem maschinenlesbaren Programmcode (c) gespeicherten Umwandlungsregeltabelle an eine Vielzahl von Zieleinheiten Multicast-gesendet werden sollen; und (f) einen maschinenlesbaren Programmcode zum Multicast-Senden der von dem maschinenlesbaren Programmcode (e) umgewandelten UDP-Multicastdatenpakete an die Zieleinheiten.
  35. Unicast-Multicast-Umwandlungs-Computerprogrammprodukt nach Anspruch 34, das weiterhin Folgendes aufweist: (g) einen maschinenlesbaren Programmcode zum Eingeben von Festlegungsinformationen und (h) einen maschinenlesbaren Programmcode zum Festlegen der Umwandlungsschlüsselinformationen und der Umwandlungsregeltabelle, die mit dem maschinenlesbaren Programmcode (c) gespeichert werden, entsprechend den mit dem maschinenlesbaren Programmcode (g) eingegebenen Festlegungsinformationen.
  36. Unicast-Multicast-Umwandlungs-Computerprogrammprodukt nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, dass der maschinenlesbare Programmcode (a) einen maschinenlesbaren Programmcode zum Senden und Empfangen von Daten mit einem IP-Netz (22) mit einer Vielzahl von Quelleneinheiten und Zieleinheiten umfasst, der maschinenlesbare Programmcode (f) einen maschinenlesbaren Programmcode zum Senden und Empfangen von Daten mit einem IP-Netz mit einer Vielzahl von Quelleneinheiten und Zieleinheiten umfasst, der maschinenlesbare Programmcode (a) einen maschinenlesbaren Programmcode zum Empfangen von mit dem maschinenlesbaren Programmcode (f) gesendeten Daten über einen Weg (31) umfasst, und der maschinenlesbare Programmcode (f) einen maschinenlesbaren Programmcode zum Empfangen von mit dem maschinenlesbaren Programmcode (a) gesendeten Daten über den Weg (31) umfasst.
  37. Unicast-Multicast-Umwandlungs-Computerprogrammprodukt nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, dass der maschinenlesbare Programmcode (a) einen maschinenlesbaren Programmcode zum Senden und Empfangen von Daten mit einem IP-Netz (22) mit einer Vielzahl von Quelleneinheiten und Zieleinheiten umfasst, der maschinenlesbare Programmcode (f) einen maschinenlesbaren Programmcode zum Senden und Empfangen von Daten mit einem IP-Netz mit einer Vielzahl von Quelleneinheiten und Zieleinheiten umfasst, und das Unicast-Multicast-Umwandlungs-Computerprogrammprodukt weiterhin Folgendes aufweist: (i) einen maschinenlesbaren Programmcode zum Speichern von Übertragungsschlüsselinformationen und (j) einen maschinenlesbaren Programmcode zum sequentiellen Vergleichen jedes der mit dem maschinenlesbaren Programmcode (a) und dem maschinenlesbaren Programmcode (f) empfangenen UDP-Unicastdatenpakete mit den mit dem maschinenlesbaren Programmcode (i) gespeicherten Übertragungsschlüsselinformationen, um zu entscheiden, dass ein UDP-Unicastdatenpaket übertragen werden soll, wenn das UDP-Unicastdatenpaket mit den Übertragungsschlüsselinformationen übereinstimmt, und zum Übertragen der UDP-Unicastdatenpakete, für die auf diese Weise entschieden wird, dass sie übertragen werden sollen, der maschinenlesbare Programmcode (a) einen maschinenlesbaren Programmcode zum Empfangen der mit dem maschinenlesbaren Programmcode (j) übertragenen Datenpakete und zum Senden der so empfangenen Datenpakete an das IP-Netz (22) umfasst und der maschinenlesbare Programmcode (f) einen maschinenlesbaren Programmcode zum Empfangen der mit dem maschinenlesbaren Programmcode (j) übertragenen Datenpakete und zum Senden der so empfangenen Datenpakete an das IP-Netz (23) umfasst.
  38. Unicast-Multicast-Umwandlungs-Computerprogrammprodukt nach Anspruch 37, dadurch gekennzeichnet, dass der maschinenlesbare Programmcode (j) einen maschinenlesbaren Programmcode zum Entscheiden, dass ein Datenpaket nicht übertragen werden soll, wenn das Datenpaket nicht mit den Übertragungsschlüsselinformationen übereinstimmt, und zum Aussortieren der Datenpakete, für die auf diese Weise entschieden wird, dass sie nicht übertragen werden sollen, umfasst.
  39. Unicast-Multicast-Umwandlungs-Computerprogrammprodukt nach Anspruch 37, das weiterhin Folgendes aufweist: (g) einen maschinenlesbaren Programmcode zum Eingeben von Festlegungsinformationen mit den Übertragungsschlüsselinformationen und (h) einen maschinenlesbaren Programmcode zum Festlegen der mit dem maschinenlesbaren Programmcode (i) gespeicherten Übertragungsschlüsselinformationen entsprechend den mit dem maschinenlesbaren Programmcode (g) eingegebenen Festlegungsinformationen.
  40. Unicast-Multicast-Umwandlungs-Computerprogrammprodukt nach Anspruch 35, dadurch gekennzeichnet, dass der maschinenlesbare Programmcode (h) einen maschinenlesbaren Programmcode zum Empfangen von Festlegungsinformationen von dem maschinenlesbaren Programmcode (a) und dem maschinenlesbaren Programmcode (f) und zum Festlegen der Umwandlungsschlüsselinformationen und der Umwandlungsregeltabelle, die mit dem maschinenlesbaren Programmcode (c) gespeichert werden, entsprechend den so empfangenen Festlegungsinformationen umfasst.
  41. Unicast-Multicast-Umwandlungs-Computerprogrammprodukt nach Anspruch 40, dadurch gekennzeichnet, dass der maschinenlesbare Programmcode (h) einen maschinenlesbaren Programmcode zum Senden von Festlegungsinformationen mit den Umwandlungsschlüsselinformationen und der Umwandlungsregeltabelle, die mit dem maschinenlesbaren Programmcode (c) gespeichert werden, an den maschinenlesbaren Programmcode (a) und den maschinenlesbaren Programmcode (f) umfasst.
  42. Unicast-Multicast-Umwandlungs-Computerprogrammprodukt nach Anspruch 34, das weiterhin Folgendes aufweist: (k) einen maschinenlesbaren Programmcode zum Senden der mit dem maschinenlesbaren Programmcode (a) empfangenen Überwachungsdaten mit einer Vielzahl von UDP-Unicastdatenpaketen und (l) einen maschinenlesbaren Programmcode zum Speichern der mit dem maschinenlesbaren Programmcode (k) gesendeten Überwachungsdaten mit einer Vielzahl von UDP-Unicastdatenpaketen.
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